Frech, Frecher, Frechen!

netikette.jpgDie Art und Weise, wie sich der Pressesprecher der Stadt Bonn, Friedel Frechen, in einer Email zu diesem Blog geäußert hat ("Hallo Herr Herre, finden Sie das rechtspopulistische Gesabbel in Ihrem Blog nicht selbst zum Kotzen?") empfanden wir als niveaulos und nicht angemessen für das Amt eines offiziellen Vertreters der früheren Bundeshauptstadt. Gut, man könnte meinen, vielleicht ein einmaliger Ausrutscher des Herrn Frechen – das kann jedem mal passieren. Weit gefehlt!

Denn auch gegenüber unseren Lesern bewies Frechen, dass er seinem Namen alle Ehre macht. Nachfolgend einige charakteristische Email-Antworten, die unsere Leser von ihm erhielten:

PI-Leser Markus G. schrieb:

Guten Tag Herr Frechen,
für Sie scheinen Tatsachen (!) also rechtspopulistisches Gesabbel zu sein. Nun gut, dieser Umstand spricht weder für Sie, noch für Ihre Partei. Kann man eigentlich in der Stadt Bonn ohne geistiges Differenzierungsvermögen gute Posten bekommen, dann würde mich als Inhaber zweier bay. juristischer Staatsexamina gerne einmal bewerben.

In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Markus G.

Und hier die Antwort von Herrn Frechen:

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PI-Leserin Petra W. mailte am 22.1. an Herrn Frechen:

Sehr geehrter Herr Frechen,
erstens einmal sollten Sie als „Pressesprecher“ eine gewähltere Wortwahl an den Tag legen. Ihre Art der elektronischen Kommunikation grenzt an unterstes Niveau, wie es auch meist von gutmenschlicher Art nicht anders zu erwarten ist.

Sie sollten sich mal durch Ihren „schlauen“ Kopf gehen lassen, wieviel Leser Herr Herre mit seinem Web-Blog erreicht. Sicher hat dieser Mann pro Tag mehr zu tun als Sie, und was die Arbeit des Herrn Herre angeht, an dieses Niveau und diese Genauigkeit aus seriösen Quellen werden Sie sicher nie heran kommen.

Sie machen sich hochgradig lächerlich und glauben Sie bitte nicht, dass PoliticallyIncorrect.de sich von Leuten wie Ihnen beeinflussen lässt. Herrn Herre rechtspopulistisches „Gesabbel“ zu unterstellen, grenzt schon an bodenloser Frechheit. Da ich davon ausgehe, dass Sie des Lesens fähig sind, sollten Sie sich diesen Blog ein wenig genauer ansehen und diesen nicht nur überfliegen.

Aber typisch linker Jargon, es war nicht anders zu erwarten. Ich bedauere die Stadt Bonn hinsichtlich eines Pressesprechers Ihrer Fähigkeiten.

Mit herzlichen Grüßen aus dem konservativen Sauerland,

Petra Wappelhorst

Frechens Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

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PI-Leser Friedrich H. textete:

Sehr geehrter Herr Frechen,
Ihre o.g. Mail erfüllt in keiner Weise die Anforderungen, die im Umgang zwischen kultivierten Menschen unabhängig von eventuell bestehenden Meinungsunterschieden unbedingt notwendig sind. Das Niveau, dass Sie hier an den Tag legen, erinnert in fataler Weise an den „Stürmer“ und ähnliche Blätter der Nazis. Dies ist umso gravierender, als dass Sie in Ihrer Funktion als Bediensteter der Stadt Bonn gehandelt haben.

Mit freundlichem Gruß

Dr.-Ing. Friedrich H.

Darauf gab es eine kurze barsche Replik:

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Wer von unseren Lesern ähnlich „freundliche“ Email-Antworten von Herrn Frechen erhalten hat, möge sie uns bitte für ein Update zusenden.

» Infidel Bloggers Alliance: Political Dialogue with Professionalism and Style
» Outcut TV: OB Dieckmann lässt Bürger beschimpfen




Geistige Allianzen zwischen Linken und Rechten

rechts_links.gifIm Semesterspiegel, der Studentenzeitung der Uni Münster, fand einer unserer Leser in der Juni-Ausgabe ’06 einen hervorragenden Artikel von Christian Hesse von der LSI Münster über die geistige Verwandtschaft zwischen Linken und Rechten. Der Beitrag beginnt so: „Die Deutschen wehren bekanntlich den Anfängen, allerdings bevorzugt den Anfängen der Vergangenheit.“

Und weiter:

Vom linken Lager bis zu den Konservativen zeigt sich eine erstaunliche ideologische Unbekümmertheit gegenüber allem, was nicht im Nazi-Look daherkommt – und wenn es noch so nah an den geistigen Fundamenten des Dritten Reiches liegt.

Im Februar plante ein relativ kleines Häufchen Neonazis einen Aufmarsch am Münsteraner Hauptbahnhof mit geplantem Zug durch das Hansaviertel. Eine fünffache Übermacht Gegendemonstranten verhinderte dies schnell, gleichzeitig protestierten Tausende, quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen, auf verschiedenen Gegenkundgebungen. Gegenwärtig wiederholt sich das Spiel in den Münsteraner Vororten, voraussichtlich mit ähnlichem Ergebnis. Keine Frage: Protest ist angebracht und sollte in jeder Stadt selbstverständlich sein, doch kommt die öffentliche Reaktion keineswegs unerwartet. Schließlich wird der Widerstand gegen Hitler umso stärker, je länger das Dritte Reich zurück liegt, wie einst Johannes Groß sagte.
Als im April in Potsdam ein Deutscher äthiopischer Herkunft von mutmaßlichen Nazis fast totgeprügelt wurde, handelte es sich dabei sicherlich um eine grausame Tat, der politische Hintergrund ist aber inzwischen mehr als zweifelhaft. Dennoch stand der Generalbundesanwalt – und in seinem Gefolge die Presse – kurz davor den Staatsnotstand auszurufen. So ist es meistens, wenn ein Verbrechen auch nur den Hauch eines braunen Antlitzes zeigt. Vertreter aller Parteien stehen in sekundenschnelle mit Betroffenheits- und Empörungsbekundungen Gewehr bei Fuß, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit gebetsmühlenartig heruntergeleiert werden. Doch das Ganze macht immer mehr den Eindruck eines sinnentleerten Rituals. Mit einem oftmals schon chauvinistischen Anspruch behaupten die Deutschen, wie kein anderes Volk der Erde aus ihrer Geschichte gelernt zu haben. Obwohl man mit allem Nationalen nichts mehr am Hut haben will, soll die Welt weiterhin – nun auf andere Weise – am deutschen Wesen genesen. Die ehemalige Schande wird vorgeblich zur Stärke. Der politische Kompass weist das rechte und linke Lager dabei als unversöhnliche Gegensätze aus. Vom jeweiligen Standpunkt aus sind sie quasi Synonyme für Gut und Böse. Da lohnt es sich doch, einmal etwas genauer hinter die Oberfläche der ideologischen Fassaden zu schauen.
Wie sich im Weiteren zeigen wird, ist die Schnittmenge zwischen Links und Rechts nicht nur gewaltig, das Selbstverständnis beider Weltanschauungen beruht auf identischen Säulen. Der Kampf zwischen Rechts- und Linksextremisten gleicht mehr einem familieninternen Streit über die richtige Inszenierung, oder wie Henryk Broder schrieb: „Nun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können.“ Eine nicht unwesentliche Gemeinsamkeit von Neonazis und autonomen Chaoten besteht darin, dass sie gerne äußere Faktoren oder „das System“ für eigene Unzulänglichkeiten verantwortlich machen.
Die beiden großen politischen Heilslehren des vergangenen Jahrhunderts haben die Menschheit in Unfreiheit, Krieg und Verelendung geführt und dennoch klammern sich rote wie braune Sozialisten an die gescheiterten Konzepte von Vorgestern. Als hätte man lediglich ein paar Stellschrauben falsch gestellt sagen die einen „okay, die Konzentrationslager sollte man weglassen“ oder „gut, Stalin hat ein paar Sachen nicht richtig begriffen.“ Nein, diese Konzepte sind nicht falsch ausgeführt worden, sie sind grundsätzlich falsch, ethisch verwerflich und ökonomisch zum Scheitern verurteilt.
Ein einigendes Moment der politischen Ränder mit dem gesellschaftlichen Mainstream ist in zunehmendem Maße – als aufgeklärte und objektive Kritik verpackt – die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel. „Deutschland hat eine besondere Verantwortung für Israel“ bekundete die Bundeskanzlerin jüngst im Zuge ihrer USA-Reise. Doch worin äußert sich diese, außer in Lippenbekenntnissen? Statt gigantomanische Mahnmale zu errichten, sollten sich Politik und Öffentlichkeit lieber bewusst machen, dass weite Teile des Nahen Ostens – angeführt von Teheran – anstreben, mit der Lösung der Judenfrage an der Stelle weiterzumachen, wo die Nazis einst gestoppt wurden. Statt hier eindeutig Stellung zu beziehen, pflegt man allerdings lieber „israelkritische“, bzw. antizionistische Ressentiments, in deren Atmosphäre es mitunter sogar unwidersprochen hingenommen wird, wenn der Staat Israel mit dem Tausendjährigen Reich auf eine Stufe gestellt und die Politik gegenüber den Palästinensern mit dem Holocaust verglichen wird. Unabhängig von der Lächerlichkeit dieser Aussagen relativieren die Rechten so gerne deutsche Schuld und linke Intellektuelle bekunden antiimperialistische Solidarität mit unterdrückten Minderheiten. Gegenüber islamistischen Selbstmordattentätern zeigt die Öffentlichkeit jedoch große Nachsicht bis Verständnis. Nach knappen Floskeln des Bedauerns (unschön, keine Lösung) räsonieren deutsche Medien gerne darüber, wie unglaublich diese Menschen von den Israelis, den Amerikanern oder dem Westen gedemütigt worden sein müssen. Gern werden in diesem Zusammenhang auch die Abrissbirnen des Kapitalismus herangezogen. Klammheimlich bewundert man dann die Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft der Mörder, die man bei uns ja gar nicht mehr kennt… Hier gehen uralte antisemitische Vorurteile mit westlichem Selbsthass eine bedrohliche Allianz ein.
Verachtung gegenüber dem American way of life gehört inzwischen zum guten Ton, auch im bürgerlichen Milieu. Die Kritik an der Bush-Regierung ist oft nur ein willkommener Vorwand, um als politisch wie kulturell hochgebildeter Europäer mal richtig über das barbarische Amerika vom Leder ziehen zu können. Diese Arroganz war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen der Bevölkerung verwurzelt. Heute dient der Begriff „amerikanische Verhältnisse“ als Synonym für alles Übel, das es zu verhindern gilt. Jedes platte Klischee, das man aus political correctness über keine andere Nation aussprechen würde – gegen die USA darf man es ganz ungeniert aus dem Ärmel schütteln. Je weiter man politisch nach außen wandert, desto „fundierter“ werden die Aussagen. Egal ob in einer Burschenschaft oder bei der Antifa, überall lassen sich die selben wirren Verschwörungstheorien finden.
Rot-Grün trifft eine gewaltige Schuld an dieser Entwicklung, schließlich wurden spätestens mit dem populistischen Bundestagswahlkampf 2002 sämtliche Tore aufgestoßen: Endlich konnte der Durchschnittsbürger Ressentiments und brüchiges Halbwissen als Intellekt verkaufen.
Deutsche und europäische Besonnenheit ist hier mehr denn je geboten. Ein erster Schritt wäre die Erkenntnis, dass weder die Gefahren für die Sicherheit Deutschlands, noch die der Welt von den USA ausgehen, sondern in ganz anderen Ecken lauern.
Nicht erst seit Gerhard Schröder den totalen Frieden ausgerufen hat, lehnen wir Deutschen – auch in der aktuellen Iran-Krise – jede militärische Option ab und vergessen, dass uns einst die militärische Option von dem Schrecken der Naziherrschaft befreit hat.
Doch auch jenseits von Krieg und Frieden rufen die wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der Globalisierung die Gespenster der Vergangenheit auf den Plan. Ob Oskar Lafontaine von „Fremdarbeitern“, Franz Müntefering von „Heuschrecken“ oder Udo Voigt von der „Wirtschaft, die sich dem Volkswohl unterzuordnen hat“ räsonieren, es werden wieder die Stereotype der Nazis vom raffenden (jüdischen) und schaffenden (arischen) Kapital aufgebaut.
Sieht man von den linken oder rechten Attitüden ab, so sind die Parolen austauschbar. Die Demagogen nähren sich aus Angst, Vorurteilen und Frustration. Und so ist die Querfront aus Neonazis, Kommunisten und Islamisten auf viele gemeinsame Nenner zu bringen: antiamerikanisch, antisemitisch, antikapitalistisch, antiliberal, antimodern (Allein die vielen „antis“ zeigen die völlig fehlende Konstruktivität dieser Bewegungen). Die augenscheinlichen Differenzen sind mehr oder weniger Folklore. Wie Horst Mahler folgerichtig erklärte, hat sich seine wesentliche politische Einstellung kaum verändert: Er war sein Leben lang Antikapitalist. Nicht umsonst hat Stalin frühzeitig angeordnet, statt vom Nationalsozialismus nur noch vom Faschismus zu sprechen. Die offenkundigen Parallelen sollten verborgen bleiben und die Sozialisten im Westen übernahmen diesen Befehl gerne. Kollektivismus, Planwirtschaft, Protektionismus und eine zentralistische Monsterbürokratie sind – neben der physischen Ausmerzung Andersdenkender – rechte und linke Lieblinkskinder.
Gerade der Antisemitismus – bislang streng rechts eingeordnet – findet in linksextremen Kreisen immer mehr Rückhalt. So wurde beim letztjährigen Besuch des amerikanischen Präsidenten in Mainz von autonomer Seite „Scheißjuden“ gebrüllt, andernorts werden Israelfahnen verbrannt. Besoffene Chaoten sind da aber noch das kleinere Problem, viel dramatischer wirkt ein Blick auf die „linke Intelligenz“: „Innerhalb und außerhalb von Attac nehmen globalisierungskritische Aktivisten Israel bzw. „die Juden“ als die Verkörperung abstrakter (umhervagabundierender) Kapitalflüsse wahr – und machen sie für zunehmende soziale Verwerfungen verantwortlich.“ schrieb Martin Kloke zum Thema „Antisemitismus in der deutschen Linken“ in der Tribüne.
Faszinierend ist auch die weit verbreitete linksliberale Doppelmoral: Erstaunlich, mit welcher Gleichgültigkeit Feministinnen die Unterdrückung von Frauen in der islamischen Gesellschaft hinnehmen, auch die dortige Diskriminierung Homosexueller wird weitgehend ignoriert. An sich zwei Lieblingsthemen der Linken, doch im multi-kulturellen Umfeld werden sie entweder totgeschwiegen oder schöngeredet. Das schöne an der Gutmenschen-Affinität für fremde Kulturen ist, dass man nichts über eben diese Kulturen wissen muss – es reicht sie toll zu finden. Auch das Schicksal der Menschen in der 3. Welt findet plötzlich keine Beachtung mehr, wenn es darum geht, den europäischen Markt protektionistisch gegen Konkurrenz aus den Entwicklungsländern abzuschotten, der dort zu mehr Wohlstand führen würde, hier aber die hochsubventionierte Industrie und Landwirtschaft gefährdet.
Es bleibt festzuhalten: Den Werten und Idealen unserer Gesellschaft drohen von innen und außen nach wie vor zahlreiche Gefahren. Wären wir Deutschen in allem so gut wie in der Bekämpfung unseres rechten Phantomschmerzes, hätten wir keine Probleme mehr. Wenn aber die Extremisten aller Couleur erst einmal ihre traditionellen Differenzen zugunsten des gemeinsamen Kampfes gegen den US-Imperialismus und das internationale Finanzkapital(-judentum) zurückstellen werden – und sie sind mehr denn je willens dazu – dauert es nicht lange, bis wir die erste Querfront aus Linkspartei, NPD und Islamisten haben.
Trotz der funktionierenden antifaschistischen Reflexe lässt der Verstand zu wünschen übrig. Denn anders als viele glauben, wiederholt sich die Geschichte nie in derselben Weise, sehrwohl aber die Motive der Geschichte. Wehret dem Ende!

(Spürnase: Peter K.)




Gaudi bei Moslems

Vor zwei Tagen forderte der Generalsekretär des Zentralrates der Muslime, Aiman A., endlich mehr Possen über Moslems zu reißen. Sie sind nämlich fröhliche Leute und lachen gerne über einen gelungenen Scherz, auch über sich selbst – sofern nicht ehrabschneidend oder Würde raubend. Zwei marokkanische Journalisten haben es probiert:

In Marokko sind zwei Journalisten wegen der Veröffentlichung von Islam-Witzen zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Ihr Magazin «Nichane» wurde am Montag für zwei Monate verboten.

Das Gericht verhängte zudem eine Geldstrafe von 80 000 Dirham (rund 11 600 Franken). Der Anwalt der beiden Journalisten kündigte unmittelbar nach dem Prozess in Casablanca an, das Urteil anzufechten.

Noch in der vergangenen Woche hatte die Staatsanwaltschaft gefordert, die Zeitschrift ganz zu verbieten und die Journalisten zu fünf Jahren Haft zu verurteilen. Ihnen war auch die Veröffentlichung von Witzen über Sex und Politik zur Last gelegt worden.

Das Magazin «Nichane» hatte sich bei seinen Lesern entschuldigt, nachdem die Witze bei einigen konservativen Muslimen in Marokko und im Ausland für Empörung gesorgt hatten.

In der arabischen Welt gilt Marokko als eines der Länder mit der grössten Pressefreiheit. Dennoch müssen sich immer wieder Journalisten vor Gerichten verantworten, etwa wenn sie sich kritisch über den König äussern.

Bei den Finsterlingen handelt es sich um Chefredakteur Driss Kiskes und die Journalistin Sanaa Elaji.

Nichane hatte in einer Dezemberausgabe ein Feature unter dem Titel „Witze: Wie die Marokkaner über Religion, Sex und Politik lachen“ veröffentlicht.

Waren offenbar die falschen Witze …

(Spürnasen: Bernd Dahlenburg und Mona R.)




Neuer konservativer Blog wider den medialen Zeitgeist

blogkon.jpgWenn in der Blogosphäre neue bürgerlich-konservative Pflänzchen aus dem Boden sprießen, sind wir immer gerne bereit, darauf hinzuweisen. Heute: Jasons BlogKon. Überlassen wir ihm doch gleich mal selbst das Wort:

Konservativ Bloggen – das ist freie Rede. Das, was unsere linken Lehrer vor 20 Jahren einnmal „Gegenöffentlichkeit“ nannten. Es ist die Plattform für alle, die nicht „neu Denken“ wollen, sondern Neues überdenken wollen. Die Menschen hier suchen Antworten auf ewige Fragen, sie wollen die Realität neben dem medialen „Zeitgeist“ erspüren, selbst herausfinden, was wirklich passiert.

Hinsurfen, weitersagen, wiederkommen!

» Kontakt




Schäuble: „Moscheen als Bereicherung empfinden“

Der Bundes-Dhimmi für innere islamische Angelegenheiten, Wolfgang Schäuble, hat dem Volk eine erneute Dosis Beruhigungsmittel in Sachen Islam verabreicht. Er tut damit dasselbe, was die Vertreter des Bezirksamtes Pankow/Heinersdorf und ihre Initiative „Heinersdorf-öffne-dich“ machen. Der Zentralrat der Muslime ist begeistert, wer könnte es ihm verdenken?

Schäuble: Moscheen nicht als Bedrohung, sondern als Bereicherung empfinden

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat an seine Partei appelliert, offen für Veränderungen und auch für neue Entwicklungen im Zusammenleben der Kulturen zu sein. Die Verängstigung vieler Bürger angesichts der Reformen im Land sei eine Tatsache, sagte Schäuble der «Leipziger Volkszeitung» (Samstag). «Aufgabe der Volkspartei ist es da, die Menschen davon zu überzeugen, dass wir vieles verändern müssen, um uns das Gute zu bewahren.» Deshalb müssten Konservative zur Veränderung bereit sein. «Konservativ sein kann doch nicht heißen, so lange auf der Titanic zu feiern, bis sie abgesoffen ist», sagte der Minister.

Ob der Minister mit “ offen für Veränderungen und auch für neue Entwicklungen im Zusammenleben der Kulturen zu sein“ Zwangsverschleierung, Unterdrückung der Frauen, Beschneidungen, Ehrenmorde, Zwangsheiraten und die Einführung der Scharia mit öffentlichen Steinigungen und Handabhacken meint, leiß er offen. Und „konservativ sein kann doch nicht heißen, so lange auf der Titanic zu feiern, bis sie abgesoffen ist“, meint die demutsvolle Unterwerfung unter den Islam, die Schäuble hier eindrucksvoll demonstriert, in der Hoffnung, so zu überleben, so das Absaufen zu vermeiden. Es ist genau diese Haltung, von der Henryk Broder im Brussels Journal gesprochen hat, die Europa untergehen lässt.

Die Deutschen sollten sich daran erinnern, wie gut es gelungen sei, im Nachkriegs-Westdeutschland 15 Millionen Flüchtlinge zu integrieren. „Deshalb ist Verschiedenheit und Vielfalt keine Bedrohung, sondern als Bereicherung für unsere offene Freiheitsordnung zu verstehen.

Auch hier gibt Schäuble sich völlig ahnungslos oder er betreibt Volksverdummung vom Feinsten. Denn es geht nicht um „Fremde“, sondern es geht um den Islam, der unsere offene Freiheitsordnung nicht nur bedroht, sondern bereits mit ihrer Abschaffung begonnen hat. Nur verinnerlichtes Orwerll’sches Denken in Perfektion kann uns soetwas als Bereicherung anpreisen.

» Email: wolfgang.schaeuble@bundestag.de

(Spürnase: Robert R.)




John Stossel: Ein Libertärer gegen „conventional wisdom“

Wer es im Journalismus zu etwas bringen will, darf allgemeine Glaubenssätze nicht und niemals in Frage stellen. Dazu gehören Weisheiten wie „Der Wald stirbt“, „Wir steuern auf eine menschgemachte Klimakatastrophe zu“ oder auch „Gentechnisch veränderte Nahrung ist gefährlich“. Wer diese Behauptungen in Frage stellt, wird schnell von den Mainstream-Medien mundtot gemacht. Der US-Journalist und Buchautor John Stossel (Foto) hat es gewagt und eckt damit bei rechts und links gleichermaßen an. Michael Miersch hat in der Literarischen Welt einen Beitrag dazu gemacht.

Auszug:

Es gibt bei vielen Themen einen Konsens von konservativ bis links, den kaum jemand zu bezweifeln wagt: „Immer mehr Menschen werden krank“, „Der Natur geht es immer schlechter“, „Armut nimmt unentwegt zu“, „Kriminalität steigt ständig an“. Solche Behauptungen ernten Kopfnicken allerorten. Dauernd bestätigen sich alle gegenseitig Prämissen dieser Art. Die Amerikaner nennen solchen allgemein verbreiteten und nahezu unumstößlichen Irrglauben conventional wisdom – konventionelle Weisheiten.

Wer im Journalismus etwas werden will, stellt solche Glaubenssätze lieber nicht in Frage, sondern macht sich besser daran, auf der Basis des conventional wisdom „Skandale“ aufzudecken: wahnsinnige Kühe, böse Kapitalisten und bedrohliche Gen-Tomaten. Das sorgt bei den Lesern und Zuschauern für wohlige Schauer und in der Branche für einen Ruf als tapferer Ermittler. Auf diese Weise läuft die Medienmaschine wie geschmiert und die große Mehrzahl der Redakteure findet das völlig in Ordnung.

Doch wenn alle sich allzu einig sind, bilden sich in pluralistischen Gesellschaften Gegenkräfte. Schwarze Schafe, die den Konsens nicht teilen mögen, treffen sich in publizistischen Nischen. Nur selten gelingt es einem, aus der Nische auszubrechen und auf die große, fette Weide der Mehrheit zu grasen. John Stossel ist dieses Kunststück gelungen. Er ist heute der prominenteste Libertäre in den großen TV-Networks der USA.

Libertär das ist die verschärfte Version von liberal. Libertäre sind bei den Linken (die sich in Amerika „Liberale“ nennen) unbeliebt, weil sie der ausufernden Bürokratie im Sozialbereich, im Umwelt- und Verbraucherschutz misstrauen. Und die Konservativen mögen sie nicht, weil sie bigotte Sexualmoral ablehnen und die Legalisierung von Drogen befürworten. (…)

Er war bereits bekannt, als er anfing, den conventional wisdom in Frage zu stellen. Im Brustton der Empörung entlarvte er geldgierige Kapitalisten, die mit ihren fragwürdigen Produkten die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren. Und Gefahr lauerte überall: in Zahnfüllungen, Mobiltelefonen, Kartoffelchips, Teflonpfannen, Haarfärbemitteln, Reinigungsmitteln, in Kaffee und Kaugummi, Impfstoffen, Süßstoffen und sogar in Badeentchen. Amerikanischer Verbraucherjournalismus unterscheidet sich im Panikmachen kaum vom deutschem.

Doch über die Jahre nagten immer mehr Zweifel Stossels grünes Weltbild an. „Wo sind die Leichen? Die Menschen müssten eigentlich massenweise sterben“, schrieb er. „Aber das Gegenteil findet statt. Obwohl die Amerikaner radioaktiver Strahlung und all diesen üblen Chemikalien ausgesetzt sind, leben sie länger als je zuvor.“ Nach und nach begann Stossel, die Rolle der Verbraucherschutz- und Umweltschutzverbände und der staatlichen Regulierungsbehörden skeptischer zu sehen. Ein Freund der Industrie ist er bis heute nicht geworden, denn „die Wirtschaftleute sind auch nicht für freie Märkte. Sie benutzen gern die Regierung um ihre Interessen zu verfolgen und den Wettbewerb zu ersticken.“

Sein erstes „Prime Time Special“ hieß „Ängstigen wir uns zu Tode?“ Darin verglich er die realen Risiken des Lebens mit den Gefahren, die die meiste öffentliche Aufmerksamkeit erhalten. In den neunziger Jahren war Asbest so ein Thema. Asbeststaub – das ist eine Tatsache – ist höchst gefährlich. Viele Minenarbeiter sind daran gestorben.

Doch unter Putz in Gebäudewänden können die lungenschädlichen Partikel nichts ausrichten. Dennoch kam es zu einer heftigen öffentlichen Erregung. Bürgerinitiativen erreichten, dass Schulen und andere öffentliche Gebäue abgerissen oder aufwendig saniert werden mussten. Dabei setzt erst die Offenlegung der Asbest-Schichten den gefährlichen Staub wieder frei. (…)

Je sicherer und wohlhabender die Menschen leben, desto mehr Angst haben sie. „Das ganze Ziel der Politik ist, die Bevölkerung ständig im Alarmzustand zu halten“, hatte der Schriftsteller Henry Louis Mencken einst geschrieben. Eine Diagnose, die Stossel mehr und mehr teilte. …

Den ganzen Beitrag gibt’s hier.




Bischof Müller: „Gott der Christen ist nicht Allah“

Der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, hat in einer bemerkenswerten Predigt dem Zweiten Vatikanischen Konzil widersprochen und erklärt, dass Christen und Moslems nicht an denselben Gott glauben würden und den Verfechtern einer Einheitsreligion gleichzeitig eine deutliche Absage erteilt. Im Zweiten Vatikanischen Konzil hatte es geheißen, dass die Kirche „mit Hochachtung auch die Moslems betrachte, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ Dem hat Bischof Müller eine deutliche Absage erteilt.

In seiner Predigt heißt es:

In regelmäßigen Abständen werden immer wieder Kampagnen veranstaltet gegen die Kirche. Bischöfe, Priester und Religionslehrer, die den Mut aufbringen, den katholischen und christlichen Glauben unverkürzt zu bekennen, werden als Fundamentalisten und Erzkonservative verschrien. Wer die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus als eine geschichtliche Tatsache anerkennt, und es wagt, ihre Reduktion auf eine bloß legendarische Einkleidung allgemeiner Wahrheiten abzulehnen, der wird mit einem Bombardement hinterhältig formulierter Schlagzeilen in Grund und Boden geschossen. So erging es kurz vor Weihnachten dem Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Welchen wunden Punkt der schönen neuen Multi-Kulti-Welt hatte er denn getroffen?

Er hatte nur die eine Wahrheit des katholischen Glaubens zum Ausdruck gebracht, dass Christen seit der Selbstoffenbarung Gottes in der Menschwerdung des Sohnes und der endzeitlichen Ausgießung des Heiligen Geistes nur im Heiligen Geist durch Jesus zu Gott, Abba Vater sagen können. Christen glauben an den dreifaltigen Gott und beten so zu ihm wie er sich uns geoffenbart hat. (…) Die Muslime und die Christen glauben nicht an denselben Gott. Obwohl es nur einen Gott gibt, lässt der prinzipielle Gegensatz im Gottesglauben ein gemeinsames Gebet nicht zu. Ein Christi kann daher im persönlichen Gebet und im öffentlichen Gottesdienst der Kirche, etwa einem Wortgottesdienst und einer Andacht, gemeinsam auch mit Christen anderer Konfessionen beten, aber prinzipiell niemals mit Angehörigen einer Religion, die ein unvergleichbar anderes Gottesverständnis haben. (…) etwas ganz anders ist es, Respekt zu zeigen vor den Menschen eines anderen religiösen Wahrheitsgewissens als mit ihnen auf der Grundlage einer von Menschen konstruierten Allgemein-Religiosität einen nur gedachten Einheitsgott zu verehren. (…)

Mit allen Menschen auch anderer Religionen wissen wir uns im Geist der Nächstenliebe und des Respekts vor ihrer religiösen Freiheit herzlich verbunden. Aber wir bekennen auch freimütig die Wahrheit und Wirklichkeit der Selbstoffenbarung Gottes in seinem erwählten Volk Israel und in Jesus Christus seinem Sohn, dem Retter aller Menschen. Und wir sind in Wort und Werk seine Zeugen bis ans Ende der Welt.

Bei der gerade erwähnten polit-medialen Kampagne kamen sich ein paar Politiker besonders pfiffig vor. Sie meinten, dann solle doch der Kölner Kardinal gleich den Schrein der Heiligen Drei Könige, die in Köln verehrt werden, entfernen lassen, da er doch mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wolle. Offenbar fehlt unseren Verfechtern einer Allgemeinreligion doch etwas die Allgemeinbildung, denn sie halten die „Weisen aus dem Morgenland“ für Moslems. …

Die ganze Predigt gibts hier.

(Spürnasen: Kreuzritter und catholic)




Broders Rückblick aus der Zukunft eines islamischen Europas

Henryk M. Broder wagt anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Spiegel einen Blick aus der Zukunft zurück auf das heutige Jahr. Er zeigt uns die Zeichen für den Beginn eines Zeitalters unter einem europäischen Islam, heute bereits überall sichtbar, von der Öffentlichkeit aber weitgehend ignoriert. Unsere Stammleser kennen alle diese Ereignisse, weil wir auf PI über sie berichtet haben.

Hier sind Auszüge aus dem Artikel, der unbedingt als Ganzes empfohlen wird.

Wehe, wer den Muezzin stört

DER SPIEGEL wird heute 60. SPIEGEL ONLINE blickt 60 Jahre in die Zukunft. Henryk M. Broder springt in das Jahr 2067: Der Bundespräsident heißt Mahmoud Watan-Sadr, Pornokinos und Strip-Bars sind verboten – und um Moscheen gibt es eine Schweinefleisch-Bannmeile. (…) Deswegen hat Bundespräsident Mahmoud Watan-Sadr zu Recht in seiner Neujahrsansprache an die historische Zäsur vor genau 60 Jahren erinnert, die damals gar nicht als solche wahrgenommen wurde. Im Gegenteil, man war in Berlin sehr stolz auf die Aufführung einer Mozart-Oper, die damit endete, dass die abgeschlagenen Köpfe von Jesus, Buddha und Mohammed vorgezeigt wurden. Man sah dies als einen Sieg der säkularen Kultur über religiösen Kleinmut an und feierte das Ereignis mit viel Sekt und guter Laune.

Was die Teilnehmer der Party allerdings nicht mitbekamen, war das, was um sie herum passierte, ohne dass es größere Schlagzeilen machte.

In Amsterdam hatte das holländische Rote Kreuz zu einem „Weihnachtsessen“ eingeladen, bei dem es nur „halal“ zubereitete Speisen gab, also unter anderem kein Schweinefleisch.

In England verzichteten die meisten Arbeitgeber auf Weihnachts-Dekoration in ihren Firmen – aus Rücksicht auf die Gefühle der nichtchristlichen Mitarbeiter. Britische Banken wollen ihren Kunden keine „Sparschweine“ mehr anbieten, weil Schweine im Islam als unrein gelten.

Aus Oberösterreich wurde bekannt, dass zwei Mütter muslimischer Schüler gegen die Benutzung des Kreuzes als Pluszeichen bei Rechenaufgaben protestierten – ein christliches Symbol sei ihren Kindern nicht zumutbar. (…)

Ein britischer Moslem, der im Verdacht stand, eine Polizistin bei einem bewaffneten Überfall getötet zu haben, konnte ungehindert über den Flughafen Heathrow ausreisen, weil er den Pass seiner Schwester und auch deren Kopfbedeckung benutzte, die nur die Augenpartie offen ließ. Er wusste, dass die britischen Grenzer aus Gründen der Sittlichkeit darauf verzichten, die Identität verschleierter weiblicher Reisender zu kontrollieren.

Ein Schweizer Politiker der konservativen SVP machte auf einem Plakat Werbung für das „Kopftuch“ für alle: „Mädchen, schützt Euch mit einem Kopftuch vor sexuellen Übergriffen!“ Die unausgesprochene, aber unmissverständliche Botschaft, die er verbreiten wollte, war: Moslems belästigen keine Frauen, die ein Kopftuch tragen. Und Frauen, die kein Kopftuch tragen, sind selber schuld, wenn sie sexuell belästigt werden. (…)

Alle diese „Zeichen an der Wand“ wurden registriert, aber nicht wirklich wahrgenommen. Nicht einmal als der holländische Justizminister Piet Hein Donner erklärte, er könnte sich die Einführung der „Scharia“ in Holland vorstellen, wenn die Mehrheit der Holländer sich dafür entscheiden würde, kam so etwas wie Erstaunen auf. Ein Gutachten des nordrhein-westfälischen Innenministeriums über die Vereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz stand zwar im Internet, aber niemand hatte es wirklich gelesen.

Wie fast immer in der Geschichte war es dann eine Nebensächlichkeit, die, für sich genommen belanglos, in Verbindung mit den vielen anderen Nebensächlichkeiten den letzten Impuls für eine historische Zäsur ergab. (…)

In allen westeuropäischen Ländern, Island, Finnland und die Schweiz ausgenommen, wurden „Autonomie-Statute“ verabschiedet, mit denen den islamischen Gemeinden weit gehende Rechte übertragen wurden. In allen Fragen, die Ehe, Familie, Schule und Erziehung betreffen, entscheiden „Muslim-Räte“ in eigener Verantwortung über die Inhalte und das Procedere. In allen Fragen, die das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen betreffen, wurden paritätisch besetzte „Kooperationsräte“ eingerichtet, die nach Auswegen und Kompromissen im Interesse beider Seiten suchen.

In Schulen mit einem Anteil muslimischer Schüler von 50 Prozent – und das sind in den Großstädten praktisch alle – wurde die Koedukation abgeschafft, Mädchen und Jungen werden separat unterrichtet, von Lehrerinnen bzw. Lehrern. In den öffentlichen Schwimmbädern wurden Männer- und Frauentage eingeführt. Neben dem „Wort zum Sonntag“ wurde auch ein „Wort zum Freitag“ eingerichtet, das von einem Imam gesprochen wird. Ein fast vergessener Plan eines inzwischen vergessenen grünen Abgeordneten wurde reaktiviert und Mohammeds Geburtstag zum staatlichen Feiertag erklärt. …

Es gibt durchaus Menschen, die die Zeichen an der Wand erkennen. Je nach Bekanntheitsgrad werden sie beschimpft, diffamiert, bedroht und / oder ruiniert. Die Gesinnungspolizei der Islamophilenfraktion duldet keine anderen Ansichten und keine Kritik. Wahrscheinlich haben die um unsere Freiheiten und unsere Demokratie Besorgten keine Chance, aber man kann ihnen später wenigstens nicht vorwerfen, geschwiegen zu haben…

(Spürnasen: josh, Hojojutsu, es reicht)




Dänen beleidigen Ahmadinedschad in iranischer Zeitung

Die Dänen gefallen uns immer besser. Unter der Vorgabe, sich für die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen entschuldigen zu wollen, verschafften sich Pia Bertelsen und Jan Egesborg (Foto) von der dänischen Künstlergruppe „Surrend“ die Plazierung einer Beleidigung Ahmadinedschads in der konservativen Teheraner Zeitung „Teheran Times“.

In der englischsprachigen Zeitung „Teheran Times“ erschien am Mittwoch eine Anzeige mit dem Bildnis des Politikers, das mit einer beleidigenden, auf den ersten Blick aber versteckten Botschaft versehen war: Zunächst waren unter dem Gesicht Ahmadineschads Sprüche zu lesen wie „Unterstützt seinen Kampf gegen Bush“ oder „Iran hat das Recht, Atomenergie zu produzieren“.

Von oben nach unten gelesen ergeben die Anfangsbuchstaben der Sätze allerdings das Wort „Schwein“. Die konservative Zeitung hatte die geheime Botschaft vor der Veröffentlichung offenbar nicht entdeckt.

Hinterher erklärte das Blatt, die Künstlergruppe habe ihre Anzeige als Akt der Solidarität mit dem Iran sowie als Wiedergutmachung dafür präsentiert, daß im vergangenen Jahr in einer dänischen Zeitung Mohammed-Karikaturen veröffentlicht worden seien.

Leider werde der jüngste Vorfall den Hass gegen Dänen nun aber schüren. Die Künstlergruppe „Surrend“ erklärte, sie habe mit ihrer Darstellung die junge Generation in der Islamischen Republik erreichen wollen. Die Anzeige richte sich nicht gegen das Volk, sondern nur gegen Ahmadineschad, der eine extreme Ideologie vertrete, sagte Jan Egesborg der Nachrichtenagentur Reuters.

Mal abgesehen von der Beleidigung aller Schweine dieser Welt: Es zu schaffen, in einer noch dazu konservativen Zeitung im Iran den Führer persönlich als Schwein zu bezeichnen, das hat schon was!

(Spürnase: Voltaire)




Studie: „Jeder zweite Deutsche ist fremdenfeindlich“

Alle paar Monate werden „Studien“ veröffentlicht, die die deutsche Bevölkerung solch übler Eigenschaften wie Fremdenfeindlichkeit oder Islamophobie überführen. Diese „Studien“ haben eine wichtige Funktion. Sie kommen in wissenschaftlicher Seriosität bemäntelt daher, und liefern den Fürsprechern des Multikulturalismus Scheinargumente, um deren Interessen besser durchzusetzen. Anhand eines aktuellen Beispieles kann man sehen, wie hahnebüchen, unseriös und auch böswillig solche „Studien“ erstellt werden. Sie dienen keineswegs einer Art von Wahrheitsfindung, sondern sind ausschließlich ein Instrument, das bestimmten politischen Interessen dient.

Es ist gar nicht so einfach, die Deutschen der Untugend der Femdenfeindlichkeit zu überführen. Schließlich zahlen sie Milliarden an Steuergelden und teilen ihre Arbeitsplätze mit Ausländern. Lassen zu, daß überall Moscheen gebaut werden und Moslems Sonderrechte eingeräumt bekommen. Doch mit ein paar unverfänglichen Fragen, und der dringend notwendigen Interpretation der Antworten kommt man doch zum gewünschten Ergebnis: Die Überführung der Deutschen als Fremdenfeinde.

Als Zeichen für Fremdenfeindlichkeit galt in der Studie eine Zustimmung zu den Aussagen „In Deutschland leben zu viele Ausländer“ und „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“. Befragt wurden knapp 10 000 Bürger. Leiter der Studie ist der Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer. Er betonte, das Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit in Deutschland habe in den vergangenen Jahren „kontinuierlich“ zugenommen.

Das Ziel einer solchen Studie ist den Einheimischen jegliches moralisches Mitspracherecht über Zuwanderung und Aufenthalt von Migranten zu entziehen, bzw. daß nur die Sichtweise der Multikultis Gültigkeit haben darf. Legitime Eigeninteressen zu vertreten soll diffamiert werden. Etwa das berechtigte Interesse des Steuerzahlers, Personen aus fremden Ländern nicht über die Sozialkassen finanzieren zu müssen. Oder bei einem knappen Angebot an Arbeitsplätzen auch noch mit Migranten zu konkurrieren.

Dieses legitime Interesse wird verteufelt, und der Focus schreibt als Bildtext: „Fremden ist fast jeder zweite Deutsche feindlich gesinnt“. „Feindlich“ – das hört sich wirklich übel an.

Fragt sich umgekehrt, woran man eine moralisch akzeptable, nicht fremdenfeindliche Haltung erkennt. Natürlich am Gegenteil: Um nicht fremdenfeindlich zu sein, muß man Ausländer auch dann noch ins Land lassen oder dulden, wenn diese den Sozialstaat überfordern und ein schrumpfender Arbeitsmarkt nicht nur für Ausländer immer schlechtere Perspektiven bietet und die Integration immer deutlicher scheitert. Ein moralisch legitmer Standpunkt ist somit zugleich ein solcher, der massiv den eigenen Interessen in wirtschaftlicher wie kultureller Hinsicht schadet. Wer dieser selbstzerstörenden Sicht widerspricht muß mit negativsten Stigmatisierungen rechnen. In sofern ist diese „Studie“ ein weiterer Beleg für die Einschüchterungsstrategie der Multikulturalisten, die auch nicht vor Verteufelung Andersdenkender zurückschrecken.

Besonders perfide ist die Art der Fragestellung:

„In Deutschland leben zu viele Ausländer“
und
„Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die in Deutschland lebenden Ausländer wieder in ihre Heimat schicken“

Die Wortwahl in der Frage ist bewußt (und via Veröffentlichung) so gewählt, daß sie an Losungen aus der rechtsextremen Ecke erinnern. Die verdutzen Befragten durchschauen diese Hinterhältigkeit im Regelfall nicht, und antworten mit ja oder nein.

Welche Motive für die Antwort „ja“ Ausschlag gebend sind, bleibt bewußt im Dunkeln. Dies können Gewalterfahrungen mit Migranten sein. Speziell als Frau. Unangenehme Begegnungen am Arbeitsplatz, z.B. aufgrund von Mehrarbeit wegen Ramadan für die ungläubigen Kollegen. Gewalterfahrungen der Kinder mit Migrantenkindern, die selbst besonders als Moslems sehr oft innerfamiliäre Gewalterfahrungen gemacht haben. Oder schlicht eine nüchterne Bilanzüberlegung von Steuerbelastungen aufgrund von Steuerausgaben wegen Migranten.

Es wird auch nicht erhellt, ob ALLE Ausländer gemeint sind, die heimkehren sollen. Oder nur solche, die die Sozialkassen belasten. Oder nur solche, die sich der Integration verweigern. Diese Differenzierungen sind durchaus vorhanden in der Bevölkerung – doch diese „Studie“ unterschlägt sie gezielt, um ein möglichst negatives Bild von den Deutschen zu zeichnen. Mit dieser Negativdarstellung können die Multikulturalisten dann ihren „Aufklärungsbedarf“ begründen und sich staatlich finanzierte Jobs schaffen im „Kampf gegen Rechts“.

Unfreiwillig zeigt diese „Studie“ zugleich, daß ihr eine gradezu rassistische Intention zugrunde liegt. Denn Ausländern, speziell Moslems, werden keine Fragen gestellt, um sie der Fremdenfeindlichkeit zu überführen. Heitmeyer hat hierzu in den 90iger Jahren zwar eine Studie zur stark erhöhten Gewaltbereitschaft unter jungen Moslems vorgelegt. Die Ergebnisse hatte es in sich – und seitdem ist man sehr zurückhaltend mit Befragungen bei Ausländern, speziell Moslems. Nicht umsonst. Denn es ist eine Strategie des Multikulturalismus, an den Westen allerhöchste, nahezu unerfüllbare Maßstäbe anzulegen. An Migranten, speziell Moslems, dafür völlig andere im Namen der Religionsfreiheit, oder belastende Daten erst gar nicht zu erheben.

In der Studie von 1997 hieß es noch:

«Als Gesamtergebnis wird hier festgehalten, dass es ein erhebliches Ausmaß an islamzentriertem Überlegenheitsanspruch und religiös fundierter Gewaltbereitschaft zu registrieren gibt.» In der Hauptsache gründet dieses Gesamtergebnis auf den ermittelten Zustimmungen zu Aussagen wie: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen» oder: «Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen» oder: «Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht» und schliesslich: «Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten». Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Items des Fragebogens liegen zwar nur zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte und 35,7 Prozent für die erste Position; dennoch kommen die Wissenschafter zu dem Schluss, dass ihre «Berechnungen auf einen überaus starken Zusammenhang zwischen einem islamzentrierten Überlegenheitsanspruch mit einer vorwiegend konservativ-traditionellen Sichtweise und einer religiös fundierten Gewaltbereitschaft» hinweisen.

Der religiös fundierten Gewaltbereitschaft liege «ein hochaufgeladenes Ursachenbündel aus individualbiographischen, sozialen und politischen Aspekten» zugrunde. Als einzelne Ursachen in diesem Bündel wären beispielsweise zu nennen: erfahrene fremdenfeindliche Gewalt, Verweigerung der Anerkennung einer kollektiven Identität durch die Mehrheitsgesellschaft, Diskriminierungen im privaten Bereich, negative Folgen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse. Als zentral für die fundamentalistischen Orientierungsmuster sind außerdem anzusehen: Rückzugstendenzen in die eigenethnische «Wir»-Gruppe, die Betonung einer auf Abgrenzung ausgerichteten national und religiös begründeten Identität, die Ablehnung moderner Erziehungswerte und innerfamiliale Konfliktpotentiale. Es sind freiwillige oder erzwungene Desintegrationserfahrungen, auf die die türkischen Jugendlichen mit ihren Antworten reagieren. Die Autoren der Studie vertreten die These, dass es sich bei diesen Desintegrationsprozessen «um ein dauerhaftes Problem handelt, dessen [. . .] Schärfe in den nächsten Jahren noch deutlicher hervortreten wird». Für die Integration der Gesamtgesellschaft wäre es eine gefährliche Entwicklung, wenn eine weitgehend enttraditionalisierte, säkularisierte und funktional differenzierte Mehrheitsgesellschaft, wie sie in Deutschland existiert, in Konfrontation geriete mit retraditionalisierten, religiös-politisch ausgerichteten Teilgruppen einer sich entwickelnden «Parallelgesellschaft» von Minderheiten. Dann könnte es auch zu Revitalisierungen religiös-kultureller Ressourcen in der Mehrheitsgesellschaft kommen.

Wie würden wohl Moslems solche Fragen beantworten? Sind andere Religionen mit dem Islam für sie gleichberechtigt und gleichwertig? Ist der Djihad des Propheten genauso zu verurteilen wie die Kreuzzüge? Sind die Menschenrechte höherwertig und universell einzuschätzen gegenüber den Gesetzen Allahs? Oder wie stehen sie dazu, wenn ein Moslem den Glauben wechselt? Halten sie Religionskritik für ein essentielles und elementares Recht innerhalb einer freiheitlichen Demokratie – oder nicht?

In der Präsentation solcher Studien liegt zugleich die Manipulation. Man lenkt den Blick auf vermeintliche oder tatsächliche Mißstände im Westen, und vermeidet jegliche Betrachtung unter den selben Maßstäben an Fremdkulturellen, speziell Moslems. Die Einheimischen werden verteufelt, Ausländer, insbesondere Moslems, werden idealisiert. Ihre Fragwürdigkeiten kaschiert.

Man wird von dieser „Studie“ in nächster Zeit hören. Von der Moslem-Studie von 1997 hingegen nichts. Im Machtkampf um die Deutungshoheit des moralisch Akzeptablen bleiben logischerweise die Fakten unberücksichtigt. Darin zeigt sich der totalitär anmutende Machtanspruch des Multikulturalismus, der immer weniger gewillt ist einen anderen Standpunkt neben sich zu dulden, und diesen mittels Diffamierungen sofort sanktioniert und letztlich mundtot macht.




CDU im Niedergang

cdu_merkel.jpgDie Tragödie deutscher Gegenwartspolitik liegt im Verschwinden konservativer, wirtschaftsliberaler, und letztlich sogar unsere Kultur und Verfassung bewahrender Programmatik. Die CDU gibt beschleunigt ihre traditionellen Standpunkte innerhalb der großen Koalition auf und ist von der SPD kaum noch unterscheidbar. Von immer mehr CDU-Wählern wird diese Angleichung an linkspolitische Agenda als Betrug empfunden.

Nur noch 28% Stimmenanteil entfiele derzeit noch auf die CDU. Ein Desaster.Dabei hat die CDU noch Glück, dass es keine Wahlalternative zu ihr gibt, anders als bei der SPD. Bis auf die FDP in Wirtschaftsfragen stehen praktisch nur noch linke bis linksradikale Parteien zur Auswahl. Im Bieterwettstreit sind die Stimmen sozialstaatlich Begünstigter wahlentscheidend. Die Minderheit der Leistungswilligen und Leistungsträger hingegen sieht sich zunehmend ohne politische Repräsentanz.
Aus dem Handelsblatt:

Besonders alarmierend für die CDU: Je mehr die Politikbereiche mit Wirtschaft zu tun haben, um so unzufriedener sind die von Emnid befragten Unternehmer: Während 59 Prozent die Familienpolitik, 36 Prozent die Bildungs- und Forschungspolitik und 30 Prozent die Föderalismusreform unterstützen, sind mit der Energiepolitik nur 13 Prozent, mit den Sozialabgaben 11 Prozent und mit der Steuerpolitik sogar nur 8 Prozent zufrieden. Schöppners Fazit: „Je wichtiger das Politikfeld für die Zukunft Deutschlands, desto schlechter das bisher Erreichte.“ Dass die Union in der großen Koalition „auszubluten droht“, wie der Präsident des CDU-Wirtschaftsrats, Kurt Lauk, befürchtet, zeigt auch eine neue Analyse des Meinungsforschungsinstituts Forsa: Danach würden nur noch 62 Prozent der Wähler, die bei der vergangenen Bundestagswahl CDU wählten, heute – ein Jahr nach Bildung der großen Koalition – der CDU wieder ihre Stimme geben, zehn Prozent dagegen würden FDP wählen, 17 Prozent würden eine andere Partei oder gar nicht wählen. Elf Prozent sind unentschlossen. ( … ) Dabei droht die Union zwischen zwei Fronten zerrieben zu werden: Neben dem Aderlass Richtung FDP wenden sich im selben Umfang CDU-Wähler aus der von SPD-Vormann Beck so bezeichneten „Unterschicht“ der Partei der Nichtwähler zu.

Nicht nur wirtschaftspolitisch enttäuscht die CDU ihre Wähler. Gesellschaftspolitisch fehlt es dieser Partei ebenfalls an Visionen, was immer offensichtlicher zur Übernahme linker Positionen führt. Etwa wenn CDU-Bürgermeister Beust in Hamburg planwirtschaftliche Migrantenquoten im öffentlichen Dienst anstrebt. Nicht mehr die Bewerber-Qualifikation zählt bei der Stellenvergabe, sondern kulturelle Zugehörigkeit. Das ist nicht nur ein Abschied vom Prinzip der Belohnung durch Leistung, sondern eine Hinwendung zu linkem Rassismus: Migranten bevorzugt. Entsprechender Beifall kommt von dieser Seite.

„Der Senat hat unsere integrationspolitischen Forderungen fast im Wortlaut übernommen“, freut sich Nebahat Güclü (GAL). Auch Aydan Özoguz (SPD) „begrüßt“ das Konzept im Grundsatz.

Längst nicht alle Wähler sehen in der Massenzuwanderung Unqualifizierter, leider sehr oft auch Integrationsunwilliger, der zwangsweisen Islamisierung unserer Heimat mittels Moscheebauten und Kopftüchern, der rasant anwachsenden Kriminalität und Frauenfeindlichkeit, eine „kulturelle Bereicherung“. Sondern realistischer Weise einen Verlust an Heimat, an Rechten und Wohlstand. Doch der CDU fehlt nicht nur der Mut, diese Themen aufzugreifen. Sie hat sich teilweise SPD- und Grünen-Positionen stark angenähert, insbesondere in NRW und auf Bundesebene.

Für die CDU auch prekär: Die Linksparteien gewinnen durch Zuwanderung, speziell aus islamischen Staaten, massiv Wähler hinzu. Die CDU verliert nicht nur deshalb Wähler, weil sie die Massenzuwanderung wirtschaftlich wie kulturell ganz überwiegend belastender Personengruppen für Deutschland zulässt. Das Handelsblatt berichtet, dass die CDU besonders die Unterstützung von Leistungsträgern verliert. Genau diese Personengruppe stellt ein wachsendes Kontingent an Auswanderern, weil sich in diesem sozialdemokratisierten Land Leistung immer weniger lohnt, und die beruflichen Perspektiven immer schlechter werden.

Und wie käme die CDU wieder aus dieser Misere heraus – und mit ihr Deutschland? Mit diesem Führungspersonal jedenfalls nicht. Denn den Leuten um Merkel fehlt jeglicher Mut, das Notwendige zu sagen, geschweige denn zu tun. Längst hat es die CDU den Linken überlassen, die Massen mit ihren demagogischen Phrasen zu manipulieren, wie z.B. dem angeblichen „Mangel an sozialer Gerechtigkeit“. Eine Phrase, die darauf abzielt, Unzufriedenheit zu entfachen, den sozialen Frieden mutwillig gefährdet, durch das Schüren von Gefühlen wie Neid und Gier (nach dem Eigentum anderer). Um sich dann selbst als Problemlöser herbeigeredeter, künstlicher Problemlagen zu präsentieren. Die CDU schafft es noch nicht einmal die tatsächliche, soziale Ungerechtigkeit aufgrund der Höhe von Sozialhilfesätzen darzustellen, die mit dem Durchschnittseinkommen einer 4er-Familie finanziell gleichziehen, allerdings mit 12 Monaten Urlaub im Jahr. Man hat den Eindruck, der CDU geht es nicht um das Land, sondern nur um die Machtposition. Hat sie diese errungen, weiß sie nicht, was sie damit anfangen soll. Mit ihrem eigenen visionären Vakuum bleibt der CDU gar nichts anderes übrig, als die Programme von Rot-Grün aufzugreifen. In der Tat lassen sich mittlerweile Gründe, diese Partei zu wählen, kaum noch finden.

Für Deutschland bedeutet das eine Fortsetzung politischer Linksdrift, bei gleichzeitigem Ausschluss politisch nicht links orientierter, breiter Bevölkerungsschichten von der politischen Mitgestaltung. Diese Bevölkerungsgruppe hat derzeit keine parteipolitische Repräsentanz für ihre legitimen Interessen. Wählen macht bei dieser Auswahl schlicht keinen Sinn mehr. Eine neue, wirtschaftsliberale, und gesellschaftspolitisch auf die Wahrung des Grundgesetzes ausgerichtete Partei könnte auf Anhieb zweistellig starten, sofern sie attraktives Personal aufbietet. Leider gibt es hierfür derzeit keine Ansätze.




Islam als Lifestyle

Die gefährliche Verharmlosung einer totalitären Ideologie: Dass „Islam“ der Inbegriff von Frieden und Toleranz ist, weiß im Dhimmi-Westen längst jedes Kind. Aber dass der Islam auch megacool sein kann, muss sich erst noch rumsprechen. Derzeit ist Ramadan, die globale, islamische Fun-Party. Einen vollen Monat jede Nacht eine geile, riesige Sause weltweit, wie uns die taz erläutert.

Was hat der Westen dagegen zu bieten? Einen einzigen Heiligen Abend und Silvester. Wo wir harmlos böllern, während im Islam „richtige Böller“ (hier und hier) gemäß Prophetenvorbild für Stimmung sorgen. Farbenprächtige Kopftücher bereichern das Straßenbild, während westliche Frauen mit lediglich vier Haarfarben laaaanngweilen. Lustige, knallbunte Burkini-Bademode schützt vor Hautkrebs und garantiert beim Beach-Life optische Vielfalt anstatt westlicher Einfalt.

Barbiepuppen wirken nur noch obszön und dämlich neben der frommen „Fulla“ mit Hijab und Gebetsteppich. Und Coca Cola, das bush-bittere Imperialistengesöff schlechthin, schmeckt öde im Vergleich zum islamischen Megataste von Mekka-Cola, dem Cool-Drink des Propheten.

Die Vielfalt des Islam garantiert mehr, als nur den Anblick eines Finsterlinges wie Khomeini, die Folgen mörderischer Intoleranz oder ein paar Ehrenmorde.

Islam – das bedeutet laut SpOn Liebesglück in der Zwangsehe. Islamisch leben und denken heißt rebellisch cool im Trend liegen gegen westliche Dekadenz. Das löst bei vielen Ungläubigen, speziell den Linken, knisternde 68er-Deja-Vu´s aus. Da kommt Yussuf Islam, Begründer mehrerer Koranschulen, der in seinem früheren, ungläubigen Leben, auf den profanen Namen Cat Stevens reagierte, genau zum richtigen Zeitpunkt aus der Versenkung zurück. Eine neue CD, Konzerte, und ein ganz arg lieber Yussuf belehren uns, wie friedlich der Islam doch ist, dass dieser „eigentlich“ nichts mit der Scharia zu tun hat, und wie gut er sich anfühlt für jeden, der in der westlichen Dekadenzgesellschaft die Sinnsuche wagt. Hippie-Flower-Power, Hare Krishna, Baghwan, Love & Peace, Hausbesetzerszene, Ökoprotest und friedensbewegt, Anti-AKW und Vollwertkost – alles out ! Ziemlich dead and gone. Das ist für sich genommen wenig beklagenswert. Denn zur Sinnstiftung gibt es ja immer noch bauchfrei und Schaum-Parties. Doch zeigt sich zugleich eine Abnahme westlicher Kulturdominanz.

In den westlichen Großstädten entsteht eine neue Mischkultur, die sowohl westliche Elemente als auch exotische enthält. In der Musikszene sind orientalische Klänge längst etabliert. Könnte der Islam also zu einer Art „Modeerscheinung“ werden? In den Medien und der Politik ist es längst chiq, sich dem Islam anzubiedern. Madame Kanzlerin

absolviert mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan im Kreise seiner Getreuen ein „Iftar-Essen“, das traditionelle Fastenbrechen während des Fastenmonats Ramadan. Eine Geste, die Schröder mit „seinem Freund“ Erdogan vor einem guten Jahr schon vorgemacht hatte.

Coole Nummer, Angi und Gerd. Noch cooler, dass man von Erdo niemals verlangen würde mit uns einen Sonntags-Schweinebraten zu verzehren. Es gilt als grob unhöflich, von einem Moslem das zu verlangen, was man selbst als Tugend betreibt. Anbiederung an den Islam ist so in, wie sich Ende der 60er die Haare wachsen zu lassen und Drogen einzuwerfen. Die europäische Kultur im sinnvergessenen Wertevakuum, ist naturgemäß offen für Neues. Für eine Botschaft, die weiß, wo es langgeht. Auch das hat seinen historischen Vorläufer. (grusel)

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis islamische „Popkultur“ sich auch in Europa ausbreitet. Diese flankiert die politische Indoktrination islamischer Organisationen in unseren Medien, Politik und Behörden, sowie die theologisch-juristische Indoktrination über Moscheen, „Kulturzentren“ und Islamunterricht. Islam als Lifestyle – ein Konzept das aus mehreren Gründen voll aufgeht.

Menschen sind eine kollektiv lebende Spezies. Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft schafft ein Gefühl des Wohlbefindens, basierend auf Geborgenheit und Anerkennung. Einer herausgehobenen Elite-Gemeinschaft anzugehören (wie dem Islam), schmeichelt dem Ego nochmals. Man fühlt sich als jemand Besseres, ohne dafür eine Leistung erbringen zu müssen. Der Islam bedient diese niederen Bedürfnisse sehr effizient, allerdings um den Preis des Verlustes an Individualität und Selbstbestimmung (darum heißt Moslem ‚der Gehorsame‘) und der Erschaffung einer hierarchischen Diskriminierungsgesellschaft.

In der islamischen Welt bedient längst ein popkultureller Gegenentwurf zum westlichen Einfluß diese Bedürfnisse. Ein Islam-light, der oberflächlich westlichen Modetorheiten ähnelt, jedoch genauso die islamisch-politische Ideologie im Denken und Handeln etabliert. So wird aus einem anfangs freiwilligen Lifestyle das One-Way-Ticket in die islamische Gehorsams- und Zwangsgesellschaft.

Ein Trend-Beispiel aus Ägypten verdeutlicht, wie subtil der Islam psychologisch expandiert. Auszüge aus dem Zeit-Artikel „die Pop-Islamisten“:

Eine neue Generation junger Muslime folgt der sanften Botschaft eines pazifistischen TV-Senders in Kairo. Er sendet weltweit und begeistert die Mittelschicht-Jugend zwischen Birmingham und Singapur für den »richtigen« Islam. Die Religion bestimmt ihr Leben, doch das hindert sie nicht daran, Trends aus anderen Kulturen, besonders aus dem Westen, zu übernehmen. Sie versehen Musik, Talkshows und Mode mit islamischen Vorzeichen, und schon gehören sie ihnen. …. »Ich habe dann beschlossen, mit meiner Musik dem Islam zu dienen.«….. Er kombiniert die traditionellen Inshad-Gesänge, mit denen seit Jahrhunderten der Prophet gepriesen wird, mit Popelementen. Instrumente werden nur sehr sparsam eingesetzt. Wenn er singt, klingt es nahöstlich, doch seine Worte sind Englisch. Ab und zu lässt er eine arabische Strophe einfließen. Für Westler klingt dies exotisch. Für Araber auch, denn Sami Yusuf spricht Arabisch mit britischem Akzent. Er mischt Rhythmen und Lebensgefühl aus beiden Welten. Er lebt zwischen Manchester und Kairo, und er hat Fans in der ganzen Welt. Eine Million Mal hat sich seine CD Der Lehrer verkauft. Sie ist ein Hit in der arabischen Welt, war aber auch in der Türkei auf Platz eins. Monatelang. In Indonesien sind seine Konzerte ausverkauft, und auch aus Deutschland bekommt er Fanpost: »Wer deine Musik hört, dem schmilzt das Herz. Bitte mach, dass alle Menschen sie hören und so zum Islam finden«, schreibt »Turkishgirl« aus Köln.

Popstars, aber auch Intellektuelle, wie alle öffentlich agierenden Charismatiker, wirken für viele Menschen als Leithammel. Sie bieten scheinbar Orientierung und befriedigen den Wunsch nach verstanden werden ebenso wie nach Vorbildern. So wirkt das Auftreten islamistischer Popstars (oder auch z.B. TV-Moderatoren und Schauspielern) auch ohne direkt missionierende Botschaft suggestiv als beispielhaft:

»Ich bin kein Missionar!«, betont dieser. »Ich singe auch nicht direkt über die Religion. Ich singe über das Gute im Menschen, das, was uns alle verbindet. Aus meiner Sicht sind gute Muslime in erster Linie gute Menschen«, sagt er und nippt an einem zarten Mokkatässchen: »Ich freue mich, dass ich mit meiner Musik bei diesem Projekt – das Gute zu fördern – mitmachen kann.« Ein Teil seines Erfolgs ist, dass Sami Yusuf religiös ist und dieses zeigt. Um die anstößigen Seiten der westlichen Popindustrie, um wilden Sex und Drogen macht er einen Bogen. Seine Musik ist sauber. Das kommt an.

Egal, ob sie in Kairo, Singapur oder Berlin zu Hause sind, sie fühlen sich zugehörig zu einer großen Gemeinschaft. Sie verbindet, dass sie die moralische Dekadenz des Westens ablehnen. Die neue Bewegung knüpft an frühere Generationen von Islamisten an und nennt sich Sahwa, Bewusstwerdung. Sie hat sich der Nahda, der Renaissance des Islams verschrieben. Den Neuen geht es jedoch nicht mehr darum, Regierungen zu stürzen. Sie wollen die Gesellschaft verändern, indem sie selbst bessere Menschen werden. Die Sahwa-Bewegung hat keine Zentrale und kein Manifest. Dafür gibt es Stars, Internet-Seiten und TV-Sender, die sich der Idee verschrieben haben. Sie glauben, dass eine bessere Welt möglich ist, wenn sich alle an den Islam halten. Den richtigen Islam, natürlich. Junge Muslime weltweit fühlen sich dieser Idee verbunden.

»Unsere Länder werden von fremden Einflüssen überspült, und wir wissen gar nicht mehr, wer wir eigentlich sind. Die Jugend braucht in dieser Krise Leitfiguren. Iqra versucht, ihnen einen Weg zu weisen, der mit Extremismus und Gewalt nichts zu tun hat«, sagt Mohammed Hamdan. Das Programm wird zum großen Teil in Dubai und Kairo produziert und kann weltweit empfangen werden. Auch in Deutschland hat der Sender viele Zuschauer. Iqra bietet konservativen Islam in verschiedenen Darreichungsformen: Religionsgelehrte vom Golf in traditionellem Gewand warnen vor den Höllenqualen, die schlechte Muslime im Jenseits erwarten. Die Talkmasterin Abeer Sabri hingegen plaudert mit Jugendlichen über das Leben. Bis vor kurzem war sie in eher schlüpfrigen Rollen im Kino zu sehen. Jetzt ist sie einer der Stars von Iqra. Ihre Art, das Kopftuch besonders bauschig um den Kopf zu stecken und das Kinn mit einer extra Stoffschicht zu betonen, wird von Teenies tausendfach kopiert.

Mohammed Hamids Zentrum erinnert eher an ein Fitness-Center als an eine Religionsschule. »Wir haben moderne didaktische Methoden entwickelt, mit denen die jungen Leute hier den Koran lernen«, erklärt Mohammed Hamid. Auf dem flauschigen Teppichboden des Gebetsraumes sitzen Frauen in Zweiergruppen. Die eine hört die andere ab. Wenn der Vers sitzt, macht sie ein Häkchen auf dem Trainingsplan. »Das Auswendiglernen des Korans verändert den Menschen. Die Religion erklärt den Sinn unserer Existenz. Vielleicht kann man es vergleichen mit Sozialisten. Sie haben ein Gefühl, aber erst wenn sie das Kapital von Marx studiert haben, bekommt dieses Gefühl ein solides Fundament.«

Ideologischer Dogmatismus, blindes Festhalten an einmal als „richtig“ Erkanntem, das ist in der Tat die Charakter- und Denkstruktur vieler Linker und Multikulturalisten. Die Sympathie vieler Linker für den Islam entspringt in der Tat zu einem erheblichen Anteil deren Neigung zu dogmatischer Erstarrung und Intoleranz.

Er hat moderne Methoden eingeführt, und die freundlich gestalteten Räume haben mit den kargen Moscheeschulen, in denen in armen Gegenden der arabischen Welt Kindern bis heute von autoritären Gelehrten Sure für Sure eingepaukt wird, nichts gemein. Der Inhalt ist der gleiche, doch die Form wurde – passend zur trendbewussten Klientel – modernisiert. Koransuren herunterschnurren ist plötzlich wieder schick. 7000 Studenten sind bei ihm eingeschrieben. Sein Zentrum hat inzwischen schon fünf Filialen, und seit kurzem leitet Mohammed Hamid via Iqra Jugendliche sogar weltweit an.

Der Topstar unter den Pop-Islamisten ist Amr Khaled.

Er erteilte »Unterrichtsstunden« in einer Moschee in Kairo, und im ganzen Viertel lauschten die Jugendlichen der Lautsprecherübertragung seiner Geschichten über das Leben des Propheten und wie man sich als junger Muslim in der komplizierten Welt zurechtfindet. Schnell füllte er ganze Stadien. 4000 kamen zu einer Gastlesung, die er 2004 in Hanau gab. Seine Homepage gehört zu den 50 meistangeklickten Seiten weltweit, berichtet sein Webmaster. Amr Khaled hat Ägypten verlassen, nachdem die Regierung ihm verboten hatte aufzutreten. Er war dem Regime und besonders dem religiösen Establishment zu einflussreich geworden. Auch wenn der Konflikt inzwischen behoben sein soll, bleibt Amr Khaled in Birmingham. Seine Sendung, die im Libanon aufgezeichnet wird, lebt von ihm und seiner Botschaft.

»Amr Khaled fordert die Menschen auf: Macht was aus eurem Leben! Übernehmt Verantwortung! Er sagt den Menschen, dass Religion eben nicht nur Beten und Fasten bedeutet. Das hat einen richtigen Mentalitätswechsel ausgelöst«, sagt der Übersetzer Khaled Farag. Er lebt im Rhein-Main-Gebiet. Auch er opfert einen Teil seiner Freizeit für ein Projekt der Sahwa. Über 400 Freiwillige aus 21 Ländern haben sich zusammengeschlossen, um die Botschaft von Amr Khaled in andere Sprachen zu übersetzen. »In den letzten Jahren ist viel Schlechtes über den Islam berichtet worden. Wir wollen das Bild wieder geraderücken. Amr Khaleds Texte eignen sich dafür, da er den Menschen die Inhalte des Islams in einer zeitgenössischen Sprache nahe bringt«, erklärt Khaled Farag seine Motivation. Die Pop-Islamisten beweisen, dass Osama bin Laden nur ein Gesicht des Islam in der globalen Welt ist. Amr Khaled, Sami Yusuf und Co. stehen für das Gegenkonzept – und sie sehen sehr viel besser aus. Kein Wunder, dass die Mehrheit der muslimischen Jugendlichen ihnen den Vorzug gibt.

Fazit: „Modern“ ist an der sich entwickelnden pop-kulturellen Ausformung des Islam nur die Vermarktung, nicht aber der Inhalt. Über das Bedürfnis der Zusammengehörigkeit und Sinnsuche im Leben, wird die Ethik der Scharia vermittelt, ein totalitärer Despot und Prophet als Heilsfigur etabliert. Im Westen kommt die popkulturelle, verharmlosende Vermarktung des Islam den Islamfreunden sehr gelegen. Sie greifen die propagandistische Selbstdarstellung modern wirkender Moslems, die aber dennoch voll zur Scharia stehen, gerne auf, um sich in ihrer ideologisch-blinden Verharrung eines idealisierten, Europa-kompatiblen Islam bestätigen zu können. Folglich deuten unsere Dhimmi-Medien islamische Menschenrechtsverletzungen zum Lifestyle um, der ungeachtet seiner politischen wie diskriminierenden Fakten neben bauchfreier Harmlosigkeit gleichberechtigt seinen Platz finden soll. Wie einst bei der Bewegung der 68er folgt dem Lifestyle ein Wertewandel und institutioneller Durchmarsch, der immer weitere Bevölkerungskreise erfasst. Zuerst wird die islamische Bevölkerung Europas re-islamisiert, von westlicher Dekadenz zunehmend „befreit“. Doch ein oberflächlich modern wirkender Islam, der sich als esoterische Spielart darstellt, wird auch im Westen zumindest ein hohes Maß an freundlicher Duldung, wenn nicht sogar Anziehungskraft entfalten.

Sollte es so kommen, übernimmt die Ethik der Scharia eine gestaltende Rolle und höhlt das Grundgesetz schleichend aus, weil es von der Bevölkerung, die sich immer mehr islamischen Sitten anpasst, nicht mehr getragen und gelebt wird. Dieser fließende, schleichende Wandel unserer Gesellschaft ist weitaus nachhaltiger und somit bedrohlicher als jeder Terroranschlag. Denn er sagt, dass islamisches Unrecht zum Gesellschaftssystem wird.