Wer sind die wahren Hetzer und geistigen Brandstifter?

Corinna Miazgas Abrechnung mit deutschen Promis

Von EUGEN PRINZ | Der Wahlkampf im Freistaat Bayern befindet sich in seiner heißen Phase. Und obwohl es sich um eine Landtagswahl handelt, dominiert die Bundespolitik die politische Auseinandersetzung. Das ist natürlich übel für Söder, die SPD-Kandidatin Kohnen und Co., denn das Bild, das die Regierungsparteien in Berlin derzeit abgeben, ist geradezu unterirdisch. Ohne es zu wollen, treten sie von einem Fettnäpfchen ins andere. Kein Wunder, dass ihre Umfrageergebnisse nur noch eine Richtung kennen: Nach unten.

Das wiederum führt dazu, dass bei den Altparteien die Panik ausgebrochen ist und sie als Reaktion darauf immer aggressiver gegen ihren gefährlichsten Gegner, die Alternative für Deutschland, agitieren. Es gilt, dieser Partei mit allen Mitteln zu schaden. Dafür ist keine Lüge zu schäbig, keine Aktion zu pietätlos und kein Vorhaben zu niederträchtig.

Medienakteure als Waffe gegen die AfD

Das schlägt sich auch im medialen Bereich nieder. Das Fernsehprogramm der GEZ-Sender ist unerträglich geworden, es gibt fast keine Produktion mehr, in der nicht der Versuch unternommen wird, den Zuschauer in die politisch gewünschte Richtung zu indoktrinieren.

Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die Akteure, mit deren durchweg erbärmlicher Vorstellung man uns täglich im GEZ-Fernsehen quält. Es ist deshalb Zeit für eine Hitliste derer, die sich in dieser Hinsicht besonders hervortun.

Hier sind die (nach Meinung des Autors) Top 3 jeder Kategorie:

Comedians:

  • Dieter Nuhr
  • Michael Mittermeier
  • Ingo Appelt

Sänger:

  • Herbert Grönemeyer
  • Campino
  • Udo Lindenberg

Schauspieler:

  • Til Schweiger
  • Klaas-Heufer Umlauf
  • Joko Winterscheidt

Moderatoren (Unterhaltungssendungen):

  • Markus Lanz
  • Eckhard von Hirschhausen
  • Guido Cantz

Wohlgemerkt, das ist keine vollständige Liste, sondern nur die jeweiligen Top 3 nach dem subjektiven Empfinden des Autors. Dieser ist dazu übergegangen, jede Sendung zu meiden, in der diese Personen, die dem eigenen Volk in den Rücken fallen, auftreten (Stichwort: Einschaltquoten) und selbstverständlich auch keine Produkte zu erwerben, aus denen sie  einen finanziellen Vorteil ziehen. Sollten sich die Zeiten in Deutschland einmal ändern, ist es zudem gut, diese Leute in Erinnerung zu behalten, und jene Promis zu bevorzugen, die sich an dem gegenwärtigen Kesseltreiben gegen das eigene Volk nicht beteiligen. Ja, auch solche Künstler gibt es. Sie sollen hier nicht erwähnt werden, da es ihnen gegenwärtig wohl mehr schaden als nützen würde.

Warum unterstützen „Promis“ eine zerstörerische Politik?

Damit sind wir bei der Frage, warum die in der Hitliste genannten Akteure und andere bei jeder sich bietenden Gelegenheit AfD-Bashing betreiben und sich zu willigen Erfüllungsgehilfen von Merkel und Co. bei der Demontage Deutschlands machen. Ist es aus Überzeugung? Oder gibt es eine „Anweisung von oben“? Letzteres sicherlich nicht. Es ist das Wissen über das politisch erwünschte Verhalten, das diese Leute so handeln läßt. Die Promis wissen genau, was jene, die darüber entscheiden, ob sie eine Rolle in einem Film, einen Auftritt bei dieser oder jenen Sendung, eine eigene Sendung, oder einen Plattenvertrag bekommen, von ihnen erwarten. „Künstler“, „Promis“ und die ganze Riege der grottenschlechten deutschen Fernseh- und Kino“stars“ fallen den eigenen Landsleuten in den Rücken, weil sie sich weiterhin an den Fleischtöpfen der öffentlich-rechtlichen Sender laben und offene Türen für ihre Karrieren vorfinden wollen.

Ein Blick auf die Wirtschaftsbosse

Und Wirtschaftsbosse wie Joe Kaeser und Uli Hoeneß, die bisher nicht erwähnt wurden? Deren Interessen sind ganz anders als die der einfachen Bürger gelagert. Für den Geldbeutel der großen Konzerne (und dazu gehören auch Spitzenfußballvereine wie der FC Bayern München) gibt es nichts besseres als Globalisierung und gnadenlos offene Grenzen. Das Schicksal der einfachen Bürger ist diesen Leuten vollkommen egal.

AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga findet klare Worte

Die Straubingerin Corianna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten, beleuchtet in ihrem neuesten Video die Kompetenz einiger jener, die sich gegenwärtig besonders bei der Anti-AfD-Indoktrination der Zuschauer hervortun. Gnadenlos deckt sie die Erbärmlichkeit dieser Akteure auf. Was soll man zum Beispiel von einem Herbert Grönemeyer halten, der im fernen London in einer feinen Villa, beste Wohngegend versteht sich, sitzt und dem deutschen Michel gute Ratschläge gibt:

Sein Haus ist rundherum von Gärten umgeben und liegt ganz versteckt hinter einer Häuserreihe. Nur über einen schmalen Pfad ist es zu erreichen. Kein Schild verrät, wer hier zu Hause ist. Das Viertel, in dem er sich angesiedelt hat, ist eines der besseren – in seiner Straße wohnen auch die Ex-Frauen von Gene Kelly und von Sting. Fünf Autominuten weiter hat Paul McCartney seine Stadtwohnung.

So wohnt also Herbert Grönemeyer. Corinna Miazga stellt sich mit Recht die Frage, warum der liebe Herbert nicht in sein geliebtes und viel besungenes Bochum umzieht, in das Ruhrpottloch, wo er die unmittelbaren Auswirkungen von Parallelgesellschaften und Islamisierung viel deutlicher zu spüren bekäme, als in einer feinen Londoner Wohngegend. Auf ihrer Facebook Seite legt Miazga nochmal nach. Wenn Sie Miazgas Ausführungen gehört und gelesen haben, wissen Sie, warum die etablierten Parteien, die Systempresse und die linientreuen „Kulturschaffenden“ die AfD nicht mögen.




Konstantin Wecker will Björn Höcke heilen

Von DAISY | Björn Höcke muss sich warm anziehen. Konstantin Wecker, ultralinkes Lieder-Urgestein gegen alles, was nur im Entferntesten „rechts“ ist, will den Thüringer AfD-Fraktionschef gerne lange und fest umarmen. Aber nur, wenn Höcke anschließend aus der Szene aussteigt.

Kein Anlass sich zu früh zu freuen – Wecker (71) ist (noch) nicht unter die Heilpraktiker gegangen. Im Gegenteil, sein Geschäft – der Sänger kann es selbst kaum fassen – hat nach vielen Jahrzehnten Kampf gegen alles Rechte derzeit wieder Hochkonjunktur. Und so packte der gleichsam linke NDR die Gelegenheit beim Schopf und promotete Weckers Buch und CD mit einer Einladung aufs „Rote Sofa“ in der Sendung DAS in dieser Woche auf NDR 3.

Wecker kam braungebrannt nach zweimonatigem Aufenthalt aus dem Sommerhäuschen in der Toskana auf die NDR-Couch. Das Dolce far niente hatte ihn vor dem täglichen Wahnsinn in Deutschland hinreichend auf Abstand gehalten, und so konnte sich der Musiker ganz entspannt den Fragen eines ebenso linkslastig gepolten Moderators Hinnerk Baumgarten widmen.

Die Beiden schwatzten per Du auf ihrer eigenen Wolke 7, die von den Sorgen und Problemen der Menschen in Deutschland so weit entfernt ist wie Marxloh von Sienna oder Merkel von Salvini. Er habe mal bei einem Auftritt im Ossiland einen Neo-Nazi mehr als zwei Minuten umarmt, sagte Wecker. Anschließend sei dieser geheilt aus der Szene ausgestiegen, beteuerte er. Diese AfD-Heilung will Wecker nun ggf. auch bei Höcke versuchen. Man darf gespannt sein. Vielleicht drückt ja Höcke auch anschließend Wecker, und der Sänger wird geheilt.

Soweit ist es noch nicht. Leider, leider – die Poesie und das Mitgefühl gingen den herrschenden psychopathischen Eliten ab, sinnierte der bayrische Barde. Er meinte wohl Seehofer und Trump. Stattdessen müsse man mit allen Lebewesen Mitgefühl haben. Er habe mal einen Baum am Abend vor dem Umholzen nach dessen Befinden gefragt. Dieser habe ihm gesagt, dass er noch länger leben möchte, erzählte der Baumflüsterer bedeutungsschwanger. Und blieb den Zuhörern die Pointe schuldig, warum er ihn anschließend trotzdem umgehauen hat. Auf jeden Fall war thematisch die Brücke zum Hambacher Forst geschlagen. Den deutschen Bahnhofs-Bärchenwerfern habe eine bestimmte Machtelite das Mitgefühl „systematisch aus dem Herzen gerissen“, meinte Wecker. Dabei sei das Flüchtlingsthema doch gar nicht so dramatisch. Wir könnten das alles ertragen, wir könnten „diese wundervolle Willkommenskultur weiter bewahren“, warb Wecker.

Hier bequemte sich Moderator Baumgarten auch „ausgleichend“ auf die Probleme der Willkommenskultur hinzuweisen. Der einzige Satz übrigens in dieser Hinsicht in dieser Sendung. Auch das „Mittelmeer“ kam zur Sprache. Wer jetzt geglaubt hätte, der linke Konstantin würde gegen Italien und seinen schrecklich durchsetzungsfähigen Salvini vom Leder ziehen, der sah sich enttäuscht. Kein Wort der Kritik, kein Stichwörtchen von NDR-Baumgarten. Als Toskana-Fan weiß man eben, was man seinem Sommerhäuschen und den lieben Nachbarn dort schuldig ist. Auch Wecker möchte wohl nicht, dass man ihm die Scheiben einschmeißt, wie es hierzulande nicht selten bei AfDler geschieht.

Zu Chemnitz und seinen Folgen gab es an diesem Abend nur politisch korrekt dosierte Abscheu: Die Wut der Menschen auf der Straße „Erschreckend“, das Thema Maaßen „Entsetzlich“. Der Mord an Daniel Hillig durch Asylbewerber – kein Wort oder Gedanke des Mitgefühls.

Dem Künstler und Sänger Wecker möchte man nach dieser politisch korrekten Promotiontour zurufen, er möge doch wenigstens seinen berühmtesten Song „Willy“ etwas umschreiben, etwa so:

Gestern habns an Daniel daschlogn,
und heit, und heit, und heit werd a in Chemnitz begrobn.




Aus aktuellem Anlass: Dringende Warnung vor Kokainkonsum!

Bereits vor einigen Jahren stellten Mediziner fest, dass Kokain das Gehirn schrumpfen läßt. Jetzt weiß man auch, warum: Kokain bringt die Zellen dazu, sich selbst zu verdauen. Dieses Studienergebnis haben Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht. Nach Angaben der Wissenschaftler zeigen viele Kokainabhängige mittleren Alters bereits kognitive Ausfälle.  Bei dauerhaftem Kokainkonsum sind nachhaltige Persönlichkeitsveränderungen zu beobachten, unter anderem auch antisoziales und narzisstisches Verhalten.

Konstantin Wecker, der Liedermacher aus der zweiten Liga

Konstantin Wecker schaffte es nie, in die erste Reihe der deutschen Sänger, Liedermacher und Schauspieler vorzudringen, erreichte jedoch einen gewissen Bekanntheitsgrad. Nach ersten Erfolgen begann der Künstler (?) spätestens Anfang der 80er Jahre, zeitweilig Kokain zu konsumieren. In den 1990er Jahren verfiel Wecker schließlich ganz der Drogensucht. Nach eigenen Angaben konsumierte er von 1994 bis zu seiner Verhaftung am 29. November 1995 täglich bis zu 7 Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain und litt an Wahnvorstellungen.

Das Beispiel von Konstantin Wecker soll eine Mahnung sein, seiner körperlichen und geistigen Gesundheit zuliebe unbedingt die Finger von Drogen zu lassen. Welche verheerenden Spätfolgen diese haben können, hat sich kürzlich erst wieder bei dem Ex-Drogensüchtigen Konstantin Wecker anläßlich eines Interviews mit der Münchner Abendzeitung gezeigt.

Auf die Frage der Abendzeitung, wie er die Fußballweltmeisterschaft 2018 empfinde, kam folgende Antwort:

Ich bin froh, dass diese für mich unerträgliche Fahnenschwenkerei wieder aufhört. Ich hab echte Probleme damit. Gerade in der heutigen Zeit, wenn der Nationalismus in den Vordergrund gestellt wird.

Natürlich durfte auch seine Meinung zum Foto von Özil und Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht fehlen: 

(…) Das Schreckliche an der Sache ist, dass dahinter die Forderung nach dem reinen Deutschen steht.

 

Aha. Was fehlt noch? Ach ja, Gauland und seine Aussage über Jérôme Boateng. Dazu meinte Konstantin Wecker:

Wir müssen sehr viel tun, damit Europa nicht faschistisch wird. Es wird nicht mehr dieser Braunhemden-Faschismus sein, aber Faschismus ist Faschismus. (…) Es beginnt immer mit Rassismus, mit Ausgrenzung. Das sehen wir jetzt. Wir Europäer haben seit Jahrhunderten Kriege, Elend, Ausbeutung in die Welt getragen. Jetzt machen wir die Grenzen dicht für die, die wir geschädigt haben, das ist erbärmlich und unerträglich.

 

Abschließend folgt noch die These, dass die AfD ihr Erstarken dem „Sommermärchen 2006“ verdankt:

Ich bin der Meinung, dass ohne das sogenannte Sommermärchen das Aufkommen der AfD so nicht möglich gewesen wäre. Ich habe es damals geahnt und es hat mich gleich sehr unangenehm berührt. Jemand hat vom tänzelnden Nationalismus geschrieben. Unerträglich! Nationalismus ist scheiße!

Nein, ein gesunder Nationalismus ist nicht „Scheiße“ (um bei Weckers Duktus zu bleiben). Was „Scheiße“ ist, ist das Koks. Man sieht, was Drogenabusus mit dem Verstand macht. Armer Konstantin Wecker! Es ist schäbig von der Abendzeitung, seinen Zustand für ihren Volkserziehungsjournalismus zu instrumentalisieren. PI-NEWS verzichtet angesichts des Krankheitswertes seiner Äußerungen auf die sonst übliche Praxis, die Kontaktdaten von Konstantin Wecker für ein Leserfeedback zu veröffentlichen und wünscht ihm gute Besserung! (hsg)