Asylirrsinn in der deutschen Hauptstadt

Gerhart-Hauptmann-Schule Berlin: Fünf Jahre Anarchie!

Von INXI | Für Berliner Verhältnisse sind reichlich fünf Jahre eher ein Wimpernschlag. In der deutschen Hauptstadt ticken die Uhren bekanntlich anders und meistens gehen sie auf allen Ebenen nach. Ein geradezu exemplarisches Beispiel ist die Posse um die Gerhart-Hauptmann-Schule.

Jetzt, sage und schreibe fünf Jahre nach der illegalen Besetzung durch Asylforderer, lässt sich der Senat für die „friedliche und gewaltfreie Räumung“ des Schulgeländes feiern, unterstützt durch die willfährigen Staatsmedien. Mehrere Hundertschaften der Polizei waren letzten Donnerstag in Bereitschaft, als eine Gerichtsvollzieherin zur Tat schritt und das Schulgelände dem Berliner Bezirk Kreuzberg „zurückgab“.

Freilich gab es nichts mehr zu räumen; die letzten elf Invasoren waren schon am Vortag von linksversifften Mittätern anderweitig untergebracht worden. Die Polizei vor Ort hatte es schließlich nur mit rund 100 Dümmlingen zu tun, die unter anderem skandierten: „Jeder Mensch hat das Recht, frei zu entscheiden, wo er leben möchte!“

Das ist Anarchie pur! Man stelle sich vor, unsere jungen Freunde der Identitären Bewegung würden ihre rechtsstaatlichen Prinzipien aufgeben und die Parteizentrale der Linken besetzen, weil sie schlicht und ergreifend dort leben und wohnen möchten. Wie lange würde es wohl dauern, bis der linke Mob nach dem (verhassten) Rechtsstaat krähen würde? Die Geschichte jedenfalls zeigt klar, das linke Konsorten weder weltoffen noch tolerant sind und waren! Aber zurück nach Kreuzberg.

Fünf Jahre geduldete Anarchie

Im Jahr 2012 beschloss der linksgrüne Senat die Schließung der Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule. Logisch; Bildung war nie eine Prämisse der Roten oder der GrünInnen – eine Nachnutzung als evangelische Grundschule in freier Trägerschaft wurde abgelehnt. Stattdessen fielen Ende des Jahres hunderte Invasoren in die Schule ein und hielten sie fünf Jahre besetzt. Monatelang sahen Behörden und Senat dem Treiben tatenlos zu; die Schule vermüllte (Foto unten) und die Kriminalität stieg in der Umgebung sprunghaft an.

Der Innenhof der Gerhart-Hauptmann-Schule gleicht 2016 einer Müllhalde.

Schulgelände 2014

Es dauerte bis zum Frühjahr 2014 bis der Senat in einer Geste der Unterwürfigkeit den Besatzern ein sogenanntes Einigungspapier anbot. Demzufolge sollten die „Schutzsuchenden“ das Gelände räumen, im Gegenzug wurde ihnen eine wohlwollende Einzelfallprüfung ihrer Asylanträge zugesichert. Der Rechtstaat als demütiger Bittsteller! Das Papier wurde von Emissären des Senats in die Schule gebracht – fehlte nur noch, das jemand mit der weißen Fahne vorne weg schritt. Zur Absicherung dieses Rituals der Unterwerfung waren über 1700 Polizisten im Einsatz, Buslinien wurden verlegt und dergleichen mehr. 160 von über 200 Besatzern nahmen das „Angebot“ gnädig an, 40 Invasoren blieben in der Schule. Derweil zogen mehrere Tausend limksverpeilte Spinner durch die Straßen Kreuzbergs, um sich mit den Invasoren zu solidarisieren.

Völliges Staatsversagen

Die folgenden Jahre bestimmten Prozesse und Gerichtsentscheide, die sämtlich zu Gunsten der Rechtsbrecher ausgingen: Räumungen wurden untersagt, Zahlung von Sozialleistungen bewilligt und so weiter und so weiter. Letztlich erhielten 3 (in Worten: Drei) von zeitweise 540 Invasoren eine Aufenthaltsgenehmigung. Diese Landnahme kostete den Steuerzahler bisher (offiziell) rund 5 Millionen Euro! Der Großteil davon waren Ausgaben für den Wachschutz. Dieser wurde nicht etwa nötig, um die verbliebenen Invasoren vor bösen Rechten zu schützen – nein, es sollte ein weiterer Zuzug verhindert werden. Der Staat hat also Millionen dafür bezahlt, um sein -inzwischen verwahrlostes- Eigentum zurück zu bekommen. Die Folgekosten, um eine sinnvolle Nachnutzung möglich zu machen, dürften die bisher verschleuderten 5 Mio. Euro um ein Vielfaches übersteigen.

Dieser Fall zeigt eindringlich, dass Politiker endlich für ihr Handeln haftbar gemacht werden müssen und Richter nicht ihrer linken Ideologie verpflichtet sein dürfen, sondern einzig Recht und Gesetz!




Merkel verteidigt türkische Migranten


Bundeskanzlerin Merkel, die Sarrazins Buch schon vor dessen Veröffentlichung gelesen hatte, hat sich schützend vor die in Deutschland lebenden Migranten gestellt. Sarrazins Thesen nannte sie „absurd“, da die Integration der meisten hier lebenden Türken gelungen sei. Guter Witz!

SpOn berichtet:

Viele Migranten hätten sich sehr gut in Deutschland integriert, sagte Angela Merkel in einem Interview mit der türkischen Zeitung „Hürriyet“. Dies könne in den von vielen Türken bewohnten Bezirken in Berlin gesehen werden, wo die Menschen gut deutsch könnten, Geschäfte hätten und ihre Kinder zur Schule schickten. Solche guten Entwicklungen dürften nicht verschwiegen werden.

Sieht man einmal davon ab, dass alle Migranten völlig undifferenziert in einen Topf geworfen werden, hat das das Zeug zum Witz des Jahres. Vermutlich deshalb ziehen gebildete Türken an den Stadtrand, wo sie nicht unter Landsleuten, sondern unter Deutschen leben. Und vermutlich deshalb gibt es amtliche Informationsbroschüren auch auf türkisch. Und vermutlich sind all die Migranten, die auch in der dritten Generation kein deutsch können, nur Einbildung. Und in Neuköllns, Weddings und Kreuzbergs Parallelgesellschaft, wo man kein deutsches Wort mehr hört, war sie wohl auch noch nie.

Bosbach nannte das Beispiel verpflichtender Sprachkurse für Ausländer, die Sozialleistungen beziehen. „Fast ein Drittel derjenigen, die zu Sprachkursen verpflichtet wurden, damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigen, kommen nicht oder brechen den Kurs vorzeitig ab.

Wahrscheinlich können alle schon so gut deutsch, und Herr Bosbach sollte aufpassen, dass er nicht zum Sarrazin der CDU wird.

Fazit: Was brauchen wir Integrationsanstrengungen, Frau Merkel, wenn alles von selbst geht?

UPDATE: Kaum hat die Bundeskanzlerin der Deutschen ihre Kritik an Sarrazin formuliert, bekommt sie ein großes Lob von der türkischen Regierung. Der ist die deutsche Kanzlerin auch mehr verpflichtet als dem deutschen Volk.

(Spürnase: Eurabier)




Hasch den Sarrazin

Ausführlich berichtet der Tagesspiegel, wo Sarrazin wohnt. Fehlt nur noch eine genaue Wegbeschreibung für beleidigte Moslems und andere gute Menschen, die diesem „hässlichen Deutschen“ die Meinung geigen wollen. Dabei bedauert der Tagesspiegel ausdrücklich, dass Sarrazin sich jetzt so oft in Frankfurt aufhält.

Sarrazin wohnt also in Neu-Westend. Folglich, suggeriert der Tagesspiegel, weiß er nicht, wovon er redet, denn hier würde sich Deutschland zuletzt abschaffen. Im Gegensatz zu allen Politikern und Journalisten, die bevorzugt in Kreuzberg und Neukölln leben, weiß er gar nicht, wovon er spricht. Dafür fand man Verkäuferin Vanessa Otto, die Sarrazins Buch schon durch und verstanden hat und sich folgendes Urteil bildet:

„Ich kriege schon immer so einen Hals, wenn ich an den Mann denke“, gibt sie offen zu. „Und dass man dann trotzdem immer lächeln muss“, sagt sie, das falle schon schwer.

Überall klapt das nicht, so zum Beispiel bei der SPD Neu-Westend. Mitglieder dieser Partei wollen zu 90%, dass Sarrazin bleibt, müssen also umerzogen werden.

Und wenn es nach der SPD geht, wird Sarrazin auch in „Kullman’s Diner“ am Theodor-Heuss-Platz zukünftig nicht mehr so häufig zu Gast sein. Der SPD- Ortsverein Westend hält dort einmal im Monat seinen Stammtisch ab. Auch Sarrazin war einige Male dabei, erinnert sich die Wirtin Susanne Müller-Kasch. Auch wenn die SPD mittlerweile skeptisch ist und ein Parteiausschlussverfahren plant, sie steht voll hinter Sarrazin: „Ganz ehrlich, er hat doch Recht“, stellt sie fest. Andere Politiker trauten sich nur nicht, die Integrationsproblematik anzusprechen. „Es kann doch nicht sein, dass sich Ausländer in einer Weltstadt wie Berlin nicht anpassen.“ In manche Viertel traue man sich ja als Deutscher gar nicht mehr hinein. Und natürlich hätten verschiedene Menschen verschiedene Gene. Afrikaner andere als Eskimos. „Nur das Beispiel mit den Juden war nicht glücklich gewählt.“ Das sei eben geschichtlich vorbelastet.

Das ist falsch formuliert. Richtig müsste es heißen „wenn es nach der SPD-Führung“ geht. Aber das sind Kinkerlitzchen. Schließlich befasst man sich ja im Meinungskartell nicht mit Inhalten.

(Foto: „Bündnis gegen Rechts“, Fotomontage erinnernd an Peter Lorenz)




Multikulti? Nicht für meine Kinder!


Das linke Berliner Magazin Zitty beschreibt, wie oft überzeugte Linke Bezirke wie Neukölln, Kreuzberg oder Moabit verlassen, wenn ihre Kinder schulpflichtig werden. Mit Multikulti, sagen sie, habe das Schulleben dort nichts zu tun. Migrantenkinder prägen den Schulalltag und mobben die wenigen verbliebenen deutschen Kinder. Man fragt sich, warum die Hauptstadt trotzdem regelmäßig die wählt, die ihr genau diese Suppe eingebrockt haben.

Zitty berichtet:

Hätte Sarah geahnt, was auf sie zukommt, dann hätte sie den Mund gehalten. Vielleicht aus dem Fenster des Klassenzimmers geschaut, einfach nur die Vögel beobachtet und die vorbeiziehenden Wolken. Sie hätte diese Worte nicht ausgesprochen, nicht in dieser Klasse. Aber sie ahnte nicht, was auf sie zukommt. Deshalb sah sie nicht aus dem Fenster, sie hob den Finger und sagte diesen einen Satz: „Ich glaube nicht an Gott.“

Sarah besucht die vierte Klasse einer Kreuzberger Schule. Sie hat zwei Freundinnen: Marlene, eine Deutsche und Kia, eine Deutsch-Afrikanerin. Alle anderen kommen aus türkischen oder arabischen Familien. Wenn Sarah mit ihren beiden Freundinnen Arm in Arm über den Flur schlendert, wird sie schon mal als Lesbe beschimpft, daran hat sie sich gewöhnt. Aber seit diesem Satz – „Ich glaube nicht an Gott“ – hat das Mobbing von Seiten der großteils strenggläubigen Mitschülern zugenommen. Bald wechselt Marlene auf eine neue Schule – wegen des kürzeren Wegs, aber auch wegen der ausgewogeneren Zusammensetzung der Klassen. Auch Kia wird gehen. Nur Sarah bleibt zurück, als einzige Schülerin ohne Migrationshintergrund in der Klasse.

Es gibt viele Eltern, die kennen die Geschichte von Sarah so oder so ähnlich, weil auch ihr Kind sie erlebt hat. Zum Beispiel Tanja und Kai aus Moabit, die ihre Tochter auf eine katholische Schule schicken, obwohl sie Atheisten sind. Maria, einer Kreuzbergerin, die ihre Koffer packte, um mit ihrem Sohn zum Schlachtensee zu ziehen. Oder Steffi: eine Neuköllnerin, die sich zum Schein in der WG einer Freundin anmeldete, um ihrer Tochter den Besuch auf der beliebten Heinrich-Zille-Schule in Kreuzberg zu ermöglichen. Alle diese Eltern sagen, dass sie Angst davor haben, ihre Kinder könnten zu Mobbingopfern werden und nichts lernen im Unterricht.
(…)
Sarahs Mutter Bettina Eckel* sitzt am Landwehrkanal und blickt rüber auf die andere Uferseite. Sie ist selbst Lehrerin und wohnt gerne hier in Kreuzberg. „Ich bin für eine ausgewogene Kreuzberger Mischung. Aber damit hat das hier nichts mehr zu tun. In der Klasse meiner Tochter herrscht ein sehr rauer Ton – ich möchte Sarah diesen Realitätsschock ersparen“, sagt sie. Dann erzählt sie von Sarahs miserablen Rechtschreib- und Grammatikkenntnissen. „Ich bin Deutschlehrerin, und meine Tochter kann keinen Dativ bilden.“
(…)
Die Durchmischung nimmt immer mehr ab, an den verschmähten Schulen steigt der NdH-Anteil bis auf 100 Prozent. Dort ist produktiver Unterricht kaum möglich. Das Wort „gekippt“ macht auf den Spielplätzen die Runde. Und es bezieht sich nicht mehr auf kontaminierte Badeseen. Sogar im linksalternativen Spektrum Kreuzberger Bildungsbürger wendet man ihn auf Schulklassen an – auf jene, deren NdH-Anteil die 50-Prozent-Marke überschritten hat. Und man zieht Konsequenzen.
(…)
Sarahs Mutter Bettina Eckel unterrichtet an einer Hauptschule in Schöneberg, der NdH-Anteil beträgt 90 Prozent. „Grauenvoll“ nennt sie die Zustände dort. „Ich habe Angst vor dieser Unzufriedenheit, sie birgt ein unglaubliches Aggressionspotenzial.“ Bei der Hofaufsicht wird sie mit Gegenständen beworfen, im Unterricht springen Schüler auf Tischen und Bänken herum. Zwei deutsche Kinder hatte Eckel in einer ihrer Klassen, Simon und Lara, beide wurden stark gemobbt, weil sie Deutsche waren. Bald erschien Simon nur noch zum Unterricht, wenn er wusste, Lara kommt auch – und umgekehrt. Auf dem Schulhof bildeten türkische und arabische Schüler „eine Art Todeskreis“ um Simon, so erzählt Eckel, dann wurde er geschubst und beschimpft. Irgendwann kamen die beiden dann gar nicht mehr. Multikulti, dieser Begriff ist bei Schulen wie dieser nicht mehr anwendbar. Oft herrscht eine Monokultur, deren Dominanz immer aggressivere Züge annimmt. Schüler ohne Migrationshintergrund sind deutlich in der Unterzahl, Mobbing keine Seltenheit.

Güner Balci, Journalistin und Autorin des Romans „Arabboy“ kennt diese Situationen. Ihre Dokumentation „Kampf im Klassenzimmer“ wurde kürzlich in der ARD ausgestrahlt. Sie zeigt die Zustände an einer Essener Schule. Islamischer Fundamentalismus macht sich bereits in den unteren Klassen breit: „Ich hasse, wenn Mädchen feiern“, sagt ein Junge in die Kamera. „Ich hasse, wenn sie Röcke tragen.“ Für ihre unverfälschte Darstellung der Realität wurde Güner Balci – wie auch die Autorinnen Necla Kelek und Seyran Ates – oft angefeindet, von Menschen, die Balci „Multikulti-Weichspüler“ nennt.
(…)
Wenn man mit wachem Verstand durch den Kiez läuft und hinter die Fassaden schaut, sieht man eine gespaltene Gesellschaft, geprägt von Geschlechtertrennung. Und das stört mich als Frau total.“ Vor kurzem besuchte die Journalistin das Gymnasium in Wedding, an dem sie Abitur machte. Damals sei die Mischung in den Klassen ausgewogen gewesen. „Heute ist dort der NdH-Anteil bei 90 Prozent, Religion spielt eine große Rolle: Es geht nur noch darum, wer sittsam ist und wer nicht.“

Die Grünen und Linken haben kein Problem damit. Wenn Sittsamkeit von moslemischer und nicht von katholischer Seite gefordert wird, ist das schon in Ordnung.

Balci hat einen drei Monate alten Sohn. Der soll weder in einem Brennpunkt zur Schule gehen, noch in einem „steril biodeutschen Umfeld“, wie sie es nennt. Wedding soll es sein. Allerdings müssten sich einige Eltern zusammentun und sich als Gruppe an einer Schule anmelden. „Es geht nicht anders. Ich kann doch mein Kind nicht für die Integration opfern. Wer macht das?“

Opfer müssen schon gebracht werden. Linke und Grüne, selbst kinderlos auf dem Selbstverwirklichungstrip, erwarten das.

Migrationshintergrund – das sind die Grundvoraussetzungen für funktionierenden Unterricht an solchen Berliner Schulen. Jan Kowalski* wünscht sich das auch. Der 48-Jährige arbeitet als Lehrer an einer Kreuzberger Schule, deren Ndh-Anteil mit zu den höchsten der Stadt zählt. Er selbst würde sein Kind dort niemals einschulen, sagt er.

Thilo Sarrazins Buch ist derweil die Nummer 1 bei Amazon, und war dies bereits vor dem Erscheinen, Kirsten Heisigs Buch ist die Nr. 2. Man versteht nicht, dass die Leute alles begreifen, aber für sich selbst den „Realitätsschock“ glauben, ausblenden oder vor ihm fliehen zu können und weiter linksgrün wählen.

(Spürnase: Werner G.)




Krawalle im Schwimmbad: Wachleute sind schuld

Wegen der Massenschlägereien in Berliner Freibädern bringt der SPIEGEL einen Artikel, den er passenderweise mit einem Aufmacherbild schmückt, das auffallend blonde Jugendliche zeigt. Bekanntlich rühren daher die Probleme. Was müssen die blonden jungen Leute auch mit ihrem Anblick provozieren. Und schuld an den Ausschreitungen sind sowieso die Wachleute, nicht etwa die, die zuschlagen. Sagt Ahmed.

So berichtet denn das deutsche Leitmedium:

Schlagen statt Schwimmen: Berliner Freibäder sind immer wieder Schauplätze gewalttätiger Auseinandersetzungen. Mit Dutzenden Wachleuten versucht die Stadt am Beckenrand für Ruhe zu sorgen. Oftmals vergeblich.
(…)
In der Enge kam es zu Streitereien zwischen den Badegästen. Laut Polizei waren rund 60 Personen beteiligt. Dann eskalierte die Situation. Fäuste flogen. Tritte. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde verletzt. Kurz darauf schallte es durch die Lautsprecher: „Der Badebetrieb ist wegen einer Störung für heute vorbei. Alle raus aus dem Bad.“

Und auch im Kreuzberger Prinzenbad kam es unlängst zu einer Schlägerei, bei der eine Fünfjährige leicht verletzt wurde. Die Badegäste mussten eine Stunde vor Ende der Öffnungszeit ihre Sachen packen.

Schon Mitte Juni knallte es im Pankower Freibad. Nach einem Streit zwischen zwei Mädchen, schlug eines der beiden zu. Das Opfer wollte fliehen, doch im Nu war sie von einer 90-köpfigen Meute umringt. Eine Freundin versuchte ihr zu helfen, doch auch sie wurde verprügelt. Beide Teenager mussten schließlich im Krankenhaus behandelt werden.
(…)
„Im Columbiabad knallt es oft“, sagt Ahmed. Er kommt fast jeden Tag mit seinen Kindern her, an seiner Schulter baumelt der rosafarbene Rucksack seiner Tochter. Was die jüngste Eskalation anbelangt, sieht er eine Mitverantwortung bei den Wachleuten: Sie hätten viel zu hart eingegriffen, meint er.

Auch Kriminologe Christian Pfeiffer sieht die Türsteher kritisch. „Oftmals sind die mit ihrem martialischem Auftreten eine reine Provokation“, so der Wissenschaftler. „Man versucht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben und schickt die Obermachos hin. Das ist ärgerlich.“

Alles klar. Damit haben wir ja gleich die Schuldigen. Dass man sie nur holte, weil es knallte, ist egal. Jetzt tut man so, als herrschte Frieden, wären sie weg.

Grundsätzlich seien Schwimmbäder Orte, in denen Gewalt gedeihen könne, sagt der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Wer schwimmen geht, hat nur wenig an. Das schaffe eine Atmosphäre der sexuellen Aufheizung. Dazu kämen ethnische Gruppen, in denen eine ausgeprägte „Machokultur“ herrsche. Eine explosive Mischung.“

Ja, welche mögen das wohl sein? Richtig, blondgelockte Jünglinge und Sicherheitskräfte.

Die Lösung des Problems sieht Pfeiffer nicht in patrouillierenden Wachtrupps. Zwar müsse in einem ersten Schritt Sicherheit hergestellt werden. Doch im Kern gehe es darum, den problematischen Jugendlichen ein modernes Männlichkeitsbild zu vermitteln – was allerdings eine gewaltige Aufgabe sei und sicherlich auch nicht die der Schwimmbäder.

Klar, den Islam lassen, wie er ist und am Männlichkeitsbild basteln. Ist natürlich unsere Sache.

» spon_politik@spiegel.de

(Spürnasen: Leser und Mister Maso / Foto oben: Spiegel-Aufmacherbild)




“Die Zukunft wird noch schlimmer”

Klaus Eisenreich von der Gewerkschaft der Polizei Berlin, beklagt nicht nur die wachsende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten, sondern auch die Ausdünnung des Polizeiapparates. Es werden viel weniger Polizisten eingestellt als den Polizeidienst verlassen, und Berlin zahlt schlecht.

Natürlich steht nicht im Artikel, dass die Gewalt meistens zugewandert ist.

Überfälle, Angriffe, Schlägereien. Die Gewalt in Berlin nimmt zu. Das Pflaster der Hauptstadt wird immer gefährlicher, selbst Freibäder sind nicht mehr sicher.

Columbiabad, 10. Juli. 8000 Besucher sind im Neuköllner Bad, die Stimmung ist aggressiv. Es kommt zu Pöbeleien, Diebstählen und Schlägereien. Das Bad muss geschlossen werden, 60 Polizeibeamte räumen.

Prinzenbad, 16. Juli. Bei einer Schlägerei zwischen Badegästen in Kreuzberg wird ein 4-jähriges Mädchen verletzt. Es war zwischen die Fronten geraten, wurde durch einen Stoß in den Bauch verletzt. Das Bad wird geschlossen.

Steglitzer Kreisel, 16. Juli. Zwei Zivilbeamte nehmen einen Schläger fest. Sie werden daraufhin von einem 50-köpfigen Mob umringt, beleidigt. Die Polizisten werden mit Tritten und Schlägen attackiert. Der Schläger kann flüchten.

Lichtenberg, 17. Juli. Von seinem Balkon in der Archenholdstraße schießt ein Betrunkener (30) aufs Nachbarhaus. Als die Polizei kommt, bewirft der Mann die Beamten mit einer Glasflasche. In der Wohnung finden die Beamten zahlreiche Waffen und Munition. Bei der Festnahme wehrt sich der Waffennarr, verletzt zwei Polizisten.

Vier Fälle von vielen, die Angst machen. Ist die Hauptstadt nicht mehr sicher genug? B.Z. sprach mit Klaus Eisenreich (61) von der Gewerkschaft der Polizei Berlin.
(…)
B.Z.: Herr Eisenreich, haben wir genug Polizeibeamte?

Klaus Eisenreich: „Schon lange nicht mehr. Wir werden immer mehr ausgedünnt.“

Wie viele Polizisten fehlen?
„Uns fehlen etwa 4000 Beamte. Noch vor zehn Jahren hatten wir zehn Einsatzhundertschaften, jetzt sind es noch acht. Unsere gesamte Personalstärke wurde von mehr als 19.000 Beamten auf derzeit 15.700 reduziert.“
(….)
Was sind die Folgen?
„Wir sind nicht mehr komplett einsatzfähig.“

Das bedeutet?
„Vor allem in der Nacht haben wir nicht genügend Einsatzbeamte, da macht es sich besonders bemerkbar. Wenn Sie früher um Hilfe gerufen haben, konnten Sie davon ausgehen, dass schnell ein Einsatzwagen kam. Das ist heute nicht mehr gewährleistet.“

Warum aber gibt es zu wenig Beamte?

„Es gab eine politische Entscheidung, dass 16.180 Polizeibeamte für Berlin ausreichend seien. Das ist aber eine willkürliche Zahl, die wir auch schon lange unterschritten haben.“

Was sind die Gründe dafür?
„Jedes Jahr gehen 440 Beamte in den Ruhestand, so viele werden aber nicht neu eingestellt. Und dann kommen jetzt auch noch die geburtenschwachen Jahrgänge. Da stehen wir in Konkurrenz mit der privaten Wirtschaft und haben von vornherein verloren. Die Zukunft wird noch schlimmer.“

Also hat die Berliner Polizei auch noch ein eklatantes Nachwuchsproblem?
„Ja. Wer will schon bei uns anfangen, wo doch die Bundesbehörden viel besser zahlen als wir? Beim Gehalt ist die Berliner Polizei immer noch Schlusslicht in Deutschland.“

Aber wozu brauchen wir noch Polizei? Dank der weisen Zuwanderungspolitik unserer „Eliten“ nimmt die Gewalt natürlich ab.

(Spürnase: Nahshon)




Schlägerei im Prinzenbad

Am Freitagabend, bei 35° in Berlin, musste ein weiteres Schwimmbad geräumt werden: Das Prinzenbad, welches sich – oh Zufall – im stark bereicherten Kreuzberg befindet. 5.000 Badegäste mussten leider draußen warten, weil sich – wie die BZ korrekt berichtet – mehrere „Jugendliche“ mal eben geprügelt hatten. Sicher war die Hitze schuld.

Die BZ schreibt:

Nach dem Freibad am Columbiadamm in der vergangenen Woche musste am Freitagabend das Prinzenbad in Kreuzberg nach einer Schlägerei geräumt werden. Nach Angaben der Polizei waren mehrere Jugendliche in Streit geraten und hatten sich geschlagen. Zu dem Zeitpunkt gegen 18.45 Uhr befanden sich noch rund 5000 Gäste in dem Bad. Die Sicherheitskräfte alarmierten die Polizei und veranlassten die Räumung des Prinzenbades. Die Polizeibeamten sorgten mit für einen friedlichen Abzug der Badegäste. In dem Gedränge wurde jedoch offenbar ein Kind verletzt. Deswegen erstattete die Polizei Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Auch das gehört zur Toleranz gegenüber anderen Kulturen: Dass Tausende solche Breicherungen klaglos und mit der nötigen Sensibilität hinnehmen. Über das Prinzenbad haben wir schon einmal berichtet.

(Spürnase: Schulz)




Berlin: Migranten geraten in Freibad aneinander

Immer öfter kommt es besonders in den Berliner Freibädern in Kreuzberg und Neukölln zu lautstarken Streits und Schlägereien zwischen Jugendlichen. Heute musste in Neukölln ein Freibad wegen Krawallen von „konkurrierenden Familienclans mit Migrationshintergrund“ geräumt worden. Rund 7000 Badegäste wurden gezwungen, das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm in der größten Nachmittags-Hitze unverzüglich zu verlassen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Mitten in der heftigsten Hitzezeit mussten heute rund 7000 Badegäste das Sommerbad Neukölln am Columbiadamm so schnell wie möglich verlassen. Der Grund war eine Massenschlägerei am Beckenrand.

Nach den Worten des Sprechers der Berliner Bäderbetriebe, Matthias Oloew, waren offenbar „konkurrierende Familienclans mit Migrationshintergrund“ gegen 17 Uhr aneinander geraten. Mehrere jugendliche Schläger seien schließlich aufeinander los gegangen. Als ein Wachmann zu schlichten versuchte, hätten ihn zwei der Schläger leicht verletzt. Eine weitere Eskalation drohte.

Daraufhin ließen die Bäderbetriebe das Bad ,,vorsorglich“ räumen. Als Polizeibeamte anrückten, hatten die meisten Menschen das Sommerbad schon verlassen. ,,Vermutlich auch die Schläger“, hieß es am frühen Abend bei der Polizei. Festnahmen gab es deshalb zunächst keine. Bis auf den angegriffenen Wachmann erlitt niemand Verletzungen – jedenfalls war der Polizei von weiteren Verletzungen nichts bekannt.

(Spürnasen: Eisbär, Julian H.)




Als Streifenpolizist in Neukölln


Einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Landes gibt uns der Tagesspiegel. Heute sind es vielleicht nur Neukölln, Kreuzberg und Wedding. Morgen ist es die ganze Stadt. Was sich schon heute deutsche Polizisten wie der 57-jährige Hauptkommissar Karlheinz Gaertner (Foto) von halbstarken Arabern gefallen lassen müssen, spottet jeder Beschreibung. Es nennt sich Bereicherung, und das müssen wir aushalten.

So schreibt der Tagesspiegel:

Dienstagvormittag, mein Weg führt mich die Sonnenallee in Richtung Hermannplatz entlang. Vor der Ernst-Abbe-Schule steht ein Daimler Benz quer über den Gehweg geparkt. Der Wagen ist unverschlossen und die Seitenscheibe offen. Ich bleibe stehen und notiere mir das Kennzeichen.

Mein Blick wandert rundherum, ein Verantwortlicher für das Auto ist nirgends zu sehen. Allerdings bemerke ich vier junge Männer, die ein Telecafé verlassen und auf mich zu schlendern. „Was willst du?“, werde ich lautstark mit grimmiger Miene angeblafft.

„Gehört jemandem von Ihnen dieses Fahrzeug?“ Meine Frage verhallt unbeantwortet, stattdessen: „Warum, … hast du Problem?“ Ich finde die Frage provozierend, gehe aber nicht darauf ein, sondern schreibe weiter. „Ich kenne Fahrer, bleib da, ich holen!“ Einer dieser Jungerwachsenen entfernt sich, während die anderen sich auf arabisch offensichtlich prächtig über mich amüsieren.

Kurze Zeit später kommt – breitarmig, breitbeinig, vor Kraft strotzend – eine etwa 160 Zentimeter große, abfällig dreinblickende Person auf mich zugelaufen: „Hast du Problem?“ In seiner Stimme schwingt blanker Hass. „Ja, dieses Fahrzeug behindert nicht nur den Fußgängerverkehr, sondern ist auch nicht gesichert und steht dazu im absoluten Halteverbot. Das ist mein Problem!“, entgegne ich. „Sind sie eventuell der Halter?“

Ein erneutes „Warum?“ wird mir entgegengeschleudert.
(…)
Während ich weiter laufe, erreicht mein Pulsschlag langsam wieder normale Werte. Allerdings komme ich nur bis zur nächsten Kreuzung. Verwundert stelle ich fest, dass auf der anderen Fahrbahnseite nichts mehr läuft. Auf der Sonnenallee staut sich der Verkehr hinter einem Lastwagen mindestens 200 Meter. Der Grund: ein blauer Polo, der in zweiter Spur steht und so den Lkw blockiert.

Ich gehe auf den Polo zu und sehe, dass mich die Insassen bemerken und sich sofort zueinanderdrehen. Mein Klopfen gegen das Fahrzeugfenster wird erst einmal nicht beachtet. Plötzlich wird die Tür aufgerissen und der Beifahrer stürzt auf mich zu. Mit einem gezielten Stoß gegen seine Brust stoppe ich den vermeintlichen Angriff und er wankt zurück. Überrascht von meiner schnellen Reaktion näselt er mit übertriebener Freundlichkeit: „Ich wollte dir bloß deine Brille wieder in die Hemdtasche stecken!“
(…)
Weiter geht’s in die Rütlistraße. Vor dem Spielplatz laufen dort vier zwölf- bis 13-jährige Jungen arabischer Herkunft auf Stelzen den Gehweg hinunter. Als sie mich sehen, kommen sie mir entgegen und stellen zunächst freundlich ein paar grundsätzliche Fragen zum Polizeiberuf. Meine Freude über so viel Interesse wird jäh unterbrochen, als die früh pubertierenden Knaben plötzlich lautstark und provokant über die Größe ihres Phallus, über die Sexualpraktiken ihrer Schwestern und weitere nichtwiedergabefähige Details fabulieren.

Mir vergeht die Lust am Dialog mit diesen Früchtchen – ebenso wie an der Fortsetzung meines Streifenganges und ich kehre zügig zum Abschnitt 54 zurück. Bevor ich hier meine ernüchternden Erlebnisse schildern kann, kommt mir Kollege J. entgegen und berichtet mir aufgewühlt von seiner morgendlichen Streife: „Ich stehe direkt vor unserem Abschnitt an der Sonnenallee. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite warten etwa zehn Fußgänger darauf, dass die Ampel von Rot nach Grün wechselt. Ein 20-jähriger Mann überquert demonstrativ provokant die Fahrbahn, einige Autofahrer müssen ausweichen, begleitet von lautem Gehupe. Er blickt aufreizend in meine Richtung. Als er meine Gehwegseite erreicht hat, spreche ich ihn an: ,Dürfte ich Sie um ein Gespräch bitten?‘ Hasserfüllt erwidert er: ,Was willst du, du Schwuchtel? … Du hast mir gar nichts zu sagen, du Schwuchtel!‘ Die Beleidigungsanzeige gegen den Mann afghanischer Herkunft kann ich nur mit Unterstützung eines weiteren Kollegen anfertigen.“
(…)
Am nächsten Tag laufe ich den gleichen Streifenweg gemeinsam mit meinem stellvertretenden Abschnittsleiter, der den Bereich der ersten Dienstgruppe kennenlernen möchte. Wir kommen bis zur Rütlistraße und treffen dort auf den zuständigen Schulleiter, den ich ihm vorstelle. Während wir drei zusammenstehen und Gedanken austauschen, erhalte ich plötzlich einen massiven Stoß in den Rücken und taumele nach vorne. Ein 14-jähriger Schüler ist mir offensichtlich in den Rücken gesprungen oder wurde in meine Richtung geschubst. Meinen Schreck, den Schmerz, meine aufkommende Wut kann ich nur mühselig bremsen. Mir fällt nichts mehr dazu ein!

Eine schöne, neue Welt, die uns unsere verantwortlichen Politiker da hinterlassen. Selbst merken sie ja noch nichts davon…

(Spürnasen: searcher, Cornelia K, Wachtmeister. und Maik B.)




Dokumentarfilm: Anstoß in Teheran

Gestern um 0:10 Uhr zeigte das Bayrische Fernsehen den deutschen Dokumentarfilm „Anstoß in Teheran“ aus dem Jahre 2007. Der Film von David Assmann und Ayat Najafi zeigt eine Begegnung von Irans Frauenfußball-Nationalelf, die nur verborgen trainieren darf, mit einem Frauen-Team aus Berlin-Kreuzberg.

Der BR schreibt zum Film:

Teheran im April 2006: Vor mehr als eintausend jubelnden Frauen findet das erste offizielle Freundschaftsspiel zwischen der Frauen-Nationalmannschaft des Iran und einer Berliner Mädchen-Bezirksmannschaft statt. Über dem Stadion schwebt eine geballte Ladung Frauenpower. Draußen vor den Toren ein paar Männer, die versuchen, einen Blick durch den Zaun zu erhaschen. Für sie ist der Eintritt heute verboten.

Vor diesem Ereignis liegt ein Jahr harter Arbeit für die jungen Frauen der beiden Mannschaften, die nichts weiter wollen, als zusammen Fußball spielen. Ein Kampf gegen Testosteron, Willkür und Unterdrückung. Auf diesem Weg begleiten wir Marlene, Linksverteidigerin des Kreuzberger Vereins BSV ALDersimpor, und die iranische Spielerin Niloofar. Sie macht, was sie will, sagt sie, träumt von Beckham und plant mit Marlene das große Event. Auch in Deutschland bereitet man sich schon vor und lernt den iranischen Sittenkodex.

Doch auch wenn das Spiel wiederholt verschoben wird und man nicht wie geplant im größten Fußballstadion Asiens, sondern auf vertrocknetem Rasen spielt, auch wenn Niloofar aus Gründen, die keiner versteht, nicht am Spiel teilnehmen darf, lassen sich die Mädchen nicht kleinkriegen. Am Ende wird auf den Tribünen gesungen und getanzt. Diese 90 Minuten sind mehr als ein Fußballspiel. Hier entlädt sich der Wunsch nach Selbstbestimmung und Gerechtigkeit, und es wird klar: Veränderung ist möglich.

Video zum Film:

(Videobearbeitung: Antivirus)




1. Mai: Bock auf Randale

Innensenator Körting (SPD) kann sich auf die Schulter klopfen. Sein „Konzept der ausgestreckten Hand“ ging auf, das heißt, der linke Mob und seine Helfershelfer aus dem Morgenland zerstörten weitgehend ungestört nicht mehr als üblich. Wie intelligent die Krawallmacher sind, schreibt der Spiegel.

Inhalte des „Protests“ zählen schon lange nicht mehr. Wie auch, wisssen doch die meisten nicht mal, wofür der 1. Mai steht und warum sie auf die Straße gehen. Ist auch egal. Nach dem Motto „für nichts, gegen alles“ wird hemmungslos zerstört.

Der Spiegel berichtet wie folgt:

Diesmal heißt es am frühen Sonntagmorgen aus der Pressestelle der Polizei: „Das war ein relativ friedlicher 1. Mai.“ Für Nicht-Berliner: die übliche Randale eben.
(…)
Und trotzdem stellt sich mancher an diesem Abend die Frage, die ein junger Mann seinem Kumpel am Kottbusser Tor zurief: „Was war noch mal der Sinn des 1. Mai?“

Linke Inhalte werden bei der Demonstration am Tag der Arbeit kaum noch transportiert, abgesehen von den üblichen antikapitalistischen Floskeln. Und die Krawallmacher, die für den Großteil der Angriffe verantwortlich sind, scheinen mehr Lust auf Gewalt als auf politische Auseinandersetzung zu haben. In Kreuzberg machen zunehmend Jugendliche aus Problemvierteln einfach so bei der Randale mit, aus Lust auf Action.

Das gilt auch für Hamburg, wo an diesem 1. Mai in Hamburg ebenfalls eine traditionelle antikapitalistische Demonstration stattfand – mit anschließend ebenfalls traditionellen Randalen im Schanzenviertel.

Der Abend der Arbeit beginnt hier mit einem Wackersteinangriff um kurz nach 21.30 Uhr. Mittels Wurfgeschossen aller Art wird die Sparkasse an der Ecke „entglast“, wie man in der Szene sagt. Auch die Deutsche Bank schräg gegenüber verwüsten die jungen Männer in Schwarz, deren Begründung dafür etwas schlicht ausfällt: „Ey, Alter, ich hab einfach Bock auf Randale“, sagt einer, der keine 20 ist.

Auch in Hamburg sucht man an diesem langen Abend vergeblich nach politischen Parolen, Slogans, Bannern, Fahnen oder Sprüchen. Der Schwarze Block schreit höchstens einmal: „Geht nach Hause, Bullen!“ Junge Krawallkinder aus Problemstadtteilen, zahlenmäßig mindestens ebenso stark wie die Autonomen, brüllen überwiegend Unverschämtheiten, in denen die Mütter der Polizisten eine entscheidende Rolle spielen.

Welche Klientel aus welchen „Problem“-Bezirken mag das wohl sein? Bloß nicht zu deutlich werden, bloß nicht die Dinge beim Namen nennen. Und die deutsche Steuern zahlende Kartoffel ist nur noch gut genug, die Schäden der „guten“ Gewalt und die Sozialhilfe zu bezahlen.




1. Mai-Krawalle: SPD und Linke sind dabei

Wenn morgen Abend das Ausmaß der Sachschäden, die Verletzten und, wie manche befürchten, auch erste Tote der organisierten Maikrawalle gezählt werden, sollte man sich der Drahtzieher der kriminellen Ausbrüche erinnern. Neben dem Kreuzberger Blutgreis Ströbele machen auch Abgeordnete von Linkspartei und SPD mit den Verbrechern gemeinsame Sache gegen die deutsche Demokratie und ihre Bürger.

Der Berliner ARD-Sender RBB berichtet:

» PI: Juso-Vorsitzende kritisiert Kampf gegen Links

(Spürnase: Grundgesetz 1871)




DKP-Rap: Todesstrafe für Broder

Todesstrafe für Henryk M. Broder wegen Islamophobie. Das fordert ausnahmsweise kein freundlicher Gemüsehändler, sondern ein deutscher Barde, der auf Camps der DKP-Jugendorganisation SDAJ auftritt. Besonders übel für den linken Publizisten Broder: Er soll den Baukran ausgerechnet mit Helmut Kohl teilen.

Die Internetseite Hagalil berichtet:

Der Rapper „Makss Damage“ aus Gütersloh, der sich selbst als kommunistischen Musiker bezeichnet, hat Anfang des Jahres ein weiteres Album veröffentlicht. „Makssismuss 2010“ heißt die neue Platte, deren menschenverachtender Inhalt vor allem im Internet Jugendliche erreicht. Dem zuständigen Staatsschutz war der Hass-Rapper bislang „nicht bekannt“, sie werde nun jedoch die strafrechtliche Relevanz prüfen…

Von Tobias Korn, indi-rex v. 19.04.2010

„Ich leite Giftgas in Siedlungen, die jüdisch sind“, stellt sich der Rapper in dem Song „Arabisches Geld“ vor. Sein neues Album strotzt nur so vor antijüdischen und israelfeindlichen Passagen. Doch auch in vorher veröffentlichten Liedern, die der Musiker über seine Website zum kostenlosen Download anbietet, wird unverhohlen zu Hass und Gewalt gegenüber „Antikommunisten“, Israelis, „Bonzen“ und Polizisten aufgerufen.

Auf die meisten seiner „Feinde“ – darunter sowohl Politiker, Anarchisten, „Antideutsche“, Stalin- und Lenin-Kritiker –, so der Hip-Hopper, der unter dem Namen „Makss Damage“ insgesamt drei Platten veröffentlicht, warte das Gulag. Für den Publizisten Henryk M. Broder und Helmut Kohl, die beide seiner Auffassung nach „verlogene Islamophobe“ seien, fordert er die Todesstrafe in dem Song „Lange noch kein Nazischwein“.

Stalin-Kult und Israel-Hass

Insgesamt sind 18 Titel auf dem neuen Album, dessen Aufmachung offenbar an die Terror-Gruppe „Rote Armee Fraktion“ erinnern soll. Eine besondere Rolle in der Musik spielen antisemitische Verschwörungstheorien. Israel und die USA werden von dem Gütersloher dämonisiert, der 11. September 2001 wird als von der US-Regierung inszeniert dargestellt. Einhergehend mit einer Heroisierung Stalins und Lenins wittert er hinter den „Großkapitalisten“ eine verschworene Gemeinschaft, die er vernichten möchte.

Die Website des Hass-Rappers war zwischenzeitlich nicht mehr erreichbar. Seit Ende März betreibt er jedoch eine neue Internetseite. Ein Impressum ist auch dort nicht zu finden. In einem Eintrag wird „gescherzt“: „Übrigens: Das neue MaKss Damage Mixtape ‚MaKssismus 2010’ enthält folgende Extras: 100% mehr Sexismus pur, 100% mehr Gewalt und Zerstörungswut, 200% mehr Antisemitismus.“ Auf einem Bild wird ein Affe abgebildet, der eine israelische Flagge hält. Titel: „Antideutscher Hurensohn“.

Konzert bei der SDAJ

Mindestens einen Live-Auftritt hatte der offenbar als Solo-„Künstler“ arbeitende Stalinist bereits: Beim Sommercamp der „Sozialistischen Deutsche Arbeiterjugend“ (SDAJ) in Ostwestfalen-Lippe in Herzebrock-Clarholz (Kreis Gütersloh) stand er im August des vergangenen Jahres auf dem Programm. Unterstützt wurde das Camp unter anderem von der DKP.

„Aufgrund des jetzigen Trubels um den Rapper“ möchte die örtliche SDAJ „vorher erstmal gerne informiert werden was so geschrieben werden soll“, heißt es von dem Ansprechpartner der Gruppierung auf eine indi-rex-Anfrage. Den Namen beziehungsweise Kontaktdaten zu „Makss Damage“ wollte man nicht herausgeben.

Nach heftiger Kritik an dem geplanten Auftritt von „Makss Damage“ auf einem Konzert in Berlin-Kreuzberg im zurückliegenden Jahr wurde der umstrittene Musiker ausgeladen.

Der Leiter des Staatsschutzes in Bielefeld, Rudolf Frühling, teilt auf Nachfrage mit, dass sich seine Behörde bislang nicht mit „Makss Damage“ befasst hat. Nach der Anfrage von indi-rex will die Polizei die Inhalte der Songs jetzt jedoch genau unter die Lupe nehmen. „Sollten sich strafbare Inhalte ergeben, werden die notwendigen Maßnahmen ergriffen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet“, erklärt Frühling. Textzeilen wie „Lasst den Davidstern brennen, lasst den Zionismus untergehen“ lassen jedoch eindeutig erkennen, welches Gedankengut der Rapper verbreitet.

Die SDAJ gehört im staatlich geförderten Kampf gegen Rechts zu den geachteten Koalitionspartnern von Gewerkschaften, Grünen, SPD und CDU.

(Spürnase: Harry T.)




Falsche Tulpen

Das sollte eine Story so recht nach dem Geschmack einäugiger Xenophiler werden: Ein türkischer Fußballclub in Berlin erhält einen Preis für sein Engagement gegen Schwulenhass, der doch bei muslimischen Mitbürgern in besonders beängstigender Weise verbreitet ist. Die einzigen, denen die Ehrung nicht gefällt, sind die Türken. Vor Scham erfinden sie gar einen anderen Grund für den Erhalt der 5.000 Euro.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Der Rahmen wird festlich sein heute Abend im Großen Saal des Roten Rathauses. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) verleihen den Preis „Berliner Tulpe“ für deutsch-türkischen Gemeinsinn. Je 5000 Euro gehen an die deutsch-türkische Aziz-Nesin-Europaschule und an den Fußballverein Türkiyemspor.

Um den Klub aus Kreuzberg hat es jedoch vor der Verleihung des vom Radiosender Metropol FM, dem Senat und dem BWK Bildungswerk gestifteten Preises einige Irritationen gegeben. Denn der Fußballverein wird für sein Engagement gegen Homophobie ausgezeichnet – ein Engagement, das in der türkischen Gemeinde nicht unumstritten ist. Jedenfalls teilte Türkiyemspor nach der Entscheidung für die Auszeichnung in einer Presseerklärung mit: Die Tulpe prämiere das Konzept und die Entwicklung von Mädchenfußball.

Das Büro des Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening, der ebenfalls zu den Auslobern gehört und in der Jury saß, reagierte verschnupft. „Sie verbreiten auf Ihrer Internetseite eine Falschmeldung, Türkiyemspor erhält die Berliner Tulpe nicht für die Mädchenfußballmannschaft“, mailte Pienings Büro am 9. März an die Verantwortlichen des Vereins.

Tatsächlich habe die Jury vor allem das Engagement des Vereins gegen Homophobie „besonders toll“ gefunden, sagte Pienings Mitarbeitern Edith Tomaske.

In den vergangenen Jahren hatte sich Türkiyemspor auf das unter Fußballern und unter jungen Muslimen doppelt heikle Thema Schwulenhass herangewagt, Homosexuelle Spieler ausdrücklich in seinen Mannschaften willkommen geheißen und dafür 2009 den Maneo-Award gegen Homophobie verliehen bekommen. Der Verein agierte als Schirmherr der Respect-Games der Schwulen und Lesben.

Der Spieler Erkut Ergiligür warb mit entblößtem Oberkörper auf Plakaten für die Respect Games 2008 und 2009. Im September trat Türkiyem dem Bündnis gegen Homophobie bei, das beim Regierenden Bürgermeister ins Leben gerufen wurde. Treibende Kraft hinter diesen Initiativen war Vorstandsmitglied Susam Dündar-Isik, die für die Pressearbeit zuständig war und im Sommer die Bewerbung für die Tulpe unter Hinweis auf den Einsatz für Homosexuelle verfasste. Sie wurde unterstützt vom früheren Coach der Regionalliga-Mannschaft, Uwe Erkenbrecher, der jetzt Rot-Weiß Essen trainiert.

Aber der Einsatz für Schwule und Lesben stieß bei der Basis des Vereins und bei vielen Sponsoren keineswegs nur auf Zustimmung. Ergiligür sei auf der Straße angepöbelt worden, berichten Vereinsmitglieder. Der Vorständlerin Dündar-Isik wurde im November ohne Angabe von Gründen die Pressearbeit entzogen und ihrem Marketing-Kollegen Robert Schaddach (der für die SPD im Abgeordnetenhaus sitzt) übertragen.

Beim Integrationsbeauftragten will man die Harmonie bei der Preisverleihung nicht gefährden und spielt die Gründe der Juryentscheidung für Türkiyemspor herunter: Der Verein bekomme den Preis auch „für sein Gesamtwerk“. Trotzdem korrigierte Schaddach gestern die Verlautbarung seines Klubs: Ihr habe ein Missverständnis zwischen Abteilungen des Vereins zugrunde gelegen. Das Engagement gegen Homophobie werde fortgesetzt.

Interessant, neben der eigentlichen Story, ist auch die Vertuschung des Skandals durch Politik und Presse, die bis zur Falschmeldung geht. Die Schwulenseite Pride Radio verschweigt ihrem Klientel, den Betroffenen von homophober Gewalt, die ganze Affaire, und lügt den potentiellen Opfer gemeinsam mit dem Schwulen- und Lesbenverband in die Tasche:

„Das Engagement von Türkiyemspor ist großartig. Seit 5 Jahren arbeiten wir mit dem Fußballregionalligisten im Rahmen der Respect Gaymes unter dem Motto „Zeig Respekt für Lesben und Schwule“ zusammen. Türkiyemspor hat damit sowohl im Fußball als auch in der türkischen Community ein beständiges Zeichen gegen Homophobie gesetzt.“, so Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg.

Türkiyemspor gehört zu den engsten Kooperationspartnern des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg. Durch gemeinsame Plakatkampagnen, Podiumsdiskussionen, Kulturevents und Fußballturniere haben sich gegenseitiges Vertrauen und Freundschaften entwickelt. Der deutsch-türkische Gemeinsinn wird durch das Wirken von Türkiyemspor im wahrsten Sinne des Wortes befördert.

Die taz zieht es vor, lediglich von der Preisverleihung an eine ebenfalls prämierte Schule zu berichten, und die Peinlichkeit mit den Fußballtürken durch Verschweigen zu umschiffen – hatte aber immerhin bereits vor einem halben Jahr über die Anfeindungen des türkischen Werbeträgers durch seine Landsleute ausführlich berichtet, womit klar ist, dass die Entwicklung keineswegs überraschend eintrat, wie es manche Beteiligte jetzt darstellen. Im MiMagazin kommt Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit ausführlich zu Wort, der trotz der inzwischen bekannten Fakten die selbst erfundene Toleranz der Türken als Beweis für das Gelingen der Integration insgesamt behauptet. Ob auch der Umkehrschluss erlaubt ist, nachdem die Prämisse sich jetzt als falsch erwiesen hat? In der auf Themen um die Migration spezialisierten Blatt ist diese Frage kein Thema. Dafür erfährt der geneigte Leser eine andere Geschichte einer erfolgreichen Integration. Die so beliebten Tulpen selbst sind nämlich ursprünglich aus der Türkei nach Europa gekommen, ihr Name geht auf türkische Wurzeln zurück. Na bitte, Integration klappt doch!




Poker-Raub: Multikulturelle Bereicherung

Der Raubüberfall auf ein Berliner Pokerturnier ist mit der Festnahme von vier türkischen Tätern keineswegs aufgeklärt. Neuen Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem spektakulären Verbrechen um einen Akt multikultureller Bereicherung im doppelten Sinne. Sowohl die eigentlichen Täter als auch die scheinbar erfolgreich ermittelnde Polizei erscheinen als Spielbälle zweier krimineller arabischer Großfamilien, die nach Mafiaart  im Hintergrund die Fäden ziehen.

BILD-online berichtet:

Die vier Räuber, die am 6. März ein Pokerturnier im Berliner „Grand Hyatt Hotel“ überfielen, sind geschnappt, sitzen in U-Haft. Die letzten beiden stellten sich am Samstag auf dem Flughafen Tegel.

Doch wichtige Fragen bleiben: Wo ist die Beute von 242 000 Euro? Und haben die Gangster auf „eigene Rechnung“ agiert – oder gab es Hintermänner?

Laut „Berliner Morgenpost“ (BM) glaubt die Polizei, dass gleich zwei verfeindete arabische Großfamilien bei dem Coup mitgemischt haben.

Der Poker-Raub von Berlin – eine Clanfehde im Mafia-Stil?

Laut BM, die sich auf Sicherheitskreise beruft, sollen die vier Räuber im Auftrag der polizeibekannten arabischen Großfamilie A-M.* gehandelt haben.

Gestützt werde dies durch Video-Aufnahmen aus dem Hotel, auf dem zwei Mitglieder dieser Familie kurz vor dem Überfall zu sehen sein sollen.

Diese Familie soll den Verdacht der Polizei auf Muhammed B. gelenkt haben, der dann einige Tage später festgenommen und später wieder freigelassen werden musste. Denn Muhammed B. gehört zur zweiten arabischen Großfamilie, A-C.* Mit dem Tipp zur Festnahme haben die A-M.s den A-C.s schaden wollen.

Denn beide Clans, so die Polizei, sind miteinander verfeindet.

Die Rache kam prompt: Familie A-C. soll dafür gesorgt haben, dass der Polizei die wahren Täter bekannt wurden – diejenigen, die für die A-M.s das Pokerturnier überfielen.

Der Zoff zwischen den beiden Großfamilien könnte auch ein entscheidender Grund dafür sein, dass drei der Täter sich schließlich stellten – neben dem Druck durch die weltweite Fahndung.

Ein Ermittler zur BM: „Dass gerade diese beiden Familien versuchen, sich gegenseitig zu schaden, ist nicht neu. Beide kämpfen um die Vormachtstellung im Bereich der Drogen- und Rotlichtkriminalität.“

Die sei lange Zeit von der Familie A-C. beherrscht worden. Doch der andere Clan versuche, diese massiv zu verdrängen.

UND WAS PASSIERTE MIT DER BEUTE?

Laut BM soll jeder der vier Räuber 40 000 Euro erhalten haben – doch es bleibt ein Rest von rund 80 000 Euro. Die Polizei halte es für wahrscheinlich, dass das Geld an die Auftraggeber ging…

Verhältnisse wie in Wowereits SED-geführtem Land nennt man mafiös. Der politischen Opposition, falls es sie noch gibt, sei die Nachfrage ans Herz gelegt, auf welcher Rechtsgrundlage sich mehrere schwerstkriminelle Araberclans solange im Land aufhalten können, bis sie eine Millionenstadt unter sich aufgeteilt haben. Investigative Journalisten fänden eine lohnende Aufgabe darin, einmal den sicher zu vermutenden Schmiergeldspuren von der Arabermafia ins korrupte linke politische Milieu nachzugehen. Aber Vorsicht! Solche Nachforschungen könnten um einiges gefährlicher werden als der mutige Kampf gegen die 70-jährige Leiche des Nationalsozialismus, in dem die, die „was mit Medien“ machen, üblicherweise ihre Bundesverdienstkreuze verdienen.

(Foto: Stets zu Diensten – Arabische Großfamilien helfen bei der amtlichen Zulassungsstelle Berlin-Kreuzberg bei allen Fragen rund ums Auto)