Überfall in Köln

Der Kölner Eigelstein gehört zu den bereits am längsten kulturbereicherten Gebieten der Stadt. Schon vor Jahren haben sich die ursprünglich ansässigen Handwerker und seriösen Einzelhändler zurückgezogen, nachdem es immer weniger deutsche Kunden gab. In Richtung Hauptbahnhof hat sich lediglich das älteste Gewerbe der Welt, freilich unter jetzt muslimischer Aufsicht, erhalten. Am frühen Samstagmorgen wurde ein junger Mann brutal überfallen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Der 27-Jährige befand sich gegen 04.50 Uhr zu Fuß auf dem Eigelstein und ging in Richtung Marzellenstraße, als er von drei Personen um eine Zigarette gebeten wurde. Als er verneinte, schlug einer der Täter ihm unvermittelt eine Bierflasche gegen den Kopf. Danach wurde er zu Boden gerissen. Hier traten alle mehrfach auf ihn ein und entwendeten ihm seine Wertgegenstände. Das Trio flüchtete über den Ursulaplatz in Richtung Ursulakloster.

Der Überfallene wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Er konnte nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

Die Räuber beschrieb der Zeuge als südländisch aussehend, 16 bis 22 Jahre alt, schlank und zwischen 165 bis 175 cm groß. Einer der Täter trug ein langärmeliges weißes T-Shirt.

Kommentar eines Kölner Lesers: „Da haben wir ja wieder ein paar Freispruch-Kandidaten für Kuschel-Richter Riehe!“ (Foto: Eigelstein nach dem Krieg)

(Spürnase: Tuppes)




Mit Kuschelpädagogik gegen Messerstecher

Nichts begriffen hat man in Großbritannien. Im letzten Jahr gab es 20.000 schwere Verbrechen mit Messern, 60 Messerüberfälle mit Verletzten gibt es pro Tag, Tendenz steigend. Die meisten Messerstecher gehören unbestritten zum islamischen „Kultur“kreis. Ob da Maßnahmen wie Gesprächszirkel und Besuche am Krankenbett von Stichopfern hilfreich sind? Ob man so den „Reschpekt“ vor anderer Menschen Leben und Gesundheit herbeireden kann?

(Spürnase: Stolze Kartoffel)




Abschlusserklärung der Kritischen Islamkonferenz

Am heutigen Nachmittag ging die zweitägige „Kritische Islamkonferenz“ in Köln zu Ende. Nach teils lebhaften Diskussionen einigten sich die rund 200 Teilnehmer auf eine gemeinsame Abschlusserklärung, die den politischen Entscheidungsträgern in Deutschland vorgelegt werden soll. Wir dokumentieren nachfolgend die Erklärung im Wortlaut.

Die Kritische Islamkonferenz geht vom Recht eines jeden Menschen aus, sein Leben individuell zu gestalten. Eine Gesellschaft, die sich „frei“ und „demokratisch“ nennt, muss dem Rechnung tragen, indem sie Rahmenbedingungen herstellt, die Emanzipation fördern. Folglich kritisieren wir die Initiativen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und anderer deutscher Politiker, die eine verbesserte Integration von Zuwanderern durch eine Stärkung der „religiösen Identität“ zu erreichen versuchen. Hierdurch wird Individuen eine Gruppenidentität zugeschrieben, was Emanzipation nicht fördert, sondern erschwert.

In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht. Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht.

Daher ist es nicht nachvollziehbar, auf welche Weise Schäubles „Deutsche Islamkonferenz“ zu einem „besseren Miteinander“ führen sollte. Indem der Innenminister, um Integrationsprobleme zu lösen, mit Islamvertretern konferiert und ihnen Anerkennung und Privilegien in Aussicht stellt, betreibt er faktisch ein verdecktes Missionsprogramm: Auf diese Weise nämlich werden Migranten regelrecht dazu gezwungen, sich über das Merkmal „Religionszugehörigkeit“ zu definieren, selbst dann, wenn sie ihrer Herkunftsreligion ursprünglich eher gleichgültig oder vielleicht sogar ablehnend gegenüberstanden. Wenn sich Zuwanderer in Deutschland heute stärker als in der Vergangenheit als „Muslime“ verstehen und „westliche Werte“ ablehnen, so ist dies auch ein „Erfolg“ der „Deutschen Islamkonferenz“.

Ohnehin erinnert Schäubles Strategie, ausgerechnet den konservativen Islamverbänden eine bedeutende Rolle bei der Integration zuzuweisen, an einen Schildbürgerstreich: Schließlich sind es doch gerade diese Verbände, die echte Integration verhindern wollen! So üben sie massiven Druck dahingehend aus, dass muslimische Frauen unter keinen Umständen nicht-muslimische Männer heiraten. Die Verschleierung der Frau dient in diesem Zusammenhang als wirksames Regulierungsinstrument des Heiratsmarktes. Umgekehrt sind Heiraten zwischen muslimischen Männern und nicht-muslimischen Frauen ausdrücklich erlaubt, denn in der patriarchalen Logik des Islam hat sich die Frau dem Mann zu unterwerfen, gerade auch in religiöser Hinsicht. Kinder erben die Religion des Vaters. Echte Integration sieht anders aus!

Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren. Wir rufen die Öffentlichkeit dazu auf, folgende Forderungen und Vorschläge zu unterstützen:

§ 1: Integration kann nicht durch Förderung des Islam gelingen
1. Integration ist ein individueller Prozess, sie muss dementsprechend individuell gefördert werden: Die Ausstattung von Islamvereinen mit Privilegien entsprechend den christlichen Kirchen fördert keine Integration.
2. Keine verdeckte Islamisierung unter dem Deckmantel der Förderung von Integration: Migranten dürfen nicht einfach der in ihrem Herkunftsland vorherrschenden Religion zugerechnet und den betreffenden Religionsgesellschaften zugewiesen werden.
3. Die große Gruppe der nicht religiösen Einwanderer muss von Politik und Medien wahrgenommen werden und eine angemessene Vertretung erhalten.

§ 2: Ziel ist eine säkulare Gesellschaft
1. Integration setzt Gemeinsamkeit voraus: Die staatliche Schule muss ein solcher Ort der Gemeinsamkeit werden und darf nicht nach den Vorgaben der Religionsgemeinschaften organisiert werden.
2. Die Abmeldung vom Biologie-, Sexualkunde-, Musik- oder Sportunterricht aus religiösen Gründen ist Ausdruck einer bildungs- und demokratiefeindlichen Einstellung und deshalb nicht zu dulden.
3. Wir fordern die kopftuchfreie Schule, um die Entwicklung von Mädchen und jungen Frauen im Sinne einer freien Selbstbestimmung jenseits patriarchaler Normen zu unterstützen.
4. Anstatt flächendeckend einen bekenntnisorientierten Islamunterricht einzuführen, ist ein neues Schulfach „Religions- und Weltanschauungskunde“ angezeigt, in dem die Herwachsenden neutral und sachlich über die Grundinhalte der Religionen sowie der philosophisch-humanistischen Religionskritik und der säkularen Ethik informiert und unterrichtet werden.

§ 3: Die islamische Herrschaftskultur muss kritisiert werden
1. Steinigungen, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Verfolgung von Homosexuellen oder Zwangsverheiratungen sind nicht Ausdruck einer „anderen“ Kultur, sondern Verbrechen, die als solche benannt und unterbunden werden müssen.
2. Patriarchale Vorstellungen und Verhaltensweisen müssen unabhängig davon, in welcher Gemeinschaft sie auftreten, zurückgedrängt werden.
3. Antisemitismus ist auch in islamischen Communities nicht hinnehmbar.
4. Die Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst und Wissenschaft ist die unverzichtbare Grundlage einer modernen, offenen Gesellschaft und darf nicht aus Rücksicht auf religiöse Denkverbote beschnitten werden.
5. Kritik ist in einer freien Gesellschaft unabdingbar: Sachlich begründete Kritik darf nicht als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“ oder „islamophob“ diffamiert werden. Fremdenfeindlichkeit ist ein Grundübel, das wir bekämpfen müssen, doch sollte uns das nicht von Kritik an menschenverachtenden Ideen und Praktiken im islamischen Kontext abhalten.
6. Wir fordern rechtsstaatlichen Schutz und finanzielle Unterstützung für bedrohte Islamkritiker/innen wie Ayaan Hirsi Ali, Kurt Westergaard, Mina Ahadi und viele andere.

§ 4: Weltanschauungsfreiheit muss Maßstab für politische Entscheidungen sein
1. In den allerwenigsten islamischen Ländern ist Weltanschauungsfreiheit garantiert. Menschen, die sich von ihrem Glauben lösen, sind vielfachen Repressionen und Gefährdungen ausgesetzt. Deshalb muss Oppositionellen, islamgeschädigten und glaubensabtrünnigen Zuwanderern, die in ihren Herkunftsländern (etwa dem Iran) im Falle einer Rückkehr von schweren Strafen, Folter und Hinrichtung bedroht sind, politisches Asyl gewährt werden! Es ist ein bislang in der Öffentlichkeit noch nicht genügend wahrgenommener Skandal, dass Islamisten in Deutschland Bleiberecht genießen, während fortschrittliche Ex-Muslime von Abschiebung bedroht sind.
2. Wir fordern die Vertreter des deutschen Staates dazu auf, sich auf internationaler Ebene für die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte in den Ländern des islamischen Herrschaftsraumes einzusetzen und gegen Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Steinigungen, Hinrichtungen, Folterungen sowie andere unmenschliche Praktiken wirksam einzuschreiten. Politische und wirtschaftliche Abkommen müssen explizit die Einhaltung menschenrechtlicher Regelungen zur Voraussetzung haben.
3. Herrschaftsregime, Organisationen und Unternehmen, die sich an der Scharia orientieren, dem islamischen Terrorismus zuarbeiten oder die Vernichtung Israels anstreben, dürfen keine Fördergelder mehr erhalten. Die „Kuscheldiplomatie“ mit Vertretern theokratischer Systeme muss beendet werden, stattdessen sind Kontakte zur säkular-demokratischen Opposition in den „muslimischen Ländern“ herzustellen und auszubauen.




Weimer: „Es gibt keine Gutmenschen mehr“

Wolfram WeimerEine optimistische Prognose hin zu einer „neuen Bürgerlichkeit“ in Deutschland wagt heute der Herausgeber und Chefredakteur des Cicero und einer der wenigen konservativ-bürgerlichen Journalisten hierzulande, Wolfram Weimer, im Handelsblatt. Verantwortlich für diese Entwicklung sei ein Wandel in der Definition der öffentlichen Moral, weg von den Gutmenschen à la Claudia Roth hin zu postmoralischen Machern. „Es gibt keine Gutmenschen mehr, sie sind verschwunden“, so Weimers gewagte These.

Auszüge des Artikels:

Der Kampf der Kulturen mit dem Islam und der wirtschaftliche Druck der Globalisierung stärkten konservative Haltungen immer weiter. Figuren wie Sarkozy und Berlusconi würden deshalb gewählt, weil sie konservative Beschützerreflexe auslösten.

Tatsächlich gelingt es der Linken es einfach nicht, die Modernisierung für sich zu reklamieren. Sie hat keine Avantgarde-Verheißung mehr. Jahrzehntelang galt im 20. Jahrhundert, dass der Fortschritt links stehe. Heute wirken linke Bewegungen besitzstandswahrend, technikfeindlich, rückwärtsgewandt. Vor allem die Gewerkschaften tapern wie Dinosaurier durch die Gegenwart.

Zugleich zeigt sich eine Spätfolge der kommunistischen Diktaturen, denn die Linke hat seither den Kredit der überlegenen Moralität und Utopie verloren. Seit 1989 steht sie nicht mehr automatisch auf der Seite der Guten. Vor allem unter Intellektuellen hat es daher eine enorme Distanzierung gegeben. Der Historiker Jacques Juillard beschreibt den neuen Widerspruch so: »Das Wort Linksintellektueller war lange Zeit ein Pleonasmus, heute wird es zu einem Oxymoron.«

Wer aber die öffentliche Moral definiert, der hat früher oder später auch die politische Macht. Man erinnert sich noch an Jimmy Carter oder Ralph Giordano oder Rita Süssmuth.

Einspruch, Herr Weimer! Im Gegensatz zu Carter und Süßmuth hat Ralph Giordano einen geistig-politischen Wandel vollzogen, der ihn mittlerweile zu einem der Protagonisten derjenigen gemacht hat, die sich gegen die „wahre“ Unterdrückung der Menschenrechte durch die Gewaltideologie Islam einsetzen.

Die moralischen Gefühlstaucher waren einst so in Mode, dass man ihren Epigonen an Elternabenden ebenso begegnete wie auf Weihnachtsbasaren und in Talkshows. Ihre Betroffenheitsrituale und ihre Lichterketten nervten irgendwann. Denn sie wussten moralisch immer alles besser – die selbstgefälligen Sachverwalter des Ethischen. Plötzlich gab es ein Schimpfwort für sie, das im aufbrandenden Meer der Political Correctness wie ein Mond die Ebbe erzwang: Gutmenschen!

(…)

Und so feiern die Bildungsbürger plötzlich wieder Nietzsche und Goethe, man liest wieder Heidegger statt Adorno, Thomas Mann statt Bertolt Brecht. Selbst Jürgen Habermas, die letzte lebende Legende der Frankfurter Schule, ist vom fordernden Soziologen zum mythologisierenden Religionsphilosophen zurückverbürgerlicht. Und in seiner Heimatstadt der linken Bewegung, im APO-Frankfurt kuschelt sich das linksökologische Milieu genau wie in Hamburg in schwarz-grüne Großstadtregierungen.

Die Restauration ist kulturell weiträumig angelegt: Am bunten Ende ist selbst RTL vom bürgerlichen Rollback erfasst. Der Sender, der einst frech mit blanken Busen begann, macht heute die höchsten Quoten mit einer Super-Nanny, die deutschen Familien den bürgerlichen Erziehungskanon erklärt, und – noch unglaublicher – mit Abendshows im Smoking, die den Standardtanz zelebrieren und Höflichkeitsrituale der fünfziger Jahre hochleben lassen.

Erneuter Einspruch: Als Beispiel für eine neue Bürgerlichkeit ausgerechnet die (rote) „Super Nanny“, eine Gutmenschin wie sie im Buche steht, aufzuführen, bewerten wir als kleinen Ausrutscher.

„Elite“ ist wieder eine Orientierungsformel, genauso wie „Werte“ und „Leitkultur“, „Heimat“ und „Leistungsethik“. Beinahe altbacken klingen dagegen die besiegten Leitbegriffe von „Solidarität“ bis „Emanzipation“. Selbst der Humor zeigt als sicherer Trendindikator eindeutig weg vom linken Dieter-Hildebrandt-Kritik-Kabarett im Rollkragenpulli hin zur hyper-bürgerlichen Harald-Schmidt-Salon-Comedy im italienischen Anzug.

Wie einst beim Marsch der 68er durch die Institutionen werden auch jetzt beim Surfen der 89er durch die Lounges des Lebens die Kraftfelder der Haltung nacheinander aktiviert. In den Neunzigern entfaltete sich zunächst das Bürgerlich-Ökonomische und seine Wettbewerbsmentalität, von der Standortdebatte über die Managementkultur bis zur Börsianierung der Sprache. Dann folgte die Familiarisierung des Denkens. Kinder und Mütter rückten plötzlich ins Rampenlicht und entfachten ein Demografiebewusstsein wie zuletzt im 19. Jahrhundert.

Die nächste Welle der Restauration wird religiöser Natur sein. Von der kollektiven Rückkehr in die Schuluniform bis zur schulischen Morgenandacht ist es jetzt nur noch eine Frage der Zeit. Peter Hahne und „Wir sind Papst“ waren erst der Anfang – die jüngsten Umfragen signalisieren bereits einen sprunghaften Anstieg des religiösen Bewusstseins gerade bei den Jüngeren. Damit ist vorgezeichnet, dass die „neue Bürgerlichkeit“ die „neue Linke“ noch einige Zeit in Wahlen besiegen dürfte.

» Homepage von Wolfram Weimer




Der Westen schuldet dem Islam nichts

Der Historiker Sylvain Gouguenheim behauptet in seinem Buch „Aristote au Mont Saint-Michel„, dass sich die christliche Zivilisation des Mittelalters auch ohne arabische Hilfe aus der antiken Hochkultur entwickelt hätte. Dafür erntet er natürlich ordentlich Kritik und findet sich auch flugs in der rechtsradikalen Ecke wieder, so absurd das auch immer sei.

Das Resümee des Kritikers ließ ahnen, dass es noch Ärger geben wird: „Alles in allem und anders als man es uns seit den Sechzigerjahren erzählt, dürften Geschichte und Entwicklung der europäischen Kultur dem Islam nicht viel zu verdanken haben. Jedenfalls nichts Wesentliches.“ Derart triumphierend lobte ein Artikel des Philosophen Roger-Pol Droit in „Le Monde“ das eben erschienene Werk des Mediävisten Sylvain Gouguenheim, „Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel“ über „Die griechischen Wurzeln des christlichen Europa“.

Dem Historiker wurde dafür „Mut“ bescheinigt, dass er gängige „Vorurteile“ ausräume. Nun sind die aber eine Karikatur des aktuellen Forschungsstands – und der „Mut“ Gouguenheims erscheint Fachkollegen als suspekte Provokation eines „Ideologen“. (…) Allerdings geht es bei dem Streit um mehr: Gouguenheim wird in die Nähe „neokonservativer, traditionalistischer, postfaschistischer“ und „islamophober“ Kreise gerückt. Denn Gouguenheim belässt es nicht bei einem vielleicht misslungenen, aber doch legitimen Revisionsversuch. Er macht sich auch Sätze zueigen wie: „Die Neugier auf das Andere ist eine typisch europäische Eigenschaft, die außerhalb Europas selten und im Islam die Ausnahme ist“. Selbst seine Hochschulkollegen in Lyon sind beunruhigt über Werturteile und ideologische Stellungnahmen, die im Internet von „ausländerfeindlichen und islamophoben Gruppen“ zitiert werden.

Teile des Buches waren Monate vor der Publikation auf rechtsextremen Internet-Seiten wie „Occidentalis“ zu finden. „Ich habe seit fünf Jahren vielen Personen Auszüge gegeben. Ich weiß nicht, was der eine oder andere damit gemacht hat“, rechtfertigt sich Gouguenheim. „Man unterstellt mir Absichten, die ich nicht habe.“

Das ist das unabwendbare Schicksal jedes Islamkritikers, mag er auch Ralf Giordano oder Hirsi Ali heißen. Dabei sind es doch gerade die undemokratischen Ideologen, ob links oder rechts, die mit dem Islam mauscheln und kuscheln, verständlich, sehen doch alle totalitären Ideologien als gemeinsamen Feind stets erst einmal die freiheitliche Demokratie. Die Welt konnte sich nicht einmal diesen Hinweis verkneifen:

Der New Yorker Historiker und Pulitzer-Preisträger David Levering Lewis hat mit dem nicht weniger provozierenden Buch „God’s Crucible: Islam and the Making of Europe“ kürzlich die gegensätzliche Position bezogen. Darin heißt es: „Wären die Europäer ein Teil des islamischen Weltreiches geworden, so hätte dies bedeutet, dass der wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Stand, den sie im 13. Jahrhundert erreichten, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon drei Jahrhunderte früher erreicht worden wäre.“

Das vermuten wir auch!

(Spürnase: hm)




Verbotene Liebe im Irak

Ein irakisches Mädchen (Foto) hatte sich in einen britischen Soldaten verliebt. Diese Liebe ist ihr jetzt zum Verhängnis geworden. Sie wurde von ihrem Vater deswegen auf brutalste Weise getötet – angeblich um seine „Ehre“ wiederherzustellen. Der Telegraph und Daily Mail berichten über die tragische Liebesgeschichte zwischen der 17-jährigen Rand Abdel-Qader und dem 22-jährigen britischen Soldaten Paul.

Als der Vater von der Beziehung erfahren hatte war es für ihn, eine „Frage der Ehre“, das Mädchen zu erwürgen und anschließend zu verstümmeln. Offenbar strangulierte er seine Tochter, stach wie wild auf sie ein und schrie dabei ununterbrochen: „Ich reinige meine Ehre!“

Er wurde zwar verhaftet, aber nach nur zwei Stunden wieder freigelassen, weil es so viele Ehrenmorde im Irak gibt – allein in Basra waren es 47 im letzten Jahr – dass man gar nicht alle Täter in Haft halten kann. Das Leben einer Frau ist offenbar dermaßen gar nichts wert, dass man ihre Ermordung auch nicht zu ahnden braucht.

Rand hatte immer befürchtet, dass es soweit kommen könnte, darum versteckte sie auch ein Kuscheltier, das sie von ihrem Freund geschenkt bekommen hatte, bei einer Freundin. Dennoch hielt sie unbeirrt an ihrem Traum fest, der jetzt tödlich endete. Der Vater sah, wie die beiden miteinander redeten und schon war es um das Mädchen geschehen.

Der Nachname und die Identität des Soldaten Paul sind nicht weiter bekannt. Angeblich soll er ein blonder Student sein. Das britische Verteidigungsministerium versucht, ihn ausfindig zu machen, betont aber, er hätte mit seiner Freundschaft zu dem Mädchen nichts falsch gemacht.

(Spürnasen: Christian, Paula, Hausener Bub und Juris P.)




Auch EKD für deutschsprachigen Islamunterricht

Wolfgang HuberDer Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Wolfgang Huber, unterstützt nun auch – wie die BILD berichtet – den Vorstoß von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU), islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen zu etablieren. Huber hatte bislang als einer der wenigen Kirchenvertreter immer vor einem übertriebenen Kuschelkurs gegenüber dem Islam gewarnt.

» info@ekd.de




Einander NOCH besser verstehen

islam-oekumene.jpg
Kuschelkurs ist angesagt bei der österreichischen „Pfarre Rodaun„. Hier nimmt man es mit der Ökumene besonders ernst oder je nach Verständnis überhaupt nicht. Denn Ökumene wäre zuallererst eine Gemeinschaft unter Christen und kein islamisch-christliches Abendgebet.

Die Feier fand am 24. Februar 2008 statt unter dem Motto:

Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht. (Muhammed)

Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. (Mt 7, 12)

Der traditionelle ökumenische Gottesdienst wurde diesmal als „interreligiöse Begegnung“ mit einer evangelischen Pfarrerin und einem Imam als Vertreter des Islams gefeiert.

Alle Vertreter verurteilten den Missbrauch der Religionen durch Ideologien und stellten die Gemeinsamkeiten der Religionen über die Unterschiede. Sie sprachen sich für Dialog und friedliches und respektvolles Miteinander aus.

Pfarrerin Gabriele L. verwies darauf, dass Frauenfeindlichkeit keine Frage der Religionszugehörigkeit, sondern der Kultur und der Politik sei. Auch in Österreich hätten die Frauen lange Zeit um Gleichberechtigung kämpfen müssen.

Der Imam meinte:

„Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

Jedem Bibelkenner drehen sich bei solcherlei Worten die Eingeweide. Doch der Spuk ist noch nicht vorbei, denn weitere Veranstaltungen dieser Art sollen folgen.

(Spürnase: PrinzEugen)




Ein muslimisch-päpstliches Gipfeltreffen

benedict.jpgEin Gipfel mit dem „Oberungläubigen“ wird es für die Gegenseite werden, wenn sich noch in diesem Jahr die „Geistlichen des Islam“ mit Papst Benedikt XVI. (Foto) zum ersten „katholisch-muslimischen Forum“ unter dem Motto „Die Liebe Gottes, die Liebe des Nachbarn“ treffen. Kuschelkirche mit dem Islam oder römische Taqiyya?

Die verwunderliche Premiere soll, wie Spon, berichtet vom 4. bis 6. November in Rom stattfinden, so hieß es in einer offiziellen Erklärung des Vatikans. Das Treffen soll angeblich das Gespräch zwischen den Religionen fördern.

Der Päpstliche Rat für interreligiösen Dialog teilte mit, dass jeweils 24 Religionsvertreter und Gelehrte in Rom zusammenkommen und während dieser Tage von Papst Benedikt XVI. empfangen werden. Aus Kirchenkreisen verlautete, eine päpstliche Audienz wäre ein historisches Ereignis. Das Forum soll in Zukunft jährlich wechselweise in Rom und einem muslimischen Land stattfinden.

Dhimmitude Roms oder Hauseigene Taqiyya?

Seit seiner Rede 2006 in Regenburg und den darauffolgenden muslimischen Verstimmungen hatte Papst Benedikt hat sich verstärkt um die muslimische Welt bemüht. Gemessen am den Schriften des Papstes, seinem theologischen Profil und seinen Predigten war er jedoch stets einer, der – wenn auch geschickt und schlau verpackt – eine Rückkehrökumene vertreten hat, in dem Sinn, dass er sich als der gute Hirt versteht, der die verlorenen Schafe in die Herde Rom zurückbringt – so ähnlich sieht er das auch mit den Schafen jenseits des christlichen Zauns.

Nach der Empörung von Regensburg ist es durchaus denkbar, dass Rom versucht, die muslimischen Gelehrten mit ihren eigenen Täuschungstaktiken zu schlagen. Ein gefährliches Spiel.

Die muslimische Welt scheint sich darauf einzulassen. Scheich Abdul Hakim Murad, der Vorsitzende der Muslim Academic Trust in Großbritannien schrieb in einem offenen Brief:

„Als Gläubige stehen wir alle einer gemeinsamen Bedrohung und einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber, die historisch wohl einmalig ist. Wir müssen dies als eine Chance begreifen.“

Fragt sich wer in diesem Fall welche Chancen packt. „Die Liebe Gottes“ ist zumindest ein interessanter Ansatz – das ist etwas, das man im Islam nicht so kennt.

(Spürnasen: Denker, Thomas D. und Koltschak)




Witwe von „Opa Johann“ muss Wohung verlassen

In einem Land, das nur immer an die Täter denkt und dem die Opfer des staatlichen Kuschelkurses im wahrsten Sinne des Wortes „scheißegal“ sind, findet man selten Berichte in den Medien über deren Leid. Deshalb ist dieser Artikel in der Bild-Zeitung über das Schicksal der Witwe des Migrantenopfers „Opa Johann“ (Foto) bereits eine Rarität. Ihr Leben wird sich radikal verändern, dieses Land wird nicht einmal dafür sorgen, dass sie ihre Wohnung behalten kann. Dem Täter und seiner asozialen Sippe wird man solch schwerwiegende Veränderungen kaum zumuten. Bißchen Knast, viel Verständnis und dann Staatsknete für eine weitere Chance …




Niederlande: Kuscheln mit Islamisten

London TerrorEs müssen erst in Stücke gerissene Menschen in den Straßen liegen, die Planung von Terroranschlägen alleine reicht nicht aus. Schließlich weiß man ja nicht, ob der Plan auch wirklich umgesetzt wird, und im toleranzgetränkten Europa glaubt man immer an das Gute im Menschen. So jedenfalls muss man das Urteil des Den Haager Berufungsgerichtes gegen gegen neun Mitglieder der sogenannten Hofstad-Gruppe verstehen.

Im Unterschied zum erstinstanzlichen Urteil befanden die Richter des Berufungsgerichts in Den Haag, dass die Gruppe nicht als terroristische Organisation einzustufen sei. (…) Laut den Berufungsrichtern handelt es sich bei den Verurteilten zwar um radikale junge Muslime, konkrete Pläne zur Ausübung von Terroranschlägen seien allerdings nicht nachweisbar. Auch von einer kohärenten gewalttätigen Ideologie könne keine Rede sein.

Auf keinen Fall! Islam heißt Frieden und zwar in Theorie und praktischer Umsetzung. Das weiß doch jedes Kind! Weiter heißt es:

Zudem sei nicht davon auszugehen, dass die radikalen Auffassungen der Verurteilten tatsächlich auch zu Anschlägen geführt hätten.

Eben. Die Chance, es zu vermasseln wie die Kofferbomber in Deutschland, oder es sich anders zu überlegen, sollte man den Jungs schon lassen.

Das Urteil macht Politiker in Holland betroffen, nicht etwa, weil Anschlagsplanungen trotz Gesetzesverschärfung niht so leicht strafbar wird, wie erhofft. Es treibt sie einzig die Sorge, die richterliche Entscheidung könnte dem bösen „Rechtspopulist Geert Wilders“, der sich laut NZZ „erfolgreich mit islamkritischen Standpunkten zu profilieren versucht“, weiteren Zuspruch bei der Bevölkerung einbringen. Nur das gilt es verhindern, denn der Feind im Lande ist nicht der Islamist, sondern Wilders. So sieht das auch die NZZ und schreibt:

Derzeit arbeitet er, der immer mehr selbst zum Symbol der Intoleranz wird, an einem Kurzfilm, der aufzeigen soll, dass es sich beim Islam um eine intolerante Weltreligion handelt, die es zu bekämpfen gilt.

Böser Geert! Wie kann man auch nur versuchen, zu beweisen, dass der Islam eine intolerante Weltreligion ist! Das läuft nun längst nicht mehr unter „provokante Meinungsäußerung“, die es zu verteidigen gilt. Das nicht!

Weiterführende Links:

» PI: Die Angst vor dem Islam regiert die Niederlande
» PI: Holland in Not. Deutschland auch.
» PI: Jessen in der Opferrolle




TV-Tipp: Phoenix-Runde mit Kirsten Heisig

Kirsten HeisigWenn nichts dazwischen kommt, erleben wir heute Abend um 22.15 Uhr (Wiederholung: morgen 0.00 Uhr und 9.15 Uhr) eine der politisch inkorrektesten Richterinnen Deutschlands in der Berliner Phoenix-Runde. Die Rede ist von Kirsten Heisig (Foto), Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten, die zum Thema „Mehr Härte, weniger kuscheln – was tun gegen Jugendgewalt?“ Klartext reden wird. Weitere Diskutanten sind Barbara Janssen (Leiterin eines Erziehungscamps für Mädchen), Heinz Buschkowsky (Bürgermeister Berlin-Neukölln) und Prof. Helmut Kury (Kriminologe).

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Reusch von Linksregierung kaltgestellt

Bestrafe einen – erziehe hundert. Gemäß dieser Losung Maos hat die linke-linksextreme Regierung Berlins nun gehandelt. Wer der linken Propagandafloskel von der „kulturellen Bereicherung“ durch den Multikulturalismus mittels solider Fakten widerspricht, wie Staatsanwalt Reusch, gefährdet die Machtposition derer, die uns permanent die Realität verschweigen. Die hierfür Verantwortlichen offenbaren erwartungsgemäß eine antidemokratische Haltung, in der Informations- und Meinungsfreiheit nur noch in dem Rahmen stattzufinden hat, der ihren machtpolitischen und ideologischen Interessen dient.

Die Resultate des von den Linken und Grünen propagierten Multikulti (es gibt durchaus ein bereicherndes Multikulti, wo friedliches und Wohlstand förderndes Zusammenleben möglich ist), eskalieren zunehmend in Exzesse der Gewalt, der Intoleranz unter den Fremdethnien (siehe –Türken-Kurden-Konflikte, Araber-Türken-Konflikte), der Fremdenfeindlichkeit gegen Deutsche und der Frauenfeindlichkeit aufgrund islamisch-patriarchaler Wertvorstellungen, sowie der Überforderung der Sozialkassen. Angesichts dieser Fakten sind die Multikulti-Eliten auf die Desinformation der Bevölkerung angewiesen, um ihr Prestige und ihren Machtanspruch aufrecht erhalten zu können. Entsprechend handelt nun die Berliner Justizsenatorin von der Aue (SPD). Der Tagesspiegel schreibt:

Der umstrittene Oberstaatsanwalt Roman Reusch muss seinen Schreibtisch räumen. Dem Vernehmen nach soll der 53-Jährige, der seit fünf Jahren die Abteilung für jugendliche Intensivtäter leitet, eine Position in der Generalstaatsanwaltschaft erhalten. Reusch selbst soll sich damit abgefunden haben. Wie aus der Staatsanwaltschaft verlautet, wolle Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) die Abteilung künftig stärker kontrollieren, sie „am Gängelband“ führen. Zudem seien weitere personelle Änderungen geplant, die Reusch nicht mittragen wolle.

(…)Die Vereinigung der Staatsanwälte (VBS) hält die Versetzung von Reusch für sehr problematisch. Es sei zwar „das gute Recht eines Behördenleiters, jemanden zu versetzen“, sagte die VBS-Vorsitzende Vera Junker dem Tagesspiegel. Im Fall Reusch aber entstehe der Eindruck, „mit Mitteln des Beamtenrechts jemandem die politische Meinung zu untersagen. Solange jemand nicht gegen die Verfassung verstößt, sollte man mit ihm einen politischen Diskurs führen. Auch wenn man nicht einer Meinung ist. Und Reusch ist ein ausgewiesener Fachmann auf seinem Gebiet“, sagte Junker.

Die Linksgrünen in Berlin zeigen klar, dass sie allein bestimmen wollen, worüber die Bevölkerung informiert werden darf, und worüber nicht:

Er kenne zwar keine Klagen über die Arbeit von Reusch, sagte Klaus Lederer, Landeschef der Linken. „Wenn sich aber jemand jenseits der Verfassung und des geltenden Rechts in seinen Äußerungen bewegt, entsteht der Eindruck, dass das auch in der alltäglichen Arbeit passiert.“ Deshalb sei es „nachvollziehbar“, wenn Konsequenzen überlegt werden. Ähnlich argumentiert auch Volker Ratzmann, Fraktionschef der Grünen. „Reusch ist ein Hardliner und hat sich über die Grenzen hinaus positioniert.“ Wenn er Probleme mit dem Erziehungsgedanken des Jugendstrafrechts habe, dann „gehört er nicht auf die Position, die er innehat“, sagte Ratzmann.

So als wäre die bisherige Praxis des Umgangs mit jugendlichen Intensivtätern erfolgreich, als gäbe es nicht unzählige Opfer von Hassverbrechen, Diskriminierungen, von Raub und Körperverletzung, eines Klimas der Furcht aufgrund eines jederzeit über viele Bewohner Berlins hereinbrechenden Risikos Opfer eines Verbrechens zu werden. So deutlich die Misstände des linken Multikulti-Kultes sind, so nebulös und moralisch verbrämt lauten die gegen Reusch gerichteten Propagandafloskeln. „Grenzen“ seien überschritten worden, „jenseits der Verfassung und des geltenden Rechts“. Worthülsen, die anklagen und Repression begründen, und zugleich ablenken sollen vom Sachverhalt eigentlich nicht hinnehmbaren, zunehmendem menschlichen Leids. Dem die Politik des linken Multikulturalismus und der Kuschelpädagogik nicht nur nichts wirksam entgegen setzt, sondern sogar einen Nährboden bereitet hat. Indem kriminelle Jugendliche kaum noch für sie unangenehme Konsequenzen zu erwarten haben, während gleichzeitig Kriminalitätsopfer die Erfahrung machen, dass der Staat seine Pflicht sie zu schützen, nicht mehr ausreichend wahrnimmt.

Doch mit der disziplinarisch motivierten Versetzung von Staatsanwalt Reusch soll nicht nur Herr Reusch persönlich getroffen und zermürbt werden. Sondern sein Fall wirkt zweifellos als abschreckendes Exempel für andere „Insider“ rund um den Themenkomplex Multikulti und Kriminalität. Was mit Staatsanwalt Reusch möglich ist, kann bald auch andere treffen, so bald sie sich in Widerspruch zu den Massenmanipulationsinteressen linksgrüner Politik begeben. Hier zeigt die linksgrüne Politik erstaunliche Härte und rasches Handeln, das man bei Kriminellen dafür umso mehr vermisst. Hier glaubt man eindeutig an den Effekt der Abschreckung, welcher bei der Verhängung von Strafen bei Verbrechen so gerne bestritten wird.

Uns, der Bevölkerung, zeigt das Vorgehen und die Einstellung dieser linken PolitikerInnen, den dahinter stehenden, immer totalitärere Züge annehmenden Herrschaftsanspruch. Und wie sicher sich die linken Eliten mittlerweile fühlen, ohne für sich selbst Nachteile befürchten zu müssen, wenn sie ihre Interessen ganz nach Bedarf gradezu willkürlich durchsetzen. Immer deutlicher wird hier eine antidemokratische Tendenz bei der politischen Linken Deutschlands sichtbar, die über ihre Politik, ihre ideologischen Grundsätze, und die daraus folgenden Resultate, nicht mehr informieren und diskutieren lassen will. Eine Tendenz bei vielen Linken, die sich aufgrund ihrer ideologischen Festgefahrenheit und ihres Machtwillens, gemäß der inneren Logik eines selbst attestierten moralischen Überlegenheitsanspruches und hierauf gründenden Machtanspruches, wahrscheinlich noch deutlich verstärken wird.




Das alles ist Deutschland …

Die vier Migranten, die am 6. Januar zwei Fahrgästen mit Händen und Füßen erklärten, was genau unter kultureller Bereicherung zu verstehen ist, bleiben vorläufig dem kuscheligen Deutschland erhalten. Zwei von ihnen sind abgelehnte Asylbewerber, die wir guten Deutschen aber nicht abschieben wollen, weil es in ihrer Heimat zu gefährlich ist. Einer der Schläger ist ein illegal eingereister Iraker. Er stellte flugs nach der Festnahme einen Asylantrag.

Über den muss natürlich erstmal entschieden werden. So lange darf Mohammed bei uns bleiben. Gott sei Dank sorgen besorgte deutsche Liebmenschen dafür, dass er seine Rechte kennt, der arme Junge. Er ist auch längst wieder auf freiem Fuß, vermutlich um seine Resozialisierung und Integration nicht zu behindern. Auch der vierte im Bunde ist Asylbewerber. Einzelheiten über das schlagkräftige Quartett gibt’s hier.

Da fällt einem eigentlich nur noch der Refrain des Liedes „Deutschland“ von den „Prinzen“ ein:

Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders – nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Wir leben und sterben hier.

(Spürnasen: Michael L. und Martin M.)




Multikulti – Gefahr für die freiheitliche Demokratie

Stacheldraht BlumeMultikulturalismus muss zwangsläufig in eine diktatorische Gesellschaft einmünden, wenn er ohne demokratisches Mandat der Bevölkerung und gegen deren legitimen Interessen durchgesetzt wird. Die Unterdrückung von mahnenden Stimmen, die subtile wie offene Verfolgung kritischer Stimmen, die Gleichschaltung der Medien und das moralische Gesinnungsdiktat der Gegenwart müssen in Zukunft gesteigert werden, soll die kulturelle Umformung Europas gelingen. Der Maulkorb für Staatsanwalt Reusch, das Verschweigen von sozialisationsbedingter Kriminalität, die inszenierten von Scheindebatten im TV-Polit-Talk sind Wegmarken in eine Gesellschaft der Intoleranz, Unfreiheit, Rassismus und Antidemokratie.

Was ist eine Demokratie wert, die keine offenen Diskussionen zulässt, die auf Grundlage von frei verfügbarer Information stattfindet? Jene Form von Demokratie auf der Basis des aktuellen Multikulturalismus tendiert zur Unterschlagung von Information als elementarer Diskussionsgrundlage über Missstände mit dem Vorwand, sowohl die Information selbst als auch die sich daraus ergebende Diskussion sei „rassistisch“, würde „spalten statt trennen“, „Ängste schüren“, usw.. Freie Information und Diskussion, die den Zielen des vom linksgrünen Politspektrum betriebenen Multikulturalismus widersprechen, wird möglichst moralisch tabuisiert und gebrandmarkt bei Tabumissachtung.

Folglich wagen es nur sehr wenige, sich dem Vorwurf, „rassistisch“ ect. zu sein, auszusetzen, der von vielen Medien direkt und leider oft ungeprüft übernommen wird. Die Folgen für die Verleumdungsopfer sind bisweilen fatal: Massive Bedrohungen sowie unkalkulierbare finanzielle Belastungen bis hin zum Ruin und Ansehensverlust in der Öffentlichkeit wie möglicher Weise auch im privaten Umfeld stellen bedrohliche Gründe dar, sein Recht auf freie Meinungsäußerung auf Basis des Grundgesetzes nicht mehr wahrzunehmen. Ohne dass der Staat Meinungsfreiheit sanktioniert, tritt der Sanktionseffekt dennoch ein aufgrund der linksgrünen Dominanz als intoleranter moralischer Instanz und bei gleichzeitig starker medialer Präsenz.

Wem man – wie Ralf Giordano – explizit nicht den Vorwurf machen kann, „rechts“ zu sein, dem wirft man eben vor, „die Rechten“ argumentativ zu bedienen. Siehe hierzu auch die unfairen Attacken gegen Roland Koch, wenn medial herausgestellt wird, dass die NPD seiner Kampagne gegen Kriminalität zustimmt. Wenn man „Beifall von der falschen Seite“ bekommt, wird so getan, als wäre das Anliegen von vorn herein anrüchig.

Ziel dieser Selbstzensur- und Selbstunterdrückungskampagnen: Nicht „rechts“ kann man nur noch sein, wenn man entweder links-multikulti eingestellt ist oder schweigt wenn man anders denkt.

Gleichzeitig offenbaren diese moralischen Einschüchterungsphrasen, dass es dem Multikulturalismus an substanziellen Argumenten fehlt. Denn wo liegen eigentlich die Vorteile des bisherigen Multikulti-Konzeptes für das Land und die Bevölkerung?

Hier muss klar differenziert werden: Es gibt einen großen Teil an Migranten, die sich sehr gut und problemlos eigenständig und auf eigene Kosten integrieren. Die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten, den man nicht missen möchte. Da sowohl die Integration dieser Migrantengruppe problemlos gelingt, darf weder „den Deutschen“, noch „den Migranten“ ein Vorwurf gemacht werden, wenn es bei der Integration einer Untergruppe von Migranten, die allerdings zahlenmäßig sehr stark ist, erhebliche Probleme gibt.

Problematisch ist „lediglich“ die massive Einwanderung bildungsferner, zusätzlich oft sogar bildungsfeindlicher und zudem nicht weltoffener, zu oft fremdenfeindlicher Migranten. Die Zuwanderung von Migranten, die unsere Kultur der Menschenrechte ablehnen, die teilweise das Gesellschaftskonzept ihrer Herkunftskultur bevorzugen, und deren Missstände und das damit verbundene Unrecht nach und nach umsetzen und verbreiten in Deutschland und Europa.

Ausgerechnet diese Migrantengruppen haben sich die linksgrünen Multikulturalisten ausgesucht, um ihren Anspruch auf den Machterhalt zu rechtfertigen, indem ausgerechnet dort, wo die grundgesetzliche Rechtslage am meisten missachtet wird, gutmenschliche Selbstdarstellung im Namen der Toleranz, Weltoffenheit und Antirassismus zelebriert wird.

Dass die Diskrepanz zwischen den sonnigen Versprechungen von der multikulturellen Bereicherung und den Belastungen der Gesellschaft durch Bildungsferne, Kriminalität, Fremdenfeindlichkeit und damit verbundenem Leid (ausgehend von einem Teil der Migranten gegen die Einheimischen und untereinander), sowie gigantischen Kosten im Sozialsektor – enorm sind, bedarf es der propagandistischen Beschönigung und der Unterdrückung von Information über die tatsächlichen Folgen des linksgrünen Multikulturalismus.

Die Schattenseiten des Multikulturalismus werden systematisch in einer Form der medialen Selbstzensur verschwiegen oder relativiert. Nur ein Teil der multikulturellen Straftaten und Kosten wird überhaupt öffentlich bekannt (Siehe die als „Deutsche“ definierten Straftäter mit fremdkultureller Sozialisation). Hinzu kommt, dass kulturelle Zugehörigkeit der Täter immer mehr verschwiegen wird mittels Verneblungsbegriffen wie „Jugendliche“.

Hinzu kommen Aussagen, die einzig „soziale Verhältnisse“ für Kriminalität verantwortlich machen, wobei auch hier unverfälschte Daten diese Behauptungen klar als propagandistische Falschaussagen überführen. In „Volkserziehungssendungen“ wie bei „Anne Will“ werden gerne Gäste, die die Täter-Verständnishypothese vertreten und den soziokulturellen Hintergrund der allermeisten Jugendgewalttäter leugnen geladen – plus einem Alibi-Konservativen. Im Regelfall fehlt ein Vertreter der Opfer, obwohl es diese zu Hunderttausenden gibt. Eine ungeheuerliche Unterschlagung von potentieller Information gegenüber der Bevölkerung!

Warum erfahren wir nicht von Polizisten und Sozialarbeitern, wie sich die Kuschelpädagogik in der Praxis bewährt? Als wären die Praktiker nicht weitaus mehr „Experte“ für Jugendgewalt als abgehobene universitäre Ideologen, die in den Sozialfächern allermeist politisch linksgrün einzuordnen sind.

Stets verweisen die Kuschelpädagogen und Multikulturalisten (es ist auffällig wie deckungsgleich die Vertreter dieser Standpunkte sind) auf die angebliche Sinnlosigkeit von Haftstrafen und nehmen Bezug auf die Rückfallquote. Sie stellen nicht gegenüber, wie hoch die Rückfallquote bei kuschelpädagogischen Maßnahmen sind. Wie oft Konzepte wie „Anti-Gewalt-Training“ versagen. Sie verschweigen auch, dass während der Inhaftierung keine Straftat (zumindest außerhalb des Gefängnisses) stattfinden kann. Das ist doch schon ein Erfolg, der mit der Dauer der Haft immer mehr Verbrechen verhindert. Doch darauf kommt nur, wer das Schicksal und Leid der Opfer nicht vollkommen ausblendet in seinen Erwägungen.

Gemäß der These „Knast bringt nichts“ hätte Haftverschonung längst zu einem Klima des Friedens und der Toleranz geführt. Die Begründung für die dennoch anhaltende, zunehmende Kriminalität ist die „Chancenlosigkeit“ bei Migranten. Wobei eben nur ein Teil der Migranten an „Chancenlosigkeit“ leidet, während andere ganz einfach Deutsch lernen und fleißig sind in der Schule. Kaum ein Medium weist auf diesen Widerspruch hin!

Auch „Armut“ und „Perspektivlosigkeit“ werden als Kriminalitätsgrund genannt. Doch wie kann eine kinderreiche Familie in Deutschland arm sein? Jeder rechne selbst das Sozialhilfeeinkommen einer Großfamilie mit sechs Kindern aus (Als Berechnungsgrundlage für die Miete kalkuliere man ca. 1/3 unter der Durchschnittsmiete bei Zimmeranzahl = Familienkopfzahl).

„Perspektivlosigkeit“ wird ausschließlich der deutschen Gesellschaft angelastet. Dabei sind die Bildungsangebote äußerst vielfältig und fast immer umsonst. Doch wer bildungsfeindlich eingestellt ist und nichts unternimmt, um seine Lebenslage zu verbessern, der beraubt sich selbst seiner Perspektiven. Außerdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Auswanderung, um sich neue Perspektiven zu eröffnen. Schließlich taten die Migranten (oder deren Eltern) genau das, weswegen sie heute hier sind. Sie wanderten eben nicht aus, um sich ihrer Perspektiven selbst zu berauben, indem sie ins angeblich „chancenarme“ Deutschland einwandern?

Nebenaspekt: Indem behauptet wird, Deutschland wäre generell „chancenfeindlich“ bietet sich unter Berufung auf einen vermeintlichen Misstand gleichzeitig die Rechtfertigung für einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbau in Richtung „der Staat sorgt für uns alle gleich und „gerecht“. “ Eine offensichtliche Grundtendenz linker Dogmatik.

Tatsächlich ist Deutschland sogar so „chancenreich“, dass man ohne Arbeit Einkommen über die Sozialkassen in einer Höhe erzielen kann, das das Lohnniveau gering Qualifizierter und sogar Durchschnittsverdiener übersteigt. Gar nicht erst zu reden vom Einkommen eins Zuwanderers der in seiner Heimat am Rande der Subsistenzwirtschaft vegetierte. Dies gilt insbesondere für kinderreiche Großfamilien, wie sie in der frauenfeindlich-patriarchalischen Familienwelt des Islam sehr häufig vorkommen. Und darum wird leider von vielen Angehörigen einer Ethnie Zuwanderung gezielt betrieben, deren Repräsentanten in Deutschland gleichzeitig im Einklang mit den linksgrünen Multikulturalisten „Chancenlosigkeit“ der Angehörigen der Ethnie beklagen, die sie vorgeben zu vertreten.

Zudem unterstützen die Multikulturalisten die Zuwanderung von Unqualifizierten so gut sie können, obwohl es einem Land, das von „brain-power“ lebt, für bildungsfeindliche Migranten nur die Perspektiven der Sozialhilfe und unqualifizierten Tätigkeiten gibt. Die Multikulturalisten fördern also selbst die Missstände nach Kräften, die sie hinterher „der Gesellschaft“ anlasten und von „uns“ mehr Engagement (sprich Steuergelder) für die Integration Integrationsunwilliger und schwer Integrierbarer abverlangen. Die jedoch gleichzeitig ihre Kultur, die die Integration behindert oder sogar offen ablehnt, unbedingt weiter pflegen sollen. Die daraus resultierenden Folgen werden dann wieder „der deutschen Gesellschaft“ angelastet. Usw. usf.

All dies wird in den Medien fast nie aufgegriffen und transparent gemacht. Warum?

Eine Repräsentativbefragung von 1536 Journalisten in 2005 hat ergeben, dass die Grünen die Partei sind, die eine relative Mehrheit unter den Journalisten erhält. Gut ein Drittel neigen dieser Partei zu.

Zu viele Journalisten folgen mit ihrer Tätigkeit ihrer eigenen weltanschaulichen Ausrichtung mit dem Resultat, dass uns gefilterte Information verabreicht wird, das dem Muster von Des- und Falschinformation in sozialistischen Diktaturen immer näher kommt.

Bei einem Großteil des deutschen Journalismus gilt die Devise: Es darf nicht sein, was nicht sein darf. Kaschiert wird dies mit angeblicher Sorge vor „Rassismus“, den man der Bevölkerung vorurteilsvoll unterstellt, um daraus die Notwendigkeit der (Selbst)Zensur und Desinformation abzuleiten. Somit begründet vordergründig ein kulturell-rassistisches Vorurteil den antidemokratischen Informationsansatz zu vieler Medien.

Ein Vorurteil, das Ressentiments schürt, ist es auch, pauschal von „Jugendgewalt“ oder „Gewalt junger Männer“ zu sprechen. Wo bleibt da die Differenzierung, die die Linken ansonsten stets einfordern. In dem Moment, wo sich ein differenzierter Blick gegen multikulturelle Schönmalerei wendet, will man von Differenzierung nichts mehr wissen. Außer Acht gelassen wird völlig, was einst als Schlüssel zum Verständnis und Regulativ von Verhalten angesehen wurde: Das vermittelte Wertesystem im Sozialisationsprozess.

Und hier gilt in islamischen Familien das selbe wie in Familien anderer Kulturen auch: Innerfamiliäre Gewalt und hierarchisch-patriarchale Strukturen begünstigen die Gewaltneigung der Heranwachsenden durch das sogenannte „lernen am Modell“.

Um das Scheitern des Multikulturalismus zu verbergen, der letztlich bedeutet anzuerkennen, wie groß die Wertedifferenzen zwischen dem islamischen und dem westlichen Gesellschaftssystem sind, werden allerlei andere Ursachen für die Gewaltneigung islamisch sozialisierter Migranten buchstäblich erfunden.

Dieser Standpunkt ist sogar extrem moslemfeindlich, da Moslems schließlich selbst die ersten Opfer islamischer Sozialisation samt dem zugehörenden Gewaltpotential sind. Wenn man über die Ursache von Gewalt nicht sprechen darf, werden zwangsläufig auch die Opfer in ihrem Leid nicht ausreichend wahrgenommen. Prävention ist mit bei Ursachenverdrängung schon garnicht mehr möglich. Die Multikulturalisten haben in ihrer langen Zeit der kulturellen Dominanz bei diesem Thema nichts getan, die genannten Missstände zu entschärfen. Im Gegenteil.

Der Multikulturalismus spaltet, anstatt zu versöhnen. Er schafft Differenzen, wo Konsens erstrebenswert wäre. Er fördert eine Parallelwelt, in der menschenrechtliche Gesetze keine Geltung mehr haben. Er zementiert Misstände wo Auflockerung und Offenheit nötig wäre, er fordert schweigen wo es gälte laut zu sein und zu sagen: „Nie wieder“ sehen wir weg bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Zugleich schafft im Zuge der Nachsicht mit Kriminellen die 68er-Verständnisideologie Freiräume für die Entfaltung von zuvor in islamischen Familien traumatisiert sozialisierten jungen Moslems. Denn es ist auffällig, dass junge Moslems in islamischen Ländern nicht die gewaltkriminellen Neigungen zeigen wie im Westen (es sei denn, sie sind aktiv im Sinne des Djihad). Dort setzt sich die Härte innerfamiliärer Erziehung im Auftreten von Staat und Gesellschaft fort. Dem inneren Druck eines frustrierten Individuums steht dort der äußere Druck einer repressiven Gesellschaft gegenüber. In Deutschland hingegen trifft die Auswirkung innerfamiliärer Gewalt bei islamisch Sozialisierten auf ein Justiz- und Gerechtigkeitsvakuum, das fast ungehinderte Entfaltung bietet.

Mit der Rezeptur „Junge Männer sind das Problem“ wird man das Problem nicht lösen können, sondern diskriminiert eben alle jungen Männer Deutschlands pauschal und undifferenziert, ohne die Ursache der Gewalt benannt zu haben. Ohne Ursachenbekämpfung keine Lösung. Der Multikulturalismus scheitert an seiner eigenen dogmatischen Verblendung, wie andere Systeme, die ähnlich totalitär und undifferenziert strukturiert waren, wie der Sozialismus generell. Auch dort versuchte man die Bevölkerung durch Propaganda zu kontrollieren, auch dann noch als deren Glaubwürdigkeit immer mehr schwand.

Worum es den multikulturellen, gescheiterten Eliten jetzt noch geht, ist die Erhaltung von Macht und Pfründen. Dazu mehr in Teil 2…