Deutschland 2019: Überleben lernen

Neue Verhaltensregeln im Supermarkt: Flüchten! Verstecken! Alarmieren!

Von L.S.GABRIEL | Wer eine gute Kinderstube genossen hat, dem wurde beigebracht, wie er sich in einem Supermarkt zu verhalten hat. Nichts klauen, keine Packungen aufreißen, nicht beliebig in Äpfel oder andere Lebensmittel beißen und dann wieder zurücklegen. Den Einkaufswagen nicht quer in schmale Gänge stellen, selbige nicht anderen Kunden in den Rücken rammen, an der Wursttheke hinten anstellen, usw. Jetzt, wo unser Land von Messer- Macheten- und Prügelmördern, von schwerbewaffneten Clans, „psychisch Kranken“, Raub- und „Was guckst Du“-Aggressoren eingenommen wird, gibt es neue Regeln und Ratschläge. Einige davon hat nun die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) für den Fall eines „Amoklaufes“ in einem Supermarkt für ihre Mitarbeiter herausgegeben.

Politische Agenda erfüllt: Schwarzer flüchtet vor deutschem Attentäter

Das dazugehörende Filmchen der BGHW wurde der Staatspropaganda folgend, in für das Lügensystem wichtigen Bereichen politisch korrekt inszeniert. Im Video ist der um sich schießende Täter ein dunkelblonder, weißer Mann – soll also wohl einen autochthonen Deutschen darstellen. Unter den flüchtenden Kunden befindet sich dafür ein großer Schwarzer, der folglich aus Angst um sein Leben vor einem deutschen Killer flüchten muss.

„Faustformel: Flüchten – Verstecken – Alarmieren“

Angenommen wird ein „Amoklauf“ mit Schusswaffe. Die erste und wichtigste neue Regel lautet: Flüchten! Man solle sich so schnell wie möglich, auf kürzestem Weg aus dem Gefahrenbereich begeben. Mitarbeiter werden angewiesen den Kunden Fluchtwege zu zeigen, sich aber dabei keinesfalls selbst in Gefahr zu begeben. Also im Zweifel, einfach Kunden zurücklassen und wegrennen. Wer sich in Bereichen befinde wo eine Flucht nicht möglich sei, solle sich einschließen, verbarrikadieren und auf den Boden legen, also verstecken, so die zweite Regel. Die letzte Anweisung lautet, man solle den Polizeinotruf wählen und die Gefahrenlage beschreiben.

So weit, so logisch. Sicher sind diese Regeln für den Ernstfall sinnvoll. Tatsache ist aber auch, dass wir in Deutschland bis vor einigen Jahren beim Einkaufen meist höchstens darum besorgt sein mussten, dass uns jemand das Portemonnaie klaut oder unser Auto am Parkplatz vor dem Einkaufszentrum beschädigt wurde. In Merkeldeutschland 2019 könnte aber mittlerweile jeder Einkauf, Weihnachtsmarktbesuch oder Spaziergang im Park zum Glücksspiel mit dem Leben werden.

Vielleicht gibt es ja demnächst Trainingscamps für Kirmes- oder Weihnachtsmarktbesuche und Schulungen, wie man „unauffällig“ spazieren geht. Überleben in Deutschland muss nun gelernt und geübt werden.

(Spürnase: Gilda)




Studie: Weiße schuld am Klimawandel, weil sie essen

Von L.S.GABRIEL | Nahezu weltweit wird in geradezu massenpsychotischer Weise eine angebliche stete und wachsende Diskriminierung aller möglichen Rassen und Ethnien durch den „bösen weißen Mann“ propagiert. Das Absurde daran ist, dass es nicht nur in Wahrheit schon lange anders herum ist und Weiße als das Feindbild schlechthin gelten (in Südafrika z.B. werden weiße Farmer abgeschlachtet wie die sprichwörtlichen Hühner), sondern auch, dass gerade diese Art der verbalen Aburteilung auf eine Weise diskriminiert, die Verfolgung genannt werden kann.

Aktuell berichtet die New York Post von einer Studie, die im Journal of Industrial Ecology veröffentlicht wurde und noch einen drauf setzt. Darin heißt es, kaukasische (hellhäutige) Bevölkerungsgruppen würden allein durch das was sie Essen „unverhältnismäßig“ zum Klimawandel beitragen.

Pommes, Steak, Joghurt und Apfelstrudel sind böse, der weiße Mensch sowieso

Der Diesel? Die Kohle? Alle Aufreger des aktuellen Weltuntergangs sind offenbar nichts gegen die weißen „Täter“, die allein dadurch, dass und was sie essen Klimaschädlinge sind. Der Studie zufolge gehören nämlich Kartoffeln, Rindfleisch, Äpfel und Milch zum Schlimmsten was man diesem Planeten antun kann. Außerdem würden Weiße pro Jahr im Durchschnitt 328.000 Liter Wasser benötigten. Dagegen verbrauchten Latinos nur 307.000 Liter und Schwarze nur 311.800 Liter.

Basis dieser Propagandastudie ist eine zusammengestellte Umweltintensivität, die sich aus für die Produktion verbrauchtem Wasser, Land und Energie und der dadurch freigesetzten Treibhausgase ergibt.

Joe Bozeman, ein schwarzer Student der Universität von Illinois in Chicago, der an dieser Studie mitgearbeitet hat, klärt uns auf: „Die Lebensmittelpipeline, zu der Produktion, Verteilung und Abfall gehören, trägt durch die Produktion von Treibhausgasen erheblich zum Klimawandel bei und erfordert erhebliche Mengen an Wasser und Land, was auch Auswirkungen auf die Umwelt hat.“ Und laut Studie sind es die Essgewohnheiten der Weißen, die unter allen Gruppen hierbei das meiste dazu beitragen.

Allerdings konnte man sich gewissen, die Weißen entlastenden Fakten, wohl der Seriosität halber, dann doch nicht ganz entziehen und so muss er auch zugeben, dass Schwarze und Latinos mit 1.770 bzw. 1.710 Quadratmetern pro Jahr und Kopf mehr Land als Weiße mit nur 1.550 Quadratmetern benötigten. Schon trotzig zu nennen fügt er an: „Trotzdem leisten die Weißen immer noch den größten Beitrag zum Klimawandel.“

Bei so eindeutigen Klassifizierungen stellt sich doch die Frage, wenn Schwarze oder Latinos von Weißen produzierte Milch- oder Kartoffelprodukte, bzw. von weißen Bauern erwirtschaftete Äpfel kaufen, sind diese Produkte dann plötzlich weniger „klimaschädlich“, nur weil sie nicht auch noch von den verachtetet Weißen verzehrt werden, die im Übrigen weltweit zu einer immer kleiner werdenden Minderheit schrumpfen.

Der Ethnozid nimmt Fahrt auf

In den USA wurden bereits 2010/2011 weniger weiße Kinder als schwarze, asiatische, indianische und hispanische geboren. Dieser Wert ist steigend. In Europa wird, weil es sonst offenbar nicht schnell genug ginge die weiße Bevölkerung zu ersetzen, durch gesteuerte und forcierte Massenzuwanderung nachgeholfen.

Der Ethnozid der gesamten kaukasischen Rassen, also der hellhäutigen Menschen, ist ein von vor allem auch der deutschen und EU-Politik und der sie unterstützenden medialen Meinungsmacher beförderter Vorgang. Ethnozid funktioniert, im Gegensatz zum Genozid, auf eine Art und Weise, die es möglich macht Völker verschwinden zu lassen, ohne sich für Blutvergießen und die aktive physische Vernichtung von Menschen rechtfertigen zu müssen.

Der Ethnozid wird durch Assimilation, die Zerstörung von Sprache, Werten und Kultur eines Volkes herbeigeführt. Viele Komponenten dieses Vorgangs kennen wir heute schon nur zu gut. Den zu vernichtenden Gruppen werden u.a. Sprech- und Ausdrucksverbote auferlegt. Durchgesetzt wird das durch Aufforderung zur Denunziation, Bedrohung und staatliche Repressalien. Das zieht sich vom einzelnen Bürger bis hin zu wirtschaftlichen Einschnitten. Kinder und leicht zu beeinflussende Menschen werden um- oder entsprechen erzogen, auch zum Zweck ihr Umfeld zu infiltrieren und eine Gruppendynamik in Fahrt zu bringen. Althergebrachtes, kulturell Verankertes und Gewachsenes wird als „gesellschaftlich“ geächtet gebrandmarkt und soll im besten Fall von den sich dann auch im Familienverband aktiven Umerzogenen dort peu à peu durchgesetzt werden. Diese Vorgänge, besonders die Abstrafung, werden verstärkt bis die der Vernichtung zuzuführenden Gruppen klein oder geschwächt genug sind, um sie ohne Probleme unterwerfen zu können. Am Ende sind sie vielleicht noch dunkelste Geschichte, im schlimmsten Fall werden sie auch da ausgemerzt.




Schleswig-Holstein: Polizei geht gegen besorgte Eltern vor

Von L.S.GABRIEL | Gerade in Zeiten, in denen immer öfter mal Kinder auf dem Schulweg abgezogen und angegriffen werden, oder gar ganz verschwinden gehen in einigen Gemeinden Schleswig Holsteins nun Polizei, Ordnungsamt, Schulvertreter und Politik gegen Eltern vor, die aus Angst um die Sicherheit ihrer Kinder diese zur Schule bringen und sie wieder abholen. Das geschieht in vielen Fällen mit dem Auto, u.a. auch deshalb weil man die Kinder morgens auf dem Weg zur Arbeit absetzt.

Im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein wird nun zum Kampf gegen die Eltern gerüstet, denn diese „Elterntaxis“ seien ein Problem, heißt es. So wurde nun zum Beispiel vor der Klaus-Groth-Schule in Bad Oldesloe geamtshandelt und Kontrollen durchgeführt. Künftig könnte es auch Strafzettel geben, berichtet das Abendblatt.

Nicht weniger als sechs Polizisten und drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes brachten sich am Mittwoch rund um das Schulgelände in Stellung, um diese Phobie geplagten Eltern abzufangen.

Wie in anderen Bereichen, wo das Handeln der Bürger das gewünschte Sicherheitsbild dieses Landes gefährdet, wird den Beteiligten auch hier ihre durchaus begründete Sorge schlicht abgesprochen, als unrealistisch abgetan, ja fast schon ins Lächerliche gezogen.

Wahrnehmung eines einzelnen Polizisten als Beweis für Phobie der Eltern 

Dem Bericht zufolge habe ein Beamter sich auf die Aussage eines Vaters, er fahre sein Kind zur Schule, weil er Angst habe, es könnte überfallen werden, dahingehend geäußert, dass er diese Begründung nicht das erste Mal höre und eben viele Eltern Angst hätten, ihrem Kind könnte etwas passieren. Sei es durch Unfälle oder Kriminelle: „Immer wieder machen Geschichten von Mitschnackern die Runde, an denen aber eigentlich nie etwas dran ist“, so der Polizist. Begründung: Er könne sich an keine Entführung hier erinnern!

Viel mehr bereitet den Verantwortlichen für diesen Irrwitz offenbar Sorge, dass Meldungen zu Unfällen oder Übergriffen auf Kinder etwa durch WhatsApp-Gruppen schnell die Runde machen würden. Zumindest der an der Aktion beteiligte Bürgermeister Jörg Lembke ist darüber besorgt. Die Eltern seien ein „Leidwesen für Fußgänger und Radfahrer“, so Lemke.

Das geht gar nicht sind diese Gruppen doch auf den Straßen der grünen Zukunft die einzig erwünschten Verkehrsteilnehmer. Für eine ausreichende Begründung angeblicher Behinderungen und Vergehen der „mitschnackernden“ Eltern hielten aber nicht genügend von ihnen im Halteverbot.

Da muss die Gemeinde dann wohl noch nachbessern – mehr Halteverbote vor den Schulen, um Mütter und Väter besser kriminalisieren zu können werden wohl folgen müssen.

Offenbar sind Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern und entsprechende Sorgfaltspflicht walten lassen für die deutsche Demokratur eine größere Gefahr als importiere Nachwuchsschläger, Kinderschänder und sonstige Verbrecher.

Glaub dem verlogenen System oder wir strafen Dich

BM Lembke möchte jedenfalls erreichen, „dass Eltern auf Hol- und Bringdienst verzichten.“ Darum besuchten Polizei und Ordnungsamt auch schon die Stadtschule Barsbüttel, um die störenden, angstkranken Eltern zu verscheuchen. Die Sprecherin der Oldesloer Stadtverwaltung, Agnes Heesch, bedauert aber, dass sich dort die Aktion schon vorher herumgesprochen habe – vermutlich durch eine der furchtbaren WhatsApp-Gruppen vernetzter Eltern. Aber es sei ohnehin nur der Auftakt gewesen. „Weitere Aktionen und Kontrollen durch das Ordnungsamt“ würden folgen und dann „ohne Ankündigung“, frohlockt sie.

Auch an anderen Schulen im Kreis sind die „Probleme“ mit fürsorglichen Eltern ein Thema. Derartige Aktionen werden dann wohl bald auch in anderen Bezirken und Ländern angedacht werden.

Bis vor einigen Jahren konnte man zumindest in Landgemeinden oder in nicht durch Kriminalität schwer belasteten Stadtviertel sein Kind meist ohne Bedenken allein auf den Schulweg schicken. Heute ist das leider nicht mehr so.

Eltern, die ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen sind in Deutschland offenkundig auch schon ein Feindbild des Systems. Viel lieber werden jene betreut, unterstützt und gepampert, die ihren Nachwuchs entweder aufwachsen lassen wie die sprichwörtlichen Rüben oder ihnen ihre radikale deutschenfeindliche Gesinnung anstatt des Pausenbrotes mit auf den Schulweg geben. Ein Weg der für deutsche Kinder immer öfter zur manchmal sogar tödlichen Gefahr wird.




Göring-Eckardt erklärt Greta Thunberg zur Prophetin

Von L.S.GABRIEL | Wie man am Islam sieht, können von Menschen geklöppelte Propheten ganz leicht Massenpsychosen auslösen, die nur noch eines im Sinn haben: zu vernichten, was nicht ins Konzept passt. Sie eignen sich gut als Blaupausen, um jedem Irrsinn Gewicht und Rechtfertigung zu geben. Aktuell wird durch Instrumentalisierung der 16-jährigen schwedischen obersten Schulschwänzerin Greta Thunberg die Klimahysterie zu einer Art Religion befördert. Der vom Thunberg-Management inszenierte „Friday for Future“ bekommt immer mehr sektenähnliche Züge.

Noch vor einigen Monaten warnte die rote Amadeu-Antonio-Stiftung in einer Schnüffel-Fibel für Kitamitarbeiter vor Mädchen mit Zöpfen – ein Merkmal an dem man ausmachen könne, dass Kinder aus rechtsextremistischen Haushalten kämen. Ausgerechnet Zöpfchenträgerin Greta wird nun zum Guru der Volksbevormunder hochstilisiert. Aber wenn es um linken Dummfug geht ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis die grüne Einfalt der bunten Vielfalt, Katrin Göring-Eckardt, sich am jeweiligen Thema mit einer entsprechenden Wortspende beteiligt

In einer Kanzelrede am vergangenen Samstag in der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg, anlässlich des Kulturfestivals „Duisburger Akzente“, erhob Göring-Eckardt Greta Thunberg nun in den Status eines Propheten. Sie verglich die 16-jährige Sprechpuppe des schwedischen medienerprobten Thunberg-Geldmacherklans mit dem Propheten Amos, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel die dortigen sozialen Missstände seiner Zeit und die Missachtung der Gebote Gottes anprangerte. Amos prophezeite ein Strafgericht Gottes. Thunbergs Schulschwänzerbewegung sei ein „Wunder“ des Engagements, euphorisierte die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion. Die Schüler forderten das, was andere längst hätten tun müssen – die Klimakatastrophe aufhalten. Katrin weiß auch was Gott persönlich will. Die westlichen Industrienationen würden nämlich gegen Gottes Auftrag handeln. Die Klimakrise sei eine sehr „einflussreiche Mutter aller derzeitigen Probleme“, kanzelte Göring-Eckardt. Eine wichtige Voraussetzung die Katastrophe aufzuhalten sei, dass „wir aufhören, die Weltwirtschaft zu unterstützen“, so die grüne Greta-Jüngerin.

Der Auftrag lautet also, lasst uns die Wirtschaft der Industrienationen zerstören! Das Auto ist erst der Anfang. Aber wenigstens dürfen unsere Kinder nun wieder Zöpfe tragen, ohne Angst haben zu müssen, von der roten Stasi-Stiftung als Nazis denunziert zu werden und den gesellschaftlichen Tod sterben zu müssen.

Ein Halleluja auf Greta und ein Hosianna auf die Dummheit!




Oberste Schulschwänzerin für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Von L.S. GABRIEL | Ex-US-Präsident Barak Obama hat ihn, der Terrorist Jassir Arafat hat ihn und nicht zu vergessen der ehemalige US-Vizepräsident, Klimahysteriker und Weltuntergangsprophet Al Gore hat ihn auch. Den Friedensnobelpreis. Viel muss man also von dieser Auszeichnung nicht mehr halten, doch verschafft sie denen, die sie bekommen viel Aufmerksamkeit und eine unbezahlbare Plattform weltweit in allen Propagandamedien.

Aktuelle Kandidatin ist die am Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16-jährige Schwedin Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg. Seit Wochen tourt sie durch Europa und animiert Schüler dazu die Schule zu schwänzen – fürs Klima, das unser Untergang sein wird. Damit kam auch Al Gore 2007 zu dieser Würdigung. Davor rief er mehrfach den Weltuntergang aus und ist dessen bis heute nicht müde. Der Klimawandel lässt das Eis am Nordpol schmelzen – 2013 sollte es schon weg sein. Hitze, Kälte, Wind und Regen, alles Wetter, eins davon wird uns Klimasünder hinwegfegen.

Thunberg prophezeit auch und schwänzte schon seit August vergangenen Jahres freitags immer die Schule. Mittlerweile tun es ihr allein in Deutschland in rund 170 Städten tausende Jugendliche gleich, mit Zustimmung des Bundespräsidenten und der Kanzlerin, die sich bekanntlich nicht groß um Gesetze schert, so auch nicht um die Schulpflicht. Dumm bleiben fürs Klima klingt zwar auch nicht besser als ungebildet wegen Null-Bock auf Schule, ist aber egal. Merkel weiß schließlich, ein dummes Volk regiert sich leichter. Greta und ihr Management, das mittlerweile Millionen an Sponsorengeldern einnimmt, helfen gerne. Der Hype um „fridays for future“ ist weiter ansteigend. Dabei tritt ein gewisser Sogeffekt der Bessermenschlichkeit ein. Nicht nur die Jugendlichen können sich beim Gesetzesbruch super fühlen, weil sie ja für eine vermeintlich „gute Sache“ unterwegs sind, auch die Gutmenschen-Eltern können mit Stolz geschwellter Brust sagen, „mein Kind kämpft für den Planeten“ und unterstützt dabei auch noch das Anliegen einer Behinderten. Besser hätte sich das kaum eine Werbefirma ausdenken können.

Und so nimmt, was viele in den diversen Kommentarspalten schon seit Wochen prophezeien, Form an. Die Klima-Jeanne d’Arc mit dem Pappschild wurde von drei norwegischen Parlamentariern der Sozialistischen Linken für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Abgeordneten finden Thunbergs Bewegung für Klimaschutz sei ein sehr wichtiger Beitrag zum Frieden, den der Klimawandel verursache weltweit Krieg und Konflikte. Mit ihr gingen dann heuer 304 weitere Personen und Organisationen ins Rennen. Ob die Klima-Göre den Preis nun bekommt oder nicht ist am Ende egal. Allein die Nominierung verleiht der Massenpsychose weiter Schubkraft.

Nebenbei wird in Deutschland nun sogar darüber diskutiert, ob die Schulschwänzer Gratisfahrscheine für die Anreise zu den jeweiligen Freitagsdemos bekommen sollen. Heiko Nickel, der politische Geschäftsführer des VCD (Verkehrsclub Deutschlands) Hessen fordert, die Politik müsse die Schüler beim Demonstrieren unterstützen.

Der Mann saß eindeutig zu viel in deutschen Schulen herum, die Menschen ohne Sinn und Verstand erzeugen und die dann ein Leben lang einer Ideologie dienen, die diese Gesellschaft zersetzt.




Mädchenmord: Opfer soll unglücklich „auf den Hals gefallen“ sein

Von L.S.GABRIEL | Am 13. Januar verfolgte der angeblich 19-jährige Syrer Yazan Älmãlt die 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt in Niederösterreich auf ihrem Nachhauseweg durch einen Park (PI-NEWS berichtete). Nach einem Streit erdrosselte er laut Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin dort das Mädchen mit einem Gürtel. Danach versteckte er die Leiche unter Sträuchern und Blättern, wo sie am Tag darauf von der Mutter der Toten gefunden wurde.

Am Donnerstag fand am Tatort, im Anton-Wodica-Park ein Lokalaugenschein statt. Der Täter sollte unter strenger Bewachung vor Ort darstellen, wie sich der Tathergang abgespielt habe.

Nachdem das gesamte Areal von dutzenden Beamten abgeriegelt worden war, wurde Yazan Älmãlt aus der Justizanstalt Eisenstadt zum Lokalaugenschein vorgeführt. Dort präsentierte er eine abstruse Variante der Geschehnisse. Demnach habe er mit Manuela, die ihn davor schon wegen Stalkings und körperlicher Gewalt angezeigt hatte, liebevoll vereint auf einer Bank gesessen und ihr einen Seitensprung gebeichtet worauf sich ein Streit ergeben habe.

Andreas Reichenbach, der Anwalt des Syrers erklärt, zunächst seien die beiden gesessen und hätten „Zärtlichkeiten ausgetauscht“. Dann sei es aus Eifersucht zu einem Streit gekommen. Das Opfer sei dann – Zitat: „mit dem Hals aufgestanden und gegen die Parkbank gefallen“. [?] Dabei habe das Mädchen sich „erhebliche Verletzung zugezogen“.

Dass die vor dem Täter zuvor mit einem Taxi geflüchtete 16-Jährige mit ihrem sie stalkenden Exfreund im Park, auf den letzten Metern ihres Nachhausewegs, „Zärtlichkeiten ausgetauscht“ haben soll, klingt an sich schon unglaubwürdig. Noch absurder ist nur noch diese angebliche Unfallversion.

Der Syrer sagte aus: „Wir haben uns beim Park getroffen, fuhren mit zwei unterschiedlichen Taxis hin. [..] Auf der Parkbank beim Wodica-Park tauschten wir dann Zärtlichkeiten aus, dann gestand ich Manuela einen Seitensprung“, der exakt auf dieser Bank stattgefunden haben soll. Manuela sei wütend aufgesprungen, habe das Gleichgewicht verloren und  sei mit dem Hals auf die Lehne der Parkbank gestürzt. „Dann bekam ich Panik und verscharrte das Mädchen im Park. Ich bin unschuldig, es war ein furchtbarer Unfall“, so Älmãlt.

Es war also alles nur ein bedauerlicher Unfall. Dem widersprechen allerdings Gerichtsmediziner und Staatsanwaltschaft. Laut Obduktion ist die 16-Jährige an einem eingedrückten Kehlkopf gestorben, der durch Würgen mit einem Gürtel entstand. Aber wer weiß, vielleicht hing da ja ein Gürtel über der Bank in den Manuela sich „unglücklich gestürzt“ hat.

Der angebliche „Flüchtling“ soll sehr „emotional“ auf die Aussagen der Sachverständigen, die dem jungen Herrenmenschen vehement widersprachen, reagiert haben. Laut Protokoll habe der Syrer bei der Festnahme den Mord allerdings eingeräumt, später aber seine Unterschrift verweigert.

Auch soll Yazan Älmãlt zum Zeitpunkt der Tat unter Drogeneinfluss gestanden haben. Reue zeigt er, wie bei dieser Klientel üblich, keine. Derzeit befindet der in Österreich Asylberechtigte sich in Untersuchungshaft. Da er einen Gutachter fand, der ihm bestätigte, dass er nicht älter als 21 Jahre als sei, wird Älmãlt vor ein Jugendgericht gestellt.




Wr. Neustadt: Syrischer Mädchenmörder wird als „Jugendlicher“ angeklagt

Von L.S.GABRIEL | Yazan Älmãlt ermordete am 13. Januar die erst 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich und entsorgte ihre Leiche in einem Park (PI-NEWS berichtete). Manuela soll schon Monate vor der Tat Anzeige wegen sexueller Übergriffe gegen ihren syrischen Exfreund erstattet haben. Er habe sie gestalkt, bedrängt und offenbar auch verletzt, es wurde ein Ermittlungsverfahren und infolge sogar ein Asylaberkennungsverfahren gegen den per Familiennachzug 2014 nach Österreich geholten Syrer eingeleitet. Da es sich bei den Delikten laut österreichischer Rechtslage lediglich um Vergehen und nicht um Verbrechen, die eine Abschiebung rechtfertigen würden, handelt und Syrer zu diesem Zeitpunkt generell aufgrund der Lage in ihrem Land nicht abgeschoben wurden, verlief dieser Ansatz im Sand.

Auch am 13. Januar soll Älmãlt Manuela gestalkt haben. Es erinnert an den Fall Mia Valentin, deren afghanischer Exfreund und Mörder, Abdul Dawodzai sich auch nicht zufällig in ihrer Nähe aufgehalten hatte am Mordtag. Bis in die frühen Morgenstunden soll der abgewiesene Syrer auf die 16-Jährige eingeredet und sie danach auf ihrem Heimweg verfolgt haben. In der Nähe ihres Wohnortes habe er sie dann nochmal abgepasst und getötet.

Älmãlt war kein unbeschriebenes Blatt, er war bereits wegen zwei Körperverletzungsdelikten amtsbekannt gewesen, kam aber beide Male mit Geldstrafen davon. Zu ein paar anderen polizeilichen Anzeigen habe es erst gar keine Gerichtsverfahren gegeben. Der syrische „Schutzbedürftige“ lernte also peu à peu, dass er in Österreich ohnehin Narrenfreiheit hat und ohne ernste Konsequenzen befürchten zu müssen mehr oder weniger machen kann wonach ihm der Sinn steht oder was der Islam so verlangt. Diese staatliche Laissez faire kostete Manuela am Ende das Leben. Sie wurde brutal erwürgt. Die Mutter selbst fand ihr totes Kind am Tag nach der Tat, versteckt unter Laub und Ästen im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt. Nachdem Manuela nicht nach Hause gekommen und auch nicht erreichbar gewesen war, hatte sich die besorgte Frau auf die Suche gemacht.

Diesmal soll Yazan Älmãlt vor Gericht gestellt werden – allerdings nur vor ein Jugendgericht. Ein Gutachter bescheinigte dem Syrer, dass er wohl nicht älter als 21 Jahre sei. Anwalt Andreas Reichenbach sagt, so „ganz genau“ könne man das zwar nicht feststellen, aber er habe auch den „den Eindruck“, dass Yazan jünger sei. Wenn er sich den Bart abrasiere sehe er aus wie ein Teenager, so Reichenbach, gegenüber dem „Kurier“.

Die Geheimratsecken, die denkt man sich dann der Einfachheit halber weg und schon sind Yazan, Abdul und Hussein Kinder, die ja nur spielen wollen. Zu deren Spiel gehört nur leider auch Vergewaltigung- Mord- und Totschlag, aber das ist eben deren Kultur. Letzteres Argument floss sogar schon in Gerichtsurteile ein. Es scheint, als würde alles Erdenkliche und auch Unbegreifliche ins Feld geführt, um die Täter zu schützen und nur nicht hart bestrafen zu müssen. Und die Opfer? Frei nach Merkel: Nun sind sie halt tot.

Manuela wurde am 1. Februar beerdigt, ihre Mutter ist eine gebrochene Frau.




Düsseldorf: Frieren fürs Klima – Grundschule fährt Heizung runter

Von L.S.GABRIEL | Nach der unter großem Medienhype für die Klimalüge instrumentalisierten jungen Autistin Greta Thunberg aus Schweden, sollen nun auch deutsche Grundschulkinder gefälligst durch persönliches und körperliches Engagement die linksgrüne Klimahysterie unterstützen. Die Düsseldorfer Martin-Luther-Grundschule initialisiert deshalb unter dem Motto „Warmer-Pulli-Tag“ das gesunde Frieren fürs Klima. In einem aktuellen Elternbrief wird darüber informiert, dass am 8. Februar die Heizung ausgeschaltet werde. Konkret heißt es darin:

Liebe Eltern der Martin-Luther-Schule, unsere Schule nimmt am Energie-Sparprogramm der Stadt Düsseldorf teil. Je mehr Energie wir sparen (Strom, Wasser Müll), desto mehr Geld erhalten wir von der Stadt für Dinge, die den Kindern zu Gute kommt. Zudem möchten wir durch die Teilnahme den Kindern mehr Energiebewusstsein und die Wichtigkeit einer nachhaltigen sowie umweltbewussten Lebensweise vermitteln.

In diesem Rahmen wird am 8. Februar (Freitag) der Warme-Pulli-Tag eingeführt. An diesem Tag bleibt die Heizung ausgeschaltet, in der Schulzeit und im Nachmittagsbereich. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind sich warm anzieht, damit es auch in den Klassenräumen nicht friert. Es ist alles erlaubt (z.B. Schal, Mütze, lange Unterhose, Tee in Thermosflaschen..), was warm hält. Wir erhoffen uns an diesem Tag besonders im Bereich Heizen große Einsparungen zu erreichen. [Anm. PI-NEWS: Fehler wurden übernommen.]

Nachdem diese Verständigung für die Eltern auf Facebook öffentlich gemacht worden war und die Entrüstung über den Unfug sich aufzuschaukeln drohte erklärte Schulleiterin Linda Hennemann plötzlich, die Heizung werde doch nicht ganz abgeschaltet, sondern man habe auch extra für jeden Klassenraum Thermometer besorgt. Sie sei aber der Meinung, dass es in den Räumen nicht warm sein müsse, um sich wohl zu fühlen. 18 Grad hält Hennemann für ausreichend. Diese 18 Grad werden nun auch in der mittlerweile geänderten Ankündigung auf der Schulhompage angegeben.

Dem Klima wird’s egal sein wenn Sechsjährige frieren, sich eine Schnupfennase holen oder nach dieser Idiotie eine Woche lang husten. Egal ist das auch den Verantwortlichen, wichtig sei der Lerneffekt.

Es gibt also kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Einen halben Tag lang bei 18 Grad still zu sitzen, eingepackt in Anorak, Mütze und Handschuhe, mit denen auch das Schreiben gleich viel besser geht, ist bestimmt ein großer Spaß. Und für die, die Handschuhe und Schal vergessen haben, weil sie morgens von Mama mit dem Auto gebracht und Mittags so wieder abgeholt werden, für die ist frieren sicher eine gerechte Strafe, haben sie doch dann gleich zweimal an einem Tag eine große Umweltsünde begangen, die es zu büßen gilt – wegen des Lerneffekts und so.

Zum Trost für Kinder und Eltern, bekommen die dann vielleicht erkälteten Kleinen vom Energiespargeld der Stadt Düsseldorf ein paar neue Bälle für den Sportunterricht – Bewegung wärmt schließlich auch.

Kontakt:

Martin-Luther-Schule
Städt. Evangelische Grundschule
Schulleiterin: Linda Hennemann
Gotenstraße 20, 40225 Düsseldorf
Tel.: 0211-8921729
Fax.: 0211-8929461
E-Mail: eg.gotenstr@schule.duesseldorf.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Video: Gauland bei Maischberger zum „VS-Prüffall AfD“

Von L.S.GABRIEL | Der neue Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang hat als eine seiner ersten Amtshandlungen in Sachen Kampf gegen Rechts™ medienwirksam die AfD zum „Prüffall“ erklärt und damit das Gatter zur Hetzjagd gegen die dem System Merkel und der Vernichtung Deutschlands im Weg stehende Partei geöffnet. Jetzt muss die Sau auch richtig durchs Mediendorf getrieben werden. Wie zu erwarten ganz vorne mit dabei der Maischberger-Talk. Heute Abend um 23.15 Uhr in der ARD wird zur nächsten Halalirunde auf die AfD geblasen – genüsslich schon in der Ankündigung zur Sendung formuliert:

Paukenschlag im politischen Berlin: Der Verfassungsschutz nimmt die größte Oppositionspartei im Bundestag ins Visier. Die AfD wird zum sogenannten Prüffall. Es gebe „erste tatsächliche Anhaltspunkte, dass sich die Politik der Partei gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte“, begründete der Präsident des Verfassungsschutzes die Entscheidung und sprach von „völkisch-nationalistischen“ Äußerungen. [..] Gibt es in der AfD verbreitet Rechtsextreme und wie viel Einfluss haben sie? Will die Parteiführung am Ende ein anderes politisches System?

Letzteres ist jedenfalls ganz im Sinne eines demokratischen, souveränen Deutschlands mit „Ja“ zu beantworten. Der Rest ist Propaganda, der Vorgang an sich ein Novum und im Grunde nur ein parteipolitischer Winkelzug. CDU-Mitglied Haldenwang ist braver Diener seiner Herrin, genau deshalb legte man das Werkzeug Verfassungsschutz in seine Hände und schickte seinen widerspenstigen Vorgänger Hans-Georg Maaßen ins Aus.

Wie perfide die GEZ-Meute ihre Hetzrunden gegen die AfD einsetzt zeigt die Gästeliste der Maischbergersendung. Denn eingeladen wurde auch Luckejünger und Nestbeschmutzer Jörn Kruse. Der ehemalige Chef der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft ist bekannt für seine offene Feindschaft zum ebenfalls geladenen Alexander Gauland, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass der Islamversteher und interne Aufwiegler gegen den Kurs der Partei in der Runde sitzen wird. Kruse, der bereits 2015 aus der Partei ausgetreten ist, soll offensichtlich dafür sorgen, zumindest bei den Zuschauern, die noch die Staatssender für sich denken lassen, den Eindruck innerer Zerrissenheit der Partei zu erzeugen und zu zeigen, dass sogar namhafte angebliche AfD-Sympathisanten der Meinung sind, es handle sich um eine Partei von Rechtsextremen.

Gegen die AfD und damit Alexander Gauland wird auch Herbert Reul (CDU-Innenminister in Nordrhein-Westfalen) aufgeboten. Reul sabbelt bereitwillig in jedes Mikro der Lynch-Journaille, wenn es darum geht, die Nazikeule gegen die AfD zu schwingen. Dabei ist seine Methode sogar für weniger Denkbegabte durchschaubar, wenn er kreideweich betont, die Partei „natürlich nicht mit der NSDAP vergleichen zu wollen“, um sie mit dieser Bemerkung auf einer Schiene mit den Nazis ins Hirn der Bürger zu brennen, wenn er fordert, die AfD müsse sich entscheiden, ob ihre Farbe blau oder braun sei. Reul sprang auch sofort auf den VS-Beobachtungszug auf und erklärte als Systemmusterschüler, unmittelbar nachdem VS-Chef Haldenwang die Katze aus dem Sack gelassen hatte: „Unser nordrhein-westfälischer Verfassungsschutz bearbeitet den NRW-Landesverband der AfD in Zukunft ebenfalls als Prüffall“.

Mit dabei ist auch Katja Kipping (Parteivorsitzende „Die Linke“). Kipping bezeichnet die AfD gerne als demokratie- und frauenfeindlich, kämpft eifrig gegen „Rechtspopulismus“, findet Linkspopulismus aber echt klasse, denn das linke „gemeinsame Kämpfen“ gegen Rechts ist „guter Populismus“. So einfach gestrickt ist das linke Universum. Kipping hat allerdings ureigenste Probleme, wenn es um die Beobachtung durch den Verfassungsschutz geht. Dafür kann sie, will sie nicht jede Glaubwürdigkeit verlieren, auch bei der AfD nicht eintreten, denn ihre eigene Partei galt seit ihrer Gründung 2007 bis ins Jahr 2014 trotz großen Protests der Mitglieder nicht nur als Prüffall, sondern stand richtig unter VS-Beobachtung.

Weitere Gäste sind:

Melanie Amann, Journalistin beim Relotius-Fakemagazin „Spiegel“. Sie befürchtet allerdings, dass die Erklärung zum Prüffall die AfD eher stärken würde. Ihrer Meinung nach müsste die Partei eigentlich als VS-Verdachtsfall gelten, was die nächste Stufe wäre.

Wolfgang Herles, der Journalist und ehemalige ZDF-Moderator, der heute auch für Tichys Einblick schreibt, hält nichts davon die AfD „auf Verdacht zu diskriminieren“. Er steht für politische Auseinandersetzung und hält Ausgrenzung für nicht zielführend.

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Ökoextremisten im Aufwind: Veganer fordern Fleischverbot

Von L.S.GABRIEL | Deutschland das Land der Verbote und Repressalien. Der Diesel wurde bereits erfolgreich abgewrackt, ein ganzer Industriezweig mit ihm – ein Sieg der Hysterie über Realität und Vernunft. Noch ist dieser Irrsinn nicht verdaut, da keimt schon die nächste linke Vernichtungsidee auf – Fleischverbot! Basis dafür ist eine bisher nicht einmal veröffentlichte Studie des Max-Planck-Instituts in Mainz, über die das ARD-Magazin Monitor berichtete. Dem Bericht zufolge gäbe es rund 120.000 Feinstaubtote pro Jahr in Deutschland und damit ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie das Rauchen.

Die Hauptschuld trägt allerdings nicht etwa der eben für den Feinstaub zum Tod verurteilte Diesel, sondern die nun als nächstes zu dämonisierende Landwirtschaft – präzise meint man damit die Massentierhaltung. Der Landwirt als Massenmörder! Das ist natürlich für alle Nahrungsmittelhysteriker und Pflanzenesser unter den von der Natur zum Allesfresser bestimmten Menschen im wahrsten Sinn des Wortes ein gefundenes Fressen. Wollen doch die Ökonazis uns schon seit vielen Jahren das Fleisch madig machen. Zum Teil erfolgreich waren sie ja, ganz im Sinne der islamischen Halalgesellschaft, hiermit schon beim Schweinefleisch, das in vielen Kantinen, Schulen und auch Gastwirtschaften nicht mehr angeboten wird.

„Verursacherbetriebe“ müssen geschlossen werden

Nun fordert die Vegane Gesellschaft Deutschland Musterklagen für Fleischverbote bzw. ein Verbot der landwirtschaftlichen Massentierhaltung. Wer A sagt und gerichtliche Fahrverbote durchsetzt, müsse auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen, so die Ökofaschisten. „Verursacherbetriebe“ müssten geschlossen werden.

„Da der meiste Feinstaub aus der Massentierhaltung stammt, begrüßen wir Musterklagen, die die Verursacher-Betriebe dicht machen und den Beginn von Fleischverboten. Alles andere wäre angesichts der Diesel-Fahrverbote ja geradezu unehrlich und inkonsequent“, so Christian Vagedes, Vorsitzender der Veganen Gesellschaft Deutschland, in einer Pressemitteilung. Die angebliche neue Ursache für eine seit Jahren über dem Grenzwert liegende Belastung seien Ammoniak-Emissionen, die vor allem bei der Ausbringung von Gülle entstünden. Damit sei die Massentierhaltung der größte CO²-Verursacher, der Hauptgrund für das Meeressterben, die Vernichtung der letzten Regenwaldflächen und mitverantwortlich für den Welthunger. Es müsse jetzt eine „vegane Wende“ geben. Pflanzliche Ernährung müsste massiv gefördert und alle nichtveganen Produkte vom Markt genommen werden, heißt es.

Es wird also die nächst Sau und mit ihr auch alles andere Fleischvieh, am liebsten wohl bis zum Tod, durchs Dorf getrieben. Menschen an sich erzeugen im Übrigen auch CO² und wenn die alle nur noch Gras essen, werden sie noch mehr „umweltmordende“ Flatulenzen produzieren. Also, wie geht’s weiter? Wer oder was ist als nächstes dran?




Patriotisch ins neue Jahr: Guten Rutsch!

Nicht nur 2018 liegt im wahrsten Sinn des Wortes in den letzten Zügen, auch Deutschland ist nah dran. Angela Merkel, die große Krisenmacherin ist nur beinahe weg. An ihrer statt wurde Annegret Kramp-Karrenbauer als Hüterin der Asche und Garant für ein Weiter-so in ihrem Sinne installiert. Aber noch ist sie Kanzlerin und es ist zu befürchten, dass der Suizidpakt von Marrakesch noch nicht der letzte Dolchstoß war, den sie Deutschland versetzt hat. Doch was auch immer ihr noch einfällt, das von ihr inszenierte „historisch einzigartige Experiment“ wirkt so oder so in Form ihrer „Gäste“ im Inneren Deutschlands fort. Auch 2018 war geprägt von den daraus resultierenden „Verwerfungen“.

Nach den vorangegangenen Jahren hatten wir gedacht, die nun bei uns beheimatete Gewalt hätte mit den Morden an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger und der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel durch afghanische „Rechtgläubige“ den Zenit der Grausamkeiten erreicht. Doch es scheint immer noch neue, bei uns bisher nicht gesehenen Facetten importierter Abscheulichkeiten zu geben.

Anfang März schlachtete ein Syrer in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen seiner Kinder ab, filmte die Tat und stellte sie in erzieherischer Absicht, zur Veranschaulichung was Frauen bei „Ungehorsam“ zu erwarten hätten, ins Internet. Es sei eben Allahs Wille, so die Botschaft. Sein Sohn, schon ganz auf Linie, gab Papa recht: Mama musste abgestochen werden. Das ist die nächste Generation Islam, die auf uns zukommt, die völlig emotionslos töten wird, was sich ihr in den Weg stellt.

Am 12. April enthauptete der Afrikaner Mourtala Madou am Hamburger Jungerfernstieg vor aller Augen seine dreijährige Tochter und tötete ihre Mutter.

Im Mai wurde Maria Müller (84), die zwar den letzten Weltkrieg überlebte, aber Merkeldeutschland nicht, in Berlin, der Hauptstadt des bunten Irrsinns, von einem psychisch verwirrten afrikanischen Goldstück in den akuten „Herztod“ geprügelt.

Schlag auf Schlag wurden Tote und/oder Geschändete aus Gebüschen gezerrt oder in ihren Wohnungen vorgefunden. Viel zu oft waren es junge Mädchen, wie Mireille aus Flensburg oder Susanna, die im Juni von einem Iraker vergewaltigt, ermordet und wie Abfall verscharrt wurde.

Nicht zu vergessen, Daniel Hillig, der im August beim Stadtfest in Chemnitz mit mehr als 20 Messerstichen der Buntheit im Land erlag. Darauf folgte eine unvergleichliche Presse- und Hetzkampagne, nicht gegen die Täter, sondern jene, die die Botschaft über- und die Wahrheit ans Licht brachten. Dieser Fall zeigte wie kaum ein anderer, wie stark die Lug- und Trugmafia aus Politik und Linksmedien schon ist. Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd, das des Verfassungsschutzchefs Hans Georg Maaßen war nicht schnell genug. Er und mit ihm die Fakten über Chemnitz mussten der merkelschen postfaktischen Diktatur und der darin konstruierten Wahrheit weichen. Ersetzt wurde er durch den regimetreuen Hardliner und wackeren Kämpfer gegen Rechts, Thomas Haldenwang und seinen türkischstämmigen Vize, Sinan Selen.

Außerdem bescherte uns 2018 auch die mittlerweile alltäglichen Messerattacken, korangerechte Erziehungsmaßnahmen für unislamisches Verhalten der Deutschen und die diversen, eher weniger als mehr erfolgreichen Polizeigroßeinsätze in den Unterkünften der Illegalen, wo das Schutzpersonal Schutz vor den „Schutzsuchenden“ suchen muss.

Wie zum Hohn dieser Situation begleitete uns der BAMF-Skandal durch das Jahr. BAMF, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das ist jene unfähige Behörde, die u.a. dafür verantwortlich zeichnet, dass jeder der „Asyl“ oder „Syrien“ – wenn’s nicht anders geht auch auf Arabisch – sagen kann, sich in Deutschland gut versorgt und möglichst unbehelligt von Recht und Gesetz einnisten kann.

Die zweite Hälfte des vergangenen Jahres war nicht besser als die erste. Der „friedliche Islam“ spiegelte sich landesweit in den Blutlachen der Deutschen.

Ganz nebenbei wird aktuell ein weiteres Standbein der deutschen Wirtschaft zerlegt und aufgrund einer völlig absurden und hysterisch geführten Diskussion um CO²-Obergrenzen ein ganzer Zweig der deutschen Automobilindustrie mal eben so abgewickelt. Der Diesel muss weg und infolge wohl auch bald schon der Benziner.

Das neue Jahr, wird vermutlich, auch wenn man es kaum noch für möglich hält, noch schlimmer als das alte werden. Neue Verbote und Knebelungen für die „schon länger hier Lebenden“ werden meist weitgehend konsequenzlosen Rechtsbrüchen und Gewalttaten der Neo-Plus-Deutschen gegenüberstehen. Wenn Rentner Pfandflaschen aus dem Müll holen wird der „Deutsche Rechtsstaat“ greifen. Wenn Görkem einer deutschen „Kuffarschlampe“ mit einem Ziegelstein das Gesicht zertrümmert, kommt er mit einer Bewährungsstrafe davon oder ist halt leider „haftempfindlich„.

Die Aussichten sind trübe. An Silvester gibt es Poller statt Böller, das Blutrot im Neujahrsfeuerwerk ist irgendwie Erinnerung und Vorahnung zugleich. Feiern werden wird dennoch! Begrüßen wir das neue Jahr, das uns wieder 365 Tage schenkt, in denen wir uns entscheiden können, uns zu wehren. Ein Feuerwerk für „Dunkeldeutschland“, wo die Vernunftbegabten leben, die ihre Heimat lieben, die wir noch nicht aufgegeben haben und auf die wir heute die Gläser erheben, in der Hoffnung, dass wir 2019 so #viel-mehr werden, dass es das Jahr wird, in dem das Ruder doch noch herumgerissen werden kann.

Einen guten Rutsch wünscht
Ihr PI-NEWS-Team




Weihnachten, wie es früher war…

Von L.S.GABRIEL | Die letzten Buden der Weihnachtsmärkte schließen nun, in den Haushalten ist der alljährliche größere oder kleinere Streit um den Christbaum beigelegt. Sobald die Kerzen an der festlich geschmückten Tanne warmes Licht verbreiten, fügen sich die großen Erwartungen langsam in die viel zu kleine Realität. Die Radiosender schalten um auf Weihnachtslieder, noch eilig in letzter Minute besorgte Geschenke werden mit Schleifen verziert, der Braten wird ins Rohr geschoben, der Kartoffelsalat nochmal umgerührt. Die Vorfreude in den Kinderaugen glänzt mit den vor Aufregung roten Bäckchen der Kleinsten um die Wette. Bald ist es so weit, das Fest kann beginnen – das Fest der Liebe zu Ehren Jesu, der den Christen geboren wurde Frieden auf Erden zu bringen. Beinahe schon trotzig feiern wir seinen Geburtstag, wollen glauben an die Botschaft, wie die Kinder an ein Christkind, das Geschenke bringt und kleine, manchmal auch große Wünsche erfüllt.

Oma, Opa, Tanten, Onkel, die nette aber einsame alte Dame von nebenan, wir lassen sie ein, sie sind willkommen mit uns zu feiern. Die immer öfter blutige Wirklichkeit dieser Tage hingegen soll draußen bleiben, wir wollen sie vergessen – nur für ein paar Stunden – und sind vielleicht heute einmal froh, dass die Nachrichtensprecher uns belügen, verschweigen was irgendwo, vor unserer Tür geschieht. Heute wollen wir nichts hören von Messerattacken, Enthauptungen, Bomben- und Axtangriffen, wollen sie nicht ertragen müssen, die Bilder von Toten, Verletzten und Geschändeten, in diesem, unserem Land, das ein friedliches war, ehe Gewalttäter aller Herren Länder willkommen geheißen wurden.

Der Heilige Abend soll uns die Gabe der Kinder zurückbringen, die Gabe auszublenden was uns nicht gefällt, stattdessen erfüllt zu sein von dem was uns glücklich macht. Was auch immer es ist, wir sollten es uns nicht nehmen lassen. Nur heute, für kurze Zeit: Frieden in unseren Herzen. Schon morgen werden sie uns wieder einholen, die Nachrichten der vom Islam Verfolgten und Ermordeten und die Bilder der Hinterbliebenen, für die die Stille Nacht von nun an nur noch jene Stille birgt, die sich dort breit macht, wo einst einer ihrer Lieben sie mit Lachen und Leben füllte.

Auch dieses Jahr war wieder blutgetränkt. Der islamische „Frieden“ starrte uns erneut aus toten Augen und gequälten Gesichtern entgegen. Die Unbeschwertheit eines ganzen Volkes wird geschändet. Das Weihnachten unserer Kindheit, liegt jenseits der Grausamkeiten der letzten Jahre. Aber auch in schlimmsten Kriegszeiten haben die Christen versucht an diesem Tag, zumindest in der kleinen Welt der eigenen vier Wände  einen hellen Ort der Freude und des Friedens zu schaffen. Potemkinsche Dörfer in den eigenen Köpfen. Ein kleiner, temporärer Selbstbetrug, um das Wissen um die Realität dahinter zu verbergen – nur heute, nur ein paar Stunden! Lasst uns Weihnachten feiern, so wie es immer war.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Leser, ein stimmungsvolles und vor allem friedvolles Weihnachtsfest.

Herzlichts,
Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




Polizei fasst Mörder der 16-jährigen Michelle Fahrngruber

Von L.S.GABRIEL | Offenbar aufgrund unverzüglicher Veröffentlichung von Fotos und Namen des europaweit gesuchten Tatverdächtigen im Fall der ermordeten 16-jährigen Michelle Fahrngruber kam es schon einen Tag nach der grausamen Hinrichtung des Teenagers zur Festnahme des Gesuchten.

Der angeblich 17-jährige Afghane Saber Akhondzada soll in der Nacht auf Montag seine Exfreundin Michelle mit zwei Messerstichen in den Rücken abgeschlachtet haben. Laut Obduktionsbefund sei ein Stich in die Lunge des Mädchens tödlich gewesen. Schon vor dieser Tat soll der Moslem mit einem von ihm begangenen Mord in Afghanistan geprahlt haben.

Mutter und Schwester, die 18-jährige Nadine, hatten die Ermordete gefunden. Der Täter hatte die Zimmertür mit einem Kasten verbarrikadiert und war aus dem Fenster geflohen (PI-NEWS berichtete).

Nadine startete auf Facebook unverzüglich einen Aufruf nach der afghanischen Bestie, bat die Community um Mithilfe bei der Suche und schwor ihn zu „kriegen“.

In oberösterreichischem Dialekt schrieb das Mädchen verzweifelt: „Du woast die beste Schwester. I lieb di fürimmer und ewig wer des dir immer angetan hod er griegts zruck. I vamiss di Schwesterherz [..] Wir lieben dich kleine Schwester.“

Und bat dann: „Waun wea in scheiss Mörder vo meina Schwester siagt Polizei ruafn – Saber Ahkonzada.“

Am Dienstag gegen 14 Uhr postete die Polizei Oberösterreich dann die Festnahme:

Ein großes DANKE an alle, die bei der Fahndung nach dem Mordverdächtigen beteiligt waren! Er wurde soeben von der Polizei Wien festgenommen! ?

Posted by Polizei Oberösterreich on Tuesday, December 11, 2018

Offenbar war der Druck zu groß für den feigen Moslem. Er soll sich gestellt haben. Laut Aussagen des Bruders der getöteten Michelle, habe Akhondzada ihm erzählt, dass er aus Afghanistan fliehen habe müssen, weil er dort einen Mord begangen habe. Ob er nur angegeben hat oder das stimmt, ist derzeit nicht bekannt. Möglich ist es allemal, denn er wäre nicht der erste Mörder, der in Deutschland oder Österreich Schutz vor Strafverfolgung in der Heimat sucht.

Die schwer geschockte Schwester der Toten erzählte gegenüber der österreichischen Kronenzeitung, Michelles tote weit aufgerissene Augen verfolgten sie immer noch. Die 16-Jährige lag zugedeckt auf dem Rücken in ihrem Bett, überall sei Blut gewesen, ihre Augen starr und weit aufgerissen.

Es müssen unvorstellbar schreckliche letzte Minuten im jungen Leben von Michelle gewesen sein. Akhondzada soll sie immer wieder kontrolliert und in seinem (islamischen) Sinn unterdrückt haben. Das Mädchen wird aber als äußerst gutmütig und liebenswürdig beschrieben. So soll sie ihm immer wieder verziehen und an Besserung seines Verhaltens geglaubt haben. Ein verliebtes junges Mädchen – ein Teenager, der sein Herz an eine Bestie hing – jung, unerfahren, naiv und niemand hat Michelle beschützt davor.

Schwester Nadine sagt: „Michelle war verliebt, Saber wollte alles kontrollieren. Sie musste alle Telefonnummern aus ihrem Handy löschen, auch die der Familie. Nur seine durfte gespeichert sein. Sie durfte keinen anderen Burschen ansehen oder gar mit ihm reden. Eigentlich sollte Michelle ohne sein Beisein die Wohnung nicht mehr verlassen.“

Er selbst allerdings habe sie mit einer Schulfreundin betrogen, erzählt Nadine, die sich sehr geärgert habe darüber, dass ihre kleine Schwester dem Afghanen immer wieder nachgegeben habe.

Die Taten gleichen sich immer wieder. Auch die im März dieses Jahres vom Afghanen Ahmad Gulbhar ermordete Mireille Bold war von ihm davor nach islamischem Brauch gegängelt worden, sollte sogar ein Kopftuch tragen. Ebenso der Fall Mia Valentin, das Mädchen, das im Dezember 2017 vom Afghanen Abdul Dawodzai in einem Drogeriemarkt in Kandel regelrecht abgeschlachtet worden war – deren Gesicht man danach kaum noch erkannte. Auch sie war ein 15-jähriger Teenager, dem man die natürlichen Vorbehalte vor allem Fremden erfolgreich abtrainiert hatte. Teenies verlieben sich, sie sehen was sie sehen wollen, was man ihnen beigebracht hat in anderen zu sehen – immer das Gute. So ein Schwachsinn! Jedes Tier weiß es besser! Keines dieser Kinder hat Schuld, wie viele herzlos sagen – sie sind Produkte dieser kranken, sich geradezu suizidal gebärdenden linksverblödeten Gesellschaft, die ihre Nachkommen opfert, für eine Ideologie, die den Tod unseres Volkes will.

Mit Michelle Fahrngruber ist wieder ein junges Leben viel zu früh gewaltsam zu Ende gebracht worden und es ist vorhersehbar, dass dieses Mädchen nicht das letzte unserer Kinder sein wird, das einem Afghanen oder anderen islamischen importierten Monster zum Opfer gefallen ist.

Aber vielleicht haben zumindest die Behörden daraus gelernt, dass man Verbrecher schneller fängt, wenn man sofort Fotos und zielführende Informationen veröffentlicht und nicht Wochen oder Monate damit vergeudet „einen Mann“ zu suchen, sodass der Täter genug Zeit hat zu entkommen.




Mädchenmord in Steyr: Afghane tötet 16-Jährige im Kinderzimmer

Von L.S.GABRIEL | In der Nacht auf Montag wurde im oberösterreichischen Steyr die 16-jährige Michelle Opfer eines angeblich 17-Jährigen „Flüchtlings“. Beim Tatverdächtigen handelt es sich laut LPD Linz um Saber Akhondzada. Der Afghane habe den Teenager, im eigenen Zimmer mit mehreren Messerstichen getötet.

Das Opfer soll, ähnlich wie die ermordete Mia Valentin aus Kandel, eine Beziehung mit ihrem Mörder gehabt haben. Am Sonntag war Akhondzada offenbar zu Besuch bei der 16-Jährigen. Gegen 23 Uhr entdeckte die Mutter des Mädchens ihr Kind tot in dessen Zimmer. Die Tür soll mit einem Kasten verstellt und für die Frau nur schwer zu öffnen gewesen sein. Michelle wies mindestens zwei Messerstiche im Rücken auf, damit gab es am Fremdverschulden sogar für die politisch korrekte Vertuscherpresse nichts zu umzudeuten.

Der Täter muss nach der Tat aus dem Fenster geflüchtet sein, das trotz Kälte offen stand. Derzeit läuft eine großangelegte Fahndung nach Saber Akhondzada. Er wird als etwa 1,74 Meter groß, schlank, mit schwarzen Haaren und braunen Augen beschrieben. Auf der linken Wange, rechts am Hals und an der Oberlippe weißt seine Haut dunkle Male auf. Bei seiner Flucht soll er auch das Handy der Toten mitgenommen haben.

Akhondzada ist, wie könnte es anders sein, Asylwerber und lebte in einer entsprechenden Unterkunft. Angeblich kannten der Afghane und das Mädchen sich seit August 2017. Im Oktober soll die 16-Jährige sich von dem importierten Schlächter getrennt haben. Das vertragen islamische Herrenmenschen bekanntlich sehr schlecht.

Die schreckliche Tat erinnert stark an den Mord an der 15-jährigen Mia Valentin, vor fast genau einem Jahr in Kandel. Auch sie nahm sich das Recht, das bei uns bisher Frauen und Mädchen hatten, eine Beziehung zu beenden und wurde daraufhin vom angeblich 15-jährigen“ Afghanen Abdul Dawodzai ehrengemordet.

Das muss endlich aufhören! Und da sind auch Eltern in der Pflicht! Die Zeiten, in denen man Teenagern bei der Wahl ihrer Freunde oder gar Partner erst einmal Vertrauen entgegenbrachte und sie nur vorsichtig im Auge behielt dabei, sind endgültig vorbei. Heute ist es überlebenswichtig, vor allem den jungen Mädchen Misstrauen mit auf den Weg zu geben. Die den Menschen von der Natur eigentlich mitgegebene Angst vor allem Fremden gilt heute als „rassistisch“, weil linke Idioten ihre Ideologie über alles andere stellen und diese unseren Kindern daheim, in Kindergärten und Schulen in die Hirne hämmern. Die natürliche Angst vor dem Fremden hat aber in der Evolution nur einen Zweck: Überleben!




Terrorgefahr für Weihnachtsmärkte in Sachsen: Zwei Frauen in U-Haft

Von L.S.GABRIEL | Vermutlich zähneknirschend aber doch, teilte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen aktuell mit, dass die sächsische Generalstaatsanwaltschaft derzeit wegen vermutlich geplanter Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte in Dresden und Chemnitz ermittle. Konkret handelt es sich bei den Verdächtigen um eine Syrerin und eine Tschetschenin, die davor schon wegen anderer Delikte inhaftiert worden waren.

Obwohl hier ganz offensichtlich ein eindeutiger Verdachtsfall gegeben ist wird das Volk für dumm verkauft und fleißig kalmiert.

Seitens der zuständigen Behörden heißt es, eine Attacke sei derzeit unwahrscheinlich und das LKA betont extra, für die Weihnachtsmärkte in Sachsen bestehe keine konkrete Terrorgefahr. Die Bedrohungslage in Deutschland und Europa sei unverändert.

Da muss man natürlich zwischen den Zeilen lesen. „Keine konkrete Terrorgefahr“ heißt nur, dass zur Stunde dieser Aussage ganz offensichtlich kein LKW auf einen Markt zuraste und akut kein Rucksackbomber mit der Hand am Auslöser gesichtet wurde. Dass die Bedrohungslage unverändert sei bedeutet, dass wir massiv gefährdet sind.

Der Bundesnachrichtendienst schrieb im Frühjahr in einer Aussendung:

Bedrohungslage nach wie vor ernst

Europa und damit auch Deutschland stehen seit vielen Jahren im Fokus des internationalen islamistisch motivierten Terrorismus. Nach Anschlägen in Madrid, London, Paris, Brüssel, Istanbul, Barcelona und Berlin ist die Bedrohungslage nach wie vor ernst.

Terroristen suchen sich zunehmend sogenannte „weiche“ Ziele. Es stehen nicht mehr nur symbolträchtige Orte und Gebäude im Zielspektrum, sondern Menschenansammlungen jeder Art.

Ein hundertprozentiger Schutz ist praktisch unmöglich. Insbesondere radikalisierte Einzeltäter, die sich nicht innerhalb eines Netzwerks bewegen, sind im Vorfeld nur schwer zu identifizieren. Gleichzeitig richtet sich die islamistische Propaganda inzwischen gezielt an solche Personen.

Zum aktuellen Fall erklärte Tom Bernhardt (Pressesprecher LKA Sachsen):

„Uns ging es mit dieser Mitteilung primär darum, die Leute entsprechend zu sensibilisieren. Es geht uns nicht darum, dass sich die Leute Sorgen machen müssen.“

Also: „Sorgen Sie sich, aber machen Sie sich keine Sorgen“. Das nennt man dann wohl Behördensprech-Wortakrobatik.

In Wahrheit ist es schlicht ein Risiko sich in großen Menschenansammlungen aufzuhalten, denn die sind für den Islam und seine „Rechtgläubigen“ äußerst anziehend. Hier aber auch noch ganz besonders Weihnachtsmärkte, die eine christliche Tradition darstellen und für die islamischen „Ich will töten-Barbaren“  somit sehr attraktiv, weil reich an beliebten Zielen sind.

Die oft propagierte Einstellung, „ich lass mich nicht einschüchtern und mir nicht mein Leben von ein paar Irren versauen“, wirkt auf die einen heroisch, auf andere naiv oder realitätsverweigernd. Jeder muss das Risiko letztlich für sich selbst abwägen. Ob naiv oder dumm, niemand sollte erfahren müssen wie es ist, wenn Dein Kind vor Deinen Augen von einem Laster überfahren und sein kleiner Körper als blutiger Matsch am Asphalt kleben bleibt oder Dein Partner, der eben noch an seinem Eierpunsch genippt hat von einer Bombe zerfetzt wird. Das sind aber die Gefahren mit denen wir nun leben – jeden Tag, überall in Deutschland.