Demo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Ayman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Berlin: Ein Podest für Linksradikale

Friedrichshain-Kreuzberg vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören.

Das Bündnis, in dem sich ein illustrer Kreis aus Mitgliedern von SPD, Grünen, Antifa, Gewerkschaftern, Gut- und Bessermenschen zusammengefunden hat, organisierte 2016 erstmals Ausbildungen zu sogenannten „Stammtischlämpfern“ und wird im Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg für 2016 erwähnt (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Namensgeber ist toter Linksextremist und Hausbesetzer

Pikant und bezeichnend an der Sache ist auch der Namensgeber dieses Preises. Silvio Meier war ein Linksextremer und Hausbesetzer der Antifa, der 1992 im Zuge einer Schlägerei zwischen Hooligans und Hausbesetzern von einem Hooligan erstochen wurde. Die Antifa stilisierte ihren „Helden“ zum Märtyrer, der von einem „Nazi“ ermordet worden sei. Jahre später wurde dann sogar eine Straße im Bezirk nach Meier benannt. Die Bezirksregierung ist der Antifa schließlich eng verbunden. Bis heute werden Gedenkveranstaltungen für Meier abgehalten, der laut Gericht die am Ende für ihn tödliche Auseinandersetzung aber selbst angestoßen haben soll, indem er gegen einen der späteren Täter handgreiflich wurde.

Zweite Preisträgerin ist die waschechte GutmenschIn Edeltraut Pohl (75), Beauftragte für Ausländerarbeit in der Galiläa-Samariter-Gemeinde, wo sie sich um Merkels Gäste und andere Migranten kümmert und bei Behördengängen und der Suche nach Unterkünften hilft. Sie sorgt auch für medizinische Betreuung und anwaltliche Vertretung im Kampf gegen deutsches Recht und die Interessen der „schon länger hier Lebenden“.

Demokratiefeindliche Agitation

Des Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ propagiert u.a. die AfD sei rassistisch, unsozial und rückständig. Und: „AfD wählen = Nazis wählen“. Diese und andere Parolen entlarven ihre Unterstützer als demokratiefeindlich und argumentlos.

Unterstützer des ausgezeichneten Bündnisses sind u.a.:

• Manuela Schwesig (Stellvertretende Parteivorsitzende der SPD)
• Ralf Stegner (Stellvertretender Parteivorsitzender der SPD)
• Dr. Katarina Barley (Generalsekretärin der SPD)
• Cem Özdemir Grüne (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
• Simone Peter (Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen)
• Katrin Göring-Eckardt (Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
• Anton Hofreiter (Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
• Petra Pau (MdB LINKE)
• Matthias Beer (Gewerkschaftssekretär IG Metall)
• Frank Bsirske (ver.di Bundesvorsitzender)
• Marcus Adler (Vorsitzender Bundesjugendwerk der AWO e.V.)
• Antifa Herzogtum Lauenburg
• Antifa Interventionistische Linke
• Attac Deutschland
• Chaos Computer Club e.V

Auszeichnungen für Verfassungsfeinde und Agitatoren gegen die Interessen der Deutschen, so weit unten im linken Sumpf ist Berlin angekommen. Es geht aber bestimmt noch tiefer, was aber die Chance birgt, dass die Deutschlandvernichter irgendwann in ihrem eigenen Morast untergehen.




Lidl-Discounter in Werl (NRW).

Moslemischer Christenhass in Werl: „Du Ungläubiger! Du Schwein!“

Von L.S.GABRIEL | Werl ist eine Stadt Nordrhein-Westfalen im Kreis Soest und wie das gesamte Kalifat-NRW bis zum Erbrechen mit islamischen Herrenmenschen geflutet.  Genug um auch eine der türkischen Scharia-Behörde unterstehende Ditib-Moschee mit einem 16,5 Meter hohen Minarett zu „benötigen“, um den Bedürfnissen der Allah-Krieger nach Anleitungen zum Hass auf alle Nichtmoslems gerecht zu werden.

Wie sehr die Moslems die Stadt schon als die ihre betrachten und offen gegen Christen vorgehen, durfte einer der Gemeindepriester vor kurzem erfahren als er in priesterlicher Alltagskleidung seine Einkäufe beim Lidl-Discounter der Stadt erledigen wollte.

In den aktuellen Pfarrnachrichten der Propstei Werl berichtet er über den Vorfall:

Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar. Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde. Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch. Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinen Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte. Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde. Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah. Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.

Die Polizei fühlt sich also nicht zuständig für Christenverfolgung oder generell moslemischen Hass gegen die einheimische „Köterrasse“. Hätte ein „Ungläubiger“ vor der islamischen Landnahmeeinheit, der Fatih-Moschee (Eroberer-Moschee), einen Speckstreifen verloren, wäre der Staatsschutz ausgerückt und diese „Beleidigung des Islams“ hätte vermutlich ein Verfahren wegen Volksverhetzung nach sich gezogen. Offen zu Tage tretenden Hass gegen Deutsche hält der Staat aber offenbar ganz leicht aus.

Die Faith-Moschee ist im Übrigen, wie viele in Deutschland, nach dem Beinamen von Mehmed II, dem Eroberer Konstantinopels (heute Istanbul) benannt, der bei der Schlacht und Erstürmung des Zentrums des Byzantinischen Reiches ein unvergleichliches Gemetzel unter den christlichen Bewohnern befehligte. Das Blut der Christen floss in Strömen als das Zentrum des oströmischen Reiches erobert und islamisiert wurde.




Sohail A. , pakistanischer "Flüchtling" und grausamer Kindermörder.

Dieser Mann schnitt seiner zweijährigen Tochter die Kehle durch

Von L.S.GABRIEL | Update: Laut Polizei wurde der flüchtige 33-jährige Pakistaner heute gegen 12.15 Uhr in Spanien verhaftet. | Am 23. Oktober ermordete der Pakistaner Sohail A. in Hamburg seine zweijährige Tochter Ayesha ganz nach islamischer Tradition. Er schnitt dem kleinen Mädchen die Kehle durch (PI-NEWS berichtete). Nun gibt es erste Fotos des Kinderschächters (siehe auch hier).  Ebenfalls wurde nun bekannt warum das Kleinkind wohl sterben musste.

Nachdem der Asylantrag des 2011 als „Flüchtling“ illegal Eingereisten abgelehnt worden war dachte er, mit einem Kind hätte er dann wenigstens Chancen auf ein Visum für Germoney und forderte von seiner Frau, die er schon kurz nach der Eheschließung angefangen hatte zu schlagen, ein Kind.

Eigentlich hätte Sohail A. bereits 2012 abgeschoben werden müssen. Doch Dank unserer Dhimmi-Gesetze konnte er mit immer neuen Rechtsmitteln und Finten bleiben.

Aber auch die Geburt der kleinen Ayesha verhalf dem angeblich Geflüchteten nicht zu den ersehnten dauerhaften Rundumversorgungspapieren. Dazu kam, dass sein islamischer „Acker“ (Sure 2, Vers 223), seine Frau Lubna ihn mehrfach wegen häuslicher Gewalt angezeigt hatte und plante ihn zu verlassen.

Islamische Problemlösung: Kein Asyl, Frau widerspenstig, Kind wird geschächtet

Am vergangenen Montag, als ihm klar wurde, dass er kein Visum erhalten würde, drohte er seiner Frau und forderte, dass sie alle Anzeigen gegen ihn zurückziehen solle, weil er offenbar dachte, dass er dann doch bleiben könne. Lubna A. flüchtete zu ihrer Familie und weigerte sich seiner Forderung nachzukommen. Ihr Mann soll ihr daraufhin telefonisch mitgeteilt haben, dass er nun mit seiner kleinen Tochter wegfahren würde, er sitze bereits im Zug. Die Frau alarmierte umgehend die Polizei – das Kind war zu diesem Zeitpunkt aber schon tot. Die Beamten fanden die Kinderleiche in der Wohnung des Paares.

Asylantrag abgelehnt, Visum verweigert und der angetraute Besitz will sich auch nicht mehr schlagen lassen, da sitzt bei moslemischen Herrenmenschen das Messer dann ganz locker.

Der Kindermörder ist seither auf der Flucht, eine Öffentlichkeitsfahndung wurde dennoch nicht eingeleitet. Laut Staatsanwaltschaft habe man noch „Ermittlungsansätze“.




Azad Chaiwala betreibt eine Webseite zur Vermittlung der Vielweiberei.

Islam-Website vermittelt „Zweitfrau“

Von L.S.GABRIEL | Azad Chaiwala ist ein britischer Geschäftsmann mit einer „zeitgemäßen“ Idee die Islamisierung weiter voranzutreiben. Der Moslem betreibt die Website „secondwife.com“. Dort vermittelt er an seine Brüder im Ungeist des Islams weiblichen Zweitbesitz. Derzeit sind mehr als 100.000 vorwiegend männliche Nutzer registriert, berichtet die britische Daily Mail.

Auch in Großbritannien ist die Vielweiberei in Form polygamer Ehen verboten und wird laut (noch) geltendem Recht mit bis zu sieben Jahren Haft geahndet. Schlimm genug, dass es dann erlaubt ist, wenn die jeweilige Zweit-, Dritt- oder Viertehe in einem Land geschlossen wurde, wo das gestattet ist. Noch schlimmer, dass die zum Teil schon von der Scharia zersetzte britische Justiz offenbar nicht vor hat gegen Azad Chaiwala und seine Seite vorzugehen und ihn so in seiner Zukunftsvision bestätigt. Es gibt nämlich kein Gesetz, das nichtstaatliche, also reine „religiöse“ Eheschließungen verbietet.

Dass es sich bei einer islamischen Ehezeremonie mitnichten um ein „religiöses“ Bündnis handelt blenden die Dhimmies gekonnt aus. Es ist ein Bund, der auf Basis der islamischen Rechtsprechung, der Scharia eingegangen wird, die aber vom Großteil der in Europa politisch Verantwortlichen immer noch nicht als Gegen- oder Parallelgesetzgebung angesehen und entsprechend unterbunden wird.

Islamisches Recht für Europa

Chaiwala sagt, er habe die Plattform aufgrund seiner eigenen für ihn (in Europa) unbefriedigenden Situation heraus ins Leben gerufen und sieht darin einen Markt, der bedient werden will. Monogame Beziehungen hält er für untauglich und er ist davon überzeugt, dass Polygamie auch in Europa bald legal sein werde.

Da Moslems bekanntlich die Scharia über alle westlichen Gesetze stellen, ist er auch davon überzeugt, dass seine Website, die „altmodische und konservative (islamische) Werte“ fördere, rechtens sei. Schließlich sei es im Islam ausdrücklich erlaubt mehrere Frauen zu haben, so der Schariaanhänger, der seine Intention Frischfleisch an alte Männer zu vermitteln für „ehrenhaft“ hält. Er will „größere und bessere Familien“ für Europa erschaffen.

Ein Portal für Kinderschänder

Derzeit sollen rund 25.000 der Mitglieder aus Großbritannien sein, der Rest kommt aus anderen Ländern, auch aus Deutschland. Mit der Schariaehe werden die Rechte, die die westliche Gesetzgebung Frauen gibt vollkommen ausgehebelt. Auch kontrolliert niemand das Alter der hier feilgebotenen weiblichen „Ware“. Kritiker der Seite in Großbritannien sprechen von „Menschenhandel“. Was es unterm Strich wohl auch ist – muslimische „ehrenhaft“ versteht sich. Daily Mail-Reporter machten die Probe aufs Exempel und meldeten sich als angeblich weiblich Willige an. Ohne die Altersangaben von 18 Jahren zu prüfen, wurden sie sofort mit lokalen Profilen 30- bis 60-jähriger Moslems verbunden.

Auch die Identität des Nutzers wird erst einmal nicht geprüft, es ist also wohl ganz einfach für Väter oder Brüder ihre auch minderjährigen Töchter oder Schwestern feilzubieten.

Ein Verantwortlicher der Website erklärte gegenüber der Daily Mail ein weiteres Bestreben des Unternehmens: Es brauche nur eine Veränderung in der Gesellschaft, deren Auswirkung dann auch dafür sorgen würde, dass man die westliche Gesetzgebung anpassen würde.

Damit liegt er wohl gar nicht so falsch, denn die Unterwanderung der Gesellschaft durch den Islam zeigt in vielen Bereichen schon Wirkung – im Alltag, wenn „kultursensible“ Kantinenspeisepläne vor traditionellen Gerichten rangieren, wenn christliche Traditionen aufgrund moslemischer Teilhabe in Schulen oder Kindergärten umbenannt oder gar ganz aufgegeben werden und nicht zuletzt auch in der Rechtsprechung, wo Richter schon mal in ihren Urteilen auf die „Schlag-die-Frau-Tradition“ in den Herkunftsländern der Gewalttäter Rücksicht nehmen.

Wir befinden uns also schon auf dem besten Weg in ein islamisches Gewaltparadies – nicht nur für Frauen, auch für alle „Ungläubigen“.




Universität Hamburg.

Uni Hamburg: Moslems fordern Vorlesungen nach Gebetszeiten

Von L.S.GABRIEL | Salafistenprediger, Vollverschleierte, rituelle Fußwaschungen in Sanitäranlagen, Forderungen die Vorlesungszeiten dem islamischen Gebot zur täglich fünfmaligen Allah-Huldigung anzupassen, das und noch einiges mehr veranstalten bei uns „bestens integrierte“ Moslems an der Universität Hamburg. Die Hochschule will nun die Reißleine ziehen – aber nicht wirklich.

Die Universität hat bereits vor rund elf Jahren einen sogenannten „Raum der Stille“ für „gläubige Studenten“ eingerichtet. Dieser Raum allerdings füttert naturgemäß Koranhörige geradezu an und erzeugt offenbar den Eindruck, Religionsfreiheit an der Uni sei die Einladung dazu, selbige dem Islam zu unterwerfen. Dementsprechend griff wohl der Islamunsinn um sich und stört mittlerweile den regulären Universitätsbetrieb.

Studentinnen sollten gezwungen werden Kopftuch zu tragen

Universitäts-Präsident Dieter Lenzen sah dringenden Handlungsbedarf, da nicht nur Salafistenprediger das Freitagsgebet an der Uni leiteten, sondern auch zunehmen eine aggressive Vorgehensweise männlicher, moslemischer Studenten gegenüber ihren weiblichen Kommilitonen zu beobachten gewesen sei. Die islamischen Machos forderten von den jungen Frauen ein Kopftuch zu tragen, heißt es.

Nun erarbeitete eine Kommission aus zehn Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen, unter Vorsitz der Philosophie-Professorin Birgit Recki, einen „Verhaltenskodex für gläubige Studenten“.

Zehn Punkte inklusive Berücksichtigung der Scharia

In zehn Punkten fasst die „Ausführungsbestimmung des Präsidiums“ die Regelung zusammen. Darin ist festgehalten, dass zum Beispiel religiöse Feste nur im „Raum der Stille“ begangen werden dürfen, dabei würde aber keine Form der Diskriminierung geduldet. Damit ist wohl gemeint, dass auch normal gekleidete Frauen Zugang haben müssten und zwar ohne Trennung von den Männern. Zuletzt hatte ein im Raum aufgehängter Vorhang, der die islamische Geschlechterapartheid durchsetzen sollte, für Unmut bei den weiblichen Studentinnen gesorgt. Fußwaschungen in den Sanitärräumlichkeiten werden untersagt. Zulässig sind aber besondere religiöse Symbole, wie Kreuz, Davidstern und natürlich, wie könnte es anders sein, auch das Kopftuch. Das ist zwar kein „religiöses“, sondern ein politisches Statement – aber sei es drum, die Islamkollaboration hat immer Vorrang, da kann man so etwas schon mal vermischen. Das Kopftuch solle zwar nur erlaubt sein, wenn niemand dazu gezwungen würde, aber wer kann das schon kontrollieren?

Und hier beginnt auch erneut der Islamwahn – schließlich will man als linkes Institut nicht gar noch nachgesagt bekommen, man sei islamophob: Auch schariagemäße Vollverschleierung würde laut Lenzen „ausdrücklich zugelassen“. Mit Ausnahme von Prüfungssituationen, denn da müsse die Identität der Prüflinge festgestellt werden können.

Moslem fordert: „Kein Weihnachtsfest mehr an der Uni“

Kaum war der Punkteplan bekannt gab es auch schon neue Forderungen. Bilal Gülbas, Vorsitzender der Islamischen Hochschulgemeinde ereifert sich, dass wenn etwa kein Fastenbrechen gefeiert werden dürfe – das islamische Fressgelage nach angeblicher Enthaltsamkeit – dürfte es auch keine Weihnachtsfeier mehr geben am Campus.

Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, aber man kann vermutlich davon ausgehen, dass die Uni eine islamgerechte Lösung finden wird.

Eine Ausrichtung der Vorlesungstermine nach den islamischen Gebetszeiten wurde jedoch abgelehnt.

An einer Universität, wo Schariakleidung und islamische Feste geduldet werden, ist es aber wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis eine eventuell künftig moslemische Schulleitung die Islamisierung einer ehemals westlich orientierten Hochschule vollständig umsetzt und all der islamische Alltagsterror nicht nur geduldet, sondern Vorschrift sein wird.




Linkes Demo-Banner vor dem Parlament am Dr.-Karl-Renner-Ring in Wien.

Wien nach der Wahl: Hassdemo gegen „Nazi-Österreich“

Von L.S.GABRIEL | Schon unmittelbar nach Bekanntwerden des FPÖ-Erfolges bei der Nationalratswahl am Sonntag in Österreich, stand ein linker Hassblock bereit gegen das Votum der Österreicher zu demonstrieren. Folgend zogen etwa 200 linke österreichfeindliche Antidemokraten durch die Wiener Innenstadt und behinderten teilweise die Hauptverkehrsader der City, die Ringstraße.

Mit Parolen wie „Österreich du Nazi“, „Schießt den Strache auf den Mond…“, „Finde die rechte Sau…“ oder „Fuck Strache“ und dem obligatorischen „Nazis raus“, zeigte der linke Wiener Pöbel seinen Frust und die Angst vor Schwarz/Blau. Vielleicht aber auch Vorfreude, darauf dann endlich vier Jahre lang einen angeblichen Grund zu haben wieder Steine auf die Polizei zu schmeißen und den Österreichern den „Nazi“ umhängen zu können.

Unterstützt wurde die „Demo gegen Schwarz-Blau” u.a. von der Facebookgruppe „Offensive gegen Rechts“, angemeldet wurde sie erst kurz vor 18 Uhr, unter dem bedeutungsschwangeren Motto „Nie wieder“. Für Altlinke herrschte schon im Vorfeld zu wenig Anarchie, sie kritisierten, in Erinnerung an die wesentlich heftigeren Donnerstangsdemonstrationen, die ab Anfang 2000 wöchentlich gegen die damalige ÖVP/FPÖ-Regierung mit Jörg Haider stattfanden, dass es „zum guten Ton“ gehöre, Demos gegen Schwarz/Blau gar nicht erst anzumelden. Zwei Jahre lang demonstrierte damals der linke Mob gegen die gewählte Regierung und bekam auch noch durch die verhängten EU-Sanktionen gegen Österreich den Rücken gestärkt.

Im Grunde aber ist die österreichische Antifa nur ein lächerlicher Abklatsch gegen das was linke Gewalttäter in Deutschland auf den Straßen veranstalten. Sollte Sebastian Kurz eine Koalition mit Strache und seiner FPÖ eingehen ist aber davon auszugehen, dass zu Demos auch wieder, wie seit einigen Jahren bei den Protesten gegen den Akademikerball der FPÖ in der Wiener Hofburg, der schwarze Block aus Deutschland „unterstützend“ anreisen wird. Was dann in Wien abgehen wird wissen wir.

Hier ein kurzer Videobericht von OE24:




Johanniterkrankenhaus in Bonn (kleines Bild: Krätzebefall).

Krätze in Bonn: Klinik muss ganze Station schließen

Von L.S.GABRIEL | Seit Angela Merkel das Elend der Welt zu uns gebeten hat, bekommen wir mit selbigem, nicht nur zur Freude von Katrin Göring-Eckardt „Menschen geschenkt“, sondern mit ihnen auch Terror, Gewalt und bei uns schon lange besiegte und als ausgerottet geltende Krankheiten. Eine davon ist die sogenannte „Krätze“. Korrekt heißt diese durch den Befall von Milben ausgelöste Hautkrankheit Skabies (lat. scabere: kratzen).

Schon seit einiger Zeit ist besonders NRW vom Befall der Parasiten betroffen. Nun hat es das Johanniter-Krankenhaus in Bonn so schwer getroffen, dass, nachdem mehrere Patienten und Pflegekräfte befallen wurden, die gesamte Station 1A geschlossen werden musste.

Krankenhauschef Marc Heiderhoff erklärt: „Die Schließung der Station 1A im Johanniter-Krankenhaus ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, die wir in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bonn vorgenommen haben.“

Krätze wird durch Hautkontakt mit den Befallenen oder von ihnen genutzten Textilien übertragen. Die Milben bohren sich in die Haut und legen dort ihre Eier ab. Die Folgen sind Pusteln und extremer Juckreiz. Durch das Kratzen der juckenden Stellen entstehen zusätzliche schmerzhafte Entzündungen der Haut.

Überraschung! Besonders betroffen sind Asylunterkünfte

Die Leiterin des Gesundheitsamtes in Köln, Anne Bunte muss zugeben, dass der größte Zuwachs dieser Erkrankung in den vergangenen beiden Jahren in Flüchtlingsunterkünften zu verzeichnen sei. Grund zur Besorgnis sieht die „Bunte“ allerdings nicht. Auch Kitas und Grundschulen sind vermehrt betroffen. Kein Wunder, werden unsere Kinder dort doch seit zwei Jahren zwangsbereichert.

Die Krätze wird mit Tabletten und Salben behandelt und die Patienten müssen äußerst auf Hygiene achten. Nicht nur die des eigenen Körpers auch alle betroffenen Kleidungsstücke, Bettwäsche und Handtücher müssen besonders gereinigt und desinfiziert werden.

Alleine an diesen Maßnahmen wird der Kampf gegen die Parasiten bei den Eindringlingen scheitern. Zusätzlich sind die die Heilung unterstützenden Tabletten in Deutschland nicht lieferbar, der Hersteller spricht von „Lieferengpass“. Bisher gab es bei uns ja auch kaum die Notwendigkeit einer größeren Menge des Medikaments.

Wir dürfen uns also freuen, Merkels Gäste kommen nicht allein, sie haben uns auch etwas mitgebracht.

Auch die Pest ist wieder Erstarken

Derweil ist Madagaskar schon einen Schritt weiter, dort sterben Menschen derzeit wieder vermehrt an der Pest. Seitens des Gesundheitsministeriums spricht man von einer „außergewöhnliche Epidemie“ zurzeit.

Es handelt sich in der Hauptsache um die sogenannte Lungenpest und die Beulenpest. Aktuell werden rund 450 Erkrankungen und 50 Todesfälle gemeldet. Die Regierung hat einen Notfallplan erarbeitet. In der Hauptstadt wurden alle öffentlichen Veranstaltungen verboten, in vielen Städten bleiben die Schulen geschlossen. In ganzen Vierteln, öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden wird Desinfektionsmittel versprüht. Aufklärungskampagnen sollen die Menschen dazu bringen, bei ersten Symptomen ein Krankenhaus aufzusuchen, Schutzmasken werden abgegeben.

Auch bei dieser tödlichen Erkrankung ist Hygiene unerlässlich. Pest ist heute in einem frühen Stadium mit Antibiotika heilbar. Die Gefahr besteht vor allem in Neuansteckungen und wenn Menschen nicht sofort behandelt werden.

Das Pest-Bakterium „Yersinia pestis“ wird meist durch Rattenflöhe übertragen. Schon im Mittelalter kam mit den Ratten die Pest. Die Inkubationszeit beträgt etwa sieben Tage. Danach entstehen grippeähnliche Symptome und die Lymphknoten schwellen zu großen Beulen an. Schreitet die sogenannte Beulenpest unbehandelt fort kann infolge die gefährliche Lungenpest entstehen. Diese ist nicht nur wegen ihrer leichten Übertragung durch Tröpfcheninfektion so gefährlich, sondern auch weil sie in weniger als 24 Stunden zum Tod führen kann.

In den Jahren 1347 bis 1353 raffte die Pest etwa ein Drittel der Bevölkerung Europas hinweg.

Experten zufolge wäre das derzeit „beunruhigendste Szenario“, würde die Pest Städte auf dem afrikanischen Festland erreichen, etwa durch die direkten Flugverbindungen dahin, denn dort würde es sich mehr als schwierig gestalten die Todesseuche unter Kontrolle zu bringen.




De Maizière will offizielle islamische Feiertage einführen

Von L.S.GABRIEL | Bei einer CDU-Parteiveranstaltung in Wolfsbüttel am Montagabend gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière den nächsten Schritt und seine Bereitschaft zur Islamisierung Deutschlands bekannt. „Ich bin bereit darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen“, so der Minister. Nebenbei erinnerte er sich zwar  noch daran, dass Deutschland doch ein christlich geprägtes Land sei, aber: „Wo es viele Moslems gibt, warum kann man da nicht auch mal über einen muslimischen Feiertag nachdenken“, ließ er uns an seinen Plänen für seine „Söhne und Töchter“ im Islam teilhaben.

Also dort wo es ohnehin aufgrund des überproportionalen Moslemfaktors schon Parallelgesellschaften gibt im Land will de Maizière die islamische Umvolkung offiziell zementieren, damit sich der Unkult weiter verbreiten kann und jene, die unsere Traditionen sowieso offen ablehnen sich noch weiter in ihren Blut- und Gewaltkult zurückziehen und ihn ausleben können. Gleichzeitig verglich er diese Vorgehensweise mit der Tradition des katholischen Allerheilgenfestes, das schließlich auch nur in einigen Regionen Deutschlands gefeiert werde, wie er begründete.

Der interkulturelle Kalender des Bundesministeriums für Migration und Flüchtlinge (BAMF) weist für 2018 insgesamt 13 islamische Feiertage aus. Aber auch zahlreiche anderer Glaubensrichtungen. Keine davon beansprucht ihre religiösen Feiertage als offizielle installliert zu haben, um die Arbeit niederzulegen. Dabei reicht es eigentlich schon, dass in Schulen und an Arbeitsstätten das Tagwerk der Moslems mehrfach durch aufdringliches Werfen auf mitgebrachte Teppiche unterbrochen wird und ganz Deutschland angeblich wochenlang darauf Rücksicht nehmen soll, dass die Allah-Krieger während des Ramadans (tägliches „Fasten“ mit allabendlicher Fressorgie) dehydriert und unterzuckert, noch aggressiver als sonst unseren Alltag bereichern.

Bereits 2013 forderte Obermoslem Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, die Bundesländer müssten zwei feste gesetzliche islamische Feiertage einführen, das sei wichtig für die Integration. Welcher? Ach ja, der der Deutschen in den Islam. Damals lehnte die CDU das noch ab, heute ist man Dank der von Merkel erfolgreich forcierten Umvolkung und der Hoffnung auf die „neuen Wähler“ schon offener.

Wir können nun also nach dieser Ansage des Bundesinneministers mit Sicherheit davon ausgehen, dass man über das Reden darüber schon weit hinaus ist und der „Schlag die Frauen-Kult“ seine eigenen Feiertage bekommt. Im „Gegenzug“ werden St. Martinsumzüge abgeschafft und Weihnachtsmärkte in Lichterfeste umbenannt (ganz abschaffen will man die nicht, die werden ja für den Dschihad gebraucht).

Aber nicht vergessen: Eine Islamisierung findet nicht statt! Wer anderes behauptet ist rechtsradikal!




Rassismuskeule: Buntgemeinte Seifenwerbung geht baden

Von L.S.GABRIEL | Spot aus! hieß es Ende vergangener Woche seitens der Geschäftsleitung der Kosmetikfirma Dove für einen Werbeclip, den die manischen Rassistenjäger der Gesellschaft ins Gegenteil seiner Absicht verkehrten und die eigentlich bunten Macher hysterisch mit einem Shitstorm belegten.

In dem nur drei Sekunden dauernden Clip ist zu sehen, wie eine schwarze Frau ein braunes Shirt auszieht – Schnitt – darunter kommt eine weiße Frau in hellem Shirt hervor, die sich ebenfalls das Oberteil über den Kopf zieht, worauf, nach einem weiteren Filmschnitt, eine Frau mit dunklerem Teint, möglicherweise eine Latina, in wiederum dunklerem Shirt zum Vorschein kommt.

Die Firma postete den Spot auf Facebook. Was dann geschah ist nur mit galoppierendem Wahnsinn zu etikettieren. Binnen kürzester Zeit kochte die Hysterie im Netz hoch. Der Spot suggeriere, schwarz sein sei schmutzig. Die Werbung sei unsensibel und rassistisch, hieß es nicht nur auf Twitter unter dem Hashtag #BoycottDove. Die Aktie des Unileverkonzerns, zu dem die Marke gehört, verlor an Wert. Sogar CNN und CBS berichteten über den „Skandal“.

Auch die New York Times sprang sofort auf den Zug auf, sprach von einer langen Tradition diskriminierender Werbung und spannte einen Bogen zu einem Verweis auf Seifenreklame von vor 100 Jahren:

Der Konzern zog den Spot mit der Selbstgeißelung, Frauen mit schwarzer Haut seien in dem Werbeclip nicht angemessen gezeigt worden, auf seiner US-Facebook-Seite sofort zurück. Man bedauere zutiefst den Ärger, den er verursacht habe.

“Fest der Vielfalt” wird zum Reinfall

Gegenüber der New York Times erklärte Marissa Solan, eine Sprecherin der Firma, dass der Spot meinte, die Waschlotion sei für jede Frau gut. Es sollte eigentlich ein „Fest der Vielfalt“ sein, aber man habe es wohl falsch gemacht und so viele Menschen beleidigt.

Der Konzern fährt seit Jahren die Vielfaltsschiene und ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht auch ja keine Gruppe – helle, dunkle, alte, junge, dicke und dünne Menschen – zu vergessen.

Es ist schon skurril zu beobachten, was der Wettstreit „Wer findet die meisten Nazis“, den die linken „Toleranten“ seit Jahren führen, allmählich für abartige Auswüchse produziert. In der Besessenheit den nächsten gesellschaftlichen Verachtungstod herbeizuführen, auf ihrem Weg in ein durchgegendertes, weltrassisch-durchmischtes Multikulti-Paradies, beginnen sie sich nun gegenseitig wegzutolerieren – paranoid, zwanghaft hasserfüllt oder kurz: links. Dass die weiße Frau ihrerseits einer mit dunklerer Hautfarbe weicht wird im Geifer des Gefechts wie im Blutrausch ausgeblendet.

Wer ständig und überall Nazis sieht sollte doch in Erwägung ziehen, geistig nicht auf der Höhe zu sein oder einfach mal vom Spiegel weggehen.

Hier ist der kurze Clip in Wiederholungen zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=nsXIYcf8OBY

Auch diese Reklame hat früher Menschen zum Schmunzeln gebracht. Heute müsste der Macher mit kaputten Autoscheiben oder Schlimmerem rechnen:




Symbolbild.

BAMF warnt vor Nachwuchs-Dschihadisten an Grundschulen

Von L.S.GABRIEL | Bisher war „Terrorzwerg“ ein von gestressten Eltern für ihren Nachwuchs in der Trotzphase mit einem Augenzwinkern gebrauchter Begriff. Seit wir im Deutschland, in dem wir laut CDU „gut und gerne leben“, aber eher Gefahr laufen schnell und schmerzhaft zu sterben, weil der Islam seine ganze Friedfertigkeit hier toleranzbedingt ausleben darf, bekommt diese Bezeichnung eine ganz neue Bedeutung.

Seit der Ein- und wieder Ausreisewelle moslemischer Bereicherungen nach Syrien vermerkt die Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auffällig vermehrt Anrufe ratsuchender Lehrer, Eltern und Schulpsychologen, weil sie sich schon in der Grundschule kleinen Salafisten gegenüber sehen und dabei dürfte das Problem „Schwimmunterricht“ lange schon ein untergeordnetes sein.

Florian Endres, Radikalisierungsexperte der Beratungsstelle in Nürnberg, erklärte am Mittwoch im „WDR 5- Morgenecho“, die Zahl der Anrufe habe seit den Jahren 2013 und 2014 zugenommen. Gegenüber der dpa sagte Endres, die meisten der betroffenen Kinder hätten ihre Sozialisation aus einem salafistischen Umfeld, wo schon die Eltern radikalisiert seien – und das Durchschnittsalter der Betroffenen sinkt.

Rund 3.800 Anrufe verzeichnet

Natürlich sind nicht nur Grundschulen betroffen. Es habe auch konkret Fälle gegeben, in denen Jugendliche bereit gewesen wären sich in islamischen Terror-Camps zu effektiven Mördern ausbilden zu lassen. „Die letzten zwei, drei Jahre haben gezeigt, dass die Jungen und Mädchen immer jünger werden“, so der Experte. Seien die Betroffenen 2012 im Schnitt 20 Jahre alt gewesen, so liege das Durchschnittsalter heute bei knapp 18 Jahren und eben auch immer öfter weit darunter.

Abseits der Grundschulproblematik, wo es sich wohl eher um Probleme im Klassenverband handelt, seien es jetzt immer häufiger Mädchen und Frauen, die von der Islampropaganda eingefangen und eingesetzt werden. „Die Propaganda wurde speziell auf sie zugeschnitten“, erklärt Endres. Junge Mädchen verehrten und romantisierten die Allah-Krieger. „In der Vorstellung vieler Mädchen aus diesem Milieu ist es das Allergrößte, einen Mudschaheddin zu heiraten“, sage Endres.

Der „Flüchtlingsterror“

Ebenfalls stark zugenommen haben logischerweise Anfragen zu den Gästen der Kanzlerin. Die Ratsuchenden kommen hier aus dem Gutmenschenspektrum, die geschockt reagieren, wenn sie auf die Realität treffen und ihre Schützlinge beim Anschauen von Brutal-Islam-Video-Unterhaltung erwischen. Manchmal reicht es aber schon aus wenn Invasionshelfer bei ihren „Kindern“ auf Bilder von Soldaten der freien syrischen Armee stoßen, dem Multukulti-Lala-Himmel zu fallen. Eine Sensibilisierung hat offenbar nach den islamischen Axt- und Sprengstoffanschlägen 2016 stattgefunden. „Die Anschläge in Ansbach und Würzburg haben im August und September zu einem starken Anstieg der Anruferzahlen geführt“, sagt Endres. Ebenso schnellten die Zahlen nach jedem Anschlag in Europa in die Höhe.

Da in Deutschland niemand weiss, wer konkret eingereist ist und sich hier aufhält (noch weniger was wer vorhat), kann natürlich auch in Wahrheit niemand beziffern wie hoch die Anzahl der Mordgläubigen ist. Laut offiziellen Angaben gibt es derzeit rund 10.300 Salafisten in Deutschland, die den Koran wortgetreu auslegen und wohl auch bereit sind ihn auszuleben – an uns. Von etwa 1.000 weiss man, dass sie bereits ausgereist sind, um vermutlich gut ausgebildet zurückzukehren und Deutschland noch lebenswerter zu machen – für den Islam.




Bundespräsident Frank Walter Steinmeier bei seiner Rede zu den Feierlichkeiten zum 3. Oktober 2017.

3. Oktober: Steinmeier beklagt „neue Mauern und Demokratiefeinde“

Von L.S.GABRIEL | Bundespräsident Frank Walter Steinmeier nahm den Tag der Deutschen Einheit zum willkommenen Anlass, die offenbar wichtigste Agenda der Gegenwart zu bedienen – das Maßregeln und Verächtlichmachen der AfD und ihrer Wähler. Nach langen einleitenden Worthülsen und Allgemeinplätzen kam, was kommen musste: Schuldkult für alle und das Krankreden jenes Teils der Bevölkerung, der am 24. September gewählt hat, was, ginge es nach Steinmeier, nicht zur Wahl stehen hätte dürfen. Gewählt haben so demnach sinngemäß nur die Angst- und Wutverblendeten, die Enttäuschten und „Feinde der Demokratie“.

Damit er seinen Auftrag des Zementierens der falschen Darstellung einer Partei und ihrer Wählerschaft in den Kontext des Tages bringt, musste das Bild der Mauer herhalten:

Die große Mauer quer durch unser Land ist weg. Aber am 24. September wurde deutlich: Es sind andere Mauern entstanden, weniger sichtbare, ohne Stacheldraht und Todesstreifen – aber Mauern, die unserem gemeinsamen „Wir“ im Wege stehen.

Ich meine die Mauern zwischen unseren Lebenswelten: zwischen Stadt und Land, online und offline, Arm und Reich, Alt und Jung – Mauern, hinter denen der eine vom anderen kaum noch etwas mitbekommt.

Ich meine die Mauern rund um die Echokammern im Internet; wo der Ton immer lauter und schriller wird, und trotzdem Sprachlosigkeit um sich greift, weil wir kaum noch dieselben Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen.

Und ich meine die Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung oder Wut, die bei manchen so fest geworden sind, dass Argumente nicht mehr hindurchdringen. Hinter diesen Mauern wird tiefes Misstrauen geschürt, gegenüber der Demokratie und ihren Repräsentanten, dem sogenannten „Establishment“, zu dem wahlweise jeder gezählt wird – außer den selbsternannten Kämpfern gegen das Establishment.

Verstehen Sie mich richtig: Nicht alle, die sich abwenden, sind deshalb gleich Feinde der Demokratie. Aber sie alle fehlen der Demokratie. Gerade deshalb sollten wir am 3. Oktober vom 24. September nicht schweigen.

Wer grenzt aus und baut Mauern?

Der oberste Maurer des Landes bezichtigt hier gerade jene, die von ihm und seinesgleichen ausgegrenzt und abgekanzelt werden des Errichtens unüberwindbarer Hindernisse. Diese Mauern wurden aber von jenen errichtet, die übersättigt und ob dessen schon Gallensaft speiend, genau die hier beklagte Spaltung der Deutschen erst herbeigeführt haben.

Wer ist schuld daran, dass junge Menschen in ländlichen Regionen keine Zukunft haben? Wer bedient sich an den Trögen aller und verteilt was übrig ist an das hereingebetene Elend der Welt, während die Alten, die dieses Land wiederaufgebaut haben, im Müll nach Pfandflaschen suchen? Wer hat dafür gesorgt, dass die schon länger hier Lebenden, die von der Hauptverursacherin nicht einmal mehr Deutsche genannt werden, sich in ihrem nun entgrenzten und gewaltbeherbegenden Land fremd fühlen? Und wer ist verantwortlich dafür, dass viele sich nur noch in den eigenen vier Wänden leise zu sagen trauen, was sie quält, was sie täglich erleben und wie sie das finden?

Es ist genau das von Steinmeier als einzig wahrhaft demokratisch beschriebene Establishment. Und ja, dagegen muss man kämpfen! Gegen die Übervorteilung und Vergewaltigung des eigenen Volkes und noch mehr gegen den Versuch, seine Freiheit in einem neuen Repressalienstaat zu unterdrücken, um die Hebel der Macht nicht verlassen zu müssen.

Ein Schreckgespenst geht um: Debatten im Bundestag!

„Der Deutsche Bundestag, der vor neun Tagen gewählt wurde, wird anders sein. Er spiegelt die schärferen Gegensätze und auch die Unzufriedenheiten wider, die es in unserer Gesellschaft gibt. Die Debatten werden rauer, die politische Kultur wird sich verändern“, so Steinmeier weiter.

Raue Debatten: Genau das ist es, was dieses System braucht, das in den vergangenen Jahren ohne Diskussion Gesetze, die sich eindeutig nicht nur gegen das Volk richten, durchgewunken, sondern bestehendes Recht auch vielfach gebrochen hat.

Steinmeier fordert „Argumente statt Empörung“, besonders in der sogenannten Flüchtlingsdebatte. Fakt aber ist, dass für die Argumente der AfD und aller Menschen im Land, die nicht dazu geneigt waren, die Flutung Deutschlands weiter zu fördern, kein Platz war im öffentlichen und parlamentarischen Diskurs. Fakt ist, dass zu jedem auch noch so fundiertem Argument eine unvergleichliche Hetzjagd gegen jene begann, die es zur Debatte stellten. Steinmeier nennt das aber nicht Maulkorbzwang der Opfer angesichts des Beißreflexes der Etablierten, er nennt diese „Kusch oder ich mach dich fertig-Taktik“ den „humanitären Imperativ“.

Fast nebenbei fordert er eine Unterscheidung zwischen tatsächlich politisch Verfolgten (wobei die Definition dafür ausbleibt) und Armutsmigranten. Das geht aber gleich wieder unter, im Wunsch zu legalisieren, was illegal ist.

Schuldkult für alle

Dass er von Zuwanderern verlangt, Deutsch zu lernen und unsere Rechtsstaatlichkeit (oder was das derzeitige System darunter versteht) zu achten, ebenso wie sein Bekenntnis zu Israel, sind nicht mehr als löbliche Ausfälle, inmitten all des anderen Gesagten. Gleichzeitig verlangt er auch, dass fortan nicht nur die Deutschen den immerwährenden Schuldkult pflegen, sondern auch alle, die einwandern, sind alsdann diesem verpflichtet. Denn:

Die Verantwortung vor unserer Geschichte kennt keine Schlussstriche.

Das Wort Verantwortung wird in diesem Zusammenhang immer sehr bewusst gewählt, denn es impliziert Makel und Schuld. Die entscheidende Unterscheidung zwischen Verantwortung und Lehre wird hier absichtlich nicht gemacht. Denn dann könnte man den einem ganzen Volk allewiglichen auferlegten Moralimperartiv, mit dem alles und jeder gesellschaftlich vernichtet werden kann, selbigem nicht mehr überstülpen. Es ist keine Frage, dass die Erinnerung an die Taten des Hilterregimes und vor allem die Lehren daraus, nie in Vergessenheit geraten sollten, aber Schuld und Makel verbindet die Nachfolgegenerationen schlicht damit nicht mehr.

Zu guter Letzt spricht er dann noch den Geächteten (dem Pack, den Ratten und Abgehängten) ab, für sich zu definieren, was Heimat ist. Denn auch da liegt offenbar die Wort- und Auslegungshoheit beim System. Die Sehnsucht nach Heimat dürfe nicht jenen überlassen werden, „die eine heile deutsche Vergangenheit beschwören“, die habe es nämlich so nie gegeben. „Die Sehnsucht nach Heimat – nach Sicherheit, nach Entschleunigung, nach Zusammenhalt und Anerkennung –, die dürfen wir nicht den Nationalisten überlassen“, so Steinmeier. Heimat sei ein Ort der Zukunft und nicht der Vergangenheit, erklärt er uns.

Künftig ist also offenbar schon die Erinnerung, die Sehnsucht an ein behütendes Elternhaus, an eine verloren gegangene Geborgenheit, an die Sicherheit der Vergangenheit, als rechtsradikal einzustufen. Denn Deutschland soll eine neue Heimat werden, für andere…

» Steinmeiers Rede im Wortlaut

Video der Rede:

https://www.youtube.com/watch?v=wI5mqIvyH3U




Nadja Ramadan mit einem ihrer Kinder.

Merkel soll helfen: IS-Braut will zurück nach Deutschland

Von L.S.GABRIEL | Im IS-Kalifat habe sie die „glücklichste Zeit ihres Lebens“ verbracht, erzählte die in Deutschland geborene 31-jährige Nadja Ramadan einem Spiegel-Reporter. Nun aber ist die syrische Stadt Rakka, Hochburg und inoffizielle Hauptstadt des IS, nicht mehr im festen Griff der islamischen Schlächter, das Kalifat im Auflösungsprozess. Die Terrorbraut wurde gefangengenommen und sitzt mit zwei Kindern in einem syrischen Internierungslager fest. Das ist „unerträglich“, jammert sie und will zurück nach Deutschland.

Die deutsch-libanesische Terroristenanhängerin wurde im bayrischen Landshut als Tochter eines Libanesen geboren. Mit sieben Jahren verschleppte der Vater, ein verurteilter Drogendealer, sie während eines Hafturlaubes in den Libanon. Als 14-Jährige wurde sie mit einem Cousin zwangsverheiratet, kam zurück nach Deutschland und erfüllte mit drei Kindern den Auftrag zum Geburtendschihad. 2014 verließ sie ihren Eigentümer und ihre drei Nachwuchsdschihadisten für Cem Kula, einen IS-Terroristen, den sie im Internet kennengelernt hatte. Offenbar reichte ihr der Geburtendschihad in Deutschland nicht und sie reiste nach Rakka in Syrien, wo sie Cem, ihren „deutsch-türkischen“ IS-Schlächter heiratete und mit ihm, während der „glücklichsten Zeit ihres Lebens“ als vollverschleierte Schariabraut weitere drei Kinder bekam, eines davon starb.

Unruhe im Schariaparadies 

Dann aber lief es für den IS in Rakka nicht mehr so gut, das ungestörte Gemetzel hatte ein Ende. Nadja floh aus der Stadt, noch bevor Anfang September das Militärbündnis „Demokratische Kräfte Syriens“ mit Hilfe der USA die Altstadt von Rakka zurückeroberte. Brett H. McGurk, der US-Sonderbeauftragte für die Internationale Allianz gegen den IS twitterte in die Welt:

Ein weiterer Meilenstein: Die Demokratischen Kräfte Syriens haben in den letzten 48 Stunden die Befreiung der Altstadt von Rakka (eine langjährige IS-Hochburg) beendet und Tausende Zivilisten evakuiert.

Es war vorbei mit der Glückseligkeit in Nadjas Schariaparadies, wo ihr im Traum der Psychopath Mohamed persönlich begegnet sein soll, wie sie sagte. Ihr Mann, der ursprünglich auch aus Deutschland, wo er den Salafisten in Hamburg angehörte, nach Syrien in den Dschihad gereist war, hatte bei einem Bombenangriff ein Bein verloren und versteckte sich nun, feige wie alle IS-Mörder.

IS-Braut versichert mit Terror nichts zu tun zu haben 

In dieser Situation fällt der Terroraffinen, die unsere freie Gesellschaft zutiefst ablehnt ein, dass sie ja immer noch Deutsche ist und will mit ihren Kindern, die jetzt schon psychologisch auffällig und auch körperlich krank sind, zurück ins soziale Netz von Germoney. In einer Videobotschaft bettelt sie die Mutter aller einreisewilligen Islammörder persönlich an, ihr doch zu helfen. Sie will alle Vorteile Deutschlands nutzen, besonders medizinische Betreuung und Therapie für sich und die Kinder. Sie sei keine Terroristin beteuert die auf Taqiyya Eingeschworene.

Sicher doch, Islam ist ja Frieden und der IS nur ein Survival-Camp.

Aber sie muss auch die deutschen Behörden überzeugen, die hier nun in der Pflicht sind und deren Versagen in der Vergangenheit schon zu viele Tote bei uns gefordert hat. Jemand, der beim IS nach eigenen Aussagen seine glücklichste Zeit verbracht hat ist wohl als Sicherheitsrisiko für Deutschland einzuschätzen. Da die Allah-Dienerin aber deutsche Staatsbürgerin ist, wird sie vermutlich schon bald schwarzverhüllt durch deutsche Straße huschen und vielleicht schon bei einem der nicht mehr so fernen Weihnachtsmärkte zeigen, was sie in den drei Jahren vom IS gelernt hat.




Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Spitzenkandidaten der Grünen zu Bundestagswahl 2017.

Der Islam vertreibt Katrin Göring-Eckardt die Langeweile

L.S.Gabriel | Katrin Göring-Eckardt ist für die Grünen, was für den Zirkus der Clown ist. Wenn sie auftritt, weiß man nicht, ob man ob ihrer Einfalt lachen oder ob ihrer Tragik weinen soll. Auf jeden Fall erkennt man aber, warum zumindest im Zirkus der Clown meist nicht spricht. Die grüne Spitzenkomödiantinkandidatin hingegen redet viel und gerne, am liebsten über Dinge, von denen sie keine Ahnung, dazu aber umso mehr Meinung hat.

Jüngst wurde sie vom Sender „Radio eins“ interviewt, und wie beim Clown in der Manege, der sich in seiner ganz eigenen Welt verheddert, spuckte auch die grüne Einfalt wieder aus, was so in ihrer Gedankenwelt rumtobt.

Umwelt im Kopf“ heisst ein Teil des grünen Wahlprogramms. Göring Eckardt führt uns anhand ihres Kopfes, wo bei anderen die Intelligenz sitzt, vor, wie kaputt diese Umwelt – also ihre Gedankenwelt ist. Und so blubberte aus ihrem Mund: „Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“

„Bombenstimmung“ nur mit dem Islam

Mit den verhassten Deutschen ist es der bunten Katrin also zu langweilig hier. Sie braucht Multikulti-Action! Das islamische LKW-Massaker am Berliner Breitscheidplatz, der Axtangriff in Würzburg oder die Bombe in Ansbach brachten offenbar endlich Leben in Katrins langweiliges Dasein, das sonst nur, wie auch aus dem Interview hervorgeht, von der Freude, Bienen und Schmetterlinge in der Uckermark zu finden, belebt wird.

Wir wünschen Göring-Eckardt von ganzem Herzen gute Besserung und ihrer Partei am Sonntag 4,9 Prozent.




Der Kongolese Guerlin Butungu nach seiner Verhaftung.

Rimini: Vergewaltigungsopfer möglicherweise mit Tuberkulose infiziert

Von L.S.GABRIEL | Der brutale Kopf der Vergewaltigungsbande von Rimini (PI-NEWS berichtete), der Kongolese Guerlin Butungu wurde laut italienischen Medien positiv auf Tuberkulose getestet. Das und die Vernehmungsprotokolle zur Tat, die eine unglaubliche Grausamkeit der Täter offenbaren, erschüttern diesen Fall betreffend derzeit ganz Italien.

Seit der von Angela Merkel beförderten Invasion ist Tuberkulose (TBC) in Europa wieder auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um eine bakterielle Infektionskrankheit, die meist die Lunge befällt. TBC gilt auch bei uns als äußerst gefährlich, besonders die hochinfektiöse sogenannte „offene Tuberkulose“, denn immer mehr TBC-Stämme sind gegen die gängigen Medikamente resistent.

Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb ist es auch gut möglich, dass die afrikanische Gewaltfachkraft ihre Opfer damit infiziert haben könnte.

Vernehmungsprotokolle belegen Grausamkeit der Täter

Vor kurzem schilderte die polnische Touristin, eines der Opfer des Afrikaners und seiner Rape-Gang, wie grausam die Tortour war, die sie über sich ergehen lassen musste. Man habe sie niedergeschlagen, an Armen und Beinen festgehalten, ihr die Kehle zugedrückt und sie wurde von den vier Tätern mehrfach vergewaltigt, auch von zweien gleichzeitig, heißt es in den Protokollen aus Bologna. Einer der Vergewaltiger habe während der Tat, die fast eine halbe Stunde dauerte, mehrfach „I kill you“, geschrien, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Ihr Freund und Begleiter sei mit einer Flasche geschlagen und von ihr weggeschleppt worden. Den Protokollen ist auch zu entnehmen, dass der Mann mit dem Kopf in den Sand gedrückt worden sei. Das Opfer leidet an Asthma und hatte schreckliche Angst zu ersticken. Als der junge Mann um Wasser bat, wurde er verhöhnt, man könne ihm Meerwasser anbieten, so einer der drei minderjährigen Täter. Die junge Polin wurde zwischendurch ins Wasser gezogen, um ihren Körper vom Sand zu reinigen, der die Monster beim gewaltsamen Geschlechtsakt störte.

Auch dem zweiten Opfer dieser Nacht, einer peruanischen Transfrau erging es nicht besser. Ihr wurde eine Flasche über den Kopf geschlagen, bevor die Mehrfachvergewaltigung ähnlich grausam, wie jene der Polin erfolgte.

Untersuchungsrichterin: Butungu „brutal und boshaft“

Butungu, der trotz der Opferaussagen die Beteiligung an den Vergewaltigungen frech bestreitet und keinerlei Reue zeigt wird von der Untersuchungsrichterin als „brutal und sinnlos boshaft“ beschrieben. Der Kongolese sei „nicht in der Lage seine Triebe und seinen kranken Instinkt zu kontrollieren“.

Die Veröffentlichung der Vernehmungsprotokolle durch mehrere italienische Medien hat in Italien eine Diskussion ausgelöst. Manch linke Journaille stößt sich daran. Andere, wie etwa die Tageszeitung „Libero“, titeln: „Nach dem Elend kommen Krankheiten“. Dem können wir uns nur anschließen. Die „Kultur“ der afrikanischen Invasoren und ihre brutale, menschenverachtende Natur wird Europa auf Jahrzehnte, wenn nicht für immer verändern. Auch wer nicht zu den direkten „Erlebenden“, wie Opfer neuerdings genannt werden sollten, gehört, wird nach und nach sein Verhalten verändern. Viele Frauen, die nachts unterwegs sind kleiden sich schon anders als früher, man wechselt die Straßenseite, wenn ein gewisses Klientel auf einen zukommt, in Norwegen färben die blonden Frauen schon lange ihre Haare dunkel, um weniger anziehend-exotisch auf die „Südländer“ zu wirken und seitens der Behörden wird nicht erst seit kurzem geraten „vorsichtig“ zu sein.

Europa, wie wir es kannten gibt es nicht mehr. Den Opfern ist es kein Trost, ihre seelischen Wunden werden niemals heilen, aber Merkel wird als Zerstörerin eines ganzen Kontinents, seiner Freiheit und Kultur in die Geschichte eingehen.




Linken-Politikerin will Deutsche sterben sehen

Von L.S.GABRIEL | Einmal mehr zeigt sich, wes Geistes Kinder die Personen sind, die den Altparteien nicht nur angehören, sondern dort auch auf Listenplätzen für den Bundestag aufgestellt sind. Sarah Rambatz, 24 Jahre jung und offenbar nicht nur linksradikal, sondern auch menschenverachtend und eine ausgewachsene Deutschland- und Deutschenhasserin hat sich jedenfalls als Beispiel dafür hervorgetan.

In einem Facebookpost in der Gruppe „Deutsch mich nicht voll“ gierte die Hamburger Bundessprecherin der Linksjugend danach alles zu sehen, „wo Deutsche sterben“.

Nachdem ein aufmerksamer User diesen kranken Auswuchs verbaler Offenlegung der eigenen Gesinnung via Screenshot empört in den sozialen Netzwerken weiterverbreitete und auch den Bundesverband damit konfrontierte, sah man sich dort, offensichtlich im Sinne des Wahlkampfes für den 24. September, genötigt sich davon zu distanzieren und zu handeln.

„Sarah Rambatz wird aufgrund dieses Vorfalls von ihrem Listenplatz in Hamburg zurücktreten. Die Linke steht für eine menschenwürdige Politik“, hieß es seitens des Bundesverbandes, wenn auch wenig glaubhaft als Rechtsnachfolger der SED-Mauermörderpartei.

Der politische Einzelfall™

Auch die Hamburger Linke ging auf Distanz. Spitzenkandidat Fabio de Masi erklärte laut NDR, er bekomme „das kalte Kotzen“ – das sei keine linke Position. Aber es sei auch ein absoluter Einzelfall.

Nun gibt es also auch den parteipolitischen Einzelfall™.

Die deutschenfeindliche Linksjunge selber klagt unterdessen über Morddrohungen und einen „rechten Shitstorm“. Gegenüber der Hamburger Morgenpost soll sie in Tränen ausgebrochen sein: „Ich stehe seit Tagen in Kontakt mit der Polizei und dem Staatsschutz. Meine Familie und ich erhalten Morddrohungen. Ich werde als Staatsfeindin diffamiert, Vergewaltigung wird mir angedroht, ich bin völlig fertig“, wird sie zitiert. Um dennoch aber in ihrer linken Überheblichkeit gegenüber den Deutschen fest verhaftet zu bleiben. In einer Stellungnahme auf Facebook bezeichnete Rambatz ihr Statement als „unbedacht“. Es sei lediglich „satirisch überspitzt“ gewesen, sie akzeptiere aber, dass „die Lesart bei vielen Menschen eine andere ist und nicht jeder diese Überspitzung“ verstehe“. Und sie erklärt: „Die Reaktionen der AfD und ihrer Sympathisant*innen zeigen aber das Kernproblem: Der Rechtsruck schreitet voran. Mehr denn je stehe ich hinter dem Slogan meiner Partei: „Entschieden gegen rechte Hetze!“

Klar, wer Links kritisiert kann nur ungebildet und/oder ein „Nazi“ sein.

Wohl auf Druck aus der Partei, die offenbar erkannt hat, dass man mit Linksradikalen Wählern allein kaum Erfolg haben wird, verzichtet sie auf weitere Wahlaktivitäten und auch auf ein Mandat, im Falle des Falles, denn auf der Kandidatenliste bleibt sie aus „wahlrechtlichen“ und formalen Gründen dennoch stehen.

Da anzunehmen ist, dass sie nicht die einzige Kandidatin mit derartigen Ansichten ist, ist das auch egal. Wer Alt- und Verursacherparteien wählt, entscheidet sich so oder so gegen Deutschland und offenbar auch dazu zur Freude solcher Leute sein Leben zu beenden.