Der innere Kompass für „mitmenschlich und dummsozial“ ist verlorengegangen

Bayerns Schickeria watscht Söder ab und feiert Schleuser-Kapitän

Von JUPITER | Eine Szene bei der Verleihung des Bayerischen Filmpreises am Freitagabend auf BR zeigt, dass der saturierten Schickeria im Münchner Prinzregententheater mittlerweile der innere Kompass für gut und böse, richtig und falsch, blind und sehend, mitmenschlich und dummsozial restlos abhandengekommen sein muss. Zum makabren Höhepunkt der von der bayerischen Staatregierung finanzierten Schau ließ sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder vom „Schleuserbanden“-Kapitän Claus-Peter Reisch auf offener Bühne abwatschen und spendete ihm sogar vorher noch stehend Applaus.

Es hätte nur noch gefehlt, dass die bayerische Elite und ihre Gäste im feinen Zwirn Bärchen geworfen hätten auf das Aushängeschild der  Organisation Mission Lifeline. Reisch war als  Ehrengast geladen und durfte einem der Preisträger, dem Filme-Relotius Markus Imhoof,  den Pokal überreichen. Dessen Aussage im Trailer „Ohne Zuwanderung beginnt unsere Bevölkerung zu schrumpfen und zu vergreisen“ wurde vom erlauchten Publikum mit großer Zustimmung quittiert.

Als der vom hochnervösen und sich ständig verhaspelnden Moderator Christoph Süß  hofierte Reisch an die Reihe kam, machte er gleich Werbung für sein menschenschleusendes Geschäftsmodell. Ein  neues Schiff soll`s sein. Denn das bisherige haben die maltesischen Behörden an die Kette gelegt und Reisch angeklagt. Ihm droht Gefängnis. Aber die Spendenuhr läuft weiter.

Werbung für Scheinehen

Frenetischer Jubel brandete auf, als er sagte: „Ich werde Ministerpräsident Söder meine Visitenklarte geben und mich freuen, wenn ich eine zeitnahe Einladung bekomme, damit wir mal wirklich über die Dinge, die da auf See passieren, diskutieren können. Es hat nämlich mit Asyltourismus rein gar nichts zu tun.“ Söder lächelte verkniffen zur Volte gegen seine eigenen Worte im Landtagswahlkampf, unterließ es aber, dazu auch noch zu klatschen, wie das sich offenbar im gutmenschlichen Rausch befindliche Publikum um ihm herum.

Die rein närrischen Damen und Herren im Theater jubelten Reisch zu, als wenn der übers Wasser laufende Jesus vor ihnen stünde und nicht ein Gerichts-Kunde, der möglicherweise wegen Gesetzesverstößen ins maltesische Gefängnis muss. Ob sie wohl in diesem Moment wussten, dass die Organisation von Reisch versteckt-offen für Scheinehen auf ihren Twitterseiten kuppelt?

Alle 5 Minuten verliebt sich eine Gutmensch*in in einen Scheinasylanten. Lifeline scheint’s möglich zu machen.

Ob sie wussten, dass die Lifeline-NGO auf ihren Seiten aktuell private Yachtbesitzer dazu animiert, sich im Mittelmeer als Schleuser zu betätigen, denen für illegale Einreise hohe Strafen drohen dürften?

Neues Geschäftsmodell: Bei Lifeline kann jeder Yachtbesitzer zum Schleuser werden.

Zu guter Letzt faselte der Preisträger Imhoof noch von sieben Meter hohen Wellen und 450 Flüchtlingen auf einem anderen „Schleuserbanden“-Schiff, der Sea-Watch 3. Und vom bösen italienischen Innenminister Salvini, der diesem einen Hafen verweigert.

Bei Sturm hängen die Schönwetter-„Retter“ im Hafen ab

Richtig ist: die Sea-Watch 3 hat sich nie in einem Sturm mit sieben Meter hohen Wellen befunden (PI-NEWS berichtete). Dieser tobte sich viele Hundert Kilometer entfernt vor der libyschen Küste aus, während die Sea-Watch sicher vor Anker in einer Bucht an der Ostküste Siziliens lag, noch dazu beschützt von einem italienischen Behördenboot in der Nähe. Wetterbedingungen Samstagvormittag: Wind Nordwest 3, Welle 0,5 m, bei 10 Grad Celsius, kein Regen.

Wo waren  eigentlich die anderen „Seenotretter“, als es am Freitag vor der nordafrikanischen Küste stürmte? Die „Professor Albrecht Penk“ von der deutschen Sea-Eye lag hoch und trocken im Hafen von Palma de Mallorca, die „Open Arms“ im Hafen von Barcelona. Während die Schönwetter-„Retter“ die unwirtliche Wetterlage in Sicherheit auf geschützten Plätzen abwarteten, überließen sie der libyschen Küstenwache das Retten von Menschenleben.

Man wird die Uhr danach stellen können: kaum herrscht wieder Ententeich-Wetter vor Libyen, tauchen die deutschen „Schleuserbanden“ auf und beginnen erneut mit der „Seenotrettung“ nach Rosinenpickerart.




Kardinal Marx spendet 50.000 Euro für private „Seenotretter“

Von EUGEN PRINZ | Claus-Peter Reisch, Kapitän der „Lifeline“, eines jener privaten NGO Schiffe, die im Mittelmeer mehr oder weniger indirekt von den Schleppern die Flüchtlinge übernehmen und nach Europa bringen, steht zur Zeit in Malta vor Gericht, weil er sich mit seinem Kahn illegal in internationalen Gewässern aufgehalten haben soll.

Das hat Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz aber nicht daran gehindert, ihm jetzt 50.000 Euro zur „Seenotrettung“ zur Verfügung zu stellen, wie eine Sprecherin des Erzbistums bestätigte.

Das artige Dankeschön des Angeklagten ließ nicht lange auf sich warten:

„Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“

Wo kommt das Geld her?

Kirchensteuerzahler werden sich jetzt fragen, wo diese 50.000 Euro herkommen. Auch diese Frage beantwortet die Sprecherin des Erzbistums: „Das Geld stammt aus Mitteln, die Marx zur Verfügung stehen.“

Aha. Jene ehemaligen Ministranten, denen schwule Pfarrer jahrelang ans Pipperl gefasst haben und die deswegen jetzt Dauergast beim Psychotherapeuten sind, hätten sich bestimmt über ein paar Euro mehr Schmerzensgeld gefreut. Aber nein, da wird lange Zeit vertuscht und dann ist man auch noch knausrig.

Statt dessen zahlt man lieber den Sprit für ein Mittelmeer Taxi, das jedes Jahr neue Menschen nach Europa bringt, von denen viele dauerhafte Sozialhilfeempfänger und manche schwer kriminell sein werden. Die Geretteten werden es der katholischen Kirche danken, indem sie massenweise konvertieren und sich taufen lassen. Diejenigen, die behaupten, die Kirche würde mit der Unterstützung der Merkelschen Flüchtlingspolitik an ihrer eigenen Abschaffung arbeiten, sind nichts anderes als Hetzer und Dummköpfe…




Mission Lifeline „rudert zurück“: Schlepper laden Bystron aus

Als der AfD-Abgeordnete Petr Bystron die öffentliche Einladung des „Kapitäns“ Claus-Peter Reisch*, 56, annahm, ihn am Deck der Lifeline zu besuchen, ruderte die Lifeline-Führung schnell zurück. Der „Kapitän“ des umstrittenen NGO-Schiffes „Lifeline“ Claus-Peter Reisch steht in Malta wegen „Segelns unter falscher Flagge“ vor Gericht.

Hier erbat er sich die Entlassung aus der Untersuchungshaft, angeblich, nur um seine 92-jährige Mutter in Deutschland besuchen zu dürfen. Doch Reisch nutzte den Deutschland-Aufenthalt für Lifeline-Propaganda. Kaum in München gelandet, griff er vor laufenden Kameras die politischen Gegner der NGOs an. Er beschuldigte sie, Tote im Mittelmeer in Kauf zu nehmen. Um seine Behauptungen zu untermauern, lud er die Politiker über die Medien ein, die „Lifeline“ in Malta zu besuchen. Er würde ihnen „seine Kapitänskajüte“ zur Verfügung stellen, so Reisch wörtlich.

Die Gelegenheit wollte sich der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, nicht entgehen lassen. Bystrons Büro kontaktierte umgehend die Zentrale von „Mission Lifeline“ in Dresden und fragte nach, wann Bystron an Bord gehen könnte. Die Antwort kam von Axel Steier, Mitbegründer und Sprecher von Mission Lifeline.  Steier wollte von Reischs Angebot nichts wissen. Statt Bystron an Bord zu nehmen wollte er, dass Bystron seine Anzeigen gegen die Mittelmeer-NGOs zurücknimmt und sich auch noch öffentlich entschuldigt.

Bystron hatte Anfang Juli Strafanzeige gegen sieben deutsche Seerettungs-NGOs aufgrund Verstoßes gegen §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusens von Ausländern“ eingereicht. Die Anzeige wurde von fast allen AfD-Abgeordneten unterzeichnet und entfaltete eine große öffentliche Wirkung.

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die NGOs

Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, bewerten 54,3% der Deutschen die Arbeit der NGOs negativ. Nur 31,7% positiv. Selbst in einer EMNID-Umfrage, die von der Bild am Sonntag zwei Tage nach der Veröffentlichung der Civey-Zahlen in Auftrag gegeben wurde, sprach sich eine Mehrheit der Befragten dafür aus, die Migranten zurück nach Afrika statt nach Europa zu bringen.

Bystron zeigte sich wenig überrascht von der fehlenden Dialogbereitschaft:  „Die Agenda von Mission Lifeline ist die Förderung der Masseneinwanderung und nicht die Rettung von Schiffbrüchigen, wie es die NGO vorgibt. Natürlich möchten diese Menschenschlepper dabei nicht beobachtet werden, wie sie deutsche Gesetze brechen.“

Die Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer ist höchst umstritten. Malta und Italien läßt die Schiffe nicht mehr einlaufen. Die Bevölkerung in Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei sowie weiteren europäischen Ländern lehnt die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa ab. Deutsche Medien sowie Teile des linken politischen Establishments in Deutschland gehören europaweit zu den letzten NGO-Unterstützern.  Doch das zwielichtige Vorgehen der NGOs weckt nun Zweifel an deren Beweggründen bei immer mehr Menschen, auch in Deutschland.

(Quelle: Collin McMahon / jouwatch)


*Der kriminelle Kapitän ohne hochseerechtliche Zulassung erhielt letzten Freitag von den verwirrten Mittätern der Bayerischen SPD den extra für ihn geschaffenen „Europapreis“, bevor er wieder vor Gericht nach Malta fliegen muss – auf Spendenkosten – sprich: Steuerzahlerkosten.




Neeske Beckmann und das Helfer-Syndrom

Neeske Beckmann hat keine Kinder und kein Selbstwertgefühl. In solch einem Fall bedient sich frau gerne im Flüchtlingspool, um beides im erforderlichen Maße zu erhalten. Neeske ist eine von jenen, die, den vorzugsweise Schwarzen mit großen Kulleraugen, durch ihren Einsatz unterschwellig folgende Botschaft mit auf den Weg gibt:

Wenn ihr mit eurem bisherigen Leben unzufrieden seid, helfe ich euch gerne. Anbieten kann ich euch, allen (!): eine Unterkunft in Deutschland, freies Essen, freies Internet und Kleidung. Später ist auch problemlos ein Auto drin. Schule und ärztliche Versorgung kosten nichts. Dazu gibt es auch noch Taschengeld. Einzige Bedingung: Ihr müsst euch durch mich retten lassen. So geht es: Ihr müsst es irgendwie an die Mittelmeerküste schaffen, in Libyen zum Beispiel. Dort besteigt ihr ein Boot (kein Schiff!), welches etwa 12 Seemeilen durchhalten sollte. Vergesst bitte eure Handys und Funkgeräte nicht. Wenn ihr in internationalen Gewässern seid, teilt ihr uns dann eure Seenot mit. Sobald wir kommen, retten wir euch und ihr steigt um. Wenn ihr euch in Italien ein wenig erholt habt, fahrt ihr dann mit dem Zug weiter. In Deutschland sagt ihr: „Asyl!“, das reicht. Man wird euch alles zeigen, ihr müsst nichts tun. Verwandten und Bekannten könnt ihr schon nach kurzer Zeit etwas Geld überweisen, die kommen dann später nach. Damit ihr nicht so allein seid.

Derlei teilen Neeske und andere ihrer Zielgruppe so natürlich nicht persönlich mit, dazu sind es zu viele und sie spricht auch nicht die ganzen Sprachen, die dazu notwendig wären Es reicht aber die Erfahrung, die die bisherigen Geretteten mit ihr und ihrer Hilfsorganisation gemacht haben. War die Rettung problemlos und erfolgreich, so spricht sich das schnell herum und Neeske bekommt Nachschub zum Retten und zum Herzen.

Problematisch wird es dann, wenn das stillschweigend gegebene Versprechen – wir holen euch da raus, wenn ihr kommt – wenn das nicht mehr gehalten werden kann. Das ist jetzt der Fall. Denn die „Lifeline“ ist festgesetzt (PI-NEWS berichtete) und „die deutschen Mittelmeerhelfer verzweifeln in Malta“.

Unmittelbare Folge: Einige „Flüchtlinge“ sind schon unterwegs, darauf vertrauend, dass Neeske wie verabredet ihr Versprechen hält und sie abholt. Das kann sie jetzt nicht mehr. Es besteht die realistische Gefahr, dass diejenigen ertrinken, die sich da so hoffnungsvoll auf den Weg gemacht haben und genau in diesem Moment auf Neeske warten. Neeske, wer trägt die Schuld?

Mittelfristige Folge: Wenn es sich herumspricht, dass keine Rettungsschiffe mehr auf der Lauer liegen und die Gefahr des Ertrinkens mit den kleinen Nussschalen steigt, wird das Risiko selbst bei so herrlichen Aussichten wie „nach Deutschland“ – zu hoch. Niemand kommt mehr. Für die Flüchtlinge“ ist das gut, denn sie werden nicht mehr ertrinken. Schlecht ist es für sie, weil sie sich unter schweren Umständen wieder selbst erhalten müssen, unter ihrer eigenen Regierung und nicht im warmen gemachten Nest der moralischen Weltmacht von Neeske und Merkel. Das ist bitter, für Neeske.

Neeske Beckmann hat Psychologie studiert. Sie kennt pathologische Verhaltensweisen, einschließlich des berüchtigten Helfersyndroms, bei dem fremde Menschen für das eigene Ego ausgenutzt werden. Je hilfloser sie sind und wirken, desto größer der Lustgewinn für den Helfer (und natürlich die Helferin). Wenn man sie nicht mehr wie geplant retten kann, fehlt mit einem Male der Lebenssinn, den man sonst nirgends mehr ausmachen kann. Es fehlt das, was früher selbstverständlich Sinn gab, die eigene Familie, der Freund oder Ehemann, die gemeinsamen Kinder, das Land, in dem sie eine sichere Zukunft haben werden und das man nicht nur deshalb liebt. Eine unerträgliche Leere ist wohl die Folge. Arme Neeske Beckmann.

Wie „frustriert“ Neeske nun ist, hat sie dem NDR hier anvertraut.




SPD verleiht Preis an Schlepper

Von INXI | Die SPD hat drei Monate vor einer wahrlich schicksalhaften Landtagswahl in Bayern endgültig den Bezug zur Realität und damit auch zu ihren Restwählern verloren. Umfragewerte bescheinigen der ehemaligen Volkspartei wohlwollende 12 Prozent. Wohlwollend deswegen, weil man die sogenannte Fehlerquote in Fall der bayerischen SPD getrost negativ ansetzen kann. Realistisch dürften es wohl eben noch knapp 10 Prozent sein. Natürlich wissen das die Genossen von der Isar selbst ganz genau; vielleicht sogar besser. Umso erstaunlicher oder befremdlicher – je nach Sichtweise – ist es, dass die Landtagsfraktion der Sozis sich augenscheinlich nicht scheut, mit der Fünfprozent- Hürde zu liebäugeln. Nur zu, uns soll es recht sein.

Europa-Preis an Schlepperkapitän Reisch

Noch nie etwas vom Europa-Preis der SPD Landtagsfraktion in Bayern gehört? Macht nichts, die Auszeichnung ist völlig unbedeutend. Nur in diesem Fall gelangt das schnelle Vorgehen der SPD zur Bedeutung, weil sich der Mainstream unreflektiert auf diese Nachricht stürzt und naturgemäß hochjubelt. Ausgezeichnet werden soll der Kapitän des NGO-Schlepperschiffes Lifeline.

Dass diese Preisverleihung ein weiterer Sargnagel der bayerischen SPD ist, wird geflissentlich übersehen: Noch immer geht tumbe, linke Ideologie vor Recht und gesundem Menschenverstand. Die Auszeichnung soll am 27. Juli überreicht werden und ist mit 2.500 Euro dotiert. Eile ist für die Roten auch geboten, weil bereits am 30. Juli ein weiterer Gerichtstermin für Reisch in Malta ansteht.

Kapitän des Schlepper-Schiffes Lifeline

Das Schiff Lifeline gehört der linken Schlepperorganisation Mission-Lifeline. Nachdem die kriminelle Schlepperei von illegalen Asylforderern auf der Balkan-Route durch das konsequente Handeln Ungarns nicht mehr lukrativ war, mußte eine neue Einnahmequelle her. Auf die Schnelle konnte man ein hochseetüchtiges Schiff erwerben, angeblich rein aus Spenden finanziert. Seitdem brachte dieses Schlepperschiff tausende Illegale nach Europa – vornehmlich natürlich in unsere Heimat Deutschland. Hauptverantwortlich für das Fischen in Küstennähe Libyens ist der Kapitän Claus-Peter Reisch.

Prozess statt Auszeichnung

Aus Sicht der Schlepper und ihrer europäischen Verbündeten wäre Malta die erste Anlaufstelle für die illegale Anlandung in Europa. Allerdings gibt es einen Deal mit der alten italienischen Regierung, warum dies umgangen wurde. Exakter Inhalt unbekannt. Mit der neuen Regierung in Italien kommt es aber nun für die Schlepper knüppeldick; Ministerpräsident Conte und vor allem Innenminister Salvini wollen den Sumpf der Illegalen und Kriminellen trocken legen! Mit Erfolg, wie sich zeigt. Schlepperschiffe dürfen italienische Häfen nicht anlaufen und der Umweg nach Spanien ist den NGOs zu teuer, was zeigt, dass es diesen Gutmenschen nur um den schnöden Mammon geht und ging. Sozusagen das Vorfeld der Asylindustrie Europas und insbesondere der in Deutschland. Deswegen ist das Geschrei der Links-Roten hierzulande besonders groß.

Aber zurück nach Malta. Als kleinstes Mitglied der EU hat man sich erfolgreich gegen eine Flutung von schwarzafrikanischen Moslems gewehrt, ohne in eine Ecke mit Staaten wie Ungarn oder Tschechien gestellt worden zu sein. Eigentlich ein diplomatisches Meisterwerk! Nun fällt aber der Partner in diesem Deal, Italien, aus und Valetta sieht sich genötigt, selbst aktiv zu werden.

Auch wenn die Anklage gegen den Schlepper Reisch nur seerechtlichen Inhalt hat – ein Anfang ist getan. Und der nächste Schritt ist allerdings erfolgt.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag klagt gegen die Schlepper-NGO. Da könnte auf den Sportboot-Kapitän Reisch noch einiges an Ungemach zukommen!




Aufmarsch der Idioten für Entkriminalisierung der Schlepper

Von L.S.GABRIEL | In Malta wurde der Schlepperkahn Lifeline festgesetzt und sein deutscher Kapitän soll sich vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, das Schiff ohne ordnungsgemäße Registrierung in maltesische Gewässer gesteuert zu haben. Auch andere private Asyltouristenschiffe werden an ihrem kriminellen Handeln derzeit gehindert. Die „Aquarius“, mit der die grenzenlos dummen „Ärzte ohne Grenzen“ (und Verstand) die organisierte Schlepperei aus Afrika unterstützt liegt vor Marseille. Die Schiffe „Seefuchs“ und „Seawatch 3“ wurden ebenfalls in Malta gestoppt. Die maltesische Regierung hatte vergangene Woche angekündigt, die Aktivitäten der sogenannten Seenotrettungsorganisationen bis zum Abschluss der „Lifeline“-Ermittlungen zu unterbinden.

Das bringt die Untergangstruppen, Teddybärenwerfer, Gut- Besser- und sonstige Dummmenschen auf den Plan. Am Samstag demonstrierten in mehreren Städten, darunter München, Ulm, Frankfurt und Berlin, Abordnungen des psychopathologisch auffälligen Teils der deutschen Gesellschaft, für eine Entkriminalisierung des organisierten Menschenhandels in Form der privaten Schlepperei durch Deutschlandzerstörer.

In Berlin war man dem „Notruf“ der Aktion Seebrücke gefolgt, die „ein Ende der Abschottungspolitik“ Deutschlands und Europas fordert. Es müsse im Gegenteil noch viel mehr Rettung geben, so eine Mitarbeiterin. Der Demozug der Untergangswilligen sammelte sich bezeichnenderweise am Krimigranten-Hotspot Alexanderplatz und zog dann zum Bundeskanzleramt.

Unter den Demonstranten jede Menge junge Mädchen, die vermutlich ihr bisheriges Leben in einer linken bunten Blase verbracht haben, denen im Elternhaus, in Ganztagskitas und –schulen erfolgreich der gesunde Menschenverstand vorenthalten, die überlebenswichtige Vorsicht im Umgang mit Fremden abtrainiert und durch ein zwanghaftes Rettersyndrom im Rahmen eines „alternativlosen“ Willkommensdiktats ersetzt wurde. Maria, Mia, Mireille, Susanna und die vielen anderen fallen für sie unter „Einzelfälle“ – ein Gedankenkonstrukt, das sich schon aus dem oxymoronen Plural des immer gleichen „Einzel“-Falls ad absurdum führt. Das fällt aber den vielleicht zukünftigen Opfern der Toleranzdiktatur und Wellcome-Violence-Gesellschaft ebenso wenig auf, wie jenen, die diese Generation-Untergang ideologisch modellierten und die ihr das formatierte Denken eingehämmert und die Scheuklappen an die aufgesetzte Narrenkappe getackert haben.

Kein Fluchtgrund ist illegal

Auf die Frage, warum er denn an dieser Demonstration teilnehme, antwortete ein etwa 60-Jähriger aus den Reihen der linken Täter, es ginge um Menschenrettung: „Es ist egal wer dort schwimmt. Ob der nun schwarze Haut hat, weiße Haut hat, woher er kommt – er hat einen Fluchtgrund.“ Einfachstes Denken auf linkem Niveau. Der „Fluchtgrund“ an sich reicht, egal wovor geflohen wird – Strafverfolgung wegen Mord- und Totschlags, mangelnde Lebensunterstützung bei chronischer Faulheit oder ob die Reise nur im Auftrag den Beutekontinent Europa dem Islam zu unterwerfen angetreten wird. Alles was da „schwimmt“ muss „gerettet“ werden.

Das sieht auch Klaas Heufer-Umlauf, das „Dümmer“ des mäßig witzigen TV-Duos Dumm und Dümmer alias Joko und Klaas so. Er macht werbeträchtig und von der Systemjournaille getragen dieser Tage von sich reden. Weil die Situation im Mittelmeer „ganz besonders schlimm“ sei, denn „dort ertrinken viele, viele Menschen“, startete er mit einem sechsminütigen Video einen Spendenaufruf.  Mit dem Geld will er gleich mehrere Schiffe chartern und alles „retten“ was Europa aufgrund des Ausfalls der Lifeline sonst vielleicht erspart geblieben wäre.

Auch Internetzensurführer, TV-Moderator Jan Böhmermann hatte bereits am Montag eine Online-Spendenaktion angestoßen, deren Erlös der juristischen Rettung der „Retter“ von „Lifeline“ zugutekommen soll. Bis Sonntagnachmittag sollen dabei rund 190.000 Euro zusammengekommen sein.

Auf diesen Dampfer werden wohl in den kommenden Tagen noch jede Menge anderer Promis aufspringen, um sich ins Gespräch zu bringen. So oder so, es ist nicht abzusehen, dass den Verbrechern im Mittelmeer Einhalt geboten wird und so wird auf diesem Weg noch jede Menge Gewalt und Tod bis nach Deutschland gebracht werden. Die eine oder andere künftige „Mia, Maria, Mireille oder Susanna“ stand am Samstag vielleicht mit einem Refugee-Welcome-Plakat in Berlin, München oder Frankfurt.




AfD will juristisch gegen „Lifeline“-Schlepper vorgehen

Die deutsche Organisation Lifeline steht in diesen Stunden im Fokus der Öffentlichkeit. Flankiert von Politikern der Grünen und Linken fordern die Aktivisten des Schiffes im Mittelmeer einen sicheren Hafen für die rund 230 Migranten an Bord. Erpresst werden soll die Aufnahme der Nordafrikaner durch emotionale Propaganda.

Die ändert jedoch nichts an den Tatsachen: Linke und Grüne spielen hier ein skrupelloses Spiel mit Migranten. Die Lockrufe der Asyl-Aktivisten kosten Leben. Die AfD wird deshalb sofort rechtliche Schritte gegen die Täter prüfen und darauf drängen, dass der gefährliche Asyltourismus beendet wird.

Die rot-rot-grüne Regierung von Berlin hat sich laut taz bereiterklärt, einen Teil der 234 Migranten an Bord des Schiffes „Lifeline“ aufzunehmen, das tagelang vor Malta trieb, nachdem Italien seine Häfen dichtgemacht hatte.

Die Grünen-Abgeordneten Luise Amtsberg und MdB Manuel Sarrazin hatten am Montag die „Lifeline“ besucht und sich ebenfalls für eine Aufnahme der Migranten ausgesprochen: „Es muss für diese Menschen sofort eine Lösung geben“, sagte Amtsberg laut Tagesspiegel. Es dürfe nicht sein, dass der politische Streit zwischen CDU und CSU dazu führe, dass Menschen in Lebensgefahr gerieten, so Amtsberg. Sarrazin prangerte an, dass „das Schicksal dieser Menschen zum Faustpfand im Streit über die europäische Asylpolitik“ gerate.

Dazu der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron:

„Die Berliner SPD, Grünen und Linken setzen sich eiskalt darüber hinweg, dass die Mehrheit der Bürger Europas nach den vielen Morden und Vergewaltigungen durch angeblich Schutzsuchende keine weitere Masseneinwanderung wünscht.

Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchen die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind. Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind.

Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.

Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das sind für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen (2017: SOS Mediterranée: ca. 4 Millionen €; Sea-Watch: 1.773.310,10 €; Sea-Eye: ca. 500.000 €; Mission Lifeline: ca. 248.000 €). Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen.

Die Argumentation der Grünen ist also pure Heuchelei. Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.

Eine Regierung ist in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. Die Landesregierung von Berlin schafft mit ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei.“




Berlin: Müller will Krätzefracht von NGO-Schlepperschiff übernehmen

Am vergangenen Donnerstag nahm die Besatzung des Asyltouristenschiffes „Lifeline“ der gleichnamigen deutschen Schlepperorganisation „Mission Lifeline“ mehr als 220 Versorgungssuchende auf, um diese Richtung Europa zu „retten“. Die anvisierten Zielhäfen in Malta und Italien verweigerten aber die Übernahme der nicht bestellten Fracht.

Dem italienischen Innenminister und Chef der Lega Nord Matteo Salvini zufolge sollte das Schiff, wenn es versuche anzulegen, sofort beschlagnahmt und die Besatzung festgenommen werden. Italien wirft dem Kapitän der „Lifeline“ vor, widerrechtlich unter niederländischer Flagge zu fahren und mit den international agierenden Schlepperorganisationen unter einer Decke zu stecken. Auch Spanien wollte die Lifeline nicht anlegen lassen.

Seither irrte das Schiff ohne Perspektive auf einen Zielhafen umher. Eine dramaturgisch aufbereitete Videobotschaften der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg vom Bündnis 90/Die Schlepper Grünen kursiert im Internet. Sinngemäß werde es bald Tote geben, womöglich auch Deutsche aus den Reihen der 17 deutschen Invasionsbeförderer an Bord, wenn sich niemand bereit erkläre die von den Menschenhändlern geschleppten Afrikaner aufzunehmen.

Kollektives Einknicken und in Berlin wird auch um Nachschub gebeten

Nun knicken wird wieder einmal alle ein. Wenigstens sechs Länder, darunter Italien, Frankreich, Spanien und Malta, wollen die mittlerweile zum Teil angeblich an Krätze erkrankten Asylfordernden von der „Lifeline“ aufnehmen, berichteten italienische Medien. EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsidenten Donald Tusk sollen eine „europäische Lösung“ vermittelt haben. Anlegen soll das Schiff nun doch in Malta dürfen, heißt es. Malta kündigte allerdings auch an, Ermittlungen gegen den deutschen Kapitän der Lifeline einleiten zu wollen, denn er habe sich nicht den Anweisungen der italienischen Küstenwache bezüglich „Flüchtlingsrettung“ gefügt.

Der Großteil der an Bord befindlichen wird voraussichtlich zu guter Letzt aber ohnehin nach Germoney kommen wollen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte, dass Berlin bereit sei, Hilfe zu leisten und sagte gegenüber der Berliner Morgenpost: „Die Spitzen der Berliner Koalition zeigten sich besorgt über die untragbaren Zustände um das Flüchtlingsschiff  Lifeline.“ Im Sinne der Humanität fordere der Berliner Senat eine Lösung. Berlin würde mit anderen Städten die „Geflüchteten“ aufnehmen.

Für die deutschen Schlepperorganisationen ist das neuerliche Nachgeben der EU-Mittelmeerstaaten und deren submissives Kuschen, sobald aus Brüssel in der sogenannten „Flüchtlingsfrage“ ein Hüsteln in ihre Richtung zu vernehmen ist, ein deutliches Signal sein, so weiterzumachen und nach löschen der aktuellen Fracht sich sofort aufzumachen die nächsten Kranken, Gewalttäter und Asylbetrüger nahe der afrikanischen Küste abzuholen, um sie zur Rundumversorgung und Vorbereitung für den Nachzug der Sippschaft in Europa abzuladen.