Positionen der Linken auf PI-NEWS

Özlem Demirel zur Europawahl

Nachdem PI-NEWS am Donnerstag bereits Positionen der FDP zum Eintüten von Briefumschlägen in andere Briefumschläge für die Europawahl vorgestellt hatte, wollen wir dem geneigten Publikum hier gerne auch noch einige Ansichten von Linken zur Europawahl unterbreiten. Ebenfalls am Donnerstag fand im ZDF das Talkformat „Schlagabtausch“ statt, bei der Kandidaten aus FDP, Grünen, der Linken und der AfD (Jörg Meuthen) ihre Positionen zur Europawahl darstellen konnten. Für die Linken äußerte sich ihre Spitzenkandidatin Özlem Demirel zu diversen Themen, die wir hier auszugsweise vorstellen möchten:

Das Europaparlament ist nach ihrer Meinung gleichbedeutend mit Demokratie, seine Abschaffung bedeutet dann entsprechend also eine Abschaffung der Demokratie. Auf die Frage, ob Demirel das europäische Parlament abschaffen will, sagt sie (3:31 min):

„Aber wie die AfD – die Demokratie abschaffen, nein, um Gottes Willen nicht!“

Die AfD ist in den Augen der Linken ein „Klimawandel-Leugner“ (8:29):

„Und der Klimawandel is ja auch’n Grund, warum immer mehr Menschen fliehen müssen. Und das leugnet die AfD ja sogar auch.“

Über „Fischerinnen und Fischer“ aus Afrika:

Auf die Frage, wohin die grenzenlos hereingelassenen „Migranten“ gebracht werden sollen (13:34):

„Also, wenn Sie ernsthaft Lösungen des Problems suchen wollen, dann sage ich Ihnen: Dann lassen Sie uns über die europäischen Handelsverträge zum Beispiel reden, die in Afrika im Moment lokale Märkte zerstören. Lassen Sie uns darüber reden, dass die Europäische Union im Moment die afrikanischen Küsten leerfischt und dadurch zum Beispiel Fischerinnen und Fischer vor Ort keine Lebensgrundlage mehr haben.“

Zu den Themenkomplexen Internationaler Handel, billige Grundnahrungsmittel und vegane Ernährung: Handel mit Hühnerfleisch aus dem Ausland ist nicht gut für Menschen in Afrika und für die Umwelt in Europa und der Welt (14:06):

„Warum müssen zum Beispiel Hühnerteile aus Europa geliefert werden nach Afrika, das ist nicht gut für die Menschen dort, weil ihre Lebensgrundlagen zerstört werden, sozial zerstört werden. Das ist nicht gut für unsere Umwelt.“

Gegen die Abwerbung von ausgebildeten Fachkräften aus dem Ausland sollen mehr Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland geholt werden („häh??“) (15:04):

„Es geht nicht darum, zum Beispiel den ärmeren Ländern immer nur mehr zu geben. Es geht aber auch darum, ihnen weniger zu nehmen und im Moment nimmt Deutschland und auch die Europäische Union den Ländern viel an Lebensgrundlage. Und das muss sich ändern. Und solange sich das nicht ändert, ist es so, dass man `ne Verantwortung dafür trägt.“

Demirel zieht anschließend daraus den Schluss, dass man „in der Lage sein muss, Menschen aufzunehmen“.

Direkte Demokratie und  Volksabstimmungen. Auf die Frage: „Warum gibt es nicht in jedem europäischen Land eine Volksabstimmung zur Flüchtlingsaufnahme?“ sagt Demirel (21:15):

„Ich finde, wir sollten tatsächlich die direkte Demokratie stärken, wir brauchen aber jetzt nicht die Volksabstimmung zur Flüchtlingsaufnahme.“

Ob Sie Frau Özlem Demirel und ihre Partei „Die Linke“ im Europäischen Parlament brauchen, entscheiden Sie ganz direkt am 26. Mai 2019.




Linke beschweren sich über Auftritt eines nackten linken Einhorns

Große Aufregung bei den Linken in Schwäbisch Gmünd. Eines ihrer Mitglieder, die Stadträtin Cynthia Schneider, war als nacktes Einhorn zur Einweihung der Remstaler-Gartenschau in Schorndorf (auf halbem Wege nach Stuttgart) erschienen.

Während die Honoratioren, inklusive Winfried Kretschmann, sich sichtlich über den Anblick freuten, spuckten die Linken, bei denen das Body-Painting-Model Mitglied ist, Gift und Galle. Sexistisch sei das, was da abgelaufen sei, sexistisch der Bürgermeister, mit einem Hang zur Selbstdarstellung:

Die Linke erklärte empört, dass man in diesem Verhalten des Oberbürgermeisters ein weiteres Beispiel für seinen offenbar unstillbaren Drang zur Selbstinszenierung sehe. Getroffene Absprachen würden nicht eingehalten, „sexistische Inszenierungen und Aussagen werden in den Dienst einer permanenten PR-Kampagne für die Außendarstellung der Stadt und vor allem des Stadtoberhauptes gestellt.“

Die getroffene Absprache sei angeblich gewesen, dass der Bürgermeister über das Einhorn und seine politische Heimat Stillschweigen bewahrt. Das tat er nicht. Und deswegen ist er jetzt sexistisch, meint die Linke. Finde den Fehler!

 




Deniz Yücel ist aufgefallen, dass er gefoltert wurde

Eine Polemik von SARAH GOLDMANN | Alles ist relativ, auch Folter. Während in islamischen Ländern angebliche Ehebrecherinnen oder andere delinquente Frauen unter den notgeilen Blicken von männlichen Schaulustigen grausam ausgepeitscht oder mit Steinwürfen zu Tode gefoltert werden, wollte Deniz Yücel, „deutscher“ „Journalist“  auch mal gefoltert worden sein. Wegen dem Mitleid und der Aufmerksamkeit und so, die ja mittlerweile bei ihm wieder nachlassen.

Der Hype um ihn erreichte bekanntlich Anfang 2018 seinen Höhepunkt, kurz bevor er aus türkischer Haft freigelassen wurde – kein Politiker, der nicht mit dem Yücel im Mund seine eigenen linken Anerkennungswerte zu steigern versuchte. Das ist vorbei, für die Hyper und für den Yücel. Seitdem (wie auch schon immer zuvor) hat Yücel kein Stück Text hervorgebracht, das außer von ihm selbst als Journalismus hätte gewertet werden können.

Berühmt wurde der Yücel ja nur durch seine „journalistische“ Charakterisierung von Thilo Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“, der er einen erfolgreicheren Schlaganfall als beim ersten Mal wünschte. Oder durch seine hasserfüllte Freude darüber, dass das Deutschland, das ihm zur Freiheit verhalf, durch niedrige Geburtenraten ein ‚Völkersterben der schönsten Seite’ darstelle. Ähnlicher Rotz ist ihm seitdem nicht mehr aus der Nase gelaufen, sodass er die fehlende Aufmerksamkeit anders erreichen muss. Foltervorwurf, das geht immer. Ihm fiel also jetzt, über ein Jahr nach seiner Entlassung, folgendes auf: Er sei gefoltert worden, und zwar so:

– eine sechsköpfige Gruppe aus Vollzugsbeamten hätte ihn als „Vaterlandsverräter“ und als „deutschen Agenten“ beschimpft

– Später sei diese Gruppe in seine Zelle eingedrungen und habe ihn „erstmals auch körperlich mit Tritten gegen meine Füße und Schlägen auf Brust und Rücken angegangen“.

– Am folgenden Tag habe die Gewalt dann noch zugenommen. „Ein Aufseher aus der Gruppe schlug mir zweimal hart ins Gesicht, dann streichelte er über meine Wange, während ein anderer fragte: ‚Was zahlen dir die Deutschen dafür, dass du dein Vaterland verrätst? Sprich, oder ich reiße dir die Zunge raus.‘ Wie die anderen provokativen Fragen auch ließ ich auch diese unbeantwortet.“ Dieser Vollzugsbeamte habe dann gedroht: „Warte nur, diesen Finger, mit dem du auf mich gezeigt hast, werde ich dir erst in den Mund stecken und dann… ich weiß schon, wohin.“

Dass das, na ja, schon eine ziemliche Folter darstellt, gerade gegenüber einem edlen Linken, das ist allen Genossen klar. Bei weniger zart besaiteten Naturen, nur halblinks bis Mitte links, könnte das aber weniger grausam rüberkommen, als es für Yücel subjektiv und objektiv war. Deshalb schränkt der Yücel seine „Folter“ vom ersten Tag schon selbst etwas ein und erklärt es den Zweiflern:

„Das Maß der Gewalttätigkeit war nicht allzu hoch, weniger darauf ausgerichtet, mir körperliche Schmerzen zuzufügen, als darauf, mich zu erniedrigen und einzuschüchtern. Womöglich wollte man mich auch zu einer Reaktion provozieren. Doch auch so war dies ein Fall von Folter.“

Yücel beschwerte sich übrigens anschließend bei der deutschen Botschaft, was zur Folge hatte, dass die sechs Wärter, die ihm da gegen den Fuß getreten hatten, abgezogen wurden. Trotzdem ziemlich schlimm, sehr schlimm, findet er, der linke Journalist Deniz Yücel. Yücel erläutert:

 „Folter wird nicht allein durch das Maß der körperlichen Gewalt oder der Grausamkeiten bestimmt.“ Zur Folter gehöre auch, „dass die körperliche und seelische Unversehrtheit, letztlich die Sicherheit des Gefangenen allein in der Gewalt seiner Peiniger liegt“.

So so, die seelische oder körperliche Unversehrtheit liegt bei anderen. Der Yücel kann ja mal mit zu einer AfD-Kundgebung gehen, nachdem er sich vorher den prolligen Drei-Tage-Bart abrasiert hat und nicht mehr erkannt werden kann. Er soll dann mal mit durch ein Spalier von Linksfaschisten Spießruten laufen, die einen von beiden Seiten bespucken, schlagen oder ganz praktisch mit Ermordung drohen.

Da würde er, der sich bislang einer exklusiver Fürsorge durch den deutsche Staat sicher sein konnte, sich plötzlich auch einmal in der Gewalt von Peinigern sehen, von linken Sadisten, die ihre Aggressionen durch höhere Werte legitimiert sehen. So ähnlich wie seine Wärter in der Türkei.

Nur: Hier würde ihm keine Regierung zu Hilfe eilen. Sie stünde mit auf der anderen Seite. Und das würde so ein Salonlöwe wie der Deniz Yücel dann wohl doch nicht mehr überleben.

Er bekäme das, was er in seiner dreckigen „journalistischen“ Fantasie einem anderen Menschen gewünscht hatte, einen erfolgreichen Schlaganfall.

Es gibt Journalisten, die sind ehrlich, aufrichtig und mutig. Und es gibt solche, die sind moralisch verkommen, feige und wehleidig. Zu einer dieser Gruppen gehört Deniz Yücel. Aus rechtlichen Gründen sagen wir hier nicht, zu welcher.

 

 




Relotius reloaded in München: Jüdisches AfD-Mitglied wird medial diffamiert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Politischen Frühschoppen der Jungen Alternative in München am 5. Mai kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem bärtigen Migranten, der wohl Jugendtrainer beim TSV Feldmoching ist, und einem jüdischen AfD-Mitglied. Laut Aussage des mir als sehr sympathisch bekannten Parteimitglieds sei der Migrant in erregtem Zustand auf ihn zugekommen und habe empört geäußert, dass die AfD hier auf dem Sportgelände „nichts zu suchen“ hätte, da hier ausländische Kinder seien. Daraufhin habe der Jude gemeint, dass die AfD doch auch ein Recht hätte, hier zu sein.

Nein, die AfD sei „eine Nazi-Partei“ und dies sei eine „scheiß Nazi-Veranstaltung“, soll der Migrant daraufhin geantwortet haben. Als er dann auch noch die Kippa bei dem AfD-Mitglied erkannt habe, soll er gerufen haben „jetzt sind die auch noch da“ und direkt zu dem Juden „mit Hass bebender Stimme“ noch hinzugefügt „ich schlag dich drecks Jude raus“.

Daraufhin habe der sich bedroht und beleidigt fühlende Jude dem Migranten gesagt „wenn Ihnen hier was nicht passt, dann gehen sie doch nach Afrika“. Daraufhin soll jener seine Tasche auf den Boden geworfen und etwas nicht richtig Verständliches geschrieen haben, worauf der Jude meinte, dass er „ja super integriert“ sei, worauf der Migrant gesagt habe, er sei „hier geboren“. Der Jude habe geantwortet, „ich auch, aber ich beleidige niemanden“.

In diesem Moment habe der Migrant seine Ärmel hochgekrempelt und versucht, das Terrassengeländer zu stürmen, um den Juden offensichtlich zu verprügeln. Zwei Reporter des linken Spektrums hätten sich ihm aber in den Weg gestellt, da „Migrant schlägt jüdisches AfD-Mitglied“ vermutlich nicht die Schlagzeile war, die sich gewünscht haben. Sekunden später sollen vier Polizeibeamte zur Stelle gewesen sein und den schreienden sowie Flüche und Drohungen ausstoßenden Mann weggeschoben haben.

Das jüdische AfD-Mitglied teilte mir mit, dass er als Jude schon manche Anfeindung erfahren habe, aber einen so „abscheulichen, krankhaft tiefen Judenhass“ mit der „Bereitschaft, jemanden zu verletzen, nur weil er Jude ist“, habe ihn „sehr entsetzt“. Dass dieser Mann auch noch Fußballtrainer für Kinder sei, würde ihm „zu denken geben“.

Unterdessen wurde ich in der Gaststätte darüber informiert, dass es auf der Terrasse eine Auseinandersetzung gebe. Ich ging sofort raus und begann zu filmen (siehe Video oben). Der Migrant war immer noch sichtlich erregt, beleidigte den italienischen Gastwirt als „Tier“ und kündigte an, dass sie ihn jetzt boykottieren würden, womit er vermutlich seine Jugendmannschaft plus Eltern und weiteren Anhang meinte. Er war auch von einem halben Dutzend umstehenden Polizisten kaum zu beruhigen.

Und jetzt sehen wir uns einmal an, was die Münchner Relotius-Presse daraus machte, beispielsweise die Abendzeitung, die in der Titelzeile behauptet, „Kinder“ seien „rassistisch beschimpft“ worden, was nach meiner umfangreichen Recherche niemand auf Terrasse mitbekommen hat und vermutlich der blühenden Phantasie des wütenden Migranten entsprungen ist:

Und tatsächlich waren die Kinder, die am Sonntag einfach nur kicken wollten, nicht nur mit viel Polizei und dem Protest von bis zu 100 Münchnern konfrontiert – sondern wurden auch von Besuchern der AfD-Veranstaltung rassistisch beschimpft. „Das geht gar nicht“, sagte „München ist bunt“-Chefin Micky Wenngatz der AZ. „Das macht mich sehr wütend.“

Diese „bunte“ Micky Wenngatz, die gegenüber der linken Mainstreampresse so vollmundig die Backen aufbläst, war im Interview mit Freien Medien (siehe Video oben) stumm wie ein Fisch. Genauso Miriam Heigl, die Leiterin der Fachstelle „für Demokratie“ und „gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“, die in dem folgenden Video zeigt, was sie von den Freien Medien wie beispielsweise Metropolico hält: Diese Blogs würden „hetzen“, „Stimmungen anheizen“ und „Dinge verzerrt in die Öffentlichkeit tragen“, was dann „zu Hass und Gewalt aufstacheln“ würde. Diese Blogs sollten unter dem Stichwort „Hass im Netz“ unter Beobachtung genommen werden. Das weckt unangenehme Erinnerungen an Stasi-Zustände. Im Video „Der Links-Staat Teil III“ des Journalisten Christian Jung wird diese „kommunal bezahlte Linksextremistin“ von Minute 55:20 bis 56:45 dargestellt:

Weiter mit der Relotius-Presse in München, die die Falschmeldungen über vermeintlich „rassistische Beleidigungen gegen Kinder“ begierig aufgriff, da sie doch wie bei den Märchen vom SPIEGEL-Schmierfink Claas Relotious wunderbar in die eigene ideologische Wunsch-Vorstellungswelt passen. Neben dem FOCUS, der die AZ-Schmonzette ungeprüft übernahm, ist auch die Süddeutsche Zeitung zur Stelle:

Irgendwann konnten die 50 Polizeibeamten nicht mehr verhindern, dass zusammenkam, was nicht hätte zusammenkommen sollen: Da gerieten ein AfD-Anhänger und der Vater eines Fußball spielenden Buben aneinander, und Vertreter der Stadt mussten dazwischen gehen. Der Mann soll das dunkelhäutige Kind rassistisch beleidigt haben. Auch der Trainer einer Jugendmannschaft empörte sich über die aus seiner Sicht ungebetenen Gäste. Außerdem nahm die Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung auf. Es waren solche Szenen, die Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bildungs- und Sportreferentin Beatrix Zurek befürchtet hatten.

Es gehört zur elementaren journalistischen Sorgfaltspflicht, bei der beteiligten anderen Partei um eine Stellungnahme nachzufragen, damit man sich ein umfassendes Bild der Geschehnisse machen kann. Dieses Prinzip gilt aber in Bezug auf vermeintliche „Rechtspopulisten“ wie die AfD ganz offensichtlich nicht, denn sonst wäre ja auch die Beleidigung eines jüdischen Parteimitglieds durch einen vermutlich moslemischen Migranten öffentlich geworden. So etwas hält man aber lieber unter Verschluss. Viel lieber drückt die SZ auf die gutmenschliche Tränendrüse, was die armen ausländischen Kinderlein vermeintlich erlitten haben sollen:

Gerade Sportanlagen stünden für „die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft sowie für die Werte der Toleranz und des Fairplay“. Wie sehr sie das tun, sollte sich am Sonntag zeigen. Kleine Nachwuchskicker unterschiedlichster Herkunft, zum Teil allein, zum Teil in Begleitung ihrer Eltern, kamen zum Fußballspielen – und mussten auf ihrem Weg vorbei an Polizeiabsperrungen, AfD-Ordnern und am islamfeindlichen Aktivisten Michael Stürzenberger, der mit einem Kameramann über das Gelände zog. Auf der anderen Straßenseite standen etwa 100 Demonstranten des Bündnisses „München ist bunt“, die gegen die Veranstaltung protestierten. In einem Raum der Sportgaststätte war bereits eingedeckt für eine Kommunionfeier.

Sogar an mir bösem „Islamfeind“ hätten sie „auf ihrem Weg vorbei“ gemusst, was ich als Beteiligter dementieren kann. In unserem Video ist auch zu hören, wie der Migrant behauptet, er sei von dem Juden als „Scheiß Ausländer“ diffamiert worden, was jener sogleich empört zurückwies.

In der Abendzeitung erfahren wir dann auch noch, dass der dunkelrote SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter plant, künftig Veranstaltungen, die „Rassismus und Antisemitismus“ schüren, die „Grundwerte unserer Verfassung angreifen“ oder den „Nationalsozialismus relativieren“ wollen, in städtischen Räumen verboten werden sollen, indem man „die Regeln so überarbeiten“ wolle, dass auf städtischen Sportanlagen „solche Veranstaltungen nicht mehr zugelassen“ sind.

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, der AfD all diese Dinge zu unterstellen, was nur einem komplett linksverdrehten Hirn entspringen kann. Wir sind mit Volldampf auf dem Weg in eine DDR 2.0, wenn sich diesen antidemokratischen und verlogenen linken Methoden nicht bald ein kräftiger rechtskonservativer und rechtsstaatlich orientierter Widerstand entgegenstellt.

Kein Vertreter von Medien, jüdischen Organisationen und Freunden Israels soll behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst. Daher habe ich soeben diese email an die betreffenden Personen verschickt:

Sehr geehrte Pressevertreter, Funktionäre jüdischer Organisationen und Freunde Israels,

es wird Sie vermutlich nicht interessieren, dass ein Jude von einem Migranten in München heftig beleidigt wurde – weil es ganz offensichtlich der „falsche“ Jude ist, denn er ist AfD-Mitglied. Und er war Gast der AfD-Veranstaltung am vergangenen Sonntag in München, die von der SPD-Stadtschulrätin Zurek vermutlich ganz im Sinne des SPD-Bürgermeisters Reiter verboten werden sollte.

Vielmehr wird diesem Juden von der Abendzeitung und der Süddeutschen Zeitung gerüchtemäßig unterstellt, er habe „Kinder rassistisch beleidigt“, was höchstwahrscheinlich der Phantasie des wohl moslemischen Migranten entsprungen ist, der seinerseits den Juden massiv beleidigte.

Zudem diffamierte jener auch noch den italienischen Wirt der Gaststätte, in der die demokratische Partei AfD eine Versammlung abhielt, als „Tier“. Er kündigte auch an, dass „sie“ diese Gaststätte jetzt „boykottieren“ werden. Damit meinte er wohl seine Fußballmannschaft mitsamt Eltern und Anhängern, denn er soll Jugendtrainer sein. Dies klingt verdächtig wie die „Boykott Israel“-Forderungen, die Moslems und Linke ja auch immer gerne stellen.

Alles ist auf Video festgehalten, aber darüber erfährt man in den Münchner Medien nichts, da es ganz offensichtlich nicht ins gewünschte „Relotius“-Schema passt.

Der im Politischen Islam fest angelegte tiefe Hass auf Juden wird ebenso kollektiv von Mainstream-Medien, Altparteien und Funktionären jüdischer Organisationen verschwiegen. Aber auf die einzige Partei in Deutschland einzudreschen, die genau dies anspricht, sich schützend vor die Juden in Deutschland und Europa stellt sowie sich solidarisch zum demokratischen Staat Israel bekennt, fällt hingegen all jenen sehr leicht.

Die Verlogenheit und Heuchelei im linksgrünen Mainstream-Spektrum kennt keine Grenzen mehr. Es ist nur noch zum Fremdschämen.

Mit besorgten Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der weißen Rose von 2012


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weimar: Aufschlussreiche Gespräche mit jungen linken Gegendemonstranten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag fand sich auf dem Weimarer Goetheplatz eine Gegendemo von etwa 100 zumeist jungen Linken ein. Ich fragte sie, was für Personen sie bei der Kundgebung mit den Deutschland- und Wirmerfahnen vermuten. „Nazis“ kam wie aus der Pistole geschossen als Antwort. Als ich von ihnen die Bedeutung der Wirmerflagge wissen wollte, kam „keine Ahnung“. Auf dieser Basis liefen die Unterhaltungen weiter – keinerlei faktisches Wissen über den Islam, keine Unterscheidung zwischen Patriotismus und Nationalismus und Gleichsetzung von rechtskonservativen Demokraten mit National-Sozialisten.

Man kann diesen jungen Menschen aber kaum einen Vorwurf machen – sie sind letztlich das Produkt eines linksdrehenden Bildungsapparates, der nicht mehr Wissen, sondern nur noch Meinungen vermittelt. Der Marsch durch die Institutionen der 68er war höchst erfolgreich und die Ergebnisse sieht man heute schlimmer als je zuvor.

Ich werde oft gefragt, warum ich immer wieder solche Gespräche führe. Der wichtigste Aspekt ist dabei das Aufzeigen, was in den Köpfen dieser jungen Menschen vor sich geht. Wenn man eine geistige Krankheit identifiziert hat, kann man auch das passende Gegenmittel verabreichen. Und das heißt: Faktische Aufklärung, die dann im günstigsten Fall noch durch reale Erlebnisse auf den Straßen bestätigt wird, was den Aufwachprozess aus dem linken Wolkenkuckucksheim beschleunigt. Kein Wunder, dass der Organisator der Gegendemo einschritt, als er merkte, dass sich die jungen Demonstranten meine Argumente anhörten und so langsam das Nachdenken begannen.

Das selbstständige kritische Denken ist das Letzte, was Linksextreme zulassen wollen, denn das würde die starre linke Weltanschauung gefährden. Die politische Auseinandersetzung besteht bei diesen International-Sozialisten, genauso wie bei National-Sozialisten, in der einseitigen Propaganda, die penetrant wie eine Gehirnwäsche eingehämmert wird. Die Masse muss dumm gehalten und mit den immer gleichen Slogans gefüttert werden, bis die Ideologie in Fleisch und Blut übergegangen ist. Auf diese Wiese glaubten viele Deutsche im Dritten Reich bis April 45 an den Endsieg und viele Bürger in der DDR bis Herbst 89 an den Sieg des Sozialismus, dessen Lauf bekanntlich „weder Ochs noch Esel“ aufhielt.

Diese Interviews zeigen neben der Faktenbefreitheit und Argumentationslosigkeit vieler Linker auch ihre Bereitschaft zu grundlosen Diffamierungen, ihre Weigerung zum konstruktiven Dialog, ihr totalitäres meinungsfaschistisches Denken und ihren Hang zu körperlichen Ausschreitungen, um den Gegner mundtot machen zu können.

Da aber das notwendige Verbot des Politischen Islams ein Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte über sämtliche Parteigrenzen hinweg erfordert, ist es wichtig, immer im Dialog und im Gedankenaustausch auch mit Linken zu bleiben. Steter Tropfen höhlt den Stein, und auch wenn es bei vielen dieser Beton-Ideologen vergeblich sein dürfte – es gibt immer auch welche, die noch bereit sind, zuzuhören und ihr Gehirn einzuschalten, was dann irgendwann auch bei ihnen die Saat des Misstrauens aufgehen lässt.

In meiner Rede ging ich in Weimar auf diese Aspekte ein:

Henryk Stöckl hat aus Weimar wieder einen Livestream gesendet, bei dem er zu Anfang Interviews mit der Rednerin Jitka Holokava aus Prag (3:35-4:45), Iris Swoboda aus Nordrhein-Westfalen (6:00-7:19) sowie mir (0:42-2:15 und 8:10-8:50) führte. Ab 36:00 filmte Henryk in einer Musikpause die Gegendemonstranten, wie sie im Herdentrieb völlig fanatisch ihr „Antifascista“ grölten und ihre Mittelfinger rausstreckten. Hier Teil 1 des Gesamtvideos der Veranstaltung, in dem auch die Rede von Iris Swoboda (37:30-49:25) zu sehen ist. Moderator und Organisator der Veranstaltung war das AfD-Mitglied Hartmut Issmer:

In Teil 2 folgen die Reden von Jitka Holokava (1:50-10:55), René Römmler (14:15-29:45) und Eric Graziani (34:15-51:00) sowie die immer lauter werdende Gegendemo (32:50-33:20):

Die nächste Kundgebung in Weimar ist am Freitag, den 31. Mai, an der ich auch wieder teilnehmen werde.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das Schweigen der Hausverbots-Linken in der roten Münchner Stadtregierung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Versuch der Stadt München, der Jungen Alternative Bayern eine Veranstaltung in einer öffentlichen Gaststätte auf einer städtischen Sportanlage zu verbieten, ging nach hinten los. Das Verwaltungsgericht erklärte dies als rechtswidrig (PI-NEWS berichtete), was einen gehörigen Rückschlag für die in manchen Bereichen antidemokratisch agierende Truppe um den SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter bedeutet. Im Video (oben) ist das versammelte Schweigen der Lämmer städtischen Hauptprotagonisten zu sehen.

Stadtschulrätin und SPD-Parteigenossin Beatrix Zurek, die wohl im Auftrag der Roten und Dunkelroten im Münchner Rathaus dieses Hausverbot abschickte, brachte auf journalistische Nachfrage ebenso wenig heraus wie Reiters rechte Hand Miriam Heigl, die die „Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“ leitet, sowie als Dritte im Bunde Micky Wenngatz, Vorsitzende von „München ist bunt e.V.“ und SPD-Mitglied. Praktisch, dass ihr bunter Verein im gleichen Haus residiert wie die Münchner SPD-Zentrale am Oberanger.

Diese Truppe ist nicht nur link und links, sondern hat auch eine deutliche Drift zum Linksextremismus. Miriam Heigl veröffentlichte noch 2005 in der Publikation „Probleme des Klassenkampfes (Prokla) den Aufsatz „Auf dem Weg zur finalen Krise des Kapitalismus“.

Der Blog „Metropolico“ ist dieser umtriebigen linken Aktivistin, die für viele Diffamierungsschreiben aus dem Rathaus gegen vermeintliche „Rechtspopulisten“, „Rassisten“ oder „gruppenbezogene Menschenfeinde“ verantwortlich sein dürfte, auch schon lange auf der Spur. So dokumentierte man folgende Aussage aus ihrem Artikel „Über Staat, Bewegung und radikale Transformation“ bei Jungle World aus dem Jahre 2006, die schwer an sozialistische Zustände der DDR erinnert:

Eine postkapitalistische bzw. sozialistische Strategie muss aber alle gesellschaftlichen Verhältnisse grundlegend verändern, nicht nur den Staat, seine Macht und seine Materialität: Produktions-, Reproduktions- und Lebensformen, ethnische Verhältnisse und solche der Geschlechter, Naturverhältnisse und die Formen internationalen Austauschs.

Metropolico zieht aus diesen sozialistischen Plänen die richtigen Folgerungen:

Nicht nur meint Heigl, die Münchner »Fachfrau für Demokratie«, die Gesellschaft müsse in Richtung Sozialismus marschieren. Heigl ist auch der Ansicht, erst wenn die »ethnischen Verhältnisse grundlegend verändert« werden, könne der Sozialismus erreicht werden. Um es deutlicher auszudrücken: Deutschland ist durch seine »ethnische« Zusammensetzung nicht für den Sozialismus geeignet und muss erst »aufgehübscht« werden. Erst der »Neue Mensch« kann also das Paradies auf Erden errichten. Bald schon seit Jahrhunderten versucht sich die sozialistische Bewegung in der Erschaffung dieses neuen Erdenbewohners – und endete doch immer nur beim Massenmord derjenigen, die kein neues Wunderwesen werden wollen.

Solchen Gehirnen entspringt dann auch so ein Hausverbotsantrag gegen die Veranstaltung der Jungen Alternative vom vergangenen Sonntag. Darin wird in der Begründung ausgeführt, dass die Junge Alternative und der Flügel der AfD zu Verdachtsfällen des Verfassungsschutzes erklärt wurden und in der Öffentlichkeit durch eine „migrations- und insbesondere muslimfeindliche Haltung“ aufgefallen seien.

Im Deutschlandplan der JA und in diversen Äußerungen von Funktionären fänden sich Positionen, welche „die Garantie der Menschenwürde eindeutig verletzen“ würden. Der Plan ziele auf den „Vorrang eines ethnisch-homogenen Volksbegriffs“ ab und mache diejenigen, die dieser ethnisch geschlossenen Gemeinschaft nicht angehörten, in eindeutiger Weise „verächtlich“.

Ferner trete in vielen Redebeiträgen der JA eine „über reine Islamkritik deutlich hinausgehende Muslimfeindlichkeit“ zutage, in denen immer wieder vor einem „Bevölkerungsaustausch“ durch Moslems gewarnt werde. So bezeichne die JA die Migrationspolitik der Bundesregierung als wahnsinniges Bevölkerungsexperiment, für das das Volk mit seinem Blut bezahle und das dazu führe, dass das deutsche Volk abgeschafft werde.

Das propagierte Politikkonzept des „Flügels“ sei auf „Ausgrenzung, Verächtlichmachung und weitgehende Rechtlosstellung von Ausländern, Migranten, insbesondere Muslimen, und politisch Andersdenkenden“ gerichtet. Es verletze die „Menschenwürdegarantie“ sowie das „Demokratie-und das Rechtsstaatsprinzip“. Insgesamt könne daher nicht ausgeschlossen werden, dass bei der geplanten Veranstaltung der JA Inhalte propagiert werden, die „der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
widersprechen“.

Auf der Sportanlage seien am 5. Mai insgesamt vier Fußballspiele der SpVgg Feldmoching angesetzt, die durch die Veranstaltung in der Sportgaststätte angeblich „gestört“ würden:

Kennzeichnend für die städtischen Sportanlagen ist, dass diese von der Münchner Stadtgesellschaft genutzt werden und folglich auch die Münchner Stadtgesellschaft mit all ihrer Heterogenitat widerspiegeln. Gerade Sport stellt ein verbindendes Element zwischen den verschiedenen Kulturen und Nationen dar und ist von großer Offenheit, Menschenfreundlichkeit und Toleranz gekennzeichnet. Hierzu stehen die politischen und gesellschaftlichen „Wertvorstellungen“ sowie die rassistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen der JA mit ihren rechtsextremistischen Bezügen in diametralem Gegensatz.

Vorliegend bestehen tatsächliche gewichtige Anhaltspunkte, dass durch Ihren Auftritt und die damit verbundene Unterstützung der Veranstaltung der zeitgleich stattfindende Sportbetrieb nachhaltig und erheblich behindert wird.

Es ist den Nutzern der Sportanlage, die in der Regel verschiedene ethnische Hintergründe
haben, nicht zumutbar, unter diesen Umständen Sport zu betreiben. Insbesondere lässt sich
nicht ausschließen, dass die erwarteten mindestens 200 Teilnehmer ebenfalls rassistische
und demokratiefeindliche Tendenzen aufweisen und bei den dort trainierenden Sportlerinnen und Sportlern ein Klima der Angst erzeugen, sodass diese bei der Wahrnehmung des Sports beeinträchtigt werden. Dies ist um so gewichtiger, da das erste Fussballspiel von Jugendmannschaften bestritten wird, deren Schutz durch die Kommune in besonderer Weise zu beachten ist. (..)

Aufgrund der Erfahrungen in der Vergangenheit ist damit zu rechnen, dass sich aufgrund der rassistischen und demokratiefeindlichen Tendenzen der veranstaltenden Gruppierung sowie teilweise der Redner und sonstigen Teilnehmer vor Ort Konflikte entwickeln werden, die einen der Widmung entsprechenden Sportbetrieb auf der Anlage nicht zulassen. Jedenfalls ist eine nachhaltige Behinderung alleine schon aus diesem Grund zu erwarten. (..)

Die Hausverbote gegen die Redner der Veranstaltung sind geeignet, die widmungsgemäße
Nutzung sicherzustellen. Diese sind Hauptanziehungspunkt für die Veranstaltung, teils durch ihre Funktion und Hintergründe. Es ist mithin bei deren Ausschluss mit einer geringeren Besucherzahl, geringerer Wahrscheinlichkeit von Gegendemonstrationen sowie Konflikten auf und im Umfeld der Sportanlage zu rechnen.

Die Hausverbote sind auch erforderlich, da keine milderen Mittel ersichtlich sind, um einen geordneten Sportbetrieb sicherstellen zu können. Insbesondere wäre der Verbot der Veranstaltung insgesamt kein milderes Mittel, da so alle Veranstaltungsbesucher betroffen wären. (..)

Handeln sie der Anordnung des Hausverbots (erneut) zuwider, müssen Sie mit einer Strafanzeige bzw. einem Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gemäß § 123 Abs.1 Strafgesetzbuch (StGB) rechnen.

Für die bayerische Landtags-Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner sind „Irre im Rathaus“ für diesen Verbotsversuch verantwortlich:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Johannes Huber sieht in ihnen Anti-Demokraten:

Die Entscheidung des Münchner Verwaltungsgerichtes war in jedem Fall ein Sieg des Rechtsstaates über parteipolitisch motivierte Willkür.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Die fünf Leben der Linken – und das drohende sechste

Von MARKUS GÄRTNER | Angefangen hat alles vor etwa vor 50 Jahren mit Studentenprotesten und der APO. Die 68er sind geduldig durch die Institutionen marschiert. Auf dem Weg dorthin haben sie mehrmals eine Frischzellenkur bekommen. Ost-Linke und ehemalige Stasi-Leute sind in den 90er-Jahren in den Bundestag eingesickert, wo der Liedermacher Wolf Biermann sie in einem spektakulären Auftritt 2014 als »Drachenbrut« attackierte. Inzwischen haben sie Schaltstellen bis in die Talkshows des Fernsehens eingenommen oder kämpfen wie die Amadeu Antonio Stiftung im Auftrag der Bundesregierung – und finanziert mit Steuermitteln – fleißig »gegen Rechts.« Die politische Linke in Deutschland hat durch den Linksruck von Angela Merkel die vierte Lebensverlängerung seit der 68er-Protestbewegung erfahren. Jedes Mal ist sie dabei stärker geworden.

Studentenprotesten und Außerparlamentarischer Opposition folgten in den 70er- und 80er-Jahren zunächst Bewegungen gegen die Atomkraft, für die Umwelt, gegen die Startbahn-West in Frankfurt und gegen den NATO-Doppelbeschluss. In den Kämpfen dieser beiden Jahrzehnte wurde eine Mentalität geformt, die heute das linke Spektrum dominiert: Radikalisierung statt Ausgleich, absolute Wahrheiten statt Differenzierung, ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein statt Kompromissbereitschaft sowie überhebliche Moral gegen die verteufelten Meinungen anderer. Viele Linke etikettieren sich gerne als tolerante Linksliberale, sind aber in Wirklichkeit von Selbsthass erfüllte Kulturmarxisten mit einer stalinistischen Mentalität.

Die Proteste der 70er- und 80er-Jahre erzeugten Rückenwind für diese diffuse Bewegung, die schließlich in der Gründung der Grünen Partei mündete und Anfang der 90er-Jahre noch einen erneuten Schub durch die deutsche Wiedervereinigung erfuhr. Ein weiterer Schub kam auch mit der Finanzkrise 2008, als die völlig enthemmte Finanzindustrie implodierte, die größte Rezession seit 80 Jahren nach sich zog und die Banken mit Hilfe der korrumpierten Politik ein riesiges Milliardenproblem auf die Steuerzahler abluden. Mit dieser spektakulären Bauchlandung lebte linke Gesellschaftskritik wieder auf, was den sichtlich entgeisterten Frank Schirrmacher im August 2011 so aus der Fassung brachte, dass er schrieb, er »beginne zu glauben, dass die Linke recht hat.« Sie hatte in diesem Punkt nicht nur recht, sie verwandelte sich dank Angela Merkels strammem Marsch nach links auch noch in den politischen Mainstream, der seit dem vergangenen Jahrzehnt neben der Kultur und den Medien auch die Politik unseres Landes dominiert.

Links sein ist so etwas wie ein politisches Gütesiegel geworden. Wer links ist, gehört zum moralisch erhöhten, weltoffenen Club der toleranten Welterneuerer. Er fährt mit im Flottenverband der Guten im Kampf gegen »Ewiggestrige«, »Rechtspopulisten«, »Dunkeldeutsche« und »Modernisierungsverlierer.« Links sein bedeutet ein Ticket gelöst zu haben für die Bewegung der Erleuchteten, die gerade das größte Experiment in der Geschichte unseres Landes veranstalten: den Umbau einer lange Zeit ziemlich homogenen in eine multi-ethnische, »bunte« Gesellschaft, dazu die Auflösung bestehender Traditionen und Bindungen, die Errichtung eines europäischen Zentralstaates und ein Kulturkampf, der eine globale Gesellschaft der Gleichen und Gleichgesinnten ohne Grenzen anstrebt.

Eine sich selbst als »kosmopolitisch« wahrnehmende Klasse versucht hier, ein kulturmarxistisches Modell durchzusetzen. Dafür muss alles beseitigt werden, was diesem Ziel entgegensteht: Nationalstaaten und ihre Grenzen, Familien, traditionelle Institutionen und lästige Konventionen. Hier schließt sich der Kreis zu den 68ern wieder. Deshalb werden kollektive Einrichtungen und demokratische Institutionen von der Familie (»Brutstätte der Repression«) bis hin zum Parlament geschliffen und vom Leistungsprinzip über das private Eigentum bis hin zur traditionellen Ehe so ziemlich alles relativiert oder unterminiert, was vereint, Zusammenhalt stiftet, Harmonie herstellt und bisher unseren Wohlstand zu sichern geholfen hat. Als aufmerksamer Zeitungsleser hat man fast täglich das Gefühl, unser gesamtes Koordinatensystem soll aufgelöst werden. Die jüngsten Äußerungen von Kevin Kühnert sind in diesem Zusammenhang absolut keine Überraschung, sondern linker Mainstream. Mehr nicht.

Diese Linke, die mit jeder Frischzellenkur seit den 68ern stärker – und auch aggressiver – geworden ist, macht sich jetzt auf den Weg, in Berlin ihre eigene GroKo zu formen und zu regieren. Das ist der Grund, warum die SPD ohne Panik einem Platzen der jetzigen Koalition mit der CDU entgegensieht. LINKE, Grüne und SPD kommen zusammen in den jüngsten Umfragen auf 45 Prozent und mehr. Sollte R2G die nächste Bundesregierung stellen, muss sich Deutschland warm anziehen.

(Auszug aus dem neuen Buch von Markus Gärtner)




Antifa-Demo gegen AfD in München: „Israel ist ein Drecksstaat“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag fand in München eine linke Demo gegen die AfD-Veranstaltung der Jungen Alternative Bayern mit Thüringens AfD-Chef Björn Höcke, dem Bundestagsabgeordneten Johannes Huber und der bayerischen Landtags-Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner statt (PI-NEWS berichtete). Da auf zahlreichen Plakaten die AfD quasi als „Nazi“-Partei dargestellt wurde, wollte ich durch Interviews bei den Gegendemonstranten herausfinden, wie sie ihre Unterstellungen argumentativ unterfüttern.

Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich in dieser angeblich „rechtsradikalen“ Partei die Gruppierung „Juden in der AfD“ befindet und sie sich solidarisch zum demokratischen Staat Israel zeigt, der jetzt wieder von der islamischen Terror-Organisation „Islamischer Dschihad“ alleine seit Samstag mit 600 Raketen beschossen wurde, was drei israelischen Bürgern das Leben kostete und 86 verletzte.

Als Entgegnung kam aus der „anti“-faschistischen Gruppe die Feststellung, dass Israel ein „Drecksstaat“ und „krasseste imperialistische Scheiße“ sei. Aus der antikapitalistischen Weltanschauung dieser International-Sozialisten entspringt ihre Anti-USA und Anti-Israel-Haltung, die sie übrigens auch mit National-Sozialisten teilen. Auf die Hamas angesprochen, sagten die Linksextremisten immerhin, dass sie davon genauso wenig hielten wie von Israel, womit sie aber wiederum eine Gleichsetzung dieser Terror-Organisation mit dem demokratischen jüdischen Staat vornehmen.

Die Gespräche (Video oben) mit Teilnehmern an Anti-AfD-Demos geben einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieser jungen Menschen, die wohl von klein auf mit linker Propaganda gefüttert wurden, verabreicht von der Kita über die Schule bis hinauf zur Universität, assistiert von den GEZ-Medien, Kirchenvertretern und Gewerkschaftsfunktionären. Unser Land ist seit dem 68er-Marsch durch die Institutionen auf allen Ebenen linksunterwandert. Dieser durchorganisierte Links-Staat treibt die jungen Menschen in einen eng begrenzten ideologischen Tunnel hinein, der jeglichen Weitblick verhindert.

Einer mit besonders engem Tunnelblick nannte mich „Drecks Nazi-Fratze“, was ihm einen Strafantrag meinerseits einbrachte. Diese üblen Beleidigungen müssen jetzt endgültig aufhören, was offensichtlich nur durch die Justiz in Verbindung mit empfindlichen Geldstrafen möglich ist, wenn jegliche Einsicht fehlt und nur noch bösartiger Diffamierungswille vorhanden ist.

Einige „Omas gegen Rechts“ waren auch da, aber meine Vorfreude, mich mit einer dieser wackeren rüstigen Kämpferinnen austauschen zu können, wurde betrübt, denn sie hielten mir nur ihre „München ist bunt“-Schildchen entgegen und brachten nichts Verwertbares heraus.

Selbst die Tatsache, dass bei der Veranstaltung der Jungen Alternative in München auch ein jüdisches AfD-Mitglied mit Kippa anwesend war, konnte die versammelten „Kämpfer gegen Rechts“ auch nicht von ihrer Überzeugung abbringen, es bei der AfD mit einer „Nazi-Partei“ zu tun zu haben.

Dieser Jude zeigte allerdings auf, auf welcher Seite die wahren Judenfeinde stehen, denn er wurde auf dem angrenzenden Sportgelände von einem bärtigen Mann mit Migrationswurzeln in FC Bayern-Jacke beleidigt, der ihm das obligatorische „Nazis raus“ entgegenrief. Als ihn dann der Jude darauf aufmerksam machte, dass es hier keine Nazis gebe, sonst wäre er schließlich nicht hier, soll dann von dem Migranten beim Anblick der Kippa ein beleidigender Ausdruck im Zusammenhang mit dem Wort „Jude“ als Antwort gekommen sein. Aus Empörung entfuhr dem jüdischen AfD-Mitglied, dass der Migrant zurück nach Afrika gehen könne. Er berichtete mir über den Vorfall:

„Entsetzt hat mich der extreme Hass in den Augen dieses Mannes, als er sah, das ich Jude bin und er wurde erst von dem Piraten-Fotograf und der Antifa-Fotografin festgehalten und daran gehindert, mich in seinem Hass zu verprügeln, und dann hielten ihn die herbeigeeilten Polizisten in Schach.

Schon manches mal hab ich Verachtung und Ablehnung erfahren, nur weil ich meine Kippa trage – aber solche Wut wie bei diesem Mann war mir neu, als er dann einige Zeit später den Platz verließ und zu seinem Wagen ging, skandierte er mehrmals „Nazi raus, Nazi raus“ und bekam von den linken Demonstranten tosenden Beifall.“

Der Migrant, der aufgrund seiner Sportjacke möglicherweise auch ein Jugendtrainer oder Betreuer sein könnte, war hocherregt, was auch in dem folgenden Video zu sehen ist. Er diffamierte den italienischen Gastwirt, der der AfD auf Anfrage wie jeder anderen demokratischen Partei auch seine Gaststätte für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatte, als „Tier“ und kündigte an, dass „sie“ – vermutlich die von ihm betreute Jugendmannschaft plus Anhang – das Lokal zukünftig „boykottieren“ würden. Ich habe aufgrund der Tatsache, dass jetzt ein Ermittlungsverfahren läuft, den Migranten verpixelt. Außerdem die Kinder und Jugendlichen, die in der Menge vor der Gastwirtschaft standen:

Welches mediale Parallel-Universum die Süddeutsche Zeitung liefert, wird in ihrem Artikel über den Vorfall deutlich. Dort ist folgendes Märchen zu lesen:

Irgendwann konnten die 50 Polizeibeamten nicht mehr verhindern, dass zusammenkam, was nicht hätte zusammenkommen sollen: Da gerieten ein AfD-Anhänger und der Vater eines Fußball spielenden Buben aneinander, und Vertreter der Stadt mussten dazwischen gehen. Der Mann soll das dunkelhäutige Kind rassistisch beleidigt haben. Auch der Trainer einer Jugendmannschaft empörte sich über die aus seiner Sicht ungebetenen Gäste. Außerdem nahm die Polizei eine Anzeige wegen Volksverhetzung auf.

Zurück in die Realität zur linken Gegendemo. Als Journalist bin ich immer bestrebt, mit möglichst vielen Teilnehmern ins Gespräch zu bekommen, um deren Motive und Ansichten herausfinden zu können. Im folgenden Video war es ein Mitglied von „Die Partei“:

Ein junger gesichtsvermummter „Anti“-Faschist drückte seine argumentative Leere und innerliche Verachtung gegen einen kritisch denkenden Journalisten durch Spucken aus, was mich allerdings nicht traf, sondern „nur“ kurz vor meinen Füßen landete. Da er noch sehr jung ist, versuchte ich an sein geistiges Verständnis zu appellieren, dass man sich doch in einer demokratischen Gesellschaft zivilisiert miteinander auseinandersetzen sollte. Eine „Kämpferin gegen Rechts“ der etwas älteren Fraktion sang direkt vor mir die „Ode an die Freude“ und versuchte sich mein Mikrofon zu schnappen:

Der Spuck-Linke meinte, alle Migranten, die aus Not fliehen würden, sollten in Deutschland aufgenommen werden. Dass es sich dabei um potentiell dutzende Millionen Menschen aus Afrika handeln würde, findet er in Ordnung. Und dass dann meiner Vermutung nach die Sozialsysteme bei uns zusammenbrechen würden, was Anarchie zur Folge hätte, ließ ihn und andere begeistert jubeln.

Eine weitere junge Demonstrantin konnte ihre Ansichten durchaus vernünftig artikulieren und war auch bereit, auf Argumente einzugehen sowie sich ansatzweise auch kritische Gedanken zu machen. Selbst wenn auch sie ein eher schiefes Bild von der AfD hat und reichlich gutmenschlich-naiv über den Islam denkt, kam es doch zu einem interessanten Gespräch, was bei einer Antifa-Demo absoluten Seltenheitswert hat:

In Kürze folgt ein Bericht über die schriftliche Begründung des versuchten Hausverbotes durch die Stadt München und die Entgegnung des AfD-Bundestagsabgeordneten Johannes Huber sowie der bayerischen Landtags-Fraktionschefin Katrin Ebner-Steiner. Zudem den Versuch, mit der Stadtschulrätin Beatrix Zurek am vergangenen Sonntag ins Gespräch zu kommen, in deren Zuständigkeitsbereich dieser Verbotsantrag liegt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: „Anti“-Faschisten stürmen AfD-Kundgebung an Paulskirche

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 1. Mai veranstaltete die AfD an der Paulskirche in München eine Kundgebung zur Erinnerung an den islamischen Anschlag am Karsamstag. Ein 34-jähriger „Flüchtling“ aus Somalia hatte unter “Allahu Akbar“-Geschreie und Steinewürfen die Kirche gerannt, in der 1000 kroatische Christen einen Gottesdienst feierten.

Münchner „Anti“-Faschisten, die ein solcher Anschlag augenscheinlich nicht stört und offensichtlich auch nicht den dabei verletzten Kroaten gedenken wollten, bliesen aus welchen Gründen auch immer zur Gegendemo. In dem Video (oben) ist zu sehen, wie sie versuchten, die Kundgebung zu stürmen. Ohne Absperrung wäre die Horde zweifellos über die knapp 40 anwesenden patriotischen Demokraten hergefallen und hätten den Stand kurz und klein geschlagen, wie es in der Vergangenheit schon oft geschah.

In dem Video sind zahlreiche Rechtsverstöße zu sehen. So bedrängte mich beispielsweise ein Linker und schlug auf meine Kamera ein, was auch als versuchte Sachbeschädigung nach §303 StGB strafbar ist. Zudem blockierte er mein Filmen permanent mit vorgehaltener Hand, was als Behinderung journalistischer Arbeit und Angriff auf die Pressefreiheit als Verstoß gegen Art. 5 GG zu werten ist. Wenn ich nicht permanent mit dem Filmen beschäftigt gewesen wäre, hätte ich mir die Zeit für eine Anzeige genommen. Diesem Vandalen-Verhalten von Linksextremisten sollte jetzt verstärkt juristisch begegnet werden.

Die Menge der den Stand bedrängenden Gegendemonstranten plärrten ihre typischen anti-patriotischen Slogans wie „Nie wieder Deutschland“ und zeigten, dass sie geistig immer noch im Weltkrieg des National-Sozialismus hängen geblieben sind: „Ihr habt den Krieg verloren“, Schwarz war die Nacht, weiß war der Schnee, von allen Seiten die die rote Armee“ und „Stalingrad, jeder Schuss ein deutscher Soldat“.

Die einzige demokratische Oppositionspartei in Deutschland diffamieren diese International-Sozialisten als „Faschisten“, indem sie „Deutsche Polizisten schützen die Faschisten“ krähen. Dieser Ruf erschall, als die Polizei nach dreimaliger Aufforderung, auf die gegenüberliegende Straßenseite zu wechseln, um einen Sicherheitsabstand zur AfD-Kundgebung einzuhalten, die Gegendemonstranten wegschob. Dagegen wehrten sich diese Anti-Demokraten nach Kräften, was normalerweise als Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt gehört. Aber leider lässt die derzeit angewandte „De-Eskalations“-Strategie der Polizei ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen linke Rechtsbrecher nicht zu.

Ihre vermeintliche „Toleranz“ und „Menschenfreundlichkeit“ bewiesen die Linksextremen eindrucksvoll mit ihrer Parole „Ganz München hasst die AfD“. Andreas Reuter, Vorsitzender des AfD- Kreisverbands München-Nord, der die Kundgebung auch angemeldet hatte, beschrieb in seiner Eröffnungsrede die diversen verfassungsfeindlichen Gruppierungen auf der Gegenseite. Zudem sprach er den verletzten Kroaten sein Mitleid aus, die im Rahmen des ersten (nachgewiesenen) islamischen Anschlags auf eine Kirche in Deutschland zu Schaden gekommen waren. Er selber war in dieser Kirche getauft worden und erhielt dort seine Kommunion, deswegen traf ihn dieser islamische Anschlag auch persönlich:

Im Interview ging Andreas Reuter auf Zerstörungen ein, die Linksextremisten der AfD im Raum München zugefügt hätten. Außerdem sprachen wir über die mediale Vertuschung dieses Anschlags durch Münchner Medien und die Pressestelle der Polizei:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron übersetzte seine Rede aus Solidarität mit den kroatischen Christen in ihre Landessprache. Er kritisierte das Wegschauen der Kirchen, deren Vertreter auf dem Tempelberg lieber ihre eigenen Symbole verleugneten, als die Verfolgung, Diskriminierung und Tötung ihre Glaubensgenossen anzuprangern. Er appellierte an alle Christen, ihr Kreuz hochzuhalten und die eigenen Werte zu verteidigen. Bystron war einen Tag zuvor im Vatikan gewesen und hatte dort auf seine drängenden Fragen zur weltweiten Christenverfolgung nur ausweichende Antworten erhalten, beispielsweise man solle doch „Toleranz“ walten lassen:

Im Interview konkretisierte Petr Bystron, dass sich seine Gesprächspartner im Vatikan auf die „Nächstenliebe“ herausgeredet hätten, man auf dem Boden des Evangeliums stünde und sich nicht mehr im Mittelalter befände, in dem man das Christentum verteidigt hätte.

Auf den Vorwurf, dass die Kirche in Deutschland die AfD ablehne, sei ihm vorgeschlagen worden, dass seine Partei dies doch hierzulande mit den kirchlichen Vertretern „im Dialog“ klären solle. Bystron habe entgegnet, dass er sich von der Kirche genau die Toleranz und das Verständnis wünsche, das sie im Umgang mit dem Islam zeige.

Bystron ist überzeugt, dass Appeasement gegenüber Totalitarismus immer in die Katastrophe führe. Die Erfahrung habe man damals schon bei Hitler gemacht. Das Positivste an seiner Italienreise sei ein Treffen mit dem Kanzleichef von Innenminister Matteo Salvini gewesen:

Als die Linken „AfD Partei des Kapitals und neoliberal“ skandierten, antwortete Andreas Reuter, dass die AfD zur Sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard stehe und jeglichen Sozialismus ablehne. Dann übergab er an den zweiten Bundestagsabgeordneten bei der Kundgebung, den Kreisvorsitzenden Wolfgang Wiehle von München-Süd. Er betonte die Bedeutung des Schutzes des Christentums in unserem Land. Es sei die Aufgabe der Politik, die christlichen Wurzeln unseres Kontinentes zu bewahren. Dazu gehöre die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung dessen, was im Zuge der Islamisierung alles passiere. In der Öffentlichkeit geschehe aber genau das Gegenteil, die Vorfälle würden heruntergespielt. So habe es nach dem Anschlag auf die Paulskirche tagelang gedauert, bis durchsickerte, was wirklich vorgefallen sei.

Das Schweigen müsse endgültig aufhören. Viele Menschen fühlten sich aber eingeschüchtert von den politischen Schreihälsen in den Medien und auf der Straße, die sich mitschuldig an den sich immer schlimmer entwickelnden Mißständen machten. Die Verantwortung daran trüge einzig und allein die politische Linke.

An die Gegendemonstranten appellierte er, mit dem Dreschen immer gleicher gestanzter Parolen aufzuhören und in den politischen Dialog zu treten. Der „Nazi“-Slogan sei seit den 68ern eingestaubt, sie sollten sich etwas Neues überlegen. Wiehle rief trotz der verhärteten Fronten zum Dialog auf, auch wenn es bei den Krakeelern auf der Gegenseite wohl vergebliche Liebesmühe bedeutet. Aber die Bereitschaft seitens der AfD ist zumindest da:

Im Interview betonte Wiehle, dass die politische Analyse auf linker Seite viel zu kurz greife. Das Denken dort höre auf, wenn eine andere Meinung als die andere vertreten werde. Man müsse in Deutschland aus der Nazikeule-Falle herauskommen, um wieder eine anspruchsvolle politische Diskussion führen zu können. Aber seit 10-15 Jahren sei auch die CDU/CSU eingeknickt und habe sich auch der Political Correctness gebeugt, weswegen sich eine linke Diskurs-Hoheit gebildet habe.

Wiehle nahm auch Stellung zu dem antidemokratischen Verhalten der Altparteien bei der Wahl eines Bundestags-Vizepräsidenten der AfD. Der Geist der Demokratie werde mit Füßen getreten. Unser Land bräuchte dringend eine demokratische Öffnung, damit man wieder über die Fakten reden könne.

Das Verschweigen des Islam-Anschlags auf die Paulskirche verglich er mit der versuchten Vertuschung der Kölner Vergewaltigungsfälle an Silvester 2015/16. Der Mainstream verschließe die Augen vor der Islamisierung, womit man auch verhindern wolle, dass die AfD weiteren Auftrieb bekomme:

Andreas Reuter reagierte auf die Rufe der Linken „Bildung für alle, auch für Euch“ mit der Frage, ob jemand ein abgeschlossenes Studium oder sonstige Bildungsabschlüsse vorweisen könne. Es herrschte Schweigen im Walde:

Bei ihrem Abmarsch zog einer der Linksextremisten seinen Hintern blank. Ein Banner mit einer Mauer sollte wohl an den „Antifaschistischen Schutzwall“ der DDR erinnern. Einige versuchten mich auf dem Gehsteig zu bedrängen, was nur durch die anwesenden Polizisten gestoppt werden konnte:

Diese Kundgebung zeigte wieder einmal die argumentative Ohnmacht der linken Gegendemonstranten, die immer aggressiver werden, je weniger sie den Fakten und Tatsachen entgegenbringen können, die von der AfD vorgetragen werden.

(Kamera: Michael Stürzenberger & Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erding: Grüne Stadträtin verleumdet Stürzenberger „Verurteilter Nazi“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Fotos und zusätzlichem Video mit neuen heftigen Beleidigungen! Am Montag Abend lud der AfD-Kreisverband Erding zu einer Saalveranstaltung mit dem AfD-Bundessprecher und Fraktionsvorsitzenden Dr. Alexander Gauland, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio, der Fraktionschefin im Landtag Katrin Ebner-Steiner und dem EU-Kandidaten Bernhard Zimniok ein. Während der Saal mit 400 Bürgern bis auf den letzten Platz vollbesetzt war, schrieen sich draußen etwa 150 linke Gegendemonstranten ihr „Nazis raus“ aus dem Leibe.

Laut eines Vorberichtes der Süddeutschen Zeitung sollten dort auch zwei Stadträtinnen anwesend sein, Petra Bauernfeind von den Freien Wählern und Helga Stieglmeier von den Grünen. Ich erwartete als Journalist kompetente Antworten von diesen beiden gewählten Politikerinnen und auch von anderen Demoteilnehmern, was die Beweggründe ihres Protestes gegen die AfD sind. Und warum so viele Plakate das Thema National-Sozialismus zum Thema hatten. So begab ich mich unter die wackeren „Kämpfer gegen Rechts“.

Die Videos, die in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Stefan Bauer entstanden, dürften als weitere zeitgeschichtliche Dokumente über den Geisteszustand im linken und linksextremen Spektrum in die Annalen eingehen. In dem Titelvideo (oben) bezeichnete eine Dame die gesamte AfD als „Gesockse“, konnte aber keine Belege dazu anführen. Ein weiterer meinte, dass die AfD „ein Witz“ sei, von Facebook „gesponsort“ wäre und nur von den dortigen Falschmeldungen profitieren würde. Es gebe keine Islamisierung und es sei wahrscheinlicher, vom Blitz getroffen zu werden, als in einem Terroranschlag umzukommen. Er behauptete, den Koran zu kennen, aber im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, das er lediglich die Bekanntschaft einiger Moslems hat, die ihm vom vermeintlich „friedlichen Islam“ erzählten.

Die Organisatorin dieser „Bunt statt Braun“-Demo lief mir mit ihrem Megaphon permanent wie ein Dackel hinterher und plärrte gefühlt tausend Mal „Nazi raus“. Mehr brachte sie fast nicht nicht zustande, was mich in frappierender Weise an ein Duracell-Figürchen erinnerte, das pausenlos sein Trommelchen beackert, ohne der stupiden Tätigkeit müde zu werden.

Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste: Diese völlig fanatische Nazi-Pahntomjägerin ist tatsächlich diese Stadträtin der Grünen, Helga Stieglmeier. Ich hatte sie zu Beginn ihrer Megaphon-Plärrerei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose bin. Darüber lachte sie nur, krähte weiter und verstieg sich auch noch in die direkte Beleidigung „Du bist kein Demokrat, Du bist ein Nazi“, was in diesem Video zu sehen ist:

Einen Journalisten, der nachweislich seit über zehn Jahren vor dem totalitären National-Sozialismus und seinem gefährlichen Pakt mit dem Islam warnt, dazu auch noch dem vom Islam-Faschismus bedrohten israelischen Volk seine Solidarität ausspricht und mit der besten Freundin von Sophie Scholl die Widerstandsgruppe Weiße Rose wiedergründete, als Nazi einzuordnen, muss schon der ganz besonderen „Logik“ eines linksgrün-verdrehten Hirnes entspringen. Vielleicht kann ja diese Hotline helfen:

Dem inflationären Missbrauch dieser Diffamierung, die rechtstreue konservative demokratische Patrioten mit totalitären, rassistischen, judenhassenden und einem Massenmörder hinterherlaufenden Faschisten gleichsetzt, muss ein für allemal ein Ende bereitet werden.

Update: In dem folgenden Video sind weitere heftige Beleidigungen und Nötigungen zu sehen. So wird die AfD als Partei von „widerlichen Nazi-Schweinen“ diffamiert. Ein Demonstrant behauptet, dass ein „Landtags- oder Bundestagsabgeordneter“ im Internet gepostet habe, dass er „Asylanten erschießen“ wolle. Üble linke Fake News, die die Stimmung unter den linksgrünen „Anti“-Faschisten natürlich gehörig anheizen. Die grüne Stadträtin Helga Stieglmeier verstieg sich gegen mich auch noch in den Rufmord „Obernazi“ und „verurteilter Nazi“:

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka erzielte in dieser Hinsicht bereits einen Erfolg, indem er Ende November des vergangenen Jahres vor dem Amtsgericht Eggenfelden eine Verurteilung des SPD-Politikers Valentin M. Kuby zu einer Geldstrafe von 500 Euro erreichte, der ihn auch als „Nazi“ verleumdete. Auch der AfD-Landtagsabgeordnete Steffen Königer war im Mai 2015 mit einer Klage in Potsdam erfolgreich, der „Nazi“-Verleumder wurde zu 800 Euro Strafe verurteilt.

Darauf gilt es jetzt konsequent aufzubauen, damit diesen hasserfüllten Beschimpfungen, die einzig und allein zur Stigmatisierung und Mundtotmachung Andersdenkender verwendet werden, endgültig der Riegel vorgeschoben wird.

Ich versuchte trotz der völlig von Sinnen scheinenden Menge mit einzelnen Gegendemonstranten ins Gespräch zu kommen. Ein junger Ordner, der ein Transparent „Bunt statt braun“ hochhielt, behauptete, dass ich auch so ein „Brauner“ wäre. Die ebenfalls anwesenden „Omas gegen Rechts“ bliesen tapfer in ihre Trillerpfeifen. Ein Mann mit einem geradezu zornigen Gesichtsausdruck versuchte mich wegzuschubsen, was einer Nötigung gleichkam. Als Berechtigung für seine körperliche Bedrängung reichte ihm, dass ich „ein Rechter“ sei:

Da ich ein grundsätzlich optimistischer Mensch bin, begab ich mich weiter auf die Suche nach Personen unter den versammelten Linken und „Bunten“, die sich artikulieren können und wollen. Zwischen den „Nazi raus“-Rufen brachte einer noch heraus, er sei anwesend, „um da zu sein“. Eine wusste sogar über die Weigerung von Prof. Mathias Rohe Bescheid, im vergangenen August eine islamkritische Frage von mir zu beantworten und mich dann auch noch völlig unbegründet aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften „hinausbegleiten“ ließ:

Die schräge Komikertruppe von „Die Partei“ war ebenfalls vor Ort. Ein junger Mann mit Rasta-Haaren brachte nur ein „gehen Sie einfach“ heraus und hielt mir sein Plakat „Hier könnte ein Nazi hängen“ entgegen. Damit spielt diese Partei ganz offensichtlich mit dem Aufhängen eines politischen Gegners und kaschiert es nur ironisch mit dem Plakataufhängen, damit die Aussage nicht strafrechtlich relevant wird:

Diese höchst seltsame „Partei“ will übrigens auch mit Kandidaten in den EU-Wahlkampf ziehen, die Goebbels, Göring, Speer und Eichmann heißen. Je länger die Nazi-Zeit zurückliegt, desto „heldenhafter“ wird ganz offensichtlich der vermeintliche Widerstand dagegen.

Auf meiner Suche nach denk- und sprechfähigen Teilnehmern dieser „bunten“ Veranstaltung traf ich noch auf eine Frau, die die AfD als eine Partei ansieht, die die Menschenrechte nicht akzeptiere, nicht solidarisch sei und gegen die Grundgesetzartikel 3 und 4 „heftige Äußerungen“ vornehme. Auf meine Nachfrage hin konkretisierte sie, dass es ihr um die Religionsfreiheit ginge. Islamkritik sei nur „in gewissem Maße“ gestattet. Sie kenne den Koran und behauptete, dass es dort keine Tötungsbefehle gebe. Als ich mit ihr bezüglich der Fakten ins Detail zu gehen versuchte, beendete sie das Gespräch abrupt:

Obwohl ich nur ganz ruhig, höflich und freundlich fragte, wurde es mit der Zeit immer aggressiver. Ein Demonstrant griff an Mikrophon und Kamera, einer hielt seinen Schirm vor die Linse:

Zuvor konnte ich ein Interview mit Wolfgang Kellermann führen, dem politikerfahrenen Kreisvorsitzenden der AfD in Erding, das wir auch live über Facebook sendeten. Er sprach über die umfangreichen Vorbereitungen zu dieser hochkarätigen Veranstaltung und die vielen mutmaßlich durch Linksextremisten vorgenommenen Zerstörungen der Ankündigungsplakate. Aber das Motto seines Kreisverbandes sei „Für jedes zerstörte Plakat hängen wir zwei neue auf“. Außerdem berichtete er über seine Erfahrungen mit den Medien, insbesondere dem weit nach links gerückten Bayerischen Rundfunk:

In Kürze folgen Interviews mit Dr. Alexander Gauland und Dr. Gottfried Curio, der am Dienstag Abend auch zusammen mit Prof. Jörg Meuthen und Guido Reil bei der AfD in Essen auftreten wird, worüber PI-NEWS per Livestream berichten wird.

2. Teil unserer Live-Übertragung aus Essen:Es erwarten Sie der Innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Dr. Gottfried Curio und unser Bundessprecher und Spitzenkandidat zur EU-Wahl Prof. Dr. Jörg Meuthen.Viel Vergnügen!

Posted by AfD on Tuesday, April 30, 2019

(Kamera: Stefan Bauer & Chris)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Reaktionär #44: Notre Dame, Sri Lanka, Martin Sellner, Lügenpresse

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Reaktionär verbindet intelligente Analysen mit einer knallharten Sprache, womit er auf den immer grotesker werdenden linksgrünen Irrsinn in unserem Land entsprechend reagiert. Manch einer mag seine Ausdrucksweise vielleicht als „derb“ bezeichnen, aber auf einen groben Klotz gehört bekanntlich auch mal ein grober Keil. In der aktuellen Ausgabe 44 beschäftigt er sich unter anderem mit den abstrusen Reaktionen auf den Brand der Kathedrale Notre Dame, die er als eines der Herzstücke der europäischen Kultur beschreibt.

Mit scharfer Zunge kommentiert er die wirren Bestrebungen beispielsweise eines „Architektur-Hysterikers“ der Harvard-Universität, dieses Prunkstück der christlich-abendländischen Kultur als „säkulares“ und damit entchristlichtes Gebäude wiederaufzubauen, da sein Brand einem „Akt der Befreiung“ von seiner „völlig überladenen Bedeutung“ gleichkäme. Oder den Vorschlag des ganz offensichtlich linksgestörten „Künstlers“ Moritz „Arschgesicht“ Neumeier, der lieber ein Parkhaus dort sehen möchte, da Notre Dame für eine Religion stehe, die Millionen Tote zu verantworten habe.

Die kulturelle und identitäre Selbstverleugnung wurde noch von der geradezu geisteskranken Schapsidee des Londoner Architekten Tom Wilkinson übertroffen, der den Neubau als Zeichen der „Toleranz“ mit einem Minarett versehen will. Der Reaktionär sieht darin nicht mehr die Denkmuster einer selbstbewussten Gesellschaft, sondern hier solle der politkorrekte Schuldkomplex des „bösen weißen Mannes“ als geschichtlicher Fakt manifestiert werden. Nicht nur die französische, sondern auch die europäische Geschichte werde vernichtet, unsere kulturellen Wurzeln abgehackt und gemäß des herrschenden Zeitgeistes neu gedeutet.

Der scharfzüngige Analyst vergleicht auch die sich anbahnenden Verteilungskämpfe bei uns mit dem Gelbwesten-Aufstand in Frankreich: Wenn wir zwei Millionen Armutsflüchtlinge weniger hätten, dann müssten bei uns weniger Rentner aus der Mülltonne essen. Und wenn die Franzosen keine Migrantenviertel hätten, die sie seit vier Dekaden „mit Milliarden zuscheißen“, um so den sozialen Frieden zu wahren, dann hätten sie auch womöglich weniger Gelbwesten.

Die WELT kritisierte den Kraftakt der Errichtung von Notre Dame als „teuren Bauwahn“, womit sie eine geistige Beschränktheit der Menschen im 12. Jahrhundert unterstellte. Für den Reaktionär eine Steilvorlage, um die Dämlichkeit zu verdeutlichen, mit der heutzutage Milliarden für ideologiegeschwängerte und unsinnige Projekte verballert werden:

ARD und ZDF seien derartig „zeckendurchsetzt“, so dass viele von ihnen bei den CNN-Live-Bildern von der brennenden Kathedrale wohl beim „Wichsen“ waren, anstatt selber eine Sondersendung auszustrahlen. Aber derweil hätten sie lieber einen belanglosen Tierfilm zum Besten gegeben. Bei den Öffentlich-Rechtlichen gebe es praktisch nur noch Hitler-Dokus, Staatspropaganda und AfD-Bashing. So werde diese Partei als „rechtsextrem“ diffamiert, obwohl sie Standpunkte vertrete, die Franz Josef Strauß zu seiner Zeit als „liberalen Bullshit“ bezeichnet hätte. Jeder Schaffner, der einen Pigmentierten nach dem Ticket frage, sei praktisch schon „auf Augenhöhe mit Hitler“.

Auch für die dauertwitternde SPD-Islam-Luftnummer Sawsan „Schäbig“ Chebli, die den „Allahu-Akbar“-Kampfschrei von Moslems angesichts der brennenden Kathedrale in völlig absurder Weise zu verharmlosen versuchte, hat der Reaktionär die passende Antwort:

Er liefert auch noch eine Liste von möglichen weiteren Situationen, bei denen das markerschütternde „Allahu Akbar“ sonst noch verwendet werde, was allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit besitze:

Stichwort Brunei: Unfreiwillige Realsatire habe der Sultan dieses Islam-Emirats mit der Forderung geliefert, der Westen solle doch auf die Steinigung von Homosexuellen in seinem Land mit „Toleranz“, „Respekt“ und „Verständnis“ reagieren:

Die Lücken- und Lügenpresse heutzutage vergleicht er mit der totalitären Propaganda im Dritten Reich. Das Prinzip sei damals wie heute gleich: Zu Beginn der diktatorischen Zustände, wenn noch alles gut laufe, werde in der medialen Berichterstattung relativ wenig frisiert.Je schlechter aber die Gesamtsituation werde, desto dreister die Lügen, um die nackte Realität zu vertuschen:

Damit kommt der Reaktionär zu der unsagbar verlogene Kampagne gegen Martin Sellner (ab Minute 13:20). Der Spiegel habe aus einer einzigen Spende ein internationales Terror-Netzwerk gebastelt, in das sie die Identitäre Bewegung geradezu halluzinös verortet habe:

Wenn man ein internationales Terror-Netzwerk suche, werde man im Umfeld des Anschlags von Sri Lanka fündig (ab Minute 17:45). Aber das werde so intensiv wie möglich vertuscht. Natürlich vermeide die politisch korrekte Mainstream-Berichterstattung, allen voran im SPIEGEL, peinlichst das böse I-Wort:

Die christlichen Opfer hatten die notorischen Islam-Verharmloser Barack Obama und Hillary Clinton von den US-„Demokraten“ in unfassbar relativierender und geringschätziger Weise als „eastern worshippers“ (Ostern-Anbeter) bezeichnet:

Die „Religion des Friedens“ habe alleine im April weltweit Terror-Anschläge mit 759 Toten und 1301 Verletzten zu verantworten. In Deutschland gebe es 2200 Gefährder, denen die Behörden jederzeit einen Terror-Anschlag zutrauen. Diese tickenden Zeitbomben dürften bei uns frei herumlaufen. Die Zahl der Salafisten und „Islamisten“ werde mit 11.500 angegeben:

Diese Zahl sei aber völlig untertrieben. Bereits im Jahr 2002 habe der Verfassungsschutz geschätzt, dass in Deutschland 31.000 Moslems in „islamistischen Gruppierungen“ formiert seien. Bei der extremistischen Milli-Görus-Bewegung wären nach Behördenangaben 27.000 Mitglieder registriert, was aber deutlich zu niedrig angesetzt sei, denn nach einer Bewertung aus dem Jahre 2005 gebe es dort sage und schreibe 230.000 Gemeindemitglieder. Aber diese Zahlen würden wohl gemäß der berühmt-berüchtigten Thomas de Maizière-Aussage „die Bevölkerung verunsichern“.

Solche Video-Analysen wie diese aufwendig produzierte des Reaktionärs tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen aufwachen und sich nicht mehr von der Mainstream-Propaganda einlullen lassen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




US-Historiker zum Uni-Leben: „Als Rechter bist du potenzieller Nazi“

Er zählt zu den wichtigsten Historikern der Gegenwart. Im Interview mit der Schweizer NZZ rechnet Niall Ferguson mit dem Wohlfühldenken vieler Kollegen ab: Der Harvard-Professor legt offen, wie die Linke die angelsächsischen Universitäten gekapert hat. Und wie jene, die ständig von Inklusion sprechen, Andersdenkende konsequent exkludieren. Hier gehts zum sehr lesenswerten Artikel (passend zum aktuellen Fall Egbert Jahn).




Rostock: Attacke von Linksextremen auf islamkritischen Journalisten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Montag befand sich Rostock wieder einmal im Ausnahmezustand: 600 Polizisten waren im Einsatz, da an der Gegenveranstaltung zu einer AfD-Kundgebung viele aggressive und gewaltbereite Linksextremisten teilnahmen. Diese „Anti“-Faschisten sind bekannt dafür, dass sie Andersdenkenden gerne Gewalt zufügen. Als ich den gemeinsamen Aufmarsch von Kommunisten und Antifa mit SPD, Die Linke, verdi und Evangelischer Gemeinde dokumentierte, rastete ein halbes Dutzend schwarzgekleideter Demokratiefeinde aus, versuchte meine Kamera wegzuschlagen und auch mich zu treffen. Dabei schrie einer „Verpiss Dich, Du Scheiß Nazi“ (siehe Video oben).

Wenn die Polizei nicht sofort eingeschritten wäre, dann hätte mich dieser hochaggressive Mob vermutlich zusammengeschlagen, so wie es konservativen Bürgern schon des Öfteren gegangen ist. Es ist ein Armutszeugnis, dass diesen schwarzen Blöcken, die sich überall zusammenrotten, wo friedliche Patrioten demonstrieren, nicht endgültig ihr übles Handwerk gelegt wird. Aber die Altparteien lassen diesen Straßenterroristen bewusst die lange Leine und füttern sie auch noch mit Millionen aus dem unsäglichen „Kampf gegen Rechts“, da diese vermummten Gestalten ja schließlich die unliebsame politische Konkurrenz vom Establishment attackieren.

Ich ging in Rostock zunächst meiner Aufgabe als Journalist nach und dokumentierte die seltsame Veranstaltung, die auf Initiative des frischgebackenen Evangelischen Bischofs für Mecklenburg-Vorpommern Tilman Jeremias zustande kam. Unter dem Motto „Interreligiöse Solidarität“ wollten die evangelischen Islam-Kollaborateure ihre Verbundenheit mit dem vom Verfassungsschutz überwachten „Islamischen Bund Rostock“ zeigen.

Deren Vorsteher Maher Fakhouri ging in seiner Rede auf die AfD los und unterstellte ihr, „Hass“ zu schüren und das „Grundgesetz zu entkernen“. Von seiner Islamischen Gemeinde ginge hingegen „keine Gefahr für die Bevölkerung“ in Rostock aus. Nun, der Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern ist hingegen der Auffassung, dass diese Organisation die Errichtung einer „allein religiös legitimierten Gesellschafts- und Staatsordnung“ anstrebe. Fakhouri aber seifte mit seiner Taqiyya-Rede die versammelten Christenschäfchen und Linken mit den üblichen Täuschungsmanövern ein. Um seine in Bezug auf den Islam absurde These zu unterfüttern, der Terrorismus habe keine Religion, flunkerte er den einschlägigen Vers 5:32 als vermeintliches Tötungsverbot des Korans vor. In dem folgenden Video sind seine Flunkereien dokumentiert und auch mit der vollständigen Koranstelle sowie dem brutalen Folgevers richtiggestellt:

Nach dieser skurrilen Kundgebung schlossen sich die Evangelischen Christen mit Moslems, Kommunisten und „Anti“-Faschisten zu einem Demonstrationszug unter dem Motto „Flagge zeigen gegen den islamfeindlichen Aufmarsch der AfD“ zusammen. Die atheistischen Linken hatten zuvor verkündet, dass ihrer Meinung nach das Christentum und die Islamkritik dazu dienten, die Gesellschaft zu spalten. Als dieses widernatürliche Bündnis von atheistischen Christengegnern und Evangelischen Christen loszog, ging der Versammlungsleiter mit seinem Megaphon auf mich los und wollte mir allen Ernstes das Filmen verbieten:

Auf dem Weg zur AfD-Demo habe ich diese merkwürdigen Zustände dokumentiert. Vor Ort konnte ich auch Gespräche mit patriotischen Demonstranten und Bürgerrechtlern führen:

Der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rostock und Versammlungsleiter Steffen Reinicke eröffnete die Kundgebung mit Informationen über das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau:

Einfallsreich war die Einlage des AfD-Landtagskandidaten Johannes Salomon als Indianer:

Anschließend gingen die 400 Patrioten auf einen schönen Spaziergang mit stimmungsvoller Musik:

Der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern Dennis Augustin ging danach auf die Gefahr ein, die der Islam für unser Land bedeutet:

Zum Abschluss der Veranstaltung forderte ich, dass es keinen Moscheebau in Deutschland geben dürfte, bis der Islam endgültig von seinen verfassungsfeindlichen Bestandteilen befreit ist:

Die Ostsee-Zeitung brachte einen Liveticker der Veranstaltung. Die SPD-Postille „Endstation Rechts“ berichtete, wie auch die Schweriner Volkszeitung und der NDR. Am Samstag geht der Widerstand auf der Straße mit einer Gelbwesten-Demo in Apolda bei Jena und am Montag mit Pegida in Dresden weiter. Hier der Livestream aus Apolda:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Evangelisches Bildungswerk erteilt Islamkritiker Hausverbot

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In München finden seit 7. bis zum 24. März die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt, was geradezu ein Festival der Linksverdrehten ist. Jeden Tag laufen bis zu zwölf Veranstaltungen ab, von denen viele, vielleicht sogar alle, von der Stadt aus Steuergeldern finanziert oder zumindest unterstützt werden.

Da ich mit dem Islambeauftragten der evangelischen Kirche, Dr. Rainer Oechslen, trotz fundamental unterschiedlicher Ansichten im Rahmen seines Vortrages in München am 19. Februar ordentlich diskutieren konnte, meldete ich mich zur Fortsetzung dieses Dialoges bei dem Seminar des Evangelischen Bildungswerks „Nur so dahergesagt – Umgang mit diskriminierenden Aussagen“ an. Ich erhielt auch eine Bestätigung der Verwaltung und ging am Dienstag, den 12. März zu der ersten von zwei Abendveranstaltungen.

Mir schwante schon Übles, als ich sah, dass unter den 26 Teilnehmern 22 Frauen waren, von denen die meisten einen eher linksgrünen Eindruck machten. Unter den vier Männern war einer mit Rastazöpfen, ein Aktiver in der Flüchtlingshilfe und einer mit einem schwarzen Adoptivkind, was ja grundsätzlich alles völlig in Ordnung ist. Aber in der Summe weiß man, wohin ideologisch die Reise geht. Trotz einiger Meinungsverschiedenheiten lief an dem Abend aber alles ganz höflich und ruhig ab.

Im Konzept des Seminars steht, dass man Hilfestellungen im Umgang mit Aussagen erhält, die man „schwierig, rassistisch, antisemitisch und menschenverachtend“ findet. Denn manchmal falle es nicht leicht, im eigenen Umfeld gut darauf zu reagieren.

In der Vorstellungsrunde führte ich gleich aus, dass ich aus meiner Sicht des Islamkritikers auch öfters mit rassistischen, menschenverachtenden und antisemitischen Äußerungen konfrontiert werde und mich die Kommunikationsstrategien dagegen interessieren. Allerdings komme dies vielfach von Moslems, worauf es verdächtig ruhig im Raum wurde. Nachdem sich jeder Teilnehmer vorgestellt hatte, durfte man einige typische Aussagen vorschlagen, die dann diskutiert werden sollten. Hierbei sollte es aber völlig eindimensional in die Richtung „Rechtspopulismus“, „Ausländerfeindlichkeit“ und „Nazi“ gehen. Meine Ebene sei nicht das Thema des Seminars. Da die ganze Veranstaltung von der hauptsächlich rot regierten Stadt finanziert wird, kann man auch von einer gewissen politischen Erwartungshaltung ausgehen.

Außer mir waren noch zwei Frauen islamkritisch eingestellt. Eine weitere Frau, ein Mann und zwei Schülerinnen diskutierten in der Pause und am Ende des Seminars ebenfalls konstruktiv mit uns. Eine Verantwortliche vom Bildungswerk widersprach unseren Ansichten und meinte unter anderem, dass die Kriminalitätsrate mit den „Flüchtlingen“ nicht gestiegen wäre, was Statistiken beweisen würden.

Auch trotz dieser ideologischen Gräben verabschiedeten wir uns nett und ich war gespannt auf den zweiten Abend, der am vergangenen Dienstag, den 19. März ab 18 Uhr stattfinden sollte. Darin sollte durch praktische Übungen die eigene Kommunikation trainiert werden, um konkrete Ideen zu haben, wie man reagieren könne. Bei mir gingen aber alle Warnlampen an, als ich wie jeder Teilnehmer am Dienstag Mittag folgende email erhielt:

Ziel unserer Veranstaltung ist, sich in geschütztem Rahmen über verstörenden „Alltagsrassismus“ auszutauschen und sich Strategien zu erarbeiten, besser auf schwierige, rassistische, antisemitische (auch islamophobe!) etc. Aussagen zu reagieren. Sollten Sie nicht mit diesem Ziel einverstanden sein, bitten wir Sie, fernzubleiben. Im Übrigen gilt für diese, wie für alle anderen Veranstaltungen der Internationalen Wochen gegen Rassismus:

„Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.“

Damit war mir klar, was mich vor Ort erwartet: Die Verweigerung des Einlasses. Obwohl ich ordnungsgemäß angemeldet war und alle Ausschlusskritierien wie „Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus und sonstige Menschenverachtung“ keinesfalls auf mich als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose und entschiedenem Gegner jedes Totalitarismus zutreffen, ganz im Gegenteil. Zudem hatte ich mir nichts zuschulden kommen lassen.

Aber mit einem fairen, sachlichen und objektiven Umgang braucht man im Umgang mit den roten Gesinnungswächtern der Stadt München nicht zu rechnen. Schließlich ist bei der Organisation der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auch Dr. Miriam Heigl beteiligt, die Leiterin der „Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“. Linksextremismus und Islamischer Faschismus kommen bezeichnenderweise dort nicht vor, denn Frau Heigl scheint sich äußerst am linken Rand oder möglicherweise auch darüber zu befinden. Schließlich fertigte sie noch im Jahre 2005 Schriften für die linksextreme Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ an, die das Ende des Kapitalismus beschrieben.

Aber das ist wohl durchaus auch im Sinne der SPD, die an ihrer Münchner Zentrale auch gerne Banner mit der Aufschrift „smash capitalism“ (zerschlagt den Kapitalismus) hissen und quasi-kommunistische Slogans wie „Völker hört die Signale“, „Rotfront“, „kein Staat“ und „Marx und Engels“ rufen, geschehen jüngst bei der roten Demo gegen den Protest christlicher Vereinigungen am Weltfrauentag 8. März über die Verleihung von Preisen an Abtreibungsärzte durch die SPD.

Heigl ist die Spinne im Netz der linken Zensoren in München, die jede rechtskonservative und patriotische Einstellung in Richtung „Rassismus“, „Rechtsextremismus“ und „National-Sozialismus“ zu schieben versuchen. Unter ihrer Leitung soll die Stadt wohl weiter stramm auf links getrimmt werden, was immer mehr einer DDR 2.0 ähnelt.

Im Wissen des drohenden Unheils nahm ich kurz vor Beginn des Seminars am Dienstag einen Livestream auf, der über Facebook knapp 12.000 Zuschauer erreichte und 246 mal geteilt wurde (im Gesamtvideo unten von Anfang bis Minute 7:40. Die mögliche Konfrontation am Eingang filmten wir mit einer Videokamera, da aufgrund der Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen eine Live-Übertragung ohne Verpixelung möglicherweise rechtliche Probleme verursacht hätte. In diesem Video (unten) ist der komplette Ablauf dieses abstrusen Vorgangs zu sehen, der meine schlimmsten Befürchtungen bestätigte. So wurde ich nicht etwa im zweiten Stock des Gebäudes beim Eingang des Münchner Bildungswerkes abgefangen, sondern bereits am Hauseingang auf der Straße, wo die Seminarleiterin und eine Vertreterin des Bildungswerkes schon auf mich warteten (im Video von Minute 7’45 bis 11:30.

Trotz einer ebenfalls ruhig und sachlich geführten Unterhaltung, in der mir die Seminarleiterin u.a. mitteilte, dass sie den Abend in einem „pädagogisch guten Rahmen“ ablaufen lassen wolle, ließen die beiden offensichtlich die Polizei rufen, was ich gar nicht mitbekam. Ich verabschiedete mich nach etwa fünf Minuten Diskussion und wünschte noch freundlich eine gelungene Veranstaltung. Während ich dreißig Meter entfernt auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen weiteren Videokommentar aufnahm, um den Verlauf des Geschehens zu dokumentieren und auf einige besonders üble Veranstaltungen der „Rassismus-Woche“ hinzuweisen (im Video von Minute 11:30 bis 20:50), liefen im Hintergrund drei Polizisten auf und gesellten sich zu den beiden Damen.

Es interessierte mich natürlich, wozu hier Polizei nötig war, da doch schließlich alles im höflichen Rahmen abgelaufen war. Der Einsatzleiter gab sich gar nicht die Mühe, sich objektiv und unvoreingenommen zu verhalten, sondern sagte mir in bereits schroffem Ton, die Polizei sei verständigt worden, um das Hausverbot durchzusetzen, da ich nicht gegangen wäre. Als ich ihm erklären wollte, dass ich doch vielmehr nach rund fünf Minuten Unterhaltung den Ort verlassen habe, herrschte er mich mit den Worten „labern Sie nicht“ und „unterbrechen Sie mich nicht“ an. Als ich ihn dann auf seine Neutralitätspflicht hinwies und ihn aufforderte, mich nicht zu beleidigen, erteilte er mir auch noch einen Platzverweis für die gesamte Umgebung, die 24 Stunden andauere, denn ich sei „ein Gefahrenverursacher“. Die Passage mit der Polizei geht im Video von Minute 21 bis 24.

Nun, der beflissene Beamte setzt offensichtlich in vorauseilendem Gehorsam den Willen des dunkelroten Oberbürgermeisters Dieter Reiter durch, und so bin ich der unerwünschte Störenfried, den es zu entfernen gilt. In solchen Momenten fühlt man sich an Zustände in der DDR und anderen sozialistischen Diktaturen erinnert.

Am Ende kam sogar noch ein bärtiger Angestellter aus dem Friseurladen daneben auf die Straße und sagte „Den muss man hauen“, womit der mutmaßliche Moslem mich meinte. Dies habe ich in dem Video ab Minute 25:13 mit Zeugen beschrieben. Hier das Gesamtvideo:

Dieser Film ist ein weiteres zeitgeschichtliches Dokument, wie der Linksstaat seine Bürger drangsaliert. Wir rechtstreuen, konservativen, patriotischen und islamkritischen Bürger werden uns aber niemals einschüchtern oder davon abhalten lassen, unsere existentiell wichtige Arbeit fortzusetzen.

(Kamera: Chris)


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Verbrechertypen im Hambacher Forst fällen Bäume

Von KEWIL | Bekanntlich hat das dämliche Oberverwaltungsgericht Münster im Oktober 2018 die Rodungspläne von RWE im Braunkohlegebiet Hambacher Forst gestoppt, damit gewaltbereite, grünversiffte „Aktivisten“ in ihren Baumhäusern ungestört das „Große Mausohr“ und die „Bechsteinfledermaus“ beobachten können, wenn sie nicht gerade Steine und ihre eigenen Fäkalien auf die Polizei herunter werfen müssen, um die Bäume zu schützen.

Nun stellte die Polizei bei einer Waldbegehung fest, dass auch weiterhin Bauten in den Bäumen und im Wald errichtet werden. An diesen Holzkonstruktionen wurden an diversen Stellen offensichtlich mit frischen Schnittkanten versehene Holzstämme verbaut. Im Wald stellten die Behördenvertreter an verschiedenen Stellen insgesamt etwa 50 Baumstümpfe frisch geschlagener Bäume fest. Eine Überprüfung ergab, dass es sich nicht um das Ergebnis von Fällarbeiten durch oder im Auftrag der RWE Power AG handelt.

Im Klartext: Es waren die linksgrünen „Aktivisten“ selbst, die diese Bäume abgesägt haben. Diesen Öko-Hooligans sind Naturschutz, der Hambi, seine Bäume und Fledermäuse, schnurzegal.

Es geht diesen gesetzlosen Verbrechertypen nur um Randale, Schlägereien mit der Polizei, Diebstähle und möglichst gewalttätigen Radau. Könnten auch Verwaltungsrichter in Münster eigentlich wissen. (Polizei Aachen mit Fotos!)