Unsere Meinungsfreiheit ist erschöpft

Medien und die fortgeschrittene Kultur der Selbstzensur

Von ALSTER | „Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Verhalten von Einzelpersonen ab (und zwar im Dialog mit den Muslimen – anlässlich der Mohammed-Karikaturen)…. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren.

Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch bitten, den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“ Diese Rede mit der Aufforderung zur Selbstzensur explizit zum Islam hielt die damalige EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner, in Wien am 22./23. Mai 2006  auf dem Euromediterranen Symposium vor führenden Journalisten und Chefredakteuren aus den europäischen Mitgliedstaaten und 10 außer Israel islamischen südlichen euromediterranen „Partnerländern“.

„Die Medien sollten eine besonders wichtige Rolle zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einnehmen, und zwar aufgrund ihrer Macht, die gesellschaftlichen Einstellungen beeinflussen zu können“,  verkündete die Kommissarin. Außerdem gab es in Wien eine Menge Regelungen und Anweisungen darüber, welche positive Meldungen über den Islam die Medien bringen sollten.

Die verinnerlichte Selbstzensur der Leitmedien und die AfD

 Wie wir wissen, hat sich diese von der EU angeordnete Selbstzensur durchgesetzt. Die Leitmedien haben in der Folge bis heute jede Islamkritik unterbunden. Sie haben erreicht, dass nicht islamische Terroranschläge und alltägliche Angriffe auf autochthone Bürger, sondern Islam-Aufklärer und Kritiker an den Pranger gestellt und verurteilt werden. In Form eines medialen Gleichschaltungs- und Verleumdungspopulismus wurde die Islamkritik als umfassendes Feindbild inszeniert. Die AfD hat als einzige Partei die Aufklärung über den Islam ins Parteiprogramm geschrieben und wird auch deshalb von einer Phalanx der Medien, etablierten Politikern, Kirchen, Gewerkschaften, sogenannten Islamwissenschaftlern und „Prominenten“ ausgegrenzt, geächtet und bis aufs Messer bekämpft – immer vorneweg die Medien. Aktuell versucht man im Zusammenhang mit dem Mordfall Lübcke in konzertierter Form der AfD eine Mitschuld und ein Gewaltproblem zu unterstellen, unter der sie selbst durch unzählige Übergriffe etwa durch die Antifa-Faschisten leidet. Auch das wird von den Medien verschwiegen.

Der Euro-Arabische Deal und ECRI als wichtige Meinungsmacher

Die grassierende Islamophilie gründet auf einem Deal mit Arabern, bei dem Europa seine Seele verkauft hat: „Kein Blut für Öl, aber Islamisierung für Öl und geopolitischen Einfluss.“ Im Beitrag „Eurabien“ in der Sezession vom 11. Oktober 2005  beschreibt Wiggo Mann,  wie die Araber im Zuge der Ölkrise 1973 ihre „Ölwaffe“ dahingehend benutzt haben, um ihre Forderungen für

  1. die europäische Unterstützung der arabischen Israelpolitik sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde (PLO) als Bedingung für wirtschaftliche Kooperation und Rohstofflieferungen,
  2. die Bereitstellung muslimischer manpower durch forcierte Immigration nach Europa,
  3. die Schaffung eines für Araber günstigen Klimas in der öffentlichen Meinung Europas durch entsprechende medienpolitische Maßnahmen durchzusetzen. Der Bericht fußt auf Bat Ye’ors Buch „Eurabia: The Euro-Arab Axis“ von 200.

Eines der inzwischen weitverzweigten Netzwerke verschiedener Organisationen, die maßgeblich mit der Aufrechterhaltung der muslimischen Massenimmigration nach Europa sowie der mentalen Vorbereitung der einheimischen Europäer auf ein Leben unter den islamischen Landnehmern beschäftigt sind, ist ECRI, „die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates zur Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Intoleranz“, die die Gefügigkeit der Europäer überprüft und Länderberichte verfasst. In der Politikempfehlung von ECRI zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Muslime wird den Regierenden der EU-Mitgliedstaaten unter anderem empfohlen, „eine Auseinandersetzung in den Medien und der Werbebranche anzuregen über das Bild, das sie von den islamischen und moslemischen Gemeinschaften vermitteln und über ihre Verantwortung in diesem Zusammenhang“ – womit wir wieder bei der inzwischen verinnerlichten Selbstzensur und den Sprechverboten angekommen sind.

Wir verstecken unsere Kultur unter der Burka

Das Gatestone Institut hat gerade einen Bericht von Geuilo Meotti veröffentlicht, in dem dieser den längst überfälligen Push-Back gegen die Sprachpolizei zur Wiederherstellung der Meinungsfreiheit vermisst:

„Indem wir uns weigern, die Sprachpolizei zu konfrontieren oder die Meinungsfreiheit für Salman Rushdie, Roger Scruton, Jordan Peterson, Charlie Hebdo und Jyllands-Posten – um nur die Spitze eines riesigen Eisbergs zu nennen – zu unterstützen, haben wir den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen. Wir alle haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“

Meotti erinnert auch an Theo van Gogh und beklagt, dass das Establishment im Namen der Bekämpfung der „Islamophobie“ sich schleichend der Scharia unterworfen hat, und die Sprache selbst bereinigt und zensiert. Geulio Meotti zählt etliche Museen und Galerien auf, in denen römische Statuen oder Gemälde abgedeckt wurden, nachdem sich Muslime beschwert hatten, dass sie „blasphemisch“ seien. Viele westliche Verlage würden sich der islamischen Einschüchterung beugen, und selbst Theateraufführungen werden per Selbstzensur gestrichen.

Unsere vielen Kunst verwaltenden und „Kunstschaffenden“, die sich vehement gegen rechts und insbesondere gegen die AfD engagieren, stellen sich gegen die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst und haben den Weg der Unterwerfung unter das Scharia-Gesetz und die Tyrannei eingeschlagen.

„Sie haben unsere vermeintlich „blasphemische“ Kultur mit Burkas bedeckt, um zu vermeiden, dass Menschen beleidigt werden könnten, die es umgekehrt nicht zu stören scheint, uns zu beleidigen.“




Extrem linker BR-Redakteur Thies Marsen diffamiert AfD und ihre Wähler

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das Radioprogramm „Bayern 5“ des Bayerischen Rundfunks strahlte am vergangenen Sonntag um 14:35 Uhr und in Wiederholung um 21:35 Uhr den Beitrag „Antisemitismus in Bayern“ aus. Verantwortlicher Redakteur war ein gewisser Thies Marsen, der schon in der Vergangenheit mit übler Hetze gegen die AfD und andere patriotische rechtskonservative Bürger auffiel. Bevor man den ersten Ton dieser Radiosendung hörte, konnte man sich auf zwei Gewissheiten einstellen: 1. Das böse „I“-Wort wird nicht vorkommen. 2. Die AfD wird diffamiert. Und genau so kam es.

Die unbestreitbare Tatsache, dass die Hauptquelle des Hasses auf Juden in ganz Europa aus dem Islam und damit von religiösen Moslems kommt, ließ Marsen völlig unter den Tisch fallen. Leider mischen bei dieser Vertuschungsstrategie regelmäßig Vertreter jüdischer Organisationen munter mit. So berichtete Jan Mühlstein, Vorstandsmitglied der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München, zwar darüber, dass praktisch alle körperlichen Angriffe auf Juden von Türken und Arabern kämen. Dieser Hass von Moslems sei aber „durch den Nahost-Konflikt getriggert“, was bestenfalls nur die halbe Wahrheit ist. Es ist sowohl unter jüdischen Funktionären als auch unter Linken ein absolutes Tabu, den glasklaren islamischen Judenhass anzusprechen, der sich aus dem Koran, den Hadithen und den Taten des „Propheten“ Mohammed speist.

Eva Ehrlich, ebenfalls Vorstandsmitglied von Beth Shalom, beschrieb, dass viele ihrer jüdischen Bekannten „auf gepackten Koffern“ säßen. Kein Wunder, denn aus Frankreich, wo sich der Hass von Moslems bereits durch grauenvolle Morde und Terror-Anschläge viel stärker bemerkbar macht, sind bereits Tausende in Richtung Israel geflüchtet. Darüber aber auch kein Wort auf B5.

Immerhin erwähnte Jan Mühlstein noch, dass der Antisemitismus ebenfalls von Linken komme, aber auch aus der „bürgerlichen Mitte“, womit der Übergang zum AfD-Bashing frei war. So wurde die einzige Partei in Deutschland, die diesen gefährlichen islamischen Judenhass thematisiert und sich auch noch solidarisch an die Seite Israels stellt, mit den üblichen linksverdrehten Schablonen diffamiert. In dieser Agitprop-Sendung durfte dann natürlich auch der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, seinen überflüssigen Senf ablassen.

Er sprach von „Ängsten“ gegenüber einer „vermeintlichen Überfremdung“, die von der AfD „geschürt“ werde. Da die AfD unter Berücksichtigung des Grundgesetzes ein Verbot des betäubungslosen Schächtens und der Beschneidung von Kindern fordert, sieht Schuster dadurch die Existenz von Juden bedroht.

An dieser Stelle fügte BR-Redakteur Marsen hinzu, dass die AfD mit ihrer vermeintlich verharmlosenden Geschichtsbetrachtung der NS-Zeit ebenfalls die Juden existentiell bedrohe. Er brachte die üblichen falschen Beispiele wie das „Vogelschiss“-Zitat von Alexander Gauland und verschwieg dabei wie alle linken Heuchler, die sich über diese Formulierung aufregen, dass dieser Begriff rein auf die zeitliche Dauer von zwölf Jahren im Vergleich zu der vielhundertjährigen Geschichte des deutschen Volkes gemeint ist. Daher noch einmal der Wortlaut von Gaulands Rede beim Kongress der Jungen Alternative am 2. Juni des vergangenen Jahres (Hervorhebungen durch PI):

Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre. Aber, liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in unserer über 1000-jährigen Geschichte. Und die großen Gestalten der Vergangenheit von Karl dem Großen über Karl V. bis zu Bismarck sind der Maßstab, an dem wir unser Handeln ausrichten müssen. Gerade weil wir die Verantwortung für die 12 Jahre übernommen haben, haben wir jedes Recht den Stauferkaiser Friedrich II., der in Palermo ruht, zu bewundern. Der Bamberger Reiter gehört zu uns wie die Stifterfiguren des Naumburger Doms.

Liebe Freunde, denken wir immer daran, dass ein deutscher Jude, Ernst Kantorowicz, den Ruhm des Stauferkaisers beschrieben hat. Nein, der Islam gehört nicht zu uns. Unsere Vorfahren haben ihn 1683 vor Wien besiegt. Aber das deutsche Judentum von Ballin und Bleichröder über Rathenau und Kantorowicz war Teil einer deutschen Heldengeschichte, die Hitler vernichten wollte.

Liebe Freunde, uns muss man nicht vom Unwert des Nationalsozialismus überzeugen. Wir haben diesen Unwert im Blut. Aber, liebe Freunde, wer eine Rot-Kreuz-Flagge aus den letzten Tages des Kampfes um Berlin entsorgt, hat keine Achtung vor soldatischen Traditionen, die es jenseits der Verbrechen auch in der Wehrmacht gab.“

Wer daraus eine Relativierung oder gar Verherrlichung des National-Sozialismus zu zimmern versucht, ist ein übler Verleumder, dreister Lügner und gewissenloser Polit-Propagandist.

Der nächste Dauerbrenner, den Marsen vortrug, war das falsch interpretierte Zitat „Denkmal der Schande“, mit dem Björn Höcke jetzt seit über zwei Jahren verleumdet wird. Der thüringische AfD-Vorsitzende sagte in seiner Dresdner Rede wörtlich:

„Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“

Es ist völlig eindeutig, dass er den Holocaust damit als Schande beschreibt und es lediglich kritisiert, dass man sich so ein riesiges Denkmal mitten in die eigene Hauptstadt setzt, was kein anderes Volk auf der Erde macht. Genau so äußerte sich der Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein, ein ausgewiesen politisch Linker, am 30. November 1998 in dem Artikel „Wir sind alle verletzbar“ (Hervorhebungen durch PI):

„Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

Augstein sprach also gar von einem „Schandmal“ mit „Monstrosität“. Wenn das ein Linker äußert, ist es in Ordnung und niemand regt sich auf. Wenn es sogar in abgeschwächter Form aber ein Rechter formuliert, folgt ein über zwei Jahre andauernder verlogener Empörungs-Tsunami.

Das dritte Beispiel, das Marsen anbrachte, war Wolfgang Gedeon, verschwieg aber, dass jener aus der Landtagsfraktion der AfD ausgeschlossen wurde und gegen den seit Oktober des vergangenen Jahres ein zweites Partei-Ausschlussverfahren läuft. Aus gutem Grund, denn Gedeon soll die Gründung der Juden in der AfD als „strategischen Fehler“ bezeichnet haben, der „im günstigsten Fall überflüssig wie ein Kropf“ sei, bei dem es sich „im ungünstigsten Fall um eine zionistische Lobbyorganisation, die den Interessen Deutschlands und der Deutschen zuwiderläuft“, handele.

Gedeon wird auch als Leugner des Holocausts bezeichnet, was aber nicht ganz stimmt, denn er hat laut Landgericht Berlin einzelne Aspekte wie die Opferzahlen oder die Einstufung als Menschheitsverbrechen in Abgrenzung zu Kriegsverbrechen infrage gestellt, was allerdings ähnlich verwerflich ist. Deswegen sagte auch die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel zu Recht, es sei Zeit, dass Gedeon aus der Partei fliege.

Marsen behauptete im B5-Beitrag, dass Gedeon Juden als „innere Feinde des Abendlandes“ bezeichnet hätte, was so auch nicht genau stimmt. Wörtlich schrieb Gedeon laut eigenem Bekunden in seinem Buch (Hervorhebung durch PI):

„Wie der Islam der äußere Feind, so waren die talmudischen Ghetto-Juden der innere Feind des christlichen Abendlandes.“

Dies ist als spezifizierte Geschichtsbetrachtung etwas anderes. Hierzu verweist Gedeon auf das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V., das festgestellt hat:

„Im Mittelalter entstanden auch zahlreiche jüdische Polemiken gegen das Christentum, wobei diese an die eigenen Glaubensgenossen gerichtet waren. Unter den Vorwürfen fanden sich häufig Anschuldigungen der Unmoral, Irrlehre, aber auch die Erfolglosigkeit der Kreuzzüge und Missionierungsversuche in Nahost.“

Wenn Thies Marsen journalistisch sauber arbeiten würde, hätte er all dies berücksichtigt. Hier die beiden wichtigsten Ausschnitte seiner 25-minütigen Sendung, bei denen es um die körperlichen Übergriffe von Türken und Araber auf Juden sowie das AfD-Bashing geht:

Marsen, seit 1998 als freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk beschäftigt, ist ein extrem linker Agitator, was sich auch in der Vergangenheit zeigte. So hat der „BR-Rechtsextremismus-Experte“ am 19. April 2018 bei einer Anti-AfD-Veranstaltung in Dorfen, die von den im dortigen Stadtrat vertretenen Altparteien, der Flüchtlingshilfe und „Dorfen ist bunt“ organisiert wurde, gemäß Bericht von „The World News“ und mehreren Augenzeugen allen AfD-Anhängern pauschal eine Nazi-Nähe unterstellt:

„Sie sind nicht alle Nazis, aber sie haben kein Problem mit Nazis.“

Laut Süddeutscher Zeitung sagte er:

„Wer AfD wählt, muss zwar kein Nazi sein – aber er hat kein Problem mit Nazis.“

Die in weiten Teilen gewaltbefürwortenden und teils mit heftigen Körperverletzungen und groben Sachbeschädigungen auftretenden „Anti-Faschisten“ lobte er absurderweise als Verteidiger der Demokratie:

„Antifaschismus, also der Kampf gegen Rechtsextremismus, ist in der AfD ein Kampfbegriff. Aber Antifa ist der Geist unseres Grundgesetzes.“

Marsen ist als Referent offensichtlich öfters auf Tour und warnt im Zusammenhang mit der AfD vor einer „Gefahr von rechts“. So meldete die Süddeutsche Zeitung, dass er am 31.1.2017 bei seinem Vortrag in Germering bei München die AfD als „Rechtsradikale“ und auch als „Faschisten“ bezeichnete:

Gefährlich ist aber auch das Eindringen rechtsradikaler Begriffe in die gesellschaftlichen Diskussionen. Marsen nannte als Beispiel, dass die AfD-Vorsitzende Frauke Petry das Wort „völkisch“ wieder salonfähig machen möchte. Für Marsen ein Nazi-Begriff. Hinter dem Einschleusen solcher Begriffe in die politischen Diskurse sieht Marsen eine Taktik der Rechtspopulisten, die er lieber als Rechtsradikale bezeichnen möchte. „Manchmal tut es auch das Wort Faschisten“, sagte er.

„Bayern ist frei“ beurteilte den BR-Redakteur Mitte Februar 2016 unter dem Titel „Thies Marsens bunte Gewaltfantasien“ als Einstiegshilfe in die Antifa:

Thies Marsen arbeitet u.a. als BR-Moderator, wo er sein schwieriges Verhältnis zu den Fakten ausleben darf. Im Schulfunk darf Marsen sogar die Jugend mit seinen kruden Thesen in „Radio Wissen“ aufhetzen. Marsens Artikel imponieren durch eine Feindbild-Architektur, die gerade für Kinder und Jugendliche den Weg und Einstieg in die Erst-Droge „Antifa“ bereiten. Wie viele dieser Flaschen- und Steine werfenden Anti-Pegida-Aktivisten sich von Marsens Gewaltfantasien haben fanatisieren lassen, bleibt im Bereich der Spekulation.

Mit dem extrem linken Polit-Propagandisten, Diffamierer und Fotojäger Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ ist Marsen gut bekannt. Als Bezler Ende Juni 2016 einen Anti-AfD-Vortrag im berüchtigten „Eine-Welt-Haus“ in München hielt, kündigte der jetzige Bundestagsabgeordnete und Obmann im Auswärtigen Ausschuss der AfD, Petr Bystron, per Facebook einen spontanen Besuch an. Als sich dann in der Menge der anwesenden Bürger offensichtlich auch zwei Rechtsextremisten befanden, die Bystron gar nicht kannte, strickte Marsen mit Co-Autor Jürgen P. Lang daraus eine faktisch falsche Komplizenschaft, titelte empörenderweise „Bystron und die Neonazis“ und wünschte sich gar eine Verfassungsschutzbeobachtung der AfD:

Um Bystron hat sich offensichtlich eine Schlägertruppe geschart. Dass Bystron vorhatte, dem „Hetzvortrag“ der „linken Lügner“ einen Besuch abzustatten, kündigte er im Internet an: „Könnte amüsant werden. Wer kommt mit?“, fragte er angriffslustig auf Facebook.

Die bayerische AfD ist bislang von einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz verschont geblieben. „Unter dem Strich gibt es aber noch keine hinreichenden Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen des bayerischen Landesverbandes“, sagte Verfassungsschutz-Sprecher Schäfert gegenüber BR24. Die Indizien sprechen freilich eine andere Sprache.

Bezler und Marsen haben am 14. Juni 2011 via Bayerisches Fernsehen eine wahrhaft „linke“ und höchst tendenziöse TV-Reportage über den Chefredakteur der Zeitschrift „Campus“ der Studentenschaft der Münchner Bundeswehr-Universität unter dem verleumderischen Titel „Unterlaufen Neonazis Studentenzeitung“ gebastelt. Als das Bayerische Fernsehen von den „Antifa“-Aktivitäten Bezlers erfuhr, distanzierte man sich öffentlich von ihm, worüber unter anderen die Junge Freiheit berichtete:

Der Bayerische Rundfunk hat sich von dem Journalisten Robert Andreasch wegen dessen Kontakten zur linksextremen Szene distanziert. Andreaschs Mitarbeit bei der linksextremen und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentation- und Archivstelle München“ (aida) sei dem BR nicht bekannt gewesen, sagte ein Sprecher des Senders der Süddeutschen Zeitung. „Hätte die Information vorgelegen, wäre die interessante Recherche mit einem anderen O-Ton-Geber versehen worden.“

Hintergrund ist ein Beitrag des über das Studentenmagazin Campus der Bundeswehruniversität München, in dem die beiden Antifa-Journalisten Thies Marsen und Robert Andreasch als „zwei Reporter des Bayerischen Rundfunks“ zu Wort kamen und den Campus-Chefredakteur Martin Böcker in die Nähe des Rechtsextremismus rückten. Böcker ist sowohl Autor der JUNGEN FREIHEIT als auch der vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Zeitschrift Sezession.

Die Süddeutsche Zeitung meldete hierzu:

Auch PI-NEWS berichtete 2011 über den Skandal und deckte noch mehr über den Marsen-Spezi Andreasch-Bezler auf:

So arbeitet Bezler u.a. für das vom Verfassungsschutz beobachtete „Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a.“ und verfasst Artikel für die „Antifaschistischen Nachrichten“, das „Antifaschistische Info-Blatt“ sowie die Internetseite „Indymedia“, die alle als extrem links eingestuft werden. Auch für „Jungle World“ – das Nachfolgeblättchen der FDJ-Tageszeitung „Junge Welt“ – schrieb der scharflinke Aktivist, der Islamkritiker regelmäßig als „Rassist_Innen“ diffamiert.

Warum Bezler als Journalist ein Pseudonym benutzt, verwundert auf den ersten Blick. Möglicherweise will er verbergen, dass er in den 90er Jahren in der militanten Anti-AKW-Bewegung („Atomanlagen, Atomtransporte angreifen“) mitmischte. Die „Antifa Ulm / Neu-Ulm“ soll wegen Gewaltaufrufen auch Dauergast im Verfassungsschutzbericht von Baden-Württemberg gewesen sein („Gegen Nazis auch militant vorgehen ist richtig und notwendig…“)

Nachdem der Bayerische Verfassungsschutz die Beobachtung von „a.i.d.a.“ wohl wegen politischem Drucks aufgegeben hat, darf Bezler dem BR wieder als vermeintlicher „Rechtsextremismus“-Experte Interviews geben. So strahlte das Bayerische Fernsehen am 8.Mai 2016 die 15-minütige Sendung „AfD, Pegida und Co – wie gefährlich sind Deutschlands neue Rechte?“ aus. Andreasch-Bezler kam auch hier ausführlich als „Rechtsextremismus-Experte“ zu Wort. Er behauptete, dass Pegida in München „von Anfang an völkisch-rassistisch-neonazistisch“ gewesen sei, was eine dreiste Falschbehauptung ist. Ich selber war von den ersten Anfängen im Januar 2015 bis April 2015 federführend dabei, als es dort nachweislich nichts dergleichen gab. Erst als die Heinz-Meyer-Truppe einen Putsch durchführte, da ich leider nicht offiziell der Verantwortliche war, und anschließend bekennende Hitler-Verehrer und National-Sozialisten als Redner einlud, kann man das behaupten.

Da Bezler aber kein objektiver Journalist ist, meinte er auch allen Ernstes, dass die AfD „an Faschismus erinnernde“ Projekte in Planung habe. Sie besäße „antidemokratisches Potential“ und propagiere „religiös formulierten Rassismus“. Es gebe „ultra-radikale Inhalte, Beleidigungen und Diffamierungen“. Weitere Infos über den „Schattenmann“ Tobias Bezler alias Robert Andreasch in diesem PI-NEWS-Artikel.

Immerhin interviewte der BR-Redakteur Sebastian Meinberg in der Sendung auch den damaligen bayerischen AfD-Landesvorsitzenden Petr Bystron und vier Mitglieder der AfD-Hochschulgruppe „Campus-Alternative“. Dass Meinberg aber vom Islam absolut keine Ahnung hat, bewies er am 17. Juli 2015, als er eine Kundgebung der Partei „Die Freiheit“ aufsuchte, die vor dem BR gegen eine Livesendung mit dem Penzberger Imam Idriz zum Ramadan protestierte. Meinberg meinte, dass der Islam zu Deutschland gehöre und wusste nichts über dessen Gefährlichkeit. Dafür verortete er mich irrigerweise aber als „Nazi“ und wollte mir, einem Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, allen Ernstes Hitlers „Mein Kampf“ übergeben. Das Video hat bereits über 100.000 Zuschauer:

Im Mai 2013 brachte Bayern 1 auch das anti-journalistische Kunststück fertig, eine einstündige Radiosendung über die damalige Partei „Die Freiheit“ zu produzieren, ohne einen Vertreter der Partei zu Wort kommen zu lassen. Dafür aber den Vorsitzenden des lange Jahre im Verfassungsschutzbericht aufgeführten extrem linken „Antifaschistischen Informations- und Dokumentations-Archivs a.i.d.a.“ und Leiter der „Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus“, Marcus Buschmüller.

Außerdem mit dem Aussteiger aus der Neonazi-Szene Felix Benneckenstein, laut taz ohne Hauptschulabschluss, dafür mit fünf Haftbefehlen wegen Landfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und nicht bezahlter Geldstrafen. Insgesamt saß Benneckenstein 18 Monate in Stadelheim. Später holte er seine Mittlere Reife nach. In der Neonazi-Szene war er unter dem Namen „Liedermacher Flex“ bekannt und trug Texte wie „Blut muss fließen knüppelhagel dick, denn wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik“ vor.

Der Bayerische Rundfunk war früher einmal bürgerlich-konservativ. Diese Zeiten sind aber lange vorbei, denn die gesellschaftliche Umwandlung durch die 68er-Unterwanderung hat auch hier ihre deutlichen Spuren hinterlassen.

Kontakt zum Bayerischen Rundfunk:

» info@br.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Sankt Augustin-Mord: Mit dem Zweiten lügt man besser!

Von JOHANNES DANIELS | Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge – und mit dem zwangsfinanzierten Zweiten lügt man besser. Nachdem immer mehr Details zum Mörder der 17-jährigen Elma C. bekannt werden, sorgt das ZDF auf notorische Art für Abhilfe – und damit „mit Sicherheit“ für weitere grausame Morde an Teenagern aus Unwissenheit oder falschem Vertrauen. Nachdem der in Mombasa geborene Brian S. – der eine kenianischen und deutsche Doppelstaatsbürgerschaft besitzen soll – am Montagnachmittag gestand, die Berufsschülerin in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft massakriert zu haben (PI-NEWS berichtete), berichtete das ZDF in „heute Xpress“ beflissentlich:

Im Fall der getöteten 17-Jährigen bei St. Augustin ist ein Deutscher festgenommen worden. Einsatzkräfte haben die Leiche in einer städtischen Unterkunft gefunden.

So wurde der dünn- und dunkelhäutige Täter auf GEZ-Kosten politisch korrekt reingewaschen und der Tatort Asylheim schnell zur „städtische Unterkunft“ umfirmiert. Auf Druck der Freien Medien wird das so ertappte Zweite Deutsche StaatsFernsehen wie üblich in einigen Tagen noch eine minimale Richtigstellung kleinlaut verlauten lassen. Allerdings erst wenn das allgemeine Interesse über den weiteren „Einzelfall verflogen ist und der nächste Minderjährigen-Mord auf der medialen Agenda steht. Denn auch hier ist der Mörder wieder der Gärtner (=Deutscher). Wie üblich.

Aktuelle Kamera: DEUTSCHER tötet 17-Jährige in Asylunterkunft …

Bei dem „investigativen TV-Portal“ welt.de (WeLT über WeLT) ist ein „Deutscher Staatsbürger“ für den Mord an der serbisch-stämmigen Elma C. verantwortlich, dann im Folgetext leicht ostafrikanisch eingetönt.

Auch BILD berichtete zunächst über einen „kenianischen Täter“. In einem Update entschuldigt sich das Springer-Blatt am Dienstag postwendend, um keinerlei Verallgemeinerungen erst aufkommen zu lassen:

Update: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass es sich bei dem Tatverdächtigen laut Polizei um einen Kenianer handelt. Korrekt ist, dass der Mann kenianischer Abstammung ist, aber einen deutschen und einen kenianischen Pass hat, wir bitten um Entschuldigung.

Bertelsmann-RTL verzichtet in seiner Meldung komplett auf die Leser verwirrende Nationalitäten-Angaben unter dem waghalsigen Verschwurbel-Titel:

17-Jährige lag tot im Zimmer eines Bekannten

Der Schock in Unkel sitzt tief: Eine 17-Jährige, die aus dem 5.000-Einwohner-Ort in Rheinland-Pfalz stammt, wurde tot im 23 Kilometer entfernten Sankt Augustin gefunden. Das Mädchen wurde am 29. November von ihren Eltern als vermisst gemeldet, am 2. Dezember fand die Polizei die Leiche in einer Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin.

„Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt“, sagte Gerhard Hausen, der Bürgermeister der Kleinstadt. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit.“ […] Der Tatverdächtige ist ein 19-Jähriger, der in der städtischen Unterkunft in Sankt Augustin wohnte. Nach bisherigem Ermittlungsstand sieht alles danach aus, dass das Mädchen und der junge Mann sich übers Internet kennengelernt hatten. Sie besuchte ihn in der Unterkunft“.

Auch in der DDR wurde bis zum bitteren Ende auf Linie berichtet. Offenbar ist sich auch bei ZDF und RTL niemand zu schade, diesen Weg beharrlich weiterzugehen.

Totschlag im Haftbefehl – kein Mord …

„Der Beschuldigte räumt ein, Gewalt gegen sie ausgeübt zu haben“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag. „Wir gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus.“ Die Staatsanwaltschaft Bonn habe einen Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen nach § 211 StGB beantragt, bestätigte Faßbender.

Der zuständige Haftrichter ließ den vorbestraften Brian Ibo S. allerdings lediglich wegen „mutmaßlichen Totschlags“ inhaftieren. Denn der 19-jährige Killer bestätigte wohl überzeugend, dass er zunächst gar nicht plante, die ausgesprochen hübsche Elma zu töten. Eventuell ist dies aber auch ein prozesstaktischer Zug des Ermittlungsrichters gegen die cleveren Anwälte der Migranten-Rechtsindustrie. Für die Ermittler „gehe es jetzt darum, die vom Verdächtigen gelieferte Version des Tathergangs zu belegen“. Durch Gespräche mit Zeugen versuchen nun die Polizei und Staatsanwaltschaft, die Stunden vor dem Bluttat-Exzess zu rekonstruieren.

So blieb bislang zunächst offen, wie und aus welchen Motiven der „Deutsch-Kenianer“ Brian S. die 17-jährige wohl serbisch-stämmige Elma getötet hat. Der Verdächtige habe bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass er sein Opfer am Freitagabend nach Kontakten im Internet erst persönlich kennengelernt habe. Sie seien zusammen in einer Shisha-Kneipe gewesen, später habe ihn die 17-Jährige in die Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden begleitet, in der er untergebracht war. Ihr Todesurteil.

Auf dem Smartphone des „Deutsch-Kenianers“ stießen die Ermittler auf Hinweise, die ein Treffen zwischen Elma C. und Brian S. bestätigten. Die Ermittler fuhren zum Asyl-Wohnheim und fanden dort den Verdächtigen vor. Polizeisprecher Robert Scholten: „Er sagte uns, dass sich die 17-Jährige in seiner Wohnung befinde“ – seit zwei Tagen leblos. Kleidung und Handtasche seines 17-jährigen Opfers habe Brian S. am nahegelegenen Sieglarer See entsorgt. Der Killer gestand daraufhin, dass die junge Frau bei einem Streit von ihm schlichtweg getötet wurde. Schätzungsweise ging es dabei um das tägliche Aushandeln der körperlichen Annäherung mit den Genital-Goldstücken. Zum Ergebnis der mittlerweile abgeschlossenen Obduktion machten die Ermittler zunächst aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine weiteren Angaben.

„Es gibt noch viel zu tun“, fügte der Polizeisprecher hinzu.

Polizeibekannt – das Leben des Brian im Schlaraffenland

Brian Ibo S. war für die Polizei allerdings keineswegs ein Unbekannter: Mit 14 startete er als Krimineller durch. Er wurde zunächst wegen des Verdachts der Verbreitung von pädophilen Bildern aktenkundig. Im Alter von 15 und 16 Jahren wurde gegen ihn wegen Diebstahls ermittelt. Im Oktober 2016 wurde dann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt – ob die Ermittlungen in diesem Fall zu einer Anklage oder gar Verurteilung führten sei bisher noch „unklar“.

Brian lebte zum Tatzeitpunkt zusammen mit 38 anderen Bewohnern in der Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden. Dort bewohnte das Menschengeschenk „als Obdachloser“ ein Zimmer und wartete auf seine steuerfinanzierte Wohnung, die ihm zugewiesen werden sollte. Meist feierte er dort mit Freunden, „die haben dann getrunken und waren teilweise aggressiv. Als „klein und kräftig“ beschreibt ihn sein Flurnachbar. Auf Brians Facebook-Profilbild mit Waffen und Geldscheinen sieht man laut Süddeutscher Zeitung „einen kindlich wirkenden Jugendlichen“. Niedlich, wie immer in Prantls Willkommens-Pravda verharmlost.

Trauer und Schock in Unkel

Vor der kommunalen Asyl-Sammelunterkunft legen seit Montag immer wieder Bürger Blumen und Kerzen am Zaun nieder, bekunden so ihre Trauer, ihren Schock. In Unkel wehen die Fahnen am Rathaus auf Halbmast. Im rheinland-pfälzischen Heimatort der 17-Jährigen löste die Todesnachricht Bestürzung aus. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit“, sagte der Bürgermeister der Kleinstadt Unkel, Gerhard Hausen (SPD), am Montag. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr (parteilos), ergänzte: „Wir sind erschüttert, die ganze Region ist gelähmt. Es ist ganz dramatisch, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen.

Der pädophile Deutsch-Kenianer Brian Ibo S. nahm der alleinerziehenden Mutter die jüngste Tochter und zwei Mädchen ihre große Schwester. Die 17-jährige Elma C. wird am Donnerstag in Unkel beerdigt.

Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich ein Deutsch-Kenianer?




„Boomtown“ Norderstedt: Mangel an Ärzten oder Kinderüberschuss?

Ein katastrophaler Mangel an Kinderärzten herrscht im Nordosten von Hamburg in der Region um Norderstedt und Ahrensburg. Der NDR beschreibt die Situation am 16.07. drastisch:

Am frühen Nachmittag in einer Gemeinschaftspraxis in Norderstedt-Mitte: Ein paar Eltern warten mit ihren Kinder an der Hand oder auf dem Arm im Flur vor dem weiß-grünen Empfangstresen. Die Telefone klingeln kontinuierlich. Vier bis fünf Praxismitarbeiterinnen sitzen mit Headsets vor Computern, füllen gelbe Untersuchungshefte aus und führen Kinder und Jugendliche aus den bunten Wartezimmern hinein in die Behandlungsräume. Eine Mutter, die ihren Namen nicht nennen möchte, fragt nach einem Termin: „Wir sind gerade erst vor ein paar Wochen nach Norderstedt gezogen und müssten zu Vorsorgeuntersuchung.“ Die Mitarbeiterin am Empfang schüttelt den Kopf: „Es tut uns leid. Aber wir nehmen zurzeit keinen neuen Patienten auf. Vielleicht versuchen Sie es noch einmal im Herbst?“

Die Engpässe, so der Bericht weiter, sind der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) bekannt. Ein Sprecher sagt, dass Handlungsmöglichkeiten unter anderem aufgrund bundesgesetzlicher Vorgaben begrenzt seien.

Außerdem kosten zusätzliche Ärzte die Kassen Geld. Da werde genau hingeschaut.

Fakt ist: Die KV hat den gesetzlichen Auftrag, die ambulante ärztliche Versorgung sicherzustellen. Und: Für die Bedarfsplanung ist vereinfacht gesagt der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen verantwortlich.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte spricht von einem „Schwarzer-Peter-Spiel“ und sagt, dass es noch nie eine flächendeckende Versorgung durch Kinder- und Jugendärzte gegeben habe.

Doch wieso spitzt sich die Lage dann gerade jetzt so zu? Ein paar spärliche Erklärungen werden vom NDR nur angedeutet:

• Ärzte gehen in den Ruhestand, wird Mutter Bente Matzen zitiert. Aber das war schon immer so. Werden keine neuen ausgebildet?
• Der Speckgürtel nordöstlich von Hamburg sei eine „Boomregion“, sagt Arzt Dr. Christian Breuer. Bis zu 200 Patienten kämen täglich in die Praxis.

Frage: Welche Industrie boomt denn da so sehr, dass Eltern mit ihren Kindern dorthin ziehen? Das sagt der Arzt nicht und der NDR fragt ihn auch nicht und stellt selbst keine Überlegungen an.

• Ein dritter Grund: Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung GKV erklärt die Engpässe mit einer „Vollkasko-Mentalität der Eltern“, die „wegen kleinster Wehwehchen zum Arzt gehen“.

Also eine gleiche Anzahl Eltern geht jetzt häufiger zum Arzt als früher. Kann es auch sein, dass eine größere Anzahl Eltern gleich viel zum Arzt geht, und dass der „Boom“, von dem der Arzt spricht, ein „Baby-Boom“ ist, den wir (besonders) seit 2015 erleben?

Die Deutschen bekommen weiterhin wenige Kinder; die von Merkel und der SPD-Hilfstruppe ins Land geschwemmten „Flüchtlinge“ dagegen drei bis vier Mal so viel. Es fällt auf, dass der NDR sich bei der Beschreibung der Ursachen zurückhält. Er lässt Betroffene mit Erklärungen zu Wort kommen, anstatt selbst zu recherchieren, wie hier „Angebot und Nachfrage“ plötzlich so durcheinander geraten sind.

Sollte ein Grund, vielleicht der wesentliche, in der Zunahme ausländischer angeblicher „Flüchtlingskinder“ bestehen, die eine kinderlose psychopathische Matrone unersättlich und fortgesetzt ins Land zu sich nach Hause ruft? Dann darf der Grund natürlich nicht genannt werden, und das würde die Beschränkung des NDR erklären, der Betroffene mit Erklärungsversuchen zu Wort kommen lässt, aber nahe liegende Erklärungen aus ideologischen Rücksichtnahmen beiseite lässt.

Darauf deutet auch ein weiterer unscheinbarer Umstand in dem Bericht hin: Während sonst bei jeder Reportage Wert darauf gelegt wird, dass ein „bunter“ Querschnitt der Bevölkerung zu Worte kommt, also mindestens ein Schwarzer, Türke oder Araber, mit eingeblendetem Namen, geschieht dies hier überhaupt nicht.

Ausschließlich deutsche Eltern und Kinder werden vom Fotografen Robert Tschuschke in der Bilderstrecke in Szene gesetzt:

  • Alexandra Kelting (r) mit ihrem Sohn Mika im Flur eines Krankenhauses.
  • Edina Bartels mit ihrem Sohn Linus in einer Arztpraxis.
  • Marianne (l) und Jacob Steinfeld aus Hamburg im Wartezimmer der Arztpraxis in Ahrensburg.
  • Bente Matzen mit ihren Söhnen Johannes und Christian im Wartezimmer bei Dr. Breuer in Norderstedt.

Kein Ali und kein Mustafa werden genannt und auch keine Fatima oder Zeynab. Soll hier mal wieder ein „falscher Eindruck“ vermieden werden? Aufschluss könnten statistische Ergebnisse liefern, inwiefern sich etwa die Zahl der Kinderpatienten in den Arztpraxen durch die Flüchtlingskrise oder ein anderes Gebärverhalten bei Ausländern erhöht hat. Nur werden solche Zahlen weder veröffentlicht noch überhaupt erhoben.

Vielleicht schildern ja einige unserer Leser im Kommentarbereich ihre Erfahrungen, die sie als Eltern bei Kinderärzten in der betroffenen Region oder auch anderswo gemacht haben und helfen so mit, die Ursachen für die katastrophalen Zustände zu finden und beim Namen zu nennen.




50.000 Artikel-Downloads lassen den Mainstream erblassen

Von WALTER EHRET | Warum die Mainstreammedien das Internet bekämpfen, wird schnell klar, wenn man sich die Leser- und Teilungszahlen der alternativen Plattformen anschaut. Während die regierungstreuen Produzenten alternativer Fakten von Bildzeitung bis FAZ monatlich mit immer weiter sinkenden Leserzahlen bestraft werden, boomen die freien Netz-Medien.

Der Grund dafür ist klar zu erkennen: Die Leser fühlen sich von den selbsternannten“Qualitätsmedien“ zu Recht nicht mehr richtig informiert und weichen dahin aus, wo sie tatsächliche Informationen bekommen. Gründlich recherchierte Hintergrundartikel, wie der PI-NEWS-Beitrag des Autors: „Der Syrienbesuch der AfD zerstört das Flüchtlingsmärchen“, der alleine in Richtung Facebook 50.919 Mal geteilt wurde, erreichen Leserzahlen, die problemlos mit den Spitzenartikeln der Zeit, FAZ oder Süddeutschen mithalten können.

Um das nachzuvollziehen, muss man sich den Umrechnungsfaktor für die Leserzugriffe anschauen. Für jeden geteilten Artikel in die soziale Medien gilt dabei nach Teilungsauswertungen die Faustformel: Eine Teilung auf Facebook entspricht etwa zehn Lesern. Danach haben den Syrienbeitrag, der über 50.000 Mal geteilt wurde, auf Facebook weit über 500.000 Menschen gesehen. Das aber ist eine direkte Bedrohung der Marktmacht und des Informationsmonopols der politischen Sprachrohre der Leitmedien.

Es ist einer der wichtigsten Gründe, warum das Internet und die freien Schreiber so vehement bekämpft und die alternativen Medien gebetsmühlenartig herabgewürdigt werden. Aus diesem Grunde versucht man die zahllosen Beitragsschreiber im Netz mit Instrumenten wie dem NetzDG und inzwischen offener Zensur, ohne weitere Begründung, auf den Social Media Plattformen zu unterdrücken. Denn die Berichte und Kommentare des Internets und der Blogger werden zu einer Gefahr für die Medienunternehmen, die Politik und die Regierung. Die alternativen Medien können heute bereits mit ihren Berichten und vielfältigen Beiträgen Wahlen beeinflussen und parlamentarische Verschiebungen bewirken, wie zuletzt bei der Bundestagswahl das AfD-Ergebnis aufzeigte.

Information statt Propaganda

Zuzuschreiben hat sich diese gewaltige Leserabwanderung in Richtung freies Netz der Bezahljournalismus dabei allerdings selbst. Wer ständige Propaganda zu Gunsten der Politik betreibt, Gegenwartsereignisse umdeutet und verdreht, und zu zu wichtigen Themen wie der Zuwanderung nicht offen berichtet, muss sich nicht wundern, wenn die Leser solche Propaganda orientierten „Qualitätsmedien“ zu meiden beginnen. Die vielen Verlagshäuser, die deshalb heute wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand stehen, weil sie ununterbrochen Bezahlleser verlieren, haben sich ihre missliche Lage dabei selbst zuzuschreiben. Die Katastrophe in den Printmedien ist hausgemacht. Sie ist nicht die Schuld des „bösen Internets“.

Es bleibt deshalb zu hoffen, dass die Mainstreammedien angesichts der wachsenden Macht der freien Berichterstattung, unter dem wirtschaftlichen Druck unter dem sie stehen, umzudenken beginnen und anfangen ihren Informationsauftrag wieder ernst zu nehmen. Die vielen Bürgerjournalisten, die kostenlos für die alternativen Medien tätig werden, erfüllen diesen Auftrag jedenfalls so gut sie es vermögen. Und das ist ihr großer Wettbewerbsvorteil. Sie alle mögen mehrheitlich keine ausgebildeten Journalisten sein und aus professioneller Sicht noch manchen Stockfehler begehen, aber sie berichten, wie es die Leser von ihnen erwarten: Sie informieren! So gut es ihre eingeschränkten Quellen und Recherchemöglichkeiten es ihnen erlauben. Und das wird durch die Leser honoriert.

Wursteln die Münchhausener des Mainstreams aber weiterhin mit ihren tagtäglichen Verhöhnungen der Wahrheit vor sich hin, ist das Ende dieser Form des professionellen Journalismus absehbar. Denn die Leser entscheiden heute mit Klickzahlen und Teilungen in die sozialen Medien über den Verbreitungsgrad von Nachrichten und somit über den Erfolg des Produkts Journalismus. Und hier sind die alternativen Medien eine unaufhaltsam aufstrebende Macht. Kein Wunder, denn selbst der einfältigste Schlafhans begreift inzwischen, dass er vom Mainstreanjournalismus im besten Fall eine sehr gefärbte Version der Gegenwartsereignisse erhält oder eben schlichtweg hinter die Fichte geführt wird.

Aufwachen, lieber Mainstream, liebe WELT, FAZ, Süddeutsche und ZEIT

Wenn ihr überleben wollt, müsst ihr euch wieder auf euren journalistischen Auftrag als vierte Gewalt im Staat besinnen. Ihr solltet es euch deshalb in eurer tägliches Gebetbuch schreiben: So lange ihr in eurem vorauseilendem Gehorsam eure alternativen Fakten zu Gunsten einer im Volk ungeliebten Regierungspolitik verbreitet, werden euch die Alternativmedien den Rang ablaufen. Dann werden euch in naher Zukunft 50.000 Artikelteilungen in Richtung Facebook und potenzielle 500.000 Leser eines PI-NEWS-Beitrags ganz sicher wie Peanuts aus der guten alten Zeit erscheinen. Versprochen!




ZDF-Hetze gegen „Zentrum Automobil“ als Taktgeber für linke Gewalt

Von SARAH GOLDMANN | In der Nacht vom 6. auf den 7. März verübten gegen 2 Uhr nachts vermutlich Linksfaschisten einen Farbanschlag auf die Geschäftsstelle der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, in der auch der Gewerkschafter Andreas Ziegler wohnt (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Ziel der Linksfaschisten ist es einerseits, durch solche „farbigen Kennzeichnungen“ zu stigmatisieren. Jeder soll sehen, dass hier ein Geächteter wohnt, es ist im Grundsatz dieselbe Funktion wie der gelbe Judenstern unter den Nazis.

Zweitens versucht man den Betroffenen finanziell zu schaden, drittens sie oder ihre Kinder durch Steinwürfe in die (Kinder-)Zimmer einzuschüchtern, zu verletzen oder zu töten. So geschehen bei einer Oppositionellen in Hamburg, die es gewagt hatte, die Ablösung von Merkel zu fordern.

Die Linksfaschisten sind das unterbelichtete Fußvolk für die Drecksarbeit. Sie genießen es, ihre Aggressionen austoben und dafür auch noch von oben gelobt zu werden. Dahinter steht eine zufriedene politische Klasse, die die Resultate der Gewalttäter mit klammheimlicher Freude begutachtet und verfolgt. Man darf von dieser politischen Klasse nicht erwarten, dass sie „ihre“ Medien dazu anhält, über die Skandale zu berichten, ganz im Gegenteil.

Wir wissen, dass die Rolle der Medien ungemein wichtig ist, um ihrem schlagenden Straßenpöbel die richtigen Anreize zu geben. Niemals würde man sie offen zu ihren Ausschreitungen auffordern. Es sind Andeutungen, es ist das Anfüttern und Pflegen vorhandener Vorurteile, mit dem Ziel Stimmung zu machen, die dann in offene Gewalt umschlägt. 1968 war es die Bildzeitung, die eine Pogromstimmung erzeugte, heute hilft dabei das ZDF.

Am 7.3. um 0 Uhr erschien ein solcher Hetzbeitrag gegen „Zentrum Automobil“ im ZDF, also zwei Stunden vor dem Zeitpunkt des Anschlags auf den Gewerkschafter. Im Folgenden soll dieser Beitrag von heute+ (ab Minute 6:22) kritisch kommentiert und im Original zitiert werden.

Die Zielgruppe von heute+ sind jüngere Leute, wie man schon an der saloppen Begrüßung (Duzen) durch den Moderator Daniel Bröckerhoff erkennen kann. Bröckerhoff zu Beginn der Sendung: „Tach zusammen, heute plus hier, freut mich, dass ihr uns gefunden habt.“

Thema sind dann ab Minute 6:22 die Betriebsratswahlen in Untertürkheim, bei der die Gewerkschaft Zentrum Automobil zweitstärkste Kraft wurde. Diese Meldung wird vom Redakteur vor Beginn der mageren Fakten ins rechte Licht gesetzt: Sie sei „besorgniserregend“, „mindestens“ so sehr wie der Fall des vergifteten Ex-Spions in Großbritannien. Die gewählten Gewerkschafter werden so indirekt als Brunnenvergifter vorgestellt. Mit einer raffinierten Einschränkung allerdings: „manche“ wären dieser Meinung, dass das „mindestens“ so besorgniserregend sei, ergänzt Bröckerhoff am Ende des Satzes, „manche“, womit der Moderator sich und sein ZDF wieder aus dem Rennen genommen hat (er selbst würde abstreiten, es so zu sehen):

Nicht ganz so rätselhaft, aber dafür mindestens genauso besorgniserregend [wie der vergiftete russische Ex-Spion in Großbritannien, Anm. PI-NEWS] finden manche, was heute bei den Betriebsratswahlen im Daimlerwerk Untertürkheim passiert ist. Da ist zwar die IG Metall der große Gewinner der Wahl, die kam auf über 75 % der Stimmen, aber auf Platz 2 dieser Betriebsratswahlen kam eine Gruppierung namens „Zentrum Automobil“.

Im Folgenden bezieht Bröckerhoff eine klarere Position: Die Gewerkschafter wären „garantiert nicht neutral“, so sein erster Vorwurf. Das sind sie natürlich nie, sie vertreten nämlich Gewerkschaftsinteressen. Bröckerhoff will aber mit der Aussage weiter Stimmung erzeugen. Er begründet seinen Vorwurf mangelnder Neutralität damit, dass „die Personen“, die hinter der genannten Gewerkschaft stehen, „teilweise“ aus der „rechtsextremen Szene“ kommen. „Teilweise“, da würde einer reichen. In diesem Falle ist es der Gewerkschafter Oliver Hilburger, an dem man weitere „Kritik“ festzumachen versucht. Pars pro toto soll über ihn die ganze Gewerkschaft denunziert werden. Bis zu diesem Zeitpunkt hat also die Sendung schon etliche Reizwörter angeführt, Stimmung gemacht. Inhaltlich stehen Begründungen, Fakten noch komplett aus.

Der erste „konkrete“ Vorwurf folgt nun: Hilburger hätte in einer rechtsextremen Band gespielt. Was genau an der Band „rechtsextrem“ ist, verrät der Moderator allerdings nicht. Sein Rat an die Zuschauer, die es genauer wissen wollen, am Ende des Beitrags. Bröckerhoff: Gibt’s auch ’n bisschen was im Netz dazu, falls ihr mal lesen möchtet, was das so für ne Band war.

Also heiße Luft. Hier nun der fortlaufende Beitrag des ZDF:

Der Name, der klingt jetzt erst mal schön neutral, die Personen dahinter sind es aber garantiert nicht. Die kommen nämlich teilweise aus der rechtsextremen Szene. Einer der Betriebsräte von Zentrum Automobil spielte zum Beispiel jahrelang bei „Neue Welle“ [am Ende des Beitrags vom Moderator korrigiert in „Neue Werte“, Anm. PI-NEWS]. Das war bis zu ihrer Auflösung eine der bekanntesten rechtsextremen Bands der Szene. Susann von Lojewski über diese ‚neuen Betriebsräte’ bei Daimler:

Der Auftritt von Oliver Hilburger bei Pegida Dresden wird von heute+ als „rechtsextremer“ Beweis angeführt.

Susann von Lojewski, Tochter von Günther von Lojewski, bringt den zweiten „Vorwurf“: Hilburger sei „nicht ganz so harmlos“, weil er bei Pegida aufgetreten war. Was daran schlimm ist? Versuch eines Folgevorwurfs: Hilburger wird mit den Worten zitiert, dass dem „Establishment die Rote Karte“ gezeigt werden soll. Also Opposition. Opposition als Vorwurf gegen einen Gewerkschafter, denn mehr als diesen zweiten „Vorwurf“ gegen die Gewerkschaft bringt Susann von Lojewski nicht zustande:

Es nennt sich ganz harmlos „Betriebsratskandidatenseminar“, ganz vorne Oliver Hilburger, schon jetzt Betriebsrat bei Daimler in Untertürkheim. Seine so genannte Unabhängige Arbeitnehmervertretung heißt „Zentrum Automobil“. Nicht ganz so harmlos Oliver Hilburger im Schulterschluss mit Pegida-Chef Lutz Bachmann. Nationale Töne bei der Dresdner Montags-Demo:

[O-Ton Oliver Hilburger:] „Schaffen wir es, schaffen wir es gemeinsam, dem Establishment die Rote Karte zu zeigen, und holen wir uns unsere Zukunft zurück, holen wir uns unser Land zurück!“

Bislang wurde nur mit Scheinfakten gearbeitet, damit ein negativer Eindruck erzeugt werden soll. Die nun folgenden Zahlen sind echt, werden – nach der vorgeblichen Vorstellung der Gefährlichkeit – als Beleg für das Ausmaß der Gefährlichkeit genannt. Mit echten Fakten werden die vermeintlichen von vorher in ein „faktisches Licht“ gerückt, auch wenn sie das nicht waren. Anschließend aber gleich wieder eine ganze Kanonade von Vorwürfen, von denen nicht einer mit Inhalt gefüllt wird. Lojewski fragt nicht nach, als Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Nieke seine Hetze verkündet:

Darf im ZDF-Interview unwidersprochen über die Konkurrenz-Gewerkschaft Zentrum Automobil hetzen – IG-Metaller Wolfgang Nieke.

Und nun also 13,2 % bei den Betriebsratswahlen im Daimler-Werk Untertürkheim. Die IG Metall beunruhigt, zumal die Zusammenarbeit schon jetzt schwierig ist.

[O-Ton Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender] „Die Betriebsräte der Gruppe Zentrum agieren relativ aggressiv, entziehen sich auch sachlichen Diskussionen, auch der Auseinandersetzung um die Themen, um die es geht. Da wird auch verweigert in Fraktion, nicht in Fraktion, in Ausschüssen, in Kommissionen mitzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen.“

Sechs von 47 Betriebsratssitzen im Werk Untertürkheim gehören jetzt den Rechten. Noch kein sehr großer Erfolg. Doch die Zentrumsleute polarisieren.

Der einzige scheinbar ausgewogene Teil des ganzen Beitrags folgt nun, es sind zwei unterschiedliche Meinungen von Arbeitern zu der neuen Gewerkschaft. Allerdings haben sie vom ZDF mit dem „Contra-Arbeiter“ eine Stimme eingefangen, die deutlich gegen die Gewerkschaft Stimmung macht, während der zweite ausgewogen argumentiert.

Ismail Agababa über Zentrum Automobil: „Das sind Rechtsradikale. Die gehören hier verboten, normalerweise.“

[O-Ton Ismail Agababa] „Das sind Rechtsradikale. Die gehören hier verboten, normalerweise.“

[O-Ton Henning Reichstatt] „Ich bin so’n bisschen gegen diesen kompletten Konfrontationskurs, also ich denke, ein Konsens ist da schon wichtig.“

Wir haben Oliver Hilburger um ein Interview gebeten und bekommen eine Zusage, wenig später wird die zurückgezogen. Seine Botschaft aber macht er in einem Video klar:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass nach den Betriebsratswahlen dank unserer Kandidaten ein anderer Wind wehen wird.“

Ein beinahe lachhafter Vorwurf kommt nun vom Gewerkschaftsboss der IG Metall. Er bemängelt einen „politischen Missbrauch“, so als habe die IG Metall, Verdi oder der DGB niemals eine politische Stellungnahme abgegeben. Also diejenigen, die mit ihren Fahnen auf jeder Demo zu sehen sind, wenn es darum geht, den Staatskurs von CDU und SPD tatkräftig zu unterstützen:

Zentrum will sich jetzt auch um einen Sitz im Daimler-Aufsichtsrat bewerben, dabei, so vermutet die IG Metall, interessiere sie weniger die Belegschaft.

[O-Ton Wolfgang Nieke, Betriebsratsvorsitzender] „Ich sehe mit Sorge, dass mittlerweile das Betriebsratsmandat eher missbraucht wird, um außerhalb von Daimler mit dem Namen „Ich bin Betriebsrat beim Daimler“ ’ne politische Bewegung zu initiieren, die nichts mit Interessenvertretung im Unternehmen zu tun hat.“

Klar ist auf jeden Fall schon jetzt, den Daimler-Betriebsräten drohen in den nächsten vier Jahren schärfere Konfrontationen.

Geschwister im linken Geiste: IG-Metall-Gewerkschafter Wolfgang Nieke mit ZDF-Reporterin Susann von Lojewski.

Es nimmt nicht wunder, dass der Gewerkschafter Hilburger dem ZDF keine Stellungnahme geben wollte, denn er wusste wohl, dass man seine Aussagen „passend“ zusammenschneiden würde, so wie der ganze Beitrag von heute+ es hier zeigt. Es ist reine Hetze, die Aggressionen gegen Oppositionelle und Gewerkschafter schaffen soll. In ihrer stetigen Wiederholung fördert sie das Bewusstsein bei den linken Straßenschlägern, etwas Gutes zu tun, wenn sie ihre Aggressionen an denen austoben, die man ihnen so vor die Nase hält. Nicht auszuschließen, dass der Angreifer auf die Gewerkschaftszentrale sich eben diesen Beitrag des ZDF anschaute, bevor er zwei Stunden später in einer unseligen deutschen Tradition die Wände des Hauses beschmierte.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de




Anne Will Nicht

Von JEFF WINSTON | Wo ein Wille, da ein Weg – keineswegs bei Anne Will. Wer diesen Sonntag zur gewohnten Anne-Will-Sendezeit schmerzhafte Hintergründe über den doppelten Königsmord bei der SPD oder den kakophonen Kakerlaken-Chor der gärenden CDU-Usurpatoren nach dem desaströsen Koalitionsbasar-Geschachere erfahren wollte, dem setzte die ARD elegant eine Uralt-Folge von „Mordkommission Istanbul“ vor.

Die politische Talkshow am Sonntagabend um 21:45 Uhr ist der traditionelle Abschluss eines TV-Wochenendes. Angesichts der närrischen Karnevals-Programmierung der Öffentlich-Unrechtlichen war zwar grundsätzlich keine „Anne-Will“-Sendung eingeplant, allerdings verabschiedete sich Anne Will am Ende der vergangenen Sendung mit folgendem Satz:

„Wenn nichts dazwischen kommt, sind wir nächsten Sonntag nicht da, sondern im Karneval. Aber wenn was passiert, kommen wir natürlich zurück.“

Schlüsselwoche des politischen Unwillens in Deutschland

Seitens der ARD räumt man nun ein, dass eine außerplanmäßige Ausstrahlung der Sendung redaktionell durchaus vorgesehen war. Die Debatte über diese Schlüsselwoche des politischen Unwillens und der selbsterzwungenen Nichthandlungsfähigkeit der ehemaligen Volksparteien CDU und SPD (Insa-Umfrage: 29,5 Prozent und 16,5 Prozent) wurde aber wohl aus Pietätsgründen komplett unter den Teppich der politischen „Will-ensbildung“ gekehrt. Was nicht sein kann – darf auch nicht kommentiert werden in der medialen Meinungsdiktatur 2018. Denn es könnte Teile der Bevölkerung verunsichern.

Fassen wir zusammen, was diese Woche „nicht passiert“ ist:

1. Nach fast fünf Monaten Feilschen, Schachern und Geschwurbel steht ein „Koalitionsvertrag“.

2. Der „Mann mit den Haaren im Gesicht“ ist endlich weg, als Parteivorsitzender und Außenminister – eiskalt zurück nach Würselen entsorgt ins politische Aus – von 100 auf 0 in einem Jahr – ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der ältesten Partei Deutschlands.

3. Auch die verstrahlte Bio-Tonne Sigmar Gabriel wurde vom SPD-Parteivorstand nach Goslar-Gorleben entsorgt.

4. Der größte Wahlverlierer der Bundestagswahl, Vollhorst Seehofer wird Innenminister und bekommt ein „Heimat-Ministerium“ – ein weiteres veritables AfD-Abwehr-Ministerium. Der bayerische AfD-MdB Petr Bystron wurde noch vor Monaten vom Verfassungsschutz observiert, als er das Wort „Heimat“ in den Mund nahm – mit Gestapo-ähnlichen Hausdurchsuchungen morgens um sechs Uhr.

5. Der „Judas Priest“ der SPD, Spesenritter Schulz, wird der dreifachen Lüge überführt – ehemals „der Hahn dreimal krähte“.

6. G-20-Spitzen-Organisator Olaf Scholz verlässt Hamburg und soll Finanzminister werden – „Welcome to Hell“! Scholz statt Schulz – ein Sympathieträger repliziert den anderen.

7. Andrea Nahles – die Königin der a-nahlen Ausdrücke – wird designierte SPD-Parteivorsitzende.

8. Die SPD muss dank der aufbegehrenden Juso-Kevinisten um die Mitgliederzustimmung zum GroKo-Vertrag bangen.

9. In CDU werden erste Usurpations-Stimmen laut, weil Merkel alle CDU-Schlüsselministerien zum eigenen Machterhalt an die „Koalitionäre“ verschenkt hatte – wer CDU wählt, bekommt SPD. Das kapieren nun auch die letzten Stimmvieh-Doofies der ehemaligen Grand Old Party der Grandmother of Desaster.

10. Das totale Chaos auf allen Führungsebenen der Altparteien CDU und SPD wird entlarvt – AfD wirkt!

Ausge-Merkelt!

Was sagt die ARD? „Gleichwohl hat die Redaktion ‚Anne Will‘ natürlich intensiv daran gearbeitet, außerplanmäßig zu senden. Allerdings hatten sich potenzielle Gäste für eine einstündige Gesprächssendung an diesem Sonntag offenbar Zurückhaltung auferlegt.“

Diese mediale Sprachlosigkeit im Lückenfernsehen hätte die ausge-merkelte Blutraute Angela – zum Beispiel mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien gut ausfüllen können. Sie hat derzeit erhöhten Redebedarf und ließ ihre Hofschranzen vom ZDF am selben Tag eine eigene Kanzletten-Sondersendung (mittels „Berlin direkt“) um 19.10 Uhr anberaumen, in der sie einem Millionenpublikum versicherte, nicht noch für „weitere zwölf Jahre als Kanzlerin“ Deutschland mit Volldampf in den Ruin zu reiten (PI-NEWS berichtete).

Mit dem Zweiten lügt man besser, denn Anne Will wollte einfach nicht

Hingegen durfte Deutschland eine Uralt-Folge von „Mordkommission Istanbul“ genießen, in dem integrationsbemühte Schauspieler aus Deutschland, Spanien und Polen versuchen, türkische Komparsen zu mimen. Darunter ein männliches Ex-Model mit Migrations-, Drogen- und häuslicher-Gewalt-Hintergrund als Kommissar. Einziger Lichtblick an diesem Abend nach einer der wichtigsten Schlüsselwochen der deutschen Politik: Natalia Avelon, die hübsche Polin spielte „Leyla Ertem“ … ein kleines Trostpflaster für die GEZ-Sklaven.

Die Deutschen finanzieren die über 22.000 öffentlich-rechtlichen Vollzeit-Mitarbeiter vom Schwarzen Lügen-Kanal ARD mit immerhin 6.000.000.000 Euro durch ihre monatlichen Rundfunkgebühren, ohne aufzumucken. Zum Dank dafür werden sie von frühmorgens (MoMa) bis spätabends (tagesthemen-Maischberger-Mordkommission-Istanbul) von den verschwenderischen Zwangsgeldempfängern desinformiert.

Ein ARD-Intendant erhält zwischen 270.000 und 400.000 Euro „Gehalt“ jährlich. Der „Informations-Gehalt“ dagegen läuft im Jahr 2018 gegen Null. Die Schweiz stimmt am 4. März über die Abschaffung der Zwangsgebühren ab – dies fordert auch die AfD für Deutschland.




Diaa/Mohammed auf Facebook: Ich werde die Deutschen islamisieren

Von SELBERDENKER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Nein, Deutschland ist keine geschlossene Anstalt – es ist eine nach allen Seiten offene. Es geht hier auch mal wieder um den erwachsenen „KiKA“-Kinderkanal-Star Mohammed und seine minderjährige deutsche Braut, deren Liaison unseren gutgläubigen deutschen Kindern für unser GEZ-Geld als süße Love-Story verkauft wurde. Das KiKAgate offenbart aber einen immer tieferen Islamsumpf:

Es ist schon äußerst peinlich gewesen, dass sie uns den erwachsenen Moslem als minderjährig aufgetischt haben, obwohl jeder Mensch mit etwas Hirn auf den ersten Blick erkennen kann, dass dies Unsinn ist. Dass der gefaked minderjährige KiKA-Hauptdarsteller Mohammed ein bekennender Islam-Hardliner ist, scheint in dem Laden auch überhaupt kein Problem zu sein.

Bei ARD und ZDF geht man eben mit der Zeit – aber leider mit dem Hintern zuerst, während man mit dem Kopf im Sand der politischen Korrektheit eine lange Furche zieht.

Auf diese Weise merkt man nie, dass die ganze Richtung falsch ist. Das Kikaninchen ist zwar ständig blau (was nicht mehr verwundert) aber da würde wohl selbst ein Nagetier bei KiKA kündigen oder wenigstens verschreckt davon hoppeln – wenn es denn könnte. Und wenn alles für KiKA immer noch nicht blöd genug gelaufen ist, dann hört man noch das:

Laut Recherchen des Journalisten Oliver Janich, in Rücksprache mit seinem der arabischen Sprache mächtigen Kollegen Imad Karim, hat unser lieber KiKA-Star Mohammed (neben Bildern von Todesengeln und netten Gruppenbildchen mit subjektiv leicht debil wirkenden deutschen Mägdelein) folgenden Satz bei Facebook in arabischen Schriftzeichen gepostet:

„Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere (aus ihnen Muslime mache).“

Die stellvertrende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, hat ebenfalls einen Übersetzer eingeschaltet, der zu einem ähnlichen Ergebnis kommt:

Wie jeder Fall dieser Art – ein Einzelfall, klar. Sowas kommt vor, rutscht auch einem netten Mohammed(aner) gern mal so raus. Schnell vergessen, wie die Sache in Kandel ja auch schon Geschichte ist.

Islamkritiker Sebastian Nobile hat zudem herausgefunden, dass der stramme Mohammedaner offensichtlich eine Patronenhülse an seiner schwarzen Gebetskette trägt:

Im Twitter-Strang der äußerst fleißigen AfD-Bundestagsabgeordneten plazierte ein Follower die Altersfeststellungen anhand verschiedener Bilder von Mohammed. Sie bewegen sich alle zwischen 29 und 36:

Ein weiterer Follower entlarvt das vermeintliche „Gewinnspiel“, an dem Mohammed auf der Facebookseite von Pierre Vogel teilgenommen haben will – weswegen er die Seite geliked habe – als reines Last-Minute-Angebot zu einer Mekka-Reise mit den strammen Salafisten Abul Baraa und Abu Hamsa alias Pierre Vogel. Ohne „Gewinnspiel“:

In der Gesprächsrunde des Hessischen Fernsehens am vergangenen Samstag hatte die HR-Fernsehdirektorin Gabriele Holzner erklärt, man wolle das Interview mit „Diaa“ alias Mohammed nicht zeigen, da er „Morddrohungen von Islamisten“ wegen seines aus Islamsicht doch relativ verständnisvollen Umgangs mit Malvina vor der Kamera erhalten habe. Wie BILD meldet, hat die Unterschlagung dieses Interviews womöglich ganz andere Gründe:

Doch in der Sondersendung wurde Mohammeds Stellungnahme nicht gezeigt. Begründung des hr: Morddrohungen von Islamisten! Grund: Mohammeds Verhalten gegenüber seiner deutschen Freundin sei zu modern. Malvina wiederum wird von Rechtsextremen angefeindet, ihr Statement zeigte der hr jedoch.

Wie BILD erfuhr, könnte die Entscheidung, Mohammeds Statement nicht zu zeigen, weitere Gründe haben. Einen Tag vor dem Talk berichtete BILD über Mohammeds „Gefällt mir“-Angabe auf der Salafisten-Seite – und sorgte für hektische Telefonate in den Redaktionen von hr und mdr. Die Entscheidung, Mohammeds Statement nicht zu zeigen, könnte auch wegen des BILD-Berichts gefallen sein.

Vermutlich hat sich Mohammed in dem Interview in weitere Widersprüche verwickelt, da er schon des Öfteren gelogen hat. Um weitere verräterische Spuren zu verwischen, löschte Mohammed seine Facebookseite „dia.jadid“ am Sonntag Abend. Aufmerksame Beobachter haben aber vorher herausgefunden, dass er mit anderen strammen Moslems Nachrichten austauschte, die auf einen gefährlichen Radikalen schließen lassen könnten:

Aber die naiven Islamversteher vom Hessischen Rundfunk glauben dem Mohammed laut Junger Freiheit natürlich, dass er „nichts mit Extremisten“ zu tun habe. Wenn das ein Moslem mit einem Lächeln und einem treuen Augenaufschlag sagt, muss man das dem putzigen edlen Wilden doch schließlich glauben:

„Wir haben in Gesprächen mit Diaa in den vergangenen Monaten den Eindruck gewonnen, daß er kein Islamist ist. Er hat sich von jeglicher Art von Extremismus distanziert“, teilte der Sender am Sonntag auf Twitter mit. „Wir werden uns in den nächsten Tagen mit den weiteren Vorwürfen gegen ihn beschäftigen.“

Wenn man sich mit dem Islam auch nur ansatzweise auskennt, kann man Mohammeds Einstellung zu Frauen aber auch tatsächtlich nicht unter „Extremismus“ einordnen. Es ist das ganz normale Frauenbild, das der Islam im Koran vermittelt. Unüblich ist eben nur sein Akzeptieren der Weigerung Malvinas, seinen Forderungen zu folgen. Nun, vor der Kamera konnte er auch schlecht auf Malvina eindreschen, wie es Sure 4 Vers 34 befiehlt. Das kann aber noch kommen, wenn die beiden unter sich sind.

Mittlerweile hat sich auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung des Themas angenommen und zeigt auf, wie das KiKA-Gate bekannt wurde:

Die Sendung wurde schon am 26. November ausgestrahlt, doch erst seit einer Woche nehmen viele Menschen an dem Film Anstoß. Da hatte ein Blogger aus der rechten Szene auf die Produktion aufmerksam gemacht.

Wir brachten unseren ersten Artikel bei PI-NEWS vor einer Woche am Sonntag. Einen Tag zuvor hatte Oliver Janich seinen Videokommentar „KiKA-Propaganda – besser als Goebbels“ veröffentlicht. Ab dem Zeitpunkt kamen die Dinge ins Rollen. Und es könnte noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht sein. Der HR hat bei Malvina und Mohammed schon nachgefragt, ab er eine Fortsetzung im Falle einer Trennung filmen dürfe:

In Zukunft sei man entschlossen, die Augen vor einer negativen Wendung nicht zu verschließen. Giacopuzzi hat Malvina und Diaa gefragt, ob er sie auch begleiten dürfe, falls sie sich trennen. Die beiden haben vorläufig zugesagt.

Es ist schlimm genug, dass zu Merkels Gästen der übelste Abschaum der Welt gehört. Der Staat rät aber nicht etwa dazu, nach all den sehr realen Negativerfahrungen, im Umgang mit Kerlen aus archaischen Kulturen zumindest vorsichtig zu sein. Nein, im Irrenhaus Deutschland geschieht das genaue Gegenteil.

In jeder gesunden Kultur ist man Fremden gegenüber zunächst vorsichtig. Man will erst prüfen, was ihre Absichten sind. Die naheliegendste Absicht von eindringenden fremden Männerhorden ist Beutesuche, wozu seit Menschengedenken auch Frauen gehören. Das ist schrecklich archaisch – aber leider wahr. Wer alle Tore öffnet, lässt auch die Feinde rein, zieht diese sogar gerade magisch an! Diese Leute denken, wir Deutschen haben den Verstand verloren. Wer alle Tore öffnet, die eigene Bevölkerung und die eigene Polizei das ausbaden lässt, ist boshaft oder zumindest töricht. Doch wer diese Toren immer wieder auf die Throne setzt, ist ein noch größerer Tor! Oder, Frau Holzner?

Kontakt:

Gabriele Holzner.
Hessischer Rundfunk
Fernsehdirektorin Gabriele Holzner
Bertramstraße 8
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E-Mail: hr-pressestelle@hr-online.de
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Telefon: 069/15 55 111