Fulminante Bundestagsrede vom familienpolitischen Sprecher der AfD-Fraktion

Martin Reichardt bringt verbitterte Emanzen bei Grünen zur Weißglut!

Die Grünen forderten am Freitag in ihrem Antrag zum Tagesordnungspunkt die Bundesregierung unter anderem auf, Kinderrechte im Grundgesetz zu etablieren. Es ist, so Reichardt zu Beginn seiner Rede, dreist, überhaupt das Wort Kinderrechte zu benutzen. Im Angesicht der Tatsache, dass Grüne auf Landesebene in Regierungsverantwortung stehen, kann bis heute kein Aufschrei zu den Folgen für Kinder in der momentanen Situation vernommen werden. Stattdessen stimmen sie der Tötung von ungeborenem Leben zu.

Reichardt warf den Grünen vor, dass der vorgelegte Antrag von der Tradition zeugt, „menschenfeindliche Politik durch pseudohumanistische Phrasen…zu tarnen“.

Schließlich sind die Grünen für das Armut verursachende Hartz IV und die Beteiligung am ersten Angriffskrieg nach 1945 mitverantwortlich. Die Grünen zollen „jeder Biene mehr Respekt“, außer den Müttern, die mit Leib und Seele Mütter sein wollen. Den Eltern wird eingeredet, dass ihre Kinder „verblöden“, wenn sie nicht in staatlicher Obhut gegeben werden.

Als mehrfacher Vater kann Martin Reichardt aus eigener Erfahrung berichten; Kinder brauchen „Wärme und Nähe“, die sie nur von ihren Eltern bekommen. Er wies darauf hin, dass über 25 Prozent der Kinder in Deutschland in Armut leben müssen, was durch Hartz IV verstärkt wird.

Reichardt warf den Grünen vor, Familien zu verachten und als „hinterwäldlerisch“ zu diffamieren. Das Resultat ist der ideologische Missbrauch der Familienpolitik durch „verbitterte, kinderlose grüne Emanzen“. Er griff zwei Beispiele aus der grünen Parteigeschichte heraus. Kurz nach dem Einzug in den Landtag von Nordrhein-Westfahlen mussten 1985 auf einem Parteitag Kinder ekelerregende Verse wie „Liebe mit Papa ist herrlich“ aufsagen.

Doch nicht genug der grünen Widerlichkeiten: Der Grüne Ströbele forderte noch vor ein paar Jahren die Aufweichung des Inzestparagrafen und somit die Legalisierung der die Pädophilie. Durch ihr dröhnendes Schweigen haben bis heute die Grünen den Pädophilen in der Partei den Weg geebnet. Doch statt sich zu vollständig zu distanzieren, haben die Parteipädophilen einen vermeintlich legalen Ausweg in den kinderverachtenden Irrweg gefunden: die sich etablierende Frühsexualisierung in Kitas und Schulen.

Reichardt beendete seine fulminanten Rede mit der Forderung, dass Kinderrechte in die Hände der Eltern und nicht in die des Staates gehören, erst recht nicht „in die Hände grüner Familienfeinde.“




Martin Reichardt: „Kinder sind Kinder und keine Virenschleudern“

Am Donnerstag sprach der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Reichardt, im Bundestag zum Tagesordnungspunkt „Elterngeld und Hilfe für Familien“.

Reichardt kritisierte zu Beginn seiner Rede den Umgang mit und die Stigmatisierung von Kindern. Kinder seien Kinder und „keine Virenschleudern“. Sie seien „die Opfer der Panikmache der Regierung.“

Eltern und Alleinerziehende würden vor die Wahl gestellt werden, zur Arbeit zu gehen oder ihre Tätigkeit zu verlieren. Fleißige Menschen verlören ihre Existenz und würden zu Bittstellern gemacht.

Direkt an Familienministerin Franziska Giffey (SPD) gerichtet zählte Reichardt die Versäumnisse auf, die seit Beginn der Corona-Pandemie entstanden sind: Neben einem Konzept für Kitas fehle auch die rechtliche und finanzielle Sicherheit für Eltern und Alleinerziehende.

Daneben sei die Option vertan worden, mit der Hilfe des Bundesfreiwilligendienstes Familien und Senioren zu unterstützen. Die Bundestagsfraktion hatte bereits Ende März Vorschläge dazu gemacht, jedoch vergebens.

Reichardt feuerte eine Salve gegen zwei Protagonisten der Lage: Die Regierung schüre Ängste und Akteure wie der bayerische Ministerpräsident Söder und die Bundeskanzlerin Merkel, versuchten sich als Heilsbringer zu positionieren. Alle bisher getroffenen Maßnahmen würden als „alternativlos“ angesehen.

Er kritisierte zudem, dass es an unabhängigen Meinungen in Medien und Medizin fehle. Als „verheerend“ bezeichnete Reichardt, dass auf Kritik an der Bundesregierung verzichtet und diese als „verantwortungsvoll“ deklariert werde. Die Bundesregierung habe, so der Abgeordnete, „ein ganzes Volk entmündigt!“

Als Beispiel für eine positive Entwicklung in Europa zog Reichardt Schweden heran, das auf „Eigenverantwortung und nicht auf Entmündigung der Bürger gesetzt“ hat. Ein WHO-Vertreter lobe das Land und sehe darin einen Vorbildcharakter.

Am Ende seiner Rede zitierte er den ehemaligen SPD-Vorsitzenden und Reichstagsabgeordneten Otto Wels mit den Worten: „Kritik ist heilsam und notwendig!“ Wels sagte dies in seiner letzten Rede im Reichstag zu dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten im März 1933.

Reichardt hob die Übernahme von Verantwortung seitens der AfD „für unsere Familien und Kinder“ und „für Deutschland“ hervor. Mit der Forderung, den Lockdown endlich zu beenden, schloss er seine Rede.




Reichardt: „Holen wir uns unser Land und unsere Freiheit zurück!“

Mehrere hundert Bürger versammelten sich am Mittwoch in Magdeburg zu einer von der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt veranstalteten Kundgebung unter dem Motto „Shutdown, Maskenpflicht und Panikmache – Die fatale Strategielosigkeit der Regierung in der Corona-Krise“, um das im Grundgesetz verbriefte Demonstrationsrecht wahrzunehmen und ein Zeichen gegen die drastischen Einschränkungen der Freiheitsrechte zu setzen.

Das Grußwort sprach der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Reichardt (Video oben). Er leitete seine Rede damit ein, dass die AfD wieder auf der Straße sei und das Recht auf eine freie Meinung wieder wahrnehme, denn „die AfD steht für Meinungsfreiheit und für Demokratie in unserer Heimat.“

Mit gewohnt leidenschaftlichen Worten kritisierte Reichardt, dass es keine demokratisch legitimierten Auflagen für beschlossene Maßnahmen gebe. Er machte klar, dass die von Merkel bewusst unterdrückten „Öffnungsdiskussionsorgien“ in Wirklichkeit Meinungsfreiheit sei.

Die AfD stehe nicht nur für die Grundrechte ein, sondern auch stellvertretend für die Millionen von Menschen, deren Existenz vom Shutdown bedroht sei. Unter Beifall beklagte er die mangelnde demokratische Kultur und forderte den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, und die Kanzlerin auf, den Shutdown sofort zu beenden. Reichardt schloss sein Grußwort mit den Worten: „Holen wir uns unser Land zurück – Holen wir uns unsere Freiheit zurück!“

Anschließend sprach der AfD-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt, Dr. Hans-Thomas Tillschneider. Er setzte einen besonderen Akzent gegen den Corona-Irrsinn und forderte: „Lasst uns Öffnungsdiskussionsorgien feiern, dass die Fetzen fliegen!“

Seine Rede im Video:

Hier der Mitschnitt der kompletten Veranstaltung:




Martin Reichardt fordert Rücktritt von Familienministerin Giffey

Am Mittwoch sprach Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, zu seinem Antrag, nach dem der Deutsche Bundestag die Bundesregierung auffordert, mit der Hilfe eines erhöhten Wohngeldes die Familien zu unterstützen und die Vermieter vor Forderungsausfällen zu schützen.

Systemrelevant seien diejenigen, die das Gemeinwesen aufrechterhalten. Als Beispiel dafür nennt er das Pflegepersonal, die Ärzte und Angestellte in der Versorgung. Für Reichardt sei die systemrelevanteste Gruppe die Familie, die eine Stütze unserer Gesellschaft sei und vom Grundgesetz als besonders privilegiert gestellt wird.

Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Familien und Alleinerziehenden besonders in das Mark, denn deren schon mühsam aufgebauten Existenzen sind schon jeher bedroht. Die aktuelle Lage verschärft sie umso mehr.

Wer sich die geltenden Öffnungsmaßnahmen anschaut, der muss aus familienpolitischer Sicht konstatieren, dass die Familie als eine der systemrelevanten Pfeiler für unsere Gesellschaft eher als nachrangig betrachtet wird. Die Öffnung von Autohäusern und Baumärkten oder die Austragung von Bundesligaspielen erscheinen wichtiger als das Wohl der Familien und insbesondere der Kinder. Kinderspielplätze bleiben gesperrt und Tagesstätten geschlossen. Die Frage nach der Systemrelevanz stellt sich hier.

Von den SPD-Familienministerinnen der letzten zwanzig Jahre wird immer und immer wieder den Argwohn gegenüber den Eltern erklärt, sie könnten ihre Kinder nicht entsprechend fördern, das könne nur der Kindergarten übernehmen. Eltern und Alleinerziehende werden sträflich vernachlässigt. Ihnen wird nicht zugetraut, das Beste für ihre Kinder zu wollen. Der Staat vernachlässigt hierbei seine im Grundgesetz verankerte Wächteraufgabe und versucht damit verstärkt, in die Familien einzugreifen und die Kinder nach den eigenen ideologischen Vorstellungen zu erziehen.

Es wird immer deutlicher, dass alte Fantasien der linken Träumer zur Realität werden. Marx und Engels schrieben schon vor mehr als 150 Jahren, dass die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie entrissen und vergesellschaftet werden müsse, während die Familie als gesellschaftliche Institution am Ende des Prozesses vollständig von der Bildfläche verschwinden solle. Giffey bezeichnet sich gerne als „Frauenministerin“ und verliert somit bewusst die Zielgruppe ihres Ministeriums: die Familien und die Kinder.

Bereits in der vorhergehenden Plenarwoche wurde seitens der AfD-Bundestagsfraktion gefordert, dass Eltern und Alleinerziehende in Folge der Schul- und Kitaschließungen eine rechtliche und finanzielle Sicherheit benötigen. Es ist auch unstrittig, dass sie Sicherheiten brauchen. Das Armutsrisiko bei Kindern, Familien und Alleinerziehenden ist auch in Zahlen messbar. Die schon vor der Krise in Bedrängnis geratenen Eltern werden in der Folge von Kurzarbeit und Schließungen der Einrichtungen immer weiter in Schwierigkeiten geraten. Dies soll der aktuelle Antrag abfedern.

Reichardt wünschte den Familien eine bessere Ministerin und forderte Giffey zum Rücktritt auf. Sie reagiere zu spät, wenn sie erst fünf Wochen nach Ausrufung der Maßnahmen eine Arbeitsgemeinschaft zu Kitas einberuft. Schon in Zeiten der Normalität sei sie eine „schlechte Familienministerin“ gewesen. Am Ende seiner Rede dankte Reichardt allen Familien in Deutschland.




Martin Reichardt fordert Einsatz für Rentner statt für Migranten

In den Mainstreammedien wird seit Beginn der Corona-Pandemie behauptet, dass die AfD keine Antworten auf dringliche Fragen hätte. Doch spätestens seit der Sondersitzung der AfD-Fraktion am Dienstag (PI-NEWS berichtete) stehen diesen Unwahrheiten adäquate Lösungsvorschläge gegenüber.

Schon in der letzten Plenarwoche hat die AfD-Bundestagsfraktion zwölf Anträge zu den existenziellen Fragen der deutschen Bürger eingebracht. Zwei davon unter der Federführung von Martin Reichardt, dem familienpolitischen Sprecher der Fraktion.

Reichardt hat im Bundestag immer wieder die exorbitant hohe Familien- und Kinderarmut in Deutschland angeprangert. Folgerichtig hat er einen Antrag zur Corona-Krise in den Bundestag eingebracht, der Familien finanzielle und rechtliche Sicherheit geben soll.

In Familien wird schon immer das gelebt, was in dieser Zeit immer wieder beschworen wird, Miteinander und Solidarität. Familien sind die stärkste Gemeinschaft unserer Gesellschaft, aber sie wurde durch die Altparteien systematisch geschwächt.

Die Entmachtung von Familien ist eine alte linke Fantasie. Schon Marx und Engels schrieben, dass die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie entrissen und vergesellschaftet werden müsse, während die Familie als gesellschaftliche Institution schließlich ganz verschwinden solle!

Die links-grünen Ideologen des Gender-Mainstreams versuchen seit vielen Jahren alles, um die Grundfesten der Gesellschaft, all das, was mit dem traditionell-konservativen Bild von Ehe und Familie zu tun hat, zu zerstören. Es begann mit der Entwertung des Begriffes der Ehe zwischen Mann und Frau durch die „Ehe für alle“, die schwere Schädigung der biologischen Geschlechter durch mehr als einhundert Variationen des sozialen Geschlechtes.

Die Zerstörung der Werte, für die Familien stehen, ist schon weit fortgeschritten. Zudem ist die finanzielle Not von vielen Familien groß: 27 Prozent aller Familien mit mehr als drei Kindern sind von Armut bedroht. Jedes vierte Kind in Deutschland lebt in Armut. Das Armutsrisiko Alleinerziehender ist mit 32,5 Prozent doppelt so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung in Deutschland, 90 Prozent davon sind Frauen.

Die Schließungen von Kitas und Schulen stellen Eltern vor große Herausforderungen, wenn es um die Betreuung ihrer Kinder geht. Die schon vor der Krise herrschende Not verstärkt sich, denn die Eltern, die ihre Kinder in Eigenregie betreuen, müssen hohe Einkommenseinbußen hinnehmen. Reichardt kritisiert, dass im Maßnahmenpaket der Regierung Eltern nicht berücksichtigt werden und führt Familienministerin Giffey an, die auf den „guten Willen“ der Arbeitgeber setze. Doch wie der „gute Wille“ aussieht, haben uns Großkonzerte wie Adidas und H&M gezeigt.

Familien sind keine Bittsteller, Familien brauchen Sicherheit, diese Sicherheit, hat der Antrag von Reichardt gefordert. Er wurde abgelehnt, genau wie der zweite Antrag.

In diesem Antrag fordert Reichardt die Auflegung des Sonderprogramms „Bundesfreiwilligendienst mit Familien- und Seniorenbezug“. Als Blaupause diente das bereits 2015 zur Unterstützung sogenannter Flüchtlinge schnell initiierte Sonderprogramm „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“. Dort wurde innerhalb eines Monats eine Armee von Helfern durch den Bundesfreiwilligendienst bereitgestellt. Heute, im Jahr 2020, verweigert der Bundestag Senioren und Familien diese Unterstützung. Das ist ein verheerendes Signal für alle Familien und Senioren, für alle Menschen in Deutschland.




„Die wahren Fachkräfte für die Kindeserziehung sind die Eltern“

„Ab welchem Alter wollen Sie Reiche erschießen? Ab 18 oder schon im Kindesalter?“ So leitete am 5. März der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher seiner Fraktion, einen scharfzüngigen Redebeitrag im Bundestag über die Vernachlässigung der Mütter durch die Altparteien ein.

Als ursächlich dafür sieht er den Feminismus: Dieser diskriminiere Mütter als „Heimchen am Herd“ und habe auch Einzug in die ohnehin schon linksgrüne Regierungsdoktrin gefunden, der zu Folge eine Frau nur dann wertvoll sei, wenn sie arbeiten geht.

Die Erziehungsleistung der Mütter in Deutschland und der daraus resultierende Beitrag für die Gesellschaft werde nicht zur Genüge als solche anerkannt – stattdessen sei das Risiko hoch, später auch noch Opfer von Altersarmut zu werden. Reichardt: „Es wird Zeit, dass Mütter wütend werden!“

Die einzige Partei, die für die Freiheit der Familie und damit auch für die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob die Kinder zuhause oder durch eine staatliche Einrichtung betreut werden, steht, sei die AfD.

Reichardt rechnete den Koalitionsfraktionen in diesem Zusammenhang ihren einseitigen Investitionsaufwand vor: „5,5 Milliarden haben Sie für das ‚Gute Kita-Gesetz‘ ausgegeben. Zwei Milliarden wollen Sie in den Ausbau der Ganztagsbetreuung investieren. Nach Ihren eigenen Angaben wird der Ausbau der Ganztagsbetreuung insgesamt fünf bis sieben Milliarden kosten. Wir fordern Sie auf: Investieren Sie die gleiche Summe in Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen!“

Der AfD-Politiker beklagte zudem einen ausgeprägten Fachkräftemangel: Es fehlten mindestens 100.000 Erzieher für die kindgerechte Erziehung in den Kindertagesstätten. Die wahren Fachkräfte für die Kindeserziehung seien aber die Mütter und Väter, die ihre Kinder lieben, fügte Reichardt hinzu.

Als dreifacher Vater wisse er: Der Staat könne keine Kinder lieben. „Kinder brauchen jemand, der an sie glaubt, der sie liebt – und eine sichere Bindung innerhalb der Familie.“




Video: Martin Reichardts Abrechnung mit Linken in sieben Kapiteln

„Das Familienministerium ist zu einem ideologischen Zirkus verkommen“, sagte Martin Reichardt, familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, in einer seiner letzten Reden im Jahre 2019 im Deutschen Bundestag.

Nicht nur diesen Zirkus, auch den Klimawahn, den Verlust der Meinungsfreiheit und die DNA der Linkspartei hat Reichardt im zurückliegenden Jahr in seinen Bundestagsreden aufs Korn genommen. Reichardt kämpft in seinen leidenschaftlichen Reden für die traditionelle Familie, für soziale Gerechtigkeit, für eine Familienpolitik, die diesen Namen auch verdient.

Er spricht für die Menschen, die sich jeden Tag um Deutschland verdient machen:

• die Pendler, die jeden Morgen zur Arbeit fahren,
• die Rentner, die Deutschlands Wohlstand erarbeitet haben,
• die Familien, die Kinder bekommen.

Und er spricht auch für die Menschen, die unter den verheerenden Folgen des dem ideologischen Wahn entsprungenen „Klimapakets“ leiden werden. Er brandmarkt unverblümt den Weltherrschaftsanspruch der Grünen und prangert immer wieder die verfehlte Familienpolitik der Regierung an.

Martin Reichardt steht für das Selbstverständnis der AfD als soziale und bürgerlich-patriotische Volkspartei in Deutschland. Leidenschaftlich, authentisch und klar in der Wortwahl.

Sehen Sie hier im Video eine Zusammenstellung seiner rhetorischen Seitenhiebe auf Linke, Grüne und SPD im Bundestag. Wir sind gespannt auf weitere Akzente von Martin Reichardt im Jahr 2020.




Martin Reichardt ruft Geburtennotstand für Deutschland aus

Mit mahnenden Worten hat der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, am Donnerstag in seiner Rede zum Familienhaushalt der Bundesregierung die generelle Notlage der Familien in Deutschland beschrieben und zur dringenden Abhilfe aufgefordert. Hierzu rief er den Geburtennotstand in Deutschland aus.

Gleich zu Beginn seiner Rede zeigte Reichardt der Familienministerin Franziska Giffey (SPD) auf, dass sie und ihre Merkel-Regierung an einem Deutschland mit starken Familien kein Interesse haben. Er stellte klar, dass die Ministerin die erschreckende „Tatsache, dass in Deutschland, jährlich über 200.000 Einheimische mehr sterben als geboren werden, und damit das deutsche Volk als Souverän des Grundgesetzes überaltert und langfristig verschwindet, von der Ministerin wissentlich ignoriert“ werde.

Reichardt erinnerte Giffey an ihren abgeleisteten Schwur, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden und stellte die Frage ins Plenum des Bundestages und in das Land hinein: „Welcher Schaden aber an einem Volk kann größer sein als dessen Verschwinden?“ Der familienpolitische Sprecher der AfD fordert eine geburtenaktivierende Familienpolitik, die junge Menschen dazu ermutigt, Familien zu gründen und wieder Kinder in die Welt zu setzen.

Die Geburtenrate liegt in Deutschland seit Jahren unter dem generationserhaltenden Niveau. Durch diese stark verringerte Zahl an neu geborenen Menschen, die zahlenmäßig ihre Elterngeneration nicht ersetzen können, sind Renten und Sozialsysteme in Deutschland gefährdet. Diese werden zusätzlich belastet durch ungesteuerte Einwanderung von Anspruchstellern auf Sozialleistungen aus fremden Ländern, die mangels vorhandener Berufsqualifikation und mangels vorhandener Sprachkenntnisse keine Entlastung darstellen.

Jedoch werden gerade durch diese Migrationskosten die Gelder verbraucht, die die Familien in Deutschland so bitter nötig hätten. Und durch das panikverbreitende Klimapaket der Regierung, das Reichardt ebenfalls anprangerte, wird zusätzlich die Axt an die Wurzeln der deutschen Wirtschaft gelegt. Gleichzeitig werden unzählige Mehrbelastungen steuerlicher und finanzieller Art für Familien geschaffen.
Ein Haushalt, der Familien nicht stärkt, weil die Regierung diese durch ihre „Arbeit“ insgesamt schwächt, wird deshalb von Reichardt insgesamt zu Recht als familienfeindlich eingestuft.




Martin Reichardt: Diese Regierung ist der Erfüllungsgehilfe der grünen Klimasekte

In einer eindrucksvollen Rede hat der designierte familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, am Donnerstag in der Aktuellen Stunde zum Klimapaket der Großen Koalition im Bundestag gesprochen.

Zu Beginn holte er zum Rundumschlag aus: das Klimakabinett, die „ideologischen Vorturner von den Grünen“, die „Mainstream-Journalisten und die Klimahysteriker“ seien „die Zerstörer unserer Wirtschaftskraft und damit unseres Sozialstaats.“

Reichardt sprach für die Bürger, die dank Mainstream-Medien und Meinungsdiktatur keine Stimme mehr haben. Er sprach für die Bürger, die Deutschland am Laufen halten: die Arbeiternehmer, die tagtäglich pendeln, die Familien und der Mittelstand. „Sie machen sich um Deutschland verdient, denn sie erarbeiten das Geld, dass diese Regierung für ihren Klimawahn aus dem Fenster wirft!“ Die Regierungsparteien hätten die Bürger verschachert und verraten und die Regierung sei der „Erfüllungsgehilfe der grünen Klimasekte.“

Reichardt forderte die Rückehr zu einer sachlichen Klimadebatte. Deutschland sei gespalten, seitdem das Regierungsdogma „Greta dikitert, Merkel pariert“ dem nüchternen Sachverstand gewichen sei. Auf der einen Seite stehen die „grün-urbanen Besserverdienenden“ und auf der anderen Seite diejenigen, die sich um das propagierte Ende der Welt keine Gedanken machen, sondern um den Kontostand am Ende des Monats.

Alleine 2017 kostete die Energiewende privaten Haushalten rund neun Milliarden Euro. Rund 350.000 Haushalten wurde 2018 der Strom gesperrt, kein Licht, kein kochen, oft kein warmes Wasser. 2011 sicherte Merkel zu: „Die EEG-Umlage soll nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen.“ 2011 lag sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde, heute liegt sie bei über sechs Cent! Wer den Versprechen unserer Kanzlerin noch glaubt, der glaubt auch, dass unsere Volksvertreter das Volk vertreten.

Das sind bereits jetzt die Folgen der ideologischen und unsinnigen Energiewende.

Die schon vom ehemaligen Umweltminister Trittin propagandierte Kugel Eis erfüllt keinesfalls die Entlastung der Familien. Das Klimapaket entlastet die Familien in keiner Weise. Das Klimapaket sei teuer und unnütz, so Reichardt. Die Preise für Lebensmittel, Mieten und Dienstleistungen werden weiterhin steigen. Ein E-Auto könne sich nur der leisten, der auch sparen könne, stellte Reichardt fest. Die Grünen rufen nach noch höheren Preisen für CO2 und wollen über ihre Stimmen im Bundesrat das Klimapaket in der jetzigen Form verhindern und am liebsten verschärfen.

In Frankreich gingen die Gelbwesten wegen der Bepreisung von CO2 auf die Straße, der Benzinpreis sollte sich um drei Cent verteuern. Auch in Deutschland formiert sich der Protest gegen den Klimawahnsinn, und es werden immer mehr. Denn die Bürger aus der Mitte des Volkes leiden unter dieser Regierung, erst die Masseneinwanderung, jetzt die wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands.

Den Sozialdemokraten rief Reichardt zu: Ihre Zustimmung zum Klimapaket ist nach den Hartz IV-Reformen der zweite Verrat der Sozialdemokratie an den Menschen in Deutschland. Am Ende forderte Reichardt  dazu auf, das EEG und den „ideologischen grünen Unsinn“ zu beenden und sprach die Union direkt an, sie möge aufhören, die „linksextremen Öko-Populisten zum Machterhalt“ zu hofieren. Eindringlich mahnte er zu einer „verantwortungsvollen, bürgerlichen Politik“ zurückzukehren.


Hier die Rede von Reichardt im Wortlaut:


Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Damen und Herren,

es ist nicht die Regierung und ihr Klimakabinett und auch nicht deren ideologische Vorturner von den Grünen, die sich um Deutschland verdient machen. Und es sind auch nicht die Mainstream-Journalisten und die Klimahysteriker. Sie alle sind die Zerstörer unserer Wirtschaftskraft und damit unseres Sozialstaats.

Verdient um Deutschland machen sich

• die Pendler, die jeden Morgen in ihrem Diesel zur Arbeit fahren,
• die Familien, die Kinder bekommen,
• die Mittelständler, die Arbeit schaffen und nicht zuletzt
• die Millionen Arbeitnehmer mit kleinen und mittleren Einkommen.

Sie machen sich um Deutschland verdient, denn sie erarbeiten das Geld, das diese Regierung für ihren Klimawahn aus dem Fenster wirft.

Höhere Lebenshaltungskosten, u.a. durch höhere Mieten, Energie- und Kraftstoffpreise, bedeuten für viele Arbeitnehmer und Rentner den Unterschied zwischen „gerade mit dem Geld auskommen und nichts mehr übrig haben“ – für viele Selbständige den Unterschied zwischen Selbständigkeit und Insolvenz.

Für viele bedeutet der Klimawahn die Gefahr des wirtschaftlichen und sozialen Abstiegs oder gar der Verarmung. Für diese Menschen steht die AfD-Fraktion, für diese Menschen spreche ich heute hier. Es sind Menschen, die die Union im Machpoker verschachert, Menschen, die die SPD nach Hartz IV zum zweiten Mal jämmerlich verrät. Es sind Menschen, die unter dieser Regierung leiden, denn diese Regierung ist der Erfüllungsgehilfe der grünen Klimasekte.

Es sind die Menschen aus der Mitte des deutschen Volkes, dem Sie geschworen haben, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Seitdem der nüchterne Sachverstand in Deutschland dem Regierungsdogma „Greta diktiert, Merkel pariert“ gewichen ist, verläuft die wahre Spaltung Deutschlands zwischen den grün-urbanen Besserverdienern und denen, die sich nicht um das erfundene Ende der Welt Gedanken machen, sondern über den Kontostand am Ende des Monats.

Alleine 2017 kostete die Energiewende die privaten Haushalte rund neun Milliarden Euro. 2011 sagte die Kanzlerin: „Die EEG-Umlage soll nicht über ihre heutige Größenordnung hinaus steigen.“ 2011 lag sie bei 3,5 Cent pro Kilowattstunde, heute liegt sie bei über sechs Cent.

Mit dem Klimapaket wurde auch die Reform des EEG und damit auch die Entlastung von Familien angekündigt. Im Schnitt werden damit Familien um 70 Cent pro Monat entlastet. Das ist noch nicht einmal die sprichwörtliche Kugel Eis! Das ist ein Hohn!

Alleine 22 Prozent vom Strompreis zahlen wir für das teure und unnütze Projekt der Energiewende. Deshalb fordert die AfD auch: Weg mit dem erneuerbaren Energie-Gesetz! Die Bepreisung von CO2 macht alles teurer, die Lebensmittel, Mieten, Dienstleistungen. Ein E-Auto kann sich nur der leisten, der auch sparen kann.

Die Grünen fordern jetzt schon einen höheren Preis für CO2. Ich fordere diese Regierung auf: Beenden Sie den ideologischen grünen Unsinn! Sie von der Union fordere ich auf, hören Sie auf, in Bund und Land linksextremen Öko-Populisten zum Machterhalt zu hofieren. Kehren Sie zu einer verantwortungsvollen, bürgerlichen Politik zurück!

Vielen Dank.




Der Osten steht auf: Martin Reichardts fulminante Rede in Plessa

Von JOHANN FELIX BALDIG | Im brandenburgischen Landtagswahlkampf hat Martin Reichardt, MdB und AfD-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt, am Samstag eine Rede gehalten, die weit über den Tag und auch über das Land Brandenburg hinaus weist. Die in diesen Wochen zu bestreitenden Wahlkämpfe der AfD in den neuen Ländern (so auch heute mit Gauland, Curio, Kalbitz in Brandenburg an der Havel – LIVESTREAM ab 15 Uhr) werden vom großartigen, von Aufbruch und Widerstand kündenden Motto „Der Osten steht auf“ beherrscht.

Es ist das Motto des diesjährigen Kyffhäusertreffens, das überwölbend die Programmatik der Partei verknappt als patriotisches Gebot der Stunde. Im brandenburgischen Plessa ließ Martin Reichardt es neben den weiteren Rednern Björn Höcke, Andreas Kalbitz und Alexander Gauland (hier das komplette Video der Reden) wieder und wieder anklingen. Gleich einer Mahnung. Die AfD hat bereits ein Halbjahrzehnt Parteigeschichte akkumuliert, als geschichtlichen Stoff, von dem Legitimationskraft und Führungsanspruch für Deutschland mehr und mehr sich ableiten lässt.

Die AfD ist in allen Länderparlamenten vertreten, teils bald in zweiter Legislaturperiode. Sie stellt die größte und einzig den Namen verdienende Oppositionsfraktion im Deutschen Bundestag, ist kommunal verankert. Längst hat sich die AfD verdient gemacht um das Vaterland. Die Reden ihrer Abgeordneten in den Ländern, vor allem im Bundestag, die AfD-Vorsitze im Haushalts- und im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages, die parlamentarischen Initiativen und Debattenbeiträge, die programmatischen Texte und mitreißenden Wahlkampfreden fügen sich zu einem monumentalem patriotischen Wandbild, Deutschland und der Heimat zugeeignet.

Das große patriotische Wandbild

Es ist zu hoffen, dass die Szenen, Kapitel dieses Wandbildes dereinst, noch zur Zeit, die Wände der Sitzungssäle und Flure des Reichstages schmücken werden, gehängt zur Anschauung für die Jungen, in Ablösung der schlimmen Antithesen zur Kunst. Für unsere heutige Lage gilt freilich: Die Krise des Westens, die in den Verfallserscheinungen vor allem in Deutschland und Frankreich verdichtet zur Anschauung gelangt, ist durch die AfD auserzählt, in allen Facetten und allen Tonlagen, bis hin zum Kanzleistil des Deutschen Bundestages. Auserzählt, angeprangert, zur Kenntlichkeit gebracht wieder und wieder. Wäre es anders, könnten wir der AfD nicht bescheinigen, Autorin des großen patriotischen Wandbildes, Deutschland gewidmet, zu sein.

Martin Reichardt ist einer der Autoren dieses Wandbildes. Er hat an ihm geschrieben, auf vielfältige Weise, als AfD-Landesvorsitzender, als Debattenredner im Deutschen Bundestag, als Erstzeichner verdienstvoller Kleiner Anfragen und Anträge, endlich als begeisternder Wahlkampfredner. Reichardt hat sich in der Sprache, die ihm wichtig ist, am schlechten Bestehenden abgearbeitet. Und von mal zu mal, man kann es auf diesem Portal nachlesen, werden seine Bilder zwingender, seine Überzeugungskraft stärker, seine Diktion schneidender.

Dabei weiß, wer ihn aus der Nähe kennt, dass dieser ehemalige Offizier aus dem niedersächsischen Goslar ein feinsinniger, liebevoller,  verspielt-witziger, unerschöpflich geduldiger Familienvater ist mit einer Schwäche für die gute alte Eisenbahn. Und man ahnt zugleich, ebenso ausgestattet mit dem Privileg der Möglichkeit zur Beobachtung aus der Nähe: Er weiß, das wir unser patriotisches Wandbild nun, fünf Jahre nach Gründung der AfD, nicht in der Technik der Ikonenmalerei ins Kleinste, Innerste, ins letzte Detail, zur letzten Wahrheit hin tot malen dürfen. Nun braucht es vielmehr die flächig aufgetragene Farbe, den breiten Pinsel. Nun braucht es den Aufstand des Ostens.

CDU-Kretschmer: „…und ihr werdet kotzen“

Dieser Aufstand kann im Osten nur bedeuten, den Grünen mit aller Macht entgegenzutreten und ihnen einen Aufstieg auch im Osten, nachdem der Westen sich längst hoffnungslos vergrünt findet, unter allen Umständen zu verbauen. Gerade weil unsere Wälder leiden nicht wegen des Klimawandel-Phantasmas, sondern wegen einer linksgrün außer Kurs gesetzten, dem Menschen dienenden Forstwirtschaft. Und so also klingen die Farben, die Reichardt mit breitem Pinsel aufträgt, zuletzt in Plessa: „grüne totalitäre Klimasekte“, „Partei der Besserverdienenden, der Bevormundung, der Planwirtschaft, der Verantwortungslosigkeit, des Klimawahns, des Gender-Fetischismus“.

Wo der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer wahlkämpfend den Bürgern auf der Straße bereits droht (“Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!”), hat Reichardt die Grünen als das erkannt, was sie sind: die conditio sina qua non der das Volk und den Konservativismus und die Freiheit verraten habenden Union, die künftig nur noch Koalitionen gegen die AfD zu zimmern sich anschickt, nie mehr aber zur Beförderung des gemeinen Wohls. Koalitionen damit gegen Deutschland, gegen das Deutsche Volk. Hierzu Martin Reichardt: „Schämt Euch!“

Wollen wir im Mosaikfeld, im Spannungsfeld der Herbstkämpfe der Patrioten Mitteldeutschlands zu aufgeladener, geschichtsphilosophisch aufgeladener Sprechweise und Deutungsart uns verstehen, dann ruft Reichardt Kretschmers schändlichem Wort vom Kotzen, das ein ganz neues Kapitel in der bislang eintönigen Geschichte der Wahlkampfversprechen eingeläutet hat, sein Plessaer „Schämt Euch!“ zu. Der brandenburgische Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD, der dies gern bleiben will, aber nicht wird bleiben können, war Reichardt kaum ein Wort wert.

Bewerbung um das Amt eines Ministerpräsidenten

Reichardts fulminante Angriffe gegen die Grünen zeigen vielmehr: Die AfD hat in Gestalt einer ihrer prominentesten, profiliertesten Vertreter erkannt, dass der wirkliche, der gefährliche, der einzig machtvoll zu bekämpfende, dass der geborene Gegner der AfD als grünbemäntelter Freund der Wölfe in unseren Wäldern und in unseren Städten daherkommt. Wo aber eine Sächsische Union im Wahlkampf praktisch nurmehr ins Grüne getaucht vorkommt, nicht nur begrifflich, ideologisch, sondern auch in der Grundierung (Pinsel!) ihrer Wahlplakate.

Wo Kretschmer den Sachsen die Grünen bereits als zivilgesellschaftliche Kotzkur verschreibt: Da bedeutet Martin Reichardts Auftritt in Plessa, ob er dies weiß oder nicht, ob er es intendiert haben mag oder nicht, ob er es wahr haben will oder nicht, nur eines: Bewerbung um das Amt eines Ministerpräsidenten. Höcke, Kalbitz, Reichardt, Urban. Das ist dann nicht Ikonenmalerei, nur aus nächster Nähe zu betrachten. Das ist dann: Altarbild, Abstand, Haltung – Deutschland.




Martin Reichardt (AfD): Babys willkommen heißen, Familie leben!

Die deutsche Regierung und allen voran die Bundeskanzlerin kennt keine Deutschen mehr. Seit dem beschämenden Begriffsungetüm von den „schon länger hier Lebenden“ wissen wir dies nur zu gut.

Unsere Regierung kennt inzwischen auch keinen Vater, keine Mutter mehr. Wo die ersten Wörter, die ein Mensch spricht, meist „Mama“ oder „Papa“ sind, schlägt das Bundesfamilienministerium vor: „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“. Denn Familienpolitik macht diese Regierung längst nicht mehr.

Familienpolitik wird in Deutschland bereits seit Jahrzehnten nicht mehr gemacht. Die linksgrüne Ideologie, die überall eingesickert, zur Staatsdoktrin geworden ist, kennt nur die Zersplitterung der Gesellschaft in immer weitere, notfalls zu konstruierende Gruppen.

Auf all dies wies Martin Reichardt, stellvertretender familienpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, in der Plenardebatte am Freitag in Berlin hin. „Wer die Familie, aus Vater, Mutter und Kindern negiert, legt die Axt an die Grundfeste unserer Gesellschaft“, hielt Reichardt dagegen.

Dabei müssen jene Teile der Gesellschaft, für deren Interessen die Grünen auf dem Großkampfplatz „Geschlechtervielfalt“ streiten, die aufgedrängte grüne Fürsorge vernünftigerweise meiden und zurückweisen. Reichardt hierzu: „Tatsächlich schadet grüne Politik wie keine andere denen, die sie vorgibt zu schützen, indem sie die massenhafte Zuwanderung extrem homophober religiöser Minderheiten zur kulturellen Bereicherung erklärt!“

Gegen den ideologischen Partikularismus der gesellschaftlichen Kleinstgruppen abseitiger sexueller Präferenzen führte Reichardt den von ihm als Erstzeichner getragenen Antrag „Babys willkommen heißen! Demokratie leben“ als machtvolles Plädoyer für die traditionelle Familie ins Feld. Dieser Antrag sei staatstragend undi gesellschaftsverbindend.

Einige der Einzelforderungen der jüngsten familienpolitischen Initiative der AfD-Bundestagsfraktion fordern:

  • Einsetzung von Familienbeauftragten
  • Werbung für ein positives traditionelles Familienbild
  • Unterstützung junger Familien durch das Ehrenamt
  • Einführung einer Familienkarte mit Vergünstigungen auf den Feldern Kultur, Mobilität und familienbezogener Anschaffungen
  • Stärkung von Vätern und Mütter in Unternehmen.

Schauen Sie sich die ganze Rede Martin Reichardts an und studieren Sie unter folgendem Link den Volltext des AfD-Antrages „Baby willkommen heißen!, Familie leben – Bundesweiter Aktionsplan für Familie, Ehe und Kinder“.




Martin Reichardt: Die Grünen sind eine totalitäre Partei!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt hat am Freitag in der Bundestagsdebatte den Antrag der Grünen „Vorsorgeprinzip als Innovationsmotor“ als Ideologiepapier der grünen Klimasekte bezeichnet. Die Grünen sitzen schon lange nicht mehr auf der Regierungsbank, trotzdem regieren sie immer mit.

Die Altparteien sind längst gefangen von der grünen Krake, die über unser Leben bestimmen will. Doch Deutschland reicht ihnen nicht mehr aus.

In ihrem Antrag wollen sie die „Weltgemeinschaft auf den richtigen ökologischen Pfad bringen“. Am deutschen Öko-Wesen soll also die Welt genesen.

Heute kommt das deutsche Wesen, an dem die Welt genesen soll, nicht mehr mit Pickelhaube daher, sondern in Form linksgrüner Gutmenschen, die die Menschen in der ganzen Welt umerziehen wollen. Hinter der Maske von Freiheit und Toleranz zeigt sich bei den Grünen die hässliche Fratze des Meinungstotalitarismus.

Am Schluss ruft Reichardt alle bürgerlichen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, dazu auf, wieder zum antitotalitären Konsens zurückfinden. Denn: Die Grünen sind eine totalitäre Partei, die Stück für Stück die Grundlagen unseres Gemeinwesens zerstört.




AfD gegen Armut deutscher Kinder – CDU wettert dagegen!

„Ihnen fehlt die sittliche Reife“, schmetterte Martin Reichardt – die leidenschaftliche und laute Stimme für deutsche Familien und Kinder – den Politikern der Altparteien in der Debatte über Kinderarmut am Donnerstag entgegen. Der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion fordert eine Allianz aller im Bundestag vertretenen Parteien gegen Kinderarmut und eine Willkommenskultur für deutsche Kinder.

Deutsche Familien brauchen auch eine laute Stimme, denn der Bundesregierung geht die Masseneinwanderung vor der Förderung deutscher Familien. Die Regierung kümmert sich lieber um ideologische Projekte wie den Klimawandel, den Genderwahn und Frauenquoten.

Seit der unkontrollierten Masseneinwanderung 2015 verlieren deutsche Familien den Kampf um Wohnungen, Kita-Plätze und um ihre Zukunft. Das Kindergeld wurde Anfang 2019 um zwei Euro erhöht, ein sogenannter „unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling“ kostet uns über 5000 Euro im Monat. Über 4,4 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut.

Die über 150 familienpolitischen Leistungen haben daran nichts geändert. Sie sind verbunden mit Formularen, Anträgen und Wartezeiten. Die AfD hat jetzt einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der Familien direkt entlastet: „Sieben Prozent Mehrwertsteuer auf alle Kinderprodukte“.

Bezeichnend bei der Debatte die Erwiderung des CDU-Abgeordneten Marcus Weinberg auf die sehr emotionale Rede von Martin Reichardt: „Ich wünschte, Sie würden auch mal über Kinder sprechen, die in Syrien Krieg erleben und Verfolgung erleiden mussten.“ Er denkt also nicht an deutsche Kinder, die in Armut leben, sein erster Gedanke gilt syrischen Kindern.

Dafür bekam er viel Applaus von der SPD, den Grünen, den Linken und der FDP. Besser konnten sich die Altparteien nicht entlarven.




Martin Reichardt (AfD): Steuern senken, Familien stärken!

Am Donnerstag wird der Bundestag dem „Starke-Familien-Gesetz“ zustimmen. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der Familien wirklich stärkt: sieben Prozent Mehrwertsteuer auf alle Kinderprodukte.

Hierzu Martin Reichardt (AfD): „Alle familienpolitischen Leistungen haben die Kinder- und Familienarmut in Deutschland nicht verringert. Über 27 Prozent aller Familien mit mehr als drei Kindern sind von Armut bedroht. Mehr als 4,4 Millionen Kinder in Deutschland leben in Armut. Der Kinderzuschlag, der mit dem „Starke-Familien-Gesetz“ reformiert werden sollte, ist und bleibt ein Bürokratiemonster. Familienministerin Giffey findet starke Worte für ihre Gesetze, aber keine starken Maßnahmen gegen Kinderarmut.“

Reichardt weiter: „Kinder bringen viel Freude in das Leben, aber auch viele Ausgaben. Bei jeder gekauften Windel, jedem Babypuder und Schulranzen verdient der Staat kräftig mit. Darunter leiden insbesondere Geringverdiener, denn sie decken mit ihrem Einkommen fast ausschließlich ihre Grundbedürfnisse. Wer eine Lobby im Bundestag hat, sieht man an den Produkten, auf den der niedrigere Steuersatz von sieben Prozent erhoben wird: Übernachtungskosten, Trüffel, Schnittblumen.
Bringen aber die stolzen Großeltern das erste kleine Kuscheltier mit an das Babybett, haben sie 19 Prozent Mehrwertsteuer an der Kasse gezahlt, ist es der Strauß Blumen, ist der Staat so gerührt, dass er nur sieben Prozent haben möchte.

Mit der Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent für alle Kinderprodukte werden Familien direkt entlastet.“

Reichardt ist gespannt auf die Beratungen in den Ausschüssen: „Dort und nachher bei der Abstimmung im Bundestag werden wir sehen, bei welcher Partei der Kampf gegen Kinderarmut nur ein Lippenbekenntnis ist und wer es wirklich ernst meint.“




Martin Reichardt (AfD) über Dr. Giffeys familienpolitische Wohltaten

Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Franziska Giffey hat über Europa promoviert. Der Titel ihrer Doktorarbeit lautet: „Europas Weg zum Bürger – die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“. Längst wissen gerade die Deutschen aus schmerzvoller Erfahrung, was aus Brüssel bei ihnen anzukommen pflegt: nicht viel mehr als teure Zumutungen. Auch bei unseren Familien, die dringend unterstützt werden müssen, kommt niemals etwas Gutes an.

Die Familienministerin ist eine Expertin in Sachen Mogelpackungen. Ob ihre Dissertation eine eigenständige wissenschaftliche Leistung darstellt oder nur abgeschrieben ist, prüft gerade die Freie Universität Berlin. Überraschend wäre es nicht, verlöre die Ministerin ihren Doktortitel. Gehört dies doch seit Jahren zum guten Ton im Bundeskabinett.

Und schließlich setzt linke, die Familien bekämpfende Politik auf Patchwork. Was die familienpolitischen Initiativen der Ministerin anlangt, darf freilich bereits jetzt der Verdachtsfall „Mogelpackung“ ausgerufen werden. Darauf wies der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt (AfD), heute im Deutschen Bundestag hin. „Das Gute-Kita-Gesetz macht keine guten Kitas, das Familien-Entlastungsgesetz entlastet die Familien nicht, das Starke-Familien-Gesetz schließlich stärkt unsere deutschen Familien nicht“, so Reichardt.

Besonders enttäuschend zeige sich die Expertise in Sachen Mogelpackungen bei der von Giffey beabsichtigten Reform des Kinderzuschlags. Hier klafft wegen einer Überbürokratisierung bei der Beantragung von je her eine große Lücke zwischen gesetzlichen Anspruchsberechtigten und tatsächlichen Leistungsbeziehern. Längst ist der Bundesregierung in ihrem familienpolitischen Dauerversagen eine Erhöhung der Abrufrate beim Kinderzuschlag um fünf Prozent „Erfolg“ genug.

Diese und eine ganze Reihe weiterer Umsetzungslücken der vielen vollmundig versprochenen Segnungen zugunsten von Familien prangert Reichardt in seiner Rede an: bei Bildung, bei Lernförderung, bei Teilhabe.

Der stellvertretende familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion gibt zum Ende hin eine Prognose, die für die AfD als sozial-patriotische und einzige wirkliche Oppositionspartei nur Auftrag und Herausforderung sein kann: Eine bessere Zukunft für deutsche Familien ist nicht zu erwarten unter dieser Regierung, ist nicht zu erwarten unter der SPD, ist nicht zu erwarten unter „Dr.“ Franziska Giffey.