Aufgeblättert. Zugeschlagen - mit Rechten lesen (Folge 11)

Literarisches Trio mit Martin Sellner

Martin Sellner ist DIE Identifikationsfigur aller Patrioten. Antifa-Anschläge, Kontenlöschungen, islamische Attacken und rotgrüne Schmutzkampagnen konnten und können ihn nicht abhalten, für Freiheit und Identität auf die Straße zu gehen.

Sellner ist aber nicht „nur“ Aktivist, er ist auch Stratege, Denker und: Leser! Das beweist er nun eindrucksvoll in einem neuen Video (siehe oben).

In Dresden ist er Teil der Folge 11 der Literatursendung mit Susanne Dagen (BuchHaus Loschwitz) und Ellen Kositza (Verlag Antaios). Doch ist das wirklich Sellner? Oder doch der österreichische Literaturpapst Robert Wagner?

Wagner? Wer? Nun: Ohne zu viel zu verraten gibt es bei der Kahane-Antifa-Clique der „Amadeu Antonio Stiftung“ einen Typen, der von seinen Charaktereigenschaften auch in andere, dunkle Zeiten gepasst hätte. Denunzieren, andere Leute anschwärzen, stalken.

Doch was hat das alles mit Sellner und dem Video zu tun? Man muss es schon selbst herausfinden…

Mit oder ohne Augenzwinkern: Das Video ist ein tolles Stück. Man bekommt von drei klugen Köpfen interessante Bücher präsentiert. Und das leidenschaftlich, patriotisch, ehrlich. Das ist keine selbstherrliche und selbstgerechte Palaversendung wie in den GEZ-Medien, wo eine rote Kultur-Schickeria das Treiben bestimmt.

Beim „Literarischen Trio“ spürt man vielmehr aufrichtiges Interesse an Literatur. Gepaart ist dieses mit Heimatbewusstsein und dem Willen, dass Bücher nicht nur genossen werden, sondern auch zum Weiterdenken anregen sollen.

Alleine dies ist heute den rotgrünen Meinungszensoren bereits ein Dorn im Auge. Weiterdenken, kritisch denken, überhaupt denken: Das passt den politisch Korrekten nicht, man könnte sich ja eine eigene Meinung bilden, die den Robert Wagner-Typen dieser Welt nicht schmeckt.

Man darf (oder muss) daher leider gespannt sein, wie lange das Video überhaupt noch online ist …




„Ich hoffe stark, dass die AfD sich ein Rückgrat wachsen lässt“

Der bekannte patriotische Aktivist Martin Sellner und seine fröhliche Truppe sind bei den Non-Mainstream-Medien immer wieder mit verschiedensten Beiträgen und eigenen, teilweise spektakulären Videos zu Gast.

Unabhängig von aktuellen Aktionen – und weitere lassen bestimmt nicht lange auf sich warten – hatte PI-NEWS jetzt Gelegenheit, Martin Sellner für ein Interview abseits des Aktivisten-Tagesgeschehens in Wien zu treffen.

Er nahm Stellung zu diversen politischen Themen, zu seiner fröhlichen Aktivistentruppe, zu seiner eigenen Person, zu Politik und Gesellschaft in Österreich und auch zu den aktuellen Geschehnissen – Stichwort: Meuthen/Kalbitz-Streit –  in der AfD.

Wörtlich sagt Sellner dazu (bei Minute 6:45): „Wie ein gut dressierter Hund springt man über das Distanzierungsstöckchen, glaubt, dass man damit genau diesem Dresseur gefällt. Tatsächlich fällt man ihm nur in die Falle.“

Und weiter: „Ich hoffe stark, dass die AfD sich ein Rückgrat wachsen lässt. Und ich weiß, es gibt sehr viele gute Politiker. Ich grenze mich auch ab von Personen, die nicht meine Weltanschauung teilen, von Extremisten. Aber ich grenze mich nicht auf Zuruf von unseren Gegnern vor irgendjemand ab, mit dem ich persönlich keine Probleme habe. Und diese Haltung sollte die AfD auch vertreten.“




Rainald Becker (SWR) nennt Corona-Kritiker „Spinner und Wirrköpfe“

Von MARTIN SELLNER | Spinner und Wirrköpfe, so nennt Rainald Becker, Chefredakteur der Tagesschau im SWR, alle Corona-Kritiker. Er nennt sie Spinner und Wirrköpfe in einem Kommentar, bei dem ich zuerst dachte, es handelt sich um ein Deep Fake. Ich dachte mir, derartig frech, derartig aggressiv, derartig besoffen von ihrer eigenen Macht und Arroganz können diese medialen, gesellschaftlichen und finanziellen Eliten doch noch nicht sein, aber sie sind es.

Schaut euch an, was der Herr Becker euch zu sagen habt und denkt dabei bei jedem seiner Worte, dass ihr ihn mit eurem Steuergeld zwangsbezahlt:

„[…] Der status quo ante, also zurück zur alten Normalität, ist vielen Wirrköpfen, die sich im Netz unter Widerstand2020 und anderen Namen tummeln, nachgerade ein Herzensanliegen. All diesen Spinnern und Corona-Kritikern sei gesagt, es wird keine Normalität mehr geben wie vorher. Madonna, Robert de Niro und rund 200 andere Künstler und Wisssenschaftler fordern zurecht, nach der Corona-Krise Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern.[…]“

Ihr seid Wirrköpfe und Spinner im Netz, Corona-Kritiker. Und zynisch sagt der Herr Redakteur, dessen persönliche Wohngelegenheit ich gerne sehen würde. Ich würde auch gerne, an welche Schulen er seine Kinder schickt. Ich würde auch gerne sehen, wie sehr er mit seinem Job leidet unter dem Shutdown.

Diesen Leuten sagt er süffisant und zynisch: „sie sehnen sich nachgerade nach Rückkehr zur alten Normalität.“ Den unzähligen Leuten, den Hunderttausenden, die jetzt ihre Arbeit verloren haben. Und diesen Leuten sagt er: Ihr Spinner, es wird keine alte Normalität mehr geben, es wird nie wieder so werden wie früher.

Und auf wen beruft er sich dabei? Auf Robert de Niro, Madonna und 200 Prominente, die ebenfalls in ihren Privathäusern leben, auf Privatgrundstücken, millionenschwer und von dort Lobby betreiben, dass unsere Grenzen aufgemacht werden und der Plebs Bevölkerung seinen Lebensstil ändern soll. Es ist eine Frechheit und es zeigt die neue Mentalität einer globalistischen Eliten-Technokratie. (weiter im Video oben von Martin Sellner)

Siehe auch Oliver Flesch zum Thema:

https://youtu.be/phndtzCUVFI

Und diesen exzellenten Artikel auf ScienceFiles:

» “Typen solchen Charakters” – öffentlich-rechtlicher Faschismus




Das „heute-show“-Desaster: Wenn linke Linke Linke prügeln…

Von JOHANNES DANIELS und SARAH GOLDMANN | Wenn GEZ-zwangsfinanzierte Komiker auf zwangs-steuerfinanzierte Linksterroristen treffen, bleibt auf dem Narrenschiff Deutschland kein Auge trocken. Denn das harte Schwert der Realsatire ist stets mächtiger als die Feder von sozialromantischen Staatspropaganda-Gag-Schreibern. Die rote Revolution frisst seit jeher ihre Kinder und Geschichte wiederholt sich tragischerweise immer wieder. Zunächst als Tragödie – und dann als Komödie. So wie im Fall der kollektiven Linksterror-Attacke von „20 vermummten Personen“ ausgerechnet auf das ZDF-heute-show-Team in Berlin am 1. Mai.

Fielen in der Weimarer Republik der vergangenen 20er-Jahre immer mehr Sozialisten dem wütenden Gewalt-Fanal ihrer noch totalitäreren Glaubensbrüder*Innen zum Opfer, so stellt man auch in den letzten Wochen zunehmend Attacken der RAF-Enkel gegen andere Linke, Medien- und Altparteien-Verbündete fest: „AntiFa is watching you!“ Meist geht es um die bloße Gewalt-Demonstration der linksgrünen Steinzeit-Apologeten gegen Abweichler und „Gemäßigtere“ mit äußerster Brutalität. Willfährig unterstützt und subventioniert vom Merkel-System von SPD bis zur cuckservativen CSU mit zwei- bis dreistelligen Steuergeld-Millionen-Beträgen.

Links vs. Links = Gewaltexzess 

Die gleichgeschalteten Mainstream-Medien verschweigen dabei praktisch immer die wahre Ursache des Terrors – oder versuchen am besten gleich, die Anschläge dem bürgerlich-freiheitlichen Lager in die Schuhe zu schieben, das war in „Weimar“ nicht anders. Die Folgen sind bekannt. Im Fall des Anschlags auf das Büro des Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh vor zwei Wochen hieß es dann in einem verifizierten Bekennerschreiben auf Indymedia:

„Einige werden fragen: Ja, aber warum die SPD? Warum denn gerade der nette Herr Lindh, wo doch der so antifaschistisch und antirassistisch ist? Ganz einfach! Wer von einem harten Kampf gegen Seehofer für 50(!) Geflüchtete ausspricht, während Tausende weiter darben, sollte sich nicht brüsten, sonder wenigstens aus Scham sein viel zu großes Maul halten. Die SPD ist genauso verantwortlich für das Verbrechen, was an den Menschen auf den griechischen Inseln und an der EU-Außengrenze begangen wird, wie die CDU. Lindh ist eine Schande für jede antirassistische und antifaschistische Bewegung!“

Wie PI-NEWS berichtete twitterte die SPD-Vorsitzende Saskia Esken etwas vorschnell: „Lieber Helge, wir stehen solidarisch an Deiner Seite, und wir lassen es nicht zu, daß unsere Abgeordneten und andere aktive Kämpfer für die #Menschlichkeit durch #RechteGewalt eingeschüchtert werden“ und die beliebte Twitterpuppe Staatssekretärin Sawsan Mohammed Chebli, SPD, musste ihr Live-Interview mit Lindh „abblasen“. Ihr bewegter „culpa mea“-Tweet dazu ist heute schon humoristische Legende aus dem Bildungs-Shithole Berlin. Was tun, wenn der linke Anti-Rechtsdreh verloren geht …

Medienzynismus pur: AntiFa-heute-show-Gate 2020

Auch bei den brutalen Attacken der NeoFa auf ein Kamerateam ausgerechnet auf die Staats- und Linkspropaganda-Institution der ZDF-heute-show am Freitag mit mehreren schwerer Verletzten hüllen sich die meisten Medien derzeit in das allseits bekannte Schweigen der Lämmer. Und Heiko Mass und Co. übertrumpfen sich mit Beileids-Bekundungen und angedeuteten Warnungen – gegen Rechts – und die „Eindämmung der Pressefreiheit“ – welch ein Hohn.

Am Freitag wurde in Berlin ein ZDF-Kamerateam der Satiresendung Heute-Show überfallen, als es nach Aufnahmen vom 1. Mai zu ihren GEZ-Verbrenner-Autos zurückkehren wollte. Eine „Gruppe junger Erwachsener“ habe auf das Team eingeprügelt, berichtet das heute-Journal vom 1. Mai (ab Minute 14:04). Die ZDF-Mitarbeiter seien von einer Gruppe von bis zu 20 vermummten Personen angegriffen worden. Beim ZDF zeigt man sich „bestürzt“ – ZDF-Programmdirektor Himmler verurteilt den Angriff scharf: „Die Pressefreiheit ist – gerade in diesen Tagen – ein hohes Gut“.

Zum Zeitpunkt des heute-Journals war es dann wohl noch zu früh für Hintergründe zu dem Vorfall, insbesondere zur „Tätergruppe“. Allerdings schweigt sich Die ZEIT auch noch am Tag danach zu den Tätern aus. Erst später wird mit Bezug auf dpa eingeräumt, dass die Täter dem linken Spektrum zuzuordnen sind:

Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa sollen die sechs wieder Freigelassenen politisch dem linken Spektrum zuzuordnen sein. Zuvor hatte der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Vier Menschen wurden bei dem Angriff nach Angaben einer Polizeisprecherin vom Freitag so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

„Glück im Unglück“ – die doppelt schmerzliche Links-Erfahrung der GEZ-Mitarbeiter

Besonders schockiert zeigte sich auch Harald Ortmann, Geschäftsführer von TV United, der Produktionsfirma, die den Kameramann und den Tonassistenten für die Dreharbeiten stellte. Jedoch ohne das Kind beim Namen zu nennen:

„Sie sind mit Totschlägern auf das Team los. Unserem Tonassistenten wurde ins Gesicht getreten – mit einer Brutalität, mit der man in Kauf genommen hat, dass es ein Mensch nicht überlebt. Ich war früher selbst als Kameramann tätig und habe das in über 30 Jahren nicht erlebt. In unserem Land sind es Teile der Bürger, die so mit den Medien umgehen. Das finde ich alarmierend.“

Alle wohlwollende Berichterstattung des Staatsfernsehens nützt nichts, wenn ohne höhere Erlaubnis über die Extremisten der Antifa und ähnliche linken Gruppierungen berichtet wird – eine im doppelten Sinne „schmerzliche“ Erfahrung für die Mitarbeiter des ZDF. Ein kleiner Trost mag es da sein, dass nicht alle von der Neo-RAF „abgeklatscht“ wurden. Vielleicht lag es an seinem dunkleren Teint, die ihn in den Augen der Linksterroristen zum „Schutzbedürftigen“ machte, aber wohl eher an seiner kräftigen Statur – der „Komiker“ Abdelkarim Zemhoute blieb bei dem Angriff jedenfalls unverletzt. So konnte er immerhin später als Sprecher der Überfallenen auftreten, während die Anderen im Krankenhaus lagen:

Der Kabarettist Abdelkarim Zemhoute bedankte sich für die große Anteilnahme und wünschte den verletzten Team-Mitgliedern gute Besserung. Unter ihnen waren auch vom ZDF engagierte Sicherheitsleute .[…] „Nach Einschätzung eines Sicherheitsmannes hatten wir Glück im Unglück. Das Ganze hätte auch viel tragischer enden können“, schrieb er.

Staatsanwaltschaft Berlin: Linksterroristen sofort wieder auf freiem Fuß

Ein zweischneidiges Schwert der Wahrheit, denn in der Vergangenheit bekannte sich die „heute-show“ immer wieder zur gewalttätigen Terrormiliz AntiFa in ihrem „Kampf gegen Rechts“ und verharmloste diese auf subtile Art und Weise (Mitautor und Produzent Ralf Kapelka bei Minute 3.33 mit offenem Gewaltaufruf gegen die AfD). Martin Sellner merkt an, was wohl passiert wäre, wenn der Angriff tatsächlich von rechten Gewalttätern ausgeführt worden wäre – internationale Sondersendungen, Lichterketten und Mahnwachen, 24-Std-Berichterstattung in allen Medien.

Angesichts der Fakten wird die Tat im deutschen Linksstaat wohl bald vergessen sein. Und die rechtsstaatlichen Konsequenzen des Weimar 2.0-Linksterrors am helllichten Tag mitten in Berlin: Nach dem Angriff sind die sechs festgenommenen Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Abend mit. Einen Haftbefehl gegen die Verdächtigen habe es nicht gegeben: Bei vier der Festgenommenen habe „kein dringender Tatverdacht“ vorgelegen, bei zwei seien „keine Haftgründe gegeben“ gewesen…




Zahl der Woche #5: 691 Angriffe auf AfD-Politiker und -Büros in 2019

691 Angriffe auf AfD-Politiker und -Büros gab es im Jahr 2019. Das sind fast zwei Angriffe täglich und mehr als auf alle anderen Parteien zusammen. Grund genug für den sogenannten „Verfassungsschutz“, die Opfer stärker zu beobachten. Warum das auch ein Zeichen für unseren Erfolg ist, erläutert Martin Sellner in Folge 5 seiner PI-NEWS-Videokolumne „Zahl der Woche“.




Zahl der Woche #4: Ein Drittel der Betriebe steht vor der Pleite

24 Prozent der Betriebe in Österreich haben nur noch finanzielle Reserven für vier Wochen. Acht Prozent sind sogar in wenigen Tagen völlig pleite. In Deutschland ist die Lage um nichts besser.

Das ist das Ergebnis der Maßnahmen der Regierung, die eine Art „Amazon-Hilfspaket“ beschlossen hat. Was eigentlich geschieht, ist eine massive Verschiebung von Kunden und Vermögen von mittelständischen, regionalen Kleinunternehmen zu internationalen Milliardenkonzernen.

Wir müssen uns daren erinnern, wer dafür verantworlich war, wenn die Krise „nach der Krise“ ausbricht.

(PI-NEWS Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Youtuber. Seine Video Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint sonntags exklusiv auf diesem Blog)




Zahl der Woche #3: 70 Prozent der Quarantänebrecher in Mailand sind Migranten

70 Prozent der Quarantänebrecher in Mailand sind Migranten. Eine erste Zahl belegt schwarz auf weiß, was tausende bereits in ihrem Umfeld miterleben. Ein gewisser Teil der Bevölkerung scheint sich weniger um die Ausgangsverbote zu scheren als wir. Halberstedt, Hanau, Neukölln sind nur die Vorzeichen eines nahend Sturms, der im Ramadan seinen Höhepunkt erreichen könnte. Was passiert, wenn all die Millionen jungen muslimischen Männer auf die Straßen drängen? Ihnen stünden nur rund 270.000 Polizisten gegenüber, die teilweise im Pensionsantrittsalter sind. (PI-NEWS Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Youtuber. Seine neue Video Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint einmal in der Woche exklusiv hier auf PI-NEWS)




Zahl der Woche #2: Martin Sellner über die deutsche Zweiklassenjustiz

Von MARTIN SELLNER | Der Fall Marcus H. zeigt so eindeutig wie nie die Zweiklassenjustiz in Deutschland. Sabri H. hat Marcus getötet. Dafür war er keinen einzigen Tag in Haft. Die deutsche Justitz sträubte sich dagegen, ihn überhaupt vor Gericht zu bringen und ließ ihn nun mit zwei Jahren auf Bewährung davonkommen.

Nicht davongekommen sind sogenannte „Hassposter“, die sich online über die Massenmigration äußerten. Sie kamen für ihre Meinungsäußerungen in Haft.

Anders das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut. Er kam nicht einmal vor Gericht, als er Deutsche als „Köterrasse“ diffamierte. Der Grund, den die Staatsanwaltschaft dafür angab, ist so absurd wie entlarvend: Deutsche seien „nicht beleidigungsfähig.“

Der nicht beleidigungsfähige Deutsche darf offenbar folgenlos totgeschlagen werden, wenn es nach dieser verdrehten Justiz geht. Doch was ist die wahre Ursache dieses Problems? Diese Frage beantworte ich in diesem Video.


(PI-NEWS-Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Vlogger. Seine neue Video-Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint sonntags exklusiv hier auf PI-NEWS)




„Zahl der Woche“ – Martin Sellners neue Videokolumne auf PI-NEWS

Von MARTIN SELLNER | Ich freue mich sehr, hier auf PI-NEWS ein neues Format vorstellen zu dürfen: Die „Zahl der Woche“ ist eine PI-NEWS-Videokolumne, in der ich ab jetzt wöchentlich eine bestimmte Zahl aus dem medialen Geschehen herausgreifen werde.

Politiker lügen, Zahlen lügen nie. Heute geht es um jeweils drei Männer. Drei Palästinenser sind verantwortlich für den Brand im Asylheim auf Lesbos, der Leben gekostet hat.

Drei Türken sind verantwortlich für den Tod von Alan Kurdi, der zum Höhepunkt der Migrationskrise ertrank. Sie wurden in der Türkei zu einer langen Haftstrafe verurteilt.

Die Brandstiftung auf Lesbos beschäftigt derzeit noch die griechische Polizei. Dennoch versuchen unsere Politiker ständig, diese tragischen Vorfälle als emotionale Waffen gegen unsere Grenzen einzusetzen. Leider scheint das zu funktionieren.

Sogar in der Coronakrise, unter drastischen Ausgangsverboten und Einschränkungen der Bürgerrechte bleibt das Asylrecht und die Einreisemöglichkeit für Asylanten unangetastet. Europäer haben Hausarrest und Illegale dürfen nach wie vor einreisen. Wir leben wahrlich in einem Clownstaat!


(PI-NEWS-Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Youtuber. Seine neue Video-Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint einmal in der Woche exklusiv hier auf PI-NEWS)




Video: Martin Sellner ruft zum Youtube-Streik auf!

Immer wieder werden auch auf Youtube patriotisch-widerständige Videos nach willkürlichen Kriterien gelöscht oder gleich ganze Kanäle von den unternehmenseigenen Zensoren abgeschaltet. Ein einseitiger Trend, der sich nur gegen eine bestimmte politische Richtung wendet und weiter an Fahrt aufnimmt.

Was kann man aber dagegen tun, wenn sich die mit Abstand reichweitenstärkste Videplattform im Internet gegen einen wendet? Der Gründer der Identitären Bewegung Österreichs, Martin Sellner, nahm nun die Löschung von Miró Wolsfeld aka „unblogd“ zum Anlass, zusammen mit 20 anderen patriotischen Youtubern zum zeitweiligen Streik aufzurufen.

Verbunden mit dem Appell an alle Produzenten und Konsumenten politischer widerständiger Inhalte, parallel zu Youtube verstärkt alternative Videokanäle wie zum Beispiel „Bitchute“ zu nutzen:

„Liebe Freunde und Unterstützer! Die Zensur auf YouTube ist in vollem Gange. Vor einigen Monaten wurde mein Kanal (kurzfristig) ohne Vorwarnung gelöscht, letzte Woche ‚Neverforgetniki‘ und nun hat es den Nächsten getroffen, nämlich Miró Wolsfeld aka ‚unblogd‘. Als Reaktion auf die sich zuspitzende Situation haben ich und rund 20 andere patriotische YouTuber uns entschlossen, offiziell in den ‚Youtube-Streik‘ zu gehen und fortan für eine bestimmte Zeit unsere Videos nur noch auf der alternativen Plattform Bitchute hochzuladen. Wir möchten Euch hiermit dazu aufrufen, das zu unterstützen und mit uns gemeinsam auf Bitchute zu wechseln.“

Sämtliche Details zu dieser Kampagne der Rubrik „David gegen Goliath“ stellt Sellner gewohnt launig und einprägsam in dem oben eingebetteten Video vor, das er – wie könnte es anders sein – natürlich auf bitchute.com veröffentlicht hat.

PS: Kein Streik ohne Streikbrecher! Wie man YouTube weiter nutzen und trotzdem das gleiche Ziel verfolgen kann, machen die zwei Gute-Laune-Bären von „Laut Gedacht“ vor:




Österreich: Afghane will Flüchtlingshelfer schächten und ermordet Landwirt

Von JOHANNES DANIELS | Und schon wieder wird in den gesamten deutschen Mainstream-, Vertuschungs- und Staatspropaganda-Medien kein einziges „Sterbenswörtchen“ über einen an menschlicher Grausamkeit und Verschlagenheit kaum zu übertreffenden Mord durch einen „Asylbewerber“ in Österreich berichtet. Allerdings in den noch wenigen unabhängigen Freien Medien und natürlich auf PI-NEWS:

Jamal Ali Achmad, ein polizeibekannter afghanischer Asylant, versuchte am Montag im oberösterreichischen Wullowitz seinem Flüchtlingshelfer David H. die Kehle aufzuschlitzen und ermordete im Anschluss den ahnungslosen Landwirt Franz G., 63, mit sechs Messerstichen, ehe er dessen Auto raubte.

Der 33-jährige Mörder wurde in der Nacht auf Dienstag nach mehrstündiger Fahndung in Linz vom Sondereinsatzkommando „Cobra“ gefasst. Details zur Festnahme nannte die Polizei in den Nachtstunden nicht. Laut eines Sprechers sei aber wichtig, „dass die Bevölkerung beruhigt schlafen gehen kann“. Auch über das Motiv für die Bluttaten herrscht laut Polizei und Staatsanwaltschaft „weiterhin Rätselraten“.

Am Montagnachmittag hatten sich „fürchterliche Szenen“ im beschaulichen Wullowitz im oberösterreichisch-tschechischen Grenzgebiet mit 90 Einwohnern, davon 20 Asylbewerbern, abgespielt. Goldstück Jamal Ali Achmad war dort gegen 14.30 Uhr in einer Asylwerberunterkunft von seinem Rotkreuz-Helfer David H. (32) des Hauses verwiesen worden, weil er möglicherweise Drogen verkaufen wollte und/oder sich für ein „Integrationsprojekt“ bewerben wollte.

Daraufhin zückte der Asylwerber ein Messer und stach dem Asylhelfer damit in die Brust. Zunächst versuchte der Heißsporn vom Hindukusch seinem gutmenschlichen Helfer die Kehle durchzuschneiden. Sechs andere Asylwerber zerrten ihn zunächst vom Opfer weg. Der Gewalttäter riss sich los und stach dem Betreuer in die Brust. Der Flüchtlingsbetreuer wurde schwerst verletzt und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen sofort in die Intensivstation nach Linz geflogen werden.

Sechs tödliche Stiche auf Franz G. wegen eines C3

Der afghanische Fluchtsuchende flüchtete nach der Tat auf „seinem Fahrrad“. Er versuchte zunächst erfolglos, einem benachbarten Paar das Auto zu stehlen. Dessen Türen standen offen, doch der Schlüssel fehlte. Daher radelte der 33-jährige Neu-Österreicher 300 Meter weiter zu einem Bauernhof, wo er Landwirt Franz G. in dessen Garage unvermittelt niederstach und mit dem braunen Citroen C3 des Ermordeten (Kennzeichen FR-640K) flüchtete. Eine grenzüberschreitende Großfahndung wurde sofort eingeleitet. Um 21.45 Uhr konnte die Spezialeinheit Cobra den Mörder am Linzer Bulgariplatz festnehmen.

Amokfahrt mit Fahrschulauto

„Er leistete bei der Festnahme Widerstand“, so Landespolizeichef Andreas Pilsl. Zuvor war Jamal Ali Achmad – Überraschung – „bereits mehrfach polizeilich aufgefallen“: Bereits im Juli war der Afghane in einer Fahrschule im nahe gelegenen Freistadt vollkommen ausgerastet. Ihm war im Vorfeld sein „afghanischer Führerschein“ nicht anerkannt worden, deshalb musste er erneut zur Prüfung antreten. Der 33-Jährige fiel allerdings dreimal durch, beim vierten Antritt brannten dem Mann dann die Sicherungen durch: Ganze 15 Minuten lang raste Jamal A. über den Übungsplatz, bis bei der Amokfahrt die Reifen des Fahrschulautos total kaputt waren. Nach Aufnahme seiner Personalien war er sofort wieder auf freiem Fuß.

Jamal A. im „Anti-Gewalt-Training“ mittelerfolgreich …

Jamal Ali Ahmad war in der jüngeren Vergangenheit laut Polizei wegen mindestens „vier Gewaltdelikten aufgefallen“ und befand sich in einer Antiaggressionsmaßnahme: Auch die Ehefrau des Täters – die er im Vorjahr schwer misshandelte und die beiden Kinder (acht Wochen und knapp zwei Jahre alt) wurden in einer separaten Unterkunft in Leopoldschlag untergebracht. Das Amt für „Grundversorgung“ (GVS) hatte den Mörder im September dieses Jahres einem humanitären „Anti-Gewalt-Training“ zugewiesen. „An den ersten Einheiten“ habe er laut österreichischen Behörden auch teilgenommen …

Der Afghane sei zudem aufgefallen, da er lautstark aus dem Koran gelesen habe. Im Zuge dessen sei es auch zu Untersuchungen gekommen, die aber ergeben hätten, dass der Mann streng religiös sei, es „aber keinen Hinweis auf Islamismus“ gebe. Der Mörder war im Sommer 2015 „schlepperunterstützt“ nach Österreich gekommen, stellte im Burgenland einen Asylantrag, der im Mai 2018 in erster Instanz abgewiesen wurde: Ohne jegliche Konsequenzen. Seit dem Juni 2018 war sein abgelehnter Asylantrag beim Bundesverwaltungsgericht „anhängig“.

Schock in Leopoldschlag

In der 1000-Seelen-Gemeinde Leopoldschlag ist man geschockt. Bürgermeister Hubert Koller forderte sogleich die Schließung des umstrittenen Asylwerberquartiers, in dem der Mörder bis Juni 2017 lebte und dann vom Staat voll umsorgt „in ein Privathaus“ mittels Privatbewilligung ziehen durfte. Der oberösterreichische Landessicherheitsrat wird nun darüber beraten, „wie wir die Sicherheit gewährleisten und derartige Übergriffe mit Messergewalt verhindern können“.

Als erste behördliche Konsequenz wird das Asylheim in Wullowitz, in dem es zur Bluttat gekommen ist, tatsächlich geschlossen, wie auf einer Pressekonferenz seitens der österreichischen Behörden und des Roten Kreuz verlautbart wurde. Die Schließung war allerdings ohnehin für das erste Quartal 2020 geplant.

Die weiteren wahren Hintergründe und die unterschiedlichen Biografien der Opfer Franz und David sowie von Mörder Jamal beleuchtet Martin Sellner im obigen ausgezeichneten Video (bitte unbedingt teilen!). Die „Kurz-Geschichte“ steht stellvertretend als „Destillat“ aller Verwerfungen und Parabel einer gezielten menschenverachtenden und gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Relocation-Politik von kruden Altparteien, Gutmenschen, „Kirchen“, NGOs, Linksgrünen, UN und der verkommenen EU.

 

 




Martin Sellner: Verfassungsschutz- wir beobachten dich!

Letzen Samstag versuchte die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) in Halle an der Salle Ihre Jahresdemo durchzuführen. Dies wurde seitens der Behörden durch gewähren lassen von linken und linksextremen Gegendemonstranten unmöglich gemacht.

Schon im Vorfeld gab es Brandanschläge auf Autos sowie Butteräureanschläge auf Wohnungen identitärer Aktivisten. Am Demotag wurde Identitären der Zugang zum Sammlungspunkt der Demo verwehrt, diese erhielten sogar einen Platzverweis für ganz Halle wegen „Eigengefährdung“.

Linke und linksextreme „Anti“faschisten konnten unter den Augen der Polizei die geplante Marschroute blockieren, so dass die eigentliche Demo nicht stattfinden konnte und abgesagt werde musste, da die Polizei die Blockierer nicht räumen konnte/wollte.

Als „Höhepunkt“ gab es noch einen Anschlag von Linksexremen mittels eines Brandsatzes auf Mitglieder der IBD.

Eine ausführliche Zusammenfassung der skandalösen Vorgänge hat Till-Lucas Wessels auf SEZZESION.DE erstellt, die offizielle Stellungnahme der IBD kann hier nachgelesen werden.

Als Sammlungspunkt der Demo diente das identitären Zentrum „Flammberg“, wo gleichzeitig ein Sommerfest stattfand, welches als sehr gelungen bezeichnet werden kann. Dort hielt Martin Sellner eine mitreißende Rede, adressiert an den Verfassungsschutz, welche wir mit obigem Video gerne dokumentieren.