Verantwortlich für die Zensur des Artikels über den Bestseller "Kontrollverlust": Jens Berger.

Gelöschter Text jetzt auf PI-NEWS nachzulesen

Linker Blog zensiert Beitrag über Bestseller „Kontrollverlust“

JETZT MIT UPDATE! Ein klassisches Paradebeispiel für die ideologische Verblendung von Journalisten und Aktivisten des linkspolitischen Spektrums bietet aktuell das seinerzeit von SPD-Politikern gegründete Blog „NachDenkSeiten“.

Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist laut Selbstbeschreibung Autor und freier Journalist, der unter anderem beim Onlinemagazin „Telepolis“ und dem eher unbedeutenden Blog „NachDenkSeiten“ publiziert.

Dieser veröffentlichte kürzlich einen Beitrag mit richtigen Ansätzen über den zensurgleichen Boykott des Spiegel-Bestsellers „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte durch die Filiale einer großen Buchhandelskette in seiner Heimatstadt.

Unter dem Titel „Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher ‚verschwinden‘“ ist kurz nach Erscheinen des Beitrages jetzt Folgendes zu lesen:

Verantwortlich für die Zensur auf dem Blog, der sich selbst als „die kritische Webseite“ umschreibt, zeichnet Redakteur Jens Berger (Titelbild), der mit Netzkritik für sein schäbiges Vorgehen schon einige Erfahrung gesammelt hat.

Der lieben Ordnung halber veröffentlicht PI-NEWS den zensierten Beitrag von Paul Schreyer an dieser Stelle ungekürzt (das Internet vergisst bekanntlich nichts):

Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher „verschwinden“

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

In der Filiale einer großen Buchhandelskette in meiner Heimatstadt ist seit einigen Wochen ein seltsames Schauspiel zu beobachten. Die Bühne ist das gut ausgeleuchtete Regal im Eingangsbereich, in dem die aktuellen Spiegel-Bestseller präsentiert werden. Da stehen sie, die Lieblinge der Buchkäufer: „Erkenne dich selbst“ von Richard David Precht, „Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli oder „Über den Anstand in schwierigen Zeiten“ von Axel Hacke. Seit allerdings das Sachbuch „Kontrollverlust“ des Autors Thorsten Schulte sich in diesem Herbst fest in der Bestsellerliste etabliert hat, weigert sich die hiesige Buchhandlung hartnäckig, den Titel in das zugehörige Regal zu stellen. Der Platz bleibt dabei nicht etwa leer, sondern wird fortlaufend aufgefüllt mit Büchern, die dem Personal offenbar besser gefallen. Eine Farce, könnte man sagen – doch sie steht für eine Haltung im Land.

Von Paul Schreyer.

Zunächst präsentierten die Buchhändler auf der Regal-Position von „Kontrollverlust“ Boris Palmers „Wir können nicht allen helfen“, wohl ein verschämtes Zugeständnis an die Interessen einer „flüchtlingskritisch“ orientierten Leserschaft. Wenn die Leser „solche Bücher“ schon mögen, dann sollen sie lieber das eines grünen Politikers kaufen, so vielleicht das Kalkül. Letzte Woche wurde „Kontrollverlust“ dann durch das einigermaßen themenfremde, wenngleich hoffnungsvollere „Heilen mit der Kraft der Natur“ ersetzt. Immerhin originell. Diese Woche nun nimmt den Platz des ungeliebten Bestsellers der Ratgeber „Mit Rechten reden“ ein.

Man könnte das Ganze als schlechten Scherz bezeichnen, oder, weniger wohlwollend, als Zensurversuch. Noch drastischer war im Sommer diesen Jahres ja der SPIEGEL vorgegangen, der ein unerwünschtes Buch gleich komplett aus seiner eigenen offiziellen Bestsellerliste gelöscht hatte. Mich erfasste bei der Beobachtung des Schauspiels (das nur derjenige Ladenbesucher überhaupt erkennt, der die neben dem Regal hängende Bestsellerliste mit dem Regalinhalt vergleicht) jedenfalls ein tiefes Unbehagen. Welches Buch würde nächste Woche, nächsten Monat als „unpassend“ aussortiert werden? Schließlich fasste ich mir ein Herz und fragte an der Kasse nach, was es mit dieser Aktion auf sich habe. Sei das vielleicht die offizielle Firmenpolitik der Buchhandelskette?

Daraufhin blickte die Kassiererin fragend zu einer neben ihr stehenden Mitarbeiterin, die mir beschied: „Keine Firmenpolitik, aber unsere Filialpolitik.“ Ich wisse vielleicht, so die Buchhändlerin, dass das fragliche Werk in einem umstrittenen Verlag erschienen sei. Ich runzelte die Stirn. Sie meinte den Kopp Verlag. Solche Dinge wolle man nicht fördern, daher die Entfernung aus dem Regal. Selbstverständlich, so die Mitarbeiterin, könne sie das Buch aber bestellen, überhaupt kein Problem!

Mein Hinweis, dass Besucher der Buchhandlung durch das falsch bestückte Regal in die Irre geführt würden, lief ins Leere. Die Mitarbeiterin verstand sich offenkundig als kraft ihres Amtes ermächtigt, ihren Kunden auch ungefragt Orientierung zu geben.

Nun bin ich kein Fan dieses Buches, dessen Autor, ein geschmeidiger ehemaliger Investmentbanker und Ex-Wahlkampfchef von CDU-Mann Laurenz Meyer, rhetorisch eher die grobe Keule führt und der neben seinem Buch massiv den Kauf von Edelmetallen bewirbt. Doch ein Bestseller ist nun mal ein Bestseller. Und wer ein entsprechendes Regal in seinem Laden aufstellt (wozu ja keine Buchhandelskette gezwungen wird), der sollte den Tatsachen (und seinen Kunden) vielleicht doch besser ehrlich ins Auge sehen. Dieser Gedankengang war dem Personal allerdings nicht zu vermitteln.

Angeregt durch den aktuellen „Alternativvorschlag“ schaute ich dann doch noch in das Buch „Mit Rechten reden“ – und erlebte ein Déjà-vu. Der gleiche abgehobene und selbstgerechte Ton, dieselbe Unfähigkeit, konträren Positionen inhaltlich zu begegnen. Die Autoren – ein Philosoph, ein Jurist und ein Historiker – erklären genau das sogar zur besonderen Qualität ihres Werks: mit den geistigen Niederungen der Argumente mögen sich andere befassen, wahre Intellektuelle beleuchten dagegen die Meta-Ebene, die „Art des Redens“ (Seite 12). Zwar kritisieren auch sie stumpfes Lagerdenken und die Selbstgerechtigkeit auf beiden Seiten, vor allem aber geht es ihnen darum, im Spiegelsaal der Eitelkeiten kunstvolle Pirouetten der eigenen Klugheit zu drehen. Zitat: „Andererseits hat das Rätselhafte immerhin den Vorteil, Fragen aufzuwerfen. (…) Du sollst Ja zum Nein zum Ja sagen.“ (Seite 14, 15) So raunt es über Seiten hinweg und am Ende ist dann doch wieder alles ganz einfach: Die anderen, ob nun rechts oder anderswo, sind die Dummen, zumindest dümmer als die eloquenten Autoren.

Das deutsche Feuilleton ist davon ganz begeistert. ZEIT-Literaturchef Ijoma Mangold jubelte: „Dieses Buch sprüht förmlich vor Geist und Witz.“ Man ist geneigt, nachzufragen, wann Mangold das letzte Mal persönlich mit einem AfD-Wähler gesprochen hat. Die Diagnose lautet: Kontaktverlust. Und das betrifft dann auch diejenigen Buchhändler, die ein solches Werk ihren Lesern ans Herz legen und dafür ein anderes „wegmogeln“.

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass ein Bildungsbürgertum, das sich selbst als fortschrittlich versteht, oft keinen Draht zur breiten Bevölkerung hat. In aufgeheizten Zeiten aber wird das um so gefährlicher, denn jegliche Kommunikation hat nun mal eine ebenso einfache wie zwingende Voraussetzung: Den anderen ernst nehmen. Gesäuberte Regale helfen ebenso wenig wie Verschraubungen im Elfenbeinturm.

PI NEWS hat bereits mehrfach und ausführlich über die Absurditäten rund um den Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust“ berichtet und wird dies auch weiterhin tun!


UPDATE (9.11., 6.30 Uhr):

Der Autor des zensierten Beitrages, Paul Schreyer, hat sich auf seinem Blog zu dem Vorgang zu Wort gemeldet und man kann ihm – auch bei gegenteiliger politischer Präferenz – nur beipflichten:

Zitat Paul Schreyer:

Wer die Meinungsfreiheit erst dann verteidigt, wenn die eigene Meinung unter Feuer kommt, der wird sie wahrscheinlich verlieren. Die Manipulation der Bestsellerliste, wie vom Spiegel im Sommer diesen Jahres vorgeführt, oder die Manipulation eines Regals in einer Buchhandlung, das die Bestsellerliste abbilden soll, sind Schritte auf dem Weg zur Zensur und teilen mit dieser die illiberale Geisteshaltung. Wenn Linke diese Schritte erst dann kritisieren, wenn linke Bücher solchen „Säuberungen“ zum Opfer fallen, begeben sie sich meiner Ansicht nach auf einen gefährlichen Weg. Darauf wollte ich mit meinem Artikel hinweisen. Weder bin ich ein Anhänger der AfD, noch ein Freund des Buches von Thorsten Schulte oder ihm selbst. Offenbar sind die Polarisierung der Meinungen und der Feindbildaufbau inzwischen allerdings soweit fortgeschritten, dass solche Differenzierungen nicht mehr möglich sind. Das bedaure ich – und ich bedaure es besonders für die NachDenkSeiten. Wo intellektuelle Redlichkeit unter dem „Sturm“ von zehn oder zwanzig kritischen Leserkommentaren die Segel streicht, werden zukünftige Debatten schwer werden.




BPE: Kranzniederlegung und Rede zum 13. Todestag Theo van Goghs

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am 2.11.2017 jährte sich der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde, zum dreizehnten Mal (PI-NEWS berichtete). Wie bereits in den Jahren zuvor legten wir von der BPE einen Blumenkranz am Denkmal „Der Schrei“ im Amsterdamer Oosterpark zum Gedenken an den vom Islam ermordeten Regisseur nieder.

Der heimtückische und grausame Mord an Theo van Gogh muss allen Menschen unserer freien Gesellschaft Mahnung und Mutmachung zugleich sein.

Überall und zu jeder Zeit kann jeden von uns das tragische Schicksal Theo van Goghs ereilen. Doch niemals dürfen wir uns von den Feinden unserer freiheitlichen Lebensweise den Mund verbieten und uns einschüchtern lassen. Gesellschaft und Politik müssen frühzeitig und konsequent dem radikalen Islam begegnen.

Hier die Rede, die eine BPE-Kollegin nach der Kranzniederlegung am unweit des Tatorts gelegenen Denkmal in Erinnerung an Theo van Gogh hielt.

Fotos:




Vor 13 Jahren Mord an Theo van Gogh – und der Meinungsfreiheit

Von ALSTER | „Können wir nicht darüber reden“, das waren die letzten Worte des niederländischen Filmregisseurs, Publizisten und Satirikers Theo van Gogh, bevor er heute vor 13 Jahren – am 2. November 2004 – in Amsterdam vom Marokkaner Mohammed Bouyeri islamkonform abgeschlachtet wurde.

Van Gogh war morgens mit dem Rad auf der Amsterdamer Linnaeustraat unterwegs in sein Filmstudio. Bouyeri holte ihn ein und begann sofort, auf ihn zu schießen. Van Gogh versuchte noch, auf die andere Straßenseite zu fliehen. Doch Bouyeri feuerte weiter. Als van Gogh blutend am Boden lag, packte der in ein traditionelles muslimisches Gewand gekleidete Mann ein Messer aus und schnitt van Gogh die Kehle durch. Augenzeugen sprachen später davon, dass van Gogh „beinahe geköpft“ wurde. Mit zwei Messerstichen heftete der Täter ein fünfseitiges Bekennerschreiben an den toten Körper und flüchtete danach in einen Park, wo er kurz darauf festgenommen wurde.

Schon 2009 gedachte PI-NEWS des Filmemachers mit einem Film von Esther Schapira und Tom Taylan. Im Video Teil 5 wird die Aufforderung zum Mord an Van Gogh vom Imam des Mörders und der Mord selbst dokumentiert.

Es ist anzunehmen, dass so oder ähnlich in fast allen Moscheen gepredigt wird. Auch 2014 hat PI-NEWS an Theo van Gogh erinnert und musste feststellen, dass sich die politische Korrektheit weiter verbreitet hat und die Meinungsfreiheit mehr denn je gefährdet ist. Islamkritiker bei uns im Westen sind vom Tod durch Islamanhänger bedroht und benötigen Personenschutz.

2017 erleben wir fast täglich, dass viele Mohammed Bouyeris mit Messern, Autos und Sprengstoff unterwegs sind, um ihren blutigen islamischen Dschihad im Namen des Islam gegen die Ungläubigen zu führen. Für Politiker, Medien und Kirchen hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Jedes Hinterfragen oder die leiseste Islamkritik ist tabu (siehe Albrecht Glaser).

Das Gatestone Institut kann inzwischen berichten, dass große Technologiekonzerne wie Facebook ganz offen die freie Meinungsäußerung von Dschihad-Gegnern ersticken, womit sie gleichzeitig islamischen Hegemonisten ermöglichen, genau den Inhalt zu verbreiten, den die Counterdschihadisten entlarvt haben. Dazu hat Angela Merkel mit der Überwachungsbeauftragung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg ihr Schärflein beigetragen.

„Can’t We Talk About This?“, heißt ein neuer dokumentarischer Film, den die American Freedom Defense Initiative (AFDI) gedreht hat. Die Initiatorin Pamela Geller schreibt dazu: „Es ist die wahre Geschichte des islamisch-rassistischen Kampfes gegen die freie Meinungsäußerung, die von denen erzählt wird, die für unsere Verfassungsrechte kämpfen und dafür unter Todesdrohungen leben, darunter Mark Steyn, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Douglas Murray, Rahem Kassam, Pamela Geller, Robert Spencer, Ezra Levant, Paul Weston, Milo Yiannopolous und den Karikaturisten Lars Vilks und Bosch Fawstin. Hollywood wird diese Geschichte niemals erzählen. Die Medien werden diese Geschichte niemals erzählen. Unsere öffentlichen Schulen und Universitäten werden unseren Kindern niemals beibringen, was passiert ist. Die Wahrheit muss erzählt werden. Der Fokus des Films liegt auf den Bemühungen westlicher Regierungen, jene zum Schweigen zu bringen, die sich gegen die Islamisierung des Westens aussprechen.“

Oben eingebettet ein Youtube-Trailer des Films, den man komplett bei vimeo.com ausleihen kann. Und hier ein Interview von Ezra Levant (Rebel Media) mit Pamela Geller zum Film:




Martin Sellner: Übernahme einer Buchmesse

Das Video von Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich zu den Geschehnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Symbolbild.

Wuppertal: Hetze gegen AfD über Mailaccount der Stadt

Ein linker Verein verteidigt die verbotene Antifa-Plattform Indymedia, hetzt in plumper Manier gegen die AfD und ruft zur Behinderung derer genehmigten Wahlkampfstände auf – und das alles wird verbreitet über einen offiziellen Mailaccount der Stadt Wuppertal: Völlig zu Recht spricht der örtliche AfD-Kreisverband von einem Skandal und fordert die Wuppertaler Pro-Ratsgruppe begleitend dazu eine umfangreiche Aufklärung der Hintergründe im Stadtrat ein.

Denn schlimm genug, dass sich der Wuppertaler „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ mehr der Antifa-Arbeit verschrieben hat als dem eigentlich satzungsgemäßen Vereinszweck. Doch richtig skandalös wird es, wenn deren plumpe Anti-AfD-Hetze auch noch über einen städtischen Mailaccount an zahlreiche städtische Mailadressen weiter geleitet wird.

Von parteipolitischer Neutralitätspflicht der Stadt Wuppertal kann da keine Rede mehr sein, wie selbst eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem WDR einräumen musste und für die Zukunft Abhilfe versprach (im hier verlinkten Video ab Minute 14).

Es gilt deshalb überall in Deutschland, in jeder Stadtverwaltung und in jeder sonstigen Behörde, solche illegalen linken Netzwerke aufzudecken und anzuprangern. Der Wind steht günstiger denn je, die krakenhaften Verästelungen der Alt-68er in Politik, Verwaltung und Medien Schritt für Schritt zurück zu drängen.

Kontakt:

» Stadt Wuppertal
Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-wuppertal.de

» Tacheles e.V.
Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
Tel:   0202 – 31 84 41
Fax:  0202 – 30 66 04
E-Mail: info@tacheles-sozialhilfe.de




„Rechtswidriges Urteil soll Islamkritiker zum Schweigen bringen“

Während die deutschen Mainstream-Medien den Münchner Justiz-Skandal um Michael Stürzenberger, der für die Veröffentlichung eines historischen Fotos des Nazi-Islam-Paktes und das Zitieren des Buches „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, fast komplett verschweigen, wird in Polen intensiv berichtet. Die TV-Reportage, im obigen Video mit deutschen Untertiteln zu sehen, wurde vom Sender TVP Info in den Hauptnachrichten am Abend des 22. August gesendet. Darin kommt klar zur Sprache, dass mit diesem rechtswidrigen Urteil ein Islamkritiker zum Schweigen gebracht werden soll. TVP Info hat für den polnischen Fernsehmarkt einen ähnlich hohen Stellenwert wie bei uns ARD und ZDF.

Die Anmoderation des Senders:

Deutscher Journalist für die Wahrheit bestraft Ein deutsches Gericht hat einen Journalisten zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung dafür verurteilt, dass er auf einem öffentlichen Portal ein historisches Bild veröffentlicht hat, auf dem sich ein islamischer Führer mit einem deutschen Nazi begrüßt. Für den Fall interessieren sich weder Amnesty International noch die deutschen Medien. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Michael Stürzenberger hat Widerspruch eingelegt.

TVP Info hat auch noch einen Artikel veröffentlicht, indem u.a. der originale Facebook-Eintrag von Stürzenberger zu sehen ist. In Polen wurden die doppelmoralischen und heuchlerischen Vorwürfe aus Deutschland, dass es dort „Demokratiedefizite“ gebe und die Unabhängigkeit der Justiz nicht mehr gegeben sei, mit größter Mißbilligung zur Kenntnis genommen. Dieser Fall von offensichtlicher Unrechtsjustiz kommt unseren Nachbarn im Osten sehr gelegen, um den Spieß jetzt süffisant umzudrehen:

Jetzt machen wir uns Sorgen um die „Demokratie“ in Deutschland. Michael Stürzenberger wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Sein Vergehen war die Veröffentlichung eines historischen Fotos, der den guten Namen des Islams verletzt hatte. Jetzt wollen die Polen angreifen. Wie Arkadiusz Mularczyk versichert, wurde bereits ein Antrag verfasst, der dem Europarat vorgelegt wird. Unsere Politiker wollen ihre Besorgnis über den Stand der Demokratie in Deutschland zum Ausdruck bringen. Die Angelegenheit sollte bald eine öffentliche Debatte bekommen. Die Deutschen müssen erklären, warum es in ihrem Land verboten ist, kritisch über die Religion des Islams zu sprechen.

PI berichtete bereits über die Entscheidung von polnischen Regierungpolitikern, dieses Skandal-Urteil vor den Europarat zu bringen. In dem Artikel von Polska Racja ist daher auch ein Bild von Merkel mit polnischen Politikern zu sehen:

Super Express, die zweitgrößte Zeitung Polens, veröffentlichte ein ausführliches Interview mit Stürzenberger. Hier die Übersetzung:


Michael Stürzenberger: „In Deutschland darf man Islam nicht kritisieren“

Der Journalist wurde wegen der Publikation eines historischen Fotos zu den Beziehungen zwischen dem Islam und dem Hitlerismus für 6 Monate auf Bewährung verurteilt.

„Super Express“: Als ich das erste Mal von Ihrer Geschichte hörte, war ich davon überzeugt, dass es sich um eine fake news handelt.

MS: Das ist absurd, aber leider kein fake, sondern die traurige Wahrheit.

SE: Ein Urteil zu 6 Monaten auf Bewährung für die Veröffentlichung eines historischen Fotos in Facebook. Und das im heutigen Europa, in Deutschland, nicht etwa in Russland oder Nordkorea.

MS: Ja, das ist eine authentische Fotographie aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Viele ähnliche Fotos erscheinen in historischen Artikeln auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Ich habe die Information über den Text in der „SZ“ herangezogen, der die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Moslems beschrieb. Dort befand sich ein Foto von al-Husseini, den damaligen Großmufti aus Jerusalem, der die Nazis in Berlin während des Zweiten Weltkriegs begrüßt.

SE: Die „SZ“ hatte daraufhin auch Probleme bekommen?

MS: Soviel ich weiß, nicht. Ich habe zu meinem Text noch den Link zu PI-News hinzugefügt, wo auch ein Foto zu der Unterschrift des Paktes zwischen der Türkei und dem III. Reich aus dem Jahre 1941 zu sehen war.

SE: Und das war alles?

MS: Ja, das war alles! Ich habe erklärt, dass nach dem deutschen Recht die Publikation von Archivfotos bei journalistischen Texten erlaubt sei. Das machen ebenfalls TV oder Zeitungen. Der Staatsanwalt entschied sich jedoch dazu, mich wegen der Publikation von einem Hakenkreuz anzuklagen.

SE: Aber doch auf einem historischen Foto begleitend zu einem historischen Text und im kritischen Ton?

MS: Ja. Aber wenn ich so etwas veröffentliche, führt das zu eine Strafe von sechs Monaten auf Bewährung.

SE: Und wann wird die Bewährung aufgehoben?

MS: Wenn ich beispielsweise den Islam kritisiere. Wenn man berücksichtigt, dass meine journalistische Tätigkeit größtenteils aus Islamkritik besteht, wird es schwierig (er lacht).

SE: Wie: „wenn ich den Islam kritisiere“? In Deutschland darf man den Islam nicht kritisieren?

MS: Man darf die katholische, protestantische, jede christliche Religion kritisieren. Ja, sogar Buddhismus, Hinduismus und andere. Aber es ist eben so, dass die Gläubigen dieser Religionen keine gewalttätigen Angriffe verüben.

SE: Und was mit der Meinungsfreiheit?

MS: Nicht gut, wie man sieht. Solange man andere Religionen kritisiert, dann gibt es die Meinungsfreiheit, bei der Islamkritik offensichtlich nicht.

SE: Was ist z.B. verboten?

MS: Zum Beispiel die Erwähnung, dass der ägyptische Politologe Hamed Abedel-Samad das Buch „Islamischer Faschismus“ geschrieben hat. Als ich ihn zitiert habe, hat das Gericht es als „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ angesehen. Ein Irrsinn! Selbstverständlich kannst Du über die christlichen Religionen berichten, wie es dir gefällt, da wird keine Ruhe gestört.

SE: Ich kann einfach nicht glauben, dass kein Rechtsanwalt, sogar kein Richter des Obersten Gerichts in Deutschland auf eine derartige Rechtsverletzung der Meinungsfreiheit reagierte.

MS: Ich traf einen pensionierten Staatsanwalt, der sich dieses sogenannte „Beweismaterial“ angesehen hat und feststellte, dass diese Anschuldigung komplett illegal sei und man in die Berufung sowie, wenn nötig, später in die Revision gehen soll. Es gibt sogar eine öffentliche Erklärung eines Universitätsjuristen, dass der Islam kritisiert werden sollte. Er meinte, dass die Moslems und alle anderen damit rechnen sollten, dass deren Religion kritisiert wird und dass jeder das Recht dazu hätte.

SE: Die Richterin, die Sie verurteilt hat, war einer anderen Meinung?

MS: Das ist nicht die erste derartige Anklage. Vor einigen Jahren wurde ich für den folgenden Satz angeklagt: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür“. In der vierten Instanz entschied die sich mit dieser Anklage befassende Richterin, dass man sich hier im Rahmen der Meinungsfreiheit sowie der zulässigen Kritik an einer Religion bewegt. Aber diesmal hatte ich eine Richterin, die entschied, dass alleine dieses Foto ein halbes Jahr Gefängnis wert ist.

SE: Vor kurzem verurteilte ein deutsches Gericht einen Menschen, der für das Aufteilen/Einteilen und der Abnahme des Geldes der Opfer im Konzetrationslager in Ausschwitz zuständig war, für 4 Jahre. Sie erhielten für die Publikation von einem Foto ein halbes Jahr.

MS: Ich weiß, das ist ein kompletter Unsinn. Die Richterin hat die Publikation dieses historischen Fotos mit dem Artikel als „ein Propagieren des Nationalsozialismus“ interpretiert. Und dies wegen des Hakenkreuzes! Wohlbemerkt bin ich in Deutschland neben meiner kritischen Haltung zum Islam und auch für meine Abneigung zum Nationalsozialismus bekannt. Ich vergleiche doch diese zwei Ideologien und beschreibe ihre Parallelen im negativen Licht!

SE: Wie war die Reaktion der deutschen Journalisten auf das Urteil? Zwar deklarierte auch mal eine Journalistin in Polen, dass man nicht etwas schreiben kann, solange man nicht geprüft hat, ob das den „Rechten“ einen Dienst erweist. Was jedoch als eine kuriose Nebensache zu erwähnen ist. Die Anklage wie Ihre wäre jedoch wert, breit kommentiert zu werden.

MS: In Deutschland gestalten es sich anders. Ich habe mehr Reaktionen aus dem Ausland, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Frankreich, Dänemark, USA, Kanada usw., auch im Internet. Seit 34 Jahren bin ich selbst ein Journalist. Als ich angeklagt wurde, habe ich viele Journalisten angeschrieben, dass es zu einer skandalösen Gerichtsverhandlung kommen wird und dass ich in eine Lage gebracht werde, in der sich irgendwann jeder von ihnen befinden könnte. Aber keiner hat geantwortet.

SE: Aus diesem Grund, aus dem die Medien in Deutschland nicht über den Skandal in Köln informierten?

MS: Das ist ein reiner Opportunismus. Wie auch das, wenn sie sich zu dieser Sache geäußert hätten, würden sowohl der gesunde Menschenverstand als auch die Gesetze dafür sprechen, sich auf meine Seite zu stellen. Und das wollen sie nicht.

SE: Warum?

MS: Weil man mich als einen Islamophoben, einen Radikalen hinstellt. Ergo ist es bequemer, mich nicht zu verteidigen.

SE: Das stimmt. Ich hörte, dass sie ein „Anti-Migrant“ sind und angeblich mögen Sie auch die Polen nicht.

MS: Das stimmt nicht. Es wird mir nachgesagt, ich wäre allgemein der Migration abgeneigt, aber man kann leicht meine Texte verfolgen. Ich bin vielmehr ein Gegner des Islams und des Nationalsozialismus. Die Journalisten in den Mainstream-Medien in Deutschland schreiben stattdessen lieber, dass jeder weitere Anschlag die Tat eines Wahnsinnigen sei und man es nicht mit dem Islam in Verbindung setzen dürfe, dass es keinen religiösen Hintergrund gebe. Das ist falsch, gegen die Tatsachen, aber das machen alle! Wenn es Angriffe der rechten Radikalen gäbe, würden sie etwa auch schreiben, dass es sich hier um die Taten von Wahnsinnigen handelt und man darf es nicht mit der Ideologie des Nationalsozialismus in einen Zusammenhang bringen?

SE: Wie haben Politiker auf das Urteil reagiert?

MS: Vor Jahren war ich der Pressesprecher der Münchner CSU. Ich bin aus der Partei ausgetreten, da ich meinte, dass sie die Augen vor den Islamproblemen verschließen und seitdem bin ich mit ihnen zerstritten. Ich brauche nicht zu erwarten, dass sie mich unterstützen werden, andere Parteien ebenfalls nicht. Es fehlt an Artikeln in den großen Zeitungen, an Reaktion im öffentlichen Raum im Deutschland.

SE: Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass sich die EU um die Meinungsfreiheit und Freiheit der Medien in Deutschland kümmern sollte? Was Polen anbetrifft, hat sie sich in einem bestimmten Moment ziemlich aktiv dafür interessiert.

MS: Selbstverständlich sollte sich die EU um diese Zustände in Deutschland kümmern. Wenn ich wegen der Kritik an einer der christlichen Religionen verurteilt wäre, würden sie in der ersten Reihe des Angriffs eines derartigen Urteils stehen. Wenn es aber den Islam betrifft, da sind sie sich in dieser Materie darüber einig, dass es besser ist, keine Meinungsfreiheit zu haben, weil das Probleme schafft und die Moslems provozieren könnte. Und dies zeigt deutlich, wie gefährlich der Islam als Ideologie ist.


Außerdem berichten in Polen die Zeitungen Polen wprost, wPolityce, Prawy, Niezlomni, wykop, Pikio und die Radiosender Polskie Radio sowie Radio Poland, letzterer mit deutschem Text.

PI-NEWS wird in Polen jetzt auch immer bekannter:

Die größte Zeitung Polens hingegen, die bezeichnenderweise dem Springer-Konzern gehört, verweigert genauso wie fast die gesamte deutsche Mainstream-Presse eine Berichterstattung.

In Tschechien informiert Parlamentnilisty, in Rumänien evz.ro und in Ungarn Orientalista sowie Magyarkozosseg mit bissigem Hinweis:

In Merkels Demokratie wurde ein Journalist zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil er dieses geschichtliche Foto veröffentlichte:

und der düsteren Prognose:

Es scheint so, dass in Europa ein islamischer Polizeistaat am Entstehen ist.

In den USA hat Info Wars ein Video mit der spitzen Bemerkung „eine weitere Horror-Nachricht aus Merkel-Land“ produziert. Robert Spencer bearbeitete das Thema für Jihad watch. In Frankreich berichtet Resistance Republicaine, das in einem weiteren Kommentar auch noch die Auswirkungen des Urteils, das quasi ein Berufsverbot für Stürzenberger bedeuten würde, beleuchtet.

Die gekürzte und ausführlich bebilderte Fassung des Interviews von US-Blogger Vlad Tepes mit Michael Stürzenberger wurde von Youtube für Deutschland gesperrt:

International hat es mittlerweile knapp 10.000 Zuschauer. Eine neu hochgeladene Fassung mit allen wichtigen Einblendungen liegt jetzt wieder vor. Das Statement Stürzenbergers direkt nach dem Prozess wurde von US-Bloggern mit englischen Untertiteln versehen, um es international verbreiten zu können:

Dieses Münchner Skandal-Urteil, das einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit aller Islamkritiker darstellt und ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht ist, dürfte sich für die Richterin Birkhofer-Hoffmann und für die Reputation der gesamten Justiz als gewaltiger Bumerang entwickeln. Deutsche Politiker können sich künftig den moralischen Zeigefinger gen Osteuropa sparen, wenn sie mal wieder glauben, vermeintliche Verstöße gegen die Unabhängigkeit der dortigen Justiz anprangern zu wollen. Wer im Glashaus sitzt..

(Polnische Übersetzung: Darek, Rita und Agusia; Ungarische: Riko)




Löschorgie bei Facebook

Von INXI | Im Vorfeld der Bundestagswahl werden bei Facebook zehntausende Accounts gelöscht! Wie der MDR und andere Medien berichten, sind Konten gelöscht worden, bei denen der Verdacht besteht, die User würden Falschnachrichten und „irreführende Inhalte“ verbreiten.

Diesen unfassbaren Vorgang muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Zumal ganz unverblümt eingeräumt wird, vor den Wahlen in Großbritannien und Frankreich ebenso verfahren zu haben. Das würde, zumindest in Bezug auf Frankreich, erklären, warum ein bis dato fast unbekannter Eliten-Zögling Präsident werden konnte! Nun, vor den Schicksalswahlen hierzulande, wird dem Bürger verkündet, Facebook sei in der Lage, Falschnachrichten als solche zu erkennen. Dass dies eine Lüge ist, sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, geht es doch bei den Postings nicht um die Definitionen naturwissenschaftlicher Gesetze. Nein, es geht um politische Meinungsbildung. Um diese zu unterdrücken, werden laut Managerin Shabnam Shaikrin (ein Schelm, wer Arges denkt!) folgende Institutionen mit der Zensur beauftragt:

  • klicksafe.de – ein Internet-Überwachungsportal der EU
  • Correktiv – ohne Worte
  • sicher-im-netz.de – Bundesinnenministerium
  • digitale-chancen.de – mehrere Bundesministerien

Es ist ergo klar ersichtlich, wer hier zensiert!

Was ist Facebook wirklich?

Jedenfalls keine unabhängige, private Plattform für die Menschen dieser Welt. Facebook wird natürlich von Menschen rund um den Globus benutzt, um harmlose (?) Informationen auszutauschen; manche dokumentieren bereits ihr Leben in Text und Bild von der Wiege bis zur Bahre. Genau diese Informationen sind es, die von allen Geheimdiensten dieser Welt als vorrangige Quelle benutzt und ausgewertet werden; über 90% der Informationen stammen aus frei zugänglichen Quellen.
Wer sich Facebook und Whatsap in die Arme wirft, sollte bedenken, dass er gläsern ist!
Facebook & Co. sind Teil des Kartells!

Selbst die AfD nutzt Facebook um die Menschen erreichen zu können; also ein Medium, was staatlich überwacht und zensiert wird. Das ist schlicht paradox.

Freunde und Patrioten – es geht am 24. September um mehr als „nur“ eine Bundestagswahl – es geht um das Schicksal unserer Heimat!




EU-Papier: Null Toleranz für Andersdenkende

Was bisher nur in den Köpfen einiger EU-Apparatschiks als Wunschvorstellung vor sich hin gärte, soll nun konkrete Formen annehmen. Die EU möchte ihren Bürgern per Gesetz nicht nur Toleranz gegenüber von ihr definierten Werten verordnen, sie will auch jegliche Kritik an von ihr bestimmten Themengebieten, wie zum Beispiel Homosexualität und Feminismus, „eliminieren“. Wenn dieses Papier zum Einsatz kommt, outet sich die EU endgültig als totalitäres Regime.

(Von L.S.Gabriel)

Seit einigen Tagen befindet sich auf dem Server des Europaparlaments ein Arbeitspapier, das jedem totalitären Regime zur Ehre gereichen würde. „A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance“ wurde vom „EU-Toleranz-Ausschuss“ (European Council on Tolerance and Reconciliation) erarbeitet und zielt darauf ab, die Meinungsfreiheit innerhalb der EU de facto abzuschaffen und Zuwiderhandeln unter Strafe zu stellen.

Eingangs wird in bester Gutmenschenmanier von Achtung, Menschenwürde und natürlich der vielbeschworenen Vielfalt schwadroniert. Es geht um die Koexistenz aller mit allen, friedlich, bereichernd, trallalla.

Danach geht es aber schon ans Eingemachte. Es werden die Gruppen- und Themengebiete definiert: Rassen, ethnische Zugehörigkeiten, sexuelle Ausrichtungen und Geschlecht. Letzteres wird hier mit „gender identity“ beschrieben. Der geübte Beobachter linker Ideologiesprache erkennt hier sofort, wes Geistes Kinder hinter diesem Machwerk wohl stecken.

Der eigentliche Angriff auf die Gesellschaft startet dann im Abschnitt 1b:

Group libel” means: defamatory comments made in public and aimed against a group as defined in paragraph (a) – or members thereof – with a view to inciting to violence, slandering the group, holding it to ridicule or subjecting it to false charges.

Hier ist der Anfang vom Ende der Satire untergebracht. Es wird demnach nämlich den Tatbestand der Verleumdung erfüllen, wenn man über eine der hier definierten Gruppen Witze macht. In der Erläuterung heißt es weiter:

This definition covers „blood libels“ and anti-Semitic slurs, as well as allegations that, e.g., „gypsies are thieves“ or „Moslems are terrorists“.

Nun ist es sicher nicht die feine Art, pauschal zu behaupten „Alle Zigeuner sind Diebe“ oder „Alle Moslems sind Terroristen“. Dennoch muss man in einer freien Gesellschaft das Recht haben, persönlich dieser Meinung zu sein, ohne dafür im Straflager zu landen. Zumal das auch eine Frage der persönlichen Erfahrungswerte ist. Außerdem ist diese idiotische Formulierung in sich zum Scheitern verurteilt. Ein kluger Jurist wird sie sofort zerpflücken. Denn wenn von Rechts wegen nur eine bestimmte Gruppe nicht als Diebe oder Terroristen bezeichnet werden darf, diskriminiert das automatisch alle anderen. Auch die Art der „Wortkriminalisierung“, wie es hier bei „Ritualmord“ stattfindet, geht in eine Richtung, die den Staatsterror gegen die Bürger ermöglicht.

Spätestens aber in Abschnitt 2 (e) wissen wir, woher der Wind weht und warum es plötzlich so nach linkem Meinungsterrorismus riecht.

Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-Semitism, anti-feminism and homophobia.

Es sollen also „konkrete Maßnahmen ergriffen werden um Rassismus, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie“ zu bekämpfen. Diese Formulierung zielt natürlich unter anderem darauf ab, dass bei Vorlage und Abstimmung keiner richtig liest. Wer kann denn schon etwas gegen den Kampf gegen totalitäre Ideologien oder Antisemitismus haben. Dem des Lesens Mächtigen aber fällt auf, dass es hier auch um „anti-feminism“ geht. Das heißt, hier geht es nicht darum, Frauenunterdrückung, wie sie der islamische Alltag vorsieht, zu bekämpfen, nein es wird der Kritik an den Kampfemanzen der Kampf angesagt. Telepolis weist in dem Zusammenhang auf die besondere Wortwahl hin:

„Hätten die Verfasser des Papiers gewollt, dass nicht die Kritik am Feminismus, sondern an Frauen als Gruppe eliminiert werden soll, dann hätten sie den Begriff Misogynie verwenden müssen.“

In Anmerkung (iii) zu Abschnitt 3 heißt es:

It is important to stress that tolerance must be practised not only by Governmental bodies but equally by individuals, including members of one group vis-à-vis another.

Hier geht es nun endgültig darum zu überwachen, was Personen untereinander reden!

Und wie man diese Problematik angehen will, wird im Abschnitt 6 mitgeliefert, dort wird man konkret und fordert eine „Toleranzüberwachungsbehörde“. In Abschnitt 7 wird das „Meinungsverbrechen“ etabliert. Und gemäß Abschnitt 7 (b) gibt es dann für jugendliche Täter Umerziehungslager, denn sie „werden ein Rehabilitations-Programm durchlaufen müssen, das dazu geschaffen ist, ihnen eine Kultur der Toleranz beizubringen“. Laut Abschnitt 8 müssten sie es nämlich in dem Alter dann schon lange wissen, was sie zu denken haben, denn:

The Government shall ensure that:
(a) Schools, from the primary level upwards, will introduce courses encouraging students to accept diversity and promoting a climate of tolerance as regards the qualities and cultures of others.

Das heißt, die Kinder werden in der Grundschule bereits linksideologisch indoktriniert und zum absoluten Toleranzzwang erzogen.

Abschnitt 9 übernimmt die Medien:

(a) The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance, as per Section 8(f).

(b) (b) The Government shall encourage all privately owned mass media (including the printed press) to promotea climate of tolerance, as per Section 8(f).

(c) The Government shall encourage all the mass media (public as well as private) to adopt an ethical code of conduct, which will prevent the spreading of intolerance and will be supervised by a mass media complaints commission.

Die Regierung muss also dafür sorgen, dass öffentlich-rechtliche Sender (Fernsehen und Radio) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihrer Programme der Förderung eines Klimas der Toleranz widmen. Auch private Medien (einschließlich der gedruckten Presse) müssen ein Klima der Toleranz verbreiten.

Alle Massenmedien (öffentliche und private) müssen sich einem ethischen Verhaltenskodex unterwerfen. Eine eigene Denunzierungsbehörde Beschwerdekommission werde das beaufsichtigen und die Verbreitung von Intoleranz verhindern. Nordkorea lässt grüßen.

Dieses Pamphlet ist ein Frontalangriff auf unsere freie Gesellschaft, auf die Presse- und Meinungsfreiheit, ebenso wie auf die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft. Aber vor allem ist es wohl nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Leider wird uns das in letzter Konsequenz vermutlich nicht davor bewahren, denn auch das Grundgesetz kann sicher schnell angepasst werden.

» DWN: EU will neue Behörde zur Überwachung der Toleranz




Gates of Vienna abgeschaltet

„Gates of Vienna“, einer der wichtigsten Blogs der internationalen islamkritischen Szene, ist wegen „violation of terms“ abgeschaltet worden. Gehostet war er auf der Plattform „Blogger“, die zum Google-Konzern gehört. Wer den Blog aufzurufen versucht, bekommt eine Fehlermeldung von Blogger: „Dieses Blog verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Blogger und ist nur für Autoren zugänglich“.

(Von Manfred Kleine-Hartlage)

Bereits vor wenigen Tagen war Gates of Vienna zwischenzeitlich nicht zu erreichen gewesen; da aber auch andere Blogs von dem Ausfall betroffen waren, schien es sich lediglich um ein technisches Problem zu handeln, wie aus diesem Artikel im 1389-Blog hervorgeht. Nachdem GoV während der letzten beiden Tage wieder im Netz war, scheint Blogger sich gestern nunmehr für die endgültige Abschaltung entschieden zu haben.

Da Blogger außer der pauschalen und deshalb unüberprüfbaren Behauptung eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen bisher keine Begründung für sein Verhalten dargelegt hat, ist bis auf weiteres von einem politisch motivierten Zensurversuch auszugehen.

Die gute Nachricht lautet, dass Sicherungskopien vorhanden sind. Betreiber „Baron Bodissey“ hat angekündigt, GoV notfalls unter einem anderen Domainnamen und auf einer anderen Plattform wieder zu eröffnen, mitsamt allen bisherigen Inhalten.