Koalitionsvertrag gegen Islamkritik

SPD und CDU wollen „anti-islamische Stimmungen“ bekämpfen

Von SARAH GOLDMANN | Wenn Sie eine vermummte Muslima mit Kinderwagen auf der Straße treffen, mit drei Kindern im Schlepptau, was machen Sie da?

Richtig, wenn Sie in den Kinderwagen schauen nett lächeln und dann freundlich „Hallo!“ im Vorbeigehen sagen. Also die richtige „Stimmung“ zeigen.

Ein verzogenes Gesicht wäre schon der Anfang alles Bösen, nämlich eine „anti-islamische Stimmung“, und die soll per Koalitionsvertrag verboten werden. Oder doch zumindest „bekämpft“, notfalls also wohl auch ohne ausdrückliches Verbot.

Im Grunde wäre das ja der Status Quo der sozialdemokratischen Gesinnungswächter, also so, wie es heute schon ist. Seite 167 des Koalitionsvertrages gibt Auskunft, welche Einstellung zum Islam beim Volke angestrebt werden:

[…] Wir suchen das Gespräch mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften und ermutigen sie zum interreligiösen Dialog, denn das Wissen über Religionen, Kulturen und gemeinsame Werte ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und gegenseitigen Respekt. Wir werden Antisemitismus entschieden bekämpfen und ebenso anti-islamischen Stimmungen entgegentreten. […]

„Das Wissen über Religionen, Kulturen und gemeinsame Werte ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander“, so die These. Das Verbreiten von Wissen gehört zur Aufklärung dazu. Was aber, wenn da ein unschönes Wissen zutage tritt?

Wenn man über den „Propheten“ des Islam, Mohammed, erfährt, dass er eine Sechsjährige heiratete und den Geschlechtsakt mit ihr vollzog, als sie neun war. Das ist bei uns die dritte Klasse der Grundschule. Darf man dann sagen, dass dies bei uns heute unter gar keinen Umständen mehr gültig ist, auch nicht für Muslime, auch wenn ein angeblich „perfekter Prophet“ das vorgelebt hat, was man heute richtigerweise als perverse Schweinerei ansehen würde? Darf man dieses Wissen weiter teilen oder erzeugt das dann eine „anti-islamische Stimmung“ und gehört verboten?

Dieser selbe Mohammed hat einer anderen Frau, einer Jüdin, den Ehemann zu Tode foltern lassen, um sie dann anschließend zuerst als (Sex-)Sklavin zu halten und später zu heiraten. Ist es anti-islamische Stimmung, wenn man so einen für die Ausgeburt des Teufels hält, ihn, der die wehrlosen Männer eines jüdischen Stammes köpfen ließ, die sich bereits ergeben hatten?

Anti-islamische Stimmung, wenn man den traditionellen Hass gegenüber Juden herausstreicht, der den Islam zum siamesischen Zwilling der Nazis werden ließ?

Was ist außerdem mit der nach islamischem Recht, der Scharia, zu verhängenden Todesstrafe beim Austritt aus dem Islam, darf man das ansprechen?

Was mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die als Gegenentwurf zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gilt und diese in Frage stellt? Alle islamischen Staaten haben die Kairoer Erklärung unterzeichnet, die Menschenrechte nur unter dem Vorbehalt der Scharia gelten lässt.

Das Wissen über den Islam fördert eben keine gemeinsamen Werte zutage. Hier ist der Denkfehler bzw. die Naivität und das grenzenlose Unwissen der Koalitionäre, die den Islam a priori als gut und edel gesetzt haben und nur Wissen gelten lassen wollen, das das so bestätigt. Nur das gibt es nicht.

SPD und CDU gerieren sich hier mit ihrer Absage an Religionskritik als Verächter der Aufklärung, als biedere deutsche Kleingeister, die in der Tradition des deutschen autoritären Charakters anknüpfen an Inquisition, Nazizeit und SED-Diktatur. Wie gut, dass es noch Aufklärer gibt. Hier bei uns und auch im Parlament. Wir werden die Freiheitsfeinde vor uns her treiben!




Versuch der Totalsperrung von Martin Sellner bei YouTube

Von MAX THOMA | Die hässlichen Häscher des Regimes zeigen immer öfters ihre widerliche Fratze zur Unterdrückung von Freiheit, menschlicher Vernunft, unbequemer Wahrheit und analytischer Klarheit – bis hin zur Existenzvernichtung Andersdenkender.

Die Schergen der Merkel-Maas-Kahane-Meinungsdiktatur haben nun versucht, Martin Sellners Youtube-Hauptkanal und seinen Notfallkanal mit erheblichen Strikes zu blockieren. Es scheint ihnen zunächst gelungen zu sein.

Denn wie in allen autokratischen Bananenrepubliken und drittklassigen Unterdrückungssystemen, in denen die „Herrschaft des Unrechts“ (Zitat Horst Seehofer, CSU-Vorsitzender) ihr Unwesen treibt, ist der Virus der Wahrheit der gefährlichste Feind. Er könnte ansteckend sein in den Resthirnen der tumben „schweigenden Mehrheit“ und so das perverse System zum Einsturz bringen.

Sellner hatte den schwachsinnigen – aber für heranwachsenden Mädchen durchaus mit tödlicher Gefahr behafteten – „Malvia & Diaa“-rrhösen Love-Story-Beitrag des staatlich zwangsfinanzierten Kindersenders „KiKA“ pompös durchschaut und klar analysiert. Deutliche und warnende Worte von Sellner, die ganz klar durch die Meinungsfreiheit nach dem Grundgesetz gedeckt sind – hier derzeit noch sichtbar.

Links-terroristische Attacken auf Sellner

Der persönliche Vernichtungskampf der linken Zersetzungshetzer gegen Sellner nimmt mittlerweile Züge einer nie geahnten gelenkten und finanzierten Staatskrimininalität an: Nachdem bereits zweimal Sellners Auto abgefackelt, seine Bankkonten gesperrt und er von linksradikalen Schlägertrupps verletzt wurde, versucht man nun weiter an seine existenzielle Essenz zu gehen – an Sellners Youtube-Kanäle. Auch Sellners Video „Mit Monstern reden – Mord an 15-Jähriger in #Kandel“ (auf bitchute.com nochmals hochgeladen) wurde wegen vorgeschobener „Hassrede“ von YouTube gelöscht. Sein Hauptkanal hatte zuletzt über 20.000 Abonnenten!

Perfide – diejenigen die sich für Leben und Sicherheit der Menschen in Deutschland und Österreich und deren Familien einsetzen, werden gelöscht und verfolgt – die grundgesetzfeindlichen Verursacher der zehntausendfachen Gewalttaten an der Bevölkerung staatlich subventioniert und protegiert. Es wird immer durchsichtiger, dass im mantraartig befeuerten „Kampf gegen rechts“ von der eigenen Verantwortung über ein komplettes Staatsversagen der Altparteien und den daraus resultierenden Gräueltaten an den Länger-hier-Lebenden abgelenkt werden soll. Eiskalt kalkuliert, aber leicht durchschaubar für die wenigen, die ihre Sinne noch zusammen haben und Verantwortung übernehmen wollen.

„Diese Attacken reihen sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben, und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert“, so Martin Sellner.

PI-NEWS ruft alle Leser auf, die Videos von Martin Sellner herunterzuladen, zu spiegeln und möglichst oft ins Netz zu stellen oder mit Sellner via E-Mail-Rundbrief direkt zu kommunizieren.

https://seed01.bitchute.com/13034/C3xHdIAbXhuT.mp4




„Idiot“ – Heiko Maas auf Twitter gelöscht!

Von JOHANNES DANIELS | Immer auf die Kleinen! Jetzt gibt es offenbar ein erstes „prominentes Opfer“ der maßlosen Internet-Hexenjagd von Heiko Maas: Heiko Maas. Ein Hatespeech-Tweet von Zensur-Zwerg Maas bei Internet-Riese Twitter wurde nun dem knuffigen Netz-Ermächtigungs-Minister selbst zum Verhängnis. Dieser wurde im Zuge des seit 1. Januar „rechtsgültigen“ Netz­werk­durch­set­zungs­ge­set­zes (NetzDG) am Samstag von Twitter entfernt.

Kollateralschaden – Trick Zweitausend-17 mit Selbstüberlistung

„Die Meinungsfreiheit schützt auch abstoßende und hässliche Äußerungen. Aber: Die Meinungsfreiheit ist kein Freibrief, um Straftaten zu begehen“, so erklärte der derzeitige  geschäftsführende Bundesjustizminister Maas prophetisch am Donnerstag. Der kleine SPD-Womanizer von der Saar beleidigte darin öffentlich den erfolgreichen SPD-Analyzer und Bestseller-Autor Thilo Sarrazin mit der Aussage „Beim Be­such der is­la­mi­schen Ge­mein­de Saar­brücken ist mir ge­ra­de wie­der klar ge­wor­den was für ein Idiot Sa­ra­zin ist“. Trick 17 – Maas hat sich damit selbst ins Knie geschossen.

Das Statement des Un-Rechtsexperten Maas ist sowohl politisch sowie orthographisch nicht ganz korrekt – der frühere Berliner Finanzsenator und Parteikollege Sarazzin wird mit „zz“ geschrieben. Nebenbei ist die Behauptung eine veritable strafbewährte Beleidigung nach §185 StGB, dies könnte sogar der nicht ganz so rechtskundige „Lügenminister“ schon einmal vernommen haben.

Meh­re­re Twit­ter-Nut­zer haben an­ge­kün­digt, den Jus­tiz­mi­nis­ter im Rah­men sei­nes Netz­werk­durch­set­zungs­ge­set­zes (Netz­DG) wegen „Be­lei­di­gung“ und „Ha­te­speech“ zu mel­den. Dar­auf­hin habe Twit­ter den Bei­trag aus 2010 offenbar vor­sichts­hal­ber von der Seite genommen, um eine mögliche Straf­zah­lung von bis zu 50 Millionen Euro aufgrund der faktisch strafbaren Aussagen ihrer Nutzers „@Heiko Maas“ zu vermeiden. Die Kurzmeldung ist seit Samstag nicht mehr abrufbar.

Wollt ihr den totalen Maas?!

Anti-Hass-Maas drückte das Gesetz im Juni 2017 gegen viele Widerstände und verfassungsmäßige Bedenken im Windschatten der „Ehe-für-Alles“-Gesetzesnovelle radikal durch. Das NetzDG war vor einer Woche in Kraft getreten. Es verlangt nun von Netzdienstleistern wie Facebook, Twitter und YouTube, klar strafbare Inhalte binnen 24 Stunden nach einem Hinweis zu löschen. Das Gesetz solle dafür sorgen, dass rechtswidrige Einträge mit „Hass und Hetze“ schneller und konsequenter aus dem Internet entfernt werden. Zumindest im „Präzedenzfall Maas“ hat dies funktioniert.

Bock von Babelsberg schießt Bock mit Blog

Während in den ersten Tagen seit Jahresbeginn tausende Tweets und Facebook-Kommentare unter der Ägide ehemaliger Stasi-Mitarbeiter wie Anetta Kahane von der AAS-Stiftung wegen bloßen Verdachts auf „Hatespeech“ – einem unbestimmten Rechtsbegriff – im Hexenwahn gegen politisch unbequeme Meinungsäußerung radikal eliminiert wurden, verschwand im Zuge des neuen Zensurgesetzes des Merkelregimes nun auch der veritable Beleidigungstatbestand des Justizministers – geschieht ihm „Recht“.

Ein Sprecher des Justizministeriums zu BILD: „Wir haben den Tweet aus dem Jahr 2010 nicht gelöscht.“ Dazu Maas am Montag: „Ich habe keine Informationen von Twitter bekommen, warum der Tweet gelöscht wurde … „

Kleiner Mann, was nun?


(Auch PI-Autor Johannes Daniels wurde am 02. Januar bei Twitter gesperrt. Er erhielt 3 Tweets von @realDonaldTrump)




Titelbild von Beatrix von Storch auf Twitter als „Hatespeech“ gemeldet

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | An Tag drei des Maasschen Ermächtigungs Netzwerkdurchsetzungsgesetzes wird es immer absurder. Das neue Titelbild der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Beatrix von Storch zeigt sie in einem Konferenzsaal vor dem Bundestagsgebäude. Selbst das wurde von linken Blockwart-Hyänen als vermeintlicher „Hatespeech“-Verstoß an Twitter gemeldet. Vielleicht stören sich irgendwelche geisteskranken Antideutschen ja an der Fahne unseres Landes? Oder an der Richtlinie „Dem deutschen Volke“ die sie an dem Gebäude angebracht wissen?

Die offene Freiluft-Psychiatrie in diesem Lande sieht sich durch das neue Zensur-Gesetz des geschäftsführenden Justizministers Heiko Maas wohl geradezu ermächtigt, alles anzuschwärzen, was ihr nicht in ihr gestörtes linkes Weltbild passt. Immerhin hat Twitter in diesem Fall die Löschung abgelehnt.

Selbst der linke Journalist Sascha Lobo bezeichnet dieses Zensurgesetz in einer Spiegel-Kolumne als „juristisch schlampig, technisch uninformiert und wahlkämpferisch schnellgeschossen.“ Selten sei in Deutschland ein „dämlicheres Gesetz“ in Kraft getreten als dieses NetzDG. Es stehe eine „Großeskalation gegen das Team Merkel-Maas“ bevor, um dieses „erkennbar bekloppte Gesetz“ zu kippen. Es handele sich dabei um einen „Debattenelfmeter. Mit Rückenwind. Auf abschüssigem Spielfeld. Ohne Torwart“.

Nun, seine scharfe Wortwahl hat vermutlich den Hintergrund, dass das NetzDG jetzt auch Linke trifft: Im kollektiven Lösch-Wahn wurde am Dienstag der folgende Tweet der Satirezeitschrift „Titanic“ eliminiert, die in ihrer typisch lästerhaften Art eine Nachricht der AfD-Bundestagsabgeordneten von Storch simulierte:

Nun, wir wollen jetzt mal nicht allzu ausführlich auf die Feinheit eingehen, dass es nicht „arabische“ Zahlen sind, sondern vielmehr indische, die lediglich von Arabern übernommen und nach Europa gebracht wurden. Sascha Lobo schreibt im Spiegel zum Löschwahn:

Man muss weder juristisch noch seherisch begabt sein, um zu erahnen: Da löscht man im Zweifel lieber mal ein bisschen mehr („Overblocking“). Deshalb ist letztlich unerheblich, ob der konkrete Tweet der „Titanic“ auf das NetzDG hin gemeldet wurde oder aus anderen Gründen.

Am frühen Abend des 2. Januar wurde schließlich der Twitteraccount der „Titanic“ ganz gesperrt, der Account habe „gegen die Twitter Regeln“ verstoßen. Er werde erst wieder entsperrt, wenn die inkriminierten Tweets gelöscht würden. Natürlich hat die „Titanic“ umgehend angekündigt, auf keinen Fall Tweets zu löschen, sondern die Angelegenheit in der Öffentlichkeit zu eskalieren, und zwar nach Art der „Titanic“ mit Anlauf.

Und mit Recht. Denn eigentlich ist sogar egal, ob die Sperrung des Accounts nur ein Gag der „Titanic“ ist, die Sperrung des Einzeltweets ist es beweisbar nicht. Die lautstarke, langanhaltende, legalkundige Kritik am Netzwerkdurchsetzungsgesetz sah exakt – aber wirklich exakt! – das jetzige „Titanic“-Szenario als Gefahr heraufziehen.

Der gesamte Account der Titanic ist zumindest heute wieder erreichbar. Die Stuttgarter Zeitung berichtet auch über diesen Lösch-Vorfall im linken Lager. Bild-Chefredakteur Julian Reichelt bezeichnet das NetzDG als einen Brandbeschleuniger, der schnellstens abgeschafft gehört und appelliert „Bitte keine Meinungspolizei“. Natürlich kann es sich Reichelt nicht verkneifen, noch einen dämlichen Seitenhieb auf die AfD zu setzen. Die Baseler Zeitung liefert ein aktuelles sehr lesenswertes Interview mit Beatrix von Stroch, in dem sie auch ihre kontroverse Twitter-Meldung zu Silvester erklärt.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Peter Boehringer, ein Experte in den Bereichen Finanzen, Wirtschaft und EU, kommentiert in diesem Video seine Einschätzung des NetzDG (ab 10:00). Der Staat werde dadurch mit Spitzeln durchsetzt und die rechtliche Beurteilung von zweifelhaften Aussagen an private Medienunternehmen ausgelagert. Nicht nur das Recht auf freie Meinungsäußerung, sondern auch, sich aus frei zugänglichen Quellen zu informieren, sei so klar beschnitten:

Für die AfD ist im Bundestag viel zu tun. Dieses Blockwart-Ermächtigungsgesetz muss umgehend wieder einkassiert werden. Parallel dazu ist der unsägliche „Kampf gegen Rechts“ in „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen, bei dem dann der Linksextremismus und der Islamische Faschismus mindestens gleichrangig zu behandeln sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Messer Attentat in Berlin - Silvestergrüße auf Arabisch.

Berlin: Islamischer Hintergrund bei Messer-Attentat vermutet

Von JOHANNES DANIELS | Ein Mitglied der barbarisch-muslimischen Merkel-Gäste hat an Silvester mitten in Berlin-Schöneberg mehrere Menschen mit einem Messer attackiert und sie zuvor als „Ungläubige“ tituliert, wie nun kleinlaut verlautet wurde.

Bislang wurde allgemein vermeldet, dass es sich bei dem „psychisch verwirrten Mann“ eher um einen Rechtspopulisten handeln könne mit dem Tatmotiv „Fremdenfeindlichkeit“.

Der Staatsschutz wurde zunächst unverzüglich wegen „Gewalt von rechts“ eingeschaltet, muss nun jedoch wegen eines möglichen „islamistischen Hintergrundes“ ermitteln, da die Messerangriffe auf Passanten so auch an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Das hat man nun davon.

Ahmad Al-H. – Silvestergrüße aus Syrien – Mutter mit Kind attackiert

Der aus Syrien stammende Merkel-Gast Ahmad Al-H. hatte im U-Bahnhof Bayerischer Platz mehrere Menschen mit einem Messer angegriffen. Zuvor hatte der Messerstecher einen 50-jährigen Mann gefragt, ob er Türke sei. Das Opfer verneinte und gab sich als Deutscher zu erkennen, worauf dieser angegriffen wurde. Der 50-Jährige erlitt bei der Attacke eine Verletzung mit der Messerklinge. Nach Schilderungen von Zeugen ging der 23-jährige „Schutzsuchende mit Fluchterfahrung“ völlig unvermittelt auf Fußgänger in der Zwischenebene des U-Bahnhofs los. Der Syrer griff auch wahllos weitere Personen an, darunter eine Mutter mit einem kleinen Kind. Die Personen, alle sind Deutsche ohne Migrationshintergrund, blieben aber unverletzt. Die Berliner Polizei nahm den Täter sogar fest. Beamte brachten den Mann, der auf sie einen „verwirrten Eindruck“ machte, sofort in die nächste Klinik, wo er von einem Psychiater untersucht wurde. Inzwischen gebe es einen „richterlichen Unterbringungsbeschluss“.

Polizeisprecher Winfrid Wenzel teilte nun am Dienstag mit, ein „islamistischer“ Hintergrund sei nicht auszuschließen. Nach bisherigen Erkenntnissen werde der Messerangriff jedoch eher als „Tat eines psychisch auffälligen Mannes bewertet“. Der barbarische Merkel-Ork Ahmad Al-H. war nach Informationen des Tagesspiegels der Polizei schon seit längerem bekannt. Der Syrer fiel mehrmals mit „Schlägereien“, auch mittels Messer, auf. Es ist nicht sehr erstaunlich, dass er nach wie vor in Berlin sein bestialisches Unwesen treiben kann. Vermutlich steckt eine zynische Absicht des schwarz-rot-grünen Merkel-Regimes dahinter, so die tributpflichtige Bevölkerung weiter zu knechten – wie in DDR-Zeiten bereits bestens bewährt.

NetzDG – Tag 2

Dazu die derzeit durch den Facebook-Dienstleiter Bertelsmann-Arvato gesperrte und öffentlich in eigens anberaumten Sondersendungen von ntv (Bertlesmann-Arvato-RTL-Gruppe, Gütersloh) denunzierte AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch: „Die politische Korrektheit hat dazu geführt, dass viele, ernste Probleme nicht mehr beim Namen genannt werden“ schrieb von Storch auf ihrem zum Teil nun gesperrten Twitter-Kanal. Es sei Zeit, „dass wir in der öffentlichen Debatte die Probleme wieder beim Namen nennen, ohne Anzeige und ohne Zensur.“ Auch die närrische unfähige „Kölner Polizei“ hatte willfährig eine Strafanzeige gegen die Bundestagsabgeordnete (!) von Storch erstattet.

Mittlerweile eine Ehrenauszeichnung – auf die die geborene Herzogin von Oldenburg aber auch gerne verzichten kann – Tag 2 des maßlosen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes in Deutschland!




Beatrix von Storch auf Twitter gesperrt – Kölner Polizei stellt Strafanzeige

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Frohes Neues Jahr, willkommen DDR 2.0! Seit Mitternacht ist das Maas’sche Zensurgesetz in Kraft, und sofort erwischte es die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. Update: Die Polizei Köln stellt Strafanzeige gegen von Storch!

Sie hatte auf einen in arabischen Schriftzeichen gehaltenen Tweet der Kölner Polizei geantwortet und die Frage gestellt, ob die Ordnungshüter damit „die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Barbarenhorden besänftigen“ wollten.

Twitter sperrte sie jetzt zunächst für 12 Stunden und löschte ihren Eintrag, der gegen die Regeln über „Hass-Inhalte“ verstoße, denn er habe „Gewalt“ gegen Minderheiten „gefördert“, sie „bedroht“ oder „belästigt“.

Update: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet, dass die Kölner Polizei eine Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ gegen Betarix von Storch gestellt hat:

Eine Sprecherin der Polizei Köln teilte FAZ.NET mit, man habe eine Strafanzeige gegen Beatrix von Storch erstellt. Es werde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Ausgerechnet die Kölner Polizei! Wir erinnern uns: „Wo wart Ihr Silvester“. Die sollten sich vielmehr darum kümmern, die Bürger vor den Barbaren zu schützen, statt Politiker anzuzeigen, die sich für die Sicherheit des deutschen Volkes einsetzen.

Von Storch veröffentlichte den Vorfall kurz nach Mitternacht auf ihrer Facebookseite, was bisher über tausend Mal geteilt und knapp 600 Mal kommentiert wurde. Sie selbst meint dazu:

Gutes Neues Jahr! In einem freien Land!! In dem jeder Barbaren Barbaren nennen darf. Auch wenn es Muslime sind. (Ich meine DIE, vor denen wir für deutsche Frauen jetzt Schutzzelte einrichten, weil der Staat Sicherheit außerhalb der Zelte wegen DIESER Barbaren nicht mehr gewährleisten kann.)

Man darf gespannt sein, wann sie auch noch von Facebook gesperrt wird. David Berger schreibt auf seinem Blog Philosophia Perennis dazu:

Die Zensur und die damit einhergehenden Sperrungen, die wir im letzten Jahr erlebt haben, waren nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was wir in dem heute beginnenden neuen Jahr erleben werden. Ab heute gilt das NetzDG, von Heiko Maas entworfen und mithilfe der Unions-Parteien durchgesetzt.

Die Menschen, die die DDR nur aus lustigen, bagatellisierenden TV-Produktionen kennen, werden hautnah erleben, was es heißt, wenn einem der Staat ein Menschenrecht aus ideologischen Gründen entzieht.

Eines der ersten Opfer ist ausgerechnet eine Bundestagsabgeordnete – Sie ahnen schon: keine aus den Reihen der Grünen oder der SPD, die sich immer wieder durch von Facebook & Co gerne geduldete Hassrede hervortun. Sondern aus der AfD. Ihr Verbrechen? Sie hatte schlicht auf die von der Kölner Polizei auf arabisch getwiitterten Neujahrsgrüße geantwortet.

George Orwells „1984“ lässt grüßen. Ab heute gilt eine neue Zeitrechnung. Der Zensur gegen unliebsame Meinungen, die sich gegen die Islamisierung, die Gewaltexzesse von Moslems und andere gesetzeswidrigen Verhaltensweisen von sogenannten „Minderheiten“ aussprechen, ist jetzt Tür und Tor geöffnet. Wer bei Twitter, Facebook, YouTube und sonstigen sozialen Medien weiter aktiv bleiben möchte, muss sich jetzt wohl ganz genau überlegen, was er und wie er es noch äußern darf.

Wir befinden uns jetzt mitten in der DDR reloaded. Damals mussten die zwangskollektivierten Bürger auch zwischen den Zeilen lesen, um die Wahrheit zu erfahren. Wenn es die AfD im Bundestag nicht schafft, zusammen mit noch einigermaßen normal denkenden Bundestagsabgeordneten von FDP, CSU und CDU dieses Zensurgesetz zu kippen, brechen für die Meinungsfreiheit in diesem Land sehr schwere Zeiten an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist seit 35 Jahren selbstständiger Journalist, u.a. bis Ende 2008 für das Bayern-Journal auf RTL und SAT.1-Bayern, als dessen Chef Ralph Burkei im Mumbai Opfer eines islamischen Terroranschlages wurde. 2003/2004 arbeitete er als Pressesprecher der CSU-München mit der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier zusammen. Von 2014 bis 2016 war er Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine Videos bei Youtube haben bisher über 20 Millionen Zugriffe. Zu erreichen ist er über seine Facebookseite.




Linke Hetzjagd auf Leipziger Uniprofessor Rauscher geht weiter!

Von INXI | Thomas Rauscher ist Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts für ausländisches und europäisches Privat- und Verfahrensrecht an der Universität Leipzig. Bereits im Februar letzten Jahres geriet er ins Visier der vorwiegend linken Studenten, weil er folgende Wahrheit aussprach: „Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung.“

Schon damals fühlte sich die nach Links gedriftete (oder gedrückte) Leitung der Uni bemüßigt, sich hinter die ideologisierten Studenten zu stellen, statt klarzumachen, dass eine Universität ein Ort der Bildung und der Meinungsfreiheit zu sein hat.

Trotz aller Anfeindungen und dem gewiss schwierigen Arbeitsklima an solch einer Hochschule blieb Rauscher standhaft, wie seine neuerlichen Aussagen beweisen. Auf Twitter schrieb er kürzlich:

„Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Wiederum völlig korrekt analysiert und auf den Punkt gebracht. Hat die Uni-Leitung damals noch zähneknirschend von Meinungsfreiheit gesprochen und rechtliche Schritte gegen Professor Rauscher ausgeschlossen, sieht das knapp zwei Jahre später ganz anders aus. Das hohe Gut der Meinungsfreiheit passt nicht mehr in linksversiffte Ideologien und ist an der Uni Leipzig in nicht einmal zwei Jahren obsolet:

Die Universität Leipzig verurteilt die neuerlichen Äußerungen von Prof. Rauscher ausdrücklich. Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut.

Weltoffenheit und Toleranz also. Welch ein Hohn! Diese Tugenden zählen nach linker Denkweise nur dann, wenn man sie teilt. Andersdenkende werden bepöbelt, gemieden und an den Pranger gestellt. Geradezu ein Paradebeispiel dafür lieferte jüngst die Uni Köln ab, wo ein Vortrag von Polizeigewerkschaftschef Wendt von Linken massiv gestört wurde. Aber zurück nach Leipzig. Es ist gut möglich, dass man sich dem Druck der linken „Studierenden“ im 12. oder 19. Semester beugt. Dazu die Leitung der Uni:

Wir werden nun Untersuchungen einleiten und dienstrechtliche Schritte gegen Herrn Prof. Rauscher prüfen.

Linke Ideologie geht vor Bildung und Wissen. Erschwerend kommt in diesem Fall hinzu, dass es sich um Jurastudenten handelt. Es ist leider davon auszugehen, dass einige dieser Spinner das Staatsexamen schaffen. Diese Leute werden dann als Richter oder Staatsanwälte in deutschen Gerichtssälen ihr Unwesen treiben oder sich als Rechtsanwälte der Asylindustrie zur Verfügung stellen. Was das bedeutet, kann sich jeder ausrechnen.

» Kontakt zum Senat der Uni Leipzig: senat@stura.uni-leipzig.de




Bildnis von Prinzen Eugen.

Die unverzeihliche Tat des Eugen Prinz

Von EUGEN PRINZ | Mea maxima culpa! Ich bekenne, ich bin eines unverzeihlichen Verbrechens schuldig! Ich habe über einen Vorfall im Zusammenhang mit einem syrischen Asylbewerber berichtet, der eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht war und damit den lokalen Printmedien eine Story weggenommen. Noch ruchloser wird diese Tat dadurch, dass der Artikel auf PI-NEWS erschienen ist.

Das schreit nach Sanktionen! Vielleicht hat ja die Landshuter Zeitung (LZ)  geglaubt, sie könne mich mit einer exzessiven Berichterstattung und dem Outing als PI-NEWS-Autor mundtot machen. Dumm nur, dass ich in dieser Sache kein Unrechts-, sondern ein Rechtsbewusstsein habe und daher gegen sozialen Druck vollkommen immun bin.

Was wird mir vorgeworfen? Erstens, dass ich über den Vorfall berichtet habe, obwohl der syrische Flüchtling psychisch auffällig ist, was ihn, wie wir seit neuestem wissen, für die polizeiliche Pressemitteilung tabu macht. Dass er bei der Polizei kein Unbekannter ist, spielt dabei keine Rolle. Zweitens, dass ich für PI-NEWS schreibe, der Inkarnation all dessen, was die Systemmedien hassen und fürchten. Und drittens, die Wortwahl. In dem Artikel habe ich am Ende die Besorgnis geäußert, dass der Syrer womöglich als nächstes auf die Idee kommen könnte, mit einem Auto in eine Personengruppe zu fahren. Meine Güte, was PI-NEWS in Gestalt ihres Autors Eugen Prinz wieder für einen Unsinn schreibt! Wie kommt man nur auf so etwas Abwegiges? Widerlich, diese Rechten!

Doch halt, was muss ich da in der seriösen Qualitätspresse lesen? Gestern ist in Frankreich ein 28jähriger, zehnfach vorbestrafter psychisch Kranker absichtlich mit seinem Auto in eine Personengruppe gerast und hat drei Menschen verletzt, zwei davon schwer. Hmmh….

Zurück zum Thema, denn meine Verfehlungen sind noch nicht alle aufgezählt, da fehlt noch etwas: Ich bekenne, ich heiße gar nicht Eugen Prinz. Dieser Name ist nur ein Pseudonym und noch dazu ein ganz Verwerfliches: Prinz Eugen war ab 1697 Oberbefehlshaber im Großen Türkenkrieg, informiert die Landshuter Zeitung ihre Leser angewidert von dieser historischen Gestalt. Sie vergisst dabei aber eines: Wäre Prinz Eugen nicht gewesen, würden wir heute in die Moschee statt in die Kirche gehen. Aber keine Sorge, wir sind ja bereits auf dem besten Weg, Prinz Eugens Lebenswerk posthum zu versauen.

Doch wieder zurück zum eigentlichen Thema. Das Pseudonym. Nach Meinung der Mainstream-Presse ist der Autor ein großer Feigling, der zwar „zündelt“, aber seinen Namen vor der Öffentlichkeit verbergen will. Dazu stelle ich fest: Wer im Deutschland des Jahres 2017 die Wahrheit verkündet, braucht entweder ein schnelles Pferd oder Anonymität. Quod erat demonstrandum, fragt mal die AfD-ler. Tja, leider kann ich – im Gegensatz zu Prinz Eugen – nicht reiten.

Jedenfalls konnte ich mangels Unrechtsbewusstsein die Berichterstattung der LZ über meine Person, die an Art und Umfang an jene zur Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten erinnert, nicht unwidersprochen stehen lassen. Deshalb gab es einen Leserbrief an die LZ, der sogar veröffentlicht wurde. Leider konnte das Qualitätsblatt den ihrer Zunft genetisch bedingt innewohnenden Zensurreflex nicht gänzlich unterdrücken. Aber ich halte der LZ zugute, dass sie die wesentlichen Passagen gebracht haben. Die PI-NEWS-Leser werden wie üblich umfassend informiert und erhalten die Vollversion, abzüglich meines Klarnamens. Dafür bitte ich um Verständnis. Die von der Landshuter Zeitung editierten Passagen wurden kenntlich gemacht.

Leserbrief, veröffentlicht in der Landshuter Zeitung am 11.11.2017:

Für wen gilt der Persönlichkeitsschutz?

*In einem Landshuter Autohaus hat sich nach einem Vorfall mit einem randalierenden syrischen Asylbewerber ein Mann als „Eugen Prinz“ vorgestellt, der in dem Fall recherchiere, berichtete die LZ am Montag. Sensation. Einen Tag später heißt es plötzlich, dass sich dieser Mann als Hxxx Sxxx  vorgestellt hat. Welche Fassung gilt nun? Jedenfalls war für die LZ die Tatsache, dass der recherchierte Artikel auf PI News veröffentlicht wird, einem Blog, der über die drängenden Probleme in Deutschland ungeschminkt berichtet und daher als „rechts“ gilt, Grund genug,  in der folgenden Ausgabe auf der ersten Seite und im Lokalteil an prominenter Stelle in einer Ausführlichkeit zu berichten,  die einem Bankraub mit Geiselnahme Ehre gemacht hätte. Und das Beste ist, dass sich die Berichterstattung nur marginal mit dem Verhalten des Syrers befasst, sondern fast ausschließlich mit der Person, die es wagte, hier zu recherchieren. Und während jeder Tatverdächtige einer Straftat allenfalls mit dem Vornamen und dem abgekürzten Familiennamen in der Zeitung steht, bekommt ein unbescholtener Bürger das volle Programm. Da gibt es plötzlich keinen Persönlichkeitsschutz mehr, der gilt offenbar nur für Straftäter und psychisch Kranke. Und wenn sie einen Migrationshintergrund haben, nimmt man schon mal gerne den zweiten Vornamen wie im Fall von Ali David Somboly, dem Münchner Amokläufer. Aus dem wurde dann David S. Ich habe mich gewundert, dass man bei mir nicht gleich auch noch die Adresse veröffentlicht hat.

Ferner habe ich mich gewundert, dass die LZ-Redaktion nicht auf die Idee gekommen ist, dass ein zufällig bei den Vorfällen anwesender Kunde des Autohauses der Tippgeber sein könnte.  Nein, da muss man bei der Polizei einen Maulwurf vermuten. Geht’s noch?

** Ferner habe ich mich gewundert, dass in der LZ-Redaktion nicht so viel gesunder Menschenverstand vorhanden ist, um auf die Idee zu kommen, dass ein zufällig bei den Vorfällen anwesender Kunde des Autohauses der Tippgeber sein könnte. Nein, da muss man bei der Polizei einen Maulwurf vermuten. Geht’s noch?

*** Ich weiß nicht, ob sich die LZ mit diesem Artikel einen Gefallen getan hat. Bei den Leuten die ich kenne und das sind nicht nur „Rechte“, liebe LZ, hat er ausnahmslos Kopfschütteln ausgelöst. Was der Presserat dazu sagt, werden wir noch erfahren. Ich vermute jedoch, dass auch dort genügend linksgrüne Ideologie versammelt ist, um die Sache abzuschmettern.

Erläuterung:

*Original veröffentlichter Teil des Leserbriefes

**Abgeändert

***Ersatzlos gestrichen




Führt sich zuweilen auf wie ein Großinquisitor: Uli Karg, Chefreporter der Landshuter Zeitung. (Collage: Mario)

Die linksgrüne Glaubenskongregation und Großinquisitor Uli Karg

Herbst 2015: Flüchtlingsmassen strömen ins Land und ganz Deutschland befindet sich im kollektiven Zustand der Willkommensbesoffenheit. Nur wenige behalten einen klaren Kopf und sehen die Risiken und Nebenwirkungen. Zu ihnen gehört auch Hermann St., ein Fachbuchautor aus dem niederbayerischen Landshut, der auf einem lokalen Blog zuwanderungskritische Artikel veröffentlicht. Am 8. Oktober 2015 erscheint dann auf klartext.la anlässlich einer Mehrfachvergewaltigung in Mühldorf am Inn, begangen von einem senegalesischen Asylbewerber, ein Artikel mit folgendem Text:

Allmählicher Beginn der German Rape Wave?

Nachdem am frühen Morgen des Freitag, 4. September, eine junge Frau auf der Mühldorfer Innlände Opfer einer Vergewaltigung geworden war, übernahm die Kripo Mühldorf den Fall. Den Ermittlern gelang noch im Laufe desselben Tages in einer Mühldorfer Gemeinschaftsunterkunft die Festnahme eines dringend tatverdächtigen 24-Jährigen senegalesischen Asylbewerbers. Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat einen Haftbefehl beantragt.

Kommentar: Wäre man sarkastisch, könnte man jetzt sagen, dass im Beitragsbild die Familien, Frauen und Kinder zu sehen sind, die auf der Flucht vor Krieg und Elend zu uns kommen. Stimmt, ich habe in dem Bild auch keine gefunden. Offenbar bestand dieses Kontingent ausschließlich aus Männern, sonst hätte man schon was für die Kamera arrangiert.

Fakt ist, dass es sich beim überwiegenden Teil der Flüchtlinge um junge Männer handelt. Der Spiegel, sonst eher Parteiorgan der Gutmenschen, spricht bereits von einer Maskulinisierung des öffentlichen Raums. Hier kommen Männer en masse aus einem Kulturkreis, in dem Frauen, die sich so kleiden wie die Durchschnittsdeutsche, als Schlampen gelten.

Einige haben ja ihr Frauenbild auch schon dadurch dokumentiert, dass sie im Erfurter Erstaufnahmelager auf schlafende Frauen ihre Notdurft verrichteten. Und jetzt ist der Augenblick gekommen, seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten und sich folgende Fragen zu stellen: Wie viele dieser jungen Männer werden in Deutschland kurz- oder auch längerfristig eine Partnerin finden? Wie werden sie reagieren, wenn sie Reizen ausgesetzt sind, auf die ihre Sozialisierung sie nicht vorbereitet hat? Werden 100% jener Männer, die keine Partnerin finden, langfristig auf Sex verzichten?

Die Antwort auf diese Fragen gibt uns Schweden mit der zweithöchsten Vergewaltigungsquote weltweit, verursacht durch Migranten. Ist deshalb jeder männliche Flüchtling ein potentieller Vergewaltiger? Natürlich nicht. Aber ohne massive  Auswirkungen diesbezüglich wird der Flüchtlingsstrom nicht bleiben. Ich möchte im Deutschland der Zukunft keine Frau sein.

Da klartext.la in Landshut viel gelesen wird, bekommt auch die Landshuter Zeitung (LZ) Wind von dem Artikel. Dessen Inhalt gilt in der linksgrünen Welt des „Chefreporters“ Uli Karg als Blasphemie. Die Heilige Inquisition ist gefordert, hier einzuschreiten. Es gilt, die Zuwanderungsungläubigen als Hetzer zu brandmarken und aus der Gesellschaft auszustoßen. Dazu braucht es zunächst einmal eine passende Überschrift, die ist auch gleich gefunden:

„Hetze im Namen der Meinungsfreiheit?“

Die Überschrift am besten mit Fragezeichen, nicht dass der Schuss noch nach hinten losgeht. Als nächstes wird ein Medienanwalt dafür gewonnen, der LZ die passende rechtliche Analyse zu liefern:

„In dem Beitrag geht es um einen Asylbewerber, dessen Verfahren am Anfang steht. Nach Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention ist einer nur dann schuldig, wenn er rechtskräftig verurteilt ist.“ Es werde gegen Ziffer 1 („Achtung der MenschenWürde“) und Ziffer 13.1 („Vorverurteilung“) des Pressekodex verstoßen. Die Darstellung auf Klartext.la lege daher den Tatbestand der Volksverhetzung nahe.“

Da war es, das böse Wort, auf das der Großinquisitor gehofft hatte: Volksverhetzung! Und es zeitigt den gewünschten Erfolg: Hermann St. sieht das Damoklesschwert eines Strafverfahrens über sich schweben und geht in die Offensive: Er schickt den Vorgang von sich aus an die Staatsanwaltschaft zur rechtlichen Prüfung. Das Ergebnis: Freie Meinungsäußerung, Ruf reingewaschen.

Und wie ging es weiter? Den Senegalesen, der die junge Mühldorferin viermal (!) vergewaltigt hatte, verurteilt die Sechste Strafkammer am Landgericht Traunstein zu 8 Jahren Haft. Das war´s dann mit der Unschuldsvermutung. Und früher als es sich Hermann St. jemals hätte vorstellen können, beginnt für das weibliche Geschlecht in Deutschland eine neue Ära: Die Straßen werden für sie unsicherer. Die Domplatte zu Köln wird in der Silvesternacht 2015 zu einem Fanal für die neuen Zeiten, die nun in Deutschland angebrochen sind. Und ohne dass es noch eines zusätzlichen Beweises bedurft hätte, belegt die aktuelle Kriminalstatistik, dass Zuwanderer in Fällen von Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung 14,9 Prozent der Tatverdächtigen stellen. Tendenz: steigend. Auf ein Wort des Bedauerns von Großinquisitor Uli Karg oder der Heiligen Inquisition in Gestalt der Landshuter Zeitung warten Hermann St. und Rudolf S. übrigens bis heute vergebens. (Fortsetzung des Artikels auf Journalistenwatch)


Kontakt:

Landshuter Zeitung
Uli Karg
Chefreporter
Altstadt 89
D-84028 Landshut
Tel.: +49 871 850 2184
karg.u@landshuter-zeitung.de




Verantwortlich für die Zensur des Artikels über den Bestseller "Kontrollverlust": Jens Berger.

Linker Blog zensiert Beitrag über Bestseller „Kontrollverlust“

JETZT MIT UPDATE! Ein klassisches Paradebeispiel für die ideologische Verblendung von Journalisten und Aktivisten des linkspolitischen Spektrums bietet aktuell das seinerzeit von SPD-Politikern gegründete Blog „NachDenkSeiten“.

Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist laut Selbstbeschreibung Autor und freier Journalist, der unter anderem beim Onlinemagazin „Telepolis“ und dem eher unbedeutenden Blog „NachDenkSeiten“ publiziert.

Dieser veröffentlichte kürzlich einen Beitrag mit richtigen Ansätzen über den zensurgleichen Boykott des Spiegel-Bestsellers „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte durch die Filiale einer großen Buchhandelskette in seiner Heimatstadt.

Unter dem Titel „Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher ‚verschwinden‘“ ist kurz nach Erscheinen des Beitrages jetzt Folgendes zu lesen:

Verantwortlich für die Zensur auf dem Blog, der sich selbst als „die kritische Webseite“ umschreibt, zeichnet Redakteur Jens Berger (Titelbild), der mit Netzkritik für sein schäbiges Vorgehen schon einige Erfahrung gesammelt hat.

Der lieben Ordnung halber veröffentlicht PI-NEWS den zensierten Beitrag von Paul Schreyer an dieser Stelle ungekürzt (das Internet vergisst bekanntlich nichts):

Kontaktverlust oder: Wenn unbequeme Bücher „verschwinden“

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

In der Filiale einer großen Buchhandelskette in meiner Heimatstadt ist seit einigen Wochen ein seltsames Schauspiel zu beobachten. Die Bühne ist das gut ausgeleuchtete Regal im Eingangsbereich, in dem die aktuellen Spiegel-Bestseller präsentiert werden. Da stehen sie, die Lieblinge der Buchkäufer: „Erkenne dich selbst“ von Richard David Precht, „Die Kunst des guten Lebens“ von Rolf Dobelli oder „Über den Anstand in schwierigen Zeiten“ von Axel Hacke. Seit allerdings das Sachbuch „Kontrollverlust“ des Autors Thorsten Schulte sich in diesem Herbst fest in der Bestsellerliste etabliert hat, weigert sich die hiesige Buchhandlung hartnäckig, den Titel in das zugehörige Regal zu stellen. Der Platz bleibt dabei nicht etwa leer, sondern wird fortlaufend aufgefüllt mit Büchern, die dem Personal offenbar besser gefallen. Eine Farce, könnte man sagen – doch sie steht für eine Haltung im Land.

Von Paul Schreyer.

Zunächst präsentierten die Buchhändler auf der Regal-Position von „Kontrollverlust“ Boris Palmers „Wir können nicht allen helfen“, wohl ein verschämtes Zugeständnis an die Interessen einer „flüchtlingskritisch“ orientierten Leserschaft. Wenn die Leser „solche Bücher“ schon mögen, dann sollen sie lieber das eines grünen Politikers kaufen, so vielleicht das Kalkül. Letzte Woche wurde „Kontrollverlust“ dann durch das einigermaßen themenfremde, wenngleich hoffnungsvollere „Heilen mit der Kraft der Natur“ ersetzt. Immerhin originell. Diese Woche nun nimmt den Platz des ungeliebten Bestsellers der Ratgeber „Mit Rechten reden“ ein.

Man könnte das Ganze als schlechten Scherz bezeichnen, oder, weniger wohlwollend, als Zensurversuch. Noch drastischer war im Sommer diesen Jahres ja der SPIEGEL vorgegangen, der ein unerwünschtes Buch gleich komplett aus seiner eigenen offiziellen Bestsellerliste gelöscht hatte. Mich erfasste bei der Beobachtung des Schauspiels (das nur derjenige Ladenbesucher überhaupt erkennt, der die neben dem Regal hängende Bestsellerliste mit dem Regalinhalt vergleicht) jedenfalls ein tiefes Unbehagen. Welches Buch würde nächste Woche, nächsten Monat als „unpassend“ aussortiert werden? Schließlich fasste ich mir ein Herz und fragte an der Kasse nach, was es mit dieser Aktion auf sich habe. Sei das vielleicht die offizielle Firmenpolitik der Buchhandelskette?

Daraufhin blickte die Kassiererin fragend zu einer neben ihr stehenden Mitarbeiterin, die mir beschied: „Keine Firmenpolitik, aber unsere Filialpolitik.“ Ich wisse vielleicht, so die Buchhändlerin, dass das fragliche Werk in einem umstrittenen Verlag erschienen sei. Ich runzelte die Stirn. Sie meinte den Kopp Verlag. Solche Dinge wolle man nicht fördern, daher die Entfernung aus dem Regal. Selbstverständlich, so die Mitarbeiterin, könne sie das Buch aber bestellen, überhaupt kein Problem!

Mein Hinweis, dass Besucher der Buchhandlung durch das falsch bestückte Regal in die Irre geführt würden, lief ins Leere. Die Mitarbeiterin verstand sich offenkundig als kraft ihres Amtes ermächtigt, ihren Kunden auch ungefragt Orientierung zu geben.

Nun bin ich kein Fan dieses Buches, dessen Autor, ein geschmeidiger ehemaliger Investmentbanker und Ex-Wahlkampfchef von CDU-Mann Laurenz Meyer, rhetorisch eher die grobe Keule führt und der neben seinem Buch massiv den Kauf von Edelmetallen bewirbt. Doch ein Bestseller ist nun mal ein Bestseller. Und wer ein entsprechendes Regal in seinem Laden aufstellt (wozu ja keine Buchhandelskette gezwungen wird), der sollte den Tatsachen (und seinen Kunden) vielleicht doch besser ehrlich ins Auge sehen. Dieser Gedankengang war dem Personal allerdings nicht zu vermitteln.

Angeregt durch den aktuellen „Alternativvorschlag“ schaute ich dann doch noch in das Buch „Mit Rechten reden“ – und erlebte ein Déjà-vu. Der gleiche abgehobene und selbstgerechte Ton, dieselbe Unfähigkeit, konträren Positionen inhaltlich zu begegnen. Die Autoren – ein Philosoph, ein Jurist und ein Historiker – erklären genau das sogar zur besonderen Qualität ihres Werks: mit den geistigen Niederungen der Argumente mögen sich andere befassen, wahre Intellektuelle beleuchten dagegen die Meta-Ebene, die „Art des Redens“ (Seite 12). Zwar kritisieren auch sie stumpfes Lagerdenken und die Selbstgerechtigkeit auf beiden Seiten, vor allem aber geht es ihnen darum, im Spiegelsaal der Eitelkeiten kunstvolle Pirouetten der eigenen Klugheit zu drehen. Zitat: „Andererseits hat das Rätselhafte immerhin den Vorteil, Fragen aufzuwerfen. (…) Du sollst Ja zum Nein zum Ja sagen.“ (Seite 14, 15) So raunt es über Seiten hinweg und am Ende ist dann doch wieder alles ganz einfach: Die anderen, ob nun rechts oder anderswo, sind die Dummen, zumindest dümmer als die eloquenten Autoren.

Das deutsche Feuilleton ist davon ganz begeistert. ZEIT-Literaturchef Ijoma Mangold jubelte: „Dieses Buch sprüht förmlich vor Geist und Witz.“ Man ist geneigt, nachzufragen, wann Mangold das letzte Mal persönlich mit einem AfD-Wähler gesprochen hat. Die Diagnose lautet: Kontaktverlust. Und das betrifft dann auch diejenigen Buchhändler, die ein solches Werk ihren Lesern ans Herz legen und dafür ein anderes „wegmogeln“.

Neu ist die Erkenntnis nicht, dass ein Bildungsbürgertum, das sich selbst als fortschrittlich versteht, oft keinen Draht zur breiten Bevölkerung hat. In aufgeheizten Zeiten aber wird das um so gefährlicher, denn jegliche Kommunikation hat nun mal eine ebenso einfache wie zwingende Voraussetzung: Den anderen ernst nehmen. Gesäuberte Regale helfen ebenso wenig wie Verschraubungen im Elfenbeinturm.

PI NEWS hat bereits mehrfach und ausführlich über die Absurditäten rund um den Spiegel-Bestseller „Kontrollverlust“ berichtet und wird dies auch weiterhin tun!


UPDATE (9.11., 6.30 Uhr):

Der Autor des zensierten Beitrages, Paul Schreyer, hat sich auf seinem Blog zu dem Vorgang zu Wort gemeldet und man kann ihm – auch bei gegenteiliger politischer Präferenz – nur beipflichten:

Zitat Paul Schreyer:

Wer die Meinungsfreiheit erst dann verteidigt, wenn die eigene Meinung unter Feuer kommt, der wird sie wahrscheinlich verlieren. Die Manipulation der Bestsellerliste, wie vom Spiegel im Sommer diesen Jahres vorgeführt, oder die Manipulation eines Regals in einer Buchhandlung, das die Bestsellerliste abbilden soll, sind Schritte auf dem Weg zur Zensur und teilen mit dieser die illiberale Geisteshaltung. Wenn Linke diese Schritte erst dann kritisieren, wenn linke Bücher solchen „Säuberungen“ zum Opfer fallen, begeben sie sich meiner Ansicht nach auf einen gefährlichen Weg. Darauf wollte ich mit meinem Artikel hinweisen. Weder bin ich ein Anhänger der AfD, noch ein Freund des Buches von Thorsten Schulte oder ihm selbst. Offenbar sind die Polarisierung der Meinungen und der Feindbildaufbau inzwischen allerdings soweit fortgeschritten, dass solche Differenzierungen nicht mehr möglich sind. Das bedaure ich – und ich bedaure es besonders für die NachDenkSeiten. Wo intellektuelle Redlichkeit unter dem „Sturm“ von zehn oder zwanzig kritischen Leserkommentaren die Segel streicht, werden zukünftige Debatten schwer werden.




BPE: Kranzniederlegung und Rede zum 13. Todestag Theo van Goghs

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Am 2.11.2017 jährte sich der Tag, als Theo van Gogh ermordet wurde, zum dreizehnten Mal (PI-NEWS berichtete). Wie bereits in den Jahren zuvor legten wir von der BPE einen Blumenkranz am Denkmal „Der Schrei“ im Amsterdamer Oosterpark zum Gedenken an den vom Islam ermordeten Regisseur nieder.

Der heimtückische und grausame Mord an Theo van Gogh muss allen Menschen unserer freien Gesellschaft Mahnung und Mutmachung zugleich sein.

Überall und zu jeder Zeit kann jeden von uns das tragische Schicksal Theo van Goghs ereilen. Doch niemals dürfen wir uns von den Feinden unserer freiheitlichen Lebensweise den Mund verbieten und uns einschüchtern lassen. Gesellschaft und Politik müssen frühzeitig und konsequent dem radikalen Islam begegnen.

Hier die Rede, die eine BPE-Kollegin nach der Kranzniederlegung am unweit des Tatorts gelegenen Denkmal in Erinnerung an Theo van Gogh hielt.

Fotos:




Vor 13 Jahren Mord an Theo van Gogh – und der Meinungsfreiheit

Von ALSTER | „Können wir nicht darüber reden“, das waren die letzten Worte des niederländischen Filmregisseurs, Publizisten und Satirikers Theo van Gogh, bevor er heute vor 13 Jahren – am 2. November 2004 – in Amsterdam vom Marokkaner Mohammed Bouyeri islamkonform abgeschlachtet wurde.

Van Gogh war morgens mit dem Rad auf der Amsterdamer Linnaeustraat unterwegs in sein Filmstudio. Bouyeri holte ihn ein und begann sofort, auf ihn zu schießen. Van Gogh versuchte noch, auf die andere Straßenseite zu fliehen. Doch Bouyeri feuerte weiter. Als van Gogh blutend am Boden lag, packte der in ein traditionelles muslimisches Gewand gekleidete Mann ein Messer aus und schnitt van Gogh die Kehle durch. Augenzeugen sprachen später davon, dass van Gogh „beinahe geköpft“ wurde. Mit zwei Messerstichen heftete der Täter ein fünfseitiges Bekennerschreiben an den toten Körper und flüchtete danach in einen Park, wo er kurz darauf festgenommen wurde.

Schon 2009 gedachte PI-NEWS des Filmemachers mit einem Film von Esther Schapira und Tom Taylan. Im Video Teil 5 wird die Aufforderung zum Mord an Van Gogh vom Imam des Mörders und der Mord selbst dokumentiert.

Es ist anzunehmen, dass so oder ähnlich in fast allen Moscheen gepredigt wird. Auch 2014 hat PI-NEWS an Theo van Gogh erinnert und musste feststellen, dass sich die politische Korrektheit weiter verbreitet hat und die Meinungsfreiheit mehr denn je gefährdet ist. Islamkritiker bei uns im Westen sind vom Tod durch Islamanhänger bedroht und benötigen Personenschutz.

2017 erleben wir fast täglich, dass viele Mohammed Bouyeris mit Messern, Autos und Sprengstoff unterwegs sind, um ihren blutigen islamischen Dschihad im Namen des Islam gegen die Ungläubigen zu führen. Für Politiker, Medien und Kirchen hat das alles nichts mit dem Islam zu tun. Jedes Hinterfragen oder die leiseste Islamkritik ist tabu (siehe Albrecht Glaser).

Das Gatestone Institut kann inzwischen berichten, dass große Technologiekonzerne wie Facebook ganz offen die freie Meinungsäußerung von Dschihad-Gegnern ersticken, womit sie gleichzeitig islamischen Hegemonisten ermöglichen, genau den Inhalt zu verbreiten, den die Counterdschihadisten entlarvt haben. Dazu hat Angela Merkel mit der Überwachungsbeauftragung des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg ihr Schärflein beigetragen.

„Can’t We Talk About This?“, heißt ein neuer dokumentarischer Film, den die American Freedom Defense Initiative (AFDI) gedreht hat. Die Initiatorin Pamela Geller schreibt dazu: „Es ist die wahre Geschichte des islamisch-rassistischen Kampfes gegen die freie Meinungsäußerung, die von denen erzählt wird, die für unsere Verfassungsrechte kämpfen und dafür unter Todesdrohungen leben, darunter Mark Steyn, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Douglas Murray, Rahem Kassam, Pamela Geller, Robert Spencer, Ezra Levant, Paul Weston, Milo Yiannopolous und den Karikaturisten Lars Vilks und Bosch Fawstin. Hollywood wird diese Geschichte niemals erzählen. Die Medien werden diese Geschichte niemals erzählen. Unsere öffentlichen Schulen und Universitäten werden unseren Kindern niemals beibringen, was passiert ist. Die Wahrheit muss erzählt werden. Der Fokus des Films liegt auf den Bemühungen westlicher Regierungen, jene zum Schweigen zu bringen, die sich gegen die Islamisierung des Westens aussprechen.“

Oben eingebettet ein Youtube-Trailer des Films, den man komplett bei vimeo.com ausleihen kann. Und hier ein Interview von Ezra Levant (Rebel Media) mit Pamela Geller zum Film:




Martin Sellner: Übernahme einer Buchmesse

Das Video von Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreich zu den Geschehnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kann auf seiner Facebook-Seite geteilt werden. Sein aktuelles Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Symbolbild.

Wuppertal: Hetze gegen AfD über Mailaccount der Stadt

Ein linker Verein verteidigt die verbotene Antifa-Plattform Indymedia, hetzt in plumper Manier gegen die AfD und ruft zur Behinderung derer genehmigten Wahlkampfstände auf – und das alles wird verbreitet über einen offiziellen Mailaccount der Stadt Wuppertal: Völlig zu Recht spricht der örtliche AfD-Kreisverband von einem Skandal und fordert die Wuppertaler Pro-Ratsgruppe begleitend dazu eine umfangreiche Aufklärung der Hintergründe im Stadtrat ein.

Denn schlimm genug, dass sich der Wuppertaler „Tacheles Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein“ mehr der Antifa-Arbeit verschrieben hat als dem eigentlich satzungsgemäßen Vereinszweck. Doch richtig skandalös wird es, wenn deren plumpe Anti-AfD-Hetze auch noch über einen städtischen Mailaccount an zahlreiche städtische Mailadressen weiter geleitet wird.

Von parteipolitischer Neutralitätspflicht der Stadt Wuppertal kann da keine Rede mehr sein, wie selbst eine Sprecherin der Stadt gegenüber dem WDR einräumen musste und für die Zukunft Abhilfe versprach (im hier verlinkten Video ab Minute 14).

Es gilt deshalb überall in Deutschland, in jeder Stadtverwaltung und in jeder sonstigen Behörde, solche illegalen linken Netzwerke aufzudecken und anzuprangern. Der Wind steht günstiger denn je, die krakenhaften Verästelungen der Alt-68er in Politik, Verwaltung und Medien Schritt für Schritt zurück zu drängen.

Kontakt:

» Stadt Wuppertal
Oberbürgermeister Andreas Mucke
Johannes-Rau-Platz 1
42275 Wuppertal
Telefon +49 202 563 0
Telefax +49 202 563 8199
E-Mail: stadtverwaltung@stadt-wuppertal.de

» Tacheles e.V.
Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Rudolfstr. 125
42285 Wuppertal
Tel:   0202 – 31 84 41
Fax:  0202 – 30 66 04
E-Mail: info@tacheles-sozialhilfe.de




„Rechtswidriges Urteil soll Islamkritiker zum Schweigen bringen“

Während die deutschen Mainstream-Medien den Münchner Justiz-Skandal um Michael Stürzenberger, der für die Veröffentlichung eines historischen Fotos des Nazi-Islam-Paktes und das Zitieren des Buches „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt wurde, fast komplett verschweigen, wird in Polen intensiv berichtet. Die TV-Reportage, im obigen Video mit deutschen Untertiteln zu sehen, wurde vom Sender TVP Info in den Hauptnachrichten am Abend des 22. August gesendet. Darin kommt klar zur Sprache, dass mit diesem rechtswidrigen Urteil ein Islamkritiker zum Schweigen gebracht werden soll. TVP Info hat für den polnischen Fernsehmarkt einen ähnlich hohen Stellenwert wie bei uns ARD und ZDF.

Die Anmoderation des Senders:

Deutscher Journalist für die Wahrheit bestraft Ein deutsches Gericht hat einen Journalisten zu einem halben Jahr Gefängnis auf Bewährung dafür verurteilt, dass er auf einem öffentlichen Portal ein historisches Bild veröffentlicht hat, auf dem sich ein islamischer Führer mit einem deutschen Nazi begrüßt. Für den Fall interessieren sich weder Amnesty International noch die deutschen Medien. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Michael Stürzenberger hat Widerspruch eingelegt.

TVP Info hat auch noch einen Artikel veröffentlicht, indem u.a. der originale Facebook-Eintrag von Stürzenberger zu sehen ist. In Polen wurden die doppelmoralischen und heuchlerischen Vorwürfe aus Deutschland, dass es dort „Demokratiedefizite“ gebe und die Unabhängigkeit der Justiz nicht mehr gegeben sei, mit größter Mißbilligung zur Kenntnis genommen. Dieser Fall von offensichtlicher Unrechtsjustiz kommt unseren Nachbarn im Osten sehr gelegen, um den Spieß jetzt süffisant umzudrehen:

Jetzt machen wir uns Sorgen um die „Demokratie“ in Deutschland. Michael Stürzenberger wurde zu sechs Monaten Haft verurteilt. Sein Vergehen war die Veröffentlichung eines historischen Fotos, der den guten Namen des Islams verletzt hatte. Jetzt wollen die Polen angreifen. Wie Arkadiusz Mularczyk versichert, wurde bereits ein Antrag verfasst, der dem Europarat vorgelegt wird. Unsere Politiker wollen ihre Besorgnis über den Stand der Demokratie in Deutschland zum Ausdruck bringen. Die Angelegenheit sollte bald eine öffentliche Debatte bekommen. Die Deutschen müssen erklären, warum es in ihrem Land verboten ist, kritisch über die Religion des Islams zu sprechen.

PI berichtete bereits über die Entscheidung von polnischen Regierungpolitikern, dieses Skandal-Urteil vor den Europarat zu bringen. In dem Artikel von Polska Racja ist daher auch ein Bild von Merkel mit polnischen Politikern zu sehen:

Super Express, die zweitgrößte Zeitung Polens, veröffentlichte ein ausführliches Interview mit Stürzenberger. Hier die Übersetzung:


Michael Stürzenberger: „In Deutschland darf man Islam nicht kritisieren“

Der Journalist wurde wegen der Publikation eines historischen Fotos zu den Beziehungen zwischen dem Islam und dem Hitlerismus für 6 Monate auf Bewährung verurteilt.

„Super Express“: Als ich das erste Mal von Ihrer Geschichte hörte, war ich davon überzeugt, dass es sich um eine fake news handelt.

MS: Das ist absurd, aber leider kein fake, sondern die traurige Wahrheit.

SE: Ein Urteil zu 6 Monaten auf Bewährung für die Veröffentlichung eines historischen Fotos in Facebook. Und das im heutigen Europa, in Deutschland, nicht etwa in Russland oder Nordkorea.

MS: Ja, das ist eine authentische Fotographie aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Viele ähnliche Fotos erscheinen in historischen Artikeln auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Ich habe die Information über den Text in der „SZ“ herangezogen, der die Zusammenarbeit der Nazis mit dem Moslems beschrieb. Dort befand sich ein Foto von al-Husseini, den damaligen Großmufti aus Jerusalem, der die Nazis in Berlin während des Zweiten Weltkriegs begrüßt.

SE: Die „SZ“ hatte daraufhin auch Probleme bekommen?

MS: Soviel ich weiß, nicht. Ich habe zu meinem Text noch den Link zu PI-News hinzugefügt, wo auch ein Foto zu der Unterschrift des Paktes zwischen der Türkei und dem III. Reich aus dem Jahre 1941 zu sehen war.

SE: Und das war alles?

MS: Ja, das war alles! Ich habe erklärt, dass nach dem deutschen Recht die Publikation von Archivfotos bei journalistischen Texten erlaubt sei. Das machen ebenfalls TV oder Zeitungen. Der Staatsanwalt entschied sich jedoch dazu, mich wegen der Publikation von einem Hakenkreuz anzuklagen.

SE: Aber doch auf einem historischen Foto begleitend zu einem historischen Text und im kritischen Ton?

MS: Ja. Aber wenn ich so etwas veröffentliche, führt das zu eine Strafe von sechs Monaten auf Bewährung.

SE: Und wann wird die Bewährung aufgehoben?

MS: Wenn ich beispielsweise den Islam kritisiere. Wenn man berücksichtigt, dass meine journalistische Tätigkeit größtenteils aus Islamkritik besteht, wird es schwierig (er lacht).

SE: Wie: „wenn ich den Islam kritisiere“? In Deutschland darf man den Islam nicht kritisieren?

MS: Man darf die katholische, protestantische, jede christliche Religion kritisieren. Ja, sogar Buddhismus, Hinduismus und andere. Aber es ist eben so, dass die Gläubigen dieser Religionen keine gewalttätigen Angriffe verüben.

SE: Und was mit der Meinungsfreiheit?

MS: Nicht gut, wie man sieht. Solange man andere Religionen kritisiert, dann gibt es die Meinungsfreiheit, bei der Islamkritik offensichtlich nicht.

SE: Was ist z.B. verboten?

MS: Zum Beispiel die Erwähnung, dass der ägyptische Politologe Hamed Abedel-Samad das Buch „Islamischer Faschismus“ geschrieben hat. Als ich ihn zitiert habe, hat das Gericht es als „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ angesehen. Ein Irrsinn! Selbstverständlich kannst Du über die christlichen Religionen berichten, wie es dir gefällt, da wird keine Ruhe gestört.

SE: Ich kann einfach nicht glauben, dass kein Rechtsanwalt, sogar kein Richter des Obersten Gerichts in Deutschland auf eine derartige Rechtsverletzung der Meinungsfreiheit reagierte.

MS: Ich traf einen pensionierten Staatsanwalt, der sich dieses sogenannte „Beweismaterial“ angesehen hat und feststellte, dass diese Anschuldigung komplett illegal sei und man in die Berufung sowie, wenn nötig, später in die Revision gehen soll. Es gibt sogar eine öffentliche Erklärung eines Universitätsjuristen, dass der Islam kritisiert werden sollte. Er meinte, dass die Moslems und alle anderen damit rechnen sollten, dass deren Religion kritisiert wird und dass jeder das Recht dazu hätte.

SE: Die Richterin, die Sie verurteilt hat, war einer anderen Meinung?

MS: Das ist nicht die erste derartige Anklage. Vor einigen Jahren wurde ich für den folgenden Satz angeklagt: „Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür“. In der vierten Instanz entschied die sich mit dieser Anklage befassende Richterin, dass man sich hier im Rahmen der Meinungsfreiheit sowie der zulässigen Kritik an einer Religion bewegt. Aber diesmal hatte ich eine Richterin, die entschied, dass alleine dieses Foto ein halbes Jahr Gefängnis wert ist.

SE: Vor kurzem verurteilte ein deutsches Gericht einen Menschen, der für das Aufteilen/Einteilen und der Abnahme des Geldes der Opfer im Konzetrationslager in Ausschwitz zuständig war, für 4 Jahre. Sie erhielten für die Publikation von einem Foto ein halbes Jahr.

MS: Ich weiß, das ist ein kompletter Unsinn. Die Richterin hat die Publikation dieses historischen Fotos mit dem Artikel als „ein Propagieren des Nationalsozialismus“ interpretiert. Und dies wegen des Hakenkreuzes! Wohlbemerkt bin ich in Deutschland neben meiner kritischen Haltung zum Islam und auch für meine Abneigung zum Nationalsozialismus bekannt. Ich vergleiche doch diese zwei Ideologien und beschreibe ihre Parallelen im negativen Licht!

SE: Wie war die Reaktion der deutschen Journalisten auf das Urteil? Zwar deklarierte auch mal eine Journalistin in Polen, dass man nicht etwas schreiben kann, solange man nicht geprüft hat, ob das den „Rechten“ einen Dienst erweist. Was jedoch als eine kuriose Nebensache zu erwähnen ist. Die Anklage wie Ihre wäre jedoch wert, breit kommentiert zu werden.

MS: In Deutschland gestalten es sich anders. Ich habe mehr Reaktionen aus dem Ausland, Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Frankreich, Dänemark, USA, Kanada usw., auch im Internet. Seit 34 Jahren bin ich selbst ein Journalist. Als ich angeklagt wurde, habe ich viele Journalisten angeschrieben, dass es zu einer skandalösen Gerichtsverhandlung kommen wird und dass ich in eine Lage gebracht werde, in der sich irgendwann jeder von ihnen befinden könnte. Aber keiner hat geantwortet.

SE: Aus diesem Grund, aus dem die Medien in Deutschland nicht über den Skandal in Köln informierten?

MS: Das ist ein reiner Opportunismus. Wie auch das, wenn sie sich zu dieser Sache geäußert hätten, würden sowohl der gesunde Menschenverstand als auch die Gesetze dafür sprechen, sich auf meine Seite zu stellen. Und das wollen sie nicht.

SE: Warum?

MS: Weil man mich als einen Islamophoben, einen Radikalen hinstellt. Ergo ist es bequemer, mich nicht zu verteidigen.

SE: Das stimmt. Ich hörte, dass sie ein „Anti-Migrant“ sind und angeblich mögen Sie auch die Polen nicht.

MS: Das stimmt nicht. Es wird mir nachgesagt, ich wäre allgemein der Migration abgeneigt, aber man kann leicht meine Texte verfolgen. Ich bin vielmehr ein Gegner des Islams und des Nationalsozialismus. Die Journalisten in den Mainstream-Medien in Deutschland schreiben stattdessen lieber, dass jeder weitere Anschlag die Tat eines Wahnsinnigen sei und man es nicht mit dem Islam in Verbindung setzen dürfe, dass es keinen religiösen Hintergrund gebe. Das ist falsch, gegen die Tatsachen, aber das machen alle! Wenn es Angriffe der rechten Radikalen gäbe, würden sie etwa auch schreiben, dass es sich hier um die Taten von Wahnsinnigen handelt und man darf es nicht mit der Ideologie des Nationalsozialismus in einen Zusammenhang bringen?

SE: Wie haben Politiker auf das Urteil reagiert?

MS: Vor Jahren war ich der Pressesprecher der Münchner CSU. Ich bin aus der Partei ausgetreten, da ich meinte, dass sie die Augen vor den Islamproblemen verschließen und seitdem bin ich mit ihnen zerstritten. Ich brauche nicht zu erwarten, dass sie mich unterstützen werden, andere Parteien ebenfalls nicht. Es fehlt an Artikeln in den großen Zeitungen, an Reaktion im öffentlichen Raum im Deutschland.

SE: Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, dass sich die EU um die Meinungsfreiheit und Freiheit der Medien in Deutschland kümmern sollte? Was Polen anbetrifft, hat sie sich in einem bestimmten Moment ziemlich aktiv dafür interessiert.

MS: Selbstverständlich sollte sich die EU um diese Zustände in Deutschland kümmern. Wenn ich wegen der Kritik an einer der christlichen Religionen verurteilt wäre, würden sie in der ersten Reihe des Angriffs eines derartigen Urteils stehen. Wenn es aber den Islam betrifft, da sind sie sich in dieser Materie darüber einig, dass es besser ist, keine Meinungsfreiheit zu haben, weil das Probleme schafft und die Moslems provozieren könnte. Und dies zeigt deutlich, wie gefährlich der Islam als Ideologie ist.


Außerdem berichten in Polen die Zeitungen Polen wprost, wPolityce, Prawy, Niezlomni, wykop, Pikio und die Radiosender Polskie Radio sowie Radio Poland, letzterer mit deutschem Text.

PI-NEWS wird in Polen jetzt auch immer bekannter:

Die größte Zeitung Polens hingegen, die bezeichnenderweise dem Springer-Konzern gehört, verweigert genauso wie fast die gesamte deutsche Mainstream-Presse eine Berichterstattung.

In Tschechien informiert Parlamentnilisty, in Rumänien evz.ro und in Ungarn Orientalista sowie Magyarkozosseg mit bissigem Hinweis:

In Merkels Demokratie wurde ein Journalist zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt, weil er dieses geschichtliche Foto veröffentlichte:

und der düsteren Prognose:

Es scheint so, dass in Europa ein islamischer Polizeistaat am Entstehen ist.

In den USA hat Info Wars ein Video mit der spitzen Bemerkung „eine weitere Horror-Nachricht aus Merkel-Land“ produziert. Robert Spencer bearbeitete das Thema für Jihad watch. In Frankreich berichtet Resistance Republicaine, das in einem weiteren Kommentar auch noch die Auswirkungen des Urteils, das quasi ein Berufsverbot für Stürzenberger bedeuten würde, beleuchtet.

Die gekürzte und ausführlich bebilderte Fassung des Interviews von US-Blogger Vlad Tepes mit Michael Stürzenberger wurde von Youtube für Deutschland gesperrt:

International hat es mittlerweile knapp 10.000 Zuschauer. Eine neu hochgeladene Fassung mit allen wichtigen Einblendungen liegt jetzt wieder vor. Das Statement Stürzenbergers direkt nach dem Prozess wurde von US-Bloggern mit englischen Untertiteln versehen, um es international verbreiten zu können:

Dieses Münchner Skandal-Urteil, das einen Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit aller Islamkritiker darstellt und ein klarer Verstoß gegen geltendes Recht ist, dürfte sich für die Richterin Birkhofer-Hoffmann und für die Reputation der gesamten Justiz als gewaltiger Bumerang entwickeln. Deutsche Politiker können sich künftig den moralischen Zeigefinger gen Osteuropa sparen, wenn sie mal wieder glauben, vermeintliche Verstöße gegen die Unabhängigkeit der dortigen Justiz anprangern zu wollen. Wer im Glashaus sitzt..

(Polnische Übersetzung: Darek, Rita und Agusia; Ungarische: Riko)