Wann wird unsere „Dummokratie“ durch eine Ratiokratie ersetzt?

Kanzlerinnendämmerung

Von THOMAS K. LUTHER | 1991 bis 1994 war Angela Merkel Ministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und galt inoffiziell als „Kohls Mädchen“. Heute kann man sagen: Die SED-Braut an seine Seite zu holen, war der nachhaltigste Fehler Kohls. Es gibt viele, die Merkels Taten, Untaten und Naivitäten im Laufe ihrer Amtszeit als Kanzlerin registrierten – und der Meinung sind, sie habe erheblich mehr Schäden bewirkt, als alle Kanzlerfiguren vor ihr. Man darf vermuten: In ihrem Hinterkopf kreiste immer das vom Pfarrers-Vater ererbte kommunistisch-sozialistische Gedankengut, gepaart mit kirchlichen Moralitäten – und ein Sendungsbewusstsein, das auch getarnte, verschlagene Züge hat.

Ihre Mängelliste ist lang. Die schwersten Fehler: Ihr naives Zuschauen während der Flüchtlings-Welle, ihre Tatenlosigkeit, im Hinblick auf die Abwehr weiterer Deserteure fremder Staatssysteme, ihre Kraftlosigkeit im Abschiebe-Dilemma, ihr Abtauchen in der Griechenland-Euro-Krise, ihr Wegschauen während der Brexit-Misere, ihre Energiewende – ein Billionengrab, ihr fehlender Einsatz bei der Reform des Sozial- und Steuersystems, ihre Missachtung der Wahlentscheidung des amerikanischen Volkes, ihr zerstörender Umbau der CDU – von konservativer Solidität in Richtung rot-rot-grün, was ihrer nebelhaften kommunistischen Seele mehr entspricht.

Merkel, die ihre Fahne berechnend in jeden Wind des Mainstream hielt, wirkt wie eine Gefangene ihres Weltbildes aus DDR-Zeiten: Engstirnig, unberechenbar aber katzenfreundlich. Frau Kanzlerin hat nichts Kanzlerhaftes – sie scheint überfordert, ihre Präsenz wirkt bemüht. Sie kam aus dem Dunkel und ist immer noch eine Gestalt ohne Aura, Charisma und Souveränität. Kein Wunder, dass man sie „Mutti“ nennt.

„Mutti“ ist nun schon viel zu lange die Galionsfigur eines eher kleinen „entarteten“ Volkes, dessen Polit-Elite sich unter ihrer Aufsicht darauf kapriziert, die Welt zu retten, globale Moral anzumahnen, fremden Demokratiebewegungen beizustehen, sowie souveränen Staaten mit dem Zeigefinger zu drohen, wenn diese dem hehren deutschen Kurs nicht unverzüglich folgen. Dazu passt die Fokussierung aus dem Geibel-Gedicht von 1861: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“ – ebenso passend, sind Text und Fanfaren der „Internationale“.

Vom Land der Dichter und Denker zum Land der linken Moralitäten

Früher wurde Deutschland das Land der Dichter und Denker, der Kultur, der Erfinder und Konstrukteure genannt. Musik und Literatur waren Markenzeichen, Maschinen wurden erfunden, gebaut und exportiert. Man (Mann) war kreativ. Heute will man (Frau und Diverse) Moralitäten, linke Ethik, und Sektierertum der grünen Art exportieren, welches bekanntlich solide Wertschöpfungssysteme zerstört und wenig einträglich ist. Auf grünen Altären wird unsere mühevoll aufgebaute Wirtschaft geopfert. Die Konsequenz der giftgrünen Träume: Waren und Technologien für das alte Europa – diesem siechenden Westzipfel Asiens – werden aus dem anti-demokratischen, potenten, leistungsfähigen China kommen. Gute Nacht Deutschland?

Tatsächlich stammt die grüne Denke aus unserem wenig effektiven, praxisfernen Bildungssystem: Einer  geschlossenen Anstalt der Theorie und der Blütenträume. Die zwar breitgefächerte, dennoch einspurige Lehrerschaft hat die „Schule“ nie verlassen. Sie gingen zur Schule, machten ihre Ausbildung in der „Schule“ und blieben in der Schule. Erinnert das nicht an die Erkenntnis, dass Inzucht und Debilität ein Pärchen sind?

Das Ergebnis des Lehrkörper-Wirkens, zugegeben, pauschal betrachtet: Eine Jugend mit ellenlanger geistiger Pubertät, ohne Blick für Realitäten, die in der „rauen Wirklichkeit“ oft nicht besteht, viele spaßorientierte Freaks und Party-Fans mit nur minimaler beruflicher Perspektive. Und dann noch: Die fanatischen, allwissenden Klima-Kenner-Girls.

Merkel biedert sich an, empfängt Fridays-for-Future-Gören im Kanzleramt, obwohl es in der Zeit wirtschaftlicher Zusammenbrüche Wichtigeres zu tun gäbe und sie wissen müsste, dass das Volk genervt ist, von den Auftritten der Unbedarften. Merkel merkt es nicht, ist schwach, konturlos und beliebig – vielleicht der paradoxe Grund ihrer Wahlerfolge? Fürchten sich die Deutschen, besonders die Deutschinnen, vor starken Persönlichkeiten? Bis heute haben die treuherzigen Wähler/innen der Gottesklüngel-Partei ignoriert, dass die Galionsfigur der Regierung aus mürbem SED-Holz geschnitzt ist, haben ihre fatalen Fehlentscheidungen nicht bemerkt. Schon deshalb ist ihre Entsorgung längst überfällig. Doch niemand in Nestnähe der „lame duck“ ist fähig, das matte Geflügel zu bewegen, aus dem Stall zu flattern. Kein Wunder, es sind Komplizen/innen, die mit dem Ende der Merkel-Ära ihren Job verlieren. Besonders frustriert dürfte Beate Baumann sein – die graue Eminenzin im Kanzlerinnen-Büro.

Der Staat als Beute

Schon seit Jahrzehnten betrachtet das Parteienkartel CDU/CSU/SPD den Staat als Beute. Die Volksvertretung ist übel verfilzt mit TV-Anstalten und Pressehäusern, mit Lobbyisten und schillernden NGOs, mit opportunistischen „Kulturorganen“ wie Stiftungen und  Kirchen, die immer noch vom Staat gehätschelt werden, obwohl man schon in der Weimarer Republik der Meinung war, die Staatsleistungen sind zu streichen. Dennoch leistet sich unser Gemeinwesen, für mehr als 500 Millionen Euro jährlich, an staatlichen Universitäten gelehrte Mythologie, fördert die Verbreitung religiöser Scheinwahrheiten und finanziert entbehrliches Kirchenpersonal. Als ob das nicht schon genug an Torheit wäre, unterstützt unsere Staatsregierung das Wachstum des Islams, der ein seit Jahrhunderten überholtes politisches System darstellt. So baut sich eine Gegengesellschaft auf, die dann die Führung übernimmt, wenn durch den Geburtendschihad eine strategische Mehrheit entstanden ist. Das geht in dummokratischen Systemen relativ schnell – besonders, wenn durch offene Grenzen und törichte Asylgewährung zusätzliche Islam-People das Angriffssystem stärken. Unsere Führungsbürokraten haben offensichtlich nicht hingehört, als der weise Imam von Izmir, schon im Jahre 2001 prophezeite: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Wann wird unsere „Dummokratie“ durch eine Ratiokratie ersetzt?

Dummokratie? – Ja, eine zutreffende Bezeichnung in Anlehnung an Albert Einsteins Erkenntnis: „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.“ Die Angesprochenen werden es nicht richten können. Simple Individual- und Gruppeninteressen sind in den letzten Jahrzehnten ins Kraut geschossen. Einäugige Bürgerprotestler, Klimahysteriker, Technikfeinde, Tierfanatiker, Autoabschaffer, Straßenreduzierer, Flughafenopponente, Kreuzfahrtschiffhasser, Wohnungsbesetzer, Polizeiverachter, Steuerhinterzieher, Subventionsabsahner, Drogen-Clans, Mafiosi und Naturbeseelte pflegen ihr Eigenleben, oder torpedieren rationale Entscheidungen, welche die Regierung, als dummokratisch gehandicapter Planer, dann nur schwer durchsetzen kann. Überbordende Bürgerrechte in Kombination mit einer schwachen Staatsführung, wie wir sie in der Merkel-Ära erlebt haben, führen ins Chaos und perspektivisch zum Untergang bzw. Umbruch des Staates. Und die Corona-Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger.

Viele begeisterte Dummokraten realisieren nicht „wo der Hase im Pfeffer liegt“ – ignorieren, dass der Bestand flugunfähiger behaarter Zweibeiner, dieser Krone der Schöpfung, in den letzten 200 Jahren von 1,0 auf 7,8 Milliarden gewachsen ist. Im Jahre 2050 werden 10 Milliarden Homines sapientes jeglicher Provenienz ihre fiktiven Menschenrechte beanspruchen. Laut wissenschaftlicher Prognosen wird eine beträchtliche Menge davon nicht in der Lage sein, ihre eigene Existenz durch Leistung zu sichern. Sie werden am „Almosen-Tropf“ hängen. National – oder sogar International? Jahrtausendelang wurde ungesundes, überbordendes Wachstum durch Kriege, Seuchen und Hungersnöte reguliert. Humaner wäre eine konsequente globale Geburtenkontrolle – eine fast unlösbare Jahrhundertaufgabe, angesichts der weltweit divergierenden Kultur, sowie der Lebensumstände und des niedrigen IQ ganzer Völker.

Das seit Urzeiten erfolgreiche Rezept der Evolution, die Weiterentwicklung der Gewinner sorgt dafür, dass sich intelligentere Eliten bilden können. Das spricht nicht für volksgeführte Systeme mit ihren ideologischen Dampf-Plauderern. Der Traum des Proletariats von einer klassenlosen, sozialistischen Gesellschaft, ist inzwischen schon oft genug zu Bruch gegangen. Es ist unübersehbar: Die Masse der besagten Zweibeiner, egal welcher Farbe oder Nation, ist angewiesen auf eine größere Gruppe von höher Begabten und kreativen Spezialisten. Ergo: Ratiokratie statt Dummokratie.


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Das System Merkel – erkauft mit dem Verlust der deutschen Identität

Von CANTALOOP | Hierzulande werden aktuell Rahmenbedingungen geschaffen, die insbesondere die Lebensumstände von Systemkritikern maßgeblich verschärfen. Durch eine synthetisch erzeugte Haltung, gezieltes Framing und andere perfide Strategien geschieht eine gezielte Ausgrenzung und Stigmatisierung von Andersdenkenden. Unabhängig davon, ob derjenige in der Sache recht hat, oder nicht. Eine Art von Lochfraß für die Freiheit. Diese Taktik ist jedoch äußerst praktisch für unser Regierungssystem und dessen Profiteure. So müssen deren zum Teil haarsträubend falsche Entscheidungen weder begründet, noch rechtfertigt werden. Eine Win-Win Situation zu Ungunsten der bürgerlichen Mitte, auch bekannt unter dem Synonym „Identitätspolitik“.

Nicht ganz ungefährlich, denn wer seine Handlungen nicht mehr begründen muss, läuft zunehmend Gefahr, vom sogenannten Sonnenkönigsyndrom befallen zu werden. Wer zu lange über zu viel an Macht und Einfluss verfügt, der bedarf schon eines guten und gefestigten Charakters, um nicht an Bodenhaftung zu verlieren. Wahrscheinlich gibt es kein politisches Geschöpf in Deutschland, das diese Charaktereignungsthese so sehr bestätigt wie Frau Merkel. Von der gesellschaftlich unerfahrenen Tippse zur (eigen-) mächtigsten Frau in Europa – die resistent gegen nahezu jede Art von Kritik zu sein scheint.

Macron und Merkel: Die Deutschen müssen lernen, ihren Wohlstand zu teilen

Im Moment verschleudert diese selbstgefällige Person deutsches Steuergeld, als gäbe es kein Morgen mehr. Um eine möglicherweise zum Scheitern verurteilte Brüsseler Geldvernichtungsmaschinerie künstlich am Leben zu halten, werden noch Generationen von Bürgern „bluten“ müssen. Sie ruft gar zur bedingungslosen Solidarität mit der EU auf.

Aber – und diese Frage ist entscheidend – wann tritt der Zeitpunkt ein, wo sie in ihrem Wahn mit demokratischen Mitteln nicht mehr zu stoppen sein wird? Es wäre absolut möglich, dass Deutschland der erste Kandidat ist, der von ihr gezwungen wird, seine eigene Nation, Verwaltung und Souveränität komplett zugunsten einer neuen supranationalen EU-Megabehörde, unter der Leitung von ihr ergebenen Vasallen, aufzugeben. Ihr „Projekt“ und Lebensleistung gleichermaßen. Doch vermutlich ist dies eher ein wackeliges Sozialistenkonstrukt, eine Chimäre wie auch Stalins Prestigevorhaben zu Zeiten der Sowjetunion.

Der Kult um ihre Person hat indessen längst besorgniserregende Formen angenommen. Wie zur Bestätigung dieser Erkenntnis feuern ihre großzügig subventionierten Adjutanten in den Funk- und Sendeanstalten tagtäglich eine positive Merkel-Meldung nach der Anderen über den Äther. Sicher kein Zufall. Hier werden den Bürgern Fehlentscheidungen epischen Ausmaßes als Triumphzüge verkauft. Es ist eben alles immer nur eine Frage der Perspektive und des Standpunktes.

Zustimmung wird teuer erkauft

Und woher kommt diese hohe Akzeptanz zu dieser für viele Bio-Deutsche desaströsen Merkel-Politik? Sehr simpel: Sie kauft ihre Beliebtheit einfach. Wer als öffentliche Person den Kanzlerinnenkurs befürwortet, erhält Renommee, Posten und Macht. Siehe Prof. Drosten. Wer als Mandatsträger merkelkritisch agiert, wird entweder gekauft oder medial vernichtet. Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen lässt grüßen. Ihre spezielle Lösung für inkompetente Zeitgenossen: man wird einfach nach Brüssel weggelobt. Siehe Ex-MP Öttinger. Um es klarer auszudrücken: Merkel „überzeugt“ die für sie relevanten Personen, Staaten und Gesellschaften einfach mit „ihrem“ vielen Geld. Man denke hierbei einfach an die berühmte Szene mit Mario Adorf in der 80er Jahre Kult-Serie „Kir Royal“ zurück.

Und nur sehr in sich gefestigte und unabhängige Persönlichkeiten können da widerstehen. Mittels raffiniertem „Kapitalismuseinsatz“ erhält diese in Gestus und Habitus eigentlich unbeholfene, fast schon bemitleidenswerte Person derart hohe Zustimmung und Größe. Das ist das ganze Geheimnis. Damit liegt auch die Lösung nahe; wem es gelingt, diesem Subjekt das Scheckbuch zu entreißen, schrumpft sie augenblicklich wieder auf Normalgröße.




Erst in der Krise zeigt sich der wahre Charakter

Von CANTALOOP | Aktuell gilt: Wer nicht die Anweisungen der Regierung befolgt, wird sterben. Was sich auf den ersten Blick wie eine resolute Drohung anhört, entspricht exakt der derzeit vorgegebenen Regierungsmaxime. Kanzlerin Merkel tut währenddessen das, was sie am liebsten tut. Anweisungen hochmoralischer Natur zu geben und sich keinen Deut um etwaige Kritik, Anregung, oder Nichtgefallen zu scheren.

Wieso auch, denn unliebsame Kritiker hält ihr ja bekanntlich schon der stets untergebene Staats- und Systemfunk vom füllig gewordenen Leibe. Wider Erwarten befindet sie sich abermals im Zenit der Macht und wer geglaubt hatte, am Ende ihrer vierten Legislaturperiode eine sogenannte „lame duck“ vor sich zu haben, der sieht sich getäuscht.

Viele kennen die Orwellsche Fabel von den Bauernhoftieren, die sich nach Demokratie sehnen. Erst sieht auch alles ganz gut aus, nachdem sie den ursprünglichen Despoten verjagt haben. Aber flugs entstehen neue und viel grausamere Unterdrücker, dieses Mal in Gestalt von Schweinen.

Der Schweine-Politiker ist auch hierzulande ein Symbol für einen autoritären Politikstil geworden, in dem die Bürger, als der eigentliche Chef im Ring, mittlerweile um ihre Grundrechte betteln müssen. Und gleichwohl für eine Kaste eitler und selbstgefälliger Polit-Darsteller, für die jene Einschränkungen natürlich nicht gelten, die sie dem (Wahl-)Volk auferlegen.

Die Tradition der Zensur hat kein demokratisches Wesen

Es kennzeichnet einen Schweine-Politiker, seine Gegner nicht für voll, ja zumeist nicht einmal zur Kenntnis zu nehmen. Alle bürgerlichen Gesetze, Einschränkungen und finanziellen Verluste gelten nicht für ihn, oder seinesgleichen. Des Denkens ohnehin entwöhnt, hat man als Volk und Nation gefälligst zu gehorchen und ansonsten demütig auszuweichen, wenn ein Vertreter der Obrigkeit des Weges kommt.

Im Ergebnis hat sich somit seit Kaiser Wilhelm nicht viel geändert. Denn damals wie heute wird verlautbart, sie meinen es ja eigentlich nur gut mit uns Mündeln, pardon – Bürgern. Und mit dieser Taktik werden auch reale Zielkonflikte weitgehend vermieden.

Dementsprechend lässt sich dieses Überlegenheitsgefühl unserer hochwertigen, politischen Kaste unschwer auch in Gestus und Habitus erkennen. Während dem gemeinen Bürger eine Schutzmaskenpflicht auferlegt wird, über deren Sinnhaftigkeit sich trefflich streiten lässt, braucht kein Amts- oder Mandatsträger der höheren Ebene so etwas aufzusetzen. Sehen wir dieser Tage doch eine sichtbar gut aufgelegte Kanzlerin, scherzend und feixend mit dem offenbar wesensverwandten bayerischen MP Söder, anlässlich einer Pressekonferenz – und deutlich sichtbar ohne solch ein profanes Tüchlein vor der feinen Nase.

Die anwesende Journalistenschar, inklusive des politischen Feuilletons, hat unterdessen nichts am Auftritt der Gottgleichen, deren Herkunft getrost als zutiefst demokratiefern bezeichnet werden kann, auszusetzen. Demzufolge sondern diese, wie gewohnt, ihren wohlfeilen und regierungskonformen Gedankenbrei ab, bar jeder ernstzunehmenden Protestnote.

Alternativlosigkeit als Staatsdoktrin

So wie eine nicht zu vernachlässigende Schar von heute populären Grün- und Linkspolitikern in den 70ern nur einen Hauch vom RAF-Terror entfernt war, so knapp schlittern wir gerade an der politischen Demarkationslinie eines Seuchensozialismus mit Öko-Touch entlang. Der allegorische Schweinekopf an der obersten Spitze unserer Eliten beobachtet uns unterdessen scharf und sinniert tagtäglich darüber, was dem Volk, vielmehr dem Pöbel, angesichts der ausgerufenen Krise noch zuzumuten sei.

Mit Corona, alias Covid-19, haben sie nun eine Waffe in die Hände bekommen, von der sie früher nicht einmal hätten träumen können. Jetzt liegt es an uns, die auferlegten Zustände nonchalant zu akzeptieren – oder aber mit allen Kräften dagegen aufzubegehren!




Was wäre, wenn Deutschland eine gute Regierung hätte?

Von RENATE | Ein altes biblisches Sprichwort sagt: »Ist König Saul jetzt auch unter den Propheten?« (1. Samuel 19).  Derzeit könnte man fragen: »Ist Kanzlerin Angela Merkel jetzt auch unter den Propheten?«

Während die BILD-Zeitung über Merkel noch titelt: »Merkel und das Corona-Chaos: Keine Rede, kein Auftritt, keine Führung in der Krise«, ist die deutsche Kanzlerin schon in der Zukunft angelangt.

Laut der britischen Daily Mail erklärt Angela Merkel, dass 58 Millionen Deutsche mit dem Corona-Virus infiziert werden. Wörtlich schreibt die Daily Mail, die »Vorhersage der Kanzlerin sähe eine Infizierung von 58 Millionen der 82 Millionen Bevölkerung Deutschlands mit dem sich ausbreitenden Virus« (»Chancellor’s prediction would see 58 million of 82 million population of Germany contract the spreading virus«).

Die Reaktionen der britischen Leserbriefschreiber ließen nicht lange auf sich warten. Ein zynisch gesinnter Leserbriefschreiber aus Milton Keynes schreibt, dass Merkel die Möglichkeiten dieser Krise erkannt hat: »Merkel betrachtet dies wahrscheinlich als eine Gelegenheit, um mehr Wohnraum zu erhalten für noch mehr Migranten, daher unternimmt sie wahrscheinlich nicht einmal den Versuch einer Eindämmung!«, (»Merkel probably sees it as an opportunity to free up housing for yet more migrants so she probably doesn’t plan to even try and contain it!« ). Und ein anderer Leserbriefschreiber aus dem Vereinigten Königreich merkt eine Vermutung an, die sich Richtung Verschwörungstheorie bewegt: »58 Millionen Fälle entsprechen 2 Millionen Toten. Zufall?« (»58 million cases equates to 2 million dead. Coincidence?«)

Abgesehen davon, dass die Zahl von 58 Millionen möglicherweise der tatsächlichen Zahl der Deutschen — nicht der Passdeutschen — nahekommen könnte, was dann in der Tat eine merkwürdige Zahlenangabe der deutschen Kanzlerin wäre, ist diese Prophezeiung eine Anmaßung.

Ist Merkel beauftragt, die Zukunft vorherzusagen? Was für eine Arroganz diese Aussage verrät. Wer meint, diese Kritik sei überzogen, der bedenke, dass es anmaßend ist, diese Behauptung oder Prophezeiung in den Raum zu stellen. Denn die deutsche Kanzlerin hätte sagen können, es ist eine schwierige und gefahrvolle Entwicklung und diese Gefahr besteht, aber! — Aber wir werden alles tun, damit dieser Fall nicht eintritt!

Stattdessen sagt Merkel bei einem Parteitreffen: »60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden mit dem Coronoavirus infiziert werden. Wir stehen vor einer nie da gewesenen Herausforderung.« (Around 58 Million Germans will be infected with coronavirus).

Ein Leserbriefschreiber aus Inverness, Schottland, vermutet, dass Merkel Angst und Panik verbreiten will.  Ein anderer Kommentator aus dem Vereinigten Königreich widerspricht jenen, die meinen, dass Merkel es mit ihrer Aussage gut meint und helfen möchte, er vermutet sogar einen Zerstörungswillen im Hintergrund. Wörtlich schreibt er: »Deutschland retten? Sie war von Anfang an darauf aus, es zu zerstören.« (»Save Germany? She’s been out to destroy it from the start. If she could switch off the lights and get away with it she probably would.«)

Wie vollkommen anders hat einst in einer ähnlichen Situation ein Herrscher reagiert. Auch damals war eine Seuche im Volk ausgebrochen.  Wir lesen in 1. Chronik 21: »… und es fielen von Israel 70.000 Mann.«  Als der damalige Herrscher, König David, sah, wie das Volk litt, trat er selbst schützend vor das Volk.

»Da fielen David und die Ältesten, in Sacktuch gehüllt, auf ihr Angesicht.  Und David sagte zu Gott: Habe nicht ich befohlen, das Volk zu zählen? Bin ich es doch, der gesündigt und Böses getan hat! Aber diese Schafe, was haben sie getan? HERR, mein Gott, lass doch deine Hand gegen mich und gegen das Haus meines Vaters sein, aber nicht gegen dein Volk mit dieser Plage!« (1. Chronik 21)

Die Barmherzigkeit des Herrschers war eine Folge dessen, dass er Gottes Barmherzigkeit folgte, denn wir lesen: »Und als er zu vernichten begann, sah es der HERR, und er hatte Mitleid wegen des Unheils. Und er sprach zu dem Engel, der vernichtete: Genug! Lass deine Hand jetzt sinken!«

Daraufhin dann folgte dann das Handeln des Herrschers.

Aber welchem Gott folgt Merkel? Folgt die Bundesregierung wenigstens den Maßstäben der Vernunft? Anscheinend nicht einmal das. So stellt ein PI-NEWS-Autor fest: »Drei Monate Vorwarnzeit hatte die Bundesregierung, um sich auf das Virus vorzubereiten. Merkel und ihre Hampelmänner haben stattdessen auf der faulen Haut gelegen und die Viruswalze einfach heran rollen lassen.«  Jetzt ist das Corona-Virus halt da.

Was die Briten vor allem entsetzt, das ist die »wir-machen-weiter-wie-zuvor« Politik der deutschen Bundesregierung. »Und sie möchte immer noch Migranten ohne jegliche Fähigkeiten, die vom Staat abhängig sein werden, zusätzlich zum Corona-Virus importieren! Krank!« liest sich ein Kommentar. Und ein anderer Leserbriefschreiber aus Dorset schreibt: »Erst gestern hat sie Deutschland für 1.500 potenzielle Träger des Virus in der Türkei geöffnet. Die Frau hat absolut den Überblick verloren.«

Dem ist nichts hinzuzufügen.




Coronakrise: Merkel empfiehlt „Maß und Mitte“ zu bewahren

Von CANTALOOP | Nach Tagen der Ungewissheit meldet sie sich endlich aus ihrer humanitären Versenkung zu Worte. Unsere Kanzlerin und Führerin der freien Welt. Gerade zurück aus dem Störtebecker Brauquartier kommt nun ihr längst überfälliges Statement zur aktuellen Coronakrise. Dies wurde sehnlichst erwartet – und fiel doch wieder einmal genau so aus, wie man es schon erwarten konnte. Ein unambitioniertes, unverbindliches und seichtes Blabla – ausgeschmückt mit den üblichen Textbausteinen und Worthülsen. Same procedure as every year. Man erfährt nichts, was man ohnehin nicht schon vorher gewusst hat. Nur jetzt halt mit amtlichem Anstrich.

Nach „Wir schaffen das“ und „Nun sind sie halt da“, gilt jetzt: „Maß und Mitte“

Mit Maß und Mitte, also mit exakt jenen Eigenschaften, die Merkel in ihrer Politik längst verloren hat, will sie der Pandemie den Kampf ansagen. Und hofft natürlich insgeheim, dass die zivilgesellschaftliche Wachsamkeit gegen den ihrer Ansicht nach viel bedrohlicheren Rechtspopulismus trotz der Virenangst nicht nachlässt. Auch wenn 500 ml Sterilium mittlerweile 80 Euro kosten – und eine 50-er Packung Mundschutz mit 60 bis 120 Euro zu Buche schlägt, gäbe es keinen Grund zur Beunruhigung. Immerhin werden fortan auch sporadische Grenzkontrollen im 30-km-Raum in Erwägung gezogen, um im Rahmen der Überprüfung unerlaubter Einreisen zusätzlich verstärkt auf Coronainfizierte zu achten. Sehr beruhigend.

Der Rest der Merkelschen Verlautbarungen sind reine Makulatur. Sämtliches, was die Staatsführung derzeit empfiehlt, würde man als Bürger mit intaktem Menschenverstand ohnehin beachten. Sprich: Großveranstaltungen absagen, Körperkontakt meiden, sich die Hände waschen, etc. Jetzt, in einer echten Krise, zeigt sich wieder einmal der wahre Politikstil der Kanzlerin. Diese sichtlich ausgebrannte Person ist nicht in der Lage, konkrete Ansagen zu machen, sondern wird wie immer versuchen, die Sache auszusitzen. In der sicheren Deckung bleiben. Und an „Experten“ zu verweisen, die schon wüssten, was zu tun ist.

Ist das Land wirklich so gut vorbereitet, wie es auf ministerialer Ebene behauptet wird?

Sollte Erdogan nun hunderttausende neue „Schutzsuchende“ aus den Krisengebieten über die Grenze Richtung Almanya aufbrechen lassen, dann könnte dies die größte humanitäre Katastrophe sein, die wir je erleben. Dementsprechend sollte man da als Regierung vorbereitet sein, ein absolut professionelles Krisenmanagement besitzen, die Grenzen mit allem gebotenen Mitteln schützen – und vor allem auch offen gegenüber neuen wissenschaftlich-medizinischen Erkenntnissen sein. Nach Auskunft von chinesischen Forschern der Universität Quigdao hat sich das Bayer Malaria-Medikament „Chloroquin“, bzw. hierzulande bekannt als „Resochin“, im Testbetrieb unter Laborbedingungen als ausgesprochen wirksam gegen den Coronaerreger gezeigt. Das Mittel ist allerdings im europäischen Raum nicht mehr im Handel. Es wird von Bayer jedoch noch produziert – für den pakistanischen Markt. Produkte mit ähnlicher Wirkung gäbe es aber ebenso auch von zahlreichen anderen Herstellern. Ein möglicher Ansatz?

Chinesische Forscher: Bayer Malaria-Mittel erweist sich als wirksam

Somit wäre es regierungsseitig dringend geboten, den Fokus auf effiziente, wirksame und alternative Konzepte zur Eindämmung der Pandemie zu richten, als wohlfeile Binsenweisheiten, Durchhalteparolen und Plattitüden abzusondern, die ohnehin schon jeder verantwortungsbewusste Bürger längst auf dem Schirm hat. Zivilschutzmaßnahmen und entsprechende Schutzausrüstung müssen im Notfall öffentlich ausliegen. Schulen gilt es zu schließen!

Eine Sondersendung „CORONA“ kurz vor der Tagesschau beispielsweise, mit neuesten Erkenntnissen und Verhaltensmaßregeln für die Bevölkerung, wäre angesichts des Umfanges dieser Bedrohung absolut angebracht. Zumal ja die Hauptwahlklientel der CDU, die Bürger im Alter von 60plusX, besonders anfällig für das heimtückische Virus ist.




Eilmeldung: Höcke stürzt AKK

Die Erfurt-Eruption geht weiter: CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihren Rückzug angekündigt. Grund ist offenbar, dass sie eine Zusammenarbeit mit AfD und Linken strikt ablehnt.

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer will nicht Kanzlerkandidatin der Union werden und den CDU-Vorsitz in absehbarer Zeit abgeben. Sie wolle „zum Sommer den Prozess der Kanzlerkandidatur organisieren, die Partei weiter auf die Zukunft vorbereiten und dann den Parteivorsitz abgeben“, hieß es aus CDU-Kreisen. Kramp-Karrenbauer habe sich entsprechend im CDU-Präsidium geäußert.

Vor dem CDU-Präsidium soll Kramp-Karrenbauer auf ein ungeklärtes Verhältnis von Teilen der CDU mit der AfD und den Linken verwiesen haben. Die CDU-Chefin ist strikt gegen eine Zusammenarbeit mit den beiden Parteien. Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur gehören demnach aber in eine Hand.

Der Rückzug von AKK ist ein großer Triumph für Björn Höcke und die gesamte AfD und ein erneuter Beweis dafür, dass die AfD auch ohne Regierungsbeteiligung wirkt. So konstruktiv-destruktiv wie Höcke hat aus dieser Partei heraus noch keiner agiert. In Thüringen jemanden so auf einen Stuhl setzen, dass es in Berlin einem anderen Stuhl die Beine abschlägt: Das taktische Arsenal der AfD ist um eine feine Variante reicher.

Der Rückzug macht aber auch deutlich, dass die CDU gespalten ist, ob sie die „Brandmauer“ weiterhin gegen AfD und Linke in gleichem Maße aufrecht erhalten oder zu den Kommunisten einreißen soll, wie es Parteitagsbeschlüsse verbindlich verbieten. Linke Kräfte in der CDU wie der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther und der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans plädieren für eine Zusammenarbeit mit den Kommunisten.




Quo vadis, Germania?

Von CANTALOOP | Die Zeichen stehen auf Sturm. Derzeit erleben wir als nichtlinke Bundesbürger sehr deutlich, wie es sich anfühlt, nahezu hilflos zu sein, wenn Entscheidungen autoritären Charakters über unsere Köpfe hinweg getroffen werden. Die wohlgemerkt jeder demokratischen Grundlage und Gepflogenheit entbehren. Jetzt ist es gewissermaßen amtlich: in Deutschland unter der Merkel-Ära gelten vorhandene Gesetze, Traditionen und Richtlinien nicht mehr viel. Sie sind ebenso wie Sitten und Gebräuche faktisch Makulatur geworden. Mit einem Federstrich, einem Telefonanruf werden diese hinweggefegt, als ob es sie gar nicht gebe. Die Moralvorstellungen einer kleinen Elite von Nutznießern stehen demnach über den Statuten einer ganzen Gesellschaft.

Wer soll sie jetzt noch aufhalten, unsere Führerin der freien Welt? Beliebteste Politikerin ist sie ja schon seit geraumer Zeit. Und ihr Einfluss bis hinein in die kleinsten Winkel der großen Politik ist enorm. Zehnminütige, stehende Klatsch-Ovationen in stalinscher Manier auf CDU-Parteitagen gelten längst als Standard. Madame Merkel hat ein Parteienkonglomerat weit über die Union hinaus erschaffen, in dem sie die uneingeschränkte Herrscherin ist. Ein regelrechter Kult um ihre Person ist entstanden, sicher gestützt von einer Schattenarmee willfähriger System-Profiteure. Die Zukunft? Es wird wohl auf einen Sozialismus 2.0 hinauslaufen, davon können wir mittlerweile getrost ausgehen. Auch wenn es aktuell noch unlauter wäre, unsere BRD mit der untergegangenen DDR zu vergleichen. Aber einzelne Nuancen davon sind bereits spürbar. Die weitere „Unterstützung“ der ohnehin schon regierungsfrommen Presse ist eine davon. Partei-interne „Säuberungsaktionen“ eine andere.

Die Merkel-Medien heizen die Stimmung bis zum Siedepunkt auf

Wie ist so etwas nur möglich? Wie kann man als Volk und Nation freudig applaudierend in die zunehmende Unfreiheit geführt werden, ohne dass sich zumindest ein gewisser „Grundwiderstand“ regt? Durch Propaganda. Und Entmenschlichung. Eine demokratisch legitimierte Partei, die ohne Wenn und Aber auf dem Boden des Grundgesetzes steht, wird nahezu komplett isoliert, systematisch ausgegrenzt und stigmatisiert. Verteidigung ist nicht erlaubt. Darüber hinaus wird die Alternative selbst, inklusive ihrer Wählerschaft, als Abschaum der Menschheit schlechthin dargestellt. Jeder darf sie beleidigen. Sie zählen nicht – weder als Politiker, als Bürger noch als Mensch. Gelten als wertlos und gefährlich. Jeder, der sich mit dieser Partei beschäftigt, gilt gleichwohl als kontaminiert. Auch geschichtlich gesehen werden wir Zeugen eines noch nie dagewesenen Vorgangs.

Merkels angekündigte „große Transformation“ nimmt ihren Lauf – und alle schauen zu

Eine grausame Agenda wird nun exekutiert; ihnen werden ungeprüft die schlimmsten Absichten unterstellt – unter dem ebenfalls lauten Applaus der Gehorsamen. Höcke, der zugegebenermaßen des Öfteren mit nationaler Ästhetik kokettiert, wird gesamtmedial gar als Hitlers Wiedergänger angesehen. Nichts weniger. Mehr Verachtung lässt sich derzeit kaum mehr ausdrücken. Die linken Medienhetzer haben jedes Maß verloren. Nichtsdestotrotz, die Angst und Abscheu vor der AfD sind die einzigen Pfunde, mit denen Merkels getreuer Presse-Troß derzeit noch wuchern kann. Mehr hat diese geifernde Meute an Staatsfunkern nicht mehr zu bieten.

Damit lässt sich jedoch vortrefflich panikartige Hysterie ohne jede weitere Grundlage schüren, in dem Sachverhalte verfälscht, oftmals sogar aus dem Kontext gerissen dargestellt – und bis zum Exzess aufgeblasen werden. Ja – man ist in den gleichgeschalteten Redaktionsstuben bereit, bewusst Unterstellungen und Unwahrheiten zu kolportieren. Pressekodex – was ist das? Ein linker Staatskanzleichef namens Benjamin-Immanuel Hoff behauptet in einem Interview ganz unverhohlen, dass die (sic) AfD Millionen von Toten auf dem Gewissen habe, und man als Gesellschaft kurz vor einer Machtübernahme der Faschisten stehe. Während in der Realität Merkels „Prätorianer-Garde“, in Form von Antifa, Gewerkschaften und grüner Jugend, auf den Straßen für Gewaltexzesse gegen Andersdenkende sorgt. Eine regelrechte „Lynch-Stimmung“ liegt in der Luft.

Gehts nicht auch eine Nummer kleiner, fragt man sich angesichts solcherlei Entgleisungen? Als Zwischenbilanz gilt es deshalb zu konstatieren, dass ein waschechter Kommunist, dessen Partei, die lediglich namenskorrigierte SED, die in Teilen vom Verfassungsschutz überwacht wird, dem offiziell tatsächlich noch als „bürgerlich“ etikettierten Merkel-Apparat offensichtlich lieber ist als ein gewählter, liberaler Ministerpräsident.

Somit ist der Linksruck der Union aktenkundig. Während in Ost-Europa zunehmend Liberalität Einzug hält, wird hierzulande der Meinungskorridor immer enger. Das hätte noch vor wenigen Jahren niemand für möglich gehalten. So wächst innerlich schon fast der Wunsch nach einem deutschen Joseph McCarthy, sozusagen als regulierende Gegenkraft. Bevor einem als „Staatsfeind“ wieder in den Rücken geschossen wird.




Merkel: Das Leben der Deutschen wird sich grundsätzlich verändern!

Von CANTALOOP | Viele wachsame Menschen spüren es mit Unbehagen. Der konservative Zeitgeist unserer prä-Millenniumjahre hat sich gewandelt. Nicht wenige Bürger, Politiker und Medienschaffende fühlen sich derzeit eher zum Sozialismus hingezogen, den sie als Theorem jedoch zumeist nur aus schönfärberischen Erzählungen kennen, als zu Liberalität und Freiheit, mit deren Leistungsanforderungen sie oft nicht mehr zurechtkommen.

Ein starker Staat, der sie versorgt und alles richtet, ist die düstere Vision unserer Zukunft. Im Übrigen auch der feuchte Traum unserer paternalistischen Grünen, die selbstbewusst, wie selten zuvor tönen: „Den Führungsanspruch für dieses Land haben wir!“

Linke Logik der Generation „Chillstand“ eben. Denn in diesen Kreisen ist eine starke Behauptung seit jeher besser, als ein schwacher Beweis.

Unterdessen gilt die „große Politik“ des Deutschlands der letzten zehn Jahre sinnbildlich als Tummelplatz all derjenigen, die Leistungslosigkeit, Besserwisserei und Heimtücke zum Prinzip erhoben haben. Längst dominiert diese Spezies auch unsere ehemals neutralen Universitäten. Gleichsam zersetzen sie angesehene Geisteswissenschaften, wie beispielsweise die Soziologie, die dadurch zum nutzlosen Laberfach degradiert wird. Ein Berliner Abitur und bestenfalls ein Bachelor in Politikwissenschaften an der „Humboldt“ stellen für solche Menschen den Olymp der Intellektualität dar.

Auf die bürgerlich-wertschöpferischen MINT-Absolventen indessen sehen sie zumeist nur mit Verachtung herab. Alles Kapitalisten, die es zu bekämpfen gilt. Als Metapher: nichts scheint der gemeine Linke mehr zu hassen, als den Baum, auf dessen Ast er sitzt.

Steht die „große Transformation“ unmittelbar bevor?

In Zeiten, wo die neue Führung der dienstältesten, sozialdemokratischen Partei offen und unverblümt für die baldige Einführung des Kommunismus wirbt – und gleichwohl ernsthafte Diskussionen über anstehende Enteignungen und andere „Kapitalismusbremsen“ anregt, ist es dringend geboten, einen kühlen Kopf zu bewahren. Denn wenn die Chefin einer einst ebenso großen Partei, die sogar ein „C“ im Namen führt – und jahrzehntelang bürgerliche Interessen vertrat, mittlerweile politisch so schlüpfrig und aalglatt geworden ist, dass man sie nirgendwo mehr einordnen, oder festlegen kann, dann ist tatsächlich Gefahr im Verzug.

Während die bundesrepublikanische Innenpolitik unter der Merkel-Ägide ausschließlich nach den Standards und Kriterien einiger ausgesuchter Journalisten und deren Leserschaft ausgerichtet wird, weil man ja keine „unschönen Bilder“ will, sucht man vergebens nach Orientierungspunkten für seine eigene, persönliche Lebensplanung. Plötzlich scheint nichts mehr sicher zu sein!

Bekannt ist: solcherart hysterische Momentum-Politik, kann quasi von jedermann ausgeführt werden. Es erfordert keine besondere Bildung. Nicht einmal eine besonders gut trainierte Rhetorik, wie man an unserer Kanzlerin unschwer erkennen kann. Die Protagonisten sind beliebig austauschbar. Nur einen Instinkt benötigt man. Nämlich, den – in diesem Falle – linken Zeitgeist zu erkennen und selbigem zu folgen. Eine Riesenchance also für alle Halbgebildeten, Mitläufer und Apparatschiks im anti-individualistischen Kollektiv. In einer derartigen Gemeinschaft ist „Haltung“ bekanntlich alles, sämtliche anderen Tugenden gelten als sekundär.

Das Dominanzgebaren der Identitätslinken wird immer offensichtlicher

Um wieder zu den aktuellen Merkel’schen Doktrinen zurückzukommen: Wer, wie diese Person, versucht, den Bürgern dieses Landes unter Vortäuschung falscher Tatsachen, einen Lebensstil aufzuzwingen, den diese mehrheitlich eigentlich nicht wollen, der sie sogar ruinieren und als Volk und Einheit komplett auslöschen könnte, muss als das bezeichnet werden dürfen, was er ist. Ein Gefährder und Spalter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist der Ansicht, dass sich das Leben der Deutschen zukünftig grundlegend verändern wird. Digitalisierung und Klimawandel müssten dabei aber gnädigerweise nicht zwangsläufig auf Kosten des Wohlstandes gehen. Sie bereitet ein einstiges Auto-Pionierland verkehrstechnisch auf den Weg in die Lächerlichkeit vor.

Am Freitag beim traditionellen Neujahrsempfang des Landkreises Vorpommern-Rügen in Grimmen, wurde deshalb von unserer ehrenwerten Kanzlerin in gewohnt wirr-infantiler Rabulistik ein Appell an die Generation 60 plus hinsichtlich der persönlichen Mobilität gerichtet:

Bitte denken sie daran, dass die unter 20-Jährigen noch einen ganzen Lebensabschnitt mehr vor sich haben. Die jungen Leute werden vielleicht eines Tages gar nicht mehr verstehen, warum man früher überhaupt ein Auto brauchte.“ 




Merkel auf der Jagd nach noch mehr „Fachkräften“ aus aller Welt

Von MANFRED ROUHS | Angela Merkel hat eine eigene Webseite: bundeskanzlerin.de. In einem aktuellen Video (siehe oben) lädt sie wieder einmal Fachkräfte aus aller Welt zur Reise nach Deutschland ein.

Was solche Appelle in der Vergangenheit ausgelöst haben, könnte sie durchaus wissen, wenn sie nur wollen würde: Gerade hat die „Neue Züricher Zeitung“ einen Bericht dreier Ökonomen über die „die nicht beabsichtigten Folgen der Seenotrettung von Migranten“ veröffentlicht.

Deren Bilanz ist fatal: „Seenotrettung“ verbilligt die Überfahrt, wird von professionellen Schleusern als Faktor ihrer Preiskalkulation bereits fest eingeplant – und sie funktioniert nicht immer. Jede Woche ertrinken Menschen im Mittelmeer, weil sie mit „Seenotrettern“ rechnen, die dann doch nicht kommen, weil sie nicht überall gleichzeitig sein können. 17 von 1.000 sterben.

Das Fazit der Ökonomen lautet: „Seenotrettung“ steigert die Profite der Schleuser und nütze den Geschleusten überhaupt nichts. Insbesondere macht sie die Überfahrt nicht sicherer.

So ähnlich sieht es mit Merkels neuester Kampagne zur Anwerbung von Fachkräften in aller Welt aus.

Richtig wäre eine deutsche Bevölkerungspolitik, die es für bildungsnahe Familien attraktiv macht, Kinder in die Welt zu setzen. Voraussetzung einer solchen Politik wären unter anderem Investitionen in das deutsche Bildungssystem. Merkel aber setzt darauf, Computerspezialisten in Indien abzuwerben oder einen von einer Million Afrikaner mit einer Ausbildung als Schlosser nach Deutschland zu locken. Wie bösartig und asozial gegenüber dem Rest der Welt muss man sein, um über eine solche Strategie auch nur nachzudenken?

Alexander Wallasch ist ungefragt als Ghostwriter für Merkel tätig geworden und hat ihr einen Textvorschlag für eine realistische Videoansprache spendiert:

„Liebe Deutsche, ich schäme mich, ich habe großen Mist gebaut. Meine Idee, über einen geduldeten Missbrauch des Asylrechts Millionen Menschen nach Deutschland zu holen, nur um damit eventuell den durch deutschen Kinderschwund verursachten Fachkräftemangel zu beheben, ist schief gegangen. Es waren kaum Fachkräfte unter den Syrern, Irakern, Afghanen usw. Dafür kamen im Verhältnis zum Anteil an der Bevölkerung überproportional viele Kriminelle. Es tut mir leid, ich habe nicht gewollt, dass alles so schlimm gekommen ist, denn die Menschen, die ich holte, verursachen jetzt und zukünftig immense Kosten und belasten zudem unsere sozialen Sicherungssysteme, wenn mittlerweile Leistungsempfänger mehrheitlich aus dem Kreis der Migranten und Zuwanderer besteht. Aber jetzt sind sie da. Der Fachkräftebedarf ist dadurch leider noch größer geworden, weil noch mehr arbeitende Menschen mehr Steuern bezahlen müssen, um diese Mehrkosten zu decken.“

Leider werden wir ein solches Eingeständnis von Merkel & Co. nicht zu hören bekommen. Stattdessen beschwören sie weiter die aktive Werbung für Zuwanderung aus aller Welt – gegen alle Vernunft.




Merkels Lügengeschichte in Stralsund zur Invasion von 2015

Von M. SATTLER | Bei ihrem jüngsten Auftritt in Stralsund verbreitete Merkel wieder ihre üblichen Lügen zur arabischen Massenansiedlung von 2015 (im Video ab 1:40 min). Die Wahrheit über diese Massenansiedlung sei hier noch einmal zusammengefasst. Von dieser Frau und ihrer Bande lassen wir uns keine Märchen erzählen!

In Stralsund gab Merkel zum wiederholten Mal ihre Story von der angeblichen Notlage 2015 zum Besten, ohne dass auch nur ein einziger Teilnehmer der Veranstaltung einen Schuh nach ihr warf. Wörtlich sagte sie: „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ Damit knüpfte sie erneut an das Propagandamärchen an, das ihre Regierung den Deutschen seit 2015 unaufhörlich einzuhämmern versucht, dessen ständiges Wiederkäuen – steter Tropfen höhlt den Stein – mit zunehmendem Zeitabstand aber leider auch immer mehr manipulative Wirkung zeigt.

Die übliche Merkelsche Lügengeschichte zur Invasion von 2015 geht wie folgt: Es war einmal in der Zeit des syrischen Bürgerkriegs, da gab es in den Flüchtlingslagern der UNO eine große Notsituation, die Menschen hatten nicht mehr genug zu essen. Darauf machten sich die syrischen Flüchtlinge auf ihrer Suche nach Nahrung und Sicherheit über Tausende von Kilometern auf den Weg. Deutschland hat diesen Menschen in ihrer Not helfen müssen, und die Grenze zu Österreich war sowieso offen. Anschließend hat Merkel dank ihrer großartigen Verhandlungsfähigkeiten einen Deal mit Erdogan ausgehandelt, der seither die Außengrenze der EU bewacht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Diese ganze Saga ist reine Propaganda und von A bis Z frei erfunden. Die wahre Geschichte sei hier noch einmal kurz dargestellt, auch um den subtilen Einflüssen der raffinierten staatlichen Lügenpropaganda auf die eigene Erinnerung vorzubeugen:

1. Die angebliche Notlage 2015: Der syrische Bürgerkrieg begann bekanntlich bereits 2011 und nicht erst 2015, als er seinen Höhepunkt längst hinter sich hatte. Von Anfang an wurden zivile Flüchtlinge aus Syrien, die in die angrenzenden Nachbarländer Türkei, Libanon und Jordanien flohen, in den Flüchtlingslagern der UNO durch das UNO-Hilfswerk UNHCR sowie weitere internationale und lokale Hilfsorganisationen, einschließlich der Organisationen des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, professionell versorgt. Das ist auch kein Wunder, da sowohl das Rote Kreuz als auch der UNHCR leistungsstarke Organisationen mit Tausenden von Mitarbeitern und dreistelligen Millionenbudgets sind, die weltweit Hunderttausende von Flüchtlingen seit Jahrzehnten routiniert betreuen. Auch 2015 gab es keinerlei Versorgungsengpässe, weder bei den Syrien-Flüchtlingen noch den sonstigen Flüchtlingen, um die sich der UNHCR gemeinsam mit anderen Organisationen damals weltweit kümmerte. Und selbst wenn es solche Versorgungsengpässe aus irgendwelchen Gründen gegeben haben sollte, hätte der UNHCR binnen Stunden von den zahllosen Geberländern der UNO die nötigen Millionensummen organisieren können, um die Versorgung umgehend wieder herzustellen. Die angebliche Versorgungsnotlage 2015 ist deshalb nichts als eine frei erfundene Lügengeschichte unseres Merkelschen Schurkenstaats.

2. Die angeblichen syrischen Flüchtlinge: Auch wenn die Staatssender ARD und ZDF im Herbst 2015 durch geschickte Bildmanipulation versuchten, bei ihrem Zielpublikum den Eindruck zu erwecken, da kämen tatsächlich echte Flüchtlinge, einschließlich Frauen und Kinder, kamen in Wahrheit keineswegs die für echte Flüchtlingsströme aus Kriegsgebieten typischen Flüchtlingsfamilien, sondern in erster Linie junge Männer. So groß scheint also die angebliche Not nicht gewesen zu sein, wenn so viele junge Männer bereit waren, ihre Kinder, Frauen, Mütter und Väter in den UNO-Lagern zurückzulassen. Es kamen auch nicht überwiegend syrische Männer, wie uns ARD und ZDF damals vorlogen, sondern Männer aus allen Teilen der arabischen Welt, vom Irak bis nach Marokko, die sich in betrügerischer Absicht als Syrer ausgaben. Außerdem kamen jede Menge männliche Trittbrettfahrer von sonstwoher, die die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, völlig unkontrolliert nach Europa zu gelangen. Merkel holte 2015 also keineswegs echte syrische Flüchtlinge, sondern überwiegend junge Abenteurer aus aller Herren Länder, die wir seither mit 50 Milliarden Euro pro Jahr (!) durchfüttern müssen.

3. Die angebliche Verpflichtung Deutschlands: Deutschland war 2015 durch keine einzige Rechtsgrundlage verpflichtet, all diese eindringenden Leute aufzunehmen. Die damals vielzitierte Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet ausschließlich die vom militärischen Geschehen nicht betroffenen Nachbarstaaten von Kriegsregionen zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, im Fall Syriens also die Türkei, Jordanien und Libanon. Diese drei Staaten haben ihre Verpflichtungen aus der Genfer Konvention seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 immer erfüllt und wurden, wie es das internationale Regelwerk seit Jahrzehnten vorsieht, von der UNO dabei nach Kräften unterstützt. Auch die verschiedenen EU-internen Vereinbarungen zum Asylrecht (Dublin etc.), die eine Zuständigkeit des Ankunftslands vorschreiben, sahen keine Aufnahmeverpflichtung für Deutschland vor. Das Asylrecht des deutschen Grundgesetzes als eine weitere angebliche Rechtsgrundlage galt und gilt bekanntlich sowieso nur für politische Flüchtlinge und deshalb von vornherein nicht für Kriegsflüchtlinge. Und um die Deutschen vor ihrem Staat wirklich zuverlässig zu schützen und jeden staatlichen Missbrauch dieses grundgesetzlichen Asylrechts juristisch wirklich auszuschließen, verbietet das Grundgesetz in Artikel 16a sogar ganz ausdrücklich und völlig unmissverständlich die Anwendung des deutschen Asylrechts bei Einreisen aus EU-Ländern, also auch aus Österreich. Es gab und gibt für Merkels Siedlungspolitik also keinerlei Rechtsgrundlage, diese Politik ist nichts als staatliche Willkür. Seehofer hatte daher vollkommen recht, als er in Bezug auf Merkels verbrecherisches Regime von einer „Herrschaft des Unrechts“ sprach.

4. Merkels angeblicher Deal mit Erdogan: Im oben geschilderten Staatsmärchen fallen Merkel gleich zwei Heldenrollen zu: Sie rettet erst die „Flüchtlinge“ und dann rettet sie Europa vor den „Flüchtlingen“ durch ihren Deal mit Erdogan. Der innere logische Bruch dieser Erzählung sei hier einmal dahingestellt (wenn diese Leute im ersten Teil der Story „Flüchtlinge“ sind, denen wir helfen müssen, warum gilt das nicht mehr im zweiten Teil der Story?). Fakt ist: der Massenandrang junger Vagabunden aus aller Welt endete Anfang 2016 nicht wegen des „Deals“ zwischen Merkel und Erdogan, sondern weil Mazedonien bereits im Februar 2016 auf Betreiben Österreichs und Ungarns die Grenze zu Griechenland schloss und die Schlepper ihrer zahlenden Reisekundschaft seitdem nicht mehr die Durchreise nach Zentraleuropa garantieren konnten. Wir erinnern uns auch: Merkels Bande hat damals im Februar 2016 lautstark gegen die Grenzsschließung durch Mazedonien protestiert! Erst nach (!) der Grenzsschließung Mazedoniens und dem Aus der Balkanroute reiste Merkel dann urplötzlich in die Türkei, um in letzter Sekunde noch eine große Show für das deutsche Publikum abzuziehen und so aus ihrer Nummer wieder halbwegs rauszukommen. Die Milliarden, die sie für ihren angeblichen „Deal“ mit Erdogan in die Türkei schickte, waren niemals dafür gedacht, dort Schulen für Syrer zu bauen oder den EU-Grenzschutz auf die türkische Seite der Ägäis zu verlagern, sondern nichts als ein Handgeld für einen faschistoiden Potentaten, damit er bei dieser Show einer um ihren Ruf bemühten deutschen Kanzlerin mitmacht und auf dem Foto ist.

Alles Lüge also. Die bittere politische Wahrheit ist: Der syrische Bürgerkrieg bot Merkel und ihrer Bande 2015 einen willkommenen humanitären Vorwand, ein seit Jahrzehnten umstrittenes innenpolitisches Thema, den Aufbau der totalen Bunten Republik, zur finalen Entscheidung zu bringen und die ohnehin laufende Umvolkung durch rasche Ansiedlung von Millionen orientalischen Ausländern unumkehrbar abzuschließen. Die in dieser Massenansiedlung zum Ausdruck kommende Radikalität zur Schaffung vollendeter Tatsachen, begleitet von offenen Rechtsbrüchen, war immer ein Markenzeichen der Merkelschen Epoche: Wir erkennen diese immer selben Handlungsmuster in Merkels Euro-, Energie- und Umvolkungspolitik. Ganz genau wie in der Euro- und Energiepolitik ging es daher auch bei ihrer arabischen Massenansiedlung von 2015 darum, über eine radikale, schnell wirkende und unumkehrbare Maßnahme jahrzehntelange Diskussionen ein für allemal zu beenden, den Deutschen jede Hoffnung auf eine Wiederherstellung einstiger Verhältnisse zu nehmen und so letztlich auch jeden Willen zu innenpolitischer wie innerparteilicher Opposition zu brechen.




2021: Tritt Merkel doch wieder an?

Von MARCUS | Seit Merkel erklärt hat, keine weitere Kanzlerschaft anzustreben, lassen wir sie in Ruhe. Wie schön für sie. Aber wieso glauben wir ihr eigentlich? Wieso glauben wir dieser raffinierten Trickserin, dass ihr angeblicher Rücktritt auf Raten nicht nur wieder ein nächster taktischer Schachzug ist und sie am Ende nicht doch noch für eine fünfte Kanzlerschaft antritt?

Aktuell fordert Merkel die Wiederaufnahme der staatlich organisierten Menschenschleuserei über das Mittelmeer. Das klingt nicht so, als hätte sie tatsächlich Ambitionen, ihr Zerstörungswerk allmählich abebben zu lassen und sich zurückzunehmen. Im Gegenteil: Kaum wittert sie angesichts der ins Schwanken geratenen italienischen Regierung Morgenluft, stößt sie sofort in die offene Flanke. Da ist sie also wieder, Merkel, die alte politische Schlange, die geduldig auf der Lauer liegt, aber dann bei der ersten sich bietenden Gelegenheit blitzschnell zuschlägt.

Wieso glauben wir ausgerechnet dieser Meisterin der politischen Tricks und Finten, dass sie ihren angekündigten Rückzug auf Raten wirklich ernst meint? Seit 14 Jahren werden wir von diesem Weib regiert, und in diesen Jahren haben wir wieder und wieder die immergleiche Erfahrung gemacht: Merkel kann man nicht trauen. Was sie heute sagt, gilt morgen schon nicht mehr. Sie lügt nach Belieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Und sie ist eine äußerst gerissene Taktikerin.

Da man also bei Merkel niemals weiß, woran man ist, könnte ihr Plan so aussehen:

Nach ein paar schechten Wahlergebnissen in diesem und letzten Jahr erklärt sie zwar mitten in der Legislaturperiode ihren Rückzug, um ihren Gegnern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen. Bis zum versprochenen Rückzug sind es aber noch zwei Jahre hin, also ändert sich für sie selbst eigentlich gar nichts, außer dass niemand mehr „Merkel muss weg““ vor ihrem Fenster schreit. Was für eine komfortable Regierungssituation!

Wirklich verzichtet hat Merkel bis jetzt ja nur auf den CDU-Parteivorsitz. Das ist allerdings nur ein Scheinverzicht, da sie in der CDU weiter die Fäden in der Hand hält, egal wer unter ihr Parteivorsitzender ist. Dies gilt umso mehr, seit sie im Kabinett sogar formal auch Chefin der sogenannten Parteivorsitzenden ist. Die aktuelle Lage ist also: Merkel ist weiterhin Kanzlerin und zugleich Chefin der Parteivorsitzenden. Wo genau ist in dieser Konstellation der Rückzug auf Raten?

Die ganze Sache könnte doch auch so weitergehen: Die CDU wird auch im nächsten Jahr 2020 in den Umfragen weiter schwächer werden, vielleicht sogar unter 20 Prozent fallen. Da Merkel aber nicht mehr Parteivorsitzende ist und deshalb bequem auf andere zeigen kann, wird man die Schuld bei AKK oder sonstwem suchen, der nach AKK unter Merkel Parteivorsitzender der CDU sein wird. Merkel wird wie eine Heilige über diesen Misserfolgen ihrer Partei schweben und in aller Gemütlichkeit weiter ihre Paraderolle als Kanzlerin spielen. Anfang 2021 wird sich der stetig weiter ramponierten CDU dann nur noch die Aussicht auf eine Juniorpartnerschaft unter den Grünen bieten – die Kanzlerschaft wird in Gefahr sein. Der Ruf nach einem Retter wird sich erheben.

Wen wird die Funktionärsschicht der CDU 2021 also als Kanzlerkandidaten aufstellen? Aus den eigenen Reihen wird das niemand sein, weil auch der nächste Parteivorsitzende nach AKK ein fauler Kompromiss sein und die CDU auf Landesebene keinen einzigen durchschlagenden Wahlsieg mehr erzielen wird. Niemand also wird die CDU 2021 mit dem nötigen Schwung glaubhaft zur Kanzlerschaft führen können.

Außer einer einzigen Person: Angela Merkel. Kurz vor Schluss wird die um ihre Posten bangende Funktionärsschicht der CDU deshalb Merkel, die größte Kanzlerin aller Zeiten, beknieen, doch noch mal anzutreten, ein letztes Mal nur. Und sie wird natürlich „Nein“ sagen. Aber dann wird die Presse losheulen und von der staatspolitischen Verantwortung faseln, und Mütter mit Kinderwagen werden im ZDF davon schwärmen, wie gut es ihnen unter Merkel doch ging und was das für eine tolle Zeit war unter der geliebten Kanzlerin. Wochenlang wird keine einzige Talkshow gesendet werden, in der nicht darüber sinniert wird, wie wichtig gerade in diesen schwierigen Zeiten, die wir 2021 ohne Frage haben werden, eine erfahrene Führungsperson an der Spitze sei, die doch jede Krise bisher grandios gemeistert habe und wie schlimm es für Deutschland sei, dass Merkel ja leider, leider nicht mehr zur Verfügung stehe, um das Land zu retten.

Und ganz am Ende, eine Woche vor dem eigentlich endgültigen Rücktrittsdatum, wird Merkel bei Maischberger dann mit ganz, ganz leiser Stimme erklären, voller Demut sei sie nun doch noch einmal, ein wirklich allerletztes Mal, zum Dienst an Deutschland bereit, und das Publikum im Studio wird begeistert aufspringen und elf Minuten lang klatschen.

Und dann wird der Horror auch ab 2021 für die nächsten vier Jahre weitergehen, und wir alle werden uns fragen, warum wir so naiv und leichtgläubig waren, diese raffinierte und gefährliche Frau jemals nur einen einzigen Tag in Ruhe gelassen zu haben.




Blutiger Asphalt

Von PETER BARTELS | Am Abend schlägt den Lügnern das Gewissen. ARD und Deutschlandfunk natürlich nicht. Die haben ein sanftes Ruhekissen, jährlich acht Milliarden Zwangsgebühren weich. Und so sagten sie kein einziges Wort über den Schlächter von Stuttgart: „Der Fall hat weder „eine bundesweite“ noch „gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, so die Rechtfertigung des Deutschlandfunks …

  • Mehr Verschweige-Terror geht nicht? Doch! Die Tagesschau: „Der Fall habe keine „politische bzw. gesellschaftliche Diskussion ausgelöst … die Redaktion habe sich „gegen eine Berichterstattung entschieden“.
  • Sogar Nazi/DDR-Diktatur: CDU (!!!) – „Justizminister“ Guido Wolf (57), Baden Württemberg, hat die Verbreitung des (Schwert-Mord-) Videos als „gedankenlos“ kritisiert“ …
  • Und Gedanken-SS/Stasi: „Rassistische Entgleisung“, schnappatmete BILD in STÜRMER-Sound: „Schalke-Boss beleidigt Afrikaner“. Grund: Aufsichtsrat Clemens Tönnies (63) hatte vorgeschlagen, im Kampf gegen den Klimawandel jährlich 20 Kraftwerke in Afrika zu finanzieren. Und lächelnd hinzugefügt: „Dann würden die Afrikaner aufhören Bäume zu fällen und wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Hätte er „Schnackseln“ gesagt, wie weiland Gloria von Thurn & Taxis, wäre er wahrscheinlich gleich auf den Block gezerrt worden. Und so darf die ehrenwerte Frau GröKaz Merkel weiter ihren Ganzteiler im Übergröße  zum Trocken auf das Balkongeländer im noblen Tiroler Urlaubs-Hotel hängen … Oder daselbst in einer Schwarte über „Tyrannen“ in der Shakespeare-Zeit blättern. Und BILD gluckst grienend, was wohl Trump dazu sagen würde … Während Herr Merkel, der Professor und SPRINGER-Gehaltsempfänger (10.000€), sein Pülleken Bier gluckern läßt. Deutschland ist Buntland! Und Urlaub ist Urlaub. Sie sind dann halt mal weg …

Herr, erbarme dich … Sachsen erlöse uns!

Blutiger Asphalt? Wer trocknet die Tränen der Wahrheit? Gemach!! Drehhofer dreht doch längst wieder seine Pirouetten: Mehr Grenzkontrollen zur Schweiz … Ähhh … Jetzt aber … Ähhh … Gleich … Ähhh … So schnell wie möglich … Mehr Polizei … Hüstel-Hüstel: A-chüch, A-chüch, A-chüch… Herr, erbarme Dich, Sachsen erlöse uns!!

Da reist ein Afrikaner (40) ohne Pass und Laber einfach so aus der Schweiz  in Deutschland ein, schubst im Frankfurter Hauptbahnhof eine Mutter mit Kind (8) aufs Gleis Sieben. Mama kann sich in letzter Sekunde ins Leben rollen. Das Kind wird vom ICE zermalmt …

Da zieht in Stuttgart ein „Merkel-Syrer“ (30), in Wahrheit ein jordanischer Palästinenser, sein Samurai-Schwert, sticht einen Deutschen namens Wilhelm (36) mitten auf der Straße wieder und wieder tot, hackt ihm schließlich mit einem letzten Streich den Arm ab und rennt blutüberströmt davon …

Da rafft sich endlich eine Reste-BILD auf, macht mit langen Zähnen ihren Reporter-Job, bis endlich, heute, drei Tage „danach“, Ralf Schuler, der offenbar Letzte mit gesundem Menschenverstand, GröKaz fragen darf: „Kanzlerin, wir wollen wissen, wer bei uns ist“. Und: „Wie viele Flüchtlinge haben uns mit ihrer Identität getäuscht?“ Dann: „Ein angeblich syrischer Flüchtling bekommt Schutz in Deutschland und wird zum Killer auf offener Straße“. Um die dämliche Suggestiv-Frage gleich selbst zu beantworten:

Afrika? 90 Prozent ohne Papiere …

„Auch vier Jahre danach wissen Bundesregierung und Behörden nicht, wer seit 2015 als Flüchtling und Asylsuchender zu uns kam! Fest steht: Bis Ende 2018 wurden 1,523 Millionen Asylanträge gestellt … Bei rund 500?000 Personen läuft Ende 2019 der auf drei Jahre befristete Schutz aus, muss neu gewährt werden. Und die Regierung schätzt: Bei 60 Prozent ist die Identität so zweifelhaft, dass sie neu geprüft werden muss.“

Und pflichtgemäß nochmal heuchelnd zu fragen: „WIE KANN DAS SEIN?

  • Allein 2015 sollen sich Zehntausende (Erstaufnahme in Griechenland) als Syrer ausgegeben haben, um schneller nach Deutschland zu kommen … Wurde ohne Prüfung jedem Aufnahme gewährt, der sich als Syrer bezeichnete.
  • Für 2017 gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) an, dass 65 Prozent der Asylsuchenden ohne Pass kamen.
  • Ab 2018 kamen rund 20 Prozent der Syrer ohne Papiere (Pass, Geburtsurkunde, Zeugnisse). Bei Antragstellern aus Eritrea waren es 90 Prozent. Auch fast alle Somalier, Nigerianer oder Guineer hatten keine Dokumente.

Und dann zitieren Schuler und Kollegen Tiede,Volkmann-Schluck pflichtschuldigst einen BAMF-Sprecher:

„Seit 2016 gibt es das sogenannte Kerndatensystem, über das biometrische Daten abgerufen werden können. Die Fingerabdrücke werden unmittelbar mit den Sicherheitsbehörden abgeglichen.“

BILD ratlos: Wir wissen nicht, wer ein und wieder ausreist, weil eskeine gemeinsame Datenbank im kontrollfreien „Schengen“-Raum gibt. Sie wurde zwar 2017 beschlossen, aber sie arbeitet noch nicht“ … BILD erleichtert: „Immerhin: Alle, die per Flugzeug einreisen, werden erfasst und überprüft.“

Zu Lande steht der Teufel Orban Wacht, zu Wasser der Satan Salvini. Also  macht Soros den Billig-Flieger. Geht doch!! Mutti schafft das …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.