Wie sich der Staat von Ausreisepflichtigen vorführen lässt

So wird Abschiebung verhindert: 11-Jähriger geht mit Messer auf Mutter los

Von EUGEN PRINZ | Vier verletzte Polizeibeamte, zwei verletzte Asylbewerber – das ist die Bilanz einer abgebrochenen Abschiebung im Ankerzentrum Deggendorf.

Die örtlich zuständige Polizei rückte am Donnerstagmorgen, unterstützt von Beamten der  „Operativen Ergänzungsdienste“ aus Straubing, in der Flüchtlingsunterkunft an, um eine Asylbewerberin und ihre beiden Kinder zum Flughafen München zu bringen.

Abschiebung lediglich in das EU-Erstreiseland

Es ging in diesem Fall nicht einmal darum, die drei nach Aserbaidschan, jenes vom schiitischen Islam geprägte „shithole country“ zurückzuschicken, von dem sich das Trio auf die Reise gemacht hatte. Nein, die Frau samt Anhang sollte lediglich im Rahmen einer Dublin III-Rückführung in das EU-Ersteinreiseland zurückgebracht werden, das für ihr Asylverfahren zuständig ist. Also ebenfalls in ein sicheres Land. Mehr nicht.

Allerdings ein sicheres Land, in dem Milch und Honig etwas träger und nicht so üppig fließen als hier. Damit war die Ausreisepflichtige nicht einverstanden und begann wild um sich zu schlagen, als sie mit ihren Kindern zum Flughafen gebracht werden sollte. Ihr elf Jahre alter Sohn ergriff ein Küchenmesser und versuchte, seine Mutter damit zu verletzen. Offenbar hatte er für den Fall einer drohenden Abschiebung von ihr im Vorfeld bereits detaillierte Handlungsanweisungen erhalten.

Als auch die Frau ein Küchenmesser packte, blieb den Beamten nichts anderes übrig, als Pfefferspray einzusetzen. Das Ergebnis der Aktion: Die Mutter und ihr Sohn wurden mit Augenreizungen ins Klinikum gebracht, ein Beamter verletzte sich an der Hand und vier der eingesetzten Polizisten erlitten Atemwegsreizungen.

Bei Widerstand werden Abschiebungen abgebrochen

In Absprache mit der Zentralen Ausländerbehörde Niederbayerns wurde die Abschiebung abgebrochen, heißt es dann noch lapidar im Polizeibericht.

Damit ist dieser Fall in guter Gesellschaft. Einem Bericht des NDR zufolge scheiterten letztes Jahr alleine in Niedersachsen 390 Abschiebungen am aktiven oder passiven Widerstand der abzuschiebenden Person. Rechnet man das auf alle Bundesländer hoch, kommt man auf mehrere tausend Fälle.

Bei der Ausreisepflichtigen und ihren Kindern hatten die Behörden offenbar bereits mit Schwierigkeiten gerechnet, denn anderes ist das Polizeiaufgebot und die Hinzuziehung der Beamten der „Operativen Ergänzungsdienste“ nicht zu erklären. Umso beschämender ist es, dass die Maßnahme erfolglos abgebrochen werden musste.

Wie geht es in solchen Fällen weiter?

Nun ist die interessante Frage, wie es dann in solchen Fällen weitergeht. Offenbar wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut versucht, die Maßnahme durchzusetzen. Es scheint allerdings so zu sein, dass auch dann wieder abgebrochen wird, wenn der Ausreisepflichtige erneut Widerstand leistet. Das zeigt der Fall einer Iranerin, die übrigens auch nicht in ihr Heimatland, sondern nur nach Kroatien abgeschoben werden sollte.

PI NEWS wollte nun wissen, wie die Ausländerbehörden im Fall der Aserbaidschanerin und ihren Kindern weiter vorgehen. Daher richtete der Autor am 27. Mai folgende Anfrage an die zuständige Pressestelle der Regierung von Niederbayern:

  1. Wird die Abschiebung zu einem späteren Zeitpunkt vollzogen?
  2. Wurde in vergleichbaren Fällen im weiteren Verlauf von einer Abschiebung abgesehen und eine Duldung erteilt?

Bis zum heutigen Tag hat die Pressestelle der Regierung von Niederbayern auf die Fragen nicht reagiert, deren Beantwortung keinen großen Zeitaufwand erfordert, nicht reagiert. Käme da etwa eine unangenehme Wahrheit ans Licht? Ist es etwa so, dass sich Ausreispflichtige durch permanente Widerstandshandlung beim Versuch, sie abzuschieben, ein Bleiberecht erarbeiten?


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Nürnberg: „Mann“ greift Frau am Sonntagmorgen mit Messer an

Update 17 Uhr: Wie Focus berichtet, wurde der Täter inzwischen von der Polizei verhaftet. Es handelt sich um einen 25-jährigen Iraker mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus. Die Nachrichtenagentur dpa meldet heute Morgen: Ein Mann hat in Nürnberg eine Frau mit einem Messer angegriffen. Das teilte die Polizei am Sonntagmorgen auf Twitter mit. Der Vorfall ereignete sich gegen 5 Uhr.

Die Polizei startete eine Fahndung „mit starken Kräften“. Weitere Details, etwa zu möglichen Verletzungen der Frau, teilte die Polizei auf Anfrage zunächst nicht mit.

Der Mann war laut Zeugenaussage von kleiner Statur, trug zum Tatzeitpunkt ein rotes Oberteil mit Kapuze und dazu eine Jeans. Laut Polizei hat er am Tatort einen grauen Sportschuh verloren.

Bei Hinweisen wird gebeten, umgehend die 110 anzurufen.

Soweit die kurze dpa-Meldung. Da sind wir aber mal sehr gespannt, ob es sich bei dem „Mann“ um einen schon länger hier Lebenden handelt…




Vertuschung unter dem Deckmantel des Persönlichkeitsschutzes?

Von EUGEN PRINZ | Am Samstag, dem 10. November gegen 22:15 Uhr hielt sich ein 38-Jähriger im U-Bahnhof Frankenstraße in Nürnberg auf, als er von drei Jungen angepöbelt wurde. Im Laufe der Auseinandersetzung zückten sie plötzlich ihre Messer und forderten von dem Mann die Herausgabe von Bargeld. Letztlich aber flüchteten die Tatverdächtigen ohne Beute.

Da von den Beschuldigten eine gute Personenbeschreibung vorlag, gelang es sehr schnell, sie festzunehmen. Es handelt sich um ein Kind im Alter von 11 Jahren und zwei 14-Jährige. Bei ihrer Durchsuchung wurden mehrere handelsübliche Küchenmesser aufgefunden und sichergestellt. Zudem ergab eine Überprüfung, dass das Trio zur Ingewahrsamnahme ausgeschrieben war.

Gegen die beiden 14-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung ermittelt. Da der 11-Jährige strafunmündig ist, hat er außer einer Mitteilung an die  Staatsanwaltschaft und das Jugendamt keine weiteren Folgen seiner Tat zu fürchten. Die drei Tatverdächtigen befinden sich nun in einem Jugendwohnheim in Nürnberg.

Soweit die Zusammenfassung der polizeilichen Pressemitteilung zu diesem Vorfall. Doch das ist nicht das Hauptthema dieses Artikels.

Auskunft zu einem möglichen Migrationshintergrund verweigert

Ein Kind und zwei 14-Jährige, die mit Küchenmessern bewaffnet herumlaufen und die Leute überfallen. Müssen wir uns in Deutschland nun auch noch vor hochkriminellen Jugendbanden fürchten, die seit neuestem wie Pilze aus dem Boden wachsen?

Es versteht sich von selbst, dass gerade bei derartig gelagerten Fällen ein erhöhtes Informationsbedürfnis der Bevölkerung besteht. Die Bürger wollen wissen, ob es sich bei den Tatverdächtigen um „Eigengewächse“ handelt oder wir uns diese Früchtchen im Rahmen der Zuwanderung eingefangen haben. Üblich war es jedenfalls vor einigen Jahren noch nicht, dass in Deutschland so viele Messer auf der Straße unterwegs sind.

Nachdem eine Internetrecherche nach dem ethnischen Hintergrund des Trios ergebnislos verlief, kontaktierte der Autor die Pressestelle des Polizeipräsidiums Nürnberg. Der zuständige Pressesprecher verweigerte jedoch strikt die Auskunft über die Staatsangehörigkeit oder einen möglichen Migrations- bzw. Flüchtlingshintergrund der Tatverdächtigen und verwies auf den besonderen Persönlichkeitsschutz bei Kindern und Jugendlichen.

Was gehört zu den Persönlichkeitsrechten?

Neben dem Schutz der Privatsphäre umfasst das allgemeine Persönlichkeitsrecht den Schutz des Namens und der Ehre, der Urheberrechte, das Recht auf eine richtige Darstellung der eigenen Person in Wort, Schrift und Bild, das Recht am eigenen Bild, Namen, gesprochenem Wort, das Recht der engeren Lebenssphäre und Privatsphäre, Rechte über das Leben, den Körper, die Gesundheit und die Freiheit. Ferner wird aus dem Persönlichkeitsrecht ebenfalls das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität von informationstechnischen Systemen hergeleitet. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht stellt dementsprechend ein sehr weit gefasstes Grundrecht dar.

Fadenscheiniges Argument

Weshalb die Auskunft über den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen ihre Persönlichkeitsrechte verletzt, bleibt jedoch das Geheimnis der Pressestelle des PP Nürnberg. Es dürfte angesichts von 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und 60 Millionen ohne einen solchen etwas schwierig werden, anhand dieser Information Rückschlüsse auf die Identität der Tatverdächtigen zu ziehen. Und die Offenlegung der Identität des von der Berichterstattung Betroffenen ist nun mal die Grundvoraussetzung für die Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte.

Es besteht daher kaum ein Zweifel, dass der ethnische Hintergrund des Trios nicht aus Gründen des besonderen Persönlichkeitsschutzes verschwiegen wird, sondern aus anderen Gründen, die hier keiner weiteren Erläuterung bedürfen.

Nun haben wir also inzwischen zwei Brandmauern, die dafür sorgen sollen, dass die Ethnie von Tatverdächtigen möglichst nicht genannt wird. Da ist einmal der Pressekodex, insbesondere die berüchtigten Ziffern 8 und 12 und dann noch die Richtlinien der Polizeibehörden, die bestimmen, welche Informationen an die Presse weitergegeben werden.

Nennung der Ethnie als Schutz der Migranten vor Diskriminierung

Angesichts der veränderten Lage in Deutschland sind die einschlägigen Richtlinien des Pressekodex und der Pressestellen der Polizeibehörden nicht mehr zeitgemäß. Beide Richtlinien sollten geändert und grundsätzlich der ethnische Hintergrund mutmaßlicher Straftäter in den Medien genannt werden, also auch bei autochthonen Deutschen.

Es braucht keiner eine solche Regelung zu fürchten, wenn es zutrifft, dass Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund nicht krimineller sind als die indigene deutsche Bevölkerung. Somit wäre  gerade mit dieser Regelung allen diesbezüglichen Spekulationen durch wahrhafte und vollständige Berichterstattung der Boden entzogen.

Der Autor vertrat gegenüber dem Pressesprecher die Auffassung, dass die Bevölkerung gerade unter den veränderten Bedingungen in Deutschland ein Recht darauf habe, den ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen zu erfahren.

Wollen SPD Wähler die Wahrheit nicht wissen?

Die Antwort des Pressesprechers war verblüffend: „Es gibt sicherlich Leute, die das gar nicht wissen wollen. SPD Wähler zum Beispiel“. Da blieb dem Autor momentan die Spucke weg. Kann das wirklich sein? Bei näherem Nachdenken musste er dem Beamten Recht geben. Die Gutmenschen wollen so etwas nicht wissen. Es gibt übrigens in Afrika ein Tier, das ein ähnliches Verhaltensmuster an den Tag legt: Der Vogel Strauß.

Bleibt immer noch die ursprüngliche Frage nach dem ethnischen Hintergrund des Messer-Trios offen. Waren es indigene Deutsche? Deutsche mit Migrationshintergrund? Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge?

Der Autor ist überzeugt, dass es ihm der Pressesprecher nur zu gerne unter die Nase gerieben hätte, wenn es indigene Deutsche gewesen wären. Persönlichkeitsschutz hin oder her. Aber um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen: Der Beamte hat sich völlig korrekt seinen Vorschriften entsprechend verhalten und die bayerische Polizei leistet unter schwierigen Bedingungen eine hervorragende Arbeit. Die Politik ist es, die versagt, nicht die Polizei.

Nachtrag

In den Kommentaren wurde folgende, gute Frage aufgeworfen:

chemikusBLN 15. November 2018 at 14:31
Ernstgemeinte Frage. Hält sich ein Presseorgan nicht an den Codex, was passiert dann? – Verbannung, Zwangsmitgliedschaft bei der CDU? Keine Einladung mehr zu Hintergrundgesprächen? Bitte ernsthaft um Aufklärung, wie die Sanktionen sind.

Hier die Antwort auf diese Frage:
Im Gespräch ist die Wiedereinführung der Todesstrafe für Verstöße gegen den Pressekodex. Bisher wird in der Regel eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung verhängt.

Satire beiseite, die Sanktion für einen Verstoß gegen den Pressekodex ist eine Rüge durch den deutschen Presserat, die veröffentlicht wird. Inweit diese Rüge die Lebensqualität der Gerügten beeinträchtigt, entzieht sich der Kenntnis des Autors.




Dresden: Allahu-Akbar-Afghane bedroht Passanten mit Messer

Von BEN NICKELS | Masseneinwanderung ist Messereinwanderung – im Stadtzentrum von Dresden bedrohte ein 23-jähriger Afghane am Donnerstagvormittag mehrere Passanten mit einem 25 cm langen Schlachtermesser.

Daraufhin wurden zahlreiche Einsatzkräfte, darunter auch Interventionskräfte in Schutzmontur, in Richtung Prager Straße mobilisiert. Der afghanische „Schutzbedürftige“ wurde gegen 10.35 Uhr von den Beamten vor Ort an der Sprachschule gefasst und in Gewahrsam genommen – sein Schlachtermesser wurde sichergestellt. Die Personalien des „Mannes“ wurden aufgenommen, er werde nun „befragt“, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Ein milder Dresdner Richter wird dem „Schutzbedürftigen“ zugutehalten, dass er zumindest vorhatte, die Sprachschulbesuche zu besuchen, also bestens in das deutsche Sozialsystem integriert ist.

Die Hintergründe des Messerexzesses sind noch unklar, zumal heute erst Donnerstag ist – nicht Freitag. Augenzeugen haben deutlich die Rufe „Allahu Akbar“ gehört. Die Polizei konnte dazu noch keine Angaben machen. Der Mann habe in einer ausländischen Sprache Rufe ausgestoßen, erklärte Polizeisprecherin Ilka Rosenkranz. Alles Weitere müssten nun eben die Befragungen ergeben, dank Sprachschule in Deutsch!

Die Situation habe auf Passanten bedrohlich gewirkt, erklärte die Polizeisprecherin. Mainstreammedien berichten nicht über die „Allahu Akbar“-Attacke auf Dresdner Passanten.

Merkel beim „Mediensommerfest“ in Dresden

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht am Donnerstagnachmittag Sachsen, die Prager Straße in Dresden steht nicht auf dem Besuchsplan. Zusammen mit dem glücklosen Ministerpräsident Michael Kretschmer, CDU, wird sie ein Maschinenbauunternehmen besuchen, es stehen auch „Integrationsfortschritte“ auf dem Programm.

Anschließend besucht sie die CDU-Fraktion im Landtag in Dresden und deren „Mediensommerfest“. Die AfD sowie Pegida hatten für Donnerstag in Dresden Proteste gegen Merkels Besuch angekündigt (PI-NEWS war live dabei). Zur Einheitsfeier am 3. Oktober 2016 in Dresden hatten Dresdner Bürger, darunter vor allem aufrechte Pegida-Anhänger, der Kanzlerin ihre Meinung gegeigt. In Sachsen liegt die CDU laut einer aktuellen Insa-Umfrage auf 32 Prozent, direkt dahinter liegen dann aber schon AfD (24 Prozent) und die SED-Nachfolgepartei (19 Prozent). Die SPD spielt mit neun Prozent keine Rolle mehr in Sachsen. Da Grüne und FDP derzeit bei nur jeweils sechs Prozent stehen, könne die CDU kein Dreierbündnis schließen, das eine handlungsfähige Mehrheit hätte. Nur ein Viererbündnis aus CDU, SPD, Grüne und FDP hätte mehr als 50 Prozent der Sitze. Diese „Ghana-Koalition“ (nach den Landesfarben der Flagge) der volksschädigenden Altpartien wäre eine neue Jamaika-Variante in Deutschland.

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert: „Wenn AfD und Linke nach der Landtagswahl eine rechnerische, parlamentarische Mehrheit haben, kann ohne die Beteiligung einer der beiden keine Regierung mit einer Mehrheit gebildet werden.“

Der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther, „Merkels Mann fürs Bunte“ hatte vor einigen Tagen wie Brandenburgs CDU-Landesvorsitzender Ingo Senftleben vorgeschlagen, im Osten der Republik notfalls auch mit der Linken zu „reden“.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer lehnt eine Koalition mit der AfD nach der Landtagswahl im Herbst 2019 kategorisch ab. Dass die AfD in Sachsen das Potenzial hat, sogar die CDU zu schlagen, zeigte das Ergebnis zur Bundestagswahl 2017: Die AfD bekam 27,1 Prozent der Stimmen, die CDU nur 27 Prozent. „Schwarzblau“ analog der erfolgreichen österreichischen Regierungskoalition hätte derzeit eine tragfähige Mehrheit von 58,3 Prozent!

Das „Mediensommerfest 2018“: Die Freie Presse Dresden titelt wertneutral: „Mann mit Messer sorgt für Aufsehen auf Einkaufsstraße“.

Es stellt sich auch die Frage, warum ein „Schutzbedürftiger“ ein 25 cm langes Messer in Deutschland mit sich führt.




Aua! Jetzt messert BILD aber los!

Von PETER BARTELS | “Und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht…” Bertolt Brecht, jeder kennt die Moritat von Mackie Messer. Heute würde der Bertie vielleicht weitertexten: “Und Mustafa hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht..”

Der gute (leider tote) Kommunist irrt: BILD h a t das Messer gesehen. Und gleich eine Schlagzeile gemacht: “Messer-Angst in Deutschland”. Zu spät. Der Sturz in den Abgrund ist in vollem Gange. Die Totengräber haben zu lange die Wahrheit verbuddelt.

Allein in Berlin entdeckte das frühere Massenblatt 300 Messer m e h r als früher. Letztes Jahr 2737. Was etwa sieben Messer täglich macht. Natürlich keine Zwiebel- oder Kartoffelschälmesser. Auch keine Schweizer Taschenmesser (die mit dem Kreuz). Neiiin: Klappmesser, Kampfmesser, kleine oder große Macheten, eben alles, was Solingen, Puma oder Damaszenien so hergibt. Geld? Merkel zahlt doch. Der Händler? Der Aufschwung hat viele Gründe …

Und natürlich lag am Ende der Klinge immer irgendein hübsches, leider ungläubiges Trotzköpfchen. Manchmal verblutete auch nur eine Polin mit sauberem Kehlschnitt an der Dönerbude. Manchmal aber auch eine weichgegenderte “Kartoffel”, die nicht schnell genug das Smartphone rausrückte. Oder ein älterer Herr, der den Glorreichen Sieben von Merkels Moslem-Machos “frech” in die Augen zu blicken gewagt hatte. Wie, wo, wann auch immer – BILD staunt:

Ein 18-Jähriger ersticht aus Eifersucht seine Freundin (17). Ein Siebenjähriger rammt seiner Lehrerin ein Messer in den Bauch. Ein 15-Jähriger ersticht seine Mitschülerin (14). Ein 14-Jähriger sticht auf einem Spielplatz einen Mann ab, sagt danach: „Mir egal, hat er verdient.“

Und BILD staunt weiter: “Alles Taten aus den vergangenen Wochen.” Und klaut arglos oder dämlich erstmal den Sarkasmus aus der Gegenöffentlichkeit von PI-NEWS, JOUWATCH, ACHGUT oder TICHY’s EINBLICK: Alles “Einzelfälle natürlich, aber so viele, dass ein mulmiges Gefühl bleibt.” Die weichgewindelten “Reporter” von Julian Reichelt, dem Rächer und Retter des Morgenlandes, merken nicht mal mehr, wie sie sich selbst verarschen; es wird ihnen nicht helfen: Der Presserat, Merkels Journalisten-Zentralkomitee, wird sie rügen: “Denn ein Siebenjähriger kann nicht wissen, was er tut …“

Der Musel-Bengel vielleicht nicht. Aber die Musel-Mama. Oder der Musel-Papa. Je nun, aber wenn selbst die Polizeigewerkschaft nicht mehr mit Fakten, sondern nur von “Eindrücken” berichtet, dass seit “mehreren Monaten Fälle zunehmen, bei denen Jugendliche Messer einsetzen oder damit drohen”… Gut, keiner weiß, welche Sisha-Sause das GdP-Männlein gerade hinter sich hat. Aber dieser Oliver Malchow ist Vorsitzender einer Polizeigewerkschaft, freilich nur der kleineren. Immerhin knirscht er todesmutig: “Es vergehen kaum Tage, an denen nicht Meldungen über gefährliche oder tödliche Messerangriffe bekannt werden.” Bekannt werden. Der Mann sieht halt nur Tagesschau …

Im ernst: Man müßte diese erbärmliche Semantik mit dem Duden für I-Dötzchen zerpflücken, aber BILD legt scheinheilig noch einen drauf: “Gibt es wirklich immer mehr Messerattacken in Deutschland?“ … Entschuldigt die eigene Dümmlichkeit dann fatalistisch aber energisch: “Bundesweit werden (ja) keine Zahlen ermittelt …” Und warum nicht? Seit wann nicht? Wieso merken die faulen Pfeifen mit den fetten Gehältern das erst jetzt? Stattdessen läßt der Torfkopf von Chefredakteur (oder war’s wieder mal nur “Schäl” Blome, der Plauder-Partner von PHOENIX-Tünnes Jakob A.?) schnell runter rudern: “Einzelne” Erhebungen sprechen eine deutliche Sprache … Dann listen die Schranzen auf:

  • In Hessen steigen die Messer-Attacken seit 2014 an, von 926 auf zuletzt 1194 Fälle
  • In NRW kam es seit 2017 zu mindestens (?) 572 Messer-Angriffen (ermittelte die SPD!!).
  • In Leipzig stieg die Zahl der Messer-Stecher um 300 %, von 33 Fällen (2011) auf 138 Fälle 2017.
  • In Berlin gab es 1828 “Tatverdächtige”, 271 Jugendliche und 80 Kinder unter 14 Jahren.

Dann hat der/die ZK-Männin von BILD aber DIE rettende Idee. Die messernden Moslems sind OPFER einer MESSER-EPIDEMIE! Eine grassierende Krankheit also!! Ansteckend!!! Merkels Jüngelchen k ö n n e n also gar nichts dafür, dass sie immer öfter rumstochern. Sie MÜSSEN. Wie Niesen! Hatschie halef Omar!! Nur gut, dass wir solch wunderbare Rechts- und Staatsanwälte haben, solch weisen Richter. Und solch aufgeklärte Politiker … Und die vielen, längst gott- und kreuzlosen Kirchenfürsten … Und all die Sandalen-Sozialisten, die sozialer sind als Jesus bei der Predigt auf dem Berg je wagte zu sein. Und der war Gottes Söhnchen!! Aber last but not least: Da sind natürlich auch die blond gefärbten, gilbenden Gierlies, die das Reisegeld für Afrika viel lieber dem Ebenholz aus Eritrea unter dem eigenen Baldachin aufs Konsölchen legen.

Was alo tun, fragt BILD und die kleine Pol-Gewerkschaft antwortete zuerst: “Messer-Attacken künftig besser erfassen”, wg. “Überblick”. Und haste nich geseh’n: Auch die große Pol-Gewerkschaft (DpolG) antwortete. Sie will sogar das Waffenrecht verschärfen. In West-Hessen (West-Deutschland!!) will der Pol-Präsident nach einer Messerstecherei auf einem Straßenfest sogar eine “Waffenverbotszone” für die Innenstadt und Bußgelder von 150 Euro. Wenn das mal nicht die Merkel liest. Oder der Drehhofer. Da legst di nieder, Steuerzahler? Schleich di: Bezahlen mußt Du eh immer. Erst recht mit Jäger- oder Taschenmesser. Falls Du Dich mal in höchster Not wehren willst. Oder Deine Frau beschützen…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Rosenheim: 16-Jährige von Eritreer auf Tanzfläche „gemessert“

Rosenheim: Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt gegen einen 22-jährigen Mann wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Dieser griff in der Nacht auf Samstag, 10.03.18, eine junge Frau in einem Nachtlokal unvermittelt mit einem Messer an und verletzte diese dabei am Oberkörper. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird der Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Das 16-jährige Opfer aus dem Landkreis befand sich gegen 0.45 Uhr mit ihren Freundinnen auf der Tanzfläche in einer Diskothek in Rosenheim, als der Angriff durch den 22-jährigen Mann aus Eritrea erfolgte. Die Geschädigte erlitt Verletzungen am Oberkörper, die sich als nicht lebensbedrohlich herausstellten. Der Angreifer wurde durch den Sicherheitsdienst festgehalten und an die Polizei übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bezüglich des Tathergangs und der Motivlage dauern an.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Berlin: Vor acht Jahren sorgte die damalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für Schlagzeilen, als sie vor der Diskriminierung von Deutschen im eigenen Land gewarnt hatte. „Es gibt in unseren Schulhöfen und es gibt in unseren U-Bahnen und S-Bahnen ein Problem mit Deutschenfeindlichkeit“, mahnte sie. Deutsche Kinder und Jugendliche würden attackiert, weil sie Deutsche seien. Drei Jahre später nahm der Skandal-Autor Akif Pirincci mehrere Angriffe von Tätern mit ausländischen Wurzeln auf Deutsche zum Anlaß, seinen aufsehenerregenden Artikel „Das Schlachten hat begonnen“ zu schreiben. Fortan war es kein Tabu mehr zu sagen: Es gibt deutsche Opfer und fremde Täter. Seither köchelt das Thema vor sich hin. Von offizieller Seite wird es eher gemieden als klar benannt und angegangen. Bis jetzt.

Auch beim Berliner Innensenat erkennt man mittlerweile das strukturelle Problem. „Wenn Streifen oder die Feuerwehr im Einsatz sind, müssen sie immer öfter Beleidigungen wie ‘Drecksdeutscher’ oder ‘Scheiß deutscher Bulle’ anhören“, sagte ein Senatssprecher Focus Online. Vor allem in Bezirken mit einem hohen Ausländeranteil wie Neukölln, Mitte oder Wedding häuften sich solche Vorfälle. Auch die Polizei bestätigte dies. „Wir registrieren ganz besonders bei arabischstämmigen Gruppen eine steigende verbale Aggressivität.“ Die Beamten spürten eine allgemeine wachsende Verachtung ihrer Funktion als Repräsentanten des Staates. (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Gießen: Nach einem Messerangriff, bei dem ein 19 – Jähriger am frühen Samstagmorgen in der Gießener Schanzenstraße schwer verletzt wurde, fahndet die Polizei derzeit nach zwei Personen, darunter eine Person mit auffälligen „Afrolook“.
Der 19 – Jährige und ein 20 – jähriger Bekannter hatten eine Diskothek in der Schanzenstraße besucht und diese gegen 03.20 Uhr verlassen. Noch im Nahbereich der Diskothek wurden sie von zwei Unbekannten angesprochen und offenbar beschimpft. Unmittelbar danach wurden die beiden Täter, die sich offensichtlich sehr aggressiv verhielten, handgreiflich. Mindestens einer der Täter soll auf den 19 – Jährigen eingeschlagen haben. Als der 19 – Jährige zu Boden ging, sollen beide Angreifer auf ihn eingeschlagen haben. Während dieses Angriffs setzte einer der Täter offenbar ein Messer oder einen ähnlichen Gegenstand ein. Dabei wurden der 19 – Jähriger sehr schwer und sein 20 – jähriger Begleiter leicht verletzt. Als noch ein Zeuge dazu kam, flüchteten die beiden Angreifer in Richtung Oswaldsgarten. Eine eingeleitete Fahndung brachte bislang nichts ein. Bei den beiden Tätern soll es sich um Nordafrikaner bzw. Araber handeln. Einer von ihnen soll sehr auffällige lockige Haare, ähnlich einer „Afrolook-Frisur“, haben. Die zweite Person soll 175 bis 180 Zentimeter groß und schlank sein. Er soll kurze dunkle Haare, die an den Seiten sehr kurz sind, haben. Er soll einen grauen Kapuzenpulli und eine schwarze Weste getragen haben.

Bremen: Am Donnerstagabend beschossen in Bremen-Gröpelingen fünf Jugendliche zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen vermutlich mit einer Schreckschusswaffe. Die Polizei sucht Zeugen. Die beiden Mädchen kamen gegen 19.20 Uhr aus einem Einkaufszentrum und gingen in Richtung der Haltestelle „Use Akschen“. Die fünf Unbekannten liefen hinter ihnen und provozierten sie mit Beleidigungen. Ohne darauf zu reagieren stiegen die zwei in die Straßenbahn. Bevor die Bahn abfuhr hielt einer der Jungen eine Waffe, vermutlich eine Schreckschusswaffe, durch die Tür und gab mehrere Schüsse ab. Die 15-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Die fünf Jugendlichen sollen etwa 15 bis 17 Jahre alt gewesen sein, mit dunklem Teint. Sie trugen dunkle Bekleidung und Jogginghosen. Einer von ihnen trug ein Basecap. Die Polizei fragt wer die Tat beobachtet hat und bittet Zeugen, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Pforzheim: Ein in der Bahnhofsunterführung von mehreren Männern attackierter 20-jähriger Passant musste am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord lief der Geschädigte gegen 21.45 Uhr alleine von der Bahnhofstraße kommend durch die Unterführung in Richtung Güterstraße als ihm eine Personengruppe von fünf Männern entgegen kam. Nachdem der sehbehinderte spätere Geschädigte verneinte Geld mit sich zu führen, sollen die nach Alkohol riechenden Männer bedrohlich nahe gekommen sein und ihn mit dem Rücken an die Wand gedrückt haben. Nachdem der schmächtige Mann den vor ihm stehenden unbekannten Wortführer wegzuschieben versuchte, versetzte dieser ihm einen Faustschlag ins Gesicht, welcher ihn zu Boden streckte. Auf dem Boden liegend erhielt er von der Gruppierung mehrere Fußtritte, die erst von ihrem Opfer abließen, als zwei männliche Passanten zu Rufen begannen. Von den fünf Tätern, die nur gebrochen deutsch sprachen und etwa im Alter des Opfers gewesen sein sollen, trug der Angreifer eine schwarze Winterjacke mit braunem Fell an der Kapuze. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt. Der 20-Jährige ließ sich in der Notaufnahme des Krankenhauses behandeln, bevor die Polizei über den Sachverhalt informiert wurde. Hinweisgeber, insbesondere die beiden männlichen Zeugen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord telefonisch unter 07231/186 – 3211 in Verbindung zu setzen.

Duisburg: Zwei Unbekannte haben heute Nacht (9. März) um 1:40 Uhr einen Spaziergänger auf der Kulturstraße Höhe Thorner Straße unvermittelt angegriffen. Nachdem sie ihn schubsten und schlugen, verletzte einer der Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper. Zwei Passanten vertrieben das Duo in Richtung Düsseldorfer Straße und gingen dann selber in diese Richtung weg. Der 32-Jährige lief zu seiner Schwester und ließ sich von ihr zum Krankenhaus fahren. Nach der ersten Behandlung blieb er über Nacht zur Beobachtung in der Klinik. Der kleinere Angreifer ist 18 bis 20 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und schlank. Er hat schwarze Haare, sprach akzentfreies deutsch und trug eine schwarze Jacke sowie schwarze Hose. Der zweite ist 1,80 bis 1,85 Meter groß, ebenfalls schlank, hat eine dunkle Hautfarbe sowie schwarze Haare.

Soest: Am Montagabend gegen 22:00 Uhr randalierten zwei 25 und 33 Jahre alte Zuwanderer aus der Unterkunft vom Möhnesee auf dem Bahnhofsvorplatz. Dabei belästigten sie mehrfach Passanten. Da die beiden alkoholisierten Männer einem Platzverweis nicht nachkamen, wurden sie in Gewahrsam genommen.

Mehr als die Hälfte aller Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern im Südwesten scheitert – auch wegen kurzfristig eingereichter ärztlicher Atteste. Doch wie seriös sind die?

Stuttgart: Weil ein an Abschiebungen beteiligter Mediziner einigen Ärzten und Psychologen vorgeworfen hat, gezielt falsche Atteste auszustellen, hat die AfD im baden-württembergischen Landtag jetzt mehrere Strafanzeigen gestellt. Diese richten sich zum einen gegen den Karlsruher „Verein zur Unterstützung traumatisierter Migranten“ wegen des Verdachts auf Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse und zum anderen gegen Unbekannt im Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt.

„Wir argwöhnen, dass diese Straftaten vielen Entscheidungsträgern der zentralen Abschiebebehörde über Jahre bekannt waren, ihnen aber aus politischen Gründen nicht nachgegangen wurde oder werden durfte“, sagte der AfD-Abgeordnete Daniel Rottmann. Der Mediziner Richard Barabasch, der Abschiebungen ärztlich begleitet, hatte Kollegen vorgeworfen, Scheinatteste auszustellen – aus Mitleid oder politischer Motivation. In vier von fünf Fällen werde betrogen, sagte Barabasch den „Badischen Neuesten Nachrichten“. (Auszug aus einem Artikel der Stuttgarter Nachrichten).

„Schutzsuchende“ möchten nicht in der Türkei „Schutz suchen“

Griechenland: Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es nach Angaben der Polizei am Freitag zu Krawallen gekommen. Eine Gruppe von jüngeren Migranten hätten mehrere Büros des Aufnahmezentrums von Moria verwüstet. Sie protestierten damit gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge und ihre bevorstehende Rückführung in die Türkei. Die Bereitschaftspolizei griff ein und nahm 15 Randalierer fest. Mehrheitlich stammten sie aus Pakistan und nordafrikanischen Staaten, hieß es aus Polizeikreisen. Die Rückführungen sieht der im März 2016 vereinbarte EU-Türkei-Flüchtlingspakt vor. Im Lager Moria und anderen Unterkünften der Insel Lesbos halten sich rund 5.000 Menschen seit Monaten auf. In den vergangenen drei Tagen hat nach Angaben des Migrationsministeriums nur ein Migrant aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übergesetzt. (Artikel übernommen von oe24.at).

Berlin: Bevölkerungswachstum durch Ausländer

Berlin: Setzt man den Fokus auf Frauen afghanischer, irakischer und syrischer Staatsangehörigkeit, tritt der Unterschied zum generativen Verhalten deutscher Frauen noch deutlicher hervor: Beinahe 20 Prozent der Frauen dieser drei Herkunftsländer gebaren 2016 in Berlin ein Kind. Das sind in absoluten Zahlen 1.262 Kinder, die von syrischen, afghanischen und irakischen Frauen geboren wurden. Das entspricht einer Geburtenziffer von 4,85 Kindern pro Frau.
Im Jahr 2015 lag die Geburtenziffer bei Frauen dieser Staatsangehörigkeiten noch bei durchschnittlich 2,68 Kindern. Mit 5,09 Kindern war sie 2016 bei syrischen Frauen besonders hoch. Die Geburtenziffer deutscher Frauen lag 2016 demgegenüber bei 1,38 Kindern pro Frau, was einem Anstieg von drei Prozent zu 2015 entspricht (1,34). (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Afghane ist mit „Allah, Allah“-Rufen und Eisenstange unterwegs

Mistelbach: Ein Katz-und-Maus-Spiel lieferte sich ein Afghane (28) mit der Polizei im niederösterreichischen Weinviertel: Aus dem Klinikum Mistelbach getürmt, spazierte er auf den S2-Gleisen Richtung Laa – lediglich bekleidet mit einem weißen, blutverschmierten Spitalskittel. In der Hand: eine Eisenstange, was einen Polizeieinsatz auslöste. Auf den Gleisen bei Frättingsdorf torkelt ein Mann mit blutigem Kittel und fuchtelt mit einer Eisenstange herum!“ – So in etwa lautete der Notruf, der bei den verdutzten Polizisten der Inspektion Mistelbach einlangte. Was folgte, war ein nicht ungefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit dem „Gleiswandler“: Ständig wechselte der vierfache Familienvater die Seiten des Bahndamms und schlug bedrohlich mit der langen Eisenstange um sich, begleitet von „Allah, Allah“-Rufen in Richtung der Beamten. Auch nach Eintreffen einer zweiten Streife erwies sich der spärlich bekleidete Mann trotz eisiger Temperaturen als „winterfest“: Immer wieder entwischte er, vereinzelte Treffer mit dem Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Am Ortsrand von Ernsdorf bei Staatz konnten die Verfolger den „Krankenhaus-Athleten“ schließlich umzingeln.
Ortsbewohner hatten inzwischen lange Holzstangen gebracht, damit die Polizisten die Schläge mit der massiven Eisenstange abwehren konnten. Seine aussichtslose Situation erkennend, rastete der Flüchtige aus und ging zum Frontalangriff über: Ein Beamter wurde dabei an der Schulter verletzt. Mit vereinten Kräften fixierte man den jungen Mann, er wurde in die Justizanstalt Korneuburg überstellt. (Artikel übernommen von Krone.at).

„Fachkräfte“ „bereichern“ Hamburg und Rostock

Hamburg: Nach einer Massenschlägerei am Alsteranleger am Jungfernstieg hat die Polizei gegen elf Jugendliche und junge Erwachsene aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Aufenthaltsverbote verhängt. Sie werden verdächtigt, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein, in deren Vorfeld ein 18-Jähriger mit einem Messerstich in den Rücken schwer verletzt worden war. Die 16- bis 20-Jährigen müssen den „Bereich Binnenalster“ bis Ende Mai meiden, gab die Polizei bekannt. Mit der Maßnahme sollen weitere Straftaten verhindert werden. Zudem will die Polizei unterbinden, dass sich die Gruppen, aus denen die Verdächtigen stammen, weiter an der Binnenalster treffen. (Auszug aus einem Artikel von welt-online). Rostock: Am Dienstag kam es gegen 17:30 Uhr in der Rostocker Stadtmitte vor dem Kröpeliner-Tor-Center zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Gut eine Stunde später schlugen sich dann vier junge Männer in den angrenzenden Wallanlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen trafen gegen 17:30 Uhr zwei geschädigte Männer beim Verlassen der Passage auf drei männliche Täter. Ein anfängliches Gespräch unter den beteiligten Personen eskalierte plötzlich aus nicht bekannten Gründen. Ein unbekannter Täter zog ein Messer und griff die Opfer an. Ein weiterer Tatverdächtiger setzte gegen die beiden jungen Geschädigten Pfefferspray ein. Die geschädigten Männer wehrten die Angriffe ab und flüchteten. Der 19-jährige Geschädigte erlitt eine Schnittverletzung an der Hand sowie Reizungen der Augen. Sein 20-jähriger Begleiter erlitt ebenfalls Augenreizungen.
Gegen 18:40 Uhr kam es dann in den angrenzenden Wallanlagen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier jungen Männern (20 bis 26 Jahre). Nach eigenen Angaben kam es zunächst zu einem verbalen Streit zwischen den Männern syrischer und iranischer Herkunft. Plötzlich eskalierte auch dieser Streit und es kam zu gegenseitigen Körperverletzungen. Hierbei schlug einer der tatverdächtigen Männer mit einem Schlagstock auf die Opfer ein. Einer der geschädigten Männer konnte diesen Schlagstock ergreifen und schlug damit auf die Angreifen ein. Alle vier Beteiligten erlitten Platzwunden, Hämatome und Prellungen.

Syrer möchte nach Syrien zurück

Duisburg: Gegen 11:30 Uhr trafen Beamte der Citywache heute (09. März) in einem Büro des Ausländeramtes auf einen Mann, der sich selbst ein Messer an den Hals hielt. Der 25-Jährige verlangte, dass er nach Syrien zurück kann, sonst würde er sich etwas antun. Den Beamten gelang es mit Hilfe eines Dolmetschers nach etwa einer Stunde den Mann zur Aufgabe zu bringen. Zwischenzeitlich meldete sich eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes, die bereits vor dem Eintreffen der Polizei eine Verletzung am Arm erlitten hatte. Sie konnte direkt in einem bereit stehenden Rettungswagen versorgt werden. Alle betroffenen Mitarbeiter des Ausländeramtes werden betreut. Für die Dauer des Einsatzes sperrte die Polizei das Averdunkcenter.

Algerier greift Polizisten an

Neuruppin: Gestern Nachmittag war ein 23-jähriger Algerier während eines Termins in der Ausländerbehörde mit den Entscheidungen nicht einverstanden und begann, die Einrichtung zu zerstören und sich zu schlagen. Der hauseigene Wachschutz konnte den Mann nicht beruhigen und informierte die Polizei. Die eintreffenden Beamten wurden unvermittelt mit einem metallenen Aufsteller durch den Mann angegriffen. Die Polizisten wendeten Pfefferspray an und konnten den 23-Jährigen mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Hierbei wurde ein 50-jähriger Polizeibeamter durch Ellenbogenschläge des 23-Jährigen im Gesicht und am Oberarm getroffen und erlitt dadurch Schmerzen, Nasenbluten und ein Hämatom am Auge. Der Polizist ist weiterhin dienstfähig.
Der 23-Jährige blieb unverletzt und wurde im Anschluss unter Polizeibegleitung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus auf die geschlossene psychiatrische Station eingewiesen.

Syrer möchten umsonst im Bus mitfahren

Lüneburg: An der Bushaltestelle in der Straße Bülows Kamp ist es am Nachmittag des 07.03.18 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Busfahrer und zwei Männern im Alter von 19 und 27 Jahren gekommen. Die beiden aus Syrien stammenden Männer hatten mit dem Bus fahren wollen, obwohl die von ihnen vorgezeigten Fahrkarten ungültig waren. Da die Männer sich weigerten den Bus zu verlassen, rief der Busfahrer schließlich die Polizei. Auch mit den eingesetzten Polizeibeamten stritten sich die Männer, widersetzten sich dem Platzverweis und mussten schließlich mit Körpereinsatz aus dem Bus gedrängt werden. Der Einsatz endete mit Strafanzeigen für beide Täter; unter anderem wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

Jugendliche messern Schwulen, keine Täterbeschreibung der Polizei

Berlin: Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen eines homophoben Übergriffs, der in der Nacht vom vergangenen Mittwoch zum Donnerstag in Neukölln geschah. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 24-Jähriger gegen 23.40 Uhr zusammen mit seinem 27-jährigen Lebensgefährten in der Mainzer Straße unterwegs, wobei sie ihre Arme untergehakt hatten. Sie wurden dann von zwei Jugendlichen angesprochen und nach Zigaretten gefragt, woraufhin sie ohne zu reagieren weitergingen. Die beiden Unbekannten folgten ihnen und der Jüngere bekam plötzlich einen Schlag gegen den Kopf und anschließend einen Messerstich in den Oberschenkel. Der Verletzte rettete sich zusammen mit seinem Partner, der nicht angegriffen wurde, in eine nahegelegene Bar, wo Gäste einen Rettungswagen und die Polizei alarmierten. Die Angreifer flüchteten unerkannt. Der 24-Jährige kam in ein Krankenhaus, wo die Stichwunde versorgt werden musste. Lebensgefahr besteht nicht.

„Schutzsuchende“ machen Party

Wangen: Nachdem Beamte des Polizeireviers am Donnerstagabend bereits gegen 20.30 Uhr zu einem Asylbewerberheim im Südring wegen eines jungen Mannes gerufen worden waren, der sich selbst verletzt hatte, mussten Polizisten in der Nacht erneut einschreiten. Vier Bewohner, die unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss standen, stritten derart massiv miteinander und hatten bereits Einrichtungsgegenstände demoliert, dass zunächst drei von ihnen in Gewahrsam genommen werden mussten. Da der vierte der Kontrahenten ständig versuchte, sich selbst zu verletzten, indem er den Kopf gegen die Scheibe des Streifenwagens und die Wand auf dem Polizeirevier schlagen wollte, wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht. Einer der drei zunächst in Gewahrsam genommenen Asylbewerber musste letztlich auch in ein Krankenhaus gebracht werden, um eine Verletzung an der Hand ärztlich behandeln zu lassen. Nach seiner Versorgung wurde er auf richterliche Anordnung wieder in einer Gewahrsamszelle beim Polizeirevier untergebracht.

Bereits abgelehnter „Schutzsuchender“ kommt erneut ins Asylverfahren

Weil am Rhein: Zwei ivorische Staatsangehörige, die zuvor illegal aus der Schweiz eingereist sind, kontrollierte die Bundespolizei am Dienstagmorgen im Weiler Ortsteil Friedlingen. Die beiden Männer im Alter von 29 und 23 Jahren konnten sich nicht ausweisen. Eine erkennungsdienstliche Behandlung brachte die Erkenntnis, dass der 29-Jährige sich schon einmal im deutschen Asylverfahren befunden hat und im Sommer 2016 nach Italien abgeschoben wurde. Da beide Westafrikaner ein Asylbegehren vortrugen, wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.




Und wer entwaffnet die Messerstecher?

Von LUPO | Das Messer sitzt neuerdings locker in Deutschland. Menschen werden damit am helllichten Tag und auf offener Straße ins Jenseits befördert, meist unverhofft, aus nichtigem Anlass, angeblich verletzter Ehre oder nicht gezeigtem „Respekt“. Das Messer ist über Nacht seit Merkels Grenzöffnung zum Droh-Symbol von einströmenden Menschen geworden, die „wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind.

Die gastgebende Gesellschaft ist gegenüber der neuen Brutalität mental und physisch völlig hilflos und wird dazu noch vom Staat, der sie beschützen soll, systematisch entwaffnet.

Dazu passt, wenn jetzt das Niedersächsische Innenministerium stolz verkündet, dass bisher im Rahmen einer erneuten Amnestieregelung, die noch bis 1. Juli gilt, insgesamt 4.343 Schusswaffen abgegeben wurden, dazu noch 443 sonstige Waffen wie etwa Hieb- und Stichwaffen plus 83.000 Schuss Munition.

Anlass für die erste Aktion 2009 war der Amoklauf von Winnenden in Baden-Württemberg, bei dem ein 17 Jahre alter Jugendlicher 15 Menschen erschoss. Damals wurden über 26.000 Waffen in Niedersachsen freiwillig abgegeben.

Unzählige Messerangriffe

Inzwischen häuften sich bedrohlich  Messermorde neben einer Vielzahl weiterer Messerattacken in Deutschland durch Zuwanderer, die zwar als „Einzelfälle“ deklariert werden, die aber längst als Serie eingestuft werden müssen, wie PI-NEWS berichtete. Wir ersparen uns an dieser Stelle eine komplette Aufzählung darüber, wie in Deutschland „gemessert“ wird. Ein Klick bei Google zu „Messerattacken“ hilft hier weiter. Nur drei Fälle:

  • In Hildesheim jagte ein junger „Orientale“ einem Richter, der mit dem Rad nach Hause fuhr, rücklings einen Krummdolch in den Rücken, „um ihn dem Himmel zuzuführen“. Der Jurist hatte statt Allah einen Schutzengel und überlebte mit Glück.
  • In Kandel zermesserte ein angeblich 15-jähriger Migrant den Kopfbereich eines 15jährigen Mädchens, das ihm den Laufpass gegeben hatte. Das Mädchen hatte keine Chance.
  • In Lünen stach ein 15-jähriger mutmaßlicher Muslim mit Migrationshintergrund einen 14jährigen Mitschüler im Schulflur vom Leben zum Tode, weil dieser sich durch „provozierende Blicke“ gestört fühlte.

Erstaunlicherweise hört man von den verantwortlichen Politikern kein Wort darüber, nun mit einem Waffenentzug bei den überwiegend muslimischen Tatverdächtigen zu reagieren. Dabei brennt die Hütte. Niemand weiß, ob und wer von den zwei Millionen überwiegend muslimischen und jungen Zuwanderern  alles eine Hieb- oder Stichwaffe bei sich trägt und sie einsetzt. Und niemand weiß, ob und wann mit zunehmender Aufenthaltsdauer aus Messern schlussendlich Schusswaffen und Schlimmeres werden. Politiker und Gutmenschen schweigen und lassen leiden. Mit der lediglichen Erfassung von Messerattacken in der Polizeistatistik ist es nicht getan.

Konsequenzen für die, „die schon länger hier leben“

Stattdessen werden „die, die schon länger hier leben“ mit „Zuckerbrot und Peitsche“ verfolgt. Verschärfte Waffengesetze, flankiert durch Amnestieregelungen, soll die indigene Bevölkerung offenbar so unter Druck setzen und weich klopfen, dass diese sich am Ende nicht mal mehr mit einem Stock als Verteidigung aus dem Haus traut, ohne Gefahr zu laufen, ggf. mit harten Strafen sanktioniert zu werden.  Zusätzlich werden reichlich Nebelkerzen geworfen und Ablenkungsmanöver gestartet. So geraten zunehmend sog. „Reichsbürger“ ins Visier der niedersächsischen Polizei. Laut Erlass besitzen diese nicht die erforderliche Zuverlässigkeit für eine waffenrechtliche Erlaubnis, wenn sie als „Reichsbürger“ einzuordnen sind. Konsequenzen hatte das noch nicht, meldet der NDR.

Wie sehr die Deutschen angesichts der neuen Bedrohung verunsichert sind, zeigt eine gegenläufige Entwicklung zu ihrer staatsgewollten Entwaffnung: die Kaufzahlen für legale Knall- und Gaspistolen schießen in die Höhe, und die Fachgeschäfte melden mancherorts Lieferschwierigkeiten beim Hundeabwehrspray.




Augsburg: Eritreer verletzt Frau grundlos mit Küchenmesser

Ein 28-Jähriger ist am Freitag offenbar ausgerastet und innerhalb von wenigen Stunden zum Gewalttäter geworden. Zuerst habe der Asylbewerber aus Eritrea mehrere Frauen in Augsburg belästigt, später griff er laut Polizei in Bobingen zum Messer und verletzte eine Passantin auf der Straße. Der 28-Jährige sitzt wegen gefährlicher Körperverletzung in Haft.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Schwaben Nord wurde der Asylbewerber am vergangen Freitag gegen 10 Uhr zunächst in einem Schnellrestaurant im Augsburger Zentrum am Eingang zur Fuggerstraße auffällig. Er belästigte mehrere Frauen und versuchte sie anzufassen. Die Leiterin des Schnellrestaurants rief die Polizei. Der Asylbewerber wurde von den Beamten mitgenommen, überprüft und danach wieder auf freien Fuß gesetzt. Nur wenige Stunden nach seiner Freilassung wurde der 28-Jährige in Bobingen gewalttätig. Gegen 13.20 Uhr griff er nach Polizeiangaben eine Passantin in der Turmstraße mit einem Küchenmesser an. Die 41-jährige wurde am Oberkörper verletzt. Sie konnte flüchten und die Polizei verständigen. Unterdessen lief der Asylbewerber zum „Cafe International“ im Zentrum von Bobingen in der Pestalozzistraße. Die Einrichtung in der alten Mädchenschule wird von der Helfergruppe Asyl betrieben. Dort versuchte der Eritreer einen 27-jährigen Mann mit dem Messer anzugreifen, so die Polizei. Der Mann konnte die Attacke jedoch erfolgreich abwehren. Er nahm dem Afrikaner das Messer ab, ohne verletzt zu werden, und brachte es zur Polizei. Zwei 15-jährige Asylbewerber aus Syrien konnten den Eritreer unterdessen beruhigen. Der Täter wurde von einer Streife festgenommen. Am Samstag wurde er der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Sie erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

Bislang ist nicht bekannt, welches Motiv der Asylbewerber für seinen Gewaltausbruch hatte. Nach dem derzeitgen Stand er Ermittlungen verhielt sich der Eritreer, der allein unterwegs war, auffällig. Möglicherweise habe er psychische Probleme, hieß es.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Bielefeld, Herford, Espelkamp: Bereits am frühen 22.04.2017 (Samstag) gegen 05:25 Uhr kam es im Fußgängertunnel des Bahnhofs Herford zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einer 4-köpfigen Personengruppe und einem 19-jährigen Geschädigten aus Espelkamp. Die vier Täter schlugen und traten gemeinschaftlich auf den Geschädigten ein. Einer der Täter benutzte zudem einen Gürtel als Schlagwerkzeug und schlug mehrfach mit voller Wucht mit der Schnalle auf den Geschädigten ein. Die Täter setzten ihr Handeln fort, obwohl sich die Freundin und mehrere Passantinnen in die Sache einschalteten. Im Anschluss flüchteten sie mit dem Zug in Richtung Bielefeld. Der 19-Jährige wurde an der Schläfe verletzt und erlitt eine blutende Wunde. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens erstversorgt. Die Tathandlung wurde durch die Überwachungskameras im Bahnhof Herford aufgezeichnet.D as Amtsgericht Bielefeld hat nun einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach den bislang unbekannten Tätern erlassen. Personenbeschreibungen der Tatverdächtigen: Männlich, ca. 20-25 Jahre alt, schlank, ca. 170-178 cm groß.

Wer kennt die abgebildeten Personen und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
Wer kennt die abgebildeten Personen und kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?

Karlsruhe: Mit einem Küchenmesser verletzte am Samstag gegen 18.50 Uhr ein 27-Jähriger im ICE-Zug zwischen Offenburg und Karlsruhe einen 38-jährigen Fahrgast, der den aggressiv gestimmten Mann beruhigen wollte. Der 27 Jahre alte Mann war zunächst in Offenburg zugestiegen und konnte keinen Fahrausweis vorweisen. Er war daher gebeten worden, den Zug in Baden-Baden wieder zu verlassen. Nach dessen Weigerung verständigte ein Zugbegleiter die Bundespolizei, worauf der Betroffene zunächst laut wurde, Mitreisende beleidigte und diese mit Fäusten bedrohte. In der Folge steigerte sich seine Aggressivität derart, dass er plötzlich aus seinem Rucksack ein Küchenmesser und eine Glasflasche zog, die er sogleich zerbrach. Als ihn der 38-jährige Fahrgast beruhigen wollte, ging der 27-Jährige stattdessen – in einer Hand den abgebrochenen Flaschenhals und in der anderen das Messer – auf den Fahrgast los. Der wiederum erlitt bei der Messerabwehr diverse Verletzungen an Schulter, Händen und Oberschenkel. Letztlich war der 27-Jährige mit Unterstützung des Zugbegleiters wieder soweit in Raison zu bringen, dass er beim nächsten Halt am Karlsruher Hauptbahnhof von Beamten der Bundespolizei widerstandslos festgenommen werden konnte. … Der aus Gambia stammende Asylbewerber kam nach einem Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Sonntag in Untersuchungshaft.

Homberg: Ein 20-Jähriger wurde am Samstag nach einer Auseinandersetzung auf dem Homberger Weinfest schwerverletzt ins Krankenhaus nach Schwalmstadt gebracht. Wie die Polizei mitteilt, kam es gegen Mitternacht zu einem Streit zwischen dem Homberger und zwei bislang unbekannten Männern im Stadtpark. Einer der beiden soll dem jungen Mann eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen und mit der zerbrochenen Flasche mehrfach auf Oberkörper und Hals eingestochen haben. Der 20-jährige Homberger erlitt tiefe Schnittwunden und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Bei den Männern soll es sich laut Polizei um zwei etwa 20-jährige Afrikaner gehandelt haben.

Basel: Drei junge Männer haben am späten Samstagabend in Basel einen 45-Jährigen angegriffen und verletzt. Das Opfer musste sich in die Notfallstation begeben. Die drei alkoholisierten Täter konnten angehalten werden. Dabei wurde eine Polizistin verletzt. Zu dem Angriff kam es kurz nach 23 Uhr an der Webergasse, nahe dem Klingental, wie aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt vom Sonntag hervorgeht. Die bisherigen Ermittlungen hätten ergeben, dass der 45-Jährige durch die drei Unbekannten angesprochen und unvermittelt von einem von ihnen angegriffen und mehrmals gegen den Kopf geschlagen wurde. Anschliessend seien die drei Täter geflüchtet. Die drei alkoholisierten Männer im Alter von 20 bis 22 Jahren aus Somalia hätten kurze Zeit später angehalten werden können. Dabei sei eine Polizeibeamtin durch einen der Männer verletzt worden. Dieser Mann sei festgenommen worden. Der Tathergang und der Grund des Angriffs seien noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen, heisst es weiter. Die Polizei sucht allfällige Zeugen.

Großenhain: Zivilcourage ist eine schwierige Sache. Das musste jetzt ein Pärchen erfahren, das am Festplatz des Landesgartenschaugeländes in eine Rangelei geriet. Beim abendlichen Spaziergang mit Kinderwagen und Hund bekam das Paar mit, wie ein junges Mädchen im Vorbeigehen von einem Flüchtling aus einer Gruppe von etwa 15 Personen heraus bepöbelt wurde. Das Paar wollte die Situation beruhigen und wurde daraufhin nach eigener Aussage ebenfalls angepöbelt und bespuckt, schließlich setzte es mehrere Faustschläge. Nach Aussage der Frau sei auch der Hund mehrfach getreten worden und einer der Jugendlichen habe versucht, den Kinderwagen umzureißen und wie wild um sich geschrien, dass sich das Paar von „ihrem“ Platz verpissen solle. Sie hätten Flaschen auf dem Gehweg zerschlagen und nebenbei noch genüsslich ihr Gras geraucht. Soweit die Schilderung der Situation durch das Pärchen. Das Ganze ereignete sich bereits am vergangenen Dienstag.

Schon Montagnacht war die Polizei wegen Ruhestörung durch die gleiche Personengruppe angerückt. Die Polizei mahnte da nicht nur zur Ruhe, sie ließ die Flüchtlinge auch zerbrochene Flaschen wegräumen, die dort von ihnen zerschlagen wurden. Nachdem es nun aber zu Handgreiflichkeiten gekommen ist, wird der Fall insgesamt untersucht. Für die Attacke auf den Kinderwagen gibt es bislang nur die eine Aussage. Ebenso für die Tritte nach dem Hund. Deutlich geworden ist aber auch, dass es wohl eine Beziehung zwischen dem angepöbelten Mädchen und dem Flüchtling gegeben hatte. Das könnte der Auslöser für die verbale Attacke gewesen sein. Die Handgreiflichkeit gegenüber dem Pärchen wird noch immer untersucht. Bis letzten Freitag gab es dazu Vernehmungen und Befragungen. Das Paar hatte den Vorfall angezeigt.

In den sozialen Netzwerken sorgte die Schilderung durch das Pärchen für viele Kommentare und dafür, dass plötzlich eine Laufgruppe am Röderneugraben patrouillierte. Ein Aufeinandertreffen von Gruppen wiederum wollte die Polizei unbedingt verhindern. Daher wurde und wird das frühere Landesgartenschau-Areal am Röderneugraben ganz gezielt bestreift, um jedes Aufkommen von Gruppenszenarien von Anfang an zu unterbinden.

Willstätt: Die Hintergründe eines körperlichen Angriffs gegen einen 20-Jährigen am Montagabend liegen noch im Dunkeln. Nach Aussage des Heranwachsenden wurde er gegen 21.30 Uhr von einem Unbekannten aus dem Schulhof der Moscherosch-Schule zu einem vor der Lernanstalt stehenden Wagen gezerrt. Dort habe ihm der Fremde mit einem Schlagstock in Richtung seines Kopfes geschlagen. Den Schlag konnte der 20-Jährige mit einer Hand abwehren, sich anschließend aus den Fängen des Unbekannten befreien und flüchten. Hierbei zog sich der Heranwachsende eine Verletzung an der Mittelhand zu, die im Klinikum Kehl ärztlich versorgt werden musste. Bislang konnte eine 18-Jährige als Tatbeteiligte ermittelt werden. Bei dem mutmaßlichen Schläger soll es sich um einen muskulösen bis dicklichen, zirka 195 Zentimeter großen Mann mit Boxerhaarschnitt und südländischem Aussehen gehandelt haben. Er war mit einem T-Shirt und langer Jeanshose bekleidet. In dem nicht näher zu beschreibenden Wagen sei eine dunkelhäutige Person gesessen.

Plauen: Die drei lybischen Tatverdächtigen (20 bis 22 Jahre) warfen am Samstag, kurz nach 22 Uhr Steine und Flaschen auf das Veranstaltungsgelände an der Hans-Sachs-Straße. Dabei wurde ein 47-jähriger Besucher (Libyer) des dortigen Festivals getroffen und leicht an der Hand verletzt. Eine Anzeige wurde aufgenommen.

Stuttgart: Ein 29-jähriger Mann hat in der Nacht von Montag auf Dienstag (08.08.2017) gegen 01:30 Uhr im Stuttgarter Hauptbahnhof einen Imbiss-Mitarbeiter aus bislang unbekannten Gründen offenbar körperlich angegangen und beleidigt. Nach bisherigem Kenntnisstand entfernte sich der mutmaßliche Täter anschließend in Richtung Arnulf-Klett-Passage, wo er von zwei Mitarbeitern der Deutschen Bahn bis zum Eintreffen einer Streife des Bundespolizeireviers Stuttgart festgehalten wurde. Der nigerianische Staatsangehörige hatte zudem ein gültiges Hausverbot für den Hauptbahnhof Stuttgart.

Ulm: Zu einem Streit vor einem Club wurde am Sonntagmorgen gegen 02.20 Uhr die Polizei gerufen. Zwei zirka 20 bis 30 Jahre südländisch aussehende Männer sollen unvermittelt auf drei Personen eingeschlagen haben, von denen zwei anschließend medizinisch versorgt werden mussten. Zeugen des Vorfalls vor dem Club in der Olgastraße sollten sich bitte mit der Polizei in Heidenheim in Verbindung setzen. Telefon 07321/322-0

Reutlingen: Wegen einer Nichtigkeit ist es am Montagabend zu einer größeren Auseinandersetzung mehrerer ausländischer Jugendlicher und Männer am ZOB gekommen. Gegen 20.45 Uhr pfiff zunächst ein 18-Jähriger seinen Kumpels auf der anderen Seite des Willy-Brandt-Platzes zu. Dies störte einen 23-Jährigen, der daraufhin den Jüngeren beleidigte. Anschließend heizte sich die Stimmung unter den beiden Kontrahenten und ihren Freunden so auf, dass mehrere Beteiligte mit Fäusten aufeinander losgingen. Acht Polizeistreifen, darunter auch eine Streife der Hundeführer waren nötig, um die Streithähne zu trennen. Da sich drei Jugendliche nicht beruhigen ließen, mussten sie kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Mehrere Schläger erlitten leichte Verletzungen, die jedoch keiner Versorgung durch den Rettungsdienst bedurften.




In der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofes geschah am Dienstagabend die Messerattacke.

Leipzig: Libyer sticht Frau völlig unvermittelt Messer in Schulter

Mit einem Küchenmesser ist ein Mann am Dienstagabend nahe dem Hauptbahnhof in Leipzig auf eine Frau losgegangen und hat sie schwer verletzt. Der Angriff sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig am Mittwochmorgen mit. Die 56-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an der Schulter und am Ober- und Unterarm ins Krankenhaus gebracht. Über das Motiv des Täters konnte die Polizei noch nichts sagen. Der Verdächtige wurde in der Nähe des Tatortes gestellt. Er ist 28 Jahre alt und stammt aus Libyen. Mehr Details teilte die Polizei zunächst nicht mit. © dpa




Symbolbild.

Frankfurt: 27-Jähriger durch Messerstich lebensgefährlich verletzt

In der Nacht von Sonntag auf Montag (10. Juli 2017) attackierte eine größere Personengruppe einen jungen Mann am Gravensteiner Platz in Fraankfurt und verletzte ihn mit einem Messer. Gegen 01.20 Uhr fuhr der Geschädigte mit der Straßenbahnlinie der Linie 18 aus der Innenstadt zur Endhaltestelle Gravensteiner Platz. Als er ausstieg, lauerten scheinbar fünf bis acht Männer ihm auf. Sogleich ging die Gruppe auf ihn los. Der tätliche Angriff eskalierte, als einer der Peiniger ein Messer zückte und auf das 27-jährige Opfer einstach. Dieser erlitt Stichverletzungen am Oberarm, an der Brust sowie am Rücken und wurde dadurch lebensgefährlich verletzt. Er musste noch in der Nacht intensivmedizinisch betreut und notoperiert werden.

Die Täter konnten unerkannt flüchten. Bislang sind die Hintergründe der Tat noch völlig unklar. Die Polizei fahndet in diesem Zusammenhang nach den Tätern und dem Messerstecher: Männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, südländisches Erscheinungsbild kurze, dunkle Haare, Vollbart, bekleidet mit einem grauen T-Shirt, einer Umhängetasche mit Trageriemen, der quer über die Brust lief und führte ein kurzes Messer mit einer Klingenlänge von rund 12-14 cm mit sich.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Wiesbaden: Heute Morgen kam es in der Schwalbacher Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 18-jährigen Wiesbadenerin und einem unbekannten, jungen Mann. Hierbei soll die 18-Jährige, eigenen Angaben zufolge, mit dem Kopf gegen eine Hauswand geschlagen worden sein. Nach dem Übergriff, welcher um 05:45 Uhr stattfand, flüchteten der Täter und mehrere Begleiter in Richtung Rheinstraße. Der Angreifer soll circa 22 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von hagerer Gestalt sein. Er habe schwarze Haare, einen schwarzen Kinnbart und ein schmales Gesicht. Er habe dunkle Kleidung getragen. Nach Angaben der 18-Jährigen habe der Täter ein „südländisches“ Erscheinungsbild gehabt.

Wels-Land: Ein 15-jähriger, wegen früherer Gewaltdelikte bereits amtsbekannter und einschlägig vorbestrafter Asylberechtigter aus dem Bezirk Wels-Land wird beschuldigt, im Zeitraum von 11. Juni 2017 bis 2. Juli 2017 im Raum Stadl-Paura und Lambach drei Körperverletzungen zum Nachteil von einem 20-Jährigen, einem 26-Jährigen und einem 16-Jährigen begangen zu haben, wobei diesen von dem Verdächtigen immer gezielt und unter erheblicher Gewalt- bzw. Kraftanwendung mit der Faust ins Gesicht bzw. auf den Kopf geschlagen wurde. Bei keiner der drei Taten konnte ein verständliches oder sonst ernst zu nehmendes Motiv bzw. kein nachvollziehbarer Beweggrund erkannt werden. Durch die Faustschläge erlitten die Opfer Rissquetschwunden und Prellungen und mussten teils medizinisch/ärztlich behandelt werden. Aufgrund der Vorfälle wurde am 6. Juli 2017 von der Staatsanwaltschaft Wels aufgrund gerichtlicher Bewilligung die Festnahme des Burschen angeordnet. Der Beschuldigte konnte von Polizisten in seiner Unterkunft widerstandslos festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert werden. Er verweigerte die Aussage.

Bietigheim-Bissingen: Eine unangenehme Begegnung musste eine 21 Jahre alte Frau am Dienstag gegen 19.20 Uhr im Bereich des Krankenhauses Bietigheim-Bissingen machen. Als sie sich zu Fuß auf dem Weg vom Parkhaus in Richtung des Eingangs befand, stoppte auf Höhe der Zufahrt zur Notfallpraxis ein bislang unbekannter Radfahrer neben ihr. Der Mann hielt sie am Oberarm fest, machte eine abfällige Bemerkung hinsichtlich ihrer Kleidung und beleidigte die Frau. Die 21-Jährige flüchtete sich hierauf in das Krankenhaus, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Der bislang unbekannte Täter, der mit einem silbernen Herrenfahrrad unterwegs war, soll zwischen 30 und 40 Jahren alt und 180 bis 185 cm groß sein. Er hat schwarze Haare, einen dunkleren Teint und eine normale Figur.

Gießen: Offenbar aus nichtigem Anlass hat ein etwa 40 Jahre alter Mann ein 11 – jähriges Kind mehrmals mit der Faust und der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Der Mann hatte sich am Freitag, gegen 07.00 Uhr, im Bereich der Bushalttestelle Berliner Platz aufgehalten und dabei plötzlich grundlos zugeschlagen. Der Mann soll kräftig und etwa 175 Zentimeter groß sein. Er soll eine dunklere Hautfarbe und eine auffällig große Nase haben. Gegenüber Zeugen machte die Person offenbar einen verwirrten Eindruck.

Zwickau: Höllische Schlägerei im Muldeparadies. Rund 20 syrische Jugendliche gingen am frühen Abend mit Flaschen und Zaunlatten aufeinander los. Am Ende kamen zwei Verletzte ins Krankenhaus. Anlass für den Zoff war angeblich eine Beleidigung bei Facebook. Sarah Pape (17) war Augenzeugin der Schlägerei. Aus ihrer Sicht war alles noch schlimmer, als von der Polizei geschildert: „Das waren am Ende 50 junge Ausländer am Rondell. Erst waren sie ganz entspannt, bis jemand eine Beleidigung gegen eine Familie ausstieß. Dann gab es Stress.“
Die ganze Gruppe sei auf einen Jugendlichen losgegangen. „Einer schlug mit einer Kette zu, zwei hauten ihm Flaschen auf den Kopf. Dann mischten sich viele weitere Syrer ein. Es war eine richtige Massenschlägerei. Als die Polizei kam, waren aber alle schnell weg.“ Kevin Bundt (18) kann die Schilderung bestätigen: „Die verprügelten sich sogar mit Zaunlatten. Das war heftig.“ Minuten später kamen fünf Syrer (16 bis 21) zur Polizei, wollten über die Schlägerei berichten. Zwei von ihnen waren so heftig am Oberkörper verletzt, dass die Beamten Krankenwagen für einen Transport in die Klinik riefen.

Bochum: Bei einer Messerstecherei in Bochum sind drei Männer schwer verletzt worden. Der Streit eskalierte am Sonntag abend vor einem Fitneßstudio. Die zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen etwa zwanzig Personen eskalierte, als rund zehn von ihnen plötzlich Messer zückten und aufeinander losgingen. Vier Männer, unter ihnen ein Minderjähriger, wurden verletzt, drei davon schwer, teilte die Polizei mit. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht. Laut JF-Informationen handelt es sich bei den Kontrahenten um zumeist türkischstämmige Männer, von denen einige die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Die Polizei nahm drei Personen fest und stellte zwei Messer sicher. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Frankenthal: Am 05.07.2017 kam es in den frühen Morgenstunden in der Asylunterkunft auf dem Festplatz zu lautstarken Unmutsbekundungen über die Unterbringungssituation vor Ort durch eine knapp 20-köpfige Personengruppe. Hierzu schleiften die Personen Matratzen aus den Betten und legten sie vor der Zufahrt ab. Außerdem wurden die Feuermelder betätigt. Der Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr vor Ort ist, verständigte daraufhin die Polizei und die Feuerwehr. Da die Stimmung der Bewohner sehr gereizt war und auch ein aggressiverer Verlauf nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden bis zu dreißig Polizeikräfte herangeführt. Schließlich konnten die Bewohner im Dialog davon überzeugt werden, ihren Forderungen ausschließlich mit friedlichen Mitteln Nachdruck zu verleihen, so dass die Örtlichkeit gegen halb drei wieder verlassen werden konnte.

VS-Villingen: Am Mittwoch, gegen 21.25 Uhr, ist es in der Asylbewerberunterkunft in der Kirnacher Straße zu einem Streit zwischen Flüchtlingen und dem eingesetzten Sicherheitspersonal gekommen. Das Sicherheitspersonal kontrollierte zwei Bewohner beim Betreten des Areals wobei es zu einem Streitgespräch kam. In der Folge solidarisierten sich etwa 20 weitere afrikanische Landsleute und attackierten das Wachpersonal. Bei dem Gerangel wurden mehrere Personen leicht verletzt. Der Rädelsführer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Pirna: Auf dem Pirnaer Sonnenstein gab es am späten Dienstagabend eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Asylbewerbern. Anwohner alarmierten die Polizei gegen 22.25 Uhr und meldeten eine Schlägerei zwischen etwa 20 Personen an der Remscheider Straße. Die herbeigeeilten Ordnungshüter konnten jedoch im Umfeld des Spielplatzes nur vier Personen aus Afghanistan feststellen, darunter einen 17-Jährigen mit Stichverletzungen am Bein und einen 22-Jährigen, der ein mögliches Tatwerkzeug bei sich führte. Da diese beiden Männer deutlich alkoholisiert waren – die gemessenen Atemalkoholwerte betrugen 1,5 bzw. 1,72 Promille – seien Blutentnahmen veranlasst worden, so die Polizei. Diese ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Im Zuge des Einsatzes wurden die Beamten zudem auf einen beschädigten Pkw aufmerksam gemacht, der am Straßenrand parkte. Deshalb werde zudem wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Koblenz: Ein gewaltsamer Streit zwischen zwei großen Gruppen hält die Polizei in Koblenz seit dem Wochenende in Atem. Am Samstagabend waren 60 Menschen auf einem Sportplatz aufeinander losgegangen, wie Polizeisprecher Uli Hoppen berichtete. Bei der Massenschlägerei im Stadtteil Asterstein wurden auch Messer gezogen. Ein Mann musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden und wurde dort stationär aufgenommen. Die Polizei löste das Treffen auf und verhinderte weitere Auseinandersetzungen in der Nacht. Die beiden jeweils rund 30 Mitglieder starken Gruppen verabredeten sich jedoch für Sonntagmittag vor dem Schloss in der Innenstadt erneut. Ein Großeinsatz der Polizei verhinderte das Aufeinandertreffen. Sie erteilte rund 50 Platzverweise und brachte mehrere Menschen in ihre Stadtteile zurück. Auf der Rheinbrücke kam es wegen eines Kontrollpostens der Polizei zu Verkehrsbehinderungen. „Alle verfügbaren Kräfte waren im Einsatz“, sagte Hoppen. Dazu gehörten auch Polizeihubschrauber. Die Polizei beschreibt die eine Gruppe als Nichtdeutsche verschiedener Nationalitäten aus Koblenz und Umgebung. Die andere Gruppe soll ein Familienclan aus Koblenz sein, zu der auch der am Samstagabend Verletzte gehört. Die Altersspanne der Streitenden sei groß, vom Jugendlichen bis zu Männern Mitte 40. Das Motiv der Auseinandersetzungen sei möglicherweise im privaten Bereich zu suchen. Sicher sei dies aber noch nicht.

Wolfen: Zu einer Schlägerei mit etwa zehn beteiligten Personen ist es am Montagabend in der Dessauer Allee in Wolfen gekommen. Gegen 17.30 Uhr ist die Polizei zu dem dort befindlichen Einkaufsmarkt gerufen worden. Die Beamten rückten mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Vor Ort schlugen die Beteiligten mit Stöcken, Latten und einem Fahrradschloss aufeinander ein. Eine Person wurde bei der Schlägerei schwer verletzt und musste ins Gesundheitszentrum verbracht werden, fünf weitere Personen wurden leicht verletzt. Laut Polizei seien die Personen vorrangig syrischer Herkunft gewesen. Gegen alle Beteiligten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Was Auslöser des Streits war, ist bislang noch unklar.

Weiden: Ein 23-jähriger Iraner verletzte sich am Mittwochabend selbst, als er in seinem Zimmer mit der Faust gegen einen Spiegel schlug. Hierbei zog er sich eine stark blutenden Wunde zu. Ein Rettungswagen begab sich zur Erstversorgung des Verletzten in die Weidner Asylunterkunft. Mit der Versorgung seiner Verletzung war der 23-jährige Mann jedoch nicht einverstanden. Gegenüber den Rettungssanitätern verhielt er sich aggressiv und griff sie an. Gegen 18:50 Uhr begaben sich dann verständigte Beamte der Polizeiinspektion Weiden zur Unterkunft. In einem Waschraum trafen die Beamten auf den 23-Jährigen. Er blutete immer noch stark aus seiner Wunde. Als er den Waschraum verließ, griff er die Rettungssanitäter an. Dies unterbanden die Polizeibeamten und brachten den 23-Jährigen im Flur zu Boden. Während sie den sich massiv wehrenden Iraner fixierten, versammelten sich etwa zehn weitere Bewohner der Unterkunft um sie herum. Rasch wuchs diese Gruppe auf ca. 20 Personen an. Die Gemütsstimmung innerhalb der Gruppe war schwankend und teils aggressiv. Erst nachdem eine weitere Polizeistreife eintraf, gelang es den Polizeibeamten den 23-Jährigen zu fesseln. Im gefesselten Zustand trat er nach einem Beamten, traf ihn glücklicherweise jedoch nicht. Ein Angehöriger der Personengruppe, ein 25-jähriger Iraner, griff unvermittelt einen Rettungssanitäter an und schlug nach ihm. Durch Schläge mit der Hand verletzte er den Sanitäter am Arm und im Brustbereich. Ein Fußtritt traf den Sanitäter am Oberschenkel. Polizeibeamte der Zivilen Einsatzgruppe Weiden brachten schließlich auch den 25-Jährigen zu Boden und fesselten ihn.

VS-Villingen: Am Mittwoch ist es in der Färberstraße zu einer Auseinandersetzung von zwei Personengruppen gekommen. Nach bisherigen Ermittlungen trafen gegen 18.45 Uhr mehrere Männer kosovarischer Abstammung, im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, auf eine Dreier-Gruppe türkischstämmiger Personen. Die Männer, von denen fünf namentlich bekannt sind, schlugen sofort mit Baseballschlägern auf die Dreier-Gruppe ein. Bei der Auseinandersetzung erlitt ein 27-jähriger Kosovare mehrere Schnittverletzungen und einen Messerstich in den Bauch. Das Opfer musste mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen, Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Tat steht in Zusammenhang mit einer Körperverletzung am Mittwoch, gegen 00.45 Uhr, in der Mozartstraße in Schwenningen. Dort soll die Dreier-Gruppe mit einem Baseballschläger auf einen 23-jährigen Mann eingeschlagen haben, der anschließend mit Prellungen und Knochenbrüchen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Kriminalpolizei Villingen hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zur Tat und den genauen Hintergründen dauern derzeit an.




„Männer“ greifen Frauen in Berliner Kino mit Messern an

In Berlin haben „Männer“ in einem Kino Frauen ins Gesicht geschlagen und sie mit einem Messer bedroht. Grund: Die Frauen hatten sich darüber beschwert, dass die „Männer“ im Kino geraucht hatten.

Der Focus schreibt:

Im Streit ums Rauchen im Kinosaal haben zwei Männer drei Frauen attackiert. Diese saßen am Sonntagabend in einem Berliner Kino in der Reihe hinter den beiden Rauchern und sprachen sie darauf an, wie die Polizei mitteilte.

Es kam zu einem Streit. Die beiden 21-jährigen Männer sollen den Frauen ins Gesicht geschlagen und sie mit einem Messer bedroht haben. Anschließend flüchteten sie aus dem Kino in ein Taxi.

Weil die Frauen sich die Taxinummer notierten, konnten Polizisten dieses kurz darauf stoppen und die Männer festnehmen. Die Frauen wurden ambulant behandelt.

Aller Erfahrung nach sind das eher keine Deutschen, die im Kino rauchen oder die Kritik daran mit Gewalt beantworten würden, die Frauen deshalb ins Gesicht schlagen und mit einem Messer bedrohen.

Es dürfte sich eher um Angehörige einer Köterrasse handeln, die sich dadurch auszeichnen, dass sie:

  • sich nur zu zweit oder in größeren Gruppen stark fühlen,
  • insbesondere gegenüber deutlich Schwächeren, deshalb eben auch gegenüber Frauen,
  • die soundso eine Verachtung für Frauen mit in die Wiege gelegt bekommen haben, die
  • in ihrem Machogehabe nur Selbstwertgefühl entwickeln können, wenn sie eine Waffe dabei haben
  • und mit dieser Eindruck schinden, weil ihnen sonst jegliche Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu abgehen.

Gerne hätten wir es, wenn uns diese unsere „Vorurteile“ widerlegt würden, indem der Focus oder die Ermittlungsbehörden uns sagen, dass es sich hier um zwei Araberinnen handelte, die im Kino wegen ihrer Beschwerde von zwei Deutschen (nicht von deutschen „Staatsangehörigen“, das ist etwas anderes) bedroht wurden. Zum Beispiel. Aus dem ebenfalls politisch korrekten, den Bürger in eine „Männer“-Sackgasse führenden Polizeibericht erfahren wir noch, dass es sich bei einem, der auf keinen Fall näher zu Beschreibenden um einen „Intensivtäter“ handelt.

Wichtig wäre also zu erfahren, wer sich hinter den dreimal genannten „Männern“ verbirgt, damit man Ursachen benennen und entsprechende Lösungen entwickeln kann. Aber der Grund, warum sie nicht genannt werden, ist eben dieselbe politische Korrektheit, die nur kurz nach den Vorfällen von Köln eine Pause einlegte, und jetzt wieder journalistischer Standard geworden ist. Die Kommentare dazu im FOCUS sprechen eine deutliche Sprache.




Bremen: Sicherheitsbeamte brauchen Schutz

Im rot-grün regierten kleinsten und dümmsten Bundesland Bremen haben die vor einem Jahr angekündigte „Null-Toleranz-Strategie“ sowie der „heiße Herbst“ und der „heiße Frühling“ im brutalen Kampf gegen die schwerstkriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien ihre Wirkung irgendwie völlig verfehlt. Jetzt haben zwei M’s einen Sicherheitsbediensteten verprügelt und mit dem Tode bedroht, so dass dieser nun selbst Schutz benötigt.

Der Weser-Kurier berichtet:

Bremen. Zwei Brüder im Alter von 22 und 30 Jahren, die einer stadtbekannten Großfamilie angehören, sind festgenommen worden. Sie hatten sich zunächst im Stadtamt mit einem Sicherheitsbeamten geprügelt und dann Morddrohungen gegen ihn geäußert.

Der Vorfall hat eine bereits gewalttätige Vorgeschichte. Wie die Polizei mitteilt, ist es bereits am 16. August im Stadtamt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gekommen. Der 30-Jährige sei die Treppe hinuntergefallen und habe sich verletzt. Er musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden. Ein weiteres männliches Mitglied der Familie war an diesem Streit beteiligt.

Der 30-Jährige sei durch „eine hohe Aggressivität“ aufgefallen: Er habe eine Sachbearbeiterin beleidigt, die habe daraufhin den Sicherheitsdienst informiert. Der 37-jährige Wachmann wurde an einem Treppenaufgang von beiden Männern angegriffen und wehrte sich mit einem Faustschlag. Das mobilisierte weitere Angehörige der Großfamilie – Polizeibeamte hätten Mühe gehabt, die Situation in den Griff zu bekommen.

Am Tag nach dem Vorfall mussten sich der 22- und der 30-Jährige auf dem Polizeirevier melden und sprachen bei dieser Gelegenheit Morddrohungen gegen den Sicherheitsbeamten aus. Aufgrund der kriminellen Vorgeschichte der Brüder beantragten die Polizeibeamten Haftbefehle – die Brüder sitzen in Haft.

Im Stadtamt gelten ab sofort verschärfte Sicherheitsbestimmungen, der bedrohte Beamte und seine Familie sind unter Schutz gestellt worden.

Um verstehen zu können, warum die Innenbehörde gegen die kriminellen Großfamilien quasi machtlos ist, empfiehlt es sich, ein Video hervorzukramen und den Innensenator Mäurer (SPD) noch einmal anzuhören:

PI-Beiträge zum Thema:
» Messerattacke gegen Grünen-Politiker Öztürk
» Bremen: Jugendstraftaten fest in Migrantenhand
» Kurden-Clans: Timke attackiert Senator Mäurer
» „Null Toleranz” in Bremen
» Senator Mäurer: “Türken sind quasi EU-Bürger”
» Kriminalität: Die deutsche Opfergesellschaft
» “Eh, ich bin ein M. Gib mir dein Handy!”
» “König von Marokko” herrscht in Bremen
» Bremen: Kapitulation vor dem Verbrechen?
» Die Polizei, Dein Freund und Helfer?
» Bremer Polizei: Erfolgreich deeskaliert

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)




Neues Deutschland in Altenessen

Gute Nachrichten aus dem Essener Stadtteil Altenessen: Hier ist die Umwandlung des alten, bösen Deutschland in ein besseres Deutschland der Zukunft so gut wie abgeschlossen. Junge Talente bestimmen, wo es lang geht und auch die Polizei hat schon eingesehen, dass sie in diesem neuesten Zimmer im Haus des Friedens nicht mehr gebraucht wird.

Der WESTEN berichtet:

Ihre Einkäufe hat Johanna Utzmann früh erledigt. Abends traut sich die 79-Jährige nicht mehr auf die Straße. „Die kommen von hinten. Schon ist die Handtasche weg“, sagt sie. „Da kann man doch als alte Frau gar nichts mehr machen.“

Die Angst ist nicht aus der Luft gegriffen, sagt Johanna Utzmann und zählt auf: Es fing an mit der gestohlenen Tageszeitung. 30 Mal war die weg – innerhalb von zwei Monaten. Neulich verschwanden aus dem Haus an der Hövelstraße drei Fahrräder. Dazu reihenweise Diebstähle und Schlägereien. „Früher ging die Polizei noch Streife“, sagt Utzmann, die seit 51 Jahren hier lebt. „Heute sieht man hier keinen Polizisten mehr.“

Das mag übertrieben sein. Klar ist aber: Die Seniorin wohnt mittendrin im Brennpunkt um den Altenessener Bahnhof, ein Viertel, das die Polizei inzwischen mit blutigen Fehden libanesischer Familien in Verbindung bringt. Auch die Politik ist alarmiert. SPD und CDU in der Bezirksvertretung warnen in nicht selbstverständlicher Einigkeit vor „rechtsfreien Räumen, in denen das staatliche Gewaltmonopol bedeutungslos geworden ist“. Kein schönes Gefühl sei das, sagt Johanna Utzmann.

Um den Bahnhof herum dominiert Öde. Ein paar Pendler steigen hier von der S-Bahn in die U-Bahn um. Die Straßenbahn biegt quietschend in die Endhaltestelle ein. Viele Läden stehen leer. Frisör Diana wirbt in arabischer Schrift um Kunden. Ein großer Haufen Melonen blockiert den Bürgersteig. Daneben ein arabischer Imbiss, eine Spielhalle und ein Tattoo-Studio. Vor der Sparkasse steht ein Sicherheitsmann. Er lacht – immerhin.

Hinab in den Untergrund: Das Wegesystem ist weit verzweigt, dunkel, die Ecken nicht einsehbar. „Als Frau traut man sich schon mal gar nicht raus“, sagt eine Pendlerin. Ihr Mann weiß von Beleidigungen zu berichten: „Wer so kurze Haare hat, wie ich, wird als Nazi beschimpft.“ Ihren Namen wollen beide nicht in der Zeitung lesen. Bloß nicht auffallen in Altenessen.

Das andere Bild: Vor dem Bahnhof trägt ein anderes Pärchen seinen Ausländerhass zwischen all den Türken, Libanesen und Marokkanern ganz offen zur Schau: kahlgeschorener Schädel, einschlägig bekannte Kleidung, Pitbull.

Streit zwischen Ausländern und Deutschen gebe es aber fast nie, versichert Naji, der vor einem Süßwarenladen raucht. Er wickelt einen halben Meter Draht von einer Rolle ab und hält ihn sich vor die Kehle. Sieht lebensgefährlich aus und soll es auch sein. „Das brauche ich, wenn’s Krieg gibt“, sagt der 48-jährige gebürtige Libanese. Krieg – der breche für ihn aus, wenn jemand Freunden oder Verwandten zu nahe kommt.

Aus seinem Kiosk am U-Bahnhof hat Ali Demirci einen guten Blick aufs Geschehen. Der junge Kurde steht stolz vor ordentlich ausgerichteten Cola-Flaschen und Zeitschriften. Seit dreieinhalb Jahren sei er hier in Deutschland, sagt der 25-Jährige. Er hat sich eine Existenz aufgebaut, sei gerne Altenessener.

„Ich habe hier keine Angst“, sagt er. Wer freundlich sei, werde genauso behandelt. Wenn aber einer am Kiosk Stress mache, der bekomme es auch mit seinen Freunden und Verwandten zu tun. „Dann gibt’s was auf die Fresse.“ Die Polizei brauche man hier nicht, sagt Demirci. „Sowas machen wir unter uns aus.“

Schon 60 Schlägereien habe er erlebt. Unbeteiligte hätten nichts zu befürchten gehabt. Das sei immer eine Sache unter Gruppen – Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Demirci erklärt, dass jede Kultur eben ihre eigenen Gesetze habe. Das sei auch gut so. Die Jugendlichen erzögen sich sogar untereinander: „Man sagt nicht zu einer alten Oma, dass sie sich verpissen soll.“ Der freundliche Ali bietet dem Besucher zum Abschied einen Kaffee an. (…)

Ein paar Stunden später, Abend in Altenessen: Johanna Utzmann ist längst in der sicheren Wohnung. Junge Libanesen beherrschen das Umfeld des Bahnhofs. Sie lachen, schauen den Mädchen hinterher, klopfen Sprüche. Wer nicht hierher gehört, fällt sofort auf. Die jungen Männer laufen dem Fotografen hinterher, wollen aufs Foto, zeigen Muckis und Sonnenbrille. Zwei andere holen bereitwillig ein Tütchen mit einem weißen Pulver aus der Tasche, mutmaßlich Kokain. Keine Angst erwischt zu werden? „Hier doch nicht.“

Und die Polizei? Zufall oder nicht: Gerade kommt ein Streifenwagen die Altenessener Straße herunter, biegt ab in den Palmbuschweg. Rechtzeitig vor dem Brennpunkt.

Was sollte die deutsche Polizei auch dort wollen? Aus einem Versuch, bei einer Massenschlägerei einzugreifen, hat man seine Lektion gelernt:

Am Mittag des 21. Juli war es an der Altenessener Straße zu einer Massenschlägerei zwischen Angehörigen zweier libanesischer Familien gekommen: Selbst im Beisein der Polizei gingen sie aufeinander los. Ein 18-Jähriger wurde durch einen Messerstich schwer verletzt. Die Polizei berichtete am Abend: „Nur mit erheblichen Kräfteaufwand und Hinzuziehung der Familienoberhäupter und Vermittler gelang es, die Lage wieder zu beruhigen.“

Die Polizei beobachtet den Konflikt aufmerksam, aber gelassen. „Aus polizeilicher Sicht ist das kein Problem“, sagt Polizeisprecher Ulrich Faßbender. „Die beiden Familien haben miteinander Geschäfte gemacht und sich darüber zerstritten. Für Außenstehende bedeutet diese Auseinandersetzung eigentlich keine Gefahr.“

Wenn auch Sie einmal eine Reise in die nahe Zukunft machen wollen, um ruhig und gelassen das neue Deutschland zu erleben, empfehlen wir einen Ausflug nach Altenessen.




Berlin-Köpenick: 18-Jähriger ersticht 39-Jährigen

Die abgedeckte Leiche des 39-jährigen Opfers an der Bahnhaltestelle Treptow-Köpenick.In einer Berliner Straßenbahn hat ein 18-Jähriger einen 39-Jährigen erstochen. Die beiden Männer gerieten aus bislang unbekannter Ursache gegen 17.40 Uhr in der Linie 27 in Köpenick in einen Streit, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dabei zog der 18-Jährige ein Messer und stach auf den Fahrgast ein, der an den schweren Stichverletzungen starb. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, die Mordkommission ermittelt.

Der Tagesspiegel berichtet:

In Oberschöneweide ist am Mittwochabend ein 39 Jahre alter Mann erstochen worden. Nach Auskunft der Polizei gerieten das spätere Opfer und ein 18-Jähriger gegen 17.40 Uhr in einer Straßenbahn der Linie 37 in Richtung Lichtenberg in Streit. Dabei zog der 18-Jährige ein Messer und stach auf den 39-Jährigen ein, der an den schweren Stichverletzungen starb. Entgegen erster Meldungen geschah die Tat nicht an einer Haltestelle, sondern während der Fahrt, wie die Polizei am Donnerstagmorgen gegenüber Tagesspiegel Online bestätigte.

Einem Notarzt gelang es nicht, das Opfer wiederzubeleben. Der Tatverdächtige wurde noch in der Nähe des Tatorts festgenommen und ist identifiziert, die Mordkommission ermittelt. Die Polizei sperrte die Edisonstraße im Bereich zwischen Siemensstraße und An der Wuhlheide in Richtung Karlshorst bis in die Nacht hinein ab. Die BVG musste für mehrere Tram-Linien Ersatzverkehr mit Bussen einrichten.

Die Polizei will im Laufe des Vormittags nähere Einzelheiten bekanntgeben.

Da sind wir mal gespannt…

» Berliner Morgenpost: 39-Jähriger nach Rempelei in Tram erstochen

(Spürnasen: Maik B., Nahshon / Foto oben: Die abgedeckte Leiche des 39-jährigen Opfers an der Bahnhaltestelle Treptow-Köpenick)




Stadtkewitz im Radio-Interview mit Psychologen

Nach der Einladung von Geert Wilders nach Deutschland durch den Berliner Abgeordneten René Stadtkewitz (Foto) hat die von Linken dominierte Presse schon einiges versucht, um den früheren Vorsitzenden der CDU Pankow in die altbekannte „Rechtsaußenecke“ zu stellen. Jetzt scheiterte erneut ein Versuch, diesmal von RadioEins – und mit Hilfe eines Psychologen.

Vor einigen Tagen wurde Stadtkewitz vom öffentlich-rechtlichen RadioEins (rbb) auf deren Couch eingeladen und auf „Herz und Nieren“ geprüft, auch von deren Politikberater und Psychologen Heiko Sill, der seine „messerscharfen“ Analysen dort regelmäßig zum Besten gibt. Offensichtlich hat Stadtkewitz sich zu gut verkauft, so dass der Sender entschieden hat, das Interview aus seinem Archiv zu entfernen.

In einer guten Redaktion, wie bei PI, geht natürlich nichts verloren:

Im Boxring würde man sagen: Punktsieg Stadtkewitz!

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)