Zwangsehen zu Tausenden in der Schweiz

Zu diesem Schluß kommt die Schweizer Stiftung Surgir nach eigener Recherche. Medien und Politik werden nicht müde, Zwangsehen als Einzelfälle zu deklarieren. Und jemand wie Claudia Roth warnt vor „Aktionismus“ wenn es um die Bewusstmachung dieser bislang völlig unzureichend thematisierten Verbrechen und ihrer kulturellen Ursachen geht. Bei so wenig Aktionismus (und so viel Ignoranz) bedarf es schon der Eigenrecherche, um überhaupt Daten zu gewinnen, die das Ausmaß dieser Verbrechen dennoch nur erahnen lassen.

Für ihre Untersuchung befragte die Stiftung rund 50 Institutionen wie Pflegeheime, Schulen, Migranten-, Frauen oder Aufnahmezentren in den Kantonen Bern, Zürich, Basel, Genf, Freiburg und Waadt.

Dabei wurden mindestens 400 Fälle bekannt, in denen eine junge Frau mit Gewalt zu einer Heirat gezwungen wurde oder mit dieser Absicht stark unter Druck gesetzt worden war. In zwei Fällen waren junge Männer Opfer einer Zwangsheirat. Alleine zwischen Januar 2005 und Mai 2006 wurden den befragten Institutionen 140 neue Fälle bekannt.

Necla Kelek meint, in Deutschland würden etwa die Hälfte der islamischen Ehen zwangsweise geschlossen. Wieviel Zwang nun genau dabei ist, und ab wann man von einer arrangierten Ehe sprechen kann, bei der man gleichfalls keine freie Auswahl des Ehepartners hat, lässt sich nicht genau definieren. Da der Islam jedoch generell sexuelle Selbstbestimmung, besonders bei Frauen als Straftatbestand wertet, und der Koran (4,25) die Zwangsehe vorschreibt, muß man die nicht selbstbestimmte Partnerwahl im Islam als Normalfall annehmen.

„Es handelt sich nur um die Spitze des Eisbergs“, sagte Thibault. Wenn man die Ergebnisse der Umfrage hochrechne, komme man zum Ergebnis, „dass in der Schweiz Tausende von Frauen Opfer einer Zwangsheirat sind“.

Thiebault sagte weiter, dass sich die Schweiz langsam bewusst werde, was für ein Problem Zwangsehen darstellten. Auslöser war unter anderem ein Gerichtsfall, in dem ein 26 Jahre alter pakistanischer Mann zu 18 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, weil er seine Frau erschlagen hat.

(….) Schläge, Freiheitsberaubung, affektive Erpressung, Einschüchterung, familiärer Druck und im Extremfall Vergewaltigung seien die Mittel, mit denen Frauen zu einer Zwangsheirat genötigt würden, so Surgir. Zudem seien fast alle Opfer mit dem Tod, also einem „Ehrenverbrechen“ bedroht worden.

Viele der Opfer, die sich getrauten an die Öffentlichkeit zu gehen, sagten denn auch, dass sie mit dem Tod bedroht wurden, wenn sie die erzwungene Ehe nicht vollzögen. Zudem stehen sie in der fremden Umgebung vor zahlreichen Hindernissen: Sprachbarrieren, Trennung von der Familie und Geldmangel, oder es gibt keinen Ort, wo sie hingehen könnten.

Laut Jacqueline Thibault gibt es nur gerade einen Ort in der Schweiz, der sich auf Opfer von Zwangsehen spezialisiert hat: das Frauenhaus in Zürich. „Doch dort hat es lediglich Platz für sieben Frauen.“

Doch leider taucht das I-Wort nicht auf bei dieser Recherche. Auch nicht, wie hoch der Anteil Betroffener aus dem islamischen Kulturkreis ist. So löblich und dringend notwendig das Engagement einer Stiftung wie Surgir auch ist. Kulturelle Zusammenhänge werden nicht erwähnt, sondern abgestritten und rein sozioökonomisch erklärt:

Zwangsheirat sei nicht auf eine bestimmte Weltreligion beschränkt, sagt die Stiftung Surgir.

Gemeinsamkeiten zeigen sich viel eher im Hinblick auf Alter und soziale Herkunft der Opfer. Ein Drittel der im Rahmen der Untersuchung bekannt gewordenen Opfer ist zwischen 13 und 18 Jahren alt, die restlichen zwei Drittel zwischen 18 und 30 Jahren.

Die Opfer stammten, so Surgir, zudem aus sozioökonomisch bescheidenen Verhältnissen. Sie hätten nur eine geringe beziehungsweise gar keine Bildung.

Diese Darstellung ist falsch, und erschwert präventive Maßnahmen erheblich. Richtig ist zwar, daß Zwangsehen auch außerhalb der islamischen Kultur vorkommen, aber weder in dieser starken Verbreitung. Noch mit einem solch strikten normativen, als Ausdruck tugendhaften Gottesgehorsams idealisierten Hintergrund wie im Islam. In westlichen Kulturen kommen diese Verbrechen allenfalls individuell motiviert zustande. Nicht jedoch mit dem Hintergrund eines gesellschaftlich umfassenden Wertekonsens und zugehöriger Erwartungshaltung.

Um den Opfern auch präventiv zu helfen, ist es notwendig die Kultur des Islam auf seine Forderung nach Zwangsehen kritisch zu analysieren, und eine klare Ablehnung einer solchen Kultur zu formulieren.

Falsch ist weiterhin, daß Zwangsehen nur auf ungebildete Personen und solche mit niedrigem Sozialstatus erstrecken. Motivation für Zwangsehen ist die verinnerlichte Ethik. Zwangsehen finden in islamischen Oberschichten genauso statt, nur fliehen diese Opfer nicht in ein Frauenhaus, da dies für sie zusätzlich einen enormen materiellen Abstieg bedeutet. Und reichen Moslems stehen natürlich weitaus bessere Verfolgungs- und Strafmaßnahmen zur Verfügung, als einfachen anatolischen Bauern.

Vollkommen unlogisch wird die sozioökonomischer Erklärungsvariante schon deshalb, weil z.B. westliche Unterschichten eben nicht auf die Idee kommen Zwangsehen zu arrangieren, bloß weil es ihnen an Bildung und Wohlstand mangelt. Schon daran erkennt man, daß für diese Verbrechen einzig die kulturelle Prägung verantwortlich ist.

Auch in Deutschland sind Zwangsehen unter Moslems üblich, bzw. sehr verbreitet. Selbst dann, wenn diese nicht explizit religiös eingestellt sind. Viel zu verinnerlicht sind islamische Prinzipien, von denen auch säkulare Moslems geprägt und umgeben sind. Absurd übersteigerte Ehrbegriffe, patriarchalischer Besitzanspruch des Mannes über die Frau – das sind Grundmuster islamischer Sozialisation, die auch hier zu Zwangsehen von z.B. 13 Jährigen führen. Nur die Allerwenigsten bringen die Kraft auf, in dem Alter vor ihren Peinigern (den eigenen Eltern !!) zu fliehen, und jeglichen Kontakt mit ihnen abzubrechen. Darum stellen die in Obhut von Schutzeinrichtungen Geflohnen nur einen winzigen Bruchteil der tatsächlich Verfolgten dar.

Die tragische Schilderung einer Albanerin zum Schluß: Eine ihr bekannte andere Albanerin, in Deutschland mit ihr aufgewachsen, wurde in Albanien zwangsverheiratet. Während der Hochzeitsfeier ging sie an den Kuchentisch, nahm das Messer und erstach sich damit. Von zwei anderen jungen Frauen berichtete mir diese Frau, daß sie sich nachdem sie in Albanien zwangsverheiratet waren, erhängt haben. Von solchen Tragödien erfährt man in unseren Medien so gut wie nichts. Und Moslems, die unter den Repressalien ihrer Kultur leiden, öffnen sich nur selten vertrauensvoll gegenüber Deutschen, weil sie bei diesen viel zu wenig Verständnis erfahren. Die Bereitschaft, dieses Leid als Tatsache zu akzeptieren, ist aufgrund der idealisierten Vorstellungen von der islamischen Kultur viel zu wenig ausgeprägt. Diese verfolgten Menschen, die sogar mit ihren Familien brechen müssen, nur um einer familiär organisierten, eventuell lebenslangen Vergewaltigung zu entgehen, erfahren von sehr vielen Deutschen erschreckende Antisolidarität. Sogar offene Ablehnung, weil sich viele Deutsche ihre multikulturelle Idealwelt nicht gerne durch Berichte aus der Realität kaputt machen lassen wollen. Alles nur Einzelfälle, und „so schlimm werden deine Eltern doch wohl auch nicht sein“……

Danke auch an europenews




Multikulti toleriert Rassismus und Antisemitismus

juden_unerwuenscht.jpgDass der Islam eine Ideologie der Diskriminierung von Frauen und allen Nicht-Moslems darstellt, hat sich anscheinend noch längst nicht herumgesprochen im Westen. Sonst müsste der Begriff Islam synonym stehen für diskriminierendes Unrecht, Intoleranz und Gewalt, anstatt für Toleranz und Frieden. Kürzlich berichteten wir über den verschwiegenen Judenhass in den islamischen Bevölkerungen Europas. Nun erschien erneut ein Artikel hierzu in der Berliner Morgenpost, der dennoch nur einen Bruchteil der Problematik aufgreift.

Trotz ihrer Außergewöhnlichkeit ist diese Szene längst zur Normalität geworden: wenn die Kinder der Jüdischen Schule in Berlin-Mitte das schwere, eiserne Schultor verlassen und auf die Straße hinaus laufen, schauen ihnen Überwachungskameras zu. Die Kleinen verlieren sich in alle Richtungen, während die Großen noch ein wenig, einen Kaffee in der Hand, auf dem Gehweg in der Großen Hamburger Straße herumstehen und mit den beiden Polizisten, die hier ständig postiert sind, eine rauchen.

Erstaunlich, dass solche Zustände zur Normalität werden konnten, ohne dass man darüber bisher informiert wurde. Während sich die Nation mittels Holocaustmahnmal schuldbewusst ihrer moralischen Qualitäten als Vergangenheitsbewältiger bestätigt, wird der neue, alltägliche Judenhass ignoriert – sofern er nicht von Deutschen ausgeht.

Genauer betrachtet wurde die deutsche Geschichte nicht tiefgreifend bewältigt. Das Bedürfnis in kulturell-rassistischer Manier Personen und Kulturen willkürlich in Gut/Böse-Schemata einzuteilen, ist nach wie vor äußerst präsent. Insbesondere bei den Anhängern des Multikulturalismus, was deren geistige Verwandtschaft mit dem äußersten rechtsextremen Rand der Gesellschaft verdeutlicht. Deutschland unter der Ideologie des Multikulturalismus weist leider viele rassistische Merkmale auf. Allerdings mit neu festgelegten Täter- und Opferrollen. Steht im klassischen Rechtsextremismus der arische Herrenmensch als Inkarnation des „Besseren“, so ist es unter der Regie des Multikulturalismus genau umgekehrt. „Der Migrant“ gilt als Mensch mit weniger Fehlern und Schwächen, zumindest als nicht negativer auffallend als Einheimische. Er gilt pauschal und undifferenziert als gradezu frei von solch zurecht inakzeptablen Haltungen wie Judenhass, Fremdenfeindlichkeit, rassistischer und diskriminierender Gewaltbereitschaft.

Heute wird vollkommen zu Recht abgelehnt, was auch nur entfernt an die Ideologie der Nazis erinnert. Allerdings nur dann, wenn Rassismus und Diskriminierungen von Personen ausgehen, die man dem westlichen Kulturkreis zurechnen kann. Fremdkulturen und deren Mitglieder gelten ausschließlich als Opfer. Dass man ihnen bisher Rassismus gar nicht zugetraut hat, besagt zugleich, dass man sie für bessere Menschen hält und ihre sie prägende Kultur für eine moralisch höherwertige – da Rassismus scheinbar nur in der westlichen Kultur vorkommt und entsprechend nur dort überhaupt thematisiert und abgelehnt wird. Die Logik des Rechtsextremismus in Gut/Böse-Klischees einzuteilen, ist somit bei den Multikulturalisten besonders stark ausgeprägt. Nur mit vertauschten Rollen.

Dieser doppelmoralische Rassismus des Multikulturalismus hat bislang erfolgreich verhindert, dass speziell die Diskriminierungskultur des Islam in ihren Auswirkungen wahrgenommen wurde. Dabei ist der Judenhass in der islamischen Welt offensichtlich, genauso wie andere abwertende, diskriminierende Haltungen wie gegenüber selbstbestimmten Frauen oder Ungläubigen generell.

An der Lina-Morgenstern-Schule wurde, wie erst jetzt bekannt wurde, ein 14-jähriges jüdisches Mädchen monatelang wiederholt von muslimischen Jugendlichen wegen ihres Glaubens beschimpft und gedemütigt, sodass sie schließlich unter Polizeischutz zur Schule gegangen ist. Dem RBB erzählte sie, wie ein vielleicht normaler Streit zweier pubertierender Mädchen eskalierte. Nachdem ein arabischstämmiges Mädchen sie „Scheiß-Jüdin“ genannt und geschlagen hatte, wird diese zwei Tage von der Schule suspendiert. Doch schon am nächsten Tag steht eine Gruppe muslimischer Jugendlicher vor dem Schultor. Einer von ihnen ruft: „Wer ist denn hier das jüdische Mädchen?“, und als sie loszulaufen beginnt, laufen ihr die anderen hinterher. Eine Glasflasche wird nach ihr geworfen, sie rettet sich schließlich in einen Hausflur und wartet dort, bis die Bande abzieht. Mit der Drohung wiederzukommen. Das nächste Mal sind es zwei arabische Mädchen, die das jüdische Mädchen auf dem Schulhof bespucken, schlagen und zu ihr sagen: „Du dreckige Scheiße, geh dich aufhängen.“ Allein in diesem Jahr soll es, Experten zufolge, 190 solcher antisemitischen Vorfälle in Berlin gegeben haben. Das sind rund 50 Prozent mehr als in den Jahren zuvor. Immer häufiger treten dabei muslimische Jugendliche mit türkischer oder arabischer Herkunft in Erscheinung.

Dass derlei Übergriffe nicht weitaus häufiger vorkommen, liegt am Vermeidungsverhalten der Opfer. Jüdische Schüler weichen, wie in Frankreich, schon lange in „sichere Schulen“ aus.

Für die Jüdische Gemeinde zu Berlin liegt das Problem auf der Hand. Dort wird den Eltern geraten, ihre Kinder auf die jüdischen Schulen zu schicken, denn nur hier seien sie vor Übergriffen geschützt. Und auch die Leiterin der Schule, Elke Witting, hat gegenüber dem „Tagesspiegel“ bestätigt: „Wir haben pro Klasse mindestens einen Schüler, der wegen antisemitischer Vorfälle von einer anderen Schule gewechselt ist.“

Müssten jüdische Schüler aufgrund von Übergriffen deutscher Rechtsextremisten in sichere Schulen ausweichen – längst wäre dies als Wiederauferstehung des 3. Reiches ein Topthema. Geht der Judenhass hingegen von Moslems aus, wird das Leid der Verfolgten verschwiegen. Diese Antisolidarität mit Diskriminierungsopfern kommt einem in erschreckender Weise aus der deutschen Geschichte bekannt vor.

Es gibt faktisch einen stillschweigend gebilligten, islamischen Judenhass, der es mit dieser Thematik betraute Sozialarbeiter als unanständigen Tabubruch empfinden läßt, sich zur Sachlage zu äußern:

Sie haben Angst, die Sache mit dem muslimischen Antisemitismus aufzubauschen oder in einen alarmistischen Ton zu verfallen.

Wie wenig man bereit ist, den Islam als Diskriminierungsideologie wahrzunehmen, zeigen die stetigen Verharmlosungen, indem auf einheimischen, weitaus schwerwiegenderen Rassismus hingewiesen wird.

Nachdem in der Arbeit vor ein paar Jahren eher soziale Themen der Integration im Vordergrund standen, über das Leben der Migranten in zwei Welten gesprochen wurde, erleben sie die muslimischen Jugendlichen heute sehr „religiös politisiert“. Man findet sich schnell in religiösen Diskussionen mit ihnen wieder, auch wenn, wie Tatjana Glampke sagt, deutsche Rechtsradikale viel gewalttätiger sind als Muslime, deren Antisemitismus verbal stattfindet.

Ob rein verbaler Antisemitismus durch Moslems ausreicht, deutsche (und französische) Schulen dort „judenrein“ zu bekommen, wo Moslems Mitschüler sind, darf bezweifelt werden. Zumal es eine Weigerung der deutschen Gesellschaft gibt, islamischen Rassismus überhaupt wahrzunehmen. Eine hohe Dunkelziffer an „hate-crimes“ von Moslems gegenüber Juden ist wahrscheinlich. Für die jüdischen Schüler muss das eine traumatisierende Erfahrung sein.

Es scheint wenige Menschen in Deutschland zu geben, die sich mit dem Problem eines immer stärker werdenden muslimischen Antisemitismus beschäftigen. Zahlen und Studien darüber gibt es bisher nicht.

Welch ein Kontrast: Studien zur Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie der Einheimischen gibt es zuhauf. Doch wo keine „Statistiken“ vorliegen, gibt es auch kein Problem. Und so versäumt man natürlich, unseren islamischen Schülern beizubringen, dass Ungläubige keine Minderwertigen sind, dass der Koran hier mit seinen Aussagen falsch liegt. Erziehung gegen Rassismus findet ausschließlich bei Deutschen statt, während man Moslems in ihrer Sicht der Opferrolle bestätigt, und sie nicht auf ihre rassistischen Haltungen anspricht. Warum auch – Moslems gelten per Definition als bessere Menschen, die von solch finsterer Gesinnung vollkommen frei scheinen.

Aycan Demirel, Türke, der seit 16 Jahren in Berlin lebt, gründete die „Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus“ und bestätigt:

Schon vor zehn Jahren war er schockiert über die „vehementen“ Äußerungen von Jugendlichen. Israelfeindlichkeit gehörte schon da zum anerkannten Vokabular. Mehr noch will Demirel beobachtet haben, wie diese Äußerungen gerade hier, im multikulturellen Kreuzberger Milieu, von lokalen Akteuren mit Duldung und mitunter Sympathie lange toleriert wurden. Man wollte die oft aus Palästina oder dem Libanon stammenden Jugendlichen aus ihrer Herkunftsgeschichte verstehen können.

Der islamische Judenhass konnte bestens gedeihen unter der faktischen Schirmherrschaft des antiwestlichen Multikulturalismus. Und er nimmt rasant zu, insbesondere seit

dem 11. September 2001 könne man auch hier, parallel zu den arabischen Herkunftsländern, eine erstarkte Hinwendung zum Islam und damit zum Islamismus feststellen. Viele der Familien leben mitten in Kreuzberg in der „desintegrierenden Satellitenwelt arabischer Sender“, die sie immer stärker vom deutschen Alltag isoliert. Der Zwischenfall an der Lina-Morgenstern-Schule ist für Demirel „zum Glück noch ein seltener, aber keineswegs ein Einzelfall. Viel gefährlicher ist, dass das Jüdische als das absolut Böse überhaupt angesehen wird.“ Auch wenn er differenziert: „Bei arabischstämmigen Jugendlichen ist der Mainstream von Stereotypen wie Holocaust-Leugnung, teilweiser Hitler-Bewunderung, Israel-Feindlichkeit, offener Antisemitismus sehr stark ausgeprägt. Bei jungen Türken ist das anders und kommt erst dann zum Vorschein, wenn sie mit islamistischen Organisationen oder Moscheevereinen sowie mit arabischen Gleichaltrigen in Kontakt geraten.“ Das sehe er nun auch in den Kursen, die er mit den Jugendlichen durchführt. Egal, ob man dort über Liebe oder Sexualität redet, „irgendwann kommt man immer zum Juden“.

Und wie bei den Verbrechen gegen die Grundrechte von Frauen ist auch hier ein mutiger Migrant ein Tabubrecher, der sich dem multikulturellen Gesinnungsdiktat von der moralisch überlegenen, nahezu fehlerlosen (islamischen) Migrantenkultur entgegen stellt. Doch während es haufenweise mit Steuermitteln bestens ausgestattete „Kampf gegen Rechts“-Institutionen gibt, betreibt Demirel sein Büro rein ehrenamtlich.

Damit längst nicht genug: Islamischer „Rassismus“ erstreckt sich auf Ungläubige generell, und Frauen insbesondere. Wenn Moslems innerfamiliär prügeln, wenn sie vergewaltigen und massenvergewaltigen, so sind dies keine Individualverbrechen wie bei westlichen Tätern. Sondern hier spielt islamische Sozialisation, die gemäß Koran ausdrücklich Gewalt gegen Frauen und Ungläubige billigt zum Zwecke der Unterwerfung, eine entscheidende Rolle. Dass Moslems weniger gewalttätig, intolerant und fremdenfeindlich sein sollen als etwa Rechtsextremisten ist ein völlig verfälschter Eindruck. Denn der islamische Rassismus ist ein hochgradig sexualisierter Rassismus. Vergewaltigungen durch Moslems müssen als rassistischer Akt gesehen werden, denn hier agiert jemand, der sich als „Herrenmensch“ betrachtet, gegen die Rechte eines aus seiner Sicht minderwertigen, weiblichen Wesens.

Ebenfalls sind die von vielen islamischen Jugendlichen begangenen Herabsetzungen von Nicht-Moslems als „Schweinefleischfresser“ ect. auf der selben Stufe einzuordnen wie wenn Neonazis Ausländer herabwürdigen.

Der Islam enthält zahlreiche Aussagen und Anweisungen, die aufgrund ihrer degradierenden und fremdenfeindlichen Natur als typisch rechtsextrem einzustufen sind. Nicht jeder Moslem übernimmt diese oder setzt sie gar um. Doch die Gefahr ist real, dass bereits mit der bloßen Präsenz des Islam und dessen Institutionen durch gezielte Indoktrination die rassistischen und diskriminierenden Aussagen des Islam jederzeit breite Schichten islamischer Bevölkerungen erfassen können. Zumal es in der islamischen Welt keinerlei Bereitschaft gibt, sich so ähnlich wie im Westen selbstkritisch mit den rassistischen Elementen der eigenen Kultur zu befassen und ihre Verfechter zu ächten (was natürlich nicht möglich ist, denn der erste und oberste Lehrmeister islamischer Diskriminierungsideologie ist der Prophet selbst, siehe all die negativen Aussagen über Juden, Frauen und Ungläubige im Koran). Für den Westen heißt es nun die Realität anzuerkennen, dass Rassismus und Diskriminierung außerhalb des Westens nicht nur vorkommen, sondern sogar weitaus intensiver vorhanden sind. Das Verhältnis zum Islam wäre unter diesem Aspekt völlig neu zu definieren. Im Sinne der Bewahrung der Menschenrechte und Sicherung der Wirksamkeit des Grundgesetzes, sollte diese Notwendigkeit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

» SpOn: Jüdische Schüler fliehen vor Nazis und aggressiven Muslimen (Danke an Argonnenveteran)




Priorität: Gerechtigkeit vor Freiheit

freiheit_statt_sozialismus.jpgWie sich die Zeiten ändern. Wovor einst die CSU gewarnt hat, wird immer mehr Realität. „Wären sie vor die direkte Wahl gestellt, würde sich eine große Mehrheit der Deutschen für mehr soziale Gerechtigkeit statt für mehr Freiheit entscheiden.“ So lautet das Ergebnis einer Umfrage, veröffentlicht in der Zeit„. Doch längst verbirgt sich hinter dem schönen Wort Gerechtigkeit die Ideologie sozialistischer Gleichmacherei und staatlicher Allgegenwart.

Berlin – Zu diesem Ergebnis kam eine vorab veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Zeitung „Welt am Sonntag“. 34 Prozent der Befragten gaben an, sie würden lieber in Freiheit leben, wo sich jeder ungehindert entfalten kann. Dagegen würden 58 Prozent lieber in einer Gesellschaft leben, in der möglichst große Gerechtigkeit in dem Sinne herrscht, dass die sozialen Unterschiede nicht so groß sind.

Dass Fleiß, Kompetenz, Risiko- und Leistungsbereitschaft wesentliche Gründe für unterschiedliche Lebensstandards sind, wird mittlerweile fast komplett ausgeblendet. Bestes Beispiel hierfür ist die Debatte um Bildungschancen. Kinder aus Unterschichten seien benachteiligt, heißt es. Als ob Schulen und Universitäten nicht für alle in gleicher Weise zugänglich sind, sieht man die Verantwortung für unterschiedliche Leistungsstandards bei „der Gesellschaft“. Nicht aber in der Erziehungsverantwortung der Eltern, die diese unzureichend wahrnehmen. Denn Fakt ist: Im Regelfall haben bildungsferne Eltern bildungsschwache Kinder. Doch solche Personen wird es immer geben, weil die Menschen nunmal nicht alle gleich sind. Einzig durch verstaatlichte Erziehung ? la SED ließe sich „Chancengleichheit“ herstellen.

Einflußmöglichkeiten und Verantwortung des Einzelnen treten als Erklärungsmodell für Bildungs- und Einkommensunterschiede weit zurück hinter den erst in den letzten Jahren von Schröder/Fischer entdeckten „Gerechtigkeitsdefiziten“ unserer Gesellschaft. Man bestätigt damit eine destruktive Anspruchshaltung und stellt unser Land absichtlich schlechter dar als es ist. Als gäbe es kein Gratis-Schul- und Universitätssystem. Als gäbe es nicht unzählige Bildungs- und Berufsbildungsmöglichkeiten für jeden, der nur will. Mit der Behauptung, es gäbe ein Gerechtigkeitsdefizit, bedient man linkes Stammtischdenken, und liefert Personen mit schwacher Eigeninitiative oder die vielleicht auch einfach nur ein bißchen relaxed eingestellt sind, einen willkommenen Vorwand, die Schuld an ihrer Misere bei der Gesellschaft zu suchen. Zugleich erschaffen sich die Linksparteien durch die Erfindung eines Gerechtigkeitsproblems sich selbst die Rolle als Problemlöser. Welche sie ausschlachten, indem sie so lange den Teufel einer vermeintlich ungerechten Gesellschaft an die Wand malen, bis es wie bei einem Werbejingle in genug Köpfen hängen geblieben ist.

Besonders deutlich fällt die Präferenz für soziale Gerechtigkeit den Angaben zufolge mit 70 Prozent bei den Ostdeutschen aus. Nur 24 Prozent der Menschen in den neuen Bundesländern würden die Freiheit bevorzugen. Dagegen ist diese Zahl in den unterschiedlichen Altersgruppen aller Befragten ähnlich hoch. 56 Prozent der 18 bis 29-Jährigen und 60 Prozent der über 60-Jährigen votierten für mehr soziale Gerechtigkeit. Am höchsten lag der Wert in der Gruppe der 45- bis 59-Jährigen (63 Prozent). Bei Befragten mit Hauptschulabschluss ist der Abstand zwischen Gerechtigkeit und Freiheit mit 68 zu 27 Prozent deutlich höher als bei Umfrageteilnehmern mit Abitur, wo der Unterschied bei 52 zu 37 lag.

Dass die Anhängerschaft der linken und linksradikalen Parteien besonders große Gerechtigkeitsdefizite ausmacht und zugleich den Wert der Freiheit am geringsten bewertet, entspricht deren pro-sozialistischer Grundhaltung.

Nach Parteien gestaffelt findet sich die höchste Zustimmung für mehr soziale Gerechtigkeit bei Anhängern der Linkspartei.PDS mit 87 Prozent, gefolgt von SPD (67) und Grünen (63). Bei Unterstützern der Unionsparteien ist die Wahl mit 44 Prozent für Freiheit und 49 für soziale Gerechtigkeit fast ausgeglichen. FDP-Anhänger ziehen mit 72 zu 25 Prozent klar die Freiheit vor.

Wie absurd diese Behauptung angeblicher Ungerechtigkeit ist, zeigt sich, wenn man das postulierte Gerechtigkeitsideal zu Ende denkt. Angenommen, alle Schüler machten ein 1,0 Abitur aufgrund optimaler Förderung (wer nur 1,1 schafft wurde offensichtlich in irgend einer Form benachteiligt), wer wäre dann noch bereit einen Acker zu bestellen oder den Müll zu lehren? Oder entstünde hier nicht erneut ein Gerechtigkeitsproblem, weil es nicht für jeden den Traumjob geben kann, und einige Einser-Schüler ungerechter Weise doch den Müll leeren müssen, während andere aufgrund irgendwelcher Zufälligkeiten ihren Traumjob genießen?

Und wenn es sogar so gerecht zuginge, dass alle ihren Traumjob hätten, und niemand mehr den Müll lehren muss, wäre es dann gerecht, erneut Migranten für diese Tätigkeiten ins Land zu holen, weil sich aufgrund der totalen Gerechtigkeit in Deutschland alle zu fein geworden sind für diese „niedrigen Tätigkeiten“?

Diese Gerechtigkeitsdebatte ist reine Demagogie. Und sie ist gefährlich, weil sie keine tatsächlich vorhandenen Mißstände aufzeigt, sondern unsere Gesellschaft viel schlechter hinstellt, als sie ist. Darunter leidet aber die Identifikation mit unserem System der Marktwirtschaft, das uns allen, auch den vermeintlich Benachteiligten, einen nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gekannten Wohlstand ermöglicht hat. Wer alternativ zur Marktwirtschaft nur aufgrund vermeintlicher Ungerechtigkeit in sozialistischen Ansätzen Lösungen propagiert, spielt mit dem Feuer. Bzw. der will den Systemwandel. Was der Sozialismus in seinen braunen wie roten Varianten angerichtet hat, sollte eigentlich Warnung genug sein. Offensichtlich ist es dies nicht. Und sonst erinnert diese Entwicklung an die Weimaer Republik, als ebenfalls mit aggressiven Heilsversprechen der Sozialisten die Massen mobilisiert und manipuliert wurden. Heute allerdings betätigen sich sogar etablierte Parteien wie die SPD an solcher Demagogie – obwohl man am historischen Beispiel sieht, wohin das führt.




EU stellt wachsenden Rassismus fest

EUMC-Jahresbericht: Rassismus in der EU

Die gutmenschliche Europäische Behörde zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (European Monitoring Center on Racism and Xenophobia – EUMC) mit ihrer Direktorin Beate Winkler ist eigens geschaffen worden, um besorgniserregende Tendenzen im multikultirellen Miteinander aufzuspüren. Wir finden das sehr ehrenwert. Nun hat die Behörde ihren Jahresbericht vorgelegt, der vor allem eins feststellt: Eine Diskriminierung von Moslems und Migranten in der EU.

So berichtet die EUMC, dass Roma am häufigsten Opfer von rassistischen Gewalttaten sind. Selbstverständlich verschweigt die Studie, wie oft die Roma als Täter in Erscheinung treten. Überhaupt kommen Migranten und Moslems als Täter nicht vor sondern – wie üblich – nur als Opfer. Man sorgt sich völlig zurecht über zunehmenden Antisemitismus, verschweigt aber politisch korrekt, dass hier gewisse Zusammenhänge mit dem Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe bestehen, die ja oft sehr aggressiv antisemitisch eingestellt ist. Im Gegenteil: Kaum werden Juden als Zielgruppe antisemitischer Attacken erwähnt, tauchen schon im nächsten Satz Moslems als besonders hervorgehoben in der Opferrolle auf. Damit sind sie von vornherein natürlich von jedem Verdacht ausgenommen.

Juden seien nach wie vor Ziel antisemitischer Vorfälle, hieß es in dem Bericht. Als besonders Besorgnis erregendes Problem stufte die EUMC die wachsende Islamfeindlichkeit ein. In einigen EU-Ländern sei von nicht staatlichen Organisationen eine Zunahme der tätlichen Angriffe und Beleidigungen gegen Moslems festgestellt worden.

Von gutmenschlicher Betroffenheit triefend, stellt die Beobachtungsstelle Diskriminierung von Migranten all überall fest:

Die EUMC schlägt Diskriminierungstests vor, um rassistische Verhaltensweisen zum Beispiel am Wohnungsmarkt aufzuzeigen. So seien trotz eines gesetzlichen Verbotes in allen EU-Mitgliedsstaaten etwa in Spanien, Italien und Frankreich Wohnungsanzeigen mit Formulierungen zu finden, die ausländische Interessenten ausdrücklich ausschließen. In Belgien hätten sich Hausbesitzer geweigert, Wohnungen an Menschen mit ausländischen Namen zu vermieten. (…) Die Ungleichbehandlung am Arbeitsmarkt lasse sich aus der höheren Arbeitslosenrate von Migranten und Angehörigen von Minderheiten ableiten, wie sie etwa in Belgien, Dänemark, Deutschland und Finnland vorliege.

Und das liegt natürlich nicht etwa an mangelnder Schul- und Ausbildung und wenig ausgeprägtem Arbeitswillen, sondern an der Diskriminierung durch Einheimische.

(Spürnase: Cay)




Die Pop-Verharmlosung Allahs – ein Reality-Check

Senna von MonroseBILD präsentiert: Senna, die neue deutsche Vorzeige-MosleminDie BILD stellt uns in diesen Tagen die drei Siegerinnen der Pro7-"Popstars"-Castingsshow vor – gestern war "die süße Mandy" dran, heute nun "die rassige Senna". Und die größte deutsche Boulevard-Zeitung zeigt uns auch gleich, wie erfolgreiche Integration in Deutschland aussehen könnte. Drei Girlies mit Migrationshintergrund, zwei davon islamisch, haben den Wettbewerb „Popstars“ gewonnen (wir berichteten).

Akzentfreies Deutsch, kein Kopftuch, der Bühnenauftritt im Rahmen des derzeit Üblichen. Prima. Eigentlich wäre auch nichts einzuwenden, wenn sich Migranten einen Bezug zu ihrer Herkunftskultur bewahren. Im Fall des Band-Mitgliedes Senna sieht das so aus:

Mutter Kenza Gammour (57) erklärt: „Senna ist eine sehr gute Tochter. Sie liebt mein Essen, spielt Billard. Wenn sie will, schafft sie alles. Aber wenn sie nicht gut gelaunt ist, darf man sie nicht ansprechen, da muss man sie in Ruhe lassen.“ Die Mutter trägt stets Kopftuch, die ganze Familie glaubt an Allah. Senna ist gläubige Muslimin, betet täglich auf Arabisch: „Ich danke dem Herrn, der mir die Kraft gegeben hat, das durchzustehen. Ich danke Allah für meine Stimme“.

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Senna ist ein Schlaglicht auf den Versuch vieler islamischer Migranten, den Spagat zwischen islamischer Kultur und Moderne zu schaffen. Oft gelingt dieser nicht so gut, weil längst nicht alle islamischen Eltern Ehrgeiz und Leistungswillen, besonders bei Töchtern, als Tugenden schätzen, und darum Entwicklungschancen nicht fördern, oder gar absichtlich verbauen.

Problematisch ist die mediale Darstellung einer Person wie Senna dennoch. In der öffentlichen Debatte wird ständig die Ideologie des Islam vermischt mit persönlichen Bekenntnissen von einzelnen Moslems. Natürlich stets im Sinne pro-islamischer Anliegen. Moslems als westlich darzustellen, die ein bisschen beten, ein bisschen was anderes essen, die ihrem Allah danken wie man hier halt „Gott sei Dank“ sagt. Was kann daran schon falsch sein? Nichts natürlich – hätte der Islam, wie ihn eine Senna darstellt, tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun. Senna gehört zu einer großen Anzahl Moslems in Deutschland, die aus Tradition und Sozialisation in den Islam eingebunden sind. Sie haben eine eher christliche Auffassung vom Propheten und dessen Lehre. Sie wissen im Regelfall nicht, dass Mohammed um die 70 Kriege und Raubzüge aus Habgier angeordnet hat, Attentate und Massaker befahl, pädophil und ein Sklavenhalter war. Im Dienste politisch korrekter Islamdarstellung eignen sich Moslems wie Senna hervorragend, vom ideologischen wie historischen Inhalt des Islam abzulenken. Wenn Senna so "süß" und gut integriert ist, bestehen ja gute Chancen auf eine Islam-Integration generell, könnte man fast meinen.

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Doch Allah ist nunmal keine liebende Gottheit, sondern eine Gottheit der Unterwerfung, die Krieg und Mord ausdrücklich fordert, um der Menschheit ihr Regime aufzuzwingen. „Es kommt auf die Interpretation an“, entgegen die Fürsprecher des Islam beständig, wenn man die Lehre des Islam auf ihre Intoleranz analysiert. Dieser Ansatz ist falsch. Denn er trifft nur auf die Individuen zu, die aber – wie im Beispiel Senna – auch von westlicher Kultur beeinflusst ist. Die eigentliche Lehre und Interpretation des Islam, stets greifbar anhand des Prophetenvorbildes, bleibt jederzeit abrufbereit, auch wenn sich islamische Gesellschaften liberalisiert haben sollten. Senna soll uns beruhigen, doch genau das ist beunruhigend. Denn die Zunahme der Kopftücher, die rasante Re-Islamisierung einst liberaler Moslems in Deutschland zeigt, dass religiöse Infrastruktur jederzeit in der Lage ist, individuelle Interpretation des Islam anhand der Lehrtexte als unislamisch zu deklarieren und ihnen somit die moralische Berechtigung zu entziehen. In der Folge ziehen islamische Frauen wieder zunehmend das Kopftuch auf. Mal sehen, ob Senna widerstehen kann.




Schweiz: 19-jähriger Iraner droht Lehrer mit dem Tod

schweizer_fahne.jpgSchweiz: 19-jähriger Iraner droht Lehrer mit dem TodNicht nur in Deutschland, auch in der Schweiz gibt es Probleme mit jugendlichen Migranten: weil ein 19-jähriger Iraner der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Liestal beim Abschreiben erwischt wurde, bedrohte er seinen Lehrer mit dem Tod.




Das antisemitische Pamphlet der Elvia Khalil

Elvia KhalilDas antisemitische Pamphlet der Elvia KhalilGestern informierten wir unsere Leser über den Fall der Elvia Khalil (Foto), einer bei der Essener Stadtverwaltung tätigen gebürtigen Libanesin. Sie versandte 600 Exemplare eines antisemitischen Flugblattes zusammen mit einer „Integrationszeitschrift“ über den Städtischen Verteiler (auf wessen Kosten die Kopien angefertigt wurden, kann sich jeder denken). Das ist mehrere Monate her, passiert ist nichts Wesentliches. Inzwischen haben wir das Flugblatt bekommen und möchten es unseren Lesern nicht vorenthalten.

Adolf Olmert / Holocaust im Libanon

Das kollektive Verbrechen wiederholt sich in Cana

Würde uns die US-Regierung freundlicherweise die Kriterien der Terrortätigkeiten und Angriffe geben?! Weil wir wirklich verwirrt sind!
Gilt das Bombardieren von Zivilisten und Gebäuden über ihren Einwohnen als ein Terrorakt? Gilt das Bombardieren von Krankenhäusern und Krankenwangen der Roten Kreuzes als ein Terrorakt? Würde das Zerstören der Infrastruktur, der Brücken und Zivilflughäfen als Terrorakt angesehen? Würde geöffnetes Feuer und der Gebrauch der international verbotenen Waffen und Bomben und die Tötung von unschuldigen Kindern als Terrorismus angesehen? Wenn all diese Taten Terrorismus sind, wie können wir dann Israels Handeln definieren??!!

Der Präsident der USA hat vor einiger Zeit von seinem Vetorecht innerhalb einer Sitzung des amerikanischen Parlaments Gebrauch gemacht, da er verhindern wollte, dass.‘ wissenschaftliche Untersuchungen an Embryos durchgeführt werden. Herr Bush meinte, dass der Embryo heilig ist, eine Seele, an der man keine Untersuchungen durchführen darf. Was für ein idealer Mensch er doch ist! Hat er damit nur den amerikanischen und israelischen und britischen Embryo mit deren Verbündeten gemeint?! Und ist der libanesische Embryo
und das libanesische Kind zur freien Verfügung gestellt?!

Die Libanesen werden noch einmal mitten in einem. gnadenlosen Krieg verfangen. Israelische Bombardierungen haben bis jetzt mehr als 828 Menschen getötet und fast 3000 verletzt. Dennoch wird das ganze mit einer tödlichen Ruhe der internationalen Gemeinschaft konfrontiert. Im Jahre 2006 lässt man ungestraft morden.

Israelische Generäle verkünden, dass sie die Menschen im Libanon warnen bevor sie anfangen ihre Städte und Dörfer zu bombardieren, aber was sie nicht sagen ist dass ihre Kämpfer durch Bomben auf die Wege, die diese Menschen zum fliehen nutzen, werfen. Ein Krankenwagenkonvoi, voll mit Medikamenten aus den UAE, wurde auf seinem Weg nach Beirut bombardiert und freiwillige Helfer wurden dabei getötet. Wie kann man Angriffe auf Flüchtl1ngskonvois entschuldigen?!
Unschuldige Zivilisten zu töten ist KEINE Selbstverteidigung, Eine souveräne Nation zu zerstören ist KEINE Selbstverteidigung.

Wissen Sie was Cana ist? Cana ist nicht nur das Dorf im Libanon, das in, Jahre 1996 durch israelische Luftangriffe bombardiert wurde und wobei mehr als 130 Zivilisten getötet -wurden. Cana ist nicht nur das Dorf, das am 30 Juli 2006 einen Massaker durch die israelischen Luftangriffe erlitten hat, wobei mehr als 60 Zivilisten, darunter 37 Kinder getötet wurde. Cana ist der heilige Ort, wo Jesus Christus eine Seiner ersten Wunder geschaffen hat als Er das Wasser in Wein verwandelte. Genau da, in Cana, begeht Israel ihre Massaker. Ist das von den Israelis Überhaupt unerwartet? Sind sie nicht diejenigen, die Jesus Christus gekreuzigt haben?? Es gibt in Cana kein Wasser mehr auch keinen Wein mehr. In Cana fließt Blut in den Straßen, Cana, das biblische Dorf hat sich am 30 Juli 2006 nicht durch seinen Wein und seine Hochzeit illustriert, sondern durch den Hass und die Barbarei der Israelis.

Das kollektive Verbrechen wiederholt sich ein zweites Mal an Cana, das den hasserfüllten, rassistischen und verbrecherischen Charakter·der israelischen Regierung beweist. Und die USA von Georges Bush und Condolezza Rice ist sowohl mitschuldig als auch Sponsor dieses verbrecherischen Krieges gegen Libanon.

USA der Gegner und der Richter! Sie füttert Israel mit Waffen und gibt ihr das Befehl militärische Operationen durchzuführen, anschließend möchte sie verhandeln. In Richtung Beirut haben sich zwei amerikanische Flugzeuge auf dem Weg gemacht: das eine voll mit Bomben geladen, die die Häuser der Libanesen über ihre Köpfe zerstören sollen und das zweite mit Hilfsmittel
geladen als Hilfe für die Betroffenen. Was für eine Gemeinheit! Was für eine Ironie!!

Bevor diese katastrophale Situation noch schlechter wird muss die Kriegsmaschine Israels gestoppt werden. Israel legt ein Holocaust im Libanon! Falls sich jemand interessiert!

Schauen Sie sich internationale Kanäle an: französische, arabische und sogar amerikanische (BBC und CNN), dann können Sie die ganze Wahrheit über alle Massaker erfahren.

Egal was das Resultat dieses barbarischen, unmenschlichen, israelischen Krieges
gegen Libanon sein wird, wir steigen wieder. Unser Land steigt wieder. Unsere Brücken stehen wieder und die Seelen aller unschuldigen Kinder, die geschlachtet worden sind, werden das Licht sein, das uns durch diese Auferstehung führt.

Genießen Sie die Stummheit des Weißen Hauses, genießen Sie die Stummheit der Vereinigten Nationen, genießen Sie die Stummheit der EU, aber wir Libanesen, wir werden nicht stumm sein. Unser Schreien wird eines Tages Ihre Ohren erreichen und unseren Glauben werdet ihr bewundern.

Der Libanon hat und wird immer die Sprache des Lebens sprechen!

Elvia Khalil

Wie die Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen in ihrer gemeinsamen Pressemitteilung sehr richtig feststellten, wird hier unverantwortliche Volkesverhetzung betrieben und zum Hass angestachelt. Die Parteien stellen ebenfalls sehr richtig fest, dass eine Person wie die Autorin des Pamphlets zur Integrationsarbeit ungeeignet ist. Wie also ist es möglich, dass die ganze Sache für die Migrantin Elvia Khalil überhaupt keine ernsthaften Kosequenzen hat?

» Email an Elvia Khalil: elvia.khalil@raa-interkulturellesbuero.essen.de
» Bernd Kassner Blog: Verschwörungstheorie, die 1754.




Antisemitismus von Migranten – kein Handlungsbedarf!

Elvia Khalil Terrorist Hussein Haj Hassan
Feierten gemeinsam den "His- bollah-Sieg": Elvia Khalil (l.) und Hussein Haj Hassan.

Um ihrer Empörung über die israelischen Luftangriffe auf den Libanon Luft zu machen, verfasste eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung Essen, die gebürtige Libanesin Elvia Khalil, ein durch und durch antisemitisches Flugblatt mit der Überschrift „Adolf Olmert – Holocaust im Libanon“. Sie tackerte es an eine Integrationszeitschrift und verschickte das Ganze über einen städtischen Verteiler. Dieser Vorgang ist allein schon skandalös, aber es wird noch schlimmer …

Denn auch mehrere Monate nach Bekanntwerden des antisemitischen Flugblattes ist Khalil noch immer in „Amt und Würden“. Sie wurde zwar abgemahnt, aber nicht versetzt, vielmehr bescheinigte ihre Dienststelle ihr sogar „hervorragende Integrationsarbeit“. Und für Treffen Khalils mit dem Hisbollah-Funktionär Hussein Haj Hassan stellte die Stadt Essen sogar kostenlos Räume zur Verfügung. Khalil arbeitet im Büro für interkulturelle Arbeit (RAA). Sie

betreut seit Ende 2004 das Projekt „Bildungsinitiative für sozial benachteiligte Familien„. Sie macht zurückgezogen lebenden muslimischen Frauen Bildungsangebote und lockt sie in die westliche Welt, die vor der Haustür beginnt und doch unerreichbar scheint.

Die antisemitischen Aktivitäten von Khalil sind für die Stadt Essen kein Anlass für rigorose Maßnahmen:

Es sei noch keine „adäquate Stelle“ für sie gefunden worden, hieß es bis Anfang der Woche bei der Stadt. Bei einem männlichen Mitarbeiter, dem private antisemitische Äußerungen nachgesagt wurden, ging es bei der RAA früher aber auch schon mal schneller: Er wurde umgehend entfernt.

In dieser Woche erhielt die Essener WAZ-Redaktion Bilder, auf denen Elvia Khalil im Mai neben dem libanesischen Hisbollah-Mann Hussein Haj Hassan für Fotos posiert; der Schal, den sie dabei trägt, verweist auf einen Hisbollah-Feiertag. Getroffen hat sie ihn in der RAA und in Bottrop. „Mehrmals im Jahr kommen ,Hizb Allah´-Funktionäre zu Besuchsreisen . . . und überbringen Botschaften und Anweisungen des Generalsekretärs“, steht im Verfassungsschutzbericht.

Zu beiden Treffen sei sie auf seine Anweisung gegangen, sagt RAA-Büroleiter Dr. Helmuth Schweitzer. Ungeklärt ist, wieso die Stadt Essen einem Hisbollah-Funktionär öffentliche Räume für ein Treffen zur Verfügung stellte und wieso der Büroleiter seine Mitarbeiterin anwies, eine Bottroper Feier zu besuchen.

Nachdem das Foto im Lokalteil Essen erschien, fand sich überraschend schnell eine „adäquate Stelle“ im Migrationsbereich der Jugendberufshilfe. Allerdings regt sich Widerstand. CDU-Ratsherr Hauer: „Frau Khalil darf nie wieder mit Integrationsarbeit in Berührung kommen.“

Frau Dr. Brocke, Leiterin der Alten Synagoge Essen, stellt eine Frage, die auch PI immer wieder bewegt: Motiviert Antisemitismus nur zu Protesten, wenn er von Menschen bestimmter Herkunft kommt, nämlich deutscher? Wieviele Wellen der Empörung hat dieser Vorfall geschlagen? Keine im Vergleich zu den heftigen öffentlichen Reaktionen in den Fällen Martin Walser, Martin Hohmann oder Jürgen Möllemann. Khalils antisemitische Hetze führte lediglich zu einer Pressemitteilung der Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und der FDP/AE des Rates der Stadt Essen. Die Reaktion blieb lokal begrenzt und der Öffentlichkeit ziemlich verborgen, weil sie von den Medien nicht aufgegriffen wurde.

Migranten dürfen in Deutschland offenbar hemmungslos antisemitisch sein.

(Spürnasen: burggraef & stephan)




Jugendgewalt: Immer häufiger ein Migrantenproblem

Jugendliche Migranten viermal häufiger Gewalttäter als DeutscheDass die Nachkommen von Einwanderern besonders häufig in Gewaltstraftaten verwickelt sind, ist eine Tatsache, über die man gefälligst öffentlich nicht zu sprechen hat, weil man ansonsten sofort mit dem Prädikat des Rassismus oder Rechtsradikalismus bedacht wird. Da kennen die selbsternannten Toleranten nämlich nichts! Wäre ja wohl noch schöner, wenn sie Wahrheiten tolerieren würden, die ihr eigenes Weltbild vom Zuwanderer als unentbehrlichem Kultubereicherer stören. Nun hat sich aber doch mal jemand getraut Klartext zu reden, nämlich erstaunlicherweise BKA-Präsident Jörg Ziercke:

Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen, drei Mal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf.


Natürlich darf und kann auch ein BKA-Präsident derartige Fakten nicht einfach so benennen, ohne jeden dieser Sätze politisch korrekt mit der Floskel zu begleiten, dass die große Mehrheit der Einwanderer selbstverständlich rechtstreu sei. Natürlich, wer würde es wagen, das zu bezweifeln? Wir wundern uns bei der täglichen Gutmenschenpropaganda sowieso, dass es überhaupt Migranten geben soll, die nicht rechtstreu sind!

Polizisten müssen sich mit den Problemgruppen befassen. Deshalb findet bei der BKA-Tagung der Kriminologe Christian Pfeiffer aus Hannover viel Gehör, der sagt: „Das Problem sind die jungen Türken.“ Bei seiner Langzeitstudie zu Jugendgewalt in elf deutschen Großstädten hat er etwa in Stuttgart festgestellt, dass dort die Türken 12,7 Prozent der Befragten, 14,4 Prozent der Opfer, aber 44,3 Prozent der Täter stellten. Häufiger als alle anderen seien sie zuvor Opfer schwerer innerfamiliärer Gewalt geworden: 33,1 Prozent wurden als Kind körperlich gezüchtigt. Und sie akzeptieren Gewalt als Teil von Männlichkeit.

Das Ausmaß häuslicher Gewalt in islamischen Familien ist nämlich für linke und grüne Schwätzer ebenso ein Tabu-Thema. Wer es anfasst, ist sofort verdächtig, rassistisch zu sein und unbegründete Vorbehalte zu schüren. Darauf angesprochen, kommt jedesmal dieselbe Floskel „Gewalt gibt es auch in deutschen Familien.“ Das ist zweifellos richtig, nur ist es hier Ausnahme und nicht Regel. Den Linken und Grünen, denen zur Zerstörung unserer Gesellschaft jedes Mittel recht ist, ist das egal. Und sagen es Leute wie Necla Kelek, die aus diesem islamischen Kulturbereich stammt, dann wird sie dafür gehasst. Sie lügt, ist verbittert, hat schlechte Erfahrungen gemacht, verallgemeinert und hat sowieso keine Ahnung von den Kreisen, aus denen sie stammt.

An der Macho-Kultur unter Türken wird sich so schnell nichts ändern, fürchtet die Buchautorin Necla Kelek. Ein wichtiger Grund seien die zahlreichen jungen Mädchen, die von den traditionsverhafteten Familien als Bräute aus der Türkei importiert werden und den dort erlernten Lebensstil an ihre Kinder weitergeben. „Sie können kaum etwas zur Integration ihrer Kinder beitragen, die dann erst in der Schule erstmals mit Deutschen zusammenkommen.“ Hierbei handele es sich um legale Einwanderung, die dennoch zum Scheitern verurteilt sei.

Was für importierte Bräute, Frau Kelek? Sie verallgemeinern unzulässig Einzelfälle. Nach grünem und linkem Selbstverständnis gibt es Importbräute und Zwangsheiraten nur als Ausnahmefälle, wie sollen die ein gesellschaftlich relevantes Problem verursachen? Und Jugendgewalt unter Migranten ist niemals mit deren Herkunft zu begründen sondern ausschließlich mit der ablehnenden Haltung der bösen, intoleranten deutschen (oder französischen oder dänischen oder italienischen oder spanischen oder schwedischen oder britischen … ) Gesellschaft!

(Spürnase: Wilhelm Entenmann)

» Focus: Terrorgefahr: Deutschland immer stärker im Visier

Junge männliche Zuwanderer seien viermal so oft wie deutsche Jugendliche an Raubstraftaten beteiligt, dreimal so oft an Gewalttaten und doppelt so häufig an Fällen der Straßenkriminalität. Diese Situation könne sich verschärfen, da sich ihr Anteil an den unter 20-Jährigen in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich auf mehr als 50 Prozent erhöhen werde.

(Spürnase: Cay)




Sind Polizisten eigentlich Menschen?

Natürlich nicht, sonst würden an sie nicht permanent politisch korrekte, übermenschliche Ansprüche gestellt, die eben ein Mensch nicht erfüllen kann. Zum Beispiel wenn einem selbst oder Kollegen tagtäglich Hass und Verachtung, Beleidigungen und Gewalt widerfährt, wie das bei Polizisten in unseren kulturell bereicherten Stadtbezirken der Fall ist. Millionen korrekt durchgeführte Dienststunden zählen nichts mehr, wenn Migranten auch nur behaupten, ein einziger Polizist hätte sie beleidigt, oder wäre gar rassistisch „rüber gekommen“.

Gemäß dem Motto: Polizisten haben Pflichten, Verbrecher haben Rechte, interessiert es Medien und Politik herzlich wenig, wenn die Personengruppe, die für unsere APO-Politiker und -Redakteure als „Bullenschweine“ die Zielscheibe für Steine abgaben, zum Hassobjekt herabgewürdigt und entsprechend attackiert werden. Werden hier etwa Feindbild-Traditionen gepflegt?

Die Berliner Morgenpost schreibt:

Nach einer Untersuchung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sich die Zahl der bei gewalttätigen Übergriffen verletzten Polizisten seit 1997 (in Berlin) mehr als verdoppelt.
Knapp 800 Ordnungshüter wurden im vergangenen Jahr durch gezielte Angriffe und durch geleisteten Widerstand verletzt. Das hat die Gewerkschaft ermittelt. Nach Auffassung von GdP-Landeschef Eberhard Schönberg muss allerdings von einer erheblichen Dunkelziffer ausgegangen werden. „Leichte Verletzungen werden nach unseren Erkenntnissen von vielen Beamten inzwischen gar nicht mehr angezeigt“, sagte Schönberg.

Gewalt gegen Polizisten ist längst eine Alltäglichkeit in Großstädten mit problematischem Migrantenanteil. Erst musste eine geworfene Eisenstange im Hals eines „Bullen“ stecken bleiben, und nur um haaresbreite Schlagader und Halswirbel verfehlten. Bevor man in Berlin Gewalt gegen Polizisten überhaupt einmal bereit war, größer zu thematisieren. Übrigens: Die „Provokation“ des Polizisten bestand darin, einfach nur langsam Streife zu fahren.

Der Tagesspiegel berichtet:

Wedding, November 2003
Erstmals diskutiert die Öffentlichkeit über ein neues Phänomen: Gewalt gegen Polizisten. Ein Araber hatte in der Soldiner Straße eine Stahlstange auf ein Polizeiauto geschleudert, ein Beamter wurde schwer verletzt. Danach fällt bei mehreren Einsätzen der Satz: „Ihr habt hier nichts zu suchen.“

Hinter der Gewalt gegen die Polizei steht ein allgemeiner Werteverfall, der in der 68er-Bewegung seine Wurzeln hat. Diese Leute haben heute dominanten Einfluss auf gesellschaftspolitische Entwicklungen in Deutschland. Gewalt gegen Polizisten – das erinnert an die eigene große Zeit der Straßenkämpfe. Und was man selbst mit so viel Hingabe getan oder zumindest mit solidarischem Verständnis begleitet hat, kann man heute schwer verurteilen. Zumal wenn Migranten, die sich sowieso nur gegen Rassismus und Diskriminierung artikulieren, gewalttätig werden.

Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei stellt sich der Sachverhalt natürlich anders dar.

Für Freiberg, soeben als Chef der Gewerkschaft der Polizei für weitere vier Jahre im Amt bestätigt, ist der Bericht aus Berlin-Kreuzberg geradezu symptomatisch: „Die Politik tut immer so, als sei die Sicherheit bei uns weitgehend gewährleistet. Pustekuchen! Es gibt bestimmte Milieus, da wird das Einschreiten für die Polizei immer schwieriger.“ Und was Freiberg mit Blick auf die 172 000 Mitglieder der Polizeigewerkschaft besonders betroffen macht: Der Respekt gegenüber der Polizei geht zurück. Das Delikt „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ breitet sich aus wie ein Krebsgeschwür. 2005 gab es laut Polizei-Statistik rund 25 600 Fälle, bei denen Polizisten in Ausübung ihres Dienstes behindert worden sind – binnen zehn Jahren ist das eine Zunahme um etwa 50 Prozent. Freiberg: „Polizisten werden bespuckt, geschlagen, getreten, mit Flaschen und Steinen beworfen, sogar mit Waffen bedroht und angegriffen.“ Der Gewerkschaftschef aus Hamburg, der jahrelang in Norddeutschland als Kriminalkommissar tätig war, malt ein ziemlich graues Bild, wenn es um die bundesdeutsche Sicherheit geht: Die größte Bedrohung von außen sei der islamistische Terrorismus, während gleichzeitig im Innern die sozialen Bindekräfte abnähmen. In den „besseren Kreisen“ mache sich die Wirtschaftskriminalität breit. Die „kleinen Leute“ wiederum bekämen hautnah mit, dass sich mehr und mehr Unsicherheit in ihrem Stadtviertel breitmacht: Herumlungernde Jugendliche, alkoholisierte „Fußballfreunde“, der Anblick von Scherben, Grafitti, schmutzige Hinterlassenschaften in Vorort-Zügen – da braue sich unter unbescholtenen Bürgern ein Mix aus hilfloser Wut und Zukunftsangst auf.

Frust baut sich gewiss auch bei Polizisten auf. Doch seltsamer Weise hat man für Staatsbedienstete nie Verständnis, wenn sie aufgrund permanenter Übergriffe, seien diese nun verbal oder physisch, mal ein vielleicht wahres, aber politisch nicht korrektes Wort sagen. Grade aus dem Lager der Verbrecherversteher kommt keinerlei Verständnis, wenn Polizisten Anforderungen nicht mehr gerecht werden, die praktisch nur gefühlstote Androiden erbringen können. Diese Doppelstandards zu Gunsten der Migranten, speziell islamischer Migranten, erfüllen die Funktion der Feindbildpflege und Sündenbockmentalität ebenso wie das ideologisch fundierte Bedürfnis nach einem Generalfreispruch für Migranten. Die haben immer als Opfer der Gesellschaft zu gelten, selbst dann noch, wenn sie tausende Polizisten verletzen und zigtausende Autos abfackeln, als Opfer gelten.

Als Polizist muss man sich selbst als Diskriminierungsopfer erleben – man wird geschlagen von zwei Seiten: Durch Kriminelle generell und einigen Migrantenethnien im besonderen, und politisch-medial durch inszenierte Schmutzkampagnen. Durch ein grundsätzliches Misstrauen gegen Polizisten einerseits, und ein grenzenloses Vertrauen gegenüber Migranten, speziell islamischen, andererseits. Die selbst erlebte Wirklichkeit dieser Milieus und Kultur kontrastiert mit der politisch-medialen Idealisierungspropaganda. Als Polizist muss man sich inzwischen vorkommen wie jemand, der es nicht wert ist, dass man ihm zuhört. Und wie jemand, der kein Recht hat auf eigene Unversehrtheit an Leib und Seele.

» Welt: Rund 80 Jugendliche greifen Polizisten an
» Tagesspiegel: Vor allem junge Männer attackieren Beamte
» Welt: „Die Polizisten haben selbst Schuld“
» Hamburger Abendblatt: Die Stimmung bei der Polizei ist „katastrophal“




Einstieg in die Dhimmi-Steuer?

Die Stadt Offenbach ist pleite. Oberbürgermeister Horst Schneider (SPD) wünscht Hilfe vom Land und regt daher die Bildung eines Sonderfonds an. Begründet wird die Notwendigkeit unter anderem mit dem hohen Anteils von Migranten in der Stadt.

Wie Stadtsprecher Carlo Wölfel am Freitag sagte, wünscht sich Offenbach, dass das Land einen Sonderfond auflegt. Damit solle den besonderen Belastungen der Stadt, wie einem hohen Anteil an Arbeitslosen, Sozialhilfebeziehern und Migranten sowie Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen Rechnung getragen werden.

Haben wir hier schon den Einstieg in die Dhimmi-Steuer?

(Spürnase: André M.)




Ganz plötzlich sind die Migranten aufgetaucht – als Opfer!

messerstecher.jpgWie wir gestern auf PI in zwei Beiträgen (hier und hier) berichteten, Angriff auf Polizisten in Berlin-Kreuzberg durch türkische und arabische Jugendlicheführte der organisierte Überfall arabischer und türkischer Jugendlicher auf Polizisten zur Verhinderung der Festnahme zweier gewalttätiger Zwölfjähriger zu zwei interessanten Reaktionen der Medien: Migranten als Täter kann und darf es nicht geben, also wurde der Migrationshintergrund der Angreifer bewusst verschwiegen. Nachdem die Herkunft der Angreifer doch an die Öffentlichkeit gedrungen war, kehrte sich das Bild um. Jetzt gab es flugs eine Menge Migranten, aber sie waren keine Täter, sondern Opfer. Als solche sind Migranten nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht. Die Täter sind die Polizisten. Dann passt es wieder ins gewünschte Bild.

Nach Rassismusvorwürfen hat die Berliner Polizei Ermittlungen gegen Beamte eingeleitet, die bei der Massenschlägerei mit Jugendlichen im Berliner Bezirk Kreuzberg eingesetzt waren. In den Berichten waren Augenzeugen zitiert worden, die Polizisten hätten am Dienstagabend junge Männer arabischer und türkischer Herkunft rassistisch beleidigt und seien unverhältnismäßig hart vorgegangen. Das Landeskriminalamt ermittle deshalb auch wegen Verdachts auf Körperverletzung, hieß es am Donnerstag. «Wir gehen solchen Vorwürfen sehr gründlich und sofort nach», sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch. Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus kritisierte das Vorgehen der Polizei und forderte: «Die Polizei muss auch das Vertrauen in den multikulturellen Kiezen gewinnen. Türkisch- und arabischsprachige Polizisten hätten anders auf die zwei zwölfjährigen Jugendlichen einwirken können, als sie mit Handfesseln an die Wand zu stellen und unangemessene Sprüche zu reißen.»

Super! Genau wie in Marl! Die Schläger sind die Opfer, wir sind die Schuldigen, weil wir die Täter irgendwie verletzt haben. Durch unsere intolerante, ablehnende, rassistische oder was auch immer Arroganz – die können gar nicht anders als zuschlagen! Und die Grünen sind sofort mit alten Rezepten dabei: Polizisten arabischer und türkischer Herkunft – und alles wird gut. Wird schwierig für die, auf wessen Seite sollen sie stehen?

(Spürnase: Cay)

Genau in dieses Bild passt auch die folgende Meldung, leider wieder aus Berlin-Kreuzberg.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag in der Eberhard-Klein-Oberschule in der Skalitzer Straße in Berlin-Kreuzberg. „Gegen viertel nach drei klopfte einer der Täter an die Tür des Physikraums, in dem Unterricht stattfand, und fragte gezielt nach dem türkischstämmigen Opfer“, so ein Polizeisprecher zu SPIEGEL ONLINE. Hinter der Tür warteten sieben weitere Komplizen. Sie waren maskiert. Als der Zehntklässler sie beim Verlassen des Raumes erblickte, flüchtete er in ein anderes Klassenzimmer. Die Bande hinderte die anderen Schüler und den Lehrer mit Besenstielen daran, den Physikraum zu verlassen. „Einige der Täter sind dem Opfer in den anderen Raum gefolgt“, so die Polizei zu SPIEGEL ONLINE. Dort hätten die teilweise maskierten Täter mehrfach mit Messern auf ihr Opfer eingestochen. Der junge Mann sowie ein verletzter Lehrer wurden in ein Krankenhaus eingeliefert, die Täter konnten fliehen. Nach Angaben eines Polizeisprechers dauerte der Vorfall nur wenige Minuten.

Wer hats gemerkt? Opfer – ganz klar – türkischstämmig, die messerstechenden Täter dagegen – unbekannt. Ist ja klar, sie waren ja vermummt!

(Spürnase: Robert R.)




Kreuzberg Teil 2: Rassismusvorwürfe gegen Polizei

Spiegel: Polizei provoziert Massenschlägerei durch rassistische SprücheZunächst wurde versucht, in einem Verbund aus Polizei und Medien den Migrationshintergrund der knapp 100 Jugendlichen, die in Kreuzberg durch einen Angriff auf die Polizeibeamten die Verhaftung zweier 12-Jähriger verhindern wollten, völlig zu verschweigen. Das ist misslungen, aber bei SpOn können wir schon mal erfahren, wie es weitergehen wird: Nachdem jetzt alle wissen, dass bei den Angreifern ein Einwanderungshintergrund vorlag, wird sogleich klargestellt, wer Schuld an der Eskalation hatte: Die Polizei. Sie habe die Jugendlichen mit „rassistischen Sprüchen“ provoziert.

Gestern Nachmittag im Wrangelkiez in Berlin-Kreuzberg: Polizisten nehmen zwei Zwölfjährige fest. Die Jungs sollen versucht haben, einem 15-Jährigen einen MP3-Player zu stehlen. Da eskaliert die Situation: Die Beamten wurden plötzlich von mehreren Jugendlichen „bedrängt, bedroht und beleidigt“, berichtet ein Polizeisprechers SPIEGEL ONLINE. Etwa hundert Jugendliche seien es gewesen. Eine Massenschlägerei zwischen den Kiez-Jugendlichen – die meisten Türken – und der Polizei. „Zwei Beamte wurden durch Tritte und Schläge verletzt“, sagt der Sprecher.

Für die Leute im Kreuzberger Wrangellkiez stellt sich die Situation anders dar: (…) „Es war wie bei Miami Vice. Die Polizisten sind mit Schlagstöcken und gezogenen Waffen über die Begrünung auf die Kinder zugestürmt.“ Kinder, die beiden Festgenommenen seien doch Kinder gewesen, sagt Yüksel. Eine blonde Frau, die bei ihm im Laden steht, bestätigt seine Version und pflichtet ihm bei: „Das ist nicht nur die Version der Türken, auch alle Deutschen hier finden, dass die Polizei absolut unverhältnismäßig vorgegangen ist. Die kamen hier in 1.-Mai-Montur an – wegen zwei Kindern.“ Dass die Polizei die Zwölfjährigen wie „Schwerverbrecher ungewöhnlich grob“ in Handschellen an eine Wand geschubst habe, das sei nicht angemessen gewesen. (…) Viele Menschen hätten beobachtet, wie die beiden Kinder von den Polizisten an die Hausmauer gestellt wurden, berichtet einer der Männer. Ein Jugendlicher habe die Beamten „zur Rede stellen“ wollen – Mehmet, der jetzt mit Halskrause und blauem Auge vor dem Callshop steht. „Wortwörtlich habe ich gesagt: „Ihr seid doch alle gleich, nur weil ihr Uniformen anhabt, glaubt ihr, ihr könnt euch alles erlauben“, schildert Mehmet die Situation. Da habe ihn der Polizist angeherrscht: „Geh dahin wo, du herkommst, du hast in Deutschland nichts zu suchen.“ Alle im Wrangelkiez bestätigen dieses Zitat, das wie eine Initialzündung wirkte: Die Massenschlägerei zwischen Polizisten und den Jugendlichen begann. (…) „Ich wusste gar nicht mehr, woher die Schläge kommen, ständig sind Schlagstöcke auf mich nieder geprasselt. Und dann kam das Tränengas“, sagt Mehmet. Polizisten hätten ihn in ihren Wagen gezerrt, ihn als „Kanake“ beschimpft. „Und weiter auf mich drauf geschlagen.“ Bei der Polizei heißt es, Mehmet habe versucht Gefangene zu befreien, die Fahrzeuge der Polizisten beschädigt und heftigen Widerstand geleistet. Ob bei der Schlägerei „im Einzelfall Schlagstöcke oder Tränengas“ zum Einsatz gekommen seien, könne er nicht beantworten, erklärte ein Polizeisprecher. (…) Wer wen provoziert hat – für die Jugendlichen in der Wrangelstraße ist der Fall klar. „Die Bullen sind hier doch total rassistisch“, sagt einer, der seinen Namen nicht nennen will. Das Mädchen, das Mehmet eben noch mit „Hey Opfer“ begrüßt hat, fragt: „In was für einem Land leben wir denn, dass uns Leute sagen, wir sollen nach Hause gehen? Wir sind hier geboren.“ (…) Da kommt Senal vorbei. Er ist 31, hat die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Senal trommelt die Jugendlichen zusammen. Er schärft ihnen noch mal ein, wie wichtig es sei, dass die Öffentlichkeit erfährt, wie die Polizei sie hier behandle. Die Situation sei „extrem brenzlig“. „Ich sage: Es dauert nicht mehr lange und es ist hier wie in den Pariser Vororten.“

Dort sind die Franzosen Schuld, hier sind wir Schuld. Und die Migranten sind überall Verfolgte, Diskriminierte, Diffamierte, Unterdrückte – eben einfach Opfer. Jetzt wird es sicher ganz schnell gehen, dass dieselben Medien, die uns gerade noch wichtige Informationen über die Migranten als Täter verschweigen wollten, uns dieselben bis zum Erbrechen als Opfer verkaufen werden. Als Täter kommen Migranten nicht vor, als Opfer immer!

» Berlin Teil 3:

Rund 60 Jugendliche haben am Mittwochnachmittag in Tempelhof einen Schüler der Hugo-Gaudig-Oberschule bedroht. (…) Bei der Auseinandersetzung erlitt ein Jugendlicher türkischer Herkunft aus Kreuzberg eine Platzwunde am Kopf. Als die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen, waren die Angreifer vermutlich türkischer und arabischer Herkunft jedoch bereits verschwunden.

(Spürnase: Zeb C.)




Migrantenschutzfront aus Polizei und Medien

Migrationshintergrund der Täter bei Überfall auf Polizisten in Kreuzberg bewusst verschwiegen>Angesichts folgender Meldung im Tagesspiegel, die er zuvor bereits über Inforadio gehört hatte, wurde PI-Leser Ralf W. stutzig. Eine in diesem Zusammenhang wichtige Information schien zu fehlen:

In Kreuzberg haben am Dienstagnachmittag 80 bis 100 Jugendliche Polizeibeamte massiv bedrängt, die zwei Tatverdächtige zu einer versuchten Raubtat festnehmen wollten. Die Polizisten hätten zuvor zwei Zwölfjährige festgenommen, die im Verdacht standen einen anderen Jugendlichen beraubt zu haben, teilte ein Polizeisprecher mit. Bisher unbekannte Täter schlugen auf die Beamten ein. Zwei Polizisten wurden verletzt, Verstärkung wurde angefordert.

Ralf W. ging seinem Verdacht nach.

Nachdem auch der Polizeibericht nichts genaues hergegeben hatte, konfronierte Ralf W. die Redaktion von Inforadio mit seiner Vermutung, hier würde der Migrationshintergrund der Angreifer bewusst verschwiegen, obwohl derartige Übergriffe auf die Polizei in der Größenordnung schon öfter vorgekommen sind. Daraufhin erhielt er folgende, vor politischer Korrektheit triefende, Antwort, die wir den PI-Lesern in voller Länge präsentieren möchten:

Sehr geehrter Herr W.,

Zunächst einmal vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Programm. Zu Ihren Einlassungen: Natürlich gibt es keine Selbstzensur bei Inforadio. Aber die Kollegin aus der Nachrichtenagentur hat durchaus bewusst darauf verzichtet – die Polizei tat dies übrigens auch – einen möglichen Migrationshintergrund zu erwähnen. Dieser tut nichts zur Sache. Wenn Kids einander Gegenstände ‚abziehen‘, ist das eine strafbare Handlung. Wenn Polizisten daraufhin einschreiten und ihrerseits angegriffen werden, ist das ebenso eine strafbare Handlung. Das gilt für Deutsche wie für Menschen mit Migrationshintergrund. Darüber galt es zu berichten. Wenn sich der Mittelfeldspieler von Hertha BSC Yildiray Bastürk verletzt und wir das melden, dann ist es unintressant ob er Türke ist oder nicht, sondern die Tatsache, dass er verletzt ist. Im übrigen gibt es keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Migrationshintergrund und Angriffe auf die Polizei. Hätten wir den – nicht bewiesenen – Migrationshintergrund in die Meldung aufgenommen, würde das – nicht zum ersten Male – Hörerreaktionen provozieren wie: ‚Seht her, immer wieder die Ausländer‘. Meine persönliche Meinung: Das können wir nun wirklich nicht brauchen.

Mit freundlichem Gruß

Karl-Heinz Schneider-Bodenbender

Geht es darum, die Öffentlichkeit darüber zu „informieren“, wo vermutliche oder tatsächliche rechtsradikale Jugendliche oder ausländerfeindliche Menschen ihr Unwesen treiben, haben die Medien nie Probleme damit, unschöne Reaktionen hervorzurufen. Bei jedem Überfall auf einen dunkelhäutigen oder südländisch aussehenden Menschen geht sofort ein Aufschrei durch die Medien. Da hat man auch keine Probleme damit, den Eindruck zu erwecken, alle Jugendlichen in Brandenburg trügen rechtsradikales Gedankengut in sich. Aber umgekehrt – Rassismus von dunkelhäutig oder moslemsch auf weiß und westlich bzw. unsere Vollzugsbeamten – das darf niemals und unter keinen Umständen erwähnt werden. Auch der Vergleich in dieser Antwort zeugt von einer unglaublichen Unverfrorenheit. Da wird das Opfer einer Sportverletzung, bei dem die Nationalität in der Tat unerheblich ist, mal eben mit Gewalttätern verglichen, die bewusst Straftaten begehen – und zwar oft und mit steigender Häufigkeit. In dem einen Fall hat die Nationalität keinen Informationswert, entscheidend ist hier nur die Funktion des Verletzten in seinem Team. In dem anderen Fall aber hat die Nationalität der Täter ganz erheblichen Informationscharakter! Diese Information zu verschweigen, ist geradezu eine Deformation der Nachricht, ein bewusstes Weglassen zur Manipulation der Gesellschaft.

“ ‚Seht her, immer wieder die Ausländer‘. Meine persönliche Meinung: Das können wir nun wirklich nicht brauchen.“ Stimmt, Herr Schneider-Bodenbender, brauchen können wir das nicht. Aber wir haben es nun einmal, und es wird nicht besser, wenn wir es ignorieren und verschweigen!

(Spürnase: Ralf W.)

» Luclog: Kreuzberg Riot

» Und kaum ist die Meldung online, muss zumindest eine Zeitung rehabilitiert werden: Die Welt berichtet:

(…) Nach Polizeiangaben versuchten die zumeist jugendlichen Angreifer türkischer und arabischer Herkunft mit massiven Attacken gegen die Beamten, den Abtransport zweier festgenommener Zwölfjähriger zu verhindern.(…)

(Danke an spital8katz)




Islamische Kinderheime in Deutschland: Autoritär und freudlos

Wer erinnert sich nicht an die antiautoritären Erziehungsmethoden, die in den 60er- und 70er-Jahren modern wurden und bis heute, wenn auch abgeschwächt, nachwirken. Kinder sollten grenzenlos aufwachsen, von nichts und niemandem gestört und beeinträchtigt, ohne Rücksicht auf andere, ohne Regeln, ohne Strafen, nichts lernen, nichts leisten, nichts helfen – nur spielen. Vor allem in alternativen Kreisen ist eine Erziehung zu größtmöglicher Rücksichtslosigkeit auch heute noch ziemlich „in“. Selbst Ermahnen oder Schimpfen – von Bestrafen ganz zu schweigen – ist nach dem Motto „heute schon Dein Kind gelobt?“ verpönt. Warum aber schweigen die Grünen und Linken dann so lautstark zu den in moslemischen Familien übliche Unterdrückung der Kinder, die häufig mit körperlicher Züchtigung einhergeht?

Im neuen Spiegel vom 13.11. gibt es zu dem Thema auf Seite 56-60 einen überaus interessanten Artikel über Wohnheime für Kinder, die vom Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) in Deutschland betrieben werden. Was dort erziehungsmäßig abgeht, mutet mittalalterlich an, davon abgesehen, dass von Integrationsförderung in die deutsche Gesellschaft keine Rede sein kann. Wir veröffentlichen ein paar Auszüge:

Das Erste, was Fremden auffällt, ist die Stille. Kein Kinderlachen, kein Geplapper, keine Popmusik. „Richtig unheimlich“ sei ihm das, sagt ein evangelischer Pfarrer, der den üblichen Geräuschpegel in Schülerheimen kennt. An diesem Freitag am Ende des Ramadan ist es besonders still in dem grüngestrichenen Haus an der Hochfeldstraße in Duisburg. Die Jungen nehmen leise ihre Jacke von den nummerierten Haken, viele fahren zum Fest nach Hause. In den Mehrbettzimmern sind die Decken akkurat zusammengelegt. Kein Poster hängt an der Wand, kein Spielzeug liegt im Regal. Das Heim wird betrieben vom Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). Es ist ein Heim für muslimische Kinder, die meisten kommen aus ganz normalen Familien. Für Besucher ist es nicht leicht, wirklich hineinzukommen. Und für die Kinder sei es später schwer, so argumentieren fachkundige Kritiker, herauszukommen aus dieser Welt. (…)

Innenminister Schäuble hat den VIKZ ebenfalls zur Islamkonferenz eingeladen. Ein Ziel dieser PR-Veranstaltung, die am Mittwoch in die zweite Runde geht, war es, die Abschottung zu beenden und die Integration zu fördern. Der VIKZ scheint allerdings kaum geeignet zu sein, hier mehr als Lippenbekenntnisse abzugeben.

Denn Religionsforscher und Jugendexperten stellen fest, dass Projekte wie die VIKZ-Heime die Abschottung von Migrantenkindern eher befördern. Die Jugendarbeit der Verbände hat Zulauf. Die muslimischen Einwanderer identifizierten sich zunehmend mit ihrer Religion, sagt Faruk Sen, Direktor des Zentrums für Türkeistudien. (…) Das Duisburger Jugendhaus gilt unter den Heimen des VIKZ als Vorzeigeprojekt. Am Wochenende gibt es gelegentlich auch Fußballturniere, zum Beispiel mit dem örtlichen SPD-Jugendverband. So werde der Kontakt zu Deutschen gefördert, betont der VIKZ — stärker, als ihn die Schüler daheim entwickeln könnten. Ein 17-jähriger Hauptschüler erzählt allerdings, er habe früher beim Sportverein Duisburg 08 trainiert. Seit er vor zwei Jahren ins Heim zog, passe der Sport nicht mehr ins Tagesprogramm. Der Junge zählt „fast nur Türken“ zu seinen Freunden. Die 38 Kinder und Jugendlichen in der Hochfeldstraße sind zwischen 12 und 19 Jahre alt, besuchen vormittags die örtlichen öffentlichen Schulen. Nachmittags sind sie meistens im Heim, in einer anderen Welt. (…) Es sind nicht die typischen Heimkinder aus zerrütteten Familien, die beim VIKZ betreut werden. Die meisten kommen aus intakten Elternhäusern. Offiziell sind sie vor allem hier, um in der Schule besser mitzukommen. Die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann schätzt die Beweggründe der oft durchaus wohlhabenden Eltern anders ein: „Hauptmotiv ist sicher das Interesse an einer gründlichen religiösen Prägung.“ (…) Das verbindliche Auftreten der VIKZOffiziellen, die gern im Nadelstreifenanzug erscheinen, gehört zu ihrem Geschäftsprinzip. Und dass deutschsprachige Erzieher da sind, das ist eine Auflage der Behörden. Im Umgang mit dem VIKZ erfahrene Fachleute wie der evangelische Pfarrer Rafael Nikodemus, Islambeauftragter des evangelischen Kirchenkreises der Stadt, misstrauen den
Absichtserklärungen. Speziell VIKZ-Vertreter würden nur auf „massiven Druck“ mit Vereinen und Kirchen in den Stadtteilen zusammenarbeiten. (…) Wissenschaftlerin Spuler-Stegemann begründet ihre Kritik detailliert: Der VIKZ sehe „den Hauptzweck seiner Daseinsberechtigung in der Errichtung und dem Betrieb von Wohnheimen für Schülerinnen und Schüler“, urteilte sie 2004 in einem Gutachten für das hessische Sozialministerium. Die Heime dienten entgegen anderslautenden Beteuerungen „fast ausschließlich islamischer Lehre und der Einübung in die Glaubenspraxis“ und seien „absolut integrationshemmend“. Die Schüler
würden in einen „strengstens Scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz“. Der VIKZ begreife sich als elitäre Organisation innerhalb des Islam, die Schüler zustriktem Gehorsam und noch strikterer Geschlechtertrennung erziehe. Der VIKZ weist dies als „sachlich falsch“ und „tendenziös“zurück (…)

Schließlich ist er ja auch ein Dialog-Partner des deutschen Innenministers und damit – offiziell anerkannt – bereit, die Integration zu fördern.

Das Gutachten der Wissenschaftlerin hatte immerhin Folgen: In Hessen wurde kein VIKZ-Heim genehmigt. Hanspeter Pohl, im hessischen Sozialministerium für die Aufsicht über Kinder- und Jugendheime zuständig, hatte selbst recherchiert. Sein Urteil: „Die VIKZ-Vertreter versprechen alles und machen dann doch, was sie wollen.“ Religionsunterricht finde in „erheblichgrößerem Umfang“ statt als eingestanden, Kinder würden regelmäßig mitten in der Nacht für Gebete geweckt. Vorhalte, die der VIKZ so nicht stehenlassen will: „Gebete sind freiwillig, kein Kind wird hierzu gezwungen.“ Als Pohl die teils eingeschüchtert wirkenden Kinder selbst zum Alltag im Heim befragte, gaben sie einstudiert klingende Antworten: etwa, dass sie gern Fußball spielten. Auf Nachfrage kam dann aber heraus, dass sie kaum Zeit zum Fußballspielen hatten. Eine Hauptschullehrerin aus Nordrhein-Westfalen, deren Schule im Einzugsgebiet eines inoffiziellen VIKZ-Wohnheims liegt, hat sich über Jahre ein Bild machen können. „Die Schüler sind stark antisemitisch und antiamerikanisch eingestellt“, sagt sie. „Englisch, das ist die Sprache des Feindes, das sprechen einige nicht mehr, selbst wenn sie dann eine Sechs bekommen.“ (…) Außerdem klappten die Wohnheimkinder im Unterricht gelegentlich zusammen, weil sie „mal wieder bis abends um elf den Koran auf Arabisch rezitiert hatten“.

Man hört keine grünen, linken oder anderen Proteste gegen diese religiös-autoritäre Erziehung und Indoktrination von Kindern und gegen ihre erzwungene Ausgrenzung von unserer Gesellschaft. Dieselben Leute, die sich für Wohnprojekte 14-jähriger Jugendlicher einsetzen, damit die dem „spießigen Mief“ ihrer bürgerlichen Elternhäuser entkommen können, haben hier nichts zu kritisieren.

Der öffentlichkeitsscheue VIKZ ist mit seinen 300 Moschee-Gemeinden keine Randerscheinung. Er ist der drittgrößte islamische Verband in Deutschland und vertritt mehr Menschen als etwa der Zentralrat der Muslime. „Alle Verbände haben großes Interesse an der Jugendausbildung, wer an der Jugend dran ist, hat Zukunft“, so Herbert Müller, Chef der „Kompetenzgruppe Islamismus“ des baden-württembergischen Verfassungsschutzes. „Die Verbände sagen, sie seien die Speerspitze der Integration und bänden die Jugendlichen in die Gesellschaft ein“, weiß Müller. „Aber gemeint sind die verschiedenen muslimischen Gemeinschaften.“ Unter solchen Vorzeichen scheint eine Integration, wie sie etwa von Innenminister Schäuble erwartet wird, nahezu illusorisch.

Wir fragen uns, wer eigentlich berät unseren Innenminister bei der Auswahl seiner Dialogpartner? Und warum gibt es keine Hilfe für die freudlose Kindheit der Jungen und Mädchen in diesen Heimen, die nicht spielen, keinen Sport treiben, in der Freizeit keine Kontakte mit „unreinen“ Deutschen haben und nachts nicht einmal ungestört schlafen dürfen? Die zum Hass und zur Ablehnung unserer Gesellschaft erzogen werden? Sie werden alle als deutsche Staatsbürger irgendwann wählen und gewählt werden. Was dann?

(Spürnase: Dietmar M.)