Staatsversagen auf der ganzen Linie - Südafrikanische Verhältnisse in Deutschland

Schwertmörder von Stuttgart: Nun auch noch falsche Identität

Von EUGEN PRINZ | Die Mordserie in Deutschland geht weiter. Migranten ziehen eine Blutspur durch das Land. In Stuttgart hat ein Mann, der „als syrischer Staatsbürger registriert ist, mit einer langen Hieb- und Stichwaffe, der Optik nach ein Samurai – Schwert, auf offener Straße einen Deutsch-Kasachen massakriert (PI NEWS berichtete). Im Internet kursieren Videos der Bluttat und Nahaufnahmen des blutüberströmten Opfers. Obwohl jenen, die dieses Material veröffentlichen, die Strafbarkeit ihres Handelns (§131 StGB – Gewaltdarstellung) bewusst sein dürfte, posten sie es dennoch – aus Protest.

Einer schreibt:

„Man muss es so deutlich zeigen, damit die Bahnhofsklatscher endlich merken, dass es kein Kindergarten ist“

Staatsversagen auf der ganzen Linie

Es ist traurig, dass der Staat seine Bürger inzwischen so weit gebracht hat, dass sie auf diese Art und Weise gegen dessen vorsätzliche Untätigkeit und die damit einhergehende massive Gefährdung des Staatsvolkes protestieren.

Der Staat versagt auf der ganzen Linie. Erneut zeigt sich, dass er nicht nur der Gewalt, die von vielen Zuwanderern ausgeht, hilf- oder willenlos gegenübersteht, sondern nicht einmal weiß, wer sie sind.

Die Stuttgarter Nachrichten melden, dass es sich bei dem angeblichen 28-jährigen Syrer in Wirklichkeit um einen 30-jährigen Palästinenser handelt, der seit vier Jahren unter einer falschen Identität in Deutschland lebt.

Warum er erst jetzt aufgeflogen ist? Ganz einfach: Er war noch nicht im Schwimmbad. Dort wird nämlich im Gegensatz zur deutschen Außengrenze der Ausweis kontrolliert.

August 2019: Es kann nicht mehr geleugnet werden, in Deutschland kehren südafrikanische Verhältnisse ein. Das Auswärtige Amt kann die Reise- und Sicherheitshinweise für dieses Land auch gleich ans Innenministerium zur deckungsgleichen Anwendung in Deutschland weiterleiten.

Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern: Fehlanzeige

Für ARD, ZDF und Co. ist der „Machetenmord“ in Stuttgart jedoch kein Thema. Der Deutschlandfunk wurde offenbar von den Medienkonsumenten deswegen so in die Mangel genommen, dass er sich zu einer Stellungnahme veranlasst sah:

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

Die Zeiten, in denen die „Staatsangehörigkeit eines Menschen keine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz begründet“ sind seit der Silvesternacht 2015 vorbei. Inzwischen ist die Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen sogar zu einer existenziellen Frage für dieses Land und seine ursprünglichen Bewohner geworden.

Zudem stellt sich für den Gebührenzahler die Frage, warum er noch GEZ Beiträge entrichten soll, wenn er für diese nur den Hinweis bekommt, er möge sich doch gefälligst selbst im Internet und den sozialen Medien mit Informationen versorgen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Hessen und Bayern: Drei Ermordete nach „Kontroversen unter Leuten“

Von JOHANNES DANIELS | Gab es das früher auch schon – drei Mordopfer in einer Nacht aufgrund von „Meinungsdifferenzen“. Ein „Streit“ in der Nähe eines Einkaufszentrums in Neu-Isenburg endete am Freitagabend „für einen der Kontrahenten tödlich“. Und am Nürnberger Hauptbahnhof verstarben zwei Kontrahenten nach einem „tragischen Unfall“, wie die Medien euphemistisch am Samstagvormittag berichteten.

Am Isenburg-Einkaufszentrum IZ an der Hermesstraße in Neu-Isenburg/Offenbach ist es am Freitag zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Wie viele Personen genau daran beteiligt waren, konnte das Polizeipräsidium Südosthessen leider nicht mitteilen, auch nicht, welcher Provenienz die „Messerstechenden“ waren und mit welcher Tatwaffe auf den letal Geschädigten mutmaßlich eingewirkt wurde.

Gegen 19.30 Uhr ging am Freitagabend bei der Polizei ein Notruf ein – beim Eintreffen der ersten Polizeistreife und des Rettungsdienstes am Tatort seien zwei Männer angetroffen worden. Für einen von ihnen kam jede Hilfe zu spät. Er sei noch vor Ort auf der Straße verstorben, berichteten die Beamten.

Der andere wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen ist es am IZ-Einkaufszentrum zu einer Messerstecherei gekommen. Alle Hintergründe sind nach Aussage von Staatsanwaltschaft und Polizei noch unklar. Die Offenbacher Zweigstelle der Staatsanwaltschaft Darmstadt sucht daher nun dringend Zeugen unter der Telefonnummer 069-80981234.

Qualitätsmedien titeln: „Mann nach Streit gestorben“

Die Polizei machte am Samstagmorgen keine näheren Angaben und verwies auf die Staatsanwaltschaft, die aber auch keine näheren Angaben zu dem Einzelfall™ machen konnte. Der Mann war am Abend „nach einer Auseinandersetzung unter Männern gestorben“, wie lokale Medien berichten. Details zu den Hintergründen der Tat oder zur Identität der Männer sind zur Stunde nicht bekannt.

„Messerstechende“ gehören zu Neu-Isenburg – und sie haben im Allgemeinen nichts von der dortigen hessischen Justiz zu befürchten. Aufgrund einer „Günstige Sozialprognose für Angeklagten“ wurde von einem Schöffengericht in Offenbach ein „Messerstecher“ 2017 zu 20 Monate – auf Bewährung – verurteilt. Die Staatsanwaltschaft forderte zwei Jahre auf Bewährung. In der Situation sei der Angeklagte emotional enthemmt gewesen.

Doppelmord in Nürnberg: „Jugendliche auf das Gleis gefallen“ (Spiegel)

Zwei Tote nach S-Bahn-Unfall in Nürnberg“ titelt der mit einer Milliarde Euro GEZ-Gebühren zwangsfinanzierte Bayerische Rundfunk über den brutalen Doppelmord an zwei 17-Jährigen am S-Bahnhof Frankenstadion. Bei einer „kontroversen Meinungsverschiedenheit“ sind am Samstag kurz nach Mitternacht „drei Jugendliche auf das Gleis gefallen“, wie auch die Relotius-Postille „Der Spiegel“ kenntnisreich ihren unbedarften Lesern mitteilt. Zwei von ihnen wurden von einer einfahrenden S-Bahn überrollt und dabei tödlich verletzt. Die beiden 17-jährigen stammen aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Der dritte Jugendliche konnte sich glücklicherweise „noch rechtzeitig in Sicherheit bringen“ berichtet Spiegel-Online erleichtert, es handelt sich dabei um den ebenfalls 17-jährigen Täter – er stehe im Verdacht, die anderen auf das Gleis vor die einfahrende S-Bahn gestoßen zu haben, führte ein Polizeisprecher aus. Bereits am Sonntag soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.

Täter: „Ein Schubser“

Hinweise der zahlreichen Zeugen vor Ort hätten zu seiner schnellen Festnahme geführt. „Der unter Verdacht stehende Schubser“ (dpa-Mitteilung am Samstagmorgen) wurde festgenommen. Die Mordkommission Nordbayern hat erste Ermittlungen aufgenommen. Zur Zeit des Geschehens befanden sich laut Polizei rund 150 Menschen auf dem Bahnsteig und in der S-Bahn. Bei den Menschen am Bahnsteig habe es sich vor allem um Jugendliche gehandelt (Focus) die von einer „16er-Party“ im Nürnberger World of Nightlife gekommen waren. Zu den Hintergründen der Auseinandersetzung sagte die Polizei nichts.

Sowohl Polizei, Feuerwehr als auch Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Über hundert junge Menschen wurden in zwei Bussen mit Tee versorgt und von Notfallseelsorgern betreut, bis ihre Personalien aufgenommen waren und sie von ihren Eltern abgeholt werden konnten. Neben dem Kriminaldauerdienst hat auch die Nürnberger Mordkommission die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet die möglichen Zeugen, sich unter der Telefonnummer zu melden: (0911) 2112-3333.

Der Bayerische Rundfunk klärt auf:

Der tragische Unfall ereignete sich am S-Bahnhof Frankenstadion, nachdem auf dem Bahnsteig mehrere Personen in eine Schlägerei verwickelt worden waren. Dabei stürzten drei von ihnen auf das Gleis. Einer konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, die zwei anderen wurden von einem durchfahrenden Zug trotz Warnsignalen und Vollbremsung überrollt und getötet.

und rätselt: „Gab es einen Stoß oder sind die Männer selbst ins Gleis gefallen?“

BILD Regional investigativ: „Mehrere Leute gerieten aneinander“

Wie die Polizei mitteilte, gerieten am S-Bahnhof Frankenstadion in der Nacht zum Samstag mehrere Leute aneinander. Drei Jugendliche fielen bei dem Streit auf die Gleise.




Nordhausen: Altes Ehepaar abgeschlachtet

Auch an Weihnachten geht das Schlachten weiter. Für eine 80-jährige Frau und ihren 82-jährigen Mann brachte die „Stille Nacht“ die letzte Ruhe ins Haus. Am Vormittag des 24. Dezember wurden die offenbar brutal ermordeten Rentner in der Freiherr-von-Stein-Straße, im thüringischen Nordhausen aufgefunden. Ein Nachbar habe von seinem Fenster aus die beiden leblosen Körper im Innenhof des Grundstückes entdeckt und die Polizei gerufen.

An den Leichen seien Zeichen „massiver Gewalteinwirkung“ festgestellt worden. Die bereits durchgeführte Obduktion habe ergeben, dass der Tod wohl durch die massive Gewalteinwirkung herbeigeführt worden sei. Ob es sich um einen Raubmord handle könne derzeit noch nicht gesagt werden. Fest steht aber jedenfalls, dass der Täter mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sei, so Polizeisprecherin Fränze Töpfer.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die am Montagvormittag im Stadtgebiet von Nordhausen Personen mit blutverschmierten Händen oder blutverschmierter Kleidung gesehen hätten. Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ gäbe es derzeit aber keine näheren Angaben.

Allein dieser Aufruf lässt erahnen, dass viel Blut geflossen sein muss und welches Gemetzel sich im Haus der beiden alten Menschen abgespielt hat.




Wittenburg: Geduldeter Afghane schneidet Rentner die Kehle durch

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag um zwei Uhr morgens schnitt ein 20-jähriger Afghane einem schlafenden 85-jährigen deutschen Rentner in Wittenburg, Mecklenburg-Vorpommern, die Kehle durch. Die eigene Tochter, die im Raum Zwickau in der „Flüchtlings“-Hilfe aktiv ist, hatte ihrem Vater seinen Mörder als Hilfsarbeiter vermittelt. Der „Asyl“-Antrag des „schutzsuchenden“ Afghanen war abgelehnt, er wurde aber bis Januar 2019 in Deutschland „geduldet“. Das wäre mit Sicherheit auch noch verlängert worden, denn laut der vielen linksgrün gestörten Realitätsverweigerer in der deutschen etablierten Politik darf ja kein „Goldstück“ nach Afghanistan abgeschoben werden, da es dort angeblich „nicht sicher“ sei. Für wen eigentlich – für Moslems?

Vielmehr ist es jetzt in Deutschland für Nicht-Moslems nicht mehr sicher. Seitdem unser Land aufgrund Merkels Einverständnis mit hunderttausenden fundamentalen Mohammedanern geflutet wird, in deren Betriebsanleitung das Ermorden von minderwertigen Andersgläubigen zigfach befohlen wird, auch in der grausamen Variante des Kopfabschneidens, besteht potentiell für jeden, der in konfliktbeladenen Kontakt mit diesen tickenden Zeitbomben gerät, akute Lebensgefahr.

Es ist bisher nicht bekannt, was der Auslöser für dieses Kehledurchschneiden war. Vielleicht hat der Rentner ja ein falsches Wort über den Islam oder den „Propheten“ gesagt, was auch im Fall der Christin und fünffachen Mutter Asia Bibi jetzt zu rasenden Tötungswünschen von zig zehntausenden pakistanischen Moslems führt.

Der Moslem flüchtete nach der Ermordung des Rentners, der ihm einen Arbeitsplatz ermöglichte, wurde aber noch am Samstag Nachmittag gefasst. Die Morgenpost bezeichnet ihn als „jungen Mann“. Warum nicht gleich verniedlichend „Bub“, wie der Bundesliga-Trainer Christian Streich aus Freiburg den ebenfalls afghanischen Moslem und Mörder von Maria Ladenburger geradezu fürsorglich nennt? Man fragt sich auch, warum die Polizei den Killer zunächst in ein Krankenhaus brachte – hat er sich beim Halsdurchschneiden etwa selbst mit dem Messer an seinem Händchen verletzt, der arme Bub?

Am Samstagnachmittag wurde der Gesuchte an der A24 bei Geesthacht in Schleswig-Holstein von der Autobahnpolizei aufgegriffen, wie Steffen Baudler vom Polizeipräsidium Rostock sagte. Die Beamten hätten den jungen Mann zunächst in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Überprüfung der Identität habe sich herausgestellt, dass es sich um den Tatverdächtigen handelte. Er sitzt den Angaben zufolge bereits in U-Haft in Neustrelitz; er habe sich bisher nicht zur Tat geäußert.

Auch die BILD nennt ihn „jungen Afghanen“, was fast so klingt, als ob er aufgrund seiner Jugend wohl noch etwas „ungestüm“ und „heißblütig“ sei, womit man die Tat eventuell zu relativieren versucht. Und es wird gleich in vorauseilendem Gehorsam hinzugefügt, dass es bisher keine Hinweise auf eine religiöse Motivation gebe:

Was den jungen Afghanen zu der Tat trieb, ist derzeit noch völlig unklar. Das Mord-Messer wurde noch nicht gefunden, der Mann selbst hat sich bisher noch nicht zu der Tat geäußert.

Hinweise auf eine religiöse oder politische Motive gibt es derzeit nicht, es wurde auch nichts gestohlen.

Auch in der Videoreportage des ndr weist die Sprecherin der Schweriner Staatsanwaltschaft darauf hin, dass man „sicher davon ausgehe“, dass es „keinen religiösen oder politischen“ Hintergrund für den Mord gebe. Und das, ohne zu wissen, was es zuvor für Auseinandersetzungen zwischen dem Rentner und dem Moslem gab.

Ein Haushaltshelfer, der im Hause des bedauernswerten Rentners lebt, beobachtete den barbarischen islamischen Ritualmord über die Kamera des installierten Babyphones. Er dachte zunächst, dass der Afghane dem alten Mann die Decke richtet. Aber der Moslem hatte anderes im Sinne.

Im August arbeitete der Afghane auf Empfehlung der Tochter als „Pfleger“ bei dem Rentner, aber nur eine Woche lang, da ihn die Tätigkeit möglicherweise überforderte. Jetzt habe er „Hilfsarbeiten“ durchgeführt, wie die Morgenpost meldet. Zum Halsdurchschneiden reichten die Fähigkeiten der afghanischen „Fachkraft“ offensichtlich:

Der Mann war mit dem Opfer persönlich bekannt und im August 2018 für eine Woche mit der Pflege des Rentners betraut. Derzeit sollte er Hilfsarbeiten am Haus des Opfers ausführen. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen.

Nach der Tat, die sich den Angaben zufolge am frühen Samstagmorgen gegen 2.00 Uhr ereignete, war der Verdächtige zunächst geflohen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan, der noch bis Ende Januar 2019 über einen Duldungsstatus einer sächsischen Behörde verfügt.

Er lebte in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Zwickau, sagte Lange. Im Raum Zwickau sei die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv. Sie habe dem jungen Mann den Job bei ihrem Vater vermittelt.

Die erste typische Reaktion auf den Brutalmord durch einen etablierten Politiker liefert der Focus:

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) reagierte erschüttert auf die Tat von Wittenburg. Er warnte davor, die Tat für politische Zwecke zu instrumentalisieren und sie dafür zu missbrauchen, zu Hass und Gewalt aufzurufen.

Ich war in den vergangenen drei Wochen zu insgesamt sechs Aufklärungs-Kundgebungen über den Islam in Deutschland unterwegs, in Hamburg, Krefeld, Coesfeld, Erfurt und zwei Mal Stuttgart. Dort haben wir es wie schon in den vielen Jahren zuvor erlebt, wie hochaggressiv Moslems reagieren können, wenn der Quell ihrer Identität und ihres Selbstbewusstseins, der Islam, kritisiert wird.

In Stuttgart bekam ich am Samstag mehrere Morddrohungen, ein Moslem versuchte mich anzugreifen und konnte von fünf Polizisten nur mit Mühe überwältigt werden, Videobericht folgt. In Krefeld applaudierten gut 20 Moslems und riefen „Allahu Akbar“, als ich von dem islamischen Terror-Anschlag in Mumbai erzählte, bei dem mein früherer Chef Ralph Burkei und weitere 173 „Ungläubige“ getötet wurden. Unzählige Male wurde ich bei diesen Veranstaltungen von Moslems als „Schmutz“, „Hurensohn“, „dreckiger Lügner“, „Schwein“, „Hund“ etc.pp. beleidigt. Meine Mutter werde „gefickt“, ich wurde bedrängt und geschubst.

Die meisten Menschen in unserem Land haben noch nicht die geringste Ahnung, was in unser Land hineingeschwappt ist und sich immer stärker in unserer Gesellschaft verfestigt: Der fundamentale Islam, der die Freiheit und Demokratie dieses Landes zerstören wird, wenn er erst einmal Mehrheitsverhältnisse in der Bevölkerung erreicht hat. Die ersten, die es erleiden müssen, sind Schulkinder der jüngeren Jahrgänge, was in vielen Städten schon jetzt der Fall ist. Außerdem Bewohner von bereits stark islamisierten Stadtvierteln, die sich dort völlig fremd fühlen und überdies in diesen islamisch besetzten Zonen auch nicht mehr erwünscht sind. Die Scharia-Polizei war schon unterwegs und wird mit Sicherheit wieder auftauchen. Die gemesserten, überfallenen und beraubten Menschen sowie belästigten, begrapschten und vergewaltigten Frauen haben schon ihre ersten Erfahrungen mit der „Bereicherung“ durch die „multikulturelle“ Veränderung hierzulande machen müssen.

Daher ist die Aufklärung über das feindliche und hochaggressive Wesen der islamischen Ideologie so immens notwendig. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier bei PI Zug um Zug die Videos dieser mehrstündigen Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) der vergangenen Wochen veröffentlichen, die einen tiefen Einblick in die islamischen Denk- und Verhaltensweisen liefern. Dabei hat sich sehr viel Denkwürdiges ereignet, was den Menschen weiter die Augen öffnen wird. Die Bevölkerung muss darüber informiert werden, mit was sie es zu tun hat, auf was sie sich einzustellen hat und was dringend verändert werden muss.

Während die etablierten Politiker über Diesel-Fahrverbote und ähnlichen Unfug diskutieren, müssen wir informierten Bürger das überlebenswichtige und wichtigste Thema in unserem Land und Europa, den Umgang mit dem Islam, in die Öffentlichkeit drücken. Damit es in die Parlamente gespült wird und über die AfD den anderen Parteien aufgezwungen wird: Der Islam muss entweder umfassend entschärft oder aus Deutschland entfernt werden.

Wir haben nicht mehr allzuviel Zeit, dieses Problem zu lösen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Italien unter Schock: 16-Jährige stirbt nach grausamer Gruppenvergewaltigung

Von JOHANNES DANIELS | Italien steht unter Schock und Trauer: Eine 16-jährige Römerin, Desirée Mariottini, wurde von mehreren illegalen Asylinvasoren aus dem Senegal brutal vergewaltigt. Wie jetzt bekannt wurde, starb sie am letzten Freitag an den Folgen des afrikanischen Taharrusch durch die illegal importierten Menschengeschenke der Asylindustrie.

Desirée Mariottini wurde laut ersten Erkenntnissen der Polizei am Abend des 18. Oktober in einem verlassenen Gebäude unter Drogen gesetzt und in ohnmächtigem Zustand von mehreren Personen mehrfach vergewaltigt worden. Verabreicht wurde der jungen Frau ein Drogencocktail, der ihr im Zusammenhang mit der Vergewaltigung das Leben kostete. Desirée Mariottini erwachte nicht mehr aus ihrem Zustand, in den sie versetzt wurde, und starb noch in der gleichen Nacht im Stadtteil San Lorenzo in Rom.

Zwei illegale Senegalesen wegen Mordes verhaftet

Die italienische Polizei hat nun zunächst zwei Senegalesen wegen Mordverdachts festgenommen. Dies berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag: Mamadou Gara (26) und Brian Minteh (43) sollen sich illegal auf italienischem Staatsgebiet aufgehalten haben, berichtet Ansa. Nach weiteren Komplizen, die an der Gruppenvergewaltigung und an der Verabreichung des tödlichen Drogenmixes beteiligt waren, wird nun fieberhaft gefahndet.

Die Staatsanwaltschaft in Rom hat die Ermittlungen wegen Vergewaltigung und Mord aufgenommen. Eine Autopsie hat bereits ergeben, dass das Mädchen von mehreren Personen vergewaltigt wurde. Auch Drogen konnten in ihrem Blut sichergestellt werden, die ihr verabreicht wurden. Ein junger Senegalese, der als Zeuge bei der Polizei ausgesagt hatte und sich auch in einem Interview bei RaiUno zu Wort meldete sagte: „Die junge Frau ist zwischen Mitternacht und halb eins morgens gestorben. Es waren sieben Leute, die sie betäubt und vergewaltigt haben“.

Salvini: Handeln statt Betroffenheitsfloskeln – gerechte Strafe!

Laut den Aussagen des Senegalesen sei die 16-jährige Desirée bewusstlos auf dem Boden gelegen und zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits tot gewesen. Der Augenzeuge würde auch die Namen der Täter kennen und hätte diese bereits der Polizei mitgeteilt, heißt es. Am Abend vor ihrem Tod soll das junge Mädchen noch ihre Großmutter angerufen haben, um ihr mitzuteilen, dass sie bei einem Freund in Rom übernachten würde. Seither haben die Verwandten nichts mehr von Desirée gehört.

Mittlerweile hat sich auch der italienische Vize-Premier und Innenminister Matteo Salvini zu dem weiteren unfassbaren Mord zu Wort gemeldet. Er versprach volle Aufklärung und eine gerechte Strafe für die Täter. Am Mittwoch besuchte er den Tatort in San Lorenzo, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Dies sorgte für ein großes Medienspektakel. Innenminister Matteo Salvini kehrte nach den Protesten in die Via dei Lucani im Viertel San Lorenzo zurück und legte eine weiße Rose vor den Eingang des Gebäudes, in dem Desiree Mariottini tot aufgefunden worden war.

Erinnerungen an den Sexualmord an „Pamela“

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische Asylinvasoren – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschütterte auch der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro im Februar Italien und trug entscheidend zum Wahlausgang zugunsten Salvinis Lega bei. In Deutschland wurde über den Fall „Pamela“ zu gut wie nicht berichtet, außer bei PI-NEWS und einigen anderen Non-Mainstream-Medien.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ Anfang Februar die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte. Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleidungsstücke der jungen Römerin. An Pamelas Leiche wurden Spuren von Anthropophagie (Kannibalismus) durch den „schutzsuchenden“ Nigerianer von der Gerichtsmedizin entdeckt.

Wie werden nun die deutschen Mainstreammedien über die Gruppenermordung von Desirée Mariottini berichten, nachdem PI-NEWS das Thema gesetzt hat?

Italien unter Schock:

Desirée, Salvini contestato nel quartiere di San Lorenzo

Sopralluogo del ministro dell'Interno Matteo Salvini in via dei Lucani, nel quartiere di San Lorenzo, a Roma, dove è stata trovata Desirée, la sedicenne morta dopo essere stata drogata e violentata

Posted by la Repubblica on Wednesday, October 24, 2018




Video: Jasinna analysiert „Hetzjagd“-Video von Chemnitz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der kurze „Hetzjagd“-Videoclip aus Chemnitz dürfte in die Mediengeschichte als ungerechtfertigte Grundlage für eine der übelsten Diffamierungskampagnen gegen völlig zurecht demonstrierende Bürger einer Stadt eingehen. Die dreiste Lügenpropaganda von vermeintlichen „Hetzjagden“ oder gar „Pogromen“ durch „Rechte“ auf Ausländer diente vielen Mainstream-Medien, dem Regierungsapparat und einigen linksgestörten Politikern als hochwillkommenes Ablenkungsmanöver vom eigentlichen Skandal, dem Mord an einem deutschen Bürger durch drei „Flüchtlinge“.

Die Youtuberin Jasinna analysiert dieses Video an den entscheidenden Stellen und zeigt auf, dass die beiden Migranten überhaupt keine Angst vor den Patrioten hatten, sondern sich ihnen zuwendeten und vermutlich im verbalen Disput befanden. Es dürfte zu Provokationen gekommen sein, worauf ein Deutscher etwa zehn Meter einem Migranten hinterherrennt, einen Arschtritt versucht und dann stehenbleibt. Alle anderen blieben auch ganz ruhig stehen. „Hetzjagden“ sind etwas völlig anderes.

Wenn man sich ansieht, welch dreiste Beleidigungen sogenannte „Schutzsuchende“ in Chemnitz gegenüber Deutschen aussprachen, beispielsweise dieser Libanese, der in Chemnitz Bürgern und Polizisten „Ihr Arschlöcher“ und „Ich ficke diese Stadt“ entgegenschrie, kann man schon nachvollziehen, dass dem Patrioten in dem besagten Video mal kurz der Fuß juckte. Obwohl natürlich jede Form von Gewalt, und sei sie noch so unbedeutend, zu verurteilen ist.

Diese völlig unspektakuläre Szene wurde von „Antifa Zeckenbiss“ allen Ernstes als Beleg für frei erfundene „Hetzjagden“ überall in der Stadt auf alles, was eine dunklere Hautfarbe habe, verwendet. Enorm viele Medien übernahmen diese Fake News ungeprüft und sorgten mit dieser üblen Phantasie von verlogenen Linksradikalen nicht nur für einen nationalen, sondern auch internationalen Skandal. Der Käse wurde geglaubt und massenhaft weiterverbreitet. Zu gerne wollte man mit diesem Popanz von blutsaufenden Nazis den aufsässigen Sachsen eins reinwürgen. Es wird eine Zeit dauern, bis dieser Imageschaden für den derzeit mutigsten deutschen Volksstamm wieder behoben ist.

Hier das gesamte Video von Jasinna zu den Ereignissen rund um Chemnitz, andere Ermordungen durch „Flüchtlinge“ und die lückenhafte Berichterstattung durch die „Tagesschau“:

Auch am Dienstag sorgte der Videoclip aus Chemnitz noch für Schlagzeilen. So hat Verfassungsschutzpräsident Maaßen gegenüber Bundesinnenminister Seehofer erklärt, dass er das Video nicht als „Fälschung“, sondern als „Falschinformation“ bezeichnet habe. Zudem zeige es eben keine Hetzjagd und könne daher auch kein Beweis für weitere in der Stadt sein. In meiner Rede bei Pegida Dresden am Montag bin ich auch auf meine Erlebnisse in Chemnitz eingegangen:

(Kamera Dresden: Armon Malchiel)




Die Deutsche Staatsbühne zeigt: Die Bananenrepublik – 2. Akt

Von ZYNIKER | „Nun sind sie halt tot – ich sehe nicht, was wir anders machen sollten“ (oder so ähnlich), hat unsere Bundeskanzlerin kund getan. Im Jahr 2015 kam nach ihrer Einladung an alle Mühseligen und Beladenen dieser Welt mit der Flut der Ungeprüften auch Ali Bashar, der Mörder von Susanna ins Land. In der Folge beschäftigte er fleißig Polizei und Justiz mit Schlägereien, einem Raubdelikt, diversen Beleidigungen und Anspucken einer Polizistin. Zudem steht er im Verdacht, vor kurzem eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben.

Eine Aneinanderreihung unglaublicher Vorgänge

Nur in einem Nachtwächterstaat, wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, läuft so einer noch frei herum. Doch es kommt noch besser: Am 30. Dezember 2016 war sein Asylantrag abgelehnt worden, dennoch ist er immer noch hier, weil findige Winkeladvokaten das zu einer 6-spurigen Autobahn ausgebaute Asylklagerecht in unserer Banenenrepublik weidlich ausnutzen. Und als Ali B. nach seinem scheußlichen Verbrechen der Boden hierzulande zu heiß wird, verschwindet er flugs mitsamt seiner Sippe unter Vorlage irgendwelcher Larifari-Papiere mit dem Namen Laissezfaire  Laissez-passer.

bei denen die Namen nicht mit den Bildern, die Bilder nicht mit den Personen, die Personen nicht mit den Namen (oder wie war das doch gleich?) übereinstimmten, am hellichten Tag über Istanbul in den Irak. Es geht abgelehnten Asylbewerber in Deutschland offenbar finanziell nicht schlecht, denn ad hoc geschätzte 8000 Euro für den Flug der Sippschaft aufzubringen, war anscheinend kein Problem.

Nach den Vorgängen beim Bamf, hätten wir diesen Beweis, dass wir in einer Bananenrepublik leben, wahrlich nicht mehr benötigt. Das ist uns mittlerweile schon klar geworden.

Vorsitzender der Polizeigewerkschaft hatte schon eine Vorahnung

Das war allerdings nur der erste Akt der Tragödie, aufgeführt von der Deutschen Staatsbühne unter der Leitung von Angela Merkel. Und nun müssen wir, ob wir wollen oder nicht, durch den zweiten Akt. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte schon so eine Vorahnung, als er auf seiner Facebook Seite schrieb:

(…)  Susanna ist tot. Und meine Gedanken sind bei ihrer Familie, ihren Freunden, den Menschen, denen sie für immer fehlen wird. Und meine Gedanken sind auch bei den Tätern. Will ich sie wirklich vor einem unserer Gerichte stehen sehen? Mit höhnischem Grinsen für das Opfer und Verachtung für unser Land im Gesicht? Will ich wirklich erleben, wie Gutachter und Anwälte relativieren, verharmlosen und zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist? In der Hölle sollen sie schmoren. Das will ich.

Jetzt wurde Ali Baba, oder wie auch immer sein Nachname lautet (wie üblich weiß man das nicht so genau), im Irak festgenommen. Ob ihn die Kurden so schnell aufspüren konnten oder ob man einfach mal bei den Amerikanern um ein bisschen Amtshilfe nachgefragt hat, sei dahingestellt.

Prozeß im Irak nicht möglich

Grundsätzlich ist diese Festnahme eine erfreuliche Nachricht. Noch erfreulicher wäre es, wenn ihm im Irak der Prozeß gemacht werden würde und er dann dort seine Strafe in einem Knast absitzenden müsste, der diesen Namen auch verdient. So ein Deal wäre mit den Irakern sicherlich machbar gewesen. Strafverfolgungsantrag, nennt sich das, wenn ein Land das andere bittet, das Verfahren zu übernehmen. Doch in diesem Fall geht das nicht, weil dem Ali B. im Irak die Todesstrafe drohen würde, so eine Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltsschaft in Wiesbaden. Und Aufhängen, das geht gar nicht, auch wenn es andere machen würden, so die Meinung der Justiz und des Gesetzgebers. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft einen Auslieferungsantrag gestellt und wenn die Iraker mitspielen, ist Goldstück Ali schon bald in einem deutschen Kuschelknast, statt in einem Loch im Shithole Irak.

So zeichnet sich ab, dass Reiner Wendt´s Befürchtung sehr schnell Realität werden wird: Ali Baba kommt in Deutschland vor Gericht. Und da er erst 20 Jahre alt ist (falls das stimmt, denn auf das kann man sich in der Bananenrepublik Deutschland natürlich auch nicht verlassen), wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gericht entscheiden, dass er nach dem Jugendstrafrecht verurteilt wird. Und das bedeutet: Höchststrafe nur 15 Jahre, statt lebenslang. Und die 15 Jahre muss er auch erst mal bekommen. Denn da wartet schon eine Schar profilierungssüchtiger, von den deutschen Schlafmicheln finanzierte Strafverteidiger. Denn für die Flucht in den Irak war zwar das Geld da, aber nachher ist man wieder ein mittelloser Flüchtling, der Prozeßkostenhilfe braucht. Die so finanzierten Rechtsanwälte werden dann den verständnisvollen Richtern der zuständigen Strafkammer alle Traumata darlegen, die der arme Angeklagte während seiner Verfolgung im Irak (das ist das Land, in dem er nach dem Mord wieder untergekrochen ist) erlitten hat. Außerdem muss man ja auch noch die kulturellen Aspekte in Betracht ziehen. Und ehe man es sich versieht, ist Ali Baba dann wieder auf freiem Fuß, der Steuerzahler um einige hundertausend Euro Haftkosten ärmer und Susanna immer noch tot.

Wenn in diesem Stück aus dem Tollhaus nur ein positiver Aspekt zu erkennen ist, dann liegt er daran, dass jetzt die Restfamilie des mutmaßlichen Täters im Irak hockt, weil sie sich schnell und unbürokratisch selbst abgeschoben haben. Und an dieser Stelle verspricht PI News seinen Lesern, dass wir sehr genau hinschauen werden, ob diese Sippe plötzlich in Deutschland im Gerichtssaal sitzt, falls es zur Auslieferung von Ali Baba kommt.

Irgendwie meldet sich nun ein Bauchgefühl, dass das Volk diesem Treiben nicht mehr lange zusehen wird…




Unfassbare Details: Kameruner ermordete Maria Müller mit Rollator

Von DAVID DEIMER | Dieser einzelne „Einzelfall™“ zeigt wieder einmal das gesamte Ausmaß des deutschen Behördenversagens und des absichtlich herbeigeführten Asyl-Chaos gegen die Bevölkerung in seiner ekelerregendsten Form: Der nun verhaftete, illegal eingereiste Bernard Ngue (23), aus Kamerun – ein „schutzsuchender Asylbewerber“ – erschlug die Berliner Seniorin mit ihrem eigenen Rollator – PI-NEWS berichtete mit ersten Hintergrundinformationen über die animalische Bluttat. Im Gegensatz zur deutschen Vertuschungs-Journaille.

Nach einer Woche kommen nun immer mehr unfassbare Details zögerlich aus Ermittlerkreisen an den Tag.

Denn der maximalpigmentierte Pseudo-Rastaman aus dem westafrikanischen Musterstaat Kamerun hätte niemals in Deutschland sein dürfen – und die hilfsbereite Maria Müller könnte ohne deutsches Behörden-Total-Versagen noch leben!

„Bernhard Alexander“ – ein fast deutscher Täter – wenn das Foto nicht wäre …

„Bernard Alex“ Ngue kam 2012 aus Kamerun nach Belgien und stellte dort einen Asylantrag, der 2015 abgelehnt wurde. Doch abgeschoben wurde das Menschengeschenk in Belgien keinesfalls, man legte ihm nahe, dem Ruf der durchgeknallten Migranten-Matrone aus dem Nachbarland zu folgen. Denn verwirrte Gewalttäter hatte das Shithole-Molenbeek-Belgien zu diesem Zeitpunkt bereits im Übermaß. Diese Gelegenheit nutzte der vermeintliche Rastafari natürlich, um illegal nach Deutschland einzureisen – Ngue war hier herzlich „Welcome“. Er kam im Erstaufnahmelager von Eisenhüttenstadt/Brandenburg unter und stellte in Germoney erneut einen Asylantrag. Über den wurde bis heute im BAMF nicht entschieden. Dabei hätte Ngue nach dem „Dublin-III-Verfahren“ in Deutschland gar keinen Asylantrag mehr stellen dürfen, weil er in Belgien bereits abgelehnt worden war.

Unklar ist noch, ob leichtsinnigerweise versäumt wurde, seine Daten abzugleichen, oder absichtlich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlingshilfe (BAMF) wollte sich auf PI-NEWS-Anfrage nicht zu dem Fall äußern, sie hätten derzeit Wichtigeres zu tun.

Krimineller Kamerun-Intensivtäter – Herzlich willkommen!

Unfassbar: Der „Asylbewerber“ war bereits hinreichend als krimineller Serientäter bekannt – 2015 wurde gegen Bernard Ngue wegen Unterschlagung und Diebstahls ermittelt – das Verfahren wurde vom bunten deutschen Justizapparat wieder eingestellt. Am 22. Juni und am 5. September 2016 stand er in Potsdam wegen Ladendiebstählen vor Gericht, er erhielt eine gelinde „Taschengeldstrafe“. Am 3. November 2016 wurde Ngue vom Amtsgericht Potsdam wegen vier Ladendiebstählen verurteilt, kassierte eine kleine Bewährungsstrafe. Ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde Ende 2016 von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

„Do you fuck?“

Am 11. Januar 2017 sprach der Kameruner in Brandenburg/Havel eine Frau an und bedrängte sie sexuell. Sie schubste ihn weg. Er fragte eine andere Frau: „Do you fuck?“, er attackierte sie und fasste ihr in den Schritt. Daraufhin floh der Geflüchtete. Dann griff er einer Verkäuferin an den Po und in den Schritt. Wegen dieser Sexualdelikte saß „Bernhard Alexander“ in Untersuchungshaft, wurde dann aber zu einer milden „Bewährungsstrafe“ verurteilt.

Rechtsanwalt Hans-Georg Lorenz (75), Spezialist für Ausländerrecht, erklärt: „Mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft Brandenburg hätte der junge Mann aus Kamerun jederzeit, ob in U-Haft-sitzend oder auch während eines laufenden Verfahrens, abgeschoben werden können.“

Die Made im Speck

Doch „Bernhard Alex“ Ngue blieb wie die Made im Speck im deutschen Sozialsystem und fühlte sich durchaus wohl. Zum Dank kam er am 27. April 2018 wieder frei und tötete wenige Tage später dann Maria Müller. Der westafrikanische Blutdiamant schweigt zu der Tat und sitzt wieder in vertrauter Untersuchungshaft. Sein steuerfinanzierter Asylanwalt hält bereits dufte Tipps für „sein“ Strafverfahren parat – bislang ist ihm ja auch noch nichts Gravierendes im deutschen Justizsystem widerfahren. No Problem, Ngue!

Maria Müller lernte ihren Mörder auf der Straße nahegelegenen Humannplatz am bunten Prenzlauer Berg kennen: Schwarz wie die Nacht finster, aber mit erstaunlich „deutschstämmigem“ vertrauenerweckenden Namen: Bernard Alexander – ungefähr so wie Karl-Heinz oder Martin Schulz … schließlich war Kamerun sogar kurzzeitig deutsche Kolonie bis 1919. 15 Jahre vor Marias Geburt. Deutschland ist schuld.

Die ermordete Maria Müller galt als warmherzig und immerzu hilfsbereit. Sie war eine Seele von Mensch. Als junges Mädchen überlebte sie den Zweiten Weltkrieg und musste die schwierigen, ersten Nachkriegsjahre in Deutschland miterdulden. Im Gottvertrauen ließ sie den brutalen Asylwerber Anfang Mai in ihre Wohnung und fällte damit ihr eigenes Todesurteil.

Goldstück-Gewaltverbrechen zunächst übersehen

Am 3. Mai hatte der Sohn die tote Mutter in ihrem Blut gefunden. Da kein Bargeld oder Schmuck fehlten, vermutete der zuständige Kripo-Ermittler einen ‚Unglücksfall‘, Tod nach Sturz. Auch der (syrische?) Facharzt des Berliner Notfalldienstes erkannte die massiven Kopfverletzungen nicht als ‚Spuren für ein brutales Verbrechen‘, sondern kreuzte auf dem Totenschein den Vermerk ‚ungeklärte Todesursache‘ an. Eine alte, allein lebende Dame war offenbar mit ihrem Rollator gestürzt und an den Folgen gestorben. Doch erst einige Tage später deckten die Gerichtsmediziner bei einer Sekundärkontrolle auf: Mord an Maria Müller!

Die 4. Mordkommission übernahm daraufhin die Ermittlungen. Möglich sei, dass sich der Ex-Knast-Kameruner unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung der Frau erschlich, vielleicht avisierte er das hilflose Opfer aber schon früher. Nachbarn der alten Dame erkannten das markante Göring-Eckart-Goldstück Ngue auf Fotos wieder.

Der „mutmaßlich Tatverdächtige“ säße derzeit in Untersuchungshaft in der JVA Moabit, teilte eine Polizeisprecherin mit. Eine latente „Haftempfindlichkeit im Namen des Volkes“ aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse wurde bei dem Kameruner noch nicht festgestellt. Zielfahnder der Berliner Polizei hatten ihn am Freitag vor einer Woche in einer Einrichtung für Wohnungslose in Brandenburg dingfest gemacht.

Seit 2015 sind so viele „Schutzbedürftige“ nach Deutschland importiert worden, dass die Deutschen jetzt schutzbedürftig sind – besonders die Schwächsten der Gesellschaft. Gegen den 23-jährigen Ngue wurde „Haftbefehl wegen Totschlags“ erlassen. Warum eigentlich nicht gleich wegen Mordes? Das kann derzeit nur die Berliner Zweiklassen-Justiz beantworten.

Qualifizierte Zuwanderer aus Kamerun – die neuen Altenpflegekräfte!

Merkel-Gäste aus Kamerun haben ein Faible für ältere deutsche Damen. Im Dezember schlug ein „psychisch verwirrter Student“ aus dem westafrikanischen Musterstaat eine 73-jährige Nürnberger am helllichten Tag ins Koma. Er war mit einer weißgelbbraunen Unterhose bekleidet, als er der alten Dame auflauerte, PI-NEWS berichtete detailliert über den bestialischen Angriff des Merkel-Orks auf die Seniorin im „Schlachthof-Viertel“.

Meist war in der systemtreuen Vertuschung-Presse nur von einem „Mann“ oder „jungen Studenten“ die Rede: „Der 23-jährige Nürnberger wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht“ – was bereits darauf hindeutete, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich werden wird. Erstaunlich war dabei die kriminelle Energie der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen, detaillierter Polizeiberichte und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters immer noch komplett zu verschweigen.

Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschweigen alle etablierten Medien wie FOCUSSZMerkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bislang die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers: Kamerun.

Dr. Gottfried Curio, AfD im Bundestag: „Wer die Grenzen nicht schließt, ist für jede Vergewaltigung und jedes Messer-Massaker mitverantwortlich“. Genauso wie für den Mord an der liebenswerten Berliner Seniorin vom Prenzlauer Berg.

Mord an Maria Müller: Das Schlachten hat schon längst begonnen.

Die aus Kamerun importierten Diplom-Altenfachpflegekräfte bei der täglichen Arbeit:




Berlin: Maria Müllers Mörder – tatverdächtiger Killer aus Kamerun

Von DAVID DEIMER | Es sind seit 2015 so viele „Schutzbedürftige“ nach Deutschland gekommen, dass die Deutschen jetzt schutzbedürftig sind – besonders die Schwächsten der Gesellschaft.

Nach dem gewaltsamen Tod der Berliner Seniorin Maria Müller, 84, nahm die Berliner Kripo am Freitagmittag einen tatverdächtigen Kameruner in Brandenburg an der Havel fest. Gegen den 23-jährigen westafrikanischen Blutdiamanten wurde „Haftbefehl wegen Totschlags“ erlassen. Warum eigentlich nicht wegen Mordes oder Raubmordes? Das kann derzeit nur die Berliner Zweiklassen-Justiz beantworten.

Der Tatverdächtige säße in Untersuchungshaft in der JVA Moabit, teilte eine Polizeisprecherin am Samstag mit. Eine latente „Haftempfindlichkeit“ aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse wurde derzeit noch nicht festgestellt. Zielfahnder der Berliner Polizei hatten ihn am Freitag in einer Einrichtung für Wohnungslose in Brandenburg festgenommen.

Ermittlungen der 4. Mordkommission dauern an – Gewaltverbrechen zunächst übersehen

Maria Müllers Sohn fand die Tote in den Abendstunden des 3. Mai 2018 in ihrer Wohnung in der Wichertstraße (Prenzlauer Berg). Ermittlungen ergaben: Sie starb durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Oberkörper. Laut Polizei war die Ermordete noch mobil und erledigte kleinere Einkäufe in Geschäften rund um ihre Wohnanschrift. Außerdem hielt sie sich gern am nahegelegenen Humannplatz auf.

Zunächst sah bei der Totenscheinerstellung durch die fachkundigen Berliner Bereitschaftsärzte alles nach einem tragischen Unfall aus. Eine alte, allein lebende Dame war offenbar gestürzt und an den Folgen gestorben. Doch erst einige Tage später deckten die Gerichtsmediziner bei einer Sekundärkontrolle auf: Es war Mord an Maria Müller!

Wegen des vermeintlichen Unfalltodes leitet die Polizei ein Todesermittlungsverfahren ein und ordnet die Obduktion an, um die genaue Todesursache zu klären. Weil zunächst kein Verbrechen vermutet wurde, erfolgte das erst einige Tage später. „Die dann durchgeführte Obduktion ergab, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes wurde und durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf und Oberkörper starb“, sagt eine Polizeisprecherin. Die 4. Mordkommission übernahm daraufhin die Ermittlungen. Möglich sei, dass sich der Kameruner unter einem Vorwand Zugang zur Wohnung der Frau erschlich.

Qualifizierte Zuwanderer aus Kamerun – die neuen Altenpflegekräfte?!

Merkel-Gäste aus Kamerun haben ein Faible für ältere deutsche Damen. Erst im Dezember schlug ein „psychisch verwirrter Student“ aus dem westafrikanischen Musterstaat eine 73-jährige Nürnberger am helllichten Tag ins Koma. Er war mit einer Unterhose bekleidet, als er der alten Dame auflauerte, PI-NEWS berichtete detailliert über die bestialische Tat des Willkommens-Orks.

Ganz im Gegensatz zur gesamten deutschen Lügenpresse, die den Einzelfall geflissentlich durchgehend verschwieg oder „ethnisch säuberte“: Meist war nur von einem „Mann“ oder „jungen Studenten“ die Rede: „Der 23-jährige Nürnberger wurde vorerst in einer psychiatrischen Klinik untergebracht“ – was bereits darauf hindeutete, dass eine adäquate Strafverfolgung des Merkel-Monsters eher unwahrscheinlich werden wird. Absolut erstaunlich war dabei die kriminelle Energie der Mainstream-Medien, trotz immer neuer Polizeimitteilungen, detaillierter Polizeiberichte und über 20 Nürnberger Tatzeugen, die Herkunft des Täters komplett zu verschweigen. Bis auf „reporter 24“ und BILD Nürnberg verschwiegen alle etablierten Medien wie FOCUS, SZ, Merkur, Nürnberger Nachrichten oder Frankenpost auch in ihren Aktualisierungen bis jetzt die Herkunft des Ehrengastes des deutschen Steuerzahlers.

Rhetorik-Titan Dr. Gottfried Curio am Donnerstag im Bundestag: „Wer die Grenzen nicht schließt, ist für jede Vergewaltigung und jedes Messer-Massaker mitverantwortlich“. Genauso wie für den Mord an der aktiven Berliner Seniorin vom Prenzlauer Berg.

Maria Müllers Mörder: Merkel hat mitgemordet!

Unsere zukünftigen Altenpflegekräfte aus Kamerun bei der Arbeit:




Flensburg: Messermörder ist Afghane

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein.

Wie schon Mia in Kandel wurde diesen Montag auch Mireille regelrecht abgeschlachtet. Der Afghane muss sich in einem Blutrausch befunden haben, als er Mireille in ihrer eigenen Wohnung umbrachte. Ihr Körper war mit Messerstichen übersät. Der Notarzt war mit seinen Reanimierungsversuchen erfolglos.

Auch wurde jetzt bekannt, dass Mireille, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befand, schon seit Monaten Kopftuch trug. Ein Nachbar dazu: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtet, dass es immer wieder Streit gab und dass der Afghane und Mireille auch „körperlich aneinander geraten“ sind. Zur Zeit der Tat (18 Uhr) wurden laute Schreie aus der Wohnung gehört.

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges. Manche konvertieren und werden anschließend schariakonform abgeschlachtet, weil sich den neuen Herrenmenschen gegenüber ihre neuen häufig erst minderjährigen Frauen und Freundinnen doch nicht so gefügig verhalten, wie sie es gerne hätten.

Diese Gesellschaft ermittelt durch die Staatsanwaltschaft auf „Totschlag“ statt auf Mord. Was könnte eigentlich heimtückischer sein, als ein Mädchen in dessen eigener Wohnung abzuschlachten? Heimtücke ist ein Mordmerkmal!

Gerichte, die „im Namen des Volkes“ urteilen, werden auch dieses Mal diesen bestialischen Mädchenmörder nach Jugendstrafrecht verurteilen. Nach wenigen Jahren Haft auf Steuerzahlerkosten mit diversen Sozialprogrammen wird diese Bestie nicht etwa abgeschoben, das wäre ja inhuman, nein, dann wird dieser Mörder wieder auf die deutsche Gesellschaft losgelassen.

Kandel ist überall, das hat der Mord an Mireille in Flensburg einmal mehr gezeigt.




NRW: Nächste tote 15-Jährige – Schlag auf Schlag!

Von DAVID DEIMER | Noch tappt die Berliner Polizei im Falle der mit 20 Messerstichen bestialisch ermordeten Eisschnellläuferin Keira Gross, 14 Jahre, im Dunkeln – oder möchte derzeit keine weiteren Details oder Fahndungsfotos „preisgeben“, da taucht im Kalifat Nordrhein-Westfalen eine weitere tote 15-Jährige auf.

Die Mordkommission Münster nahm erste Ermittlungen auf, nachdem Bauarbeiter am Samstagmorgen die Leiche der jungen Frau auf einer Baustelle im Münsterland gefunden hatten.

„Welche Umstände zum Tod der jungen Frau führten, ist derzeit völlig unklar“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt über den Fund in Rosendahl-Holtwick bei Coesfeld. Die Staatsanwaltschaft werde laut Botzenhardt die Obduktion der Leiche anordnen. „Bis zu deren Abschluss werden wir wohl keine Klarheit zum Geschehensablauf bekommen“, so der Oberstaatsanwalt. „Die Ermittlungen stehen erst ganz am Anfang.“

Unfall oder Mord?

Ebenfalls wie im Fall der ermordeten Lichtenbergerin Keira hüllt sich die Polizei in Schweigen: „Derzeit kann weder ein Unglücksfall noch ein Tötungsdelikt ausgeschlossen werden.“ Der gleiche Satz wie im Falle der mit 20 Messerstichen ermordeten Keira in den Medien: „Unfall oder Mord?

Fall Keira: Politisch korrekte Traueranzeige der Schule

Derweilen wurde in mittelgutem Gender*Innen-Deutsch der ermordeten Keira Gross in ihrer Schule gedacht – laut deren Web-Auftritt ist die hübsche Keira „verstorben“ (worden).

Am 07.03.2018 ist eine Schülerin einer achten Klasse unserer Schule verstorben. Über diese Nachricht sind wir alle erschüttert und sehr traurig.

Die Schulpsycholog*innen und Schulsozialarbeiter*innen haben die Arbeit aufgenommen, um die Schüler*innen und das Kollegium zu unterstützen und aufzufangen.

Wir bedanken uns bei allen Eltern für den verständnisvollen Umgang mit dieser für uns alle schweren Situation.

T. Barthl
Schulleiter

Dieser „Trauerbrief“ könnte auch von der Genozid-Verbrecherin Angela Merkel stammen.

Hinweise bitte an:

» Polizei Coesfeld
Tel.: 02541-14-290 bis -292
Fax.: 02541-14-195




Berlin: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Von DAVID DEIMER | Mia, Maria, Keira – hat Merkel wieder mitgemordet? Am Mittwoch Abend machte eine Mutter an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen eine furchtbare Entdeckung. Sie fand den blutüberströmten Körper ihrer Tochter übersäht mit Stichwunden – zu diesem Zeitpunkt lebte die 14-jährige Keira Gross noch. Ein Rettungsteam versuchte über eine Stunde lang vergebens, das Leben des Mädchens zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Erst im Januar hatte die junge Top-Sportlerin die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Eisschnelllauf in ihrer Altersklasse gewonnen.

Polizei fahndet nach „Ex-Freund“

Ihr so genannter „Ex-Freund“ befindet sich derzeit auf der Flucht und gilt als „dringend tatverdächtig“. Dieser hatte nach Auskunft der Staatsanwaltschaft „wie im Rausch auf das junge Opfer eingestochen“. Angaben über dessen Nationaliät wollte die Berliner Polizei aus Ermittlungsgründen noch keine machen. PI-NEWS wird weiter berichten.

Keira starb vor den Augen ihrer Mutter

Die Alleinerzeihende brach zusammen und wird seitdem von einem Seelsorger betreut. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. „Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Leichnam der Jugendlichen wurde am Donnerstag im Rechtsmedizinischen Institut der Charité obduziert. Eine Hundertschaft der Polizei suchte währenddessen die Umgebung ab, um die Tatwaffe zu finden. Sie schauten in jeden Mülleimer, unter jedes Auto, in jedes Gebüsch. Vergebens.

Für die Ermittler ist der Fall zunächst „ein Rätsel“

Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender „KIKA“ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige „Einlassung“ mit „heranwachsenden Migranten“ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich „an den Falschen“. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den „Meinungsverschiedenheiten“ kam.

KIKA live: Im Kinderzimmer gipfelte „das Treffen“ in einem Blutbad

Mordermittler klingelten überall in der Nachbarschaft und zeigten ein Foto der Toten. Durch die Auswertung ihres Handys habe die Polizei bereits einen Verdächtigen im Visier. Die Polizei geht deshalb nun von einer Beziehungstat aus. Ein Nachbar berichtete, er habe am Abend Streit gehört und lautes Türenknallen. „Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben“, sagte ein Ermittler.

Keira Gross war eine hochtalentierte Eisschnelläuferin.

Die 14-Jährige lebte allein mit der Mutter und einem kleinen Hund, einem Jack-Russel-Mischling, in der Wohnung. Keira Gross war leidenschaftliche Eisschnellläuferin. Sie trainierte regelmäßig im nahe gelegenen Sportforum. Der Tatort liegt nur 2,5 Kilometer vom Sportforum entfernt, in dem Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainierte. Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner C1-Klasse-Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.

Oliver Flesch schreibt zur Berichterstattung in den deutschen Medien: „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark unserer Heimat angetan hat“.

„Mia-Maria-Keira“ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.




Bonn: Kosovare schlachtet Ehefrau mit Beil – keine Haftstrafe!

Von JEFF WINSTON | Rasim, der rabiate Rächer, raste wie im Rausch und rastete so richtig aus. Der 36-jährige Kosovare tötete im Oktober sein vermeintliches Eigentum „Medina“ in Bonn-Siegburg. Konkret ausgedrückt schlachtete er sie mit 39 Beil-Hieben regelrecht ab.

In diesem Punkt ist sich die Bonner Staatsanwaltschaft sicher. Sie hat jetzt allerdings den Antrag gestellt, dass Rasim L. aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus umverlegt wird, da er aufgrund einer „seelischen Störung“ gemäß §20 Strafgesetzbuch schuldunfähig sei.

Rasims „Handy-Kontrolle“ – mit Beil und Küchenmesser

Im August 2017 konnte Rasim L. seine Ehefrau „Medina“ per Familiennachzug endlich aus dem Kosovo nach Siegburg nachholen, beide waren zunächst überglücklich. Doch einen Monat später war die Frau tot – leider kein Einzelfall.

Am 1. Oktober 2017 gegen 5.30 Uhr kam es in der Wohnung des Paares, das erst ein halbes Jahr zuvor in seiner Heimat geheiratet hatte, zum Streit. Der 36-Jährige wollte wohl das Handy seiner 27-jährigen Frau kontrollieren, aus panischer Angst vor Nebenbuhlern. Der Streit eskalierte.

Keine Anklage gegen Rasim – „Antragsschrift“

Dabei soll Rasim L. die 27-Jährige stark verprügelt haben. Anschließend, so heißt es in der Antragsschrift, soll er ein Schlachtermesser mit 20 Zentimeter langer Klinge sowie ein Beil geholt haben, um seine Ehefrau zu töten. Mit dem Beil schlug er sodann 39 mal auf „Medina“ ein, in erster Linie auf ihren Hinterkopf. Zudem fügte er ihr mehrere Stichwunden zu. Die Geschlachtete verblutete elendig.

Laut Staatsanwaltschaft tötete Rasim L., weil die vorausgegangene Körperverletzung nicht entdeckt werden sollte – dies heißt in klaren Worten eindeutig: Mord gemäß §211 StGB. Nach der schweren Attacke gegen seine Ehefrau soll es Rasim mit der Angst bekommen haben, wegen Körperverletzung wieder ins Gefängnis zu müssen. Und deshalb soll er beschlossen haben, seine Frau zu töten, was die Staatsanwaltschaft zwar klar als Mord zur Verdeckung einer Straftat wertet.

Im Falle von Goldstück „Rasim“ ist dies aber nicht ganz soo schlimm: Gericht und Staatsanwaltschaft sind sich absolut einig, dass er „schuldunfähig“ ist.

Ein umvolkungsfreundlicher Gutachter betätigte dem seit 20 Jahren (!) als Kriegsflüchtling in Deutschland lebenden Kosovaren gefälligkeitshalber jetzt „Psychische Probleme“. Er war deswegen sogar schon in stationärer Behandlung. Das Bonner Landgericht teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft keine Anklage erheben, sondern beim Schwurgericht einen Antrag auf Unterbringung Rasims in ein psychiatrisches Krankenhaus beantragen wird. Wegen seiner schweren „Erkrankung“ das Hirn betreffend, droht dem Beil-Zombie vor dem Bonner Schwurgericht auch keine Haftstrafe.

Beil-hart – die Bonner Justiz im Zeichen des großen Austausch!




„Härtefall“: Nigerianer zerstückelt 18-jährige Italienerin in 20 Teile

Von MAX THOMA | Mia – Maria – Soopika – Pamela – das Schlachten hat begonnen und es ist kein Ende der Flutung Europas mit importierten Killerbestien abzusehen. Auch Italien steht seit Mittwoch wieder unter Schock.

Nach den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Süditalien und Rom durch schwarzafrikanische „Geflüchtete“ – die meist nur auf dem Durchzug nach Deutschland sind – und den bestialischen Vergewaltigungen in Rimini, erschüttert der Mord an der 18-jährigen Pamela Mastropietro jetzt das ganze Land.

Ein Taxifahrer entdeckte laut „Corriere della Sera“ am Mittwoch die zerstückelte Leiche von Pamela in zwei Koffern, die an einem Straßenrand bei Pollenza abgestellt wurden.

Die 18-jährige Römerin wurde seit Tagen vermisst. Auf Videoüberwachungen einer Apotheke vom 30. Januar konnten die Ermittler einen dunkelhäutigen Mann erkennen, der das Opfer verfolgte.

Polizeibekannter Nigerianer verfolgte das Mädchen

Die Ermittler suchten den bereits polizeibekannten Mann aus Nigeria in seiner Wohnung auf und fanden dort unter anderem verschmutzte und teils blutige Kleider sowie andere Spuren des Opfers. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft fand die Frau in der Wohnung des Nigerianers auch ihren gewaltsamen Tod, möglicherweise stand sie unter Drogen.

Es bestünden auch erhebliche Anzeichen, dass die junge Frau vor ihrem Tod sexuell missbraucht wurde – näheres soll nun eine angeordnete Autopsie klären.

Der Nigerianer leugnete bei der ersten Vernehmung der Schuldige zu sein und nannte stattdessen Namen anderer Bekannten von ihm als potenzielle Täter.

Nigerianische Killer-Orks: Pamela-Mord erinnert an Soopika-Mord in Münster

Der Fall erinnert stark an den Mord an Soopika Paramanathan (22) im Februar, die ein nigerianischer Stalker als ehrenamtliche Caritas-Helferin in einem Flüchtlingsheim in Ahaus bei Münster kennenlernte. Der Nigerianer Anthony hatte sich für die Tat ein Messer besorgt und wollte dann die Leiche der Flüchtlingshelferin in einem großen Rollkoffer entsorgen.

Er lauerte der 22-Jährigen vor einem Haus in Ahaus auf (PI-NEWS berichtete hier und hier). Laut Anklage soll er dann 22 Mal zugestochen haben. Zwei Stiche in den Rücken, 20 Stiche in das hübsche Gesicht und den Hals. In ihrer Verzweiflung soll Soopika den Angreifer noch mit Pfefferspray besprüht haben. Als die aus Sri Lanka stammende Caritas-Mitarbeiterin blutüberströmt am Boden lag, wollte ihr Mörder die zierliche Frau in den mitgebrachten Koffer stopfen. Als Passanten dazu kamen, ließ er von dem Ansinnen dieser Tatverschleierung ab.

Der „Asylbewerber“ wurde zwei Tage später im Bahnhof in Basel (!) festgenommen. Im Prozess schwieg der Nigerianer eisern. In seinem Asylantrag hatte er angegeben, er habe seine Heimat verlassen müssen, weil er „homosexuell sei“ und gegen die islamische Terrororganisation „Boko Haram“ gekämpft habe. Nigeria ist allerdings als sicheres Herkunftsland anerkannt, der Mörder hätte niemals einreisen dürfen. Daran, dass der Nigerianer der Täter war, hatte das Gericht bei der Urteilsverkündung keine Zweifel – unter anderem wurden in seinem Zimmer sowie an dem Koffer Blutspuren des Opfers gefunden. Zudem habe sich der Angeklagte im Internet intensiv mit der „Beseitigung von Leichen“ beschäftigt, was nicht sonderlich intelligent war.

Trotz aller qualifizierten Mordmerkmale wie Heimtücke, Grausamkeit und Tatverschleierung wurde Merkel-Ork Anthony mit einer milderen „Totschlag-Strafe“ für seine geschätzte Anwesenheit in Deutschland belohnt. Allein die Haftstrafe wird den deutschen Steuerzahler über 400.000 € kosten.

Laut Aussagen des Täters hatten sie eine „kurze Liebesbeziehung“ – in den sehr rar berichtenden deutschen Medien wurde der bestialische Mord daher schnell als „regionale Beziehungstat“ abgetan – es erfolgte kein medialer #Aufschrei. Ein tragischer Einzelfall eben.

Der Kampf um Europa hat schon längst begonnen.




Chiemsee: Prozessbeginn gegen den Lidl-Schlächter von Prien

Von MAX THOMA | „Wir bekommen Geisteskranke geschenkt“ – und werden von Geisteskranken regiert: Die bekennende Christin Farimah Seadie ist aus Afghanistan geflohen. Aber die, vor denen sie geflohen ist, sind ebenfalls zu Hunderttausenden nach Deutschland „geflüchtet“ und hier „mit großem Bahnhof“ aufgenommen worden.  Das macht nicht sehr viel Sinn und führt zunehmend zu blutrünstigen Brachialverbrechen auf deutschem Boden wie diesem:

16 Messerstiche bei Lidl – Mord aus niederen Beweggründen

Der Afghane Hamidullah, 30, schlachtete am 29. April 2017 die vierfache Mutter Fa­rimah Seadie (†38) mit 16 Mes­serstichen ab, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert war (PI-NEWS berichtete) – denn „wer den Islam verlässt, muss sterben“.

Vor dem Schwurge­richt in Traunstein begann am Dienstag der Prozess gegen den „abgelehnten, aber nicht abgeschobenen afghanischen Asylbewerber“ Hamidullah M.. Er kann sich jedoch an die Tat nicht mehr erinnern. Stattdessen klagte er beim psychologi­schen Sachverständigen Dr. Stefan Gerl über „sein schweres Leben in Deutschland“. Der Gutachter erzählte von seinen Gesprächen mit der moslemischen Killermaschine. In denen schimpfte Hamidullah: „Und diese Frau hat die Situation noch verschlimmert.“

Die evangelische Christin Fa­rimah S. hatte mit zweien ihrer Söhne – fünf und elf Jahre – gerade im Lidl-Markt im oberbayerischen Prien am Chiem­see ein­gekauft, als der afghanische Landsmann Hamidullah M. ihr mit einem 20 Zentimeter langen Schlachtermes­ser auflauerte. Staatsanwalt Oliver Mößner: „Er packte sie von hinten an Schulter oder Haarschopf, zog sie nach hinten oder drückte sie nach unten und stach ihr in Tö­tungsabsicht mehrere Male mit großer Wucht in den Brust- und Bauchbereich.“ Insgesamt 16 Mal, wie die Obduktion ergab. Ein Tatzeuge:

„Er ist dann von hinten auf die Frau los, hat ihr in den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten. Wie in Trance hat er dann weiter auf sein Opfer eingestochen.“

Mit Bauzaun und Einkaufswagen gegen Merkel-Ork – zunächst Psychiatrie …

Auch ein von couragierten Oberbayern geworfener Einkaufswagen und ein Bauzaun konnten den „Schutzsuchenden“ nicht aufhalten. Erst ein zu­fällig privat anwesender Polizist versetzte dem Killer-Moslem einen Faustschlag und überwältigte den strenggläubigen Merkel-Gast. Eine anwesende Krankenschwester versuchte noch vergeblich Erste Hilfe zu leisten – die Christin starb aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ wurde nach der Tat zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, da er als „psychisch labil“ galt. Auf Druck der öffentlichen Berichterstattung entschloss sich das Landgericht Traunstein dann doch, diesen in Untersuchungshaft zu verlegen und sogar Anklage zu erheben.

Beerdigung von Farimah im Mai 2017.

Nach Mord „leichter und glücklicher“ – niedere Beweggründe oder „psychisch labil“?

Die Staatsanwaltschaft Traunstein wirft Hamidullah M. nun Mord aus niederen Beweggründen vor. Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zunächst zugegeben und gesagt, sich danach „leichter“ und „glücklicher“ gefühlt zu haben. Die afghanische Apostatin habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne. Sie meinte es gut mit ihm – immer mehr multikriminelle „Schutzsuchende“ entziehen sich durch eine „Schnelltaufe“ durch Amtskirchen und sonstige christliche Sekten ihrer bevorstehenden Abschiebung – wie exemplarisch im Falle des afghanischen Fußfessel-Kinderschlächters Mostafa aus der Nähe von Regensburg im letzten Juni.

Das christlich-hilfsbereite Konvertierungs-Angebot habe Hamidullah M. jedoch schwer belastet und „seinen Kopf kaputt gemacht“, hatte der Angeklagte dem Gutachter mitgeteilt. Er habe deswegen „bei der Arbeit (????!) weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf“ gehabt. Er habe sie laut Dolmetscher gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, die evangelische Christin zu beseitigen.

Auch Selbstmord-Gedanken verwarf der „mutmaßliche Täter“, laut Gutachter, weil das mit seinem Glauben nicht vereinbar gewesen wäre – zumindest ohne dabei Ungläubige mit ins Paradies zu befördern.

Im April 2017 sah er Farimah Seadie im Priener Lidl-Markt, holte aus seiner Wohnung ein Schlachtermesser, kehrte unverzüglich zurück und schächtete die 38-Jährige vor den Augen ihrer beiden Söhne. Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch „zehn oder 20 Jahre Haft“.

Erinnerungslücken – Hamidullah kann sich nicht an Tathergang erinnern

Vor dem Vorsitzenden Richter Erich Fuchs und einer der beiden Nebenklage-Anwältinnen gab M. an, sich an die Tat nicht erinnern zu können. „Vielleicht ist es so passiert, aber es ist mir nicht bewusst“, ließ er den Dolmetscher übersetzen. Später ergänzte er, würde er jemanden umbringen wollen, dann würde er das sicher nicht in der Öffentlichkeit machen.

„Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt“ – Gepriesen sei Allah!

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. „Allah wird entscheiden, ob er mir vergibt.“ Der Name „Hamidullah“ bedeutet übrigens „Gepriesen sei Allah“!

Laut Gutachter kam der Angeklagte bereits im September 2013 über die Balkan-Route nach München. Ha­midullah M. wuchs als Sohn eines wohlhabenden Viehhirten und Militär-Befehlshabers im Norden Afghanistans auf. Schon mit fünf Jahren sei er in Hubschraubern mitgeflogen, habe miterlebt, „wie Mutter und Schwester getötet wurden“. Mit 14 habe er deren Mörder ein Metallrohr über den Kopf geschlagen. Für diese Tat wiederum habe ihm ein verfein­deter Stamm im Dorf eine Kalaschnikow auf den Kopf geschlagen „und meinen Bru­der getötet“. Die üblichen Taqiyya-Geschichten aus 1001 Nacht, denen deutsche Gerichte grundsätzlich immer „Glauben“ schenken – und von denen sich die steuermilliardenschwere Asylindustrie in Deutschland nährt.

Deutschland ist schuld

In Deutschland habe er „sehr darunter gelitten“, dass er keinen Schulunterricht bekommen habe. Als er in der Diakonie Prien auf das spätere Opfer getrof­fen sei, habe er seinen Tatvorsatz getroffen: Farimah S. habe ihm versprochen, wenn er heirate und Christ werde, dann be­komme er einen Pass. „Ich bat sie, kein Wort mehr zu sa­gen. Meine Eltern sind Musli­me, ich bleibe Moslem. Ich sagte, lieber verlasse ich Deutschland.“ Mit „Jack Daniels und Haschisch“ habe er immer wieder versucht, sich zu beruhigen. Nach der „mutmaßlichen Tat“ sei der psychische Stress aber verflogen.

Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt, das Urteil soll am 9. Februar fallen. Über den Gutachter hat Hamidullah M. bereits um die Todesstrafe gebeten. Er wisse, dass er eine Sünde begangen habe und sei mit „Umbringen“ durchaus einverstanden. Mit dieser gezielten Taqiyya-Taktik könnte die Verteidigung auf eine psychische Unzurechnungsfähigkeit – und somit verminderte Schuldfähigkeit – des Lidl-Schlächters von Prien abzielen.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. „Manche Leute haben mir gesagt, ich soll nicht mit Ihnen reden, es sei zu gefährlich“, sagte Assini S., die Schwester der ermordeten Farimah Seadie beim Exklusiv-Interview mit „jouwatch“ in Prien. „Aber die Welt muss erfahren, was passiert ist. Ich muss das für meine Schwester machen.“

Chiemsee – 70 Jahre nach dem „Verfassungskonvent von Herrenchiemsee“

1948 – vor genau 70 Jahren fand auf der Herreninsel im Chiemsee – in unmittelbarer Rufweite des Lidl-Marktes in Prien – der Verfassungskonvent zum Deutschen Grundgesetz statt. Der Schutz von freier Religionsausübung sowie der Schutz von Leben und körperlicher Unversehrtheit waren darin hohe Rechtsgüter. Doch im Zuge des irrwitzigen Merkelismus ist das Grundgesetz nicht mehr das Papier wert, auf dem es gedruckt wird – wer hätte das damals geahnt?

Die Blut-Raute und die untätigen bayerischen Asyl-Behörden haben aufgrund der grundlos unterlassenen Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers Hamidullah M. selbstverständlich mitgemordet. Wann beginnt endlich der Prozess gegen diese Mittäter?