Luftballons mit "Gut-Besser-Bunt" und "Haltung zeigen"-Aufdrucken

Kaufbeuren: „Bunte“ Faktenresistenz gegen sachliche Islamaufklärung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wo die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) mit ihrer Islam-Aufklärung Kundgebungen veranstaltet, ist die Aufregung meist groß. Wie jüngst in Monheim am Rhein, als die gesamte Stadtregierung den Protest organisierte.

In Kaufbeuren hielten sich Parteien zwar zurück, dafür machten aber Buntmenschen mobil, um die sachliche Information so gut es geht unterdrücken zu können. Mitglieder des Stadtjugendrings verteilten in der Fußgängerzone rund um den Obstmarkt hunderte Luftballons an vorbeigehende Passanten. Auch an Kinder, die sich natürlich über die bunten Ballons freuten, aber sicherlich keine Ahnung davon hatten, für was sie da instrumentalisiert wurden.

Da den Gegnern der Islam-Aufklärung faktische Gegenargumente fehlen, versuchen sie sich selber eine vermeintliche moralische Überlegenheit zuzuschreiben. Gleichzeitig diffamiert man die sachlichen Aufklärer als „Hassprediger“, denen die rote Karte zu zeigen ist, und wähnt sich selber als „Gut-Besser-Bunt“.

Diese Meinungsfaschisten tarnen sich mit Wohlfühl-Slogans, gehen aber mit absolut üblen Methoden vor. Indem man die Gegenseite mit „Hass“ in Verbindung setzt, zwingt man Außenstehende geradezu, sich dagegen auszusprechen. Immerhin blieben in Kaufbeuren die idiotischen Nazi-Slogans aus und man versuchte erst gar nicht, uns in die Nähe von „Rassisten“ oder „Ausländerfeinden“ zu rücken, da offensichtlich genügend Informationen über die BPE vorlagen. Dafür skandierten sie stundenlang stereotyp „Geht nach Hause, keiner hat Euch lieb“.

Nicht wenige Bürger nahmen die Ballons entgegen, da sie ja nicht den Anschein erwecken wollten, zu diesen „Schlechten“ zu gehören. Dann lieber „Gut“. Und wer möchte sich nicht bei jenen verorten, die den richtigen moralischen Kompass für sich beanspruchen, zumal sie scheinbar auch in der Überzahl sind.

So lief man stolz mit der Aussage „Kaufbeuren zeigt Haltung“ herum. Auf diese Weise wird ein Herdentrieb erzeugt, dem man lieber nachtrottet, als sich einer Anfeindung auszusetzen. Nach dem gleichen Prinzip lief die Indoktrinierung in der DDR und im Dritten Reich, nur noch mit schärferen Repressionsmethoden. Heutzutage funktioniert das subtiler. In einer Nebengasse stellte sich eine mit den Buntballons garnierte Musikkapelle auf, die nach eigener Aussage den Islamkritikern „den Marsch blasen“ wollte:

Zahlreiche Buntmenschen hörten sich begeistert das politkorrekte Heißluftgebläse an:

Der Kundgebungsplatz wurde von Gegnern der Islamaufklärung wohl am Tag zuvor mit Kreide vollgemalt. Diverse übliche „Bunt“-, „Friedens“- und „Toleranz“-Slogans, dazu Herzchen und das Peace-Symbol, nach dem Motto: Alles wird gut, alle Menschen werden Brüder, Probleme gibt es keine..

Der gesamte Boden war vollgeschmiert, was zig Stunden gedauert haben muss. Die Mühe, die sich die Gegner der Islamaufklärung machen, zeigt, wie ernst die Botschaft genommen wird und wie sehr man fürchtet, dass sie die Bevölkerung erreicht.

Hinter diesen vermeintlich harmlosen Chiffren verbirgt sich aber ein knallharter Meinungsfaschismus, der andere Ansichten kompromisslos niedermachen möchte. Eine der linken Krakeelerinnen rief mir zu, dass ich „in den Gulag“ gehöre. Das lässt tief in die schwarze stalinistische Seele blicken, in der auch vor Massenmord nicht zurückgeschreckt wurde. Die „Bunt“-Verkünder sind mit ihrem Bekämpfen der Islamkritik und ihrem eigenen blinden Verteidigen des Islams letztlich Kollaborateure einer faschistischen Ideologie. Ob aufgrund eigener Unwissenheit, Denkblockaden, Dummheit, Opportunismus oder knallhartem Kalkül, ist letztlich unerheblich. Durch ihre hartnäckige Weigerung, die Fakten aufzunehmen, sind sie in jedem Fall als verantwortlich für ihr verhängnisvolles Verhalten zu bezeichnen.

Hinter dem Kundgebungsplatz am Obstmarkt befindet sich ein Kloster, aus dem vier Nonnen kamen, um sich auch sogleich mit Luftballons zu „bewaffnen“. Wohl um bloß nicht in den Verdacht zu kommen, islamkritisch zu sein. Eine meinte, sie sei für die Gleichberechtigung aller Religionen. Als ich sie per Mikrofon auf die gnadenlose Verfolgung und zigtausendfache Tötung von Christen in islamischen Ländern ansprach, nickte sie nur. Wer weiß, was in ihrem Kopf vorging. Ein anwesender Journalist fragte sie, was sie davon hielte, dass eine solche Kundgebung vor dem Kloster genehmigt werde. Darauf antwortete sie ausweichend, dass dies rechtlich nicht zu verhindern sei.

Die Stadt Kaufbeuren hatte in ihren Auflagen die altbekannte Begrenzung der Redezeit auf zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause festgelegt. Dies ist grundsätzlich in Ordnung, denn in den Auszeiten gibt es Gelegenheit, mit Bürgern zu sprechen, Flyer zu verteilen und auch das Gespräch mit Gegendemonstranten zu suchen. Als ich hörte, dass im Publikum eine Gruppe von vier Personen das israelische Volkslied „Hevenu Shalom Alechem“ sang, fragte ich bei ihnen nach, ob sie von der jüdischen Gemeinde seien, was sie verneinten. Mit einem von ihnen, einem katholischen Theologen, entwickelte sich dann eine spannende Diskussion um den Islam.

Interessanterweise versuchte er permanent den Koran durch die Bibel zu relativieren. Ein Christ, der den Islam in Schutz nimmt, indem er seine eigene Religion kritisiert, ist ein in Funktionärskreisen der Kirchen relativ häufig auftretendes Phänomen. In der Bilderstrecke von „Allgäu online“ sind einige Fotos aus diesem Gespräch veröffentlicht.

Zudem wurde, wie in Fürth auch, ein Verbot des Fotografierens und Filmens der Gegendemonstranten ausgesprochen, was juristisch mehr als fragwürdig ist. Ich habe schon vor Ort der Polizei klargemacht, dass ich als Journalist berechtigt bin, zu Dokumentationszewcken Übersichtsaufnahmen der Veranstaltung vornehmen. Ich sicherte aber zu, keine Portraitaufnahmen oder Bilder von kleineren Gruppen anzufertigen. Daher habe ich bei dem folgenden Foto, das ein in argumentativer Hinsicht besonders „hochwertiges“ Schild der Gegendemo zeigt, die Gesichter unkenntlich gemacht:

Als weitere Rednerin trat an diesem Tag noch Barbara auf, Bayerische Landesvorsitzende der BPE, und lieferte Wissenswertes über das Wesen der DITIB und ihre engen Verbindungen zur Türkei. Außerdem Wolfgang Rotter vom AfD-Kreisverband Ostallgäu, der über seine Motive berichtete, in die Politik zu gehen. Zudem zitierte er brandgefährliche Aussagen von Islamfunktionären und dem türkischen Präsidenten Erdogan. Die Videos der Reden folgen in einem weiteren Artikel.

Die Gegendemonstranten gingen im Laufe der Kundgebung dazu über, immer stärker die Redebeiträge zu stören. Eine bimmelte ständig mit einer Kuhglocke. Eine andere besonders Eifrige fing an, mit einer Hand ihren Ballon zu reiben, was ein äußerst unangenehmes Geräusch gab. Das ahmten immer mehr nach, was schließlich in ein infernalisches Getöse ausartete. Ich bat als Versammlungsleiter den Einsatzleiter der Polizei, diese Störung zu unterbinden.

Er stellte sich daraufhin mit seinen Kollegen im Publikum hinter die Krachmacher und kam zu der Erkenntnis, dass die Redebeiträge noch zu verstehen seien, so dass ein Einschreiten nicht geboten sei. Aber selbst der Kreisbote berichtete, dass Teile der Reden untergingen:

Der größte Teil – bestehend aus verschiedenen Organisationen – hatte vermutlich weniger Interesse an der Veranstaltung der „Bewegung Pax Europa“ (BPE) zum Thema „Aufklärung über den Islam und DITIB“, sondern äußerte mit viel Lärm seinen Unmut über die Vorträge von BPE-Gründer Michael Stürzenberger und seines Gastredners Wolfgang Rotter vom AfD-Kreisverband Ostallgäu.

Klare Regularien durch den vorgeschriebenen zehnminütigen Wechsel zwischen Ansprachen und Pausen beherrschten den Ablauf der Veranstaltung von Initiator Stürzenberger, der sich mit Plakaten und einer Lautsprecheranlage eine Bühne geschaffen hatte. Dabei fiel es ihm schwer, gegen das Pfeifkonzert und die Buhrufe anzukommen, sodass häufig nur Fragmente seiner Ausführungen zu verstehen waren.

Auch das Internetportal „Allgäu Rechtsaußen“ beschreibt die unerträgliche Lärmkulisse:

Im Laufe der fünfstündigen Kundgebung schwoll der Protest phasenweise zu einem ohrenbetäubenden Lärm an, gegen die der geübte islamfeindliche Redner trotz elektronischer Verstärkung kaum anzuschreien vermochte.

Ich „schrie“ zwar nicht, aber man musste trotz Lautsprecher seine Stimme anheben, um sich angesichts dieses Dröhnens Gehör zu verschaffen. Leider liegt die Entscheidung darüber, wann man von einer übermäßigen Störung sprechen und wann es noch als legitimer Protest von „Opponierenden“ gewertet werden kann, immer im Ermessen des jeweiligen Einsatzleiters. Ob das dann auch immer absolut objektiv geschieht, sei dahingestellt. Mit ziemlicher Sicherheit wäre eine solch massive Störung bei einer Rede des Bürgermeisters nicht geduldet worden.

Im Publikum standen neben den zahlreichen Gegendemonstranten auch interessierte Bürger, die die Informationen aufnahmen. Zudem waren rund um unseren Stand auch etwa 30 Moscheegegner, von denen viele in der AFD engagiert sind. Auch der Initiator des Bürgerbegehrens gegen die Vergabe des öffentlichen Grundstücks zum Bau einer DITIB-Moschee, Werner Göpel (im Bild links), ein früherer Polizeibeamter, war vor Ort. Rechts Reinhold, einer seiner fleißigen Mitstreiter:

Bei einer Saalveranstaltung in Kaufbeuren am 12. Juni hatte Werner Göpel im Beisein des Bürgermeisters seine Begründung zum Bürgerbegehren vorgetragen. Außerdem lieferte er Innenansichten über den Islam und die DITIB, was ihn auch als kenntnisreichen PI-Leser auswies.

Nach fünf Stunden Kundgebung war es dann äußerst erholsam, den Abend gemeinsam im Biergarten zu verbringen. Allerdings kostete uns dann das spannende Spiel unserer Deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden deutlich mehr Nerven als die idiotischen Störereien der Gegner bei unserer Veranstaltung. Morgen folgen die Videos der Reden, bei denen auch die Attacke einer türkischstämmigen Moslemin auf ein Plakat zu sehen ist.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Kaufbeuren: Bürgerentscheid über DITIB-Moscheebau am 22. Juli

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Kaufbeurer Bürger wehren sich gegen die Entscheidung ihres Stadtrates, der türkisch-islamischen Organisation DITIB für den Bau einer Großmoschee in ihrer Stadt ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück zu verpachten.

Das Bürgerbegehren schaffte innerhalb von knapp zwei Monaten vor allem über Haussammlungen 3945 Unterschriften, von denen 3254 gültig sind. Damit ist das nötige Quorum von sieben Prozent der 33.550 wahlberechtigten Kaufbeurer, was 2.349 gültigen Unterschriften entspricht, weit übertroffen worden.

Dies deutet auf ein großes Interesse der Bürgerschaft in der beschaulichen Kleinstadt des bayerischen Ostallgäus hin, zumal eine Online-Petition bereits knapp 12.000 Unterzeichner hat. Dort kann man sich auch mit einem Textvorschlag über den „islamisch-imperialistischen türkischen Staat“ und seiner „radikalislamischen Religionsbehörde“ an den Kaufbeurer Stadtrat wenden.

Die beiden Initiatoren Werner Göpel und Karl-Heinz Brosch hatten dem Kaufbeurer Oberbürgermeister Stefan Bosse Mitte April 170 Unterschriftenlisten des Bürgerbegehrens übergeben. Wie der Kreisbote berichtet, ist CSU-Mann Bosse, seit 2004 Vorsteher der Gemeinde, für den Bau der DITIB-Moschee. Er habe in der Begründung des Bürgerbegehrens auch eine vermeintlich „falsche Tatsachenbehauptung“ gesehen, weswegen er den Bürgerentscheid aber nicht anfechten lassen wolle:

OB Bosse, der persönlich der Meinung ist, dass der islamischen Gemeinde der Moscheebau ermöglicht werden soll, geht davon aus, dass es zu einem Bürgerentscheid kommen wird, auch wenn die Begründung auf der Unterschriftenliste „objektiv falsch“ ist. Er bezeichnete eine darin enthaltene Aussage am Donnerstag als „falsche Tatsachenbehauptung“, denn der Initiator schreibt darin, dass der Stadtrat beschlossen hätte, dem Verein das Grundstück für den Bau einer Moschee zu überlassen. Korrekt ist jedoch, dass das Gremium mehrheitlich dafür gestimmt hat, den Bau auf dem städtischen Grundstück voranzutreiben. Auch wenn die Begründung also nicht richtig formuliert worden ist, hätten die Moschee-Gegner wohl auch unterschreiben, wenn es richtig geheißen hätte, sagte Bosse.

Dann wären aber auch den Medien falsche Informationen geliefert worden, denn die Süddeutsche Zeitung meldete im vergangenen November, dass der Stadtrat die Überlassung des Grundstückes mit einer Zweidrittel-Mehrheit beschlossen habe:

Seit 14 Jahren sucht die türkisch-islamische Gemeinde in Kaufbeuren nach einem Grundstück für den Neubau einer größeren Moschee. Der Stadtrat hat nun per Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen, der Gemeinde ein 5000 Quadratmeter großes Grundstück in einem Gewerbegebiet anzubieten. Allerdings nicht zum Kauf, wie sich der Verein das wünschte, sondern in Erbpacht. Damit behält die Stadt Kaufbeuren die Kontrolle über das Grundstück und kann sicherstellen, dass die neue Moschee nicht für politische Aktivitäten genutzt wird.

Interessant ist, dass der Stadtrat nicht bereit war, dem Verlangen der DITIB nach einem Kauf des Grundstücks nachzugeben, was im Sinne der türkisch-islamischen Landnahme gewesen wäre. Mit der Verpachtung wollte man sich immerhin noch die Möglichkeit offenhalten, der DITIB das Gelände im Rahmen einer Rückabwicklung des Geschäftes wieder wegzunehmen, falls sie „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ verstoße und innerhalb der Gemeinde „Verabredungen zu staatsgefährdenden Straftaten“ getroffen werden würden. Hierzu habe die DITIB, der ihre bisherige Moschee in der Danziger Straße zu klein geworden ist, auch eine Erklärung abgeben müssen.

Immerhin verschließt der Oberbürgermeister laut Kreisbote nicht seine Augen vor den Problemen mit der DITIB und Erdogan, wobei grundsätzlich vom Islam noch nicht die Rede ist:

Bosse nimmt auch die Sorgen der Moschee-Kritiker ernst, die eine Islamisierung befürchten. Er räumt auch ein, dass „was Erdogan tut, nicht zu einer positiven Grundstimmung“ beitrage. Sorge bereitet Bosse aber vor allem, dass ein Bürgerentscheid meist zur Vertiefung der Gräben betrage. Der OB sieht sich selbst in einer Vermittlerposition zwischen den Befürwortern und Gegnern eines Moscheebaus und kündigte eine Informationsveranstaltung zum Thema an, wenn es zum Bürgerentscheid kommen sollte. In diesem Rahmen sollen auch die Initiatoren ihren Standpunkt erörtern.

Die islam-faschistischen Methoden des osmanischen Quasi-Diktators Erdogan haben der DITIB einen mächtigen Strich durch ihre Eroberungspläne gemacht. Mittlerweile kann so ein Bürgerbegehren auch nicht mehr so gnadenlos juristisch abgewürgt werden wie 2014 in München. Mit der AfD ist jetzt eine politische Kraft im Spiel, die enorme Bewegung in die öffentliche Diskussion gebracht hat. In Kaufbeuren positioniert sie sich dem Zeitungsbericht des Kreisboten gemäß auch eindeutig:

Der AfD-Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu wertet es „als großen Erfolg, dass eine Initiative gegen den geplanten Bau einer örtlichen Moschee genügend Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt hat“, hieß es in einer Pressemitteilung Donnerstagnacht. AfD-Schatzmeister Wolfgang Rotter sagte: „Wir sehen uns in der ablehnenden Haltung zur geplanten Grundstücksvergabe der Stadt Kaufbeuren an die Bauinteressenten voll bestätigt“.

Das sieht die Bürgerbewegung Pax Europa ganz genauso und wird in Kürze auch in Kaufbeuren zwecks Aufklärungskundgebung über die DITIB und den Islam veranstalten, wie am vergangenen Samstag in Monheim am Rhein. Es ist wichtig, dass sich die noch nicht so gut informierten Kaufbeurer darüber klar werden, mit welch großer Gefahr sie konfrontiert sind. Damit sie am 22. Juli bei dieser Abstimmungsfrage:

„Sind Sie gegen die Vergabe eines Grundstücks der Stadt Kaufbeuren im Gewerbegebiet ‚Untere Au‘ zum Bau einer Moschee an den Türkisch Islamischen Kulturverein e.V. – DITIB?“

überzeugt „Ja“ ankreuzen. Um den Bürgerentscheid erfolgreich durchzubringen, müssen 20 Prozent der Stimmberechtigten mit „Ja“ stimmen, was in Kaufbeuren etwa 6700 Bürger sind. Und sie müssen natürlich in der Mehrheit gegenüber den Befürworten der DITIB-Kaserne sein, die ein 21 Meter hohes Minarett erhalten soll.

Kaufbeurer Bürger, die sich an der Planung und Durchführung der Kundgebung beteiligen wollen, können sich vorab bei der BPE melden. Natürlich auch alle anderen Patrioten in Deutschland, in deren Orten Moscheebaupläne vorgenommen werden und sich Unterstützung von der am längsten agierenden islamkritischen Organisation in Deutschland wünschen. Kontakt:

» kontakt@paxeuropa.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Monheim: Baubeginn für DITIB-Moschee

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann von der Selfmade-Partei „Peto“ schenkte Moslems nicht nur zwei Baugrundstücke für 900.000 Euro in seiner Stadt, er legte beim Spatenstich für die DITIB-Moschee am vergangenen Samstag auch noch selbst Hand an. „Peto“ heißt auf lateinisch „ich fordere“, und Zimmermann kommt den Forderungen der Herrenmenschen auch bereitwillig nach. Die freiwillige Unterwerfung von deutschen Dhimmis unter diese Eroberungs-„Religion“ schreitet ungebremst fort.

In Aachen sind die minderwertigen Kuffar allerdings schon einen entscheidenden Schritt weiter: Dort haben sie am gleichen Tag die Eröffnung von Deutschlands zweitgrößter Moschee für 8000 DITIB-Mitglieder bejubelt, bei der auch Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) glückselig strahlend zugegen war. In seiner Rede freute er sich, dass der Islam seiner Meinung nach zu Nordrhein-Westfalen gehört. Offensichtlich haben auch heute noch manche Deutsche eine seltsame Affinität zu faschistischen Ideologien.

Zu sehen in der TV-Reportage vom WDR, in der es ab Minute 2:15 auch um den Baubeginn der DITIB-Moschee in Monheim geht. Dabei legte Bürgermeister Daniel Zimmermann selber Hand an und schaufelte, ohne es zu wissen, sein eigenes Grab freiwillig mit. Im Interview stellte er islamische Fundamentalisten und vermeintliche „Rechtsradikale“ auf eine Stufe, „die uns erklären wollen, dass Christen und Muslime nicht zusammenleben können“. Zimmermann hat noch nicht begriffen, dass faktenkundige Aufklärer ihm und seiner Bevölkerung vielmehr erklären, dass der Islam jede Menge gefährliche verfassungsfeindliche Bestandteile hat. Aber davor steckt er seinen Kopf, wie so viele in diesem Land, hartnäckig in den Sand.

Doch nicht nur das, er bekämpft die hochnotwendige Aufklärungsarbeit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aktiv, indem er sie diffamiert und auch noch mit einer Strafanzeige überzog. Diese wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt, da die faktischen Aussagen der BPE über den Islam und die DITIB keinesfalls strafrechtlich relevant sind. Zudem organisiert Zimmermann am kommenden Samstag, wenn die BPE am Rathausplatz von 11-16 Uhr ihre Kundgebung durchführt, gleichzeitig eine Gegenveranstaltung unter dem Motto „Fest der Toleranz“.

Bei RP Online diffamiert mich dieser Bürgermeister entgegen der Tatsachen als „Rechtsextremist“ und will die gesamte Stadt gegen die Islamaufklärung mobilisieren:

„Nachdem wir vergangene Woche erfahren haben, dass dieser Rechtsextremist hier auftreten will, haben wir im Hauptausschuss mit allen Parteien vereinbart, dass wir Monheim nicht zum Agitationsgebiet werden lassen. Das hat eine andere Qualität als die bisherigen Flugblätter-Aktionen von Pax Europa“, erklärt Bürgermeister Daniel Zimmermann.

Die Parteien üben hiermit auch den Schulterschluss mit dem Bürgermeister, der von dem Verein BPE beschuldigt wird, sich „beharrlich einer öffentlichen Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen rund um Ditib als Bauherrn“ zu widersetzen. „Hier geht es nicht mehr um die Grundstücke, sondern um Grundsatzfragen wie Religionsfreiheit und ein friedliches Miteinander“, betont Zimmermann. Die bürgerliche Mehrheit in Monheim solle daher nicht schweigen, sondern durch ihre Anwesenheit zeigen, auf welcher Seite sie stehe.

Und alle Mit-dem-Strom-Schwimmer machen mit, da ja keiner „intolerant“ sein will. Alle im Stadtrat vertretenen Parteien, die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie die moslemischen Gemeinden sind mit von der scheinheiligen Partie. Redebeiträge liefert der Bürgermeister, die stellvertretende Landesvorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Fouzia El Jaouhari und Monheims Integrationsratsvorsitzender Abdelmalek Bouzahra.

Monheim ist natürlich „bunt“, und daher lädt die städtische Kunstschule die Besucher ein, mit Sprühkreide diesen Satz auf die Straße zu malen, damit es auch wirklich jeder begreift. Umsäumt wird die buntheile Welt von Ständen des Arbeiter-Samariter-Bundes und des Beratungszentrums, einem Infomobil der Feuerwehr sowie Aktionen der Bibliothek. Als Deutschlands bekannteste Rockabilly-Band sind „The Backbeats“ angekündigt, die von 12 bis 13 Uhr ein Konzert geben. Anschließend soll noch eine Luftballonaktion stattfinden. Dann kann ja nur alles gut werden.

Auf der Facebookseite der Stadt Monheim wird alles Kritische zu dieser Veranstaltung gnadenlos gelöscht. Selbst dieser harmlose Eintrag von mir stand dort nicht einmal eine Viertelstunde:

Auch alle anderen folgenden kritischen Kommentare zu Islam und DITIB verschwanden ebenfalls, so dass jetzt nur noch Jubel-Einträge zu sehen sind, passend zu dem rosaroten Multikulti-Fest. Was für eine grenzenlose Naivität.

Die Aussagen des Bürgermeisters über die Bürgerbewegung Pax Europa zeugen von einer völligen Ahnungslosigkeit beim Thema Islam:

„Die BPE ist eine unseriöse, rechtsradikale Splittergruppe, die aus Sachsen-Anhalt versucht, die Monheimer Bevölkerung in Muslime und Nicht-Muslime zu spalten. Aber das wird ihr nicht gelingen“

Die BPE ist vielmehr eine seriöse Nichtregierungsorganisation und hierbei sowohl beim Deutschen Bundestag als auch bei der Organisation für Strategische Zusammenarbeit in Europa (OSZE) gelistet. Sie hat mit „Rechtsradikalität“ rein gar nichts zu tun, sondern bekämpft nachgerade den Extremismus in all seinen Erscheinungsformen, sei es National- oder Internationalsozialismus sowie islamischen Faschismus. Zudem hat die BPE ihren Sitz nicht in Sachsen-Anhalt, sondern in Baden-Württemberg und wurde in Wertheim an der Grenze zu Bayern gegründet. Dies nur zur faktischen Korrektur. Weiter äußert Zimmermann:

„Die Menschenrechte schützen die Religionsfreiheit und verbieten Diskriminierung wegen Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache oder Religion. Mit ihren Flyern verletzt die BPE jedoch genau dieses Diskriminierungsverbot.“

Das Gegenteil ist der Fall. Die BPE verteidigt die Menschenrechte, die Gleichheit von Mann und Frau und die Gleichwertigkeit aller Menschen, was allesamt vom Islam abgelehnt wird. Das hat Zimmermann aber noch nicht begriffen.

„Der Artikel 26 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen beschreibt außerdem das Recht auf Bildung, die zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen muss. Die BPE verhält sich auch hier völlig gegenteilig zur Menschenrechtserklärung.“

Völlig falsch. Die BPE klärt über eine faschistische Ideologie auf, die Nicht-Moslems als minderwertige Menschen diffamiert und zu ihrer Unterwerfung aufruft, die Frauen als dem Mann untergeordnet einstuft und ein barbarisches religiöses Gesetz über die von Menschen gemachten Gesetze stellt. Der Islam ist überall dort, wo er herrscht, gnadenlos intolerant. Nur dort, wo er sich noch in Minderheitsverhältnissen befindet, gaukelt er vermeintliche Demokratie-Kompatibilität und Toleranz vor, was allesamt dreiste Lügen sind, die im Islam auch noch durch das Taqiyya-Prinzip legitimiert sind.

Von all dem hat Herr Zimmermann nicht die geringste Ahnung. Lieber schwenkt er die türkische Fahne zusammen mit der deutschen und träumt völlig naiv von einem kunterbunten Taka-Tuka-Land in seiner Stadt.

Währenddessen holt die brutale Realität aber auch Monheim ein: Am vergangenen Donnerstag überfiel ein 15-jähriger „Südländer“ einen elfjährigen deutschen Jungen, der in Begleitung von zwei zwölfjährigen Mädchen war. Zunächst fragte er ihn in gebrochenem Deutsch nach dem Weg. Der hilfsbereite Junge nahm daraufhin sein Smartphone zur Hand, um damit die gesuchte Straße im Internet zu finden. Aber der „Südländer“ forderte ihn auf, sein Handy herauszugeben. Als jener sich weigerte, griff der aggressive Migrant in die Hosentasche des Jungen, um an das Handy zu gelangen. Der Elfjährige schubste den Angreifer, der daraufhin dem Kind mehrfach gegen den Oberkörper schlug und mit einem Ast vom Gehweg gegen den Kopf schlug. Das Opfer zog sich dabei Verletzungen an der Schläfe zu. Als die Mädchen um Hilfe schrieen, flüchtete die Klau-„Fachkraft“. Monheim wird bunt.

Alle Patrioten und Islamkritiker Nordrhein-Westfalens sowie der angrenzenden Bundesländer sind eingeladen, am Samstag zum Rathausplatz nach Monheim am Rhein (nördlich von Leverkusen) zu kommen, damit in dieser Stadt ein klares Zeichen für den gesunden Menschenverstand und gegen die freiwillige Unterwerfung unter den Islam gesetzt wird. Wie RP Online berichtet, sollen der Ratssaal und das Rathauscenter mit großen Bannern behängt werden, auf denen die Schriftzüge „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und „Monheim am Rhein zeigt Flagge für Toleranz und Miteinander“ zu lesen sind. Dieser kollektiven Gehirnwäsche gilt es gegenzuhalten.

Hier die Kontakt-Email von Bürgermeister Daniel Zimmermann, damit man ihm die Gefährlichkeit seines islamophilen Handelns aufzeigen kann. Wir bitten, wie immer, um sachliche und keinesfalls beleidigende Zuschriften:

» zimmermann@peto.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




NRW: Vierte BPE-Aktion zum DITIB-Moscheeprojekt in Monheim

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | Nach bereits drei vorausgegangenen Faltblatt-Verteilaktionen, bei denen wir die Monheimer Bevölkerung über den Islamverband DITIB und die von ihm vertretene Ideologie informierten, führen wir gegenwärtig eine weitere Aktion durch. Über das diesmal verteilte Faltblatt hinaus sollen sich die Bürger mit einem beigefügten Protestschreiben an ihre Stadträte wenden und ihre Ablehnung gegen das DITIB-Moscheebauprojekt zum Ausdruck bringen.

An die Monheimer DITIB-Gemeinde haben wir uns mit einem Fragenkatalog gewandt.

Allen demokratisch gesonnenen Bürgern Deutschlands ist die DITIB die Beantwortung der von uns gestellten Fragen schuldig. Dasselbe gilt für die Monheimer Stadträte, die das DITIB-Moscheebauvorhaben befürworten.

Wie die Bürger in vielen anderen Städten Deutschlands, in denen die DITIB Moscheebauten plant, wurde auch die Monheimer Bevölkerung mit der Zustimmung der Politik für den Moscheebau vor vollendete Tatsachen gestellt. Eine öffentliche kontroverse Debatte über die wirklich relevanten – inhaltlichen – Fragen rund um das Moscheeprojekt scheuen Politik und Medien in Monheim wie anderswo wie der Teufel das Weihwasser.

Kritische Stimmen zum Moscheeprojekt werden weitestgehend ignoriert oder diffamiert. So widersetzt sich auch in Monheim der amtierende Bürgermeister Daniel Zimmermann weiterhin beharrlich einer öffentlichen Auseinandersetzung mit inhaltlichen Fragen rund um die DITIB als Bauherrn und die von ihr vertretene Ideologie. Auf das bei unserer dritten Verteilaktion ausgegebene Faltblatt reagierte Bürgermeister Zimmermann mit faktenwidrigen und unsäglichen Behauptungen über die BPE sowie mit einer Strafanzeige der Stadt Monheim gegen die BPE wegen Volksverhetzung. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt.

Eine Reaktion auf unsere laufende Aktion in Monheim ließ seitens des Monheimer Bürgermeisters auch nicht lange auf sich warten. So diffamierte Daniel Zimmermann via Facebook die BPE in übelster Weise und nahm auf der Internetseite der Stadt Monheim Position zu unserer Bürgerbewegung und zur aktuell durchgeführten Faltblatt-Verteilaktion.

Dazu nehmen wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA in einem Offenen Brief an Bürgermeister Zimmermann wie folgt Stellung (Seite 1Seite 2Seite 3).

Wir von der BPE setzen unsere sachlich fundierte Aufklärungsarbeit in Monheim am Rhein unermüdlich fort. Dabei mahnen wir die bei vielen Bürgern noch nicht ins Bewusstsein gelangten existenziellen Gefahren an, die vom sunnitischen Islam für die freie Gesellschaft ausgehen. Wir fordern die längst überfällige offene Debatte über den skandalträchtigen Islamverband DITIB ein, dem in Monheim von Seiten einer naiv und unverantwortlich handelnden Politik der rote Teppich ausgerollt wird.

Am kommenden Samstag, den 19.5.2018 führen wir in Monheim am Rhein eine Kundgebung zur geplanten DITIB-Großmoschee durch. Hauptredner wird Michael Stürzenberger sein, der, wie gewohnt, sachlich fundiert und direkt und unverblümt die Probleme beim Namen nennen wird. Die Kundgebung findet am Rathausplatz von 11 bis 16 Uhr statt. Jeder interessierte Bürger ist herzlich willkommen!

Bürgerbewegung PAX EUROPA, im Mai 2018




BPE-Kundgebungen: Islam-Aufklärung in Regensburg und Monheim

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltet am morgigen Samstag, 12. Mai, in Regensburg auf dem Domplatz von 11-16 Uhr eine Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB. Diese am langen Arm Erdogans hängende Organisation versucht dort, wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, eine große Moschee zu errichten. Ende März hatte schon die AfD mit einer Veranstaltung vor 200 Teilnehmern dagegen protestiert. Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrem Artikel darüber sogar kritische Töne zur DITIB unter:

Die Causa Regensburg ist nicht ganz simpel: Religionsfreiheit und auch das Baurecht rechtfertigen den Moscheebau. Tatsächlich wurde das Projekt jedoch ungeschickt kommuniziert, im Grunde gar nicht. Auch die CSU beklagt, die Verwaltung habe dem Stadtrat die Genehmigung „zur bloßen Kenntnisnahme“ vorgelegt, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass der Bauherr nicht unumstritten ist: der Moscheeverband Ditib ist der türkischen Religionsbehörde unterstellt und preist den Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an schon mal als „obersten Heerführer“.

Der Koranbunker mit 21 Meter hohen Minarett-Türmen soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück errichtet werden, in deren näheren Umgebung es ohnehin bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen. Regensburger Bürger haben sich auch zusammengeschlossen, um mit einer Petition gegen dieses Moscheeprojekt vorzugehen. Bisher haben bereits knapp 15.000 Bürger unterschrieben.

Die BPE wird am morgigen Samstag, der auch vom Wetter her ein schöner Tag zu werden verspricht, vor allem mit Regensburger Bürgern in Kontakt zu kommen versuchen, um ihnen anhand von Flyern Informationen über diese von der Türkei gesteuerte Organisation zu vermitteln. Und natürlich über das wahre Wesen des Islams aufklären, das alles andere als mit „Friedlichkeit“ zu tun hat.

Das Gleiche dann eine Woche später in Monheim auf dem Rathausplatz, ebenfalls von 11-16 Uhr. Dort hat der Bürgermeister Daniel Zimmermann zwei islamischen Gemeinden städtische Bauplätze im Wert von 900.000 Euro geschenkt, eines davon der DITIB.

Die Stadt hatte gegen die BPE übrigens eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ gestellt, da die Fakten eines vor Ort verteilten BPE-Flyers offensichtlich ihren begrenzten Horizont zum Islam sprengte. Aber die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein.

Die städtischen Islam-Kollaborateure spielen in ihrer öffentlich geäußerten Empörung auf den bayerischen Verfassungsschutz an, dem ebenfalls aufgrund eigener Unkenntnis der Fakten die Aussagen der BPE als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vorkommen. Offensichtlich plant die Stadt auch für übernächsten Samstag schon eine eigene Gegenkundgebung unter dem Motto „Fest der Kulturen“. All dies sorgt für Brisanz und dürfte eine spannende Veranstaltung garantieren.

Die BPE wird in den kommenden Monaten auch noch weitere Städte in Deutschland aufsuchen, in denen Moscheeprojekte geplant sind, um die Bürger umfassend über die Gefahr aufzuklären, in der sie sich befinden. Wenn Mainstream-Medien und Alt-Parteien ihren Kopf in den Sand stecken, müssen eben Bürgerbewegungen diese Informationsarbeit übernehmen. „Aufklären statt Verschleiern“ ist daher das zutreffende Motto der BPE.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




DITIB-Propagandaveranstaltung zum Moscheebau in Karlsruhe

Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA | In der rund 300.000 Einwohner zählenden Stadt Karlsruhe, Sitz des Bundesverfassungsgerichts, plant der Islamverband DITIB den Bau einer Großmoschee.

Ungeachtet dessen, welche grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie die DITIB vertritt und welche schweren Vorwürfe und Anlass zu großer Beunruhigung gebenden Erkenntnisse über die DITIB in der jüngeren Vergangenheit ans Tageslicht befördert wurden, sehen die meisten politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe keinen Grund, sich kritisch mit dem Moscheebauvorhaben der DITIB auseinanderzusetzen und dieses gänzlich in Frage zu stellen. Man verweist auf die vermeintlich grenzenlose „Religionsfreiheit“ des Grundgesetzes, die jedoch sehr wohl ihre klaren Grenzen besitzt und keinen Freibrief für den Bau einer Moschee darstellt.

Inhaltliche Kritik von Bürgern am Moscheebauvorhaben scheut die Politik wie der Teufel das Weihwasser und redet sich stattdessen bequem mit dem Baurecht heraus. Was Kritik an der DITIB und an deren konkretem Moscheebauprojekt in Karlsruhe anbelangt, hatten und haben die Bürger schließlich zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich an die DITIB zu wenden, so die sinngemäße Aussage des Karlsruher Bürgermeisters Dr. Frank Mentrup (SPD). Das muss man sich einmal klar vor Augen führen: da plant ein im Fadenkreuz der Kritik stehender politreligiös agierender Islamverband den Bau einer Großmoschee monumentalen Ausmaßes in einer deutschen Stadt und der amtierende Bürgermeister stiehlt sich aus seiner politischen Verantwortung, indem er dem Moscheeprojekt kritisch gegenüberstehende Bürger darauf verweist, sich mit ihren auf den Nägeln brennenden Fragen nicht an die zuständigen politischen Entscheidungsträger, sondern an den – immer wieder der Verlogenheit überführten -Islamverband DITIB, dem Konfliktgegenstand und Quell allen Übels, zu wenden.

Während Imame in DITIB Moscheen in Deutschland dazu aufrufen, für einen Sieg der türkischen Armee gegen die Kurden in Syrien zu beten, verkündet der Präsident der der DITIB übergeordneten und dieser gegenüber weisungsbefugten türkischen Religionsbehörde DIYANET, Ali Erbas, in einem Gebet folgendes:

„Wir werden unseren Djihad überall führen.“

Um wohl nicht in ihrer Rolle als „Dialog“-partner und „liberalem“, „moderatem“ Islamverband zu enttäuschen, führte die DITIB am 18.1.2018 eine Informationsveranstaltung zur geplanten Großmoschee in Karlsruhe durch. Mit tatkräftiger ideeller Unterstützung des Bürgervereins Oststadt und der „Oststadt-Nachbarschaft“ lud man in die bestehende DITIB Moschee ein, die dem geplanten Neubau weichen soll. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, was wohl unter anderem auch der BPE Faltblatt-Verteilaktion zu verdanken war, bei der wir auf die besagte Infoveranstaltung hinwiesen und die Bürger dazu animierten, sich vor Ort mit kritischen Fragen einzubringen.

Im Vorfeld der Veranstaltung führte der SWR ein etwa zehnminütiges Interview mit unserem BPE Kollegen Rolf Stolz, der im Namen der BPE Fragen rund um das DITIB Moscheeprojekt in Karlsruhe sowie Fragen allgemeiner Art zum Thema Islam und Moscheebau beantwortete. Rolf Stolz, ein Mitbegründer und weiterhin dissidentisches  Mitglied der GRÜNEN, klärt schon seit vielen Jahren über Wesen und Ziele des Islam auf und mahnt eindringlich die Gefahren an, die vom Islam für die freiheitliche Gesellschaft ausgehen. So veröffentlichte er im Jahr 1994 das Buch „Die Mullahs am Rhein – Der Vormarsch des Islam in Europa“ oder 1997 das Buch „Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“.

Von dem hochinteressanten Interview fand bedauerlicherweise nur ein minimaler Auszug den Weg in das SWR Programm.

Wir fragen uns, warum nur eine einzige Aussage des etwa zehn Minuten dauernden Interviews mit Rolf Stolz, der jede einzelne Frage des SWR-Reporters kompetent und klar beantwortete, veröffentlicht wurde. Will man der Bevölkerung bewusst unbequeme und beunruhigende Wahrheiten vorenthalten?

Ein großer Teil der an der DITIB Infoveranstaltung interessierten Bürger konnte aufgrund mangelnder Platzkapazität nicht mehr in den Veranstaltungssaal gelangen. Dies war unter anderem dem Umstand geschuldet, dass die DITIB Karlsruhe mit vielen Gemeindemitgliedern und Unterstützern anwesend war und entsprechend viele Sitz-Plätze belegte. So belief sich die Teilnehmerzahl auf insgesamt etwa 300 Personen, von denen etwa 50 Personen die Diskussion in einem Vorraum mehr oder weniger gut verfolgen konnten.

Wie nicht anders von uns erwartet, war die Veranstaltung eine reine DITIB-/Islam-Propagandaschau. Auf kritische Fragen aus dem Publikum wurde mit Unwahrheiten, Phrasendrescherei, Beschwichtigung und Lippenbekenntnissen seitens der DITIB reagiert. So stritt man eine Verbindung der DITIB zur Türkei einmal mehr gegen die unwiderlegbaren Tatsachen ab.

Ömer Erdönmez, stellvertretender Vorsitzender der DITIB-Gemeinde Karlsruhe:

„Mit dem türkischen Staat haben wir überhaupt keinen Kontakt.“

 Auf das berühmt-berüchtigte Zitat Erdogans „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ angesprochen, entgegneten DITIB Funktionäre unter Applaus und Gelächter ihrer Unterstützer, dass Erdogan dafür eine Gefängnisstrafe erhielt und er dieses Zitat anschließend zu keinem Zeitpunkt wiederholte. Damit war für die DITIB die Frage inhaltlich beantwortet, unabhängig dessen, dass Präsident Erdogan getreu diesem Leitsatz seit Jahren seine Politik verfolgt mit dem Ziel, die Türkei in einen islamischen Staat auf der Grundlage der Scharia zu führen.

Es wurde während der Veranstaltung auch der Eindruck erweckt, als wolle man seitens der Organisatoren bei der gesamten Diskussionsrunde auf Zeit spielen, indem auf eine aus dem Publikum gestellte Frage gleich mehrere Vertreter der DITIB und des Bürgervereins Oststadt umfangreich antworteten. Allgemein war die Stimmung im Saal recht angespannt, die Unzufriedenheit vieler Bürger war nicht zu überhören.

Summa summarum blieben klare und eindeutige Antworten auf die von den Bürgern gestellten Fragen aus. Zudem blieb nicht genug Zeit, um sämtliche wirklich wichtige Fragen rund um das Moscheebauprojekt in den Raum zu stellen.

Wir von der BPE haben uns mit einem Fragenkatalog in Form eines offenen Briefes sowohl an die politischen Entscheidungsträger in Karlsruhe als auch an die DITIB-Gemeinde in Karlsruhe gewandt, worüber wir die örtlichen Medien und den Bürgerverein Oststadt in Kenntnis setzten.

Nun sind die gewählten Politiker in Karlsruhe gefragt und gefordert, den Bürgern Rede und Antwort rund um das geplante DITIB Moscheeprojekt zu stehen und sich den alles entscheidenden inhaltlichen Fragen nicht weiterhin zu verweigern.

Mittlerweile gibt es die ersten politischen Reaktionen aus Karlsruhe:

» AfD MdL Dr. Balzer
» Freie Wähler

Aufklären statt Verschleiern!




AfD-Thüringen demonstriert gegen Moscheebau in Erfurt

Am Sonntag, den 28.1.2018, wird der Landesverband AfD-Thüringen den Protest gegen die Politik der Altparteien erneut auf den Erfurter Domplatz tragen. Als Redner werden Alexander Gauland, Martin Sichert und die beiden Landessprecher Björn Höcke und Stefan Möller erwartet. Moderiert wird die Veranstaltung von Jürgen Pohl, Mitglied im Landesvorstand und Bundestagsabgeordneter, der als Initiator des Alternativen Arbeitnehmerverbandes Mitteldeutschland (ALARM!) Co-Veranstalter der Demo ist.

Unter dem Motto „Unseren Sozialstaat verteidigen“ sind alle Mitglieder, Förderer, Interessierte und vor allem Patrioten aufgerufen, sich um 15 Uhr auf dem Domplatz zusammenzufinden.

Konkreter Anlass der Demonstration ist die Baugenehmigung für den Moscheebau der Ahmadiyya-Sekte auf einem Grundstück in Erfurt-Marbach. Der amtierende Oberbürgermeister der Thüringer Landeshauptstadt, Andreas Bausewein (SPD), verteidigt die umstrittene Genehmigung, weswegen es auch ein Protest gegen Bausewein sein soll. Dieser will zur kommenden OB-Wahl erneut als Kandidat für die SPD antreten und die AfD-Thüringen will ihm gehörig die Leviten lesen, auf dass die Erfurter ihr Kreuzchen nicht wieder an der falschen Stelle setzen. Und da die AfD im Gegensatz zu den Grünen eine echte Partei des Tierschutzes ist, setzt sie sich auch für den vom Aussterben bedrohten Feldhamster ein, auf dessen Areal die Moschee entstehen soll.

Bereits am 17. Januar fanden sich etwa 300 Bürger zu einem spontanen Protest gegen den Moscheebau auf dem Erfurter Fischmarkt ein. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen die Deutschlandfeindlichkeit der Altpolitik und gegen linksgrüne Zensur wächst und wächst und will auf die Straße.

Großer Andrang herrschte am 17. Januar beim spontanen Protest gegen den Moscheebau in Erfurt.

Viele Parteimitglieder haben sich daher in den letzten Wochen an den Landesvorstand der AfD-Thüringen mit der Bitte einer neuen, zeitnahen Groß-Kundgebung gewandt.

Darüber hinaus ist der vom Auswärtigen Amt bereits vorbereitete Familiennachzug ein Thema dieser Demonstration. Der Landesverband wird eindringlich aufzeigen, dass diese weitere Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme deren Todesstoß ist.

Das Interesse an diesem Protest sollte deshalb nicht nur bei den Thüringer Parteimitgliedern hoch sein. Es ist der AfD-Thüringen und Deutschland zu wünschen, dass sich so viele Bürger wie möglich aus dem gesamten Bundesgebiet der Demonstration anschließen.

» Demonstration der AfD-Thüringen in Erfurt – Für ein sicheres und soziales Deutschland! 28. Januar von 15 bis 17:30 Uhr.




Auch Pfaffenhofen wehrt sich

Der türkische Ministerpräsident Erdogan ließ während der vergangenen zehn Jahre 17.000 neue Moscheen in seinem Land bauen. Deutschland möchte diesen Trend wohl nicht verpassen, denn auch hierzulande sollen die Städte und Gemeinden offenbar mit Islamzentren und Moscheen zugepflastert werden. Aber die Bürger der Gemeinde Pfaffenhofen in Bayern wollen kein Islamzentrum, zumal für die Durchsetzung die bestehenden Gesetze sehr großzügig ausgelegt werden.

(Von L.S.Gabriel)

Es gebe sieben Befreiungen vom gesetzlichen Bebauungsplan, wie der Donaukurier berichtet. Mit einem Flugblatt bekunden „Die Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ ihren Unmut darüber, dass die gegebenen Gesetze offensichtlich für den Islam nicht gelten und sie fordern „den Erhalt ihrer Heimat und ihrer Werte“. Aber genau wie derzeit in München, wie in Köln und auch in Duisburg, die deutschen Bürgervertreterräter vom politischen Islamkuschelblock scheren sich keinen Deut um die berechtigten Bedenken noch nicht gehirngewaschener Bürger. Die brauchen noch ein Ditib-Zentrum, denn es kann ihnen offenbar gar nicht schnell genug gehen, dass die vom türkischen Staat instruierte Ditib Deutschland sagen wird, wo es zukünftig lang geht.