Hat die Justiz einen an der Waffel?

Dresden: Syrische Bande erbeutet 58 Waffen – Bewährung!

Von JOHANNES DANIELS | Wozu benötigen „Vor-Krieg-und-Gewalt-in-ihrer-Heimat-Geflüchtete“ 58 Waffen in Deutschland? Und warum kommen die polizeibekannten Multikriminellen sofort nach ihrem Strafprozess wieder auf freien Fuß – im Namen des Volkes? Diese Frage wird man sich als erfahrener deutscher Staats- uns Strafrechtler noch stellen können, ohne als „Rechtspopulist“ o.ä. zu gelten.

Am frühen Morgen des 7. März wurde die Dresdner Polizei durch Passanten über einen Einbruch in das Waffengeschäft PW-Store auf der Webergasse alarmiert. Etwas später nahmen die Beamten vier junge Syrer im Bereich der Schweriner Straße fest, die noch einen Teil der Beute bei sich trugen. Einen anderen Teil hatten die Flüchtigen bei der “Flucht“ entsorgt. Am Mittwoch wurde der Einbruchdiebstahl in Höhe von 14.500 Euro vor dem Jugendschöffengericht des Dresdner Amtsgerichts „verhandelt“. Das Ergebnis könnte selbst hart gesottene PI-NEWS-Leser sprachlos machen.

Dresden: MUFL meets MITA – mit Hämmern, Messern und Schlagstöcken

Die Täter sind zwar vorwiegend „MUFL“ (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge), aber zugleich auch „MITA“ (Mehrfach-Intensiv-Täter Asylbewerber) – wie so oft seit 2015. Ein Krimineller soll 15 Jahre alt sein, zwei andere seien gerade 17 geworden und einer soll 20 Jahre alt sein. Ein Straftäter lebt bei seinen Eltern, die anderen, die als unbegleitete Flüchtlinge nach Deutschland kamen, sind in Jugendeinrichtungen untergebracht.

Die Staatsanwaltschaft wirft allen Angeklagten Diebstahl mit Waffen und Sachbeschädigung vor. Gegen 3.20 Uhr waren die syrischen „Schutzbedürftigen“ mit Masken vermummt und ausgerüstet mit Hämmern, Messern und Schlagstöcken in das Waffengeschäft eingedrungen. Während zwei die Scheiben zerschlugen, standen die anderen Schmiere. Dann plünderten sie den Laden und ließen unter anderem 58 Gas- und Luftdruckwaffen, Munition, Elektroschocker, 35 Messer, Pfefferspray und Teleskopschlagstöcke für exakt 12.069,25 Euro mitgehen. Darunter auch täuschend echte Anscheinswaffen – für den damit Bedrohten nicht auf „Anhieb“ zu unterscheiden, ob die MP echt oder unecht ist. Der Sachschaden belief sich auf 2.500 Euro.

Vier Angeklagte, vier Asyl-Pflichtverteidiger, zwei Dolmetscher: Die Tische auf der Anklageseite vor dem Jugendschöffengericht reichten kaum aus für die Täter mit ihrem steuerfinanzierten „Anhang“.

Doch der Waffenraub ist nicht die einzige Straftat des sächsisch-syrischen MUFL-Quartetts: Mustafa S., (17 Jahre wie immer) hatte zudem im Juni 2017 einen Mann an einer Haltestelle mit einem Schlagring verletzt und der 20-jährige Adel Al-A. einen Ladendetektiv bei Netto bedroht: „Ich schicke 20 Ausländer vorbei, die stechen dich ab.“

Allein die Akte „Khaled A.“ zeigt das phänotypische Profil der Intensivtäter, auch wenn er erst seit kurzem in Deutschland ist und ebenfalls angebliche „17 Jahre“: Mindestens acht Mal war das Menschengeschenk im Gastland massiv gewalttätig. Doch alle Anzeigen blieben folgenlos bei Behörden und Justiz – ein ganzes Jahr lang passierte nichts, er trieb weiter sein Unwesen in Dresden. Er hatte unter anderem andere Bewohner beklaut, Betreuer in seiner Unterkunft bedroht, attackiert, Polizisten verletzt und angespuckt. Dabei fielen die üblichen Polizisten-Beleidigungen: „Arsch“, „Wixxxer“, „isch figgge deine Muddda“. Zudem wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, im Februar in der Eisdisco auf der Magdeburger Straße einen jungen Mann mehrfach geschlagen und gedroht haben, ihn abzustechen. Das Opfer erlitt eine Schädelprellung und weitere Verletzungen. Weil Kahled A. Teile dieser zweiten Anklage abstritt, trennte das Gericht das Verfahren gegen ihn zunächst ab. In seinem Heimatland wäre ihm nicht nur das Verfahren abgetrennt worden …

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit!

Nach der langwierigen Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit im „Interesse der Erziehung der Jugendlichen“ von der Verhandlung ausgeschlossen – Jugendschutz!

Die Sächsische Zeitung berichtet emphatisch vom Prozess gegen die Intensiv-Täter:

„Adel Al A., Omar Y., Mustafa S. und Khaled A. sehen aus, als könnten sie niemandem ein Haar krümmen. Die jungen Syrer seien zur Tatzeit noch nicht volljährig gewesen, Omar Y. sei außerdem durch Erlebnisse in seiner Heimat schwer traumatisiert. Das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richter Markus Vogel schloss sich dieser Sichtweise an. Die Angehörigen der Syrer und ihre rechtlichen Vertreter, etwa zehn Personen, durften allerdings im Saal bleiben, um zu hören, was die Angeklagten zu dem Überfall auf den PW Store zu sagen hatten.

Dieser Einbruch ist nicht die einzige Straftat, die den Angeklagten zur Last gelegt wird. Khaled A. war damals schon 20 und musste am Mittwochvormittag besonders lange zuhören, als Staatsanwältin Cornelia Kaufmann die Anklage verlas […]

Alle Urteile sind auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Das heißt, lassen sich die jungen Männer in dieser Zeit wieder etwas zuschulden kommen, müssen sie ihre Gefängnisstrafen absitzen. Außerdem bekamen sie mehrere Auflagen. Dazu gehören unter anderem je 100 Arbeitsstunden.“ [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Die Urteilsverkündung war dann wieder öffentlich. Die jungen Männer wurden zu Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr verurteilt. Die Strafen wurden selbstverständlich zur Bewährung ausgesetzt.

„Unfassbar, wie junge Männer, die aus einem Land kommen, in dem es drunter und drüber geht, die aber aus guten Elternhäusern kommen, hier Läden ausräumen! Sie haben ihren ehrlichen Landsleuten hier einen Bärendienst erwiesen“, erklärte Richter Markus Vogel in der Urteilsbegründung mit sachlicher Milde.

Aber: „Wir sind ein Rechtsstaat und sie haben sich ihre Bewährungen verdient,“ so der Richter-Vogel weiter: „Wir erwarten von Ihnen ein geordnetes Leben, sonst Knast oder Abschiebung!“, ermahnte Richter Vogel die „geflüchteten Goldtaler“, die sichtlich beeindruckt in ihre Handys starrten. Die Verurteilung solle den jungen Syrern eine Warnung sein. „Es ist gut, dass hier schnell durchgegriffen wurde.“

Justiz-Paradiesvogel Markus Vogel ist immer zur Stelle, wenn es um die Verteidigung des Linksstaats geht. Er ist eine verlässliche Säule des Merkel-Regimes und des Justizapparates.

In einem überregional Aufsehen erregendem Strafverfahren gegen vorbestrafte Dresdner Steinewerfer und „Nazi-Gegner“ (Strafdelikt: versuchter Totschlag) hatte er den AntiFa-Aktivisten Maximilian W. zu einer Jugendstrafe von acht Monaten verurteilt – natürlich auf Bewährung!

Richter Vogel griff hart durch und verfügte die Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden. Die Verurteilung erfolgte wegen schweren Landfriedensbruchs, der Vorwurf der versuchten gefährlichen Körperverletzung wurde von ihm unter den Tisch fallen gelassen.

Sogar die „taz“ schwelgt in Lobeshymnen über den links-sympathischen Dresdner Richter:

„In der Verhandlung kamen die schwierige Kindheit und auch fünf Vorstrafen des Angeklagten zur Sprache. Positiv wertete das Gericht, dass sich W. vom Alkohol gelöst und seinen Hauptschulabschluss nachgeholt habe – man könne eine günstige Sozialprognose stellen. Als gefühlter, aber nirgendwo organisierter Linker nahm W. schon mehrfach friedlich an Protesten gegen Nazi-Aufmärsche teil.

W. betonte seine ursprüngliche Absicht, erneut friedlich zu demonstrieren. Orientierungslos habe man sich von einer größeren Gruppe Linksautonomer mitziehen lassen, die schließlich Gewaltbereitschaft gezeigt habe. In ihm persönlich seien Aggressionen gewachsen, als er beobachtete, wie ein Polizist eine Frau mit Kind umriss. Beweise für gezielte Würfe des Angeklagten gibt es jedoch nicht.

In der Urteilsbegründung ließ Richter Markus Vogel Sympathie für das ursprüngliche Anliegen erkennen, gegen die Nazis zu demonstrieren. Die Art und Weise aber sei völlig falsch gewesen.“

Während seiner Vernehmung hatte Ralf Stegners Scherge ungewollt den Jenaer Jugendpfarrer Lothar König belastet, der mit „seinem legendären Lautsprecherwagen“ bei der „Anti-Nazi-Demo“ in der Dresdner Südvorstadt unterwegs war. Der Lautsprecher hätte „die ganze Zeit gegen die Polizei gehetzt“, dazu aufgefordert, sich nicht zurückdrängen zu lassen und sich schützend um den Wagen zu scharen. Auch der berüchtigte Straftäter und GRÜNE Ex-Vizekanzler Joseph Martin Fischer fing einmal klein als Steinwerfer und bemühter Polizisten-Totschläger an …

Polizeibekannte Syrer erbeuten 58 Waffen – Bewährung!

Vorbestrafter AntiFa-Steinewerfer mit schwerer Kindheit – Bewährung!

Richter Vogel schießt immer wieder den Vogel ab.




„MUFL“: Vom Analphabeten zum Hauptschulabschluss in zwei Jahren

Rahmanollah (dritter von links mit Vollbart) aus Afghanistan kam angeblich 2016 als 16-Jähriger MUFL („minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“) nach Deutschland. Davor hatte er noch nie eine Schule von innen gesehen, konnte weder lesen, schreiben und schon gar nicht Deutsch.

Heute, nur zwei Jahre später ist er einer von 19 anderen „jugendlichen“ Gästen der Kanzlerin, die einen Hauptschulabschluss haben. In nur zwei Jahren soll der Analphabet, der als er kam kein Wort Deutsch sprach, geschafft haben wozu deutsche Köter-Kinder acht Jahre brauchen.

Bevor er nach Deutschland kam habe er ein Jahr in der Türkei gelebt, dort war man aber nicht nett genug zu ihm und so „floh“ der „Geflüchtete“ nach Germoney, wo nicht nur Geld und Rundumversorgung warteten, sondern offenbar auch eine Reihe Wunderlehrer, die ihm nun einen Hauptschulabschluss bescheinigen.

Im Frühjahr 2016 habe das Jugendamt dem „Kind“ einen Deutschkurs im Bildungszentrum der AVM in Rüsselsheim vermittelt. Der Deutschkurs sei gleichzeitig mit der Alphabetisierung gelaufen, berichtet die Frankfurter Neue Presse. Also vom ABC zur Zweitsprache in Rekordtempo.

Unmittelbar nach dem Deutschkurs habe der Afghane eine „Berufsorientierungsmaßnahme des AVM“ besucht, wo er zusammen mit anderen „Jugendlichen“ aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, Somalia und Kamerun den Hauptschulabschluss in null Komma nichts in der Tasche hatten. Elf der 19 schafften laut Jubelpresse sogar den erweiterten Hauptschulabschluss, für den die Prüfung auch in Englisch abgelegt werden muss. Chapeau! Zwei Fremdsprachen und einen Schulabschluss in kürzester Zeit, das müssen die lang ersehnten künftigen Wissenschaftler sein.

Rahmanollahs Asylantrag ist zwar abgelehnt worden, bleiben wird er wohl dennoch, denn nun beginnt er eine Lehre, wodurch er einen „geschützten Status“ erhält und nicht abgeschoben werden kann, was Projektkoordinatorin Anja Kunz schon aus diesem Grund befördert.

Bestimmt gilt allein die Frage, ob wir hier kräftig verarscht werden als „Hatespeech“ und kann in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden. Mit Verlaub, wir stellen sie uns dennoch. (lsg)




Ein MUFL und die Leute im Stau

Was haben ein MUFL (Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) und die Menschen in einem Stau miteinander zu tun? Zuerst einmal recht wenig. Allerdings: einen Berührungspunkt gibt es dann doch: das Geld. Das Geld, das man für den einen wie die anderen bereit ist, auszugeben – oder auch nicht.

Fangen wir mit den Leuten im Stau an. Im Juni 2016 gab es einen Unfall auf der A2 in Richtung Süden, hinter der Stelle, an der man den Deister überquert. Der sich bildende Stau dauerte bis spät in die Nacht und die Polizei bat das Deutsche Rote Kreuz darum, die Autofahrer mit dem Nötigsten zu versorgen. Das taten die denn auch:

Es passierte im Juni 2016. Tausende von Autofahrern saßen nach einem Unfall auf der A2 fest, der Verkehr staute sich auf 15 Kilometern Länge. Bis spät in die Nacht hinein mussten viele Menschen ausharren – also baten die Einsatzkräfte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) um Hilfe. Dutzende DRK-Mitarbeiter verteilten knapp 5.000 Brötchen und Wasser, dazu Windeln für die Kinder. Für die entstandenen Materialkosten stellte das DRK der Autobahnpolizei Garbsen anschließend 13.800 Euro in Rechnung. Wer das Geld bezahlen soll, ist allerdings bis heute umstritten – und das DRK reichlich frustriert.

Das DRK gab die Kostenaufstellung der Polizei, die reichte die Kosten an den Landkreis Schaumburg weiter. Der vertrat die Auffassung, dass die Gemeinden entlang der A2 für die Brötchen, das Wasser und die ausgegebenen Windeln zahlen sollten. Für manche der angesprochenen klammen Kommunen war dies bereits eine finanzielle Überforderung, einmal abgesehen von der Unmöglichkeit, die Anzahl der im eigenen Abschnitt gestauten Autos bestimmen zu können. Die Begleichung der Rechnung steht bis heute noch aus, und das DRK will von ähnlichen Hilfsaktionen in Zukunft absehen, solange keine schriftliche Erklärung zur Kostenübernahme vorliegt.

Wir bleiben im selben Bundesland Niedersachsen. Wenn hier ein minderjähriger unbegleiteter ausländischer Junge aufschlägt, dann wird der Ausreißer nicht etwa seinen Eltern zurückgeschickt unter Inrechnungstellung der Verpflegung und Rückreisekosten. Der Innenminister des Landes, Boris Pistorius (SPD), schnappt sich dann in der Regel freudig die „Kleinen“ und verbucht sie in seinem Landeshaushalt gerne als politische oder Bürgerkriegs-„Flüchtlinge“ oder als solche „auf der Suche nach einem besseren Leben“, um die es sich fortan zu kümmern gilt. Und hier zahlt das Land gerne und ohne Murren.

54.000 Euro kostet ein einziger MUFL den niedersächsischen Steuerzahler im Jahr, wobei das Geld „bei besonderem Bedarf“ noch bis zum 27. Lebensjahr hin gewährt wird.

Das heißt: Drei Monate Verpflegung und Umsorgung für einen einzigen MUFL schlagen mit denselben Kosten zu Buche wie die Versorgung von mehreren tausend (meist deutschen) KartoffelnMenschen in einer Notlage.

Diejenigen, die da mit ihrem eigenen Auto auf der Autobahn festsaßen, sind es übrigens in der Regel, die auch die Steuern zahlen, die dann so ungleich verteilt werden. Es war im selben Jahr, 2016, als Sigmar Gabriel, damals noch Vizekanzler, ein Ausgabenpaket für Deutsche vorschlug, das dem Eindruck entgegenwirken sollte, „für die Flüchtlinge wird alles getan, für uns nichts“.

Dieser Eindruck entsteht tatsächlich, wie das vorstehende Beispiel zeigt, und er entsteht zwangsläufig. Denn die beschriebene Ungleichbehandlung ist kein Zufall, sondern sie hat System.




Rotary Club Gera: 80.000 € für „Wie-geht’s-Euch-Schlampen“-MUFL

Rotary International ist der älteste, exklusivste und aktivste Service-Club der Welt. Über 1,2 Millionen Mitglieder aus allen Nationen treffen sich wöchentlich, um internationale Freundschaft zu pflegen und Gutes zu tun – grundsätzlich ohne öffentlich darüber zu reden oder PR-wirksam zu berichten. Die Rotary Foundation bekämpft weltweit Hunger und Armut und sorgt für effektive Bildungseinrichtungen in der Dritten Welt, dort wo Entwicklungshilfegelder in Korruption versickern. Mit Milliarden-Spenden und persönlichem Einsatz haben engagierte Rotarier in den letzten Jahren beispielsweise dafür gesorgt, dass das tödliche Polio-Virus in mittlerweile 145 Ländern ausgelöscht wurde – vielmals unter Einsatz des eigenen Lebens in vielen muslimischen Entwicklungsstaaten wie Pakistan, Afghanistan oder Nigeria.

Rotary International ist vielleicht das derzeit bestfunktionierende Zukunftsmodell einer konfessionslosen, unpolitischen, philanthropischen und von Goodwill und Respekt getragen Solidargemeinschaft auf absolut freiwilliger Basis. Immer mehr leistungsbereite Menschen weltweit entdecken den rotarischen Gedanken für sich als verantwortungsvollen „Way of Life“. So weit so gut. Enjoy Rotary!

Schwarze Schafe bei Rotary!

Leider gibt es aber auch in deutschen Rotary-Clubs einige wenige „Schwarze Schafe“, geltungssüchtige Selbstdarsteller und gutmenschlich-verwirrte nützliche Idioten. „Service Above Self“ (Selbstloses Dienen) ist das Motto von Rotary International und kann – falsch verstanden – manche Toleranzbetrunkene gegen die menschliche Vernunft bis zur Selbstverleugnung treiben. Die Alt-Präsidentin des Rotary Clubs Gera wurde nun zum veritablen Opfer ihrer politischen Geltungssucht in der Öffentlichkeit mittels Rotary – ein absolutes rotarisches NoGo.

Die gelernte „Zootierpflegerin“ und 59-jährige CDU-Landrätin Martina Schweinsburg (kein Künstlername!), ist seit 28 Jahren „Rotarierin“, hat aber rein gar nichts von den Idealen des Gründers Paul Harris verstanden. Sie regte eine Arbeitswelt-Integrations-Aktion für „junge Fliehende“ in Gera an – Kostenpunkt 40.000 € für die Rotarier vor Ort und 40.000 € vergeudete Matching-Grant-Umlage für die restlichen deutschen Rotary Clubs!

Unrotarischer Rotary-PR-Termin ging ins Hemd!

Das Endergebnis war vorhersehbar – die 6.000 €-pro-Monat-Sozialsystembereicherer taten sich schwer mit dem komischen deutschen Begriff „Arbeit“ und bedankten sich auf ihre Art: Zum Fototermin mit der stolzen CDU-Politikerin entsprachen die 20-35-jährigen „minderjährigen Schutzsuchenden“ nicht unbedingt der rotarischen Kleiderordnung – ein Menschengeschenk des Clubs bedankte sich auf MUFL-Art sogar mit der schweinischen T-Shirt-Aufschrift „Como Estas Bitches“ (Wie geht’s Hündinnen ?) bei der PR-geilen Landrätin Schweineburg für die obszöne Summe. Fotopanne oder Kölner Domplatte meets Gera?

Nach der Veröffentlichung des CDU-PR-Termins hagelte es zumindest Strafanzeigen gegen die Landrätin und die Ostthüringer Zeitung von englisch sprechenden verstimmten Ladies. Ein kruder Bärendienst für die sonst stets uneigennützigen Ziele Rotary („Service above Self!“)

Die Ostthüringer Zeitung berichtet:

„Flüchtlingen eine Perspektive zu geben und sie fit zu machen für eine Zukunft in ihren Heimatländern, diesem Anliegen hat sich seit zweieinhalb Jahren der Rotary Club Gera verschrieben. Darüber informieren die Rotarianer in einer Pressemitteilung.

Die Jugendlichen, die in Zeulenroda-Triebes leben, sollen mit einem klar strukturierten Programm in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt integriert werden sowie die Werte unserer Demokratie kennen und achten lernen. Das Projekt ist durch Spenden finanziert worden. 40?000 Euro Euro warb die Greizer Landrätin und Pastpräsidentin des Rotary Clubs Gera, Martina Schweinsburg (CDU) ein. Rotary International verdoppelte die Summe, so dass 80?000?Euro für ein dreijähriges Projekt zur Verfügung stehen“.

Die „Zukunft in ihren Heimatländern“ können wir gleich einmal streichen, keiner der „Unbegleiteten Minderjährigen“ hat die Absicht unser Land wieder zu verlassen. Dem widerspricht ja auch bereits die Absicht (!) des Projektes, sie bei uns zu integrieren und ihnen unsere Werte zu vermitteln; einmal völlig abgesehen von den Erfolgsaussichten, die hierbei zu erwarten sind. Die scheinen nach den bisherigen Erfahrungen nicht besonders vielversprechend zu sein.

Von den ersten 16 Lehrgangsteilnehmern 2017 machten „nahezu (!) alle“ ein Praktikum; von den Praktikanten konnten dann 2 eine Lehrausbildung „beginnen“. Ob sie diese zu Ende bringen, werden wir gerne nach Ablauf der Lehrzeit berichten, wenn uns die Unternehmen kontaktieren, natürlich auch über Misserfolge. Die „Integration in die Arbeitswelt“  – inklusive „Unternehmensgründung und Betriebsführung“ –  ist aber nicht alles, was die Geraer Rotarier mit den eingesammelten Spendengeldern veranstalten.

„Gegenwärtig läuft der zweite Kurs mit 12 „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Somalia, Gambia, Nigeria und Eritrea.“ Sie sollen in Seminaren elementare gesellschaftliche Kenntnisse vermittelt bekommen, als da wären:

Grund-, Freiheits- und Menschenrechten, Demokratie, Konfliktvermeidung und Konfliktlösung, Unternehmensgründung und Betriebsführung. Der Deutschkurs über die Agentur für Arbeit und die Praktikumskurse der Handwerkskammer sind mit den sechs Seminaren, die Rotary organisiert, wichtige Bausteine für die Integration der Flüchtlinge“.

Erste Fortschritte lassen sich bereits erkennen. Einer der Teilnehmer hat zum Fototermin gleich einmal sein cooles F***lings-Shit-Shirt mitgebracht: „Como estas bitches“ prangt da als Dankeschön an alle anderen Frauen, die den „Jugendlichen“ zu Gesicht bekommen. Und eines haben sie allerdings bis auf zwei oder drei alle noch nicht verstanden: Du sollst nicht lügen! In unserem Kulturkreis sagt man die Wahrheit, auch wenn es um das Alter geht. Mit einiger Sicherheit dürfte das bei über der Hälfte der „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ nicht der Fall sein. Landrätin Martina Schweinsburg stört das allerdings nicht, als sie glücklich mit ihren minderjährigen Schutzsuchenden in die Kamera schaut. Bald ist wieder Wahlkampf in Thüringen!

„Es ist beeindruckend, wie motiviert die jungen Leute sind und lernen. Erfreut und dankbar bin ich angesichts der Unterstützung kleiner und mittelständischer Betriebe betont Schweinsburg. Gerade Gera leidet unter den „Verwerfungen“ der unkontrollierten Masseneinwanderung in besonderem Maße – mit hunderten von Übergriffen auf die Bevölkerung und Polizei-Großeinsätzen. Mittlerweile wurde „eine separate Erstaufnahmeeinrichtung für problematische Asylbewerber“ in Gera in Erwägung gezogen. Auch PI-NEWS berichtete des Öfteren über die mittelguten Integrationsfortschritte für MUFL, die vielmals in Körperverletzungen und sexuellen Übergriffen resultieren.

Eine der vorliegenden Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera im Wortlaut:

„Ich erstatte hiermit Anzeige gegen die auf den Fotos dargestellten MUFL Personen, die vermutlich keine 18 Jahre mehr sind, sondern älter. Ich fordere Ihre Behörden umgehend auf, das zu prüfen, und bis spätestens bis August 2018 die wahren Alter der MUFL, die hier auf beiliegendem Foto gezeigt werden, zu untersuchen, und ggf. Maßnahmen wegen Verstoß gegen falsche Alters- und Identitätsangaben durchzuführen. Zudem bitte ich Sie, Frau Landrätin Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum sich einen seriöse Landrätin mit MUFL Personen ablichten lässt, die vermutlich teils weit über 18 Jahre alt sind?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klar stellen, warum es bis dato keine Altersfeststellung für diese Personen gibt, die sichtlich älter als 20 Jahre aussehen?

Könnten Sie, Frau Schweinsburg, bitte öffentlich klarstellen, warum auf dem T Shirt eines MUFLs, der Satz „Wie gehts EUCH SCHLAMPEN“ steht? Ich als Frau fühle mich durch den Anblick dieses Fotos extremst beleidigt, weil die Aussage auf dem Shirt sexistisch ist.

Ich kenne Leute in Rotary Clubs in anderen Bundesländern, die diese Dinge sehr sehr schnell klarstellen lassen würden, weil dieses Foto dem Ansehen Rotarys schadet. Unfassbar, dass dies völlig unkritisch von einer Zeitschrift unterstützt wird …“

Sehr geehrte Freundin Schweinsburg, anbei übrigens noch die Rotarische 4-Fragen-Probe zur Erinnerung:

1. Ist es WAHR?
2. Ist es FAIR für alle Beteiligten?
3. Wird es FREUNDSCHAFT und GUTEN WILLEN fördern?
4. Wird es dem WOHL aller Beteiligten dienen?

Für die Rotary-konforme Beantwortung sieht PI-NEWS eher „schwarz“.

Diese berühmte 4-Fragen-Formulierung der rotarischen Philosophie besteht seit über 110 Jahren und mittlerweile in über 110 Sprachen. Sie gilt übrigens auch im rot-rot-grün-schwarzen Thüringen.

Mit rotarischen Grüßen!




Stoiber in der Nacht – nicht mal Merkel um den Schlaf gebracht!

Von PETER BARTELS | Schnell reden ist wie schnell schießen – irgendwas trifft immer. Ansonsten wenigstens Sperrfeuer. Stoiber bei Illner war mehr: Dauer-Sprechreiz! Sturz-Stammeln. Zuschauer-Flucht ins Bett. Insofern immerhin nett …

Im ZDF war wieder Untersuchungsausschuss. Zentralkomitee. Maybrit Illner, former Red Kloster, Leipzig, „Journalisten-Kader“; auf Linie gestählt. Vom ZDF extra aus der „Erntehilfe“ geholt, kapitalistisch, aus dem achtwöchigen Staats-Urlaub: Merkel, die Staatsratsvorsitzende, war/ist(?) in Not. Also, Genossen, an den Runden Tisch, wie immer unverdrossen:

  • Annalena Baerbock, GRÜNEN-Parteivorsitzende. Großes Make Up, wie für die Schlagerparade. Wer sie hört, weiß, warum Odysseus sich damals die Ohren verstopfen ließ, als er an der Insel der Sirenen vorbeisegeln musste: „GRÜNE statt CSU? Nicht mit uns!“
  • Ursula von der Leyen, Ministerin für bewaffnete Spaziergänge mit Platzpatronen. Sorgsam die Besenreisser über der Lippe verspachtelt, neues Augen-Make Up – der alte Hofknicks: „Sie wird Kanzlerin bleiben!“
  • Ursula Münch, schwäbische hochdeutschelnde Politik-Professorin im bayerischen, aber hochroten München: „Die CSU könnte Europa sprengen!“
  • Stefan Aust, erfolgreichster SPIEGEL-Chef nach Bio-Augstein Rudi, heute Mümmel-Männchen bei Springers WELT (Pferde kosten halt Geld …): “Die erste Kanzlerin ohne Grenzen, schrieb ich schon vor drei Jahren.“ Für’s Gewesene gibt der Jude bekanntlich nichts, Kollege…
  • Uuund Edmund, der Stoiber!! Jahrelang Bayern-Kini. Früher Stotter-Stiesel, heute Sturz-Sabbler, noch gehässiger: Siehe oben … Aaaber: „Wir sind auf gutem Wege“

Recht hat er, der Staubwedel der von den Wählern längst eingemotteten Mumie Merkel. Aber immer noch Alma Mater der Moslems von Magreb bis Raffghanistan … Von der nur noch Soros und seine Seldchukken grienen, sie sei Preußin; eigentlich müßte der Preuße sie auf der Hohenzollernburg wegen Rufschädigung verklagen.

Menetekelgleich hatten die Moslem-Männchen vom Lerchenberg im schäänen Määänz Drehhofer und Murkel mit einem gigantischen Rosenkranz umschlungen, aneinander gefesselt, jede Menge Steuer-Silberlinge in die Patschehändchen gedrückt. Motto: Ihr sollt niemals auseinander gehen!! Dann auch noch graphisch mit der Sammelbüchse „Notopfer EU“ gescheppert: Geld regiert die Welt … Und eben Soros das Mittelmeer, klar.

Das nachblondierte Urmel Uschi haute auch gleich mit dem Fäustchen, aber voller Wuchtchen ins Wölkchen: Terror, Klima, künstliche Intelligenz – die Welt ist voller Probleme. Und jetzt die CSU! Wir sollten die EU schützen ..

Stoiber, offenbar mit Sommergrippen-Gilb im Kehlkopf: „Wir sind doch auf gutem Weg – Digitales, Handel – aber die Migration ist die Schicksalsfrage für Europa … Und Europa ist gespalten … In Italien regiert sowas wie Piraten und AfD … Schweden wählt im Herbst, und die Populisten liegen auch da weit vorn … Tusk, Dänemark, alle wollen plötzlich die Außengrenzen schließen … Überall Riesen-Debatten!!“ Von Zwergen geführt, kläfft Bayerns Wauwi natürlich nicht …

Die GRÜNE, die unter der dicken Schminke jedenfalls nicht mehr sichtbar rot werden kann, wirft die Sirene an. Annalena Baerbock: „Außengrenzen? Irland und Spanien haben dem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer do-hoch Schu-hu-tz geben“ … Es gibt ein Grundrecht auf Asyl, das wird doch nicht seit heute disku-ti-hie-rt … Wir brauchen legale Fluchtwege.“ … Jau, Lenilein, wie Hasch legalisieren, Ladendiebstahl, demnächst Vergewaltigung im Park? 1. Alles islam-immanent, 2. Im Knast wären endlich wieder Gitter frei für Knöllchen-, GEZ-Gebühr- und Steuer-Sünder.

Professor/In Münch lüftet dann den Elfenbeinturm der Wissenschaft: „Statt auf einzelnen Asyl-Punkten rumzuhacken, sollte man eine Verschärfung der Asylgesetzgebung schaffen … mit nordafrikanischen Staaten über Asyl-Zentren verhandeln, wie auch immer das klappen soll …“

Genauuu, Professor Auch-schon-wach: Wie seit drei Jahren Schwafeln bis die Schwarte kracht? Ouuups, das war jetzt nicht halal, also: Bis der Hammel blökt?? Klar, das brächte der grün-schwulen GruKo (Grusel-Koalition) und der deutsch/europäischen Migranten-Mafia etwas Luft; Gummiboote müssen geflickt werden, „Retter“ sollte auch mal Urlaub vom Urlaub machen, Geld zählen: Ich zähle täglich meine Soros …

Dann rautet wieder die Besenreißerin die Runde: „Am Anfang sind`400.000 gekommen, dann 450.000, aber die Migration ist um 95 Prozent gesunken. Und wir haben unsere Menschlichkeit nicht verloren…“

Jau, das freundliche Gesicht. Bis zur verlorenen Unschuld der 14-jährigen Mädchen in Deutschland. Dummerweise zuweilen auch bis zu ihrem verlorenen Leben. Aber was zählt schon ein Leben gegen viele Leben? „Lebben ist eben Lebben!“ – Warum sagen immer nur Juden im Kalender so kluge Sätze??!

Blondi kullert die nächsten Kichererbsen: „Wirkungsgleiche Lösungen“, beginnt sie politphilosophisch (148 Semester, oder so), weiß dann aber offenbar nicht weiter, unterbricht sich, flötet stattdessen zum wiederholten Mal ihre liebste, dramaturgische Wichtigtuerei: „Üb-ri-gens … bin ich der festen Überzeugung, Dublin ist unfair!“ Ach??! Achtung, Alpen Pravda, Online-Alarm mit Musik!! Blondi weiter: „Wir müssen Dublin solidarisch ausbalancieren …“. Kommando zurück, Schalmeien wieder einpacken, alles wie gehabt: Polen, Ungarn, Österreich nie, Frankreich (heimlich) schon lange nicht mehr, Italien (unheimlich) erst neuerdings. Also alles auf Anfang: Deutschland! Ungeniert hereinspaziert, beim BAMF läuft längst alles wieder wie geschmiert …

Dann geht der Aust mal etwas aus sich raus: „Es geht um Migration, nicht um Asyl, um Wirtschaftsflüchtlinge!! Das ist Völkerwanderung. Gesetze, die dafür nicht gemacht wurden, aber massenweise missbraucht werden…“ Maybrit, die Klosterfrau, wirft schnippisch ein: Seit Januar sind bis jetzt 18.000 gekommen, lohnt der Bruch mit der CSU, Herr Stoiber?

Stoiber stur: „Es sind 80.000 … Die Menschen haben das Vertrauen in Staat und Rechtsstaat verloren … der BAMF-Bankrott, die ‚Abschiebungen‘ … 400.000 Verfahren vor den Verwaltungsgerichten … Wir haben 1,4 Mio aufgenommen, die Italiener nur 380.000 …“

Die süße GRÜNE wird wieder rot unter der Tünche: „Die CSU nimmt die Regierung …Deutschland … ganz Europa in Geiselhaft …. Lassen Sie mich mal ausreden … Kanzler Kurz droht, wenn Deutschland zurückschiebt, schieben wir auch … Also wieder Libyen? Die Menschen fliehen vor Terror, Frauen und Kinder vor Vergewaltigung …!“ Odysseus, hilf, die Sirene heult!! Sie geht zum Glück nie im Park spazieren. Sie radelt hinter Panzerglas, nimmt lieber die Kanzlerin in Schutz. Ex-Nonne Illner hilft: „Ist die CSU außer Kontrolle geraten?“ Stoiber: „Überhaupt nicht“, schnauft das CDU-Schnauferl … Aber selbst Abgelehnte machen auf dem Absatz kehrt, kommen einfach wieder … Wir nehmen längst jeden, der kommt.“

Wieder Klosterfrau Maybrit: „Was kann eine Kanzlerin machen, wenn ein Minister nicht gehorcht, Frau von der Leyen? Die Piff-Paff-Peng-Flinte macht wieder Ablenkungs–Ähhhs … Ähhh … Ähhh, dann: „Wir haben monatelang verhandelt … die Anker-Zentren müssen umgesetzt werden …“ Endlich Goldhelmchens Antwort für die Klosterfrau: „Wenn, dann hat sie (Kanzlerin) die Kompetenz (Seehofer rauszuschmeissen). So ist das Gesetz… Dann aber barmt sie wieder: Es geht ums Prinzip, wenn wir uns nicht an die Regeln halten, sprengen wir Europa, die Kanzlerin hat doch den Überblick …“. Wo, im Bunker, GröKaz? Wie Gröfaz einst in seinem??

Ein vom GEZ-Fernsehen offenbar bestallter „Experte“, Prof. Korte, wird dräuend eingespielt: „Es sieht nach Krieg aus, Ende nicht absehbar …“

Dann die Stoiber-Suada ohne Punktundkomma. Da manche Leser noch zum Aldi müssen, nur Stichworte, aber mit Komma: Aus der Mücke ist ein Elefant geworden … Haben erreicht, was wir wollten … Dublin wieder ermöglicht … Die Griechen , die Spanier machen mit … Die Italiener noch nicht … Nur neun Prozent sind Flüchtlinge … Söder will Merkel nicht im Bayern-Wahlkampf? … Eier, eier, eier: Haben schon früher Wahlkampf in Bayern für Bayern gemacht …

Irgendwann wackelt die Studiokamera … Die Klosterfrau stochert wieder gravitätisch den Zeigefinger … Und Urmel Uschel hat endlich ein „ganz einfaches Hausmittel“ gefunden gegen den Krach von CDU/CSU: „Probleme abarbeiten, fleissig sein, dann kriegen wir das Vertrauen der Menschen zurück.“

Die Menschen sind längst im Bett, die Wähler weg. Bei der AfD. Auch und vor allem in Bayern. Natürlich war auch diesmal wieder kein Gauland bei Maybrit Illner. Nicht traurig sein, Alter. Die AfD war vom Anfang bis zum Ende dabei. Der „Gesunde Menschenverstand“ ist erwacht. Die Herrscher haben aus-gelacht …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Ottobrunn: MUFL schlagen Notärztin bei Rettungseinsatz Zähne aus

Am Freitagabend gab es im oberbayerischen Ottobrunn im Landkreis München eines der nun zu Deutschland gehörenden blutrotbunten Folkloregastspiele angeblicher MUFL („minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“).

Gegen 20.30 Uhr wollten zwei angeblich 17 und 20 Jahre alte betrunkene „Schutzsuchende“ mit einem Trolli, randvoll mit alkoholischem Nachschub, das Jugendhaus in Ottobrunn betreten. Zwei Betreuerinnen stoppte sie im Eingangsbereich, wiesen auf das Alkoholverbot hin und wurden natürlich prompt von ihren Schützlingen attackiert, die dann aber, nach der Lehrstunde für GutmenschInnen doch das Gebäude verließen.

Gleichzeitig zu diesem Akt der Dankbarkeit gegenüber dem Beuteland und den Asylhelfern des Jugendhauses waren Rettungskräfte zum nahen Alten- und Pflegeheim an der Ottostraße zu einem medizinischen Notfall gerufen worden. Als der Notarztwagen eintraf wurden die Retter zur Zielscheibe der aggressiven bunten Bereicherungen. Der Ältere warf spontan eine volle Flasche Whiskey gegen die Beifahrerscheibe des Einsatzfahrzeuges. Die Flasche war mit solcher Wucht geworfen worden, dass sie die Scheibe durchschlug und die Notärztin am Beifahrersitz so hart im Gesicht traf, dass sie der Frau mehrere Zähne ausschlug. Die Notfallretterin erlitt einen Kieferbruch und ein Schädel-Hirn-Trauma. Auch der Fahrer wurde verletzt, er trug Schnittverletzungen davon.

Die beiden angeblich jugendlichen Asylbetrüger konnten nur unweit des Tatortes von der Polizei überwältigt und festgenommen werden. Dabei sollen die Beamten von mehreren „Ottobrunner Bürgern“ behindert worden sein. Ob diese „Ottobrunner Bürger“ hirnlose linke, schon länger hier Lebende oder Neo-Plus-Deutsche waren ist nicht bekannt, macht aber am Ende kaum einen Unterschied – beide Gruppen sind aus eigenem Antrieb Feinde Deutschlands. (lsg)




Mannheim: Minderjährige Problem-„Flüchtlinge“ alle erwachsen

Von PI-PFORZHEIM | Die Stadt Mannheim hat große Problem mit unbegleiteten Jugendliche, die mit der großen Asylflutung der Kanzlerin ins Land geströmt sind. Gerade in der Fächerstadt Mannheim lebten diese „traumatisierten Flüchtlinge“ ihre Privilegien als „Minderjährige“ voll aus. Da erklärten sich ausgewachsene und Vollbart tragende Männer einfach so mal zu Minderjährigen. Die staatlichen Stellen hatten offensichtlich kein Interesse die Altersangaben der eigentlich erwachsenen Männer zu überprüfen. Das würde den Rechtspopulisten in die Karten spielen. So war es möglich, dass zum Beispiel dreißigjährige Männer als Minderjährige anerkannt wurden.

Als Dreizehnjähriger zum Beispiel ist man nach deutschem Recht strafunmündig. So hatten die kulturell bereichernden Jungasylanten faktisch einen Freibrief in Mannheim Straftaten zu verüben. Und die zu Minderjährigen erklärten „Schutzsuchenden“ machten davon reichlich Gebrauch. Die Jungmänner aus der Dritten Welt reisten aus dem Umfeld Mannheims in die Fächerstadt an. Einbrüche, Sachbeschädigungen, Raubüberfalle, Diebstähle, Schlägereien, körperliche Angriffe, Belästigungen von jungen Frauen und Widerstand gegen Polizeibeamte machten so richtig Spaß. Denn die von rotgrünen Politiker lang herbeigesehnten Goldstücke und Traumatisierten mussten nach jeder Festnahme sofort wieder auf freien Fuß gesetzt werden, wo sie dann wie der staatliche Rundfunk SWR meldete nur Minuten später weitere Straftaten verübten.

Polizeibeamte sollen sich regelrecht veralbert vorgekommen sein. Die gar nicht so jugendliche angeblichen Flüchtlinge lernen sehr schnell, dass Minderjährigkeit vor Strafverfolgung schütze und man mit so einer Narrenfreiheit richtig viel Spaß im Gastland haben kann. Die Polizeibeamten solle, nach Aussage des SWR Anweisung erhalten haben, die gefakten Altersangaben auf keinem Fall in Frage zu stellen. Nach wenigen Wochen waren die Zustände durch diese Art von kultureller Bereicherung nicht mehr unter dem Teppich zu kehren. Hunderte von Straftaten erregten die Bevölkerung von Mannheim.

Sogar Mannheims SPD-Oberbürgermeister Peter Kurz sprach da von „Staatsversagen“ und schrieb einen Brandbrief an die baden-württembergische Landesregierung. Aus der Kleinkriminalität der angeblich jungen Asylbetrüger wurde sehr schnell ein regelrechter Terror gegen die einheimische Bevölkerung. Auch verloren die „unbegleiteten Jugendlichen“ ganz schnell jeden Respekt gegenüber deutschen Behörden. Welt-Online berichtete im Dezember 2017 dazu:

Der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) hat das Innenministerium wegen wiederholter Straftaten von Flüchtlingen aus Nordafrika zum Handeln aufgefordert. Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die meist strafunmündigen Täter – deren Identität zudem oft unklar sei – nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten, schrieb er in einem Brief an Ressortchef Thomas Strobl (CDU). „Das Grundvertrauen, dass der Staat seine Bürger schützen kann, ist nicht mehr vorhanden“, betonte Kurz.

Jetzt endlich wurde gehandelt. Der SWR berichtete im Radio auf Berufung von Mannheim24 dass die Altersangaben der Scheinasylanten nun überprüft worden seien – und man höre und staune – die Angaben frei erfunden seien. Mannheim24 schreibt:

Jetzt stellt sich heraus: Etliche der vermeintlich jugendlichen Männer aus Nordafrika, die seit Monaten in Mannheim Straftaten begehen, sind gar nicht jugendlich!
Wie der Vizepräsident des Landeskriminalamts, Andreas Stenger, den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ am Freitag (13. April) sagt, haben alle der 17 bislang überprüften Intensivtäter aus den Maghrebstaaten ihr Alter falsch angegeben. „Die 17 Personenfeststellungsverfahren haben ergeben, dass sich diese Personen gezielt jünger gemacht haben“, sagt Stenger.

Die Betroffenen seien zwischen 18 und 28 Jahre alt. Zwei etwa hätten jedoch behauptet, sie seien 11 und 13 Jahre alt – in Wirklichkeit seien sie aber bereits 18 und 20.

Da haben die deutschen Behörden mal wieder richtig hinters Licht führen lassen. Die erwachsenen Männer aus der Dritten Welt haben gezeigt, wie man in Deutschland ein bequemes und kriminelles Leben haben kann, ohne irgendeine Konsequenz befürchten zu müssen. Die Kunst ist nur naive und leichtgläubige Gutmenschen richtig zu hintergehen und anzulügen.

Übrigens, ist Kandel von Mannheim keine 50 km entfernt, wo ein erwachsener Scheinasylant aus Afghanistan sich als Fünfzehnjähriger ausgab und Mia Valentin erstochen hat. Käme er damit durch bestünde die Gefahr, dass er unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einer lächerlichen Jugendstrafe verurteilt würde.




Hannover: 1,6 Millionen Euro-„Flüchtlingsvilla“ für 16 MUFL

Von JOHANNES DANIELS | Wo eine Villa, da ein Weg … um Steuergeld zu vernichten. Während deutsche Senioren täglich an den Tafeln gegen Scharia-Scharen kämpfen, GEZ-Verweigerer in den Morgenstunden vor den Augen ihrer Familien in Beugehaft GEZwungen und um einen Tag verspätete Steuerzahlungen mit strafbewehrten Vollstreckungsbescheiden geahndet werden, freuten sich 16 jugendliche „Geflüchtete“ über eine herrschaftliche Villa im Nobelvorort Bemerode.

Den adretten Palazzo Prozzo hatte ihnen submissiv die Stadt Hannover (Niedersachsen) zur geneigten Verfügung gestellt. In Traumlage, in einem gutbürgerlichen Umfeld, mit großzügigem gepflegten Garten mit altem Baumbestand und einem Holzzaun, der auch vor den neugierigen Blicken der Nachbarschaft schützt, konnten sich 16 „15-17-jährige“ Glücksritter aus „Syrien, dem Irak und Afghanistan“ von der Traumatisierung der schweren Flucht aus der kriegsgebeutelten Heimat erholen, während sich die Nachbarn nicht ein-kriegten. Verständlich.

Traumobjekt in 1AA-Lage für die neuen Herren

Die Stadt Hannover zeigte sich generös großzügig mit den Mitteln des Steuerzahlers: Sie kaufte die herrschaftliche Luxus-Villa an der Heymesstraße gleich ganz für ihre „minderjährigen Flüchtlinge“ für super verhandelte 1,6 Mio. Euro. Denn kaufen ist bekanntlich billiger als mieten.

Von Beginn an war das Projekt umstritten, Nachbarn zogen gegen die Unterkunft in einem reinen Wohngebiet vor Gericht: In einem Eilantrag gegen den Heimbetrieb verwiesen die Nachbarn auf den Bebauungsplan, der für diesen Stadtbereich ein allgemeines Wohngebiet ausweist. Eine soziale Einrichtung sei im Wohnviertel nicht erlaubt. Die Stadt Hannover argumentierte, dass die Minderjährigen in der Heymesstraße nicht länger als vier Wochen untergebracht werden würden. „Danach werden die Kinder und Jugendlichen in anderen Einrichtungen untergebracht“, erklärte der Pressesprecher der Stadt Dennis Dix  – dies sei gesetzlich so vorgegeben. Also noch irrer: 1,6 Mio Euro für vier Wochen Zwischenaufenthalt?!

Hannover zeigt sich einmal flexibel im Planungsrecht – immerhin!

Erst eine nicht ganz legale Umwidmungs-Ausnahme-Ausnahmegenehmigung des Landes Niedersachsen machte sodann den Betrieb im März 2016 erst möglich. Erstaunlich, wie flexibel die deutschen Behörden bei der „kreativen“ Durchsetzung des Bauplanungsrechts sein können, wenn sie nur wollen! Ein Lichtblick für die Zukunft? Eher nein.

Achim Maschke, Leiter des Heimverbunds der Landeshauptstadt Hannover betonte zum Einzug, dass die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge der „Winkelvilla“ selbstverständlich rund um die Uhr betreut werden. Bei ihnen handle es sich zur Beruhigung der besorgten Anwohner vor allem um junge Männer im Alter von 15 bis 17 Jahren. Mindestens ein Sozialarbeiter werde immer anwesend sein. Auch für die Gartenpflege sei durch externes Facility-Management-Personal und den rund-um-die-Uhr-Hausmeister-Service professionell gesorgt. Man will es ja auch etwas schön haben in seinem neuen Zuhause.

„Im Grunde gibt es zu wenig Einrichtungen“, betonte Heimverbund-Leiter Maschke damals. Etwa 30 Jugendliche müssten deswegen sogar im Deutschen Pavillon am Expo Plaza untergebracht werden. „Das ist eigentlich nicht erlaubt, es ist einfach eine Zwischenlösung.“

Gutes ist nicht gut genug!

Möglicherweise lag es an den zu hohen Erwartungen, die das Team aus internationalen und rot-grünen niedersächsischen Schleusern bei den ambitionierten Merkelgästen schürte. Die ruhige Parklage des repräsentativen „Christian-und Betty-Wulff-Style“-Schmuckkästchens war den Erlebnishungrigen Schutzsuchenden wohl doch zu weit ab vom „Schuss“ – im wahrsten Sinne des Wortes.

Derzeit räumen nun Möbelpacker das für Unsummen zur angenehmen Wohnlandschaft umgebaute Geflüchteten-Palais wieder aus – am Tor hängt ein Zettel: „Bitte keine Post einwerfen! Haus ist nicht mehr bewohnt!“

Alles muss raus – Weiterverwendung unklar.

Eine Sprecherin der Stadt Hannover teilte mit, dass „die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“ in Bemerode stark zurückgegangen sei.

„Wir prüfen derzeit die weitere Verwendungsmöglichkeit für städtische Zwecke“, sagt die Stadt-Sprecherin zum aktuellen Leerstand der Luxus-Immobilie. Beruhigend, dass Wohnungsnot im Raum Hannover kein ernsthaftes Problem ist.

Doch CDU-Fraktionschef Jens Seidel hat bereits eine fabelhafte Idee: „Wir sollten das Gebäude für einen befristeten Zeitraum nutzen, um obdachlose Frauen unterzubringen.“ Er setzt hier aber auf einen Dialog mit den Anwohnern, damit es nicht neuen Ärger gibt. Diese werden die „Flaschen-Sammel-Omas“ schon mittels „Sammel-Klage“ vertreiben.

Im Gegensatz zum Heerlager der Heiligen MUFL sind sie für die deutschen Behörden auch nur Menschen zweiter Klasse. Der Irrsinn hat einen Namen: Deutschland 2018!

Ernsthafte Kaufangebote für die Bemeroder „Winkel-Villa“ bitte an die:

Landeshauptstadt Hannover
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dennis Dix
Trammplatz 2
30159 Hannover
Kennwort: „Geflüchteten-Liebhaber-Objekt“

Handwerkliche Fähigkeiten vorausgesetzt. Das 1,6-Mio-Euro-Objekt benötigt nun leider etwas „Refurbishment“!




Wolfgang Prabel: Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Allen ist mittlerweile bekannt, daß es ein riesiges Altersfestellungsproblem bei MUFLs gibt. Ein Problem, das weder die Merkeladministration noch die Landesregierungen angehen. Dabei würde ein konsequentes Vorgehen viel Steuergeld sparen. Mit Vorlage 128/2017 hatte Landrat Münchberg (Weimarer Land) die Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher offengelegt.

Für 18 Plätze der Diakonie Apolda wurde ein Jahresentgelt von 817.674 € angeboten. Das sind pro MUFL 45.426 € im Jahr.

Für weitere 23 Plätze des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) aus Nohra werden 993.296 € gezahlt. Das sind pro MUFL 43.186 € im Jahr.

Es macht für den Steuerzahler einen gewaltigen Unterschied, ob es sich um die Unterbringung Erwachsener oder unbegleiteter Jugendlicher handelt. Wenn die Altersfestellung ergeben würde, daß ein Drittel der betreffenden Asylbewerber über 18 Jahre alt sind, würden alleine im Kreis Weimarer Land folgende Summen gespart.

Sechs Plätze Diakonie x 45.426 = 272.556 €

7,66 Plätze TWSD x 43.186 = 330.804 €

Zusammen 603.360 €.

Davon müßte man die Kosten bei normaler Unterbringung von etwa 40.000 € abziehen.

Bleiben 563.000 € Mehrkosten für Altersschwindel.

Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so daß etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber im Weimarer Land aufschlagen.

In ganz Deutschland betragen die Mehrkosten für schwindelnde MUFLs also gerundet 563.000 / 0,00103 = 547 Mio €, wenn nur jeder dritte älter ist, als er angibt. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Das entspricht in der Höhe etwa der deutschlandweiten Grundsteuer A oder der Biersteuer oder der Feuerschutzsteuer, die man ersatzlos abschaffen könnte, wenn die Regierung zu einer Altersfeststellung käme.

Noch eine Bemerkung zu den arabischen Ausweisen: Selbst bei Leuten, die ihren Ausweis nicht weggeschmissen haben, ist fast immer der 1. Januar als Geburtstag eingetragen. Das hängt mit dem Islam zusammen. Geburtstage sind verboten. Man feiert sie ja auch nicht. Der Durchschnittsaraber kennt sein Geburtsdatum nicht einmal. Das ist nicht einmal böser Wille, sondern Tradition und Religion. Das Alter ist also schon wegen dieser Sitte im Durchschnitt um ein halbes Jahr gerundet und muß festgestellt werden.

(Im Original erschienen beim Blog von Wolfgang Prabel)




17-jähriger Syrer: „Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen“

Jena: Der Ladendieb gehört zu einer Gruppe junger Leute nicht deutscher Herkunft, die den Vorfall ebenfalls mitbekommen haben. Da die Bande bereits in der Vergangenheit in der Goethe Galerie, auf dem Ernst-Abbe-Platz und in einem Schellrestaurant mehrfach negativ aufgefallen war, hatte sie eigentlich Hausverbot. Die Beamten wollten die Personalien aufnehmen. Ein 17-jähriger Syrer wehrte sich aggressiv und musste letztlich mit Handfesseln am Boden fixiert werden [siehe Originalvideo oben]. Dabei schlug und trat er um sich, was wiederum andere Mitglieder der Gruppe anlockte. Sie zogen an der Uniform der Polizisten und bedrängten sie. Außerdem versuchten sie, einem Beamten in den Unterleib zu treten, um den befreundeten Ladendieb befreien. Erst als die Polizisten drohten, Pfefferspray zu benutzen, beruhigte sich die Situation. Als der 17-Jährige zum Polizeiauto gebracht werden sollte, beschimpfte er die Polizisten erneut. Dabei rief er: „Ihr scheiß Deutschen werdet noch sehen“, „Du scheiß Deutscher hast mir gar nichts zu sagen“ sowie „Kurdistan über alles“. Er verbrachte gemeinsam mit einem anderen Jugendlichen die Nacht in einer Zelle im Unterbindungsgewahrsam. (Der komplette Artikel kann bei der OSTTHÜRINGER ZEITUNG nachgelesen werden. Zur Erinnerung: „Deutsche“ sind als Kollektiv nicht beleidigungsfähig, das „Scheiß Deutsche“ wird für die Fachkraft aus dem Morgenland folgenlos bleiben)

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Plauen: Auf dem Postplatz wurde am Mittwoch, gegen 17:15 Uhr ein 33-jähriger Deutscher von vier Tatverdächtigen – augenscheinlich Asylbewerber – zusammengeschlagen. Hierbei erlitt der Geschädigte erhebliche Verletzungen, die entsprechend medizinisch versorgt wurden. Bei Eintreffen der Polizeibeamten befanden sich die Tatverdächtigen nicht mehr vor Ort. Die sofort eingeleitete Suche nach ihnen blieb jedoch ohne Erfolg. Eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung wurde erstattet.

Herford: Von mehreren Jugendlichen umzingelt und angegriffen wurde ein 46-jähriger Geschädigter, der am Samstag (20.01.2018) gegen 19.10h mit seinem E-Bike auf dem Pöppelmannwall unterwegs war. Hier geriet er in Streit mit einer Gruppe von 9 Jugendlichen im Alter zwischen 16-18 Jahren, nachdem diese ihn mit Taschenlampen und Laser-Pointern angeleuchtet hatten. Im Verlauf dieses Streits wurde der Geschädigte durch Tritte und Schläge verletzt; sein E-Bike wurde mutwillig beschädigt. Die Täter waren nach Angaben des Geschädigten dunkel gekleidet, hatten dunkle Haare, einen dunklen Teint und viele trugen Jacken mit Fellkragen. Eine Person trug ein Baseball-Cap. Alle Täter flüchteten schließlich in Richtung Innenstadt.

Kiel: Am Dienstag, den 23. Januar, zwischen 21:00 und 21:10 Uhr wurde ein 14-jähriger Jugendlicher von einem unbekannten Mann bedroht. Der Junge war von seiner Großmutter kommend im Skandinaviendamm an der Göteborgschule entlang zu einem Wanderweg zwischen Göteborgring und Bergenring auf dem Weg nach Hause gegangen. Dort soll ein Mann ihn gepackt und mit einem Messer bedroht haben. Der Jugendliche wehrte sich mit einem Schlag in das Gesicht des Angreifers und rannte davon. Der Tatverdächtige wird folgendermaßen beschrieben: männlich, dunkle Hautfarbe, Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Er soll eine normale Statur und einen Haarkranz auf dem Kopf sowie eine tiefe Stimme gehabt haben. Es könnte sein, dass der Tatverdächtige nun eine Verletzung im Gesicht aufweist.

Hannover: Der 24-Jährige aus Kiel erhielt am frühen Sonnabendmorgen von einem Unbekannten am Gleis 1 des Hauptbahnhofs unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Als das Opfer am Boden lag, trat und prügelte der Unbekannte weiter auf den 24-Jährigen ein, bis er schließlich von ihm abließ und flüchtete. Das Opfer erlitt eine Platzwunde unter dem Auge und diverse Prellungen im Gesicht. Da das Opfer keine Täterbeschreibung geben konnte, werteten die Bundespolizisten Videoaufnahmen aus. Eine Fahndung im Bereich des Hauptbahnhofs brachte aber keinen Erfolg. In der Nacht erkannten jedoch zwei Bundespolizisten am Raschplatz den Gesuchten. Sie nahmen ihn fest: Es handelte sich um einen 40 Jahre alten türkischen Staatsbürger aus Tecklenburg. Der Kickboxer ist bei der Polizei einschlägig bekannt. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Einen Grund für seinen Angriff vermuten die Beamten auch: Er war kurz vor der Attacke vom Schaffner aus der S-Bahn geworfen worden, weil er keinen Fahrschein hatte (Artikel übernommen von der Hannoversche Allgemeine).

Essen: Samstagmorgen (22. Januar) beleidigte ein junger Mann im Hbf Essen eine Italienerin und greift diese unvermittelt an. Ihr Begleiter verhinderte schlimmeres. Gegen 07:30 Uhr wollte eine 43-Jährige Frau im Hauptbahnhof Essen in den U-Bahnbereich gelangen, als sie von einem jungen Syrer beleidigt wurde. Als die Kölnerin den Mann aufforderte die Beleidigungen einzustellen, schlug dieser sie nach Angaben von Zeugen unvermittelt mit der Faust und dem Knie. Ihr Begleiter versuchte weitere Angriffe zu unterbinden. Er wurde aber auch aggressiv angegriffen, im Zuge dessen er eine blutende Wunde an der Nase davon trug. Mehreren Passanten gelang es die Kontrahenten zu trennen und die Polizei zu alarmieren. Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Aggressor vorläufig festnehmen. Dieser stand mit 2,18 Promille erheblich unter Alkoholeinfluss. Aufgrund seiner erheblichen Gewaltbereitschaft, wurde dieser zunächst dem Polizeigewahrsam in Essen zugeführt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung.

„Schutzsuchende“ greifen Sicherheitsmitarbeiter an

Sonneberg: Nach einer Auseinandersetzungen in einer Sonneberger Asylbewerberunterkunft ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei aktuell wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und der Sachbeschädigung. Nach ersten Zeugenaussagen soll es in der Nacht zum Dienstag aus noch ungeklärter Ursache zunächst zwischen mehreren Flüchtlingen zu einem Streit gekommen sein. Als Securitymitarbeiter die Beteiligten gegen 23.30 Uhr versuchten zu trennen, sollen mehrere junge Männer die drei Securityangestellten unter anderem mit Besenstielen angegriffen und leicht verletzt haben. Im Verlaufe der Auseinandersetzung soll des Weiteren eine Tür eingetreten sowie ein Mülleimer in Brand gesetzt worden sein. Das Sicherheitspersonal soll sich daraufhin mit Reizgas zur Wehr gesetzt und die Polizei alarmiert haben. Polizisten stellten daraufhin vor Ort die Personalien von vier beteiligten Flüchtlingen im Alter zwischen 17 und 26 Jahren fest. Zwei von ihnen, ein 26-jähriger sowie einen 17-jähriger Iraker, nahmen die Beamten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Meiningen vorläufig fest. Sie stehen in dringendem Verdacht, den Eimer in Brand gesetzt bzw. die Tür beschädigt zu haben. Beide verbrachten die Nacht in Zellen der Sonneberger Polizei. Derzeit dauern die Ermittlungen der Kriminalpolizei Saalfeld zum Hintergrund und zum Ablauf der Auseinandersetzung an.

„Schutzsuchende“ verletzen Polizisten

Plauen: Ein Polizist in Zivil ist am Montagabend bei einer Auseinandersetzung auf dem Postplatz in Plauen verletzt worden. Gegen 18.45 Uhr belästigte ein augenscheinlich betrunkener 18-jähriger Afghane mehrere Fußgänger im Bereich Postplatz/Melanchthonstraße. Das fiel einem zivilen Polizeibeamten (27) auf. Als er Verstärkung anfordern wollte, kam der junge Mann auf den Beamten zu, schubste und bedrängte ihn. Zwei weitere junge Männer kamen hinzu. Der Polizist wurde weiter angegriffen und dabei verletzt. Anschließend flüchteten die drei Männer. Der verletzte Polizist konnte seinen uniformierten Kollegen die Täter beschreiben. Diese konnten die drei Männer in der Nähe stellen. Gegen die zwei 18-jährigen Afghanen und einen Inder im gleichen Alter wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Mann, der auf dem Postplatz gepöbelt hatte, hatte 1,8 Promille intus. Er kam in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern (Artikel übernommen von FREIE PRESSE).

„Schutzsuchende“ suchen in Deutschland und in Italien „Schutz“

Weil am Rhein: Mit einem Fernreisebus von Mailand nach Straßburg war eine 22-jährige gambische Staatsbürgerin unterwegs, als der Bus am Autobahngrenzübergang durch die Bundespolizei kontrolliert wurde. Die junge Westafrikanerin konnte nur ihren gambischen Reisepass und einen abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitel vorlegen. Eine erkennungsdienstliche Behandlung brachte die Erkenntnis, dass die 22-Jährige unter anderem Namen als Asylbewerberin in einer schwäbischen Stadt gemeldet ist. Da ihr italienischer Aufenthaltstitel zeitlich zum deutschen Asylverfahren passt, liegt der Verdacht der doppelten Asylantragstellung unter verschiedenen Personalien nahe.

Füssen: Gegen einen 31 Jahre alten Marokkaner und einen 22 Jahre alten Afghanen ermittelt die Schleierfahndung Pfronten wegen Sozialleistungsbetrugs. Die Männer saßen in einem Bus, der von Stuttgart nach Italien unterwegs war und am 21.01.2018 in Füssen kontrolliert wurde. Der 31-Jährige hatte im Mai 2015 in Deutschland Asyl beantragt. Seit 2012 besaß er schon einen italienischen Aufenthaltstitel. Der Afghane wies sich mit einem Reisepass und einem italienischen Aufenthaltstitel aus. In Deutschland hatte der 22-Jährige unter anderen Personalien ein Asylverfahren betrieben. Jetzt ermitteln die Beamten, ob den Personen Sozialleistungen ausgezahlt wurden, die ihnen nicht zustanden.

Weil am Rhein: Sieben illegal aufhältige Personen stellte die Bundespolizei am Freitagnachmittag am Bahnhof in Weil am Rhein fest. Bei den illegal Eingereisten handelt es sich um zwei Erwachsene und fünf Jugendliche. Zwei der jungen Männer stammen aus Eritrea, fünf aus Somalia. Keiner konnte Ausweispapiere vorlegen. Eine Recherche der Bundespolizei brachte Licht ins Dunkel, denn alle hatten bereits in anderen europäischen Ländern Asylanträge gestellt. Da alle ein weiteres Asylbegehren vortrugen, wurden die beiden Erwachsenen an die Landesaufnahmestelle für Asylbewerber in Karlsruhe und die fünf Jugendlichen an eine Jugendeinrichtung verwiesen.

Villigen: Am Freitagabend kontrollierten Zollbeamte am Bahnhof Villingen einen jungen Mann ohne Ausweispapiere. Er wurde der Bundespolizei übergeben. Die Bundespolizisten stellten fest, dass es sich bei dem Jugendlichen um einen 16-jährigen Guineer handelt. Bereits in Italien befindet sich der Westafrikaner im Asylverfahren. Weiterhin konnte die Reiseroute des Mannes von der Schweiz nach Villingen rekonstruiert werden. Da der 16-Jährige ein Asylgesuchen stellte, wurde er einer Jugendeinrichtung zugeführt.

„Schutzsuchende“ sind Drogen-Verkausfachkräfte

Lippe: Die Rauschgiftfahnder der Polizei Lippe haben am Montag mehrere Tatverdächtige in Lage festgenommen, die aus einer Unterkunft in der Bredestraße offensichtlich einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln betrieben haben. In den vergangenen Wochen verdichteten sich Hinweise, wonach die Männer afrikanischer Herkunft mit Drogen, vorwiegend mit Marihuana, gedealt haben. Anfang der Woche zog sich das engmaschige Netz, das die Ermittler rund um die Tatverdächtigen gespannt hatten, zusammen. In den Morgenstunden des vergangenen Montags überraschten sie die Bewohner in ihrer Unterkunft und stellten mehr als ein Kilo hochwertiges Marihuana im fünfstelligen Verkaufswert sicher. Die drei mutmaßlichen Haupttäter im Alter von 20, 21 und 27 Jahren wurden festgenommen. Gegen den 27-Jährigen bestehen zudem noch zwei Haftbefehle vom Ausländeramt und von der Staatsanwaltschaft Dortmund. Das Trio ist im Anschluss an die Vernehmungen dem Haftrichter in Detmold vorgeführt worden, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft entsprechende Haftbefehle erließ und den sofortigen Gang in die Untersuchungshaft anordnete. Über welchen Zeitraum das Drogengeschäft aus der Unterkunft heraus lief, kann noch nicht gesagt werden. Derzeit laufen entsprechende Anschlussermittlungen, insbesondere auch gegen die potentiellen Abnehmer der Drogen. Das beigefügte Foto zeigt einen Teil der sichergestellten Drogen, die bereits in verkaufsfertige Päckchen portioniert waren.




Flüchtlingsrat fehlt es an Empathie für die Opfer

Von LUPO | Selbst die Morde an jungen Mädchen in Freiburg und Kandel durch „Flüchtlinge“, die sich als Minderjährige ausgegeben haben, aber längst erwachsen  waren, bringen den Niedersächsischen Flüchtlingsrat nicht davon ab, weiterhin eine konsequente und genaue Altersfeststellung bei Flüchtlingen abzublocken.

Mit dem kruden Argument, dass Flüchtlinge ja ohnehin grundsätzlich bis 21 Jahren als minderjährig behandelt würden, wenn sie entsprechende Hilfe bräuchten, lehnte der Zusammenschluss von Flüchtlingsinitiativen, Gewerkschaften und Kirchengemeinden jetzt auch die neuen DNA-Tests ab.

Diese in Amerika entwickelte und wissenschaftlich anerkannte Methode hatte sich der Landkreis Hildesheim erstmals in Deutschland zunutze gemacht. Er entlarvte damit einen angeblich 16-jährigen „Flüchtling“ als 26-jährigen Täuscher und ersparte sich monatliche Betreuungskosten von ca. 5000 Euro (PI-NEWS berichtete).

Könnten Maria und Mia ohne die Alterslüge noch leben?

Der Flüchtlingsrat stellt damit einmal mehr unter Beweis, dass es ihm offensichtlich nur um die Durchsetzung seiner verqueren Flüchtlingsideologie geht, dass es ihm aber an der nötigen Empathie für die Mordopfer mangelt. Denn es stellt sich die Frage: könnten die ermordeten jungen Frauen heute noch leben, wenn ihre Mörder nicht in überbordender Gutgläubigkeit als traumatisierte Jugendliche verzärtelt worden, sondern von Beginn an als Erwachsene erkannt und entsprechend stringent integriert worden wären.

  • Im Freiburger Fall konnte sich der als 17-jährig eingeschätzte Afghane Hussein K. als besonders geschützter Jugendlicher mit monatlich 400 Euro Taschengeld, freier Kost und Logis, Einliegerwohnung und weitgehend unkontrolliert einen feinen Lenz mit Alkohol, Drogen und Müßiggang machen, eher er nächtens an der Dreisam die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigte und im Fluss ertränkte. Im laufenden Prozess wird sein Alter auf zwischen 26 und 33 Jahre geschätzt. Man darf unterstellen, dass entwurzelte Männer mit dem körperlichen und geistigen Vermögen eines Erwachsenen, die den besonderen Schutz als Minderjährige genießen, diesen Status missverstehen, weidlich ausnutzen und sich wie im Paradies fühlen: sie nehmen sich, was ihnen gefällt. Sie sind ja noch „Kinder“, es passiert ihnen nichts oder nicht viel, führt ihnen die freiheitliche deutsche Gesellschaft täglich vor Augen. Als Erwachsene müssten sie mit stringenterer Integration und härteren Strafen rechnen.
  • Im Fall Kandel war der angeblich erst 15-jährige Mörder Abdul D. (die Staatsanwaltschaft stuft den Fall inzwischen als Mord ein) mit einem 15-jährigen Mädchen liiert, die sich nach der Romanze von ihm trennt. Es darf als sicher angenommen werden, dass die Eltern des aus verletzter Ehre erstochenen Mädchens ihrer Tochter den Umgang mit dem mittlerweile als erwachsen (25-jährig?) eingestuften Afghanen niemals erlaubt hätten, wenn ihnen dessen wahres (Erwachsenen-)Alter konkret bewusst gewesen wäre. Welche Eltern vertrauen 15-jährige Töchter 26-jährigen Erwachsenen aus fremden Kulturkreisen an? Es sei denn, sie handeln aus gutmenschlicher Verblendung.

Die o.g. Fälle unterstreichen exemplarisch, wie wichtig und notwendig eine unverzügliche genaue Altersfeststellung ist. Hinzu kommen Betreuungskosten in jährlicher Milliardenhöhe, die sonst ihren Verwendungszweck grob und willentlich verfehlen und tatsächlicher Not entzogen werden. Die Akzeptanz auch der wohlmeinenden Bürger für „ehrliche Flüchtlinge“ schwindet in dem Maße, wie der Eindruck entsteht, dass mit dem Samaritertum ideologisches Schindluder getrieben wird.

Die „Würde“ der Täter

Vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat liest man vom Leid der Opfer und der Not der Hinterbliebenen in seiner Stellungnahme nichts. Ihm ist vor allem wichtig, Altersfeststellungen möglichst zu verhindern und zu verwässern. Also fordert er sozialpädagogische Altersfeststellungen durch „Qualifizierte Inaugenscheinnahme“ und lehnt obligatorische Altersfeststellungen mit medizinischen Methoden als gesundheitsschädigend und würdelos ab. Auch die kalifornischen DNA-Tests, die nur einer Blut- und Speichelprobe bedürfen, können ihn nicht überzeugen. So könnten Krankheit und Stress des Probanden das Ergebnis beeinflussen. Stressfaktoren dürfte es bei Flüchtlingen ja jede Menge geben.

Auch das Sozialministerium im rot-schwarz regierten Niedersachsen sieht keinen Änderungsbedarf der bestehenden Verfahrensweise. Damit stellt sich auch die CDU gegen die Forderung des  Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB), der  Alterstests für junge Flüchtlinge gleich nach der Ankunft in Deutschland für notwendig hält. Eindeutig pro DNA-Test sprechen sich ebenfalls die Leser der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung aus: in einer laufenden Abstimmung zu Alterstests bei Flüchtlingen plädierten am Donnerstagmittag  88,9 Prozent für wissenschaftliche und verbindliche Ergebnisse.




Afghanische MUFL schlagen Polizeibeamten krankenhausreif

Wissen Sie, was passiert, wenn in Afghanistan ein Jugendlicher einen Polizisten angreift? Im besten Fall können ihn anschließend seine Angehörigen noch im Krankenhaus besuchen, bevor er dann für viele Jahre in einem finsteren Loch verschwindet, das er mit fünf Dutzend weiteren von seiner Sorte teilt.

Geht es nicht so glimpflich ab, wird der Kamerad mit einer Kugel im Kopf innerhalb von 24 Stunden beerdigt, wie es die islamischen Bestattungsrichtlinien fordern.

Leider haben die afghanischen Gesichtsdreißiger, die hierzulande als minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MuFl) durchgehen, inzwischen trotz ihres Durchschnitts – IQ von 80 gemerkt, dass es in Deutschland etwa anders läuft, als in ihrer Heimat. Hier kann man die Polizisten nämlich als Fußabstreifer benutzen, besonders als „Geflüchteter“. Wenn man dazu noch „minderjährig“ und „unbegleitet“ ist, gilt das bei der Justiz schon fast als Freifahrtsschein.

Deshalb sieht diese Klientel, von der viele nichts als Ärger machen, inzwischen kein großes Risiko darin, Polizisten krankenhausreif zu schlagen. Diese Erfahrung mussten jetzt auch Polizeibeamte in Regensburg machen, als sie am Samstag gegen 21 Uhr drei Jugendliche vor den Arcaden kontrollierten.

MuFl pöbeln Polizisten an

Während der Kontrolle näherte sich eine vorbeiziehende Gruppe von etwa 15 Jugendlichen und störte lautstark protestierend die Polizisten in ihrer Amtsausübung. Aufgrund der späteren Ermittlungsergebnisse ist anzunehmen, dass es sich bei den 15 Jugendlichen um eine Rotte minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge handelte. Michael Klonovsky hat diese Sorte treffend beschrieben: „(…) Das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen.“

Die Gruppe zog dann grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Während in Berlin und NRW die Polizisten wohl froh gewesen wären, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist, ticken in Bayern die Uhren doch noch(!) etwas anders.

Wer sich so aufführt, gehört unter die Lupe genommen, dachten sich die Beamten, folgten der Gruppe und wollten diese ebenfalls überprüfen. Das stieß bei der Meute jedoch auf wenig Gegenliebe und so kam es zu einer handfesten tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten mit der Faust auf den Hinterkopf schlug. Dem Beamten gelang es, den Afghanen niederzuringen und am Boden zu fixieren. Ein zweiter,  ebenfalls 17-Jähriger afghanischer Herkunft, kam zu dem Schluss, dass das eine gute Gelegenheit sei, den Kopf des 26-jährigen Polizisten mit Fußtritten zu malträtieren. Das Resultat: Der Beamte kuriert jetzt im Krankenhaus eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde aus. Stationär, versteht sich.

Einer läuft schon wieder frei herum

Die beiden MuFls, von denen jeder einzelne dieser Spezies den Steuerzahler monatlich im Schnitt gute 5000 Euro kostet, erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte.  Dem Kopftreter wird zudem ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Ihn hat man wenigstens eingesperrt, der zweite läuft schon wieder frei herum. Es bleibt aber abzuwarten, ob der Kopftreter bei der ersten Haftprüfung von einem verständnisvollen Richter nicht ebenfalls wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

Herkunft der Täter wurde geraume Zeit verschwiegen

Detail am Rande: Längere Zeit war in der Berichterstattung der Medien nur von „Jugendlichen“ und „Männern“ die Rede, bis sich die traurige Wahrheit anscheinend nicht mehr verheimlichen ließ. Die Begründung:

Hinsichtlich der genauen Personalien (Alter und Nationalität) waren zunächst detaillierte Ermittlungen durch die Kriminalpolizei erforderlich.

 

Weiterer Angriff auf Polizeibeamte

Aber damit war die muslimische Multikulti – Nacht in Regensburg für die Polizei noch nicht beendet. Gegen 4 Uhr wollte ein 33-jähriger Deutsch-Iraner in Leoprechting mit einer 18 Zentimeter langen Schraube auf Polizisten einstechen. Vorher hatte er sie wegen einer abgeblichen Schlägerei selbst in seine Wohnung gerufen. Trotz des massiven Widerstandes konnten ihn die Beamten überwältigen. Es wird vermutet, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei der Aktion wurde festgestellt, dass seine Wohnung eine Cannabis-Plantage beherbergte. Ach ja, durchschnittlicher IQ im Irak: 86. Immerhin.

Polizeihauptkommissar kann sich die Gewalt nicht erklären

Abschließend noch ein Ausspruch von Polizeihauptkommissar Günter Grätz von der PI Regensburg – Süd: „So ein Wochenende hatten wir schon ewig nicht mehr“. Grätz kann sich nicht erklären, wieso sich die Gewalt gegen die Polizisten derart massiv häufte. „Einen Grund gibt es dafür nicht“, sagt er.

Doch, Herr Hauptkommissar, den gibt es. Und wir kennen ihn doch alle, nicht wahr? Und genau aus diesem Grund bekommt die bayerische Polizei jetzt Dienstwaffen mit einem 15 Schuss – Magazin, weil acht Kugeln in der heutigen Zeit nicht mehr reichen. Und bei 15 bleiben auch noch Zweifel…

Worüber keine Zweifel bleiben, ist die Tatsache, dass auch Deutschland bald zum Kreis der „shithole countries“ zählen wird. Wie Afghanistan und der Irak. Wie sagte doch Peter Scholl-Latour so schön: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Macht nur weiter so…

Update:

Inzwischen hat Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, auf ihrer Facebook Seite einen Offenen Brief zu dem Thema veröffentlicht.




Alb-Traumpaar Morchid und Juliane – „Schleierfahndung“

Von JOHANNES DANIELS | Mia – Maria – Marvina – Juliane: „Es ist kompliziert …“ würde der Beziehungsstatus auf facebook lauten. Doch der 19-jährige Algerier Morchid, der zukünftige Schwiegersohn von Norbert Hippel, ist ein Freund präziser Worte: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab“, ließ er über den Facebook-Account seiner Hamburger Herzensdame Juliana, 16, verlauten. Facebook verzichtete auf eine Sperrung, schließlich ist Meuchel-Morchids Statement 100% Scharia-konform.

Seit Anfang Dezember fehlt von der 16-jährigen Juliane Paulina Rita Hippel aus St. Pauli jede Spur. Bis zum Vatertag 2016 war Juliane ein fröhliches, normales Mädchen – sie schminkte sich, war in der Tanzgruppe und wollte wie alle deutschen Teenager später Tierärztin, Prinzessin oder Flüchtlingshelferin werden. An diesem unseligen Vatertag hat sich nicht nur das Leben des Hamburger Tischlers Norbert Hippel drastisch verändert. Seine Tochter erzählte ihm, dass sie zum Islam konvertiert sei. „Plötzlich lief sie mit Kopftuch und langem Plunder rum“, erklärte der Vater. Sie begann, die Schule zu schwänzen.

Auslöser war die interkulturelle Bekanntschaft mit dem Algerier Morchid D., der am 22. September 2013 ohne Papiere nach Deutschland gekommen war. Damals gab er an, minderjährig zu sein, inzwischen ist er 19 Jahre alt – nach Behördenangaben ist er sogar am 1.1.1999 geboren.

Juliane konvertierte blitzschnell zum Islam und entfremdete sich mehr und mehr von ihrer Familie und ihren alten Freundinnen – wahrscheinlich nach ihrem religiösen Erweckungserlebnis durch die islamisch-bunte Aufklärungsarbeit des zwangsfinanzierten Staatsfernseh-Kinderkanals „KiKa“.

Mit Deutschland-Bereicherer Morchid rutschte sie in die Kriminalität ab. Immer wieder stand die Polizei vor der Tür des alleinerziehenden Vaters an der Bernhard-Nocht-Straße und zusammen beging das verliebte muslimische Bonnie-und-Clyde-Pärchen sogar einen waschechten Überfall in Hamburg. Auch meldete sich der „Staatsschutz“ mit grundsätzlichen Bedenken bei Norbert Hippel.

Der Asylantrag des maghrebinischen „Romeos“ Morchid war am 13. Mai 2015 abgelehnt worden, doch er klagte dagegen und konnte so erstmal in Deutschland bleiben. Im Oktober vergangenen Jahres wurde Morchid D. dann vermutlich tatsächlich nach Algerien abgeschoben. Eigentlich viel zu spät, denn erst vier Jahre nach der Einreise fiel dem Hamburger Verwaltungsgericht auf, dass in Algerien gar kein Krieg herrscht.

Der Vater hoffte, dass seine Tochter sich aus ihrem gefährlichen Nafri-Umfeld lösen würde – vergebens. Am zweiten Dezember dann der Schock: Juliane kam abends nicht nach hause, ihren Schlüssel, ihren „Koran“ (aus der Beck-Reihe) und ihr Mobiltelefon hatte sie in ihrem Zimmer zurück gelassen. Mitgenommen hat sie hingegen den kostbaren geerbten Goldschmuck des Vaters, ihr Tablet sowie die Playstation.

Für den Vater wirkte es, als hätte sie „eine Gehirnwäsche bekommen“. Immer noch ist die junge Konvertitin spurlos verschwunden. Ist sie Musel-Morchid nachgereist – oder wurde Morchid im Zuge der grenzenlosen Familienzusammenführung bereits schon wieder mit Steuergeld nach Deutschland gelockt? Eine Facebook-Nachricht, die Juliane Mitte Dezember an ihre beste Freundin gesendet hat, deutet darauf hin: „Sie schrieb, dass es Streit gab und sie sich trennen will, Morchid ließe das aber nicht zu“.

Ihre beste Freundin ergänzt: „Jule ist da reingerutscht. Ihr gefiel das alles mit dem Koran. Nur dass Morchid sie öffentlich schlug, gefiel ihr nicht“.

Laut der Hamburger Polizeisprecherin Heike Uhde liegen – nach erst fünf Wochen – frei gegebenen Fotos und erster Öffentlichkeitsfahndung „erste Hinweise von verschiedenen Personen vor.“ Man gehe jetzt davon aus, dass Juliane H. Deutschland noch nicht verlassen habe. Wie die Polizei genau nach dem Mädchen sucht, kann Heike Uhde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht öffentlich erläutern – die Gefahr wäre zu groß, dass die 16-Jährige sich noch weiter in den Untergrund zurückzieht. Eine Spur führt laut der Polizei nach „Hannover“ – ein derzeit sicher gefährlicheres Pflaster als Algier.

Die Polizei bittet um Hinweise zu dem verschwundenen Mädchen unter 040/428656789. Hinweis: Juliane ist zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, 42 Kilo schwer und hat eine zierliche Figur. Sie war bei Verschwinden mit einem schwarzen Hidschab, schwarzen Schuhen, schwarzer Handtasche und einer pinken Daunenjacke bekleidet – es dürfte also ein Leichtes sein, sie in Hannover oder Hamburg aufzufinden …

Der Inzucht-Aufruf des KiKa-Bundestagspräsidenten Schäuble

Nicht nur Angela Merkel, auch Jule Paulina Hippel hat zunächst alles richtig gemacht. Staatsbeflissen, politisch korrekt und verantwortungsvoll für künftige Generationen hat sich das damals 14-jährige Kind dem schutzbedürftigen „Flüchtlingsjungen“ Morchid und seiner Religion des Friedens hingegeben. Denn nicht nur die Hormone steuern heute die jungen DeutschInnen, auch exogene Faktoren wie eine immer mehr ins Private eindringende bunte Staatspropaganda durch die Medien veranlassen Kinder und Heranwachsende frühzeitig, sich an den „Neuen Lebensformen“ des System-Umvolker-Regimes aktiv zu orientieren – wie tausende unglückliche Einzelfälle „Mia – Maria – Marvina & Co.“ mittlerweile täglich veranschaulichen.

Die Mär der Diskriminierung löst schnell strukturelles Mitleid bei jungen Mädchen aus dem schuldstolzen „Nazi-Deutschland“ aus. Südländische dominante Männer wirken auf in dieser Weise fehlgeprägte Naiv-Zahnspangenträgerinnen exotisch und können aufgrund ihres dominierenden Auftretens diese leicht beeindrucken – die Mär vom „Edlen Wilden“ eben. Nebenbei bemerkt ist eine kindliche deutsche „Trophy-Ehefrau“ wohl das probateste Mittel gegen eine anstehende Abschiebung.

Kommt jetzt noch ein rot-grünes Gutmenschen Elternhaus hinzu, werden die üblichen darwinistischen Abwehrreflexe künstlich unterdrückt. Politisch korrekte Vorbereitung in der Schule auf die neuen Herausforderungen durch Migration, öffentlich-rechtliche Rührstücke wie „getürkte“ Super-Love-Stories des fatalen „Kinderkanals“ beseitigen dann den Rest natürlicher Vorsicht und Vernunft.

„Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Vernunft“

Um es mit den Worten des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble, CDU, auszudrücken:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt“.

Oder noch präziser Loverboy Morchid, 19: „Wenn du sie nicht in Ruhe lässt, steche ich dich ab.“




Niedersachsen: 58 Prozent der MUFLs lügen beim Alter

Von DAISY | Der mutige Schritt des Landkreises Hildesheim, einen MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) der falschen Altersangabe durch einen neuen DNA-Test zu entlarven, zieht Kreise. Und es scheint, dass damit der Landkreis Schrittmacherdienste geleistet hat, um dem bundesweiten Unwesen der überwiegend lügenhaften Altersangaben von erwachsenen Männern „auf der Flucht“ ein Ende zu machen, die sich als Kinder ausgeben, aber lange Bärte und starke Brustbehaarung tragen.

Wie PI-NEWS gestern berichtete, hatte sich ein Migrant im Kreis Hildesheim jünger gemacht als er wirklich war. Wie die Hildesheimer Allgemeine heute berichtet, kam der junge Mann Anfang Dezember 2015 im Landkreis Hildesheim an. Er habe zunächst erklärt, demnächst 18 Jahre alt zu werden. Auf den Kopien afghanischer Dokumente, die er nachreichte, war er sogar erst 16 Jahre alt.

Dem Landkreis kamen Zweifel, aber selbst nach einer „qualifizierten Inaugenscheinnahme“ , wie es fachchinesisch bei den Jugendämtern heißt, meinten die Mitarbeiter, es eher mit einem 20-25jährigen zu tun zu haben. Er musste das Wohlfühlheim, wo er untergebracht war, verlassen und verlor seine besonderen rechtlichen und finanziellen Schutzrechte als Minderjähriger.

Der Afghane beharrte aber auf seinen Angaben. Da machte der Kreis Nägel mit Köpfen: er nutzte eine neuartige Methode zur Altersbestimmung und ließ im Mai 2017 eine DNA-Analyse des Blutes des Afghanen bei Professor Steve Horvath in Los Angeles durchführen. Die ergab nach mehreren Monaten Untersuchungsdauer mit höchster Wahrscheinlichkeit, dass der angebliche erst 16jährige Afghane zum Zeitpunkt des Testes zwischen 26 und 29 Jahren alt gewesen ist. Das heißt: im Mai 2017, als der Aspirant nach eigenen Angaben volljährig geworden wäre, wäre er stattdessen mindestens 26 Jahre alt gewesen. Das beweist: er hat sich bei seiner Einreise minderjährig gemacht, obwohl er schon längst im Erwachsenalter war.

Der Blutprobenentnahme – Voraussetzung für den Test – hatte der Afghane zugestimmt, so dass der Test völlig korrekt abgelaufen ist. Er hätte sich auch weigern können. Die Investition von 3000 Euro Testgebühr haben sich für den Landkreis längst wieder amortisiert, denn ein minderjähriger Flüchtling kostet der Behörde monatlich rd. 5000 Euro Unterbringungs- und Betreuungskosten, erwachsene Asylbewerber dagegen „nur“ 1000 Euro. Bei rd. 60.000 MUFLs bundesweit ließen sich so Milliardensummen jährlich einsparen.

Der Hildesheimer Fall lässt die ideologisch geprägte Abwehrfront, die Berufs-Gutmenschen insbesondere aus dem ärztlichen Lager gegen eine exakte Altersbestimmung bei minderjährigen Flüchtlingen errichtet hatten, langsam aber sicher bröckeln. Denn nach und nach kommen Informationen zutage, bei denen sich der deutsche Michel fragt, warum sie nicht längst bekannt geworden sind. Aber hier hat wohl der Rechercheverbund der sich selbst preisenden überregionalen „Qualitätspresse“ wieder mal versagt. Lokale Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum einen wird jetzt bekannt, berichtet die örtliche Zeitung, dass die niedersächsischen Jugendämter landesweit in den Jahren 2015 und 2016 in 1000 Fällen eine Altersprüfung grundsätzlich für notwendig hielten. 42 der insgesamt 55 niedersächsischen Jugendämter gaben an, im Zeitraum vom November 2015 bis Januar 2017 in 157 Fällen zusätzlich eine ärztliche Untersuchung anberaumt zu haben: dabei untersuchten Mediziner z.B. die Zähne der Aspiranten, machten Röntgenbilder der Hände und Kiefer und untersuchten die Schlüsselbeine.

Das Resultat gibt all denen Recht, die schon immer stärkste Zweifel an den „Ehrenwort“-Angaben der Flüchtlinge hatten: 90 der 157 Probanden, also fast 58 Prozent, waren demnach tatsächlich schon volljährig. Man kann es auch so sagen: mehr als jeder zweite minderjährige Schutzbefohlene hat gelogen und die Behörden haben jahrelang trotz ständiger Brisanz und öffentlichem Zweifel im Endeffekt tatenlos zugeschaut und geschwiegen. Was ist eigentlich schlimmer?

Im Landkreis Hildesheim leben derzeit 149 minderjährige Flüchtlinge. Die Kreisverwaltung weiß noch nicht, ob sie weitere Tests in Amerika durchführen lassen will. Das Sozialministerium in Niedersachsen hat jedenfalls damit keine Probleme, wie die örtliche Zeitung berichtet.

Hat das lügenhafte Verhalten der enttarnten Schutzbefohlenen negative Auswirkungen für die Migranten? Nicht zwangsläufig, sagt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das heißt im Klartext: „Zur Strafe“ müssen lügenhafte Schutzbefohlene jetzt nur aus ihren Kuschelheimen umziehen ins offizielle Migrantenheim. Ihre Alterslügen spielen beim Asylverfahren wohl keine Rolle. Schranken setzen geht anders.

P.S.: Wenns um die Rente in Deutschland geht, altern die „jugendlichen Südländer“ übrigens plötzlich wieder und wollen das sogar per Klage durchsetzen…




Die angeblich Minderjährigen hatten bisher leicht lachen.

Hildesheim: MUFL mit neuartigem DNA-Test überführt

Von DAISY | Was hat es in den vergangenen Tagen doch für ein Bohei um die Altersfeststellung von mutmaßlich minderjährigen „Flüchtlingen“ (MUFL) gegeben. Dabei hat der Landkreis Hildesheim längst Nägel mit Köpfen gemacht: er ließ das Alter eines mutmaßlichen Flüchtlings per neuartigem DNA-Test untersuchen und siehe da: der junge Migrant, der behauptete, minderjährig zu sein, ist mit 95prozentiger Sicherheit zwischen 26 und 29 Jahren alt, meldet der Stern heute in einer Vorabmeldung.

Der Landkreis Hildesheim nutzte dabei schon im Mai 2017 einen neuen DNA-Test aus Amerika zur Altersbestimmung. Für die Methode ist lediglich eine Probe aus Speichel oder Blut notwendig. Piekst nicht und hat keine körperlichen Nebenwirkungen.

Damit sollte sich das Lamento um die angeblich gesundheitsschädigende Röntgen-Methode zur Altersfeststellung erledigt haben. Zwar bekommt man auf jedem längeren Atlantik-Flug mehr Strahlenbelastung als beim Röntgen ab, aber Gegner der Altersfeststellung bei jungen Migranten, darunter auch etliche GutmenschInnen aus dem ärztlichen Lager, hatten u.a. die Röntgenmethode als diskriminierend und vor allem gesundheitsgefährdend gebrandmarkt. In einer konzertierten Aktion war es ihnen sogar gelungen, sogar den Ärzte-Präsidenten Montgomery auf ihre Seite zu ziehen.

Dr. Steve Horvarth entwickelte die „Epigenetische Uhr“ bzw. „Horvaths Uhr“.

Der neuartige DNA-Test, in einem kalifornischen Labor von Bio-Mathematiker Dr. Steve Horvarth entwickelt, tut nicht weh und gefährdet nicht die Gesundheit. Es gibt keine Strahlenbelastung. Dafür schaffte er im Hildesheimer Fall Klarheit: mit nahezu 100prozentiger Wahrscheinlichkeit ist der untersuchte Aspirant älter, als er sagt, berichtet der Stern.

Der vom Landkreis Hildesheim veranlasste DNA-Test dürfte mit den Vorgaben des Sozialgesetzbuches, das „ärztliche Untersuchungen“ erlaubt, also kompatibel sein. Zu erwarten ist, dass es dennoch ein Aufschrei in der gutmenschlichen Asyl-Gemeinde gegen das forsche Hildesheimer Vorgehen geben wird. Die Hildesheimer dürften aber auch deshalb die Argumente auf ihrer Seite haben, weil die Gegner der Abschiebung bereits vor Jahren selbst einen DNA-Test in einem Abschiebeverfahren forderten und befürwortet haben. Damals ging es darum, per Gen-Test festzustellen, dass ein Asylbewerber kein Türke sei. Der Mann hatte behauptet, aus dem Libanon zu stammen. Der Landkreis hatte argumentiert, er habe sich als angeblicher Libanese das Asylrecht mit falschen Angaben erschlichen (weil er in Wirklichkeit Türke sei) und seinen Asylantrag abgelehnt.