„150 Jahre Immigration haben Paris getötet“

In Paris feiern die linken Gutmenschen die 150-jährige Migrantengeschichte der Stadt seit 1860. Etwa 50 Mitglieder der „Identitären“ haben sich deswegen beim Pariser Rathaus versammelt, um gegen die selbstmörderische Dhimmitude mit einem „Trauerzug“ für die verstorbene Stadt zu demonstrieren. Auf einem Spruchband stand geschrieben: „Während 150 Jahren hat mich die Immigration getötet“ unterzeichnet mit Paris.

Anschließend legten die Identitären Blumen am Grab der verstorbenen Stadt nieder (Foto), die auf dem Multikulti-Altar der Migration, der Islamisierung und der Gewalt getötet wurde. Auf dem Grabstein steht „Ci-Gît Paris – Victime de l’Immigration“ (Hier ruht Paris – Opfer der Immigration). Trotz der Trauer endete die Aktion mit einem Hoffnungsschimmer: Paris ist tot, aber sie kann immer noch zu neuem Leben auferstehen.

Video zur Aktion:




Wien: Veranstaltung mit Pater Zakaria abgesagt

Der für morgen geplante Vortrag von Pater Zakaria Botros in Wien findet nicht statt. In einer Mitteilung der drei Veranstalter – Wiener Akademikerbund, Bürgerbewegung Pax Europa und Gemeinschaft Orientalischer Christen – heißt es: „Aufgrund zahlreicher islamischer Gewaltandrohungen und eines unerträglichen Drucks auf unsere christlich-orientalischen Freunde wäre ein Beharren auf diese Veranstaltung nicht nur riskant, sondern sogar unverantwortlich gewesen.“

Hier die vollständige Erklärung:

Liebe Freunde!

Mit großer Vorfreude und in Erwartung einer mutigen Auseinandersetzung mit den Problemen um den Islam, den Verheißungen um Multikulti und Vielfalt sowie der Erosion unseres Wertesystems haben wir Euch/Sie in der vorigen Woche zu einer Vortragsveranstaltung mit dem koptischen Gelehrten, Islamwissenschafter und charismatischen christlichen Missionar Father Zakaria Botros eingeladen.

Nachdem alles minutiös vorbereitet war und sich Father Zakaria bereits sehr auf seinen ersten öffentlichen Auftritt in Europa gefreut hatte, müssen wir die Veranstaltung, die für Donnerstag, dem 6. Mai 2010 um 19.00 Uhr vorgesehen war, schweren Herzens absagen.

Aufgrund zahlreicher islamischer Gewaltandrohungen und eines unerträglichen Drucks auf unsere christlich-orientalischen Freunde wäre ein Beharren auf diese Veranstaltung nicht nur riskant, sondern sogar unverantwortlich gewesen.

Wir bedauern feststellen zu müssen, daß es in einem – angeblich – freien Land wie Österreich trotz seriöser und professioneller Vorkehrungen der Sicherheitsbehörden offensichtlich nicht mehr möglich ist, kritische Aufklärung zu betreiben und die Wahrheit zu sagen.

Father Zakaria ist der wohl hochrangigste und profundeste Kritiker des Islam, der nicht nur die theologischen und philosophischen Irrtümer des Islam aufdeckt, sondern seit Jahren seinen geliebten moslemischen Mitbrüdern offenherzig das spirituelle Angebot der frohen Botschaft Jesu Christi erfrolgreich unterbreitet.

Es war uns bewußt, daß die Verweigerung der Irrwege eines „interreligiösen Gleichheitswahns“ heute nicht als „politisch correct“ gilt. Dennoch hielten wir die Hoffnung, daß ein redlicher Kampf um die Wahrheit auch in Zeiten der relativistischen Destruktion in der Republik Österreich ohne Gewalt in all ihren möglichen Ausdruckformen möglich sei.

Trotz dieser Enttäuschung ist Father Zakaria im Herzen in Österreich. Seine und unsere Bemühungen um eine dauerhafte Ordnung, die auf den religiösen Fundamenten des Friedens, der Nächstenliebe, der Rechtstaatlichkeit und des Wohlstandes ruht, dürfen nicht zum Erliegen kommen.

Wir bedaueren es sehr, wenn wir Euch/Ihnen durch diese Absage Unannehmlichkeiten verursachen und entschuldigen uns dafür.

Mit den besten Grüßen

Wiener Akademikerbund – Bürgerbewegung Pax Europa – Gemeinschaft Orientalischer Christen




Pater Zakaria Botros am 6. Mai in Wien

Der Wiener Akademikerbund und die Bürgerbewegung PAX EUROPA sind stolz, am 6. Mai einen Abend mit Pater (Father) Zakaria Botros präsentieren zu können. Pater Bortos ist koptischer Priester, hochrangiger Theologe, Islamgelehrter, der erfolgreichste Missionar des Nahen Ostens, Fernsehstar und der weltweit bedeutendste Exponent des Interreligiösen Dialogs. Gleichzeitig ist er der Staatsfeind Nummer eins vieler theokratisch-totalitärer Länder (PI berichtete).

Pater Zakaria Botros, weltweit bekannt in der englischen Version „Father (Fr.) Zakaria“, wurde am 24. Oktober 1934 in Kafr al Dauar, einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Alexandrien, Ägypten, geboren und auf den Vornamen Faiz getauft.

Er wuchs in einer christlichen Familie auf und schon sein Vater war bekannt für sein ungeniertes Bekenntnis zum christlichen Glauben, auch wenn dies für Kopten, der Urbevölkerung Ägyptens, kein Vorteil ist, wie die Geschichte, seit der arabischen Eroberung des Landes vor ca. 1.400 Jahren, es immerzu neu beweist. Seine Predigten hatten eine große Auswirkung auf Moslems, sogar auf Studenten der islamischen Universität Al-Azhar in Kairo, was für Faiz nachahmenswert wurde.

Im Gymnasium hatte Faiz Botros seine ersten negativen diesbezüglichen Erlebnisse mit dem Arabisch-Lehrer gemacht, der den theologisch ungebildeten Jüngling oft mit Fragen über Jesus und die Dreifaltigkeit in die Enge zu treiben und lächerlich zu machen versuchte. Faiz konnte sich nicht wehren und begann den Koran zu studieren, um sich gleichsam revanchieren zu können. Auf der Universität studierte und schloß er ab in Geschichte.

Dann wollte ihn seine Pfarrgemeinde als Priester, worauf er orthodoxe Theologie studierte und am 8. Februar 1959 für dieses Amt geweiht wurde. Ab nun hieß er „Pater Zakaria Botros“. Seiner Berufung folgend, fokussierte er auf seine moslemischen Freunde und Landsleute als Zielgruppe, die es zum Christentum zu bekehren galt, um sie vom Götzendienst (Küssen schwarzer Steine an der Kaaba) und von satanischen Glaubensakten (Mord an Mitmenschen) abzubringen. Father Zakaria schrieb viele und schreibt bis heute Bücher, um Moslems über ihre theologischen Irrtümer aufzuklären, um brauchbare christliche Antworten auf die großen Sinnfragen islamischen Lebens zu geben. Sein wachsender Erfolg als Prediger stellte sich schon am Land ein, weshalb er nach Kairo übersiedelte, wo er in der koptischen Kirche eines ´besseren Viertels´ seine Predigten fortsetze. Wieder gab es Mundpropaganda, seine Beliebtheit stieg und jeden Donnerstag drängten Massen in die Kirche, um ihn zu hören. Bald sprach sich für die nächstgelegene Metro-Station sogar der Name „Zakaria-Botros-Station“ herum. In seiner dortigen Zeit als Seelsorger, zwischen 1978 und 1981, konvertierten Moslems reihenweise und empfingen von ihm auch die Taufe.

Daraufhin erfolgte seine Verhaftung. Aber selbst während des 10-monatigen Gefängnisaufenthaltes hörte er nicht auf, erfolgreich zu missionieren und schlicht beliebt zu sein, worauf er wieder freigelassen wurde. Als dann der Glaubensabfall vom Islam und die Taufen zu Christen wieder in die hundert ging, forderte die ägyptische Regierung die koptische Kirche ultimativ auf, Fr. Zakaria „zu dessen eigener Sicherheit“ ins Ausland zu versetzen, also ins unfreiwillige Exil zu gehen. In Australien profilierte er sich dann zum kompetenten Fachmann für islamische Fragen und für die Gesetzlichkeiten innerhalb der Umma, der moslemischen (Parallel-)Gesellschaft.

2001 übersiedelte er nach London, von wo er seine aufklärende Missionsarbeit via „Pal-Talk“ im Internet aufnahm. Damit wurde er schlagartig in den ganzen arabischen Ländern bekannt und betreibt den öffentlichen Dialog auch mit vielen tausend Teilnehmern aus aller Welt. Seit 2003 kombiniert er seinen internationalen „Chat“ mit Al Hayat (Das Leben), einem arabischen TV-Sender, der auch nach Saudi Arabien strahlt, wo das Christentum strikt verboten ist. Selbst dort ist es durch Fr. Zakarias´ Missionsarbeit bereits zu einer 5-stelligen Zahl von Übertritten zum Christentum gekommen. Für die stark zunehmenden Konvertiten möchte er eine Kirche im einst christlichen Mekka errichten.

Seine Sendungen laufen unter Titeln, wie:
– „Fragen über den Glauben“
– „Treffpunkt“ (d.h. Probleme auf den Punkt treffen)
– „Diskussion der Wahrheit“

Sie sind speziell für Moslems von Interesse, weil Fr. Zakaria durch sein solides, vergleichendes Wissen die Zuseher anfänglich meist aufregt, dann aber mit menschlichem Verständnis und spürbarer Warmherzigkeit ihre Köpfe und Seelen gleichsam „abholt“. Ob er Angst hat vor Rache, vor Vergeltungsschlägen? Natürlich sieht er sich als zerbrechliche Tonfigur, aber er bezieht seine Stärke vom Glauben an Jesus, als Erlöser, und ist ebenso bereit, sich aufzuopfern. Was ihm große Freude bereitet, ist, dass er nach der Abschiebung aus dem Heimatland nun als moderner Kommunikator über die Elektronik noch viel mehr geographisch oder auch seelisch ferne Menschen erreichen kann mit dem Wort Jesu aus dem Neuen Testament. Die steigenden Zahlen von Konvertiten, also islamischen Apostaten, scheinen dies zu bestätigen.

Pater Zakaria Botros arbeitet in verschiedenen Ländern in den Studios mehrere Sender, diskutiert offen mit islamischen Gelehrten, berichtet an Journalisten, bedient sein internationales Netzwerk und findet sogar Zeit, Vorträge zu halten.

Er ist auf Einladung des Wiener Akademikerbundes, der Bürgerbewegung Pax Europa und der Gemeinschaft Orientalischer Christen zu Gast in Wien und kann am 6. Mai 2010 im Rahmen einer großen Veranstaltung persönlich erlebt werden.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier zum Download (PDF).

Pater Botros spricht über „Vielfalt, Toleranz und Multikulti?“ – Endlich die Wahrheit über den Islam

Vortrag und Diskussion in Englischer Sprache.

(Simultanübersetzung: Kopfhörer nur gegen Hinterlegung des Lichtbildausweise.)

Termin: 6. Mai 2010, 19.00 Uhr
Einlass: ab 17.45 Uhr
Ort: Vienna Christian Center, 1030 Wien, Baumgasse 72

(Anfahrt am besten öffentlich mit U3, Station Erdberg – zu Fuß ca. 5 Minuten. Alternative: Park & Ride Haus Erdberg)

Persönliche Anmeldung unbedingt erforderlich per E-mail: wien-ab@live.at oder Telefon: +43 (0) 650 56 130 73

Unkostenbeitrag: € 10,00, für Schüler und Studenten € 5,00 (inkl. Getränke)

Einlass: nur mit Lichtbildausweis

(Führerschein, Pass oder Personalausweis, Studentenausweis)

Für alle, die an dieser Veranstaltung nicht teilnehmen können, aber die Veranstaltung des Wiener Akademikerbundes und der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA unterstützen möchten, können dies unter den folgenden Kontonummern tun:

Wiener Akademikerbund
Schlösselgasse 11
A-1080 Wien
Erste Bank
IBAN: AT082011131005401090
BIC: GIBAATWWXXX

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.
Postfach 06
D-75046 Gemmingen

Volksbank Main-Tauber
Kto-Nr.: 4333 004
BLZ: 673 900 00

Verwendungszweck: Botros




NRW: Fußballkreisligist entlässt gesamten Kader

BV Brambauer IIIAls Konsequenz für die Massenschlägerei im Spiel der zweiten Mannschaft des FC Lünen gegen den BV Brambauer III (Foto) hat der Vorstand des BV Brambauer seine komplette dritte Seniorenmannschaft rausgeworfen und wird die Saison mit Junioren zu Ende spielen. So schön kann Multikulti sein! Interessanter Grund: Eigene Schmerzen.

Die führen nämlich dazu, dass man sie mit anderen teilen will.

Reviersport berichtet:

Christian Quast (Trainer FC Lünen 74 II):

Im Prinzip fing schon alles mit der Gelb-Roten Karte in der 30. Minute an. Danach ging es mit Beleidigungen, Provokationen und Anspucken los. In der 80. Minute gab es dann einen normalen Zweikampf bei dem Stefan Denz den BVB-Spieler (Ümit Yavuzhan, d. Red.) foult. Der Schiedsrichter hat auch Freistoß gepfiffen und plötzlich rastet der BVB-Spieler aus und schlägt Stefan Denz mit der Faust ins Gesicht. Dann sind sofort ein paar andere gekommen und haben auch noch auf ihn eingeschlagen. Als ein Zuschauer schlichten wollte, haben sie diesen auch verprügelt. Er ist dann weggelaufen und die sind ihm mit drei Mann hinterher gerannt. Einer ist sogar auf unser Klubhaus gestürmt, so dass sich die Frauen und Kinder darin einschließen mussten. Die haben auch die Polizei verständigt, die die Sache letztlich entschärft hat und uns solange geschützt hat, bis der Gegner abgereist war.

Dieter Rogmann (2. Vorsitzender BV Brambauer):

Ich habe bis auf zwei Spiele alle Partien der dritten Mannschaft gesehen und es lief auch wieder super. Wir hatten ja schon einmal aufgeräumt und ein paar Spielerpässe einkassiert. Gegen Lünen 74 ging es schon kräftig zu Sache, aber es deutete nichts darauf hin, dass es so schlimm werden würde. Der Lünener Spieler hat dann den Ümit (Yavuzahn, d. Red.) rüde gefoult. Er hat mir nachher gesagt, er habe große Schmerzen gehabt. Deswegen hat er seinem Gegenspieler in den Nacken gehauen. Ein paar Zuschauer von Lünen 74, die schon ein paar Bier getrunken hatten, sind dann auf den Platz gestürmt und einer hat unsere mit einer Pulle in der Hand bedroht. Das haben sie sich nicht gefallen lassen. Unsere Spieler sind dann aber sehr schnell in die Kabine gegangen und alles war ruhig.

Wenn die Spieler so besonnen waren, ist die Reaktion des Vorstandes nur schwer nachzuvollziehen:

„Alle derzeit zum Kader der 3. Seniorenmannschaft gehörenden Akteure werden mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb des BVB ausgeschlossen“, teilte der Verein in einer Erklärung mit. Eine Entscheidung, die Dieter Rogmann schon unmittelbar nach dem Spiel getroffen hatte. „Ich bin sofort in die Kabine gegangen und habe den Jungs klipp und klar gesagt, dass jetzt Schluss ist. Sie waren ruhig und haben es akzeptiert.“
(…)
Zudem entschuldigte sich der BVB in seiner Mitteilung für das „ungebührliche Betragen“ der Spieler: „Wir verurteilen die Vorkommnisse auf das Schärfste und entschuldigen uns bei den dem Spiel zugeordneten Unparteiischen, den handelnden Personen im Fußballkreis wie auch dem Staffelleiter, den gegnerischen Mannschaften, mit denen wir in einen rein sportlichen Wettstreit treten wollten und allen Zuschauern, die dem besagten Spiel beigewohnt haben.

Eine Maßnahme, die beim FC Lünen auf große Zustimmung stößt: „Es ist endlich mal ein Verein der, um es auf den Punkt zu bringen, Eier in der Hose hat und sich etwas traut“, erklärte Quast und fügt hinzu: „Es ist ja nicht der erste Vorfall. Schon gegen BV Lünen II haben sie einen Polizeieinsatz verursacht und einem Gegenspieler das Jochbein gebrochen. Provokationen sind bei denen Standard gewesen.

Dabei kann Sport so schön sein. Jedenfalls war er es früher, bevor die Bereicherung stattfand…




Abgemeldet: TFC Köln

Deutsche Weicheier, die noch immer denken, Fußball sei ein Sport, haben sich zu oft beschwert. Jetzt meldete der eigene Vorstand den türkischen TFC Köln aus der Bezirksliga ab. Die Bezirksliga-Fußballer vom Türkischen FC sollen Schiedsrichter gestoßen und Gegenspieler in den Intimbereich geschlagen haben.

Der Express berichtet:

Die Rüpel-Truppe ist so wild, dass jetzt der eigene Vorstand aufgibt – und sie aus der Liga abmelden will.

Diese Mannschaft ist in den letzten Spielen quasi außer Rand und Band“, seufzt Kölns Schiri-Obmann Helmut Friebertz. Der Grund: Mehrere seiner Referees machten ihre „Erfahrungen“ mit dem TFC Köln.

Der erste Eklat am 28. März: Das Derby gegen Ford Niehl wurde nach 58 Minuten abgebrochen, weil Torwart Kamil Y. den Schiedsrichter umstieß. TFC-Obmann Hakan Isiktas damals: „Unentschuldbar! Einige schaden dem Verein. Bei der nächsten unsportlichen Aktion ziehen wir das Team zurück.“
(…)
Am letzten Sonntag nun wieder Theater! Im Bezirksliga-Derby gegen den FC Pesch (1:2) schlug ein TFC-Spieler seinem Gegner in den Schritt – so vermerkte es der Schiri im Spielbericht. In der Folge rastete ein weiterer TFC-Spieler aus und beleidigte den Referee als „Bastard“, drohte mit einer Handbewegung Schläge an.

EXPRESS erfuhr: Der TFC-Vorstand meldet die Mannschaft nun vom Spielbetrieb ab. Ein Betreuer nach dem Spiel: „Hier haben sich zu viele nicht im Griff. Wir fangen nächste Saison in der Kreisliga neu an. Mit ganz anderen Leuten. So macht das keinen Sinn.“

Sind sie nicht süß, die wilden Kerle? Da kommt doch Stimmung auf. So schön kann Multikulti sein!

(Spürnase: Rheinperle)




„Information“ nach Mainstream-Art

Auf ihre ganz besondere Weise desinformiert uns die Augsburger Allgemeine. Aus dem grundlosen Angriff einer rund 15 (!)-köpfigen türkischen Gruppe auf einen 14-jährigen Deutschen wird eine „Schlägerei“ unter Jugendlichen. Als Freunde ihm helfen wollten, sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Die Augsburger Allgemeine schreibt:

Wie die Polizei mitteilt, waren sich die jungen Leute bereits am Donnerstag vor einer Woche im Bereich der alten Weberei tüchtig in die Haare geraten. Dort wurde ein 14-jähriger Jugendlicher von einer etwa 15-köpfigen, türkischstämmigen Gruppe angesprochen und ihm unvermittelt Schläge angedroht. Der Jugendliche flüchtetet daraufhin und verständigte die Polizei. In der Zwischenzeit kamen acht seiner Kumpel zur alten Weberei, die sich mit ihm treffen wollten. Stattdessen sahen sie sich plötzlich einer mit Holzstöcken und auch Messern bewaffneten Gruppe gegenüber.

Als ein 15 Jahre alter Deutscher tätlich angegangen wurde, wollte ihm ein weiterer Jugendlicher beistehen. Gegen diesen 16-Jährigen wandten sich nun die Türken, die ihn bei seinem Versuch zu flüchten von hinten traten und ihm anschließend mit einem Holzprügel auf Kopf und Körper schlugen.

Beim Eintreffen von Polizeikräften aus Senden und Weißenhorn flüchteten die Täter. Sie konnten im Rahmen einer Tatortbereichsfahndung am Bahnhof Senden ausfindig gemacht werden, darunter auch die beiden Haupttäter. Sie sind 13 und 15 Jahre alt und stammen aus dem Bereich Ulm/Neu-Ulm. Der 16-Jährige erlitt Schädelprellungen und Prellungen am Oberkörper. Der anfänglich attackierte 14-jährige Jugendliche zog sich bei der Flucht einen Bruch des Sprunggelenkes zu.

Die Ermittlungen durch die Polizeistation Senden ergaben als Auslöser der Schlägerei eine persönliche Streitigkeit zwischen einem 13-jährigen Ulmer und dem 14-jährigen Sendener.

Folglich ist der 14-Jährige irgendwie selbst schuld. Was hat er auch „persönliche Streitigkeiten“ mit einem Kulturbereicherer…

(Spürnase: Thomas D.)




Massenschlägerei in Hamburg


An Vorfälle wie den folgenden werden wir uns in Zeiten von Multikulti gewöhnen müssen: In St. Pauli gingen über 100 Leute aufeinander los. Vier von ihnen wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Über 50 Streifenwagen waren nötig, um die Situation unter Kontrolle zu bekommen.

Radio tele nord schreibt:

Bei einer Massenschlägerei und Messerstecherei mit über 100 Beteiligten im Ballsaal des St. Pauli Stadion wurden in der Nacht vier Männer durch Messerstiche zum Teil schwer verletzt. Die Mordkommission nahm die Ermittlungen auf.

Die Polizei hat die völlig aus dem Ruder gelaufene Lage nur mit einem massiven Kräfteaufgebot unter Kontrolle gebracht. Über 50 Streifenwagen, teilweise sogar aus Schleswig-Holstein, waren im Einsatz. Auch die Bundespolizei unterstützte mit einem Einsatzzug. Vier Männer wurden von der Feuerwehr mit zum Teil schweren Messerstichverletzungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Da auch für die Feuerwehr die Lage sehr unübersichtlich war, wurden zusätzlich der Leitende Notarzt und der Großraumrettungswagen alarmiert. Während der Personalienüberprüfungen der etwa 500 Veranstaltungsgäste kam es zu panikartigen Situationen, die die Polizei aber unter Kontrolle bekam. Dabei wurden auch Polizeihunde und Diensthundeführer eingesetzt. Zahlreiche Personen wurden festgenommen. Während der Personalienfeststellungen raste ein vermutlich völlig betrunkener Mann mit seinem PKW in die Absperrung, und fuhr fast in eine Gruppe von Polizeibeamten hinein. Auch er wurde sofort aus dem Verkehr gezogen und festgenommen. Warum es zu der Massenschlägerei kam, wird zur Zeit von der Polizei untersucht. Ebenfalls wird geprüft, ob es einen Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung am Karfreitag in Hamburg-Wandsbek gibt. Hinter dem Wandsbeker Quarree wurde der 26-jährige Gökay G. durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Mindestens ein Schuss fiel bei diesem Streit. Wegen einer Frau sollen die Täter auf den Mann losgegangen sein.

„Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und der Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude mit.“ (Tayyip Erdogan, türkischer Ministerpräsident)

(Spürnasen: T. E., Juge und Edgar W. / Videobearbeitung: Antivirus)




Wählerstimmen an Migranten verschenken

In den meisten westlichen Staaten gilt es als Wahlbetrug, wenn jemand den Stimmzettel für eine andere Person ausfüllt. In Britannistan werden die Wähler hingegen im Projekt „give your vote“ sogar dazu aufgerufen, ihre Stimme doch einem nicht-wahlberechtigten Migranten oder jemandem, der gar nicht im Land wohnt, zum Beispiel jemandem aus Afghanistan, Bangladesh oder Ghana abzutreten, damit diese Leute „ihren Anteil an der politischen Debatte“ erhalten.

Werbevideo von „give your vote“:

Freitag.de berichtet:

Um die britischen Politiker verantwortlich zu machen gegenüber den Menschen außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs, haben die Organisatoren des Give Your Vote Projekts britische Bürger dazu aufgerufen ihre Wählerstimmen in einem Akt von Solidarität den am Projekt teilnehmenden Bürgern in Afghanistan, Bangladesch und Ghana zu schenken.

Stimmen für die britischen Unterhauswahlen an Menschen außerhalb Großbritanniens zu verschenken mag absurd klingen, da die meisten Themen die vom Unterhaus getroffen werden in erster Linie das Leben der Menschen beeinflussen wird, die in Großbritannien leben, aber es gibt mindestens drei Gründe warum es dennoch sinnvoll sein könnte:

1. Wenn man Menschen in Afghanistan, Bangladesch und Ghana mit Wählerstimmen ausrüstet, dann wird ihnen dass Gehör in den politischen Debatten im Vorfeld zur Wahl verschaffen. Politiker könnten daraufhin ihre Meinung in Bereichen wie Klima, Sicherheits-, Landwirtschafts- und Entwicklungspolitik verändern – ihnen würde zur Meinungsbildung das Wissen der Menschen zur Verfügung stehen, die im Endeffekt von der Politik betroffen sind.

2. Um so mehr Stimmen am Ende verschenkt werden, um so größer wird der Effekt auf die Weltöffentlichkeit. Wenn sich genügend Menschen dazu entscheiden, ihre Stimmen zu verschenken, dann wird dies ein klares Signal an diejenigen aussenden, die die politische Macht in ihren Händen halten – das veraltete Prinzip imperialistischer nationalstaatlicher Souveränität muss ersetzt werden durch demokratische Subsidiarität. …

3. Offener Dialog zwischen Kulturen hilft das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Die Menschen der westlichen Welt sind sich der friedlichen afghanischen Gesellschaft überhaupt nicht bewusst: weder bezüglich der Probleme der Armen, noch der zivilgesellschaftlichen Gruppen von Aktivisten und mit Sicherheit auch nicht der Fernsehsendung, die den nächsten Afghanstar sucht.

Aus dem Bericht geht klar hervor, dass es wohl das politisch Korrekteste wäre, nur noch Ausländer wählen zu lassen, am besten nur noch Muslime, dann macht man auch mit Beleidigungen nichts mehr verkehrt. Am besten also, benennen wir uns um in Multikultistan, erklären den Islam zur Staatsreligion und alle Einheimischen ohne Migrationshintergrund zu Dienern zweiter Klasse ohne politisches Mitspracherecht, dann haben wir den idealen Staat der größtmöglich toleranten Zukunft erreicht – oder etwa doch nicht?




„Ich schweige nicht über den Islam“

Allen Wests Rede über die islamische Ideologie, die auf der Konferenz der Freedom Defense Initiative gehalten hatte (PI berichtete), ist nachfolgend jetzt mit deutschen Untertiteln zu sehen. West erklärt darin, der Islam sei keine Religion, sondern eine „totalitäre politische Ideologie“, gegen die wir uns im Krieg befinden. Dieser Krieg richtet sich nicht gegen Muslime, genau so wenig wie sich der Kampf gegen Nazideutschland gegen die Deutschen gerichtet hat. Dieser Krieg richtet sich gegen den Islam, der sich alles unterwerfen will.

Multikulti und die Weigerung, ein Problem wahrzunehmen, ist nicht die Lösung, genau so wenig wie Political-Correctness, weil wir uns damit in einer Notsituation nicht retten können. Wenn wir nichts tun, machen wir uns mitschuldig daran, dass künftige Generationen unterdrückt werden.

Wests Rede mit deutschen Untertiteln sehen Sie hier:

(Spürnase: Aeneas Lavinium)




Schweiz: Bundesrat gegen Burkaverbot

Da regt die Blick sich zurecht auf: Der Bundesrat hat sich gegen Burkaverbote ausgesprochen, weil diese a) selten wären und b) die betroffenen Frauen sonst zu Hause eingesperrt würden. Eine interessante Logik! Demnach sind Gesetzesverstöße egal, wenn sie selten sind und mit einem angenommenen Gesetzesverstoß (hier Freiheitsberaubung) kann man den Stoffkäfig legitimieren.

Blick schreibt:

Der Bundesrat hat also beschlossen, kein Verbot der Burka zu beschliessen. Die Begründung für diesen Nichtbeschluss ist folgende: Erstens gebe es höchstens hundert Frauen, die in der Schweiz den Ganzkörperschleier tragen; zweitens würden diese Frauen ohne Ganzkörperschleier «zu Hause einge­schlossen».

Zu Punkt eins: Die Rechtssetzung ist in den Augen des Bundesrates offenbar abhängig von der Zahl der durch ein Gesetz Betroffenen. Von der Burka sind zu wenig Menschen betroffen.

Nach dieser Logik haben Gesetze nicht von einem Tatbestand auszugehen, sondern von dessen Häufigkeit. Die Schweiz zählt pro Jahr «lediglich» 60 vorsätzliche Tötungen gemäss Artikel 111 des Strafgesetzbuches. Verbot überflüssig?

Zu Punkt zwei: Der Bundesrat geht davon aus, dass manche muslimische Frauen ohne Burka zu Hause eingeschlossen würden, mithin ihrer Freiheit beraubt. Und dass muslimische Männer das Delikt der Freiheitsberaubung begehen, wenn die schweizerische Gesetzgebung ihrem religiösen Anspruch nicht zu Willen ist, über die Frauen zu herrschen.

Der Bundesrat ist ihnen zu Willen – und verzichtet in vorauseilendem Gehorsam auf ein Burkaverbot.

Freiheitsberaubung ist ein Offizialdelikt, was bedeutet, dass der Staat den Gesetzesverstoss auch ohne Kläger von Amts wegen verfolgen muss. Dasselbe gilt für die Vergewaltigung in der Ehe. Der freiheitliche Rechtsstaat Schweiz verfügt also über Gesetze, die auch die Privatsphäre, ja sogar die Intimsphäre von Beziehung und Familie betreffen können. Für die islamische Frauenunterdrückung aber gelten sie offenbar nicht. Man nimmt die Verstösse dagegen unter dem Deckmantel kultureller Toleranz in Kauf. Das bedeutet: Der gesetzliche Schutz der Frau gilt nur für die nichtmuslimische Frau.

Andere Länder, andere Sitten – mit diesem Multikulti-Larifari hebelt der Bundesrat einen der bedeutendsten Werte unserer freiheitlichen Zivilisation aus: die Gleichberechtigung der Frau. Anderer Länder Sitte darf bei uns gegen Recht und Gesetz gelebt werden!

Der Ganzkörperschleier ist das mobile Gefängnis für islamische Frauen, wenn sie nicht gerade zu Hause eingeschlossen sind. Diese Frauen sind im Verständnis ihrer Männer – ihrer Herren! – Leibeigene.

Leibeigenschaft in der Schweiz. Der Bundesrat duldet sie.

(Spürnase: Willi)




Grenzdebile Schufte und Propaganda-Giftmischer

Kein Blatt vor den Mund zum skandalösen taz-Aufmacher von gestern nimmt Kewil von Fakten & Fiktionen: „Was seid ihr doch für verlogene Dreckskerle und Lumpenmenscher, ihr grenzdebilen Schufte und Propaganda-Giftmischerinnen, ihr Kriegsverbrecher-Enkel aus dem RAF-Terror-Unterstützerblatt? Geert Wilders ein Hitler? Jeder ein Hitler, der nicht in euer bolschewistisches, linkes Multikulti-Schema paßt? Jeder, der nicht die neue SED und den Islam anbetet, ein Hetzer, ein Nazi? Und was ist mit euch, ihr stalinistischen Politkommissare, ihr tapferen Scharfrichter aus der Dutschke-Lubjanka?“ Hier gehts weiter…




Wilders auf Rückeroberungskurs der Niederlande

Geert Wilders hat bei den gestrigen Kommunalwahlen in Den Haag und Almere, kurz nach dem Zerfall der Regierungskoalition von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende, sehr gut abgeschnitten (PI berichtete). Wilders ist damit drei Monate vor den Parlamentswahlen auf bestem Weg, die Niederlande aus den Fängen des Multikulti zurückzuerobern und selbst Balkenende schließt eine Koalition mit der PVV nicht mehr aus.

Die Welt berichtet:

Dem vorläufigen Ergebnis zufolge verdrängte die Partei für die Freiheit (PVV) etwa im östlich von Amsterdam gelegenen Almere die Sozialdemokraten von der Macht. In der 187.000-Einwohner-Stadt kam die PVV nach Auszählung fast aller Stimmen auf 21,6 Prozent. Sie eroberte damit neun der 39 Sitze im Stadtparlament. Auf die bisher regierenden Sozialdemokraten von der PvdA entfielen 17,6 Prozent der Stimmen.

In Den Haag, dem Sitz der Regierung, wurde Wilders Partei zweitstärkste Kraft und holte acht Sitze. Dort blieb die PvdA aber mit zehn Sitzen stärkste Kraft.

„Was in Den Haag und Almere möglich ist, ist im ganzen Land möglich“, sagte Wilders in Almere mit Blick auf die vorgezogenen Parlamentswahlen. Die Kommunalwahlen seien „ein Sprungbrett für unseren Sieg“, rief er seinen Anhängern zu. Die Niederländer wählen am 9. Juni ein neues Parlament, nachdem die Regierungskoalition des christdemokratischen Ministerpräsidenten Jan-Peter Balkenende vor zwölf Tagen am Streit um den Afghanistan-Einsatz des Landes zerbrochen ist. …

Die Kommunalwahlen galten als wichtiger Stimmungstest für die Parlamentswahl. Zu dem Urnengang waren zwölf Millionen Niederländer aufgerufen. Die Wahlbeteiligung lag nach einer Schätzung des Instituts Synovat mit rund 56 Prozent leicht unter dem Wert von 2006. Die offiziellen Ergebnisse sollen binnen zwei Tagen veröffentlicht werden, nachdem die neuen Stadt- und Gemeinderäte Königin Beatrix ihre Vorschläge für die Bürgermeister unterbreitet haben.

Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel hat die Welt bereits deaktiviert – zu groß war die Zustimmung zum niederländischen „Rechtspopulisten“, der, wie die Tagesschau behauptet, „mit seinen ausländerfeindlichen Parolen Gewinner der Kommunalwahlen geworden“ ist. Die Kommentare des durch die mediale Volkserziehung immer noch nicht „einsichtig“ gewordenen Volkes gehen in Richtung von Welt-Leser „soisses“, der heute 08:38 Uhr schreibt:

Ein islamkritscher Demokrat, der auch hier in Deutschlands sofort viele Stimmen bekäme. Gut das es ihn gibt und er für die Freiheit und Wahrheit einsteht. Lang lebe Geert Wilders

Ja, „soisses“ doch.




Nächste Baustelle: Rostock

Die 250 in Rostock lebenden Moslems sind es leid, in einer kleinen unansehnlichen Moschee zu beten, die sie seit 10 Jahren mangels Reparaturen verfallen lassen.  Etwas schönes, repräsentatives sollte es schon sein, und natürlich als Moschee mit Kuppel und Minarett deutlich zu erkennen.

Das Nordmagazin berichtet von den Wünschen der Gemeinde und befragt auch einige Bürger, die, so will es die Regie, mehrheitlich nicht das geringste gegen eine Moschee einzuwenden haben. „Multikulti ist schon okay, denk ich“, befindet eine Muster-Rostockerin. Wer sich hinter der „muslimischen Weltliga“ verbirgt, die aus dem Ausland 50% der Baukosten übernehmen will, ist den Qualitätsjournalisten bei soviel Weltoffenheit keine Nachfrage wert. Vielleicht gibt es aber auch in Rostock kritische Bürger, die sich demnächst zusammenfinden, um dieser Frage auf eigene Faust nachzugehen?




Zentralrat der Ex-Muslime in Wien

Cahit Kaya

Am kommenden Freitag wird in Wien der österreichische Zentralrat der Ex-Muslime gegründet, der vor allem in Vorarlberg wirken wird. Der 30-jährige Cahit Kaya (Foto), der voraussichtlich den Vorsitz übernehmen wird, nimmt im Interview kein Blatt vor den Mund und spricht viele Wahrheiten aus, die manchem islamophilen Multikulti-Träumer garnicht schmecken werden.

Vorarlberg-online führte das Gespräch:

Cahit Kaya: Die Behauptung, „der Islam“, der eine homogene Gemeinschaft bildet, den gäbe es nicht, stimmt nur begrenzt. Richtig hingegen ist, der heutige Islam wird von radikalen Gruppierungen aus dem arabischen und türkischen Raum mit enormen finanziellen Mitteln beeinflusst. Mit einer von großer Ablehnung „dem Westen“ gegenüber gesteuerten Ideologie verbreiten sie diesen. Der ideologische Arm der radikalen Muslime reicht nach Europa. Als „Insider“ sind uns die Probleme leider bestens bekannt. Wir wollen für jene sprechen, die es aus vielen Gründen nicht dürfen. Egal ob Österreicher oder Menschen aus islamisch geprägten Ländern. Sie fürchten eine Ächtung, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich enden kann.

WANN & WO: Wie setzt sich der Zentralrat der Ex- Muslime zusammen? Was wollen Sie erreichen?

Cahit Kaya: Aus dem harten Kern des Vorstandes und vielen Einzelpersonen, die unser Anliegen unterstützen. Bereits vor der Gründung erhalten wir viele Sympathiebekundungen. Besonders erfreulich sind die Glückwünsche von laizistischen Muslimen, aber auch von vielen Österreichern. Was wir nicht sein wollen ist eine reine „Migrantenpartei“, wie sie in den letzten Jahren immer wieder zu Wahlen in Österreich angetreten sind. Zuletzt in Vorarlberg. Von streng gläubigen Muslimen angeführte Listen, die jenseits aller Probleme der hier lebenden Migranten Wahlkampf betrieben hatten. Damit scheiterten sie völlig. Sie erheben den Anspruch, die offizielle Vertretung aller hier lebender Muslime zu sein. Die wahlberechtigten Migranten sahen es wohl anders. Das freut mich.

WANN & WO: Bei welchen Problemen können Sie weiterhelfen?

Cahit Kaya: Wir wollen in Alltagsproblemen vermitteln. Viele sind einem steten psychischen Druck ausgesetzt. Ihnen wird ein Leben aufgezwungen, welches mit den Problemstellungen hier nicht zu vereinbaren ist. Besonders Kinder drohen daran zu zerreißen. Diesen Menschen reichen wir die Hand. Besonders bei Zwangsheirat, Ehrenmorden, Steinigungen, Genitalverstümmelung der Frauen und ähnlichen Handlungen fernab jedes demokratischen Verständnisses, wollen wir aktiv werden. Innerhalb der islamischen Denkstrukturen sind diese Dinge noch sehr aktuell. Im Islam ist es ein Tabu, diesbezüglich Hilfe zu suchen. Das Bewusstsein, dass diese Dinge nicht einfach hingenommen werden müssen, fehlt vielen Menschen, die mit den Denkweisen islamischer Länder aufgewachsen sind. Fälschlicherweise glauben sie, es sei ihre Kultur. Hier planen wir Anlaufstellen mit geschultem Personal in beratender Funktion. Langfris tig wollen wir eine Bewusstseinsänderung erreichen.

WANN & WO: Wie werden Sie in Vorarlberg aktiv werden?

Cahit Kaya: Es sind einige sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. der Hass auf „den Westen“ geschürt und eine von Türken an geführte islamische Herrenreligion pro pagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft. Diese Leute ziehen alle Migranten ganz bewusst durch den Dreck. Denn frus trierte Migranten sind eine leichte Beute, um diese in die eigene Ideo logie einzugliedern. Parallelgesellschaf ten sind ein idealer Nährboden, neue Mitglieder für ihre Vereine zu rekrutieren und eine „Parallelwirtschaft“ aufzubauen, von welcher wohlhabende Muslime profitieren. Der Aufbau einer Parallelgesellschaft mit dem Ziel einer islamischen Identität und Zusammenhaltsgefühl mit gleichzeitiger Abgrenzung zur Vorarl berger Mehrheitsgesellschaft hat hauptsächlich wirtschaftliche Gründe. Was als „Kulturzentren“ ausgegeben wird, ist nicht selten ein einziger Bazar. Sie protestieren gegen den westlichen Kapitalismus, um ne benbei Geld in ihren Vereinen zu machen.

WANN & WO: Was ist Ihre Ambition den Vorsitz zu übernehmen?

Cahit Kaya: Mir ging es primär darum, diese kritische Gegenbewegung in Österreich aufzubauen. Die Ex- Muslime sind notwendig, um die längst überfällige, aufklärerische Bewegung innerhalb eines Islams voranzutreiben. Viele hier lebende Muslime sind bereits Ex- Muslime, ohne es zu wissen. Ihre Lebensweisen haben mit dem von streng Gläubigen gepredigten Islam nicht mehr viel zu tun. Niemand soll seine Identität leugnen müssen. Aber wer sich dafür schämt, sollte sich überlegen woran das liegt.

WANN & WO: Wie erlebten Sie Ihren Austritt aus dem Islam?

Cahit Kaya: Es war ein fließender Übergang. Der Beginn ist der Zeitpunkt, an dem man sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzt und all die Widersprüche erkennt. Offiziell gibt es die Option eines Austrittes im Islam nicht. Apostasie wird in vielen Ländern noch immer mit dem Tod bestraft. Dieses Tabu muss durchbrochen werden. Wir wollen niemandem den Gottesglauben nehmen. Aber man sollte sich kritisch mit jenen Ideo logien auseinandersetzen, die einen prägten. Wir zeigen, ein Austritt ist möglich. Auch ohne den Segen eines islamischen Verbandes schlafe ich sehr gut.

WANN & WO: Welche Folgen hatte es für Sie persönlich?

Cahit Kaya: Ein Schritt Richtung Freiheit. Ich muss mich nicht ständig für die Untaten radikaler Muslime rechtfertigen. Denn ich bin ein Ex- Muslim. Und ich bekenne mich klar und kompromisslos zu Errungenschaften moderner Demokratien. Ich liebe die Freiheiten, die ich nur hier ausleben kann.

Hoffen wir, dass die mutige Initiative der österreichischen Ex-Muslime viel Unterstützung von den bürgerlichen Demokraten Österreichs erhält – als Beitrag und Beispiel echter gelungener Integration. PI wird gerne über Erfolge der Aufklärung über die wahre Natur des Islam im Nachbarland berichten.

(Spürnase: Isa)




Schikanen gegen jüdische Familie

Es ist wieder soweit. In Berlin – und gewiss nicht nur dort – werden deutsche Juden wieder wegen ihres Glaubens schikaniert und drangsaliert. Diesmal geht die Verfolgung von einem antisemitischen muslimischen Mob aus, der sich unter der schützenden Hand rotgrüner Multikulti-Scharlatane ungestört in unserem Land breit machen konnte, und sich mangels klarer Regeln zu jeder Frechheit berechtigt fühlt.

Aus dem Berliner Polizeibericht:

Wegen des Verdachts der Volksverhetzung ermittelt die Polizei gegen noch unbekannte Jugendliche. Ein Familienvater hatte gestern Abend gegen 18 Uhr 50 angezeigt, dass mehrere Jugendliche und Kinder mit türkischem und arabischem Migrationshintergrund die Fenster seiner Wohnung mit Schneebällen beworfen hatten. Bei der Anzeigenaufnahme führte er aus, dass seine gesamte Familie seit einiger Zeit wegen ihres jüdischen Glaubens schikaniert und beleidigt werde. Die Kinder und Jugendlichen, die auch schon mit Steinen geworfen haben sollen, stammen aus der Wohnumgebung oder der Schule der beschimpften Kinder.

65 Jahre nach Auschwitz ist die stille Judenverfolgung in Deutschland wieder gang und gäbe. Immer öfter hört man, dass jüdische Kinder, besonders in muslimisch geprägten Gegenden, die allgemeinen Schulen verlassen, weil feige linke Lehrer unfähig sind, sie gegen die Aggressionen antisemitischer Zuwanderer zu schützen, die in Moscheen, Familien und dort konsumierten arabischen und türkischen Hetzsendern gegen Juden aufgehetzt werden. Presseberichte dazu sind selten, denn sie würden das allgemein angestrebte Bild vom guten Immigranten in gefährliche Schieflage bringen. Zudem wird der islamische Antisemitismus von weiten Teilen der deutschen Linken geteilt. Unser Foto zeigt einen Angehörigen der IG-Metall (Mützenaufdruck) bei einer antiisraelischen Hassdemo in Düsseldorf, auf der Juden mit Nazis gleichgesetzt wurden. Das ist das politische Klima in Deutschland, in dem sich der muslimische Mob darin bestätigt fühlt, Juden zu drangsalieren und zu beleidigen.

(Spürnasen: Meier, Biodeutscher, Westfale)