Täter soll "Allahu Akbar" gerufen und Böller gezündet haben - Panik mit 24 Verletzten

München: Schwarzer mit Bart stürmte am Ostersamstag St. Pauls-Kirche

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Ostersamstag stürmte ein laut Mainstream-Medien „geistig verwirrter Mann“ am Samstag Abend den Ostergottesdienst in der St. Pauls-Kirche, der mit 500 Christen gut besucht war. Die Kirche befindet sich an der Theresienwiese in unmittelbaren Nähe der stark islamisch bereicherten Gegend rund um den Hauptbahnhof. Laut Darstellung der Gesinnungs-Journalisten habe der Täter „Unverständliches“ gerufen. In der tz berichten viele Augenzeugen von „dramatischen Momenten“ und es soll auch einen „Knall“ gegeben haben.

Daraufhin habe sich Panik unter den Kirchenbesuchern ausgebreitet, viele seien voller Angst geflüchtet. Kein Wunder, schließlich dürfte die Horror-Vorstellung eines brutalen islamischen Terroranschlags in den Köpfen der verschreckten Bürger getickt haben. Dabei soll es 24 Verletzte gegeben haben. Auf Twitter sind jetzt Fotos aufgetaucht, die einen schwarzen Täter zeigen.

Bei der „Politikstube“ sind die Schilderungen des Tathergangs bereits konkreter: Es soll ein „stark alkoholisierter Mann“ gewesen sein, „dunkelhäutig und mit Bart“. Er habe die Kirche während des kroatischen Ostersegens mit einer Flasche Alkohol in der Hand gestürmt, einen „Böller gezündet“ und ihn „in die Mitte der Kirche geworfen“. Dabei habe er „Allahu Akbar“ geschrien.

Man kann sich sehr gut vorstellen, was nach dem Stichwort „Allah ist der Größte“ und einem lauten Knall dann in der Kirche los war. Jedem dürften sofort die islamischen Massenmorde von Paris, Brüssel, London, Mumbai etc. pp. vor Augen gekommen sein. Nackte Todesangst. Nicht wenige Menschen sollen nach diesem Schrecken verständlicherweise traumatisiert sein:

Wie eine Augenzeugin weiter berichtet, sei die Messe jedoch nach der Festnahme fortgeführt worden. „Allen Mamas die ihre Kinder geschnappt haben und geflüchtet sind um diese zu retten, wünsche ich, dass Sie dieses fürchterliche Gefühl schnell wieder vergessen können“, schildert eine Userin die Situation.

Auf Youtube zeigt ein Video die Situation vor Ort nach der Panik:

Bei Liveleak ist zu sehen, wie die Polizei den schwarzen Täter abführt. Diese Frage per Twitter ist völlig gerechtfertigt, warum man in der Mainstream-Presse bisher keine Einzelheiten über den Vorfall erfahren hat:

Die Vertuschungs-Maschinerie der linksgrünen Gesinnungs-Journalisten läuft offensichtlich auf Hochtouren. Beim FOCUS ist immerhin das Video zu sehen, wie der Schwarze abgeführt wird. Dazu zitiert man die nichtssagende Meldung der Münchner Polizei:

Die Abendzeitung rückt immerhin damit raus, dass der Täter Steine geworfen haben soll. Die „geistige Verwirrtheit“ habe sich noch nicht bestätigt:

„Er betrat die Kirche durch den Haupteingang, während er gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte rief. Zudem soll er mehrere Steine im Kirchenraum geworfen haben“, teilte die Polizei mit. Ob der Mann „Allahu Akbar“ gerufen habe, sei aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen.

Der Mann, bei dem laut Polizei keine pyrotechnischen Gegenstände gefunden wurden, sei zunächst durch Kirchenpersonal gestellt und festgehalten und schließlich durch Beamte festgenommen worden. Gegen ihn wurde inzwischen Haftbefehl, unter anderem wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens und versuchter gefährlicher Körperverletzung, erlassen. Die Annahme, der Mann sei „geistig verwirrt“ gewesen, bestätigte sich laut Polizei zunächst nicht.

Lediglich beim österreichischen Wochenblick, der bei kroatischen Medien recherchierte, erfährt man weitere Einzelheiten:

Während man in deutschsprachigen Medien von „unverständlichen Worten“ zu lesen bekommt, die der Afrikaner gerufen haben soll, soll es sich ausländischen Medien zufolge um „Allahu Akbar“ Rufe gehandelt haben. Angesichts der Anschläge am heutigen Ostersonntag in Sri Lanka äußerst brisant.

Der Schwarze soll laut kroatischen Medien in Richtung des Altars gestürmt sein und sei nur durch einige beherzt eingreifende Kirchenbesucher gestoppt worden. Laut Croatia News habe er auch Steine geworfen.

Dem gegenüber stellvertretend für die deutsche Verharmlosungs-Medienmaschinerie der Bericht des Bayerischen Rundfunks, der die kroatischen Kirchenbesucher als völlig unbegründet panikartig darstellt:

Ein laut Polizei geistig verwirrter, 36-jähriger Mann hat am Samstagabend die Ostermesse in der St. Pauls-Kirche in der Münchner Ludwigsvorstadt gestört. Es entstand ein Gedränge – mehrere Gläubige der kroatischen Gemeinde wurden leicht verletzt.

Die kroatische Gemeinde hat am Samstagabend in der St. Pauls-Kirche an der Münchner Theresienwiese die Ostermesse gefeiert. Laut Polizei rief ein offenbar verwirrter Mann plötzlich gestikulierend und lärmend nicht verständliche Worte, wodurch einige Gläubige erschraken und fluchtartig aus der Kirche liefen. Dabei erlitten etwa zwei Dutzend Personen im Gedränge leichte Verletzungen, zumeist Schürfwunden. Alle Verletzten konnten ambulant vor Ort von den Rettungsdiensten versorgt werden und nach dem Zwischenfall weiter am fortgesetzten Gottesdienst teilnehmen.

Der Mann wurde von alarmierten Polizeibeamten noch in der Kirche gestellt und festgenommen. Nach derzeitigem Stand ging von ihm keine Gefahr für die Besucher des Gottesdienstes aus.

Panische Menschen rannten Speisen um

Über die sozialen Netzwerke verbreitete sich die Nachricht noch am Abend. Auf Videos von Augenzeugen sind chaotische Szenen zu sehen. Viele Kirchenbesucher hatten Speisen für die Osterweihe mitgebracht. Durch das Gedränge wurden viele der Körbe umgerannt, die Speisen fielen auf den Boden. Auch von einem lauten Knall war die Rede. Die Dimension einer Massenpanik habe der Vorfall aber nicht gehabt, sagte eine Polizeisprecherin und widersprach damit Darstellungen diverser Medien.

Gerade auch hinsichtlich des aktuellen Islamterrors in Sri Lanka mit bislang 290 Toten sind derartige mediale Verharmlosungen geradezu verantwortungslos. PI-NEWS hat diesbezüglich eine Anfrage an die Pressestelle der Münchner Polizei gestellt und bleibt an der Sache dran.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Protest gegen faktenwidrige Pro-Islam-Propaganda im Rathaus

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Stadtinformation im Münchner Rathaus liegen Flyer über Moslems aus, die den Islam völlig entgegen der Wirklichkeit loben. Unter dem Motto „Ich bin Muslim(in) – ich bin Münchner(in)“ stellen sieben verschiedene Rechtgläubige den Islam in genau den rosaroten Farben dar, wie er nur in den Köpfen von traumtänzerischen und weltfremden Linken existiert.

Verantwortlich für diese Propaganda ist die „Fachstelle für Demokratie“, die direkt dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) unterstellt ist und früher „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ hieß. Dort wirkt Miriam Heigl, die noch 2005 für die sozialistische Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ Artikel wie „Auf dem Wege zur finalen Krise des Kapitalismus“ schrieb.

In dieser Stadtinformation wurden während des Stadtratswahlkampfes 2014 auch widerrechtlich Flyer ausgelegt, die Diffamierungen über die islamkritische Partei „Die Freiheit“ enthielten. Damit sollte verhindert werden, dass Bürger dort ihre Unterstützungsunterschrift für den Wahlantritt der „Freiheit“ leisteten. Die islamkritische Partei konnte damals diesen dreisten Manipulationsversuch an den Bürgern juristisch unterbinden.

Heigl ist eine typische Vertreterin der sozialistischen Propaganda-Industrie, wie sie auch in der DDR vollzogen wurde. Den Gegner bekämpfen und die Wahrheit vertuschen, damit man mit der eigenen realitätsfernen Politik durchkommt.

In diesen Flyern werden den Mohammedanern Fragen gestellt, mit denen sie schönfärberisch darstellen können, was sie mit München verbindet, was sie auszeichnet, was der Islam für sie bedeutet, wie sie ihren Glauben in München leben und was sie sich für München wünschen. So liegen diese Flyer in der Stadtinformation aus:

Geballte Pro-Islam-Propaganda, um der zusehends islamkritischer werdenden Stimmung in München entgegenzuwirken, die auch durch die Studie der Ludwig-Maximilians-Universität im Jahre 2013 festgestellt wurde.

So gibt der 44-jährige Hamaso an, wegen „politischer Verfolgung“ aus „Burkina Faso“ geflohen zu sein. Er erzählt, dass er wegen seines „Einsatzes für Demokratie und Gerechtigkeit“ sein Heimatland habe verlassen müssen. Von der „Hetze“ gegen den Islam und gegen Moslems fühle er sich „angegriffen“. Zu einer „vielfältigen Gesellschaft“ gehöre der Islam dazu. Der Islam stehe seiner Meinung nach – allen Ernstes – für „Nächstenliebe, Gerechtigkeit, Frieden und die zehn Gebote“, die auch „Teil des Korans“ seien. Völlig irre, als wenn das „Du sollst nicht töten“ der Bibel kein kompletter Gegensatz zu dem „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ darstelle. Oder das „Du sollst nicht lügen“, das der Lügenerlaubnis zur Verbreitung des Islams, der Taqiyya, völlig widerspricht.

Mit dieser haarsträubenden Verlogenheit geht es weiter: Die türkischstämmige Perinur ist in München geboren und sei mit einem „echten Ur-Münchner“ verheiratet. Er muss aber ein Moslem sein, sonst dürfte sie laut islamischen Gesetz gar nicht mit ihm verheiratet sein. Sie behauptet, auf die Sonderschule geschickt worden zu sein, nur weil sei „Ausländerin“ war. Perinur arbeite nun an einer Grundschule und versuche, den Kindern Werte wie „Respekt“ und „Toleranz“ zu vermitteln. Da dürfte den Schülern massiv pro-islamische Propaganda vermittelt werden, denn sie stellt dar, dass zwischen Islam, Christentum und Judentum „kein so großer Unterschied“ bestehe. So sagt sie mit einer bodenlosen Unverschämtheit:

„Wir glauben doch alle den selben Gott – er hat nur einen anderen Namen“

Ein Schlag mitten ins Gesicht eines jeden Christen und Juden, denn mit dem rachsüchtigen Kriegsgott Allah, der das Kämpfen, Töten und Verstümmeln von Andersgläubigen befiehlt, will wohl kein Christ oder Jude auch nur ansatzweise in Verbindung gebracht werden.

Für Perinur ist der Islam aber der Glaube, mit dem sie sich „am meisten verbunden“ fühle. Alles klar. Er gebe ihr „Kraft“ und das „Gefühl, nicht alleine zu sein“. München solle „weiterhin offen und vielfältig bleiben“, was bedeutet, dass der Islam weiterhin von vorne bis hinten hofiert wird.

Die bekopftuchte und vermutlich türkischstämmige Merve, 27 Jahre alt, in München geboren, studiert Politikwissenschaften. Ihr Glaube mache sie „stark“, sie würde ihn gerne „offener“ in München leben und wünscht sich hierfür mehr „Orte“, an denen sie ihn „selbstverständlich“ leben könne. Soll da etwa das schon vor Jahren geplante Islamzentrum von Imam Idriz wiederbelebt werden?

Der Marokkaner Younesse, der kein Alter angibt, sei vor 20 Jahren zum Studieren nach Deutschland gekommen. Er habe „sozialdemokratische“ Eltern und engagiere sich auch im sozialen Bereich. Jeder solle „nach seiner Façon glücklich werden“, was von König Friedrich II. damals zwar gut gemeint war, aber heutzutage de facto einen Freibrief für Mohammedaner bedeuten würde, ihre in hohem Umfang verfassungsfeindliche „Religion“ auszuleben.

Sein Glaube gebe ihm „Energie“. Muslim zu sein, bedeute „einen guten Beitrag zur Gesellschaft zu leisten“. Vielleicht den Dschihad? Da viele Menschen neugierig seien und mehr über den Islam wissen wollten, wolle er helfen, „Missverständnisse“ über den Islam zu beseitigen. Man darf davon ausgehen, dass Younesse intensiv Taqiyya betreibt. Außerdem wünscht er sich, dass Religionen aus Wahlkämpfen herausgehalten werden – also will er ganz offensichtlich Islamkritik nicht in der Politik sehen.

Die 70-jährige Zaara kam im Alter von 21 Jahren aus Tunesien nach München. Der Islam gebe ihr „Halt“ und „Gemeinschaftsgefühl“. Sie trage zwar kein Kopftuch, habe aber den Islam in ihrem „Herzen“. Besonders mag sie den Fastenmonat Ramadan. Sie wünsche sich, dass München weiter „offen“ bleibt – wohl für den Islam.

Der 42-jährige Erkan hat eine türkische und eine deutsche Großmutter. Sein Glaube aber ist der Islam, für den er sich „bewusst“ entschieden habe. Er bedeute für ihn „Gemeinschaft jenseits von Herkunft“ – die weltweite Umma eben, die eisern zusammenhält. Der Glaube gebe ihm „Halt“ und die „Gewissheit, nicht alleine zu sein“. Er trage zwar keinen Bart, aber er „betet, fastet und plant Veranstaltungen“, dürfte also aktiv Dawa, die islamische Missionierung, betreiben. Erkan lebe seinen Glauben „öffentlich, aber nicht aufdringlich“.

Den Anschlag des Iraners mit schiitischen Wurzeln am Münchner OEZ gegen sunnitische Moslems bezeichnet er als „rechtsradikalen“ Anschlag. München habe eine „lange Geschichte von rechter und rassistischer Gewalt“. Dieser Moslem „vergisst“ da wohl den islamischen Terroranschlag von 1972 auf die israelische Olympiamannschaft und die linksradikalen Anschläge gegen Juden in München.

Erkan wünscht sich eine „klare Kante gegen Ausgrenzung und Hetze“ sowie eine „interreligiöse“ Stadt, die „Vielfalt“ als etwas „Selbstverständliches“ sehe. Damit meint er natürlich, dass der Islam vollumfänglich akzeptiert wird. Dieser Erkan soll auch schon bei einem Infostand des extremistischen Imams Idriz in München gesehen worden sein.

Der 25-jährige Syrer Mohamad Atawa sei vor dem Krieg aus Syrien geflohen und spielt jetzt offensichtlich bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München in der Bayernliga Süd. Der Islam gebe ihm „innere Ruhe“, er sei die „Quelle, aus der er seine „Kraft“ beziehe und sei für ihn ein „Leitfaden für das Leben“, was gehörig ins Auge gehen kann. Wichtig für ihn seien u.a. „Toleranz“, „gegenseitiger Respekt“ und „Integration“, alles Codewörter, mit denen der Islam sich hier festzusetzen versucht.

Mit dieser völlig realitäts-konträren Propaganda soll der Bevölkerung ein falsches Bild vom Islam vermittelt werden. Das Ganze auch noch mitten auf dem Münchner Marienplatz im Rathaus:

Gleichzeitig soll damit ein vermeintlicher „Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ geführt werden, denn diese „Fachstelle für Demokratie“ hat genau dies als Aufgabe. Hierzu wird die Stadtinformation, in der die Bürger glauben, sachliche Informationen zu bekommen, missbraucht:

Die Bürgerrechtlerin und Islam-Aufklärerin Maria Frank protestierte am Samstag, den 27. Oktober vor dem Münchner Rathaus gegen diese üble linksgesteuerte Propaganda. In einem hochinteressanten Interview ging sie auch auf die dreisten Lügen ein, Türken hätten Deutschland „wiederaufgebaut“. Außerdem kritisierte sie die Islamschleimerei hierzulande, während Christen in der Türkei massiv unterdrückt werden:

Kontakt zur „Fachstelle für Demokratie“:

» fgr@muenchen.de

Hinweis: Trotz aller verständlicher Empörung bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Kamera: Armon Malchiel; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




München: Plakat-Aktion im Stadtteil Neuhausen gegen Pegida-Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | München wird seit siebzig Jahren, mit nur einer kurzen Unterbrechung von 1978-1984, durchgehend von SPD-Oberbürgermeistern regiert. Seit der Landtagswahl hat das Dunkelrot dieser weitestgehend linksversifften Stadt aber noch einen starken Stich ins Grüne erhalten, denn die Öko-Stalinisten wurden zur stärksten Partei in der bayerischen Landeshauptstadt. In München-Mitte und Ludwigsvorstadt erhielten sie sage und schreibe 44%, in Au-Haidhausen 42,1%, Maxvorstadt 38,6% und Schwabing-West 37,1%. In Neuhausen-Nymphenburg, wo am Samstag Pegida – das Original – seine sechste Kundgebung veranstaltet, schafften sie 35,9%. Die AfD kam hier gerade mal auf 5,9%.

So lässt es sich erklären, dass ein ganzer Straßenzug, durch den der Spaziergang der bürgerlich-konservativen Patrioten der Pegida am Samstag führen wird, beiderseits in den Schaufenstern von Geschäften und Wirtshäusern mit protestierenden politischen Slogans ausstaffiert ist. Laut Bericht der tz sollen es „Gastronomen und Wirte“ gewesen sein, die in Eigenregie diese komplett themaverfehlenden Plakate drucken und verteilen ließen.

Da diese Schildchen in Anlehnung an die unsägliche „München ist bunt“-Kampagne gestaltet sind, dürfte dieser linke gleichnamige Verein mit im Boot sein, der im SPD-Büro im Oberanger residiert und von der SPD-Landtags-Kandidatin Micky Wenngatz geleitet wird, die auch noch persönliche Referentin von Münchens zweiter SPD-Bürgermeisterin Christine Strobl ist, sowie von den angeschlossenen extrem linken Organisationen „Fachstelle für Demokratie–gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“ und der „Fach-Informationsstelle Rechtsextremismus in München“.

Es ist mehr als bezeichnend, dass es in der bayerischen Landeshauptstadt keine Fachstelle gegen Linksextremismus gibt, denn die Vertreter dieser Zunft hocken fest im Sattel des Rathauses und den von dort aus unterstützten „anti“-faschistischen Organisationen. In der tz ist zu lesen:

Unter dem Motto „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“ treten die Neuhauser Pegida entgegen. Erst vor ein paar Tagen hatte man von dem Aufmarsch erfahren, „ein Kunde hat mir davon erzählt“, berichtet ein Gastronom. Das wolle man sich nicht gefallen lassen. Innerhalb weniger Tage schlossen sich die Gastronomen und Wirte zusammen. In vielen Schaufenstern an der Donnersbergerstraße und der Hirschbergstraße hängen bunte Plakate mit dem Spruch „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“.

Über Nacht wurden die Plakate gedruckt, dazu bestellten die Initiatoren des Protests viele hunderte Trillerpfeifen, die sich die Gäste am Samstag in den Cafés und Bars abholen können. „Es war eine spontane Aktion, aber so können wir Flagge zeigen“, sagt Gabi Blum, die Betreiberin des Kunsthauses Raab. Auch Anna Hanusch (Grüne), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg, unterstützt die Aktion. „Wir sind alle Beauftragte gegen rechte Hetze“, sagt sie und ruft zur Teilnahme an der Gegendemonstration auf.

Ich bin am Freitag Nachmittag an den Rotkreuzplatz gefahren und habe mir dieses lächerliche Schauspiel angesehen. Die angesprochene Gabi Blum vom „Kunsthaus Raab“ in der Donnersbergerstraße 15 hat gleich zwei dieser Aktionsplakate in ihr Schaufenster gehängt. Neuhausen „wehre sich“ gegen den „Aufmarsch“ von Pegida „quer durch Neuhausen“:

Dazu auch noch eine Beschreibung dieser politischen Posse:

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, sachlich aufklärende Islamkritiker, die bekanntlich auch im Jahre 2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben, als „Rassisten“ und Hetzer“ zu diffamieren. Daher dokumentiere ich hier, wer sich alles an dieser Rufmord-Kampagne beteiligt hat. Beispielsweise Walter Wohlrab mit seiner Fotogalerie,

der sich ganz offensichtlich gerne an politischer Hetze gegen Andersdenkende beteiligt und sich statt Bildern idiotische Plakate ins Schaufenster hängt:

Auch Tierarzt Christian Kießling schwimmt sehr gerne auf der Welle der politisch korrekten Realitätsverweigerer mit:

Nicht nur Weine, Sekt, Champagner und Spirituosen gibt es in der Donnersbergerstraße 22,

sondern auch linksbesoffene Politpropaganda:

Auch der Haareschneider „Schnittgefühl“ diffamiert Pegida-Demonstranten

und reiht sich willig in die blödsinnige Kampagne ein. Vielleicht hängt hier demnächst auch ein Schild mit der Aufschrift „Kein Haarschnitt für Rassisten“:

„Kein Bier für Nazis“ könnte folgerichtig auch in der Augustiner-Kneipe Sappralott in der Donnersbergerstraße 37 prangen:

Mehrere Augustiner-Gaststätten hatten sich auch im Jahr 2014 an der Lokalverbots-Kampagne beteiligt, die der Gastwirt Thomas Vogler von seiner Jazzbar in der (Rufmord) Rumfordstraße während der Stadtratswahl gegen mich initiierte. Dieser komische Vogel hatte mich als „rechtspopulistischen und islamophoben Fanatiker“ diffamiert. Prost!

Beim „Gusto“ hat es sich auch für „Hetzer“ und „Rassisten“ ausgelöffelt:

Keine Suppe für „Nazis“!

„Hetzern“ werden hier nicht die Nägel geschnitten:

Fahrräder nur für Linke!

Nach dem alten Radfahrermotto: Nach oben buckeln, nach unten treten..

Auch der Kaffeeladen ums Eck pfeift das Lied der gleichgeschalteten Masse mit:

„Rassisten“ müssen ihren Kaffee woanders schlürfen!

Für all diese Geschäftsinhaber in Neuhausen, die uns allen Ernstes „Rassimus“ und Hetze“ unterstellen, zitiere ich aus dem aktuellen Interview, das ich am Dienstag David Berger von Philosophia Perennis gab:

Islamkritik hat nichts mit Rassismus zu tun, da der Islam keine Rasse ist. Kritik an offenen Grenzen und damit ungebremster Massenmigration hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

Pegida ist keinesfalls „rechtsextrem“, sondern vertritt durchweg bürgerliche rechtskonservative Positionen und lehnt jegliche national-sozialistische Ansichten, die im Übrigen Formen des Linksextremismus sind, rundweg ab.

Wenn die Politik der totalen Willkommenskultur, grenzenlosen Toleranz und Blindheit gegenüber den Gefahren des Islams so fortgeführt wird, bewegen wir uns auf eine Katastrophe zu. Unser Sozialsystem wird kollabieren und der Zusammenprall mit Millionen Angehörigen einer der westlichen Welt feindselig eingestellten Ideologie wird zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen.

An der Seite von Pegida warnen viele Bürger mit ausländischen Wurzeln, vor allem auch Nicht-Moslems aus islamischen Ländern, die dort die religiös motivierte Unterdrückung hautnah erleben mussten.

Wir haben in den acht Jahren, in denen wir in München öffentlich Islam-Aufklärung betreiben, schon viel Skurriles erlebt: Polonäse gegen „Rechts“, Frauenchor gegen „Hetze“, verkleidete Ärzte zur vermeintlichen „Krankheits“-Heilung und diverse Tierkostüme. Am Samstag werden Clowns dazukommen, wie die tz schon im Vorfeld erfahren hat:

Wie auch im März werden die Gegendemonstranten am Samstag wieder Kostüme tragen. Statt in weißen Arztkitteln wie im März sollten sie diesmal in Clownskostümen auftreten, so Gabi Blum. Die Gegendemonstranten sollen bunt gekleidet kommen, denn „München ist bunt“, so die Botschaft. Dabei hilft die Künstlerin gerne aus. In ihrem Kunsthaus hat sie einige Clownskostüme und bunte Kleidungsstücke, die sich die Neuhauser ausleihen können.

Diese Bekloppten hatten sich im Dezember 2012 am Rotkreuzplatz auch schon als gackernde Hühner und herumhüpfende Eisbären verkleidet. Für alle geistig gesunden Bürger kann es am Samstag um 13 Uhr nur heißen: Auf zum Rotkreuzplatz, um dieser geradezu geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Neuhausen zu zeigen, dass sich Patrioten von so einem Firlefanz nicht irritieren lassen.

Die dort angesprochenen Themen werden sein:

– Beurteilung der bayerischen Landtagswahl
– Bericht über das vierjährige Jubiläum von Pegida Dresden
– Vorschau auf die einen Tag später stattfindende hessische Landtagswahl
– Neues Volksbegehren mit der Forderung nach sicheren Grenzen in Bayern
– Protest gegen die Unterzeichnung des „Global Pact for Migration“ im Dezember
– Aktuelle Ereignisse rund um die Islamisierung und die Asylschwemme

Ab 13:45 Uhr gibt es einen schönen einstündigen Spaziergang (keinen „Aufmarsch“) durch dieses linksgestörte Viertel. Die Abschlusskundgebung geht von 14:45 Uhr bis 15:15 Uhr. Jeder einzelne teilnehmende Patriot zählt!

An den Rotkreuzplatz habe ich übrigens noch eine besonders „einschneidende“ Erfahrung, als sich am 23. Oktober 2013 ein türkischer Moslem von hinten an mich ranschlich, während ich aus dem Koran zitierte, und mir hinterrücks ins Gesicht schlug. Das Video hat bis jetzt über 300.000 Zuschauer:

Nach diesem feigen Angriff unterschrieben besonders viele Bürger gegen das geplante „Europäische Zentrum für Islam in München“. Diese Trotzreaktion können wir gemeinsam auch heute zeigen!

(Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP.




Vorwurf Sachbeschädigung: Wohnungen von bayerischen AfD-Funktionären durchsucht

Im Laufe des heutigen Tages wurden mehrere Wohnungen von Funktionsträgern der Jungen Alternative (JA) Bayern, dem Jugendverband der Partei Alternative für Deutschland (AfD), sowie einem AfD-Landtagskandidaten durchsucht. Der Vorwurf: Sachbeschädigung!

Vorausgegangen war am frühen Sonntagmorgen eine Protestaktion der JA (siehe Titelbild) vor der Landeszentrale der CSU auf der Mies-van-der-Rohe-Straße 1 in München. Wie die JA mitteilte, wurden mit Sprühkreide etwa 40 Namen von Opfern illegaler und unkontrollierter Massenmigration vor der Pforte des Gebäudes auf dem Boden abgebildet, Grablichter aufgestellt und Kunstblut ausgebracht.

Unter den Namen befanden sich mitunter die Opfer des Breitscheidplatzes, ermordete und vergewaltigte Frauen aus Deutschland und Europa. Mit der Aktion möchte die Junge Alternative ein Zeichen gegen die zunehmende Unsicherheit im Lande setzen.

Sven Kachelmann, Landesvorsitzender der JA Bayern teilte dazu mit :

„Wir haben die CSU Zentrale zu dem gemacht, was sie ist: Ein Tatort. Söder und die bayerische CSU sind Komplizen der Kanzlerin, an deren Händen Blut klebt. Es sind Merkels Tote.“

Dieses äußerst schwerwiegende Verbrechen hat die Staatsanwaltschaft München jetzt – ohne die vorherige Stellung eines Strafantrages der CSU-Landesleitung – zum Anlass genommen, um insgesamt sechs Wohnungsdurchsuchungen durchzuführen.

Aus dem behördlichen Schreiben zu dieser Maßnahme, das PI-NEWS exklusiv vorliegt, geht u.a. hervor:

Tatverdacht:

Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt vor dem 07.10.2018, 03:20 Uhr kamen die Beschuldigten XXXXXXXXX sowie ein weiterer bislang unbekannter Täter überein, den Eingangsbereich der CSU-Landesleitung in München, Mies-van-der-Rohe-Straße 1, mit Hilfe vorgefertigter Schablonen mit den Namen von Opfern von Gewalttaten, die mutmaßlich durch Migranten begangen worden waren, sowie den Ortsnamen der der entsprechenden Tatorte zu besprühen und den Boden mit roter Farbe zu besprenkeln, um diesem so den Anschein eines Tatortes eines Gewaltdelikts zu geben.

Entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes begaben sich die Beschuldigten und der weitere bislang unbekannte Täter am 07.10.2018 gegen 03:20 Uhr zur CSU-Landesleitung in München, Mies-van-der-Rohe-Straße 1. Im Bewusstsein und gewollten Zusammenwirken besprühten die Beschuldigten und weitere bislang unbekannte Täter zwischen 03:20 und 03:30 Uhr den Boden des Eingangbereichs in schwarzer Farbe mit Namen von Opfern von Gewalttaten, die mutmaßlich durch Migranten begangen worden waren sowie den Ortsnamen der entsprechenden Tatorte. Zudem besprenkelten die Beschuldigten und der weitere bislang unbekannte Täter den Boden entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes im Bewusstsein und gewollten Zusammenwirken mit roter Farbe, um den Eindruck von Blutspritzern zu erwecken. Der Beschuldigte XXX leuchtete entsprechend des gemeinsam gefassten Tatplanes den Eingangsbereich aus und brachte Absperrbänder an.

Die Farbspuren konnten nur bedingt entfernt werden. Die schwarzen Schriftzüge sowie roten Flecken sind, wie von den Beschuldigten sowie dem weiteren bislang unbekannten Täter zumindest billigend in Kauf genommen, auch nach der Reinigung noch zu sehen.

Die CSU-Landesleitung hat sich die Stellung eines Strafantrages vorbehalten. Die Staatsanwaltschaft hält wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten.

Dies ist strafbar als Sachbeschädigung gemäß §§ 303 Abs. 1, 303c, 25 Abs. 2 StGB.

Die oben genannten Gegenstände können als Beweismittel von Bedeutung sein. Hinsichtlich der Unterlagen zu den finanziellen Verhältnissen gilt dies schon im Hinblick auf die möglichen Rechtsfolgen der Ahndung der Tat.

Die angeordnete/n Maßnahme/n steht/stehen in angemessenem Verhältnis zur Schwere der Tat und zur Stärke des Tatverdachts und ist/sind für die Ermittlungen notwendig.

 

Zwei Tage vor der entscheidensten bayerischen Landtagswahl aller Zeiten wird die Verhältnismäßigkeit im Freistaat ganz neu definiert!

Aktualisierung 15:00 Uhr:

Pressemitteilung vom 12.10.2018 von Damian Lohr

Machtmissbrauch der CSU kurz vor Landtagswahl: Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der Jugendorganisation der AfD

Am heutigen Morgen fanden Hausdurchsuchungen bei mindestens sechs Vorstandsmitgliedern der Jungen Alternative Bayern statt. Kurz nach fünf Uhr drangen Beamte der bayerischen Polizei in die privaten Wohnungen der Betroffenen ein und beschlagnahmten Datenträger, Mobilfunkgeräte und private Unterlagen. Bei einigen Personen wurden sogar die Wohnungstüren aufgebrochen. Vorgeworfen wird den Betroffenen Sachbeschädigung. Hintergrund ist eine Aktion der bayerischen JA vor der CSU-Zentrale in München in der Nacht vom 6. auf 7. Oktober.

Dazu äußert sich der Bundesvorsitzende der Jungen Alternative, Damian Lohr, wie folgt:

„Diese Hausdurchsuchungen sind ein Skandal! Die Regierungspartei CSU missbraucht die Sicherheitsbehörden im offenkundigen Versuch, unsere jungen Mitglieder, die im bayerischen Wahlkampf Gesicht gezeigt haben, einzuschüchtern.

Kürzlich hat die Junge Alternative Bayern eine kreative Aktion vor der CSU-Zentrale in München durchgeführt: Man sprühte mit Sprühkreide und roter Farbe die Namen der Opfer der verfehlten Migrationspolitik der Bundesregierung, die maßgeblich von der CSU mitverantwortet wird, und zündete Kerzen an. Dass hieraus der Vorwurf der Sachbeschädigung konstruiert wird und Hausdurchsuchungen bei Vorstandsmitgliedern des Verbandes veranlasst werden ist völlig unverhältnismäßig! Die jüngst bekanntgewordenen Umfrageergebnisse lassen bei der CSU offenbar die letzten Sicherungen durchbrennen. Die Fähigkeit zum souveränen Umgang mit Kritik und mit einer selbstbewussten Opposition scheint der CSU völlig abhanden gekommen zu sein.

Der JA-Bundesvorstand erklärt sich hiermit mit den betroffenen Kollegen solidarisch und wird die Rechtmäßigkeit dieser absurden Maßnahme juristisch überprüfen lassen. Die bayerischen Wähler werden aufgerufen, dieser Form des repressiven Umgangs mit Oppositionskräften am kommenden Sonntag eine klare Absage zu erteilen und bei der Landtagswahl die Alternative für Deutschland zu wählen.“

 




Video: Beatrix von Storch (AfD) am Marienplatz in München

Beatrix von Storch, stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, live auf dem Münchner Marienplatz

Posted by Michael Stürzenberger on Saturday, September 8, 2018

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die linke politkorrekte Szene in München ist in höchster Alarmstufe, denn am Samstag tritt die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch am Marienplatz auf.

Laut Merkur „eine der umstrittensten und bekanntesten Köpfe“ der Partei.

Gegendemonstranten wollten klarmachen, dass diese Politikerin in der bayerischen Landeshauptstadt „unerwünscht“ sei.

Sieht man sich die Aufrufe beispielsweise von „Rote Fahne News“ an, wollen sie „den Storch vom Marienplatz scheuchen“, was im Prinzip ein Aufruf zur Gewalt ist.

Hier der Livestream der Veranstaltung.

Die Meute der linken Hirnlosen:




Versuchte Landnahme durch „Deutsch-Türken“ auch in München

Von EUGEN PRINZ | Bisher kannten wir solche Szenen nur aus den No-go-areas von Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen: Einzelne Polizeistreifen sehen sich bei der Ausübung ihres Dienstes urplötzlich einem immer größer werdenden Mob aus aggressiven muslimischen Migranten gegenüber, die sich durch das Einschreiten der deutschen Staatsmacht „in ihrem Gebiet“  provoziert fühlen.

Es hat sich gezeigt, dass in solchen Gegenden nur durch eine deutliche Verstärkung der örtlichen Polizeidienststellen mit Kräften der Bereitschaftspolizei vorübergehend das staatliche Gewaltmonopol wieder hergestellt werden kann. Nach Abzug  der Unterstützungskräfte kehren die alten Verhältnisse jedoch sehr schnell wieder ein.

Bayern war bisher vor solchen Zuständen verschont geblieben. Doch nun erreicht der Erosionsprozeß der staatlichen Ordnung auch dieses Bundesland.

Deutsch-Türken pöbeln und beleidigen bei Unfallaufnahme

Im Münchner Stadtteil Neuaubing, einem Migrantenbrennpunkt, in dem auch das Zentrum der türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) liegt, hat sich am Donnerstag gegen 17.30 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein kleines Kind leicht verletzt worden war. Während der Unfallaufnahme pöbelten zwei am Unfallgeschehen vollkommen unbeteiligte 17 und 18 Jahre alte Brüder mit türkischem Migrationshintergrund anlasslos immer wieder die Beamten an und beleidigten sie mehrfach. Nach Abschluss der Unfallaufnahme wollten die Polizisten die Personalien der beiden Provokateure feststellen. Daraufhin lief die Situation völlig aus dem Ruder.

Ganzes Rudel von Unterstützern im Nu am Ort des Geschehens

Innerhalb kürzester Zeit gelang es den beiden Brüdern, einen aus etwa 30 „jungen Männern“ bestehenden Mob zu mobilisieren. Der Modus Operandi ist aus anderen Bundesländern bekannt: Da wird zum Handy gegriffen und ein Kumpel angerufen und der trommelt dann per Schneeballsystem innerhalb von wenigen Minuten eine ganze Horde Unterstützer zusammen. Kurze Zeit später ist dann eine aggressive, aufgestachelte Meute am Ort des Geschehens und übernimmt. Die eingesetzten Polizeibeamten wurden von dem asozialen Pack angegriffen, ein Beamter ging dabei zu Boden. Ein Angreifer versuchte zudem, einen der beiden Polizisten zu würgen. Es gelang der Streife gerade noch, über Funk Verstärkung zu rufen. Glücklicherweise kann in einer Großstadt wie München innerhalb kürzester Zeit eine größere Anzahl von Polizisten mobilisert und an einen Brennpunkt geschickt werden.

Mit vier weiteren Streifen gelang es den Beamten, die Situation in den Griff zu bekommen. Damit stellt sich die Frage, was die beiden „Deutsch-Türken“ dazu bewogen hat, auf Polizeibeamte loszugehen, die nur ihre Arbeit machen und von ihnen überhaupt nichts wollten. Ganz einfach: Die Polizisten üben eine hoheitliche Tätigkeit in einem Gebiet aus, das die Angreifer aufgrund des hohen Anteils von Menschen ihrer eigenen Ethnie als ihr Territorium betrachten, wo NUR SIE etwas zu sagen haben. Sie wollen dort die Dinge selbst regeln, die Staatsmacht hat dort nichts verloren. Landnahme nennt man das, und in einigen Teilen Deutschlands ist sie schon Realität.

Wie schwach der Staat geworden ist, zeigt sich daran, dass nur die beiden Brüder und ein 17-jähriger aus der Meute der Unterstützer wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung angezeigt werden. Der Rechtsstaat, das muss man konstatieren, funktioniert nur noch bei den Biodeutschen, wie das Beispiel einer wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 1650 Euro verurteilten allein erziehenden Mutter zeigt. An dieser Stelle auch der Rat und die Mahnung an unsere Leser, sich im Kommentarbereich Zurückhaltung aufzuerlegen. Wie man sieht, scheut der Staat bei Biodeutschen keine Kosten, Mühen und „Manpower“, Gesinnungsdelikte aufzuklären und akribisch zu verfolgen.

Bayern hat seine Unschuld verloren

Nun ist auch in Bayern der Anfang gemacht. Wir werden erleben, dass auch in diesem bisher relativ sicheren Bundesland die staatliche Ordnung in manchen Gegenden von nicht integrierbaren Migranten nach und nach ausgehebelt wird.

Kein Sterbenswörtchen zum Migrationshintergrund der Täter im offiziellen Polizeibericht

Dass der Staat größtes Interesse daran hat, die Ethnie der Provokateure zu vertuschen und die Sache herunterzuspielen, um die Bevölkerung über die Besorgnis erregende Entwicklung in unserem Land im Unklaren zu lassen, ergibt sich aus dem Polizeibericht:

1017. Polizisten werden bei Unfallaufnahme angegangen – Neuaubing
Am Donnerstag, 12.07.2018, gegen 17.30 Uhr, nahmen zwei Streifen der Münchner Polizei in der Wiesentfelser Straße einen Verkehrsunfall auf, bei dem ein Kind von einem Pkw leicht verletzt wurde. Zwei unbeteiligte Schaulustige störten die Unfallaufnahme. 
Bei ihnen handelte es sich um zwei Brüder aus München im Alter von 18 und 17 Jahren, die die Polizeibeamten verbal beleidigten. Im Anschluss an die Unfallaufnahme wurden sie kontrolliert. Während dieser Kontrolle kamen immer mehr Personen an die Unfallstelle, die sich mit den beiden Brüdern solidarisierten. Als sich fast 30 Personen vor Ort befanden, kam es auch zu leichten körperlichen Angriffen gegen die Polizeibeamten. Dabei wurde ein Beamter geschubst und fiel zu Boden. Er wurde nicht verletzt

Erst mit Hilfe von Unterstützungskräften konnte die Situation beruhigt werden. 

Drei Tatverdächtige (die beiden Brüder und ein 17-jähriger Münchner) wurden wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung angezeigt. Sie wurden nach der Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.




München: Zwei SPD-Mitglieder als Redner beim Pegida-Original

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der vierten Ausgabe von Pegida – das Original – in München gab es ein ganz besonderes Highlight: Zwei SPD-Mitglieder bekannten sich öffentlich zu ihrer Islam- und „Flüchtlings“-kritischen Haltung, indem sie auf die Pegida-Bühne kamen und dies öffentlich äußerten. Einer der beiden, Dr. Kurt Schmidt aus Weßling bei Starnberg, war zufällig mit dem Fahrrad vorbeigekommen und sagte zu seiner Frau, dass sie doch besser anhalten sollten, denn diese Veranstaltung scheine doch interessant zu sein.

Gesagt, getan. Er kam dann im Verlauf der Kundgebung auf mich zu und bot mir spontan an, eine Rede zu halten. Nachdem er mir erzählte, dass er von Beruf Physiker und seit Jahrzehnten Mitglied der SPD sei, mit deren Politik er aber mittlerweile absolut nicht mehr einverstanden sei und öfters bei der AfD in Starnberg vorbeischaue, nahm ich sein Angebot gerne an.

Es ist enorm wichtig, dass die Islamkritik auch in die etablierten Parteien einsickert und dort für Erosionsprozesse sorgt. Der zweite SPD-Mann ist der nicht nur bei Islamthemen kenntnisreiche Alfred Röck, der auch im „Club Voltaire“ für Aufklärung sorgt und in den Anfangszeiten von Bagida in München von Januar bis April 2015 des Öfteren mit von der Partie war, sowohl am Mikrophon als auch beim Spaziergang mit seinem Saxophon. Seine Rede beginnt im folgenden Video bei Minute 11:15. Zuvor begeistert Dr. Karl Schmidt mit einem humorvollen, engagierten und für ein SPD-Mitglied überraschend klar islamkritischen Wortbeitrag, indem er sich auch für die absolute Daseinsberechtigung der Pegida ausspricht:

Zu Beginn unserer Kundgebung beschrieb ich an einigen Beispielen, wie massiv sich Deutschland zum Negativen verändert. Daher braucht es in unserem Land eine Rundum-Erneuerung. Moslems dürfen keine Sonderrechte bekommen, sondern sich strikt an unsere Gesetze, Regeln und Werte halten:

Barbara berichtete über ihren Wortwechsel mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, als sie vor vor zwei Wochen in Nürnberg vor einem Festzelt-Auftritt mit ihren Plakaten die Umfaller-Politik der CSU kritisierte:

Gernot Tegetmeyer, das Pegida-Urgestein aus Mittelfranken, beklagte in seiner Rede, dass der Bundesparteitag einer demokratischen Partei in Augsburg von 2000 Polizisten geschützt werden musste. Das Regime Merkel erinnere ihn sehr an die Endzüge der SED-Diktatur:

Der Co-Teamleiter von Pegida Mittelfranken Riko Kows zitierte, was die Noch-Kanzlerin Merkel noch im Jahr 2003 von sich gab, was durchaus so auch bei Pegida geäußert werden könnte. Aber bis heute hat sie sich radikal verändert und die CDU auf linksgrün umgestrickt:

Dann begaben wir uns auf einen schönen Spaziergang durch Schwabing, bei dem wir viele Bürger ansprechen konnten. Nach dem Motto: Wenn sie nicht zu uns kommen, dann kommen wir zu ihnen:

Erhard Brucker aus Regensburg, der in seinen Reden manchmal dem alten Franz Josef Strauß ähnelt, betonte die Bedeutung des Streits in der Politik. Wenn irgend etwas „alternativlos“ sei, dann werde es gefährlich:

Im Livestream hatte ein Moslem kommentiert, dass der Islam die Wahrheit und Mohammed sein Prophet sei. Gernot Tegetmeyer stellte klar, was es bedeutet, wenn ein Kriegsfürst, Mörder und Mord-Auftraggeber, Sklavenhalter und Vergewaltiger zum Vorbild einer „Religions“-Gemeinschaft wird:

Zum Abschluss berichtete ich kurz über unsere Kundgebung in Kaufbeuren, wo am 22. Juli der erste Bürgerentscheid Deutschlands über den Bau einer Moschee stattfindet. Zudem forderte ich ein Ende der Sonderrechte für Moslems:

Fotos der Veranstaltung, an der 60 Patrioten teilnahmen:

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die Meyer-Truppe in München hat nichts mit dem Pegida-Original zu tun

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die kleine Rest-Truppe, die sich in München noch um Heinz Meyer schart, scheint zwar von der Anzahl auf den ersten Blick unbedeutend. Aber durch die hohe Aktivität sorgt sie immer wieder für Schlagzeilen. So nutzt sie gerade die öffentliche Aufmerksamkeit rund um den AfD-Parteitag in Augsburg, um mit einer Klein-Kundgebung von zehn Personen auf dem Königsplatz in den Artikeln über die Gegendemonstrationen erwähnt zu werden. Hierzu meldeten sie bis Sonntag an und einige übernachteten sogar bei ihren Plakaten. Mit ihrer Aktion versuchen die Meyer-Anhänger offensichtlich in einer Nähe zur AfD verortet zu werden.

Dies trifft aber erstens nicht zu und ist zweitens politisch hochgradig gefährlich. Seit gut zwei Jahren pflegen Meyer & Co intensive Verbindungen zu den National-Sozialisten vom III. Weg („national, revolutionär, sozialistisch“), der extremistischen Partei „Die Rechte“ sowie zur NPD. Der sich in dem Dokumentationsfilm „Er ist wieder da“ als Hitler-Fan outende Karl Richter wurde von der Meyer-Truppe nicht nur mehrfach als Redner, sondern mindestens einmal sogar als Versammlungsleiter engagiert. Ein Karl-Heinz Statzberger durfte dort ebenfalls Reden halten und meinte am 5. Dezember 2016 vor der Feldherrnhalle ganz auf national-sozialistischer Linie, dass nicht der Islam das Problem sei, sondern nur die Menschen, die aus islamischen und anderen Ländern hier einwandern.

Kein Wunder, denn Adolf Hitler, Heinrich Himmler und andere Nazi-Größen wussten den Islam als eisernen Verbündeten im Kampf gegen die verhassten Juden und wegen seiner durch und durch militärischen Ideologie durchaus zu schätzen. Genau so denken heutige National-Sozialisten. Statzberger hat seinen Judenhass auch praktisch ausgelebt, indem er zusammen mit dem neben dem NSU wohl gefährlichsten national-sozialistischen Terroristen Martin Wiese den Plan hatte, die in Bau befindliche Synagoge in München zu sprengen. Sie wurden 2003 in der Vorbereitungsphase gefasst und erhielten sieben (Wiese) bzw. viereinhalb Jahre (Statzberger) Gefängnis.

Wegen Kontakten zu diesem Martin Wiese ermittelt der Generalbundesanwalt seit über fünf Jahren gegen Heinz Meyer. Es steht der Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung im Raum. Außerdem wurden wegen der „Schießsportgruppe München“, in der sich neben Meyer noch mindestens vier seiner Mitstreiter befinden, umfangreiche Razzien durchgeführt. Man ging davon aus, dass es sich um den bewaffneten Arm von „Pegida München“ handeln könnte. Tatsache ist, dass Meyer in den letzten Jahren, nachdem er 2015 Bagida kaperte und in „Pegida München e.V.“ umwandelte, diesen Verein immer intensiver in die braune Ecke zog.

Folgerichtig veränderte Meyer auch das offizielle Pegida-Logo, indem er dort das in den Mülleimer fliegende Hakenkreuz herausnahm und durch die Logos der Altparteien ersetzte:

Statzberger (Foto oben), Leiter des Stützpunktes München / Oberbayern vom III. Weg, wurde von Heinz Meyer als „unser Karl-Heinz“ und „toller Typ“ angekündigt. Statzberger meinte in seiner Rede, er sei stolz, dass er von den Volksverrätern Nazi genannt werde. Die Verbindungen scheinen tatsächlich eng zu sein, denn Meyer war auch Ende September 2016 bei einer Veranstaltung vom III. Weg in München anwesend:

Peter Meidl, auch ein bekennender Hitlerfan, nimmt regelmäßig bei Veranstaltungen von Meyer teil, wie auch am 11. Juni bei einem Rundgang von insgesamt sieben Aktivisten ums Münchner Rathaus (siehe Titelbild). Am 20. April, dem „Führergeburtstag“, pilgert er gerne ins NS-Dokuzentrum nach Berchtesgaden und zeigt sich stolz neben seinem großen Vorbild Adolf Hitler:

Die Teamleiter von Pegida Dresden, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz, distanzierten sich bereits mehrfach eindeutig von der Meyer-Truppe und erklärten, dass jene nichts mit Pegida Dresden zu tun haben. Ebenso Gernot Tegetmeyer und Riko Kows von Pegida Mittelfranken, die es seit zwei Jahren geschafft haben, vereinzelte Elemente mit national-sozialistischer Gesinnung konsequent fernzuhalten. Selbstverständlich erklärt auch Pegida – das Original – in München, dass Meyer & Co absolut nicht mit den Grundgedanken von Pegida übereinstimmen und ausgesprochen schädlich für dessen sauberen politischen Ruf sind. Die braunen Aktivitäten von Meyer haben schließlich zu der Notwendigkeit geführt, aus dem Erbe von Bagida jetzt das Original wieder in München zu gründen. Am gestrigen Samstag fand dessen vierte Kundgebung am Münchner Siegestor mit anschließendem Spaziergang durch Schwabing statt.

Den Münchner Bürgern muss immer wieder klar gemacht werden, dass das Original von Pegida die einzig legitime Vertretung des Dresdner Mutterschiffs in der bayerischen Landeshauptstadt ist. Dies ist notwendig, denn Meyer steht, obwohl seine Unterstützer an zwei Händen abzuzählen sind, bis zu drei Mal wöchentlich in der Fußgängerzone.

Daneben taucht das Häuflein immer wieder provokativ bei anderen Veranstaltungen auf, beispielsweise ausgerechnet bei einer Kundgebung gegen Antisemitismus am 8. Juni an der Münchner Synagoge. Man wusste, dass dies an dem Platz, der von den Gesinnungsgenossen Meyers in die Luft gesprengt werden sollte, großen Protest auslösen würde, was dann auch geschah. So titelte die Münchner Abendzeitung „Pegida-Chef vor Ort – Widerwärtig: Nazis bei Kundgebung vor Synagoge“:

Vor der neuen Synagoge wurde dem Abriss der alten Hauptsynagoge vor 80 Jahren durch die Nazis gedacht und gegen Antisemitismus demonstriert. Mit dabei auf dem Jakobsplatz waren aber auch heutige Nazis wie Petra K. Sie gehört zum direkten Umfeld des verurteilten Rechtsterroristen Karl-Heinz S. Dieser war 2003 in die Anschlagspläne verwickelt, als eine Bombe bei der Grundsteinlegung des neuen jüdischen Gemeindezentrums explodieren sollte.

Am Jakobsplatz gesichtet wurde auch der Münchner Pegida-Chef Heinz Meyer, gegen den wegen des Verdachts der Gründung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wurde und vor dem Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in seinem Verfassungsschutzbericht warnte.

Der Focus zitiert den Grünen-Stadtrat Dominik Krause:

„Eine widerwärtige Aktion. Die Nazis signalisieren den Jüdinnen und Juden: Wir sind da und haben euch im Auge. Und das waren Leute aus dem Umfeld von Bombenbauern!“

Auch wenn Pegida politisch so gut wie keine Schnittmengen mit den Grünen hat, ist die Beurteilung dieser Aktion von Krause nicht falsch. Ein anderer Stadtrat, Karl Richter vom NPD-Ableger BIA („Bürgerinitiative Ausländerstopp“), ein bekennender Hitlerfan und National-Sozialist, bezeichnete die Meyer-Truppe in einem Facebook-Eintrag vom 13. Juni in Zusammenhang mit dem Synagogen-Auftritt als seine Verbündeten:

Richter diffamierte nicht nur hier an dieser Stelle Bürger, die sich mit dem einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten solidarisch zeigen, als „Pro-Israel-Statisten“. Er nutzte auch schon den Begriff „Zionistenfreunde“ und macht sich kaum Mühe, den Judenhass seines großen Vorbildes zu kaschieren. Gegenüber der AfD hat Richter am 26. April per Facebook seine tiefe Ablehnung verkündet:

Wer totalitäres Gedankengut verinnerlicht hat und gerne Hitler nachfolgen würde, der empfindet auch Sympathie mit dem Islamfaschisten Erdogan, der politische Gegner ins Gefängnis werfen und kritische Medienhäuser schließen lässt. Richter befürwortete dessen anti-demokratische Maßnahmen im Juli 2016 als gerechtfertigt, wenn „kompromisslos nationale Interessen durchgesetzt“ werden:

Exakt das machten auch Hitler und seine national-sozialistischen Verbrecher. Kein Wunder, dass Erdogan auch das Nazi-Regime als vorbildlich ansieht. Richter und Erdogan sind ebenso Brüder im Geiste wie es damals Hitler und der Großmufti von Palästina waren:

Als Pegida den niederländischen Politiker und mutigsten Islamkritiker Europas Geert Wilders im April 2015 nach Dresden einlud, lästerte Richter per Facebook auf übelste Weise (Hervorhebungen durch PI):

Trotzdem bleibt einem ein wenig die Spucke weg, wenn der Mann auf einer Großdemonstration deutscher Patrioten allen Ernstes Israel als leuchtendes Beispiel hinstellt, an dem sich die Deutschen ein Beispiel nehmen sollten. In solchen Momenten versagen die Hände, die ansonsten an diesem Abend viel Grund für herzlichen Beifall hatten, ihren Dienst. Auch die Anwesenheit penetranter Israel-Sektierer, die mit „JewGida“-Pappschildern herumlaufen und sich, wie die sattsam bekannte Heidi Mund aus Frankfurt, mit Israel-Fahnen umwickeln (Bild), erweckt geradezu körperliches Unbehagen. Diese Kaperversuche, oder soll man sagen: Zecken im Pelz, muß Pegida auf dem Weg zu sich selbst dringend noch loswerden.

Auch ansonsten tummelt sich unter dem Pegida-Etikett momentan noch viel, allzu viel Unausgegorenes: Identitäre Milchbärte, Stauffenberg-Sektierer mit ihrer verquasten Fahne – das sind alles Kopfgeburten, Symptome der längst nicht abgeschlossenen Suche nach dem eigenen Sinn und Zweck. Vieles von alledem muß sich – hoffentlich bald – noch „ausmendeln“, wenn die entscheidenden Fragen unserer Zukunft auch bei Pegida auf den Tisch kommen: unsere staatliche Souveränität, die Wiedererringung unserer Freiheit, das Ende der Besatzung.

Mendeln bedeutet „wegzüchten“ und wird im Pflanzenbereich verwendet. Also sollten ideologische Gegner nach Meinung Richters wohl durch geeignete Maßnahmen weggezüchtet werden. Er bezeichnet sie auch als „Zecken“, die man „loswerden“ müsste. Dazu gehören bei ihm neben Heidi Mund auch diejenigen, die Stauffenberg für einen vorbildlichen Widerstandskämpfer halten. Richter ist ein Verteidiger Hitlers und des National-Sozialismus, daher verurteilt er auch „Jewgida – Juden gegen die Islamisierung“. In absoluter Konsequenz dieser anti-israelischen Gesinnung hält er auf einem Foto zusammen mit NPD-Funktionären das Schild „Israel mordet – Solidarität mit Palästina“:

Am 9. Januar 2016 mischte sich Richter in den Spaziergang von Pegida NRW in Köln und lief dort zusammen mit dem Hamburger NPD-Chef Thomas Wulff, ebenfalls ein bekennender National-Sozialist, der deswegen sogar aus der NPD geworfen werden sollte, was aber im März 2015 vor dem NPD-Schiedsgericht scheiterte. Richter bezeichnet ihn als „langjährigen politischen Weggefährten“:

Den Spitznamen „Steiner“ hat Wulff übrigens nach dem Obergruppenführer der Waffen-SS Felix Steiner, der ein Vorbild für ihn ist. Auf Facebook berichtete Richters über die Pegida-Veranstaltung in Köln am 9. Januar: „Auftakt zum Erwachen?“ (Hervorhebungen durch PI):

Szenen wie diese sind es, aus denen Volkserhebungen werden können. Burgfrieden, Schulterschluß unter gleichgesinnten Patrioten ist möglich – das Schlimmste, was dem Regime passieren kann. Das macht Mut. Vielleicht war der Samstag der Auftakt zum Erwachen.

Das ist die Sprache der National-Sozialisten: „Deutschland, erwache!“ Mit dem „Regime“ meint er die parlamentarische Demokratie, die er durch eine „Volkserhebung“ abschaffen und wohl in eine national-sozialistische Diktatur verwandeln möchte. Beim Amtseid seiner Einführung als Stadtrat wurde er wegen Zeigen des Hitlergrußes zu einer Strafe von 5600 Euro verurteilt. Der Hitler-Attentäter Georg Elser ist in Richters Augen ein „Bombenleger mit heimtückischer Tötungsabsicht“. Richter hat darüber hinaus auch gute Kontakte zum verurteilten Nazi-Terroristen Martin Wiese, mit dem er auch schon in München Flugblätter verteilte. So schließen sich auch die Kreise zu Heinz Meyer.

Es ist für alle politischen Kräfte im rechtskonservativen Bereich existentiell wichtig, sich von diesen braunen Elementen strikt fernzuhalten und die klare Distanzierung konsequent durchzuziehen, wenn sie sich immer wieder ranzuwanzen versuchen. Die politische Wende in Deutschland wird von Patrioten, nicht von Nationalisten, und von Demokraten, nicht von totalitären Faschisten herbeigeführt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos hatten über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Münchner Messermord im Erdo-Wahn: Wahlkampf ist Todeskampf

Von MAX THOMA aus München | Die Wiederwahl des Dunklen Sultans mit eingepreister Verfassungsreform wirft auch seine Schatten auf die Westtürkei 2.0 – vormals Bundesrepublik Deutschland. Ein zunächst verbaler Streit zwischen „zwei Männern in München“ ist für einen der beiden nach einem „massiven Angriff“ tödlich ausgegangen.

Stichhaltige Argumente – Mordattacke im Erdo-Wahn?

Passanten fanden an der Harlachinger Straße gleich hinter dem Grünwalder Stadion („Sechzig!“) einen Mann, der verblutend am Boden lag. Der 43-jährige Münchener türkischer Abstammung wurde zwar wiederbelebt und in die Harlachinger Klinik gebracht, wo er jedoch an seinen schweren Verletzungen während der Notoperation verstarb. Er hatte massive Stichwunden im Oberkörper, erklärte ein Polizeisprecher. Tatzeugen haben berichtet, dass der Mann kurz zuvor mit einem anderen Mann auf einer Parkbank sitzend diskutiert habe. Offenbar erst ganz ruhig, später sei die Gesprächssituation plötzlich eskaliert.

Südländer mit dunkler Hose, dunkler Jacke, dunklen Gedanken und Verdunklungsgefahr

Die Kripo Polizei fahndet nun nach einem 30 bis 40 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen, dunkler Hose und dunkler Jacke. Der Täter ist derzeit auf der Flucht, auch von der stichhaltigen Argumentations-Tatwaffe fehlt jede Spur.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung waren zunächst noch unklar, liegen aber selbst für einen blinden Profiler mit Krückstock auf der Hand: Laut Polizei gebe es „jedoch keine Hinweise auf eine politisch oder religiös motivierte Tat“, denn nichts darf mit nichts zu tun zu haben.

Erdogans Wahlkrampf in deutschen Asylunterkünften

Erdogans AKP-Propaganda erreicht sogar die deutschen „Asylanten-Residenzen“ und sorgt auch dort für Remmidemmi: So erhielt ein Türke, wenige Tage nachdem er in der Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seinen Asylantrag gestellt hatte, einen Brief: Er war adressiert an die Flüchtlingsunterkunft, die ihm das BAMF zugewiesen hatte. In dem Schreiben bat der türkische Präsident und AKP-Chef Recep Tayyip Erdogan darum, ihn und seine Partei bei der Parlaments- und Präsidentschaftswahl wiederzuwählen.

Ähnliche Briefe haben viele türkische Staatsangehörige in Deutschland erhalten, obwohl in der Türkei Wahlwerbung im Ausland angeblich verboten ist. Die Schreiben wurden in Deutschland abgeschickt. Der betroffene politische Flüchtling ist ein Anhänger der Gülen-Bewegung, die Erdogan für den gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 verantwortlich und verfolgt die Bewegung in der Türkei „bis aufs Messer“.

Wie kam die AKP an die Adresse des „Flüchtlings“ in Deutschland? Dessen Anwalt, Ramazan Sevinc, hält es durchaus für möglich, dass ein motivierter Mitarbeiter des BAMF die Adresse weitergegeben hat. „Anders ist kaum zu erklären, wie die persönlichen Daten meines Mandanten so schnell nach Ankara gelangt sind“, sagt Sevinc. Er hält die Sicherheit seines Gülen-Mandanten nun ebenfalls für erheblich gefährdet. Immer wieder sorgen Erdogans Türkiye-Wahlaufrufe für zusätzliche Aggressionen in den Unterkünften.

Der Messer-Mordfall in Giesing ist der zweite Messer-Mord in München innnerhalb nur einer Woche, denn das Messer gehört nun zur deutschen Leidkultur! Am vergangenen Freitag wurde im noblen Nymphenburg-Neuhausen eine 25-Jährige erstochen und ihre Familie lebensgefährlich verletzt, PI-NEWS berichtete. Die Ermittler verdächtigen den 19-jährigen Ex-Freund ihrer Schwester und stufen die Tat als brutalen Mord ein.

Prantls „Süddeutsche“ mal wieder total detailverliebt: „Münchner offenbar am Grünwalder Stadion erstochen. […] Bei dem Opfer handele es sich um einen 43-jährigen Münchner“. Nix getürkt, Heribert-Bey!




„Messer-Mann“ versetzt Münchner Teddybären-Hauptbahnhof in Panik

Von MAX THOMA, München | Im Zuge der unkontrollierten Merkel-Messereinwanderung bedrohte „ein Mann“ am Dienstagmorgen Passanten und Fahrgäste mit einem 13-cm-Fleischermesser in der Münchner Bahnhofshalle. Also genau da, wo einst die Münchner ihre „Flüchtlinge“ begeistert mit Teddybären empfangen haben. Sofort gingen mehrere Notrufe über die potenzielle Bedrohungslage bei der Polizei ein.

Beamte der Bundes- und Landespolizei machten sich auf den Weg und konnten den Verdächtigen nach ihrem Eintreffen am Bahnsteig 21 „schnell erkennen“, was mittlerweile bei der derzeitigen Integrations-Gemengelage am Münchner Hbf nicht mehr so einfach ist. Sie forderten den Mann auf, die Waffe auszuhändigen und sich auf den Boden zu legen. Er reagierte jedoch weder auf Polizei-Anweisungen in Bayerischer, deutscher noch englischer Sprache.

Weil ein Angriff des Aggressors nicht ausgeschlossen werden konnte, sprühten ihm die Polizisten wiederholt „Tierabwehrspray“ ins Gesicht. Doch auch hier erfolgte keine Reaktion, sodass die Beamten den Mann schließlich überwältigten und fixieren mussten. Sie brachten ihn zu Boden und entwaffneten ihn. Anschließend nahmen sie ihn vorübergehend mit zur Dienststelle, wo seine Personalien festgestellt wurden.

Dr. stud. Messer – akademische Zuwanderungs-Fachkraft legt Bahnhof lahm

Dem Mann wurde dann laut Polizeibericht sein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge abgenommen. Wie die Polizei messerscharf herausfinden konnte, stammt der 32-Jährige ursprünglich aus Sri Lanka und „studiere“ in Polen !!

Eigenen Aussagen nach war der „Studierende“ auf dem Weg nach Frankreich, von wo aus er nach Kanada fliegen wollte. Der akademische Merkel-Ork muss sich jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten – er wird in etwa acht Monaten eine gerichtliche Vorladung der Strafkammer des Amtsgerichts München per Einschreiben/ Rückschein nach Polen zugestellt bekommen.

Beim Einsatz wurde ein Beamter der Bayerischen Landespolizei leicht an der Hand verletzt. Bundespolizei-Sprecher Wolfgang Hauner: „Beim Einsatz zog sich ein Beamter beim Herausziehen des Messers aus der Hosentasche des Überwältigten, trotz Handschuhen, eine leichte Schnittwunde am Finger zu.“




Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von MEDIA-WATCH | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf. Warum?  Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großflächig sondern flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbankhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.




Eilt: Messerattacke in München – eine Tote, zwei Schwerverletze

Von EUGEN PRINZ und Redaktion | Update 19:15 Uhr: München-Neuhausen – Suche nach 19-jährigem Täter: Nach Polizeiinformationen ist der Täter der tödlichen Messerattacke auf eine 25-jährige Münchnerin der Ex-Freund des Opfers. Auch die Mutter (54) der Toten und der Bruder (16) des Opfers wurden bei der Messerattacke schwer verletzt. Der 19-jährige Angreifer soll bei der Attacke ebenfalls verletzt worden sein – er ist derzeit auf der Flucht. Tatort ist eine Wohnung im vierten Stock in der Jutastraße. Die Gegend um den Rot-Kreuz-Platz im Münchner Nobelviertel Nymphenburg-Neuhausen ist derzeit großräumig gesperrt – ein Polizei-Helikopter ist im Einsatz auf der Suche nach dem Mörder. M – eine Stadt sucht einen Mörder, PI-NEWS wird weiter berichten.

Am heutigen Nachmittag gegen 16 Uhr kam es im Kreuzungsbereich der Jutastraße und der Landshuter Allee im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg zu einer folgenschweren Messerattacke.

Nach ersten Informationen aus Polizeikreisen wurde eine 25-jährige Frau getötet. Unter laufender Reanimation war sie ins Krankenhaus gebracht worden, wo sie durch die schweren Stichverletzungen trotz intensiver ärztlicher Bemühungen verstarb.

Die 25-Jährige ist nicht das einzige Opfer der Messerattacke. Eine zweite Frau wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, zudem wurde noch ein Mann und offenbar auch ein mitgeführter Hund verletzt.

Der Tatverdächtige ist flüchtig. Er soll seine Opfer gekannt haben. PI-NEWS wird weiter berichten.




München: Kräfteverhältnis bei Pegida von 1:12 auf 1:3 verbessert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der zweiten Veranstaltung vom Pegida-Original in München hatten wir ein lachendes und ein weinendes Auge: Leider konnte die Mobilisierung der Premiere nicht aufrechterhalten werden und reduzierte sich auf einen kleinen, aber mental starken Haufen von einhundert wackeren Patrioten. Aber die Gegenseite brach förmlich ein: Nachdem nicht mehr alle drei Bürgermeister, unterstützt von allen Tageszeitungen, zum Gegenprotest aufriefen und keine dutzenden Chöre ihre Ahnungslosigkeit heraussangen, ist der Protest von 2500 auf 300 zusammengeschrumpft, worunter sich viele indoktrinierte junge Schreikinder befanden. Somit steht das Kräfteverhältnis mittlerweile bei nurmehr eins zu drei. Damit eröffnet sich mittelfristig die Chance, die Mehrheit auf der Straße zu erreichen, zumal sich jenseits der Absperrung unter den Zuhörern und den Passanten der Samstags immer vielbelebten Fußgängerzone nicht wenige Sympathisanten befinden.

Diese Bürger, die von dem idiotischen und stereotypen Geplärre der linken Gegendemonstranten genervt sind, haben keine Lust, sich dem direkt vor der Bühne auszusetzen, wo auch das Augenmerk der Meinungsfaschisten auf sie gerichtet ist. Aber sie äußern ihre Einstellung durchaus im hinteren Bereich, was uns von mehreren Mitgliedern der PI-Gruppe München berichtet wurde, die selber aufgrund von sensiblen Berufen, teilweise im öffentlichen Dienst, nicht in die Innenzone gehen können.

Denn der Druck in der Gesellschaft ist immer noch da und wird in der Zeit des sich abzeichenden Wandels von den derzeit noch dominierenden linksgestörten Meinungsführern noch verstärkt. Sie sehen ihre Felle davonschwimmen und erhöhen daher geradezu verzweifelt die Schlagzahl ihrer Zensurbemühungen, was auch die besonders üble Twitter-Aktion des wiedergeborenen Blockwart-Typen Jan Böhmermann zeigt. Der Patriot Dushan Wegner chrakterisiert solche Gestalten zutreffend, dokumentiert von Philosophia Perennis: „Ich bin sicher, Böhmermann und seine Fans wären auch im Dritten Reich erfolgreich gewesen – und nein, nicht im Widerstand.“

Diese quasi-totalitären Zustände verstärken den Widerwillen in dem noch geistig gesunden Teil der Bevölkerung, der immer weniger bereit ist, sich dieser totalitären Bevormundung unterzuordnen. Die Anzeichen hierfür lassen sich am Münchner Marienplatz ganz gut beobachten. Der Journalist von „Bayern ist frei“ beispielsweise erlebte in der Buchhandlung Hugendubel, die sich direkt gegenüber des Kundgebungsplatzes am Rathaus befindet und über große Schaufenster einen guten Blick auf das Geschehen bietet, wie sich Sympathisanten von dort aus das Geschehen ansahen und in Diskussionen offen positiv äußerten:

Schließlich beschlossen wir in den ersten Stock der Hugendubel Buchhandlung zu gehen, um den Balkon-Blick von oben zu haben. Überraschenderweise trafen wir auch hier auf zahlreiche Patrioten, die den Blick von oben über die Köpfe der Gegendemonstratanten und Polizisten hinweg genossen. Unter uns ein Meer von Deutschlandfahnen. Die patriotische Bewegung PEGIDA ist heute sichtbar. Und zahlreiche Patrioten halten sich von hier aus ihre Eindrücke mit ihren Handys fest. Ungestört und über die Köpfe der Bunt-Antis hinweg.

Sehr schön war folgende Begegnung: Ein junger Mann kam zusammen mit seiner Freundin. Er erklärte ihr, dass da unten lauter Nazis demonstrieren. So schnell schaute ich nicht, sprachen ihn um mich herumstehende Münchner an und fragten ihn, welchen Stuss er hier verzapft. Daraufhin wollte er uns lautstark aufklären, dass die Pegida-Leute da unten ein Schild haben wo draufsteht, dass der Islam getötet werden soll und dass deswegen die Polizei da ist, weil sie Ausschreitungen befürchtet. Der junge Mann bekam auch Kontra von einem anderen patriotischen Münchner.

Was uns gezeigt hat, dass mehr Münchner als wir vermuteten inzwischen sensibel auf linke Hetzer geworden sind und sich zunehmend gegenüber dem Linkssprech artikulieren. Münchner nehmen das linke Geschwätz nicht mehr hin. Das ist ein großer Erfolg zahlreicher patriotischer Bewegungen und PEGIDA. Das war vor zwei Jahren noch nicht so. Inzwischen wurde es dem jungen Mann ungemütlich. Er spürte unsere Überzahl. Seine Freundin schaute mehr und mehr verschämt in den Boden, weil sich ihr Freund nicht mehr zu helfen wusste und ins Stocken geriet. Hilflose Blicke. Der junge Mann hat die Deutungshoheit über das Thema verloren. Dem jungen Mann blieb nur noch die Flucht, um seine Freundin aus dieser Notlage zu befreien und suchte das Weite.

Mehr und mehr formiert sich der Widerstand. Auch wenn nicht in großer Überzahl sichtbar, nehmen die Münchner teil an dem geistigen Widerstand und wissen die Mainstream-Presse zu dechiffrieren. So wie damals in der DDR. Als ich kürzlich in einer Münchner Interressensgruppe saß und die Themen auf die Regierung und Flüchtlinsmisere kam, erhielt ich Online-Life-Stream-Empfehlungen über PEGIDA Hamburg sowie “Leseempfehlungen” wie Junge Freiheit, PI-NEWS, CATO, COMPACT oder die Empfehlung über Online-Blogs wie Sezession oder Tichys Einblicke oder Bayern ist Frei.

Bei meiner Eröffnungsrede ging ich auf die große Medienkampagne ein, die alle Münchner Tageszeitungen bei unserer ersten Kundgebung veranstaltet hatten. Das Ziel war klar: Man wollte im Gleichschritt mit den Altparteien umbedingt verhindern, dass sich in der bayerischen Landeshauptstadt Dresdner Verhältnisse entwickeln. Dazu war jedes Mittel der Rufschädigung Recht:

Der Theologe Ernst Cran klärte faktisch über Inkompatibilität des Koranertums mit der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung auf. Zu seinen zehn Hammerschlägen hatte er passend einen in den deutschen Nationalfarben gestalteten Hammer dabei. Zudem gestaltete er zu den mittlerweile gerichtsfesten Beurteilungen des Islams griffige Slogans, die er rhythmisch intonierte, worin die Patrioten sofort einstimmten:

Anschließend stellte ich unsere neuen Plakate vor. Auf einem zeigen wir, dass der Islamische Staat die exakte Ausführung der koranischen Befehle ist:

Als ich diese Übereinstimmung zwischen IS und islamischer Lehre in Einzelheiten beschrieb, erschallten von den teils sehr jungen Gegendemonstranten, die erkennbar schulisch linksindoktriniert sind, besonders laut die Rufe „Hau ab“. Die klaren Aussagen des weltweit bekanntesten Islam-Aufklärers Hamed Abdel-Samad haben wir auf einem weiteren Plakat zusammengefasst:

Der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot Tegetmeyer, zeigte auf, wie uns die Altparteien anlügen. Außerdem erinnerte er daran, wie vor drei Jahren die hochgradig naiven Klatschpappen am Münchner Bahnhof die ankommenden „Flüchtlings“-Massen bejubelten. Mittlerweile werde immer mehr Deutschen klar, was da für ein massives Bedrohungspotential in unser Land eingefallen sei. Die Unterschiede zwischen den Kulturen seien klar erkennbar, und manche passten eben nicht in unser Land, insbesondere die islamische. Den Medien warf er vor, dass sie sich noch nie mit den zehn Pegida-Thesen auseinandergesetzt hätten, sondern immer nur pauschal verunglimpften. Der „Kampf gegen Rechts“ bedeute nichts anderes als den Kampf gegen alles Nicht-Linke und gegen das konservative Bürgertum:

Danach ging es auf einen schönen Spaziergang durch die Münchner Altstadt, bei dem uns viele Bürger wahrnahmen.

Den linken Plärrern boten wir Paroli, indem wir ihre Slogans selbstbewusst konterten. Besonders gut kam bei den Patrioten angesichts der teils blutjungen Schreihälse, die von dem Techno-Bündnis „Love, Beats & Happy Bass“ mobilisiert wurden, der Spruch an:

„Der Opa war bei der SA, der Enkel macht auf Antifa“

Im Tal und auf der Maximilianstraße versuchten linke Meinungsfaschisten unseren fröhlichen Spaziergang zu blockieren. Die Polizei setzte aber Recht und Gesetz durch, so dass wir nach einer kurzen Unterbrechung weitergehen konnten:

Die tz berichtete, dass hierbei 27 linke Randalierer vorübergehend festgenommen wurden:

Nach dem Spaziergang beschrieb Pegida-Gründer Lutz Bachmann den Skandal, dass Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä einen Vertreter der ultranationalistischen und rassistischen Ülkücü-Bewegung, die zu den Grauen Wölfen gezählt wird, zu sich ins Rathaus eingeladen hatte, um mit ihm allen Ernstes die Sicherheit von türkischen Einrichtungen in München und Bayern zu besprechen.

Zudem vermeldete Lutz ganz aktuell, dass die Identitäre Bewegung eineinhalb Stunden zuvor an der Facebook-(Lösch)-Zentrale in Essen große Banner an der Außenfassade angebracht hatte. Außerdem sprach er den Korruptionsskandal im EU-Parlament an, der mittlerweile bis in den Deutschen Bundestag reiche. Die absurde Einschätzung des Bundespräsidenten Steinmeier, der den Deutschen allen Ernstes das Demokratieverständnis absprach, dass sie im Gegensatz zu den Schweizern nicht für Volksabstimmungen in einer Direkten Demokratie geeignet seien, war ein weiteres Thema seiner Rede:

Immer bedrohlicher wird das unheimliche Treiben der DITIB, das jetzt verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerät. In mehreren Moscheen wurden Mitte April Kinder als Soldaten verkleidet, die unter Marschmusik ihren Kampf für das türkische Heimatland symbolisierten und am Ende den Märtyrertod spielten, um anschließend in die blutrote türkische Fahne eingehüllt zu werden. Dies passt hundertprozentig zu den islam-militär-faschistischen Aussagen des türkischen Präsidenten Erdogan und und den entlarvenden Ankündigungen von DITIB-Funktionären, die wir auf einem neuen Plakat zusammengefasst haben:

Die Aufklärung über diese türkisch-islamisch-nationalistische Unterwanderung ist angesichts vieler neuer geplanter Moscheebauten der DITIB in Deutschland ungeheuer wichtig:

Riko Kows, der „ungarische Husar“ und treue Mitstreiter von Gernot Tegetmeyer bei Pegida Mittelfranken, erinnerte daran, dass der Widerstand vor allem auch auf der Straße geführt werden müsse. Er appellierte an die Zuschauer im Livestream, selbst auch aktiv zu werden:

Das Pegida-Original, das wir jetzt in München wieder etablieren, wird leider immer noch mit der Heinz-Meyer-Truppe verwechselt, deren braune Umtriebe nichts mit Pegida zu tun haben. Die tz veröffentlichte am Tag unserer Veranstaltung ein Foto einer der meist wenig beachteten Meyer-Veranstaltungen und versuchte das auf uns zu übertragen:

Meyer, gegen den das bayerische Landeskriminalamt im Auftrag des Generalbundesanwalts wegen seiner „Schießsportgruppe München“ – eine Namens-Ähnlichkeit mit der nationalsozialistischen Bewegung „Wehrsportgruppe Hoffmann“ ist nicht zu leugnen – und Kontakten zu dem Nazi-Terroristen Martin Wiese ermittelt, hatte dessen braunen Mitstreiter Karl-Heinz Statzberger, der das jüdische Zentrum zusammen mit Wiese in die Luft sprengen wollte und deswegen zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt wurde, mehrfach als Redner eingeladen und ihn dabei über den grünen Klee gelobt.

Dazu auch den bekennenden Hitler-Verehrer und National-Sozialisten Karl Richter, der dort sogar mindestens einmal auch als Versammlungsleiter fungierte. Dieser Richter, der bis 2014 stellvertretender Parteivorsitzender und Landesvorsitzender der NPD in Bayern war und bis heute Mitarbeiter des Europabüros der NPD ist sowie für seine „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ im Münchner Rathaus sitzt, bekundete 2016 nach der Niederschlagung des Aufstandes gegen Erdogan bezeichnenderweise seine Sympathie zu diesem Islamfaschisten. Kein Wunder, sind doch radikale Moslems und National-Sozialisten in vielen Bereichen totalitäre Brüder im Geiste, woraus damals auch folgerichtig der Nazi-Islam-Pakt entstand.

Richter ließ in den letzten Jahren immer mehr seine Maske fallen, hinter der ein totalitärer Anti-Demokrat zum Vorschein kommt. Seine zugegebenermaßen gute Rede zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum im Münchner Stadtrat 2014 und seine teilweise dort zielführenden Anträge nützen nichts, wenn in seinem Rucksack Hitler tickt.

Es ist schlimm genug, dass dieser fanatische Judenhasser damals das deutsche Volk verführte, was zur größten Katatstrophe in seiner Geschichte führte. Wie abartig muss jemand sein, wenn er auch heute noch diesem „Führer“ folgen würde, der die Vergasung von sechs Millionen Menschen befahl, darunter Frauen, Kinder und Alte, was Richter in dem Doku-Spielfilm „Er ist wieder da“ dem Hitler-Double bekundete, als er die Kamera abgeschaltet wähnte.

In einem Facebook-Post vom 26. April sagte Richter der AfD den Kampf an, diffamierte sie als „widerwärtige“ Partei und erklärte sich zu ihrem entschlossenen Gegner. Auslöser war die aus meiner Sicht hervorragende Rede des AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner, der auch Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages ist, in der er Stellung zu dem Antrag genommen hat, der NPD die Parteieinfinanzierung zu entziehen. Dies hatte auch das Bundesverfassungsgericht als mögliche Maßnahme gegen diese verfassungsfeindliche und antidemokratische Partei empfohlen.

Brandner sprach sich für eine juristische Verbesserung dieses Antrages aus und kündigte deswegen eine Enthaltung seiner Partei an. Grundsätzlich stimme die AfD aber dem Vorhaben zu, da sich die NPD eben gegen die verfassungsmäßige Ordnung unseres Rechtsstaates richte. Karl Richter veröffentlichte daraufhin eine wutentbrannte Reaktion, die einmal mehr aufzeigt, dass sich patriotische Demokraten diesen wirklichen National-Sozialisten strikt fernhalten müssen. Dies vollzieht die AfD auch konsequent, indem sie Ex-Funktionären der einschlägig bekannten extremistischen Parteien die Mitgliedschaft verwehrt.

Ich selber warne seit mittlerweile drei Jahren vor der national-sozialistischen Unterwanderung der Meyer-Truppe, was mir in diesen Kreisen den Ruf „Spaltenberger“ einbrachte. Aber man kann nicht spalten, was noch nie zusammengehörte. Diktatorische National-Sozialisten, die die parlamentarische Demokratie ablehnen, einen Systemsturz planen und wieder eine Diktatur nach Vorbild des Dritten Reiches planen, haben mit Pegida rein gar nichts zu tun. Wir stehen fest an der Seite der zutiefst demokratischen Partei AfD, die auf argumentativem Wege in den Parlamenten den notwendigen Wandel in unserem Land einleiten wird:

Wir zeigen zudem unsere Solidarität mit dem demokratischen Staat Israel, der inmitten von islamfaschistischen Ländern der exakt gleichen Bedrohung ausgesetzt ist, die sich jetzt immer stärker auch in deutschen Städten bemerkbar macht. Wer mit dieser Solidarität ein massives Problem hat, entlarvt damit, dass er die antijüdische Propaganda der gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ und der national-sozialistischen Hetze zutiefst verinnerlicht hat.

Funktionäre von NPD, III. Weg und Die Rechte müssen konsequent ferngehalten werden. Deren Wähler, die bis vor wenigen Jahren noch keine wirklich patriotisch-konservative Alternative sahen, gilt es für unsere Bewegung zu gewinnen. Wer kein braunes Gedankengut verinnerlicht hat, kann sich auch mit unseren freiheitlichen Vorbildern wie Sophie Scholl und Claus Stauffenberg identifizieren. Wer sie aber als „Volksverräter“ diffamiert, da sie gegen die national-sozialistische Unrechtsherrschaft kämpften, hat bei uns nichts zu suchen.

Gernot Tegetmeyer betonte in seiner zweiten Rede, dass wir für die Zukunft unserer Kinder kämpfen. Nur, wer sein Land liebe, könne auch andere lieben. In Richtung der Gegendemonstranten sagte er, dass wir eigentlich in einigen Punkten gemeinsame Vorstellungen hätten, aber sie seien so von Medien, Alt-Politikern, linken Lehrern und Gewerkschaftlern aufgehetzt, dass ihnen der klare Blick für die Realität vernebelt worden sei:

Pegida – das Original – geht seinen Weg in München konsequent weiter. Hierbei lassen wir uns von nichts und niemandem beirren. Mittelfristig wird sich diese Hartnäckigkeit auszahlen, denn immer mehr Menschen erkennen, das wir mit allem Recht haben, was wir vermitteln. In der Fußgängerzone erreichen wir hierbei sehr viele Bürger. Aufschlussreich, dass wir auch von Mitarbeitern des Rathauses beobachtet wurden:

Weitere Bilder einer rundum gelungenen Veranstaltung:

(Kamera: Nikolai Nevis; Fotos: Karen Fischer, Bert Engel & Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Pegida – das Medikament für die geistige Krankheit der Linken

VON KAREN FISCHER | Am morgigen Samstag findet die zweite Kundgebung von Pegida München – das Original – um 15 Uhr auf dem Münchner Marienplatz statt. Wieder mit Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz vom Mutterschiff aus Dresden, Gernot Tegetmeyer und Riko Kows von Pegida Mittelfranken, dem Theologen Ernst Cran und Chris Boni aus Rosenheim. Auf der Gegenseite dürfte es wieder das übliche Theater der notorischen Realitätsverweigerer geben. Ob erneut alle drei Münchner Bürgermeister zum Protest aufrufen und sich dutzende Chöre zum Ansingen gegen den gesunden Menschenverstand aufrappeln werden, bleibt abzuwarten. Aber Pegida dürfte sich durch diese Schmierenkomödie sicher nicht davon abhalten lassen, die Fakten weiter unters Volk zu bringen.

Am 17. März hatte ich mich mitten unter die Linksfaschisten gemischt. Krank war und ist das ganze Gebrüll und Gepfeife. Obwohl ich an verschiedenen Stellen unter den sogenannten Ärzten, Sängern, Bahnhofsklatschern, Beifallklatschern, Brüllern, Pfeifern, Stinkefingerzeigern und als was auch immer stand, konnte ich von den Reden kaum etwas hören.

Es erübrigt sich fast die Frage, wofür diese Typen auf dem Marienplatz eigentlich standen und solch einen Radau gemacht haben. Ich nehme an, viele von denen sind in der Trotzphase stecken geblieben und bringen diese durch Lärmen und Tröten zum Ausdruck.

Es lässt auf Veränderung hoffen, dass in dieser Entwicklungsphase das Gehirn, falls ausreichend vorhanden, weiterhin am Reifen ist. Eine Veränderung ihres Verhaltens und der Denkweise ist theoretisch durchaus möglich. Sollte es einmal so weit gekommen sein, wird der eine oder andere von ihnen den Mut haben und am Mikrofon stehend seine Erlebnisse aus den Zeiten mit den Linksfaschisten erzählen.

Dieses Getröte und Gebrülle, es macht nicht nur krank, es ist nach wie vor Zeichen der Unreife, jedoch bei vielen schon eine Krankheit. Keine fünf Minuten habe ich es zwischen den Linksfaschisten ausgehalten, als sie ihr Pfeifkonzert von sich gegeben haben. Vielleicht haben sich die Älteren unter den Plärrern, die eventuell bereits Oma oder Opa sind, in ihrer Jugend nicht austoben können?

Eine andere Möglichkeit ist auch noch gegeben: sie haben sich nicht mit der deutschen Geschichte beschäftigt und den Islam nicht ansatzweise zu Ende gedacht. Sie sollten den Rednern bei Pegida zuhören und Fragen stellen. In einen wirklichen Dialog gehen, bei dem es bekanntlich Rede und Gegenrede gibt. Was nicht bedeutet, die Meinung und Ansicht des Gegenübers übernehmen zu müssen. Selber denken und Gesagtes hinterfragen. Wichtig für all jene, die mit ihrem jetzigen Benehmen UNSER ALLER Untergang beschleunigen. Das macht nicht nur mich wütend.

Die Ideologie Islam gibt niemand einen Persilschein, der für Multi Kulti, also die weitere Flutung Deutschlands ist. Im Gegenteil, durch das Hofieren dieser Ideologie leisten sich die bunten Bahnhofsklatscher ganze Arbeit am langfristigen Selbstmord der Deutschen, ob mit oder
ohne Migrationshintergrund. Arme, kranke Gesellschaft. Man kann deren idiotisches Geplärre nicht mehr hören:

„Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda “
„Refugees are welcome here“
„Eure Kinder werden so wie wir“
„Nazis raus – Nazis raus“
„Alerta, Alerta – Antifaschista!“
„Say it loud, say it clear, Refugees are welcome here“

Anscheinend wissen diese völlig Verstrahlten nicht, wie hirnlos die bedingungslose Willkommenskultur für sogenannte „Flüchtlinge“ ist. Dies erhöht die Chance, dass sie selber geschändet, abgestochen, hinter einem Auto an ihren Haaren gebunden meterweit hinterhergezogen oder vergewaltigt und dann bewußtlos in einen Fluß geworfen werden, so dass sie ertrinken.

Die aufgezählten Möglichkeiten des im wahrsten Sinne Verreckens sind alle islamkonform. Hier ist der Kreativität der Moslems keine Grenzen gesetzt. Morde an den minderwertigen „Ungläubigen“, zu denen sie auch zählen, sind durch den Koran und die Scharia begründet.

Die „Bunten“ skandieren: „Eure Kinder werden so wie wir“. Dies wird von den Pegidanern mit: “Eure Eltern laufen bei uns mit“ gekontert. Doch das geht einzig und allein unter der Voraussetzung, dass selbstständiges Denken vorhanden ist. „Bunt“ steht für: „Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.“

„Nazis raus! Nazis raus!“ Den hirnbefreiten Plärrern ist offensichtlich nicht bekannt, dass Nazis, wie sie jetzt, „National-SOZIALISTEN“ und somit links waren. Jetzt wenden sie dieselben faschistischen Methoden wie jene damals an. Was sie den Rechten verbal um die Ohren klatschen, machen sie jetzt selber.

Sie verweisen auf die Geschichte, beweisen aber durch ihr sinnloses Verhalten, dass sie rein gar nichts aus der Geschichte gelernt haben.

„Alerta, Alerta – Antifaschista!“ Warum um alles in der Welt schreien sie „Alarm Alarm – Antifaschisten“? Sie sind so dämlich und warnen andere vor sich selbst.

Mein Resümee: Wer zusammen mit den Linksfaschisten heutzutage auf die Straße geht, kann gewiß sein, dass ein Überleben nur mit dem Kleinhirn auch möglich ist. Antifaschistisch verordnete Linkskur hat aus ärztlicher Sicht schwerste, zerstörerischste Nebenwirkungen, wie Knalltrauma, Verdummung, Realitätsverlust und Schizophrenie. Die zu verordnende Pille heißt PEGIDA.

Am kommenden Samstag steht die Pegida-Veranstaltung auf dem Marienplatz unter dem Motto „Der Islam als totalitäre Ideologie – eine Gefahr für Demokratie und Menschenrechte“. Die Patrioten, die sich dort versammeln und sich auch diesmal wieder nicht von den linksgestörten Gegendemonstranten irritieren lassen, kommen aus der Mitte der Gesellschaft und orientieren sich an diesen patriotischen Helden, die unter Einsatz ihres Lebens für ein freies und demokratisches Deutschland gekämpft haben:

Ich bin auch wieder mit dabei. Mal sehen, ob es diesmal mehr als 200 Teilnehmer werden. Die Linksverdrehten haben bisher offensichtlich keine Gegendemonstrationen angemeldet, so dass es möglich ist, die Straßen Münchens für den patriotischen Widerstand zurückzuerobern.

(Fotos: Karen Fischer)




Video Pegida: Die Achse Dresden-Nürnberg-München steht

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag setzte die Pegida-Bewegung in München ihren Beginn vom Januar 2015 mit Bagida (Bayern gegen die Islamisierung des Abendlandes), der im Frühjahr 2015 leider von extremistischen und teils demokratiefeindlichen Kräften gekapert wurde, fort. Pegida kehrte mit der kraftvollen Achse Dresden-Nürnberg-München in die bayerische Landeshauptstadt zurück, so dass die gesamte Stadtspitze im Gleichschritt mit den Medien und diversen Organisationen mobil machte. Um Massen auf die Straße zu bekommen, wurden patriotische Demokraten als vermeintliche „Fremdenfeinde“, „Rassisten“, Rechtsradikale“, „Menschenverachter“ und „Hasser“ denunziert. Immerhin räumte die Süddeutsche Zeitung ein, dass diese „Pathologisierung“ der Begriffe nicht jedem gefallen habe. Aber nicht nur das, sie sind eine komplette Verdrehung der Tatsachen.

Am Samstag sprachen bei Pegida ein christlicher Theologe, ein Mitglied der Freunde Israels, ein ehemaliges FDP-Mitglied, ein international agierender Bürgerrechtler und ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, kurzum alles Bürger aus der demokratischen Mitte der Gesellschaft. Ihre Dämonisierung wird als hochpeinliche Fehlleistung in die Geschichte der Stadt eingehen, worüber sich die etablierte Politik zusammen mit der sie unterstützenden Medien und „Promis“ dereinst zutiefst schämen werden müssen.

Pegida ist gekommen, um zu beleiben, und bleibt, bis es siegt. Diese unbeirrbare Grundhaltung des Mutterschiffs aus Dresden haben die Patrioten in Nürnberg und München ebenfalls tief verinnerlicht. Daher können sich die politisch korrekten Realitätsverweigerer auf den Kopf stellen, dabei im Dreivierteltakt tanzen und im Chor singen, sie werden die Pegida-Bewegung nie mehr aus ihren Städten loswerden, so sehr es sich das linksverdrehte Establishment auch wünscht.

In meiner Eröffnungsrede freute ich mich, dass uns so viele Menschen auf dem Marienplatz ein Ständchen zur Begrüßung singen. Ich beschrieb, wie lächerlich der Aufruf des Aktionsbündnisses „Bellevue di Monaco“ gegen uns ist und dass die vermeintlichen „Ärzte“ vielmehr selbst Patienten seien, die sich dringend auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen müssten. Anhand einiger bezeichnender Beispiele zeigte ich auf, wie krank unsere Gesellschaft mittlerweile geworden ist:

Siegfried Daebritz, Mann der ersten Pegida-Stunde, richtete beste Grüße von den Patrioten in Cottbus aus, die mittlerweile mit 5000 Demonstranten die Dimensionen Dresdens erreicht haben. In Sachsen und Brandenburg liege die AfD bei den Umfragen in Führung, so dass die Aussichten gut ständen, dort demnächst die ersten blauen Ministerpräsidenten begrüßen zu können.

Was heute in München geschehe, reihe sich ein in die derzeitige positive Entwicklung der Bürgerbewegungen. In Hamburg werde der frühere Welt-, Stern- und Spiegel-Korrespondent Matthias Matussek sprechen, in Dresden der derzeit amtierende AfD-Fraktionschef aus Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, und die Frauendemo in Kandel zeige sich kommenden Samstag ebenfalls wieder auf der Straße. Im Osten gehe die Sonne auf und die ostdeutschen Patrioten schickten die Strahlen gen Westen, damit es hier auch weiter aufwärts gehe:

Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, bezog sich auf ein Plakat auf der Gegenseite, auf dem idiotischerweise „Pegida ist wie 1933“ stand. Vielmehr stünden die Unterdrücker der Meinungsfreiheit und die Lärmer gegen die Fakten in ihren eigenen Reihen. Von den Grundthesen Pegidas, die vor drei Jahren veröffentlicht wurden, sei nun viel in die öffentliche Diskussion eingeflossen.

Unsere Gegner hätten eine Menge Angst vor Pegida, sonst würden sie nicht so viel Anstrengung darauf verwenden, uns zu bekämpfen. Aber dies werde keinen Erfolg haben. All jene, die ihre „Bunt“-Schilder hochhielten, würden nicht begreifen, dass in 20 Jahren Schluss mit der Vielfalt sei, wenn man jetzt nichts gegen die Islamisierung unternehme. Die Linken seien auch im Iran 1979 die Steigbügelhalter für den Islamfaschismus gewesen, was sich jetzt in Deutschland wiederhole:

Der Theologe und frühere Trauerredner Ernst Cran betonte, dass wir nicht auf die staatlich bestellten Gegendemonstranten draufhauen würden. Im Gegensatz zu einigen von denen schlügen wir nicht zu und fackelten auch nicht ab. Mit dem gesunden Menschenverstand und dem Mut, hinzuschauen, würden wir die Missstände in Deutschland und Europa beenden.

Die neue Regierung habe nach der Bundestagswahl ein halbes Jahr gebraucht, um sich zu finden. In dieser Zeit hätten die Chinesen einen kompletten Flughafen gebaut. Merkel habe großen Schaden angerichtet und gehöre dafür nicht auf die Regierungs-, sondern auf die Anklagebank. Endlich gebe es im Bundestag mit der AfD nun wieder eine echte Opoosition, die schonungslos die Fehlentwicklungen aufzeige. Wir seien viel mehr als hier auf der Straße stünden, tausende würden an den Livestreams zusehen. Cran erinnerte die Zuschauer an den Bildschirmen daran, dass „Widerstand“ von „stehen“ und nicht von „liegen“ komme:

Anschließend gingen die 200 Patrioten auf einen schönen und kräftigen Spaziergang durch die Münchner Altstadt:

Lutz Bachmann, der Gründer der am längsten zusammenhängend agierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas, zeigte sich ironischerweise etwas enttäuscht von dem Empfang der Gegenseite, der mit 2500 doch deutlich schwächer ausgefallen sei als beim letzten Mal im Frühjahr 2015 mit über 10.000 Plärrern. Es sei zwar momentan noch eine Mehrheit, die in München gegen Pegida demonstriere, aber die Bundestagswahl hätte gezeigt, dass bereits jeder achte Bayer hinter der AfD stünde. Dies sei auch ein Erfolg von Pegida, das eine Vorfeldorganisation der AfD sei.

Jeder Patriot, der sich hier in diesen „Käfig“ kommen traue, sei ein Held, denn es drohten für die Teilnahme immer noch Repressalien. Bachmann kündigte am Marienplatz an, dass er noch am Abend nach London fliegen werde, um dort die Rede von Martin Sellner zu halten, sofern er die Einreisegenehmigung erhalte.

Bachmann betonte, dass dieser Neustart des Originals in München sehr wichtig gewesen sei, da Pegida ausdrücklich gegen Extremismus und Terror stehe und sich konsequent für friedlichen Protest einsetze. So sei der alte Geist von Pegida jetzt wieder nach München zurückgekehrt. Er appellierte an die Patrioten, sich nicht einschüchtern zu lassen, das nächste Mal weitere Bürger mitzubringen und damit der Bewegung auch hier zum Erfolg zu verhelfen:

Nach dem Spaziergang berichtete Chris, ein Mitglied der Israel-Freunde aus Rosenheim, über die weltweite Christenverfolgung, die in erster Linie von islamischen und kommunistischen Ländern ausgehe. So wundere es auch nicht, dass viele Linksextreme den Islam so vehement verteidigen würden. In Rosenheim hätte er zusammen mit seinen Mitstreitern rund 80 Infostände veranstaltet, um über die gewalttätige Seite des Islams zu informieren, die vor allem auch Israel bedrohe.

Ernst Cran beschrieb in seiner zweiten Rede das „Koranertum“, also die Moslems, die in ihrer Lebenshaltung und Gestaltung die Vorgaben des Korans absolut verinnerlicht hätten. Das Koranertum schaffe somit korangefüllte Individuen, Korane auf zwei Beinen, menschgewordene Inhalte zwischen zwei Buchdeckeln.

Cran gab „zehn Hammerschläge“ auf die Inhalte dieses Koranertums, das eine totalitäre, am Führerprinzip ausgerichtete faschistische Ideologie mit religiöser Tünche sei, ein Unterdrückungssystem mit ganzheitlichem politischen Anspruch, das allen demokratischen Prinzipien im Grundsatz widerspreche.

Es verneine grundlegende Errungenschaften humanistischer Entwicklungen, widersetze sich geltendem Recht in elementaren Bereichen, verweigere grundsätzlich die Integration in ein bestehendes gesellschaftliches System, agiere unter religiöser Tarnung als politische Einflußnahme islamischer Staaten mit dem Ziel des Landgewinns, lehne das staatliche Gewaltmonopol ab und sehe Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung seiner religionspolitischen Machtansprüche an, verneine jegliche außerkoranische kulturelle, künstlerische und historisch gewachsene Ausprägung menschlicher Geistes- und Religionsgeschichte und vernichte diese, sobald es ihrer habhaft werde.

Es habe nur ein Ziel und eine Bestimmung, und zwar sich selbst, ohne Interese an Austausch oder Entwicklung, und schließlich beinhalte es als konstituierende Größen Elemente wie die Scharia, den Koran und die Figur des Mohammed, die allesamt aus einer voraufklärerischen, infantilen und autoritätshörigen Entwicklungsstufe der Geistesgeschichte entsprungen seien.

Damit könne das Koranertum niemals Bestandteil einer aufgeklärten, humanistischen, demokratischen und ideologiefreien spirituellen Gemeinschaft von Menschen werden. Es sei denn, es gebe sich selbst auf, und daher sollten wir an der Selbstaufgabe des Koranertums arbeiten:

In der letzten Rede des Tages hielt Gernot Tegetmeyer den Koran in die Höhe und sagte, dass wir jetzt an einem Scheideweg stünden. Im Namen diese Buches werde seit 1400 Jahren getötet, vergewaltigt und erpresst. Dieses Buch sei dabei, Deutschland und Europa zu erobern. Er forderte, dass das Grundgesetz immer über dem Koran stehen müsse.

Zudem prangerte er die Geldverschwendung der Stadt München an, beispielsweise für die ominöse „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“, die geradezu verzweifelt unter patriotischen Bürgern vermeintliche „Nazis“ suche. Die Völker Europas wollten auch nicht einen gleichgeschalteten Superstaat, sondern vielmehr ein Europa der eigenständigen, selbstverantwortlichen Nationen:

Am Ende sangen die Patrioten gemeinsam die bayerische und die deutsche Nationalhymne:

Die nächsten Spaziergänge von Pegida finden am 26. März in Dresden, am 13. April in Fürth und bald auch wieder in München statt.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.