Deutsche Presseagentur hat Gewalt in Kliniken entdeckt

Gewohnt lückenhaft: Ursachenforschung der dpa

Wenn die skrupelloseste Lückenschmiede der Medienlandschaft, die Deutsche Presseagentur (dpa), eine Meldung veröffentlicht, dann wird diese kritiklos von allen angeschlossenen Verlagshäusern und Online-Medien übernommen. Ihnen kommt es dann zu, die regierungskonformen Halbwahrheiten unters Volk zu streuen.

Getreu dem Pressekodex, deren oberste Gralshüterin die dpa ist, erfährt man dann bei Berichten über Straftaten, dass diese von „jungen Männern“, „Gruppen von Jugendlichen“ oder „einem psychisch kranken 30-jährigen“ begangen wurden. Die Ethnie des Täters wird grundsätzlich verschwiegen. Die Klügeren unter den Konsumenten dieses ausgesiebten Einheitsbreis riechen jedoch den Migrationshintergrund in solchen Formulierungen und denken sich ihren Teil.

dpa „übersieht“ bestialischen Scharia-Mord an Rentnerin

Daneben „übersieht“ die dpa auch gerne mal ein berichtenswertes Ereignis, zum Beispiel wenn ein 27-jähriger Muslim eine 70-jährige Rentnerin bestialisch abschlachtet, weil er eine „Ungläubige“ töten will. Als sich ein Leser bei seiner Tageszeitung beschwerte, dass über diesen Mordfall nicht berichtet wurde, erhielt er vom Redakteur folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr yy,

ich bin der Sache mal nachgegangen: Tatsächlich haben wir über den
Fall nicht berichtet. Ebenso wie die meisten anderen Medien in
Deutschland nicht. Grund hierfür ist ein Versäumnis der Deutschen
Presse-Agentur (dpa), von der wir einen großen Teil unserer
überregionalen Berichterstattung beziehen. Auf Anfrage teilte man mir
dort mit, dass das Thema „leider übersehen“ wurde.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auch die Kunst, alle möglichen Ursachen für ein Kriminalitätsphänomen zu benennen und dabei eine elegante Kurve um den Hauptgrund zu machen, wenn es eine bestimmte Klientel betrifft, beherrscht die Deutsche Presseagentur perfekt.

Lückenbericht der dpa über die zunehmende Gewalt in Kliniken

Ein schlagendes Beispiel ist die dpa-Meldung „Krankenhäuser rüsten auf“. Es wird beklagt, dass sich die Sicherheitslage in den bayerischen Kliniken so verschlechtert hat, dass immer mehr dieser Einrichtungen auf einen Wachdienst zurückgreifen müssen. Die Gründe für die wachsenden Aggressionen werden dem gut erzogenen Medienkonsumenten gleich mundgerecht aufbereitet:

  • Steigende Belastung der Notaufnahmen und damit längere Wartezeiten
  • Fehlender Respekt vor der Institution Krankenhaus
  • Alkohol, Drogen und auch psychische Störungen

War da nicht noch etwas anderes? Werfen wir doch einmal einen Blick auf den „Modus Operandi“ der Krankenhausrandalierer. Da heißt es in Meldungen der Schwäbischen Zeitung und kma-online:

Bei den Vorfällen würden Krankenschwestern bespuckt, gebissen oder geschlagen /// … Von Beleidigungen und Bedrohungen, sexuellen Angriffen, Anspucken und Kratzen bis zum Werfen von Gläsern, Infusionsflaschen und Möbeln sei „alles dabei”.

Anspucken? So etwas ist in unserem Kulturkreis in so einer Situation nicht gänzlich unbekannt, aber doch eher unüblich. Häufiger kennt man dieses Verhalten hingegen von Ethnien, in deren DNA ein übersteigerter Ehrbegriff, die Verachtung von Frauen und das Festhalten an mittelalterlichen Sitten und Gebräuchen eingebrannt ist. Und das führt uns zu den „Spuckhauben“, eine der Begleiterscheinungen der Masseneinwanderung.

Warum brauchen die Polizeibeamten neuerdings Spuckhauben?

Ab 2014 haben die Länderpolizeien damit begonnen, ihre Beamten mit Spuckhauben auszurüsten. Warum wohl? Hat sich das Verhalten der einheimischen Bevölkerung plötzlich geändert? Sind sie zu Lamas mutiert? Oder hat das eher etwas mit der Zuwanderung aus den muslimischen Ländern dieser Welt zu tun, wo das Anspucken bei Streitigkeiten als gerne und häufig gebrauchtes Mittel angesehen wird, die „Ehre“ des Gegners zu verletzen.

Und damit sind wir wieder bei den Krankenhäusern und ihrem Gewaltproblem. Die Schwäbische Zeitung schreibt:

Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“

Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen.

Diese Zeilen lassen wenig Raum für Interpretationen, ebenso wie diese Meldung:

In Bremen gab es kürzlich eine Massenschlägerei vor der Notaufnahme des Klinikums Links der Weser, ausgelöst durch zwei kurdisch-libanesische Familienclans.

Die Rheinische Post bringt es schließlich auf den Punkt: Vor allem Migranten stellen das Klinikpersonal vor Probleme, berichtet die Düsseldorfer Zeitung in seltender Offenheit und zitiert einen Klinikarzt:

Letztens bekam eine Kollegin vom Sohn eines Tumorpatienten zu hören: ‚Wenn Sie weiter so mit türkischen Patienten reden, dann sind Sie irgendwann mal tot“

Am Ende des Artikels folgt auch noch eine treffende Analyse des Verhaltensmusters von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis:

„Ich weiß nicht, ob das eine Einstellung gegenüber deutschen Systemen ist, aber die sind ganz schnell auf 180, wenn ihnen vermeintlich Unrecht widerfährt.“

Und da haben wir sie wieder, die ewig zornigen Muslime, die sich immer und überall benachteiligt fühlen und dann sofort ausrasten. Eine Wohltat für den inneren Frieden unseres Landes. Nur immer herein mit ihnen… Danke, Merkel!

Wer das Internet durchforstet, findet eine Fülle solcher Beispiele. Um es ganz klar zu sagen: Das Problem mit der zunehmenden Gewalt in Krankenhäusern ist zu einem nicht geringen Teil der Zuwanderung geschuldet. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Flüchtlingen/Migranten und der Gewalt in Krankenhäusern. Statt diesen Mißstand zu benennen, tut die dpa das, was sie immer tut: Sie verschweigt, vernebelt und vertuscht.

Das Kürzel (dpa) am Anfang einer Meldung ist inzwischen zu einem Garanten für Lücken, Halbwahrheiten und tendenziöse Berichterstattung geworden.

Abschließend noch Anschauungsmaterial über die gegenwärtigen Arbeitsbedingungen des Krankenhauspersonals:

(hsg)




Judenhass an Berliner Schulen auf dem Vormarsch

Von EUGEN PRINZ | Mit der Ausbreitung des Islam in Deutschland und dem fanatischen Eintreten der Muslime für ihren Glauben, hat nun der Religionsterror auch Einzug in den Schulalltag gehalten. Besonders betroffen sind Regionen,  in denen die Grund- und Hauptschulen von muslimischen Kindern zahlenmäßig und damit auch faktisch dominiert werden, wie in Berlin. An den Schulen der einschlägigen Stadtteile dort ist religiöses Mobbing an der Tagesordnung, wie jüngst eine Neuköllner Schulleiterin beklagte. Beispielsweise werden Mitschüler unter Druck gesetzt, wenn sie sich nicht an den islamischen Fastenmonat Ramadan halten. Auch der Judenhass ist unter muslimischen Schülern weit verbreitet. Der jüngste Vorfall hat sich in der Paul-Simmel-Grundschule im östlichen Tempelhof zugetragen.

Wer nicht an Allah glaubt, wird verbrannt

„Unsere Tochter wurde von muslimischen Schülern angepöbelt, weil sie nicht an Allah glaubt“, beklagt ein 41-jähriger Vater die Zustände gegenüber der Berliner Zeitung. Bereits seit etwa drei Jahren komme es in der Schule zu religionsmotivierten Vorfällen. Damals habe eine Mitschülerin seiner Tochter klar gemacht, dass jeder, der nicht an Allah glaubt, verbrannt wird.

Als seine Tochter in die zweite Klasse ging, hatte ein körperlich deutlich überlegener muslimischer Schüler dem schmächtigen Kind gedroht, sie würde geschlagen und umgebracht werden, weil sie nicht an Allah glaubt. Ihre Eltern bezeichnete er damals als Dummköpfe, weil  sie ihr Kind nicht im Glauben Allahs erziehen.

Der neueste Vorfall: Als Ende Februar das Mädchen auf eine Frage eines Mitschüler bestätigte, dass sie Jüdin sei, wiederholte dieser das Wort „Jude“ mehrmals in bedrohlichem Tonfall.

Schulleitung reagiert mit Maßnahmen aus der Kuschelpädagogik

Statt hier mit aller Härte durchzugreifen, reagierte die Schulleitung mit typischer linksgrüner Kuschelpädagogik. Man bildete einen Stuhlkreis, wo es unter Anwesenheit des Schulleiters und eines Sozialpädagogen zu einer Gegenüberstellung des Opfers mit dem Täter kam. Dabei wurde der Vorfall „thematisiert“ und das Mädchen, das natürlich seither Angst vor ihrem Peiniger hat und diesem am liebsten aus dem Weg gegangen wäre, durch die Konfrontation mit ihm erneut traumatisiert. Als weitere Maßnahme zur „Aufarbeitung“ gab es in der entsprechenden Klasse ein „Projekt zum Thema Toleranz“. Fazit: Alle würden das Thema „sehr ernst“ nehmen. Das nennt man hartes Durchgreifen…

Täter bleibt, Opfer geht – Fall erledigt?

Der entsprechende Schüler besucht nach wie vor diese Schule. Aus den Vorfällen zieht der Vater des bedrohten Mädchens nun die Konsequenzen und schickt sein Kind nun ab der fünften Klasse in eine andere Schule. Das jüdische Opfer geht,  der Schikanierer bleibt. Der Schulleiter gab in einem Schreiben an den Vater der jüdischen Schülerin zu verstehen, dass er die Sache als abgeschlossen betrachtet.

Vorfälle resultieren aus „kultureller Überforderung“

„Über 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nichtdeutscher Herkunft, viele haben vor der Grundschule keine Kita besucht und kommen bei uns das erste Mal mit Kindern aus anderen Kulturkreisen zusammen“, erklärte der Schulleiter der Berliner Zeitung, nachdem der Vater des jüdischen Mädchens die Vorfälle öffentlich gemacht hatte. „Kleine Konflikte“ in der Phase der „kulturellen Überforderung“ seien nicht zu vermeiden, rechtfertigt der leitende Pädagoge schönfärberisch die Zustände an seiner Einrichtung. Erst als in WhatsApp-Gruppen der Grundschüler ein Enthauptungsvideo des IS kursierte, wurde eine Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

Und was macht man dagegen? „Dem begegnen wir proaktiv und thematisieren gleich zu Beginn Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kinder“, lautet die Lösung des Schulleiters.

Der Vater des betroffenen Mädchens, ist vor etwas mehr als 26 Jahren selbst als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Über seine Integration sagt er, dass ihm damals vom ersten Tag an klar gewesen sei, dass er die deutsche Sprache erlernen, die westlichen Werte wie Toleranz leben müsse und sich an sein Umfeld anzupassen habe. Bei den Muslimen erlebe er, dass diese sich zunehmend abkapseln würden. Die falsch verstandene Toleranz ermögliche gerade die Unwilligkeit zur Anpassung an sein Umfeld und die teils darauf folgende Radikalisierung.

Bisher von der Politik nur heiße Luft

Bundesaußenminister Heiko Maas, der angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, hat sich gegenüber der Bild Zeitung zu den Vorfällen geäußert:

 „Wenn ein Kind antisemitisch bedroht wird, ist das beschämend und unerträglich. Jeder Form von Antisemitismus müssen wir uns entschieden entgegen stellen. Wir müssen bei uns in Deutschland und weltweit alles tun, um jüdisches Leben zu schützen.“

Maas wird jedoch nicht bereit sein einzugestehen, dass mit den muslimischen Migranten eine neue Qualität des Judenhasses in Deutschland Einzug gehalten hat. Solange das so ist, wird es keine wirksame Bekämpfung des importierten Judenhasses geben.

Aus unserer Vergangenheit ergibt sich jedoch eine besondere Verpflichtung des deutschen Staates, seiner Regierung und seiner Bürger, jüdisches Leben in diesem Land zu schützen. Wenn sich Menschen jüdischen Glaubens inzwischen nicht mehr ohne Angst im öffentlichen Raum bewegen oder in Einrichtungen dieses Landes aufhalten können, dann ist das skandalös und beschämend.

Daher wird es höchste Zeit, dass die Politik auch dem importierten, dem muslimischen Antisemitismus entschlossen, hart und unnachgiebig die Stirn bietet. Wer als Migrant nach Deutschland kommt und hier jüdisches Leben bedroht, hat sein Bleiberecht verwirkt und muss gehen. Das ist das mindeste.




Gewalt gegen Deutsche: Versuch einer Ursachenforschung – Teil 1

Von EUGEN PRINZ | Die von der massenhaften Zuwanderung aus den Krisenherden und Armutshäusern dieser Welt hauptsächlich betroffenen Länder Europas entwickeln sich für die indigene Bevölkerung immer mehr zu einer Schlachtbank. Die Menschen unseres Kulturkreises sind auf die Gewaltbereitschaft von Teilen der muslimischen „Neubürger“ weder vorbereitet, noch haben sie eine Antwort darauf. Jeder kann zum Opfer werden, das Geschlecht oder das Alter spielen keine Rolle.

Die Gefährdungsszenarien für die autochthone Bevölkerung lassen sich wie folgt aufgliedern:

1. Gewalt gegen Frauen aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung
2. Wahllose Gewalt gegen Passanten
3. Terroranschläge und religiös motivierte Attacken

Im weiteren Verlauf dieses Artikels soll der Versuch unternommen werden, die Denkweise und Motivation der kulturfremden Täter zu analysieren.

1. Gewalt gegen Frauen aufgrund einer vorangegangen oder verweigerten Beziehung

Während es schon bei Beginn der Flüchtlingskrise mahnende Stimmen gab, die vor einer massiven Zunahme von Sexualdelikten aufgrund der Zuwanderung warnten, hatte eigentlich niemand auf dem Radar, dass damit auch ein „Frauenschlachten“ beginnen würde. PI News berichtet gerade über den jüngsten Fall.

Um hier Ursachenforschung zu betreiben, empfiehlt sich zunächst ein Blick auf die Rolle der Frau im Islam. Beispielhaft soll hier eine Fatwa (muslimisches Rechtsgutachten) angeführt werden, dass ein bezeichnendes Licht auf die Stellung der Frau in diesem Kulturkreis wirft:

„Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. Ausgenommen davon sind Frauen, die rechtgeleitet und weise sind. Dieses Urteil des Propheten Allahs – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – ist bewiesen und wurde in den zwei authentischen Überlieferungssammlungen von al-Bukhari und Muslim überliefert. Die Bedeutung von ‚Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz‘ wurde von Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm –  Folgendermaßen erklärt: ‚Das Zeugnis [im Gericht] von einer
[Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz‘. Er [Muhammad] erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: ‚Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt‘. Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen.  Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt.“

Geringschätzung von Frauen und pervertierter Ehrbegriff

Auf den Punkt gebracht heißt das: Frauen sind nur die Hälfte wert (wenn überhaupt) und haben das auch einzusehen. Das ist ein Faktor. Der zweite ist der bis zum Exzess übersteigerte Ehrbegriff des muslimischen Mannes. Wird seine Ehre durch einen anderen Mann verletzt, droht der Gesichtsverlust. Dieser kann in der Regel nur durch einen Akt der Gewalt, mit dem die Dominanz über den Beleidiger erlangt wird, wieder geheilt werden. Ungleich schwerer wiegt jedoch die Ehrverletzung durch eine Frau (wir erinnern uns, das sind die Geschöpfe, die nur die Hälfte wert sind). Wenn ein weibliches Wesen dafür verantwortlich ist, dass ein muslimischer Mann gegenüber seinen Geschlechtsgenossen „das Gesicht verliert“, ist die Katastrophe perfekt. Sollte er es zum Beispiel ungesühnt lassen, dass ihm eine Frau den Laufpass gibt, ist er fortan ein Schwächling, der keine Ehre mehr hat. Ein unerträglicher Zustand für so manchen muslimischen Mann, diese Frau hat den Tod verdient. Nur so kann die Ehre wieder hergestellt werden. Hier findet sich auch die Erklärung dafür, dass diese Frauenmörder nach der Tat erleichtert sind und die ihnen bevorstehende langjährige Haftstrafe als das deutlich geringe Übel ansehen.

Immer mehr Beziehungen von muslimischen Männern zu indigenen deutschen Frauen

Inzwischen haben wir hunderttausende junger Männer aus dem muslimischen Kulturkreis, die sich auf die Suche nach einer deutschen Frau/Freundin machen. Nicht selten sind von den Medien (Stichwort: KiKa) dementsprechend beeinflusste deutsche Teenager anfällig für die Avancen der rassigen, charmanten und coolen Exoten mit den schwarzen Haaren und der hellbraunen Hautfarbe. Viele von ihnen hätten in ihrer Heimat aufgrund ihrer finanziellen Situation niemals die Gelegenheit gehabt, zu heiraten. Denn das kann man dort nur, wenn man eine Frau auch ernähren kann, da diese nicht arbeiten geht, aber dennoch etwas zu Essen braucht und gekleidet werden muss. Sie lachen? Das war kein Witz, denn genau das ist ein Hindernis, warum in diesem Ländern nicht jeder Mann eine Frau heiraten kann.

Hier ist das anders, auch deshalb kommen viele nach Deutschland, wie Dr. Reinhard Erös, Arzt aus Regensburg und profuder Afghanistan – Kenner, erst kürzlich in einem Interview (ab Minute 1:20) enthüllte.

Da reißt also dann der 20-jährige Afghane oder Syrer eine 14-jährige auf, freut sich und möchte sie am besten gleich nächste Woche heiraten, nicht wissend, dass in unserem Kulturkreis Beziehungen in diesem Alter eine Halbwertszeit von etwa 2 Monaten haben. Die Eltern der Tochter bekommen die Beziehung entweder nicht mit, oder wenn sie es doch tun sind es entweder Gutmenschen, die das toll finden oder aber sie reden gegen eine Wand, wenn sie die Tochter dazu bringen wollen, das sein zu lassen. „Mohammad liebt mich und ich liebe ihn, er ist gaaaanz anders als die anderen…“, heißt es dann.

Und wenn der weibliche Teenager dann nach einigen Monaten der exotischen Beziehung überdrüssig geworden ist, weil der Macho aus Syrien oder Afghanistan damit begonnen hat, Verhaltensmaßregeln aufzustellen und auch sonst noch einiges zutage tritt, was dem Pubertier nicht gefällt, dann nimmt im schlimmsten Fall das Unheil seinen Lauf. Mohammad fällt aus allen Wolken, wenn ihm Sara-Lena erklärt, dass jetzt Schluß ist. Nicht nur, dass sein Traum von Frau, Familie und acht Kindern geplatzt ist, nein, er steht auch noch vor all seinen mit-importierten Landsleuten als Vollidiot da, der von einer Frau (!) einen Tritt in den Hintern bekommen hat. In der Psychologie gilt die Kränkung als eines der schlimmsten psychisch belastenden Ereignisse, die einem Menschen widerfahren können. Und hier trifft die Kränkung dann auch noch auf ein pervertiertes Ehrgefühl und einen unermesslichen sozialen Druck aus der eigenen ethnischen Community. Kein Wunder, dass er dann das tut, was in seiner Heimat in so einem Fall angezeigt ist: Er greift zum Messer. Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass solche Vorfälle künftig nicht nur in Ausnahmefällen zur Lebenswirklichkeit in Deutschland gehören werden. Es stellt sich auch die Frage, inwieweit diese Praxis in Zukunft Nachahmer finden wird, wenn einheimische Jugendliche sich die Wertvorstellungen ihrer muslimischen „Vorbilder“ zu Eigen machen.

Auch sonst ist das Leben der Frauen in Deutschland unsicherer geworden

Aber selbst wenn Frau klug genug ist, keine solche Beziehung einzugehen, kann sie in Schwierigkeiten kommen. Jeder der männlichen Leser hat sicherlich schon einmal die Erfahrung gemacht, beim Antanzen oder bei der Aufforderung zum Tanz abgeblitzt zu sein. Das ist nicht schön, aber in unserem Kulturkreis haben wir gelernt, das ohne Aufhebens wegzustecken. Viele Muslime akzeptieren jedoch kein „Nein“ von einer Frau. Wenn die von ihnen Auserwählte nicht tanzen will, wird sie solange bedrängt, bis sie schließlich um des lieben Friedens Willen nachgibt. Dabei kann es passieren, dass das Drängen immer agressivere Züge annimmt.

Gaststättenbetreiber müssen Migranten bewirten

Das gegenüber insbesondere weiblichen Gästen aufdringliche Verhalten von Teilen der muslimischen Migranten hat in manchen Nachtlokalen bereits zu einem Rückgang deutscher Gäste geführt. Aufgrund des 2006 in Kraft getretenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes darf der Gaststättenbetreiber bestimmte Personengruppen nicht mehr vom Besuch in seinem Lokal ausschließen. Das Lokalverbot oder die Verweigerung des Zutritts darf nur individuell erfolgen und muss begründet sein. Die Beweislast liegt durch die im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz festgelegt Beweislastumkehr beim Wirt. Das heißt, wenn ein Migrant behauptet, man hätte ihm den Zutritt zum Lokal verwehrt, nur weil er ein Migrant ist, muss der Wirt beweisen, dass ein anderer Grund vorgelegen hat.

Vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes konnte sich der Wirt seine Gäste aussuchen. Nachdem der Besuch in einem Lokal in der Regel mit dem Abschluß eines Bewirtungsvertrages verbunden ist (wenn man ein Bier bestellt, schließt man juristisch gesehen mit dem Wirt einen Kaufvertrag/Dienstleistungsvertrag ab), wird also der Gaststättenbetreiber gezwungen, einen Vertrag abzuschließen, ob er will oder nicht. Man stelle sich das in anderen Geschäftsbereichen vor!

Jedenfalls ist der Wirt gezwungen, ggfs. jeder beliebigen Anzahl von Migranten den Zutritt zu gewähren und diese zu bewirten, auch wenn dies durch das Ausbleibenen anderer Gäste zu einer massiven Umsatzeinbuße führt und letztendlich die wirtschaftliche Existenz bedroht.

Dieser Aspekt soll nur am Rand erwähnt werden, weil er nicht das eigentliche Thema des Artikels ist. Der zweite Teil des Berichts widmet sich dann der wahllosen Gewalt gegen Passanten, sowie Terroranschlägen und religiös motivierte Attacken.




Statistik-Review: Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil unserer kleinen Serie „Die große Verschleierung“ haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunter zurechnen.

Im zweiten Teil wurde veranschaulicht, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht.

Bleibt nun noch die Frage, wie viele Muslime tatsächlich in Deutschland leben.

Der Betriebswirt Wolfgang Landes hat sich dieser Frage genähert, indem er einerseits jene Daten aus den Religionsstatistiken extrahierte, die als verlässlich gelten können und die anderen benötigten Werte aus einer gewachsenen Historie ermittelte.

Zum Einstieg sehen  wir uns einmal eine Tortengrafik der „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland“ (fowid) zu dem Thema an:

Statistik beruht auf Schätzungen

Wie man dem Begleittext zu dieser Grafik auf der Internetseite von fowid entnehmen kann, basieren die Zahlen der „Sonstigen Religionszugehörigkeit“ auf einer Schätzung. Nicht viel anders sieht es bei den Zahlen für die Muslime aus. Es ist hier die Rede von „konfessionsgebundenen Muslimen“, also solchen, die den Glauben ausüben, die anderen werden nicht mitgezählt.

Abgesehen von der Tatsache, dass für den Fall eines Austritts aus dem Islam die orthodoxen Muslime die Todesstrafe vorsehen, denken die meisten Menschen beim Begriff „Muslime“ nicht nur an die Religion, sondern vor allem auch an kulturfremde Sitten, Gebräuche, Verhaltensmuster und Anschauungen, die mit den unseren absolut nicht kompatibel sind. Von den teilweise auch hierzulande bestehenden tribalistischen Strukturen, die nichts mit dem Islam zu tun haben (hier ist es ausnahmsweise mal so), ganz zu schweigen. Aus diesem Grund ist auch die Integration von nicht praktizierenden Muslimen weitgehend gescheitert.

Daher ist es folgerichtig, ALLE Muslime in die Berechnung mit einzubeziehen, egal ob religiös oder nicht. Der aktuelle Trend geht ohnehin in eine Re-Islamisierung der säkularen Muslime.

Nur die Kirchensteuerzahlen sind verlässlich

Von den in dieser Tortengrafik enthaltenen Zahlen sind also nur zwei gesichert: Die Anzahl der Katholiken und die der Protestanten. Hier geht es um die Kirchensteuer, da funktioniert der Erfassungsapparat präzise wie eine Atomuhr. Da ist Deutschland noch Deutschland.

2016 waren also 55% der Menschen hierzulande katholische oder evangelische Christen. Diese Zahl ist gesichert und unverrückbar.

Nun zu den Konfessionslosen: Zu dieser Gruppe können nur jene gezählt werden, die entweder aus der Kirche ausgetreten sind oder ihr nie angehört haben, wie z. B. die Kinder der Konfessionslosen.

Letzte zuverlässige Statistik stammt von der Wiedervereinigung

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, stammen die letzten verlässlichen statistischen Basiswerte aus der Hochrechnung 1990 anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands. Aus diesen Zahlen hat Wolfgang Landes eine gewachsene Historie über die Bevölkerungsentwicklung erstellt.

 
Die einheimische Bevölkerung hat im langjährigen Durchschnitt eine Fortpflanzungsrate von nur 1,3. Daraus ergibt sich eine jährliche Reduzierung der „abendländischen Bevölkerung“ (Katholiken, Evangelische und Konfessionslose) um 200.000 Menschen:
 

Bevölkerung „Abendland“ ab 1990 (Katholisch, Evangelisch und Konfessionslose) in Millionen
1990 1995 2000 2005 2010 2015
76,23 75,23 74,2 73,1 72 70,9

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 82,67 Millionen Einwohnern im Jahr 2016 sind von den 70,9 Millionen „Abendländern“ 22,86 Millionen (28,5%) katholisch, 21,25 Millionen (26,5%) evangelisch und 25,98 (32,40%) Millionen konfessionslos.

Damit bleibt ein Rest von 12,6%, der sich aus den anderen Glaubensrichtungen zusammensetzt und in dem auch die Muslime enthalten sind.

Das führt uns zu der Frage, wie viele Menschen in Deutschland den orthodoxen Kirchen, sonstigen christlichen Gemeinschaften, dem Judentum, dem Buddhismus oder Hinduismus, um nur die wichtigsten zu nennen, angehören.

Mangels anderer Alternativen werden hier in der Berechnung die offiziellen Zahlen der „Systemstatistiker“ zugrunde gelegt. An dieser Stelle nochmals der Hinweis: Deren Zahlen sind nur Schätzungen!

Mindestens 7,19 Millionen Muslime in Deutschland

Für die oben genannten „sonstigen Religionen“ geben die Statistiker einen Wert von 3,9% der Gesamtbevölkerung an. Zieht man diesen Prozentsatz von den 12,6 Prozent der Gesamtbevölkerung, die nicht katholisch, evangelisch oder konfessionslos sind ab, so bleiben noch 8,7% übrig.

Bei diesen 8,7% handelt es sich um die Muslime in Deutschland. Das sind 7,19 Millionen.

Zum Vergleich: In Österreich sind es nach offiziellen Zahlen 8% der Gesamtbevölkerung. Ein starkes Zeichen dafür, dass die Hochrechnung von Wolfgang Landes zutreffend ist.

Zweifelhafte Zahlen für „Sonstige Religionen“

Allerdings ist die Schätzung der „sonstigen Religionen“ sehr zweifelhaft. Sehen wir uns deren Entwicklung nach den offiziellen Statistiken mal an:

Anteil „Sonstiger Religionsgemeinschaften“ an der Gesamtbevölkerung
1990 2003 2005 2010 2011 2016
1,6% 1,7% 1,8% 2,0% 2,1% 3,9%

Halten wir also fest: Während der Prozentsatz der „sonstigen Religionen“ von 1990 bis 2011 (21 Jahre lang) im großen und ganzen gleich geblieben ist, hat er sich von 2011 bis 2016 fast verdoppelt. Wie gesagt, eine Schätzung der Statistiker, noch dazu eine sehr unplausible.

Mit den Babyboomern stirbt die deutsche Kultur

Jeder Prozentpunkt, der hier zu hoch angesetzt wurde, erhöht die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime.

Wem die errechneten 7,19 Millionen als nicht allzu viel erscheinen, dem sei gesagt, dass der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung reziprok proportional zur Altersgruppe steigt. Das heißt, je jünger die Menschen, umso höher ist der Anteil von Migranten in der Altersgruppe. In den Großstädten Deutschlands haben heute schon deutlich mehr als 50% der unter Fünfjährigen einen Migrationshintergrund.

Wenn in 40 Jahren die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge verstorben sind und sich die derzeitige Entwicklung weiter fortsetzt, werden die autochthonen Deutschen zur Minderheit im eigenen Land.




Die große Verschleierung (Teil II)

Von EUGEN PRINZ | Im ersten Teil des Beitrages haben wir uns der Frage gewidmet, warum Politik und Medien ein Interesse daran haben, die tatsächliche Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime zu verschleiern, beziehungsweise herunterzurechnen.

Im zweiten Teil beleuchten wir, mit welchen Statistik-Tricks dies geschieht. Dazu braucht es einen Zahlenmensch. Da sich der Autor nicht zu dieser Spezies zählt, hat er sich Unterstützung in der Person von Wolfgang Landes gesucht.

Ebenfalls skeptisch, was die offiziellen Zahlen zu diesem Thema betrifft, hat der gelernte Betriebswirt die Sache unter die Lupe genommen und einiges zutage gefördert.

Und los gehts:

„Die letzten verlässlichen Basiswerte sind die Volkszählungen aus den Jahren 1970, 1987 und die Hochrechnung von 1990, da diese Zahlen im Datenabgleich für mich schlüssig sind“, stellt Landes klar.

1970 hatte Deutschland 65 Millionen Einwohner, 1.3%, also rund 850.000 davon waren Muslime.

Beim nächsten Zensus im Jahr 1987 war die Bevölkerungszahl noch dieselbe, allerdings hatte sich die Zahl der Muslime mehr als verdoppelt. Von nach wie vor 65 Millionen Einwohnern waren inzwischen 2,7% also 1,76 Millionen Muslime.

1990, nach der Wiedervereinigung war Deutschland auf 79,75 Millionen Einwohner angewachsen, fast 3 Millionen (2.950.750) davon waren Muslime, das sind 3,7%.

2,6 Millonen Menschen mehr, aber nur 6000 Muslime

Machen wir einen Zeitsprung in das Jahr 2005. Und jetzt wird es sehr, sehr seltsam: Der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung steigt von 1990 bis 2005 (also innerhalb von 15 Jahren!) bei einem Bevölkerungszuwachs von 2,6 Millionen Menschen angeblich nur um knapp 6000, also immer noch knapp 3 Millionen(!). Sie haben richtig gelesen: 2,6 Millionen Menschen mehr, aber die Anzahl der Muslime steigt innerhalb von 15 Jahren angeblich nur um 6000.

Angesichts der unterschiedlichen Reproduktionsraten und der bisherigen Entwicklung ist eine solche lächerliche Steigerung über einen Zeitraum von 15 Jahren hinweg in höchstem Maße unglaubwürdig, ja geradezu lächerlich.

Doch es wird noch viel seltsamer. Von 2005 bis 2010 sinkt plötzlich der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung um 1,6%.

Nur die Moscheegänger gerechnet

Wie geht das denn? Hier die fadenscheinige Antwort der Statistiker:

Die Angaben zu den Muslimen gelten als zu hoch, da sich nach empirischen Untersuchungen nur 20 % bis maximal 50 % der rund 3,2 Millionen Migranten – die als Muslime eingestuft werden, da sie aus einem „überwiegend muslimischen Land“ stammen -, als religiöse Muslime zu bezeichnen sind. In dieser Hinsicht würde sich die Zahl der Muslime auf nur 2,3 % reduzieren und die der Konfessionsfreien auf 37,2 % erhöhen.

Oder einfach ausgedrückt: Man hat jenen Prozentsatz herausgerechnet, von dem man annimmt, dass er nicht regelmäßig in die Moschee geht. Kein Moscheegänger – kein Muslim, alles klar, oder?

Es ist ja bekannt, dass Statistiken gerne ein wenig im Sinne des Auftraggebers gebogen werden. Aber hier wurde mit dem Brecheisen gearbeitet und man hatte nicht mal den Anstand, dabei rot zu werden.

Im Islamarchiv des BAMF findet sich jedoch noch eine ungeschönte Statistik, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Nach dieser lebten bereits im Jahr 2009 rund 4,25 Millionen Muslime in Deutschland.

Laut der Asylbewerberstatistiken sind im Zeitraum von 2010 bis 2015 insgesamt 1.533.612 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die überwältigende Mehrheit davon (86%), also 1.318.379 Personen, stammt aus dem islamischen Kulturkreis.

Wer es genau wissen möchte, hier die Details: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015.

Asylbewerber unterschlagen

Wenn also das Islamarchiv des BAMF in seiner Statistik für 2009 bereits 4.25 Millionen Muslime angibt und im Zeitraum bis 2015 weitere 1.3 Millionen Muslime zugewandert sind, wie kommt man dann für 2015 auf eine Zahl zwischen 4.4 und 4,7 Millionen? Jeder mittelmäßig begabte Grundschüler wird hier korrekterweise eine Zahl von 5,55 Millionen errechnen.

Dazu kommt noch der Umstand, dass die höheren Reproduktionsraten von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in dieser Aufstellung noch nicht einmal berücksichtigt wurden.

De facto dürfte es also wesentlich mehr als 5,55 Millionen sein.

Es wird übrigens argumentiert, dass sich die Geburtenrate der länger hier lebenden Mohammedaner an jene der einheimischen Bevölkerung angleichen würde. Genau. Deshalb sieht man ja so selten hochschwangere, ca.  20 jährige Muslimas mit einem Kind an der einen Hand, mit der anderen noch  einen vollen Kinderwagen schieben. Natürlich nicht allein, sondern in einer Gruppe von von Kolleginnen, die nicht anders daherkommen.


Derzeit prüft der Betriebswirt Wolfgang Landes, ob man anhand der verfügbaren Statistiken über die Religionszugehörigkeit im Ausschlußverfahren eine Hochrechnung über die tatsächliche Anzahl der Muslime in Deutschland erstellen kann. Falls dies möglich ist, wird es in Kürze einen Teil III zu diesem Bericht geben.




Die große Verschleierung (Teil I)

Von EUGEN PRINZ | Die Frage, wie viele Muslime in Deutschland Land leben, bewegt viele der in der abendländischen Kultur verwurzelten Menschen unseres Landes. Insbesondere die Stadtbevölkerung registriert besorgt eine zunehmende Islamisierung des öffentlichen Raums.

Auch Schulen und Kindergärten in den Städten sind immer stärker betroffen. Man nimmt auch wahr, dass die Muslime unter sich bleiben und ihre zunehmende Dominanz allmählich den Charakter einer Landnahme hat.

Auch Negativbeispiele wie hier im Video tragen nicht dazu bei, der indigenen Bevölkerung ihre Besorgnis zu nehmen. Deshalb ist es kein Wunder, dass eine Google-Suche mit den Begriffen „Muslime Anzahl Deutschland“ 443.000 Ergebnisse liefert.

An erster Stelle (wen wundert es?) spuckt die Suchmaschine einen Link zum BAMF, dem berühmt-berüchtigten Bundesamt für Migration und Flüchtlinge aus. Auf der entsprechenden Seite erfährt der geneigte Leser, dass das Forschungszentrum des Bundesamtes im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz eine Studie erstellt hat, um die Zahl der Ende 2015 in Deutschland lebenden Muslime zu ermitteln.

Als Grund für die Stude schreibt das BAMF:

Aus Befragungen wissen wir, dass die Zahl der Muslime von vielen Menschen in Deutschland teilweise deutlich überschätzt wird. Die Bezifferung der tatsächlichen Zahl der Muslime trägt daher zu einer Versachlichung der Diskussion bei.

Ein unangenehmes Thema für die Politik

Es ist also eine Diskussion im Gange, die versachlicht werden muss. Aha. Allerdings dürfte wohl der Grund für diese Diskussion sein, dass man schon seit vielen Jahren bei dieser Frage im Nebel stochert. Es scheint auch ein politisches Interesse zu geben, diese Zahl zu verschleiern, bzw. möglichst niedrig anzusetzen.

Man braucht sich nur einmal das folgende Video anzusehen, dann weiß man, wie unangenehm der Politik dieses Thema ist. Wenn die Blicke von Frank-Walter Steinmeier töten könnten, wäre die AfD-Frau Dr. Christina Baum jetzt wohl nicht mehr am Leben.

https://youtu.be/je84JwzpeLo

Kein Zweifel, die genauen Zahlen zu diesem Thema sind nichts, womit die Regierung gerne hausieren gehen möchte. Zugute kommt ihr dabei, dass im Gegensatz zu den 80er Jahren, wo die Religionszugehörigkeit eines Menschen zum festen Datenbestand in amtlichen Registern gehörte, sie nun als sensibles Merkmal betrachtet wird.

Das gilt im Gegensatz zu früher auch für Zensus und Mikrozensus. Deshalb werden nur noch öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften systematisch erfasst. Also jene, für die der Staat die Steuern einzieht. Da der Islam keine solche ist, erfolgt hier keine Erfassung.

Wischiwaschi-Rechnung zur Anzahl der Muslime

Da es also im Bereich Muslime keine offiziell erhobenen, präzisen und belastbaren Zahlen gibt, hat das BAMF für seine Studie unter „Zuhilfenahme verschiedener Datenquellen“ eine Hochrechnung erstellt. Das Ergebnis:

Nach unserer Berechnung lebten Ende 2015 zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime in Deutschland. Bei einer Gesamtbevölkerung von 82,2 Millionen sind zwischen 5,4 und 5,7 Prozent muslimische Glaubensangehörige. In einer Gruppe von 100 Menschen wären das 5 bis 6 Personen.

Dem letzten Satz quillt aus jeder Pore die Absicht dieser Studie, die Ängste der einheimischen Bevölkerung hinsichtlich der Islamisierung unseres Landes als Hirngespinst hinzustellen. Diese Absicht steckt ebenso hinter früheren Versuchen, den muslimischen Bevölkerungsanteil klein zu rechnen (mehr dazu in Teil II).

Fakt ist, die subjektive Wahrnehmung im öffentlichen Raum deckt sich nicht mit den offiziellen Zahlen. Deshalb braucht man sich nicht zu wundern, dass manche die Anzahl der in Deutschland lebenden Muslime auf 20 Millionen schätzen. Das ist  überhöht, aber es sagt einiges über deren Dominanz im täglichen Straßenbild aus.

Den Hirngespinsten der dummen Islamophobiker begegnet man nun also mit einer offiziellen Hochrechnung, die sagt: „Schaut her, es sind nur maximal 4.7 Millionen, da seht ihr wieder mal, was ihr für Deppen seid“.

Statistiker haben sich schon einmal blamiert

Was allerdings von solchen Zahlenwerken zu halten ist, verdeutlicht das Beispiel von 2011, wo sich die „Hochrechner“ bis auf die Knochen blamierten. Wie die damalige Volkszählung (Zensus)  ergab, hatten sich die Statistiker bei der Bevölkerungsfortschreibung um sage und schreibe 1,5 Millionen Einwohner geirrt. Und dabei konnten sie in diesem Fall auf eine robuste Datengrundlage zurückgreifen, was man bei den Muslimen, die nirgendwo genau erfasst werden, nicht behaupten kann.


Im zweiten Teil des Beitrags wird mit Unterstützung des Betriebswirtes Wolfgang Landes dokumentiert, welche Meisterleistungen der akrobatischen Statistik im Sinne der Regierenden erbracht wurden, um der Bevölkerung weiß zu machen, sie würde die Anzahl der Mohammedaner in Deutschland falsch einschätzen.




Kritik an Merkel und Muslimen – Lagerfeld löst Empörung aus

Von SARAH GOLDMANN | Vielleicht ist es die Erkenntnis des 84-jährigen Karl Lagerfeld, dass das Ende schon absehbar ist und dass man sich doch wohler fühlt, wenn man das ausspricht, was wahr ist. Wahr ist, dass es Millionen Moslems in aller Welt (und in Deutschland) sind, die Juden hassen, wie man nur hassen kann, vielleicht schlimmer als die Nazis es taten.

Wer es nicht glaubt, soll sich – zum Beispiel hier auf PI-NEWS – auf eine inhaltliche Debatte einlassen, unsere Fakten, die wir unaufhörlich aufzählen, in Zweifel ziehen oder widerlegen.

„Juden ins Gas“, rufen – begleitet von prominenten Sozialisten – „Palästinenser“ in den Niederlanden (Minute 1:05). Ihre Nazipartei, die radikalislamische „Hamas“, hat weiterhin in ihren Statuten das Ziel, alle Juden zu ermorden.

Auch in Deutschland hört man schon am Akzent, wer sich (bei Minute 3.00) Adolf Hitler zurückwünscht. Die neuen Nazis, vermutlich eher „Flüchtlinge“ als muslimische Ärzte und Ingenieure, feierten ihr Idol in Essen im Anschluss an eine Veranstaltung der “Linksjugend Solid“. Das ist die Wahrheit.

Zurück zu Karl Lagerfeld. Der deutsche Modeschöpfer sprach das aus, was jeder wissen kann, wenn er es nur will, dass viele, wenn nicht die meisten Muslime antisemitisch sind, dass viele von ihnen Juden mehr hassen, als sie ihre eigenen Kinder lieben (Golda Meir).

Das ist ehrlich und es lenkt den Blick auf die Ursachen, auf die Urheber des Judenhasses. Das will aber niemand wissen, zuweilen nicht einmal die Juden selbst. Entsprechend groß war die Empörung, die Lagerfeld jetzt mit dem Aussprechen der Wahrheit auslöste. Die FAZ berichtet:

Der Modedesigner Karl Lagerfeld hat Flüchtlinge in Deutschland als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt. Bei der französischen Rundfunkaufsicht Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) gingen am Montag hunderte Beschwerden von Fernsehzuschauern ein. Lagerfeld hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer Show am Samstagabend vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er.

Die französische Rundfunkaufsicht prüft nun, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht. Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Frankreich.

Man darf gespannt sein, wie Lagerfeld dem nun einsetzenden Trommelfeuer begegnen wird, das er ja kommen sah. Denn er hat nicht nur den Judenhass sehr vieler Muslime erkannt, sondern auch, dass man Juden lieber ans Messer liefert, als auch nur das geringste Schlechte über ihre Todfeinde zuzulassen, die von einer verrückten Bundeskanzlerin zum Lieblingsspielzeug und deshalb zu neuen Herrenmenschen auserwählt wurden. Das ist die Wahrheit und kein Geringerer als Karl Lagerfeld hat sie ausgesprochen.




TV-Tipp: “Anne Will” – Finale der Sarrazinwoche

Hurra! Heute wird bei Anne Will (21.45 Uhr, ARD) irgendwie bekannt gegeben, dass unser Integrationsproblem gelöst ist. Thilo Sarrazin wurde ohne Prozess zum medialen Tod verurteilt, seiner Berufung beraubt und zur Unperson erklärt. Damit ist das Problem der Integration ein für allemal gelöst. Treu dem Motto: Bestrafe einen, erziehe Hundert! JETZT mit Video.

Natürlich meint die gute Anne Will das nicht so. Und so verwundert es, dass die WDR-Moderatorin zu ihrer heutigen Sendung fünf Gäste eingeladen hat, von denen zwei Sarrazin-Gegner (Göring-Eckhardt und Wowereit), aber drei mehr (Kelek und Bolz) oder weniger (Bosbach) Sarrazins Thesen zustimmen:

Necla Kelek, die nicht müde wird, uns immer wieder zu sagen, das es eben NICHT an der Gesellschaft liegt, dass sich eine bestimmte Gruppe von Ausländern, nennen wir sie der Einfachheit halber einmal Moslems, unkonform zur Mehrheit der Bevölkerung verhält. Wer Kelek schon einmal live erlebt hat, der kann bestätigen, dass sie ganz genau weiß, worüber sie redet. Und in Klarheit und Radikalität der Formulierung steht sie Thilo Sarrazin, wie man bei der Buchvorstellung in den Räumen der Berliner Bundespressekonferenz erleben konnte, in nichts nach. Und so wird sie heute Abend faktisch fundiert den Angriff auf die Realitätsverweigerung der Grünlinken Stafetten Katrin Göring-Eckardt und „Ich bin schwul und das ist auch gut so“-Wowereit, starten.

Katrin Göring-Eckardt, Antifaschistin und Bessermensch, wird uns noch einmal verdeutlichen, wie wichtig die moderne Pädagogik gerade bei integrationsresistenten Ausländern, besser Muslimen, ist. Fördern statt fordern, das ist der richtige Weg. Mehr statt weniger. Je mehr Transferleistung, desto mehr muslimische Zuwanderung. Und je mehr Muslime zuwandern, desto heimischer fühlen sich die integrationsresistenten Muslime in Deutschland. Sie fühlen sich dann geborgen und zu Hause. Das Problem ist damit effizient und human gelöst.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit wiederum sieht zwar Probleme, aber die könnte man mit den Methoden von Göring-Eckhardt, mit „ein wenig“ Kleingeld beiseite wischen. Da braucht man nicht so unmenschlich wie dieser Sarrazin zu argumentieren. Wir habens doch – lasst es uns verteilen!

Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages, weiß zumindest wovon er redet. Er prägte 2009 eine Redewendung, die gerade an der Sarrazin-Debatte deutlich ihre Richtigkeit beweist:

“In nichts geht die veröffentlichte Meinung mit der öffentlichen Meinung soweit auseinander, wie beim Thema Integration.”

Ebenfalls mit dabei ist Norbert Bolz, Medienphilosoph und klarer Sarrazinbefürworter. Eine Aussage:

„Das ganze ist doch nicht eine Erregung der deutschen Bevölkerung, sondern es ist eine Erregung der Links-Intellektuellen die seit Jahrzehnten den Diskurs dominieren, die das ausgeprägt haben, was wir Political Correctness nennen. Wir haben einen massiven linksgeprägten Diskurs, vor allem in den Massenmedien, vor allem den Öffentlich Rechtlichen…“

Das dürfte die interessanteste Sendung der Sarrazin Woche werden. Warum auch immer Anne Will auf einmal anfängt, politisch inkorrekte Gäste in der Mehrzahl einzuladen, man muss ihr dafür unbedingt Dank zollen.

Video:

So können Sie sich an der Diskussion beteiligen:

» Forum
» Ihre Meinung an die Redaktion
» Necla Kelek im Zuschauer Chat!
» Anne Will-Blog

(Video-Upload: Antivirus)




Mutti erlaubt uns das Sprechen

Mutti Merkel erlaubt uns das SprechenNachdem auf Geheiß Angela Merkels das Vorstandsmitglied der Bundesbank, Thilo Sarrazin, aufgrund eines Beschlusses der „unabhängigen“ Behörde geschasst wurde, genehmigt die Kanzlerin großzügigerweise ihren Untertanen über die erhöhte Gewaltbereitschaft strenggläubiger Muslime zu sprechen.

Gleichzeitig warnt sie in der ihr eigenen stringenten Gedankenführung, Gewalt mit einer bestimmten Religion zu verbinden. Und da Merkel schon einmal beim Warnen ist, stellt sie fest, dass es keine Orte und Viertel geben darf, „wo unsere Polizei das Recht nicht durchsetzen kann“.

Focus schreibt:

Die Regierungschefin sprach sich dafür aus, die statistisch erhöhte Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht zu tabuisieren: „Das ist ein großes Problem und wir können offen darüber sprechen, ohne das der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt.“

Merkel warnte jedoch davor, Gewalt mit einer bestimmten Religion zu verbinden. „Das führt in die Irre. Gewalt bei jungen Menschen ist oft ein Zeichen dafür, dass sie keine Perspektive für sich sehen. Und da hilft nur Bildung, Bildung, Bildung.“

Nachdem die Kanzlerin der Deutschen zunächst einmal der „Hürriyet“ ein Interview gegeben hat, lässt sie sich nun herab, den Deutschen die Diskussion darüber zu erlauben, warum sie sich von den vielen auch unter humanitären Gesichtspunkten aufgenommen Migranten unter den Rufen „Scheiß Deutscher“ verprügeln lassen müssen.

Der Kanzlerin scheint nicht klar zu sein, dass die Deutschen, von denen sie Schaden abzuwenden in ihrem Eid geschworen hat, nicht mehr „reden“ wollen, sondern endlich von der Politik Lösungen erwarten. Es gehört schon eine gehörige Portion Chuzpe dazu, nun eine Debatte führen zu wollen, nachdem sie selbst denjenigen, der die Debatte in Gang brachte, beruflich und gesellschaftlich vernichtet hat. Aber Merkel verkennt die Situation, wenn sie glaubt, die Bevölkerung würde sich mit einer neuen Runde sinnfreier Debatten – an deren Ende die Integrationsindustrie wieder mit einem neuen Milliardenpaket die Runde verlässt – zufrieden geben.

Der Duisburger Stadtteil Marxloh gilt als Problembezirk. Schon häufiger wurde dort die Polizeiarbeit von jungen gewaltbereiten Migranten sabotiert. Vor dem Hintergrund der neuen Integrationsdebatte meldet sich nun sogar Kanzlerin Merkel zu Wort.

Die Bundeskanzlerin warnte vor einem Zurückweichen des Staates vor Gewalt in Bezirken mit hohem Ausländeranteil. „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durchsetzen kann“, sagte Angela Merkel (CDU) der „Bild am Sonntag“ mit Blick auf Situationen in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, in denen die Polizei vor gewaltbereiten Jugendbanden schon mehrfach kapitulieren musste.

Die Zeit des Redens ist vorbei! Es genügt nicht mehr, festzustellen, dass es das „Wunder von Marxloh“ nie gegeben hat. Und wer nun – wie die Kanzlerin – eine Parallelgesellschaft dadurch bekämpfen möchte, indem man den Migranten (sprich: Muslimen) keine Deutschen mehr in Ämtern und in der Polizei zumuten will, sondern diese durch Migranten zu ersetzen sucht, der bekämpft das Problem nicht, sondern verstärkt es. Wir brauchen keine Migrantenviertel mit eigenen Polzisten und Beamten. Was wir brauchen, ist ein Politikbetrieb, der Handeln nicht mit der Teilnahme an Integrationsgipfeln, Islamkonferenzen und Talkshows verwechselt.

Der Staat mache viele Angebote, aber die Hauptverantwortung liege bei den Eltern, die ihnen Schule und Gesellschaft nicht abnehmen könnten. Zur Lösung des Problems sprach sich die Kanzlerin für mehr Migranten im öffentlichen Dienst aus: „Es würde sicher helfen, wenn wir in Polizei, Jugendämtern und anderen Behörden mehr Migranten hätten.“

Es hat nur wenige Tage gedauert, bis die Bundeskanzlerin auf vorab veröffentlichte Auszüge aus dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin reagierte. Aber angesichts solcher Probleme wie in Marxloh geruhte Ihro Gnaden Merkel erst zwei Jahre, nachdem die Polizei dies zum Angstraum erklärte, darauf einzugehen.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte zuletzt mehrfach auf den Duisburger Problemstadtteil mit über 35 Prozent nicht deutscher Bevölkerung und hoher Arbeitslosigkeit hingewiesen. Polizisten dort verstärkt auf enorme Feindseligkeit stoßen, die überwiegend von Türkisch- oder Arabischstämmigen ausgehe. Der frühere Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin bezeichnete Marxloh schon 2008 als „Angst-Raum“. Vor wenigen Wochen warnte er erneut vor der dort ständig wachsenden Aggression junger Ausländer.

Was bietet uns Frau Merkel nun als Lösung an? Richtig, wir dürfen darüber reden, ohne gleich fremdenfeindlich zu sein. Danke, aber das genügt nicht mehr! Oder wie es auf dem Fußballplatz so schön heißt: „Wir wollen Euch kämpfen sehen!“ Aber vielleicht hat der ein oder andere Spieler schon Vertragsverhandlungen mit einer anderen Mannschaft aufgenommen. PI wird heute noch einen Mannschaftsmanager vorstellen, der sich sehr expansiv am europäischen Markt bewegt.

(Spürnase: Antivirus)




BILD setzt sich für die Meinungsfreiheit ein

Das hätte Axel Springer sicherlich erfreut: Die BILD-Zeitung richtet heute in einem sehr lesenswerten Beitrag einen Appell an die Meinungsfreiheit in Deutschland, die schon längst keine mehr ist. Wer sich – wie jetzt Thilo Sarrazin – nonkonform äußert und nicht gewünschte Wahrheiten ausspricht, wird (bislang) öffentlich vernichtet. Kommt jetzt ein Umdenken?

Die Bild stellt unter dem Titel „Diese Sätze muss man sagen dürfen, weil…“ neun unbequeme Meinungen und die Fakten zur Diskussion. Wir veröffentlichen einige davon:

„Auf den Schulhöfen muss Deutsch gesprochen werden“

Fakt ist: Kinder und Jugendliche, die nicht richtig Deutsch sprechen, haben kaum Aufstiegschancen, sind anfälliger für Gewalt und Kriminalität. Bei den Mehrfachtätern (fünf und mehr Gewalttaten) belegen zum Beispiel türkischstämmige Jugendliche mit 8,3 Prozent einen vorderen Platz. Dort, wo türkische Jugendliche schulisch gut integriert sind, sinkt ihre Gewaltrate deutlich. Ausländische Jugendliche sind doppelt so häufig von Arbeitslosigkeit betroffen wie deutsche. Einer der Hauptgründe: mangelnde Deutschkenntnisse.

[…]

„Ich will mich nicht dafür entschuldigen müssen, ein Deutscher zu sein“

Fakt ist: „Kartoffeln“, „Scheiß Deutsche“, „Schweinefleischfresser“ – so werden Deutsche in Deutschland beschimpft, an Schulen, in der U-Bahn, auf der Straße. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig (beging im Juli Suizid) beschreibt in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ die Deutschenfeindlichkeit vieler Migranten. Sie schildert den Fall, das türkischstämmige Jugendliche junge Frauen als „deutsche Huren“ titulierten und sagten, Deutsche könne „man nur vergasen.“ Heisig stellt fest: „Wenn Deutsche sich so gegenüber Ausländern verhalten, nennen wir das Rassismus.“ Dabei ist Deutschland ein so tolles Land, auf das auch Migranten stolz sein können. So wie die deutsch-libanesische Familie in Berlin, die zur Fußball-WM ihr ganzes Haus in Schwarz-Rot-Gold gehüllt hat.

„Zu viele junge Ausländer sind kriminell“

Fakt ist: In einigen Stadtteilen von Berlin ist die Gewaltkriminalität muslimischer Jugendlicher laut Schätzungen der Jugendrichterin Kristin Heisig (†2010) aus dem Jahr 2008 rund dreimal so hoch wie unter deutschen Jugendlichen. Und der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch stellte 2007 fest: Rund 80 % aller „eingetragenen Intensivtäter“ stammen aus Einwandererfamilien. Und: Seit 1985 hat sich der Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen nahezu verdoppelt. So sind beispielsweise in Hessen 45 % der insgesamt etwa 6000 Strafgefangenen Ausländer – die größte Gruppe unter ihnen (19,2 %) sind Türken. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung liegt derzeit bei 8,9 %.

[…]

„Ausländer, die sich nicht an unsere Gesetze halten, haben hier nichts zu suchen“

Fakt ist: Verurteilte Straftäter ohne deutschen Pass sitzen ihre Gefängnisstrafe (zumindest zu Teilen) ab, können anschließend abgeschoben werden. Aber: Kriminelle Ausländer mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung können nur ausgewiesen werden, wenn sie „eine gegenwärtige, hinreichend schwere Gefahr für die öffentliche Ordnung oder die öffentliche Sicherheit“ darstellen. Da sich das selbst bei Gewalttätern oft nicht nachweisen lässt, dürfen scheinbar reumütige Kriminelle häufig in Deutschland bleiben.

„Nicht wir müssen uns den Ausländern anpassen, sondern sie sich uns“

Fakt ist: Rund zwei Milliarden Euro und mehr gibt Deutschland pro Jahr für die Integration aus, hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ errechnet. Eine ganze Industrie lebt bei uns von Migrationsberatung oder Kursen zur „Förderung interkultureller Kompetenz“. Ein englisches Sprichwort lautet: „Wenn du in Rom bist, benimm dich wie die Römer“. Thilo Sarrazin schreibt in seinem Buch: „Es reicht aus, dass Muslime unsere Gesetze beachten, ihre Frauen nicht unterdrücken, Zwangsheiraten abschaffen, ihre Jugendlichen an Gewalttätigkeiten hindern und für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen. Darum geht es.“

Sehr schön auch der Kasten links vom Artikel mit dem Titel „UND SOLCHE DUMMEN SÄTZE KÖNNEN WIR NICHT MEHR HÖREN!“:

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU): „Das, was er gemacht hat, verstößt mindestens gegen den Grundsatz: ,Das tut man nicht.’ Wir brauchen keine Belehrung. Wir wissen um höhere Gewaltneigung bestimmter Ausländer. Wir wissen um Integrationsprobleme. Die Fragen, die Sarrazin stellt, stellt sich die Politik längst.“

BILD meint: Warum hat dann niemand was getan, wenn alle Probleme soooo bekannt sind?

CSU-General Alexander Dobrindt: „Der Typ hat einen Knall. Aber man muss über Integration in Deutschland diskutieren und über den mangelnden Integrationswillen von türkischstämmigen und muslimischen Migranten sprechen.“

BILD meint: Warum hat er dann einen Knall?

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD): „Er ist offensichtlich bei der Bundesbank nicht ausgelastet und freut sich über den Medienrummel, der entstanden ist. Es ist auch ein „großes Stück Eitelkeit dabei“.

BILD meint: Und Sie sind gar nicht eitel…?

Grünen-Chefin Claudia Roth: „Gespräche helfen bei diesem Quartalsirren nicht weiter.“

BILD meint: Irre ist, wer anderen das Reden verbieten will.

Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit: „Dieser Mann ist einfach nur dumm und ein Irrer.“

BILD meint: Unsachlichkeit hilft auch nicht weiter.

Grünen-Chef Cem Özdemir: „Er ist kein seriöser Gesprächspartner.“

BILD meint: Zur Politik gehört auch, sich mit unbequemen Gesprächspartnern unterhalten zu können.

Michael Müller, Landes- und Fraktionsvorsitzender der Berliner SPD: „Er hat Freude an der allgemeinen Aufregung.“

BILD meint: Woher wollen Sie das wissen?

PI meint: Weiter so, BILD!




Moslems zur Enthauptung Wilders aufgerufen


Feiz Muhammed, ein in Australien lebender Moslem – die WELT spricht von einem „Islamisten“ – hat zur Ermordung des niederländischen Islamkritikers Geert Wilders aufgerufen. Der schon öfter durch seine Thesen aufgefallene „Islamist“, der offenbar einen anderen Koran hat, findet, dass Wilders den Propheten beleidigt hat und deshalb umgebracht werden muss.

Die WELT schreibt:

Ein prominenter Hassprediger hat radikale Muslime in Holland laut Zeitungsangaben aufgerufen, den niederländischen Islamgegner Geert Wilders zu enthaupten. Der Rechtspopulist habe Muslime und ihren Propheten beleidigt und müsse dafür sterben, erklärte der libanesisch-australische Islamfanatiker Feiz Muhammed (40) nach einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“. Hier kommen Sie zur Internetseite von „De Telegraaf“.

Vor sechs Jahren hatte ein Muslimfanatiker den Filmregisseur Theo van Gogh in der Öffentlichkeit niedergeschossen und ihm dann die Kehle durchgeschnitten.

Die Zeitung stellte eine Tonaufzeichnung ins Internet, die angeblich bei einer abgeschirmten Internet-Konferenz mit niederländischen Anhängern Muhammeds mitgeschnitten wurde. Darauf ist ein englisch sprechender Mann zu hören, den die Zeitung als den Hassprediger identifizierte:

„Wer unsere Lehre verspottet, über den Islam lacht und ihn erniedrigt, muss getötet werden, enthauptet ihn, hackt ihm seinen Kopf ab!“ Wilders sagte, er sei geschockt und nehme den Mordaufruf ernst. Er stehe im Kontakt mit der niederländischen Anti-Terrorismus-Behörde NCTB.

Na, auf dem Wege zur öffentlichen Steinigung der Andersdenkenden sind wir ja auch schon.

Wilders hatte 2008 Muslime in aller Welt verärgert, als er in seinem Internet-Video „Fitna“ den Islam als Ideologie des Terrorismus darstellte. In Reden und Interviews setzte er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ gleich, nannte den Islam eine „faschistische Ideologie“ und verunglimpfte dessen Propheten als „Barbaren, Massenmörder und Pädophilen“.

Nein, liebe WELT, „verleumden“ ist das Aufstellen unwahrer Dinge, nicht das Aussprechen wahrer Tatsachen. Jedenfalls bisher war es so, aber wir lassen uns gerne eines Besseren belehren. Aber vielleicht ist ein Mörder kein Mörder und ein Kinderschänder kein Kinderschänder, wenn er Mohammed heißt.

(Spürnase: Thomas D. / Video: Antivirus)




Angst um eine Mutter

Bei aller Freude über den zunehmenden Widerstand der Deutschen gegen die Islamisierung sollten wir nicht vergessen, dass es anderswo Menschen gibt, die bereits nach den politischen Vorschriften des Islam zu leben gezwungen sind. Khomeini prägte bei seiner islamischen Revolution 1979 im Iran den Begriff „Islamophobie“, um jene lächerlich zu machen, die sich dem mohammedanischen Lynchmob in den Weg stellten. Heute wird der Begriff von Muslimen wie von GRÜNEN und linken Politikern in Deutschland verwendet, um die zu diskreditieren, die nicht möchten, dass ihre Enkel einmal so leben müssen, wie die Kinder der iranischen „Islamophoben“ heute schon.

Im STERN spricht jetzt der Sohn einer wegen Ehebruchs und einem unter Folter erzwungenen Mordgeständnisses zur bestialischen öffentlichen Steinigung verurteilten Frau:

Herr Sajjad Ghaderzadeh, wann haben Sie zuletzt mit Ihrer Mutter gesprochen?

Ich habe meine Mutter eine Woche nach ihrem „TV-Geständnis“ am 11. August persönlich im Gefängnis getroffen. Danach habe ich keinen Besuchstermin mehr bekommen. Vergangenen Donnerstag war ich wieder dort, durfte sie aber nicht sehen. Ihr wurde verschwiegen, dass wir da sind. Unser nächster Termin ist morgen. Wir haben eigentlich einmal pro Woche, immer donnerstags einen Termin.

Wie geht es Ihrer Mutter in dieser schwierigen Situation und wie sind ihre Haftbedingungen?

Meine Mutter ist in einem sehr schlechten psychischen Zustand. Sie hat Depressionen und nimmt Beruhigungstabletten. Ich war noch nie in ihrer Zelle, weiß aber aus Gesprächen mit ihr, dass es viele Häftlinge im Gefängnis gibt. Sie alle stehen ziemlich unter Druck, alles ist verboten und die Wärter sind sehr streng. Auch die hygienischen Bedingungen sind schlecht.

Haben Sie neue Erkenntnisse bezüglich ihres Falls? Gibt es irgendein Anzeichen für eine positive Wendung?

Es sind wichtige Dokumente zum angeblichen Mord an meinem Vater verschwunden. Die internationalen Proteste gegen die Ermordung meiner Mutter sind sehr wichtig. Sie haben bislang vor allem einen positiven Effekt gehabt: Meine Mutter lebt noch!

Was sagen Ihnen die iranischen Behörden?

Wir bekommen von den Behörden zurzeit keine Auskünfte.

Weiß Ihre Mutter, dass sich weltweit viele Menschen für Sie einsetzen? Wie reagiert sie darauf?

Ja, sie weiß von den internationalen Protesten gegen die drohende Steinigung und ist sehr, sehr glücklich darüber.

Sind diese Aktionen auch in Ihrem Interesse?

Ja, die Proteste sind zu einhundert Prozent in meinem Interesse. Ich bin davon überzeugt, dass wir meine Mutter damit retten können. Als ihr Sohn wünsche ich mir, dass der Druck auf den Iran weiter erhöht wird. Ich bitte die Regierungen der Türkei und Brasiliens, aber auch anderer Staaten, dass sie sich noch mehr einmischen. Dann bin ich auch hoffnungsvoll, dass wir meiner Mutter helfen können.

Wie geht es Ihrem Anwalt? Gab es nach der Hausdurchsuchung vor einer Woche weitere Repressalien?

Es geht ihm gut. Gestern habe ich ihn getroffen, wir sehen uns regelmäßig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden Akten, sein Laptop und der Drucker mitgenommen. Seit dem Vorfall durfte er meine Mutter nicht mehr treffen. Das beunruhigt uns.

Geht es auch Ihnen und Ihrer Schwester gut? Sind Sie persönlich sicher oder haben Sie Schwierigkeiten mit den Behörden?

Meiner Schwester und mir geht es gut. Allerdings wird mein Telefon abgehört. Manchmal höre ich fremde Stimmen am Telefon. Ich muss ständig meinen Anschluss wechseln. Außerdem haben wir schon Drohanrufe erhalten.

Türkenführer Erdogan, der neuerdings ganz offen die Nähe der iranischen Steiniger sucht, betonte zutreffend: „Es gibt nur einen Islam“. Wir sagen: Dieser eine Islam wird nicht unsere Zukunft sein. Unterstützen Sie alle Aktionen zur Hilfe für Opfer des Islam, egal ob es sich um den islamischen Staatsterror dort handelt, wo der Koran bereits Verfassung ist wie in Iran und Saudi-Arabien, oder um den islamischen Straßenterror, der unsere Mitbürger entmutigen soll, Wahrheiten, die jeder erkennt, offen auszusprechen. Ein großes Lob in diesem Zusammenhang an das deutsche Volk, das in diesen Tagen mehrheitlich Politiker und Journalisten ermahnt, die Spielregeln der Demokratie einzuhalten. Nachhilfe, die mancher Volkspädagoge dringend nötig hat.

» notonemoreexecution.org: 100 Städte der Welt gegen Steinigung




Schreiben Sie dem Bundespräsidenten!

Support Sarrazin – für die Meinungsfreiheit! Werte Leser und Kommentatoren, Bundespräsident Christian Wulff entscheidet jetzt erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik über die Abberufung eines Bundesbankvorstandsmitgliedes. Es gibt eine Möglichkeit, öffentlich und direkt dem Bundespräsidenten zu schreiben. Tragen Sie Ihre Meinung zum Thema Thilo Sarrazin und dem Vorgehen gegen ihn in das Gästebuch des Bundespräsidenten ein. Anschließend kopieren Sie den Eintrag und posten ihn hier auf PI. Dann können Sie sicher sein, dass er nicht verloren geht.

CDU und SPD fordern jetzt, nachdem Dr. Thilo Sarrazin das Thema Integrationsverweigerung durch Muslime explizit durch sein Buch klar an Volkes Sprache orientiert auf den ersten Platz der öffentlichen Meinung gesetzt hat, eine „Integrationsdebatte“. Debatten hatten wir genug, diese Initiative ist reine Augenwischerei! Thilo Sarrazin soll seiner Posten enthoben werden, weil er die Debatte anstieß – die Parteien hätten das Thema ohne Sarrazin weiter klein- und schön geredet und werden dies auch in Zukunft, sobald die Diskussion abgeebbt ist, tun.

In diesen Tagen geht es nicht um irgendetwas profanes. Es geht vielmehr um das endgültige Abrutschen der sogenannten „Parteiendemokratie“ in den Status der Bananenrepublik! Mit der hysterischen Kreischattacke der versammelten Politker aller Parteien gegen Herrn Dr. Thilo Sarrazin wird Einfluss auf ein Verfassungsorgan, die Bundesbank, genommen. Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben, dass sich ein Bundesbankvorstand der Political Correctness beugen musste. Die sogenannten Volksparteien haben bisher schon immensen Schaden an demokratischen Werten angerichtet. Von wirtschaftlichen Schäden wollen wir noch gar nicht reden. Die Parteien haben für das Entstehen einer großen Partei – der größten – selbst gesorgt: die Partei der Nichtwähler!

Diese Demokratie ist nicht mehr durch die Parteien repräsentativ für die Bevölkerung. Der derzeitige ungeheuerliche Vorgang einer Hexenjagd gegen das Sarrazin ist unerträglich für jeden demokratisch gesinnten Bürger. Stehen Sie auf! Verfassen Sie Ihre Meinung und setzen Sie diese in das Gästebuch des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Schreiben Sie Leserbriefe an Zeitungen. Wir sind endgültig an einem Scheideweg angelangt. Unterstützen Sie Dr. Thilo Sarrazin. Organisieren Sie in Ihrer Umgebung die Mitbürger zum Protest. Lassen Sie Politik auf Wirklichkeit treffen. Haben Sie Mut, Sie sind nicht allein. Millionen Bundesbürger denken wie Sie!

Wenn wir jetzt nicht für unser Land einstehen, dann verlieren wir unsere Freiheit. Dies ist eine dramatisch ernste Situation. Die Parteienlandschaft ist bereit, unsere Verfassung der Politischen Korrektheit zu opfern. Es ist nicht mehr Zeit für Bequemlichkeit. Es ist Zeit zum handeln. Jeder einzelne kann etwas tun. Es spielt keine Rolle, welcher politischen Richtung Sie angehören. Wenn Sie Demokrat sind, dürfen Sie nicht länger schweigen. Haben Sie Mut und sagen Sie NEIN zur Absetzung von Dr. Thilo Sarrazin aus dem Bundesbankvorstand!

Hier gehts zum Gästebuch des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Vergessen Sie nicht, Ihren Beitrag zu kopieren und bei PI ebenfalls zu posten. Schicken Sie Ihren Beitrag zusätzlich per E-Post an das Bundespräsidialamt. Schicken Sie auch einen postalischen Brief auf Papier.

Hier die weiteren Kontaktdaten:

» Briefpost: Bundespräsidialamt, 11010 Berlin
» bundespraesident@bpra.bund.de
bundespraesidialamt@bpra.bund.de




TV-Tipp: Broder und Köppel bei “Maybrit Illner”

TV-Tipp: Broder und Köppel bei Maybrit IllnerDie Sarrazin-Festwoche im deutschen Fernsehen geht heute Abend um 22.15 Uhr mit der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“ weiter. Erneut trifft Realitätsverweigerung der zweiten Parallelgesellschaft gepaart mit der ersten Parallelgesellschaft auf die Wirklichkeit. JETZT mit Videos!

Kontrahenten sind heute auf Seiten der zweiten Parallelgesellschaft:

• Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen), Parteivorsitzender
• Naika Foroutan, Politologin. Ihr Vater kommt aus dem Iran. Sie lehrt und forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin, unter anderem über europäisch-muslimische Identitätsmodelle
• Bernd Ulrich, Stellv. Chefredakteur „Die ZEIT“ und Autor

und auf Seiten der Realisten:

• Henryk M. Broder, Publizist und Autor u.a. „Früher war alles besser: Ein rücksichtsloser Rückblick“
• Roger Köppel, Schweizer Journalist, Chefredakteur und Verleger des Wochenmagazins „Die Weltwoche“

Kleiner Vorgeschmack auf Broder, der heute auf der Achse des Guten schreibt:

Hier irrt Sarrazin

Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser, dass der Sarrazin den Friedman ein Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.

Die Realitätsverweigerer und ihre voraussichtlichen Standpunkte

Cem Özdemir, mit der These, es ist alles gar nicht so schlimm, Sarrazin hetzt gegen Juden und Muslime, die Welt ist bunt und schön und wir haben uns alle ganz dolle lieb. Für die Untätigkeit der Grünen bei der Integration in deren Regierungszeit wird Özdemir darauf hinzuweisen, dass ja die anderen auch nichts getan haben. Zwangsheiraten sind Einzelfälle genau wie Importbräute und der Verkauf muslimischer Mädchen an andere Familien (neudeutsch Heirat) sieht er nicht als Problem, sondern als kulturelle Bereicherung der eingefahrenen deutschen Lebensart, in der sich die Frau den Partner frei wählt.

Naika Foroutan, mit der These, dass die eigenen Angaben von jugendlichen Migranten nicht hinterfragt werden brauchen. Die sind richtig und wie alles muslimische, über jeden Zweifel erhaben. Ach ja, Sarrazin hat unrecht, ist ein Hetzer und Antisemit, oder so ähnlich.

Bernd Ulrich, stellv. Chefredakteur bei der ZEIT, findet dass Sarrazin keine Ahnung hat wovon er redet. Wie er das begründet ist ihm egal. Er weiß es halt irgendwie. Sarrazins Buch bringt nichts neues, nur Statistiken und außerdem ist fast alles falsch, was Sarrazin sagt.

Ja, liebe PI-Leser, das kann ja wieder ein spannender Abend werden. Wir erwarten heftiges Keifen von Cem und ruhige unaufgeregte Stellungnahmen von Köppel & Broder. Sicherlich wird die Fraktion der Anti-Sarrazin Front (Antifaschisten) Köppel auch noch mal belehren, dass die Schweizer mit ihrer Minarettverbotentscheidung eh dumm und intolerant sind. Lassen wir uns überraschen…

Video der Maybrit Illner-Sendung:

Video der Berliner Phoenix-Runde (lief zeitgleich um 22.15 Uhr):

» Kontakt: maybrit-illner@zdf.de
» Chat mit Naika Foroutan im Anschluss an die Sendung
» Videobotschaften an die Maybrit Illner-Redaktion

(Video-Upload: Antivirus)




“Integration heißt andere auszuschließen”

Gestern Abend strahlte die ARD, wie in der Diskussionssendung „hart aber fair“ angekündigt, um 23:30 Uhr die Dokumentation „hart und herzlich“ aus. Während in der Diskussionssendung mal wieder die Probleme kleingeredet bzw. negiert wurden, zeigt die Reportage, wie die türkischstämmige Lehrerin und Buchautorin Betül Durmaz (40) in der Realität(!) darum kämpft, ihre – insbesondere muslimischen – Schüler mit Kompetenzen auszustatten, die diese für unsere Gesellschaft brauchen; oder doch viel mehr bräuchten, wenn sie überhaupt Teil dieser Gesellschaft werden wollten.

Denn die Aussage einer der Schülerinnen, Integration bedeute, andere auszuschließen, erfolgt zwar erkennbar aus sprachlicher Unkenntnis. Dennoch ist die Aussage sehr richtig, wie die Dokumentation eindrücklich zeigt, da diese Schüler nicht in einer deutschen Gesellschaft ankommen werden. Sie leben längst in einer parallelen Welt und nichts deutet darauf hin, dass sich dies ändern wird. Das ändert augenscheinlich auch die äußerst sympathische und zupackende Muslima Durmaz nicht. Auch sie vermag es nicht, zu verhindern, dass das Wort „Christ“ an der Schule als Schimpfwort empfunden und verwandt wird. Die Mutter eines der Kinder erklärt dann auch, woran es liegt und wie normal es doch sei, wenn man sich gegen Christen wendet (15:20 min), wenn diese etwas gegen den Koran sagen. Dass Kritik am Koran bei dieser Erziehungsberechtigten nicht willkommen ist, dürfte spätestens klar werden, wenn sie darlegt, der Koran sei die pädagogische Richtschnur für muslimische Eltern.

Man kommt nicht umhin, die unermüdliche Kämpferin Durmaz zu bewundern, wenn sie trotz aller Widerstände für ein Miteinander eintritt, aber ihre Schüler bei der Frage nach der Anzahl der deutschen Freunde lachen müssen und ihr von manchen Eltern abgesprochen wird, überhaupt eine Muslima zu sein.

Die Aussagen der Kinder und Jugendlichen sind von einem Ausmaß, dass, wenn diese im umgekehrten Sinne von deutschen Kindern getroffen würden, es zu einer Krisensitzung des jeweiligen Landesparlamentes führen würde, um Schulungsprogramme „gegen Rechts“ aufzulegen. Da aber Deutschen- und kein Ausländerhass dokumentiert wird, bleibt es einer Reportage.

Daher sieht sich die Schule als staatliche Institution gezwungen, islamische Gelehrte in die Schule zu holen. Man nimmt Hilfe, wo man sie kriegen kann. Auch wenn man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass der sehr bemühte und auch gar nicht unkritische Schulleiter in seiner Verzweiflung den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben versucht. So beginnt der „Religionsexperte“ gleich einmal mit der faustdicken Lüge, Islam bedeute Friede™. Dies habe er doch nun schon wirklich oft genug im Islamunterricht betont. Auch der zweite Experte wartet mit einer Unwahrheit auf. Behauptet er doch, mit der von Mohamed verlangten „guten Behandlung anderer“ seien auch Nichtmuslime gemeint. Die Kinder haben aber wohl eher die Sure 48 Vers 28 im Kopf: „Und diejenigen, die gläubig sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend.“ (Paret, 11. Auflage).

So ist der Gedanke des Direktors richtig, dass die Kinder, deren Eltern und manchmal auch sie selbst zum Teil als Kriegsflüchtlinge(z.B. aus dem Kosovo) nach Deutschland kamen, um Schutz zu suchen und somit Gäste sind. Gäste aber, die sich vor uns „ekeln“, weil wir Schweinefleisch essen. Die Sichtweise auf Deutschland ist die, dass die Deutschen in Deutschland eigentlich ohnehin vollkommen überflüssig sind (00:50).

Aber der Hass ist nur teilweise ethnisch begründet. Auch die türkischstämmige Muslima Durmaz sieht sich der Feindseligkeit ausgesetzt, die auf alles Abweichende abzielt, denn schließlich hat die sehr engagierte muslimische Lehrerin ein Frauenbild, das nicht zum Islam passt. Denen dürfte eher das Frauenbild eines der Mädchen entsprechen, das sagt, Hilfsbereitschaft sei, ihrer Mutter bei der Beseitigung des Saustalls zu helfen, den ihr kleiner Bruder angerichtet habe (6:52).

Gegen Schluss (ca. 43. Minute) zeigt der Film das angestrebte Frauenbild ganz deutlich. Ein Frauenbild aus dem die ehemalige Schülerin Sabri, die mit 20 schon zwei Kinder hat, zumindest ihrer Tochter ein Entkommen wünscht. So bleibt nur die Hoffnung auf die nächste Generation, die sich auf Schüler gründet, die schon jetzt alles ablehnen, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Nach Jahrzehnten der Realitätsverweigerung kommt nun das Zeitalter der unbegründeten Hoffnung.

Wiederholungen:

Do. 02.09., 21:32, EinsExtra Hart und herzlich
Sa. 04.09., 01:20, EinsExtra Hart und herzlich
Do. 09.09., 05:30, EinsExtra Hart und herzlich