Das Voodoo der Linken

„Erlöse uns von dem Bösen!“

Von NADINE HOFFMANN | In jedem Voodoo steckt ein kleines bisschen Wahrheit. Und in jeder Logik ein kleines bisschen Magie. Die Kunst der Gegenwart besteht ja darin, angesichts des Wahnsinns aller Orten den Verstand nicht zu verlieren. Und wer seine innere Stärke auf der Ratio-Skala messen möchte, schaut sich das Treiben der „Aussterbens-Rebellion“ in natura an, optische Kuriositäten und Geruchseindrücke inbegriffen und testet aus, wie lange es dauert, bis die Kopfschmerzen einsetzen.

Dieser, die menschliche Rückabwicklung auf die Spitze getriebene Zirkus ist der Spiegel der westlichen Dekadenz. Unnötig auf die diversen Widersprüche hinzuweisen: Kinder schlecht fürs Klima, Aussterben aber doof, zum Beispiel. Was denn nun?! Aber wer weiß, neben den 69 Geschlechtern präsentiert uns das Hühnerknochenorakel der Genderlobby demnächst die einzigartige humane Knospung des 70. Gendersternchens, die Partnersuche oder Reagenzglas völlig überflüssig macht.

So wie das Theater rund um die Siegessäule müssen die letzten Tage von Rom ausgesehen haben. Überall Durchgeknallte, die nicht wissen wann sie und auf welches Töpfchen sie dann müssen und die, als es noch eine gewisse innere wie äußere Ordnung gab, von den Männern in weißen Kitteln eingesammelt wurden, damit ein kühles Eisbad die restlichen Synapsen in Gang bringt.

Da tanzen und hampeln sie sich die Markenturnschuhe kaputt. Vielleicht merken sie in ihrem Inneren, dass etwas mit dieser Welt, etwas mit ihnen selbst nicht stimmt, ziehen daraus aber die ewig gleichen falschen Schlüsse. Sind also ganz auf Linkenlinie. Sie sind nicht die Lösung gegen ein moralisch marodes System, sie sind Symptom der Dekadenz der westlichen Gesellschaft, die sich mit vollen Bäuchen zwischen überfüllten Supermarktregalen verlaufen hat und nun nach dem Ausgang schreit. Als Verrückte, die nicht wissen, dass sie es sind, machen sie alle anderen für das eigene Dilemma verantwortlich. Sie wissen nicht, dass man, statt den geistig Gesunden auf den Zeiger zu gehen, Bäume pflanzen und Strände vom Abfall befreien kann. Im dunklen Wald steht halt auch keine Kamera, in die man quasireligiös die inneren Dämonen (nennen wir die Ungeister, Konsumverblödung und Medienbeschallung) hinein schreien kann. Dabei hinterlassen sie nach jeder Orgie eine Müllhalde als hätte sich ein asiatischer Fluss nach Europa verirrt. Nicht einmal Mülltrennung können diese Verwirrten, aber uns die Welt erklären wollen. Dass das Klima schon da war bevor der Homo sapiens sapiens die Mitgeschöpfe Gottes nervte, wissen diese Helden genauso wenig wie die Tatsache, dass sie nur Instrumente der Globalisierung sind.

Und diese nützlichen Idioten werden von anderen nützlichen Idioten zentral ins Bild gesetzt, nämlich von den von unser aller Zwangsgelder gemästeten GEZ-Rundfunkanstalten. Da haben sich Zwei gefunden! Gerade noch rechtzeitig vor einem allzu gestrengen Winter, der das Märchen von der alleinig menschengemachten Erwärmung ins Wanken bringen könnte. Wenn „selbst“ den Heuchlern nach einer Ölheizung und dem sicheren Diesel zumute ist. Obwohl, behaupten Rechtspopulisten und Klimaleugner, jetzt schon in Berlin von den Rebellen nach einer warmen Suppe gerufen worden sei. Sicherlich nur Verschwörungstheorie wie diese 0,04% CO2 in der Luft

Als unverbesserlicher Realist, die Zeiten erfordern es so, bin ich darauf gespannt, was als erstes eintritt, die Heiligsprechung der von Greta oder die Anerkennung dieses hysterischen Kollektivs als Beweisführung der Hockeyschlägerlüge. In diesem Sinne: Erlöse uns von den Blöden!


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Nachtgedanken

Von NADINE HOFFMANN | Wenn ich einmal gegangen bin, verstreut meine Asche auf einer wilden Wiese. Einfach so. Ohne viel Aufhebens. Ohne große Worte und Gesten.

Und ich käme zurück in den Kreislauf der Natur, würde ich den Blumen als Dünger und den Mäusen zum Nestbau nutzen. Aber nein, so einfach ist das nicht in dieser Welt, schon gar nicht in Deutschland. Selbst der Tod ist geregelt. Und wir bleiben auch danach getrennt in unserer Gesellschaft der Formalien und Regeln.

Da lob ich mir die Männer, die auf dem Mount Everest ihr Leben ließen und als vereiste Geschichte dort verblieben. Gestorben beim nicht unegoistischen Versuch, den höchsten Berg der Erde zu bezwingen, dürfen ihre Körper liegen bleiben und Nacheiferern als Route dienen. Hoch oben zählt auch nur der eigene Wille, selbst wenn es den Tod bedeutet, das ist zumindest ehrlich. Ehrlicher als volle Supermärkte, vergiftete Grüße und Twitter.

Wie mir diese „Zivilisation“ voller unbedeutender Verpflichtungen und künstlicher Muster missfällt, mich zuweilen anwidert, merke ich vor allem an der zunehmenden Einengung durch „Linke“ und deren ewigen Menschenhass. Nichts ist so langweilig und destruktiv wie der stete Unterdrückungszwang des Kommunisten, den er mit rhetorischer Spitzfindigkeit kaschiert. Massenhaft in die Wohnzimmer transportiert durch bis ins Mark korrupte Meinungsmacher. Wieder! Geschichte wiederholt sich, bis alle Seiten daraus gelernt haben; manche aber lernen es nie.

Die Wende 1989 gab ein Versprechen, das immer mehr gebrochen wird: Du Mensch, du Deutscher, du Ossi darfst frei atmen. FKK der Seele. Heute, 30 Jahre später, sind wir so im Hamsterrad gefangen, dass wir aus Selbstschutz die leeren Floskeln verlogenen Zusammenlebens übernehmen.

Halbglücklich die, die sich inmitten des Irrsinns ein Stückchen zerbrechlichen Ichs bewahren konnten. Die Dunkeldeutschen und stillen Helden.

Da, an diesem Punkt kurz vor dem Absturz, kommen die Sektierer zielsicher aus ihren Löchern: „Wir nehmen ihnen die Luft zum Atmen, wir nennen es halt CO2. Wir bauen Nutztierkäfige für die Michels und feiern die vollkommene Entmenschlichung. Wir sind die falschen Anarchisten und kranken Typen, denen die Welt die Herrschaft schuldet!“ Nein, die Sozialisten können die Menschen nicht in Ruhe lassen, sie müssen das letzte bisschen Romantik aus der Erinnerung, das letzte bisschen freien Geist aus den Köpfen und das letzte bisschen Sinnlichkeit aus den Körpern treiben. Dann sind sie zufrieden wie der Serientäter nach dem Mord, wenn das Opfer nach heftigem Zucken ihnen die Macht überlassen hat. Die Internationale ist das Requiem auf die Menschheit. Die Bordkapelle spielt dazu.

Glauben Sie, D.H. Lawrence könnte und wollte in dieser Zeit noch schreiben? Sehen Sie, genau das ist das Problem!


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Grüne Abgründe

Von NADINE HOFFMANN | Wer täglich auf die eigene „Mitmenschlichkeit“ masturbiert, ist gewiss linksgrün gestrickt. Keine andere Gruppe schafft es so geschickt, ihr völliges Fehlen von Denk- und Leistungsvermögen zu kaschieren und sich gleichzeitig auf den Sockel zu stellen. Man muss den leichtgläubigen germanischen Leuten nur immer wieder mit monströser Einfältigkeit erzählen, wie „gut“ etwas ist, dann kaufen sie es, funktioniert eben nicht nur im Supermarkt.

Das haben die verzogenen Wohlstandskinder inhaliert bis in jede Zelle. Echte Zöglinge einer Überflussgesellschaft, die vor lauter Langeweile einen ganzen Kontinent in Geiselhaft für ihre Verkommenheit nehmen. Ja, wer sich als Kleinkind vor der Quengelware auf den Boden schmeißt und nach einem Lolli schreit, der macht das auch noch mit 25, wenn es bisher erfolgreich war. Im Rampenlicht und mit triefender Eitelkeit.

Und vielleicht ist das Gequake nach offenen Grenzen der Ausdruck einer nicht erfolgten Erziehung, einer nie stattgefundenen Sozialisierung, einer Unreife, bei der das Aufzeigen von Grenzen fehlt und egomane Blagen mit einem fragwürdigen Verständnis von Körperhygiene gedeihen. Die dann Menschenschmuggel im Mittelmeer begehen, zum Beispiel.

Nun ist das aber auch gefährlich, nämlich dann, wenn diese verlorene Generation mit grüner Tarnkleidung die Mitmenschen gängelt und sich zu Zuchtmeistern des linken Zeitgeistes aufspielt. Und daran Gefallen findet wie der heranwachsende Psychopath am Quälen von Tieren. Das verlogene Gutsein wird zum Fetisch. Der Drang alles und jeden zu kontrollieren wird zur Obsession, die jedoch nicht klinisch untersucht wird, sondern sich zur besten Sendezeit im Sud des Besseren räkelt.

Und nur ein paar Stunden später per Kurzflug zum Koksen nach Hamburg fliegt oder mit dem Diesel durch Deutschland kutschiert, um Möhrenacker niederzuwalzen. Ohnehin sind die Grünen ja die größten Heuchler in den Parlamenten und außerhalb. Das ist zumindest den Ossis klar.

Zerstörerisch wird es dann, wenn diesem Treiben kein passendes Gewicht entgegensteht, das die pubertierenden Borderliner in ihre Schranken weist. Ein, zwei, drei Jahrzehnte und fertig ist die Republik, die sich weltweit zum Gespött macht und mal mehr, mal weniger schleichend ihre Abschaffung bejubelt, als wäre es der Fußball-Weltmeistertitel, der Herren.

Kein durchgeknallter Drehbuchschreiber der Welt könnte das zu Zeilen bringen, was in Deutschland zur Normalität geworden ist. Freilich, ein Zustand, der so normal ist wie das Stockholm-Syndrom. Nachvollziehbar, aber zwingend therapiebedürftig.

In diesen Zeiten gilt es für die Gesundgebliebenen, sich mutig aufzubäumen und den inneren Sarkasmus zu streicheln. Bis zur nächsten entscheidenden Wahl. Mit ausreichend Wahlbeobachtung.


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Schwerelos im Weltall eigenen Irrsinns

Von NADINE HOFFMANN | Bedeutungslos, schwerelos, ohne Moral, so lässt sich eine vom Zeitgeist herangezüchtete Generation von Smartphone-Zombies bezeichnen, die in der tief stehenden Sonne der westlichen Welt ihre Zwergenschatten werfen.

Stokowski, Lobo oder Greta Thunberg, die Öko-Ikone mit den Bergen an Plastikmüll, sind da zu nennen. Was sie fabulieren, ist aus Mangel an intellektuellem Resonanzraum ein lächerliches Echo linksgrüner Machtfantasien.

Hätten die Ossis vor 30 Jahren geahnt, dass es diese hohlen Figuren zu den blühenden Landschaften dazu gibt, vielleicht hätten sie die Sache mit der SED anders gelöst. Aber es ist nun mal so wie es jetzt ist, und das ist schade. Schade um ein Land, das geistigen Tiefgang fabrizieren konnte und nun unter der Ägide Alt68er-Schwachsinns zur Lachnummer der politischen Weltgeschichte wird.

Kein pseudofemanzischer Pups kann dünnpfiffig genug sein, um im Crazy Germany nicht mit mindestens einem Preis ausstaffiert zu werden. Keine verbale Luftnummer à la KGE und anderer Doppelnamenmisanthropen kann peinlich genug sein – das heute-journal und Prantls linke Tastaturklitsche posaunen es mit Inbrunst und triefend vor Selbstgerechtigkeit an ihre hirnlosen Jünger.

Dass wir veräppelt werden ist schlimm genug, dass es auf solch niedrigem Niveau passiert und dennoch Beifall erhält, macht Deutschland zur Zentrale ideologischen und allen anderen Irrsinns. So wenig Selbstwert hat der Schlafmichel, er schluckt den Mist.

Wären die wahren Leistungsträger nicht permanent damit beschäftigt, das Studium der Kinder zu finanzieren, das Finanzamt zu besänftigen oder millionenfach einfallende Sozialtouristen zu ernähren, vielleicht würden sie auf die Straße gehen. So ein Generalstreik ist auch keine schlechte Sache. Aber wo zum Teufel gibt es das dafür nötige Formular?

Bleibt also diese Masse an „Nazis-raus“-Affen als Fortschrittsmimikry auf der Straße, bei denen das Licht im Oberstübchen aus ist wie das in Köpenick. Sie können einen Laubbaum nicht von einer Tanne unterscheiden und auch sonst die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen, aber dass der Strom aus dem Loch in der Wand kommt, wo man das Ladegerät fürs Handy reinstecken muss, das wissen sie und sind mächtig stolz drauf. Und natürlich gehört die einzige Partei, für die ein Wert noch einen Wert und das Grundgesetz Bedeutung hat, unter die Aufsicht des Verfassungsschutzes gestellt. Sagt die Trulla auf dem Bildschirm, es muss daher stimmen. Darauf einen Pflasterstein.

Auch sie wird der Arm der Gerechtigkeit am Hosenbund packen, immerhin, die Kausalität von Actio und Reactio jedoch werden sie nicht verstehen, diese Pseudohelden, die irgendwas mit Medien machen wollen, jedenfalls bloß nicht richtig arbeiten. Sie schweben unbehelligt von mentaler Schwere durch das Leben und haben keinen Schimmer, dass sie mit ihrem Gratismut die lächerlichsten Gestalten abgeben, die Deutschland zu bieten hat. Und das will angesichts von Roth & Co. schon etwas heißen.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Idiotie, die toxisch ist

Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

Doch dabei bleibt es nicht, die Feme von heute gibt erst dann Ruhe, wenn ihr Gift auf die nahe und ferne Umgebung gespritzt wurde, unterstützt von bornierten Schreibtischtätern, denen zwar die Auflagenzahlen unter den Hintern weg schmelzen wie Schnee in der Klimawandelsonne, die jedoch so überzeugt von ihrer Besserwertigkeit sind, dass sie wahrscheinlich erst dann innehalten, wenn sie beim Jobcenter Hartz IV beantragen. Bevor die eigene Persönlichkeitsstörung nicht auf die Gesellschaft übergegriffen hat, quasi als kalkulierte Kompensation, wird halt heroisch weiter hysterisiert und tastaturgetätert.

Der neue Kampfbegriff für chronisch entmannte Weiber und geschlechtsverwirrte Waschlappen ist „toxische Männlichkeit“. Was Ausdruck des rassistischen Weltbildes all dieser Genderstreiter ist, pathologisieren sie damit schließlich den Mann als toxisch, als ungesund, als Krankheit. Und man möchte wissen, was wohl die Väter, Großväter, Brüder dieser Fanatiker sagen, würden sie hören, dass sie eine vom Gerichtsmediziner festzustellende Todesursache sind.

Das Verhalten des Mannes, wie er sitzt, was er sagt oder auch nicht, wie er sich anfühlt oder riecht, das ist in den kranken Gendergeistern „toxisch“, es muss neutralisiert werden. Wodurch? Durch lautstark penetrantes Stigmatisieren als Medikamentenersatz. Die Scheinemanze könnte natürlich auch, konfrontiert mit so einem Manspreading-Exemplar, beispielsweise in der U-Bahn, mutig ihren Mund aufmachen und den Kerl darauf hinweisen, oder sich heldenhaft in Frauenhäusern engagieren, die zunehmend islamisiert sind, oder ganz einfach ihren Cousin zur Brust nehmen, wenn er ein Mädchen hänselt. Aber nein, die Genderdame pflegt den Gratismut. Die fühlt sich erst dann stark, wenn sie mit 50 mit rosa Strickmützen bewaffneten und ansonsten halbnackten Mitweibern den Kudamm-Besucher malträtiert. Dann blüht die von der inneren Feigheit Zerfressene richtig auf. „Hier kann ich heucheln, hier bin ich.“ Wer von euch toxisch verblödeten Weibern hat denn tatsächlich mal Mut bewiesen, wenn es darauf ankam? Hände hoch und Strickmütze runter!

Selbst global players, die es gar nicht nötig hätten auf diesen Zug aufzuspringen, spielen mit. Was sich die Werbeabteilung von Gillette dabei gedacht hat, hier aufs peinlichste loszugendern, wissen wir nicht. Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er auf das Eis, heißt es. Dass es gerade auch männliche Hormone sind, denen Gillette die Existenz zu verdanken hat, ist in der ganzen Genderidiotie vermutlich in Vergessenheit geraten. Wie die Biologie an sich. Interessant werden die Absatzwerte in naher Zukunft sein, solange es noch einen halbwegs freien Markt gibt, dieser sorgt ja immer wieder für ein bisschen Gerechtigkeit.

Geschlechtslos, orientierungslos, geistlos, so die Linie der Lieblosen, solle der Mensch werden, damit sie sich nicht mehr alleine fühlen mit ihrer moralischen Schwäche; dazu wird der Mann an sich mal eben kriminalisiert. Das im Kontext mit Massenmigration, die uns mit Menschen bereichert, die die Beschneidung der Frau und die Vielehe für ein probates Mittel des Zusammenlebens verstehen, offenbart die ganze Verkommenheit der „Feministinnen“.

Es nutzt jedoch nichts, die von ihrem Irrtum zu überzeugen, sie brauchen die Raserei wie die Luft zum Atmen, sie definieren sich durch eingebildete Höherwertigkeit gegenüber der herbei halluzinierten Schlechtigkeit des Mannes. Wie sie das Leben inmitten von Werken des Patriarchats überhaupt aushalten, in Häusern lebend, die Männer bauten, auf Universitäten gehend, die Männer gründeten, von Errungenschaften profitierend, die Männer erfanden, Lebensmittel essend, die Männer ernteten und zur Hälfte gezeugt von Männern, soll nicht unser Problem, aber unser Ansatzpunkt sein.

Sollen sie sich in ihrem Gift suhlen, soll Gillette nur noch pinke Rasierprodukte verkaufen, an der Biologie und Wirklichkeit kommt keine/r vorbei, auch nicht die, die nicht daran glauben. Gegen dieses Gift immun zu sein, ist die Stärke selbstbewusster Frauen. Wer auf Misanthropen hört, vergiftet nur sich selbst. Das Leben ist zu kurz für Männerhass.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Weder Freiheit noch Verantwortung

Von NADINE HOFFMANN | Diese wunderbare Ruhe! Stellen Sie sich diese vor, die Stille, wenn all die Pseudogutmenschrufe, die moralinsauren Schreie und das scheinfeministische Gekreische nicht wären. Wie viel schöner das Leben wäre, wie viel Luft uns noch mehr zum Atmen bliebe und wie viel mehr wir selber sein würden. Ohne die oktroyierten Fesseln, ohne die Doppelmoralisten und ohne die widerlichen Heuchler in grünen Gewändern oder noblen Roben.

Stattdessen lassen wir uns immer weiter verformen, durch Fesseln, die man nicht sieht, die dafür aber umso mehr engen und schnüren und den Menschen das nehmen, was sie doch erst zu Menschen macht. Im Namen des Guten, das seine sinistre Fratze nur noch mäßig versteckt.

Es sind moderne Sklavenhalter und verkappte Sadisten, die in Deutschland die Deutungshoheit (noch) auf ihrer Seite wissen, dank nicht minder falsch gestrickter Medienakteure, deren Misanthropie aus jedem Komma tropft. Und der Michel, dieses sonderbare Mischwesen aus Naivität und Feigheit, beugt sich, bückt sich, buckelt sich krumm und erreicht doch nie den herbeigesehnten Zustand der Wachheit, den es beim Lesen der BILD zu eigen erklärt. Noch düsterer steht es um die Generation, die weder den VEB Plaste noch den nationalen Sozialismus erlebt hat, sich jedoch inbrünstig zum schmerzend dummen Büttel des Internationalen macht. Der Beobachter sollte nicht meinen, dass dieses Volk, das Gestalten wie Merkel nicht nur duldet, sondern auch feiert, solch Lichtgestalten wie Beethoven gebar. Das war einmal.

Bis in die kleinsten Zellen, bis in die intimsten Orte dringt das Gift der Guten vor. Als Puderzucker des Politischen wird es auf alles und jeden gestreut, auch bis ins Bett. Fortan, sagen vertrocknete Akademikerinnen und quietschend-bunte Genderapologeten, habe auch der Koitus korrekt zu sein. Wer mit wem, warum und wie, das obliegt nicht länger den Liebenden. Die Partei hat immer Recht und steckt ihre rote Nase ins Bett der gebeutelten Bürger. Es ist Zeichen besonderer Perversität, dass ein Politikum da verortet wird, wo es nichts zu suchen hat. Statt Spielraum für den Körper, wird der Sex zum Akt der Multikultigötzen. Welche Pathologie sich hinter dem Drang verbirgt, anderen Menschen das Leben zu konstruieren, wäre reichliche Stoff für Psychologen. Doch nicht in Deutschland, da gilt das Therapiebedürftige als erstrebenswertes Soll.

Statt also Freiheit für den Kopf, Ruhe für die Seele und Sein für den Körper, nimmt uns die beste Regierung aller Zeiten samt ihrer Mimikry aus einer ebenfalls fettgefressenen Altsystemopposition das letzte bisschen Freisein, wenn auch nicht durch Gitterstäbe, so doch durch Gedankenfolter und Gutseinkerker.

Und der Kampf gegen diese kranken Erzieher mit ihrer klebrigen Monstranz des vermeintlich Besseren erweist sich umso schwerer, als dass seine Opfer sich inzwischen in ihrem Gefängnis des Widerwärtigen nur allzu gemütlich eingerichtet haben. Solange der Kühlschrank voll ist. Das Stockholm-Syndrom auf Deutsch. Aber vielleicht nicht einmal das. Denn sie scheren sich nicht um ihre Nachkommen, sie kümmern sich nicht. Vielleicht muss für den Zustand der Nation im Jahre 2018 noch ein passender Begriff gefunden werden, der all das jämmerliche Auftreten am besten beschreibt. Mit Merkel an der Spitze der Geschicke dieses Landes gibt es hingegen ein passendes Bild, das einer nägelkauenden, charakterlosen und verantwortungslosen Person, die dem Land ein „freundliches“ Gesicht gibt.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Genuine Großzügigkeit und die, die sie nicht haben

Von NADINE HOFFMANN | Wenn durch Ihren Körper mehr Liebe fließt, als die Venen transportieren können, wenn Sie an bestimmten Tagen davon träumen, das Leben sei wie ein Simon & Garfunkel-Song, wenn Sie manchmal ausfallend albern oder unpassend traurig sein wollen, einfach nur um die ganze Bandbreite der Emotionen auszukosten, dann, um Himmelswillen, umgeben Sie sich mit Menschen, die ebenso sind.

Halten Sie sich fern von den unspirituellen Spießern, den verkniffenen Korrekten und den geistigen Geizhälsen.

Werden Sie nicht erst so alt wie Methusalem, klagen Sie nicht erst auf dem Sterbebett über die vergossenen Möglichkeiten. Zum Henker mit dem Drama.

Die Welt trennt sich nicht in oben und unten, nicht in links und rechts und nicht in Ost und West. Sondern in genuine, ungespielte Großzügige und in verlogene Neider. In Gebende und Verbiesterte. Die einen schenken Ihnen unvergessene Kunst, Gänsehaut, den Glauben an sich selbst, Lust und Orgasmen, die anderen schenken Ihnen nichts.

Sie werden diese großzügigen Menschen vielleicht nicht sofort finden, schon gar nicht da, wo sich Lügner als solche behaupten, gehen Sie einfach an diesen Falschen vorbei.

Das mag nicht der Weg sein, der Sie für ein System voller schamloser Lügen passend macht, aber Sie wären auch nicht Sie, würden Sie das wollen.

Wer schreibt uns denn vor, wie wir zu leben haben? Sollte es ein Gesetz geben, das die engen Grenzen westlicher Lebensweise zwischen Selbstdarstellung und Konsum, zwischen Medienpräsenz und Zurschaustellung, zwischen Aufmerksamkeitsgeilheit und Eigenvermarktung besagt, dann wurde es nicht von Gott in Stein gemeißelt.

Und wenn Sie dann diesen einen genuin Gütigen finden, oder zwei oder mehr, dann jagen Sie die alte auf Neid und Misanthropie gebaute Gesellschaft samt ihrer politischen Propheten und narzisstischen Nutznießer zum Teufel!


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Von Melancholikern und Mäusen

Von NADINE HOFFMANN | Die Maschine duldet keine Melancholie, da beißt die Maus keinen Faden ab. Der Melancholiker ist der Paria der Moderne, denn Weltschmerz drosselt das Getriebe, das uns verheizt. Der Schwermütige eignet sich weder zum Konsumzombie noch zum affektierten Klatschhasen, er mag klug sein, freundlich, empathisch, findet aber keine Verwendung in einer Welt des oberflächlichen Scheins entseelter Zweibeiner. Das ist sein Konstruktionsfehler, der ihn sein Leben lang begleitet.

Der Phlegmatiker dient als Stütze der Mächtigen, träge und denkfaul auf dem Sofa hockend, der Choleriker treibt die Sau durchs Dorf und manchmal durch den Bundestag, damit die Springergruppe ihre Auflage hält, und der Extrovertierte spielt uns Neuzeithelden den großen Leichtsinn auf der Insel der Seligen vor. „Here we are now, entertain us!“ („ironischerweise“ von der größten trüben Blase der Musikgeschichte getextet, die sich später das Hirn weg schoss). Die Bühnen sind indessen voll mit Exaltierten, die den Nachdenklichen mimen, und für ihre Selbstvermarktung in Jubelchören gefeiert werden.

Alles muss raus! Und wenn schon nichts im Körper steckt, dann eben dieser selber, nackt und billig.

Hand aufs Herz! Wen hätten Sie wohl lieber im Wohnzimmer hängen: Picasso oder Caspar David Friedrich? Nun, vermutlich den mit dem höchsten Preis oder Prestige oder den grellsten Farben. Und das ist nur allzu menschlich.

Die Vorstellung, auch das weltschmerzende Temperament könnte seinen Anteil in der Gesellschaft der westlichen Dekadenz erhalten, ist verlockend, aber hoffnungslos romantisch. Der Realist würde sagen: Naiv! Und kommen Sie jetzt nicht mit Kunst, denn der Picasso bringt mehr Geld. Der Wunsch, dass der Käufer, der Wähler, der Leser, der Hörer und Seher für einen Moment innehalten möge, die Umgebungsgeräusche ausblendet, die künstlichen Ansprüche an den Menschen und die dazu nötigen inneren Verrenkungen verneint, und sich selbst zeigt in seiner von der „Elite“ gefürchteten Fehlbarkeit, wird höchstens noch im REM-Schlaf des Melancholikers abgewickelt. Die Menschen sind müde, das Schauspiel vor ihren Augen suggeriert ihnen jedoch das Gegenteil. Gegen die Augenringe gibt es schließlich 50 Make-Up-Dosen oder zehn Flaschen Bier. Man kann nicht behaupten, es würde sich um die schläfrigen Schäfchen niemand kümmern, denn RTL und ALDI sind doch da.

Das System saugt dich aus, finanziell, geistig, emotional, aber du darfst es nur in Nuancen sagen: Wer in dieser Mühle steckt ist übrigens kein Linker, denn Linke sind cholerisch (und arbeitsscheu).

Den Melancholiker hingegen treibt etwas Bewahrendes um, er sieht die Entwurzelung, zumindest seine eigene, und steht machtlos davor.

Konservativ zu sein und angesichts der Realität keine Traurigkeit zu empfinden ist unmöglich, ist ein Widerspruch in sich. Doch wohin mit dem Gefühl, wenn die Umwelt nur noch klinisch funktioniert?

Schreiben? Kann helfen, muss nicht. Robert Burns hat einer kleinen Maus ein ganzes Gedicht gewidmet. Vielleicht wird ähnliches auch über den Melancholiker verfasst, Michael Klonovsky wäre da ein Kandidat oder auch Jörg Baberowski. Die könnten es schaffen.

Es sieht so aus, als ob mit dem europäischen Geist auch der der Melancholie stirbt. Und die Toten Hosen singen dazu.


(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und Mitglied der AfD in Süd-Thüringen)




Wenn die letzten Sektkorken knallen

Von NADINE HOFFMANN | Kurz vor dem Tod ist der Mensch am lebendigsten. Wie es heißt, spielte kurz vor ihrem Untergang auch die Titanic-Kapelle am lautesten. Und so wahr es einen Einstein gab, der nicht wusste, ob das Universum oder doch nur die menschliche Dummheit unendlich ist, wiederholt sich die Geschichte. Bis die dekadente Zeitschleife durchbrochen ist. Oder die Erde explodiert. Was ist wohl wahrscheinlicher? Fragen Sie bitte keinen Realisten.

Deutschland brennt und seine Zeitgeist-Neros versammeln sich aufgeplustert, fettgefressen und eitel auf dem Balkon, stoßen mit Schampus darauf an: Burn, Schland, burn. „Wir freuen uns drauf, wir nichtsnutzigen und niederträchtigen Bordsteinschwalben des Abgesangs.“

So feiern sie ihre Verkommenheit. Nur ihr aufpolierter Heiligenschein strahlt heller als die Flammen. Man gönnt sich ja sonst nichts außer ein bisschen Soziopathie, kultiviert in Selbstgefälligkeit und gewürzt mit Arroganz. In euphemistisch: Elite. Deutschland, deine dich hassenden „Helden“. Aus jeder Pore trieft die Heuchelei.

Während Ole von Beust seinen Champagner in Blankenese schlurft, mediengeil über den Islam im Hamburger Rathaus sinniert, hängen Genossen seiner sexuellen Orientierung in Kabul am Baukran. Darauf noch ein Schlückchen, Ole, lass die Korken knallen!

Während der Nuschelmillionär Grönemeyer aus seinem Londoner Nobelviertel von Goldstückchen im Mittelmeer schwärmt, schänden seine „Männer“ Mädchen, Jungen und Frauen in Bochum und anderswo. Was juckt’s den Herbert, der hat Hummer im Bauch und Stroh im Kopf.

Und während eine Lesbe, Kind irakischer Christen, die nach Europa flohen, das alte und nicht mehr ganz so ehrwürdige Sportstudio in eine Gesinnungs-GEZ-Folterkammer wandelt, indem sie uns erzählt, wann ein Elfer politisch korrekt ist, liegen Tausende von geschändeten Frauen im orientalischen Sand, weil sie sich nicht unterwerfen wollten.

Wer dieses Bouquet von Lügnern und Idioten als Vorbilder bezeichnet, braucht keine importierten Terroristen mehr. Von der hohen Staatskunst, die uns rückgratentkernte Karrieristen als Politiker verkauft, ganz zu schweigen. Welcher Ekel überwiegt, ist schwer zu sagen: Der vor dem „Verantwortungsträger“ oder vor dessen Wähler? Gleich gefolgt von der Abscheu vor journalistischem Prantlismus im Endstadium.

Die oktroyierte Zukunftsmusik spielt Multikulti. „Wussten Sie, dass diese große Moschee in Rom mal der Petersdom war? Hätten Sie mal sehen müssen anno 2018. Mein Gott Allah, waren das Zeiten! Aber nun sind sie halt vorbei.“

Bitte noch einen Sekt Sovereign, sagt sich indessen gelangweilt der linksgrüne Statist. Anschließend geht’s mit dem Diesel in die Pension Paolo Pinkel zum Kuschelkoksen und morgen wird wieder kameraerprobt auf Moralist gemacht. „Dann sollen’s doch Sojablätter fressen, wenn die Rente nicht reicht.“

SOS, Deutschland an die Schöpfung: Wir müssen einen deutlichen Verfall der moralischen, ja aller Grundsätze melden. Germany von Sinnen. Irgendwie stagniert die Evolution oder das Bildungssystem oder beides. Alles quietschbunt wie verblödet. Zwischenfrage eines geistig noch nicht Umnachteten: Ist das der große Plan oder kann das weg? Ich frag nur für einen Freund.

Aber nehmen wir es mit Galgenhumor, die Sektkorken knallen gerade am lautesten. Danach ist Friedhofsruhe oder Michels Rache. Je nachdem, wer nach dem großen Knall noch steht.


(Die Autorin ist Diplom-Biologin und AfD-Mitglied in Thüringen)




Der menschengemachte Makel

Von NADINE HOFFMANN | Die Alternative zum Altsystem ist die Aufrichtigkeit. Nicht irgendein Parteiprogramm, das als solches nur ein Ergebnis von Denkprozessen und Erfahrungen ist. Denn nichts ist mehr institutionalisiert in diesem Land als das Treten nach unten und Buckeln nach oben, das Schleimen und Kriechen. Das Schweigen, Jasagen und Nichtdenken. Auf allen Ebenen. Vor allem am Trog der Macht, in den Parteizentralen und Redaktionsstuben.

Deutschland leidet an seiner systemischen Feigheit. Und zurecht wurde konstatiert, dass bei den Markenzeichen dieses Systems, den Altparteien, eine Negativauslese der Dummschwätzer und Feiglinge besteht. Oder wie erklärt man einen Stegner?

Überhaupt ist die SPD das geeignete Beispiel für eine Partei, bei der seit Jahren die größten A… nach oben gespült werden. Leute, die nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet und selbst gedacht haben und, fast noch schlimmer, nicht den Hauch an Empathie für die Malocher und nicht den geringsten Ansatz zur Denkfähigkeit besitzen.

Sie schauen auf die Leistungsträger herab, die mit ihrem Einsatz den Laden am Laufen halten und einer vollkommen inkompetenten Person wie Claudia Roth, um auf die nächste überflüssige Partei zu kommen, unfreiwillig die Ferienvilla in der Türkei finanzieren. Der Schaffende und Denkende wird von einer ekelhaft arroganten Kaste tyrannisiert.

Nein, in dieser Politik findet sich kaum jemand, der den Grips und den Mut hätte, sich heutzutage noch den „Herausforderungen“ der Selbständigkeit zu stellen, ein Handwerk zu erlernen, alten Leuten den Hintern abzuwischen, eine Firma in der „echten Welt“ zu gründen oder in irgendeiner anderen Art und Weise den Lohn eigens zu erwirtschaften. Stattdessen tummeln sich in den Politikschmieden lauter Leute, die vom Staat leben und in irgendeinem Parlament ihre Eier schaukeln wollen.

Und auch hier gilt, eine echte Alternative dazu kann nur aus einer Bewegung bestehen, die rigoros solchen Karrieristen und Opportunisten nicht nur den Spiegel vorhält, sondern sie auch konsequent fernhält, die diese gefährliche Naivität gegenüber Selbstdarstellern abgelegt hat. Nur diese Radikalität sorgt dafür, dass sich ein System verändert.

Charakterschwache haben dieses Land ruiniert, nur Charakterstarke können es wieder aufbauen. Menschen, die Ehrlichkeit, wenn nötig, über die eigene Laufbahn stellen und nicht davor zurückschrecken, anderen die Meinung immer wieder ins Gesicht zu sagen, bis es quietscht. Ein alternatives System muss erstklassige Chefs haben, die wiederum erstklassiges Personal einstellen, sollte Mitglieder haben, die vom Argwohn des Denkbefreiten nicht tangiert werden, darf nicht um sich selbst kreisen. Erst dann ist es glaubwürdig.

Die große Frage ist, inwieweit in diesem sich zur eigenen Knechtschaft entschlossenen Land mit der wohl höchsten Staatsgläubigkeit noch vor Nordkorea, sich eine derart „neue“ Bewegung in der gebotenen Zeit etablieren kann, ohne, dass altpolitische Zustände nicht auch dort einkehren. Weil zu viele wegsehen oder zu wenige hinsehen. Man wird sehen.

Das Problem sind jedoch, wie man sieht, nicht nur die Funktionsträger an sich, sondern auch die, die jene in ihre Ämter gewählt haben. Oder sich aus Entscheidungsprozessen heraushalten. Die motzenden Nichtwähler, die lautstarken Nichtstuer und apathischen Systemstützen.

Der menschliche Makel existiert überall. Die Masse bewegt sich langsam. Während die halbe Welt über Deutschland den Kopf schüttelt, schlurft der Michel seinen all-inklusive-Drink, weil der ja nichts gekostet hat, und ist sich sicher, dass sich auch nächstes Jahr kein Illegaler jenseits der Obergrenze ins deutsche Sozialsystem setzt.

Sollten Dummheit und Feigheit menschliche Zutaten sein, dann menschelt es in Deutschland ganz gewaltig. Allen kreischenden Rassismusdebatten zum Trotz. Es menschelt jeden Tag: Wenn ein Migrant eine Jugendliche bedrängt und niemand einschreitet, wenn ein Tierschänder einen Hund tritt und keiner dazwischen geht, wenn ein Junge auf dem Schulhof gemobbt wird und alle wegsehen. Ja, dann „menschelt“ es so richtig in Deutschland, dem Land der mediengeilen Maulhelden.

Die Veränderung, die Deutschland braucht, fängt nicht erst auf Landes- oder Bundesniveau an, nicht mal auf Kommunalebene. Die rettende Alternative geht von jedem einzelnen Bürger aus, oder eben auch nicht.

Und die große Hoffnung liegt darin, dass es die Mutigen sind, die sich um die Alternative bemühen und nicht die Feiglinge, die ihrem Makel nur eine andere Verpackung geben wollen.


(Die Autorin ist Diplom-Biologin und Mitglied der AfD-Thüringen)




Sozialisten: Die Sadisten sind immer die anderen

Von NADINE HOFFMANN | Der real existierende große Wurf der Sozialisten jeglicher Couleur ist der, dass sie ihre niederen Motive durch den Missbrauch der Geschichte als intellektuell und erhaben vermarkten und dadurch einen Platz in der Öffentlichkeit einnehmen konnten, den sie nun mit Hauen und Beißen verteidigen. Und das mitunter überzeugend, weil sie mit ihren Heilsversprechungen und Heiligenscheinen auf fruchtbaren, wenn auch verstandesfreien Boden treffen. Wer wäre schließlich nicht gern ein medial anerkannter Gutmensch im Zeitalter der Mediendemokratie und Bessermenschenherrschaft.

Nehmen Sie Wagenknecht. Die ist so etwas wie die letzte waschechte Ideologin ihrer Partei, aber das authentisch und für den Rest unterdurchschnittlicher Linkenschauspieler deswegen noch brauchbar.

Auch wenn das Gefälle Wagenknecht-Bartsch nur allzu steil ist. Die verbal inkompetente Kipping hätte sie schon längst eigenhändig eistortengebombt, würde die Sahra nicht derart edel daherkommen und der Ex-SED sowas wie einen nachträglichen Glanz verpassen, der Mauertote verblassen lässt. Oder Gysi, als man ihn noch in TV-Plapperstunden einlud. Rhetorisch nicht ungeschickt konnte er punkten. Man muss die wahren Beweggründe nur gekonnt verkaufen (sofern sie einem tatsächlich bewusst sind, und das ist ja die Krux bei den sozialistisch-kommunistischen Betonköpfen), und schon liegt einem die michelige Masse zu Füßen. Was das angeht, tickt die Republik hüben wie drüben gleich und nationale wie internationale Sozialisten auch.

Traut man sich jedoch in die finsteren Gefilde menschlicher Moralistenauswürfe, stellt der neutrale Abenteuersucher fest, dass hinter, oder besser gesagt unter dem, was sorgsam einstudierte Worte kameraaffin im Volk verbreiten, Instinkte stecken können, die nichts mit Intellekt oder Moral zu tun haben.

Was ist die Gleichmacherei der Geschlechter, der Wirtschaft, der Menschen (Planwirtschaft bis zum Endkampf eben) denn anderes als der zwanghafte Versuch, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und der Gesellschaft die Fähigkeit der Wahrnehmung von Unterschieden, sprich das natürliche Gespür, nehmen zu wollen? Sie, die Menschheit, einzustampfen, bis nur noch graue Kutten und übersättigte Funktionäre übrig bleiben, die über Schicksale entscheiden. Der sich selbst überhöhende Linke fordert ja nicht „soziale Gerechtigkeit“ (schöne Worte, die inzwischen leider verbraucht sind), weil ihn andere Seelen sorgen, sondern weil er weiß, dass er in einer tatsächlichen Leistungsgesellschaft und in einer Gesellschaft mit moralischem Kompass nichts werden würde. Höchstens Hausmeister einer Volkshochschule. Er/sie reagiert dann konsequent aus einem schier krankhaften Trieb heraus auf alles neurotisch, was ihn in seiner eingebildeten Vollkommenheit gefährdet. Und ein Sozialist muss überall Ungerechtigkeiten sehen, weil das sein Selbst- und Weltbild bestätigt.

Die pathologische Verzerrung der Wirklichkeit spiegelt nicht nur das Innenleben des Sozialisten wieder, sie ist gleichzeitig das Perpetuum mobile des linken Charakters und der nach außen propagierte Klassenkampf. Gegen einen Feind, den es nicht gibt bzw. da, wo ihn der aufrechte Kämpfer nicht verortet. Die Bösen sind immer die anderen.

Der Sozialismus ist damit die fleischgewordene Sublimation moralisch-intellektueller Schwächen. Die Charakterlosigkeit wird durch Übertragung und Unterdrückung kompensiert. Das Gewissen ist nicht vorhanden.

Der „Linke“ fühlt sich sogar so unfehlbar, dass er eher die Welt brennend niedergehen sehen wollte, als nur einmal zuzugeben, dass nicht die anderen das Problem sind, sondern er selber. All die Irrtümer, die millionenschweren Toten des Sozialismus sind nur ein Fliegenschiss im Vergleich zum sich göttlich fühlenden Ego eines kernkonzentrierten Kommunisten und Sozialisten. Das (das sich Erhöhen auf Kosten der Allgemeinheit) ist gar zur zivilisatorischen Krankheit geworden, die durch Aufklärung überwunden, kuriert werden muss. Der Sozialneid ist ein Symptom. Der Extremismus ein Geschwür.

Die Gesellschaft teilt sich wahrhaft in gut und böse. In Menschen, die sozial agieren und in Sozialisten, die von sich behaupten, dies zu tun.

In Menschen, deren Psyche es nicht nötig hat, zu negieren und zu zerstören und in Menschen, deren Verkommenheit das Herabsetzen wie die Luft zum Atmen braucht. Das ist es, was Sozialisten zu Sadisten macht und die darauf hereinfallende Masse zu Masochisten ohne Codewort.

Und wäre der „Westen“ nicht so träge und denkfaul, wäre der Sozialismus schon längst als das erkannt worden, was er ist: Sadismus, der sich als Altruismus ausgibt.


(Die Autorin ist Beisitzerin des AfD-Landesvorstands Thüringen)




Der Feminist, die leerste Flasche unter den Konformisten

Von NADINE HOFFMANN | Unter all den wirbellosen Luschen der geschlechtslosen Gesellschaft ist der Feminist die größte. Nicht, weil er so langweilig ist wie trocken Sojatoast, sondern weil er so blöd ist zu glauben, die vorgebliche Frauenversteherei brächte ihm irgendetwas annähernd Weibliches auf die fairgetradete Hanfmatratze. Bestenfalls kriegt er mit der Tour Weiber rum, die auch nach dreimal nackt-und-blöd-durch-die-Straßen-rennen, pardon, hochseriösem und wissenschaftlich bestätigtem Genderfemenprotest, keiner abschleppen wollte, „trotz“ Netzstrumpf Supersize und Shirt Marke Nochniegewaschen.

Falls der Feminist also eine Zielgruppe erreicht, dann die Systemschlampen des linken Zeitgeistes, die sich selbst mit der Aufschrift „Sluts“ bekritzeln und Abtreibung für so heilig halten, dass sie sich in einer Reihe mit Mutter Theresa sehen. Selten erwischt er eine, die nicht so ausschaut wie Claudia Roth nach Sonne, Mond und Sterne, eventuell beim gemeinsamen Teddybärwerfen oder Trampen-gegen-Rechts.

Im Grunde gehört dieser biologisch als Mann angelegte, aber vollkommen unmännliche Auswuchs grüner Gehirnwäsche links liegengelassen, jedoch sprießt eine Generation hohlbirniger und schlaffer Femeriche heran, die nicht mehr ignorierbar sind, die frau nicht mal mehr zum Wassertragen einsetzen kann, geschweige denn für Erotik oder klassische (neusprachlich „rechtsextreme“) Familienplanung. Gut, die Mehrheit der jungen Mädels kennt’s nicht anders und kompensiert die Impotenz beim jährlichen Tunesienurlaub. Aber für alle Frauen, die noch das Glück hatten, ein Deutschland ohne Morbus Multikulti zu erleben, oder für Mädels, deren Hirne funktionieren, ist das ein trostloser Zustand, wenn statt eines stolzen Y-Chromosoms mit behaarter Männerbrust so ein ungewaschenes Weichei vorbei schlurft.

Ja, zugegeben, nicht die ganze Generation übt sich in Selbstkastration, denn es bleiben noch Poster in Lebensgröße von Burschen der IB für die Schlafzimmerwände.

Gottlob hat die Altpolitik das selbst geschaffene Problem frühzeitig erkannt, steuert dagegen und importiert fleißig testosteronüberschüssige Kriminelle aus afrikanischen Gefängnissen, die sich des Dilemmas (Nacktemanzen, Non-Frauen und Naive) annehmen.

Doof für Malte-Sören, denn der guckt weiter in die Röhre, ergibt sich aber seinem Schicksal: Lieber untervögelt ins Gras beißen als auch nur einmal den Eindruck vermitteln, man wäre rassistisch. Vor allem: Wir (die psychotische Masse der Merkelhörigen) haben eine unsterbliche Schuld gegenüber der Überbevölkerung der Dritten Welt, da ist Maulhalten angesagt.

Wobei so ein waschechter Feminist ohnehin nie eingreifen würde, wäre eine holde Maid in Gefahr. Der macht sich nass und geht nach Haus, bestenfalls ruft er aus sicherem Abstand die Polizei, während seine Freundin bereichert wird. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass ein Großteil der Feministenmännchen mit Frauen nichts anzufangen weiß und die ganze Verstehernummer nur Ausdruck eines degenerierten Wunsches nach Unterwerfung ist. Sollte die Islamisierung weiter voranschreiten, wird man Malte-Sören daher eher als Tanzboy für einen afghanischen Haremsmacho wiederfinden denn als Frauenunterwerfer mit Hartz IV-Freischein.

Überhaupt, diese Toleranz-Mimikry von Männern, die Frauen verstehen, war ohnehin immer nur Brigitte-Entertainment und Masturbationsvorlage für linke Parteiprogrammschreiber. Sogar Freud musste zu Kokain greifen, um seine Miezen analysieren zu können. Und der gilt als Meister seines Fachs. Im Schöpfungsplan steht nichts von Stuhlkreisen und Vaginamonologen, auch nicht in der Evolutionstheorie. Alles Unterhaltung für den Michel und seine Micheline. „Frauenverstehung“ führte doch gerade zu Feministenmännern, mit denen keine Frau ins Bett will. Feministenmännchen sind damit sowas wie der real existierende Sozen-Kommunismus unter den Männern. Flasche leer, Hose tot. Keine im Saft stehende Frau träumt von stundenlangen Paargesprächen und Diskussionsklöppelrunden mit dem Liebsten, für die Versteherei hat sie ihre beste Freundin oder einen Therapeuten; wenn sie Glück hat, liest der Freud.




Frauen, die Männer hassen

Von NADINE HOFFMANN | In dieser postdemokratischen Bundesrepublik, in der die einzige Schwierigkeit für die verschiedensten Machthaber darin besteht, neue Euphemismen für ihre Perversionen zu erfinden, ist nichts so wie es scheint. Die Elite ist nutzlos, Politiker sind Erfüllungsgehilfen, Analphabeten werden als Fachkräfte verkauft, die Willkommenskultur mutiert zur Waffe, Kindheit wird zur verformbaren Masse in den Händen skrupelloser Ideologen, Männer werden zu Memmen erzogen und Frauen verachten die Liebe, Kinder und Partnerschaften. Wir wurden entleert und haben uns selbst verdreht. Nichts ist so, wie es erkämpft werden sollte. Ein Victor Hugo würde an der Verrohtheit unserer Epoche verzweifeln. Schopenhauer würde uns für unsere Dummheit verfluchen. Kafka würde erkennen, dass wir Käfer sind und den Weg zurück zum Menschsein gar nicht antreten wollen, weil wir uns in der Lüge gefallen. Unser perfektioniertes Leben aus der Konsum- und Medienretorte ist eine narzisstische Seifenblase, die einfach nicht zerspringen will. Weil wir sie brauchen.

Die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen, die unverfälschten Sehnsüchte werden in dieser dekadenten westlichen Gesellschaft, die nach außen hin noch zivilisiert wirkt, im Inneren jedoch schon längst abgestumpft ist und verkommt, nicht angesprochen und schon gar nicht erfüllt. Stattdessen zählen schneller Erfolg, TV-Auftritte oder wenigstens ein gewisses Maß an telegener Eitelkeit. Das Erwachsenwerden ist zum Synonym für das stille Entsetzen darüber geworden, dass die kindliche Fantasie und die natürlichen Instinkte nach Nähe und Erfüllung von Zukunftsträumen in dieser gleichgültig wie egozentrischen Gesellschaft absterben. Ihnen wird der Prozess gemacht. Und weg sind sie.

Jede einzelne Facette des Menschen wird aus den Eingeweiden gegraben und zur Schau gestellt, muss zur Schau gestellt und diskutiert, relativiert und angeboten werden, damit der sich Verkaufende beachtet fühlt. Um das Erhaschen von Aufmerksamkeit geht es, um das Bewundertwerden und Umherstolzieren. Alle machen dieses Spiel mit. Auch „die Frauen“? Ja, auch die Frauen und Mädchen haben den Gang zum Applaus längst begriffen und preisen sich im Wettbewerb um den größten Lügner eifrig an. Sie zerren den Uterus in Talkshows, das Petting auf die Bühne und den Penis unter das Messer.

Dieses kunstlose Theater ist inzwischen zur deutschen Normalität geworden. Kein Innehalten fragt nach und zweifelt an. Denn für Ablenkung, Entertainment und Unterhaltung ist gesorgt. Fernsehen, Smartphone, Shopping, Paarshippen, Prostitution. Billiger Ersatz für die ureigenen seelischen Motivationen. Das alles ist Plastik. Es suggeriert Echtheit, wo keine mehr ist. Nichts daran ist indigen lebendig.

Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen

Was uns dabei in Bewegung hält und Fortschritt simuliert, sind idiotische Schlachtfelder, übersät mit Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen, mit Kriegsrufen von Anführern des Sozialneides und tumben Soldaten und Pseudoamazonen, die alles Schöne, Gewachsene und Anmutige niederschießen oder mit Keulen plattprügeln. Die Liebe (und ich rede hier nicht von einer romantisierten Hollywoodromanze, die es in nicht gibt), von der immer noch jedes zweite Lied handelt, die Antrieb war für geschichtsträchtige Literatur und unsterbliche Romanzen, liegt irgendwo unter diesem ganzen verfeindeten und stinkenden Fleisch begraben. Was uns in dieser Raserei noch irgendwie zusammen hält, ist die Ignoranz gegenüber diesem selbstzerstörerischen Treiben. Ist die Selbstverliebtheit, die uns blind macht für den Untergang. Wir alle sind Dorian Gray, fühlen uns hingegen als Nietzsche oder Jeanne d’Arc. Das Spiegelbild trügt.

Wir, Frauen und immer mehr Männer, küren dann, als soziopathologische Konsequenz dessen, gerade „die“ zu unseren unweiblichen, aber meinungsmachenden Meisterinnen, die den meisten Hass in ihren verkrusteten Herzen tragen, die manipulativ den „Kampf“ zwischen den Geschlechtern und gegen den Zusammenhalt weiter aufheizen, deren Humanismus nichts anderes als abstoßende Heuchelei ist. Wir lassen Frauen über uns herrschen, die Männer hassen und Männer uns enttäuschen, die sich dieser bewussten Verwirrung fügen. Die Gesellschaft lässt sich in Geiselhaft dafür nehmen, dass die, deren Dekadenz schon weiter fortgeschritten ist, unsere vereinzelt noch bestehende Menschlichkeit nicht ertragen. Bis in das kleinste Privatleben hinein werden wir seziert, lassen wir uns von den „feministischen“ Gestalten auseinandernehmen und auseinanderdividieren, uns als rückständig, unaufgeklärt oder verachtenswert brandmarken und uns den scharlachroten Buchstaben auf die Stirn einbrennen. Nicht mal vor den intimsten Angelegenheiten zwischen Mann und Frau wird Halt gemacht. Erotik, Lust und zwischenmenschliche Spannungen werden negiert, gleichgeschaltet und abgetötet wie die Embryonen der Abteilung „Ich habe abgetrieben und bin stolz darauf“. Wenn „sie“ uns doch einfach in Ruhe ließen mit ihrer selbstgerechten Egomanie, die sie Emanzipation nennen.

Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte

Diese ganzen konstruierten, abgedroschenen Kriegsbegriffe wie Femen und Gender sind ohnehin nur Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte, Dauerpubertierende und für Selbstdarsteller mit Zwangsneurosen. Es ist so lächerlich. Und so verdorben. Alles Blühende welkt dahin.

Was ist der Feminismus der Moderne denn außer einer kamerageilen Vermarktung auf dem Rücken derer, die sich nicht einreden lassen, dass Männer per se schlecht und Frauen stets Opfer sind, dass es 60 Geschlechter gäbe und dass der individuelle Unterschied Mann-Frau/Frau-Mann Teil gar nicht existiere? Hier agitieren Täterinnen auf ermüdende, dennoch gefährliche Weise. Es ist eine fade, körperlose Selbstbefriedigung, dieser Feminismus, der da, wo er wahrhaft gebraucht wird, sich als Maulheldinnentum entpuppt und sich verdrückt.

Sagen wir es doch wie es ist: Die Debatten über das richtige Paarsein, darüber, wie Frau sein und der Mann sich zu verhalten hat, wie lange das Vorspiel dauern und das Nachspiel anhalten sollte, wie verweichlicht der Mann und maskulinisiert die Frau sollte usw. usf., sind nicht nur überflüssig, weil diese Beziehungen die Öffentlichkeit nichts angehen, sie werden auch noch von Marktschreierinnen geführt, die Männer hassen, weil sie es sind, die den (meisten) Frauen Orgasmen schenken. Weil sie es sind, deren starke Rücken Häuser bauen und wieder einreißen können. Weil sie neben den Frauen als Väter oder Großväter als Vorbilder dienen. Diese Weiber verachten die Männerwelt, weil sie sich unter all dem Gendergetöse schwach und abhängig fühlen, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass die Natur uns so eingerichtet hat wie es nun mal tat. Sie haben der Welt den Krieg erklärt, aus Groll über empfundene Ungerechtigkeiten oder um der Aufmerksamkeit willen. „Gender Pay Gap“ und Frauen in Aufsichtsräten sind nur Nebenszenarien, nur politische Fassade. Es mag ungerecht sein, dass Frauen bei jedem „Geschlechtsakt“ Gefahr laufen schwanger zu werden, dass sie es sind, die die Kinder austragen, die unter Schmerzen gebären und die in den ersten Monaten und Jahren die wichtigste Bezugsperson sind, andererseits mag es auch ungerecht sein, dass Männer diese Erfahrungen nicht machen können, dass sie wie selbstverständlich die Nerven nicht verlieren dürfen, dass sie ihre Familien durch eine Arbeit ernähren müssen, die sie, die Männer, vielleicht nicht erfüllt. Hat man uns alle denn je gefragt?

Kinderlosigkeit als Kunstform mit 68er-Anstrich

Wie empathielos seid ihr Femen, davon auszugehen, dass diese Gegenwart, die Arbeitswelt, diese dekadente Gesellschaft, deren Produkte ihr „Streiterinnen“ seid, Männer nicht genauso verbraucht wie Frauen?!

Und da das alles noch nicht genug an Kriegserklärung ist, wurde die Kinderlosigkeit zur Kunstform mit 68er-Anstrich erklärt. Die Verneinung der Fruchtbarkeit ist das Zeichen für die eingebildete Besserwertigkeit. Seht her, ich wähle grün und habe keine Kinder, das macht mich klüger. Wie einfältig. Der Männerhass wurde kultiviert, mit Preisen überhäuft und als Eigenständigkeit gepriesen. So eigenständig, dass er Quoten einführt, um in ausgewählten hohen Gremien einen Posten zu ergattern, so besser ist er, dass die Drecksarbeit auf dem Bau oder auf der Straße weiter die Männer machen, so spaltend, dass das Misstrauen gegenüber dem anderen Geschlecht der Neugier überwiegt. Und so mutig ist er, dass er der importierten Frauenfeindlichkeit mit Plüschbären am Bahnhof stehend entgegenjubelt.

Dieser Feminismus gehört entsorgt

Der Feminismus hat keine wirkliche Weiterentwicklung gebracht. Er ist fruchtlos. Er gebiert bestenfalls barbusige Früchtchen, die derart dumm sind, dass sie die zur Schau getragene Nacktheit für einen Meilenstein der Menschheit halten, das sind seine Auswürfe. Der Feminismus, oder um der Fairness zu dienen, das, was die westliche Gesellschaft aus diesem seit dem Erstreiten der Wahlberechtigung für Frauen gemacht hat, ist ein um sich selbst kreisender Haufen, im Kern gehalten von Männerhasserinnen, die sich mit Karrieristinnen, Verblendeten und Genderfanatikern umgeben. Die den Keil immer weiter in die Gesellschaft treiben und sich an der Reaktion ergötzen.

Wer sollte diese Ansammlung beachten und wofür? Dafür, dass sie Frauen zu Robotern der oberen Chefetage machen wollen? Dafür, dass sie Jungs zu apathischen, muskelschwachen Mischwesen machen wollen? Dafür, dass sie uns in Dauerschleife indoktrinieren und umerziehen wollen? Wir sollten weder auf sie hören noch ihnen folgen. Sollen sie sich auf ihren Kriegsfeldern selber aus Langeweile niedermetzeln.

Zum Teufel mit diesem Feminismus, der keiner ist, weil er die Frauen nicht befreien will, weil er nicht für Menschenrechte kämpft, nur ein weiterer Kriegsherr ist, der uns in die Schlacht peitscht! Sollen sich seine Verfechterinnen, diese saturierten, weltfremden Apologeten der Geschlechtslosigkeit, in Stuhlkreisen und Happenings selbst therapieren, sich gegenseitig Orden für die nackigste Feme umhängen oder ihre Masterarbeiten über die strukturelle Unterdrückung der Frau beispielsweise in Saudi-Arabien schreiben.

Dieser Feminismus leistet nichts. Er macht uns zu Gegnern. Er nimmt uns Freude, Lust und Liebe. Er gehört entsorgt.