PI-NEWS-Interview mit dem NRW-AfD-Chef auf dem "Neuen Hambacher Fest"

Seifen: „Der Nationalsozialismus zerstört bis heute unser Land“

Viel Aufregung gibt es derzeit um die aus dem Zusammenhang gerissene „Vogelschiss“-Äußerung von AfD-Chef Alexander Gauland (PI-NEWS berichtete). Wenn man sich den Videoauszug seiner Rede bei der Jungen Alternative in Seebach kurz davor zu Gemüte führt, so hört sich das ganze etwas anders an.

Gauland wörtlich: „Wir haben eine ruhmreiche Geschichte, daran hat vorhin Björn Höcke erinnert. Und die liebe Freunde, dauerte länger als die verdammten 12 Jahre. Und nur wenn wir uns zu dieser Geschichte bekennen, haben wir die Kraft, die Zukunft zu gestalten! Ja, wir bekennen uns zu unserer Verantwortung für die 12 Jahre! Aber liebe Freunde, Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss, in über tausend Jahre erfolgreicher Deutscher Geschichte.“

Auch der nordrhein-westfälische Co-AfD-Chef Helmut Seifen, ein früherer Schuldirektor, erklärt im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“ (wir bitten den schlechten Ton zu entschuldigen und geloben Besserung), dass die deutsche Geschichte nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus umfasst. Freiheitsbewegungen wie das Hambacher Fest von 1832 sollten im Schulunterricht wieder eine größere Rolle spielen.

„Gerade durch den fürchterlichen Missbrauch, den Nationalsozialisten von Heimat und von Deutschland begangen haben, müssen wir uns jetzt auf Traditionen besinnen, die im 19. Jahrhundert gelegt worden sind“, so Helmut Seifen.

(Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)




Protschka: CSU verantwortlich, dass Kreuze erst entfernt wurden

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka hat ab heute in Kraft getretene Kreuz-Erlass von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (PI-NEWS berichtete) kritisiert. Seine Partei und unter anderem auch „er war es, der dafür gesorgt hat, dass die Kreuze da rauskommen.“ Das Thema jetzt wieder aufzugreifen sei populistisch und nur dem Wahlkampf geschuldet, so Protschka im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“. „Ich glaube, die Bevölkerung und die Wählerschaft merkt das und lässt sich von der CSU nicht mehr belügen. Deswegen gehe ich davon aus, dass wir in Bayern ein sehr gutes Ergebnis holen werden.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)




Nicole Höchst: Alternative Medien wie PI-NEWS sind ganz wichtig!

PI-NEWS hat auf dem „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai viele Interviews mit prominenten Vertretern aus dem patriotischen Lager geführt, unter anderem mit der AfD-Bundestagsabgeordenten Nicole Höchst aus Speyer. Im Gespräch mit diesem Blog (die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen) unterstreicht die islamkritische AfD-Politikerin die Bedeutung der alternativen Medien, die ein Standbein des Korrektivs geben.

Höchst: „Wenn ich lese, was über mich in den Medien verbreitet wird, lach ich mich in den Schlaf. Es ist ganz ganz notwendig, dass es Leute gibt, die Fragen stellen und das dann auch bringen. Ich habe ganz viele Interviews gegeben zu der Kleinen Umfrage zu den Schwerbehinderten. Die insgesamte Sendezeit war unter einer halben Minute und ich hab damit einen halben Tag verbracht. Deswegen ist es notwendig, dass wir miteinander sprechen und dass es alternative Medien gibt, die sagen, was tatsächlich los ist.“

Und Höchst nennt auch ein Beispiel: „Die Informationsveranstaltung zur Erstaufnahmeeinrichtung in Speyer. Da ist mir das Mikro entrissen worden. Ich bin tätlich angegriffen worden. In den Medien wurde anders berichtet. Wenn nicht jemand, der dort Zeuge war, mitgefilmt hätte, und alternative Medien dieses Video gepusht hätten, dann würden jetzt alle denken, ich hätte einer Seniorin das Mikro entbunden, was nicht der Realität entspricht.“

Höchst weiter: „Alternative Medien sind furchtabr wichtig und deshalb leiste ich mir auch den Luxus, alternative Medien bei mir in Facebook zu teilen. Ganz selbstbewusst. Weil ich diese Medien lese und mich dort unter anderem informiere und ich finde es ganz ganz wichtig, was Sie da an Arbeit leisten. Ich unterstütze das!“

(Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)




Frömming: „Wir müssen an die Geschichte des 19. Jahrhunderts anknüpfen“

„Seit ich 2013 in die AfD eingetreten bin habe ich schon immer gedacht, wir müssen an eine gute deutsche Geschichte anknüpfen und das ist die Geschichte des 19. Jahrhunderts, wo die Grundlagen für Einigkeit, Recht und Freiheit gelegt worden sind“, sagt der Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming im PI-NEWS-Interview auf dem „Neuen Hambacher Fest“. Der 49-Jährige frühere Geschichtslehrer weiter: „Genau das sehen wir heute wieder in Gefahr und deshalb sind wir hier bei diesem Neuen Hambacher Fest, das wir glaube ich dringend brauchen.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier und in der Cato-Ausgabe 4/18 ist das „Neue Hambacher Fest“ Schwerpunktthema)




Jürgen Braun hebt Bedeutung des bürgerlichen Widerstands hervor

Der zweite parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Braun, war am 5. Mai einer der Teilnehmer beim „Neuen Hambacher Fest“ und stand wie einige andere auch PI-NEWS zu einem Kurz-Interview zur Verfügung. Darin hob er die Bedeutung des bürgerlichen Widerstands hervor. Es sei wichtig, dass die Bürger „sich trauen, endlich den Mund aufzumachen und zu sagen: Wir sind es Leid, was hier von diesem Merkel-Regime verantwortet wurde in den letzten Jahren. Wir sagen, es geht so nicht mehr weiter mit diesem Land. Es wird höchste Zeit, dass wir uns in Deutschland als bürgerliche Bürgerbewegung zusammentun.“ Nächste Gelegenheit dazu haben alle Patrioten an diesem Sonntag, den 27.5. ab 12 Uhr, bei der AfD-Großdemo in Berlin – siehe diesen Videoaufruf. (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier)




„Der Kampf in unserer Zeit ist mindestens so wichtig wie 1832“

Auch mehrere Wochen nach dem „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai in Neustadt an der Weinstraße wirkt die vom Kölner Finanzexperten Prof. Max Otte initiierte Veranstaltung noch nach. PI-NEWS veröffentlicht in den nächsten Tagen dazu einige weitere Interviews mit bekannten Teilnehmern des Festes. So wie beispielsweise mit dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann. Der Hamburger war am frühen Morgen des Festes wie viele andere AfD-Politiker den vier Kilometer langen Weg zum Hambacher Schloss hinauf spaziert und stellte sich anschließend den Fragen von PI-NEWS. Baumann: „Wenn man sich überlegt, was die Leute damals gelitten haben, die die Volkssouveränität durchsetzen wollten, die freie Rede, da gehts uns heute ein bisschen besser.“ Aber: „Der Kampf in unserer Zeit ist mindestens so wichtig wie 1832.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden Sie hier)




Kay Gottschalk: Die Parallelen von 1832 und heute sind erschreckend

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk hat auf erschreckende Parallelen der Zeit des „Hambacher Festes“ von 1832 – des Höhepunkts bürgerlicher Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz -, und heute hingewiesen. Die damaligen Forderungen der Festteilnehmer nach nationaler Einheit, Freiheit und Volkssouveränität seien auch in diesen Tagen wieder aktuell. „Wenn ein System am Ende ist, dann reagiert es genau mit den Dingen, die in der Rede 1832 [von Philipp Jakob Siebenpfeiffer, Anm.PI-NEWS] beschrieben worden sind. Und genau das gleiche passiert jetzt auch, was wir 1832 mit dem ausgehenden Absolutismus erlebt haben“, so Gottschalk im PI-NEWS-Interview. Der 52-jährige hofft, dass vom „Neuen Hambacher Fest“ ein Aufbruchsignal ausgeht und dass alle konservativen und freiheitlich gesinnten Menschen zusammen finden. „Das muss nicht zwangsläufig in einer Partei sein, aber dass sie sehen, es gibt ein gleiches Gedankengut, ein gleiches Ideal, was wir verfolgen.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, alle bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden sich hier)




Holm: Bürgerlich-Konservative müssen mehr Wucht entfalten!

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, begründet seine Teilnahme am „Neuen Hambacher Fest“ damit, dass sich die bürgerlich-konservativen Kräfte zusammenfinden und eine gemeinschaftliche Bewegung in Gang setzen. „Damit wir mehr Wucht entfalten können. Wir ändern in diesem Land gegen Frau Merkel bisher nur wenig. Wir schaffen schon ein bisschen was im Bundestag, aber wir sind eben ’nur‘ Opposition. Wir müssen stärker werden.“ Das Neue Hambacher Fest sei ein toller Rahmen dafür, das neu aufzulegen wie im Jahr 1832. Holm: „Damals haben unsere deutschen Brüder für Freiheit und Volkssouveränität gekämpft und das müssen wir heute auch wieder tun.“ Aber heute bestehe das Problem, dass viele aus dem Bürgerlich-Konservativen Milieu einfach zu leise sind, weil sie Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung haben. „Dagegen müssen wir aufstehen“, so der Co-Landesvorstandssprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern im PI-NEWS-Interview. (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden, die bisherigen PI-NEWS-Interviews vom 5. Mai finden sich hier)




Lengsfeld: Andersdenkende sollten sich nicht mehr einschüchtern lassen

„Welches Signal sollte vom Neuen Hambacher Fest ausgehen?“ Diese Frage stellte PI-NEWS einigen prominenten Teilnehmern und Rednern am 5. Mai (siehe die bisherigen Interviews). Unter anderem auch Vera Lengsfeld, die am 16. Mai zusammen mit Henryk M. Broder, Alexander Wendt und Michael Klonovsky dem Vorsitzenden des Petitionsauschusses des Bundestags die zur Petition umgewandelte „Gemeinsame Erklärung 2018“ übergeben wird. Für die Ex-„DDR“-Bürgerrechtlerin sollte aus Hambach vor allem das Signal ausgehen, „dass es Andersdenkende gibt im Land, die aus guten Gründen nicht der verordneten Einheitsmeinung folgen wollen und dass die sich auch nicht mehr einschüchtern lassen.“ (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden)




Der verlorene Selbsterhaltungstrieb der Deutschen

Von CANTALOOP | Wer sich ein Bedrohungsszenario aus der noch nicht domestizierten Natur vor Augen führt, wird sehr bald feststellen, dass so ziemlich jedes Lebewesen – und sei es auch noch so klein, über angeborene oder erlernte Verteidigungsinstinkte verfügt. Der sinnstiftende Zweck erklärt sich von ganz alleine und bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Natur weiß nun einmal sehr genau, was sie tut. Ganz im Gegensatz zur restdeutschen Bevölkerung, die in ihrem dichtbevölkerten Land regelrecht hypnotisiert, wie das Kaninchen vor der Schlange dichtgedrängt sitzt und gespannt der Kanzlerinnen-Direktive lauscht, um selbige im Anschluss blindlings gutzuheißen. Da ist in erster Linie der politische Islam in all seinen Facetten und Ansprüchen, ebenso sind es die schieren Dimensionen und das Verhalten der neuerlich „Einreisenden“, die einer weiteren Betrachtung bedürfen. Gleichwohl ist der Niedergang in vielschichtiger Form beklagenswert, sei es nun infrastrukturell, im Bildungssektor – oder selbst in Forschung, Wissenschaft und anderen, einst hochinnovativen Bereichen. Und dies obgleich die höchsten Steuereinnahmen der deutschen Geschichte überhaupt sprudeln, die zahlreichen Staatssäckel mehr als reichlich gefüllt werden und sogar Überschüsse zu verzeichnen sind.

Existenzberechtigung ist die Grundvoraussetzung eines jeden Lebens. Ein auskömmliches Dasein zu führen ist der Traum der Menschheit schlechthin, seit Anbeginn der Zeit. Um jedoch so komfortabel residieren zu können, wie es die Deutschen als ein relativ „homogenes Volk“ viele Jahre lang konnten, waren nicht wenige Entbehrungen seitens der Altvorderen erforderlich. Der unbedingte Wille zu Leistung, Hartnäckigkeit und Ausdauer, sowie nicht zuletzt das Vertrauen in die durch demokratische Wahl legitimierten staatlichen Autoritäten erschienen obligat. All dies sind bekannte Tatsachen – und gleichsam universelle Werte als ein Teil unserer Nachkriegs-Geschichte geworden. Die archaischen Urzeiten schienen endlich überwunden. Aber auch ein wirtschaftlich prosperierender und weitgehend gerechter Staat ist leider nicht automatisch gegen seine Feinde von außer– und innerhalb gefeit.

Bekannt ist: viele einflußreiche Linkspolitiker lehnen unsere derzeitige Staatsform entschieden ab – und arbeiten mit Hochdruck an einem für sie noch vorteilhafter erscheinenden System. Daher instrumentalisieren sie die einrückenden Kohorten von vielen Männern und wenigen Frauen aus Arabien, Afrika und Balkan raffiniert für ihre zumeist unlauteren Ziele.

Der Staat als Garant für Sicherheit und Stabilität

Aus den vergangenen sicheren und friedvollen Jahrzehnten haben die Bewohner gelernt, dass der deutsche Staat in Form seiner ehedem verantwortungsbewussten Politiker und Beamten gut für sie sorgt, wenn sie im Umkehrschluss pflichtbewusst ihren Aufgaben als Souverän nachkommen. Auf dem Zenit des wirtschaftlichen Erfolges mit nahezu vollster Beschäftigung in allen relevanten Segmenten, holte man – auch auf massiven Druck von „Außen“ -, sogenannte Gastarbeiter ins Land, von denen man glaubte, sie unbedingt zu benötigen und in der Annahme, dass diese nach getaner Arbeit wieder in ihre einstige Heimat zurückkehren. Ein tragischer und geradezu fatalistischer Irrtum, wie wir heute wissen. Das bedeutete die Zäsur – und nichts war fortan wie zuvor.

Der zunächst noch recht moderate, türkische Islam begann langsam aber sicher Fuß zu fassen in Deutschland, so wie er es eben überall zu tun pflegt, wenn man ihn lässt. Doch auch mit zunehmend stärkerem Einfluss desselben wurden die einst tiefverankerten Selbstverteidigungsreflexe als Mensch und Bürger immer noch nicht bemüht. Man glaubte größtenteils immer noch, alles würde sich zum Guten wenden, im Laufe der Zeit und mit viel gutem Willen. Doch leider war auch hier lediglich der Wunsch der Vater des Gedankens. Den Impetus der Muslime in dieser Sache kann man jedoch exakt nachvollziehen; sie betrachten dieses Land bereits als das ihre.

Schadensbilanz

Heute stehen wir vor einem multiethnischen Trümmerfeld, das dereinst unsere angestammte Heimat war – und nur noch durch eine nach wie vor vorhandene finanzielle Potenz „am Laufen“ gehalten wird. Wie die zwischenzeitlich zahnlose, durch Generationen von unfähigen und bösartigen Politikern abgewirtschaftete Republik selbst, steht auch deren indigene Bevölkerung nunmehr an einem Scheideweg. Durch Wohlstand und Frieden satt und bequem geworden, erkennen viele Bürger die aufziehenden Gefahren nicht mehr. Gefangen in Luxus, Konsum und Zerstreuung hat man sich eingerichtet, der natürlichen Instinkte weitestgehend beraubt. Was nirgends auf der Welt auch nur annäherungsweise funktioniert, soll im bunten Deutschland, gemäß linksgrüner Rabulistik und bar jeder Vernunft, nun offenbar Realität werden. Ein erzwungenes Zusammenleben von komplett unterschiedlichen Kulturen unter der Ägide eines dominant-allumfassenden Islam, assistiert von einer kommunistisch geprägten Funktionärskaste.

Wer sich nicht wehren kann, flüchtet – oder stirbt aus

Als Hypothese: viele desinteressierte junge Deutsche, gefangen im „refugee-welcome“-Narrativ, dem sie schon von Kindesbeinen an verpflichtet sind, stellen in ihrer naiven Infantilität sicherlich keinerlei Gefahr mehr dar, auch nicht für zukünftige Staatslenker anderer Provenienz. Sie würden sofort und ohne jeden Widerspruch einen islamisch geprägten Kanzler/Ministerpräsidenten oder auch Bürgermeister akzeptieren, denn alles andere wäre ja zutiefst „rassistisch“. Und ein Rassist will und darf man in Deutschland nicht sein, unter keinen Umständen. Die eigene christliche Kultur gilt indessen in diesen Kreisen nicht mehr viel.

Jeglicher Stolz wurde den jungen Leuten aberzogen, zusammen mit den Begriffen wie Treue, Selbstbewusstsein oder Ehrgefühl. Ihr Ethos ist ein anderer. In geradezu rührseliger Einfalt, einem kleinen Kinde nicht ganz unähnlich, erwarten sie gleichgültig ihr weiteres Schicksal. Gegenwehr zu leisten gilt grundsätzlich als unfein. Der moderne, pazifistische Mensch hat so etwas „gar nicht nötig“. Es sein denn, es geht – staatlich organisiert – „gegen Rechts“ und birgt keinerlei Gefahren für den Einzelnen. Gratismut. Denn man ist ja weltoffen und tolerant, was in diesem Kontext jedoch nichts anderes als ein Chiffre für Feigheit, Wehrlosigkeit und Inkompetenz bedeutet. Nur nichts falschmachen im Umgang mit den hochgeschätzten „Fremden“, sondern vielmehr alles ertragen und befürworten, was diese so an Forderungen bereithalten, dann kann einem nichts passieren und man gilt gemeinhin als ein „guter Mensch“.

Der letzte Akt

Analog zu einem tragischen Musikstück oder einer Oper deutet sich auch hierzulande langsam, aber sicher die Schlusskadenz an. Wer millionenfach und ungeprüft große Teile des „Prekariates“ aus Afrika und dem Nahem Osten aufnimmt und versorgt, der hilft nicht etwa diesen Regionen, sondern wird vielmehr selbst ein Teil davon. Peter Scholl-Latour lässt grüßen.

Wie nur kann es nur gelingen, diese verloren geglaubten Instinkte und Verteidigungsreflexe unserer Mitbürger und Landsleute wieder neu zu aktivieren? Ist dies, nach jahrelanger linksgrüner Indoktrination und Polemik, überhaupt noch möglich? Alles perdu? Mitnichten!

Die Hoffnung stirbt zuletzt, denn die Entwicklung der Weltgeschichte zeigt erstaunlicherweise immer wieder, dass selbst radikalste politische „Kursänderungen“ in saturierten Gesellschaften wie der unseren nicht etwa die Ausnahme, sondern eigentlich die Regel sind.

Gerade deshalb gilt: ein wenig Gottvertrauen – und etwas mehr Mut wären in unserer gegenwärtigen Situation wohl eher angebracht als zermürbender Müßiggang und Defätismus. Hilfe zur Selbsthilfe gewissermaßen. Das ist es, was fehlt!

Das vielbeschworene „Neue Hambacher Fest 2018“ der konservativ-liberalen Kräfte könnte bereits der intellektuelle Anfang gewesen sein.




Wie meinten Sie das mit „Ich kann noch ganz anders“, Herr Dr. Krall?

Der Finanzexperte und Autor des Buchs „Der Draghi-Crash“, Dr. Markus Krall, sorgte mit einer mutigen Rede auf dem Neuen Hambacher Fest am 5. Mai für großes Aufsehen. Unter anderem, weil er das Zitat von Martin Luther „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders“ abwandelte in „Hier stehe ich. Ich kann noch ganz anders. Dann helfe euch Gott. Amen!“ Ein Aufruf eines Bürgerlichen zur Revolution gegen das Merkel-Regime? Im PI-NEWS-Interview erklärt der Münchner, wie er dies genau gemeint hat. (Alle weiteren Reden vom „Neuen Hambacher Fest“ gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv)




AfD-Chef Jörg Meuthen: „Patriotismus ist etwas Positives!“

„Ich würde mir wünschen, dass vom Neuen Hambacher Fest das Signal ausgeht, dass Patriotismus nichts Negatives, sondern etwas Positives ist“, sagte Prof. Jörg Meuthen auf dem „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai gegenüber PI-NEWS. In Deutschland bestehe immer noch das Problem mit den Begriffen, das irgendwann mal enden müsse. „Patriotismus ist die Liebe zur eigenen Heimat. Wenn ich meine eigene Heimat nicht mag, mag ich mich letztendlich selber nicht. Wie soll ich andere Menschen lieben, wenn ich zur Liebe meiner selbst respektive meiner Heimat nicht imstande bin“, so Meuthen. Patriotismus werde immer gleichgesetzt mit dem finsteren Nationalismus, der es eben nicht sei. „Wir sind diejenigen, die die positive Besetzung des Begriffs Patriotismus überhaupt erst wieder hoffähig gemacht haben. Das ist ja das, was die Linke so sehr schäumen lässt. Es ist aber richtig, das zu tun“, so der AfD-Chef im PI-NEWS-Interview (die Rede von Meuthen auf dem „Neuen Hambacher Fest“ kann hier angesehen werden, alle anderen Reden auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv).




Imad Karim: Das Neue Hambacher Fest ist ein Sieg der Demokratie

Er war einer der Stars beim „Neuen Hambacher Fest“ am 5. Mai in Neustadt an der Weinstraße – der libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist Imad Karim. Im PI-NEWS-Interview erzählt er, wie er vor 41 Jahren nach Deutschland kam und im April 1979 das erste Mal das Hambacher Schloss besuchte. Den Verlauf und den großen Andrang des von Max Otte initierten „Neuen Hambacher Festes“ bezeichnet Karim als einen Sieg der Demokratie. „Es dokumentiert, dass die Menschen aufwachen“, so Karim. Die 17-minütige sehenswerte Rede von Imad Karim auf dem „Neuen Hambacher Fest“ kann hier angeschaut werden, alle anderen Reden gibt es auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv.




PI-NEWS-Brief an den Sudelbauern von Hambach

Werter Güllespritzer von Hambach, wir wissen nicht genau, was Sie sich dabei gedacht haben (ob Sie sich überhaupt etwas dabei gedacht haben, da dies vielleicht nicht unbedingt Ihre Stärke zu sein scheint), oder wer Sie dazu motivierte, mit voller Absicht friedliche Bürger mit gefährlichem biologischen Sondermüll zu bespritzen, bzw. diese zu nötigen, durch diesen hindurch zu waten. Bürger, die sicherlich eine andere politische Meinung haben als Sie, die aber friedlich von ihrem verfassungsgemäßen Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit Gebrauch gemacht haben und die mit ihrer Hände Arbeit die Agrarsubventionen erwirtschaften, von denen Sie, Ihrer Leibesfülle nach zu urteilen, offensichtlich ganz gut leben können.

Sie hätten eine andere, eine friedliche und legale Form wählen können, Ihre politische Meinung zum Ausdruck zu bringen, wie es Ihr gutes Recht gewesen wäre und wofür wir uns in Hambach auch eingesetzt haben, aber Sie haben sich für Gewalt, für Nötigung, für Sachbeschädigung und versuchte schwere Körperverletzung entschieden.

Sie haben sich falsch entschieden!

Werter Sudelbauer, werte Freunde der politisch motivierten Gewalt und ihrer Apologeten in Medien und Politik, Ihr mögt diese erbärmliche Aktion für originell und legitim halten, weil es nicht Euch, sondern weil es „die Richtigen“ getroffen hat. Uns ist auch klar, dass für Euch die Gewalt schon immer zum normalen Repertoire der politischen Auseinandersetzung gehört hat, wie ein Blick in die Geschichte zeigt.

Doch ihr solltet Euch nicht täuschen, alles im Leben hat seinen Preis!

Oh nein, nicht was Ihr jetzt denkt! Wir sind nicht wie die SAntifa, sind nicht linksuntenindymedia oder eines der vielen staatssubventionierten, linksradikalen „Bündnisse gegen Rechts“, nein! Keine Angst, lieber Güllebauer! Wir werden nicht Ihre Adresse im Internet veröffentlichen oder das kurze, prägnante Nummernschild Ihres ökologisch etwas unkorrekten fünfkommasiebenliter V8-Pickuptrucks amerikanischer Bauart.

Nein, wir sind nicht wie Ihr!

Wir möchten lediglich darauf hinweisen, dass bei Ihrer perfiden und feigen Aktion gleich mehrere Straftatbestände erfüllt wurden und dass sich unser Noch-Rechtsstaat, den wir eben gern gegen Ihresgleichen verteidigen möchten, bald mit Ihrem Fall wird beschäftigen müssen.


PS: Geschädigte, die eine Zivilklage oder einen Strafantrag gegen die betreffende Person anstrengen möchten, können sich gerne an diesen Blog wenden (info@pi-news.net). Alle relevanten Informationen zum Tathergang und zum Verdächtigen liegen der Redaktion vor.




Max Otte: Ohne freie Medien wären wir nicht da, wo wir jetzt sind!

Das „Neue Hambacher Fest“ war wie berichtet ein riesiger Erfolg und wird über den 5. Mai 2018 hinaus seine Wirkung für den patriotischen Widerstand entfalten. Einem Mann ist dies in erster Linie zu verdanken – dem Initiatoren Prof. Max Otte aus Köln. Der 53-Jährige deutsch-amerikanische Ökonom zeigte sich im PI-NEWS-Interview dann auch hochzufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Er hob die Rolle der freien Medien im patriotischen Widerstand hervor, auch wenn diese kein Allheilmittel im Kampf gegen den „oftmals unsäglichen Mainstream“ seien (Die Videos der Reden auf dem „Neuen Hambacher Fest“ können auf dem Youtube-Kanal von einGESCHENKt.tv angesehen werden).