Europäische Modellgemeinde „Eurode“

Kerkrade: Afrikaner schächtet Holländerin am helllichten Tag

Von JEFF WINSTON | In der deutsch-niederländischen „EU-Modellgemeinde“ Herzogenrath-Kerkrade wurde am Mittwochmittag eine 42-jährige Frau auf offener Straße von einem brutalen „Keelsnijder“ erstochen. Die Polizei konnte den 52-jährigen Mörder nach einem Hinweis aus der Bevölkerung in Heerlen festnehmen, wie die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ berichtet. Dem Wortlaut nach sei die Frau durch einen Täter mit Annäherungsverbot „umgekommen“.

Die „Stichattacke gegen den Hals“ erfolgte um 13.15 Uhr auf der Erensteinerstraat in Kerkrade. Die Frau verstarb unverzüglich an ihren Verletzungen, Augenzeugen des Geschehens mussten seelsorgerisch betreut werden, wie so oft mittlerweile. Die niederländische Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung nach dem Verdächtigen – einem „Mann“ – ein. Die Beamten setzten Hunde ein und informierten auch die deutschen Kollegen, falls der Fluchtsuchende jenseits der sperrangelweit offenen Grenze auftauchen würde.

Gegen 16 Uhr konnte der Verdächtige schließlich nach einem Hinweis aus der Bevölkerung festgenommen werden. Der niederländische TV-Sender Hart van Nederland berichtete, dass es sich bei dem Täter um einen 52-jährigen Mann handele, dem lebensgefährlichen Lebensgefährten des 42-jährigen Opfers. Nach Angaben der „NL Times“ war die Frau bereits mehrmals wegen ihm zur Polizei gegangen und hatte ein Annäherungsverbot erwirkt, das allerdings nutzlos war. Die Online-Plattform 1Limburg berichtet, dass auch der Täter wegen noch nicht geklärter Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden sei.

Die Polizei bestätigte zumindest die Altersangaben der Personen und teilte mit, dass beide Personen aus Kerkrade stammen und „Bekannte“ seien. Genauere Angaben zur Beziehung der beiden und zum Tatmotiv wollte die Polizei nicht machen, ebenfalls zur Herkunft des Täters.

Een zwarte man“ – op de Erensteinerstraat een vrouw doodstak

Nach PI-NEWS-Recherchen war das geschächtete Opfer die im Viertel beliebte und fürsorgliche „Tante Reagen“ – ihr Mörder hat zudem „afrikanische Wurzeln“, wie auf vielen niederländischen Portalen und nun auch offiziell im „Dagelijkse Standaard“ ausgeführt wird:

Afrikaanse man snijdt op klaarlichte dag keel door van vrouw uit Kerkrade !“

Zumindest ist die Hinteransicht des Täters „stark pigmentiert“, wie auf Zeugenfotos unschwer zu erkennen. Auch die holländische Mainstreampresse vertuscht, so gut es nur geht.

Der 45.000-Einwohner-Ort Kerkrade liegt an der niederländischen Staatsgrenze und bildet zusammen mit der deutsche Stadt Herzogenrath „die Europäische Modellgemeinde Eurode“, was wohl eine geniale EU-Abkürzung für das „Erodierende Europa“ bedeuten soll. Zumindest fließen umfangreiche Steuer- und Fördergelder dorthin.

Herzogenrath gehört zur Städteregion Aachen – Kerkrade ist Teil des südlimburgischen Zweckverbandes „Parkstadt Limburg“, beide Städte liegen in der Euregio Maas-Rhein. Bemerkenswert ist dabei, dass dort die Neustraße bzw. Nieuwstraat, auf der einen Seite auf niederländischem und auf der anderen Seite auf deutschem Gebiet liegt. Die Verkehrsschilder sind niederländisch, weil diese seinerzeit günstiger waren als deutsche, dagegen die Buswartehäuschen auch auf niederländischer Seite deutsch, da eine Buslinie von der Aachener ASEAG betrieben wird.

Am Ende dieser Straße wurde das mitten auf der deutsch-niederländischen „Staatsgrenze“ liegende Eurode Business Center eröffnet, in dem auch eine „bilaterale Polizeidienststelle“ eingerichtet ist. Die bilaterale Polizei hat derzeit viel zu tun – der dort vorherrschende Begriff „Steekpartij“ (vergleiche Youtube) bedeutet „Messerstecherei“,  und nicht eine fleischbeschauliche Steak-Party am heimischen deutsch-holländischen Weber-Grill …




Niederländische Umfrage: 75 Prozent der Syrer wollen nicht zurück

Von CHEVROLET | In den Niederlanden nimmt man es mit der Wahrheit wohl etwas genauer als in Merkels Herrschaftsbereich: Während den deutschen Wählern immer wieder suggeriert wird, die syrischen „Flüchtlinge“ würden nach dem Ende des Krieges (der ja in Wirklichkeit längst vorbei ist) in ihre Heimat zurückkehren – alle gegenteiligen Worte seien ja reine Propaganda von Rechtspopulisten – ist man im Nachbarland offener mit der Wahrheit: 75 Prozent der syrischen Asylbewerber im Königreich wollen nicht mehr zurück nach Syrien, egal wie friedlich und gut es dort ist. Sie sind also faktisch keine Flüchtlinge, sondern Einwanderer.

Das Politik-Magazin „Een Vandaag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks WNL/NPO ließ 848 Syrer befragen. Danach wollen 75 Prozent von ihnen nicht nach Syrien zurück und behaupten sogar, sie „könnten nicht zurück“. Nach der Zerschlagung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) ist jetzt plötzlich – bequemerweise – Syriens Präsident Assad, der das Land befriedet hat, die Ursache.

Egal, wie sich die Lage in Syrien entwickele, sie würden für den Rest ihres Lebens in den Niederlanden bleiben, äußerten die befragten Syrer. Das liege vor allem daran, dass sie bessere Arbeitsmöglichkeiten hätten und das Recht auf freie Meinungsäußerung.

Dass von der Behauptung besserer Arbeitsmöglichkeiten wenig zu halten ist, beweist eine andere Zahl aus dem vergangenen Jahr: Fast 90 Prozent der Syrer, die arbeiten dürfen, tun es nach 2,5 Jahren Aufenthalt nicht, meldet „De Telegraaf“.

Hier sieht der niederländische Migrationsforscher Jan van de Beek auch ein großes Problem. Im „Algemeen Dagblad“ fordert er, die Grenzen für Eindringlinge aus Dritte-Welt-Ländern zu schließen. Jeder Dritte-Welt-Zuwanderer koste das Land 120.000 Euro in seinem gesamten Leben.

„Die einheimischen Niederländer finanzieren langfristig eine arbeitslose Unterschicht-Minderheit“, so van de Beek. Besonders leiden müssten die ärmeren Niederländer, die ohnehin schon von Automatisierung und Globalisierung schwer getroffen seien. Aktuell eben 70.000 Syrer in den Niederlanden.




Niederlande: PVV-Politikerin Willie Dille begeht Selbstmord

Mitten in der Sommerpause spielt sich in Den Haag eine politische Tragödie ab. Die prominente Politikerin Willie Dille von der Partei für die Freiheit (PVV) des bekannten niederländischen Rechtspolitikers und Islamkritikers Geert Wilders, nahm sich am Mittwochabend das Leben, teilte ihre Familie am Donnerstag mit.

Die vierfache Mutter wurde 53 Jahre alt. Zwischen 2010 und 2012 war sie Mitglied des niederländischen Parlaments, seit Mai 2012 sass sie im Gemeinderat von Den Haag. Sie war fast 30 Jahre lang in der Behindertenpflege tätig und versorgte neben ihren vier eigenen Kindern auch noch zwei Pflegekinder.

Tags zuvor beherrschte Willie Dille die politischen Schlagzeilen in den Niederlanden, nachdem sie auf ihrer Facebook-Seite ein Video veröffentlicht hatte. Darin behauptete sie, eine Gruppe von Muslimen habe sie im März 2017 vergewaltigt. Sie habe lange geschwiegen. Jetzt aber werde sie von Marokkanern mit dem Tod bedroht.

«Sie kamen zu meinem Auto und sagten, wir werden dir die Kehle durchschneiden und dich langsam totbluten lassen. Ich habe jetzt auch Angst um meine Kinder, dass ihnen etwas angetan werden könnte. Darum rede ich jetzt. Man will mich mundtot machen», sagte Dille im Video.

Das Video löste am Mittwoch eine heftige Debatte und viele Reaktionen in den sozialen und in den etablierten Medien aus. Unterstützer von Willie Dille forderten eine Untersuchung der Vergewaltigungsvorwürfe sowie der Bedrohung der Politikerin. Willie Dille beschuldigte im Video namentlich Arnoud van Doorns, die Vergewaltigung und ihre Bedrohung in Auftrag gegeben zu haben.

Van Doorns ist derzeit Vorsitzender der Partei Islamdemokraten in Den Haag. Vor seiner Konversion zum Islam war er PVV-Mitglied und ein Mitarbeiter von Willie Dille. Sie hatte ihn allerdings entlassen. «Er hasst mich», sagte Dille in ihrem Video.

(Weiterlesen auf tagblatt.ch)




Sieg für Geert Wilders: Niederlande stimmt für Burkaverbot

Dreizehn Jahre nachdem Geert Wilders, Vorsitzender er „Partei für die Freiheit“ (PVV) einen Gesetzesvorschlag für ein Verhüllungsverbot in den Niederlanden eingebracht hat stimmte die Erste Kammer des Parlaments in Den Haag am Mittwoch dem Verbot von „gesichtsbedeckender Kleidung“ zu.

Burkas und islamische Gesichtsschleier sind dann, vermutlich ab Anfang des kommenden Jahres, zumindest im öffentlichen Verkehr, in Schulen, Krankenhäusern und in staatlichen Gebäuden verboten. Das Verbot gilt jedoch nicht für öffentliche Straßen. Aber die Polizei kann verlangen, dass eine Gesichtsverhüllung abgenommen wird, um die jeweilige Person zu identifizieren.

Bereits 2016 war ein entsprechender Gesetzesentwurf von der Zweiten Kammer verabschiedet worden. Jahrelang hatten sich die Islamisierungsbeförderer des Landes mit juristischen Einwänden versucht dagegenzustemmen. Geert Wilders, der nun nach über einem Jahrzehnt doch noch Erfolg hatte twitterte:

PVV-Senatorin Marjolein Faber-van de Klashorst nannte den Beschluss einen historischen Sieg auf dem Weg zur Entislamisierung: „Das ist der erste Schritt und der nächste Schritt ist die Schließung aller Moscheen in den Niederlanden“, so Faber-van de Klashorst.




Ist „Cowboy- und Indianer“ ein rassistisches Kinderspiel?

Von DAISY | Haben Sie in Ihrer Kindheit „Cowboy und Indianer“ gespielt? Eine „Aktionsgruppe“ in den Niederlanden meint, dieses Spiel beschönige den Völkermord.

Wie die Stuttgarter Nachrichten melden, hatte ein Veranstaltungszentrum in Holland im Sommer 2017 zu einem Cowboy- und Indianer-Fest eingeladen und die Kinder aufgefordert, sich entsprechend zu verkleiden. Daraufhin hatte eine Aktionsgruppe, die gegen Rassismus kämpft, Anzeige erstattet. Ihrer Ansicht nach werde den Kindern damit beigebracht, „dass Völkermord etwas Schönes ist“.

Was rechtens ist bestimmen die Linken

Die Staatsanwaltschaft stellte jedoch am Freitag fest, dass ein Cowboy- und Indianer-Fest von Kindern rechtlich unbedenklich ist. Die niederländische Justizbehörde sah „keine negative Stereothypisierung“: Wenn Kinder sich verkleiden, dann ist das ein Spiel und bedeutet keine Billigung von Gewalt gegen bestimmte Gruppen.“

Die Rassismus-Jäger hatten gleichwohl Erfolg mit ihrer Klage: das Veranstaltungszentrum teilte mit, es werde künftig keine Cowboy- und Indianerfeste mehr ausrichten.

Auch in Deutschland ist man schnell dabei, Kinderspiele in die rassistische Ecke zu stellen. Das Lauf- und Fangspiel „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“ steht angeblich in rassistisch-kolonialistischer Tradition und sollte folglich vermieden oder umbenannt werden, meint die deutsche Online-Community „Giga“ in einem „Ratgeber“. Noch absurder wird das Kinderspiel „Reise nach Jerusalem“ erklärt, das angeblich „die spielerische Verhöhnung der Holocaustopfer“ konnotiert und stattdessen mit „Stühle-Pogo“ vorlieb nehmen sollte.

Essen, Firmenlogos, Kinderreime – alles „rassistisch“

Da ist der Tag nicht mehr fern, dass der C_A_F_F_E_E-Song Gefahr läuft, unverhofft auf den rassistischen Index zu kommen (….“sei doch kein Muselmann“….) wie das Logo der Kaffee-Rösterei Machwitz oder der Zählreim „Zehn kleine Negerlein“.  Natürlich bekommen in politisch korrekten Zeiten Deutschlands Mohren-Apotheken ebenfalls den schwarzen Peter (uuups!) ab (PI-NEWS berichtete hier und hier). Ebenso wie die Mohrenkopf-Torte der traditionsreichen Marzipan-Firma Niederegger aus Lübeck, die nach Rassismus-Vorwürfen in Othello-Torte umbenannt wurde. Den Negerkuss gibt es ja schon lange nicht mehr mit dieser Bezeichnung. Er heißt jetzt Schaumkuss. Weil er in der Kantine einen „Negerkuss“ bei einer aus Kamerun stammenden Frau bestellte, wurde der Manager einer Reiseunternehmens fristlos gekündigt (PI-NEWS berichtete).

Es gäbe noch viele ähnliche Beispiele aus der schönen neuen Welt, in dem wir gut und gerne leben. Aber belassen wir es bis auf Weiteres dabei.




Hunderte bei Wilders-Demo gegen Islamisierung in Rotterdam

Er hatte es vor ein paar Wochen beim Besuch der Brüsseler Gemeinde Molenbeek angekündigt – an diesem Samstag war es dann soweit: Geert Wilders und hunderte seiner Mitstreiter – unter anderem Filip Dewinter vom Vlaams Belang aus Flandern – demonstrierten heute um 14 Uhr in Rotterdam gegen die Regierung Marc Rutte, gegen die Diskriminierung der Niederländer und gegen die Islamisierung ihres Landes.

Es war die erste große Demo dieser Art, bei der auch Geert Wilders, der von Personenschützern streng bewacht wurde, aktiv teilnahm. In Rotterdam regiert mit Ahmed Aboutaleb seit einigen Jahren der erste muslimische Bürgermeister der Niederlande.

Bilder der Demo gibt es auf pvv.nl, zwei weitere Videos mit O-Tönen von Wilders und Dewinter auf telegraaf.nl und Russia Today.