Wegen Mitgliederschwund bleibt Sonntagsvormittag die Kirche kalt

Oldenburg: Statt 10 Uhr-Gottesdienst abendliches Event mit Talk

Von LUPO | Die Kirchen verzeichnen stetigen Mitgliederschwund, in den Bänken herrscht bei den Gottesdiensten meist gähnende Leere. Die evangelische Oldenburger Versöhnungsgemeinde (11.000 Mitglieder) will die drohende christliche Insolvenz jetzt mit zeitgeistigem Marketing abwenden: 10 Uhr-Gottesdienste finden künftig nur noch um 18 Uhr statt mit Talkshow und anschließendem „gemütlichen Beisammensein“.

Geplant sind laut Gemeindekirchenrat ab 9. April statt der Gottesdienste am Sonntagvormittag nur noch halbstündige gottesdienstliche Feiern am Abend mit Eventcharakter, in denen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert werden soll.

Pastor Christoph Fasse will vor allem die jungen Erwachsenen ab 25 Jahren erreichen, die die Kirche verlassen. „Zielgruppenarbeit“ heißt die neue Strategie auch in anderen Teilen der evangelischen Kirche, zum Beispiel bei der Landeskirche Hannover. Stadtsuperintendent Thomas Höflich will die kirchlichen Angebote „der Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen“, schreibt die Hannoversche Allgemeine.

„Es ist unklug, dass 80 Prozent aller Gottesdienste am Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr beginnen“, wird er zitiert. Der Theologe Professor Gerhard Wegner will gar eine „depressive Grundstimmung“ festgestellt haben, die sich durch die Sonntagsgottesdienste zieht.

Im Fokus des kirchlichen Relaunchs stehen erstmals auch Konfessionslose. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bedauerte in einem am Montag veröffentlichten Grundlagenpapier, dass 30 Millionen Menschen in Deutschland keine Konfession haben. Da dürften schnell noch ein paar hinzukommen, wenn demnächst sein Mittelmeer-Projekt mit einem kirchlichen Schlepperschiff in See sticht.




NDR: „Deutsche“ greifen Tunesier in Oldenburg mit Axt an

Stellen wir uns folgende Szene in Chemnitz vor einigen Wochen vor: 2 Deutsche halten vor einem Haus an, holen einen Bewohner auf die Straße, einen Tunesier, beginnen einen Streit mit ihm und verletzen ihn im Laufe dieses Streites schwer mit einer mitgebrachten Axt, wie die WELT zu berichten weiß.

Merkel und ihr Anhang wären begeistert gewesen, denn genau dieses Szenario brauchten sie, um Verfassungsschutzpräsident Maaßen eine Fehleinschätzung nachweisen zu können (die Merkels Weltsicht widersprach und eben deshalb falsch war). Bekanntermaßen gab es ja nur einen angedeuteten Tritt in einen Hintern, der Merkels und Seiberst behauptete Hetzjagd(en) von Chemnitz beweisen sollte. Schade also, der richtige Vorfall, aber zur falschen Zeit und am falschen Ort. Denn stattgefunden hat der brutale Angriff der Deutschen vor einer Woche in Oldenburg, wie der NDR am 19.09.18 behauptet:

Nach Axtangriff: Drei Männer in Untersuchungshaft

Oldenburg. Nach dem versuchten Tötungsdelikt, bei dem ein 41-jähriger Tunesier am Sonntagabend im Stadtteil Kreyenbrück mit einer Axt schwer verletzt worden war, hat die Polizei drei Tatverdächtige ermittelt. Die drei deutschen Männer im Alter von 21, 24 und 27 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Oldenburg Haftbefehle gegen die Männer. Die Hintergründe der Tat sowie das genaue Tatgeschehen sind weiterhin unklar.

Doch trotz seines enormen „rechten Potenzials“, der ihn über Chemnitz hinaus für die Linke als Geschenk des Himmels erscheinen lassen müsste, hat es der vom NDR berichtete brutale Angriff nicht ins Fernsehen geschafft, kaum gerade einmal in die überregionale Presse. Vom Nachrichtenportal des NDR verschwand er sogar kurze Zeit darauf völlig und ist unter der ursprünglichen Adresse nicht mehr vorzufinden. Warum das nachlassende bzw. fehlende Interesse jetzt?

1. Der Angriff spielte sich wie gesagt nicht in Chemnitz ab, wo die Kanzlerin ihn dringend gebraucht hätte, um die von ihr behaupteten „Hetzjagden“ beweisen zu können. Da er sich politisch nicht ausschlachten ließ, verlor der Vorfall also schon an Bedeutung für Merkel (und die ihr folgende und folgsame Presse).

2. darf man Zweifel anmelden an den angeblichen „Deutschen“ in dem Fall. Zuerst einmal sind die Umstände für Deutsche eher ungewöhnlich. Auf der anderen Seite scheinen sie geradezu typisch für bestimmte andere Kulturen, die ihre primitive Brutalität aus einem pervertierten Teufelskult ziehen. Die Nordwest Zeitung lässt außerdem mit dem Satz aufhorchen:

Einen fremdenfeindlichen Tathintergrund schließt die Polizei nach derzeitigen Erkenntnissen aus.

­­Waren es also wirklich „Deutsche“? Oder eher arabische Landsleute?

3. Zweifel daran sind auch angebracht, weil die vom NDR angeführten „Deutschen“ im Polizeibericht als „deutsche Staatsangehörige“ auftauchen. Ein feiner Unterschied, denn darunter fallen mittlerweile auch solche, die nicht richtig Deutsch sprechen können, geschweige denn unsere Auffassungen von einem friedlichen und zivilisierten Zusammenleben teilen.

4. Und schließlich, wie erwähnt, erstaunt es, dass ein Bericht über einen so gewichtigen Vorfall plötzlich aus dem Portal genommen wird und auch sonst keine Erwähnung mehr findet. Dies deutet darauf hin, dass hier eine Klientel aktiv war, die man politisch korrekt eher aus der Schusslinie nimmt, als wahrheitsgemäß über sie zu berichten.

Sollten unsere Leser weitere Einzelheiten oder Neues zu dem Fall berichten können, würden wir uns freuen, wenn sie dies im Kommentarbereich posten könnten. Ansonsten kann man ja beim NDR oder der Polizei nachfragen, was aus den brutalen Deutschen geworden ist, welche Hintergründe sie haben, wie sie heißen (Ahmad? Mohammed? Mustafa? Karl-Wilhelm?)  und wie es den Opfern geht:

» Kontakt zur NDR-Onlineredaktion
» Pressestelle der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland: pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)