Wolfsburgs Torwart niedergestochen

Wolfsburgs Ersatztorwart André Lenz (Foto) ist vor einer Diskothek in der VW-Stadt niedergestochen und so schwer verletzt worden, dass er in der Nacht zu Sonntag notoperiert werden musste. Die Medien schweigen flächendeckend über die kulturellen Hintergründe der Täter. Jedoch sagen die Tatumstände einiges aus.

Die BZ schreibt:

Schreckliches Ende der Bundesliga-Saison! Torwart André Lenz (36) vom VfL Wolfsburg wurde in der Nacht zu Sonntag vor einer Disko in der VW-Stadt niedergestochen. Lenz wurde mit schweren Schnitt- und Stichverletzungen ins Wolfsburger Klinikum eingeliefert und noch in der Nacht operiert. Sonntag Nachmittag lag der Torhüter noch auf der Intensivstation.

Polizeisprecher Sven-Marco Claus zur B.Z: „Ja, das stimmt. Wir müssen aber die Zeugenaussagen abwarten, ehe wir etwas Genaueres dazu sagen können. Wir ermitteln wegen versuchter Tötung.“

Wie kam es zu der Messer-Attacke auf den Torhüter (33 Bundesliga-Spiele)?

Sonntagfrüh, kurz vor 2 Uhr. Der Wolfsburger Club „Esplanade“ ist gut besucht, 300 Gäste feiern bei der „Michael Ammer Modelnacht“. Unter ihnen ist neben Partykönig Ammer und Daniel Lopes (Ex-DSDS-Kandidat) auch fast die gesamte Mannschaft des VfL. Die Spieler feiern ihre Saison-Abschlussparty.

Die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich. Es fließt viel Alkohol. Die Profis begießen den 3:1-Sieg gegen Frankfurt, feiern in einer abgetrennten VIP-Ecke.

Was dann passiert, schildern Zeugen. Die Stimmung kippt binnen wenigen Minuten total!

Mehrere Club-Gäste sollen gegen 2.07 Uhr die VfL-Stars provoziert und bedrängt haben. Es sollen harte Worte gefallen sein, die sich die Profis offenbar nicht gefallen lassen wollten.

Aus dem Pulk der Spieler sollen Gegenstände in Richtung der Provokateure geflogen sein. Dabei soll eine Freundin eines Türstehers getroffen worden sein.

Beim Sicherheitsmann sollen daraufhin ebenfalls die Sicherungen durchgebrannt sein. Die Situation eskalierte, Fäuste und Flaschen flogen.

„Es ging alles ganz schnell, die Situation war total unübersichtlich. Auf einmal flogen Gläser und Flaschen, Panik brach aus“, berichtet ein Augenzeuge.

Club-Besitzer Jan Schroeder erhebt schwere Vorwürfe gegen die Stars, sagt: „Ich bin fix und fertig, habe so etwas noch nie erlebt. Die Spieler haben mit Zigaretten und Eiswürfeln nach Gästen geworfen.“

Einige Profis und Gäste sollen versucht haben, zu schlichten. Daraufhin sollen die Streithähne den Club verlassen haben.

Doch draußen auf dem Parkplatz vor der Disko wurde alles noch schlimmer. Jetzt kamen auch noch Waffen zum Einsatz. Ein Mann soll Lenz ein Messer mehrfach in den Rücken gerammt haben. Der Torwart blutete schwer.

Polizei und Krankenwagen trafen ein. Minuten später wurde Lenz mit dem Krankenwagen ins Wolfsburger Klinikum gebracht. Der Keeper hatte schon viel Blut verloren, nur eine Not-OP rettete ihm das Leben. Claus: „Er hat schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers erlitten. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Aber ohne die Operation hätte es auch anders enden können.“

Die Prügelei ging unterdessen weiter. Auch Gilberto Fernandes (33), Freund und Berater von Stürmer-Star Grafite (31), wurde schwer verletzt, erlitt einen Nasen- und Jochbeinbruch.

Polizeisprecher Claus: „Wir waren innerhalb kürzester Zeit mit fünf Streifenwagen vor Ort, so dass wir die Personalien der Beteiligten aufnehmen konnten. Eine Tatwaffe konnten wir bisher jedoch nicht sicherstellen.“

Neben Lenz und dem Berater wurden noch ein 24- und ein 25-jähriger Mann schwer verletzt. Bis zum Morgen war die Spurensicherung der Polizei im Einsatz, wertete auch Videobänder aus.

Ex-Herthaner Alex Madlung: „Ich kann und soll nichts zu dem Vorfall sagen.“

SpOn versucht währenddessen, uns den Vorfall als „Schlägerei“ unterzujubeln, muss aber selbst zugeben, dass Lenz als besonnen gilt.

Blutige Konfrontation in einer Wolfsburger Disco: VfL-Profi André Lenz erlitt bei der Auseinandersetzung schwere Stich- und Schnittverletzungen.
(…)
Die Rolle von Lenz während der Auseinandersetzung muss noch geklärt werden. Er habe die Verletzungen erlitten, „als er offenbar schlichtend in einen Streit von weiteren Besuchern eingreifen wollte“, teilte der VfL mit. Der Schlussmann gilt als ein besonnener und ruhiger Spieler.

Wir sind auf die näheren Tatumstände gespannt.

(Spürnasen: Denker, simon aus wien, Fighter und Zack1)




Korbach: Empörung über Kuscheljustiz

Die Probleme durch jugendliche Gewohnheitsverbrecher, gleich welcher Herkunft, betreffen längst nicht mehr nur die Metropolen. Auch im ländlichen Raum macht sich die gesellschaftliche Verwahrlosung  immer mehr bemerkbar. Dabei muss es nicht immer das ganz große Kino sein, wie damals, als Moslemterroristen im sauerländischen Medebach gefasst wurden. 10 Kilometer weiter, im nordhessischen Korbach, sorgte eine Jugendbande für Schrecken und existenzgefährdende Sachschäden. Über das Ergebnis des „gerichtlichen Aufarbeitung“  können die Bürger nur den Kopf schütteln.

Die Waldeckische Landeszeitung berichtet:

Die Liste ist lang: Stehlen, Prügeln, Randalieren. Von Knüfis Restaurant haben sie nur noch einen Trümmerhaufen übrig gelassen. Am Donnerstag standen vier Korbacher Jugendliche vor Gericht.

Jeans, Shirts und Kapuzenjacken. Die Basecaps ausnahmsweise abgenommen. So sitzen sie nebeneinander auf der Anklagebank. Ihr Wortschatz ist übersichtlich, viele Fragen überfordern die vier. Manchmal kichern sie albern, in der Pause vor der Urteilsverkündung flachsen sie über den Knast. Der Ernst der Lage ist ihnen offenbar überhaupt nicht bewusst. Zwischen 14 und 18 Jahre alt waren die Angeklagten zur Tatzeit im vergangenen Jahr. Für insgesamt zwölf Straftaten, die sie innerhalb eines halben Jahres begangen haben, musste sich die Gang gestern vor dem Jugendschöffengericht in Korbach verantworten – von Diebstahl, Hehlerei, Unterschlagung, Körperverletzung bis hin zu Einbruch und Sachbeschädigung, die Liste liest sich wie ein Streifzug durchs Strafgesetzbuch. Los ging alles mit kleineren Diebstählen: Mal zwei Packungen Zigaretten bei Lidl, mal ein MP3-Player bei Kaufland.

Doch dann folgte ein Einbruch in der Schule am Enser Tor. Dort erbeuteten sie vier Flachbildschirme und einen Laptop im Wert von insgesamt 1000 Euro. Weitere Einbruchversuche in den Kindergarten Schatzinsel und bei Blumen-Voßhage scheiterten. Immer war auch Alkohol mit im Spiel. Der Höhepunkt aber war ein Einbruch im September 2009 in einer Korbacher Großküche mit Restaurant und Partyservice. Im Restaurant „Bei Knüfi’s“ im Ziegelhütter Weg schlugen die Jugendlichen insgesamt 18 Scheiben des Gebäudes ein, rissen im Inneren zahlreiche Regale um, zerschlugen Hunderte Teller, Gläser und Tassen, warfen einen fast 1000 Euro teuren Kaffeevollautomaten mit großer Wucht zu Boden, zerstörten die gesamte Technik der Kühl- und Gefrierhäuser sowie die darin gelagerten Vorräte und schossen mindestens einen Feuerlöscher ab, der Staub legte sich auf das gesamte Inventar. Das gesamte Büro wurde ebenfalls völlig verwüstet. Hier zerstörten die Wüstlinge Computer- und Telefonanlage, einen Fernseher sowie nahezu das gesamte Mobiliar. In der Großküche zertrümmerten die Einbrecher mehrere hochwertige Gastronomiegeräte und ließen das Wasser laufen. Einen im Gebäude stehenden Motorroller warfen die Täter um, schlugen darüber hinaus an einem vor dem Gebäude geparkten Auto die Außenspiegel ab. Nicht zuletzt ließen die ungebetenen Gäste Bier und Spirituosen und einen Flachbildschirm mitgehen. Einige Meter vom Haus entfernt standen am darauffolgenden Tag noch gut 20 Flaschen Wein, Sekt und Champagner. Inhaber Hermann Knüfelmann stand im wahrsten Sinne vor einem Scherbenhaufen.

Die Gang hatte einen Schaden von insgesamt 80?000 Euro angerichtet, Knüfelmann musste den Betrieb insgesamt zehn Wochen schließen. Offenbar war auch Rache ein Motiv: Einer der Jungen hatte einige Zeit vorher ein Praktikum bei Knüfelmann absolviert, musste den Betrieb aber vorzeitig verlassen. So planten die Vier, Spardosen und eine Geldkassette aus dem Gebäude zu stehlen. Als das nicht gelang, rastete der Geschasste aus und begann, in der Küche zu wüten. „Du hast mich rausgeworfen, du kriegst alles wieder“, soll er sinngemäß gerufen haben. „Ich habe es nicht verstanden, und ich verstehe es auch heute nicht“, schüttelt Knüfelmann vor Gericht den Kopf. „Warum?“, fragt er die vier Jungen. Die Antwort ist Schweigen. „Ist euch denn klar, was ihr für einen Schaden angerichtet habt?“, versucht es der Korbacher Koch noch einmal. Wieder nichts.

Fast neun Stunden verhandelt das Jugendschöffengericht über die zwölf Taten. 16 Zeugen sind geladen. Einem von ihnen drohte einer der Angeklagten noch wenige Tage vor dem Prozess via Internet-Portal „Wer kennt wen“ mit den „Schlägen seines Lebens“, falls er gegen ihn aussagen würde. Erst gegen Abend fällt das Urteil: Zwischen einer Woche Dauerarrest und einem Jahr Jugendstrafe ist die Spannbreite, drei müssen außerdem gemeinnützige Arbeit leisten, zwei zur Drogenberatung, einer regelmäßig seine Hausaufgaben vorweisen.

Ein Urteil, das so eklatant alle pädagogischen Grundsätze der Verhältnismäßigkeit der Strafe zum angerichteten Schaden außer Acht läßt, kann nur als bewusster Afront des Jugendrichters gegen Bürger wie den Geschädigten aufgefasst werden. Über 80.000 Euro Schaden allein in diesem einen Fall, gegen einen Koch, der mit seinem Privatvermögen, Krediten und allem was er hat, eine Existenz aufgebaut hat und dabei noch asozialen Elementen wie dem angeklagten Verbrecher einen Praktikumsplatz gewährt und den Richter mit seinen Steuergeldern bezahlen muss. Auf der anderen Seite nicht einmal der Versuch einer angemessenen Bestrafung oder gar finanziellen Wiedergutmachung. So treibt ein Staat Bürger in den Verdruss über die Demokratie, mehr als alle verfassungsfeindliche Propaganda von rechts oder links dies jemals bewirken könnte. Bitte beachten Sie auch die Leserkommentare der Waldeckischen Landeszeitung.




Jugend“strafe“: Vom Segeltörn zum Märchenbuch


Es scheint eine Gesetzmäßigkeit zu sein: Je brutaler Jugendliche werden, desto lascher wird die „Strafe“. Jetzt hat ein Jugendrichter die geniale Idee, Jugendliche nicht mehr durch Arbeitsstunden zu belästigen, sondern mit einem Buch, das sie zur „Strafe“ lesen sollen. Als Sahnehäubchen obendrauf gibts dann noch eine Zustimmungspflicht des Straftäters zur „Strafe“.

Der Spiegel berichtet:

SPIEGEL ONLINE: Was müssen die Jugendlichen tun, wenn Sie der Lese-Strafe zustimmen?

Mangelsdorf: Zunächst müssen sie das Buch lesen. Dann müssen sie eine kurze Inhaltsangabe schreiben und Fragen beantworten, die sich einerseits auf das Buch beziehen, sie zugleich aber direkt ansprechen: Hat dir das Buch gefallen? Warum? Wo ist der Bezug zu deinem Leben, wie würdest du dich verhalten? Für das Lesen und Schreiben haben die Jugendlichen zwischen drei und sechs Wochen Zeit, je nach intellektuellen Fähigkeiten. Abschließend findet ein Treffen mit der Jugendhilfe statt. Da wird erst einmal geprüft, ob der Jugendliche das Buch gelesen hat, dann entsteht ein Gespräch aus den Antworten auf die genannten Fragen. Wenn alles gut läuft, ist die Auflage erfüllt.

SPIEGEL ONLINE: In welchen Fällen kommt es für Sie in Betracht, Jugendlichen ein Buch zu verordnen?

Mangelsdorf: Ein klassischer Fall: Jemand hat in seiner Freizeit eine Körperverletzung begangen. Die Jugendgerichtshilfe erzählt mir, dass es schon an der Schule entsprechende Probleme gab, die aber schulintern gelöst wurden. Oder: Die Familie des Jugendlichen ist dem Sozialen Dienst bekannt, es gibt dort Probleme, die aber mit dem konkreten Fall nicht direkt etwas zu tun haben. In solchen Fällen stellt sich die Frage, was Arbeitsstunden bewirken würden. Ob es da nicht besser wäre, tiefer einzusteigen, das Umfeld mit in den Blick zu nehmen. Ein Buch, das die Jugendlichen und ihre Situation anspricht, kann da helfen.

SPIEGEL ONLINE: Wie entscheiden Sie, ob Jugendliche für die Lese-Strafe geeignet sind?

Mangelsdorf: Da muss ich sehr genau hinsehen. Das Buch muss in irgendeiner Weise einen Bezug zur Straftat und zur Biografie des Jugendlichen haben. Letztlich ist das Lesen aber auch freiwillig, es gab schon Jugendliche, die es abgelehnt haben. Die wollten lieber arbeiten.

SPIEGEL ONLINE: Eigentlich haben doch Arbeitsstunden denselben Zweck wie Ihre Bücher: Auch wenn Jugendliche in sozialen Einrichtungen arbeiten, erweitern sie ihren Horizont und bekommen einen neuen Blick auf die Fehler, die sie begangen haben. Wieso meinen Sie, dass Bücher eine bessere Wirkung erzielen können?

Mangelsdorf: Es ist der Idealfall, wenn Jugendliche Arbeit leisten müssen, die ihre Tat in irgendeiner Form spiegelt. Wenn zum Beispiel jemand betrunken gefahren ist und jemanden verletzt hat: Würde der in einem Krankenhaus arbeiten und dort auf Opfer von Trunkenheitsfahrten treffen, wäre das eine gute Sache. In vielen Fällen werden aber Straßen gesäubert oder ähnliches – meist fehlt direkter Bezug zur Tat. Da ist ein Buch die bessere Lösung.

SPIEGEL ONLINE: Welche Bücher setzen Sie ein?

Mangelsdorf:
Zum Beispiel den Roman „Kurzer Rock“ von Christina Wahlden. Es geht um eine junge Frau, die von zwei Jungen vergewaltigt wird. Die Täter meinen, ihr Opfer habe die Tat provoziert, weil sie betrunken war und einen kurzen Rock trug. Wir haben häufig Fälle von Partys, die aus dem Ruder gelaufen sind: Mädchen haben zu viel Alkohol getrunken und gehen weiter, als sie es normalerweise tun würden. Jemand filmt sie mit dem Handy und schickt die Bilder rum. Für denjenigen würde das Buch sehr deutlich machen, was seine Tat für Folgen hat. Ein anderes Beispiel ist „Evil“ von Jan Guillou: Es geht um einen Jungen, der von seinem Vater verprügelt wird. Er ist selbst recht kräftig, wird in der Schule gemobbt und schlägt dort selbst zu. Das zeigt sehr deutlich, wie Gewalt ausgelöst wird und was für Folgen sie hat.

Oh ja. Das wird die Zielgruppe sehr beeindrucken!

(Spürnase: Rudolf L.)




Özkan stößt auf breiten Widerspruch

Aygül ÖzkanEin Gutes hat die Diskussion um Aygül Özkan (Foto): CDU und CSU entdecken plötzlich ihre christlichen Wurzeln wieder. Selbst die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, lehnt Özkans Vorstoß für ein Kruzifix-Verbot an Schulen ab. Zustimmung erhält Özkan dagegen aus der SPD, allen voran von Berlins Partygroßmeister Klaus Wowereit.

Der DDP berichtet:

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt weist den Vorstoß der künftigen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) für ein Kruzifix-Verbot an Schulen als «abstruse Idee» zurück. «Solche Verunsicherungen unserer Stammwähler sind wirklich überflüssig», sagte Dobrindt am Montag in München und betonte: «Bei uns bleiben die Kruzifixe in den Klassen und die Gipfelkreuze auf den Bergen.»

Der CSU-Politiker kritisierte, Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hätte mit Özkan vor ihrer Berufung «besser ein Gespräch über christdemokratische Politik» geführt. «Dann wäre manche Irritation unter den Unionsanhängern über die neue Ministerin vielleicht unterblieben», betonte Dobrindt.

Auch Maria Böhmer meldet sich zu Wort, die eigentlich Wulffs Entscheidung ganz toll findet:

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Maria Böhmer (CDU), lehnt den Vorstoß der neuen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) für ein Kruzifix-Verbot an Schulen ab. Kruzifixe seien eine «jahrhundertealte christliche Tradition in Deutschland», sagte Böhmer am Montag im Deutschlandfunk. Die Kreuze seien «Ausdruck unserer Tradition und unseres Werteverständnisses». Dennoch sei es «geradezu richtungsweisend», dass Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) die türkischstämmige Ministerin in sein Kabinett berufen habe.

Mittlerweile hat Wulff den Streit um Özkan für erledigt erklärt.

„Frau Özkan akzeptiert, dass in Niedersachsen in den Schulen Kreuze willkommen und gewünscht sind. Sie trägt diese Linie mit. Damit ist das Thema erledigt. Das Missverständnis ist ausgeräumt worden.“ Özkan hatte sich unter anderem für ein Kruzifix-Verbot an den Schulen ausgesprochen. Regierungschef Wulff verteidigte seine Entscheidung, die Juristin zur ersten türkischstämmigen Ministerin in Deutschland zu machen. Er betonte: „Sie wird eine grandiose Ministerin sein.“ Wulff sagte aber auch: „Die Irritation hätte nicht sein müssen.“

Wir sind gespannt, wie es weitergeht.

(Spürnase: Faustrecht2000)




Nackter Mohammed auf politischen Plakaten

WahlplakatDie schwedische Skåne Partei hat an 25 Stellen in der Stadt Malmö dieses Wahlplakat (Foto) aufgestellt. Es zeigt den nackten Propheten Mohammed mit seiner Kinderfrau Aischa an der Hand. Natürlich ließ eine Klage wegen Aufstachelung zum Rassenhass nicht auf sich warten.

Die Skåne Partei verteidigt sich:

Diese Klage entbehrt jeder Grundlage, denn unsere Absicht ist es nicht, die Muslime anzugreifen, sondern den Islam. Wir erachten den Islam als sehr gefährliche, ansteckende, psycho-soziale Krankheit. Die Plakate sind dazu da, die Presse- und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.

Am lautesten empört hat sich, nebst den Muslimen selbst, Super-Dhimmi Björn Lagerbäck, Präsident des “Forums für den Dialog“, der betont, welch verschwindende Minderheit die Anhänger der Partei seien und verlangt, dass die Plakate verschwinden sollen. Mindestens neun der am Montag aufgehängten 25 Plakate fielen auch bereits dem Vandalismus zum Opfer.

Die schwedischen Muslime vom „Sveriges Muslimska Förbund“ finden:

Die Plakate dieser Partei sind aus Hass entstanden. Die Skåne Partei ist eine winzige, isolierte, terroristische Sekte, die man für die nächsten Wahlen verbieten sollte.

Über die Idee, den Islam zu verbieten, darf man im Gegenzug dazu nicht einmal nachdenken.




„Wochenpost“ erfindet Interview über pro NRW

Herausgeber Thomas W. LoppKnapp drei Wochen vor dem 9. Mai werden die Methoden immer skurriler, die erstmals bei den Landtagswahlen antretende Bürgerbewegung Pro NRW in ein schlechtes Licht zu rücken. In der aktuellen Ausgabe der Leverkusener „Wochenpost“ (Foto: Herausgeber Thomas W. Lopp) findet sich in der Papier- und Onlineausgabe auf Seite 8 ein als vermeintliches Interview erscheinender Artikel mit dem Titel „Rechts draußen“.

Auszüge:

„Beisicht ist besessen von Macht. Was er sagt, muss getan werden, ansonsten wird
man abgekanzelt oder gar aus der Partei geworfen. Diskussionen mit ihm gibt es
nicht.“

„In Wahrheit zählt nur die Meinung des Vorstands.“

„… Sie geben sich einen betont bürgerlichen Anstrich, wollen mit Neonazis offiziell nichts zu tun haben. Aber hinter verschlossenen Türen in ihren Hobbykellern sind diese Herrschaften genau das. Da werden Dinge getan, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.“

„… zum Beispiel stimmen sie Nazilieder an, ziehen offen über Juden her und kramen die entsprechenden Symbole hervor, wenn Anlass und Alkoholpegel stimmen. Außerdem ist es doch seltsam, dass ihre Veranstaltungen immer von bekannten Neonazis und auch den typischen Schlägertrupps frequentiert werden.“

„Im Grunde geht es bei pro NRW gar nicht um Politik.“

Man kann Markus Beisicht und pro NRW gewiss einiges vorwerfen, aber dass hier ein Anonymus namens „Herbert F.“ eine halbe Seite über alkohol-durchtränkte Nazi-Partys in dunklen Nazi-Kellern phantasieren darf, widerspricht jeder Form von journalistischer Sorgfaltspflicht und sollte vom Presserat gerügt werden. Pro NRW hat inzwischen zurecht Anzeige wegen Verleumdung gegen die „Wochenpost“ erstattet.

Kontakt:

„Wochenpost“
Tel. 02171 / 72 76 30
Fax 02171 / 72 76 26
redaktion@wochenpost.de




Video: Pressekonferenz von Wilders in London

Nach der Vorführung von Fitna im „House of Lords“ am 5.3.2010 hat Geert Wilders zusammen mit Lord Malcolm Pearson und Baroness Caroline Cox eine vielbeachtete Pressekonferenz in London abgehalten. Darin bezeichnete er unter anderem Mohammed als einen „Barbar und Pädophilen“ und betonte, dass er nichts gegen Muslime, sehr wohl aber etwas gegen die totalitäre Ideologie des Islam habe. Wir dokumentieren nachfolgend alle 24 Videoteile der Pressekonferenz und empfehlen ausdrücklich Teil fünf, neun und 13.

1. Einleitung von Lord Malcolm Pearson und Baroness Caroline Cox:

2. Position zu den niederländischen Truppen in Afghanistan:

3. Über die Kooperation zwischen Wilders‘ PVV (Partij voor de Vrijheid) und der UKIP (United Kingdom Independence Party):

4. Statement zur OIC (Organisation of The Islamic Conference):

5. Wilders‘ Leben unter Todesdrohungen:

6. Der Amsterdamer Schauprozess:

7. Lord Pearson zum Thema Meinungsfreiheit:

8. Zur Reaktion auf den Film FITNA im House of Lords:

9. „Mohammed war ein Barbar und Pädophiler“:

10. Überwachung von Moscheen:

11. Türkei in Europa:

12. Gewalt geht nicht vom Christen- oder Judentum aus, sondern vom Islam:

13. Mehr über „Mohammed war ein Barbar und Pädophiler“:

14. Islamische Kultur passt nicht zur westlichen Identität:

15. Finanzsituation der PVV:

16. Gründe für den Erfolg der PVV:

17. Pearson und Cox zur Scharia:

18. Zu Jacquie Smith:

19. BBC – Londonistan:

20. Über den Film Fitna:

21. Verbot des Koran:

22. Zum „Cordon sanitaire“ der Linken gegen Wilders:

23. Koran vs. Donald Duck:

24. Schluss-Statement von Pearson und Cox:




Muslimische Extremisten haben „Labour infiltriert“

Eine islamistische Gruppe, die Großbritannien in einen islamischen Allahstaat verwandeln will, hat nach Bericht der Dailymail Labour erfolgreich infiltriert. Aufgedeckt hat den Skandal Labour-Minister Jim Fitzpatrick (Foto). Die Gruppe aus einer Extremistenmoschee in Ostlondon, die sich Islamisches Forum Europas nennt, hat in zahlreichen Labour-Organisationen die Macht erlangt und versucht, die Führung Großbritanniens an sich zu reißen.

Die Demokratie würde dann auf der Insel abgeschafft und die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung eingeführt. Unterstützt wurde die Extremistengruppe bereits mit zehn Millionen Pfund vom Britischen Steuerzahler aus einem Fonds zur „Bekämpfung des Extremismus“. Labour will jetzt Gegenmaßnahmen ergreifen – wenn es dafür nicht schon zu spät ist.

» Weitere Infos finden Sie hier.

(Mit dank an alle Spürnasen)




Ministerium bangt um Leben von Polizeispitzel

Eine Vertrauensperson der bayrischen Polizei hat fünf Mitglieder einer türkisch-kurdischen Drogenbande in Hof durch seine Aussagen schwer belastet. Vor Gericht soll der tüchtige „Informant“ jetzt allerdings besser nicht aussagen. Das Innenministerium füchtet nämlich um sein Leben.

Die Frankenpost berichtet:

Im Strafprozess gegen fünf mutmaßliche Mitglieder einer türkisch-kurdischen Drogenbande, die ihre Rauschgift-Deals als Lieferfahrten für Dönerfleisch tarnte (wir berichteten), steht jetzt das Leben eines Polizeiinformanten auf dem Spiel. Geht es nach den Verteidigern der Angeklagten aus Hof und Plauen, dann muss der Spitzel als Zeuge vor dem Landgericht erscheinen. Sollte er dabei – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – enttarnt werden, dann bestünde für ihn akute Lebensgefahr. Denn in der Drogenszene ist man im Umgang mit Verrätern nicht zimperlich.

Aus Bayerns Innenministerium kam deshalb die Mitteilung, dass man die Vertrauensperson auf keinen Fall für das Verfahren zur Verfügung stellen wolle und auch deren Identität nicht preisgeben werde. Sollte man dies tun, sei für den Informanten „mit massiven Vergeltungsmaßnahmen zu rechnen“. Unterstützt von den Verteidigern wird das Gericht nun eine Gegenargumentation formulieren, immerhin war der Spitzel bei manchen der angeklagten Straftaten der einzige Zeuge.

Schuss in Brust knapp überlebt

Wie gefährlich es für den Vertrauensmann werden kann, unterstreicht die Tatsache, dass momentan nach dem Bruder des in Hof angeklagten Namik C. (Name geändert) gefahndet wird. Er soll bei einem Streit in Plauen um sich geschossen haben. Dabei wurde ein unbeteiligter Partygast lebensgefährlich verletzt. Der 28 Jahre alte Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

Nach Angaben der Polizeidirektion Südwestsachsen hatte sich C.s älterer Bruder im April 2008 bei einer Geburtstagsfeier mit anderen Männern um eine Frau gestritten. Dabei zückte der 31-jährige Türke eine Pistole und drückte zwei Mal ab. Eine Kugel krachte in die Zimmerdecke, die andere traf die Brust des Partygastes. Der Schütze, nach dem wegen versuchten Totschlags gefahndet wird, ist seither auf der Flucht.

Diese „erhebliche Gewaltbereitschaft“ in der verzweigten Drogenbande, zu der die Ermittler neben Namik C. auch dessen untergetauchten Bruder zählen, ist für das Ministerium ein weiteres Indiz dafür, dass der Informant konkret gefährdet wäre, würde er in Hof aussagen. Die jetzt beim Prozess bekannt werdenden Details aus dem Umfeld der mutmaßlichen Täter erklären auch die massiven Sicherheitsvorkehrungen im Hofer Justizgebäude.

Gemäß des Schreibens, das Vorsitzender Richter Georg Hornig gestern verlas, hat der Hauptangeklagte, der 49 Jahre alte Hofer Dönerimbiss-Besitzer Ibrahim B. (Name geändert), potenzielle „Geschäftspartner“ bereits sehr deutlich gewarnt: Bei Drogen-Deals, die schief liefen, seien schon Leute erschossen worden.

Es ist höchstwahrscheinlich, dass die „Vertrauensperson“ aus dem gleichen Kulturkreis, wie die Täter kommt. Mal abwarten, wieviele Informanten es in Zukunft noch geben wird, wenn der Rechtsstaat deren Schutz nicht gewährleisten kann…

(Spürnase 1788-94)




Lehre des Islam mit Gewalt eingetrichtert

Einen langen Leidensweg haben zwei türkischstämmige Mädchen in Tirol (Österreich) hinter sich. Weil diese zu westlich lebten, mussten sie Gewalt, Drohungen und viel Furcht erleiden. Ihr Vater versuchte jahrelang, ihnen die Lehre des Islam mit Gewalt einzutrichtern, um ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

Die Krone berichtet:

Türke hält Familie im „Würgegriff“ der Religion

Der Kampf „Moderne gegen Tradition“ wurde am Freitag am Landesgericht unter den Argusaugen von Richter Norbert Hofer ausgefochten. Ein türkischstämmiger Tiroler (40) kam mit dem Weltbild seiner Töchter nicht zurecht. Mittels Gewalt versuchte er den Mädchen, 16 und 18 Jahre alt, die Lehre des Islam einzutrichtern.

Furcht, Gewalt, Drohungen und mittelalterliche Methoden begleiten zwei türkische Mädchen seit jeher in den eigenen vier Wänden. Der angeklagte Vater, ein kräftig gebauter Restaurantbesitzer, legt großen Wert auf Tradition und Religion. Der Islam steht im Zentrum.

Von diesen Werten wollen die Schwestern aber nichts wissen. Im ethnisch und geschlechtlich gemischten Freundeskreis wurde stets auf die alten Werte „gepfiffen“: Die Mädchen rauchten, gingen auf Partys, trafen sich mit Burschen und genossen die westliche Welt.

Zigaretten auf Schenkeln der Mädchen ausgedrückt

Unter dem Deckmantel der Religion richtete der Vater Gewalt gegen seine Mädchen. Laut Aussagen soll er sogar Zigaretten an deren Schenkel ausgedrückt haben. Die Mutter sah tatenlos zu! „Ich wollte ihnen zu einem besseren Leben verhelfen“, sagte er. Dieser Plan beinhaltete eine Reise in die Türkei. „Dort bin ich zwangsweise verlobt worden“, so die 18-Jährige. Die Ehe kam nicht zustande.

Etliche Male flüchteten die Schwestern von zu Hause. Die 16-Jährige ist bis heute im Kriseninterventionszentrum untergebracht.

Hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun…




Messerstiche nach versehentlichem Rempler


Weil er versehentlich einen 16-jährigen angerempelt hatte, wurde gestern in Hamburg ein 18-jähriger Malerlehrling mit einem Butterflymesser niedergestochen. Er erlitt einen Lungenstich und wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Die Hamburger Morgenpost berichtet:

Die Attacke im U-Bahnhof Hagendeel an der Straße Liethwisch (Lokstedt) endete für den Maler-Azubi fast tödlich. Er erlitt einen Lungenstich.

Alexander Z. ist mit einem Freund auf dem Weg von einer Party nach Hause. Zufällig begegnet er gegen 4 Uhr dem jungen Täter und dessen Freund (17) im U-Bahnhof. Im Vorbeigehen rempeln sich Alexander Z. und der 16-Jährige leicht an. Der junge Täter rastet aus. Er verlangt die Schuhe und Halskette des Opfers. Als Alexander Z. nicht darauf eingeht, zieht der 16-Jährige ein Messer und sticht zwei Mal zu. Ein Stich trifft die Lunge.

Während das in Lebensgefahr schwebende Opfer ins Krankenhaus gebracht und notoperiert wird, nehmen Beamte den Täter und seinen Freund in der Nähe des U-Bahnhofs fest und stellen die Tatwaffe sicher. Ermittler der Mordkommission vernehmen den jungen Messerstecher. Er legt ein Geständnis ab. Inzwischen sitzt der Täter in Untersuchungshaft. Der 17-jährige Freund ist wieder auf freiem Fuß.

Die Mutter des Opfers, Heidi Z. (51), kann nicht fassen, was ihrem Sohn passiert ist. „Mein Junge hatte noch nie Ärger. Er geht immer weg, sobald es irgendwo Streit gibt. Außerdem ist er Fremden gegenüber sehr zurückhaltend“, sagt die Hausfrau, die mit ihrem Mann, einem Taxifahrer, in Rahlstedt lebt. Als ihr Sohn, der noch zwei ältere Schwestern hat, nach der Notoperation aufwachte, habe er ihre Hand genommen. „Er sagte, dass er schreckliche Schmerzen habe.“ Jedoch hatte Alexander Z. großes Glück. Einen Tag nach der Attacke schwebt er nicht mehr in Lebensgefahr.

So sind die Deutschen erzogen: Jedem Streit aus dem Weg gehen, und alle Konflikte im Dialog lösen. Deshalb sind sie auch völlig wehr- und hilflos dem zugewanderten (denn davon gehen wir aus) Potential roher Kräfte ausgeliefert. Ein Neo-Nazi jedenfalls war der Messerstecher wohl nicht. Darüber hätte man uns schon aufgeklärt…

(Spürnase: Jana S.)




Leutkirch: Schlägereien beim Zivilcouragepreis

Leutkirch: Schlägereien beim Zivilcouragepreis„Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen“, heißt es hochtrabend auf der Webseite des Zivilcouragepreis 2009. Wie wahr, wie wahr, kann man da nur sagen. Denn bei der heutigen Vergabe des Preises in der Festhalle Leutkirch (Allgäu) kam es – wie schon im Vorjahr – zu Ausschreitungen und Schlägereien.

In der Presseinfo der Polizei heißt es:

Wie bereits im Vorjahr kam es auch heuer zu Ausschreitungen bei der Verleihung des Zivilcouragepreises. Dabei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt.

Bei der Party nach der Verleihung des Zivilcouragepreises in der Leutkircher Festhalle kam es am frühen Sonntag morgen zunächst zu einer Schubserei in der Bar. Die beteiligte Personengruppe wurde aus der Halle verwiesen, wo sie auf weitere Personen traf.

Dort schlug ein 25Jähriger grundlos einem 27jährigen Mann ins Gesicht. Kurz darauf schlug ein 19Jähriger wieder ohne Grund einem zufällig dastehenden Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht. Es kam zu einem Tumult.

Die eintreffende Polizeistreife versuchte die Streitenden zu trennen. Dabei ging der 19jährige Mann türkischer Abstammung von hinten auf eine Polizeibeamtin los und schlug ihr mit der Faust gegen den Kopf. Er flüchtete sofort. Bei der Verfolgung konnte der Schläger gestellt werden. Da er jedoch weiterhin aggressiv war, musste gegen ihn Pfefferspray eingesetzt werden. Bei der Festnahme versuchte er außerdem, einen Polizeibeamten mit einem Fußtritt zu verletzen. Die Freundin des 19Jährigen versuchte daraufhin ebenfalls, den Polizeibeamten zu schlagen. Der Beamte konnte sich jedoch zur Wehr setzen.

Der 19jährige Randalierer gab jedoch noch keine Ruhe, sondern beschädigte auch noch einen Streifenwagen. Die Polizeibeamtin wurde durch den Angriff leicht verletzt. Der Mann durfte den Rest der Nacht in der Arrestzelle der Polizei verbringen. Gegen ihn sowie seine Freundin wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

Einige Zeit später kam es in der Leutkircher Festhalle erneut zu einer Schlägerei. Zwei junge Männer gerieten in Streit, woraufhin ein 20Jähriger mit Fäusten seine Meinung kundtat. Der jüngere der beiden Männer wurde durch die Schläge verletzt und musste ärztlich versorgt werden.

» Schwäbische Zeitung: Beschämend: Beim Zivilcourage-Preis gibt’s wieder Schläge

(Spürnase: Thorsten)