Streit um DLRG-Chef

Meinungsfreiheit und die „Taxidienste“ der Seenotretter

Kai Wegner, Präsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Berlin, ist ins Visier von Wächtern der Political Correctness geraten. Benedikt Lux, Sprecher der Berliner Grünen, fordert den Rücktritt des 47-jährigen CDU-Bundestagsabgeordneten von seinem Amt bei den Lebensrettern.

Wegner hatte die Aktivitäten sogenannter „Seenotretter“ im Mittelmeer in einem Beitrag für das Karriereportal XING scharf kritisiert:

„Wer Menschen aus echter oder inszenierter Seenot aufnimmt, um sie nach Europa zu transferieren, macht sich moralisch mitschuldig am Tode unzähliger Menschen, die erst aufgrund der Taxidienste der sogenannten Seenotretter dazu ermutigt werden, die Einwanderung über das Mittelmeer zu versuchen.“

„AfD-Vokabular“, tobte daraufhin Juso-Chef Kevin Kühnert. „Jeder Lebensretter schämt sich für die Aussagen von Herrn Wegner. Er ist als Präsident der DLRG Berlin so nicht mehr tragbar“, meint der Grüne Lux.

Wegner bleibt dabei: „Wir dürfen die europäische Einwanderungspolitik nicht kriminellen Menschenschmugglern und den Taxidiensten sogenannter Seenotretter überlassen.“ (mr)




Wegen nichtöffentlicher Kritik am Islam – Krankenhausradio muss schließen

Über 25 Jahre lang gab es im Hospital von Beckum in NRW einen Krankenhausfunk, der den Patienten Unterhaltung und Abwechslung bot, ein Vorzeigeprojekt, wie die Beckumer Zeitung (Druckausgabe) vom 27. August bemerkt.

Doch es gibt Dinge, die selbst solche erfolgreichen Projekte zu Fall bringen können, eine Ablehnung des Faschismus (wenn er in der Form des Islam auftritt) und Denunzianten, die ein vertraulich geäußertes Wort an die Öffentlichkeit zerren.

Einer der Radiomacher von „Radio Elisabeth“, Franz Peter Stark, hatte sich in einer vertraulichen Facebook-Gruppe abfällig über den Islam geäußert, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben, also nicht etwa in seinem Krankenhausradio:

So hatte Stark  beispielsweise den AfD-Slogan aufgegriffen: „Nein zum Islam. Aus Liebe zu Deutschland“ – und gegenüber seinen Facebook-Freunden den Kommentar hinzugefügt: „Aber sowas von NEIN .?.?. erinnert mich an den Ku-Klux-Klan in Amerika“.

Und seine Radio-Kollegin Marianne Schäfers hatte sich zu der Äußerung verstiegen (laut Druckausgabe der Beckumer Zeitung vom 27. August):

„Ich liebe mein Land, meine Kultur und bin gerne Christin. Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur, denn dann wäre die Welt um einiges ruhiger.“

Der erste Denunziant nun befand sich in der vertraulichen Facebook-Gruppe, er informierte Propst Rainer Irmgedruth, der Mitglied im Aufsichtsrat der St. Elisabeth-Hospital GmbH ist, die als Trägerin des Hospitals firmiert.

Der zweite Denunziant war dann eben dieser Propst, der die Äußerungen seinerseits an das Hospital weitergab.

Dort fand sich dann eine Gruppe zusammen, die ein wenig an die Inquisition oder den Ku-Klux-Klan erinnert, ideologisch verbohrt, immer auf der Suche nach Feinden und Gründen, anderen Menschen das Leben schwer oder unmöglich zu machen. Sie wurden fündig (Beckumer Zeitung):

Am vergangenen Donnerstag wurde Marianne Schäfers zum Gespräch bestellt. Dabei sah sie sich dem Direktorium des Hauses mit der kommissarischen Verwaltungschefin Julia Schnetgöke, dem Ärztlichen Direktor Dr. Guido Boucsein, dem Pflegedirektor Michael Blank sowie Propst Rainer Irmgedruht gegenüber.

Unter Bezugnahme auf den Facebook-Eintrag erklärte die Runde, dass man mit den ehrenamtlichen Radiomachern nicht mehr zusammenarbeiten möchte. Grund: Die offengelegte Gesinnung lasse sich mit den ethischen Grundsätzen der St.-Franziskus-Stiftung nicht vereinbaren.

Und diese Meinungen, die sich mit den ethischen Grundsätzen des Hospitals bzw. seiner pars pro toto agierenden Inquisition nicht vereinbaren lassen, fassen wir hier noch einmal zusammen:

  •  Ich liebe mein Land (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich liebe meine Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Ich bin gerne Christin (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Jeder sollte seinen Glauben frei leben in seinem Land und seiner Kultur (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)
  • Der politische Islam tritt wie die rassistischen Mitglieder des Ku-Klux-Klan auf und ist deshalb abzulehnen (= unvereinbar mit den ethischen Grundsätzen des St.-Elisabeth-Hospitals)

Marianne Schäfers erhielt vorher keine Gelegenheit zu einem klärenden Gespräch, sondern wurde von den Scheinheiligen wie geschildert vor vollendete Tatsachen gestellt und aus ihrem Ehrenamt geschmissen. Die Heilige Elisabeth, Namenspatronin des Hospitals, galt einmal als „deutsche Nationalheilige“. Da kann man nur hoffen, dass sie damit nicht unvereinbar wird mit den „ethischen Grundsätzen dieses Krankenhauses“.

(Spürnase: „Arbeitende Frau“)




Gesundheit oder Gleichheit?

Von DR. MARCUS FRANZ | Seit der US-amerikanische Genetiker und Harvard-Professor Richard Lewontin im Jahre 1972 eine Studie publizierte, in der er feststellte, dass der Unterschied zwischen den Menschen ein und derselben (damals noch so genannten) Rasse statistisch größer sein kann als der genetische Unterschied zwischen den Rassen an sich, geriet der Begriff „Rasse“ ins schiefe Licht. Die „Rasse“ galt bald als wissenschaftlich obsolet und man vertrat ab dann in der Scientific Community überwiegend die Auffassung, dass es keine wesentlichen bzw. keine wirksamen oder beachtenswerten genetischen Unterschiede zwischen den großen Menschengruppen gäbe.

Biologen und Genetiker, die etwas auf sich hielten, vermieden fortan den Begriff „Rasse“ und ersetzten ihn, wenn man schon von den für jedermann erkenntlichen Unterschieden der verschiedenen Bevölkerungen dieser Welt reden musste (wie etwa die Hautfarbe), durch unverfängliche Worte wie „Ethnie“ oder „Population“.

Der Einfluss auf die Gesellschaft

Die De facto-Abschaffung des biologischen Begriffes „Rasse“ machte natürlich auch vor Gesellschaft und Politik nicht halt. Sämtliche Gleichheits-Ideologen hatten infolge der genetischen Studien Lewontins und seiner vielen, dieselbe Meinung vertretenden Kollegen nun Daten in der Hand, die sie all jenen vor die Nase halten konnten, die der Ansicht waren, dass vererbliche Merkmale grundsätzlich für die Entwicklung von unterschiedlichen Menschentypen und -eigenschaften zumindest mitverantwortlich sein könnten.

Eine neue Orthodoxie

Mit den damals neuen biomathematisch-genetischen Erkenntnissen war auch eine neue Orthodoxie entstanden. Der Kampf gegen den Rassismus schien gewonnen, denn man wollte nach dem gigantischen Unheil, das rassistische Theorien über unsere Welt gebracht haben, zu Recht auch die Wissenschaft als Verbündete im Kampf gegen nicht bewiesene Rassentheorien aller Art gewinnen. Nach Lewontins Arbeiten und diversen Folgestudien gab es 1995 auch eine UNESCO-Erklärung, in der die Rassentheorie grundsätzlich und einhellig von namhaften Wissenschaftlern als überholt und als wissenschaftlich nicht mehr haltbar bezeichnet wurde.

Jede Orthodoxie hat aber auch Nachteile: Es war infolge dieser sowohl weltanschaulich wie auch in der Wissenschaft verankerten streng ausgerichteten orthodoxen Denke über Jahrzehnte nicht sehr attraktiv, weitere Studien über Vererbungslehre und Populations-Genetik durchzuführen, wenn sie die Erforschung der Unterschiede zwischen den Menschen zum Ziel hatte – man war damit nämlich auch als völlig unverdächtiger Wissenschaftler sofort auf sehr dünnem Eis. Die Forschungen erfolgten daher eher im stillen Kämmerlein.

Politische Korrektheit schadet

Wie wir heute hinlänglich wissen, entsteht aus jeder noch so gut gemeinten politischen Korrektheit auch ein massiv negativer Effekt: Die im Namen der Humanität und der Gleichheit der Menschen propagierte ideologische Überlagerung der Wissenschaft ist kein guter Nährboden für dieselbe. In der Biologie und und der Medizin reicht(e) der starke Arm der politischen Korrektheit bis in die Labors der Genetiker.

Und doch – die Wissenschaft bleibt nicht stehen. Die rasant immer besser und ausgefeilter werdenden gentechnischen Methoden, die Entschlüsselung des menschlichen Genoms und der Vormarsch der Genforschung in der Medizin bildeten mächtige Triebfedern für die moderne Genetik. In der Medizin ist schon länger klar, dass in der Erforschung der Gene und ihrer Codes die Zukunft der Heilkunde liegen wird. Für bessere und maßgeschneiderte Therapien braucht die Medizin daher so viele genetische Daten wie möglich und logischerweise müssen wir auch wissen, ob es beim Einzelnen bzw. bei und zwischen den Geschlechtern, Ethnien und Bevölkerungsgruppen genetisch bedingte Unterschiede bei Krankheitsrisiken oder bei der jeweiligen Symptomatik gibt und insbesondere müssen wir erforschen, ob und wie genetisch verursachte unterschiedliche Wirkungen von Medikamenten vorkommen und was mit den Patienten dann geschieht.

Frauenmedizin als Vorreiter

Die Frauen haben das schon früh erkannt: Es gibt längst eine spezifische Frauenmedizin, weil Frauen eben genetisch anders ausgestattet sind als Männer und bei etlichen Krankheiten andere Symptome zeigen und weil sie andere Krankheiten entwickeln als Männer und weil sie auch definitiv anders auf gewisse Medikamente ansprechen. Aus dem genetisch bedingten Unterschied der Geschlechter, den die Gleichheits-Ideologen ständig und überall einebnen wollen, ist erst die Erkenntnis erwachsen, dass Frauen eine andere Medizin als die Männer benötigen.

Hätte man dem allseits propagierten Gleichheitsideal gefrönt und wären die Frauen nicht so intelligent gewesen, in der Medizin zu Recht auf dem Unterschied zwischen Mann und Frau zu beharren, hätte dies fatale Folgen für die Frauengesundheit gehabt. Der Unterschied ist z.B. gerade bei lebensbedrohlichen Herzerkrankungen ganz eklatant und es gibt mittlerweile für Männer und Frauen unterschiedliche Leitlinien bei bestimmten Behandlungen – so etwa beim Herzinfarkt.

Andere Ethnie, andere Therapie

Ähnliches gilt für den Unterschied zwischen den Populationen. Ein Durchbruch bei der Feststellung der ganz offensichtlich ethnisch bzw. genetisch bedingten Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen gelang vor einiger Zeit in den USA: Dort wurde im Rahmen von Blutdruckstudien festgestellt, dass Afroamerikaner auf eine sehr häufig verordnete Medikamentengruppe namens ACE-Hemmer deutlich schlechter ansprechen als Weiße. Das führte dazu, dass in den USA eine epochale Neuerung passierte. Die bekannt strenge amerikanische Arzneimittelbehörde FDA genehmigte nämlich daraufhin die Zulassung eines speziellen Bludruckmedikaments, das ausschließlich für Schwarze auf den Markt gebracht werden durfte. Ob der eingangs erwähnte egalitär denkende Genetiker Lewontin dazu einen Kommentar abgegeben hat, ist nicht bekannt.

Neues Denken ist gefragt

PI-NEWS-Buchempfehlung!

Ein anderer Harvard-Professor hat sich dafür in die Höhle der politisch korrekten Löwen gewagt und vor kurzem zwar sehr vorsichtig, aber doch die bisherige orthodoxe und egalitäre biologische Lehre Lewontin’scher Prägung in Frage gestellt: David Reich, Spezialist für historische DNA-Forschung, vertritt die Ansicht, dass wir aufgrund des heute vorliegenden Datenmaterials und angesichts des Wissens über die DNA und ihrer populationsbezogenen Unterschiede einen beachtlichen Teil der seit fünf Jahrzehnten geltenden gleichmacherischen biologischen Sichtweise revidieren müssen.
 
Der Harvard-Forscher Reich hat die auf umfangreichen wissenschaftlichen Daten seines Instituts beruhende Erkenntnis gewonnen, dass (je nach Ethnie und Geografie) bei den verschiedenen Populationen sehr wohl divergierende und wirkmächtige genetische Faktoren existieren, die möglicherweise nicht nur gesundheitsbezogene Effekte, sondern auch kulturhistorische Entwicklungen erklären könnten. David Reich hat seine Resultate in einem auch für Laien gut lesbaren und empfehlenswerten Buch zusammengefasst und 2018 unter dem Titel „Who we are and how we got here“ publiziert.

Professor Reich hat dafür erwartungsgemäß zunächst einmal einen Shitstorm orkanartigen Ausmaßes über sich ergehen lassen müssen. Dutzende amerikanische Genetiker, Gender-Forscher, Juristen, Mediziner, Soziologen und Anthropologen sind über den Mann hergefallen, um ihn zurechtzuweisen und ihm zu erklären, dass er gefälligst politisch korrekte Wissenschaft zu machen habe. Anders gesagt: Reich wurde von wissenschaftlich tätigen Leuten, die ihre Ideologie über ihre Wissenschaft stellen(!), allen Ernstes dafür kritisiert, nachweisbare Fakten publiziert zu haben. Der vielsagende Titel des offenen Briefes der politkorrekten Kritiker lautete „How not to talk about ‚Race‘ and Genetics“ (veröffentlicht in der New York Times).

Zweifellos heikel

Man kann natürlich der Ansicht sein, dass diese Art der Gen-Forschung gefährliches Terrain ist, aus dem sich für den Rassismus neue Argumente gewinnen lassen. Und diese Gefahr ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der anderen Seite wäre es ein Skandalon riesigen Ausmaßes, das medizinische Potenzial, das aus diesen neuen genetischen Daten herauszuholen ist, nicht zu heben. Und, notabene, wir stehen hier erst am Beginn einer neuen Forschungsrichtung.

Aus gesellschaftspolitischer und ethischer Sicht führt kein Weg daran vorbei: Wir werden einen neuen Umgang mit den nachweislichen Unterschieden zwischen den Menschen und den Ethnien finden müssen, ohne in alte und gefährliche Denkmuster zu verfallen. Dafür ist es zunächst notwendig, die offensichtlich Wissenschaft und Fortschritt behindernden ideologischen Scheuklappen des Gleichheits-Dogmas abzuwerfen und sich der normativen Kraft des Faktischen zu stellen.


(Dr. Marcus Franz ist praktizierender Internist in Wien und schreibt auf dem Blog thedailyfranz.at)




Bist Du schon in Afrika oder deutschtümelst Du noch?

Von MARIA SCHNEIDER | Sehr geehrte Damen und Herren, eben wollte ich eine Fahrtverbindung auf Ihrer Internetseite nachsehen und musste dabei feststellen, dass Sie für mich kein repräsentatives Unternehmen mehr sind.

Auf die ewigen Verspätungen, die kaputten und verschmutzen Toiletten, die funktionsunfähigen Türen, fehlenden Wagen, Zugausfälle, Gleisänderungen, umgekehrten Wagenreihungen, exorbitanten Preise etc. gehe ich erst gar nicht ein.

Auch, dass Sie seit Monaten mit einem bi-ethnischen Paar für die BahnCard werben, konnte ich gerade noch hinnehmen.

Multikulti-Propaganda überall

Nun bilden Sie jedoch auf Ihrer Seite einen Afrikaner, einen Mann aus dem Nahen Osten, eine Dame, die ebenfalls aus dem Nahen Osten oder aus dem Mittelmeer sein könnte, eine Afrikanerin mit Kind und schließlich – quasi als Nachgedanke – einen jungen Mann mit nordeuropäischem Phänotyp ab. Ist es Absicht, dass der junge Deutsche am rechten Rand gelandet ist?

Auch sonst sind auf Ihren Seiten mehrheitlich Afrikaner oder Halbafrikaner abgebildet. Deutsche und Europäer sind in der Minderheit.

Kein anderes Land würdigt sein angestammtes Volk so stark herab wie Deutschland und behandelt es als eine Minderheit unter vielen.

Dies spiegelt (noch) nicht die Volkszusammensetzung in Deutschland wider. Darüber hinaus bin ich als Vielfahrerin seit über 30 Jahren mit BahnCard 1. Klasse und ComfortStatus immer wieder Zeugin von Fahrkartenkontrollen, bei denen gerade Afrikaner und Araber sich über Schaffner lustig machen, keine Fahrkarte haben oder handgreiflich werden.

Schwarzfahrerstrafe unter Polizeischutz

Erst vor ein paar Tagen führten vier (!) schwer bewaffnete Bundespolizisten einen schwarzfahrenden Araber in ein Nebenabteil, wo wir beobachten konnten, wie ein Polizist unter dem wachsamen Schutz seiner drei Kollegen den Geldbeutel aus der Jacke des Arabers nahm, um 60 € Schwarzfahrergebühr zu entnehmen. Wegen dieser Aktion mussten die Fahrgäste eine Verspätung hinnehmen, denn der Schaffner hatte wohl aus Angst extra die Polizei gerufen, um die Strafe zu vollziehen.

Mehrere Male musste ich beobachten, wie osteuropäische oder arabische Schwarzfahrer des Zuges verwiesen wurden und versuchten, durch die nächste Tür wieder hereinzukommen, oder sich ohnehin weigerten, den Zug zu verlassen.

Provokatives Nutzen der 1. Klasse

Ungezählt die Male, in denen sich Araber und Afrikaner absichtlich provozierend in die 1. Klasse setzten und diese erst nach mehrmaliger Aufforderung der ängstlichen Schaffner verließen. In meiner Vielfahrerkarriere kann ich an einer Hand abzählen, dass sich Deutsche provokativ in die 1. Klasse gesetzt hätten oder auch sonst handgreiflich gegenüber Schaffner geworden wären – wenn überhaupt.

Ein weiterer Fall: Ein Schwarzafrikaner wurde bei der Kontrolle übergangen. Er beschwerte sich und zeigte seine Fahrkarte vor. Begründung der Kontrolleure: Anweisung von ganz oben, Afrikaner nicht zu kontrollieren wegen des Risikos der körperlichen Angriffe.

Ein Schaffner ließ eine vierköpfige arabische Familie in der ersten Klasse fahren, weil ihr Waggon der 2. Klasse mit ihrer Reservierung ausgefallen war. In meiner 30-jährigen Karriere als Vielfahrerin ist mir ein solches Glück noch nie zuteil geworden.

Deutsche müssen zahlen

Ein junger Deutscher hatte versehentlich die Fahrkarte für einen Tag später gelöst. Der Schaffner bestand darauf, dass der junge Mann im Zug eine neue Fahrkarte lösen musste. Es gab für das Versehen des Bahncard- und Vielfahrers keinerlei Verständnis. Als ich einwandte, dass sehr viele Migranten schwarzfahren würden, wandte der Schaffner ein, er dürfe nichts sagen, da er sonst von anderen Fahrgästen immer wieder als Rassist beschimpft würde. Dies, weil er einfach nur seine Pflicht erledigen will!

Vor 2015 gab es keine schwerbewaffneten Polizisten, die in Bahnhöfen patrouillierten. Mir war nachts immer etwas mulmig in den Bahnhofshallen, aber dies ist kein Vergleich zu den Bahnhöfen in Frankfurt, Stuttgart, Neu-Arusha (ehem. Mannheim), München, geschweige denn in Dortmund und Duisburg.

Sie dienen sich auf Ihrer Seite der Multikulti-Ideologie an, die jeden Tag Menschenleben der einheimischen Deutschen und assimilierten Migranten fordert. Einer Ideologie, die Deutsche und Vielfahrer wie den jungen Mann und mich benachteiligt. Eine Ideologie, die zu Wohnungsnot bei unseren Rentnern und jungen Familien führt.

Bahn will Fakten mit afrikanischer Mehrheit schaffen

Ihre Fotos bilden sogar eine afrikanische Mehrheit in Deutschland ab, was nicht der Realität entspricht. Die meisten dieser afrikanischen und orientalischen Migranten haben noch nicht einmal das Geld, eine Fahrkarte zu kaufen oder erwerben sie über Hartz4, was ich als Steuerzahlerin finanziere.

Wenn Sie nun meinen, ich sei eine Rassistin, weil ich mich gegen den Rassismus wehre, den Sie gegenüber den Deutschen und westlichen Menschen ausüben, dann sei es so. In diesem Fall bin ich stolz darauf, eine Rassistin zu sein.

Bahn hat sich neutral zu verhalten

Als im Personenverkehr tätiges Unternehmen hat die Bahn sich ihren Kunden gegenüber neutral zu verhalten. Das Mindeste wäre, das tatsächliche Verhältnis zwischen Migranten zu Deutschen widerzugeben (20% Migranten, 80% Deutsche).

Richtig wäre es jedoch, all jene widerzugeben, denen Sie Ihre Einnahmen zu verdanken haben. Nämlich die ca. 25% verbleibenden Leistungsträger – meist Deutsche und assimilierte, europäische Migranten – denen gerade neu eingetroffene afrikanische und arabische Migranten ihre Sozialleistungen und der Bahnvorstand seine exorbitanten Bezüge zu verdanken haben.

Manche Begriffe haben heutzutage Inflation, andere scheinen aus der Mode zu kommen. Daher erinnere ich Sie gerne daran: Schamgefühl, Moral, Dankbarkeit und Anstand wären einige davon, mit deren inhaltlicher Bedeutung sich der Bahnvorstand – und zahlreiche Migranten – einmal auseinandersetzen sollten.

Feedback an die Bahn:

Deutsche Bahn AG
Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz
Potsdamer Platz 2
10785 Berlin
richard.lutz@deutschebahn.com


(Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: maria_schneider@mailbox.org)




Der ideale Bahnkunde

Wenn eine Firma als Produkt den Transport von Menschen betreibt und dieses „Produkt“ anpreisen will, dann zeigt die Firma den Transport von Menschen. Von zufriedenen Menschen, versteht sich. Es geht um die die Deutsche Bahn (DB) und ihre Werbung für den Personenverkehr.

Jetzt könnte die Bahn da sechs junge Frauen aus GNTP (Germany’s next Top Model) als zufriedene Kundinnen anbieten, knackige Frauen mit super Figur, alle Anfang 20. Das wäre aber nicht ausgewogen.

Besonders diejenigen Frauen, die bei Schönheit und Gewicht zu wenig oder zu viel abbekommen hätten, fühlten sich ausgeschlossen. Insbesondere linke Marktweiber aus SPD, Linken und Grünen würden zudem zetern, dass Werbung, die solche Reize von Frauen und nicht die „inneren Werte“ zeigt, sexistisch und frauenfeindlich wäre.

Da wäre es dann auch kein Trost, wenn sich zu den Models ein paar knackige Männer in die Bahn setzen würden. Das wäre nicht ausgewogen und würde der Gesellschaft ein Idealbild vorhalten, das nicht jede erreichen kann.

Aber keine Angst, auf ihrer Seite Bahn.de zeichnet die Deutsche Bahn ein ausgewogenes Bild ihrer Kunden.

Zu sehen sind gleich viele männliche und weibliche Fahrgäste, ausgewogen. Auch gibt es einen Querschnitt von jung und alt, auch wenn man die Extreme ausgelassen hat. Ein Kinderwagen oder ein Rollator macht sich nicht so gut im Gang und nimmt unnötig Aufmerksamkeit weg von denen, um die es eigentlich geht, die Fahrgäste. Geht also in Ordnung.

Was die Hautfarbe angeht, war der Bahn dann allerdings eine schwarze doch etwas lieber als eine weiße: die Hälfte der abgebildeten Bahnkunden sind Menschen mit dunkler Hautfarbe, ein weiterer scheint aus dem arabischen Raum zu stammen und hat „wenigstens“ eine etwas dunklere Hautfarbe.

Hier bildet die Bahn also nicht mehr den tatsächlichen Querschnitt der Kunden ab, so wie er derzeit (noch!) mit dem Zug fährt, sondern einen anderen. Gezeigt wird nicht, wie die gegenwärtige Gesellschaft aussieht, sondern wie die Gesellschaft nach Ansicht der Bahn in Zukunft aussehen soll. Eine „offene und bunte Gesellschaft“ nennt sie dann auch ganz freiherzig ihre Zielsetzung. So eine Bahn-Werbung gilt als nicht rassistisch.

Jetzt hat ein deutscher Politiker nachgefragt, warum die Bahn „ihre“ (unsere?) Gesellschaft so gestaltet hat in der Werbung. Warum sie also, sinngemäß, nicht einfach einen Querschnitt von Deutschen nimmt und vielleicht einen Ausländer hineinpackt? Warum zeigt sie z.B. keinen deutschen Rentner ohne Migrationshintergrund?

Auf Facebook schrieb Boris Palmer von den Grünen (zitiert nach BILD): „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“ So eine Aussage gilt allerdings als rassistisch.

Entsprechend erntet Palmer im Moment einen riesigen Shitstorm, weil er zur falschen Zeit die falsche Frage gestellt hat. Wir lassen das mal so stehen und stellen es hier im Forum zur Diskussion.

Ein Lob wollen wir der Bahn dann aber doch noch zollen: es sind sympathische Typen, die sie dort abgebildet hat. Und noch ein Lob: Kopftuchfrauen und Burkaträgerinnen als Repräsentanten der angeblichen „Religion des Friedens“ fehlen ganz in der Werbung für die „offene und bunte Gesellschaft“ der Bahn. Da haben wir jetzt aber hoffentlich keine schlafenden Hunde geweckt…




Guccis rassistischer Rollkragenpullover

Für Modemuffel ist es schwer, ein Gucci-Teil „richtig“ zu bewerten. Das Stück, um das  es hier geht, ist ein Rollkragenpullover mit hochgezogener Teil-Verdeckung der Mundpartie. Die könnte in den Augen von unwissenden Männern vielleicht als praktischer Kälteschutz oder als Outfit für Sexspiele interpretiert werden.

Kritisiert wurde der Pullover aber für etwas anderes, für seine schwarze Farbe, die sich bis ins Gesicht hinein zieht. „Blackfacing!“, sei das, so der Aufschrei der Politkorrekten. Blackfacing beschreibt die Darstellung von Schwarzen durch Weiße, die sich dazu das Gesicht schwarz anmalen. Unterstützt wurde der Eindruck für die, die ihn suchen, wohl noch durch die roten stilisierten Lippen, die bei manchen Schwarzen eben wulstiger ausfallen als bei anderen.

Blackfacing jedenfalls ist bei Politkorrekten verpönt bis verhasst, weswegen sie zum Beispiel den Zwarten Piet in den Niederlanden nicht sehen wollen, der sei „rassistisch“. Auch die deutsche Bundeskanzlerin empfängt nur weiße Sternsinger, wie die Bilder der letzten Jahre belegen. Ein Schwarzer als gleichberechtigter von drei Königen scheidet für Merkel regelmäßig aus, vermutlich ebenfalls wegen des unerwünschten und als rassistisch empfundenen Bemalens der Haut.

Zurück zu Guccis Rollkragenpullover. Kein Gesicht wird da schwarz angemalt, aber es könnte ja ein Schwarzer irgendwie dargestellt worden sein, wenn man das Kleidungsstück ein Stückchen ins Gesicht zieht, meinen die Kritiker. Egal, ob der Rest des Gesichtes als weiße Haut erkennbar bleibt. Egal, dass auch Schwarze regelmäßig weiße Kleidungsstücke tragen, die bis ins Gesicht hinein reichen. Niemand schöpft da Verdacht auf „Whitefacing“ oder stört sich sonst irgendwie daran. Rassismus vermuten die Politkorrekten eben immer nur bei Weißen.

Die Wut der Gucci-Gegner ob des schwarzen Pullovers war jedenfalls groß, wie BILD berichtet. Ein Shitstorm brach über das Modehaus herein. Mit Erfolg: Gucci stellte den Verkauf des Pullovers sofort ein und entschuldigte sich für die „Beleidigung“. Man fühle sich der „Vielfalt“ verpflichtet:

“Gucci deeply apologizes for the offense caused by the wool balaclava jumper.
We consider diversity to be a fundamental value to be fully upheld,“

Der Pullover, der an einen Schwarzen erinnert, wurde deshalb umgehend aus dem Sortiment genommen.




New York feiert legalen Babymord

Von JJPERSHING | Bereits am Abend des 23. Januars hat in New York der demokratische Gouverneur Andrew Cuomo ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Abtreibung von Ungeborenen bis zur Geburt legalisiert.

Anders als im Bericht des Focus dargestellt ist allerdings eine Gefährdung des Lebens der Mutter oder eine anzunehmende Totgeburt längst nicht die einzige mögliche Voraussetzung für den Babymord. Auch wenn die „Mutter“ ein schlechtes Gefühl (= Gesundheitsgefährdung) bezüglich des Babys hat, kann sie es „wegmachen“ lassen. Und nicht nur Ärzte dürfen in New York jetzt legal Kinder umbringen, auch Hebammen, medizinische Assistenten und Krankenschwestern.

Das neue Gesetz zielt dabei erkennbar nicht auf den Schutz oder die Rechte der Frauen, sondern auf den finanziellen Vorteil der Abtreibungskliniken.

Verurteilte Mörder können in New York nicht per Giftspritze (oder überhaupt) hingerichtet werden. Ungeborene Babys, die sich des Kapitalverbrechens schuldig gemacht haben, ihrer Mutter lästig zu sein, hingegen schon.

Als wäre allein die Inkraftsetzung eines solchen Gesetzes nicht schon der Gipfel der Verkommenheit, hat Cuomo zur FEIER des Rechts auf Babymord angeordnet, dass das One World Trade Center in Pink beleuchtet wurde.

Wie nicht anders zu erwarten, lobte Ex-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton das New Yorker Gesetz ausdrücklich. In einem Interview erklärte Cuomo, dass New York in derartigen Fragen traditionell etwas voraus sei. Ja, wenn die heutigen Jusos in Deutschland erst einmal mitregieren dürfen, dürfen wir dann auch in Deutschland Babys ermorden. Da hat New York einen Vorsprung, um den wir es nicht beneiden.

Offenbar haben alle Linken in der „zivilisierten Welt“ den gleichen Hirnschaden, nämlich das Leben und Kinder zu hassen.




Idiotie, die toxisch ist

Von NADINE HOFFMANN | Geradezu sarkastisch besagt unsere Sprache, dass es „die“ Idiotie heißt, nicht der oder das. Und in diesen für so manche Mitmenschen orientierungslosen Zeiten ist eine genaue Bestimmung bitter nötig. Denn der bei „modernen“ Frauen grassierende Männerhass und die damit einhergehenden Stilblüten sind nicht anders als hochgradig idiotisch zu bezeichnen und sorgen für bewusste Wirrungen bei labilen Gemütern.

Doch dabei bleibt es nicht, die Feme von heute gibt erst dann Ruhe, wenn ihr Gift auf die nahe und ferne Umgebung gespritzt wurde, unterstützt von bornierten Schreibtischtätern, denen zwar die Auflagenzahlen unter den Hintern weg schmelzen wie Schnee in der Klimawandelsonne, die jedoch so überzeugt von ihrer Besserwertigkeit sind, dass sie wahrscheinlich erst dann innehalten, wenn sie beim Jobcenter Hartz IV beantragen. Bevor die eigene Persönlichkeitsstörung nicht auf die Gesellschaft übergegriffen hat, quasi als kalkulierte Kompensation, wird halt heroisch weiter hysterisiert und tastaturgetätert.

Der neue Kampfbegriff für chronisch entmannte Weiber und geschlechtsverwirrte Waschlappen ist „toxische Männlichkeit“. Was Ausdruck des rassistischen Weltbildes all dieser Genderstreiter ist, pathologisieren sie damit schließlich den Mann als toxisch, als ungesund, als Krankheit. Und man möchte wissen, was wohl die Väter, Großväter, Brüder dieser Fanatiker sagen, würden sie hören, dass sie eine vom Gerichtsmediziner festzustellende Todesursache sind.

Das Verhalten des Mannes, wie er sitzt, was er sagt oder auch nicht, wie er sich anfühlt oder riecht, das ist in den kranken Gendergeistern „toxisch“, es muss neutralisiert werden. Wodurch? Durch lautstark penetrantes Stigmatisieren als Medikamentenersatz. Die Scheinemanze könnte natürlich auch, konfrontiert mit so einem Manspreading-Exemplar, beispielsweise in der U-Bahn, mutig ihren Mund aufmachen und den Kerl darauf hinweisen, oder sich heldenhaft in Frauenhäusern engagieren, die zunehmend islamisiert sind, oder ganz einfach ihren Cousin zur Brust nehmen, wenn er ein Mädchen hänselt. Aber nein, die Genderdame pflegt den Gratismut. Die fühlt sich erst dann stark, wenn sie mit 50 mit rosa Strickmützen bewaffneten und ansonsten halbnackten Mitweibern den Kudamm-Besucher malträtiert. Dann blüht die von der inneren Feigheit Zerfressene richtig auf. „Hier kann ich heucheln, hier bin ich.“ Wer von euch toxisch verblödeten Weibern hat denn tatsächlich mal Mut bewiesen, wenn es darauf ankam? Hände hoch und Strickmütze runter!

Selbst global players, die es gar nicht nötig hätten auf diesen Zug aufzuspringen, spielen mit. Was sich die Werbeabteilung von Gillette dabei gedacht hat, hier aufs peinlichste loszugendern, wissen wir nicht. Wenn es dem Esel zu bunt wird, geht er auf das Eis, heißt es. Dass es gerade auch männliche Hormone sind, denen Gillette die Existenz zu verdanken hat, ist in der ganzen Genderidiotie vermutlich in Vergessenheit geraten. Wie die Biologie an sich. Interessant werden die Absatzwerte in naher Zukunft sein, solange es noch einen halbwegs freien Markt gibt, dieser sorgt ja immer wieder für ein bisschen Gerechtigkeit.

Geschlechtslos, orientierungslos, geistlos, so die Linie der Lieblosen, solle der Mensch werden, damit sie sich nicht mehr alleine fühlen mit ihrer moralischen Schwäche; dazu wird der Mann an sich mal eben kriminalisiert. Das im Kontext mit Massenmigration, die uns mit Menschen bereichert, die die Beschneidung der Frau und die Vielehe für ein probates Mittel des Zusammenlebens verstehen, offenbart die ganze Verkommenheit der „Feministinnen“.

Es nutzt jedoch nichts, die von ihrem Irrtum zu überzeugen, sie brauchen die Raserei wie die Luft zum Atmen, sie definieren sich durch eingebildete Höherwertigkeit gegenüber der herbei halluzinierten Schlechtigkeit des Mannes. Wie sie das Leben inmitten von Werken des Patriarchats überhaupt aushalten, in Häusern lebend, die Männer bauten, auf Universitäten gehend, die Männer gründeten, von Errungenschaften profitierend, die Männer erfanden, Lebensmittel essend, die Männer ernteten und zur Hälfte gezeugt von Männern, soll nicht unser Problem, aber unser Ansatzpunkt sein.

Sollen sie sich in ihrem Gift suhlen, soll Gillette nur noch pinke Rasierprodukte verkaufen, an der Biologie und Wirklichkeit kommt keine/r vorbei, auch nicht die, die nicht daran glauben. Gegen dieses Gift immun zu sein, ist die Stärke selbstbewusster Frauen. Wer auf Misanthropen hört, vergiftet nur sich selbst. Das Leben ist zu kurz für Männerhass.


(Nadine Hoffmann ist Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)




Schongau: Metzger benennt Zigeunerbraten in Pusztabraten

Von CANTALOOP | Vielleicht ist dies auf den ersten Blick nur eine unbedeutende Meldung aus der Provinz. Aber offenbart sie bei näherer Betrachtung nicht exakt jenes unsägliche Duckmäusertum, das unter dem Banner der „politischen Hygiene“ im Begriff ist, ein ganzes Land in Sippenhaft zu nehmen?

Nachdem sich mehrere „Kunden“ beschwerten, entsann sich ein braver Metzgersmann namens Michael Walk aus dem bayerischen Schongau, seine jahrelang als „Zigeunerbraten“ etikettierte ungarische Spezialität in den gesellschaftlich offenbar gefälligeren Terminus „Pusztabraten“ umzubenennen. Ebenso wird die „Zigeuner-Kochsalami“ einer Namensänderung unterzogen.

Im Fokus der Sprachpolizei

Die meisten seiner Kunden hätten diese Umbenennung mit einem Lächeln quittiert, sinniert der mehrfach ausgezeichnete Metzgermeister. Der Zeitgeist wäre eben so, konstatiert er – und er möchte keinen „weiteren Ärger“ haben. Was man ja durchaus verstehen kann.

Wer genau nun den rechtschaffenen Mann dazu genötigt hat, seine Produkte anders – sprich „politisch korrekt“ – unzubenennen, erfährt man nicht. Der Verdacht geht natürlich schon in eine bestimmte Richtung. Im gleichen Artikel erfährt der geneigte Leser außerdem, dass die generelle Nachfrage nach Schweinefleisch in Deutschland stark rückläufig sei.

Ein Land öffnet sich seinen Zuwanderern und schränkt sich selbst rigoros ein. Linke Sprachüberwacher und fordernde Migrantenverbände maßen sich an, den gesellschaftlichen Diskurs zu bestimmen. Und man lässt sie gewähren – aus welchen Gründen auch immer. Es sind bekanntlich immer die „kleinen Dinge“ – der berühmte Tropfen, der das Fass schlussendlich zum Überlaufen bringt. Die „Meinungsführer“ testen offenbar, wie weit sie noch gehen können, bei den ohnehin schon demütigen Stammbewohnern des Landes.

Die Grünen von gestern sind die Spießer von heute

Wir wünschen uns demzufolge mehr Mut, sich gerade als „Bio-Deutscher“ selbstbewusst zu unseren Traditionen, Werten und Errungenschaften zu bekennen – und sich nicht würdelos wie ein rutenklemmender Hund dem von links befohlenen Sprachdiktat zu unterwerfen. Deshalb ist es auch wichtig, diese scheinbar belanglose Meldung publik zu machen.

Die Leserkommentare unter diesen Artikeln im Fokus und der Huffpost sprechen übrigens Bände.




Elmshorn: Verbot von Ballons an den Weihnachtsmann

Das Lied „99 Luftballons“ könnte demnächst auf dem Index landen, wenn es nach den Naturschutzverbänden geht. Denn Nena wollte die Ballons ihrer Bestimmung gemäß in die Luft gehen lassen („und lass sie fliegen…). Das geht nicht. Denn Vögel und Fische könnten die Reste auffressen und daran verenden, befürchten die Ökos im Norden.

Die Kinder vom „Lichtermarkt“ in Elmshorn waren schon daran gewöhnt, wie jedes Jahr ihre Wünsche an den Weihnachtsmann mit Ballons in die Luft zu schicken, doch dieses Mal kam es anders. Die Naturschützer machten ihnen einen Strich durch die Rechnung:

„So schön der Anblick von 500 weißen Ballons also auch sein mag. In der heutigen Zeit kann dies einfach nicht mehr als guter Weg gesehen werden, um Weihnachtswünsche weiterzugeben“, schrieb die schleswig-holsteinische BUND-Meeresschutzexpertin Stefanie Sudhaus in einer E-Mail an das Stadtmarketing.

Das schlug die Hacken zusammen und reagierte sofort mit Absage und Verbot. Zwar hatte die Stadt sich zuvor redlich bemüht, alles korrekt abzuwickeln, doch vergebens, die Maßnahmen griffen zu kurz:

Die Stadt Elmshorn hatte bewusst auf etwas umweltfreundlichere Ballons aus Naturkautschuk gesetzt, doch das überzeugte den BUND nicht. Auch ein Latex-Ballon an Land werde erst nach acht bis zehn Wochen brüchig, im Wasser bleibe er sogar mehr als fünf Monate weich und flexibel und könne in dieser Zeit im Magen eines Tieres landen.

Nur gut, dass die Kinder nicht alle so schwarz sind wie ihr Logo, denn dann hätte es einen linksgrünen Zielkonflikt gegeben: Schwarzen Kindern die Freude verbieten wäre rassistisch gewesen. „Bunte Ballons“ dürfen nämlich durchaus steigen, wie die bei der „Parade für Vielfalt“ in Dresden vor zwei Jahren; das Abendblatt weist zurecht darauf hin.

Hier waren es dagegen weiße Ballons, von mehrheitlich weißen Kindern, zu Weihnachten, und das erregte die Gemüter dann nicht so sehr wie die potenziellen Vögel, die nach der Expertise des BUND wohl öfter von Gummiresten naschen und dann an den weißen Ballons verenden könnten.

Die unterschiedliche Gewichtung der „Ballons für Buntheit versus Ballons zu Weihnachten“ lässt dabei durchaus noch tiefer in die Psyche deutscher „Umweltschützer“ blicken: Denn während sie sich an den weißen Ballons von Elmshorn abarbeiten, dürfen die bunten steigen und ihr „Anlass“ auch:

Dass in einem dicht bevölkerten Land wie Deutschland durch 1,5 Millionen Zuwanderer (für die dürfen die bunten Ballons steigen) die Siedlungsfläche einer Stadt in der Größe Münchens benötigt wird, ficht die Ökos jedenfalls nicht so an wie die weißen Ballons der Kinder aus Elmshorn.

Denn in den jetzt wachsenden Siedlungsräumen werden dann Ballonreste von den Stadtreinigungen aus den Straßen gefegt, so dass sich die Tiere nicht mehr in den Leinen verheddern können oder die Ballons für falsches Futter halten. Dass es Tiere in einer zubetonierten urbanen Landschaft dann soundso nicht mehr gibt, scheint in diesem Falle dann für die gute Sache auf breite Akzeptanz zu stoßen.

(Spürnase: D. Grof)




Blogger.de löscht linkskritischen Blog

Von POMMES LEIBOWITZ | Dass – weit jenseits von Recht und Gesetz – immer mehr Menschen, quasi als selbsternannte Inquisitoren des wahren linken Glaubens, auf die Jagd nach dem „Bösen“ gehen, erinnert fatal an die Hexenjagd im Mittelalter. Man sucht wieder nach bösen Zeichen, Worten und verdächtigen Personen, Boten des Unheils. Und wer einmal angeklagt ist, der ist auch schuldig, da braucht es keine lästigen Beweise, Fakten, Argumente, Gerichtsverhandlungen oder ähnlichen Firlefanz. Hexe ist Hexe und Hassposter ist Hassposter. Kritik am wahren linken Glauben ist Ketzerei und Blasphemie.

Ich beschreibe hier meinen eigenen Fall, weil er gut dokumentiert ist, stellvertretend für viele andere Blogger, Facebook-Nutzer, Kommentatoren und Leserbriefschreiber, die ebenfalls Opfer dieser neuen Hexenjagden wurden, aber nicht diese öffentliche Aufmerksamkeit genießen.

Hier das nicht nur grammatisch merkwürdige Schreiben des Plattformbetreibers, das der kompletten Löschung meines Accounts und sämtlicher Bilder und Beiträge vorausging.

Email von Dirk Olbertz (blogger.de) vom 31. Oktober.

Hasspostings?

Es war ein genialer Schachzug der Linken, den Begriff „Hass“ in die politische Diskussion zu bringen und zum Kampfbegriff zu etablieren. „Hasskommentare“ – das ist alles und nichts. Hass liegt im Auge des Betrachters. Wer andere Meinungen hasst, interpretiert diese Meinungen als Hass. Wer politisch rechts Stehende hasst, der vermutet bei ihnen Hass. Freud lässt grüßen.

Vor allem aber: Hass ist juristisch nicht greifbar und NICHT verboten. Niemand kann uns verbieten, Kinder, Katzen oder Hunde zu hassen. Oder Frauen die Männer und Männer die Frauen. Ist kein feiner Zug, aber nicht verboten und auch nicht verbietbar.

Und wo fängt Hass überhaupt an? Ist es Hass auf Blondinen, wenn man Blondinenwitze erzählt? Hass auf Ostfriesen, wenn man Ostfriesenwitze erzählt? Hass auf Politiker, wenn man politische Satire macht?

Letzteres ist mein Metier, verstößt sicherlich gegen keine Gesetze, verlangt aber eben ein Minimum an Intelligenz und Humor, um es überhaupt zu verstehen. Wer darin Hass zu sehen glaubt, ist aus meiner Sicht erstens doof und zweitens selber voller Hass.

Ich mache keine Witze über Ausländer (obwohl auch das legitim wäre, wir sind schließlich keine Zweiklassengesellschaft). Ich hetze gegen nichts und niemanden. Ich vertrete meine Meinung, teils sachlich, teils satirisch, immer faktenbasiert.

Und jetzt?

Die Google-Suche präsentiert noch die inzwischen gelöschten Beiträge und vermag auch (ich bin auf einigen Plattformen vertreten) dem interessierten Sucher einen Überblick über mein „vor Hass sprühendes“ Werk zu verschaffen.

Die meisten meiner Blogbeiträge finden sich auch noch auf FischundFleisch.com, einige bei PI-NEWS, und fast alle meine Bilder bei Flickr.com. Der Blogger David Berger, der immer wieder Bilder von mir bei Philosophia Perennis veröffentlicht, nahm ebenfalls in einem Artikel kritisch Stellung zur Löschung meines Blogs.

Mit diesem rechtlich irrelevanten und inflationär verwendeten „Hassbegriff“ hat man einen Joker für willkürliche Zensur geschaffen. Der Staat muss sich dazu gar nicht bemühen, denn Millionen eifrige Denunzianten und selbsternannte Inquisitoren sind überall im Netz unterwegs und leisten als nützliche Idioten ihr verheerendes Werk: Die komplette Gleichschaltung der Medien, wie man sie bislang nur aus Diktaturen kannte, ist die Folge.




Wer bunt sein will, muss leiden!

Von CANTALOOP | Der berühmte Leidensdruck für die Stammbewohnerschaft im gewandelten deutschen Lande scheint trotz aller tagtäglichen „Vorfälle“ durch „Neubürger“ immer noch nicht in einem kritischen Bereich angekommen zu sein. Wie sonst lässt es sich erklären, dass vermeintlich seriösen Umfragen zufolge mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung weiterhin für keinerlei Regulierung hinsichtlich der überbordenden Zuwanderung votiert – und „die Grünen“ in Umfragewerten zur anstehenden Bayernwahl aktuell bei 18 Prozent plus X liegen?

Dass zwischenzeitlich auch in kleineren Städten unter Federführung von Gewerkschaften, Kirchen und Linksparteien immer wieder Tausende von Merkel-Befürwortern auf die Straße gehen – und ausdrücklich noch mehr als „Flüchtling“ etikettierte Armutseinwanderer aufnehmen wollen, von denen bekanntlich weniger als 10% tatsächlich schutzbedürftig sind? Und die als „gutes“ Kollektiv sowohl mit Gewalt als auch durch Strafanzeigen, Denunziationen und rattenhafter Häme gegen Andersdenkende vorgehen?

Eine Hälfte der Grünen arbeitet beim Staat – die andere bekämpft ihn

Sie glauben an die Kraft des „Guten“, irgendwo in ihrem selbstgeschaffenen Illusionsland – und sind entsprechend realitätsblind für die raue Wirklichkeit geworden. Die paradoxe Macht des Glaubens entfesselt scheinbar auch hier eine Suggestiv-Kraft ungeahnten Ausmaßes. Die Vernunft weicht einmal mehr der Beredsamkeit. Menschen, die in ihrer infantil-folkloristisch verklärten Sonnenblümchen-, Bienchen- und bunten Luftballon-Welt noch in den 90er-Jahren gar nicht für voll genommen worden sind, fühlen sich nun als „wichtig“ – und rächen sich jetzt bitter an der Gesellschaft, die sie früher ausgelacht hat.

Indem sie Vorgänge unterstützen, die deren endgültiges Ende als Nation einleiten. Ein nicht unbeträchtlicher Teil von ihnen profitiert darüber hinaus am Milliardenbudget sogenannter „Flüchtlings-Mittel“, die der Staat für diese Zwecke so großzügig zur Verfügung stellt. Ein anderer Teil des Linksbürgertums ist allem Anschein nach in seiner ideologischen Sackgasse gefangen, aus der ein Entkommen mittels eigener Kraft offenbar nicht mehr möglich ist.

Geringes Erkenntnisvermögen des Linksblocks

Dass sie und ihresgleichen im Umkehrschluss aber in den zukünftigen, vom Islam maßgeblich mitgeprägten Staats-Richtlinien als Schwächlinge, Freaks und „Ungläubige“ gar keinen Platz mehr finden werden, scheint ihnen nicht bewusst zu sein. Das lässt sich auch schon aufgrund der Tatsache ableiten, dass die von „ihren“ Zuwanderern begangene Kriminalität, selbst die schrecklichsten Grausamkeiten, sofort relativiert werden, dafür jedes „rechtsmotiviertes“ Vergehen hemmungslos aufgebauscht wird – und sei dieses auch noch so gering. So erzeugt man „Stimmungen“.

Was Scharia für Muslime, ist politische Korrektheit für Deutsche

Jedoch noch ohne gesetzlichen Zwang – nur auf den Konformitätsdruck der eigenen linken Landsleute und deren „Hausmedien“ beugen sich leider auch die meisten noch real-denkenden Zeitgenossen bereitwillig vor dieser selbstauferlegten Korrektheit, gleichwohl forcieren sie dadurch ihre eigene Unterdrückung. Eine konservative Weltanschauung wird als rückständig angesehen. Somit bemüht sich die gesellschaftliche Avantgarde stets um eine moderne, progressive Einstellung zu Politik und Gesellschaft. Alles Bewährte treten sie dabei kaltlächelnd in die Tonne – und wähnen sich im Besitz der einzig gültigen Wahrheit. Was an der verstaubten marxistischen Ideologie indes „progressiv“ sein soll, wird wohl ihr ewiges Geheimnis bleiben.

Linksgrüne „Aktivisten“: Hass auf alles Deutsche!

In diesem Kontext stellt sich natürlich eine zentrale Frage; ist es überhaupt noch möglich und sinnstiftend, mit Menschen, die ihre eigene Heimat unverblümt als „ein Stück Scheiße“ ansehen, einen offenen Konsens über weitere gesellschaftliche Entwicklungen zu führen? Die bunten Linksmenschen haben sich möglicherweise schon lange aufgegeben – und warten nur noch auf ihre weitere Auflösung in einer trüben Multi-Kulti-Brühe. Jedes weitere Gespräch mit diesen Verblendeten ist demnach absolut sinnlos.




Heino unter „Nazi“-Verdacht

In der deutschen Nazi-Hysterie, die an die McCarthy-Ära in den USA oder an die Inquisition in Deutschland erinnert, ist so gut wie nichts mehr sicher vor Nazi-Verdacht. Heino, in der Zeit des Nationalsozialismus gerade mal sieben Jahre alt, wurde jetzt wieder indirekt in die Nähe des Unrechts gerückt. Der FOCUS berichtet den Grund:

Beim ersten NRW-Heimatkongress hatte der Sänger der Ministerin am vergangenen Wochenende ein äußerst heikles Gastgeschenk kredenzt: ein Doppelalbum mit mehreren alten Volksliedern, die auch die nationalsozialistische Terrororganisation SS einst in ihrem Liederbuch verewigt hatte, darunter „Wenn alle untreu werden“.

[… ] Scharrenbachs Ministerium teilte mit, Heinos Geschenke – insgesamt zwei Schallplatten und vier CDs – seien „bei der Übergabe nicht unter dem Aspekt der politischen Korrektheit überprüft worden“. Die Ministerin verwahre sich aber strikt dagegen, „in irgendeiner Weise mit der nationalsozialistischen Ideologie in Verbindung gebracht zu werden“.

„Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu“ ist die Auftaktzeile eines deutschen Volks- und Studentenliedes von Max von Schenkendorf aus dem Jahre 1814. Es fällt in die schwere Zeit, die Deutschland unter Napoleonischer Besatzung durchleben musste.

Ein weiteres als anstößig empfundenes Lied, so mutmaßt der FOCUS, sei das „Vaterlandslied“ von Ernst Moritz Arndt.

Es stammt ebenfalls aus dem Jahre 1814, aus der Zeit der so genannten „Befreiungskriege“. Nach seinem Russlandfeldzug hatte Napoleons Armee in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 eine schwere Niederlage erlitten.

Thematisiert wird in dem Lied, dass man nicht für Geld in den Krieg ziehen soll, sondern höchstens für die Freiheit seiner Heimat. Gelobt wird die freie Rede:

Vaterlandslied

 Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte,
 drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte;
 drum gab er ihm den kühnen Mut, den Zorn der freien Rede,
 dass er bestände bis aufs Blut, bis in den Tod die Fehde.

 So wollen wir, was Gott gewollt, mit rechter Treue halten
 und nimmer im Tyrannensold die Menschenschädel spalten.
 Doch wer für Tand und Schande ficht, den hauen wir zu Scherben,
 der soll im deutschen Lande nicht mit deutschen Männern erben.

Was man jetzt Heino und seinem Geschenk zum Vorwurf macht, ist, dass auch die SS im deutschen Unrechtsstaat solche Lieder in ihr Liederbuch mit aufgenommen hatte und dass er etwas geschenkt hat, das so der Überprüfung auf politische Korrektheit nicht standhalten würde (die man vergessen hatte, wie Scharrenbachs Ministerium offenherzig zugab). Solche miefig-kleinbürgerlichen Vorwürfe, die brav dem Zeitgeist und dem Opportunismus folgen, sind nicht neu.

So wurde Heino, der die Haselnuss nicht als rot-grün, sondern als schwarz-braun besungen hatte, vor wenigen Jahren vom Sänger Jan Delay als „Nazi“ diffamiert.

Was der Jammerlappen nicht bedacht hatte: Heino singt nicht nur vom kühnen Mut und vom Zorn der freien Rede, er besitzt sie auch. Der Denunziant bekam eine Klage an den Hals und musste sich kleinlaut entschuldigen sowie 20.000 Euro Schmerzensgeld und die Gerichtskosten zahlen. Heino spendete das Geld damals an zwei Behindertenwerkstätten.




Nach Telford: Deutsche Polizei muss Taktik des Verschweigens ändern

Von NEMO | PI-NEWS ist in einem Beitrag der These nachgegangen, ob organisierter Kindesmissbrauch vom Ausmaß wie in Telford, Rotherham und anderen Städten Englands auch in Deutschland annähernd möglich wäre, wenn Polizei und Behörden systematisch wegschauen, aus Angst davor, als rassistisch und islamophob zu gelten. 

Die Antworten vieler Kommentatoren hierauf sind eindeutig: Ja, so etwa ist nicht nur denkbar und möglich, sondern wird wahrscheinlich schon praktiziert. Telford und Rotherham seien  überall, ist der Tenor. Schließlich sei Köln Silvester 2016 auch möglich gewesen.

Skandale wie in Telford sind geeignet, auch in Deutschland das Misstrauen gegen das Wegschauen und Versagen der eigenen Polizei und zuständigen Behörden zu nähren. Der Vertrauensschwund scheint in dem Maße zu wachsen, wie täglich neue brutalste Einzelheiten vom bisher größten sexuellen Missbrauchsskandal in England an minderjährigen, bevorzugt weißen Mädchen bekannt werden.

Die Polizei hat nach Köln Silvester 2016 ihren Vertrauensbonus weitgehend eingebüßt und ihn bis heute nicht wettmachen können. Im Gegenteil, das Misstrauen wird noch genährt durch die Tatsache, dass Polizeidienststellen die Herkunftsdaten von Straftätern bewusst unterdrücken, sich stattdessen auf ihren Facebook-Accounts volkserzieherisch betätigen und bei Nachfragen zur ethnischen Herkunft von Tatverdächtigen unwirsch reagieren.

Jüngstes Beispiel ist der Flensburger Messermord, bei dem der afghanische Täter zunächst als „Bekannter“ tituliert wurde. Das lässt nur den Schluss zu, dass sie Angst davor haben, als rassistisch zu gelten. Nach Telford wäre es wichtig, diese Verschweigens-Taktik zu ändern und die Bevölkerung von Beginn an nicht länger im Unklaren über Informationen zu lassen, die für den Einzelnen überlebenswichtig werden könnte.

Im Folgenden eine Auswahl von Kommentaren auf PI-NEWS und aus einem aktuellen „Welt“-Beitrag, der sich ebenfalls mit Telford beschäftigt.

Vernunft13
Missbrauchsskandal: Ist Telford auch bei uns möglich? Mittlerweile denke ich: „Ja“

Sauerlaender77
Na klar gibt es das auch bei uns. Wenn ich in die Stadt gehe sieht man immer Männer einer gewissen Glaubensrichtung die gezielt viel jüngere Mädchen anmachen. Und die wissen genau bei welchen Mädchen sie Erfolg haben. Minderjährige Mädchen die nicht aus einem stabilen Umfeld kommen sind leichte Beute.

Haremhab
Rotherham ist überall.

Moralist
Meine selbst gemachte Erfahrung: der Missbrauch findet in vielen „Einzelfällen“ statt..

Patriot2016
Natürlich ist so etwas hier denkbar und es könnte auch schon bald Realität werden dann die Fachkräfte dafür haben wir ja!…. Die Kölner Silvesternacht war schließlich auch möglich!

D Mark
Glaubt irgendein PI-User ernsthaft, dass es dies bei uns nicht gibt, nur weil bisher noch nichts darüber in den MSM stand?

Oberfelt
Und ob das bei uns möglich ist. Unsere Politik, Justiz, Presse und Öffentlichkeit sind noch besser beim Wegsehen als die in England. Die deutschen Richter haben bereits Schnellkurse in Scharia-Recht genommen und sprechen entsprechende Urteile. Deutsche sitzen schon für nicht gezahlte GEZ Gebühren im Knast, während „polizeibekannte Intensivtäter“ frei herum laufen. Wer Ausländerkriminalität nennt und beklagt, wird als Rassist oder Nazi gebrandmarkt.

Jennerwein
Für mich fügt sich europaweit ein Mosaik zusammen. Muslime verstehen es meisterhaft die Stärken von westlichen Gesellschaften gegen eben diese freiheitlich liberalen Nationen zu verwenden…..Überall nutzt man den Minderheitenschutz um ihn zu einer perversen Form der Political Correctness zu verwandeln. Mit deren Hilfe nimmt man nun in GB den geburtenschwachen Europäern das wertvollste was sie haben, ihre Kinder.

Zallaqa
Natürlich kann es so etwas in Deutschland auch geben. Insbesondere dann, wenn noch mehr Moslems in die Politik und zur Polizei gehen. Im Unterschied zu Großbritannien wird uns aber wahrscheinlich selbst nach Aufdeckung des Skandals noch gesagt, dass wir selbst schuld hätten und die Täter nun wirklich nicht anders konnten als so….

Und hier einige ausgewählte Kommentare zum aktuellen Telford-Beitrag aus der „Welt“

Franz-Dieter M.
Warum nach England schauen, wenn vor der eigenen Haustür die Augen verschlossen werden?

Kurt Z.
Da fragt man sich schon ob sowas nur in GB vorkommt. Übrigens, so eine Story wird nie in einem Tatort aufgenommen.

Monika G.
In wie vielen anderen Orten – nicht nur in GB – mag es ähnliche „Verhältnisse“ geben? Das sollte doch mal eine länderübergreifende Recherchearbeit wert sein.

Thorsten V.
Telford ist so groß wie Potsdam, Rotherham so groß wie Bottrop. Unter normalen Umständen können in solchen eher kleinen Städten derartige Massenverbrechen nicht jahrzehntelang verborgen bleiben.

Hyperventilator
Jahrelang vergewaltigte Kinder und junge Frauen, 3 Todesopfer, Missbrauch über 40 Jahre an Wehrlosen und Unschuldigen. Für mich ergibt sich Folgendes: Augen auf, das könnte auch bei uns passieren. Und: Wie lächerlich ist unsere Gleichstellungsbeauftragte der Bundesregierung, wenn sie die gendergerechte Umtextung der dt. Nationalhymne als vorrangige Aufgabe betrachtet? Wir haben hier andere Probleme!!

Simon B.
Ja auf jeden Fall Augen auf! Aber wir erleben in Deutschland die gleiche zunehmende PC ,was so zum Nachteil der Opfer in Telford war. Zunehmende PC in Kombination mit ein Kultur der mangelnde Einsicht unter einer bestimmten Religionsgruppe.

sven w.
Wo bleiben die empörten Tweeds von JK Rowling, Emma Watson und die andere MeToo frauen?

Ron S.
Wie viele Bücher und Filme gibt es, in denen danach gefragt wird, wie es nur passieren konnte, dass Menschen in den Zeiten zwischen 1933 und 1945 gewusst haben was passiert und dennoch nichts unternommen haben? An derartigen Fällen wie in Telford wird klar, wie der Mechanismus funktioniert. Es bedarf nur einer Atmosphäre der Angst und schon beginnt die Kalkulation, ob es sich lohnt überhaupt etwas zu sehen, geschweige denn zu sagen.

Lucas B.
Zum Glück ist so etwas bei uns nicht denkbar. Glaubt doch die große Mehrheit der Bundesbürger … ich gehöre nicht dazu !!




Frauen, die Männer hassen

Von NADINE HOFFMANN | In dieser postdemokratischen Bundesrepublik, in der die einzige Schwierigkeit für die verschiedensten Machthaber darin besteht, neue Euphemismen für ihre Perversionen zu erfinden, ist nichts so wie es scheint. Die Elite ist nutzlos, Politiker sind Erfüllungsgehilfen, Analphabeten werden als Fachkräfte verkauft, die Willkommenskultur mutiert zur Waffe, Kindheit wird zur verformbaren Masse in den Händen skrupelloser Ideologen, Männer werden zu Memmen erzogen und Frauen verachten die Liebe, Kinder und Partnerschaften. Wir wurden entleert und haben uns selbst verdreht. Nichts ist so, wie es erkämpft werden sollte. Ein Victor Hugo würde an der Verrohtheit unserer Epoche verzweifeln. Schopenhauer würde uns für unsere Dummheit verfluchen. Kafka würde erkennen, dass wir Käfer sind und den Weg zurück zum Menschsein gar nicht antreten wollen, weil wir uns in der Lüge gefallen. Unser perfektioniertes Leben aus der Konsum- und Medienretorte ist eine narzisstische Seifenblase, die einfach nicht zerspringen will. Weil wir sie brauchen.

Die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen, die unverfälschten Sehnsüchte werden in dieser dekadenten westlichen Gesellschaft, die nach außen hin noch zivilisiert wirkt, im Inneren jedoch schon längst abgestumpft ist und verkommt, nicht angesprochen und schon gar nicht erfüllt. Stattdessen zählen schneller Erfolg, TV-Auftritte oder wenigstens ein gewisses Maß an telegener Eitelkeit. Das Erwachsenwerden ist zum Synonym für das stille Entsetzen darüber geworden, dass die kindliche Fantasie und die natürlichen Instinkte nach Nähe und Erfüllung von Zukunftsträumen in dieser gleichgültig wie egozentrischen Gesellschaft absterben. Ihnen wird der Prozess gemacht. Und weg sind sie.

Jede einzelne Facette des Menschen wird aus den Eingeweiden gegraben und zur Schau gestellt, muss zur Schau gestellt und diskutiert, relativiert und angeboten werden, damit der sich Verkaufende beachtet fühlt. Um das Erhaschen von Aufmerksamkeit geht es, um das Bewundertwerden und Umherstolzieren. Alle machen dieses Spiel mit. Auch „die Frauen“? Ja, auch die Frauen und Mädchen haben den Gang zum Applaus längst begriffen und preisen sich im Wettbewerb um den größten Lügner eifrig an. Sie zerren den Uterus in Talkshows, das Petting auf die Bühne und den Penis unter das Messer.

Dieses kunstlose Theater ist inzwischen zur deutschen Normalität geworden. Kein Innehalten fragt nach und zweifelt an. Denn für Ablenkung, Entertainment und Unterhaltung ist gesorgt. Fernsehen, Smartphone, Shopping, Paarshippen, Prostitution. Billiger Ersatz für die ureigenen seelischen Motivationen. Das alles ist Plastik. Es suggeriert Echtheit, wo keine mehr ist. Nichts daran ist indigen lebendig.

Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen

Was uns dabei in Bewegung hält und Fortschritt simuliert, sind idiotische Schlachtfelder, übersät mit Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen, mit Kriegsrufen von Anführern des Sozialneides und tumben Soldaten und Pseudoamazonen, die alles Schöne, Gewachsene und Anmutige niederschießen oder mit Keulen plattprügeln. Die Liebe (und ich rede hier nicht von einer romantisierten Hollywoodromanze, die es in nicht gibt), von der immer noch jedes zweite Lied handelt, die Antrieb war für geschichtsträchtige Literatur und unsterbliche Romanzen, liegt irgendwo unter diesem ganzen verfeindeten und stinkenden Fleisch begraben. Was uns in dieser Raserei noch irgendwie zusammen hält, ist die Ignoranz gegenüber diesem selbstzerstörerischen Treiben. Ist die Selbstverliebtheit, die uns blind macht für den Untergang. Wir alle sind Dorian Gray, fühlen uns hingegen als Nietzsche oder Jeanne d’Arc. Das Spiegelbild trügt.

Wir, Frauen und immer mehr Männer, küren dann, als soziopathologische Konsequenz dessen, gerade „die“ zu unseren unweiblichen, aber meinungsmachenden Meisterinnen, die den meisten Hass in ihren verkrusteten Herzen tragen, die manipulativ den „Kampf“ zwischen den Geschlechtern und gegen den Zusammenhalt weiter aufheizen, deren Humanismus nichts anderes als abstoßende Heuchelei ist. Wir lassen Frauen über uns herrschen, die Männer hassen und Männer uns enttäuschen, die sich dieser bewussten Verwirrung fügen. Die Gesellschaft lässt sich in Geiselhaft dafür nehmen, dass die, deren Dekadenz schon weiter fortgeschritten ist, unsere vereinzelt noch bestehende Menschlichkeit nicht ertragen. Bis in das kleinste Privatleben hinein werden wir seziert, lassen wir uns von den „feministischen“ Gestalten auseinandernehmen und auseinanderdividieren, uns als rückständig, unaufgeklärt oder verachtenswert brandmarken und uns den scharlachroten Buchstaben auf die Stirn einbrennen. Nicht mal vor den intimsten Angelegenheiten zwischen Mann und Frau wird Halt gemacht. Erotik, Lust und zwischenmenschliche Spannungen werden negiert, gleichgeschaltet und abgetötet wie die Embryonen der Abteilung „Ich habe abgetrieben und bin stolz darauf“. Wenn „sie“ uns doch einfach in Ruhe ließen mit ihrer selbstgerechten Egomanie, die sie Emanzipation nennen.

Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte

Diese ganzen konstruierten, abgedroschenen Kriegsbegriffe wie Femen und Gender sind ohnehin nur Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte, Dauerpubertierende und für Selbstdarsteller mit Zwangsneurosen. Es ist so lächerlich. Und so verdorben. Alles Blühende welkt dahin.

Was ist der Feminismus der Moderne denn außer einer kamerageilen Vermarktung auf dem Rücken derer, die sich nicht einreden lassen, dass Männer per se schlecht und Frauen stets Opfer sind, dass es 60 Geschlechter gäbe und dass der individuelle Unterschied Mann-Frau/Frau-Mann Teil gar nicht existiere? Hier agitieren Täterinnen auf ermüdende, dennoch gefährliche Weise. Es ist eine fade, körperlose Selbstbefriedigung, dieser Feminismus, der da, wo er wahrhaft gebraucht wird, sich als Maulheldinnentum entpuppt und sich verdrückt.

Sagen wir es doch wie es ist: Die Debatten über das richtige Paarsein, darüber, wie Frau sein und der Mann sich zu verhalten hat, wie lange das Vorspiel dauern und das Nachspiel anhalten sollte, wie verweichlicht der Mann und maskulinisiert die Frau sollte usw. usf., sind nicht nur überflüssig, weil diese Beziehungen die Öffentlichkeit nichts angehen, sie werden auch noch von Marktschreierinnen geführt, die Männer hassen, weil sie es sind, die den (meisten) Frauen Orgasmen schenken. Weil sie es sind, deren starke Rücken Häuser bauen und wieder einreißen können. Weil sie neben den Frauen als Väter oder Großväter als Vorbilder dienen. Diese Weiber verachten die Männerwelt, weil sie sich unter all dem Gendergetöse schwach und abhängig fühlen, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass die Natur uns so eingerichtet hat wie es nun mal tat. Sie haben der Welt den Krieg erklärt, aus Groll über empfundene Ungerechtigkeiten oder um der Aufmerksamkeit willen. „Gender Pay Gap“ und Frauen in Aufsichtsräten sind nur Nebenszenarien, nur politische Fassade. Es mag ungerecht sein, dass Frauen bei jedem „Geschlechtsakt“ Gefahr laufen schwanger zu werden, dass sie es sind, die die Kinder austragen, die unter Schmerzen gebären und die in den ersten Monaten und Jahren die wichtigste Bezugsperson sind, andererseits mag es auch ungerecht sein, dass Männer diese Erfahrungen nicht machen können, dass sie wie selbstverständlich die Nerven nicht verlieren dürfen, dass sie ihre Familien durch eine Arbeit ernähren müssen, die sie, die Männer, vielleicht nicht erfüllt. Hat man uns alle denn je gefragt?

Kinderlosigkeit als Kunstform mit 68er-Anstrich

Wie empathielos seid ihr Femen, davon auszugehen, dass diese Gegenwart, die Arbeitswelt, diese dekadente Gesellschaft, deren Produkte ihr „Streiterinnen“ seid, Männer nicht genauso verbraucht wie Frauen?!

Und da das alles noch nicht genug an Kriegserklärung ist, wurde die Kinderlosigkeit zur Kunstform mit 68er-Anstrich erklärt. Die Verneinung der Fruchtbarkeit ist das Zeichen für die eingebildete Besserwertigkeit. Seht her, ich wähle grün und habe keine Kinder, das macht mich klüger. Wie einfältig. Der Männerhass wurde kultiviert, mit Preisen überhäuft und als Eigenständigkeit gepriesen. So eigenständig, dass er Quoten einführt, um in ausgewählten hohen Gremien einen Posten zu ergattern, so besser ist er, dass die Drecksarbeit auf dem Bau oder auf der Straße weiter die Männer machen, so spaltend, dass das Misstrauen gegenüber dem anderen Geschlecht der Neugier überwiegt. Und so mutig ist er, dass er der importierten Frauenfeindlichkeit mit Plüschbären am Bahnhof stehend entgegenjubelt.

Dieser Feminismus gehört entsorgt

Der Feminismus hat keine wirkliche Weiterentwicklung gebracht. Er ist fruchtlos. Er gebiert bestenfalls barbusige Früchtchen, die derart dumm sind, dass sie die zur Schau getragene Nacktheit für einen Meilenstein der Menschheit halten, das sind seine Auswürfe. Der Feminismus, oder um der Fairness zu dienen, das, was die westliche Gesellschaft aus diesem seit dem Erstreiten der Wahlberechtigung für Frauen gemacht hat, ist ein um sich selbst kreisender Haufen, im Kern gehalten von Männerhasserinnen, die sich mit Karrieristinnen, Verblendeten und Genderfanatikern umgeben. Die den Keil immer weiter in die Gesellschaft treiben und sich an der Reaktion ergötzen.

Wer sollte diese Ansammlung beachten und wofür? Dafür, dass sie Frauen zu Robotern der oberen Chefetage machen wollen? Dafür, dass sie Jungs zu apathischen, muskelschwachen Mischwesen machen wollen? Dafür, dass sie uns in Dauerschleife indoktrinieren und umerziehen wollen? Wir sollten weder auf sie hören noch ihnen folgen. Sollen sie sich auf ihren Kriegsfeldern selber aus Langeweile niedermetzeln.

Zum Teufel mit diesem Feminismus, der keiner ist, weil er die Frauen nicht befreien will, weil er nicht für Menschenrechte kämpft, nur ein weiterer Kriegsherr ist, der uns in die Schlacht peitscht! Sollen sich seine Verfechterinnen, diese saturierten, weltfremden Apologeten der Geschlechtslosigkeit, in Stuhlkreisen und Happenings selbst therapieren, sich gegenseitig Orden für die nackigste Feme umhängen oder ihre Masterarbeiten über die strukturelle Unterdrückung der Frau beispielsweise in Saudi-Arabien schreiben.

Dieser Feminismus leistet nichts. Er macht uns zu Gegnern. Er nimmt uns Freude, Lust und Liebe. Er gehört entsorgt.