Täter aus Brasilien, Marokko und Angola

Düsseldorf: 22-jährige Frau von vier Migranten vergewaltigt

Vier Männer sollen am vergangenen Dienstag im Volksgarten Düsseldorf eine Frau (22) vergewaltigt haben. Sie wurden festgenommen.

Die Tatverdächtigen stammen aus Brasilien (18, 32), Marokko (34) und Angola (21). Der 32-Jährige sitzt bereits in U-Haft. Er wurde unmittelbar nach der Tat angetroffen. Die anderen sollen am Freitag noch dem Haftrichter vorgeführt worden.

Die Polizei Düsseldorf geht davon aus, dass sich die Männer gegen 21 Uhr in der Nähe des S-Bahnhofs Volksgarten aufhielten, als sie in der Unterführung eine junge Frau trafen. Unter dem Vorwand, sie nach Hause bringen zu wollen, führten sie die 22-Jährige durch den Park. Dort sollen sie die Frau „gemeinschaftlich sexuell missbraucht“ haben.

Ein Zeuge alarmierte eine Streifenwagen-Besatzung. Die konnte einen der Männer schnappen und die Düsseldorferin befreien. Sie wurde medizinisch versorgt.

Die Ermittlungen führten am Donnerstag zur Identifizierung und Festnahme der anderen drei Beschuldigten. (Quelle: BILD)




Chemnitz: 17-Jährige von Migranten festgehalten und vergewaltigt

Von DAVID DEIMER | Bei der regionalen Headline der WeLT „Sexualdelikt: Zwei Männer in Chemnitz kommen in U-Haft“ hinter der Bezahlschranke und „Vorwürfe gegen zwei Männer in Chemnitz“ der lokalen Mainstream-Medien ist alles gesagt: In einer Wohnung im Chemnitzer Ortsteil Adelsberg wurde ein 17-jähriges Mädchen „von mehreren Männern in einer Wohnung festgehalten“ und mindestens von einem der beiden Verdächtigen vergewaltigt, das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit:

„In der Nacht zum Samstag sei es seitens eines Mannes zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Frau gekommen“, erklärten die Behörden lapidar in einer ersten Meldung. „Sie konnte letztlich gegen 02.30 Uhr aus der Wohnung flüchten und Hilfe bei Anwohnern holen.“

Die Polizei nahm daraufhin in der Tatwohnung drei Männer vorläufig fest, gegen zwei (24, 26) habe sich der Tatverdacht „erhärtet“. Gegen beide wurde Haftbefehl erlassen. Der Jüngere sei iranischer Staatsbürger, der Ältere ein Bulgare, wie die Staatsanwaltschaft erst auf Nachfrage äußerte.

Beide seien in Deutschland bislang nicht straffällig geworden und hätten das Mädchen erst am Freitagabend kennengelernt. Zum Aufenthaltsstatus der Triebtäter wollte sich die Behörde nicht äußern.

Die WeLT verschweigt selbstverständlich auch untertänigst die Herkunft der „Tatverdächtigen“:

„Wegen eines Sexualdelikts ist Haftbefehl gegen zwei Männer in Chemnitz erlassen worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sitzen beide in Untersuchungshaft. Die 24 und 26 Jahre alten Männer sollen eine Frau, deren Alter nicht mitgeteilt wurde, in der Nacht zum Samstag in einer Wohnung im Chemnitzer Ortsteil Adelsberg festgehalten haben.

Einer der Männer soll sie dann sexuell missbraucht haben. Die Frau habe letztlich aus der Wohnung fliehen und Anwohner um Hilfe bitten können, hieß es. Die Polizei nahm in der Wohnung insgesamt drei Männer vorläufig fest. Gegen zwei haben sich der Tatverdacht erhärtet, so dass ein Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen habe“.

Dazu der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter: „Sollte sich der Verdacht gegen die beiden Männer erhärten, müssen auch aufenthaltsrechtliche Konsequenzen gezogen werden, sofern das möglich ist“. Den Bürgern sei nicht zu vermitteln, warum man Verbrecher, die schwere Straftaten begingen, weiterhin im Land dulde.

Es gilt heutzutage bereits als rassistisch, junge Mädchen und Frauen davor zu warnen, sich mit diesem Personenkreis einzulassen. Stattdessen werden Mädchen bereits im Kindesalter durch Sendeformate wie KIKA und das arabisch-sprachige „WDR4you“ durch den Mainstream darauf hinerzogen, für „die Gäste“ der kinderlosen Kanzlerin leichte und naive Vergewaltigungs-Beute zu werden.

Erst vor drei Tagen drang die Meldung einer Gruppenvergewaltigung durch weitere Merkel-Migranten in der Halloween-Nacht in Ulm durch: Die Polizei ermittelt derzeit gegen „fünf junge Männer“ wegen der gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Laut dem Sprecher der dortigen Staatsanwaltschaft, Michael Bischofberger, hätten die Nationalitäten der „mutmaßlichen Beteiligten“ aber „keine Bedeutung für das Verfahren“. Die Triebtäter stammen aus dem Iran, Irak und Afghanistan.

 




München: Afghane vergewaltigt 18-Jährige nach Erstwähler-Party

Von OLIVER FLESCH | Und wieder wurde die Seele eines Mädchens dank kulturfremder Masseneinwanderung zerstört. Diesmal in München. Das Schulmädchen kam in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der alljährlich von SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter veranstalteten Erstwähler-Party „18jetzt“ im Rathaus.

Moment mal, da war doch mal was! 2016 kam es auf der gleichen Veranstaltung zu einem Eklat (PI-NEWS berichtete). Oberbürgermeister Reiter kam auf die großartige Idee, auch ein paar junge Asylbewerber einzuladen. Wohl, damit die mal in Kontakt mit deutschen Mädchen kommen. Es kam, wie es kommen musste: Die Asylanten zerrten an den Mädels, begrapschten sie an ihren Brüsten, wir kennen es. Erst Sicherheitsleute konnten die Männer bremsen. Zehn Asylanten flogen raus, einer wurde wegen sexueller Nötigung verhaftet, weil er ein Mädchen gegen ihren Willen geküsst hatte. Die Frage, was Asylbewerber auf eine Party für erstwählende Münchner Bürger zu suchen haben, schließlich sind sie weder Erstwähler noch Münchner Bürger, hat Reiter bis heute nicht beantwortet.

Das Schulmädchen kam also von dieser Party, es schaffte nur 900 Meter. Im Herzog-Wilhelm-Park sprach sie Asif M. (29) gegen 1.45 Uhr an. Weil sie Durst und kein Geld mehr hatte, bot der Afghane an, ihr etwas Alkoholfreies zu Trinken zu kaufen. Wurde nichts draus. Asif M. begrapschte das Mädchen, wollte ihre Hose öffnen. Sie versuchte ihn abzuschütteln, worauf er ihr ins Gesicht schlug. Das Mädchen, inzwischen wohl unter Todesangst, ergab sich und wurde von dem Afghanen vergewaltigt. Doch der Mut des Mädchens kam zurück, es schrie so laut es konnte. Passanten hörten die Kleine, der Afghane lief weg, Polizei und Rettungsdienst kamen.

Über 20 Streifenwagen fahndeten nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger. Die Beamten kontrollierten einen Verdächtigen, fotografierten ihn – und ließen ihn wieder laufen.

Glück im Unglück: Weil gegen den Afghanen ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs läuft, er wegen Drogendelikten vorbestraft ist, hat er eine Meldeauflage bei der Polizei. Nur einen Tag später spazierte der 29-Jährige in die Altstadtwache und wurde festgenommen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete und ehemalige Landesvositzende der AfD-Bayern, Petr Bystron, der seit Jahrzehnten in München lebt, nimmt Oberbürgermeister Dieter Reiter ins öffentliche Kreuzverhör:

  • Wurden auch diesmal Asylbewerber auf die „18jetzt“-Party im Rathaus eingeladen?
  • Falls ja, warum wurden Menschen auf eine Party für erstwählende Münchner Bürger eingeladen, die weder Münchener Bürger noch Erstwähler sind?
  • War der Tatverdächtige unter den Eingeladenen, oder gehörte er zu deren Umkreis?
  • Gegen den Afghanen läuft bereits ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs, des Weiteren ist er wegen Drogendelikten polizeibekannt. Wieso wurde dieser Intensivstraftäter nicht längst abgeschoben?
  • Und ganz grundsätzlich: Welche Schlüsse für die Sicherheit hat Oberbürgermeister Dieter Reiter seit den ungeheuerlichen Vorfällen vor drei Jahren gezogen?
  • Welche Maßnahmen hat die Stadt ergriffen, damit sich besagte Übergriffe nicht wiederholen?
  • Wie will die Stadt München die Sicherheit ihrer Bürger garantieren, wenn sie nicht einmal in der Lage ist, ihren jugendlichen Partygästen eine sichere Heimfahrt zu gewährleisten?

Ob der SPD-Oberbürgermeister diesmal antworten wird? PI-NEWS bleibt dran.




München: Pakistaner vergewaltigt 20-Jährige nach „Abfuhr“

Von DAVID DEIMER | München – Zustände mittlerweile wie in Rotherham und Telford, wo hunderte pakistanische Sexualtäter mittels Vergewaltigungen und Morden die Bevölkerung terrorisierten. Gefängnisstrafen gibt es dann im „Mutterland der Demokratie“ für couragierte Journalisten wie Tommy Robinson, die es wagen, darüber zu berichten (PI-NEWS berichtete mehrfach).

„Mann“ vergeht sich an 20-Jähriger im Zentrum der City

Am Wochenende gab es neben der furchtbaren Vergewaltigung im Riedergarten in Rosenheim auch in der Landeshauptstadt eine abstoßende Vergewaltigung: Eine 20 Jahre alte Frau ist in der Nacht zum Samstag in der Münchner Innenstadt, unweit des „Justizpalastes“ Opfer eines Sexualverbrechens geworden.

Der asylsuchende „Loverboy aus Pakistan“ konnte gefasst werden, gegen ihn wurde zunächst Haftbefehl erlassen. Wie die Polizei in einer Pressemitteilung schildert, ereignete sich der Vorfall gegen 2.30 Uhr auf der Sonnenstraße. Hier das Protokoll einer weiteren „München-ist-bunt-Verwerfung“ in seiner schlichten Klarheit:

1300. Sexualdelikt zum Nachteil einer 20-Jährigen – Altstadt

In der Nacht zum Samstag, 07.09.2019, wurde eine 20-Jährige, um 02:30 Uhr, auf der Sonnenstraße von einem Mann angesprochen. Gemeinsam gingen sie in einen dortigen Innenhof. Nachdem es zunächst zum einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten gekommen war, forderte der Mann den Geschlechtsverkehr, was die 20-Jährige ablehnte. Daraufhin drückte er sie gegen eine Wand, entkleidete sie und führte an ihr sexuelle Handlungen durch. Als er von ihr abließ, konnte sie fliehen.

Über eine Freundin der 20-Jährigen wurde die Polizei verständigt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte als Tatverdächtiger ein 23-jähriger Pakistaner durch zivile Beamte der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Der 23-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert und dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Seit 2015 häufen sich brutale Vergewaltigungen und Sexualübergriffe durch illegale Migranten im vormals friedlichen Oberbayern in immer höherer Schlagzahl, PI-NEWS berichtete traurigerweise vielfach.




Rosenheim: „Mann mit braunem Teint“ vergewaltigt 21-Jährige im Dirndl

Von MAX THOMA | Schon wieder Rosenheim ! Seit dem frühen Sonntagmorgen erschüttert eine weitere Horror-Tat die ehemals friedliche Stadt im Süden Münchens: Im Riedergarten in der Rosenheimer Innenstadt wurde ein junge Frau, 21, auf dem Heimweg vom Herbstfest brutal vergewaltigt. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren, als Täter beschrieb das Vergewaltigungsopfer „einen Mann zwischen 25 und 30 Jahren mit südländischer Erscheinung und braunem Teint.

Auf ihrem Rückweg durch die Stadt sei die Frau im Riedergarten „urplötzlich von einem Unbekannten überfallen worden“. Der Sexualtäter hatte die junge Frau sofort zu Boden geworfen und vergewaltigt. Nach seiner Tat ließ der Mann die junge Frau zurück und „flüchtete in unbekannte Richtung“. Ein Passant bemerkte dann die komplett Verängstigte: Sie war zunächst ziellos durch die Stadt gelaufen und hatte sich schließlich auf eine Parkbank gesetzt. Der Passant brachte sie dann zur Polizei.

Trotz des erlittenen Schocks konnte die Frau den Beamten eine detaillierte Beschreibung ihres Vergewaltigers liefern: Der Täter soll ca. 25 – 30 Jahre alt und ca. 165 – 170 cm groß sein. Die Frau beschrieb eine südländische Erscheinung mit braunem Teint, mittellange, glatte und dunkle Haare sowie einen Dreitagebart oder Stoppelbart. Der Täter soll helle Schuhe, eine Bluejeans und ein dunkles T-Shirt getragen haben. Außerdem soll der Täter eine dickere, auffallend rote Jacke getragen haben, deren Reißverschluss zur Tatzeit offen war.

Das Vergewaltigungsopfer selbst trug ein grünes, geblümtes Dirndl und eine schwarze Jacke. Die Rosenheimer Kriminalpolizei bittet jetzt um Mithilfe aus der Bevölkerung und sucht nach Hinweisen, die bei der Ergreifung des Täters helfen können. Wer den mutmaßlichen Täter oder die Frau zwischen 2.30 Uhr und 5.30 Uhr im Riedergarten oder der Umgebung gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim (Telefon: 08031/2000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Um den Fall möglichst rasch aufklären zu können, hat die Rosenheimer Polizei nun eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet. Bis dato seien bereits mehrere Hinweise seitens der Bevölkerung eingegangen. „Über die genauen Maßnahmen der Kriminalpolizei und der Ermittlungsgruppe kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen keine genauen Auskünfte geben“, erklärte ein Polizeisprecher. Wahrnehmungen von Bürgern, seien sie auch noch so „klein“, können sehr wichtig sein, betonte der Sprecher.

Multi-Kulti-Verwerfungen an der Rosenheimer Bevölkerung

Seit Herbst 2015 haben in Rosenheim und Umgebung immer wieder brutale Vergewaltigungen für – zumindest lokales – Aufsehen und weitere Verängstigungen bei der weiblichen Bevölkerung gesorgt: Im August 2018 war eine junge Frau in der Gabelsbergerstraße von zwei dunkelhäutigen Männern vergewaltigt worden. Die Kripo setzte auch damals eine eigene Ermittlungsgruppe ein und konnte die Täter bereits wenig später festnehmen. Die beiden „schutzsuchenden“ Somalier wurden zu Haftstrafen verurteilt.

Im Juli 2017, war es am Mangfalldamm zu einem schockierenden sexuellen Übergriff gekommen. Dabei war eine 21-Jährige brutal vergewaltigt worden. Sie schob ihr Fahrrad auf dem Damm am Mangfallkanal stadtauswärts, als sie ein unbekannter Mann unvermittelt von hinten angriff und seine Beute in ein angrenzendes Waldstück zerrte. Dort vergewaltigte er die 21-Jährige und flüchtete. Das Opfer suchte im naheliegenden Wohngebiet an der Kunstmühlstraße um Hilfe, woraufhin ein Anwohner die Polizei verständigte. Personenbeschreibung: Alter Mitte dreißig, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare, schlanke Statur, dunklerer Teint, sprach gebrochen deutsch, weitere Merkmale sind derzeit nicht bekannt, PI-NEWS berichtete.

Zwei Monate später, im September 2017, war ein 34-jähriger „ausreisepflichtiger“, aber in Bayern geduldeter nigerianischer Asylbewerber bei Riedering über eine Joggerin hergefallen und hatte die Frau im Bereich eines Radwegs südlich des Simssees vergewaltigt, PI-NEWS berichtete. Die junge „Erlebende sexualisierter männlicher Gewalt“ (linksdeutsch) war a einem Samstagvormittag alleine im Bereich der Geh- und Radwege am Simssee – einem beliebten „Naherholungsgebiet“ bei Rosenheim – unterwegs, als ein Mann sie über eine längere Strecke begleiten wollte und sie auch ansprach. Er drückte sie dann zu Boden. Unmittelbar neben dem Weg führte er dann sexuelle Handlungen durch und versuchte, sie brutal weiter zu vergewaltigen. Durch massive Gegenwehr und einen Zufall konnte das Mädchen entkommen.

Im November 2015 hatte der 28-jähriger türkische Familienvater Murad A., der sich als schutzsuchender Syrer ausgab (PI-NEWS berichtete) eine 29-jährige Frau am Inndamm in ein Dickicht gezerrt und sich brutal an ihr vergangen. Der Mann wurde später zu 14 Jahren Haft verurteilt, weil er auch für eine beinahe tödliche Vergewaltigung im Englischen Garten in München verantwortlich war. Die Polizei hatte in diesen Fällen monatelang akribisch ermittelt und ist durch einen kuriosen Zufall auf die Spur des Täters gelangt.

Die linke München-ist-bunter-Postille „Abendzeitung“ bemerkt dazu:

„Anmerkung der Redaktion: Da bei diesem Thema erfahrungsgemäß leider keine sachliche Diskussion möglich ist, haben wir die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert“.

Sollte man nach SUVs, klimakillenden Flugreisen nun auch bayerische Herbstfeste verbieten, da sie die Noch-nicht-so-lange-hier-Lebenden politisch unkorrekt unnötig provozieren?




Meck-Pomm: Versuchte Vergewaltigung an 70-Jähriger durch Eritreer

Bad Doberan (Mecklenburg-Vorpommern): Am Mittwoch hatte die Polizei über einen sexuellen Übergriff auf eine 70 Jahre alte Frau in Bad Doberan informiert. Ein 21 Jahre alter Tatverdächtiger wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Ihm war zunächst vorgeworfen worden, die Frau überwältigt und mit sexueller Absicht berührt zu haben. Einen Tag später heißt es von der Polizei, dass gegen den festgenommenen Beschuldigten der dringende Tatverdacht der versuchten Vergewaltigung bestehe. Zur Nationalität des Mannes machte die Polizei in ihren Pressemitteilungen zunächst keine Angaben. Auf Nordkurier-Nachfrage hieß es, der Mann sei ein Staatsbürger aus Eritrea. Das Amtsgericht Rostock erließ noch am Mittwoch Haftbefehl gegen den 21-Jährigen. Es bestehe Flucht- und Wiederholungsgefahr. Der junge Mann wurde daher in die JVA Bützow gebracht.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Baden-Baden-Oos: Am Montagabend gegen 18:50 Uhr wurde die Polizei in Baden-Baden davon in Kenntnis gesetzt, dass im Bereich der Parkanlage Oos Aue ein dunkelhäutiger Mann onanierend auf einer Parkbank sitzen würde. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung gelang es den Beamten einen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen.

Singen: Gegenüber einer 22-jährigen Frau ist ein unbekannter Radfahrer am späten Sonntagabend gegen 23 Uhr als Exhibitionist auf dem Fußweg zwischen der Reichenau- und Uhlandstraße aufgetreten. Der Unbekannte war der Fußgängerin auf seinem schwarzen Mountainbike entgegengekommen und hatte sich dabei entblößt. Der Polizei liegt von dem Täter folgende Beschreibung vor: 20 bis 25 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, dunkler Teint, trug eine schwarze Jogginghose mit weißem Seitenstreifen.

Gütersloh: Am Montagabend (29.07., 18.50 Uhr) wurde die Polizei Gütersloh über einen Vorfall in einem Schwimmbad am Stadtring Sundern informiert. Zwei Mädchen hatten sich zuvor bei der Leitung des Bedes gemeldet. Sie machten Angaben über eine sexuelle Belästigung innerhalb des Schwimmbads. Die beiden jugendlichen Mädchen berichteten, dass sie im Dampfbad des Schwimmbads von zwei Männern zunächst angesprochen wurden. Einer der beiden drückte daraufhin eines der Mädchen an sich. Zudem fasste er sie gegen ihren Willen an. Anschließend konnten sich die Mädchen der Situation entziehen und den Bademeister informieren. Die beiden Tatverdächtigen konnten durch die Polizei vor Ort vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich bei den beiden Männern um einen 21-Jährigen aus Harsewinkel und einen 20-Jährigen aus Gütersloh. Beide Männer sind syrische Zuwanderer.

Stuttgart: Ein 32-jähriger Mann hat in den frühen Morgenstunden vom Sonntag (28.07.2019) gegen 03:10 Uhr eine 20-Jährige am Stuttgarter Hauptbahnhof genötigt und sexuell belästigt, sowie versucht drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn zu verletzen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der türkische Staatsangehörige der 20-jährigen Frau zunächst den Ausgang eines Schnellrestaurants am Hauptbahnhof Stuttgart versperrt haben und fasste sie offenbar im Anschluss an ihre Brust. Der Mann flüchtete daraufhin in Richtung des Querbahnsteiges, wo er jedoch kurz darauf durch drei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn gestellt werden konnte. Hierbei soll er sich offenbar gegen die Maßnahmen der Sicherheitskräfte gewehrt haben und wurde durch diese daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt. Der mit fast 1,9 Promille alkoholisierte Tatverdächtige wurde anschließend an Einsatzkräfte der Bundespolizei übergeben. Als der 32-Jährige schließlich zum Polizeirevier verbracht werden sollte, beleidigte er noch die Mitarbeiter der Deutschen Bahn und versuchte zudem nach ihnen zu schlagen und zu treten. Ein Personenschaden trat jedoch nicht ein. Die Bundespolizei hat gegen den im Rems-Murr-Kreis wohnhaften Mann nun unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung, sexuellen Belästigung sowie der versuchten Körperverletzung eingeleitet.

Kassel: Am Abend des 17. Juli zeigte sich ein Exhibitionist wiederholt in der Karlsaue einem 42-jährigen weiblich aussehenden Transsexuellen unsittlich. Dieser verständigte die Polizei. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die Tat gegen 19:15 Uhr. Der bislang unbekannte Mann hielt sich zu dieser Zeit im Bereich der „Schönen Aussicht“ auf. Er sprach den weiblich aussehenden Transsexuellen auf eine Zigarette an. So war wohl auch die erste Tatbegehungsweise vor etwa vier Wochen. Als es dann wieder zu unsittlichen Handlungen kam, wählte er den Polizeinotruf, worauf sich dieser entfernte. Die anschließende Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: Der Mann ist ca. 25 Jahre alt, dunkelhäutig, die Haare trug er im Under-Cut-Style und waren im oberen Bereich lockig. Zur Tatzeit war er mit einem dunklen T-Shirt, dunkler langer Hose und dunkelblauen Mokassins ohne Socken bekleidet.

Heidelberg: Am Mittwochabend masturbierte ein Mann vor mehreren Frauen und wurde auf seiner Flucht festgenommen – die Kriminalpolizei Heidelberg sucht nach weiteren Zeugen. Eine 59-Jähriger wurde um 19:30 Uhr auf den Mann aufmerksam, der in einem Feld am Angelweg stand und zunächst mit geschlossener, kurz darauf mit geöffneter Hose onanierte. Trotz mehrfachen Blickkontakts hörte der Exhibitionist nicht auf. Erst als die Zeugin den Mann, mit einem weiteren Zeugen ansprach, ergriff er die Flucht in Richtung Feldgebiet. In der sofort eingeleiteten Fahndung wurde der 36-jährige Täter von den Uniformierten des Polizeireviers Heidelberg-Nord festgenommen. Im Tatzeitraum von 19:30 bis 19:50 Uhr sollen weitere Frauen den Feldweg zwischen Gewann Fischpfad und Gewann Husarenäcker passiert haben und ebenfalls Zeugen des Vorfalls geworden sein. Der 36-Jährige kann wie folgt beschrieben werden: augenscheinliches Alter ca. 25 Jahre, 1,85 m groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild, dunkle Haare, offenes Jeanshemd, schwarze Hose

Bochum: Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am späten Montagabend des 15. Juli am Bochumer Hauptbahnhof ereignete. Eine junge Frau (18) wurde am Bahnsteig von drei Männern angesprochen, körperlich bedrängt und belästigt. Gegen 23.30 Uhr befand sich die 18-jährige Bochumerin am Bahnsteig 7/8 und wurde dort zunächst von drei unbekannten Männern angesprochen. Auf einem Mauervorsprung sitzend wurde sie von dem Trio umringt und bedrängt. Die junge Frau machte deutlich, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte und entfernte sich. Dabei fasste einer von den Dreien der Bochumerin unsittlich an den Po. Auch in der S-Bahn wurde sie weiterhin von einem der Männer angesprochen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Angaben zu dem Männer-Trio machen kann. Die junge Frau beschreibt die Männer wie folgt: Einer soll etwa 25 bis 37 Jahre alt sowie zwischen 172 und 178 cm groß sein, schlank bis kräftig (leichter Bauchansatz), südländisches Aussehen mit hellerem Teint, etwas längere nach hinten gelegte Haare, er trug eine weiße Sportjacke mit grünen oder grüngelben Streifen auf den Ärmeln. Ein anderer, der die Frau unsittlich berührt hat, soll etwa 23 bis 28 Jahre alt sowie zwischen 168 und 172 cm groß sein, schlank bis athletisch, sehr dunkle Haut – augenscheinlich soll es sich nach Angaben der Frau um einen „Afrikaner“ handeln, sehr kurze Haare, dunkel bekleidet und trug eine Basecap mit gewölbtem Schirm. Ein weiterer soll etwa 19 bis 25 Jahre und zwischen 180 und 190 cm groß sein, schlank, „südländisch“ mit kurzen schwarzen Haaren, trug ein weißes T-Shirt sowie eine dunkle Sportjacke.

Kaiserslautern: Ein unbekannter Fahrradfahrer hat in der Nacht zum Mittwoch am Volkspark eine 18-Jährige unsittlich berührt und verletzt. Die Fußgängerin bemerkte gegen 1.30 Uhr einen 20 bis 30 Jahre alten Mann, der ihr auf einem grau-silberfarbenen Fahrrad folgte. In der Straße Am Schwanenweiher, kurz vor der Donnersbergstraße, berührte der Unbekannte die Frau unsittlich. Als die 18-Jährige den Radfahrer festhalten wollte, kam es zum Gerangel. Der Angreifer schlug der 18-Jährigen ins Gesicht. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Unbekannte flüchtete auf seinem Fahrrad. Er soll dunkle Hautfarbe haben und mit einem grauen T-Shirt und einem Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein.

Wolfsburg: Zu einer sexuellen Belästigung kam es am Dienstagabend in der Wolfsburger Innenstadt. Gegen 23.00 Uhr war eine 18 Jahre junge Frau aus Wolfsburg auf dem Fußweg der Rothenfelder Straße in Richtung Berliner Ring unterwegs. Als sie das Amtsgericht passiert hatte, bog sie nach links ab und ging am Berliner Ring weiter in Richtung St. Annen-Knoten. In Höhe der dortigen Esso-Tankstelle kam es durch einen unbekannten männlichen Radfahrer, der sich von hinten der 18-Jährigen näherte, zu einer sexuellen Belästigung. Anschließend sprach der männliche Unbekannte die junge Frau noch an und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 18-Jährige reagierte geistesgegenwärtig und lief in Richtung eines dortigen Lebensmitteldiscounters davon. Der Radfahrer setzte seine Fahrt in Richtung St. Annen-Knoten fort. Die 18-Jährige traf auf dem Parkplatz des Lebensmitteldiscounters auf andere junge Frauen, die ihr von ähnlichen Erlebnissen mit dem unbekannten Radfahrer berichteten. Der Unbekannte ist etwa 30 Jahre alt, 180 cm groß und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte einem Vier-Tage-Bart und trug eine grünliche Tarnjacke und eine lange schwarze Hose. Er war auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„ (mehr dazu hier).

Oldenburg: Am Dienstagabend ist eine Gruppe Jugendlicher am Kleinen Bornhorster See in Oldenburg von bislang unbekannten Personen belästigt und bestohlen worden. Die Tat hatte sich gegen 19.30 Uhr ereignet. Die sieben Jugendlichen (Mädchen und Jungen zwischen 14 und 16 Jahren) hatten sich zur Tatzeit am Ufer des Sees aufgehalten. Plötzlich sei eine weitere Gruppe hinzugekommen. Die Unbekannten sollen die Opfer aufgefordert haben, Wertgegenstände herauszugeben. Dazu habe einer der Täter den Opfern einen Schlagring gezeigt. Nachdem die Unbekannten eine der Taschen durchwühlt hatten, habe die Gruppe der 14- bis 16-Jährigen schließlich entschieden, den Bereich am See zu verlassen. Als die Jugendlichen bei ihren Fahrrädern eintrafen, sei die Tätergruppe, die inzwischen auf 15 Personen angewachsen war, erneut dazugekommen. Einer der Unbekannten habe einem 16-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Dann habe er seinem Opfer ein Base-Cap sowie den Geldbeutel entrissen. Auch das Fahrrad sei beschädigt worden. Ein weiterer 16-Jährige habe ebenfalls Schläge gegen den Kopf bekommen. Zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren schilderten, dass sie von einigen der Täter am Gesäß begrapscht worden seien. Einem Jugendlichen soll schließlich noch eine Musicbox entrissen worden. Die Polizei hat Ermittlungen gegen die Tätergruppe aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden: Telefon 0441/790-4115. (875896)

Recklinghausen: Montag, gegen 17.30 Uhr, ließ ein unbekannter Mann vor einem neunjährigen Mädchen auf einem Wiesengrundstück zwischen Wohnhäusern auf der Fritz-Erler-Straße die Hose herunter und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Der Mann wird als über 30 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlank beschrieben. Er hatte eine Glatze, trug eine schwarze Brille, ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Hose. Er ist bereits schon öfter in den letzten Tagen im Bereich der Wiesen und dortigen Spielplätze gesehen worden. Hinweise erbittet das Fachkommissariat unter Tel. 0800/2361 111.

Haunstetten / Lautersee: Gestern gegen 12.50 Uhr war eine 34-jährige Frau an der Ostseite des Lautersees mit Kinderwagen unterwegs, als sie neben einem Feldweg einen Mann mit heruntergelassenen Hosen bemerkte, der ungeniert onanierte, als sie an ihm vorbeiging. Die Frau setzte ihren Weg dann zügig fort. Der Sexualtäter konnte wie folgt beschrieben werden: Ende 30, ca. 185 cm groß und schlank, Halbglatze mit dunklem Haarkranz, trug ein helles T- Shirt;

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Sittenstrolch hat sich am Freitag (26.07.2019) gegen 16.20 Uhr in der Stöckachstraße gegenüber einer 28-jährigen Frau mit heruntergelassener Hose gezeigt und dabei sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Er war 25 bis 30 Jahre alt, hatte dunkle Haare, korpulent und bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer roten langen Hose. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Recklinghausen: Eine 46-jährige Frau aus Recklinghausen wurde am 26. Juli, um 03:50 Uhr, von einem unbekannten Mann auf der Röntgenstraße, in Höhe des dortigen Krankenhauses, zunächst körperlich angegangen. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich und hielt sie fest. Nach einer kurzen Rangelei konnte sie sich losreißen und der Täter flüchtete vom Tatort in unbekannte Richtung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 – 35 Jahre alt, schlank, sportlich, ca. 175 – 180cm, dunkle kurze Haare, grüne kurze Hose, weißes T-Shirt, Turnschuhe, kein Bart, keine Brille, gepflegtes Erscheinungsbild.




Eppingen: Vergewaltigungsversuch an 89-Jähriger durch Türken

Eppingen: Eine 89-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag letzter Woche, gegen 17.25 Uhr, in der Eppinger Kneippstraße Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war damit beschäftigt die Blumen in ihrem Garten zu gießen. Über das geschlossene Gartentor bot ihr ein Fremder Hilfe beim Gießen an. Im Moment, als die Geschädigte wieder in ihr Haus gehen wollte, sprang der Fremde über das Gartentor und schnitt ihr den Weg ab. Anschließend schob der Tatverdächtige die Frau ins Treppenhaus und ergriff eine dort liegende Handtasche. Die Frau wehrte sich und entriss ihm die Handtasche. Als sie den Unbekannten aufforderte, das Haus zu verlassen, packte dieser sie an den Schultern und schob sie ins angrenzende Wohnzimmer. Dort brachte er die Seniorin zu Boden und wollte sexuelle Handlungen durchführen. Der Frau gelang es, sich nach Kräften zu wehren. Zudem gelang es ihr, den Hausnotruf zu betätigen. Als sich jemand über die Haussprechanlage meldete, ergriff der mutmaßliche Täter die Flucht. Durch einen Zeugenhinweis konnte am Donnerstagabend ein 53-jähriger Türke in Eppingen vorläufig festgenommen werden. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, die Frau angegriffen zu haben. Am heutigen Freitag wurde der Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Der beantragte Haftbefehl wurde erlassen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Wiesbaden: Eine 16-jährige Jugendliche ist am frühen Samstagabend von einer männlichen Person in einem Linienbus belästigt worden. Der Täter stieg an der Haltestelle Rieslingstraße in Wiesbaden-Breckenheim zu und setzte sich in die Nähe der Geschädigten. Diese bemerkte schließlich, wie sich der Mann ihr gegenüber in Scham verletzender Art und Weise zeigte. Die Jugendliche wechselte daraufhin den Platz, doch der Täter folgte ihr. Schließlich lief die 16-Jährige zum Busfahrer und bat ihn um Hilfe. Daraufhin verließ der Exhibitionist an der Haltestelle Poststraße in Wiesbaden-Bierstadt den Bus und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt, mit schwarzen, mittellangen Haaren und einem dunklen Teint beschrieben. Die Geschädigte gab weiterhin an, dass es sich um einen „südländischen Typ“ gehandelt habe, der mit einer schwarz-weiß karierten Hose bekleidet gewesen sei.

Mönchengladbach: Eine 49-jährige Frau aus Mönchengladbach ist in der Nacht von Freitag auf Samstag (20.7.2019, ca. 2:00 Uhr) im Bereich Mönchengladbach-Dahl, An der Landwehr, Opfer eines Sexualdeliktes und eines Handtaschenraubes geworden. Die Mönchengladbacherin wollte vom Marienplatz aus mit einem Bus nach Hause fahren. An der Bushaltestelle traf sie auf den späteren Täter. Mit diesem kam sie ins Gespräch. Da angeblich kein Bus mehr fahren sollte, bot der unbekannte Mann an, die Frau zu Fuß bis nach Hause zu begleiten. Der Weg führte über die Friedrich-Ebert-Straße und den Bereich Hangbuschweg zu einem Weg der parallel zur Bahnlinie Richtung Dahl Landwehr/An der Landwehr verläuft. Hier kam es nach Angaben der Geschädigten zu einem gewalttätigen Übergriff und dem Versuch die Geschädigte zu vergewaltigen. Der Täter habe die Geschädigte mehrfach geschlagen und zu Boden geworfen. Vermutlich aufgrund der Gegenwehr des Opfers hat der Täter von ihr abgelassen, die Handtasche der Geschädigten geraubt und ist geflüchtet. Das Opfer suchte im Bereich An der Landwehr die Hilfe von unbeteiligten Zeugen und bat um Verständigung der Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 165-170 cm groß, ca. 28-33 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, brauner Hauttyp (südländisch wirkend), sprach akzentfrei Deutsch.

Nürnberg: Gestern Abend (20.07.2019) zeigte sich ein Exhibitionist im Nürnberger Stadtteil St. Johannis gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 22:00 Uhr liefen die beiden Frauen in der Juvenellstraße, als sie den Unbekannten sahen, der sich unsittlich berührte. Die Frauen drohten dem Mann mit der Polizei, woraufhin er mit einem schwarzen Fahrrad in Richtung Nordwestring flüchtete. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, trug schwarzen Kapuzenpullover. Der Mann war mit einem schwarzen Fahrrad unterwegs.

Hamm-Mitte: Am Freitag, 19. Juli, gegen 15.50 Uhr wurde eine 27-jährige Geschädigte am Südring durch einen unbekannten Radfahrer sexuell belästigt. Der Lustmolch näherte sich der Geschädigten mit seinem Fahrrad von hinten und schlug ihr beim Vorbeifahren mit der Hand auf das Gesäß. Anschließend flüchtete der Unbekannte mit seinem silbernen Herrenrad in Richtung Martin-Luther-Viertel. Der Täter ist ungefähr 30 Jahre alt und hat eine schlanke Figur. Er hat braune Haut und schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er ein blaues T-Shirt, eine dunkle, lange Hose und Arbeitsschuhe.

Hofheim: Wie der Polizei nachträglich angezeigt wurde, kam es bereits am Donnerstagabend in einem Linienbus zu einer unsittlichen Berührung zum Nachteil einer 20-jährigen Hofheimerin. Die junge Frau gab im Rahmen ihrer Vernehmung an, am Donnerstagabend um 19:50 Uhr in Flörsheim in einen kaum besetzten Linienbus gestiegen zu sein, der nach Hofheim fuhr. Während der Fahrt sollen sich dann drei Männer, die bereits zuvor im Bus saßen, neben sie bzw. ihr gegenübergesetzt und in einer unverständlichen Sprache gesprochen haben. Einer der Männer – ein ca. 25 bis 30 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen und krausen Haaren – soll ihr im weiteren Verlauf die Hand auf den Oberschenkel gelegt haben. Daraufhin habe sie den Bus an der nächsten Haltestelle im Flörsheimer Stadtteil Weilbach verlassen. Laut der 20-Jährigen soll es sich bei dem Trio um dunkelhäutige Männer gehandelt haben. Die Kriminalpolizei in Hofheim hat die Ermittlungen übernommen und erbittet Hinweise zu dem Vorfall unter der Telefonnummer 06192 / 2079 – 0.

Köln: Am 06.07.2019 berührte ein Mann eine Frau, die sich dagegen wehrte. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG schlichteten die Auseinandersetzung. Dabei biss der alkoholisierte Mann einen der Mitarbeiter, sodass er sich in ärztliche Behandlung begeben musste.
Um kurz nach 22:00 Uhr stieß ein 33-jähriger Ghanaer am Bahnsteig 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs auf eine 22-jährige Israelin, die mit der Rolltreppe zum Gleis hochkam. Er versuchte die Frau zu umarmen und berührte sie an ihren Brüsten. Dagegen wehrte sich die Frau, es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG trennten die Beiden und alarmierten die Bundespolizei. Ein auf der Dienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Die Beamten stellten weiterhin fest, dass das Kleid der Frau zerrissen war. Sie nahmen unterschiedliche Zeugenaussagen auf, der Mann stellte ebenfalls Strafantrag gegen die Frau. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Sexueller Belästigung“, „Sachbeschädigung“ und „wechselseitiger Körperverletzung“ ein. Eine Videoauswertung liegt vor, weitere Ermittlungen dauern an.

Ulm: Vor dem einsetzenden Regen suchten zwei 17jährige Mädchen und ihr 16 Jahre alter Begleiter am Sonntag gegen 2 Uhr Schutz und stellten sich unter das Vordach eines Gebäudes in der Stadionstraße. Plötzlich stand ihnen ein junger dunkelhäutiger Mann gegenüber. Der pöbelte die drei Jugendlichen an und lies dabei sein Geschlechtsteil aus der Hose hängen. Bei dem sich nun anbahnenden Streit schlug der Mann alle drei zu Boden. Als er bemerkt, dass einer der drei Geschädigten die Polizei über Notruf verständigte, nimmt er den Geschädigten die Taschen mit Smartphones und Geldbeute ab und flüchtet entlang der Donau in Richtung Stadtmitte. Da sich eines der Smartphones orten lies, konnte die Polizei von seiner Eigentümerin über den Standort des Gerätes informiert werden. Dort konnte der alkoholisierte Räuber dann auch von einer Streife des Polizeireviers Ulm-Mitte festgenommen werden. Es handelt sich bei Täter um einen 16jährigen Mann aus Westafrika. In seiner Nähe fand sich auch das restliche Diebesgut. Der Jugendliche wurde festgenommen und der Kriminalpolizei übergeben.

Köln: Ein etwa 15 bis 17 Jahre alter Jugendlicher hat Donnerstagabend (11. Juli) in Köln-Dellbrück eine Fahrradfahrerin (26) sexuell belästigt. Der sportliche, etwa 1,70 Meter große Unbekannte fasste der 26-Jährigen während der Fahrt an die Brust. Dadurch verlor sie die Kontrolle über ihr Rad und stürzte. Gegen 20.15 Uhr fuhr die Kölnerin die Neufelder Straße entlang. Der mit einem T-Shirt und einer kurzen Hose bekleidete Jugendliche fuhr in gleicher Richtung auf einem Fahrrad neben ihr her und soll sie nach einem Kennenlernen gefragt haben. Als die 26-Jährige dieses Angebot verneinte, soll der ausländisch Aussehende ihr unvermittelt an die Brust gefasst haben. Zusammen mit einem anderen etwa 15-17 Jahre alten kräftigeren Jugendlichen flüchtete er dann in unbekannte Richtung. Der Begleiter mit „blond-orange“ gefärbten Haaren trug ebenfalls ein T-Shirt, eine kurze Hose sowie „Adidas“-Badelatschen.

Gießen: Für einen 26 – Algerier endete eine Fahrkartenkontrolle am Mittwochnachmittag mit der Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde gegen 15.30 Uhr in der Buslinie 5 im Bereich Wellersburgring in Wieseck durch Kontrolleure überprüft. Dabei stelle es sich heraus, dass er keine Fahrkarte mitführte. Als es Zweifel an der Identität des Mannes gab, verständigten die Fahrkartenkontrolleure die Polizei. An der Haltestelle Wellersburgring versuchte der 26 – Jährige noch vor dem Eintreffen der Streife zu fliehen. Dabei stieß er zwei der Kontrolleure zur Seite. Ein Zeuge, der sich im vorderen Bereich des Linienbusses aufhielt, stellte sich dem Mann in den Weg und konnte die Flucht verhindern. Bei dem Fluchtversuch wurden alle drei Personen leicht verletzt. Die Streife traf kurz danach ein und durchsuchte den Verdächtigen. Es stellte sich heraus, dass er 23 Gramm Marihuana dabeihatte. Auch ergab eine Personalienfestellung, dass der Festgenommene offenbar den falschen Namen angegeben hatte. Gegen den 26 – Jährigen algerischen Asylbewerber lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen vor. Auch stellte es sich heraus, dass er sich illegal in Deutschland aufhält.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Willich: Eine 33-jährige Frau aus Willich wurde am Montag um 05:50 Uhr Opfer einer Sexualstraftat. Die Kripo sucht dringend einen Zeugen, der der jungen Frau zu Hilfe kam und den Tatverdächtigen dadurch zur Flucht veranlasste. Die Willicherin befand sich an der Bushaltestelle am alten Bahnhof auf der Anrather Straße. Dort traf sie auf einen Mann, der an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Der Mann ging auf die Willicherin zu, hielt sie fest, bedrohte und beleidigte sie sexuell. Die Frau versuchte sich loszureißen und den Verdächtigen beiseite zu schubsen. Dieser bedrohte die Frau dann mit einem Messer, mit dem er ihr eine oberflächliche Verletzung zufügte.
Als sich ein Passant an der Bushaltestelle einfand und die Situation erfasste, half er der jungen Frau sofort und veranlasste den Verdächtigen zur Flucht. Dieser Zeuge oder weitere Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02162/377-0 zu melden. Der Verdächtige war etwa 170 cm groß und ca. 40 Jahre alt. Er hatte dunkles kurzgeschnittenes Haar. Bekleidet war er mit einem gelben Oberteil und einer Jeanshose

Hannover: Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung geben können, die sich am Sonntag, 14.07.2019, an einer Unterführung „Am Leineufer“ gegen 07:35 Uhr ereignet haben soll. Zeugen, insbesondere vier zufällig passierende Radfahrer, werden gebeten, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Nach derzeitigen Erkenntnissen war die Frau am Leineufer, aus Richtung Garbsen kommend, unterwegs. An der Unterführung (Bereich Oberer Stöckener Bach), die unterhalb der Bundesstraße (B) 6 verläuft und das Leineufer mit dem gegenüberliegenden Bereich Stöckens verbindet, ist der 32-Jährigen ein Unbekannter entgegengekommen. Laut der Frau habe dieser ihr unvermittelt ins Gesicht geschlagen, sie am Unterkörper entkleidet und unsittlich berührt. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Frau gab an, sich gewehrt und um Hilfe gerufen zu haben. Dabei geriet sie ins Stolpern, sodass sie zu Boden fiel. Der Täter habe dann zugetreten. Im Anschluss lief der Unbekannte in Richtung Stöcken davon. Die Frau wurde bei der Tat verletzt, unter anderem trug sie eine gebrochene Rippe davon. Der Unbekannte hat eine schlanke, schlaksige Statur, dunkle Haare und ist mindestens 1,80 Meter groß. Bekleidet war er mit einem grauen/dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose. Sein Alter wird auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre geschätzt. Gesprochen hat der Mann nicht. Weitere Merkmale sind nicht bekannt. Während der Mann sich noch bei der Frau befand, fuhren drei Radfahrer an der Frau und dem Täter vorbei. Einem vierten Radler rief die 32-Jährige etwas zu. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, insbesondere die Radfahrer, werden gebeten, sich bei den Beamten zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /ahm, has

Heilbronn: Gleich zwei Fälle von sexueller Belästigung wurden der Heilbronner Polizei am Mittwochabend aus Heilbronn gemeldet. Eine 45-Jährige lief gegen 22.15 Uhr durch die Lerchenstraße. Sie wurde dort von einem Unbekannten umfasst und nach unten gedrückt. Anschließend berührte sie der Unbekannte unsittlich zwischen den Beinen. Nachdem die Frau zu schreien begann, ließ der Mann von ihr ab und rannte die Lerchenstraße entlang. Die Geschädigte verfolgte den Unbekannten verlor ihn aber im Bereich der Dittmannstraße aus den Augen. Der Mann soll zwischen 170 -180 Zentimeter groß gewesen sein, er war schlank und hatte kurze, schwarze Haare. Er trug eine helle Jeans und ein schwarzes T-Shirt. Kurze Zeit später , gegen 22.25 Uhr, wurde eine 20-Jährige in der Stuttgarter Straße ebenfalls von hinten begrapscht. Die Beschreibungen der Tatverdächtigen sind nahezu identisch, sodass durchaus von einem Zusammenhang gesprochen werden kann. Der hier Geschädgten fiel zudem auf, dass der Tatverdächtige definierte Waden hatte. Hinweise zu den Taten nimmt das Polizeirevier in Heilbronn, Telefon 07131 104 2500, entgegen.

Recklinghausen: Ein Mann hat am Montag um 17.40 h an der Gladbecker Straße am Aldi-Parkplatz eine 14-jährige Bottroperin und ihre Freundin angesprochen. Nach einem kurzen Gespräch machte der Mann der 14-Jährigen ein sexuelles Angebot. Die Jugendliche lehnte ab, der Mann ging weg. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, pummelig, graue, kurze Haare, graue Jeans, braunes Oberteil. Der Mann wirkte angetrunken. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.

Bernau: Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln gegenwärtig zum Verdacht der sexuellen Belästigung. Demnach hatten sich am späten Abend des 08.07.2019 zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen gemeinsam mit Freunden im Stadtpark in der August-Bebel-Straße aufgehalten, als sich ihnen ein junger Mann näherte. Sein aufdringliches Gebaren führte zu einem lautstarken Wortgefecht. Letztlich verschwand der junge Mann vom Ort des Geschehens. Jetzt wird geprüft, um wen es sich dabei gehandelt hatte.




Schrobenhausen: „Schutz“suchender belästigt mehrere Frauen

Schrobenhausen: Ein aufdringlicher 31-Jähriger hat am gestrigen Abend in Schrobenhausen einen größeren Polizei-Einsatz ausgelöst. In die Fahndung nach dem Asylbewerber war auch ein Hubschrauber eingebunden. Der Nigerianer soll mehrere Mädchen und Frauen belästigt sowie befummelt haben. Einem der Opfer soll er zudem das Handy entrissen, einen Jugendlichen mit einem Messer bedroht haben. Letztlich wurde der Beschuldigte festgenommen und in die Psychiatrie eingewiesen. Strafrechtlich vorgeworfen werden ihm Bedrohung, Körperverletzung und sexuelle Belästigung.

Wie die örtliche Polizeiinspektion heute berichtet, habe der in Schrobenhausen untergebrachte Asylbewerber am gestrigen Abend zwischen 20.30 und 22.45 Uhr – unabhängig voneinander – mehrere Mädchen und Frauen im Alter von 13, 15 und 36 Jahren belästigt. Passiert sei das im Bereich des Busbahnhofs, an der Georg-Leinfelder-Straße und an der Sportplatz-Tribüne. Der 31-Jährige habe sie angesprochen und, ohne Gewalt anzuwenden, über der Bekleidung betatscht. Als die 36-Jährige die Polizei rufen wollte, habe ihr der Beschuldigte das Handy entrissen, um das zu verhindern. Die Frau sei dabei leicht verletzt worden.

Auch in einem weiteren Fall soll es rabiat zugegangen sein. Als sich nämlich der 15-jährige Freund der ebenfalls belästigten 15-Jährigen die Anmache seiner Freundin verbeten habe, bedrohte ihn der Asylbewerber laut Schilderung der Polizei mit einem Messer. Als schließlich die inzwischen alarmierten Gesetzeshüter von der örtlichen Polizeiinspektion in der Asylbewerber-Unterkunft nach dem 31-Jährigen gefahndet haben, habe sich der Gesuchte in ein angrenzendes Wohngebiet geflüchtet. „Mehrere Streifenbesatzungen der umliegenden Polizeiinspektionen umstellten daraufhin das Wohngebiet“, heißt es im heutigen Bericht der Schrobenhausener Inspektion. Zusätzlich sei ein Polizei-Hubschrauber angefordert worden, der den Beschuldigten mit Hilfe einer Wärmebild-Kamera auch immer wieder habe orten können. Der 31-Jährige sei jedoch immer wieder in Rohbauten beziehungsweise anderen Verstecken verschwunden. Letztlich klickten für ihn aber die Handschellen.

Im Rahmen der intensiven Fahndung sei der Mann schließlich gegen Mitternacht an der Asylbewerber-Unterkunft festgenommen worden. Bei dem 31-Jährigen sei eine Alkoholisierung von zirka 1,2 Promille festgestellt worden. „Er schrie in einer unverständlichen wirren Art und Weise umher“, heißt es von der Polizei. Der Beschuldigte sei schließlich in die Psychiatrie des Ingolstädter Klinikums eingewiesen worden. Ihn erwarte nun ein Strafverfahren wegen Bedrohung, Körperverletzung und sexueller Belästigung. (Artikel übernommen von Pfaffenhofen-today.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart-Weilimdorf: Ein unbekannter Mann hat am frühen Sonntagmorgen (21.07.2019) in der Florian-Geyer-Straße versucht, eine 24 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die 24-Jährige war gegen 04.30 Uhr in der Solitudestraße in Richtung Florian-Geyer-Straße unterwegs, als der unbekannte Mann sie auf Höhe der Durlehaustraße ansprach und in ein Gespräch verwickelte. Nachdem die junge Frau das Ansinnen des Unbekannten, bei ihr zu übernachten ablehnte, umarmte er sie. Die 24-Jährige wehrte sich, woraufhin der Unbekannte sie in eine Hecke und zu Boden stieß. Während die Frau sich weiter wehrte und um Hilfe schrie, berührte sie der Täter unsittlich und versuchte, ihr das Mobiltelefon, das sie um den Hals trug, zu entreißen. Als sich eine Anwohnerin durch rufen bemerkbar machte, ließ der Täter von der jungen Frau ab und flüchtete in Richtung Löwenmarkt. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten erfolglos nach dem Täter. Die 24-Jährige beschrieb den Täter als dunkelhäutig, zirka 25 Jahre alt und etwa 170 bis 180 Zentimeter groß.

DortmundEssenMerzenich: Wegen Körperverletzung und exhibitionistischer Handlung ermittelt die Bundespolizei gegen einen 20-jährigen Guineer aus Merzenich. Der Mann soll gestern Abend (21. Juli) den RE 11 von Essen nach Dortmund genutzt haben. Im Zug wollte ein 24-jähriger Bahnmitarbeiter den Fahrausweis des 20-Jährigen überprüfen. Dieser soll nicht im Besitz eines solchen gewesen sein. Zudem verhielt sich der Mann nach Angaben des Bahnmitarbeiters sofort aggressiv, was mit einem Faustschlag gegen den Körper 24-Jährigen endete. Dieser wurde dabei leicht verletzt. Im Anschluss zeigte der Guineer gleich dreimal seinen Penis Reisenden im Zug, so Zeugen des Vorfalls. Nach Ankunft des Zuges im Dortmunder Hauptbahnhof, nahmen Bundespolizisten den Mann vorläufig fest. Gegen den mit 1,2 Promille alkoholisierten 20-Jährigen, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Nach erfolgter Ausnüchterung durfte er später die Wache wieder verlassen.

Böblingen/Stuttgart: Zu einer exhibitionistischen Handlung ist es am Samstagnachmittag (20.07.2019) gegen 16.40 Uhr in einem Intercity zwischen Böblingen und Stuttgart gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge setzte sich ein bislang unbekannter Mann, nach dem Halt in Böblingen, zunächst neben eine 21-jährige Reisende. Im weiteren Verlauf der Fahrt manipulierte der Mann offenbar an seinem entblößten Geschlechtsteil und berührte hierbei die junge Frau mehrfach an deren Bein. Nachdem die Reisende den mutmaßlichen Täter auf sein Verhalten ansprach, entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Die Fahndung einer alarmierten Streife der Bundespolizei nach Ankunft des Zuges im Stuttgarter Hauptbahnhof, verlief ohne Ergebnisse. Der unbekannte Mann wird als etwa 35-45 Jahre alt, mit kräftiger Statur, kurzen, schwarzen Haaren, gepflegtem Erscheinungsbild und indischem Phänotyp beschrieben.

Hofheim: 18-Jährige sexuell belästigt, Hofheim, Sandgasse, 04.07.2019, 18.00 Uhr, (pl)Eine 18-jährige Frau ist am frühen Donnerstagabend in der Sandgasse in Hofheim von einem unbekannten Mann festgehalten und sexuell belästigt worden. Der Täter hatte sich der Geschädigten gegen 18.00 Uhr in der Sandgasse von hinten angenähert und anschließend gegen eine Wand gestoßen und festgehalten. Währenddessen bedrängte er die junge Frau sexuell, indem er sie unsittlich berührte und küsste. Nach der sexuellen Belästigung stieg der Mann als Beifahrer in einen schwarzen BMW Cabrio mit Friedberger Kennzeichen ein und fuhr mit dem Pkw davon. Der Täter soll etwa 25 Jahre alt, ca. 1,85 Meter groß sowie schlank gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild, kleine, dunkle Augen, eine Undercut Frisur sowie einen leichten Vollbart gehabt haben.

Heidelberg: Wegen einer sexuell motivierten Straftat in der Nacht zum Freitag ermitteln derzeit die Beamten des Dezernats für Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Die Geschädigte, eine 21-jährige Frau, war gegen 01:00 Uhr zusammen mit einer gleichaltrigen Freundin fußläufig in der Heidelberger Altstadt unterwegs. Höchstwahrscheinlich in der Kettengasse trafen die beiden jungen Frauen auf eine Gruppe von Männern im etwa gleichen Alter. In der Folge soll es zunächst zu einem verbalen Schlagabtausch gekommen sein, in dessen Folge einer der Unbekannten aus der Gruppe heraustrat und die 21-Jährige unsittlich berührte. Laut Darstellung der beiden geschädigten Frauen seien sie zuerst beleidigt worden. Die im Rahmen der Fahndung festgenommenen Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 23 Jahren äußerten später, dass auch sie verbal angegangen worden seien; dass eine der Geschädigten von Ihnen begrapscht wurde, stellten sie in Abrede. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen daher nach Personen, die Zeuge des lautstarken Vorfalls in der Fußgängerzone wurden. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um fünf junge dunkelhäutige Männer arabischen Phänotyps.

Offenburg: Der junge Mann, der am vergangenen Donnerstag in einem Regionalzug eine Frau sexuell belästigt haben soll und zudem ohne die erforderlichen Papiere nach Deutschland eingereist war, befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Wie berichtet soll der Tatverdächtige zunächst nur versucht haben, eine 35-jährige Reisende gegen deren Willen unsittlich zu berühren. Als diese daraufhin den Notruf gewählt und ihren Platz verlassen habe, soll der Tatverdächtige ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Im Anschluss soll der junge Mann den Zug verlassen und eine andere, weiterhin unbekannte Frau auf dem Bahnsteig ebenfalls mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Noch in unmittelbarer Nähe des Tatorts konnte der Mann durch Beamte der Bundespolizei festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich um einen 17-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der keinerlei Ausweispapiere vorlegen konnte und zunächst falsche Personalien angab.

Ibbenbüren: Nach einem Sexualdelikt, das sich am Mittwochnachmittag (03.07.2019) an der Wagenfeldstraße ereignet hat, ermittelt die Polizei. Gegen 15.40 Uhr gingen dort zwei Mädchen aus Richtung Schule kommend in Richtung Aasee. Etwa in Höhe der Einmündung Raabestraße hielt neben den Beiden ein schwarzer PKW. Über die geöffnete Beifahrerscheibe sprach der 40 bis 50 Jahre alte Mann die Kinder an. Diese konnten den ausländisch sprechenden, untersetzten Südländer jedoch nicht verstehen. Während er die Mädchen ansprach hatte er sich im Genitalbereich entblößt. Die Mädchen wandten sich sofort ab. Der Autofahrer fuhr einige Meter weiter und sprach nun eine „ältere“ Frau an. Diese setzte ihren Weg aber unvermittelt fort. Die Frau wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Nürnberg: Gestern Abend (03.07.2019) zeigte sich ein unbekannter Mann im Marienbergpark gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 20:30 Uhr saßen die beiden jungen Frauen auf einer Parkbank am Marienbergpark-Weiher, als sie einen Unbekannten bemerkten, der unvermittelt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und sich selbst befriedigte. Als sich die jungen Frauen wegdrehten, flüchtete der Mann in Richtung Kilianstraße. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 180 cm groß, etwa 23 Jahre alt, schlanke Figur, 3-Tage-Bart, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, gepflegte Erscheinung, trug ein dunkel/weiß quergestreiftes T-Shirt und eine beige/grünfarbene kurze Hose.

Fulda: Opfer einer sexuellen Belästigung wurde gestern Nachmittag, gegen 17.20 Uhr, eine 25-jährige Frau aus Fulda. Während der Zugfahrt von Frankfurt am Main nach Fulda, kurz vor Einfahrt in die Domstadt, entblößte ein 29-Jähriger aus Kamerun sein Glied und manipulierte daran. Die Fuldaerin fühlte sich durch die Handlungen des Mannes belästigt und verständigte die Bundespolizei. Der Mann hatte zwar den Zug bereits verlassen, konnte aber kurz darauf von Bundespolizisten gefasst werden. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 29-Jährige wieder frei.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Bopfingen: Am Freitagabend war eine 18-Jährige gegen 22.45 Uhr im Bereich eines Schotterweges vom Rummelplatz auf dem Sechtaplatz in Richtung Oberdorf unterwegs. Plötzlich trat zwischen dort abgestellten Schaustellerfahrzeugen ein unbekannter Mann hervor, der die Geschädigte festhielt und ihr zwischen die Beine fasste. Als sich weitere Personen näherten, ließ der Täter von ihr ab und entfernte sich wieder in Richtung der Fahrzeuge. Er wird als etwa 165 bis 170 cm groß beschrieben, hatte stark behaarte Arme sowie einen dicken Bauch. Er war mit einem T-Shirt bekleidet. Die Kripo Aalen hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter Telefon 07361/5800 um weitere Hinweise auf den Mann.

Menden: Am Freitagabend gegen 22.30 Uhr beging eine Bargerin zu Fuß den Johannesweg hinauf in Richtung der Straße „Auf der Schier“. Plötzlich sprang eine männliche Person aus dem Feld, welches sich neben der Straße befindet, lief auf sie zu und zerriss ihr die Oberbekleidung. Diese warf er auf den Boden und flüchtete in Richtung der Straße „Auf der Schier“. Täterbeschreibung: männlich, ca. 1,85 m groß, normale Statur. Hinweise zu dem Unhold nimmt die Polizei in Menden entgegen.

Uedem: Am Sonntag (14. Juli 2019) gegen 10.30 Uhr war eine junge Frau zu Fuß auf der Mühlenstraße in Richtung Ostwall unterwegs. Ein Jugendlicher fuhr mit einem Fahrrad an ihr vorbei und folgte ihr anschließend bis zu einem Parkplatz am Ostwall. Als die Frau dort am Kofferraum ihres Autos stand, sah sie wie der Jugendliche sich entblößte und onanierte. Die Frau schrie laut, dass er verschwinden solle. Daraufhin flüchtete der Jugendliche mit dem Fahrrad in Richtung Nordwall. Er war 15 bis 18 Jahre alt, etwa 1,75m groß und hatte eine schmale Figur. Er trug eine silberfarbene oder graue, viereckige Brille, einen schwarzen Kapuzenpullover – die Kapuze war über den Kopf gezogen – sowie eine dunkelblaue Jeanshose. Der Jugendliche fuhr ein Herrenfahrrad.
Täterhinweise bitte an die Kripo Goch unter Telefon 02823 1080. (ME)

Augsburg: Innenstadt – Am 07.07.2019, gegen 01:20 Uhr, trat ein bislang unbekannter Exhibitionist auf dem Parkplatz einer Diskothek in der Riedingerstraße auf. Der Mann sprach zwei 20 und 23 Jahre alte Frauen, die sich zwischen den geparkten Autos aufhielten, an und onanierte vor diesen. Die Geschädigten verständigten den Sicherheitsdienst der Diskothek. Trotz einer sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndung konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre, 165 cm, Glatze, weißes T-Shirt, blaue Jeanshose

Roth: Am Samstagabend (06.07.2019) zeigte sich in Roth ein Exhibitionist vor zwei Kindern. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.
Gegen 19:40 Uhr liefen die beiden Kinder auf der Friedrich-Wambsganz-Straße zu Fuß in Richtung Wiesengrund. Dort fiel ihnen das erste Mal ein Mann auf, welcher seine Hose heruntergezogen hatte. Die beiden Kinder liefen zunächst weiter. Der Mann folgte jedoch den Kindern bis in die Straße Obere Mühle und berührte sich dabei unsittlich. Im Anschluss flüchtete der Exhibitionist in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung: ca. 30 Jahre alt, ohne Bart, ohne Brille, trug ockerfarbene kurze Hose und ockerfarbenes T-Shirt.




Emmendingen: 41-Jährige ins Asylantenheim gelockt und vergewaltigt

Landkreis Emmendingen: Am Samstagabend (6. Juli 2019) wurde ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger von der Polizei festgenommen. Der Asylbewerber steht nach den bisherigen Ermittlungen im dringenden Verdacht, am gleichen Vormittag eine 41-jährige deutsche Staatsangehörige unter einem Vorwand in sein Zimmer in einer Asylunterkunft in Teningen gelockt und vergewaltigt zu haben. Die Frau wurde dabei verletzt. Unmittelbar nach der Tat erstattete sie Anzeige bei der Polizei. Nach den aktuellen Ermittlungen des Kriminalkommissariats Emmendingen hatten sich beide kurz zuvor kennengelernt. Ein Haftrichter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl gegen den 32-jährigen Afrikaner, der in Untersuchungshaft genommen wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Übergriffe 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Schutzsuchende, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Gera: Dienstag Abend (09.07.2019), informierte eine 20-jährge Frau die Polizei und bat diese um Hilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich die Frau in der Zeit von 20:35 Uhr bis 20:45 Uhr auf dem Fußweg der Karl-Matthes-Straße, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen und um Feuer gebeten wurde. Im weiteren Gesprächsverlauf wurde sie von dem Unbekannten unsittlich berührt, so dass sie unverzüglich die Örtlichkeit verließ. Der Unbekannte entfernte sich im Anschluss in Richtung der dortigen Bushaltestelle. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Geschehen aufgenommen und sucht Zeugen, welche sachdienliche Hinweise hierzu bzw. zu dem Unbekannten geben können. Diese werden gebeten, sich unter der Tel. 0365 / 8234-1465, an die KPI Gera zuwenden. Beschreibung des Unbekannten: südländische Erscheinung, hellbraune Hautfarbe, dunkle Augen, normale Gestalt, auffallende Delle am Kinn, 1,70 cm- 1,75 cm, 35-45 Jahre alt, dunkle, kurze Haare, Igelschnitt, bekleidet mit langer heller Jeans und heller offen getragener Jacke.

Adendorf: Bereits am frühen Abend des 05.07.19 sah sich eine 39-Jährige im Kirchwald in Adendorf einem Exhibitionisten konfrontiert. Der ca. 50 Jahre alte Täter zeigte der Frau sein Geschlechtsteil. Als sie ihn daraufhin auslachte, hob der Täter sein in der Nähe liegendes Fahrrad auf und fuhr damit davon. Die Tat ereignete sich um kurz nach 19.00 Uhr. Der Täter könnte evtl. nordafrikanischer Herkunft sein. Er hatte zudem kurze Haare und einen grauen Vollbart. Hinweise nimmt die Polizei Adendorf, Tel.: 04131/9910690, entgegen.

Magdeburg: In der Nacht zum Freitag, gegen 00:15 Uhr, befand sich eine 20-jährige Magdeburgerin in einer Straßenbahn. In der Bahn befand sich eine bislang unbekannte männliche Person, welche lt. Zeugenbeschreibung eine dunkle Hautfarbe aufwies. Dieser setzte sich neben die Geschädigte und versuchte in der weiteren Folge, diese anzufassen. Die Geschädigte wich den Annäherungsversuchen aus, stand auf und begab sich zur Tür der Straßenbahn, um diese an der Haltestelle Lüneburger Straße zu verlassen. Der Beschuldigte schrie die Geschädigte nun in der Straßenbahn an, aufgrund der Fremdsprache konnte der Inhalt der Ausrufe jedoch nicht verstanden werden. Nachdem die Geschädigte die Bahn verließ, warf der Beschuldigte noch eine Glasflasche in Richtung der Geschädigten, welche sie jedoch knapp verfehlte. Eine weitere 21-jährige Zeugin konnte die Tat beobachten und den Tatablauf bestätigen.

Nürnberg: Ein bislang Unbekannter wollte am Samstagmorgen (29.06.2019) im Stadtteil Sündersbühl eine junge Frau in ein Gebüsch ziehen. Dem Opfer gelang die Flucht. Die junge Frau war gegen 08:30 Uhr zu Fuß von der U-Bahnhaltestelle Sündersbühl kommend über die Bertha-von-Suttner-Straße in Richtung Witschelstraße unterwegs. Bereits ab der U-Bahnhaltestelle verfolgte sie ein junger Mann. Auf einem Fußweg zwischen Bertha-von -Suttner-Str. und Witschelstraße packte sie der Unbekannte und versuchte sie ins Gebüsch zu zerren. Nur mit großem Kraftaufwand gelang es dem Opfer sich loszureißen und zu flüchten. Der junge Mann entfernte sich ebenfalls in unbekannte Richtung.
Täterbeschreibung: Ca. 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, dünne Statur, arabisches/nordafrikanisches Aussehen, komplett weiß gekleidet mit Hemd und Hose.

Halle/Salle: Gegen 06:00 Uhr wurde die Polizei heute früh zur Leipziger Straße gerufen. Dort hatte ein unbekannter Mann eine 18-jährige junge Frau unsittlich angefasst. Die Frau verbat sich die Handlung und stieß ihn gemeinsam mit einer Begleiterin von sich. Der Täter flüchtete schließlich in Richtung Marktplatz. Er wird als ca. 1,70m groß, dunkle Hautfarbe und kurze schwarze Haare beschrieben. Zur Tatzeit hatte er ein grünes T-Shirt mit Brustaufdruck an. Hinweise zum Gesuchten nimmt die Polizeiinspektion Halle (Saale) unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Nürnberg: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (29./30.06.2019), gegen 01:45 Uhr forderte in der Lochnerstraße im Stadtteil Schweinau ein Unbekannter unter Vorhalt eines Messers ebenfalls Bargeld von einer jungen Frau. Nachdem er einen Geldschein erbeutet hatte, berührte er die die Frau noch unsittlich. Sie schrie daraufhin laut, sodass ihr Freund zu Hilfe kam. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Ca. 45 Jahre alt, etwa 170 cm groß, normale Figur, kurz rasierte schwarze Haare, brauner Teint, kaum Zähne im Mund, bekleidet mit einer Jogginghose und einem T-Shirt.

Hamburg: Am 29. Juni 2019 belästige ein 30-jähriger Eritreer zwei Frauen am S-Bahnhof Langenfelde. Er konnte in Tatortnähe festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die Frauen gegen 00:15 Uhr in einem Wartehäuschen im S-Bahnhof Langenfelde. Der alkoholisierte Mann ging auf die Frauen zu und fasste der 23-jährigen Geschädigten unvermittelt an die Brust. Die zweite Geschädigte (25) berührte er am Gesäß. Anschließend verließ er den S-Bahnhof. Im Rahmen der Fahndung wurde er durch eine Streife der Polizei Hamburg in Tatortnähe festgenommen und anschließend an die Bundespolizei übergeben. Eine Bestimmung der Atemalkoholkonzentration ergab einen Wert von 1,8 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

Kaiserslautern: Am Sonntag, den 30.06.2019, gegen 02:00 Uhr, befand sich eine 31-jährige Frau auf dem Nachhauseweg. In der Kantstraße näherte sich plötzlich von hinten ein Mann. Dieser hielt der Frau den Mund zu und berührte sie unsittlich an der Kleidung und im Schritt. Als ein zufällig hinzukommender Passant auf den Mann zuging, lies er von der 31-Jährigen ab und flüchtete. Er wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alter dunkelhäutiger Mann mit kurzen schwarzen Haaren beschrieben. Er trug dunkle Shorts sowie ein blaues Shirt mit weißen Sprenkeln.

Schneeberg: Über den Markt und dann weiter durch die Kirchgasse zum Kirchplatz lief eine 23-Jährige am Dienstagnachmittag in Richtung Webergasse. Auf ihrem Fußweg durch die Kirchgasse bemerkte sie plötzlich, dass ihr ein Unbekannter schnellen Schrittes folgte und sie ansprach. In der Folge verwickelte der Unbekannte die junge Frau für eine Unterschriftenaktion in ein Gespräch. Dabei zog er sie unvermittelt an sich heran und belästigte sie sexuell durch anzügliche Bemerkungen. Die 23-Jährige beschrieb den Unbekannten als einen etwa 30 bis 40 Jahre alten, ca. 1,80 Meter großen, kräftigen und dunkelhäutigen Mann. Bekleidet war er mit einem hellblauen T-Shirt, dunklen Jeans und hellen Turnschuhen.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Neuss: An der Daimlerstraße, auf einem Feldweg in Richtung der Autobahn 52, kam es am frühen Dienstagabend (09.07.), gegen 17:30 Uhr, zu einem augenscheinlich sexuell motivierten Übergriff eines bislang unbekannten Radfahrers auf eine 20-Jährige. Der Mann fasste der Joggerin im Vorbeifahren, kurz vor dem dortigen Bahnübergang, plötzlich an das Gesäß. Anschließend verschwand er auf seinem „sportlichen Fahrrad“ in Richtung einer Baumschule. Die Beschreibung des Tatverdächtigen lautet: etwa 30 bis 40 Jahre alt, athletische Statur, kurze dunkle Haare, bekleidet mit einem schwarz-orangen T-Shirt.

Köln: Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (7. Juli) eine junge Kölnerin (23) im Stadtteil Merheim überfallen. Während die Männer ihr Opfer attackierten, schritt ein Passant ein und verjagte die Unbekannten. Die Polizei Köln bittet diesen bislang noch unbekannten und wichtigen Zeugen, sich dringend bei den Ermittlern zu melden. Um kurz nach Mitternacht war die 23-Jährige mit der Bahn der Linie 1 von der Kölner Innenstadt aus unterwegs. Bereits während der Fahrt fielen ihr zwei Männer auf, die andere Fahrgäste beschimpften. Sie forderte die Männer auf, die Pöbeleien zu unterlassen. Anschließend stieg die junge Frau an der Haltestelle „Merheim“ aus. Kurz darauf bemerkte sie, dass die etwa 35 Jahre alten und etwa 1,80 Meter großen Tatverdächtigen ihr folgten. Plötzlich packte einer der Männer die Frau, während der andere ihr mehrfach ins Gesicht schlug und ihre Bekleidung herunterriss. In diesem Moment kam ein Passant vorbei und sprach die Tatverdächtigen und die Frau an. Die Angreifer flüchteten unerkannt vom Tatort. Die Polizei bittet besonders den vorbeikommenden Fußgänger und weitere mögliche Zeugen, sich beim Kriminalkommissariat 12 zu melden.

Dietzenbach: Eine Fußgängerin wurde am frühen Dienstag in der Dreieichstraße von einem nur etwa 1,60 Meter großen Mann unsittlich angefasst. Kurz nach Mitternacht kam ihr der etwa 30-Jährige entgegen und fasste ihr unvermittelt an die Brust. Anschließend rannte er in Richtung Idsteiner Straße davon. Er hatte einen Dreitagebart und war mit einem Parka, dunkler Hose sowie einer khakifarbenen Basecap bekleidet. Die Kripo ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.

Offenbach: Wegen des Verdachts der Vergewaltigung einer jungen Frau aus dem Main-Kinzig-Kreis ermitteln derzeit die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei und bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Nach derzeitigen Erkenntnissen begab sich die Geschädigte am Samstagabend (29.06.2019) nach dem Besuch eines Festes am Schlossgarten auf den Heimweg, auf dem sie möglicherweise bereits beobachtet und verfolgt wurde. Gegen 22 Uhr sei sie laut ihren Angaben am Nordbahnhof von zwei Männern angesprochen worden; einer der Männer sei ihr möglicherweise bekannt gewesen. Die 20 bis 25 Jahre alten Männer sollen sie dann gegen ihren Willen zu einer Wohnung in die Nordstraße gebracht und dort vergewaltigt haben. Nach der Tat sei sie am Freiheitsplatz zu einem Dritten in dessen Wagen eingestiegen, der sie nach ihrer Schilderung nach Hause gefahren habe. Dieser Mann, der ein wichtiger Zeuge für die Ermittlungen sein dürfte, ist bislang unbekannt und wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Marburg: Am Samstag, 29. Juni, wurden zwei junge Frauen Opfer von Belästigungen. Das Verhalten der jeweiligen Täter hatte einen eindeutig sexuellen Hintergrund, sodass die Kriminalpolizei Marburg wegen des Verdachts eines Sexualdelikts ermittelt. Ein Vorfall war zwischen 07 und 07.10 Uhr auf dem Steinweg bis zur Elisabethkirche, der andere gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof. Zwar liegen die Taten räumlich und zeitlich eng beieinander, allerdings weichen die vorliegenden Täterbeschreibungen voneinander ab, sodass ein Zusammenhang nicht klar und eindeutig ist. Um kurz nach 07 Uhr sprach das Opfer einen Passanten an, woraufhin der Täter sich abwandte und flüchtete. Dieser bislang unbekannte Passant ist ein wichtiger Zeuge und wird dringend gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen. Eine 18 Jahre junge Frau kam gegen 07 Uhr aus der Oberstadt, als ein ihr unbekannter Mann sie quasi über den Steinweg bis zur Elisabethstraße „begleitete“. Der Mann sprach dauerhaft und sich wiederholend auf sie ein, wobei er seine sexuellen Absichten bzw. Wünsche eindeutig äußerte. Nachdem die junge Frau immer deutlicher, lauter und aggressiver ablehnte, erhielt sie in der Elisabethstraße einen Klaps mit der Hand gegen den Hinterkopf. An der Ecke Elisabethstraße/Bahnhofstraße sprach die junge Frau den für die Kripo Marburg wichtigen Zeugen, einen entgegenkommenden, älteren Herrn, an und fragte ob ihr der Typ noch folgt. Der Täter sah das Gespräch, wandte sich ab und sprintete zurück Richtung Kirche. Außer diesen älteren Herren sucht die Kripo Marburg weitere Zeugen. Wer hat die Begegnung, die sich über den Steinweg, Pilgrimstein, die Elisabethstraße bis hin zur Bahnhofstraße zog noch beobachtet? Wer ist durch den lauter werdenden Wortwechsel oder den sprintenden Mann aufmerksam geworden? Wer kann den Mann näher beschreiben und/oder Hinweise geben, die zur Identifizierung des Gesuchten führen könnten? Der zweite Vorfall passierte um 11 Uhr auf den Stufen zum Hauptbahnhof. Dort saß eine ebenfalls 18 Jahre junge Frau, als sich plötzlich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte und sie sowohl dort, als auch später im Bahnhof belästigte, teils zudringlich wurde. Der jungen Frau gelang die Flucht. Auch für diesen Vorfall sucht die Kripo Marburg Zeugen. Wer hat die Situation auf den Stufen vor dem Gebäude und später im Bahnhof noch beobachtet? Wer kann den Gesuchten beschreiben oder zu seiner Identifizierung beitragen?

Warendorf: Am Sonntag, 30.6.2019 gegen 2.30 Uhr belästigte ein Unbekannter eine junge Frau auf der Reichenbacher Straße in Warendorf. Die 20-Jährige fuhr mit ihrem Fahrrad von der Splieterstraße kommend in Richtung Friedhof. Der Unbekannte näherte sich ihr auf einem dunklen, unbeleuchteten Fahrrad von hinten, fuhr an der jungen Frau vorbei und berührte sie unsittlich. Als die Warendorferin den Mann ansprach, stellte sie fest, dass er an seinem Geschlecht manipulierte. Die 20-Jährige bat einen in der Nähe befindlichen Fahrradfahrer um Hilfe. Daraufhin fuhr der Tatverdächtige weiter. Der Gesuchte ist zwischen 19 und 25 Jahre alt, zwischen 1,80 Meter und 1,90 Meter groß, schlank, hat dunkle kurze Haare, ein längliches Gesicht und eine spitze Nase. Der Tatverdächtige trug eine dunkle lange Hose und ein langes Oberteil.

Osnabrück: Am Sonntag, gegen 21.00 Uhr, ist eine junge Frau im Bereich Heger Holz Opfer eines Exhibitionisten geworden. Die 29 Jahre alte Frau war auf dem Fahrrad, in Begleitung ihres Hundes, in Richtung Parkhotel unterwegs, als sie in einem Waldstück an einem Mann vorbeifuhr, der offensichtlich onanierte. Die Frau beschrieb den Mann als – ca. 180-190cm groß – muskulöse Statur – braun gebrannt – fast komplett nackt – neben ihm stand ein Fahrrad. Der Mann filmte sich während des Onanierens selbst.

Bonn: Gleich zweimal trat am vergangenen Sonntag (28.06.2019) ein Exhibitionist in Bad Honnef auf. Gegen 10:45 beobachtete eine Zeugin in Aegidienberg einen Mann, der sich in schamverletzender Weise an den Pferdewiesen an der Herchenrother Straße zeigte. Als die Frau den Mann ansprach ergriff dieser auf einem Fahrrad die Flucht in Richtung Stellweg.Eine nähere Beschreibung des Tatverdächtigen liegt nicht vor.
Gegen 22:10 Uhr zeigte sich erneut ein Exhibitionist zwei Reitern auf dem Mucherwiesenweg. Der Mann sprang, lediglich mit Wanderschuhen bekleidet, aus einer Waldhütte. Die Reiter beachteten den denn Nackten nicht weiter und verständigten die Polizei. Eine Fahndung nach dem Mann, der wie folgt beschrieben werden kann, verlief bislang ergebnislos: Ca. 40-45 Jahre alt, 175-185 cm groß, schlanke Statur, dunkle, kurze und krause Haare.

Würzburg: Am Sonntagnachmittag ist eine 15-Jährige von einem bislang Unbekannten im Dallenbergbad unsittlich berührt worden. Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt hofft auf Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen befand sich eine 15-Jährige am Sonntagnachmittag, gegen 16:15 Uhr, im Dallenbergbad im Bereich des dortigen Nichtschwimmerbeckens, als ein Unbekannter sie unsittlich am Gesäß berührte. Anschließend entfernte sich dieser in unbekannte Richtung. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: 165 cm groß 45 Jahre alt kräftig schwarze Badehose mit weißem Streifen.

Berlin: Gestern Abend wurde eine lesbische Frau in Neukölln von einer Jugendgruppe angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen war die 27-Jährige gegen 19 Uhr zu Fuß am Kottbusser Damm unterwegs, als sie von circa vier bis fünf Jugendlichen mit Wasser bespritzt wurde. Als die junge Frau die Jugendlichen daraufhin ansprach, wurde sie zu Boden geschubst und mehrmals getreten. Erst als Zeugen zu Hilfe eilten, ließen die Angreifer von der 27-Jährigen ab und flüchteten. Die junge Frau gab an, dass sie vermutet, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes und ihrer sexuellen Orientierung angegriffen worden zu sein. Sie erlitt leichte Verletzungen am Rumpf und an den Armen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




Hamburg: 24-Jährige schlägt Belästiger mit Faust in die Flucht

Hamburg: Am frühen Sonntagmorgen kam es in Lokstedt durch drei bislang unbekannte Täter zu einem versuchten sexuellen Übergriff auf eine Frau. Die Polizei sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen attackierten die Männer die Frau (24) gemeinschaftlich. Sie sollen sie festgehalten und gegen eine Wand gedrückt haben. Dabei soll einer von ihnen noch versucht haben, ihr die Oberbekleidung herunter zu reißen. Die 24-Jährige setzte sich erheblich zur Wehr und schlug einem der Männer mit der Faust ins Gesicht. Daraufhin sollen die Täter von ihr abgelassen haben und in Richtung Lokstedter Grenzstraße geflüchtet sein. Ein Passant wurde im weiteren Verlauf auf die Frau aufmerksam und es kam zur Alarmierung der Polizei. Im Rahmen der dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Männer nicht mehr angetroffen werden. Alle sollen ein „südländisches“ Erscheinungsbild haben. Einer von ihnen soll ein helles, ein anderer ein dunkles T-Shirt getragen haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Stuttgart: Ein unbekannter Mann hat am Mittwoch (19.06.2019) in der Inselstraße vor einer Frau onaniert. Die 39-Jährige bemerkte den Mann gegen 17.50 Uhr, als er am Fußweg neben dem Stadtbad an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Als die Frau den Mann ansprach, flüchtete dieser. Er soll zirka 170 Zentimeter groß und 50 bis 60 Jahre alt sein und hat einen braunen Teint sowie kurze, dunkle Haare. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose und einem blauen Oberteil.

Westerland/Husum: Mittwochabend wurde die Bundespolizei über einen Sachverhalt im Zug von Westerland nach Husum informiert. Offensichtlich hatte ein Mann nach Abfahrt des Zuges in Westerland vor zwei Frauen exhibitionistische Handlungen vorgenommen. Er hatte seinen Mantel geöffnet und seine Genitalien gezeigt. Die Bundespolizei sucht nun Zeugen, die in dem Zug am Mittwochabend (22.22 Uhr ab Westerland) in Richtung Husum waren und Hinweise auf die männliche Person geben können. Eine Beschreibung des Tatverdächtigen konnte gegeben werden. Der Mann war im Alter von ca. 25 Jahren, athletisch und dunkelhäutig, bekleidet mit einem Sweatshirt, kurzer grauer Hose und einen Basecap.

Chemnitz: Donnerstagabend fiel zwei Frauen (21/22) im Bereich der Straßenbahnhaltestelle Uferstraße ein Mann hinter einem Gebüsch auf, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Als die Frauen den Unbekannten passiert hatten, lief dieser ihnen in die Jahnstraße nach und setzte seine Handlungen fort. Erst als die 22-Jährige ihn anschrie, verschwand er mit einem Fahrrad in Richtung Charlottenstraße. Der Mann wurde als etwa 25 Jahre alt, groß und schlank beschrieben. Er hat einen dunkleren Teint, dunkle kurze Haare sowie eine auffällige Nase. Zur Tat war er mit einer dunkelblauen Kapuzenjacke sowie einer langen Hose und Turnschuhen bekleidet. Bei seinem Rad handelt es sich um ein dunkles Herrenrad.

Wiesbaden-Bierstadt: Mittwoch, 19.06.2019, 23:35 Uhr (Gr) Am Mittwoch, den 19.06.2019, 23:35 Uhr, stieg die 51-jährige Geschädigten an einer Bushaltestelle in Wiesbaden-Bierstadt aus einem Linienbus aus und wurde vermutlich zunächst von einem unbekannten Täter zu Fuß verfolgt. In der Zwergstraße tauchte der Täter plötzlich neben der Geschädigten auf und suchte ein Gespräch, wobei er bereits unsittliche Äußerungen tätigte. Der Täter folgte der Geschädigten weiter, umklammerte sie dann mit beiden Armen und zog sie an sich heran. Dabei versuchte er die Geschädigten zu küssen, was sie jedoch durch Gegenwehr verhindern konnte, so dass der Täter schließlich flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, südländisch, ca. 20 Jahre alt und 1,75 m groß. Normale Statur, braune (wellige) Haare (kurz bis mittellang)

Paderborn: Eine 27-jährige Frau wurde Ende April Opfer einer sexuellen Belästigung durch einen bislang unbekannten Täter. Mit Hilfe eines Fahndungsfotos soll der Mann jetzt identifiziert werden. Die Tat ereignete sich am Sonntag, 28.04.2019, gegen 17.15 Uhr auf dem Gelände einer Reithalle am Dr.-Rörig-Damm. Während die 27-jährige Frau ein Pferd über den Hof führte näherte sich ein Mann aus Richtung Bahngleisen. Der Fremde sprach die Frau in gebrochenem Deutsch und Englisch an. Dann kam es zu mehreren sexuellen Belästigungen. Das Opfer wehrte sich und flüchtete. Der Tatverdächtige verschwand in unbekannte Richtung.

Crailsheim:Am Montag gegen 10:30 Uhr betrat ein Mann ein Ladengeschäft in der Ludwigstraße. Nach einem kurzen Gespräch mit der Verkäuferin fiel der dieser auf, dass der Mann an seinem entblößten Geschlechtsteil manipuliert. Die Verkäuferin verwies ihn daraufhin des Ladens. Laut der Zeugin hatte der Mann ein nordafrikanisches Aussehen, war 20-25 Jahre alt, 160 cm groß und trug einen kurzen, schwarzen Vollbart. Dazu sprach er gut Deutsch.

Berlin: Am späten Mittwochnachmittag nahmen Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Westkreuz vorläufig fest, nachdem er eine junge Frau sexuell belästigt hatte. Gegen 16 Uhr ging der 47-jährige syrische Staatsangehörige an der 17-jährigen deutschen Geschädigten vorbei, als diese auf einer Bank saß und auf ihre Bahn wartete. Im Vorbeigehen berührte der Mann die junge Frau im Intimbereich. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 47-Jährigen vorläufig fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn ein.

Essen: Am 1. Januar 2019 gegen 10 Uhr nötigte ein bislang unbekannter Mann eine 27-Jährige an der Haltestelle Rheinischer Platz sexuell. Der unbekannte Mann und die 27-Jährige fuhren zunächst beide in der Straßenbahn 103 vom Hauptbahnhof Richtung Rheinischer Platz. Beide stiegen dort aus. Der Mann sprach die Frau auf dem Bahnsteig an und wollte wissen, wo sie herkomme. Vom Bahnsteig aus stiegen beide in einen Aufzug und fuhren zur oberen Ebene. Beim Aussteigen hielt der Mann sie dann überraschend fest, fasste sie unsittlich an und küsste sie. Nur durch viel Kraftaufwand konnte sie sich von ihm lösen. Daraufhin flüchtete der Tatverdächtige über einen rechts liegenden Ausgang. Der Mann sei etwa 175 cm groß und habe einen goldenen Punkt auf der Stirn getragen ( siehe Fandungsfoto). Nun sucht die Polizei mit einem Bilder der Überwachungskamera nach ihm. Hinweise zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

Bad Segeberg: Am gestrigen Dienstagmittag ist es in der Neumünsterstraße innerhalb kurzer Zeit zu zwei Vorfällen gekommen, bei denen zwei Mädchen durch einen bislang Unbekannten angesprochen worden sind. Gegen 12:20 Uhr befand sich eine 12-Jährige an der Bushaltestelle an der Neumünsterstraße in Höhe des Kreisverkehrs mit der Bahnhofstraße. Dort trat ein Mann an die Wartende heran und bot ihr einen zweistelligen Geldbetrag für einen Kuss auf die Wange. Nach Ablehnung durch das Mädchen, versuchte der Unbekannte sie dann, am Bein zu berühren. Daraufhin flüchtete die 12-Jährige in südlicher Richtung. Ungefähr zehn Minuten später ging eine 15-Jährige die Neumünsterstraße in südlicher Richtung entlang. In Höhe des Netto-Supermarkts traf sie auf einen Mann, der sie unvermittelt ansprach, sie am Handgelenk anfasste und ihr einen dreistelligen Geldbetrag für einen durch ihn nicht näher beschriebenen Umgang mit der Jugendlichen bot. Das Mädchen verneinte und ging weiter. Als der Mann sie daraufhin erneut ansprach und ihr Geld anbot, entfernte sie sich schnellen Schrittes vom Ort des Geschehens. Die Angesprochenen beschreiben den Mann als leicht dunkelhäutig, mit dunklen Haaren und Bartstoppeln. Er soll mit einer langen Hose und einem T-Shirt bekleidet gewesen sein und deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Höchstadt an der Aisch: Am Freitagabend (21.06.19) zeigte sich ein unbekannter Mann vor drei Kindern in schamverletzender Weise. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise. Gegen 16:30 Uhr waren die Kinder gerade am Spielplatz am Friedhof, als ihnen ein unbekannter Mann gegenübertrat, seine Hose herunterließ und an seinem Geschlechtsteil herumspielte. Die Kinder flüchteten sofort nach Hause und vertrauten sich ihren Eltern an, die die Polizei verständigten. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 50 Jahre alt, etwa 180 cm groß, schlank, hatte dunkle, kurze Haare, keinen Bart und trug ein weiß/graues T-Shirt

Ludwigsburg: Auf einem Waldweg des Salonwaldes gegenüber der evangelischen Kirche auf der Karlshöhe ist am Mittwoch gegen 09:00 Uhr ein bislang unbekannter Mann gegenüber zwei Frauen als Exhibitionist aufgetreten. Bei dem Unbekannten handelte es sich um einen etwa 30 bis 35 Jahre alten, 180 cm großen Mann von normaler Statur. Er hatte kurzes, glattes, dunkles Haar und trug eine kurze, dunkelgraue Cargohose sowie ein weißes, etwas verwaschenes T-Shirt.

Schwäbisch Hall: Am Donnerstag um 14:10 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau durch exhibitionistische Handlungen. Er sprach die Dame auf dem Weg vom Starkholzbacher See zur Gipsmühle auf Englisch an. Währenddessen entblößte er sein erigiertes Glied. Der Mann, der einen dunklen Teint hatte, war mit einem weißen Mountainbike unterwegs. Er ist etwa 170 cm groß und 25-30 Jahre alt. Er hatte schwarze, etwa 5 cm lange wellige Haare. Bekleidet war er mit einer kurzen schwarzen Hose und einem hellen bzw. weißen T-Shirt.

Nürnberg: Gestern Abend (27.06.2019) zeigte sich ein unbekannter Mann im Marienbergpark gegenüber zwei Frauen in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 20:00 Uhr lagen die beiden Damen auf einer Wiese hinter dem Kiosk im Marienbergpark. Hinter ihnen lag der Unbekannte, der unvermittelt sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und daran manipulierte. Als sich die Frauen wegdrehten, flüchtete der Mann mit einem schwarzen Mountainbike in Richtung Kilianstraße. Der unbekannte Exhibitionist wird wie folgt beschrieben: Ca. 175 cm groß, etwa 25 Jahre. Schlank, trug blaues T-Shirt und schwarze Hose Eine eingeleitete Fahndung im Nahbereich um den Tatort verlief leider ergebnislos.

Offenburg: Eine 35-jährige Reisende war gestern Nachmittag in den Regionalzug RE 17320 eingestiegen, um gegen 15:35 Uhr von Offenburg nach Karlsruhe zu fahren. Ein junger Mann soll sich zunächst neben sie gesetzt und anschließend versucht haben, die 35-Jährige gegen deren Willen unsittlich zu berühren. Diese wählte den Notruf und als sie ihren Platz verließ, soll der Tatverdächtige ihr mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Nachdem der Tatverdächtige kurz vor der Abfahrt den Zug verließ soll er einer weiteren, bislang unbekannten Frau auf dem Bahnsteig mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen haben. Diese Frau sowie mögliche weitere bislang unbekannte Geschädigte und Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

Backnang: Eine junge Frau stieg am Montag gegen 21.15 Uhr im Dresdener Ring beim dortigen Wasserwerk aus ihrem Auto. Ein ihr unbekannter Mann lief zunächst sehr dicht an ihr vorbei und stöhnte dabei. Als die Frau sich in der Sulzbacher Straße befand, ging derselbe Mann wieder zu der 22-Jährigen und fasste ihr ans Gesäß. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Er war ca. 30 Jahre, 180 bis 185 cm groß und hatte dunkle kurze Haare. Bekleidet war er mit einer dunklen Jogginghose und einem roten T-Shirt.

Recklinghausen: Am Dienstagmittag zeigte sich ein unbekannter Mann, zwei Frauen gegenüber, nackt am Ufer des Dülmener Sees. Als die beiden Frauen ins Wasser gingen, nahm er sexuelle Handlungen an sich vor. Anschließend entfernte er sich, nunmehr bekleidet, in Richtung Münsterstraße. Personenbeschreibung: ca. 180-185 cm groß, stabile Figur, 30-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, hellgraues/grünes Bundeswehr T-Shirt, Badehose.

Bad Friedrichshall/Neckarsulm: In einer Regionalbahn von Bad Friedrichshall nach Neckarsulm kam es am Freitagabend (14.06.2019) gegen 19:40 Uhr zu einer exhibitionistischen Handlung. Nach bisherigem Ermittlungsstand der Bundespolizei Heilbronn soll ein noch unbekannter Mann im Alter zwischen 40 und 45 Jahren vor einer 38-jährigen Frau sein Glied entblößt und daran manipuliert haben. Das Bundespolizeirevier Heilbronn sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und weiteren eventuell Geschädigten. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +4971318882600 entgegengenommen.

Mühlheim am Main: Ein Exhibitionist zeigte sich am Sonntagnachmittag kurz nach 16 Uhr mit heruntergelassener Hose einer 37-jährigen Offenbacherin an der Mainpromenade zwischen verlängerter Mainstraße und Klärwerk. Der Unbekannte trat aus einem Gebüsch hervor und soll an seinem Glied herumgespielt haben. Der etwa 30 Jahre alte durchtainierte Mann mit rundlichem Gesicht, eng zusammenstehenden Augen und sehr kurzen braunen Haaren, war mit einem schwarzen Mountainbike unterwegs und trug ein weißes T-Shirt und eine schwarze kurze Hose. Um den Hals trug er eine Goldkette. Nach ersten Erkenntnissen sollen mehrere Personen den Vorfall beobachtet haben. Insbesondere soll sich eine junge Frau, die mit einem Hund und einem Kind unterwegs war, in der Nähe aufgehalten haben. Die Polizei bittet alle möglichen Zeugen, die den Vorfall mitbekommen haben und Hinweise zur Identität des Mannes geben können, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 bei der Kripo zu melden.

Ginsheim-Gustavsburg: Ein 40 bis 45 Jahre alter Mann entblößte sich am Montagabend (17.06.) gegen 18.10 Uhr, auf der Mainspitze, in der Nähe des Biergartens auf der Ochsenwiese, vor einer Frau und zeigte sich ihr in schamverletzender Weise. Die Polizei wurde verständigt, konnte den Unbekannten aber nicht mehr antreffen. Der Mann hat eine Glatze und trug ein schwarzes Oberteil. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06142/6960.


PI-Leser wissen: Das sind keine Einzelfälle! Ellen Kositza (Verlag Antaios) hat das entscheidende Buch dazu geschrieben: Die Einzelfalle. Antaios 2017, 160 Seiten, 13 €.




NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld

Von DAVID DEIMER | „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.

Die Männer sollen junge Frauen vor und in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben und stellten sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie ihre Opfer in die Wohnung des Krefelders oder auch gerne in ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes Hotel, wobei das Zimmer „auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde“! Dort sollen sie sich „auf brutale Weise“ stundenlang an den Frauen vergangen haben – auch unter Einsatz von massiven Schlägen.

Die Opfer befanden sich jeweils mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise wurden die Taten per steuerfinanziertem Smartphone gefilmt. Die Ermittler gehen aufgrund des umfangreichen „Filmmaterials“ noch von zahlreichen weiteren Vergewaltigungsopfern aus – Rotherham in NRW!

Anfang April ging die Polizei bereits mit einer Fahndung zu einer der Gruppenvergewaltigungen der vier Migrations-Täter an die Öffentlichkeit. Gesucht wurde insbesondere Nidal El-Zain, 28, wegen des Verdachts, eine 21-Jährige aus Duisburg zusammen mit zwei weiteren Merkel-Ehrengästen in der Nacht vom 19. auf den 20. März stundenlang in einer Wohnung in Krefeld vergewaltigt zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilte, sollen die Triebtäter das Opfer zudem brutal geschlagen haben. „Die Geschädigte ist einvernehmlich mit den Beschuldigten in die Wohnung gelangt – sie ist also nicht entführt oder gewaltsam dahin verbracht worden“, betonte Oberstaatsanwalt Günter Neifer – wohl aber waren K.O.-Tropfen im Spiel. Das Krefelder Opfer werde derzeit intensiv psychologisch betreut.

Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung wurden Spekulationen laut, dass es sich bei dem „Mann, nach dem die Polizei gefahndet hatte“ (Mainstream) – also Nidal El-Zain, um ein Mitglied des deutschlandweit bekannten Clans „El-Zain“ handeln könnte. Mitglieder dieses Clans waren in der Vergangenheit immer wieder durch zahlreiche kriminelle Aktivitäten aufgefallen.

Auf Nachfrage konnte Oberstaatsanwaltschaft Günter Neifer diese Verbindung nicht bestätigen. Er erklärt: „Das ist Gegenstand der Ermittlungen. Es ist noch zu früh, etwas darüber sagen zu können.“

Die mit den Fällen betrauten Ermittler in Neukirchen / Wesel suchen derzeit nach dem Vorliegen von anderen „gravierenden Hinweisen“ nach weiteren Opfern, denen ab Mitte 2018 ähnliche Gruppenvergewaltigungen widerfahren sind oder die diese Vorfälle bezeugen können – und bitten unter Tel. 02845 / 3092 1350 um Hinweise.

Taharrush Gamea – in NRW an der „Tagesordnung“

Die Ermittler gehen davon aus, dass es durchaus noch mehr Opfer gibt, die die Taten aus Scham und Angst vor weiterer Gewalt bislang nicht angezeigt haben. Das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen ist im muslimisch-arabischen Raum ganz normal und altbekannt. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei „ungläubigen Christinnen“ und weiblichen Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Mittäter abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen.

Beim Taharrush Gamea soll nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubigen und deren Kultur erniedrigt werden. Für unverheiratete „Schutzsuchende“ ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex mit Frauen zu erleben. Als Beweis werden nicht selten ausgiebige Videos und Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Europa zu kommen – zum Kontinent der Ungläubigen und Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann – ohne weitreichende strafrechtliche Konsequenzen, zumindest im Sexualtäter-Schlaraffenland Deutschland.

 




Augsburg: Vergewaltigten fünf afghanische „Flüchtlinge“ 15-Jährige?

Augsburg: Seit Donnerstag stehen in Augsburg fünf afghanische „Flüchtlinge“ vor Gericht, da sie zu verschiedenen Zeitpunkten die 15-jährige deutsche Schülerin Sarah vergewaltigt haben sollen, BILD.DE berichtet:

Alles begann offenbar mit ei­ner SMS von Davood E. (21) an Amir A. (18) am 27. Juni 2018: „Bring 10, 15 Euro, dann kaufen wir Alkohol und dann f(…) wir die Sarah.“ Laut Staatsanwältin Melanie Ostermaier setzte Amir A. am 2. Juli das Vorhaben in die Tat um: Er ließ sich vom Mitangeklagten Hamed S. (21) Haschisch besorgen, lotste die Minderjährige in die Asylbewerberunterkunft Pro­viantbachstraße und machte sie mit einem Joint willenlos. „Unter Ausnutzung dieser Si­tuation zog sodann der Ange­klagte A. zwischen 15.28 Uhr und ca. 18 Uhr der Geschä­digten die Unterhose aus, schob ihr Kleid nach oben und vollzog mit ihr den vagi­nalen Geschlechtsverkehr.“

Diese Vorwürfe räumten Amir A. und Hamed S. am Don­nerstag ein. Nach der Tat will Amir A. das Mädchen in eine Stra­ßenbahn gesetzt haben. Noch am selben Abend will er eigenen Angaben eine SMS vom dritten Angeklagten Davood E. bekommen haben: „Ich war bei Sarah, wir hatten auch Sex. Du hast das Mäd­chen mit Betäubungsmitteln gef(…), ich ohne.“

Diese Tat soll laut Anklage kurz vor 19.30 Uhr im Umfeld des als Drogen-Umschlagplatz bekannten Flüchtlingsheims geschehen sein. „Die Geschädigte erlitt hierdurch Schmerzen im Unterbauch, Rückenschmerzen und Hämatome an der Schulter und am Hals“, so die Staatsanwältin. Passanten fanden die Schülerin bewusst­los im Stadtteil Lechhausen und brachten sie in die Kin­derklinik.

Amir A. wurde wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu zwei Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt, sei­n Komplize Hamed S. wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung. Zudem müssen beide dem Opfer je 5000 Euro zahlen und Kontakt zu dem Mädchen meiden. Davood E. muss sich zu einem späteren Zeit­punkt überdies auch noch wegen des Be­sitzes von kinderpornografi­schem Material verantworten. Amir A. muss nach seiner Verurteilung mit einer Abschiebung nach Afghanistan rechnen.

Bereits im Winter 2018 sollen zwei weitere Afghanen das Mädchen missbraucht haben, hierzu wird aktuell noch ermittelt.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Mittenwald: Es sollte einfach nur ein netter Party-Abend werden. Doch für zwei junge Frauen endete dieser alles andere als spaßig. Die beiden 22-Jährigen waren in der Nacht auf Pfingstsonntag gegen vier Uhr in der Früh in einer Mittenwalder Discothek von zwei Asylbewerbern sexuell belästigt worden. Die Männer – der eine 24, der andere 25 Jahre alt – tanzten die Frauen an und berührten sie mehrfach an den Geschlechtsorganen. Als das Personal der Gaststätte darauf aufmerksam wurde und gegen das Duo, das Als das Personal der Gaststätte darauf aufmerksam wurde und gegen das Duo, das ursprünglich aus Eritrea stammt, einschritt, kam es laut Angaben der Polizeiinspektion Mittenwald zu einem Gerangel. Dabei wurde ein 34-jähriger Beschäftigter durch einen Fußtritt am Hals verletzt. Wie die Beamten weiter mitteilen, bedrohten die Männer, die beide in der Marktgemeinde wohnhaft sind, anschließend auch noch die Pächter der Gaststätte. Gegen die zwei Asylbewerber wird nun Strafanzeige erstatte ursprünglich aus Eritrea stammt, einschritt, kam es laut Angaben der Polizeiinspektion Mittenwald zu einem Gerangel. Dabei wurde ein 34-jähriger Beschäftigter durch einen Fußtritt am Hals verletzt. Wie die Beamten weiter mitteilen, bedrohten die Männer, die beide in der Marktgemeinde wohnhaft sind, anschließend auch noch die Pächter der Gaststätte. Gegen die zwei Asylbewerber wird nun Strafanzeige erstatte (Artikel übernommen von MERKUR.DE).

Osnabrück: Am Dienstagabend ist eine junge Frau im Bereich des Neumarktes von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Die 19-Jährige wurde gegen 21.25 Uhr vom Täter an der Ecke zur Großen Straße angesprochen und unmittelbar danach am Arm festgehalten. In der Folge nahm der Mann die Bohmterin in den Schwitzkasten, zog sie zu einer Gebäudeecke und berührte sie dort mehrfach unsittlich am Oberkörper. Die junge Frau konnte sich schließlich losreißen und schrie um Hilfe. Der Täter ließ daraufhin von ihr ab und lief in Richtung der Johannisstraße weg. Eine wenig später eingeleitete Fahndung der Polizei nach dem Unbekannten blieb erfolglos. Das Opfer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock. Nach Angaben der Frau war der Täter etwa 35 Jahre alt, etwa 175cm groß und trug einen Bart. Er sprach gebrochenes Deutsch und trug ein dunkles Oberteil sowie eine blaue Joggingenhose, die optisch einer Jeans ähnelte.

Norderstedt: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine geistig behinderte Frau in Norderstedt fahndet die Polizei nach einem bisher unbekannten Täter. Wie Silke Westphal, Sprecherin der Polizeidirektion Bad Segeberg am Mittwoch bekannt gab, habe sich die Tat bereits am vergangenen Mittwoch, 5. Juni, in einem Waldstück zwischen Theodor-Storm-Straße und Stormarnstraße ereignet. Am frühen Morgen gegen 1.30 Uhr sei die junge Frau von dem Unbekannten attackiert worden. Was genau passiert ist, konnten die Ermittler wegen der geistigen Behinderung der Frau auch in mehrfachen Befragungen nicht in Erfahrung bringen. Es gibt jedoch eine vage Täterbeschreibung. Danach soll der Mann dick sein, dunkles Haar und schwarze Hautfarbe haben.

Friedberg (Lkr. Aichach-Friedberg): Erst gestern entschloss sich eine 20-Jährige, ein Sexualdelikt anzuzeigen, das bereits vor einer Woche geschehen ist. Die junge Frau war am 02.06.2019 gegen 19:00 Uhr von der Endhaltestelle der Straßenbahn Linie 6 (Park & Ride-Parkplatz) auf einem Radweg entlang der Augsburger Straße zu Fuß in Richtung Friedberg unterwegs. Dort wurde sie von einem jungen Mann, der evtl. mit einem roten Fahrrad unterwegs war, angesprochen. Er wollte in gutem Deutsch von der Geschädigten wissen, ob er blute und zeigte sich dabei unsittlich. Die junge Frau war völlig perplex und ging weiter. Der Mann entschuldigte sich und fuhr auch weiter. Er wurde wie folgt beschrieben: südasiatischer Teint (Phänotypus indisch), kurze graue Hose, helles T-Shirt, kurze schwarze Haare, ca. 180 cm groß, schlank, ca. 20 – 30 Jahre alt.

Limburg: Am Samstagnachmittag hat sich ein bisher unbekannter Mann in der Josefstraße in Limburg in schamverletzender Weise gezeigt. Der Mann soll zunächst telefonierend die Josefstraße entlanggelaufen sein, bevor er sich zwischen eine Hauswand und einen dort stehenden Dixi-Container stellte. Dort habe er dann seine Hose geöffnet und sich einer Zeugin in schamverletzender Weise gezeigt. Als die Frau schließlich in ein Wohnhaus flüchtete, sei der Mann in unbekannte Richtung weitergelaufen. Die Zeugin beschrieb den Täter als etwa 30 Jahre alt sowie circa 1,75 m groß und schlank. Zudem soll er ein südländisches Erscheinungsbild und dunkles lichtes Haar gehabt haben.

Aichach: Ein dunkelhäutiger Exhibitionist mit Glatze machte gestern Abend gegen 19:50 Uhr in der Bahnhofstraße durch Gesang auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter darauf von ihrer Wohnung aus beobachten, wie er mit entblößtem Unterkörper an sich manipulierte. Als der Mann durch Passanten angesprochen wurde, flüchtete er in stadtauswärtiger Richtung.

Potsdam: Donnerstagmittag wurde die Polizei zum Wald an der Skaterbahn gerufen. Dort soll ein Mann an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben, als eine Frau mit ihrem Hund an ihm vorbeilief. Beamte konnten den Tatverdächtigen im Waldstück feststellen und ihn für weitere polizeiliche Maßnahmen mit zur Dienststelle nehmen, wo er anschließend wieder entlassen wurde. Die Polizei ermittelt nun gegen den 33-Jährigen, der aus Afghanistan stammt, wegen Exhibitionistischer Handlungen.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstagabend (06.06.2019) vor zwei Frauen entblößt. Die beiden 23 und 26 Jahre alten Frauen saßen gegen 18.20 Uhr in einem Kaffeehaus an der Werderstraße, als sie auf einen Mann aufmerksam wurden, der vor der Schaufensterscheibe stand, hin und wieder zu ihnen nach drinnen sah und dabei vermeintlich telefonierte. Der Mann ließ dabei offen sein halberigiertes Glied zur Hose heraushängen. Nachdem eine der Frauen sichtbar zum Telefon griff, um die Polizei zu rufen, flüchtete der Mann in Richtung Werderkreisel und entkam unerkannt. Der Mann wird beschrieben als mindestens 40 Jahre alt, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und mit normaler Statur, kurzem, dunklem Haar, dunklem Teint, Drei-Tage-Bart und markantem Gesicht sowie insgesamt von orientalischem Erscheinungsbild.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Kaarst: Am Donnerstag (6.6.) wandte sich eine 13-Jährige mit ihrer Mutter an die Polizei und schilderte folgenden Sachverhalt. Sie sei am Mittwochnachmittag (5.6.), gegen 17:15 Uhr, mit ihrem Fahrrad alleine in Kaarst auf einem Fuß-/Fahrradweg zwischen Erftstraße und Moselstraße unterwegs gewesen. Dieser Weg ist aufgrund von Pollern nicht für Autos befahrbar. Die Schülerin schildert, dass sie im Bereich der dortigen Hochhäuser vom Fahrrad gestürzt sei und auf dem Boden gelegen habe. Sie gab bei der Polizei an, dass sie einen Passanten, um Hilfe gebeten habe. Dieser Mann habe ihr jedoch nicht geholfen, sondern sie unsittlich berührt. Als das Mädchen sich zur Wehr gesetzt und geschrien habe, soll der Unbekannte von ihr abgelassen und sich zu Fuß in Richtung Erftstraße entfernt haben. Die 13-Jährige erlitt durch die Auseinandersetzung eine leichte Verletzung am Hals, konnte ihren Weg mit dem Fahrrad aber eigenständig fortsetzen. Die Polizei sucht Zeugen, die sich am Mittwochnachmittag (5.6.) bei sommerlichen Temperaturen im Bereich der Rheinstraße/Erftstraße/ Moselstraße aufhielten und die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Zum Unbekannten liegt bislang folgende Beschreibung vor: Er soll dunkle (braun bis schwarze), kurze Haare tragen und eine Art Dreitagebart gehabt haben. Er habe ein rot-bräunliches T-Shirt sowie schwarze Handschuhe (möglicherweise Motorradhandschuhe) getragen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Warendorf: Am Mittwoch, 5.6.2019 meldete sich ein Bürger, der gegen 21.50 Uhr einen Unbekannten am Werseradweg im Bereich Am Vatheuershof in Ahlen beobachtete. Der etwa 25-Jährige hatte sein Geschlecht entblößt und zeigte dieses vorbeikommenden Passanten. Der Tatverdächtige trug eine graue Jeans und eine blaue Weste. Wer hat den Gesuchten am Mittwochabend beobachtet? Wer kann Angaben zu seiner Identität machen? Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen, Telefon 02382/965-0

Teltow-Fläming: Eine Geschädigte erschien gestern Abend auf dem Polizeirevier Ludwigsfelde und zeigte eine exhibitionistische Handlung an. Nach eigener Aussage befand sie sich mit ihrem Hund in der August-Bebel-Straße in der Nähe einer Schule an einem Sportplatz. Plötzlich kam ihr aus einem angrenzenden Wald ein Mann entgegen, der sich vor der Geschädigten entblößte und an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Geschädigte verließ den Ort daraufhin, bemerkte jedoch, dass ihr der Mann noch kurz folgte. Eine nach bekannt werden des Sachverhalts eingeleitete Fahndung nach dem Mann in der näheren Umgebung des Tatortes verlief ergebnislos. Mittwoch, 05.06.2019, 20:45 Uhr. Den Täter beschrieb die Geschädigte wie folgt:- männlich – etwa Mitte 30 – circa 1,75 m groß – Halbglatze – 3-Tage-Bart – circa 90 Kilo und Bierbauch- grüne kurze Hose – beiger Rucksack.

Mühlheim: Am Mittwochabend (5. Juni) gegen 23 Uhr wurde eine 20-jährige Mülheimerin auf der Bruchstraße von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Auf der Bruchstraße, Ecke Schillerstraße bemerkte die junge Frau, dass eine männliche Person sich hinter ihr befand. Kurz vor ihrer Hauseingangstür war der Fremde plötzlich bei ihr und fasste sie unsittlich an. Als die 20-Jährige sich zu dem Mann umdrehte, flüchtete dieser über die Bruchstraße in Richtung Eppinghofer Straße. Der Mann ist zirka 175-180 cm groß, er ist zirka 40 Jahre alt, hat dunkle kurze Haare, trug eine dunkle Hose und ein lockeres Kurzarm-Hemd mit einem auffallenden Muster. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, denen nahe der Bruchstraße eine verdächtige Person aufgefallen ist oder die zusätzliche Angaben zum Tathergang machen können. Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer der Polizei 0201/829-0 entgegen genommen.

Obersulm: Drei Mädchen wurden auf dem Weg zur Schule, auf dem Rad- und Fußweg unterhalb des Sülbacher Wegs in Obersulm Willsbach von einem Exhibitionisten belästigt. Die Mädchen waren am Dienstag, gegen 8.25 Uhr, dort unterwegs. Der Tatverdächtige kam den Kindern entgegen und stand dann in entgegengesetzter Richtung zu ihnen. Hierbei hantierte der Mann an seinem Penis. Die Mädchen liefen an dem Exhibitionisten vorbei, angesprochen wurden sie nicht von ihm. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Lange Arbeitshose mit Aufsetztaschen, langarm Oberteil und eine Basecap. Die Bekleidung war komplett schwarz. Der Mann war schlank, hatte kurze dunkle Haare, keinen Bart, keine Brille und war vermutlich kleiner als 180 Zentimeter. Er wurde auf 40 – 50 Jahre geschätzt. Bereits vergangenen Samstag, gegen 18.45 Uhr, soll ein Mann im Bereich eines Autohauses in der Löwensteiner Straße in Obersulm sein Geschlechtsteil einer vorbeifahrenden Autofahrerin gezeigt haben. Der Mann trug eine knielange Boxer-Shorts mit weißem Schriftzug, ein weißes T-Shirt, war klein, von schlanke Statur, Mitte 20 bis Mitte 30 Jahre alt und hatte nach hinten gegelte, schwarze Haare. Hinweise in beiden Fällen nimmt der Polizeiposten in Obersulm, Telefon 071307077, entgegen.


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Saarland: Syrerbande belästigt und bedroht Frauen in der Bahn

Saarland: Frauen sexuell belästigt, Passagiere mit dem Messer bedroht, Reisende eingeschüchtert: Drei Jugendliche haben am Pfingstwochenende Kunden der Deutschen Bahn (DB) im Saarland in Angst und Schrecken versetzt. Obwohl sie mehrfach aufflogen und Bundespolizisten sie kurzfristig festnahmen, legten sie immer wieder los. Wie Karsten Eberhardt von der Bundespolizei-Dienststelle in Bexbach, am Dienstag berichtet, waren seine Kollegen am Freitag (7. Juni) erstmals alarmiert worden. In der Regionalbahn zwischen Neunkirchen und Homburg zückte um 16.40 Uhr einer aus der Jugendbande ein Messer und drohte damit. Die beiden Komplizen sollen eingeschritten sein und ihn zurückgepfiffen haben. Wofür sie indes nicht zurückgeschreckt haben sollen: andere Reisende sexuell zu belästigen. Nur einen Tag später hatte es das Trio dann auf eine Familie und deren Kinder sowie auf Mädchen abgesehen, die sie belästigten. Um 19.30 Uhr mussten die Ermittler anrücken, um im Zug von Saarbrücken nach Homburg die Gang zu stoppen.

Der dritte Zwischenfall ereignete sich am späten Sonntagabend. Der Lokomotivführer rief um 22 Uhr die Polizei, als er die drei Jugendlichen in seinem Zug bemerkte. Er und die Bundespolizei vereinbarten, dass er die Fahrt drosselt, damit Fahnder und Bahn gleichzeitig am Bexbacher Bahnhof ankamen. Dort schnappten die Beamten dann die bekannten drei Tatverdächtigen. Sie sollen zwischen 14 und 16 Jahre sein und aus Syrien stammen. Sie sind auf freiem Fuß, weil sie einen festen Wohnsitz haben. Sie sollen zumindest teilweise die Taten gestanden haben, nicht aber die Bedrohung mit dem Messer. (Artikel übernommen von der SAARBRÜCKER ZEITUNG).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Pentling: Ein elfjähriges Mädchen war am Donnerstag, 6. Juni, zusammen mit einer Verwandten beim Einkaufen in dem Real-Markt in der Hölkeringer Straße. Im Bereich der Spielwarenabteilung, in dem sich das Mädchen kurz allein aufhielt, wurde sie von einem Mann plötzlich unvermittelt am Arm gezogen und unsittlich berührt. Das Kind konnte sich losreißen und lief zu ihrer Verwandten, um ihr sofort von dem Vorfall zu berichten. Der Mann floh in dieser Zeit unerkannt aus dem Geschäft. Die Polizei veröffentlicht nun eine Beschreibung des Tatverdächtigen: männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 165 cm groß, trug Baseballkappe, trug an einem Fuß evtl. einen orthopädischen Schuh, sprach gebrochen Deutsch.

Schmallenberg: Am Samstag wurde eine 17-jährige Schmallenbergerin von drei Jugendlichen belästigt. Gegen 14.45 Uhr ging die junge Frau auf dem Geh- und Radweg von Fleckenberg in Richtung Schmallenberg. Im Bereich des Abzweigs zur Vogelstange kamen ihr drei junge Männer entgegen. Im Vorbeigehen berührte zunächst ein Mann die Frau unsittlich. Anschließend berührte ein weiterer Täter die Frau. Die Frau ignorierte die Männer und ging in Richtung Innenstadt weiter. Die drei südländisch aussehenden Männer begaben sich daraufhin in Richtung Vogelstange. Beschreibung: Ein Täter war etwa 18 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß. Er hatte schwarze Haare, welche beide Ohren bedeckten, ein jünger aussehendes Gesicht und eine schlanke Statur. Der Täter trug eine Jeans und eine schwarze Jacke. Die beiden anderen Männer waren etwa gleich alt.

Bad Wildungen: Am Mittwoch belästigte ein unbekannter Täter eine junge Frau in der Urenbachstraße in Bad Wildungen. Gegen 15.30 Uhr lief der Täter hinter der Frau in der Urenbachstraße. Als er sie erreichte, hielt er sie von hinten fest und versuchte ihr unter das T-Shirt zu fassen. Anschließend hielt er ihr ein Taschentuch mit einer unbekannten Flüssigkeit vor das Gesicht. Durch die betäubende Wirkung verlor die Frau kurzzeitig das Bewusstsein. Zu weiteren sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass der Täter bei seiner möglicherweise geplanten Tathandlung gestört worden sein könnte. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß,schwarze kurze Haare, Afrobob mit Undercut, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit blau-weiß gestreiftem Shirt und Shorts.

Arzberg: In den Nachmittagsstunden teilte die Zwölfjährige ihren Eltern mit, dass sie soeben am Busbahnhof in Arzberg von einem ihr unbekannten Mann über der Bekleidung unsittlich berührt worden sei. Die Eltern verständigten sofort die Marktredwitzer Polizei und begaben sich zum Busbahnhof zurück. Die eintreffenden Streifen konnten daraufhin schnell einen 29-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Nach weiterer Abklärung und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hof wurde der Asylbewerber aus Indien nach Feststellung seiner Identität wieder auf freien Fuß gesetzt.

Bogen: Am Sonntagnachmittag (9. Juni) kam es in der Jugendwohngruppe für minderjährige Asylbewerber in Bogen zu einem sexuell motivierten Übergriff eines jugendlichen Bewohners gegenüber einer Betreuerin.Wie die Polizei mitteilt, bedrängte ein 14-jähriger Teenager aus Eritrea eine Betreuerin in sexueller Weise. Nachdem sich das Opfer zur Wehr setzte, flüchtete der Täter, konnte aber gefasst werden. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen, gegen den 14-Jährigen wird nun wegen eines versuchten Sexualdelikts ermittelt. Die Kriminalpolizei Straubing hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Der 14-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in einer betreuenden Einrichtung untergebracht.

Ramspau: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde eine junge Frau gegen Mitternacht auf dem Regentalfest in Ramspau sexuell belästigt. Vor dem Festzelt trat ein bislang unbekannter Mann auf die Frau zu und zog seine Hose herunter. Er berührte mit seinem erigierten Glied ihren Oberschenkel, während er sie am Arm festhielt. Damit nicht genug: Als die Frau ihrem aufdringlichen Gegenüber klarmachte, dass sie diese Aktion nicht billige, versuchte er, sie zu küssen. Sie konnte ihren Kopf noch wegdrehen. Dann ging ihre Begleiterin dazwischen. Der Tatverdächtige blieb noch kurz stehen, zog seine Hose hoch und beleidigte die junge Dame mit „Schlampe“. Dann schüttete er sein Bier über sie und flüchtete. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Tatverdächtigen geben können. Der Mann soll zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen sein, etwa 185 cm groß und von kräftiger Statur. Er wird mit südländischem beziehungsweise südosteuropäischem Aussehen beschrieben, mit dunklen, glatten, zurückgekämmten Haaren, hoher Stirn mit Geheimratsecken und einen Drei-Tage-Bart. Der Mann sprach gebrochen Deutsch.

Erding: Ebenfalls im warmen Wasser waren zwei junge Frauen, die mit ihren Freunden Entspannung suchten. Plötzlich spürte die eine Frau eine Hand am Po, die sich den Weg zu ihrem Schambereich suchte. Erst dachte sie, ihr Partner sei das. Doch Sekundenbruchteile später musste sie feststellen, dass sie einem Sittenstrolch zum Opfer gefallen war. Der probierte es danach gleich noch bei einer zweiten Frau. Auch sie berührte er unsittlich, allerdings nicht in einem so gravierenden Ausmaß. Die Opfer gingen zur Polizei, die den Täter, einen afghanischen Flüchtling, noch in der Therme stellte. Der Mann, der in Karlsfeld (Kreis Dachau) lebt, erhielt von der Staatsanwaltschaft Landshut einen Strafbefehl wegen sexueller Belästigung über 140 Tagessätze zu je 15 Euro, in der Summe waren es 2100 Euro. Gegen den legte der Flüchtling mithilfe seines Augsburger Anwalts Omid Waselzada Einspruch ein. Denn der Strafbefehl hätte aus dem bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen Mann einen Vorbestraften gemacht – und damit hätten ihn die Behörden abschieben können. (Die komplette Geschichte gibt es bei Merkur.de).




Düsseldorf: Nordafrikaner vergewaltigen 51-Jährige

Düsseldorf: Nach Angaben der Polizei war das 51-jährige Opfer in Begleitung einer anderen Frau gegen 4.45 Uhr im Düsseldorfer Hofgarten unterwegs. Dort wurde die Frau von zwei bis drei Männern angesprochen. Anschließend kam es zu der Vergewaltigung, an der sich nach Angaben des Opfers zwei Männer beteiligten. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie beschreibt die Täter als ungefähr 25 Jahre alt und nordafrikanisch aussehend. Die Täter konnten flüchten. Der Polizei gelang es aber, DNA-Spuren der mutmaßlichen Täter zu sichern.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Gießen: Der Wunsch nach einer Beziehung muss sehr groß gewesen sein und ging offenbar entschieden zu weit. Ein 26-jähriger Syrer muss sich seit Mittwoch wegen sexueller Belästigung, Nötigung, Exhibitionismus und Körperverletzung in einem Sicherungsverfahren vor der 9. Großen Strafkammer des Landgerichts Gießen verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, sich von Juli bis Dezember 2018 fünf jungen Frauen und Mädchen gegen ihren Willen sexuell genähert und sie teils körperlich misshandelt zu haben. Laut Antragsschrift trat er meist sehr dreist auf und schlug am helllichten Tag an öffentlichen Plätzen in Gießen zu. Da der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt wohl schuldunfähig war, droht ihm die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung (Die einzelnen „Flirtversuche“ des heißblütigen Syrers werden bei mittelhessen.de dokumentiert).

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstagabend (06.06.2019) vor zwei Frauen entblößt. Die beiden 23 und 26 Jahre alten Frauen saßen gegen 18.20 Uhr in einem Kaffeehaus an der Werderstraße, als sie auf einen Mann aufmerksam wurden, der vor der Schaufensterscheibe stand, hin und wieder zu ihnen nach drinnen sah und dabei vermeintlich telefonierte. Der Mann ließ dabei offen sein halberigiertes Glied zur Hose heraushängen. Nachdem eine der Frauen sichtbar zum Telefon griff, um die Polizei zu rufen, flüchtete der Mann in Richtung Werderkreisel und entkam unerkannt. Der Mann wird beschrieben als mindestens 40 Jahre alt, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß und mit normaler Statur, kurzem, dunklem Haar, dunklem Teint, Drei-Tage-Bart und markantem Gesicht sowie insgesamt von orientalischem Erscheinungsbild.

Niedersachswerfen: Ins Freibad Niedersachswerfen mussten Polizisten am frühen Mittwochabend. Dort gab es eine Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen, darunter auch Migranten. Als die Polizisten eintrafen hatten sich mehrere Beteiligte schon aus dem Staub gemacht. Ein 18-jähriger Afghane soll mit mehreren Bekannten immer wieder eine 14-jährige Deutsche an geflirtet und letztendlich auch verbal zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Als der Freund des Mädchens den Afghanen und seine Freunde zur Rede stellen wollte, kam es zu einer Rangelei. Hierbei wurde ein 17-jähriger Deutscher, der schlichtend eingegriffen hatte, leicht verletzt. Der Schwimmmeister wählte schließlich den Notruf. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Lüchow: Am Samstag ist es bei einer Veranstaltung in der „Blauen Halle“ in Lüchow, gegen 01:30 Uhr, zu einer sexuellen Belästigung mit einer anschließenden Schlägerei gekommen. Hierbei sollen drei südländisch aussehende Personen zunächst zwei Frauen bedrängt und „begrapscht“ haben und im späteren Verlauf auch deren hinzu gekommenen Freunde geschlagen haben. Einer der Freunde habe hierbei u.a. eine Flasche gegen Kopf bekommen. Die Täter sind vor Eintreffen der Polizei geflohen. Wer Hinweise zu den Tätern oder der Tat geben kann wendet sich bitte an die Polizei in Lüchow.

Königs Wusterhausen: Eine 17-Jährige wurde am Sonntag gegen 4.30 Uhr im Bereich der Bahnhofsunterführung, in Richtung Ausgang Kirchsteig, von drei unbekannten Männern unsittlich an der Kleidung sowie am Körper berührt. Die drei Unbekannten sind circa 185 Zentimeter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, haben schwarze rasterlockige Haare, augenscheinlich eine dunkle Hautfarbe und waren jeweils mit einer „aufgerissenen“ Jeans bekleidet.

Kassel: Eine 19-Jährige und ihr Lebensgefährte sind am Freitagmorgen gegen 5 Uhr bei einer Auseinandersetzung verletzt worden. Wie die 19-Jährige schilderte, soll sie auf ihrem Heimweg in der Weserstraße zunächst von Männern bedrängt und begrapscht worden sein.Als sie sich zur Wehr gesetzt habe, sollen die Täter sie geschlagen und auch getreten haben. Ihr zu Hilfe eilender Freund und zwei weitere Zeugen hätten die Täter dann in die Flucht schlagen können. Aufgrund dieser Angaben ermitteln die Beamten des Kommissariats 12 wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt sowie Körperverletzung. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern, bei denen es sich um mindestens zwei Männer gehandelt haben soll, verlief ohne Erfolg. Die 19-Jährige hatte mehrere blutende Verletzungen und diverse Prellungen erlitten. Ihr 23-jähriger Freund war leicht verletzt worden, als er die Täter in die Flucht schlug. Er hatte sich in der Nähe aufgehalten und sei durch Schreie seiner Freundin auf das Geschehen aufmerksam geworden. Beschreibung: Beide Männer sollen eine normale Statur haben, ca. 1,80 Meter groß und ca. 20 bis 30 Jahre alt sein, nordafrikanisches Äußeres haben und vermutlich Arabisch gesprochen haben.

Wetzlar: Heute Morgen (07.06.2019) trieb ein Exhibitionist im Bereich der Straße „Vogelsang“ sein Unwesen. Der Mann stand mit einem schwarzen Fahrrad in der Verlängerung des Vogelsangs in Richtung des kleinen Waldstücks. Als sich sein Opfer ihm näherte, ließ er vor der Frau die Hose herunter. Der Mann hatte nach Einschätzung des Opfers ein südländisches Aussehen. Er war etwa 45 Jahre alt, ca. 178 cm groß und hatte kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er eine Jeanshose sowie ein Jeanshemd. Zeugen, die weitere Angaben zu dem Unbekannten machen können, werden gebeten sich unter Tel.: (06441) 9180 mit der Wetzlarer Polizei in Verbindung zu setzen.

Aichach: Ein dunkelhäutiger Exhibitionist mit Glatze machte gestern Abend gegen 19:50 Uhr in der Bahnhofstraße durch Gesang auf sich aufmerksam. Eine Zeugin konnte den Täter darauf von ihrer Wohnung aus beobachten, wie er mit entblößtem Unterkörper an sich manipulierte. Als der Mann durch Passanten angesprochen wurde, flüchtete er in stadtauswärtiger Richtung. Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder den Täter angesprochen haben sowie Hinweise zur Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Aichach unter 08251/8989-11 in Verbindung zu setzen.

Reutlingen: Am frühen Samstagmorgen ist eine Frau im Bereich der Hofstattstraße/Katharinenstraße von einem bislang unbekannten Täter sexuell angegangen worden. Die 31-Jährige befand sich gegen 03.20 Uhr auf dem Nachhauseweg und wurde von dem Mann mehrfach unsittlich berührt und dabei auch festgehalten, wobei sie sich lösen und entkommen konnte. Der Tatverdächtige wurde als etwa 165 cm groß, von breiter Statur, mit dunklem längeren lockigen Haar, rundem Gesicht und dunklem Teint, beschrieben. Die Polizei Reutlingen, die erst am Samstagabend informiert wurde, hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter Telefon 07121/942-3333 um Hinweise.




NRW: Närrisches „Treiben“ – Vergewaltigung & sexuelle Nötigung

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland ist ein „Narrenschiff“ und Integration ist keine Einbahnstraße. Es ist daher immer wieder erstaunlich, wie schnell sich deutsche Neubürger den oft schwer vermittelbaren Sitten und Gebräuchen hierzulande anpassen können, wenn sie nur wollen. Die traditionelle „Altweiberfastnacht“, auch als „Schmotziger Dunschtig“ (schmutziger Donnerstag) bekannt, findet verständlicherweise immer mehr Freunde unter den eingebürgerten Sch(m)utzsuchenden – wobei aber auch Jungweiber bei der karnevalistisch-kulturellen Tollerei nicht einfach „ausgegrenzt“ werden. Drei symptomatische Beispiele aus einer närrischen NRW-Kleinstadt an einem einzigen Tag:

Holte-Stukenbrock: Jugendliche auf Karnevalsfeier mit Messer bedroht und vergewaltigt

Beim närrischen Treiben in Schloss Holte-Stukenbrock bei Gütersloh wurde eine Jugendliche auf einer Karnevalsfeier mit einem Messer bedroht und brutal vergewaltigt, viele weitere Mädchen sexuell belästigt. Gegen 0.00 Uhr wurde am „Schmutzigen Donnerstag“ eine Frau an der Holter Straße mit einem Messer bedroht und von dem Sexualtäter zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Das Opfer wollte eigentlich einen beschwingten Abend auf dem Altweiberfest in Schloss Holte-Stukenbrock verbringen. Auf der Veranstaltung waren mehrere tausend Gäste. Die Beamten konnten den geflüchteten Verdächtigen jedoch in der Nähe des Tatorts verhaften. Der Beschuldigte ist 24 Jahre alt und „stamme aus Bielefeld“ – nähere Angaben zu dem Triebtäter konnte die Polizei nicht machen, die Ermittlungen dauerten noch an.

Holte-Stukenbrock: Sexuelle Nötigung – Täter sind „Oerlinghausener“

Ebenfalls am „unsinnigen“ Donnerstag wurden am helllichten Tag gegen 18.40 Uhr zwei Mädchen (16 und 17) vor einer Bankfiliale an der Hauptstraße im Ortsteil Stukenbrock sexuell belästigt. Hier hatten sich den beiden „drei jüngere Männer“ genähert. Sie waren den Mädchen körperlich immer näher gekommen und hatten sie unsittlich berührt. Den Opfern gelang es, vor den Geflüchteten zu flüchten.

Die drei Täter wurden festgenommen – es handelt sich laut lokalen Medien „um einen 20-Jährigen und zwei 21-Jährige, die in Oerlinghausen leben“. Laut Polizeibericht handelt es sich bei den aggressiven Jungweiber-Freunden allerdings um einen 20-jährigen und zwei 21-jährige „Asylsuchende“ aus Indien und Pakistan.

Holte-Stukenbrock: „Gliedvorzeiger“

Zwischen 17.20 und 18 Uhr hatte sich am Donnerstag ein aufdringlicher Exhibitionist „auf unsittliche Art und Weise“ einer Gruppe von Frauen am Ottenhof in Holte-Stukenbrock gezeigt, die Ermittlungen zu diesem Täter dauern noch an – immer eine Schwengellänge Abstand halten, raten führende Integrations-Expert*Innen angesichts gehäufter kultureller Anreicherungen des NRW-Karnevals – der neuerdings im Kalifat Mordrhein-Vandalen auch als „Taharrush-Festival“ bekannt ist. Insgesamt erteilten die Beamten in Stukenbrock zwölf überwiegend stark alkoholisierten Personen einen Platzverweis – „fünf Narren“ wurden in Gewahrsam genommen.

Bei den „Altweiber-Feierlichkeiten“ im benachbarten Rietberg kam es zu elf Strafanzeigen, davon drei wegen Körperverletzungsdelikten, eine wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ein Mann wurde von der Bereitschaftspolizei außerdem vor dem Ertrinken gerettet. Der stark alkoholisierte Nicht-Schwimmer fiel beim „Wasser lassen“ in die Ems und war nicht mehr in der Lage, selbstständig das „Wasser zu verlassen“.

Die Vergewaltigung gehört zur „Altweiberfastnacht“ in Holte-Stukenbrock

Bereits 2016 wurde beim lustigen Narren-Treiben in Holte-Stukenbrock ein 29-jähriger Karnevalist aus Nigeria festgenommen. Der „Zuwanderer“, der in einer Asylbewerberunterkunft in Schloss Holte-Stukenbrock lebte, hatte den forcierten Geschlechtsverkehr auch zugegeben. Er sei aber nach seiner Ansicht „in beiderseitigem Einverständnis“ geschehen. Am gleichen Altweiber-Taharrushtag wurden auch eine 42-jährige sowie eine 45-jährige Frau laut Polizei von einem 25-jährigen Syrer sexuell genötigt. Er wurde nach Feststellung einer seiner verschiedenen Personalien „wieder auf freien Fuß gesetzt“.

Narren regieren Deutschland, nicht nur am Merkel-Nahles-Barley-Göring-Eckardt-Claudia-Fatima-Donnerstag!