Lastwagen- und Dieselgeneratorabgase zur Klimarettung

Regensburg: Diesel-LKW führt Schulschwänzer-Demo an

Von EUGEN PRINZ | Das „schwedische Mondgesicht mit den zwei Zöpfen“ (Henryk M. Broder), hatte ein Erweckungserlebnis, von dem man nicht weiß, inwieweit dieses ihrem Asperger-Syndrom geschuldet ist. Und seitdem schwänzen die deutschen Jünger von Klima-Gretl jeden Freitag die Schule, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Genauso gut könnte man übrigens auch gegen die Schwerkraft demonstrieren, aber gut, der Klimawandel ist halt das aktuellere Thema.

Gegenwärtig sieht es so aus, als würde das Schulschwänzen gegen den Klimawandel so lange fortgeführt werden, bis die Staatsoberhäupter dieser CO2-geplagten Welt das Wetter wieder in Ordnung bringen. Da sich solche Änderungen erfahrungsgemäß einige 1000 Jährchen hinziehen können, sollte vielleicht die Kultusministerkonferenz darüber nachdenken, die Schulwoche künftig bereits am Donnerstag enden zu lassen.

Man muss Verständnis haben, es ist das Vorrecht der Jugend, zu rebellieren. Allerdings ist diese rebellische Jugend aus der „Generation Kopf unten“ anders als all ihre Vorgänger: sie findet Beifall bei den Regierenden und ihrer Hofberichterstatter. Jene, die seinerzeit gegen den Vietnamkrieg auf die Straße gegangen sind, wären da sofort mißtraurisch geworden, aber unsere head down generation ist wohl schon zu indoktriniert, um zu merken, dass sie zu nützlichen Idioten wirtschaftlicher Interessen degradiert wurde.

Wo waren die demonstrierenden Schüler im Herbst 2015?

Überall wird um Verständnis für die Klima-Schulschwänzer geworben. Sie demonstrieren ja für ihre Zukunft. Allerdings drängt sich hier die Frage auf, wo sie im Herbst 2015 waren, als ihre Zukunft wirklich auf dem Spiel stand? Jetzt ist es zu spät, denn sie wurde inzwischen von Merkel und ihrem Gefolge auf dem Altar der Globalisierung geopfert. Da bleibt den Instagramern und Möchtegern-Influencern eben nur noch das Klima als Sündenbock für die düsteren Aussichten.

Lastwagen- und Dieselgeneratorabgase zur Klimarettung

Dass es mit der kognitiven Kapazität der klimabewegten Jugend nicht weit her ist, zeigt die Freitag-Demo in Regensburg. Die von Schule, Medien und Staat perfekt geframten Gehirne der Demonstranten lieferten zwar die richtigen Parolen für die Stimmbänder, aber nicht die Erkenntnis, dass man seine eigenen Behauptungen ad absurdum führt, wenn man einen dieselbetriebenen 12-Tonner von MAN zum Flaggschiff einer Klima-Demo macht. Und außerdem war da auch noch der leistungsstarke Dieselgenerator, der den Strom für die Lautsprecher lieferte.

Wenn also unsere selbsternannten Klimaretter die zwei Prozent CO2, die Deutschland zum weltweiten, „menschengemachten“ CO2-Ausstoß beiträgt, reduzieren wollen, sollten sie in Zukunft die nötigen Watt für ihre Lautsprecher mit Fahrrad-Ergometern erzeugen. Nicht Schulschwänzen für das Klima, sondern Strampeln für das Klima ist angesagt.

Umweltzone und Klima-Demo

Regensburg hat übrigens eine Umweltzone (siehe Karte), durch die der Demonstrationszug führte. Zitat aus der entsprechenden Verordnung: „Für alle Pkw, leichten Nutzfahrzeuge und Lkw, die nicht die Normen der grünen Plakette erreichen oder noch keine Plakette haben, ist die Umweltzone gesperrt.“

Dann hoffen wir mal, dass der 12-Tonner am Kopf der Demo wenigstens die richtige Plakette hatte.

Umweltzone Regensburg; rote Markierung: Teile der Strecke des Demonstrationszuges




Regensburg: Neue Gewaltorgie an Passanten durch abgelehnte Asyl-Afghanen

Von JOHANNES DANIELS | Gejagt, verfolgt und schwer verletzt im angeblich sichersten Bundesland Deutschlands: Dem ehemaligen „Freistaat“ Bayern – oder was von ihm nach Merkel übrig blieb. PI-NEWS-Autor Johannes Daniels (habilitierter Medienwissenschaftler und Wirtschaftsjurist) war am Montag Abend zufällig in Regensburg – und bei den aktuellsten Umvolkungs-Exzessen „mittendrin statt nur dabei“*.

Zwei 18- und 19-jährige abgelehnte afghanische „Asylbewerber“ ziehen eine Spur der Gewalt durch Regensburg – ein 75-jähriger Passant wird schwer verletzt. Die brutalen Attacken erinnern in ihrer Gewaltdimension an die „Vorfälle von Amberg“. Amberg ist nur eine halbe Autostunde von Regensburg entfernt. Das neuerliche Geflüchteten-Gemetzel an Zufallsopfern in der Donaumetropole erinnert auch an den Tötungsversuch an einem Polizisten am gleichen Tatort durch abgelehnte „afghanische Fluchtsuchende“ und den bestialischen Mordversuch an einem Zufallsopfer durch den „religiös verwirrten“ Palästinenser Mohammad Y. mitten auf dem zentralen Kassiansplatz in Regensburg am helllichten Tag.

Im Umfeld des Regensburger Hauptbahnhofs griffen die Ehrengäste der Systemparteien innerhalb von nur einer Stunde vier Männer an und fügten einem 75-Jährigen schwere Verletzungen zu. Der attackierte Regensburger kam mit erheblichen Frakturen in die Intensivchirurgie des Regensburger Krankenhauses – ich war dort dann auch selbst Augenzeuge der Einlieferung des Opfers.

Erste Attacke vor den Arcaden – auch Nothelfer angegriffen

Ausgangspunkt der marodierenden Merkel-Migranten war der Vorplatz der Regensburg Arcaden, wo die „Männer“ gegen 19.50 Uhr unvermittelt auf einen 53-Jährigen losgingen, der bei er Attacke verletzt wurde. Danach verflüchtigten sich die „Geflüchteten“ – die angeblich „angetrunkenen Schläger“ zogen in Richtung der Regensburger Innenstadt weiter, kein einziger steuerfinanzierter Sicherheitsbeamter konnte sie stoppen. Warum auch – die viertgrößte bayerische Stadt und Universitätsmetropole ist heute betont bunt, weltoffen, pazifistisch und tolerant.

Am Busbahnhof in der Albertstraße pöbelten die illegalen Goldstücke vom Hindukusch eine halbe Stunde später einen 75-jährigen Mann an, der auf den Bus wartete, „schubsten“ ihn und stießen ihn heimtückisch von hinten zu Boden. Dabei zog sich der alte Mann eine Fraktur zu. Ein 25-Jähriger, der dem Senior zu Hilfe kommen wollte, wurde ebenfalls zum Opfer der Afghanen. Auch auf ihn schlugen die beiden Täter vehement ein. Bei den insgesamt vier Geschädigten handelt es sich um zwei Deutsche sowie einen „deutsch-irakischen“ und einen syrischen Staatsangehörigen – Regensburg ist bunt.

Weitere Attacken am Bahnhofsvorplatz – Großaufgebot von Einsatzkräften

Nur wenige Minuten später griffen die Flüchtlinge am Bahnhofsvorplatz wiederum grundlos einen 49-jährigen Mann an, der mit den zugefügten Verletzungen anschließend ebenfalls notärztlich versorgt wurde. Die Täter waren inzwischen fast eine Stunde lang UNBEHELLIGT rund um den Regensburger Hauptbahnhof gezogen und pöbelten krakeelend weitere Passanten an – gegen 20.45 Uhr gelang es einem Großaufgebot von Einsatzkräften von Bundes- und Landespolizei schließlich, die Männer auf dem Bahnhofsareal zu stellen.

Gegen die beiden Schutzsuchenden, die nach Angaben der Polizei wie üblich vorsorglich „zur Tatzeit alkoholisiert waren“, werden nun Ermittlungen aufgrund des „augenscheinlichen Zusammenwirkens wegen gefährlicher Körperverletzung in mindestens vier Fällen“ geführt, allerdings nicht wegen versuchter Tötung eines 75-Jährigen. Sie werden im Laufe des Mittwoch Nachmittags auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter auf Haftprüfung vorgeführt – die „Asylsuchenden“ sitzen derzeit in Untersuchungshaft in der JVA Regensburg.

Ein Regensburger Polizeisprecher betonte hinsichtlich der Gewaltorgie, „dass es nicht ungewöhnlich ist, dass alkoholisierte Personen auch aggressiv werden“ – dennoch seien die Vorfälle außergewöhnlich, vor allem weil bei dem Senior schwere Verletzungen zu beklagen sind. Über den „Asylstatus“ der beiden Männer konnte der Polizeisprecher keine Angaben machen.

Anwohner oder Passanten, die auf die geschilderten Angriffe aufmerksam geworden sind, können sich gerne bei den Ermittlern melden. Zudem sucht die Polizei nach weiteren Personen, die in den Abendstunden bis gegen 20.45 Uhr im Bahnhofsumfeld von Regensburg „von zwei arabisch aussehenden jungen Männern“ angepöbelt oder angegriffen wurden. Hinweise oder Mitteilungen nimmt die Polizei Regensburg unter der Rufnummer (09 41) 506-2888 entgegen.

„Amberg“ ist überall

Erst Ende Dezember war es in dem oberpfälzischen Barockjuwel Amberg zu einem analogen „Vorfall“ (korrekt: Gewaltorgie) gekommen. Dort waren vier afghanisch-irakische Asylbewerber, die vor der Tat schon erheblich polizeilich in Erscheinung getreten waren, ebenfalls prügelnd durch das Viertel rund um den Bahnhof und die Fußgängerzone gezogen.

Die 17- bis 19-jährigen Männer hatten damals wahllos jeden geschlagen und gestiefelt, der ihnen über den Weg lief, sogar Familienväter mit Kindern. Sie konnten auf einem 500 x 500 Meter großen Innenstadt-Areal erst nach vielen Stunden festgenommen werden und verletzten in der Zwischenzeit insgesamt 12 unbeteiligte Passanten. Der nicht gerade kultursensible Dank an das Gastland der „Vor-der-Gewalt-Geflohenen“.

Kaum ein überregionales Mainstream-Medium, außer der „WeLT“ (im Entertainment-Bereich „Panorama“) berichtet über die unglaublichen Gewalttaten. Die WeLT titelt allerdings in dem ihr eigenen Claas-Relotius-Ulf-Poschardt-Borderline-Lügenstil:

Immerhin ist in der WeLT-Überschrift von „sollen“ die Rede. Handelt es sich um eine Vermutung? Eine Verwechslung mit oberpfälzischen Waldbauern-Clans? Waren Nazis vom Mond die Täter? Oder ist der ältere Herr einfach nur blöd gestolpert? Wurde der Gewaltexzess von verwirrten „Rechten“ erfunden? Als Vor-Ort-Zeuge der „Vorfälle“ sage ich: Ein klares Nein – die Relotius-WeLT sollte künftig einfach erst recherchieren, dann erst schreiben. Ein gut gemeinter Tipp an die darbende „Journalisten“-Zunft in Deutschland von einem Medienexperten.

Regensburg: Milde Strafe für afghanischen „Polizisten-Prügler“  – kein Tötungsversuch!

Die Merkel-Södhofer-submissive bayerische Justiz redet nicht nur, sondern sie handelt – allerdings nicht unbedingt „Im Namen des Volkes“ (korrekt: der Hier-bereits-länger-Zahlenden)

Die mittlerweile gleichgeschaltete rotgrüne Justiz im „Freistaat“ befeuerte die Gewaltexzesse in Regensburg sogar mit direktem Tatvorsatz: Erst vor wenigen Wochen ließ die Regensburger Strafkammer in einem bemerkenswerten Umvolkungs-Urteil den Vorwurf der versuchten Tötung gegen einen 17-jährigen Afghanen fallen, sehr zur Freude der mit modernsten Smartphones bestückten kommunikativen afghanischen „Krawall-Community“ in Regensburg.

Der 17-jährige „Geflüchtete“ aus Afghanistan, der am 13. Januar 2018 ebenfalls vor dem jetzigen Tatort „Regensburger Arcaden“ mehrfach auf den Kopf eines auf dem Boden liegenden Polizisten eintrat, ist „vorerst mit einem blauen Auge“ (laut Willkommens-Poesie der Mittelbayerischen Zeitung) davongekommen:

„Wie erst jetzt bekannt wurde, verurteilte ihn die Jugendkammer des Landgerichts Regensburg bereits am 22. November in nicht-öffentlicher Sitzung zu einer Freiheitsstrafe (Anm.: Jugendstrafe) von zwei Jahren und neun Monaten.

Wie der Sprecher des Landgerichts, Richter Thomas Polnik, auf Anfrage bestätigte, erging das Urteil wegen „gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte“. Angeklagt hatte die Staatsanwaltschaft ursprünglich versuchten Totschlag. Diesen massiven Vorwurf hatte das Gericht nach der Beweisaufnahme fallen gelassen“.

„Unschöne Bilder“ in der Regensburger Innenstadt

Laut Polizei kam es dabei zu einem Handgemenge, bei dem ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten gegen den Körper trat, der durch diesen Tritt stürzte. Der Hauptaggressor, ein ebenfalls 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan, trat daraufhin mehrfach in Tötungsabsicht gegen den Kopf des auf dem Boden liegenden Polizisten und verletzte diesen schwer.

Nachdem der Antrag der beiden Afghanen auf Asyl vom BAMF abgelehnt worden war, haben die Flüchtlinge Berufung zum Verwaltungsgericht Regensburg eingelegt, das ihre Anerkennung ebenfalls negativ verbeschied. Seit Mitte vergangenen Jahres läuft nun ein neuerlicher Antrag der Männer beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, über den allerdings aufgrund der Überlastung des zuständigen Verwaltungsgerichts bislang noch nicht entschieden worden ist.

Auch dem palästinensischen „Jordanier“, der in der Regensburger Innenstadt einen Passanten lebensgefährlich verletzte (PI-NEWS berichtete detailliert), konnte keine Schuldfähigkeit zugesprochen werden, die Scharia ist mittlerweile zur bayerischen Parallelrechtsprechung arriviert. Der Jordanier hatte die Stimme Allahs gehört, die im Koran zu ihm spricht, was ihn zusammen mit den IS-Anweisungen zu diesem Mordversuch mit dem Messer veranlasste. Ein religiöses Motiv sah die Regensburger Staatsanwaltschaft darin offenbar nicht. Für die Landgerichtskammer war Mohammad Y. allerdings nicht so ganz schuldfähig, sie ordnete seine dauerhafte Unterbringung in der mehr-oder-weniger-geschlossenen Forensik an.

Wie in „Köthen“ entpuppen sich die Gewaltexzesse von Regensburg sicherlich nur als ein schrecklich tragischer Unfall oder ein interkulturelles Missverständnis – und die beiden diskriminierten Afghanen sind die eigentlichen Opfer!

88 % der deutschen Wähler nehmen solche Exzesse wohl mit klammheimlicher Freude hin, Hauptsache sie können weltoffen, bunt und tolerant noch mehr Gewalt-Goldstücke ins Land holen – während tapfere Bundeswehrsoldaten mit marodem Gerät die Sicherheit der „Marodierenden“ an Hindukusch und der oberpfälzischen Donau unter Einsatz von Leib und Leben verteidigen.


*Der mittlerweile sprachgebräuchliche Slogan „Mittendrin statt nur dabei“ wurde von PI-NEWS Autor J. Daniels für das Deutsche SportFernsehen (heute sport1) im Jahr 1993 entwickelt.




Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland

Von EUGEN PRINZ | Vielleicht wurde der eine oder andere Leser schon Augenzeuge einer Szene, wie sie sich jeden Tag wohl hundert Mal in Deutschland abspielt: Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. Das Ausweichen ist nämlich der Job der indigenen Deutschen, die dann vom Gehweg auf die Fahrbahn runter müssen. Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln. Sicher ist sicher. Es könnte ja zu einem Augenkontakt kommen, der eine Tracht Prügel nach sich zieht. Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.

Dieser eben geschilderte Vorgang kann als Mikroerlebnis bezeichnet werden. Er ist an und für sich nichts weltbewegendes, aber genau solche Erfahrungen vergiften das Zusammenleben von Migranten und Einheimischen in unserem Land. Zum besseren Verständnis sollen einige weitere Begebenheiten, die sich genau wie beschrieben zugetragen haben, dargestellt werden. Der Name der Hinweisgeberin wurde geändert, ist aber der Redaktion bekannt.

Rentnerehepaar muss ihren Sitzplatz im Bus für Migranten verlassen

Früher war es mal so, dass jüngere Fahrgäste im Bus aus Anstand älteren Mitbürgern ihren Sitzplatz angeboten haben. Heute läuft das anders:

Für ein Rentnerehepaar hieß es aufstehen und woanders hinsetzen. Die markierten Sitzplätze nahm eine Migrantenfamilie für sich in Anspruch, um näher bei ihrem Kinderwagen zu sein.

Emma Müller aus Regensburg fährt regelmäßig mit dem Stadtbus der Linie 11 zur Arbeit und wieder nach Hause. Diese Verbindung wird auch häufig von Flüchtlingen und muslimischen Migranten genutzt. Kürzlich wurde Frau Müller Zeugin, wie ein etwa 25jähriger, kräftig gebauter Migrant, dem Anschein nach aus dem islamischen Kulturkreis, mit seiner Kopftuch tragenden Frau und einem Doppelkinderwagen in den Linienbus stieg. Dort sind in der Mitte und hinten Freiflächen für Kinderwägen.  Auf den an einer dieser Freiflächen angrenzenden Zweier-Sitzplätzen saß ein deutsches Rentnerehepaar. Dieses wurde von dem Migranten in barschem Tonfall und schlechtem Deutsch aufgefordert, sich woanders hinzusetzen, damit er und seine Frau in unmittelbarer Nähe des Kinderwagens Platz nehmen können. Das Ehepaar war sichtlich eingeschüchtert und folgte wortlos der Aufforderung des Orientalen. Ein Dankeschön gab es dafür natürlich nicht. Der Platzwechsel der Kuffar wurde von den Zugewanderten anscheinend als Selbstverständlichkeit angesehen.

Regensburg, die selbe Linie, ein anderer Stadtbus

Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

Die nächsten beiden Mikroerlebnisse kann der Autor beitragen: 

Interkulturelle Begegnung im Aufzug  eines Drogeriemarkts

Aufgrund einer Knie-OP war der Autor gezwungen, bei seinem Einkauf in einem Drogeriemarkt seiner Heimatstadt den Fahrstuhl zu benutzen. Er drückte den Knopf und nach einer Weile kam der Aufzug. Die Tür fuhr zur Seite und offenbarte die Anwesenheit von zwei etwa 25jährigen Muslimas mit Kopftuch. Jede hatte einen Kinderwagen dabei und eine der beiden noch einem kleinen Jungen an der Hand.  Dieser hatte offenbar an den Knöpfen im Lift herumgespielt, so dass die Kabine nochmal nach unten gefahren war, obwohl die Muslimas nach oben wollten. Da noch Platz war, stieg der Autor in die Kabine und begrüßte die Anwesenden mit einem freundlichen „Grüß Gott“, so wie es ihm seine Eltern als Kind beigebracht hatten und wie es in Bayern der Brauch ist. Die Reaktion: Eisiges Schweigen. Nicht nur das, sie würdigten ihn keines Blickes, sie sahen durch ihn hindurch, als wäre er überhaupt nicht vorhanden. Da schießt ihm so einiges durch den Kopf, zum Beispiel: „Mit solchen Menschen sollen wir unser Land teilen?“ und „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“

Blanker Hass

Das nächste Mikroerlebnis, über den der Autor berichten will, beschäftigt ihn gedanklich bis heute immer wieder einmal. Er war auf einem Radweg im Park seiner Heimatstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Vor ihm fuhr ein etwa sieben Jahre alter Migrantenjunge, dem Aussehen nach aus einer muslimischen Familie. Da der Knirps mit seinem Kinderfahrrad nicht so schnell war wie der Autor, aber in der Mitte des Radwegs fuhr, klingelte er mit der Fahrradglocke, um das Kind zum Rechtsfahren zu veranlassen.  Der Junge drehte sich um und blickte den Autor an. Das Gesicht des Migrantenjungen verzerrte sich zu einer wutentbrannten Fratze. Wahrscheinlich ohne es zu wollen, war er zwischenzeitlich mit dem Fahrrad weiter nach rechts geraten, so dass der Autor vorbeifahren konnte. Das Kind begann, ihn auf Türkisch wütend zu beschimpfen. Als sich der Autor umwandte sah er, wie das Kind mit aller Kraft in die Pedale trat und ihn einholen wollte, aber nicht um ein Rennen zu fahren, sondern um ihn zu stellen. Was tun?

Eine knifflige Situation

Was tun in so einem Fall?  Wenn man stehen bleibt und das kleine Rumpelstilzchen handgreiflich wird, muss man sich irgendwie verteidigen. Das kann sehr schnell falsch interpretiert werden. Dann ist man am nächsten Tag der Star der Lokalzeitung. Überschrift:

„Rechter Gewalttäter schlägt türkisches Kind“

Also bleibt nach Abwägung aller Optionen und deren Folgen nur eines: In die Pedale zu treten und jungen Choleriker abzuhängen. Das tat der Autor dann und es nagt bis heute, obwohl der Autor weiß, dass es das das einzig Richtige war. Und wer meint, dass dies eine kindische Einstellung ist, soll erst mal in die Situation geraten, dass er vor einem 7-jährigen ausländischen Rotzlöffel die Flucht ergreifen muss, um sich nicht jede Menge Ärger einzuhandeln. Auch hier wieder der Gedanke: Mit denen kann man nicht in einem Land zusammenleben.

Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. Im Alltag werden sie jedoch immer wieder erleben, dass man ihnen aufgrund ihres Aussehens schiefe bis feindselige Blicke zuwirft, die Straßenseite wechselt, wenn sie kommen und vielleicht sogar grundlos mal die eine oder andere böse Bemerkung fällt. Wie lange glauben Sie, liebe Leser, wird es dauern, bis die beiden von den Deutschen die Schnauze voll haben und alle guten Vorsätze in die Tonne treten? Wie lange wird es wohl dauern, bis sie uns genauso hassen, wie all jene, die sich nicht integrieren wollen?

Appelle sind vergebens

Wenn Sie nun auf einen Appell warten, den Migranten mit mehr Freundlichkeit zu begegnen, dann werden Sie jetzt enttäuscht werden. Dieser Appell kommt nicht, weil er sinnlos ist. Warum ist das so? Weil der Mensch ist, wie der Mensch ist. Und das kann man nicht ändern. Sowohl das Verhalten der Migranten uns gegenüber als auch die ablehnende Haltung von großen Teilen unserer Bevölkerung werden sich durch nichts beseitigen lassen. An der Tatsache, dass der Mensch so ist, wie er ist, scheiterte schon die Idee des Kommunismus. Deshalb gibt es hier nur eine Schlussfolgerung: Die Zuwanderung muss sofort gestoppt werden, weil das nie und nimmer gut geht. Und es gilt, die Anzahl der hier lebenden kulturfremden Migranten drastisch zu verringern, sonst ist es bald vorbei mit dem inneren Frieden in Deutschland. Erste Anzeichen sind schon wahrnehmbar.

Aufforderung an die Leser

Danke an die, die bis hierher gelesen haben. Ja, es ist ein langer Beitrag geworden. Aber nun sind Sie dran, liebe Leser: Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten. Besonders das Personal von Arztpraxen, Krankenhäusern, Behörden und Einkaufszentren werden da jede Menge zu berichten haben. Legen Sie los!




Eine Stunde Bereicherung für den Filialleiter

Von EUGEN PRINZ | Den letzten Montag Nachmittag wird der Filialleiter eines Drogeriemarktes im Regensburger Donaueinkaufszentrum wohl so schnell nicht vergessen. An diesem Tag, dem 23. Juli gegen 16.30 Uhr, ertappte das Personal der Kosmetikabteilung des Unternehmens zwei männliche Kinder beim Diebstahl eines hochwertigen Parfüms im Wert von knapp 80 Euro. Die beiden waren bereits am Samstag zuvor bei derartigen Aktivitäten beobachtet worden, konnten aber entkommen. Dieses Mal jedoch wurden sie geschnappt und ins Büro des Filialleiters verbracht, der dann die Polizei verständigte. Eine Benachrichtigung der Eltern war nicht möglich, da die beiden so gut wie kein Deutsch sprachen.

Äußerst unangenehme Wartezeit bis zum Eintreffen der Polizei

Aufgrund der Arbeitsüberlastung der Regensburger Polizei sind Wartezeiten von ein- bis zwei Stunden bis zu deren Eintreffen in solchen Fällen durchaus nicht unüblich. So auch dieses Mal. Und die Warterei war wahrlich kein Vergnügen, denn auch ohne Deutschkenntnisse fanden die (wie sich später herausstellte) moldawischen Asylantenkinder andere Möglichkeiten, die Sprachbarriere zu überwinden und dem Filialleiter und einer Angestellten deutlich zu machen, was sie von der Sache halten. Unbeeindruckt von ihrer Situation lachten und johlten sie, beleidigten ihre Bewacher am laufenden Band und machten ihnen dem Vernehmen nach mit der „Kopfabschneide – Geste“ klar, was ihnen blühen würde.

Wie bedrohlich die Lage tatsächlich war, zeigte sich, als bei der Durchsuchung durch die eintreffenden Polizeibeamten bei einem der beiden ein griffbereites Messer zutage gefördert wurde. Strafrechtlich gesehen wurde damit ein normaler Diebstahl zum „Diebstahl mit Waffen“:

§ 244
Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl
(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer
1. einen Diebstahl begeht, bei dem er oder ein anderer Beteiligter
a) eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt (…)

Täter können nicht bestraft werden und nutzen das auch aus

ABER: Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den beiden um erst 13jährige Asylbewerber aus Moldawien handelt. Aufgrund ihres Alters können sie wegen Strafunmündigkeit nicht zur Verantwortung gezogen werden. Diesen Umstand haben sie bisher auch schon weidlich ausgenutzt, wie eine Rückfrage bei der Regensburger Polizei ergab. Dort sind sie bereits wegen verschiedener Delikte auffällig geworden. Schöne Früchtchen, die wir da nun wegen Merkel auf dem Hals haben.

Mit Handschellen abgeführt

Wer mit einem Messer in der Hosentasche zum Stehlen geht und dabei auch noch die Leute bedroht, muss damit rechnen, mit Handschellen abgeführt zu werden. Diese Erfahrung konnten die beiden „Schutzbedürftigen“ auch gleich machen, als sie mit auf den Rücken gefesselten Händen von der Polizei vom Büro zum Streifenwagen gebracht wurden. Eine Maßnahme, die ungeachtet des Alters der beiden vollkommen richtig war.

Vorgehen der Polizei lässt einige Fragen offen

Aber anschließend bekleckerte sich die Polizei jedoch nicht mit Ruhm, als sie es versäumte, bei den beiden eine Wohnungsdurchsuchung durchzuführen. Es liegt der Verdacht nahe, dass das Parfüm zu Weiterverkauf gedacht war, möglicherweise durch die Eltern. Nachdem die beiden moldawischen Asylantenkinder bereits am Samstag zuvor beim Diebstahl eines Parfüms beobachtet wurden, ist der Gedanke nicht weit hergeholt, dass sich die Eltern mit diesem Geschäftsmodell gewerbsmäßig eine nettes Zubrot zu den Leistungen des deutschen Steuerzahlers erwirtschaften könnten.

Der Auskunft gebende Beamte der Regensburger Polizei verwies auf Anfrage darauf, dass man keinen richterlichen Durchsuchungsbeschluss hatte. Diese Argumentation ist jedoch nicht stichhaltig, wie ein Blick in das Bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) zeigt:

Art. 24
Verfahren bei der Durchsuchung von Wohnungen
(1) Durchsuchungen von Wohnungen dürfen, außer bei Gefahr im Verzug, nur durch den Richter angeordnet werden.

Definition: Gefahr im Verzug ist gegeben, wenn die vorherige Einholung der richterlichen Anordnung den Erfolg der Durchsuchung gefährdet hätte.

Wohungsdurchsuchung nach wiederholtem Ladendiebstahl klassischer Fall von „Gefahr im Verzug“

Der vorliegende Sachverhalt wäre nach Ansicht des Autors als klassischer Fall einer solchen „Gefahr im Verzug“ anzusehen, denn inzwischen haben die Eltern angesammeltes Diebesgut, falls so etwas vorhanden war, mit Sicherheit bereits verschwinden lassen.

Seltsam ist auch, dass die Pressestelle der Regensburger Polizei von dem Einsatz im Donaueinkaufszentrum nichts wusste und spontan auch nichts darüber in den Unterlagen fand. Erst einen Tag später, nach Anfrage des Autors, fanden sich Informationen zu dem Sachverhalt. Ohne Nachfrage der Presse wäre dieser Fall sicherlich nicht bekannt geworden.

Eisernes Schweigen beim Drogeriemarkt

Beim Drogiermarkt gab man sich äußerst zugeknöpft. Der Filialleiter wies darauf hin, dass es sich bei der Firma Müller um ein zentral geführtes Unternehmen handelt, bei dem Filialen keine Presseauskünfte erteilen. Wahrscheinlich wäre es dem beruflichen Fortkommen des Filialleiters auch nicht förderlich gewesen, hier Auskunft zu erteilen, denn der Konzerninhaber gilt als ganz besonders großer Gönner der Flüchtlinge und hat bereits über eine halbe Million Euro für Merkels Neubürger gespendet.

Konzernchef profitiert von der Flüchtlingswelle

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn seine Drogeriemarkt Kette gehört zu den großen Profiteuren des Flüchtlingstsunamis. Von den Schreibsachen für die schulpflichtigen Asylantenkinder über Haushaltswaren bis hin zu Hygiene- und Kosmetikartikel bieten seine Häuser alles an, was Flüchtling braucht. Merkel hat dem edlen Spender über eine Million neue Kunden ins Land geholt, da kann man schon mal großzügig sein. Und die Verluste aus Ladendiebstählen wie diesen sind ohnehin in der Kalkulation der Warenpreise enthalten. Das zahlen wir also alle, wenn wir dort einkaufen, ebenso wie die großzügige Spende.




BPE-Kundgebungen: Islam-Aufklärung in Regensburg und Monheim

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) veranstaltet am morgigen Samstag, 12. Mai, in Regensburg auf dem Domplatz von 11-16 Uhr eine Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB. Diese am langen Arm Erdogans hängende Organisation versucht dort, wie in vielen anderen Städten Deutschlands auch, eine große Moschee zu errichten. Ende März hatte schon die AfD mit einer Veranstaltung vor 200 Teilnehmern dagegen protestiert. Die Süddeutsche Zeitung brachte in ihrem Artikel darüber sogar kritische Töne zur DITIB unter:

Die Causa Regensburg ist nicht ganz simpel: Religionsfreiheit und auch das Baurecht rechtfertigen den Moscheebau. Tatsächlich wurde das Projekt jedoch ungeschickt kommuniziert, im Grunde gar nicht. Auch die CSU beklagt, die Verwaltung habe dem Stadtrat die Genehmigung „zur bloßen Kenntnisnahme“ vorgelegt, ohne Beteiligung der Öffentlichkeit. Hinzu kommt, dass der Bauherr nicht unumstritten ist: der Moscheeverband Ditib ist der türkischen Religionsbehörde unterstellt und preist den Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an schon mal als „obersten Heerführer“.

Der Koranbunker mit 21 Meter hohen Minarett-Türmen soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück errichtet werden, in deren näheren Umgebung es ohnehin bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen. Regensburger Bürger haben sich auch zusammengeschlossen, um mit einer Petition gegen dieses Moscheeprojekt vorzugehen. Bisher haben bereits knapp 15.000 Bürger unterschrieben.

Die BPE wird am morgigen Samstag, der auch vom Wetter her ein schöner Tag zu werden verspricht, vor allem mit Regensburger Bürgern in Kontakt zu kommen versuchen, um ihnen anhand von Flyern Informationen über diese von der Türkei gesteuerte Organisation zu vermitteln. Und natürlich über das wahre Wesen des Islams aufklären, das alles andere als mit „Friedlichkeit“ zu tun hat.

Das Gleiche dann eine Woche später in Monheim auf dem Rathausplatz, ebenfalls von 11-16 Uhr. Dort hat der Bürgermeister Daniel Zimmermann zwei islamischen Gemeinden städtische Bauplätze im Wert von 900.000 Euro geschenkt, eines davon der DITIB.

Die Stadt hatte gegen die BPE übrigens eine Strafanzeige wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ gestellt, da die Fakten eines vor Ort verteilten BPE-Flyers offensichtlich ihren begrenzten Horizont zum Islam sprengte. Aber die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen ein.

Die städtischen Islam-Kollaborateure spielen in ihrer öffentlich geäußerten Empörung auf den bayerischen Verfassungsschutz an, dem ebenfalls aufgrund eigener Unkenntnis der Fakten die Aussagen der BPE als „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ vorkommen. Offensichtlich plant die Stadt auch für übernächsten Samstag schon eine eigene Gegenkundgebung unter dem Motto „Fest der Kulturen“. All dies sorgt für Brisanz und dürfte eine spannende Veranstaltung garantieren.

Die BPE wird in den kommenden Monaten auch noch weitere Städte in Deutschland aufsuchen, in denen Moscheeprojekte geplant sind, um die Bürger umfassend über die Gefahr aufzuklären, in der sie sich befinden. Wenn Mainstream-Medien und Alt-Parteien ihren Kopf in den Sand stecken, müssen eben Bürgerbewegungen diese Informationsarbeit übernehmen. „Aufklären statt Verschleiern“ ist daher das zutreffende Motto der BPE.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




DITIB-Moschee in Regensburg verhindern

Während die Türkei unter Erdogan Seite an Seite mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) im Nahen Osten einen Eroberungsfeldzug startet, hat die Regensburger Stadtverwaltung dem vom türkischen Staat und dessen Religionsbehörde kontrollierter DITIB gestattet, eine neue Großmoschee mit Minarett zu bauen. Erdogan selbst bezeichnet Moscheen als „Kasernen“ und Zeichen der islamischen Eroberung.

Die neue Prunkmoschee in der vom christlichen Mittelalter geprägten Domstadt Regensburg, deren Altstadt Weltkulturerbe ist, soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück in der Maxhüttenstraße errichtet werden, obwohl es in der näheren Umgebung bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. Als erstes dieser Gebäude soll die neue DITIB-Moschee auch ein 21 Meter hohes Minarett erhalten. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen.

Die DITIB ist hoch umstritten und gilt als verlängerter Arm des türkischen Despoten Erdogan, da der Verband direkt der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei untersteht. Von Erdogan stammt das Zitat:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Zudem hat der Regensburger Ortsverein der DITIB in seiner bisherigen Moschee immer wieder radikale Salafisten auftreten lassen, darunter auch den berüchtigten Hass-Prediger Pierre Vogel. Wegen ihren Verbindungen zum „Islamischen Staat (IS)“ werden die Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet.

Lassen wir nicht zu, dass derart kolossale Prunkmoscheen mit Minarett als Zeichen der fortschreitenden Islamisierung überall in unserer Heimat errichtet werden und Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Qaida als Rekrutierungszentren und Brutstätte der Radikalisierung dienen. Schützen wir unsere Kultur und Tradition und bewahren wir das Bild unserer Städte, das wie in Regensburg über Jahrhunderte hinweg vom Christentum geprägt war und auch weiterhin geprägt sein soll.

Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Petition,

mit der wir den Regensburger Stadtrat auffordern, das monströse Bauprojekt von Erdogans DITIB zu stoppen.




Afghanische MUFL schlagen Polizeibeamten krankenhausreif

Wissen Sie, was passiert, wenn in Afghanistan ein Jugendlicher einen Polizisten angreift? Im besten Fall können ihn anschließend seine Angehörigen noch im Krankenhaus besuchen, bevor er dann für viele Jahre in einem finsteren Loch verschwindet, das er mit fünf Dutzend weiteren von seiner Sorte teilt.

Geht es nicht so glimpflich ab, wird der Kamerad mit einer Kugel im Kopf innerhalb von 24 Stunden beerdigt, wie es die islamischen Bestattungsrichtlinien fordern.

Leider haben die afghanischen Gesichtsdreißiger, die hierzulande als minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MuFl) durchgehen, inzwischen trotz ihres Durchschnitts – IQ von 80 gemerkt, dass es in Deutschland etwa anders läuft, als in ihrer Heimat. Hier kann man die Polizisten nämlich als Fußabstreifer benutzen, besonders als „Geflüchteter“. Wenn man dazu noch „minderjährig“ und „unbegleitet“ ist, gilt das bei der Justiz schon fast als Freifahrtsschein.

Deshalb sieht diese Klientel, von der viele nichts als Ärger machen, inzwischen kein großes Risiko darin, Polizisten krankenhausreif zu schlagen. Diese Erfahrung mussten jetzt auch Polizeibeamte in Regensburg machen, als sie am Samstag gegen 21 Uhr drei Jugendliche vor den Arcaden kontrollierten.

MuFl pöbeln Polizisten an

Während der Kontrolle näherte sich eine vorbeiziehende Gruppe von etwa 15 Jugendlichen und störte lautstark protestierend die Polizisten in ihrer Amtsausübung. Aufgrund der späteren Ermittlungsergebnisse ist anzunehmen, dass es sich bei den 15 Jugendlichen um eine Rotte minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge handelte. Michael Klonovsky hat diese Sorte treffend beschrieben: „(…) Das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen.“

Die Gruppe zog dann grölend und schreiend weiter in Richtung Innenstadt. Während in Berlin und NRW die Polizisten wohl froh gewesen wären, dass dieser Kelch an ihnen vorüber gegangen ist, ticken in Bayern die Uhren doch noch(!) etwas anders.

Wer sich so aufführt, gehört unter die Lupe genommen, dachten sich die Beamten, folgten der Gruppe und wollten diese ebenfalls überprüfen. Das stieß bei der Meute jedoch auf wenig Gegenliebe und so kam es zu einer handfesten tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Afghane einen Polizisten mit der Faust auf den Hinterkopf schlug. Dem Beamten gelang es, den Afghanen niederzuringen und am Boden zu fixieren. Ein zweiter,  ebenfalls 17-Jähriger afghanischer Herkunft, kam zu dem Schluss, dass das eine gute Gelegenheit sei, den Kopf des 26-jährigen Polizisten mit Fußtritten zu malträtieren. Das Resultat: Der Beamte kuriert jetzt im Krankenhaus eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde aus. Stationär, versteht sich.

Einer läuft schon wieder frei herum

Die beiden MuFls, von denen jeder einzelne dieser Spezies den Steuerzahler monatlich im Schnitt gute 5000 Euro kostet, erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichem Angriff gegen Vollstreckungsbeamte.  Dem Kopftreter wird zudem ein versuchtes Tötungsdelikt vorgeworfen. Ihn hat man wenigstens eingesperrt, der zweite läuft schon wieder frei herum. Es bleibt aber abzuwarten, ob der Kopftreter bei der ersten Haftprüfung von einem verständnisvollen Richter nicht ebenfalls wieder auf freien Fuß gesetzt wird.

Herkunft der Täter wurde geraume Zeit verschwiegen

Detail am Rande: Längere Zeit war in der Berichterstattung der Medien nur von „Jugendlichen“ und „Männern“ die Rede, bis sich die traurige Wahrheit anscheinend nicht mehr verheimlichen ließ. Die Begründung:

Hinsichtlich der genauen Personalien (Alter und Nationalität) waren zunächst detaillierte Ermittlungen durch die Kriminalpolizei erforderlich.

 

Weiterer Angriff auf Polizeibeamte

Aber damit war die muslimische Multikulti – Nacht in Regensburg für die Polizei noch nicht beendet. Gegen 4 Uhr wollte ein 33-jähriger Deutsch-Iraner in Leoprechting mit einer 18 Zentimeter langen Schraube auf Polizisten einstechen. Vorher hatte er sie wegen einer abgeblichen Schlägerei selbst in seine Wohnung gerufen. Trotz des massiven Widerstandes konnten ihn die Beamten überwältigen. Es wird vermutet, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand. Bei der Aktion wurde festgestellt, dass seine Wohnung eine Cannabis-Plantage beherbergte. Ach ja, durchschnittlicher IQ im Irak: 86. Immerhin.

Polizeihauptkommissar kann sich die Gewalt nicht erklären

Abschließend noch ein Ausspruch von Polizeihauptkommissar Günter Grätz von der PI Regensburg – Süd: „So ein Wochenende hatten wir schon ewig nicht mehr“. Grätz kann sich nicht erklären, wieso sich die Gewalt gegen die Polizisten derart massiv häufte. „Einen Grund gibt es dafür nicht“, sagt er.

Doch, Herr Hauptkommissar, den gibt es. Und wir kennen ihn doch alle, nicht wahr? Und genau aus diesem Grund bekommt die bayerische Polizei jetzt Dienstwaffen mit einem 15 Schuss – Magazin, weil acht Kugeln in der heutigen Zeit nicht mehr reichen. Und bei 15 bleiben auch noch Zweifel…

Worüber keine Zweifel bleiben, ist die Tatsache, dass auch Deutschland bald zum Kreis der „shithole countries“ zählen wird. Wie Afghanistan und der Irak. Wie sagte doch Peter Scholl-Latour so schön: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“ Macht nur weiter so…

Update:

Inzwischen hat Alice Weidel, die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, auf ihrer Facebook Seite einen Offenen Brief zu dem Thema veröffentlicht.