Der Kongolese Guerlin Butungu nach seiner Verhaftung.

"Nach dem Elend kommen Krankheiten"

Rimini: Vergewaltigungsopfer möglicherweise mit Tuberkulose infiziert

Von L.S.GABRIEL | Der brutale Kopf der Vergewaltigungsbande von Rimini (PI-NEWS berichtete), der Kongolese Guerlin Butungu wurde laut italienischen Medien positiv auf Tuberkulose getestet. Das und die Vernehmungsprotokolle zur Tat, die eine unglaubliche Grausamkeit der Täter offenbaren, erschüttern diesen Fall betreffend derzeit ganz Italien.

Seit der von Angela Merkel beförderten Invasion ist Tuberkulose (TBC) in Europa wieder auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um eine bakterielle Infektionskrankheit, die meist die Lunge befällt. TBC gilt auch bei uns als äußerst gefährlich, besonders die hochinfektiöse sogenannte „offene Tuberkulose“, denn immer mehr TBC-Stämme sind gegen die gängigen Medikamente resistent.

Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Deshalb ist es auch gut möglich, dass die afrikanische Gewaltfachkraft ihre Opfer damit infiziert haben könnte.

Vernehmungsprotokolle belegen Grausamkeit der Täter

Vor kurzem schilderte die polnische Touristin, eines der Opfer des Afrikaners und seiner Rape-Gang, wie grausam die Tortour war, die sie über sich ergehen lassen musste. Man habe sie niedergeschlagen, an Armen und Beinen festgehalten, ihr die Kehle zugedrückt und sie wurde von den vier Tätern mehrfach vergewaltigt, auch von zweien gleichzeitig, heißt es in den Protokollen aus Bologna. Einer der Vergewaltiger habe während der Tat, die fast eine halbe Stunde dauerte, mehrfach „I kill you“, geschrien, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Ihr Freund und Begleiter sei mit einer Flasche geschlagen und von ihr weggeschleppt worden. Den Protokollen ist auch zu entnehmen, dass der Mann mit dem Kopf in den Sand gedrückt worden sei. Das Opfer leidet an Asthma und hatte schreckliche Angst zu ersticken. Als der junge Mann um Wasser bat, wurde er verhöhnt, man könne ihm Meerwasser anbieten, so einer der drei minderjährigen Täter. Die junge Polin wurde zwischendurch ins Wasser gezogen, um ihren Körper vom Sand zu reinigen, der die Monster beim gewaltsamen Geschlechtsakt störte.

Auch dem zweiten Opfer dieser Nacht, einer peruanischen Transfrau erging es nicht besser. Ihr wurde eine Flasche über den Kopf geschlagen, bevor die Mehrfachvergewaltigung ähnlich grausam, wie jene der Polin erfolgte.

Untersuchungsrichterin: Butungu „brutal und boshaft“

Butungu, der trotz der Opferaussagen die Beteiligung an den Vergewaltigungen frech bestreitet und keinerlei Reue zeigt wird von der Untersuchungsrichterin als „brutal und sinnlos boshaft“ beschrieben. Der Kongolese sei „nicht in der Lage seine Triebe und seinen kranken Instinkt zu kontrollieren“.

Die Veröffentlichung der Vernehmungsprotokolle durch mehrere italienische Medien hat in Italien eine Diskussion ausgelöst. Manch linke Journaille stößt sich daran. Andere, wie etwa die Tageszeitung „Libero“, titeln: „Nach dem Elend kommen Krankheiten“. Dem können wir uns nur anschließen. Die „Kultur“ der afrikanischen Invasoren und ihre brutale, menschenverachtende Natur wird Europa auf Jahrzehnte, wenn nicht für immer verändern. Auch wer nicht zu den direkten „Erlebenden“, wie Opfer neuerdings genannt werden sollten, gehört, wird nach und nach sein Verhalten verändern. Viele Frauen, die nachts unterwegs sind kleiden sich schon anders als früher, man wechselt die Straßenseite, wenn ein gewisses Klientel auf einen zukommt, in Norwegen färben die blonden Frauen schon lange ihre Haare dunkel, um weniger anziehend-exotisch auf die „Südländer“ zu wirken und seitens der Behörden wird nicht erst seit kurzem geraten „vorsichtig“ zu sein.

Europa, wie wir es kannten gibt es nicht mehr. Den Opfern ist es kein Trost, ihre seelischen Wunden werden niemals heilen, aber Merkel wird als Zerstörerin eines ganzen Kontinents, seiner Freiheit und Kultur in die Geschichte eingehen.




„Vier kleine Italiener?“ – Täterschutzpresse im „Focus“

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Eine Gruppenvergewaltigung ist auch immer ein kleiner Hilfeschrei „junger“ „Männer“ aus „???“. Läse man nur die Täterschutzberichte deutscher „Wochenmagazine“ käme man unweigerlich zu dieser zur Zeit politisch korrekten Erkenntnis. Der LOCUS – Cloaca Maxima der Journalistenehre!

Wie im Fall der bestialischen Vergewaltigung einer polnischen Strandspaziergängerin in Rimini mit anschließendem dreifachem Mordversuch. Die diesbezügliche Berichterstattung des „investigativen Nachrichtenmagazins“ Focus ist für den Lokus. Denn die trotzige Political Correctness stinkt in dieser journalistischen Cloaca Maxima gewaltig zu Himmel – wie haltet Ihr den Lügen-Gestank nur aus im schicken Bogenhausen?

Geld stinkt nicht, aber das wöchentliche Qualitätsmagazin „FOCUS“ mit seiner eigenspezifischen Weise, mit der Wahrheit umzugehen, kämpft ums Überleben. Es ist mittlerweile auf Platz 38 !! des deutschen IVW-Zeitschriften-Rankings angekommen. Im harten Verdrängungskampf der Des-Informations-Medien geht es derzeit insbesondere um Blödsinns-Kampagnen-Etats der Bundesregierung für das Jahr 2018 in fast dreistelliger Millionenhöhe … aus Steuermitteln. Diese sind kurioserweise kurz vor der Bundestagswahl im „Pitch“! Legal? Scheißegal für Focus und das Lügel-Magazin.

PI-NEWS berichtete früh über die Gewaltverbrechen von Rimini durch vier afrikanische Gewalttäter und deren Herkunft. Auch heute Morgen nannte die PI schon Ross und Reiter und den Namen des Haupttäters, „Guerlin“ Butunga, aus der Demokratischen Rapepublik Kongo. So einfach geht das, faktenlose Focuslinge!

In der aktuellen Focus-Online-Meldung zu den Gewaltverbrechen an Touristen vermisst der bis dato geschätzte Focus-Leser dieses verkehrsübliche journalistische Handwerk gänzlich – verdammte Axt!

Fakey Lücken-Focus – Die Schande des Pressedschungels

Soviel Fremdschämen geht gar nicht mehr – denn dort steht im Fließtext zur Meldung TAT-SÄCHLICH folgende TATSACHEN- und Täterbeschreibung:

„Vier Verdächtige“, „mutmaßliche Täter“, „Söhne“, „die Beiden“, „Verdächtige“, „Täter“, „die Minderjährigen“, „der 20-Jährige“, „Männer“, der „Hauptverantwortliche“, „Männer“, „Minderjährige“, „Mittäter“, „Brüder“, „Söhne“, „20-jähriger“, „mutmaßlichen Täter“, „Söhne“.

Und am Ende: „Hype nach dem Thermomix“ und „Tipps vom Experten: So schützen Sie sich an Karneval vor Belästigungen“!!

„Thermomix“ im Täterprofil – Focus!

War der Haupttäter der sagenumwobene Thermowix? Ein Gallier? Lambda-tragende Spartaner von den Thermopylen? Identitäre? Europaretter Martin Sellner auf dem Heimweg von Malta via Rimini? Vier kleine Italiener? „Eros“ Rambazamba-zotti?

Der nicht ganz so helle „flüchtig-betrachtende“ Focus-Online-Leser geht beim Friseur (wo liest man sonst noch Focus?) von „Vier kleinen Italienern aus“. Damit ist der von oben gesteuerten Informationspflicht Genüge getan. Nun darf das „Duett der Volksverdreher“ wieder im Focus der Hofberichterstattung stehen.

Liebe zukünftige Ex-Kollegen im Arabella-Park, hier dürft Ihr jetzt Eure Hausaufgaben machen, so wie Ihr das in der Journalistenschule eventuell gelernt habt.

Fülle den derzeitigen LÜCKENTEXT wahrheitsgemäß aus.

Füge dazu die Wörter „Nordafrikaner – Geflüchteter – Marokkaner – Schutzbedürftiger – Kongolese – Goldstück – Nigerianer – Taharrush – Refugee – Nafri  – Vergewaltiger – Afrikaner – völlig Traumatisierter – Drogenhändler – Vergewaltigungsfachkraft – Maghrebiner und Merkelgast“ ein.

„Nach einer Aufsehen erregenden Doppelvergewaltigung im italienischen Urlaubsort Rimini hat die Polizei vier ____ Verdächtige festgenommen. Der Vater von zwei ____ mutmaßlichen Tätern erkannte seine ____ Söhne in einem Fahndungsvideo und zwang die Beiden ____, sich zu stellen.

In den Ermittlungen zu der Doppelvergewaltigung im italienischen Badeort Rimini hat die Polizei mittlerweile vier ____ Verdächtige festgenommen. Drei der mutmaßlichen ____ Täter sind noch minderjährig, der vierte, ein 20-Jähriger ____, soll der Hauptverantwortliche ____ sein. Den vier ____ Männern wird vorgeworfen, in den frühen Morgenstunden des 26. August ein polnisches Pärchen am Strand angegriffen und zu haben. Dabei sollen sie den Mann geschlagen und die Frau brutal vergewaltigt haben. Anschließend sollen ___ sie zudem eine peruanische Transgender-Frau vergewaltigt haben.

Bei den beiden ____ Minderjährigen handelt es sich laut der italienischen Polizei um ____ Brüder. Der Zeitung „Il Resto del Carlino“ zu Folge soll der ____ Vater der beiden seine ____ Söhne auf einem Fahndungsvideo erkannt und gezwungen haben, sich zu stellen. Er macht den 20-Jährigen ____ für die Taten seiner ____ Söhne verantwortlich: „Er hat sie von einer Bar in die nächste gebracht, mit ihnen getrunken“, sagte er der Zeitung. Außerdem soll er ihnen Geld und gestohlene Handys versprochen haben. Nächster Hype nach dem Thermomix? Miele präsentiert neue Wunder-Küchenmaschine. Auch im Video: Tipps vom Experten: So schützen Sie sich an Karneval vor Belästigungen ____ von ____ .

(Screenshot)

Lügdeutsche Zeitung: „Rimini – Lust aufs Mehr!“

Auf sueddeutsche.de wurden bis gestern in einem Artikel nur die „Übertreibungen der italienischen Politik und Presse über die Migrationspolitik“ (!!!) verurteilt, mit einer kurzen Randnotiz zu „Rimini“ und keinem „Sterbenswörtchen“ über den dreifachen Mordversuch am beliebtesten Strand der süddeutschen Touristen. Bei Google ergab die Eingabe „Süddeutsche Zeitung“ und „Rimini“ bis heute Mittag lediglich folgendes:

„Rimini – Die Lust auf’s Mehr!“

Und Spiegel-Online liefert zu den Gewaltverbrechen in Rimini derzeit folgende TAT-SACHEN:

______________________________________________________________________________________________________________________________________________

(Also, bitte selbst ausfüllen)

Der „leere Spiegel“ sozusagen. Zen in der Kunst der Nichtberichterstattung.

Politically Incorrect vs. Untertanen-Presse:

Focus hatte 2016 eine IVW-Auflage von 237.000 Abo plus Einzelverkauf, Tendenz abwärts, also bereinigt 200.000. Zu Helmut Markworts Zeiten mit seinen markigen Worten waren es mal bis zu 1.200.000 !! Millionen – seid verschlungen (PI verzeichnete gestern 836.828 Seitenaufrufe).

Es reicht nun vollkommen!

Wann nennt Ihr ENDLICH die „Kinder“ beim Namen. Es ist eure VERDAMMTE PFLICHT, den Menschen in Deutschland und potenziellen Opfern gegenüber. Das ist kein journalistisches Kavaliersdelikt mehr, Ihr verblendeten Verharmloser im Auftrag eines verbrämten Gutmenschentums.

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher“. „Brecht“ ihr nicht auch manchmal, wenn Ihr das hört ??

TÄTERSCHUTZPRESSE – Ihr reitet ein totes Pferd. Könnt Ihr morgens eigentlich noch in den „Spiegel“ schauen, Focus?

Falls Ihr noch Bilder sucht:


(PI-Gastautor Holger Johannes Tenschert studierte Rechtswissenschaften, Kommunikationswissenschaften und BWL in München und St. Gallen und ist als internationaler Manager tätig. Er schreibt für moderne Zeitgeistmagazine. Er würde gerne öfters Focus und Spiegel kaufen – leider hat nun auch die letzte Tankstelle in seiner Umgebung diese Presseerzeugnisse aus dem Sortiment genommen.)




Guerlin Butungu (angeblich 20), Anführer der Rape-Gang von Rimini, bei seiner Festnahme.

Gruppenvergewaltigung Rimini: Alle afrikanischen Täter in Haft!

Von JOHANNES DANIELS | Nach der Gruppenvergewaltigung und dem Mordversuch an einem polnischen Paar (26) am beliebten Miramare-Strand in Rimini ist nun auch der vierte Täter in Haft. Als der 20-Jährige „geflüchtete“ Kongolese Guerlin Butungu flüchten wollte, wurde er auf dem Bahnhof von Rimini verhaftet (Foto oben).

Laut der italienischen Zeitung il Resto del Carlino gilt er als der Kopf der Bande. Butungu war im Jahr 2015 als „Asylsuchender“ nach Italien gekommen und hatte bis 2018 eine Aufenthaltsgenehmigung „aus humanitären Gründen“.

Bei der Festnahme soll er mit einem Messer bewaffnet gewesen sein, berichtet das Blatt.

Die Verhaftung sei laut Polizeichef Maurizio Improta eine doppelte Befriedigung gewesen, weil Butungu die Handschellen von zwei Frauen angelegt wurden.
 
Es sollte eine symbolische Geste gegenüber den Opfern sein, so der Beamte.
 

Auf Facebook protzte Butungu mit Luxusgegenständen und im Designeranzug. Einmal posiert er vor einem Audi R8.

Die Bande soll auch am 12. August ein lombardisches Paar nachts am Strand angegriffen und brutal geschlagen haben, ehe sie dem Mann die Geldbörse, Uhr und das Smartphone abnahm.

Bereits am Samstag hatten sich zwei Brüder aus Marokko im Alter von 15 und 17 Jahren der italienischen Polizei „gestellt“. Aufgrund ihrer Aussagen wurde kurz darauf auch ein 17-Jähriger aus Nigeria festgenommen.

Die beiden Marokkaner wurden mit Hilfe von Videoaufnahmen identifiziert. Ein weiteres Vergewaltigungsopfer soll die beiden Jugendlichen als Täter erkannt haben, dies teilte die Polizei in Montecchio di Pesaro in der Adria-Region Marken am Sonntag mit. Die beiden Marokkaner gehörten einer Bande aus vier polizeibekannten Drogendealern an, die am vergangenen Wochenende eine polnische Touristin und einen Transsexuellen vergewaltigt hatten.

PI-NEWS brachte Fakten – Prantl-Prawda schweigt dahingehend immer noch 

PI-NEWS brachte am Montag schon Einzelheiten und Hintergründe. In den deutschen Kartellmedien wurde der dreifache Mordversuch afrikanischer illegaler Zuwanderer kurz vor der Bundestagswahl weitestgehend „ausgeblendet“ (Ausnahme u.a. „Die Welt“, bild.de, stern.de), um der AfD keinen weiteren Auftrieb zu geben. Auf sueddeutsche.de werden in einem Artikel nun die „Übertreibungen der italienischen Politik und Presse über die Migrationspolitik“ verurteilt. Mit einer kurzen Nebenerwähnung von „Rimini“ und keinem „Sterbenswörtchen“ über den dreifachen Mordversuch am beliebtesten Strand der süddeutschen Touristen. Grobe Fahrlässigkeit oder Dolus Directus der SZ?

Nach der Tat versuchten die vier Männer, das Vergewaltigungsopfer in „Freiburger Manier“ im Meer zu ertränken, die Polin überlebte wie durch das Wunder von Tschenstochau. Danach erfolgte ein weiterer Mordangriff mit Taharrush-Vergewaltigung auf eine Peruanerin. Die Tat in Rimini sorgt zur Stunde auch für hohen Wellengang in der polnischen Medienlandschaft und Politik.

Der stellvertretende polnische Justizminister Patryk Jaki hatte daraufhin gefordert, die Angreifer sollten eigentlich zum Tode verurteilt werden.

In der polnischen Zeitung „Rzeczpospolita“ forderte der Politiker, dass die vier Kriminellen in Polen bestraft werden sollen: „Das überlassen wir nicht den Italienern. Das ist die Sache des polnischen Staates. Wir werden sie ins Gefängnis nach Polen zu bringen.“

Das hinsichtlich der momentanen Einwanderungssituation im Resteuropa sichtlich ahnungslose polnische Paar aus Lodz habe die nun dramatische Sicherheitslage überall in Italien schlichtweg unterschätzt. An polnischen Ostseebadeorten habe es auch noch nie eine Massenvergewaltigung gegeben. Unter #Rimini fordern nun bereits tausende Polen, dass man die „Täter ihrer Tatwerkzeuge berauben solle“.

Merkels Badegäste – direkt aus afrikanischen Gefängnissen ins Goldland!

Waren Merkels Badegäste und Chulzens Goldstücke bei ihrer Tat noch traumatisiert von der „lebensgefährlichen“ Überfahrt auf steuerfinanzierten Schlepperbooten in die libysche Drei-Meilen-Zone?

Nein. Dahin steckt System. Das des deutschen Umvolkungs-Systems und der europäischen Asylindustrie. Der Journalist Gerhard Wisnewski deckt auf: „Afrika und andere Staaten entsorgen ihr Prekariat und ihre Kriminellen in Deutschland und Europa. Ein Gefängnisinsasse ist teuer und in Afrika platzen die Zuchthäuser aus allen Nähten. Deshalb bietet die Flüchtlingswelle gen Europa die perfekte Chance für Regierungen, ihre Verbrecher loszuwerden“. Diese Darlegung wird durch ein Schreiben des kongolesischen Diplomaten Serge Boret Bokwango, Mitglied bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), untermauert:

„Die Afrikaner, die ich in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten … Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Das erklärt vieles. Einer der „mutmaßlichen“ Vergewaltiger und Totschläger der Polin und Peruanerin ist Kongolese, einer Nigerianer, zwei „Tatverdächtige“ stammen aus Marokko.

Nicht nur die Justizminister in Marokko, Algerien und Tunesien entleeren ihre kostenintensiven Gefängnisse und Psychoanstalten direkt nach Italien, Österreich, Schweden und Deutschland:

„Ich hole jetzt 150 Flüchtlinge aus dem Gefängnis – 20 Flüchtlinge am Tag, das fällt nicht so auf,“ zitiert der Zürcher Tagesanzeiger einen libyschen Schlepper. Der 34-jährige kaufe Gefangene frei, „um diese später in Richtung Europa verschiffen zu können.“ Die Schlepper kassieren bei dem modernen Sklavenhandel doppelt. Einmal von den Flüchtlingen für den Freikauf und einmal für die Überfahrt.

Eventuell noch ein drittes Mal von den Zahlungen der deutschen Gut-Menschen-Fischer an die diversen Schlepperorganisationen, gesponsert durch Kirchensteuern. Es gebe zudem recht deutliche Aussagen des bis April amtierenden marokkanischen Justizministers Mustapha Rapid, die diese Vermutungen nahelegen.

Polens Vize-Justizminister: Todesstrafe für diese Bastarde!

Die polnische Regierung drängt nun vehement auf Auslieferung der polizeibekannten afrikanischen Täter mit allen Konsequenzen – lebenslange Haft und intensive Behandlung mittels „Chemischer Keule“. „Lebenslang“ in Polen bedeutet in den meisten Fällen lebenslang. Das polnische Außenministerium sowie das Justizministerium stellten nun entsprechende Rechtshilfegesuche und Anträge an Italien.

Es stellt sich die Frage, wie würde der deutsche Außenminister Gabriel und Justizminister Maas in einem solchen nicht unwahrscheinlichen Fall reagieren?

Dick und Doof beim Strafvollzug

Die „Väter der Geflüchteten-Klamotte“ Gabriel und Maas würden sicherlich besonnener und reflektierender handeln als ihre verhassten polnischen Kollegen: Die SPD-Biotonne würde eine diplomatische Note absondern und Heiko in vorauseilendem Gehorsam mut-maaslich einen kuscheligen Migranten-Rabatt für die Rabatz-Jungs aus Rabat aushandeln.

Für die Unterbringung in der Maas-Wörner-Altbauwohnung im angesagten Charlottenburg wäre vorerst auch gesorgt, denn laut den Aussagen des rührigen Noch-Justizministers hätte die Rimini-Rapefugee-Crew nur minimale Chancen auf dem freien Wohnungsmarkt. Wohnungsbewerber mit ausländisch klingenden Namen hätten deutlich schlechtere Chancen als solche mit klassischen deutschen Namen. Schutz- und Wohnungssuchende mit afrikanischem oder arabischem Namen werden demnach besonders stark diskriminiert. „Wenn bei der Vermietung einer Wohnung allein die vermutete Herkunft dazu führt, dass Interessenten von vornherein ausgeschlossen werden, ist das eine rechtswidrige Diskriminierung“, so der großherzige Minister.

Chemische Keule oder Charlottenburg?

Nach den anstrengenden Sozialstunden könnte die kriminelle Combo dann Ruhe und Erholung in ansprechendem Ambiente finden: Mit Samt-Polsterstühlen „Manhattan“, Westwing-Pendelleuchte und -Wandspiegel. „Die Wände sind in leichtem Türkis gestrichen, wunderschöner Parkettfußboden zieht sich durch die großzügige Fünf-Zimmer-Wohnung in Berlin Charlottenburg“, so einschlägige Medienberichte über das fiktive Refugee-Refugium des hochqualifizierten Quäl-Quartetts.

Erlebnisorientierter offener Maasregelvollzug – Schöner Wohnen als im Karpaten-Keulen-Knast!

Wir schaffen das auch noch?




Hier am Strand von Rimini geschah die Gruppenvergewaltigung.

Nach „Rimini“ – Italien entsorgt Integrationsbeauftragten

Von JOHANNES DANIELS | Die brutale Gruppenvergewaltigung einer Touristin an einem beliebten Strand in Rimini sorgt für hohen Wellengang in der italienischen und polnischen Medienlandschaft und Politik. In den deutschen Kartellmedien hingegen wird der dreifache Mordversuch nordafrikanischer illegaler Zuwanderer bis auf sehr wenige Ausnahmen vertuscht. Lediglich der „Welt“, stern.de und rtlnext scheinen die symptomatischen Tatausführungen überhaupt berichtenswert. PI-NEWS berichte am Montag zunächst als erstes deutsches Medium mit Einzelheiten und Täterprofilen.

Ein polnisches Touristenpaar wollte seinen letzten Abend am Küstenabschnitt 130 am beliebten Spiaggia Miramare romantisch ausklingen lassen, als sie von vier Männern angegriffen wurden. Die „Gruppe“ schlug zunächst den Mann zusammen, bis er das Bewusstsein verlor und raubte ihn aus. Danach vergewaltigten sie seine Freundin, mehrmals hintereinander. Nach „Freiburger Manier“ versuchten sie danach, die junge Polin im Meer zu ertränken. Im Nachgang vergewaltigten die vier Männer eine peruanische Transvestitin und legten die schwerstens Verletzte auf eine viel befahrene Straße in der Nähe des Tatorts.

Laut italienischen Medienberichten soll es sich bei den Tätern um vier illegale Nordafrikaner handeln, die in der Gegend als Drogenhändler (wie immer) „polizeibekannt“ seien. Der Kreis der Verdächtigen konnte auf 15 Nafris eingegrenzt werden, berichtet die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“.

„Intrigationsbeauftragter“ pakistanischer Herkunft suspendiert

Abid J. (24), Integrationsbeauftragter für die Stadt Bologna, postete unverzüglich nach der Tat seine Einschätzung der kulturellen Gepflogenheiten mancher europäischen Neubürger: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“

Er leitete bis gestern eine Einwanderungseinrichtung in Bologna, die im Auftrag der italienischen Behörden die Erstaufnahme und Unterbringung von Schutzsuchenden leistet. Es sei „falsch, dass der Verdacht bei Taten dieser Art immer gleich auf Einwanderer aus Afrika“ falle, so leistete Abid Abbitte. Er könnte durchaus recht mit seiner Einschätzung haben – die traditionelle Taharrush-Fucklore erstreckt sich bekanntermaßen vom Subsahel bis Ostindien, inklusive Bangla-Desh, woher derzeit die zweitgrößte Anzahl an „Syrischen Geflüchteten“ stammt.

Hier nun eine Verknüpfung zur „Religion des Friedens“ herzustellen, die weitgehend mit diesem geopolitischen „Terrortorium“ korreliert, kann einem scharf analytischem PI-NEWS-Autor schnell sechs Monate Freiheitsentzug in einer deutschen Verwahranstalt einbringen.

In Zoppot hätte es keine Gruppenvergewaltigung gegeben

Nachdem in Polen bereits der Rechtsbruch eines deutschen Gerichts im „Stürzenberger-Urteil“ zur Hauptsendezeit thematisiert wurde, ist das Gewaltverbrechen von Rimini nun ein weiterer Auslöser für die Intervention der Polnischen Regierung. Diese äußert nun vermehrt den „Verdacht“, dass die EU-Länder die Zuwandererkriminalität nicht mehr kontrollieren können, während die Visegard-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn hinsichtlich des Schutzes ihrer eigenen Bevölkerung weitsichtiger handelten. Die Visegard-Gruppe wehrt sich gegen den EU-forcierten Versuch, auch diese Länder mit illegalen Kriminellen zu fluten und stehen rechtstreu als einzige zum paraphierten Dublin-Abkommen. In der Tat ist in Polen nun die Zahl der Morde und Diebstähle seit einigen Jahren jeweils um fast zwei Drittel gesunken, die Zahl der Vergewaltigungen habe sich fast halbiert. Bei Morden sei die Aufklärungsquote in Polen auf 96,3 Prozent gestiegen.

Das hinsichtlich der momentanen Einwanderungssituation im Resteuropa sichtlich ahnungslose polnische Paar habe die nun drastische Sicherheitslange in Italien schlichtwegs unterschätzt. Im Ostseebadeort Zoppot habe es auch noch nie eine Massenvergewaltigung gegeben. Unter #Rimini fordern manche Polen polemisch, dass man die „Täter ihrer Tatwerkzeuge berauben solle“.

Kastrierte Kassationsgerichte in Deutschland – Primat des Primatenbonus

Möglicherweise ein effektives Sanktionsmodell an kastrierten Kassationsgerichten zur Strafprävention für Menschen, die sich zwar im deutschen Sozialsystem, aber „in unseren Rechtssystemen noch nicht so wohlfühlen“. Denn im willkommensaffinen deutschen Justizapparat gilt zunehmend – der Primat des Primatenbonus.

Laut der polnischen Nachrichtenagentur PAP hat Warschau einen Rechtshilfeantrag an Italien gestellt und vier polnische Beamte nach Emilia-Romagna entsendet, darunter einen Staatsanwalt und einen Kriminaltechniker: „Wir überlassen das nicht nur den Italienern“.

Wohlwissend, dass in Italien seit Wochen ein regelrechter Bürgerkrieg von illegalen Zuwanderern gegen die Bevölkerung herrscht, bei dem der Italienische Staat als zweiter Sieger hervorgehen droht. Nicht nur die Kampfhandlungen von tausenden schutzbedürftigen Schwarzafrikanern ausgerechnet an der „Piazza dell’Indipendenza“ in Rom sind ein untrügliches Indiz dafür.

Die Lügdeutsche Zeitung: „Rimini – Die Lust auf’s Mehr …“

Während deutsche Freibäder und Hallenbäder im Summer of 2017 zunehmend zu „Frauenfreigehegen“ für schatzsuchende Badegäste verkommen, ist Rimini immer noch der beliebteste Ferienort insbesondere von süddeutschen Badegästen. Bei Google ergibt die Eingabe „Süddeutsche Zeitung“ und „Rimini“ aber lediglich folgendes: „Rimini – Die Lust auf’s Mehr!“

Beihilfe durch Unterlassen der Online-Berichterstattung, § 27 StGB – oder ist Google nur zu blöd, Prantl? Du machst Dich schuldig am nächsten Taharrush-Gewaltverbrechen an Deinen wenigen Noch-Leserinnen in einer „Eros-und-Ramozotti“-seligen Sommernacht.

Una notte speciale, Heribert – die deutsche Regierung wird sicher nicht intervenieren.




Rimini steht unter Schock: Poliizeibeamte patroullieren am Strand des beliebten italienischen Ferienortes.

Rimini: Vier Männer vergewaltigen Strandspaziergängerin

Von JOHANNES DANIELS | Europa verändert sich: Für ein polnisches Pärchen endete der Urlaub an der Adria in einem Alptraum: Während der Mann bewusstlos geprügelt wurde, vergewaltigten die vier Täter die Frau mehrfach. Die italienische Polizei bezeichnete die Attacke als „brutal und bestialisch“. Der „Taharrush Dschamai“ ging auf der Staatsstraße von Rimini weiter, wo sie einen Transsexuellen vergewaltigten und verletzt auf der Straße zurückließen. Außer der „Welt“ in ihrer Rubrik „Vermischtes“ berichtete bislang „wohlweislich“ noch keine einzige deutsche Zeitung über die Gewalttat an einem der beliebtesten Strände der deutschen Urlauber.

Wie die italienische Tageszeitung „Corriere di Bologna“ auf ihrer Homepage schreibt, fand der Überfall am Samstag morgens in der Nähe des „Bagno 130“ am Strand von Rimini statt. Die beiden 26-jährigen Opfer waren mit einer Gruppe von Freunden im Urlaub an der Adriaküste gewesen und wollten diesen mit einem nächtlichen Spaziergang beschließen. Die beiden hatten sich in eine ruhigere und wenig beleuchtete Zone des Strandes zurückgezogen, als sie von den vier Tätern angegriffen wurden.

Vor den Augen des Partners

Die junge Frau wurde mehrfach von den vier Angreifern vergewaltigt, während sie ihren Verlobten verprügelten. Er wurde mehrere Male am Kopf getroffen, bis er das Bewusstsein verlor. Passanten alarmierten die Polizei, als sie die beiden blutüberströmt und unter Schock auf der Promenade vorfanden. Beide Opfer befinden sich noch im Krankenhaus.

Die Polizei schließt laut einem Interview mit der Presseagentur Ansa nicht aus, dass die brutalen Täter nach einer „durchzechten Nacht“ unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen standen. Polizeichef Maurizio Improta spricht von einem „unmenschlichen Gewaltakt“ gegen die beiden Opfer.

Nach Medienberichten wurden die Täter mittlerweile gefasst, die DNA Spuren ausgewertet. Wie im Fall der drei „deutschen“ Vergewaltiger vor einer Woche im spanischen Lloret de Mar, werden die Täter dem maghrebinischen Kulturkreis zugeordnet. Wo in der Qualitätspresse ansonsten die Täterherkunft „oftmals vergessen wird“, wurde im brutalen „Lloret-Taharrush“ in der Deutschen Presse die Nationalität „Deutsch“ verwendet für die übergriffigen Marokkaner.

Im „Nachgang“ haben die vier Täter nach Angaben der italienischen Presseagentur Ansa noch eine weitere Person überfallen und vergewaltigt, nämlich einen peruanischen Transsexuellen. Dieser Übergriff fand auf der Staatsstraße von Rimini statt, das Opfer wurde schwer verletzt auf der Straße zurückgelassen.

Katrin Göring-Eckardt: „Und ich freu mich drauf“.