Wer die Milchkuh schlachtet, sollte nicht glauben, sie weiter melken zu können

Grünen-Chef Habeck will Kinder aus Flüchtlingslagern Griechenlands holen

Von EUGEN PRINZ | In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung („FAS“), fordert Grünen-Chef Robert Habeck, dass Deutschland eine unbegrenzte Anzahl von Flüchtlingen aus den überfüllten Lagern der griechischen Inseln im Osten der Ägäis aufnehmen soll.

Seitdem Erdogan die Schleusen geöffnet hat (PI-NEWS berichtete hier und hier), um die EU unter Druck zu setzen, reißt der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland nicht mehr ab. Zurzeit leben in und um die Camps auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos mehr als 41.000 Migranten, im April waren es nur 14.000. Das Lager Vathy auf der Insel Samos, das für 648 Personen ausgelegt ist, wird derzeit von etwa 7500 Flüchtlingen bevölkert. Die Zahl steigt weiter, kein Wunder, dass es immer öfter zu gewalttätigen Protesten kommt.

Kinder ohne die Eltern? Wer es glaubt!

Habeck hat vor allem die Kinder im Blick. Nach seinen Worten gibt es in den Lagern etwa 4000 Kinder, „viele zerbrechliche kleine Menschen“. Da sei schnelle Hilfe ein „Gebot der Humanität“.

Berlin und Thüringen hätten schon ihre Aufnahmebereitschaft erklärt, ebenso die Grünen in Baden-Württemberg und der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius von der SPD, so Habeck.

Dann beschwert sich der Grünen-Chef darüber, dass Deutschland bei den Aufnahmezahlen hinterherhinkt:

„2016 hat Deutschland im Europäischen Rat zugesagt, mehr als 27.000 Menschen aus den Lagern in Griechenland und Italien aufzunehmen. Diese Zusagen sind nach meinem Kenntnisstand nicht erfüllt. Bis Mitte 2018 waren es gerade mal 10.000.“

Und wenn die anderen EU-Staaten nicht mitmachen? Das ist Habeck egal, dann müsse Deutschland eben alleine handeln.

„Es ziehen sowieso nie alle mit. (…) Wir haben Möglichkeiten.“

Einige Gedanken dazu

Hier zeigt sich wieder einmal in aller Deutlichkeit, was für ein Rohrkrepierer der von Merkel einfädelte Flüchtlingsdeal mit der Türkei ist. Aber wen wundert es? Was von Merkel kommt, bedeutet nichts Gutes für Deutschland, das ist ein Naturgesetz. Und das alles, was von den Grünen kommt, dem in nichts nachsteht, wissen wir mittlerweile auch.

Natürlich ist es auf den ersten Blick ein Gebot der Humanität, den unschuldigen Kindern in den überfüllten Lagern zu helfen. Aber da stellt sich zunächst einmal die Frage, warum es erforderlich ist, das in Deutschland zu tun. Es spricht überhaupt nichts dagegen, Geld in die Hand zu nehmen und vor Ort die Bedingungen zu verbessern.

Aber halt, es spricht doch etwas dagegen: Da dort naturgemäß die Kapazitäten begrenzt sind, müsste man selbstverständlich an der Grenze dafür sorgen, dass der Zustrom aus der Türkei aufhört. Das bedeutet – Sie müssen jetzt stark sein, denn es kommt ein hässliches Wort – Grenzschutz! Und zwar an der EU-Außengrenze, wie im Schengen-Abkommen festgelegt. Aber heutzutage hat selbst der Gedanke an den Schutz der Außengrenze schon etwas Obszönes.

Der nächste Punkt ist, dass wohl keiner ernsthaft daran denkt, die Kinder ohne die Eltern nach Deutschland zu holen. Und dann den Rest der Familie über den gleichnamigen Nachzug.

Erdogan wird derweil für Nachschub sorgen, so dass der neu eingerichtete Zufluss, ähnlich wie die Golfstrom-Pumpe, nicht abreißt.

Der starke Mann vom Bosporus schlägt damit mehrere Fliegen mit einer Klappe: Er setzt die EU, insbesondere Deutschland, weiter unter Druck und sorgt für eine zunehmende Islamisierung Kontinentaleuropas.

Die Melkkuh gibt bald keine Milch mehr

Wie sich in den kommenden Jahren mit zunehmender Deutlichkeit zeigen wird, hat sich Deutschland bereits überhoben, was die Aufnahme von Flüchtlingen betrifft. Einen humanitären Akt, wie ihn Habeck vorschlägt und der bedeuten würde, einen guten Teil dieser Menschen über mehrere Generationen hinweg zu alimentieren, können wir uns gar nicht mehr leisten. Denn die Melkkuh Deutschland wird gerade zum Schlachthaus geführt, wo ihr die Energiewende, die Klimapolitik und die Zerschlagung der Automobilindustrie den Garaus machen und dafür sorgen, dass sie nie wieder Milch geben wird.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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„Reichskrafttürme“: Kupfern die Grünen bei den Nazis ab?

Von LUPO | Kupfern die Grünen um Robert Habeck bei ihrer Energie- und Klimawende mittels Windkraft etwa alte Nazi-Visionen ab? Die Idee von Elektrizitätsgewinnung mit Großwindkraftanlagen ist jedenfalls nicht neu.

Schon Adolf Hitler interessierte sich für sogenannte „Reichskrafttürme“, die der deutsche Erfinder Hermann Honnef mit gigantischen Ausmaßen plante. Die Pläne blieben aber in der Schublade.

Die Bürgerinitiative  „Unser Holzland – Kein Windkraftland“ aus Ostthüringen hat in einem Protestbrief eine sich ähnelnde Gigantomanie von Windkraftanlagen zwischen Grünen und Nationalsozialisten ins Spiel gebracht:

„Die Erfinder grüner Windkraft-Träume waren die National-Sozialisten, die „Reichskrafttürme“ in den Städten bauen wollten. Diese sollten auch 250 Meter hoch sein wie die aktuellen 4-MW-Windräder, nur mit anderen Rotoren“, heißt es in einem siebenseitigen offenen Protestbrief an den Bundesvorsitzenden der Grünen (siehe Seiten 4 und 5).

Tatsächlich hatte bereits im Jahre 2012 der Blog „Achgut“ auf die Vision von monströsen Windrädern hingewiesen. Dort hieß es:

Im Februar 1932 berichtet der „Völkische Beobachter“ über die Vision eines „riesenhaften Projekts“ des Stahlbauingenieurs Honnef. Die Verwirklichung, heißt es, würde „eine völlige Umwälzung unserer wirtschaftlichen Verhältnisse herbeiführen“.
Die „Reichskrafttürme“  sollen im Herzen der Großstädte stehen und mehrere Windräder mit je 60 Metern Durchmesser auf einem 250 Meter hohen Turm vereinigen. Damit könne die „nationale Großversorgung“ mit Strom gesichert werden. Hitler interessiert sich für Honnefs Pläne, sie werden jedoch damals noch nicht verwirklicht.

Nachzulesen in: „Die Geschichte der Windenergienutzung 1890 bis 1990“
Von Matthais Heymann
Campus, Frankfurt 1997.

„Achse“-Leser hatten hierzu noch zwei zeitgenössische Quellen aufgetan: Im Linzer Volksblatt vom 2. März 1932 und vom 10. Juni 1932.

BI zerlegt grüne Klimawandel-Argumente

Die Bürgerinitiative reagiert mit ihrem Protest auf das „Kaffeetrinken mit Robert Habeck“ am 19.10.2019 in Bad Klosterlausnitz, bei der sie friedlich gegen Waldzerstörung durch Windkraft-Gigantomanie demonstrierte und nach eigenen Angaben ihre Fragen vom grünen Bundesvorsitzenden nur ausweichend, verfälscht oder gar nicht beantwortet bekam. Die BI um Sprecher Tobias Gruber kämpft gegen die „Vernichtung der Kulturlandschaft“ durch Windkraftanlagen im  Holzlandwald des Saale-Holzland-Kreises. Ihnen seien Bauanträge von 23 Windkraftanlagen mit 240 Metern Höhe bekannt.

Auch sonst zerlegt die Bürgerinitiative die grüne Klima-Argumentation:

  • Habeck möge endlich den wissenschaftlichen Beweis vorlegen, wieviel die Anteile von natürlichem und menschengemachtem Klimawandel seien.
  • Warum Deutschland trotz 30.000 Windrädern und über 1,6 Mio Solaranlagen keine relevanten Senkungen seiner CO2-Emissionen vorzuweisen habe?
  • Warum Deutschland 21 GW Kohlekraftwerke stilllegen soll, während allein China 667 GW und Indien 157 GW Kohlekraftwerkskapazität baut. Und zwar in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaabkommen.
  • Wieso Entwicklungsländer, die CO2-mäßig zu nichts verpflichtet sind, noch Gelder aus einem milliardenschweren Topf bekommen, in den Deutschland einzahlt?
  • Wieso Habeck begründe, dass es in der wissenschaftlichen Beurteilung des Klimawandels einen 99prozentigen Konsens gebe. Die BI habe Petitionen von über 30.000 Wissenschaftlern gefunden. Wenn diese nur ein Prozent darstellten, müsste die Zahl der Habeck’schen Konsens-Wissenschaftler drei Millionen betragen.

Klimaschutz vor Menschenschutz?

Aufschlußreich hierzu ist die aktuelle Diskussion über das vom Bund geplante Abstandsgebot von Windrädern von 1000 Metern. Zum Vergleich: Die Nazis wollten  „Reichskrafttürme“ sogar in die Städte klotzen. Ungeachtet menschen- und naturschützerischer Belange, allein aus energiepolitischen Erwägungen. Auch bei SPD und Grünen geht offenbar zunehmend  Energiewende und Klimaschutz vor Naturschutz, Tierschutz und Menschenschutz. Sie lehnen das oben genannte Abstandsgebot ab, weil dadurch Windkraftstandorte verloren gehen.

Besonders heftig wird derzeit die Diskussion in Niedersachsen geführt, wo der Wirtschaftsfaktor Windanlagenbau schwer ins Trudeln geraten ist. Ministerpräsident Weil (SPD) will deutlich weniger Abstand, berichtet aktuell die Hannoversche Allgemeine.

Man darf gespannt sein, wie die Grünen das Déjà-vu mit der braunen deutschen energiepolitischen Vergangenheit beantworten. Über vorgesehene und ausgeführte „Böse Bauten“ der Nazi-Architektur wird im ZDF laufend berichtet – „Reichskrafttürme“ waren offenbar bisher noch nicht im Programm.




Robert Habeck geifert auf grünem Parteitag gegen die AfD

Von SARAH GOLDMANN | Das Wichtigste vom grünen Parteitag zu Beginn: Habeck entdeckt die Ehre. Nach „Haltung“ das nächste Wortungetüm, das sie aus der Nazizeit in die Gegenwart übertragen wollen. Habeck bezeichnete am Freitag die „Haltung“ gegen die AfD als eine „Frage der Ehre“. Dabei gestikulierte er ununterbrochen mit den Armen, wie der spastische Abklatsch eines früheren deutschen Diktators.

Wie er sein Ehrgefühl dabei „begründete“, lässt sich kurz referieren. Die ZEIT fasst den grünen Nerv wie immer zielsicher zusammen:

Zum Auftakt des Grünen-Parteitags in Bielefeld hat Parteichef Robert Habeck sich indirekt für eine Beobachtung der gesamten AfD durch den Verfassungsschutz ausgesprochen. Die Parteiführung habe sich nicht von ihrer bereits beobachteten Jugendorganisation Junge Alternative oder von der Parteiströmung „Flügel“ distanziert, die „von einem faschistischen Staat“ träumten. „Unter diesen Voraussetzungen ist die gesamte AfD ein Fall für den Verfassungsschutz“, sagte Habeck.

Der Grünen-Chef forderte auch die CDU dazu auf, eine klare Haltung gegen die AfD zu zeigen und eine Zusammenarbeit, egal auf welcher Ebene, zu unterbinden. „Da, wo die Zusammenarbeit stattfindet, müssen diese Gliederungen aus der CDU ausgeschlossen werden“, sagte Habeck. Dies sei eine „Frage der Ehre“.

Also: Auch die CDU hat sich nicht von ihrer Jugendorganisation, der Jungen Union, distanziert, die Freien Demokraten tun dies nicht, die Linken haben sich nicht von ihren jungen Linksfaschisten und auch nicht von der linken SA („Antifa“) distanziert, die SPD hat keine Jugendorganisation mehr, sondern einen Kevin – von dem sie sich auch nicht distanziert.

Warum also sollte sich eine demokratische Partei AfD von ihrem demokratischen Jugendverband distanzieren?

Die Beobachtung durch den Verfassungsschutz kann kein Maßstab sein, denn erstens ist es eine (im Ergebnis offene) Beobachtung und zweitens geschieht sie nicht nach dem Kriterium der Verfassungsfeindlichkeit, sondern nach dem politischen Kriterium, wie der AfD maximal geschadet werden kann. Sie geht also, wenn es um ernst zu nehmende Argumentation gehen sollte, ins Leere.

Und was die Flügel betrifft, haben sich die Grünen seit ihrem Bestehen weder vom Realo- noch vom Fundi-Flügel distanziert, dem faschistischen Flügel, der häufig in der Mehrheit war und es auch jetzt wieder ist, mit Habeck an der Spitze.

Eine fehlende Distanzierung von Flügeln reicht also ebenfalls nicht hin, um einer Partei einen Vorwurf zu machen.

Bleibt die „Ehre“. Die, lieber Robert, kannst du dir in den Allerwertesten stecken, oder weiter nach ihr suchen bei deinem geistigen Vorvater, der sie vor einigen Jahrzehnten ebenfalls zum politischen Prinzip erhob. Und Anna-Lena, die mit dem Kobold? So wie vor zig Jahren üblich lässt sie ihren Macker reden und gluckst als braves Frauchen glücklich neben und um ihn herum, versehen mit dem Applaus der Delegierten.

Zwei Rückwärtsgewandte stehen zur Wahl auf dem grünen Parteitag. Eine Unzahl Ewiggestriger wird sie heute mit Sicherheit wieder wählen.




Merkel-Deutschland: 365 Tage Halloween

Von EUGEN PRINZ | Die wohl gruseligste Gestalt in kindlichen Alptraumfantasien ist der Horrorclown. Vordergründig lustig und im Inneren unsagbar böse und zerstörerisch. Damit machen wir einen Schwenk zum Thema Satire. Diese ist laut Wikipedia „…eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typisches Stilmittel der Satire ist die Übertreibung.“

GEZ – Fernsehen: Satire zum Fremdschämen

Besonders in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, aber nicht nur dort, erleben wir jeden Tag missglückte Versuche dieser Kunstform. Manche sind so daneben, dass sie beim Zuschauer Fremdschämen auslösen.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Corinna Miazga hat in ihrem Halloween-Video, das gegenwärtig in den sozialen Netzwerken viral geht, gezeigt, dass sie Satire kann. Diese ist am wirkungsvollsten, wenn sie sich trotz aller Übertreibung, die die Satire ausmacht, möglichst nahe an der Wahrheit bewegt.

Indem Miazga den Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck, den „netten Kerl von nebenan“, in die Rolle des Horrorclowns aus dem Bestseller „Es“ von Stephen King schlüpfen lässt, zeigt sie, wie vordergründig sympathische Akteure durch ihr Denken und Handeln unser Land in eine Alptraumlandschaft verwandeln. Dabei bezieht Miazga in geschickter Weise Habecks Gesinnungsgenossen aus dem linkgsgrünen Lager, sowie selbsternannte „Klimaaktivisten“ wie Greta Thunberg in das Horrorszenarium mit ein.

Miazgas Satire-Video lässt den Betrachter verstört zurück, da es ein präzises Bild der düsteren Zukunft Deutschlands malt. 365 Tage Horro-Halloween, das ist die Realität in Deutschland. Stephen King hätte es sich nicht schlimmer ausdenken können.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Habeck zu Besuch bei begierigen Freunden

Von WOLFGANG HÜBNER | Mit den Kenntnissen der französischen Sprache ist es bei der grünschwarzen wie auch grünrotroten Kanzlerhoffnung Robert „Pendler“ Habeck nicht weit her. Aber im Nachbarland ist der grüne Talkshow-Dauergast bei seinem aktuellen Besuch in Paris ein begehrter, eifrig hofierter Gast. Denn so einer wie Habeck wäre genau das, was der von Gelbwesten und Islammördern bedrängte Präsident Macron in der Berliner Regierung gebrauchen könnte. Ist doch die Partei des deutschen Gastes, der Patriotismus „zum Kotzen“ findet, genau diejenige, die Bundes- und Bürgerkonten für „Europa“ nur zu gerne leeren will.

Macron weiß genau, dass er politisch nur dann überleben wird, wenn er die Deutschen überreden kann, noch mehr Lasten für „Europa“, womit ein guter Franzose natürlich immer Frankreich meint, zu übernehmen. Die gewiss nicht geringe Bereitschaft der Berliner Koalition dazu reicht ihm schon lange nicht mehr. Deshalb hat er kürzlich sogar mit Putin medienwirksam angebandelt, um Merkel und Scholz ein wenig zu provozieren. Bekanntlich gab es ja schon einmal ein französisch-russisches Bündnis, das für Deutschland katastrophale Folgen hatte, nämlich 1914. Aber wer weiß das noch in einem Land, in dem selbst einer wie Heiko Maas den Außenminister spielen darf?

Selbstverständlich ist der Flirt zwischen Macron und Putin weder machtpolitisch noch ökonomisch besonders bedrohlich für deutsche Interessen. Doch um zumindest das zu erkennen, müssten in Berlin Leute regieren, die überhaupt wissen, dass es deutsche Interessen gibt und welche das sind. Bekanntlich sind diese Kenntnisse bei Merkel und Scholz, freundlich ausgedrückt, nicht besonders groß. In Macrons Augen sind sie allerdings immer noch störend genug. In Habeck und den Grünen erkennt der französische Präsident jedoch die idealen Partner für die Zukunft, also auch für seine Karriere.

Dazu hat Macron durchaus Grund: Denn er hat besser als die mehrheitlich politisch so naiven, derzeit von Klimapanik ergriffenen Deutschen verstanden, dass Kanzlerin Merkel in ihrer Spätphase alles dafür tut, die Grünen stark und ihre eigene Partei immer schwächer zu machen. Ob sie das bewusst tut, wofür vieles spricht, oder das bedenkenlos in Kauf nimmt, kümmert den Franzosen überhaupt nicht. Er setzt auf einen wie Habeck. Jetzt muss Macron nur noch abwarten, ob das die Deutschen bei der nächsten Wahl zum Bundestag auch tun. Wenn ja, wird die Begeisterung in Paris groß sein. Und der Kater der arbeitenden deutschen Steuerzahler noch größer.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Video: Staatspropaganda im ZDF auf Kosten der Beitragszahler

Von EUGEN PRINZ | In früheren Zeiten, als dieses Handwerk noch von Dilettanten ausgeübt wurde, war die Gehirnwäsche kostenlos. Seitdem jedoch Profis das Ruder übernommen haben, ist das nicht mehr der Fall. Natürlich heißt der von den Betroffenen für die regierungskonforme Kalibrierung ihrer Gehirnwindungen zu entrichtende Obolus nicht „Gehirnwäschegebühr“. So dumm sind die Volksdressierer nicht. „Rundfunkbeitrag“ lautet das treuherzig daherkommende Wort. Böse Zungen, bei denen die Gehirnwäsche erst noch wirken muss, sagen auch GEZ-Zwangsgebühren dazu.

Aus diesen finanziert sich die Regierungspropaganda, mit der die Gehirne der Zuschauer weichgespült werden. Und wer vor ihr noch nicht zu Netflix geflohen ist, wird im Staatsfernsehen tagtäglich damit malträtiert. Ein leuchtendes Beispiel dieser erfolgreichen Symbiose aus Gehirnwäsche und Propaganda erwartet uns an diesem Mittwoch um 22.45 Uhr im ZDF:

„Die hitzige Debatte um die Klimapolitik und der Streit um die Seenotrettung sind am Mittwoch, 7. August 2019, 22.45 Uhr, die Themen bei „dunja hayali“ im ZDF. Als Gäste im Studio begrüßt die Moderatorin Grünen-Chef Robert Habeck sowie Carola Rackete, die Kapitänin der Sea-Watch 3″

Hayali, Rackete und Habeck. Die drei Säulenheiligen des linksgrünen Gutmenschentums an einem Ort versammelt und bereit, uns mit ihrer Ideologie zu beglücken. Das wird schrecklich. Gegen diese Besetzung nimmt sich die übliche Talkshow bei Maybrit Illner aus wie eine Zusammenrottung von Neonazis. Nur Masochisten unter den Menschen mit noch halbwegs gesundem Menschenverstand  werden in der Lage sein, die Sendung in voller Länge durchzustehen. Oder religiöse Fanatiker, die sich vom Herrn einmal gründlich prüfen lassen wollen. Alle anderen, jene, die es unvorbereitet trifft, werden schon nach wenigen Minuten den Fernsehsessel mit einem einen hässlichen Ausschlag an Armen und Beinen fluchtartig verlassen.

Äußerst negative Reaktion auf Facebook

Die Pressestelle des ZDF hat die Sendung auch auf Facebook angekündigt. Man will ja Zuschauer anlocken. Leider dürfte die Reaktion etwas hinter den freudigen Erwartungen der Programmmacher zurückgeblieben sein. Hier eine kleine Auswahl (Tippfehler wurden übernommen):

„Klasse! Der Bundesvorstand der Grünen bekommt eine eigene Sendung im ZDF. Da zahlt man natürlich gerne seine Demokratieabgabe für neutrale und ausgewogene Berichterstattung. Die GEZ-Gebühr ist im Prinzip nichts Anderes mehr als eine Zwangsabgabe zur Finanzierung grüner Propaganda.“

„Volksverdumung/Propaganda-Sendung!“

„Wie jetzt? Frau Baerbock ist diesmal nicht dabei?“

„Bei so was schalte ich schneller um, wie Lucky Luke ziehen kann…“

„Das Wort „Zwangsfinanzierte“ sagt genug!“

„Kritikgesprächen mit diesen Typen ist Hofberichterstattung“

„Hoffentlich schaut diesen Mist als Denkzettel keiner an!“

„Schaut das eigentlich irgendjemand? Braucht kein Mensch.“

„Das ist ja wohl der Hammer…das ZDF wir kriminell und grün….“

… und so weiter. Begeisterung sieht wahrlich anders aus. Wer glaubt, dass der Autor bei der Auswahl in unzulässiger Weise selektiert hat, kann sich gerne hier die gesammelten Werke ansehen.

Man kann sich auch wehren

Angesichts dieser Programmgestaltung erlaubt sich der Verfasser, auf seine Artikel  „Wie man die GEZ am besten ärgert“ und „Ist Bezahlen von Rundfunkgebühren Beihilfe zum Verfassungsbruch?“ hier bei PI-NEWS hinzuweisen. Vielleicht will der geneigte Leser ja den einen oder anderen Tipp aus diesen Beiträgen umsetzen, nach dem Motto: Wenn ihr uns quält, dann quälen wir euch auch.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Alles Grün – Willkommen zur Märchenstunde des Journalismus

Sensationelle Umfragewerte und neue Mitgliederrekorde bei den Grünen! Großer Jubel in den Redaktionen, lange Gesichter bei SPD und AfD. Woher kommt dieser Triumphlauf einer Partei, die manche schon verschwinden sah? Achim Winter und Roland Tichy machen sich auf die Suche nach den Gründen für den Erfolg der Grünen. Und sie haben die Erfolgsformel gefunden, den grünen Stein der Weisen.




Enteignungen! Ein Grünes Gespenst geht um in Deutschland…

Von PETER BARTELS | Ist jemand reich, der ein Häuschen mit Garten hat? Ein Hochhaus mit 36 Wohnungen? Weil er sein Leben lang geschuftet hat? Geerbt hat? Von Opa, Onkel oder anderen Ochsen, die ebenfalls ihr Leben lang malocht hatten? Während die anderen sich durch Indien kifften, im „Unterbezirk“ auf die Partei-Pauke hauten, Gewerkschafts-Boss oder gleich „Boss der Bosse“, also Kanzler wurden? Egal: Wer hat, ist reich. Und wer reich ist, muss geben. Notfalls alles …

„In etlichen Städten haben Samstag Zehntausende gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten protestiert … Enteignungen gefordert. Eine Idee, die Grünen-Chef Robert Habeck (49) für richtig hält.“ In der „Welt am Sonntag“ fordert er heute: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll „umgehend anordnen“, alle Grundstücke der Bundesimmobiliengesellschaft […] an die Kommunen abzugeben, wenn diese sich verpflichteten, darauf Sozialwohnungen zu errichten.“

Hackenporsche oder Kinderkarre

Natürlich nur „im Notfall“. Jeder weiß: Die Meute, die Deutschland seit Jahren nicht regiert, nur drangsaliert, IST der NOTFALL. Und die Liegenschaften des Bundes sind nur das Trojanische Pferd: Die Jäger der verlorenen Gartenzwerge lauern schon im Bauch, warten auf die völlige Umnachtung der Republik. Im rot-rot-grünen Berlin kamen die Häscher hier und da sogar schon am helllichten Tage raus. Da wurden die ersten Rentner lautlos ab- und zwangsgeräumt. Sie lebten angeblich auf zu großem Fuße… Merkels Gäste haben ja inzwischen Kind und Kegel (auch auf des Rentners Kosten) nachgeholt. Und die Aisches brauchen halt Platz für die kleinen Moslems. Außerdem: Der Weg zum Klo war für die deutschen Oppas und Ommas eh zu weit, der Hackenporsche störte im Treppenhaus. Kinderkarren auch? Aber die sind ja Zukunft unserer Rente…

Und so geht spätestens seit Samstag ein neues Gespenst in Deutschland um: Enteignung! Denn natürlich ist jeder, der einen Quadratmeter mehr hat als er für Glotze und Matrazengruft braucht, ein Spekulant. Und wenn die „Maßnahmen“ (der Bund verhökert Bundes-Boden) keinen Erfolg zeigen, „muss die Enteignung folgen“. Das „Grundgesetz“ liefere die eingebaute Absolution gleich mit. Es sehe „Enteignungen“ sogar „ausdrücklich vor“. Robääärt, der Brad Pitt für Arme: „Es wäre doch absurd, wenn wir das nur anwenden, um neue Autobahnen zu bauen, aber nicht, um gegen die grassierende Wohnungsnot vorzugehen.“

Noch maulen die Verbände

Natürlich maulen Wirtschaftsverbände und Politiker. Nicht, weil Eigentum eigentlich unantastbar ist, wie Würde und Freies Wort („eigentlich“ auch). Sondern weil durch Enteignung kein neuer Wohnraum entstehen würde … Wegen der hohen Entschädigungszahlungen, die fällig wären … Und dieses Geld würde man doch so dringend für den benötigten Neubau brauchen …

Und so lehnt sogar die SPD Enteignungen als „Instrument gegen die Mietenexplosion und Wohnungsnot“ (noch!!) scheinheilig ab. Andrea Nahles (48), die seit 30 Jahren auf einen Ausbildungsplatz wartet: „Ich verstehe die Wut auf Wohnungskonzerne, die jeden Cent aus den Mietern rauspressen wollen. Aber Enteignung dauert Jahre und schafft keine einzige Wohnung“, sagte die SPD-Chefin der BILD am SONNTAG. Statt Enteignungen wolle die SPD einen „Mietenstopp und das verfügbare Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, damit mehr Wohnungen entstehen“.

Ab ins Altersheim

Und: Die fünf Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau und das Baukindergeld zeigen nicht genug Wirkung: „Die Überhitzung ist so dramatisch, dass das nicht reicht. Also Mietenstopp für die nächsten fünf Jahre. Und wenn doch, NUR in Höhe der Inflation.“

Also „Volksbegehren: Enteignen!“ Parole: Macht kaputt (arm), was Euch kaputt macht, also beim reich werden stört! Wer ist das „Volk“, dass da in Berlin auf den Straßen brüllt? Vereinsmeier, Verbände und andere Verhärmte, vom gesunden Menschenverstand Verlassene. Natürlich auch wieder Schüler. Lehre? Praktikum bei der Gewerkschaft, Abi? Der Parteienstiftung sei dank. Studium? Die Atlantik-Brücke hat mehr als sieben Stege.

„Wir sind das Volk“? Wer? Die Deppen, die ihr Leben lang für das Häuschen mit Garten und Gartenzwerg geschuftet haben, auf dass sie später was für den Herbst des Lebens haben?? Das Altersheim hat sogar Balkon mit Topfblumen. Wenn Sie zahlen. Nach der Enteignung haben sie ja etwas Geld …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Medien feiern ihren neuen politischen Heiland Robert Habeck

Robert Habeck ist jetzt „der wichtigste Politiker Deutschlands“, schallt es ohrenbetäubend aus dem deutschen Blätterwald. Bis in die fernsten Winkel der Republik ist der Chor der medialen Verkünder zu hören. Die frohe Botschaft hallt bis ins letzte Wohnzimmer, auf dass sie vor den wichtigen Wahlen im laufenden Super-Wahljahr bloß nicht überhört werde.

Auch wenn viele im Wahlvolk Habeck immer noch nicht kennen. Er hat schon Angela Merkel überholt, wird uns von den Mainstream-Medien auf Basis der jüngsten Bestellumfrage eingebläut.

Uns erinnert das daran, wie vor ziemlich genau zwei Jahren die Medien im Mainstream Martin Schulz zum „Gottkanzler“ verklärten, jenen Mann, der damals gerade mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen SPD-Chef gewählt worden war und der die Vereinigten Staaten von Europa erbauen wollte.

Schulz verschwand dann schnell wieder in der politischen Wüste. Aber die Mär vom Gottkanzler verschwand nicht mit ihm. Jetzt lebt sie durch Robert Habeck wieder auf. Denn die nächste Koalition in Berlin soll schwarz-grün werden. So wünschen es die Mainstream-Medien.

P.S.: Heute Abend gibt’s das Gruselkabinett pur bei Anne Will in der ARD: Greta Thunberg & und Robert Habeck. Noch Fragen?




Grünen-Chef Robert Habeck erklärt Thüringen zur Diktatur

Von BEOBACHTER | Selten hat sich eine grüne Spitzenkraft so blamiert wie ihr derzeitiger Co-Chef Robert Habeck. Den Thüringern, die im Oktober einen neuen Landtag wählen, erklärte er in einer Video-Botschaft auf Twitter die Welt: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“

Das war allerdings grüner Dummsprech in ökologischer Reinkultur, denn das Bundesland Thüringen wird seit 2014 von einer rot-rot-grünen Regierungskoalition mit Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) an der Spitze regiert. Haben die Thüringer da vielleicht etwas verpasst und in einer grünen Diktatur gelebt, ohne dass es ihnen bewusst war?

Schneller als die Polizei erlaubt drückten die Grünen die Löschtaste und cancelten die weisen Worte ihres Vorsitzenden. Doch das Netz vergisst bekanntlich nie.

Es war nicht das erste Mal, dass „Häuptling Grüne Zunge“ Habeck vor wichtigen Wahlen Unsinn plappert und dieses dann mit „Überarbeitung“ und „falsch verstanden“ entschuldigt.

  • Vor der Bayernwahl sprach er der CSU die Demokratiefähigkeit ab. Was dann den Grünen unter anderem die Regierungsbeteiligung kostete, weil man so nicht mit Koalitionspartnern in spe umspringt.
  • Einen Wimpernschlag vor der Hessenwahl griff der Grünenchef die Kanzlerin im Interview ziemlich frontal „wegen offener Grenzen“ an.

Habecks Blackout reiht sich ein in grüne Ausrutscher der letzten Zeit. So kam heraus, dass ausgerechnet die Öko-Kämpfer zu den Vielfliegern der Nation gehören. Die Grünen-Vorsitzende Katharina Schulze aus Bayern flog mal eben durchs Ozonloch nach Kalifornien, um dort ein Eis zu essen – im Plastikbecher mit Plastiklöffel. Zuhause kämpft sie dann wieder für Flugverbote und gegen Plastikmüll.

Immer, wenns peinlich wird, sind die Grünen kurz angebunden. Zum Habeck-Unsinn fiel ihnen nur folgendes ein:

Ja, für wie blöd halten die Grünen uns eigentlich?


Update 7.1., 12 Uhr: Habeck löscht seinen Twitter-Account

Grünen-Chef Robert Habeck hat seinen grünen Dummsprech (siehe oben) für bescheuert erklärt. Aber schuld daran sind wieder mal die anderen, in diesem Falle Twitter und Co. „Nach einer schlaflosen Nacht komme ich zu dem Ergebnis, dass Twitter auf mich abfärbt. Das muss Konsequenzen haben. Und meine ist, dass ich meinen Account lösche“, erklärte er laut WELT. Habeck sei, wie er selbst sagt, „anfällig“ dafür, „in einem Medium, das so aggressiv kommuniziert wie Twitter (…) auch so zu reden“. Habeck wäre nicht Habeck, wenn er nicht noch versuchte, auf Kosten anderer Kapital aus seinen Fehlern zu schlagen. Weinerlich schreibt er, immer noch auf Twitter, das er doch angeblich aufgeben wollte: „Erst der Angriff auf die privatesten Daten meiner Familien, die via Twitter veröffentlicht wurden. Dann noch einmal über Twitter ein Fehler meinerseits – und zwar der gleiche zum zweiten Mal: Wie dumm muss man sein, einen Fehler zweimal zu begehen?“ Bitte nicht aufhören damit, Habeck!




Grundeinkommen ohne Arbeitszwang: Habeck verheißt das grüne Schlaraffenland

Von PLUTO | Die Grünen versprechen das Paradies auf Erden. Vereinfacht ausgedrückt: Garantiert Geld in der Tasche ohne zu arbeiten. Mit dem Konzept einer Garantiesicherung soll das bisherige Hartz-IV-System ersetzt werden.

Das grüne Ansinnen klingt wie „Strom kommt aus der Steckdose“, denn wie der grüne Traum finanziert werden soll, darauf geben die grünen Wolkenkuckucksheimer noch keine exakte Antwort. Bislang gilt offenbar nur, möglichst der roten Konkurrenz davon zu eilen im grundlegenden Reformprozess des Sozialstaats, wie es SPD-Chefin Andrea Nahles angekündigt hat: „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“. Nötig sei eine Grundsicherung. Die Menschen bräuchten einen „freundlichen, zugewandten, echten Sozialstaat.“

Welchen Sozialstaat hatte dann aber Ex-Kanzler Gerd Schröder mit seinem Hartz-IV-Konzept auf dem Schirm, das Deutschland doch erst wieder zu Wohlstand und Blüte verholfen hat? So brüsteten sich bislang jedenfalls die Genossen.

Offensichtlich alles Schnee von gestern. Die Grünen wollen die SPD sogar noch toppen. Grünen-Chef Robert Habeck schlägt eine existenzsichernde Garantiesicherung vor, die höher ausfallen müsste als die derzeitigen Hartz-IV-Leistungen. Im Gegensatz zu einem bedingungslosen Grundeinkommen solle diese jedoch von der Bedürftigkeit des Beziehers abhängig bleiben. Völlig neu: Habeck will den Zwang zur Arbeitsaufnahme und entsprechende Sanktionen abschaffen, zusätzlich die Schonvermögen anheben und die Zuverdienstmöglichkeiten erweitern.

Das alles klingt verdächtig nach Schlaraffenland grün-kommunistischer Abart. Eine weitere Entsolidarisierung der Gesellschaft scheint vorprogrammiert, wenn die Leistungsträger die Grundeinkommen Arbeitsunwilliger erbringen müssen. Wie der neue Segen finanziert werden soll, davon ist zur Zeit nichts bekannt. Nach Grünen-Berechnungen haben dann vier Millionen mehr Haushalte Anspruch auf Leistungen.




Hessen: „Flüchtlinge“ ohne Schulabschluss in die Altenpflege

In Hessen fehlen, wie in ganz Deutschland Pflegefachkräfte. Aber anstatt den Beruf für die gut ausgebildeten wirklichen Fachkräfte attraktiver zu machen, deren Leistung anständig zu honorieren, werden nun die Merkelschen ungebildeten Einfallstruppen auf- und damit die deutschen gut ausgebildeten Pflegekräfte abgewertet. Ein Hauptschulabschluss soll nicht mehr als Mindestvoraussetzung sein.

Mit breiter Mehrheit stimmten die Regierungsparteien CDU und Grüne mit SPD und FDP im hessischen Landtag für eine Neuerung im Altenpflegegesetz (HAltPflG), die es ermöglicht, dass künftig sogenannte „Flüchtlinge“ auch ohne Schulabschluss als Altenpfleger eingesetzt werden können.

Die Gesellschaftsunverträglichen und Bildungsfernen aller Herren Länder sollen einen Hauptschulabschluss nachholen, aber davor schon parallel dazu als Altenpflege-Azubis auf unsere alten, meist wehrlosen Kranken und Pflegebedürftigen losgelassen werden. Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) ist entzückt, denn das sei ein Beitrag, „junge Menschen auf dem Weg zu einem qualifizierten Beruf zu unterstützen“, so Grüttner.

Die LINKE enthielt sich, verlangte aber zusätzlich, dass die Eindringlinge vor Abschiebung geschützt würden. Damit liegt die LINKE auf einer Linie mit dem grünen Bundesvorsitzenden Robert Habeck, der ganz im Sinne der Prämisse seiner Partei – „Deutschland verrecke“ – fordert, dass alle, die einen Pflegeberuf anstreben ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten sollen.

Auf diese Art schlagen die Deutschlandvernichter aller Couleur gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Invasion hat wieder einen Anker mehr, der sie im Beuteland hält und die Umvolkung befördert und mit den Alten und Kranken verreckt Deutschland dann auch etwas schneller. So kann man den Pflegenotstand auch eindämmen. (lsg)




Der deutsche Auflösungsprozess unter grün-linker Ägide

Von CANTALOOP | Längst ist dem bundesrepublikanischen Bürger klar geworden, dass nur eine ausgesprochen negative und gleichermaßen despektierliche Einstellung seiner angestammten Heimat gegenüber Vorteile hinsichtlich von Karriere, Renommee und sonstigen gesellschaftlichen Obliegenheiten gewährt. Ein moderner Mensch von Welt sei ein Kosmopolit und Globalist, schnöde „Nationalstaaterei“ reichlich obsolet – und die Zukunft gehöre in Europa ohnehin den jungen Migranten. So lautet das einvernehmliche Credo inländischer System- Parteienlandschaft, Medien, Amtskirchen und Gewerkschaften, kurzum den zentralen Meinungsbildnern im Lande.

Mit dieser Geisteshaltung hat die jüngere Geschichte in unserem Lande bereits so deutlich sichtbare Reduktionen vorgenommen, dass selbige kaum reversibel sein dürften, zumindest nicht in absehbaren Zeitfenstern. Die servile Opferhaltung eines Teiles der nativen Bevölkerung und das geradezu ostentative Desinteresse, der durch Konsum, Wohlstand und Ablenkung zerstreuten anderen Hälfte am politischen Tagesgeschehen, teilt die Bewohnerschaft in zwei ideologisch gespaltene Lager.

Panökonomische Politikinterpretation im Widerspruch zu empirischen Fakten

Der Skeptizismus hinsichtlich ihrer eigenen Existenz mündet schlussendlich darin, dass weite Teile der so Veranlagten tatsächlich bereit zu sein scheinen, zu Gunsten der „Neuankömmlinge“ aus Afrika und Arabien alles aufzugeben, was unsere westliche Lebensweise überhaupt erst begründet und ermöglicht hat, den frühen Aufklärern, Humanisten und Vordenkern somit sinnbildlich ins Antlitz zu spucken – und den Dingen hinsichtlich der unbegrenzten und gleichsam ungesteuerten Einwanderung fortan ihren eigenen Verlauf und Dynamik entwickeln zu lassen.

Eine Art von „Verwertungslogik“, gewissermaßen. Gewalt und Brutalität, überwiegend von „neuen Deutschen“ ausgehend, werden im Umkehrschluss stoisch hingenommen, vielleicht sogar als eine Art von Sühne für all die von Deutschen in der Vergangenheit begangenen „Untaten“ weltweit.

Alldieweil ist dieses induzierte, geringe Selbstwertgefühl gleich der Analogie zur Rolle einer Frau im  Islam zu deuten; wenn einem ständig eingeredet wird, dass man wenig „wert“ sei, so glaubt man das irgendwann tatsächlich. Menschen lassen sich eben konditionieren, dass weiß und nutzt man schon seit Ewigkeiten. Die allgegenwärtige „Gehirnwäsche“ der am politischen Merkel-System orientierten Medien zeigt somit ihre perfide Wirkung. Im Grunde „tickt“ die Mehrheit der biodeutschen Menschen im Geiste durchaus konservativ und liberal, wählt aber links. Und setzt somit diese gesamte Abwärtsspirale in Gang.

Das Böse ist, laut Nietzsche, des Menschen beste Kraft

Der singulär positive Aspekt ihres Daseins findet demzufolge für viele der multikulturell verbrämten Bürger und Politiker einzig darin seinen Sinn, das Land, dessen vollständige Geschichte und ebenso unsere gesamten Ressourcen den Einwanderern zur Verfügung zu stellen. Das angelegte Sparkapital der Bundesdeutschen soll verlässlichen Angaben nach in Summe um die 5,2 Billionen Euro betragen. Schon sehr lange schielen Banken, Linkspolitiker und natürlich auch sämtliche „Migrationsexperten“ dieser Welt auf solch ein Budget, um selbiges unmittelbar „umzuverteilen“. Man tut bei gleichbleibender Entwicklung unter Umständen gut daran, seine Besitztümer mittelfristig komplett auf Sachwerte umzustellen.

Ergo; eine offen getragene Deutschfeindlichkeit erzielt im Jahre 12 nach Merkel nach wie vor eine höhere moralische Wirkung, als akademische Meriten. Deutlich verkörpert ein Großteil der Führungsriege von Parteien wie „die Grünen“, „die Linke“, oder auch einige Sozialdemokraten diese Wirkungsweise, deren Karrieren und mediale Omnipräsenz als eng verknüpft mit dem neuen, linken und selbstzerstörerischen Deutschlandbild gelten können. Die aktuelle Einwanderungspolitik wäre wohl kaum eine andere, auch Angesichts der Vorstellung, eine Person wie Göring-Eckardt, Kipping oder gar C. Roth wäre Kanzlerin, anstelle von Angela M.

Richtige Gesinnung steht über Kompetenz

Grünlinks beansprucht nach wie vor die Meinungsführerschaft – und solange sich dieser Sachverhalt nicht auflöst, scheitern sämtliche Versuche, einen konzeptionellen Neuanfang zu starten. Die sprichwörtliche Siriusferne der linken „Eliten“ in Politik und Gesellschaft von der Realität kulminiert letztendlich darin, dass Menschen wie der derzeitige Co-Parteichef der Grünen, Robert Habeck, die Messlatte in Punkto „Anti-Deutsch“ noch ein ganzes Stück höher anlegen, als bisher. Man spürt den Ekel, des für grüne Verhältnisse hochgebildeten Mannes hinsichtlich der eigenen Heimat deutlich, er macht klar, dass diese Begriffe für ihn und seinesgleichen keinerlei Bedeutung haben.

Und trifft damit exakt den Nerv jener jungen und heimatdistanzierten Multikulturalisten, deren Krudität im Bestreben der eigenen Auslöschung ihre finale Bestimmung zu finden scheint.

Habecks Geisteshaltung ein Fall für den Verfassungsschutz?

Stellvertretend für viele verstörende Äußerungen und Determinationen sollen Habecks jüngste Verlautbarungen hier dargestellt werden, um einmal mehr zu verdeutlichen, wes Geistes Kind er ist. Der promovierte Philosoph und Literaturwissenschaftler, dessen terminologische Präzision und Semantik selbst sprachlich versierte Zeitgenossen an ihre schieren Grenzen bringt, sieht in den bestehenden Gesetzen nichts anderes, als Hemmnisse für „Flüchtende“. Sowohl den Stalinismus, als auch den Islam als ganzheitliche Lebensanschauung antizipiert er dagegen als vollkommen unproblematisch. In einer Replik auf eine Lindner bzw. CSU-Aussage und unter Wahrung der kontextuellen Zusammenhänge,  gibt er folgende Zeilen im Nachrichtendienst Twitter zum Besten.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 




Robert Habeck: „Es gibt kein Volk“

Robert Habeck, Bundesvorsitzender vom Bündnis 90/Die grünen Deutschlandhasser, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Schleswig-Holstein schlug erst kürzlich, ganz im Sinne des deutschen Volkstodes vor, die Invasoren aller Herren Länder auf unsere Alten und Kranken loszulassen, um sie so dann als echte Fachkräfte hierbehalten zu können (PI-NEWS berichtete). In einem sogenannten Blitzinterview Mitte April, in dem er seine Assoziationen ihm vorgegebener Begriffe nennen sollte, fiel ihm zum Begriff „Volksverräter“ ein:

„Es gibt kein Volk und deswegen auch kein Verrat am Volk, sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und stigmatisieren.“

Der Begriff des „Volksverräters“ ist für Habeck ein „Nazibegriff“. Über den Begriff „Islam“ sinnierte er: „Spannungen, aber ein bunte Gesellschaft“.

Ob sich Herr Habeck im Falle einer zukünftigen Regierungsbeteiligung für eine Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft zum Beispiel für Türken einsetzt? Schließlich gibt es ja keine Völker, und die türkische Staatsbürgerschaft, wird neben der deutschen für diese seit manchmal bereits in der vierten Generation in Deutschland lebende Klientel nach dem Abstammungsprinzip (= völkisch) vergeben.

In diesem Zusammenhang sei auch nochmal an die Türkin (BRD- und türkischer Pass) Aydan Özoguz (SPD) mit radikalislamischem Familienhintergrund, damals Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, verwiesen, die dem deutschen Volk mitteilte: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar.“ Erinnert sei auch an die Abschaffung des Begriffes „zum Wohle des deutschen Volkes“ in der Eidesformel für Abgeordnete in Nordrhein-Westfalen, die ebenfalls durch die Grünen im Sommer 2016 erwirkt wurde. Der türkische Grünen-Funktionär Malik Karabulut darf das deutsche Volk ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen. Solche Politiker müssten in einer Demokratie (=Volksherrschaft) ein Fall für den Verfassungsschutz sein.

Eine unserer Assoziationen zur Partei Die Grünen wäre „hirntot“.




Bündnis 90/Die Irren: Wer Pfleger wird soll Bleiberecht erhalten

Den grünbunten Deutschlandvernichtern ist wirklich alles Recht, wenn es darum geht die Invasion dauerhaft im Land zu behalten. Mit der neusten Idee würden sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Grünen schlägt vor, dass „Flüchtlinge“, die in einem Pflegeberuf arbeiten dauerhaft bleiben dürfen sollen. „Wir brauchen eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung für Pflege- und die Helferberufe als Einstieg in ein Einwanderungsgesetz. Die Bundesregierung muss die Gesetzeslage entsprechend ändern“, forderte  Habeck. Schließlich würden in Pflegeheimen und Krankenhäusern Zehntausende Fachkräfte fehlen, so das Argument.

Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz weist darauf hin, dass für den Pflegeberuf besonderes Einfühlungsvermögen von Nöten sei. Wie groß das bei den angehenden „Fachkräften“ ist, kann man in den täglichen Polizeimeldungen nachlesen.

Jeder zweite dieser Bleibrechtsanwärter scheitert aber auch schon daran, dass Deutschlernen nicht zu den Dingen ganz oben auf ihrer Prioritätenliste gehört. Offiziellen Zahlen zufolge scheitert jeder zweite kläglich am Deutschtest, der sonst auch erfolglosen Integrationskurse. Die mit ihnen scheiternden Sprachlehrer sehen die Ursachen dieses Desasters in der „fehlenden Lernkultur“ und diese wiederum darin, dass die Versorgungssuchenden so „traumatisiert“ seien, deshalb kämen sie oftmals auch gar nicht in den Unterricht, heisst es.

Um Ausreden für die nicht nur unsere Sprache ablehnenden Asylbetrüger sind Gut- und Bessermenschen bekanntlich nie verlegen.

Habeck jedenfalls (be)dient Deutschland mit seinem Vorschlag gleich in zwei dringenden Anliegen der linken Deutschlandhasser: Das Elend und die Gewalt aller Herren Länder blieben uns endgültig erhalten und „Deutschland verrecke“ könnte so endlich ganz praktisch in den Alltag integriert werden. (lsg)