Video von Tichys Einblick

Alles Grün – Willkommen zur Märchenstunde des Journalismus

Sensationelle Umfragewerte und neue Mitgliederrekorde bei den Grünen! Großer Jubel in den Redaktionen, lange Gesichter bei SPD und AfD. Woher kommt dieser Triumphlauf einer Partei, die manche schon verschwinden sah? Achim Winter und Roland Tichy machen sich auf die Suche nach den Gründen für den Erfolg der Grünen. Und sie haben die Erfolgsformel gefunden, den grünen Stein der Weisen.




Enteignungen! Ein Grünes Gespenst geht um in Deutschland…

Von PETER BARTELS | Ist jemand reich, der ein Häuschen mit Garten hat? Ein Hochhaus mit 36 Wohnungen? Weil er sein Leben lang geschuftet hat? Geerbt hat? Von Opa, Onkel oder anderen Ochsen, die ebenfalls ihr Leben lang malocht hatten? Während die anderen sich durch Indien kifften, im „Unterbezirk“ auf die Partei-Pauke hauten, Gewerkschafts-Boss oder gleich „Boss der Bosse“, also Kanzler wurden? Egal: Wer hat, ist reich. Und wer reich ist, muss geben. Notfalls alles …

„In etlichen Städten haben Samstag Zehntausende gegen knappen Wohnraum und steigende Mieten protestiert … Enteignungen gefordert. Eine Idee, die Grünen-Chef Robert Habeck (49) für richtig hält.“ In der „Welt am Sonntag“ fordert er heute: Finanzminister Olaf Scholz (SPD) soll „umgehend anordnen“, alle Grundstücke der Bundesimmobiliengesellschaft […] an die Kommunen abzugeben, wenn diese sich verpflichteten, darauf Sozialwohnungen zu errichten.“

Hackenporsche oder Kinderkarre

Natürlich nur „im Notfall“. Jeder weiß: Die Meute, die Deutschland seit Jahren nicht regiert, nur drangsaliert, IST der NOTFALL. Und die Liegenschaften des Bundes sind nur das Trojanische Pferd: Die Jäger der verlorenen Gartenzwerge lauern schon im Bauch, warten auf die völlige Umnachtung der Republik. Im rot-rot-grünen Berlin kamen die Häscher hier und da sogar schon am helllichten Tage raus. Da wurden die ersten Rentner lautlos ab- und zwangsgeräumt. Sie lebten angeblich auf zu großem Fuße… Merkels Gäste haben ja inzwischen Kind und Kegel (auch auf des Rentners Kosten) nachgeholt. Und die Aisches brauchen halt Platz für die kleinen Moslems. Außerdem: Der Weg zum Klo war für die deutschen Oppas und Ommas eh zu weit, der Hackenporsche störte im Treppenhaus. Kinderkarren auch? Aber die sind ja Zukunft unserer Rente…

Und so geht spätestens seit Samstag ein neues Gespenst in Deutschland um: Enteignung! Denn natürlich ist jeder, der einen Quadratmeter mehr hat als er für Glotze und Matrazengruft braucht, ein Spekulant. Und wenn die „Maßnahmen“ (der Bund verhökert Bundes-Boden) keinen Erfolg zeigen, „muss die Enteignung folgen“. Das „Grundgesetz“ liefere die eingebaute Absolution gleich mit. Es sehe „Enteignungen“ sogar „ausdrücklich vor“. Robääärt, der Brad Pitt für Arme: „Es wäre doch absurd, wenn wir das nur anwenden, um neue Autobahnen zu bauen, aber nicht, um gegen die grassierende Wohnungsnot vorzugehen.“

Noch maulen die Verbände

Natürlich maulen Wirtschaftsverbände und Politiker. Nicht, weil Eigentum eigentlich unantastbar ist, wie Würde und Freies Wort („eigentlich“ auch). Sondern weil durch Enteignung kein neuer Wohnraum entstehen würde … Wegen der hohen Entschädigungszahlungen, die fällig wären … Und dieses Geld würde man doch so dringend für den benötigten Neubau brauchen …

Und so lehnt sogar die SPD Enteignungen als „Instrument gegen die Mietenexplosion und Wohnungsnot“ (noch!!) scheinheilig ab. Andrea Nahles (48), die seit 30 Jahren auf einen Ausbildungsplatz wartet: „Ich verstehe die Wut auf Wohnungskonzerne, die jeden Cent aus den Mietern rauspressen wollen. Aber Enteignung dauert Jahre und schafft keine einzige Wohnung“, sagte die SPD-Chefin der BILD am SONNTAG. Statt Enteignungen wolle die SPD einen „Mietenstopp und das verfügbare Geld in bezahlbaren Wohnraum investieren, damit mehr Wohnungen entstehen“.

Ab ins Altersheim

Und: Die fünf Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau und das Baukindergeld zeigen nicht genug Wirkung: „Die Überhitzung ist so dramatisch, dass das nicht reicht. Also Mietenstopp für die nächsten fünf Jahre. Und wenn doch, NUR in Höhe der Inflation.“

Also „Volksbegehren: Enteignen!“ Parole: Macht kaputt (arm), was Euch kaputt macht, also beim reich werden stört! Wer ist das „Volk“, dass da in Berlin auf den Straßen brüllt? Vereinsmeier, Verbände und andere Verhärmte, vom gesunden Menschenverstand Verlassene. Natürlich auch wieder Schüler. Lehre? Praktikum bei der Gewerkschaft, Abi? Der Parteienstiftung sei dank. Studium? Die Atlantik-Brücke hat mehr als sieben Stege.

„Wir sind das Volk“? Wer? Die Deppen, die ihr Leben lang für das Häuschen mit Garten und Gartenzwerg geschuftet haben, auf dass sie später was für den Herbst des Lebens haben?? Das Altersheim hat sogar Balkon mit Topfblumen. Wenn Sie zahlen. Nach der Enteignung haben sie ja etwas Geld …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite und seinen Blog bartels-news.de!




Medien feiern ihren neuen politischen Heiland Robert Habeck

Robert Habeck ist jetzt „der wichtigste Politiker Deutschlands“, schallt es ohrenbetäubend aus dem deutschen Blätterwald. Bis in die fernsten Winkel der Republik ist der Chor der medialen Verkünder zu hören. Die frohe Botschaft hallt bis ins letzte Wohnzimmer, auf dass sie vor den wichtigen Wahlen im laufenden Super-Wahljahr bloß nicht überhört werde.

Auch wenn viele im Wahlvolk Habeck immer noch nicht kennen. Er hat schon Angela Merkel überholt, wird uns von den Mainstream-Medien auf Basis der jüngsten Bestellumfrage eingebläut.

Uns erinnert das daran, wie vor ziemlich genau zwei Jahren die Medien im Mainstream Martin Schulz zum „Gottkanzler“ verklärten, jenen Mann, der damals gerade mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen SPD-Chef gewählt worden war und der die Vereinigten Staaten von Europa erbauen wollte.

Schulz verschwand dann schnell wieder in der politischen Wüste. Aber die Mär vom Gottkanzler verschwand nicht mit ihm. Jetzt lebt sie durch Robert Habeck wieder auf. Denn die nächste Koalition in Berlin soll schwarz-grün werden. So wünschen es die Mainstream-Medien.

P.S.: Heute Abend gibt’s das Gruselkabinett pur bei Anne Will in der ARD: Greta Thunberg & und Robert Habeck. Noch Fragen?




Grünen-Chef Robert Habeck erklärt Thüringen zur Diktatur

Von BEOBACHTER | Selten hat sich eine grüne Spitzenkraft so blamiert wie ihr derzeitiger Co-Chef Robert Habeck. Den Thüringern, die im Oktober einen neuen Landtag wählen, erklärte er in einer Video-Botschaft auf Twitter die Welt: „Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.“

Das war allerdings grüner Dummsprech in ökologischer Reinkultur, denn das Bundesland Thüringen wird seit 2014 von einer rot-rot-grünen Regierungskoalition mit Ministerpräsident Bodo Ramelow (DIE LINKE) an der Spitze regiert. Haben die Thüringer da vielleicht etwas verpasst und in einer grünen Diktatur gelebt, ohne dass es ihnen bewusst war?

Schneller als die Polizei erlaubt drückten die Grünen die Löschtaste und cancelten die weisen Worte ihres Vorsitzenden. Doch das Netz vergisst bekanntlich nie.

Es war nicht das erste Mal, dass „Häuptling Grüne Zunge“ Habeck vor wichtigen Wahlen Unsinn plappert und dieses dann mit „Überarbeitung“ und „falsch verstanden“ entschuldigt.

  • Vor der Bayernwahl sprach er der CSU die Demokratiefähigkeit ab. Was dann den Grünen unter anderem die Regierungsbeteiligung kostete, weil man so nicht mit Koalitionspartnern in spe umspringt.
  • Einen Wimpernschlag vor der Hessenwahl griff der Grünenchef die Kanzlerin im Interview ziemlich frontal „wegen offener Grenzen“ an.

Habecks Blackout reiht sich ein in grüne Ausrutscher der letzten Zeit. So kam heraus, dass ausgerechnet die Öko-Kämpfer zu den Vielfliegern der Nation gehören. Die Grünen-Vorsitzende Katharina Schulze aus Bayern flog mal eben durchs Ozonloch nach Kalifornien, um dort ein Eis zu essen – im Plastikbecher mit Plastiklöffel. Zuhause kämpft sie dann wieder für Flugverbote und gegen Plastikmüll.

Immer, wenns peinlich wird, sind die Grünen kurz angebunden. Zum Habeck-Unsinn fiel ihnen nur folgendes ein:

Ja, für wie blöd halten die Grünen uns eigentlich?


Update 7.1., 12 Uhr: Habeck löscht seinen Twitter-Account

Grünen-Chef Robert Habeck hat seinen grünen Dummsprech (siehe oben) für bescheuert erklärt. Aber schuld daran sind wieder mal die anderen, in diesem Falle Twitter und Co. „Nach einer schlaflosen Nacht komme ich zu dem Ergebnis, dass Twitter auf mich abfärbt. Das muss Konsequenzen haben. Und meine ist, dass ich meinen Account lösche“, erklärte er laut WELT. Habeck sei, wie er selbst sagt, „anfällig“ dafür, „in einem Medium, das so aggressiv kommuniziert wie Twitter (…) auch so zu reden“. Habeck wäre nicht Habeck, wenn er nicht noch versuchte, auf Kosten anderer Kapital aus seinen Fehlern zu schlagen. Weinerlich schreibt er, immer noch auf Twitter, das er doch angeblich aufgeben wollte: „Erst der Angriff auf die privatesten Daten meiner Familien, die via Twitter veröffentlicht wurden. Dann noch einmal über Twitter ein Fehler meinerseits – und zwar der gleiche zum zweiten Mal: Wie dumm muss man sein, einen Fehler zweimal zu begehen?“ Bitte nicht aufhören damit, Habeck!




Grundeinkommen ohne Arbeitszwang: Habeck verheißt das grüne Schlaraffenland

Von PLUTO | Die Grünen versprechen das Paradies auf Erden. Vereinfacht ausgedrückt: Garantiert Geld in der Tasche ohne zu arbeiten. Mit dem Konzept einer Garantiesicherung soll das bisherige Hartz-IV-System ersetzt werden.

Das grüne Ansinnen klingt wie „Strom kommt aus der Steckdose“, denn wie der grüne Traum finanziert werden soll, darauf geben die grünen Wolkenkuckucksheimer noch keine exakte Antwort. Bislang gilt offenbar nur, möglichst der roten Konkurrenz davon zu eilen im grundlegenden Reformprozess des Sozialstaats, wie es SPD-Chefin Andrea Nahles angekündigt hat: „Wir werden Hartz IV hinter uns lassen“. Nötig sei eine Grundsicherung. Die Menschen bräuchten einen „freundlichen, zugewandten, echten Sozialstaat.“

Welchen Sozialstaat hatte dann aber Ex-Kanzler Gerd Schröder mit seinem Hartz-IV-Konzept auf dem Schirm, das Deutschland doch erst wieder zu Wohlstand und Blüte verholfen hat? So brüsteten sich bislang jedenfalls die Genossen.

Offensichtlich alles Schnee von gestern. Die Grünen wollen die SPD sogar noch toppen. Grünen-Chef Robert Habeck schlägt eine existenzsichernde Garantiesicherung vor, die höher ausfallen müsste als die derzeitigen Hartz-IV-Leistungen. Im Gegensatz zu einem bedingungslosen Grundeinkommen solle diese jedoch von der Bedürftigkeit des Beziehers abhängig bleiben. Völlig neu: Habeck will den Zwang zur Arbeitsaufnahme und entsprechende Sanktionen abschaffen, zusätzlich die Schonvermögen anheben und die Zuverdienstmöglichkeiten erweitern.

Das alles klingt verdächtig nach Schlaraffenland grün-kommunistischer Abart. Eine weitere Entsolidarisierung der Gesellschaft scheint vorprogrammiert, wenn die Leistungsträger die Grundeinkommen Arbeitsunwilliger erbringen müssen. Wie der neue Segen finanziert werden soll, davon ist zur Zeit nichts bekannt. Nach Grünen-Berechnungen haben dann vier Millionen mehr Haushalte Anspruch auf Leistungen.




Hessen: „Flüchtlinge“ ohne Schulabschluss in die Altenpflege

In Hessen fehlen, wie in ganz Deutschland Pflegefachkräfte. Aber anstatt den Beruf für die gut ausgebildeten wirklichen Fachkräfte attraktiver zu machen, deren Leistung anständig zu honorieren, werden nun die Merkelschen ungebildeten Einfallstruppen auf- und damit die deutschen gut ausgebildeten Pflegekräfte abgewertet. Ein Hauptschulabschluss soll nicht mehr als Mindestvoraussetzung sein.

Mit breiter Mehrheit stimmten die Regierungsparteien CDU und Grüne mit SPD und FDP im hessischen Landtag für eine Neuerung im Altenpflegegesetz (HAltPflG), die es ermöglicht, dass künftig sogenannte „Flüchtlinge“ auch ohne Schulabschluss als Altenpfleger eingesetzt werden können.

Die Gesellschaftsunverträglichen und Bildungsfernen aller Herren Länder sollen einen Hauptschulabschluss nachholen, aber davor schon parallel dazu als Altenpflege-Azubis auf unsere alten, meist wehrlosen Kranken und Pflegebedürftigen losgelassen werden. Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) ist entzückt, denn das sei ein Beitrag, „junge Menschen auf dem Weg zu einem qualifizierten Beruf zu unterstützen“, so Grüttner.

Die LINKE enthielt sich, verlangte aber zusätzlich, dass die Eindringlinge vor Abschiebung geschützt würden. Damit liegt die LINKE auf einer Linie mit dem grünen Bundesvorsitzenden Robert Habeck, der ganz im Sinne der Prämisse seiner Partei – „Deutschland verrecke“ – fordert, dass alle, die einen Pflegeberuf anstreben ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten sollen.

Auf diese Art schlagen die Deutschlandvernichter aller Couleur gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Invasion hat wieder einen Anker mehr, der sie im Beuteland hält und die Umvolkung befördert und mit den Alten und Kranken verreckt Deutschland dann auch etwas schneller. So kann man den Pflegenotstand auch eindämmen. (lsg)




Der deutsche Auflösungsprozess unter grün-linker Ägide

Von CANTALOOP | Längst ist dem bundesrepublikanischen Bürger klar geworden, dass nur eine ausgesprochen negative und gleichermaßen despektierliche Einstellung seiner angestammten Heimat gegenüber Vorteile hinsichtlich von Karriere, Renommee und sonstigen gesellschaftlichen Obliegenheiten gewährt. Ein moderner Mensch von Welt sei ein Kosmopolit und Globalist, schnöde „Nationalstaaterei“ reichlich obsolet – und die Zukunft gehöre in Europa ohnehin den jungen Migranten. So lautet das einvernehmliche Credo inländischer System- Parteienlandschaft, Medien, Amtskirchen und Gewerkschaften, kurzum den zentralen Meinungsbildnern im Lande.

Mit dieser Geisteshaltung hat die jüngere Geschichte in unserem Lande bereits so deutlich sichtbare Reduktionen vorgenommen, dass selbige kaum reversibel sein dürften, zumindest nicht in absehbaren Zeitfenstern. Die servile Opferhaltung eines Teiles der nativen Bevölkerung und das geradezu ostentative Desinteresse, der durch Konsum, Wohlstand und Ablenkung zerstreuten anderen Hälfte am politischen Tagesgeschehen, teilt die Bewohnerschaft in zwei ideologisch gespaltene Lager.

Panökonomische Politikinterpretation im Widerspruch zu empirischen Fakten

Der Skeptizismus hinsichtlich ihrer eigenen Existenz mündet schlussendlich darin, dass weite Teile der so Veranlagten tatsächlich bereit zu sein scheinen, zu Gunsten der „Neuankömmlinge“ aus Afrika und Arabien alles aufzugeben, was unsere westliche Lebensweise überhaupt erst begründet und ermöglicht hat, den frühen Aufklärern, Humanisten und Vordenkern somit sinnbildlich ins Antlitz zu spucken – und den Dingen hinsichtlich der unbegrenzten und gleichsam ungesteuerten Einwanderung fortan ihren eigenen Verlauf und Dynamik entwickeln zu lassen.

Eine Art von „Verwertungslogik“, gewissermaßen. Gewalt und Brutalität, überwiegend von „neuen Deutschen“ ausgehend, werden im Umkehrschluss stoisch hingenommen, vielleicht sogar als eine Art von Sühne für all die von Deutschen in der Vergangenheit begangenen „Untaten“ weltweit.

Alldieweil ist dieses induzierte, geringe Selbstwertgefühl gleich der Analogie zur Rolle einer Frau im  Islam zu deuten; wenn einem ständig eingeredet wird, dass man wenig „wert“ sei, so glaubt man das irgendwann tatsächlich. Menschen lassen sich eben konditionieren, dass weiß und nutzt man schon seit Ewigkeiten. Die allgegenwärtige „Gehirnwäsche“ der am politischen Merkel-System orientierten Medien zeigt somit ihre perfide Wirkung. Im Grunde „tickt“ die Mehrheit der biodeutschen Menschen im Geiste durchaus konservativ und liberal, wählt aber links. Und setzt somit diese gesamte Abwärtsspirale in Gang.

Das Böse ist, laut Nietzsche, des Menschen beste Kraft

Der singulär positive Aspekt ihres Daseins findet demzufolge für viele der multikulturell verbrämten Bürger und Politiker einzig darin seinen Sinn, das Land, dessen vollständige Geschichte und ebenso unsere gesamten Ressourcen den Einwanderern zur Verfügung zu stellen. Das angelegte Sparkapital der Bundesdeutschen soll verlässlichen Angaben nach in Summe um die 5,2 Billionen Euro betragen. Schon sehr lange schielen Banken, Linkspolitiker und natürlich auch sämtliche „Migrationsexperten“ dieser Welt auf solch ein Budget, um selbiges unmittelbar „umzuverteilen“. Man tut bei gleichbleibender Entwicklung unter Umständen gut daran, seine Besitztümer mittelfristig komplett auf Sachwerte umzustellen.

Ergo; eine offen getragene Deutschfeindlichkeit erzielt im Jahre 12 nach Merkel nach wie vor eine höhere moralische Wirkung, als akademische Meriten. Deutlich verkörpert ein Großteil der Führungsriege von Parteien wie „die Grünen“, „die Linke“, oder auch einige Sozialdemokraten diese Wirkungsweise, deren Karrieren und mediale Omnipräsenz als eng verknüpft mit dem neuen, linken und selbstzerstörerischen Deutschlandbild gelten können. Die aktuelle Einwanderungspolitik wäre wohl kaum eine andere, auch Angesichts der Vorstellung, eine Person wie Göring-Eckardt, Kipping oder gar C. Roth wäre Kanzlerin, anstelle von Angela M.

Richtige Gesinnung steht über Kompetenz

Grünlinks beansprucht nach wie vor die Meinungsführerschaft – und solange sich dieser Sachverhalt nicht auflöst, scheitern sämtliche Versuche, einen konzeptionellen Neuanfang zu starten. Die sprichwörtliche Siriusferne der linken „Eliten“ in Politik und Gesellschaft von der Realität kulminiert letztendlich darin, dass Menschen wie der derzeitige Co-Parteichef der Grünen, Robert Habeck, die Messlatte in Punkto „Anti-Deutsch“ noch ein ganzes Stück höher anlegen, als bisher. Man spürt den Ekel, des für grüne Verhältnisse hochgebildeten Mannes hinsichtlich der eigenen Heimat deutlich, er macht klar, dass diese Begriffe für ihn und seinesgleichen keinerlei Bedeutung haben.

Und trifft damit exakt den Nerv jener jungen und heimatdistanzierten Multikulturalisten, deren Krudität im Bestreben der eigenen Auslöschung ihre finale Bestimmung zu finden scheint.

Habecks Geisteshaltung ein Fall für den Verfassungsschutz?

Stellvertretend für viele verstörende Äußerungen und Determinationen sollen Habecks jüngste Verlautbarungen hier dargestellt werden, um einmal mehr zu verdeutlichen, wes Geistes Kind er ist. Der promovierte Philosoph und Literaturwissenschaftler, dessen terminologische Präzision und Semantik selbst sprachlich versierte Zeitgenossen an ihre schieren Grenzen bringt, sieht in den bestehenden Gesetzen nichts anderes, als Hemmnisse für „Flüchtende“. Sowohl den Stalinismus, als auch den Islam als ganzheitliche Lebensanschauung antizipiert er dagegen als vollkommen unproblematisch. In einer Replik auf eine Lindner bzw. CSU-Aussage und unter Wahrung der kontextuellen Zusammenhänge,  gibt er folgende Zeilen im Nachrichtendienst Twitter zum Besten.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 




Robert Habeck: „Es gibt kein Volk“

Robert Habeck, Bundesvorsitzender vom Bündnis 90/Die grünen Deutschlandhasser, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung in Schleswig-Holstein schlug erst kürzlich, ganz im Sinne des deutschen Volkstodes vor, die Invasoren aller Herren Länder auf unsere Alten und Kranken loszulassen, um sie so dann als echte Fachkräfte hierbehalten zu können (PI-NEWS berichtete). In einem sogenannten Blitzinterview Mitte April, in dem er seine Assoziationen ihm vorgegebener Begriffe nennen sollte, fiel ihm zum Begriff „Volksverräter“ ein:

„Es gibt kein Volk und deswegen auch kein Verrat am Volk, sondern das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und stigmatisieren.“

Der Begriff des „Volksverräters“ ist für Habeck ein „Nazibegriff“. Über den Begriff „Islam“ sinnierte er: „Spannungen, aber ein bunte Gesellschaft“.

Ob sich Herr Habeck im Falle einer zukünftigen Regierungsbeteiligung für eine Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft zum Beispiel für Türken einsetzt? Schließlich gibt es ja keine Völker, und die türkische Staatsbürgerschaft, wird neben der deutschen für diese seit manchmal bereits in der vierten Generation in Deutschland lebende Klientel nach dem Abstammungsprinzip (= völkisch) vergeben.

In diesem Zusammenhang sei auch nochmal an die Türkin (BRD- und türkischer Pass) Aydan Özoguz (SPD) mit radikalislamischem Familienhintergrund, damals Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, verwiesen, die dem deutschen Volk mitteilte: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar.“ Erinnert sei auch an die Abschaffung des Begriffes „zum Wohle des deutschen Volkes“ in der Eidesformel für Abgeordnete in Nordrhein-Westfalen, die ebenfalls durch die Grünen im Sommer 2016 erwirkt wurde. Der türkische Grünen-Funktionär Malik Karabulut darf das deutsche Volk ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen. Solche Politiker müssten in einer Demokratie (=Volksherrschaft) ein Fall für den Verfassungsschutz sein.

Eine unserer Assoziationen zur Partei Die Grünen wäre „hirntot“.




Bündnis 90/Die Irren: Wer Pfleger wird soll Bleiberecht erhalten

Den grünbunten Deutschlandvernichtern ist wirklich alles Recht, wenn es darum geht die Invasion dauerhaft im Land zu behalten. Mit der neusten Idee würden sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Grünen schlägt vor, dass „Flüchtlinge“, die in einem Pflegeberuf arbeiten dauerhaft bleiben dürfen sollen. „Wir brauchen eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung für Pflege- und die Helferberufe als Einstieg in ein Einwanderungsgesetz. Die Bundesregierung muss die Gesetzeslage entsprechend ändern“, forderte  Habeck. Schließlich würden in Pflegeheimen und Krankenhäusern Zehntausende Fachkräfte fehlen, so das Argument.

Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz weist darauf hin, dass für den Pflegeberuf besonderes Einfühlungsvermögen von Nöten sei. Wie groß das bei den angehenden „Fachkräften“ ist, kann man in den täglichen Polizeimeldungen nachlesen.

Jeder zweite dieser Bleibrechtsanwärter scheitert aber auch schon daran, dass Deutschlernen nicht zu den Dingen ganz oben auf ihrer Prioritätenliste gehört. Offiziellen Zahlen zufolge scheitert jeder zweite kläglich am Deutschtest, der sonst auch erfolglosen Integrationskurse. Die mit ihnen scheiternden Sprachlehrer sehen die Ursachen dieses Desasters in der „fehlenden Lernkultur“ und diese wiederum darin, dass die Versorgungssuchenden so „traumatisiert“ seien, deshalb kämen sie oftmals auch gar nicht in den Unterricht, heisst es.

Um Ausreden für die nicht nur unsere Sprache ablehnenden Asylbetrüger sind Gut- und Bessermenschen bekanntlich nie verlegen.

Habeck jedenfalls (be)dient Deutschland mit seinem Vorschlag gleich in zwei dringenden Anliegen der linken Deutschlandhasser: Das Elend und die Gewalt aller Herren Länder blieben uns endgültig erhalten und „Deutschland verrecke“ könnte so endlich ganz praktisch in den Alltag integriert werden. (lsg)