Premiere heute 20 Uhr

Video: Oliver Flesch im Interview mit Blogger „Neverforgetniki“

Ach, die deutsche Jugend, vergiss es. Entweder unpolitisch und irgendwelche Pillen einwerfend oder „Antifa“ und Pflastersteine schmeißend. Völlig verloren also. Völlig? I wo! Es gibt sie auch in unserer Jugend, die wachen Klardenker. Einer von ihnen ist Niklas, der als „Neverforgetniki“ der blutjunge Stern am deutschen Blogger-Himmel ist. Reichweite: Knapp 100.000 junge Menschen. Das macht doch Mut! Oliver Flesch hat mit ihm über seine Motivation und seine Lösungsvorschläge für die Einwanderungskrise gesprochen – ab 20 Uhr hier auf PI-NEWS.




Mann schreit „Allahu Akbar“, verletzt seine Frau – und stirbt!

Von OLIVER FLESCH | Am Donnerstag flog ein üblicher Verdächtiger von Istanbul nach Zürich. Ein Mitreisender erzählt: „Er wollte uns zwingen, Joghurt zu essen und brüllte ständig ,Allahu Akbar‘“ (hier im Video von 20min.ch deutlich zu hören).

Die Crew konnte ihn mit Hilfe ein paar mutiger Passagiere überwältigen. Er musste mit Kabelbindern fixiert werden. In Zürich angekommen, wurde er von der Polizei abgeführt, aber – großer Fehler –, er kam nicht etwa in Haft, sondern in ein Krankenhaus.

Mal zum Vergleich: Ein geistig völlig gesunder Martin Sellner von der Identitären Bewegung Österreichs, der nie auf die Idee kommen würde, Mitreisende mit Joghurt zu füttern oder gar „Allahu Akbar!“ zu schreien, wurde bei seiner Einreise nach England in den letzten Wochen gleich zweimal verhaftet.

Szenenwechsel, einen Tag später, ein Sporthotel in Näfels (Kanton Glarus) am Abend: Wieder Schreie, Hilfeschreie diesmal, einer Frau – und wie schon im Flugzeug gab es auch hier ein paar Männer mit Schneid. Ohne lange nachzudenken drangen die Helfer in das Zimmer, aus dem die Schreie kamen, und trennten eine bereits schwer verletzte Frau von ihrem Angreifer.

Und WER war der Angreifer?! Na, der „Allahu Akbar!“-Schreier aus dem Flugzeug natürlich!

Die Dame, eine Schweizerin mit einem sogenannten Migrationshintergrund und Ehefrau des Schreihalses, wurde mit Prellungen und schweren Augenverletzungen ins Universitätsspital Zürich geflogen. Und der Mann? Verlor das Bewusstsein, wurde reanimiert, und entschied sich letztendlich doch fürs Sterben.

Die Polizei vermutet, dass Drogen im Spiel waren. Oder halt Karma.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Neues Datenschutzgesetz: Alles nicht sooo wild, sagt ein Anwalt

Im Gespräch mit Oliver Flesch erklärt der Berliner Rechtsanwalt Markus Roscher-Meinel, inwieweit sich das neue EU-Datenschutzgesetz auf unsere Pressefreiheit auswirken wird. Er zeichnet düstere Zukunftsprognosen für unser Land: Wenn wir nicht erfolgreich gegenhalten, wird hier spätestens 2030 alles zusammenbrechen (Sozialsystem usw.). Dennoch ist und bleibt Roscher-Meinel voller Hoffnung, dass wir den Kampf am Ende gewinnen werden.




Die Geissens schießen gegen Kollegah und Farid Bang

Von OLIVER FLESCH | Die Seifenoper um den Musikpreis „Echo“ für die antisemitischen und selbsternannten Gangster-Rapper Felix Blume („Kollegah“) und Farid Hamed El Abdellaoui („Farid Bang“) geht weiter. Die „Geißens“, so eine Art deutsche Adams Family in echt, und der Beatles-Wegbegleiter Klaus Voormann sind die Gaststars der neuen Staffel.

Die Abschlussfolge der letzten Staffel endete mit einem grandiosen Cliffhanger: „Kolle“ will den Juden eine Stadt schenken! Ach nee, Moment, das war ein anderer Antisemit, Kolle macht’s ein bisschen kleiner und lädt seine jüdischen Mitbürger ein, seine Konzerte kostenlos zu besuchen.

Das ist in etwa so, als würde man Deutschtürken aufs Sommerfest der NSU einladen, und überhaupt: Gewohnt ohne Fingerspitzengefühl bedient der Deppenrapper mal wieder schööön das Klischee vom Juden, der gern mal was spart.
Auf die Antwort zur Frage, wie die Öffentlichkeit auf Kollegahs misslungene Versöhnungsgeste reagieren wird, mussten wir Zuschauer 24 Stunden warten. Doch das Warten lohnte sich! Gleich in der ersten Folge der neuen Staffel überschlugen sich die Ereignisse …

– Der jüdische Komiker Oliver Polak kommentierte Kollegahs freien Eintritt für „jüdischstämmige Hörer“ gewohnt scharfzüngig: „Antisemitische Musik umsonst gegen Vorlage eines Judensterns. Auszug aus Ägypten, Holocaust, und jetzt sollen alle Juden noch kostenlos auf Kollegah-Konzerte und mit ihm chillen? Wie viel Leid soll ein Mensch ertragen?“

– Klaus Voormann gab aus Protest seinen „Echo“ zurück! Klaus wer? Ja, genau. Voormann kannte mal die Beatles und war mitverantwortlich für diese lächerlichen „Pilzkopf“-Frisuren.

– Carmen Geiss, bekannt aus der RTL2-Doku „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“, sprach aus, was halb Deutschland denkt, aber öffentlich nicht sagen mag: „Kranker Mensch! Deutschland geht unter mit dir und mit Deiner bescheidenen Musik. Denn du, Farid Bang, bist eine arme Seele und wirklich eine kranke Person, die nicht nur ein Frauenverachter, sondern ein Deutsch-Hasser ist!“

Daraufhin krochen die üblichen Verdächtigen aus ihren Löchern, gerade mal 16, 17, 18 Jahre alt, und drohten Carmen auf ihrer Facebook-Seite mit dem Tode: „Wenn ich dich sehen würde, würde ich dich abstechen“.

Das ließ sich Carmen nicht zweimal sagen: „Wir haben einen Anwalt eingeschaltet und werden gegen die Verfasser der Drohungen Strafanzeige stellen. Das sind genau die Leute, die mit den Messern in den Schulen rumlaufen und die Leute abstechen.“

Recht so. Einer der Halbstarken hat sich inzwischen bei Carmen entschuldigt. Wahrscheinlich wurde ihm von seiner Mutter der Lausekopf gewaschen. Carmen nahm die Entschuldigung an und zog die Anzeige zurück.

Aber was wäre eine Seifenoper ohne einen weißen Ritter? Er heißt Ritter ROOOOOOOOBERT und ist Carmens Mann. Auf seiner Instagram-Seite schrieb er: „Die ganzen Ausländer, die uns so beschimpfen, in Deutschland alle ihre Gelder beziehen, warum seid ihr denn noch dort? Ihr könnt alle in euren Ländern ficken, die ihr wollt! Das müsst ihr nicht mit unseren Frauen tun. Macht das mit euren eigenen Frauen!“

Starke Worte, die eigentlich einen Aufschrei des Gutmenschentums hätte nach sich ziehen müssen. Mindestens ein „DIE GEISSENS MÜSSEN SOFORT ABGESETZT WERDEN!“ wäre doch wohl zu erwarten gewesen. Doch die Gutis stecken gerade in einem Dilemma. Wer sich in diesen Tagen gegen die vermeintliche „Nazi“-Familie Geissen ausspricht (deren Töchter auch noch blonde Haare haben!), ist automatisch auf der Seite der antisemitischen Rapper.

Schon herrlich absurd, diese Seifenoper. Und auch sehr vielsagend. So übel Zeilen wie „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“ auch sind (plus das ganze judenhassende Gedöns von Kollegah und Bang, das da noch obendrauf kommt), es ist schon bemerkenswert, wie sich das Gutmenschentum über sowas echaufieren kann, andererseits aber feige schweigt, wenn Mädchen und Frauen von (genau denselben judenhassenden) Muslimen in Deutschland abgeschlachtet werden.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Sind wir nicht alle ein bisschen „Ehrenmörder“?

Von OLIVER FLESCH | Von einer Frau verlassen zu werden, ist so mit das Grausamste, was einem Mann passieren kann. Der Kummer, der immer kommt, sofern einem die Frau etwas bedeutet hat, ist mit einer mittel bis schweren Depression zu vergleichen. Da kann man schon mal verzweifeln, da kann man auch schon mal so richtig wütend werden – „was bildet sich diese Schlampe eigentlich ein, mich zu verlassen? MICH?! Den gottverdammten König des Universums?!“

Und manchmal, das gebe ich gern zu, hatte ich noch weitaus schlimmere Gedanken. Dass sie weg war, das war ja schon hart genug, doch die Vorstellung, dass sich MEIN verficktes Mädchen von irgendeinem anderen verfickten Kerl vögeln lässt, NÄ! Bei aller Liebe, aber darauf kam ich so überhaupt nicht klar.

Da dachte ich schon mal: „Gut wäre, also für meine Trauerarbeit, wenn sie zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall sterben würde. Sicher, dann hätte ich sie nicht zurück, aber dann hätte sie auch kein anderer! Ich könnte schnell abschließen, mir vielleicht was zum Trösten suchen, was beides nicht funktionieren würde, wenn sie in den Armen eines Anderen wäre.“

Ja, ja, meine Damen, doch, doch, so sind wir, wir Männer, nicht alle, klar, aber viele.

Ich kann sie also sogar ein bisschen verstehen, die „Ehrenmörder“, zumindest, wenn es Männer sind, die ihre Frauen umbringen.

ABER ICH KÄME DOCH NIEMALS AUF DIE IDEE, DIE FRAU, DIE ICH IMMER NOCH LIEBE, MIT EINEM KÜCHENMESSER ABZUSTECHEN! Oder mit einem Jagdmesser! Mit überhaupt keinem Messer! ICH BIN DOCH NICHT BESCHEUERT!

Mit Liebe haben Ehrenmorde nicht viel zu tun

Woran liegt es also, dass wir westlich zivilisierten Männer uns in der Regel im Griff haben, die Männerdarsteller aus Absurdistan dagegen ihre Frauen in einer Tour abstechen? Für mich an einer Ménage à trois des Wahnsinns: Männer ohne Selbstwertgefühl aus einer Mittelalterkultur lassen sich von einem 1000 Jahre altem Märchenbuch vorschreiben, wie sie sich Frauen gegenüber zu verhalten haben. Auf YouTube kursiert ein Video, indem sich ein Scheinasylant über das Essen im Asylantenheim beschwert. „Das kann kein Mann essen, kein Hund, gut, vielleicht eine Frau.“

Mehr braucht man über das Frauenbild im Islam nicht zu wissen.

Ein Moslem, der seine Frau ermordet, weil sie ihn verlassen will, ist also keineswegs ein schlechter Moslem, ganz im Gegenteil, er hat aus Sicht des Korans völlig richtig gehandelt.

Liebeskummer hat nur zu etwa zwei Dritteln mit Liebe zu tun, das restliche Drittel besteht aus verletztem Stolz. Bei Dir und mir. Bei den Muslimen ist es andersherum. Und wenn ein Mann, der eh kaum Selbstbewusstsein hat, weil er nichts kann und nichts darstellt, wie verdammt viele Muslime also, wird’s schnell eng. Dazu kommen Hirne, die nach jahrhundertelanger Inzucht einen IQ haben, der kurz vor der Schwachsinnigkeit anzusiedeln ist.

Nehmen wir nur mal das Blutbad vor ein paar Tagen in Mühlacker (PI-NEWS berichtete). Ein angeblicher Syrer ersticht eine Frau, weil sie ihm das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder nehmen wollte.

Ja glaubt dieser Unmensch denn, er bekäme nun das Sorgerecht?!

Muslimische Väter geben das Böse an ihre Kinder weiter

Das Widerwärtigste an dem „Ehrenmord“ in Mühlacker war nicht der irre Musel, der seine Tat auf Facebook in Spielfilmlänge rechtfertigte, es war die Reaktion seines neunjährigen Sohnes. Wie würde wohl ein normales Kind reagieren, wenn es mitansehen musste, wie die Mama vom seinem Vater abgeschlachtet wurde? Es würde weinen, schreien – „PAPA, WARUM HAST DU DAS GETAN?!“

Und wie reagierte der Junge in dem Video des Vaters? Beipflichtend, feiernd. Papa hat für den Jungen alles richtig gemacht.

Was soll aus so einem Jungen werden? Nichts. Leben vorbei. Mit scheiß neun Jahren!

Szenenwechsel: „Ehrenmordversuch“ in Biberach. Ein 17-jähriges Mädchen fleht vor den Augen ihrer kompletten Familie blutüberströmt um ihr Leben. Männer, die im Krieg waren, haben Kameraden, denen das Blut aus dem Mund lief, nach ihren Müttern krächzen hören. Nach wem soll ein Mädchen schreien, wenn die Mama seelenruhig zuschaut, während ihr Sohn ihre Tochter ersticht?

Passt bitte auf Euch auf, Mädels!

Noch sind es hauptsächlich muslimische Frauen, die von ihren Männern ermordet werden (was es nicht besser macht). Doch das wird sich ändern. Mia war nur der Anfang. Da draußen laufen zehntausende Mädchen und Frauen rum, die mit einem üblichen Verdächtigen zusammen sind.

Läuft immer gleich ab – die gute alte „Wolfs im Schafspelz“-Nummer: Erst sind die Kerle lieb und nett und sobald sie spüren, dass sie das Herz einer Frau gewonnen haben, wird die Peitsche rausgeholt. Sinnbildlich, aber gern auch buchstäblich.

Das machen Mädels eine Weile mit, bis sie Kraft aufbringen, sich zu trennen. Und DANN, meine Damen, DANN tanzt aber der Klappspaten! Und ja, er tanzt i m m e r!

Sicher, nicht jede wird gleich abgeschlachtet, aber stressfrei, stressfrei verlaufen diese Trennungen nie. Deshalb: Augen auf bei der Partnerwahl.

Niemals werden wir uns daran gewöhnen!

Vor sogenannten „Ehrenmorden“ warnen wir Aufgeklärten seit über zehn Jahren. Ich frage mich, ob die Einzelfallschreier, die uns deshalb verlacht und als „Nazis“ diffamiert haben, heute immer noch lachen? Wäre dumm, denn Eines ist mal sicher: „Ehrenmorde“ werden zum Alltag in Deutschland werden. Aber gewöhnen, so viel kann ich versprechen, werden wir uns daran nie. Ganz im Gegenteil: Wir werden gegen die Barbarei kämpfen. Mit allen Mitteln. Bis wir das Böse aus unserer Heimat vertrieben haben.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Auf seinem Youtube-Kanal veröffentlicht er seit kurzem „Die Alternative Tagesschau“. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Der Untergang der Titanic

Von OLIVER FLESCH | Als die „Titanic“ noch rebellisch war, kannte sie weder Freund noch Feind. Das Satiremagazin schoss gegen alle – und das scharf. Heute ist die „Titanic“ zu einer Art „Stürmer“ für Linksfaschisten verkommen.

Ein Blick auf die aktuelle Startseite belegt es: „Bisher undenkbar – Nazis in Deutschland?!“ Dann der „Startcartoon“. Man sieht einen verzweifelten Anthony Quinn, drüber die Zeile: „Deutsche Jubiläen: 20 Jahre Vergewaltigungsverbot in der Ehe“.

Nun gut, immerhin hat „Titanic“ offenbar endlich bemerkt, dass der Deutsche nicht mehr vergewaltigt, ihren Witz deshalb mit einem Foto des gebürtigen Mexikaners Quinn illustriert.

Kommen wir zum „Newsticker“ („Titanic“ lehnt Anglizismen ab, macht sich über Leute lustig, die welche nutzen – und nennt ihre Neuigkeitenrubrik „Newsticker“ – jaaa, das ergibt Sinn!):

Die wichtigsten Fragen für den Dialog mit Rechtsradikalen

„Guten Tag, Herr Palmer! Wie geht es Ihnen?“
„Heute schon gehetzt?“
„Willkommen auf dem CSU-Parteitag – seid ihr gut drauf?“
„Was wird denn nun aus dem Endsieg?“
„Was meinen Sie: Flüchtlinge verprügeln oder anzünden? Oder lieber abknallen?“
„Wo kann man am besten Holocaustleugnen studieren?“
„Welches Buch würden Sie als erstes verbrennen?“
„Was ist ihr Lieblingstier?“
„Autobahnen: Ja oder nein?“
„Darf ich Ihnen eine Zyankali-Kapsel anbieten, Herr Gauland?“

(An- und Abführungsstriche oben. Wie es sich in der deutschen Sprache gehört.)

Der grüne Vernunftsmensch Boris Palmer (Oberbürgermeister in Tübingen) ist natürlich ein „Rechtsradikaler“, logisch! Erstaunlich auch, wie man es nach den linksfaschistischen Attacken auf der Frankfurter Buchmesser überhaupt wagen kann, konservative Kräfte („Nazis“ also) mit Bücherverbrennungen in Verbindung zu bringen.

„Titanics“ Vorzeigelusche heißt Stefan Gärtner, der jede Woche zum „kritischen Sonntagsfrühstück“ lädt. Kritisch ist es tatsächlich. Aber immer nur in eine Richtung. Diesmal arbeitet sich Kleingärtner u. a. an Harald Martenstein ab, der einzigen Stimme der Vernunft bei „Der Zeit“. Martenstein ist kein Freund der neofaschistischen „Gender“-Ideologie. Das geht natürlich nicht! Gärtner schwurbelt: „Geht es um Mann und Frau, dann geht es in der falschen Gesellschaft um Macht und Hierarchie und Männer, die gelernt haben zu dominieren, und Frauen, die gelernt haben zu gefallen.“

Über welches Jahrzehnt labert Gärtner? Die 50er? Selbstverständlich bekommt auch Stanislaw Tillich sein Fett weg. Der einzige Politiker, der den Anstand hatte, nach der desaströsen CDU-Bundestagswahlniederlage zurückzutreten:

Was Stanislaw Tillich jetzt machen kann

Chef der Facebookgruppe „Gauland-Fanboys“ werden
Spazieren gehen (montags)
Eine neue Partei gründen („Die Brownies“)
Das Kanzleramt anzünden
Horst Seehofer beraten
Erster AfD-Ministerpräsident werden

Wie jetzt? Tillich auch ein „Nazi“? Aber sicher! Er kritisierte Merkels „Flüchtlingspolitik“ – sowas machen ausschließlich „Nazis“.

Mit dem letzten „Nazi“-Beitrag im „Newsticker“ lässt sich leben, da er ausnahmsweise ganz lustig ist:

Rechte Gruppierungen, die sich nicht durchgesetzt haben

Idiotäre Bewegung
Junge Freizeit
Scheichsbürger
Christlich-Sozialer Untergrund (CSU)
Wirsing-Jugend
Rationaldemokratische Partei Deutschlands
Antalya-Verlag
Bund Heimattreuer Pubertierender
Wehrsportgruppe Kubitschek

Rechtsmittig schreibt „Titanic“ „Briefe an die Leser“. Diesmal u. a. an Jan Fleischauer, ebenfalls eine Stimme der Vernunft, die einzige beim „Spiegel“:

Sie schon wieder, Fleischhauer!

Auf »Spiegel online« packen Sie furchtlos wie eh und je das heiße Eisen »Gender« an und scheuen sich nicht, mutige Aussagen jenseits des Mainstreams von sich zu geben: »Man hat auch noch nie jemanden darüber klagen hören, wenn Frauen attestiert wird, dass sie sozial kompetenter seien oder einen kooperativeren Führungsstil besäßen als ihre männlichen Konkurrenten.«

Den Rest erspare ich uns. Fakt ist: „Titanic“ hat nur noch zwei Themen: „Überall Nazis“ und die „Großartigkeit“ der Gender-Ideologie. Das wurde inzwischen selbst Facebook zu viel. Ex-Chefredakteurin Martina Sonneborn wurde für 30 Tage gesperrt, weil sie den „Baby-Hitler“-Fotowitz über Sebastian Kurz teilte. Da traf es endlich mal die Richtige.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




ZEIT-Redakteur Tilman Steffen.

„Nehmt die AfD-Wähler endlich ernst!“

Von OLIVER FLESCH | ZEIT-Schreiber Tilman Steffen hat einen interessanten Kommentar geschrieben. „Nehmt diese Wähler endlich ernst!“. Gemeint sind die Wähler der „Alternative für Deutschland“.

Steffen schreibt:

Die AfD wird gewählt, trotz ihres Programms und ihrer Rhetorik. Dagegen hilft nur Aufklären. Es ist Aufgabe der anderen Parteien, Rechtspopulismus kleinzuhalten. […] Die Pathologisierung ihrer Wähler als arm und abgehängt hat nicht funktioniert. Studien zeigen: Sie sind gut gebildet und verdienen über dem Durchschnitt. Je mehr selbsterklärte Inhaber der Wahrheit den AfD-Wählern Irrationalität andichteten, je weiter ihre Gegner die Nazi-Keule schwangen, desto höher stieg der Grad ihrer Verstocktheit, und desto lauter wurde das Getöse am nationalistischen Rand der Partei.

Die AfD verbreitet keine Lügen, sie deckt sie auf. Weiter:

Die AfD ist eine rechtspopulistische Partei, die Grundrechte wie die Religionsfreiheit einschränken will.

Richtig ist: Die AfD ist eine konservative Partei, wie die CDU seit Merkel nicht mehr. Auch die Grundrechte wie die Religionsfreiheit will die AfD keineswegs einschränken … Abgesehen davon, dass der Islam keine Religion, sondern eine Ideologie ist, die dem Faschismus viel näher als dem Christentum ist, stehen nur etwa 50 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime auf dem Boden des Grundgesetzes, ansonsten Scharia.

Ihre Spitzenvertreter würdigen Menschen wegen ihrer Herkunft herab – sie halten rassistische Reden, demonstrieren gegen Flüchtlingsheime, sie versuchen, die Soldaten der Wehrmacht zu rehabilitieren und verbreiten Lügen.

Richtig ist: Der AfD ist die Herkunft von Menschen völlig egal. Was die zahlreichen AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund belegen. Aber auch, dass sie sich für die Christen unter den „Flüchtlingen“ einsetzt, die in Deutschland von Muslimen drangsaliert werden.

Der Islam ist keine „Rasse“

Und: Der Islam ist keine „Rasse“. Islamkritik kann also nicht rassistisch sein. Demonstrationen gegen „Flüchtlingsheime“? Wann? Wo? Und falls doch mal, richtete sich der Protest nicht gegen „Schutzsuchende“, sondern gegen Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge also, die einen Großteil der „Flüchtlinge“ ausmachen.

Und warum sollte die AfD versuchen, Wehrmachtssoldaten zu rehabilitieren? Wovon? Die Wehrmacht bestand aus Männern, die zwangseingezogen wurden. 100 deutsche Soldaten starben im 2. Weltkrieg – pro Stunde! Sicher gab es Wehrmachtsangehörige, die sich schlimmer Verbrechen schuldig machten, nur: Das war eine Minderheit. Oder gilt „Minderheit“ etwa nur für Muslime? Nicht für Helmut Schmidt, Franz-Josef Strauß, Loriot, Hans-Jochen Vogel, Heinz Erhardt, Bernhard Grzimek, Walter Scheel, Hans-Dietrich Genscher, Robert Lembke, Heinrich Böll, Papst Benedikt??

Und die angeblichen Lügen: Die ganz dicken Lügen kommen seit Jahren ausschließlich von Angela Merkel, ihren Nickeseln und Mainstream-Blättern wie der „Zeit“.

„AfD genießt in der Gesellschaft Rückhalt“

Das waren Steffens Lügen, hier seine Wahrheiten:

  • „AfD genießt in Teilen der Gesellschaft Rückhalt, sie hat der Union eine Million Stimmen abgezogen und Hunderttausende aus dem linken Spektrum.“
  • „Die AfD hat viele Menschen politisiert, wie zuvor die Wahl Trumps, die Flüchtlingskrise oder der Klimawandel.“
  • „An den ostsächsischen Grenzen bilden sich Bürgerwehren gegen den Diebstahl von Autos, Mountainbikes und Baugerät, weil die Polizei nicht hinterherkommt.“
  • „Die in der AfD ungeklärten Machtfragen, ein Bauverbot von Minaretten oder Gaulands Wehrmachtsfantasien bedrücken die Wähler erschreckend wenig.“
  • „Sie sorgen sich darum, wie lange es in ihrem Dorf noch eine Bushaltestelle geben wird. Sie warten seit Jahren auf Klarheit, wie hoch die Abwassergebühren für ihr Grundstück ausfallen, sie würden gern – auch ein Detail aus dem AfD-Programm – bezahlbare Wurst aus regionaler artgerechter Tierhaltung kaufen.“
  • „Sie wollen, dass Zuwanderung nach Deutschland gesteuert wird und Recht nicht gebrochen, egal ob bei der Eurorettung oder dem Dublin-Abkommen.“
  • „Sie sehen sich mit ihren Sorgen ignoriert von den anderen Parteien und den großen Medien und flüchten sich in den Kampfruf nach einer ,echten Opposition‘.“
  • „Die AfD zudem pauschal als undemokratisch und inhaltsleer zu geißeln, schlägt ebenso fehl: Die Partei hat ihr Programm in einem langwierigen Prozess erarbeitet, die Basis war daran intensiv beteiligt.“
  • „Pauschale Zuschreibungen und Etiketten wie ,Pack‘ und ,Rechtsextremisten‘ schreckten Wähler nicht ab, sondern ließen die Partei an diesem Widerstand wachsen, Prozentpunkt um Prozentpunkt.“

Der ZEIT-Onkel schreibt das alles natürlich nicht, weil er seine Liebe zur AfD entdeckt hat. Er sieht die AfD-Wähler als Stimmvieh, das in Zukunft gefälligst wieder bei den Altparteien grasen soll. Deshalb hängt er sich so rein. Auch, wenn er das alles im Schafspelz verpackt:

Vielleicht entscheiden sich die AfD-Wähler als mündige Staatsbürger bei der nächsten Wahl für eine andere Politik. Vielleicht nicht. Zum fairen Diskurs gehört, das Gegenüber ernst zu nehmen, ihm seine abweichende Meinung auch zu lassen. Was bisher auf beiden Seiten keinesfalls selbstverständlich ist.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Neue Tönchen von Macrönchen: Ausländer raus!

Von OLIVER FLESCH | Wer kürzlich bei BILD vorbeischaute, wähnte sich fast auf einer Seite von PI-NEWS: „Abschiebe-Versagen! Wie viele Opfer noch? Die Bürokratie war wichtiger als unsere Sicherheit… Vom Fahrraddieb zum Mörder“…

Ilyas A., der die Kunsthistorikerin Susanne Fontaine (60) für 50 Euro und ein Handy ermordete, hätte bereits mehrmals abgeschoben werden sollen. Dazu ein Foto des Opfers, sogar ein Foto des Mörders. Aber weil „BILD“ sich mal wieder nicht richtig traute, musste der gute alte Heinz wieder auf die Behörden losgehen: „Neuköllns Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky klagt an“.

Und was sagt Merkel?

Der Fall Ilyas A. belegt wieder einmal: Kriminelle Migranten können machen, was sie wollen, abgeschoben werden sie nicht. Wie wir bereits im Fall des islamischen Massenmörders Amri erleben mussten.

Beide Fälle sind exemplarisch. Es wäre also an der Zeit, dass Bundesversagerin Merkel Stellung bezieht, obige „BILD“-Fragen beantwortet. Doch was kommt? Nüscht. Es sind vorsichtig geschätzt
500.000 Illegale im Land. Viele Schwerverbrecher dabei. Und Merkel versucht, Deutschlands größtes Problem mal wieder auszusitzen.

Macron auf AfD-Kurs?

„Anders“ Frankreichs Präsident: „MACRON WILL ALLE ABSCHIEBEN! Knallhart-Kurs gegen kriminelle Ausländer“, jubelt BILD. Klar, sie hat mit fast zweijähriger Verspätung mitbekommen, dass Migranten-Kritik erwartet und gelesen wird. Wird nur nichts mehr nützen. Die Auflagen-Quittung des 3. Quartals ist fürchterlich …

Zurück zu Macron, dem neuen selbsternannten Hardliner. Nachdem ein Tunesier, der längst abgeschoben werden sollte, zwei Frauen vor dem Bahnhof von Marseille erstach, musste der Präsident reagieren. So wie eigentlich längst auch Merkel reagieren müsste. Eigentlich. In einem Fernsehinterview sagte Macron: „Alle Ausländer in einer illegalen Situation, die eine wie auch immer geartete Straftat begehen, werden abgeschoben.“

Sowas haben wir von deutschen Politikern noch nie gehört. Außer natürlich von allen AfD-Politkern plus Sahra Wagenknecht. Bei uns heißt es stattdessen: „Einzelfall betrachten“, „Kriegstraumata berücksichtigen“, „Von der Schwere des Falles abhängig machen“, „Dahin oder dorthin können wir nicht abschieben“, hört man von Rot bis GRÜN und FDP, so eiert die CDU von Minister de Misere bis Büttenredner Laschet. Und CSU-Drehhofer dreht eine Pirouette nach der anderen. „Trost“ und „Hoffnung“ für Moslem-Muttchen Merkel: NOCH hat ihr Macrönchen keinen Migranten-Mörder abgeschoben. Der französische MAINSTREAM „jubelt“ leise …


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




War schon in den 70ern reif für die Insel: Peter Cornelius.

Hit-König Peter Cornelius: Political Correctness gehört abgeschafft

Von OLIVER FLESCH | Klartext von Peter Cornelius (66) in der „Kronenzeitung“, der größten Österreichs (früher sogar mal der Welt!!): Die österreichische Liedermacher-Legende („Entschuldige i kenn di“, „Reif für die Insel“) über …

Angela Merkel: Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert. Sie hat auf viele Dinge überhaupt nicht reagiert oder sie rausgeschoben und immer gesagt, Deutschland ginge es eh gut. Das kann nicht ewig so weitergehen. Irgendwann kommen die unmittelbaren Spätfolgen, wo es die Menschheit hochreißen wird, aber dann ist es zu spät. Es gibt dann ein schlimmes Erwachen.

Nationalstolz: Ich bin für eine Re-Republikanisierung. Eine Republik, die sich besinnt, dass sie für die Bürger dieser Republik vorhanden ist. Wenn man das Wort Nation verwendet, begibt man sich auf dünnes Eis, aber warum?

Die EU: Die Rückbesinnung auf unsere Kultur und Werte ist in vielen Fällen eine unbewusste Reaktion auf die Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel. Sie wollen ein zusammengemanschtes Insgesamt-Europa fabrizieren. Macron wirkt für mich wie ein Hologramm. Ich weiß nicht einmal, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob ihn seine Frau, die Lehrerin, aus Seife geschnitzt hat. So wie Jean-Claude Juncker, dieser Alkoholiker, der den Chef einer Kommission spielt. Den hat niemand wirklich gewählt, sondern er hat sich über Umwege hineingehievt und will Österreichern erklären, wie sie leben sollen.

Politische Korrektheit: Die Political Correctness gehört sowieso abgeschafft. Sie ist nur ein Mittel, um so bequem wie möglich lügen zu können, indem man die Dinge nicht beim Namen nennt. Diese verschlagene Politikkaste hat sich das sofort als Instrument zu eigen gemacht, um bequemer mit Dingen umgehen zu können.

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„Fakten, Fakten, Fakten“? Beim „Focus“ doch nicht …

Heike Perju, Mitglied in Imad Karims Facebook-Gruppe „Deutschland mon Amour“, wurde beim „Focus“ zensiert. Sie sagt: „Welch unbequeme Wahrheiten bei Focus-Online unerwünscht sind, musste ich heute erfahren. Ich diskutierte mit einer Linken, die weder glauben wollte, dass es No-Go-Areas gibt, noch, dass Flüchtlinge vergewaltigen. Ich postete Belege, die von den Focus-Admins sofort gelöscht wurden; meine Kritik an der Zensur ebenso.“

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Fahrverbot für Gespenster

In der Regel fahren streng gläubige Muslimas ja kein Auto. Weil es ihre Paschas nicht erlauben. Nun erlaubt’s– endlich – auch der Gesetzgeber nicht mehr. Er schreibt vor, dass beim Führen eines Fahrzeugs das Gesicht erkennbar sein muss und weder verdeckt noch verhüllt sein darf. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Strafe von 60 Euro rechnen.

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Erst Frau mit Messer, dann Anhalter mit Daumen!

„Beziehungsdrama“ (im Asylantenheim) in Idstein: Ein „Mann“ stach auf seine Ehefrau ein, die 21jährige wurde schwer verletzt, die drei Kinder blieben unverletzt. Nach seiner Tat wollte der „Südländer“ (aus Afghanistan) flüchten, indem er sich an den Straßenrand stellte und den Daumen raussteckte. Mit dem blutbeschmierten Messer in der Jackentasche. Erstaunlicherweise nahm ihn niemand mit. Worauf der „Schutzsuchende“ versuchte, Autos zu stoppen. Aber selbst dafür war er – glücklicherweise – zu blöd.

Die Polizei stellte den Mann letztendlich in der Nähe des Niedernhausener Bahnhofs. Er wehrte sich. Kurz zuvor hatte er auch noch einen Zugführer mit der Tatwaffe bedroht. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

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Wenn ein Foto mehr als 1000 Worte sagt…

Wenn ein Foto mehr als 1000 Worte sagt...

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10.000 Euro für „Flüchtlingsfamilie“? In Dummland völlig normal

Große Aufregung im Netz um ein Schreiben des Jobcenter Dresden aus dem hervorgeht, wie viel Geld der mutmaßliche Scheinasylant Abdalkadir F. innerhalb von sechs Monaten bekommen hat. Zwischen dem 1. April und 30. September 2017 waren es schlappe 10 000 Euro. (Selbstverständlich aus hart erarbeiteten Steuergeldern gezahlt.) Macht 1666 Euro pro Monat für sich, seine Frau und seine zwei Kinder. Mehr also, als viele Deutsche.

Die Netznachrichtenseite „Tag24“ fragte den Dresdner Rechtsanwalt und Arbeitsrechtsexperte Gerhard Rahn: „Was der Mann erhalten hat, ist der ganz normale Satz für Hartz IV-Familien mit zwei Kindern. In der monatlichen Auflistung sind Miete, Grundsicherung für zwei Erwachsene und zwei Kinder enthalten. Die Mehrzahlung im April resultiert vermutlich aus einer Einmalzahlung für Anschaffungen wie Bett oder Schrank.“

Wahnsinn genug, aber es wird noch wahnsinniger – im Fazit von „Tag24“:
„Kurz: Der Mann bekommt keinen Cent zu viel vom Staat. Alle Hetze und Aufregung im Netz sei nicht nur unangebracht, sondern auch noch falsch. Denn wer A sagt, muss auch B sagen. Heißt: Wer wie Deutschland Asylbewerber aufnimmt, muss auch schauen, dass diese Menschen etwas zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. In diesem Fall ist also alles korrekt gelaufen. Aufregung umsonst!“

Herr, erhöre mich, Christus, erbarme dich…

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„Sexismus“-Fall Chebli: Ex-Botschafter knickt ein

Nach lächerlichen „Sexismus“-Vorwürfen der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli – die sich längst als Sexismus-Schwindeleien herausstellten. PI-NEWS berichtete… –, hat der frühere Diplomat und Botschafter Hans-Joachim Kiderlen die SPD-Politikerin um Entschuldigung gebeten. Neue Männer braucht das Land. Am besten richtige.

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Sagen, was Sache ist

Unser Zitat des Tages kommt heute von Tübingens grünen Oberbürgermeister Boris Palmer: „Die Mehrheit der Menschen im Land will mehr Begrenzung und Steuerung in der Asylpolitik als wir Grüne.“

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Un(zahl) des Tages

Laut RTL möchten 63 Prozent der Deutschen, dass Cem Özdemir einen wichtigen Ministerposten bekommt. Außenminister zum Beispiel. Laut PI-NEWS glauben 110 Prozent der Deutschen, dass diese Zahl erstunken und erlogen ist.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Steht immer noch unter Schock, weil ein früherer Botschafter sie auf einer Podiumsdiskussion für ihr Aussehen lobte - Berlins palästinensisch-stämmige Staatssekretärin Sawsan Chebli.

Wie sich eine Staatssekretärin einen Sexismus-Skandal erfindet …

Von OLIVER FLESCH | „Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett.“

So beschreibt Akif Pirinçci eine Frau, die sich gerade vor aller Welt lächerlich macht. Unter der Überschrift „Unter Schock – Sexismus“ berichtet Chebli auf ihrer Facebook-Seite von einem Vorfall vor einer Rede, die sie bei der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) halten sollte.

„Unter Schock“, das klingt ja beunruhigend. Was ist der armen Frau denn nur passiert? „Dekolleté“-Brüderle ist doch längst weg! Lassen wir sie selbst erzählen:

Vorfall: Ich sollte heute Morgen eine Rede halten. Vier Männer sitzen auf dem Podium. Ich setze mich auf den reservierten Platz in die erste Reihe. Vorsitzender vom Podium aus: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“ Ich antworte ihm aus der ersten Reihe: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen.“ Er antwortet: „Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön.“

Ich war so geschockt und bin es immer noch. Ich bin jedenfalls ans Pult: „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden.“ Im Saal herrschte Totenstille. Dann habe ich meine Rede abwechselnd in deutscher und englischer Sprache frei gehalten. Es war ein internationales Forum.

Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus. Aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt.

Mein Gott, DAS war aber auch schlimm, was Muslimin Chebli da durchmachen musste. Wenn das mal keine posttraumatische Belastungsstörung nach sich zieht; Klinik, Kur, Früh-Rente! Wieder im Ernst: Geht’s noch, Chebli?!

Spot und Häme für Chebli

Abgesehen davon, dass der Vorsitzende die peinliche Situation mit einem nett gemeinten Kompliment entspannen wollte – wissen SIE eigentlich, was IHRE „Brüder“ UNSEREN Frauen tagtäglich antun, Fräulein Chebli? Nein, nicht die vielen Morde und Vergewaltigungen, die kommen noch obendrauf, es geht um den Terror im Kleinen, dem deutsche Frauen durch Muslime ausgesetzt sind. Setzen Sie sich gelegentlich eine blonde Perücke auf, blaue Kontaktlinsen, Busen leicht gepuscht – und dann ab nach Berlin-Neukölln! Sollte eine Stunde vergehen, ohne dass sie lüstern angeglotzt werden, angelabert, angegrabscht und – falls sie nicht direkt die Beine breitmachen – als „Schlampe“, „Nazi-Schlampe“, „Hure“ oder „Nutte“ bezeichnet werden, spende ich Ihnen 500 Euro „Flüchtlingshilfe“!

2300 Menschen reagierten bislang auf Cheblis Facebook-Beitrag. Eine Menge für eine Seite mit 10.000 Anhängern. Lag daran, dass die meisten Reagierer keine Fans von Chebli sind, nur ihren Unmut loswerden wollten. 1113 Menschen lachten sie aus und nur 661 (Deppen) gaben ihr einen Daumen nach oben. Der beste Kommentar liest sich so: „Sich mit Lügen über Sexismus ins Gespräch bringen, aber selbst photogeshopte Profilbilder verwenden, um sich schöner darzustellen als man in Wirklichkeit ist?! Genau mein Humor.“

Fast alles gelogen

Lügen? Exakt. Kam jetzt heraus. Die Berliner Morgenpost schreibt:

Zwei Tage, nachdem sie einen ihrer Meinung nach sexistischen Vorfall während einer Tagung in Berlin öffentlich gemacht hatte, häuft sich die Kritik an der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli.

Chebli behauptet ja, sie habe auf einem für sie reservierten Stuhl in der ersten Reihe Platz genommen und sei von vier Männern nicht als Staatsekretärin erkannt worden. Tja, blöd nur, dass da auch eine Frau saß. Cornelia von Oheimb von der DIG sagt: „Ich frage mich, wie sexistisch ist Frau Chebli mir gegenüber, da sie doch in der ersten Reihe saß und mich als Frau nicht wahrgenommen hat.“

Auch setzte sich die viel zu spät gekommene Chebli laut Frau Oheimb keineswegs auf einen reservierten Stuhl, dafür auf einen, der kein Reservierungsschild hatte. Ach, ihre Rede hielt Chebli auch nicht so frei, wie sie behauptete. In Wahrheit las sie vom Blatt ab.

Cornelia von Oheimb empfiehlt Fräulein Chebli: „Bei künftigen Veranstaltungen pünktlich zu kommen und sich wie üblich mit dem Veranstalter vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu machen.“

Mit ihren Schwindeleien konfrontiert, versucht sich Chebli gegenüber der „Berliner Morgenpost“ mit kurzzeitiger Schwachsinnigkeit herauszureden, durch den „ungeheuerlichen Sexsismus-Vorfall“ hervorgerufen: „Es ist durchaus möglich, dass ich in dieser Situation als Gast so vor den Kopf gestoßen wurde, dass ich die Zusammensetzung des Panels falsch wahrgenommen habe. Sollte dies so sein, tut es mir leid.“

Eine Frau will nach oben

Eine Muslima will nach oben, immer nur Staatssekretärin (rund 10.000 Euro) reicht dem Dämchen offenbar nicht. Durch herausragende Begabungen fiel sie bislang auch nicht besonders auf. Also musste ein „Sexismusskandal“ her. Pech, verpokert. Selbst der linksfeministische „Tagesspiegel“ schreibt: „Warum der Sexismus-Vorwurf falsch ist.“ Und die Frage der „Berliner Morgenpost“, ob die Äußerung des Ex-Botschafters sexistisch war, beantworten 86 Prozent der Leser mit „Nein“.

Es ging Chebli darum, „eine Debatte weiter anzustoßen, die noch nicht ausgefochten ist.“ Da hat sie ausnahmsweise recht. Die Debatte über den bereits mit der Muttermilch eingesogenen Sexismus muslimischer Männer muss tatsächlich endlich geführt werden.

Na, dann legen Sie mal los, Fräulein Chebli!


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Hält nicht viel von Thomas de Maizieres Vorschlag, einen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen: Entertainer Thomas Gottschalk.

Gottschalk fordert Herz-Jesu-Freitag in Bagdad

Von OLIVER FLESCH | Politischer Scharfsinn war von Fernsehmoderator Thomas Gottschalk bislang nicht zu erwarten. Umso erfreulicher liest sich sein Zitat zu der unsäglichen Feiertagsdiskussion. Der ZDF-Star von einst twitterte: „Muslimischer Feiertag ist ein guter Einstieg. Demnächst Herz-Jesu-Freitag in Bagdad, dann Fronleichnamsprozession in Istanbul.“

Sogar Islam-Lehrerin Kaddor äußerte sich bei „n-tv“ skeptisch:

„Um ehrlich zu sein, glaube ich, dass es im Moment unangebracht wäre, einen muslimischen Feiertag einzuführen. Muslime machen fünf bis sechs Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Für so einen kleinen Anteil einen Feiertag einzuführen, halte ich für ein falsches Signal.“

„Fünf bis sechs Prozent?“ – Schön wär’s! Erstaunlich übrigens, dass es seit Jahren keine seriösen Zahlen über den Anteil der Muslime in Deutschland gibt. Man wird uns da doch wohl nichts verheimlichen wollen? Zum Beispiel, dass der Anteil der Anhänger einer „religiös-politisch-totalitären Weltanschauung“ (Jürgen Fritz) längst bei zehn Prozent liegt?

Leider labert die dicke Kaddor am Ende des Interviews wieder genau den Müll, den wir von ihr erwartet haben:

„Schön wäre es möglicherweise, einen Feiertag einzuführen, der für das steht, was unsere Gesellschaft ausmacht und verbindet. Vielleicht ein ‚Tag der Einwanderung‘. Es gibt eine Tradition der Einwanderung in dieses Land seit Jahrhunderten, von den Hugenotten bis zu den Syrern. Das könnte ein Signal sein, mal nach vorne zu schauen, statt zurück. Christliche Werte jedenfalls würden dadurch nicht angetastet. Ebenso wenig wie muslimische oder sonstige.“

Fünfte Facebook-Sperre für Jürgen Fritz

Der islamkritische Philosoph und Publizist Jürgen Fritz wurde zum fünften Mal in den letzten fünf Monaten von Facebook gesperrt. Jeweils 30 Tage. Das kommt für einen Blogger wie Jürgen einem Berufsverbot gleich. Grund der Sperre: Das Einstellen des Artikels „Warum ich den Islam ablehne.“

Ein Artikel, der über 100.000 Mal gelesen wurde, der auch auf „The European“ veröffentlicht wurde, „Deutschlands führendem Meinungs- und Debattenmagazin, auf welchem auch deutsche Spitzenpolitiker regelmäßig schreiben“, schreibt Fritz in seinem Blog.

Nun reicht’s ihm: „Dieser erneute Anschlag auf das Grund- und Menschenrecht der freien Meinungsäußerung (Art. 5 GG) wird nicht unbeantwortet bleiben!“ Er will Facebook verklagen. Wer Jürgen Fritz kennt, weiß: Das ist kein wichtigtuerisches Gesabbel, das wird er durchziehen.

In seinem Artikel „Warum ich den Islam ablehne“ erklärt Fritz:

„Ich lehne den Islam und Muslime nicht deswegen ab, weil sie mir fremd sind. Ich lehne Muslime auch nicht deswegen ab, weil sie einer anderen Rasse angehören. Nein, der Grund, warum ich den Islam und Muslime als Anhänger dieser Weltanschauung ablehne, ist

  1. die systematische Ungleichbehandlung des weiblichen Geschlechts, die sachlich durch nichts begründet ist,
  2. die Legitimation und Heiligung der Gewalt zur Durchsetzung und Verbreitung des Islam,
  3. den oftmals brutalen, respektlosen Umgang mit tierischen Mitgeschöpfen,
  4. das mittelalterliche streng patriachalische Denken,
  5. die Dogmengläubigkeit und Immunisierung gegen jegliche Kritik, gegen jedes Hinterfragen der Glaubensgrundsätze, das mit drastischen Repressalien bedroht wird,
  6. die Verachtung des (selbst)kritisch-reflexiven Denkens, das den Menschen gerade vom Tier unterscheidet,
  7. die Unfähigkeit, selbstbestimmte bürgerliche Zivilgesellschaften zu schaffen,
  8. die Obrigkeitshörigkeit,
  9. die Diskriminierung von Homo- und Bi-Sexuellen,
  10. sowie aller anderen Weltanschauungen (völlige Intoleranz) und aller Nichtmuslime, ganz besonders der Nicht-Gott-Gläubigen,
  11. die fehlende Achtung vor dem Kind (Kinder-Zwangsehen) als zur Selbstbestimmung fähiges und just dazu zu erziehendes Wesen.

Vernunft bei den Linken? Wird ungern gesehen

Als die CDU noch geschlossen hinter Merkels „Flüchtlingspolitik“ stand, sagte Sahra Wagenknecht bereits, dass kriminelle „Flüchtlinge“ unverzüglich abgeschoben werden sollten. Das hat ihr die Partei nie verziehen. Und als Oskar Lafontaine, Sahras Loverboy, nach der Bundestagswahl auch noch von einer „verfehlten Flüchtlingspolitik“ der Linken sprach, gibt’s Ärger im „kommunistischen Paradies“. Man will sie loswerden, die Sahra, die sich wie Boris Palmer und andere flüchtlingspolitische Durchblicker „Nazi“-Vorwürfe und Sprüche wie „Dann geh doch in die AfD!“ anhören muss.

Zumindest will man bei einer Klausurtagung der neu gewählten Linken-Fraktion heute und morgen in Potsdam ihre Macht einschränken. Weniger Vernunft, mehr Irrsinn ist das Ziel. Mehr Katja Kipping also: „Wer in der Flüchtlingsfrage auf Rechtskurs geht, riskiert die Glaubwürdigkeit der Linken.“

Wann begann er eigentlich, der zerstörerische Vaterlandshass der Linken? Die klangen doch früher ganz anders. Wie sagte „Arbeiterführer“ Ernst Thälmann einst so schön:

„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation.“

Geht doch! Aber die Revolution hat ihre Kinder ja längst gefressen. Ohne Sahra und Oskar wird die Linke wohl in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

„Alpen-Prawda“-Propaganda in höchster Vollendung

Das erfreuliche Wahlergebnis in Österreich, erfreut den stets freudlos wirkenden Heribert Prantl eher weniger. Der Ressortleiter Innenpolitik der „Süddeutschen Zeitung“ wandte sich, wie früher nur der „Führer“, wenn’s mal „brennt“, direkt ans Volk. Prantl per Videokommentar. Was den Angstschweiß von Ex-Staatsanwalt Prantl beweist:

„Deutschland braucht keine Österreichisierung“ … „Die Wahl in Österreich hat gezeigt: Wer über Jahrzehnte hinweg die Parolen der rechten Populisten nachbetet, vergiftet sich selbst. Für Deutschland bleibt die Hoffnung, dass es aus den Fehlern der Nachbarn lernt.“

Der bemerkenswerteste „Einzelfall“ des Tages (Stand: 13.59 Uhr):

Heilbronn (ots) – Neckarsulm: Mit Thermoskanne auf Mann eingeschlagen

Wegen Gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim. Um die Toilettenanlagen zu reinigen, befand sich ein 34-jähriger Arbeiter am Sonntag, gegen 11.40 Uhr, in der Sammelunterkunft. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu dieser Zeit aufsuchen, wurde jedoch von dem 34-Jährigen gebeten, sich etwas zu gedulden. Es entbrannte eine Auseinandersetzung, bei welcher der Jüngere mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Arbeiter einschlug. Letzterer erlitt hierbei leichte Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Eine Strafanzeige folgt.

Dieser Polizeibericht wirft mal wieder die Frage auf, wieso die „Asylbewerber“ ihre Unterkünfte nicht selbst putzen… Warum muss das einer von uns machen? Der auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt wird? Und wieso wird ein Mensch, der sich augenscheinlich nicht unter Kontrolle hat, der einer Nichtigkeit wegen ausrastet, nicht sofort ins Flugzeug Richtung Taka-Tuka-Land gesetzt?


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




BILD, Hertha BSC und „Der Kniefall von Berlin“

Von OLIVER FLESCH | Neulich geschah auf den ersten Blick Erstaunliches: Ausgerechnet BILD-Ober-Chef Julian Reichelt schrieb einen Kommentar: „Der Kniefall der Spieler“. Trainer und Funktionäre von Hertha BSC hatten sich vor dem Spiel gegen Schalke 04 pathetisch auf den Rasen gekniet und irgendwohin geglozt. Demo gegen den tumben Trump. Der linke BILD-Vorturner Reichelt nahm sich der Sache an:

Dieser Protest ist dumm und unangebracht

Fußballvereine sind Fußballvereine und keine Parteien oder politischen Organisationen, weil sie Fußball besser können als Politik. Hertha BSC hat das am Samstag wieder mal eindrucksvoll bewiesen.

Vor dem Anstoß gegen Schalke 04 knieten die Spieler auf dem Rasen des Olympiastadions nieder. Gemeint war das als Solidaritätsaktion mit Footballspielern in den USA, die derzeit dasselbe tun, statt bei der Nationalhymne die Hand aufs Herz zu legen und den Blick Richtung US-Fahne zu richten. Die US-Sportler wollen damit Protest gegen Rassismus ausdrücken – und gegen US-Präsident Trump.

Ich finde dieses Symbol schon in den USA völlig falsch, weil unter der US-Flagge unzählige Männer und Frauen für Gleichheit und Freiheit aller Menschen gekämpft haben. Hunderttausende von ihnen sind in einem Sarg heimgekehrt, eingehüllt in eben jene Fahne.

In Berlin ist diese Form des Protests nicht nur unangebracht, sondern dumm und geschichtsvergessen. Der Star SpangledBanner wehte über vier Jahrzehnte über dem freien Teil Berlins. Mit der US-Fahne auf ihren Maschinen flogen mutige Piloten während der Luftbrücke, um das eingeschlossene Berlin am Leben zu halten. Panzer mit aufgezogener US-Flagge am Checkpoint Charlie sendeten das Signal nach Moskau, dass die USA die Freiheit Berlins unter allen Umständen verteidigen würden – mit dem Leben ihrer jungen Männer.

So weit, so erstaunlich auf den ersten Blick? Nein, der linke Wolf von BILD hat mal wieder Kreide gefressen, sich sogar in den weißen Schafspelz gequetscht. Nur: Rot bleibt Rot, da helfen keine Pillen. Denn: Wo zur Hölle war der Aufschrei der BILD-Zeitung, der BERLINER Spieler, als im Dezember 2016 zwölf BERLINER Menschen auf dem BERLINER Breitscheidplatz Opfer einer tödlichen Mittelalter-Religion wurden?! Wo war BILD, als Moslem-Merkel tagelang den Massenmord verdruckste? Bis heute verschwurbelt? Wo war/ist Tante Hertha?

Ein Bekenntnis gegen Rassismus im Jahr 2017 hat in einem deutschen Stadion nichts zu suchen. Vielleicht vor 20 Jahren, als farbige Spieler noch mit Affenlauten verhöhnt und mit Bananen beschmissen wurden, aber heute? Heute??

Richtig aber ist, dass es in den letzten zwei Jahren tatsächlich unzählige Opfer gab. Manche wurden vergewaltigt, andere umgebracht, wieder andere vergewaltigt und umgebracht. Allerdings nicht von West-Rassisten. Die Verbrecher und Mörder kamen aus arabischen und afrikanischen Ländern. Von „West-Rassisten“ wurde im gleichen Zeitraum kein einziger Mensch vergewaltigt oder ermordet.

Die schwachsinnigste Rechtfertigung für den Kniefail kommt von Hertha-Innenverteidiger Sebastian Langkamp (29), der gegenüber „SKY“ sagte: „Wir leben nicht mehr im 18. Jahrhundert, sondern im 21. Jahrhundert. Es gibt aber einige Leute, die ideologisch noch nicht so weit sind. Wenn wir da etwas Nachhilfe geben können, ist das doch gut.“

W a h n s i n n i g gut, Herr Wichtig-Wichtig. Aber ja, es gibt in Deutschland Millionen Menschen die in der Vergangenheit leben. Nicht im 18. Jahrhundert, sogar im Mittelalter. Sie nennen sich: Moslems. DIE brauchen Nachhilfe, Herr Langkamp, DIE! Nicht Trump, nicht jene, die gegen diese Fanatiker kämpfen.

Der letzte Deutsche, der vor einem (ehemaligen) Feind niederkniete, war Bundeskanzler Willy Brandt. Seine Demutsgeste am Ehrenmal für die Toten des Warschauer Ghettos hatte Verstand u n d Anstand. Alles also, was den Hertha-Deppen augenscheinlich abgeht.

Und was wäre eigentlich passiert, wenn ein Spieler sein Hirn eingeschaltet, gesagt hätte: Für Vergewaltiger und Mörder gehe ICH nicht auf die Knie! Wäre er dann gefeuert worden? Mit ziemlicher Sicherheit gab es ein paar Spieler, die nur durch den Gruppenzwang auf die Knie mussten.

Fürs Karma war der Kniefail von Berlin übrigens auch nicht zuträglich: Hertha verlor ihr Heimspiel (!) gegen Schalke mit 0:2. BILD schreibt: „Ausgerechnet seine Leistungsträger schwächeln momentan, kriegen nichts auf die Reihe, sorgen sogar noch für haarsträubende Fehler.“

So ist das, wenn man sich nicht auf das konzentriert, wofür man bezahlt wird, sich in Dinge einmischt, von denen man nichts versteht. Kurz: Kicker, bleib bei Deinen Latschen …


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.
PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Lamya Kaddor hetzt in einem Offenen Brief über die AfD.

Oliver Flesch antwortet Lamya Kaddor

Von Oliver Flesch | Rechtzeitig zur heutigen Wahl in Niedersachsen wandte sich Lamya Kaddor mit einem offenen Brief an potenzielle AfD-Wähler. Ausgerechnet die dicke Kaddor! Wir erinnern uns: Als islamische Religionslehrerin lehrte sie in Deutschland so überzeugend, dass gleich fünf ihrer Schüler in den „Dschihad“ zogen …

Seitdem tourt sie von Quasselschau zu Quasselschau und versucht uns die (islamische) Welt zu erklären. Sicher, es gibt noch schlimmere muslimische Dummschwätzer: Kaddor trägt kein Kopftuch und glaubt auch nicht dran, dass Frauen kein Auto fahren sollten, weil ihr Hirn nur halb so groß wie das des Mannes ist (beim Shoppen schrumpft es sogar auf ein Viertel) wie uns letzte Woche ein islamischer „Geistlicher“ aus Saudi-Arabien vorfaselte. Dennoch ist Kaddor keine Islamkritikerin. Ganz im Gegenteil: Sie versucht nur, den Islam über die Schulen immer tiefer in unsere abendländisch christlichen Köppe zu bohren.

Hier ihr Brief an die Wähler der einzig wirklichen Oppositionspartei Deutschlands. Sie schrieb ihn auf der Netzplattform von „t-Online“. Dort  „analysiert (Kaddor) die Themen Islam und Migration“. Sie schreibt:

Liebe AfD-Wähler, 

am Sonntag steht die Niedersachsen-Wahl ins Haus und in einer Demokratie ist es ja guter Brauch, die Wahlentscheidung von Menschen nicht öffentlich zu kritisieren oder gar zu beschimpfen. Verzeihen Sie mir, wenn ich nun davon abweiche. Man kann Sie laut der jüngsten Bertelsmann-Studie grob in zwei Hauptgruppen aufteilen. 

Die Bertelsmänner wollen neulich herausgefunden haben, dass „110 Prozent“ der Muslime wie eine Eins hinter Deutschland stehen. TV-Komiker Niels Ruf schrieb über die Seriosität der „B-Studien“ kürzlich auf seiner Facebook-Seite: „Eine Bertelsmann-Studie hat herausgefunden, dass neun von zehn Menschen bei einer Gruppenvergewaltigung Spaß haben.“

Wenn Sie zum geringeren Teil der Wähler gehören, die die AfD aus voller Überzeugung wählen, weil Sie diese Partei für ihren in Teilen völkischen, chauvinistischen und rassistischen Kurs schätzen, scrollen Sie bitte einfach weiter oder klicken Sie auf den nächsten Artikel.

Sollten Sie allerdings zur zweiten Hauptgruppe derer gehören, die die AfD wählen, weil Sie „denen da oben“, dem Establishment, eins auswischen wollten, weil Sie sich sozial benachteiligt fühlen, weil Sie sich nicht wertgeschätzt fühlen von der Politik und von den Medien, dann sage ich Ihnen: Ich kann Ihren Unmut verstehen. Politik und Medien verweigern Ihnen seit Jahrzehnten eine Lobby. 

Menschen wie Sie sind für die einfach uninteressant. Dabei wollen Sie doch auch nur einen festen Job, berufliche Aufstiegschancen, ein gutes Wohnumfeld, mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Aber die Öffentlichkeit schert sich bloß um populistische Themen wie Innere Sicherheit, Flüchtlinge, Islamkonferenzen.

Netter Versuch, Kaddor, sich bei denen einzuschleimen, die vom Mainstream abfällig „die Abgehängten“ genannt werden. Sicher gibt es viele Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen. Aber dieses Wahlkampfthema, das angeblich viel zu kurz kam, die Arbeitswelt der Zukunft, interessiert die meisten Menschen nicht. Siehe Martin Schulz, der mit seinem Gerechtigkeits-Ablenkungsgelaber die SPD mit 20,5 Prozent in den Abgrund schubste. Und diejenigen, die sich interessieren, wissen eines ganz genau: Die Politikdeppen der etablierten Parteien, die in der freien Wirtschaft höchstens einen Fuß in die Tür mit dem Herzchen bekämen, sind die Letzten, die Deutschlands Zukunftsprobleme lösen werden.

Die echten Themen von Belang, die uns alle bewegen, wie die Bildung unserer Kinder, die katastrophalen Bedingungen für Krankenhaus- und Alten-Pfleger, der Rückbau der sozialen Infrastruktur im ländlichen Raum (erst macht der Arzt dicht, die Sparkasse schließt und dann kommt nicht einmal mehr der Bus), Kettenbefristungen von Arbeitsverträgen, Arbeitsverdichtungen bei gleichzeitigem Personalabbau etc. – all das ist für Politiker ein Feigenblatt, allenfalls mal eine Parole in Sonntagsreden wert, und für Medienleute höchstens eine Randnotiz.
 

Wenn es ernst wird, greifen sie doch lieber auf die populistischen Themen zurück, denn sie glauben ernsthaft, ein Shitstorm im Netz repräsentiere die Haltung der Gesamtgesellschaft. Ein Trugschluss. Ich weiß. Meine Familie konnte mir auch keinen goldenen Löffel in den Mund legen, und Politik und Medien haben sich in den 70er, 80er und 90er Jahren nicht nur nicht für unsere Sorgen interessiert, wir wurden sogar zumeist noch beschimpft, dass wir überhaupt da sind. 

Populistische Themen? Aufgebauschte Themen? Wir dokumentieren. Wir halten jede Belästigung, jede Nötigung, jeden Schlag, jede Vergewaltigung und jeden Mord fest, alles, was von IHREN Leuten in UNSEREM Land verursacht wird, läßt uns täglich zorniger werden.

Die Frau, die sich nicht mehr abends in die U-Bahn traut, unsere Kinder, die in der Schule von muslimischen Mitschülern drangsaliert werden, die Lehrerin, die von acht Muslimen vergewaltigt wurde, oder der Scheinasylant, der am Rhein eine Frau v o r den Augen ihres Freundes vergewaltigt …

DAS sind unsere Themen, Frau Kaddor! Bevor diese Probleme nicht gelöst sind, brauchen wir an das Thema Digitalisierung gar nicht erst zu denken. Was nützt uns ein krisensicherer Job, wenn sich bald jede deutsche Großstadt anfühlen wird wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh?!

Und so wird es kommen. Die Zahlen belegen das. Hier nur eine: 75 Prozent der Kinder zwischen Null und Sechs in Frankfurt am Main haben einen Migrationshintergrund.

Aber, liebe Protestwähler der AfD, all Ihre Verärgerung kann Ihnen nicht das moralische Recht einräumen, eine in Teilen rechtsextremistische Partei zu wählen. Denn wenn Sie Respekt vom Rest der Gesellschaft einfordern, dann müssen Sie dem Rest ebenfalls gewissen Respekt zollen. Zukunftsfähige menschliche Beziehungen ohne Leid können nur auf Geben und Nehmen beruhen.

Frau Kaddor, Respekt können Sie von uns nicht erwarten. Nicht für Anhänger einer todesverliebten Steinzeitreligion mit Weltmachtsfantasien, die für Frauenunterdrückung, Kinderquälerei, Antisemitismus, Christen- und Schwulenhass steht.

Der Fraktionschef Ihrer Partei im Bundestag, Alexander Gauland, spricht davon, Menschen zu entsorgen. Ihr Kandidat für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten, Albrecht Glaser, will Muslimen, also den Anhängern einer der drei großen monotheistischen Weltreligionen, ernsthaft das Grundrecht auf Religionsfreiheit entziehen. Schrillen da bei Ihnen keine Alarmglocken? Haben Sie in der Schule nicht aufgepasst? Haben Sie nie Guido Knopps Dokumentationen „Hitler – Eine Bilanz“ oder „Unser Jahrhundert – Deutsche Schicksalstage“ im ZDF gesehen? Oder wenigstens „Hitlers Aufstieg und Untergang“, „Apokalypse Hitler – Werdegang eines Diktators“ bei n-tv?

„Entsorgen“ – ach, herrje. Das Thema ist längst erledigt. Spätestens, als herauskam, dass grüne Politiker bereits mehrmals Merkel „entsorgen“ wollten. Ansonsten haben Sie ausnahmsweise recht, Frau Kaddor. Die Alarmglocken schrillen tatsächlich. Und zwar, weil kein Tag vergeht, an dem uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht mit „Nazi-Pornos“ belästigt; weil das Thema „Nazizeit“ in der Schule nicht nur einmal – wo es hingehört – ins Fach Geschichte behandelt wird, sondern 88 Mal in 33 verschiedenen Fächern!

In Deutschland gab es schon einmal eine Zeit, in der eine zunächst kleine, unterschätzte Partei damit warb, Menschen zu entsorgen. Und auch diese zielte damals auf eine bestimmte Religionsgruppe ab. Fällt Ihnen das nicht auf? Wahrscheinlich beklagen auch Sie sich darüber, dass Deutschland immer mit der Nazi-Zeit in Verbindung gebracht wird. Dass man den Deutschen Schuldgefühle einredet und sie deshalb ein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn sie wie andere Nationen einfach nur ihren Nationalstolz zeigen wollen. Und dann wählen Sie eine Partei, die auf frappante Weise an die Anfänge genau dieser Epoche deutscher Geschichte erinnert?

„Schuldgefühle“ Frau Kaddor? Mein Vater saß als kommunistischer Widerstandskämpfer drei Jahre im Konzentrationslager Hamburg-Fuhlsbüttel. Ich weiß also aus erster Hand, was Naziterror bedeutet. Sie dagegen wissen überhaupt nichts!


Liebe AfD-Wähler, es liegt in Ihrer Verantwortung. Man kann und wird Sie daraus nicht entlassen. Sollte Ihnen das am Ende alles völlig egal sein, dann sind Sie vermutlich gar keine Protestwähler. Dann gehören Sie vielleicht doch zur ersten Gruppe der AfD-Wähler. Und dann wären auch bei Ihnen Hopfen und Malz längst verloren. Hoffen wir für uns alle das Beste.
 

Lamya Kaddor 

„Hopfen und Malz?“ Kämpfen Sie gegen die Faschisten in ihrer Religion und gegen die Meinungsfaschisten des Mainstreams. Da haben Sie genug zu tun. Die nächsten 1000 Jahre.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er eher auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel.

Der Kommissar und das Schweigen der (politisch korrekten) Lämmer  

Von OLIVER FLESCH | „Dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.“ – Markus Melzl,  ehemaliger Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel.

Dazu ein passender Facebook-Beitrag aus der Gruppe „Ich liebe Ausländer“ (O-Ton):

„Ich bin der Meinung das der Mann die Frau schlagen sollte ohne Anzeige zu bekommen ohne Strafen zu bekommen wenn die Frau nicht hört sollte man sie schlagen dürfen …
Das hat was mit Stolz zu tun den der Mann hat das sagen im Haus und die Frau hat sich dem Mann voll und ganz zu unterwerfen ohne auch nur daran zu denken den Mund aufzumachen.“

Mohammed Miri, der Autor dieser Zeilen, gehört zum berüchtigten libanesischen Miri Clan…

Islam-Gebote stehen über dem Gesetz

Laut einer Studie der Universität Münster ziehen knapp 50 Prozent der jungen türkischen Muslime, die bei uns leben, die Scharia unserem Grundgesetz vor. „Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte“, titelte „Die Welt“.  Bedeutet: Diese Menschen ticken alle wie der feine Herr Miri. Islam-Experte Imad Karim behauptet sogar, bei den muslimischen „Flüchtlingen“, die in den letzten beiden Jahren einwanderten, läge die Zahl bei über 90 Prozent.

Beim Thema Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sollten wir uns mit unseren politischen Gegnern aus dem Gutmenschentum schnell einig werden. Oder? Natürlich nicht! Da wird uns allen Ernstes vorgehalten, die Gleichberechtigung nur für unseren Kampf gegen den Islam zu benutzen, ja mehr noch, in Wahrheit würden wir unsere Frauen zurück an den Herd schicken wollen.

Aber gut, Irrtum gehört zur DNA des Gutmenschentums. Wir müssen ja auch nicht Hand in Hand gegen Anhänger einer Religion kämpfen, die Frauen wie Massentierhaltungsvieh hält. Spricht nichts dagegen, dass jeder für sich allein kämpft. Das Problem ist nur: Die Schlafschafe aus dem Gutmenschentum schweigen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. „Poltische Korrektheit“ ist diesen Menschen wichtiger als abgeschlachtete Frauen.

Dauerempört und 60 Geschlechteridentitäten

Markus Melzl, der frühere Kriminalkommissar und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel, machte seinen Unmut darüber in der „Baseler Zeitung“ Luft:

„Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen. Der Aufschrei müsste viel grösser sein, doch sorgen gewisse politische Kreise vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden.

Die Industrie ist nicht so zögerlich und hat rasch auf die Veränderungen reagiert. Frauenslips, die weder zerrissen noch zerschnitten oder vom Leib gerissen werden können, oder der Rape-aXe, der wie ein Tampon in die Vagina eingeführt wird und bei der Penetration den Penis des Vergewaltigers massiv verletzt.

Gerade jenen Dauerempörten, welche sämtliche 60 Geschlechteridentitäten kennen, den Unterschied zwischen einem an Leib und Leben bedrohten Flüchtling und einem Wirtschaftsmigranten jedoch nicht sehen wollen, wäre etwas mehr Realitätssinn zu wünschen.“

Ein frommer Wunsch, Herr Kommissar, dem wir uns gern anschließen. Doch wir können nicht drauf warten, dass die „dauerempörten“ Lämmer endlich aufwachen. Wir haben zu tun – „Si vis pacem, para bellum“ (Wenn du Frieden willst, bereite Krieg vor).


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er eher auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.




Ex-Hobbythekler Jean Pütz wettert gegen Familiennachzug

Von OLIVER FLESCH | Das Herz von Jean Pütz (81) schlug schon grün, als Joschka Fischer noch Pflastersteine auf „Bullenschweine“ schmiss, Jutta Ditfurth das Umsägen von Strommasten guthieß und Volker Beck…, na, das wollen wir lieber nicht so genau wissen. Logisch also, dass Pütz von den heutigen Grünen enttäuscht ist, einem Vater ähnlich, dessen Erwartungen von seinen Kindern nicht erfüllt wurden.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte der frühere Fernsehbastler („Hobbythek“) nun ein Video, indem er mit den Grünen von heute abrechnet.  Auszüge:

Liebe Freunde,

Sie wissen, ich melde mich immer nur dann, wenn ich mich furchtbar ärgere. Mein heutiger Ärger dreht sich mal wieder um die Grünen. Damit wir uns recht verstehen: Die (Ur)ziele der Grünen unterstütze ich. Wir brauchen eine grüne Partei. Die muss aber streng ökologisch sein und der Vernunft folgen. Und das ist leider bei den Grünen nicht mehr der Fall.

Beispiele…

1. Die Grünen propagieren den Nachzug von Flüchtlingsfamilien. Wobei sie nicht zwischen echten Asylanten unterscheiden, die an Leib und Leben gefährdet sind, und Menschen beispielsweise aus Nordafrika, die aus Abenteuerlust zu uns kommen.

Familien in arabischen und nordafrikanischen Ländern lassen sich nicht mit unseren Familien vergleichen. Bei uns leben Kleinfamilien, dort Clans. Diese Clans kennen wir (aus unseren Großstädten) gut, die lassen sich kaum unter Kontrolle bekommen. Die Grünen wollen noch mehr von diesen Clans nach Deutschland holen. Und was machen wir dann? DAS soll die Integration fördern?

Wir dürfen nicht von unseren europäischen Emotionen ausgehen. Wenn die als Clan zusammen sind, bilden die ganze schnell eine Parallelgesellschaft. Deshalb ist die Forderung nach einem Familiennachzug völlig falsch. 

 

  1. Als sich die Nordafrikaner Silvester 2015 wieder mal sehr aggressiv gegenüber deutschen Frauen gebärdeten, griff Simone Peter (Bundesvorsitzende derGrünen) ausgerechnet die Polizei an. Aber was hätte die machen können?!

 

  1. „Das Ende des Verbrennungsmotors“. Da kann ich nur lachen! Das Elektroauto ist völlig unausgereift und bei uns praktisch nicht einsetzbar.

Na, es gibt noch vieles, das ich an den Grünen moniere, nehmen Sie mir das nicht übel, ich will der Vernunft eine Chance geben. 

Jean Pütz gehört zu den bekanntesten deutschen Fernsehstars. Dass wir von ihm kaum noch etwas hören, liegt nicht an seinem fortgeschrittenen Alter, er ist nach wie vor sehr aktiv. Pütz sagt seine Meinung nicht erst seit heute. Er war der erste prominente Kritiker von Merkels Flüchtlingsfiasko, schrieb bereits im September 2015 auf seiner Webseite:

„Dass Angela Merkel im Bewusstsein der Köpfe der Flüchtlinge eine Art ‚Mutter Theresa‘ spielt, … hat einen Exodus aus den existierenden Flüchtlingslägern der Türkei, Syriens und des Libanons ausgelöst nach dem Motto: Deutschland wird für uns sorgen, koste es was es wolle.
Wohlgemerkt, es handelt sich meist um Flüchtlinge, die bereits in Lägern untergebracht sind oder waren, das heißt in relativer Sicherheit, die nicht um Leib und Leben fürchten müssen. Viele begaben sich erst nach den Berichten über die freundliche Aufnahme in Deutschland auf die extrem gefährliche Reise nach dem Prinzip Hoffnung.“

Wahre Worte. Die dem MAINSTREAM natürlich nicht passen. Der will Sätze wie diese nicht hören:

„Dieser Beitrag ist der Aufschrei eines wirklich gutmeinenden kritischen Bürgers, den das Auseinanderklaffen der politischen Klasse zu der Mehrzahl seiner Bürger beängstigt.“

Deshalb wird Pütz ignoriert. Diskreditiert, wie zum Beispiel sein früherer TV-Kollege Elmar Hörig, wird er zwar nicht, aber auch nur, weil er bei den Deutschen immer noch zu bekannt und viel zu beliebt ist.


PI-NEWS-Autor Oliver Flesch.
Oliver Flesch.

PI-NEWS-Autor Oliver Flesch (48) war Mainstreamjournalist. Aus Bestürzung über die tendenziöse „Berichterstattung“ seiner Kollegen während der großen Invasion 2015 wechselte er die Seiten. Sein bevorzugtes Ressort ist die Liebe und die Lust. Darüber bloggt der „Spiegel“-Bestsellerautor auf seiner „Wahre Männer“-Seite. Politisches schreibt er eher auf Facebook. Der gebürtige Hamburger lebt auf Mallorca, weil es dort viel mehr Sonne und viel weniger Kopftücher gibt.