NRW: Salafisten-Report aus Jägers Revier

Salafisten-WatchHeute berichten wir über die großartige Erfolgsbilanz des SPD-Innenministers von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger. Auch bekannt als großer „Salafisten-Jäger“! Jägers Beute diesmal ist ein Berufsschullehrer aus seiner Heimatstadt Duisburg. Die Rheinische Post schreibt, dass der Elektrotechnik-Lehrer in Kontakt zu einem der 9/11-Piloten stand, als dieser sich in Sachen Dschihad auf den Weg in die USA machte.

Der bekennende Taliban-Fan war bei den Schülern sehr beliebt und die angehenden Fachkräfteklassen sind traurig, dass er gehen muss. Auch der Schulleiter versteht nicht, warum Marcel K. – einer der ehemals führenden  Köpfe des Vereins „Einladung zum Paradies“ – das Berufsschul-Kollegium verlassen soll. Ansonsten gibt es aber keine Klagen in NRW. Die Salafisten gedeihen prächtig – gute Hege und Pflege eben.

Wegen ausgeklügelter Schonzeiten und -räume konnte sich die Salafisten-Population im Jäger-Revier von 500 auf 1000 verdoppeln. Diese beachtlichen Zahlen meldet die Rheinische Post und sie werden den Neid der Berliner, Hamburger, Bremer und Baden-Württemberger Artenschützer hervorrufen, die mit solchen Vermehrungsraten nicht mithalten können. Jedenfalls sind uns keine derartig großen Bestandsfluktuationen bekannt.

Natürlich müssen Salafisten auch irgendwo wohnen. Gestern berichteten wir über das neue Domizil von Abou Nagie in Köln-Widdersdorf. Dazu muss man ganz klar sagen: Die Streichung von Hartz IV war in dem Fall ein echtes Erfolgsmodell, denn mit dem ollen Hartz IV musste man ja hinter einer bescheidenen Fassade wohnen. So sieht das doch schon ganz anders aus – einem Salafistenführer angemessen!

Recht karg hingegen muss Usama bin Ladens Ex-Leibwächter leben. Laut Spiegel bekam er erst rund 20.000 Euro vom deutschen Staat. In der Heimat Tunesien könnte man damit eventuell ganz gut über die Runden kommen. Aber die Ausreise wird von Seiten Innenminister Jägers als zu riskant angesehen:

Dennoch lebt Sami A. seit Jahren vergleichsweise unbehelligt in Deutschland, wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete. Am Donnerstag räumt der Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der CDU-Fraktion ein, dass sich an diesem Zustand sobald auch nichts ändern wird. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen habe festgestellt, so heißt es in Jägers Schriftsatz, dass A. wegen des “Abschiebungsverbots nach Tunesien aufgrund drohender Folter oder erniedrigender Behandlung auf unabsehbare Zeit” weiterhin in Deutschland bleiben müsse. Eine Ausweisung des Salafisten sei daher laut Gericht “unverhältnismäßig”. Und unabhängig davon, wie das verwaltungsrechtliche Verfahren ausgehe, bestehe das Abschiebeverbot nach Tunesien fort, so der Innenminister. Im Klartext bedeutet das: Sami A. bleibt hier.

Im Klartext heißt das auch: Sie, liebe Leser, können nach Herzenslust Reisen nach Tunesien buchen, während der bedauernswerte Sami Aidoudi mit seinen Kindern nicht an die wunderschönen Mittelmeerstrände seiner Heimat kommt. Müsste der deutsche Staat für diese unfaire Einschränkung der Persönlichkeitsrechte nicht eigentlich Schadensersatz leisten? Die bisherigen Leistungen erscheinen uns reichlich geizig:

Darüber hinaus geht aus Jägers schriftlicher Antwort hervor, dass der Tunesier seit Februar 2008 ununterbrochen staatliche Unterstützungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhält. Bislang zahlte die öffentliche Hand ihm laut Innenministerium genau 19.987,21 Euro.

Hoffentlicht denkt man daran, ihm sobald wie möglich den vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebenen erhöhten Asyl-Satz zukommen zu lassen. Nach Möglichkeit auch rückwirkend, denn Sami Aidoudi ist schon seit geraumer Zeit eine ausgewiesene Fachkraft™. Akademiker mit Auslandserfahrung und weltweiten Kontakten:

Aus Dokumenten der Karlsruher Ermittler und des Bundeskriminalamts geht hervor, dass Sami A. von Dezember 1999 bis Juni 2000 im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet gewesen sein soll. Dort absolvierte er angeblich eine 45 Tage dauernde paramilitärische Ausbildung und rückte im Anschluss in Osama Bin Ladens Leibgarde auf. Laut einem Augenzeugen traf A. in dieser Zeit auch mit Ramzi Binalshibh zusammen, der als einer der Hintermänner der Anschläge vom 11. September 2011 gilt. 1997 war Sami A. nach Deutschland eingereist, um erst Textiltechnik, dann technische Informatik und schließlich Elektrotechnik zu studieren.

Eine solche Fachkraft™ lässt man ungerne gehen, weswegen Innenminister Jägers Antwort auf eine renitente CDU-Anfrage entsprechend klar und deutlich ausfällt:

Der CDU-Innenpolitiker Peter Biesenbach: „Der Innenminister muss außerdem prüfen, ob Sami A. nicht doch nach Tunesien abgeschoben werden könnte.” Immerhin hätten sich die politischen Rahmenbedingungen dort geändert. Jäger macht vor dem Innenausschuss des Düsseldorfer Landtages indes sehr deutlich, dass der Schutz vor Folter für ihn ein hoher Wert sei. “Ich bin weit entfernt davon, in diesem Fall Justizschelte zu betreiben”, so der Minister.

Damit ist die Angelegenheit endlich aus den Händen der überforderten Bochumer Bürgermeisterin genommen und zur Chefsache geworden. Außerdem ist für ausreichende Integration und Fachkräfte-Nachwuchs gesorgt:

Inzwischen wurde die Frau, die Sami A. 2005 geheiratet hatte, eingebürgert, so dass er nun als Ehemann einer Deutschen und Vater von drei Kindern einen zusätzlichen Abschiebeschutz genießt.

Von daher stehen dem Projekt des unter Artenschutz gestellten „Bochumer“ Salafisten-Exemplars höchstens noch einige kleinere baurechtliche Hürden im Wege:

Laut Innenministerium plant Sami A., gemeinsam mit “Personen aus seinem Umfeld” eine Begegnungsstätte in Bochum zu eröffnen.

Die „Religions“freiheit wird es möglich machen, auch diesen Wunsch zu erfüllen. Aus NRW kann man also zusammenfassend melden, dass der Salafisten-Bestand wächst und gedeiht, erstklassige Bedingungen vorfindet und bestens gehegt und gepflegt wird. Wie sieht es woanders aus?

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Moscheevereine verlieren Jugend an Salafisten

Salafisten-WatchWas die Moslemstudie des Bundesinnenministeriums zeigt, nämlich, dass junge Moslems den Salafismus attraktiv finden, bestätigt sich auch in der Praxis. Zu diesem Thema gab es eine Tagung in Wiesbaden, wo Erkenntnisse des Verfassungsschutzes besprochen wurden. Beim Verfassungsschutz Hessen hat man festgestellt, dass die Säle gefüllt sind, wenn salafistische Prediger eingeladen sind. Ein Soziologe soll nun das Phänomen untersuchen.

Wiesbadener Tagblatt:

Wenn eine extremistische Gruppierung etwas anbiete, seien die Säle gefüllt. „Dann kommen mehrere Hundert Jugendliche.“ Ansonsten könne ein Moscheeverein froh sein, wenn sich ein Dutzend jugendliche Zuhörer einstellten. Die salafistische Szene ziehe schon 12- oder 13-Jährige an. „Die Jugendlichen zwischen 15 und 18 lassen sich am meisten beeinflussen, sie laufen in Massen zu solchen radikal-islamischen Veranstaltungen.“ (…)

Ein Soziologe soll sich damit beschäftigen, warum viele junge Menschen in dieser Stadt an solchen radikal-islamischen Veranstaltungen teilnehmen und sich auf der Suche nach Halt der Gefahr aussetzen, in die Fänge von Hasspredigern zu geraten. Es sollen auch Strategien entwickelt werden, um dem Phänomen entgegen zu wirken. (…)

Den Soziologen kann man sich sparen. Wenn man in Deutschland einen Blick über den Tellerrand tun würde anstatt immerzu den Islam schönzureden, dann hätte man schon längst festgestellt, dass sich die salafistische Sichtweise überall in der islamischen Welt rasant ausbreitet – oft auch auf militante Weise. Über islamische Fernsehsender, Internet und predigende Multiplikatoren schwappt die Welle nach hier.

Was der Soziologe dazu sagen wird, können wir heute schon prognostizieren: die Jugendlichen kommen aus schwierigen Verhältnissen, hatten eine schwere Kindheit, leiden unter Diskriminierung, Rassismus, mangelnder „Teilhabe“, werden dauernd provoziert, keiner kümmert sich in der Schule um sie, sie hatten zu wenig Islamunterricht, weswegen sie schlechte Noten haben und danach arbeitslos sind…usw. Anschließend werden irgendwelche Projekte beschlossen, mit denen dann weitere Soziologen beschäftigt sind… Die übermäßige islamische Einwanderung verschlingt unsere gesellschaftlichen Ressourcen und ist riskant für unsere Demokratie!

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Korane, vermisste Kinder und Plakate

Salafisten-WatchDie Salafisten müssen eine neue Druckerei für ihre Korane gefunden haben und auch genug Geld besitzen, denn die Aktion geht weiter. Heute wollen sie das Mohammed-Buch in Hannover und in Stuttgart-Schorndorf verteilen. Im Gegenzug nimmt der Staat 300.000 Euro in die Hand, um Plakate für eine “Anlaufstelle gegen Muslimen-Radikalisierung” zu drucken. » Weiterlesen bei Zukunftskinder. Siehe dort auch „Pierre Vogel Vorbild der Düsseldorfer Terrorzelle




Wald- und Wiesen-Salafisten

Salafisten-WatchIn Europa breitet sich derzeit eine eingeschleppte Spezies aus, die hier keine natürlichen Feinde besitzt: Der gemeine Salafist. Besonders interessant sind die im Freien vorkommenden Subspezies Wald- und Wiesensalafist. Der Wiesensalafist kommt im nordrhein-westfälischen Solingen gehäuft vor, der Waldsalafist in Österreichs Bergwäldern, bis hin nach Slowenien. Beiden sind spezifische ziegenbartähnliche Haarbüschel am Kinn gemeinsam. Der Wiesensalafist tritt stets in Gruppen auf, während der Waldsalafist ein scheuer Einzelgänger ist, der aber sein Weibchen und den Nachwuchs bei sich führt.

Salafisten in Solingen auf einer Wiese am SpielplatzDer Wiesensalafist taucht gehäuft an einem Spielplatz im Solinger Ortsteil Wald auf, wo er sich zum Gebet gruppenweise auf den Boden wirft (Foto). Das Gelände liegt nahe des Hallenbads Vogelsang. Eltern werden gebeten, ihre Kinder fernzuhalten!

Salafist hauste im Wald in ÖsterreichDer Waldsalafist treibt sein Unwesen in der Bergwaldregion von Kärnten und Steiermark und bricht dort in Almhütten ein, was sich sogar bis ins Rheinland herumgesprochen hat. Folgende Spuren weisen auf die Anwesenheit des scheuen Gesellen hin:

In einem Wald am Lamprechtsberg in Kärnten entdeckten die Beamten vor knapp zwei Wochen eine Art Waldlager mit Zelt, Schlafsäcken, Decken und Tüten. Da in der Region in jüngster Zeit insgesamt 26 Almhütten aufgebrochen und ausgeraubt wurden, waren sich die die Polizisten ihrer Sache sicher.

Entwendet wurden typische salafistische Gebrauchsgegenstände wie ein Gewehr nebst Munition. Österreichische Polizei entdeckte später die aus Deutschland eingewanderten Waldsalafisten mit Namen Gabriel K. (27) und Esin A. (25) sowie ein in den Wäldern geborenes Kind. Nachdem die Polizei die per Haftbefehl gesuchte scheue Waldsalafistenfamilie aufgespürt hatte, verbrachte sie Mutter und Kind in ein Frauengehege. Waldsalafist Gabriel K. floh nach Slowenien, wo er am 30. Juli von der Polizei aufgegriffen wurde, gegen die er sich mit einem Messer zu wehren versuchte. Er sitzt dort nun in einem Polizeigehege:

Am Montag klickten für den terrorverdächtigen Islamisten dann die Handschellen. Im Zuge einer Personenkontrolle wurde K. in Wöllan im Norden Sloweniens angehalten. Als ihn die Beamten festnehmen wollten, wehrte er sich und flüchtete in einen See. Schließlich attackierte er die slowenischen Polizisten mit einem Messer. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften konnte den Deutschen jedoch überwältigen. Er sitzt jetzt in Cilli in Untersuchungshaft. Insgesamt werden ihm 26 Einbruchsdiebstähle zur Last gelegt.

Es gelang nun, den Lebenslauf dieses außergewöhnlichen Exemplars zu rekonstruieren:

Mutter (aus Deutschland) und Vater (aus Amerika) waren als evangelikale Missionare in Japan unterwegs als Gabriel K. geboren wurde. Seit 1998 lebte Gabriel K. in Schwäbisch-Gmünd (Region Stuttgart), wo er mit Mutter und Geschwistern 2006 zum Salafisten mutierte und sich den Namen „Dawud“ gab. Er hielt sich fortan bei den Kuffar-hassenden „takfiris“ im Multikulturhaus in Neu-Ulm auf, doch bald zog es ihn in die Wälder. Im Oktober 2010 wurde er das erste Mal mitsamt Frau in Slowenien aufgegriffen. Er wurde nach Deutschland verbracht, da er per Haftbefehl gesucht wurde:

Die slowenische Polizei lieferte Gabriel K. im Dezember 2010 nach 30 Tagen Haft nach Deutschland aus. Die Staatsanwaltschaft in Schwäbisch Gmünd klagte den 27-jährigen Baden-Württemberger im Frühjahr 2011 wegen „Anwerbung für fremden Wehrdienst“ an. Die Richter entschieden jedoch, dass Gabriel K. aufgrund einer ausgeprägten Psychose schuldunfähig ist. Der Islamist kam auf freien Fuß.

Ehefrau Esin A. blieb zunächst in Slowenien in Haft, wurde dann aber nach Österreich abgeschoben. Kurze Zeit später griff sie in einem Waldstück an der österreichisch-slowenischen Grenze eine Polizeistreife an. Die Salafistin hatte die Polizeibeamten in ihrem Auto mit einer Axt attackiert, als diese sich ihrem Waldversteck genähert hatten. Im Schnellverfahren verurteilte sie ein slowenisches Gericht zu drei Monaten und 15 Tagen Haft. Nach dem Absitzen der Haftstrafe reiste sie umgehend nach Österreich aus. Ihr Ehemann Gabriel K. verließ offenbar kurze Zeit später Deutschland und folgte seiner Frau nach. Seitdem hauste das Salafisten-Paar in österreichischen Wäldern.

Die Polizei rät dringend davon ab, freilaufende Waldsalafisten zu füttern! So sehen Waldsalafisten aus:

Wald-Salafist

Links:

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Alle Webseiten von Millatu Ibrahim gelöscht?

Das Bundesinnenministerium hat zwei Webseiten löschen lassen, die von der mittlerweile verbotenen Salafisten-Vereinigung Millatu Ibrahim aus Solingen (siehe Foto) betrieben wurden. Der Focus schreibt, dass es sich hierbei um die Webadressen millatu-ibrahim.com und salafimedia.de handelt. Die Seitensperrung nahm einige Zeit in Anspruch, weil sich der Provider im Ausland befindet und man dort erst einmal die Löschung der Seiten beantragen musste. Aber es gibt noch weitere heftige deutschsprachige Hass-Seiten..

So zum Beispiel die Seite Al-Ghorabaa, die offensichtlich ebenfalls Millatu Ibrahim zuzuordnen ist und noch nicht gesperrt ist. Dort sind friedliche Videos zu finden wie beispielsweise „Bis der Kopf fliegt: die Dawa geht weiter inschaAllah!“. Oder nette interkulturelle Dialogangebote wie dieses:

Wir werden nicht aufhören.. Entweder Sieg oder Shahadah (Märtyrertum) Wir werden Siegen, denn Allah ist mit uns.. Wir werden nicht aufhören zu sagen: “Wir sagen uns los von euch, und von allem, dem ihr statt Allah dient.. Wir machen Kufr an euch und zwischen uns und euch herrscht offensichtlich FEINDSCHAFT UND HASS für IMMER bis ihr an Allah alleine glaubt” Millatu Ibrahim kann man nicht verbieten o ober Zauberer Friedrich Schmutz Schwein.. Denn Millatu Ibrahim tragen wir in unseren Herzen.. Millatu Ibrahim ist unser Weg und unsere Aqida (Glaubensbekenntnis). Millatu Ibrahim besteht seid Ibrahim (AS) und wird bis zum jüngsten Tag bestehen. Wir werden weiter machen und ihr werdet verlieren.. Eure vierbeinigen und zweibeinigen Hunde schrecken uns kein bisschen ab.. vielmehr ist alles was eure Hunde tun ein Ansporn für uns, diesen Weg weiter zu gehen..

Egal was ihr tut oder plant.. wir werden weiterhin sagen: Demokratie ist dreck, schmutz, schmutziger als schweinekott, shirk und Kufr. Wir lehnen sie ab und bekämpfen sie..

Eure Demokratie ist ein Taghut.. denn wir meiden und hassen.. Eure Demokrtie und eurer Grundgesetz sind wallahi nicht mal als Klopapier tauglich.. Sie sind unter unserem Schuh.. Nein, vielmehr würden wir darauf nicht mit den Schuhen steigen, denn auf Kott tretet man nicht, denn dadurch werden die Schuhe dreckig

Eure Demokratie ist ein Götze.. und Götzen werden im Islam zerstört.. Dies taten unsere Propheten Ibrahim und Muhammad und nach ihnen unsere Brüder die Taliban..

Macht was ihr wollt… wir werden nicht aufhören, die Mujahidin zu lieben und hinter, ja sogar vor ihnen zu stehen.. Wir werden sie verteidigen mit allem was wir haben..

Macht was ihr wollt.. wir lassen unsere gefangenen Geschwister niemals im Stich.. Wir werden sie unterstützen mit allem was wir haben..

Macht was ihr wollt.. wir machen weiter..

merkt das endlich o ihr Hunde, welche Nachkommen von Affen und Schweine sind.

Und Allah wird Sein Licht vollenden, selbst wenn es den Kuffar zuwider ist.

Es wäre eigentlich schade, wenn solche Seiten gelöscht werden, denn so weiß man wenigstens, woran man beim Islam ist. Salafisten sind bekanntlich angenehm ehrlich, wenn es um die Durchsetzung der koranischen Befehle geht. Eine weitere noch nicht gesperrte Internetseite hat der asoziale sehr sozial eingestellte Jihad-Rapper Deso Dogg für seine kriminellen Kumpels inhaftierten Freunde ins Leben gerufen, damit sie sich nicht so einsam fühlen. Wollten Sie nicht immer schon Arid Uka als Brieffreund haben?

Arid Uka als Brieffreund

Ein paar Kleinigkeiten bittet Deso Dogg zu berücksichtigen:

# Die Texte sollten einzig in deutscher Sprache verfasst sein. Worte wie „Kufr“, „Taghut“, „Alhamdulillah“ oder „InshaAllah“ sollten, auch wenn sie sehr geläufig sind, in ihrer ungefähren deutschen Übersetzung übertragen werden. Die Vollzugsanstalten gestatten zumeist keine fremdsprachigen Texte und würden die Briefe einfach nicht annehmen oder den Gefangenen unnötig Probleme bereiten.

# Inhatlich sollte nicht auf die beschuldigte Straftat der jeweiligen Gefangenen angesprochen werden. Es könnte sie unnötig belasten, selbst im Falle ihrer Unschuld, von der wir in jedem Fall im Ursprung ausgehen.

Schwestern“ sind übrigens zur Zeit keine inhaftiert. Die letzte Terrorhelferin wurde freigepresst. Man hört leider so gar nichts mehr über ihren Verstoß gegen die Bewährungsauflagen.

Was sind eigentlich „Schuyuch„, die noch mal gesondert aufgeführt werden? In der Kategorie sitzt gerade auch keiner ein.

Spenden an Arid Uka geht leider im Moment nicht. Ist gesperrt:

Spenden gespeert

 




Wiesbaden: Anlaufstelle Tauhid-Moschee

Wir haben einen neuen Bericht für die PI-Serie „Salafisten-Watch“ erhalten. Er kommt von PI-Leser Zwibbelmettworscht, der sich mit der Salafistenszene in Wiesbaden beschäftigt hat: Ich befinde mich in Wiesbaden und habe in meiner näheren Umgebung einige Salafisten wohnen. Einen habe ich persönlich kennengelernt. Er ist hier geboren, spricht perfekt Deutsch,  hat eine  Berufsausbildung als Chemiker (wie praktisch) und hatte sogar einen entsprechenden Job mit gutem Gehalt. Kurz und ironisch gesagt: keinerlei Chancen in diesem Land! An mangelnder Bildung kann es also nicht liegen.

Auf den Parkplätzen vor den entsprechenden Wohnungen stehen ständig Autos mit niederländischen oder französischen Kennzeichen, aus denen Leute mit seltsamen Verkleidungen steigen. Die Damen laufen im Niqab mit Augenschlitzen durch die Gegend. Lustig sieht es aus, wenn einer der Herren mit seiner Gefährtin auf dem Motorroller durch die Gegend fährt und sie dann noch einen Jet-Helm zur Niqab trägt.

Neulich ist mir eine der Damen (alleine) im Bus begegnet. In der Hand hielt Sie eine Tüte, auf der Verona Pooth mit hervorquellenden Dekolleté abgebildet war. Absoluter Brüller.

Hier habe ich einige grundlegende Informationen aus Wiesbaden zusammengestellt:

Seit Dezember 2004 gibt es eine „Wiesbadener Integrationsvereinbarung„. Die wurde im Juli 2010 in der Frankfurter Rundschau noch hoch gelobt:

Bewährungstest bestanden

Die Muslime und die Stadt, in der sie leben, verpflichteten sich darauf, keine „integrationsfeindlichen Positionen“ einzunehmen oder zu unterstützen.

Ein Weg, der sich nach Ansicht der Stadt bewährt hat. So lud die Tauhid-Gemeinde Anfang des Jahres reisende Prediger wieder aus, die sich schon zuvor gegen die „Integrationsabmachung“ gestemmt und sie verhöhnt hatten. Die Stadt machte damals der Gemeinde unmissverständlich klar, dass der Auftritt dieser Prediger, die vor allen bei jungen Gemeindemitglieder Zulauf fanden, gegen die Integrationsvereinbarung verstoße. „Die Integrationsvereinbarung ist uns heilig. Wir halten daran fest,“ verlautbarte Tauhid-Vorsitzender Omar Maddaghri. Das Abkommen hatte seinen Bewährungstest bestanden. […]

Spätestens jetzt wurde aber klar, was von der „Integrationsvereinbarung“ zu halten ist. Ende Mai 2012 fand der Hessische Rundfunk heraus:

Der muslimische Prediger Abu Al-Baraa lebt in Berlin und gibt dort in der Gebetsstätte „As-Sahaba/Die Gefährten“ Islam-Seminare. Nach Recherchen von hr-iNFO ist der vom hessischen Verfassungsschutz als radikal eingeschätzte Salafist aber wiederholt in der Wiesbadener Tauhid-Moschee aufgetreten – zuletzt vor zehn Tagen. […]

Im Rathaus sorgt der Besucher aus Berlin für Unruhe. Die Wiesbadener Integrationsdezernentin Rose-Lore Scholz (CDU) sagte, sie nehme das Thema sehr ernst. „Was ich für sehr wichtig halte ist, das Gespräch mit der Gemeinde zu suchen, mit Experten, mit dem Verfassungsschutz“. Dabei hatte sich die Stadt auf eine offizielle Distanzierung der Tauhid-Gemeinde von extremen islamistischen Strömungen verlassen.

Scholz verwies auf die Wiesbadener Integrationsvereinbarung, die auch von der Tauhid-Gemeinde unterzeichnet wurde. Mit der Vereinbarung verpflichten sich die Gemeinden, alles zu unterlassen, was zu einer Radikalisierung der Gläubigen beitragen könnte.

Und das Wiesbadener Tagblatt Mitte Juni:

Wiesbadener Tauhid-Moscheegemeinde ist Anlaufstation für radikale Salafisten

„Die Ausrichtung der Tauhid-Moscheegemeinde zum Salafismus ist uns bekannt“, sagt Integrationsdezernentin Rose-Lore Scholz. Bekannt, aber bislang folgenlos. Wobei die Formulierung „Ausrichtung“ eine Verniedlichung ist in Anbetracht der tatsächlichen Rolle: Die Gemeinde in der Fischbacher Straße gilt seit langem auch als Sammelbecken und Anlaufstation für Muslime, die der radikalen islamistischen Strömung zugerechnet werden. Diese Gläubigen orientieren sich streng an der Frühzeit des Koran. Die Gemeinde gilt seit langem als eine der Propaganda- und Missionierungsstationen.

Die Stadt gerät nun in Handlungsdruck: Zählt die Gemeinde doch zu jenen, die sich per Unterschrift zur Integrationsvereinbarung der Stadt verpflichtet haben. Ein gegenseitiges Regelwerk von Normen und Verpflichtungen. Für diese Vereinbarung wird Wiesbaden viel gelobt. Nun hat die Kommune ein großes Problem…

Gruß an alle PI-Leser von Zwibbelmettworscht aus Wieslamabad!

Links Salafisten Wiesbaden:

» Eintrag der Tauhid-Moschee Wiesbaden bei Moscheesuche.de
» Wiesbaden mit viersprachigen Elternabenden (PI)
» Streit um Moschee schwelt weiter (26. Oktober 2007)
» PI adoptiert Vorzeigemoschee (PI 18.04.2008)
» Interkulturelles Missverständnis ausgeräumt (PI 21.04.2008)
» Wiesbaden erhält “symbolisiertes” Minarett (PI 25.08.2008)
» Rhein besorgt über Mobilisierungspotenzial von Salafisten (31.05.2012)
» Salafisten-Zentrum Hessen (31.05.2012)
» Islamische Gemeinden in Wiesbaden gegen Salafisten (07.06.2012)
» Salafistische Propaganda in Deutschland (22.06.2012)

Links Salafisten-Watch Wiesbaden:

» PI-Aktiv-Berichte aus Wiesbaden
» PI-Gruppe Wiesbaden: pi.wiesbaden@yahoo.de
» Weitere Berichte aus der Reihe Salafisten-Watch

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PRO NRW deckt Salafistennest in Dormagen auf

Im Rahmen der Reihe „Salafisten-Watch“ haben wir eine Zuschrift von einem Pro NRW-Mitglied aus Dormagen (NRW) erhalten. Dort ist der Stadtteil Hackenbroich besonders betroffen: Auch wir hier in Dormagen haben mit der Salafisten-Szene zu tun. Am 1. April 2011 tagten in Dormagen-Hackenbroich die Salafisten-Fürsten Pierre Vogel und Sven Lau.

Wir hielten es erst für einen Aprilscherz, aber das erwies sich als Irrglaube. Wir machten daraufhin die Medien sowie die Stadtverwaltung Dormagen aufmerksam und erst da passierte etwas in unserem kleinen Städtchen. Natürlich so verpackt, als hätte die Stadtverwaltung sowie die hiesige Presse alles aufgedeckt!

Das Schlimme daran ist aber der Fakt, dass die beiden hier anscheinend keine Unbekannten zu sein scheinen. Sie wurden begrüßt, als würden sie hier ein- und ausgehen.

Der hier ansässige Integrationsrat unter der Führung von Mehmet Güneysu distanziert sich davon, wie man es von den Integrationsräten ja gewohnt ist. Außer wenn es gilt, etwas zu fordern oder aber abzuschöpfen, dann sind sie sofort an erster Stelle.

Wie schon vorher geschrieben, handelt es sich hier um den beschaulichen Dormagener Stadtteil Hackenbroich. In diesem gibt es einen Teil, der völlig in Migrantenhand ist. In diesem Umfeld wollen sich die Salafisten etablieren. Wir hoffen, dass wir das mit unserer politischen Arbeit verhindern können.

Viele Grüße an alle PI-Leser!


Links Salafisten-Watch Dormagen:

» PI-Aktiv-Berichte aus Dormagen
» PI-Gruppe Düsseldorf: pi.duesseldorf@googlemail.com
» PI-Gruppe Niederrhein: konservative.niederrhein@t-online.de
» Weitere Berichte aus der Reihe Salafisten-Watch

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Salafisten-Watch Ginnheim

Aus dem Raum Frankfurt erreichte uns eine Zuschrift über eine Moschee im Ortsteil Ginnheim. PI-aktiv-Leserin C.C. stellt die Frage:

Unterstützen Grüne Vorstandsmitglieder Omid Nouripour und Martina Feldmayr Salafisten?

Am Samstag, den 23. Juni ab 14.00 Uhr fand vor der Falah-Moschee in der Raimundstr. 6 in Ginnheim unter dem Titel „Freiheit statt Islam/Hasta La Vista, Salafista“ eine Kundgebung der republikanischen Jugend, Pro NRW Köln und German Defence League statt, in der diese Gruppierungen ziemlich umfassend und differenziert über die Folgen der Islamisierung in Deutschland warnten. Unter den Rednern war auch ein türkischer Einwanderer, der den mangelnden Integrationswillen muslimischer Zuwanderer beklagte. Generell warnte man vor Einführung der Scharia, Abbau der Frauenrechte, einer Parallegesellschaft, die sich nach Saudi-Arabischem Muster entwickelt, falls die Salafisten sich weiter ausbreiten könnten anstatt abgeschoben zu werden.
Man informierte über Scheich Abdellatif und sein Ziel, eine religiöse Gesellschaft nach dem Ur-Islam (7. Jhr. n. Chr.) aufzubauen. Letzterer war nicht anwesend, auch nicht die Vorstandsmitglieder der Grünen. Nur ein paar Salafisten gingen vorbei. Etwa 7-10 Polizeieinheiten trennten die Konservativen (etwa 30-40 Leute) von der gegenüberliegenden Antifa – auch etwa 30-40 Leute.
Die Kritik war aber nicht auf den Islam allein focussiert: Unternehmen, die Masseneinwanderung von Billiglohnkräften forcierten, die sich nicht um Menschen scherten, wurden ebenfalls thematisiert.

Gestern hatten Omnid Nouripur und Martina Feldmayer eine Rundmail rausgeschickt: „Die Frankfurter Grünen wenden sich entschieden gegen Rassissmus und Nationalismus und rufen zum Protest gegen die Kundgebung (…) auf. Der rechtsradikale Protest versucht, Islamophobie und Fremdenhass zu schüren und hat nichts mit vermeintlicher Islamkritik, noch mit einer aufgeklärten Kritik an Salafismus und Islamismus zu tun. Er versucht lediglich Ängste zu schüren und missbraucht das Feigenblatt der Islamkritik zu nationalistischen und antidemokratischen Zwecken“.

Von Rassissmus, Rechtsradikalismus und Fremdenhass war auf der Kundgebung nichts zu spüren. Na klar gab es auch einen Redner, der den Islam per se verteufelte. Die Argumente waren ansonsten fundiert, man war gut informiert. Die Kommentare der Antifa ließen erkennen, dass sie schlecht vorbereitet und unreflektiert, ohne einen einzigen intelligenten inhaltlichen Beitrag über diese Salafisten-Moschee oder über die Gefahr durch Islamisten in dieser Gesellschaft einfach nur stören wollten: „Halts Maul“ „Nazis raus“, „Ihr seid ein Karnevalsverein“ riefen sie in lauten Sprechchören und  störten die Redner durch permanente Quietschlaute mit Megaphon. Die Antifa profilierte sich so als eine gedankenlos reagierende Schafherde, die einfach nur blökte um zu blöken, um das, was sie als „Rechtsradikale“ von den Grünen Vorstandsmitgliedern einsuggeriert bekommen hatten, niederzubrüllen.

Wenn es Omid Nouripour, dem Europaparlamentarier, so leicht gelingt, eine Gruppe Antifa derart zu manipulieren, dass sie sich gegen ihre eigenen Interessen blind schützend vor Salafisten werfen, emotional reagieren anstatt zu agieren, dann sehe ich schwarz für die Zuwanderer, den säkularen Staat, die Demokratie, das Europaparlament und die europäsichen Völker. Ganz offensichtlich lag dem Vorstand der Grünen nur an der Schwächung konservativer Gruppen – und dabei schreckten weder Omid Nouripour noch Martina Feldmayer davor zurück, die bitterernste Gefahr der Salafisten als Plattform zu benutzen.

Grüße an alle PI-Leser von einer schockierten Demokratin!

Vielen Dank an C.C.!


Links Salafisten-Watch Frankfurt-Ginnheim:

» PI-Aktiv-Berichte aus Ginnheim
» PI-Gruppe Frankfurt: pifrankfurt@post.com
» PI-Gruppe Wiesbaden: pi.wiesbaden@yahoo.de
» Weitere Berichte aus der Reihe Salafisten-Watch

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Berlin: „Islamseminare“ werben neue Anhänger

Hier ein weiterer „Salafisten Watch“-Lagebericht, diesmal aus Berlin: In der Hauptstadt sind Salafisten vor allem in zwei Moscheen aktiv. Dabei handelt es sich um die „As-Sahaba-Moschee“ im Wedding und die „Al-Nur-Moschee“ in Neukölln, die jedoch auch von vielen nicht-salafistischen Muslimen besucht wird. In der „As-Sahaba-Moschee“  und der „Al-Nur-Moschee“ gibt es zwei salafistische „Prediger“, die bundesweit durch  Vortragsreisen bekannt geworden sind und als charismatische Redner gelten.

Von ihren deutschsprachigen Vorträgen fühlen sich junge Konvertiten und Muslime angezogen. Beide  „Prediger“ werben intensiv für ihre Aktivitäten mit eigenen Websites. Vor allem die mehrtägigen so genannten „Islamseminare“ sind von Bedeutung. Sie dienen  der Vermittlung salafistischer Ideologie, aber auch der Kontaktpflege der Salafisten untereinander  und der Werbung neuer Anhänger. In Berlin wurden bislang rund 20 „Islamseminare“  mit bekannten salafistischen „Predigern“ aus dem Bundesgebiet veranstaltet.  Die Teilnehmerzahlen lagen zwischen 30 und 500 Personen. Bis 2010 fanden die meisten  der Berliner „Islamseminare“ in der „Al-Nur-Moschee“ statt. Seither hat sich die „As-Sahaba-Moschee“ zum Hauptveranstaltungsort entwickelt. 2011 wurden vier von sechs bekannt gewordenen „Islamseminaren“ in der „As-Sahaba-Moschee“ durchgeführt.

In Berlin werden zahlreiche salafistische Publikationen hergestellt und veröffentlicht. Neben  dem „As-Sunna-Verlag“, der diverse Medien salafistisch geprägter Autoren über einen  Online-Shop anbietet, wurden drei weitere Unternehmen in Berlin gegründet, die  salafistische Werke verbreiten. Seit Anfang 2010 besteht die Firma „Stilus Design GmbH“,  die auch einen gleichnamigen Buchladen im Wedding eröffnet hat. Im Juni 2010 wurde  ein weiterer Online-Verlag unter dem Namen „Islamische Schriften Verlag“ gegründet.

(Quelle: Verfassungsschutzbericht Berlin 2011 / Vielen Dank an MAt!)

» PI-Aktiv-Berichte aus Berlin
» PI-Gruppe Berlin: pi.berlin@gmx.de
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Dschihad-Drohvideos aus Villingen-Schwenningen

Im Rahmen unserer Serie „PI-Aktiv: Salafisaten-Watch!“ erhielten wir einen ersten Lagebericht aus Villingen-Schwenningen von einem Bürger. In der Kreisstadt im Südwesten Baden-Württembergs mit rund 81.000 Einwohnern sind Flyer von „Die Wahre Religion“ (Chef: Ibrahim Abou Nagie aus Köln) aufgetaucht. Man bekommt auch ab und zu „Nachthemden“ und „Häkelmützen“ zu sehen.

Die Ditib baut gerade vor Ort eine neue Moschee. Der Bürger hat gehört, dass angeblich gut integrierte junge Moslems mittlerweile Deutsche nur noch als „Kuffar“ bezeichnen. Der gesamte Vorstand der neuen Ditib-Moschee ist während des Moscheebaus durch solche „Jungmoslems“ ausgetauscht worden.

Außerdem gibt es vor Ort einen Salafisten, der in die Türkei ausgewiesen werden soll, weil er Drohvideos mit Bezug zu Al-Qaida ins Internet stellte.

Der Bürger hat einen Artikel des Schwarzwälder Boten vom 30. Mai 2012 herausgesucht, der die Lage in Villingen-Schwenningen gut beschreibt:

Ein 28-jähriger Mann aus Villingen-Schwenningen hat seinen Ausweisungsbescheid erhalten. Unter anderem wird ihm die Verbreitung von Drohvideos vorgeworfen.

„Selbstverständlich ist er der Kopf; und wir wissen nicht, war es der Kopf einer Hydra, den wir abgeschlagen haben“, sagt Thomas Gerth, Kripochef in Villingen-Schwenningen. Allerdings: Der 28-jährige Salafist türkischer Staatsangehörigkeit, den Gerth als Kripochef in Villingen-Schwenningen überwachte und der jetzt vom Innenministerium einen Ausweisungsbescheid erhielt, galt eigentlich jahrelang als „integriert“.

Er ist in Deutschland geboren, wuchs beschaulich in Villingen-Schwenningen auf, absolvierte dort einen Hauptschulabschluss und eine kaufmännische Lehre und spricht ausgezeichnet deutsch. Trotzdem hat er ein Video, das zum bewaffneten Kampf aufruft, auf der Internet-Plattform Facebook mit den Worten kommentiert: „Möge Allah uns allen die Möglichkeit geben, zum Dschihad zu ziehen und als Märtyrer zu sterben.“ (…) Von 2007 bis 2010 lebte der Mann in Stuttgart. Dort verbreitete er plötzlich auf einer Internet-Plattform Drohvideos.

Gibt es eine salafistische Szene in Villingen-Schwenningen, in der eine ultrakonservative Auslegung des Islam gelebt wird? Dazu möchte Kripochef Gerth nichts sagen. In Villingen, Schwenningen und im benachbarten Tuttlingen sowie in Konstanz jedenfalls fanden Koranverteilungen wie in den Großstädten statt. War der 28-Jährige dabei? Die Frage, wo und wie er mit radikalen Kräften in Berührung kam, kann wohl nur der Verfassungsschutz beantworten, der den Islamisten aus Villingen-Schwenningen überwachte, seit er aus Stuttgart in die Doppelstadt zurückgekehrt war.

„Er ist dann vorsichtiger geworden, keine Frage“, sagt Gerth. Und er fügt hinzu: „Dass er hier nicht allein war, ist auch keine Frage.“ Allerdings dürfe man sich das nicht vorstellen wie das Kalifat im ebenfalls im Schwarzwald-Baar-Kreis gelegenen Blumberg, das vor ein paar Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgte. Der 28-Jährige, der nun den Ausweisungsbescheid erhielt, habe nach bisherigen Erkenntnissen keiner religiösen Gruppierung angehört, wohl aber einige Freunde und Beziehungen in das gesamte Bundesgebiet.

2009/2010 war er wegen Verbreitung von Drohvideos sechs Monate in Haft, aber auch nach Verbüßung der Strafe veröffentlichte er weiter Filme auf der Videoplattform YouTube, in denen Terrorismus und Heiliger Krieg unterstützt wurden.

In Villingen-Schwenningen habe er nach seiner Haftentlassung bei Familie und Freunden Unterschlupf gesucht, berichtet Thomas Gerth. „Wir haben es nach seiner Haftentlassung noch mal mit gutem Zureden versucht“, zitiert Joachim Müller Bremberger, Pressesprecher des Regierungspräsidiums Freiburg, aus einem dem Präsidium vorliegenden Bericht. „Es gelang nicht, im Gespräch mit ihm die Sicherheitsbedenken zu entkräften.“

Deswegen leitete das Regierungspräsidium ein entsprechende Vorverfahren ein; für den Vollzug sei das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig. Der 28-Jährige ist der erste Salafist im Regierungspräsidium Freiburg, der ausgewiesen wird. Von bundesweit 4000 Salafisten stammen etwa 500 aus Baden-Württemberg.

Der 28-Jährige hat nun noch vier Wochen Zeit, Widerspruch einzulegen. Sein Anwalt sei informiert worden, bevor die Ausweisung öffentlich gemacht wurde, sagt Müller-Bremberger. Die Polizei wird den 28-Jährigen und seine Freunde weiter überwachen. „Ich bin froh, wenn einer ausgewiesen wird, bevor er Anschläge begeht“, lautet das Fazit von Kripochef Thomas Gerth.

» SWR: Das Ausweisungsverfahren wird sich vermutlich über Monate hinziehen, da der Salafist Widerspruch eingelegt hat. Ümit K. heißt der „28-Jährige“, „aus Sicherheitskreisen hieß es, er sei auch bei den Auseinandersetzungen zwischen Salafisten und ,Pro-NRW‘-Anhängern in Bonn vor Ort gewesen“. (Spürnase: Heta)

» SWR / Holger Schmidt: Ümit K., der „Sessel-Jihadist“ genannt, soll zu seiner Hochzeit in Stuttgart Abou-Nagie als Imam eingeladen haben. (Spürnase: Heta) Das erklärt dann ja auch das vom Bürger erwähnte Auftauchen von Abou-Nagie-Schriften in Villingen-Schwenningen.

Dieses Bild hat der Bürger auf der Ditib-Seite gesehen. Es stand dort nur einen Tag und war dann verschwunden:

Bild, das für einen Tag auf der Webseite der Ditib Villingen-Schwenningen stand und dann wieder verschwand

Vielen Dank an den Bürger!

» PI-aktiv-Berichte aus Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg
» PI-Gruppen: Freiburg: pi-freiburg@web.de, Lörrach: pi-loerrach@web.de

Mitmachen bei PI-aktiv Salafisten-Watch: Man kann sich einen Ort auf der Karte aussuchen oder einen neuen Ort eintragen lassen, über den man Informationen sammeln möchte (Anleitung).

» Einen Ort eintragen lassen und Berichte einsenden an: info@blue-wonder.org




PI-Aktiv: Salafisten-Watch!

Bei der Salafisten-Razzia am 14. Juni kam zum Vorschein, dass diese Szene ausgedehnter ist als man dachte. Gleichzeitig kann man sich an fünf Fingern abzählen, dass jetzt Gras über die Sache wachsen soll, damit man sich wieder gemütlich über den „moderaten Islam“ unterhalten kann. Deswegen haben wir überlegt, am Thema konstant dran zu bleiben und hier eine Salafisten-Dokumentation aufzubauen. Das heißt: nicht wir machen das, sondern unsere fleißigen Leser!  Und so geht es:

Liste erstellen, in welchen Städten Salafisten-Razzien durchgeführt wurden bzw. Salafisten unbehelligt verkehren (einige Städte sind unten schon aufgelistet). Wer mitmachen will, entscheidet sich für einen Ort aus der Städteliste und wird dann mit seinem Nick als „Zuständiger“ in die Liste und die Karte unten eingetragen.

Die Fleißarbeit der PI-Aktiv-Leser besteht darin:

Alle Meldungen zu den Salafisten im ausgewählten Ort sammeln.
Aus diesen Meldungen das Wesentliche herausfiltern.
Kurzbericht zur Veröffentlichung auf PI schreiben und an PI schicken. Der Bericht wird dann hier veröffentlicht und in der Rubrik „Salafisten-Watch“ abgelegt.
Weiterhin Infos zur betreffenden Salafisten-Truppe sammeln und – wenn sich was tut – einen erneuten Kurzbericht schicken.

Wie man aus den Zeitungen weiß, gibt es Orte, wo viele Salafisten ihr Unwesen treiben. Da könnten sich mehrere PI-aktiv-Leser zusammentun und gemeinsam Infos auswerten und am Ball bleiben.

Für die Kurzberichte wären folgende Standardangaben sinnvoll, sofern verfügbar:

1. Ort, Bundesland (Regierungspartei?)
2. Vereinsdaten (Name? Adresse? wie groß? e.V.? gemeinnützig?)
3. Name des Anführers, Kampfname?, öffentlich bekannte Ermittlungsverfahren und Vorstrafen? Konvertit?
4. Im Verfassungsschutzbericht des Bundeslandes erwähnt?
5. Gibt es eine Webseite? Einen Videokanal? Was läuft da? Mit welchen anderen Vereinen / Predigern sind sie vernetzt?
6. Gibt es Widerstand im Ort? (Mahnwachen, Bürgerinitiative, Parteien?)
7. Wie geht die betreffende Stadt damit um? (Aufklärung? Beratung für Aussteiger? Bürgermeister aktiv? Welche Partei?)
8. Was ist bei der Razzia herausgekommen?
9. Weitere Entwicklung (verteilen die weiter Korane? Sind die mit anderen Salafistenvereinen vernetzt? Werden da Seminare abgehalten? Tauchen da ganze Horden Salafisten auf?)
10. Sonstiges und ggf. Links zu aussagekräftigen Bildern.

Namen und Standorte von Moscheen kann man über Moscheesuche herausbekommen.

Neben den Vereinen gibt es aber auch „Wanderprediger“, die überall herumschwirren. Hier fällt uns sofort Pierre Vogel ein. Wer möchte zu welchen Einzelpersonen eine Dokumentation aufbauen?

Das Grundprinzip ist bis hierhin wahrscheinlich verstanden worden. Falls nicht, bitte nachfragen. Wir schreiben die Antwort dann in die Kommentare hinein.

Die Berichte können niemals vollständig sein. PI ist nicht der Verfassungsschutz. Aber es ist besser, wenn ganz normale Bürger zusätzlich ein Auge auf diese Szene haben. So können wir sicher sein, dass nicht geschludert wird. Wir alle haben dann die Infos zu speziellen Vereinen / Predigern immer griffbereit („Salafisten-Watch„).

Bitte keine Gedanken über Rechtschreibung machen, wir lesen die Beiträge selbstverständlich vor Veröffentlichung gegen. Wir freuen uns, wenn viele mitmachen und am Ball bleiben. Wer später seine Stadt / seinen Prediger wieder abgeben will, schreibt uns eine E-Mail und wir suchen jemand anders.

Nachfolgend gibt es eine Liste von Orten und Personen, die mit Google-News (Mozilla) verlinkt ist.  Wer nach Schließung dieser Kommentarspalte spezielle Links für PI-Aktiv-Leser posten will, schreibt statt OT „PI-Aktiv Stadt XY“ drüber (aber bitte nicht in den ersten zehn Postings!).

Folgende Orte sind laut Zeitungsberichten von Salafisten befallen (bitte weitere heimgesuchte Orte im Kommentarbereich nennen, damit wir die alphabetische Liste und Karte ergänzen können):

• Augsburg (Fatima Roths Heimatstadt!)
• Berlin: Erster Bericht
• Bonn (Die wahre Religion, Islamistenhochburg!)
• Braunschweig: henry106 ???
• Bremen: Olli
• Dormagen: erster Bericht in Bearbeitung
• Duisburg: Marques
• Frankfurt (Dawa ffm, Sheikh Abdellatif)
• Ginnheim (bei Frankfurt): erster Bericht in Bearbeitung
• Hamburg
• Hameln: Antipode
• Herford
• Husum (gerade wurden 12.000 Euro bei Razzia gefunden)
• Kleve: Jaques NL
• Köln
• Konstanz: M.H.
• Leipzig, Sachsen
• Lübeck
• Marburg: lorbas
• Mönchengladbach (ehemals Einladung zum Paradies, Sven Lau): Mrdefcar
• München (Razzia vermutlich in der Abu Adam-Moschee Rupperstraße und in einer Moschee in der Erhardstraße)
• Pforzheim
• Pinneberg
• Porta Westfalica: Antipode
• Regensburg
• Rheine
• Singen: M.H.
• Solingen (Millatu Ibrahim, da halten sich nach wie vor Jihad-Verdächtige auf, haben Kontakt zu Terrorzelle): LucioFulci
• St. Tönis (da läuft derzeit eine Fahndung nach einem Iraker)
• Ulm (Filiz Gelowicz)
• Villingen-Schwenningen: Erster Bericht
• Wiesbaden: Z.
• Wuppertal

Einzelgestalten:

• Abou Nagie (Prediger): Eurakel
• Deso Dogg (Jihadrapper)
• Mohamed Mahmoud (Illegaler aus Österreicher)
• Pierre Vogel (Prediger)
• Fritz Gelowicz (Terrorboss, sitzt noch ein)
• Reda Seyam (Terrorverdächtiger): Religion_ist_ein_Gendefekt

Einsende-Postkasten für die PI-Aktiv-Berichte: info@blue-wonder.org

Bitte in der E-Mail mitteilen, unter welchem Namen der Bericht veröffentlicht werden soll (Anonym / ein Nickname / Initialien / Klarname)



Die Karte lässt sich mit den Symbolen oben links verkleinern / vergrößern und die Ausschnitte lassen sich verschieben. Die Salafisten-Standorte sind markiert. Beim Klick auf das Symbol erscheint der Nick des zuständigen PI-Aktiv-Lesers.