Tödlicher Ausgang eines Streits: Kosovo-Albaner schießen auf Serben

Balkan-Krieg in Abensberg – Ein Toter und ein Schwerverletzter

Von EUGEN PRINZ | Das niederbayerische, etwa 14.000 Einwohner zählende Städtchen Abensberg in der Hallertau war gestern am frühen Abend Schauplatz blutiger Schießereien.

Gegen 18.10 Uhr verständigten aufgeregte Passanten über Notruf die Polizei, dass vor dem Edeka-Laden in der Straubinger Straße in Abensberg Schüsse gefallen sind. Auf dem Parkplatz des Einkaufsmarktes fanden die eintreffenden Beamten einen durch mehrere Schüsse getöteten 37-jährigen Serben auf. Die beiden Tatverdächtigen, wie sich später herausstellte, zwei Kosovo-Albaner im Alter von 30 und 41 Jahren, waren geflüchtet. Es wurde eine sofortige Großfahndung eingeleitet.

Für ihn kam jede Hilfe zu spät: Ein 39-Jähriger wurde mit mehreren Schüssen getötet.

Zweite Schießerei

Etwa eine halbe Stunde später fielen in Abensberg erneut Schüsse. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten an der Kreuzung Reben- und Traubenstraße, etwa fünf Autominuten vom ersten Tatort entfernt, zwei Fahrzeuge nebeneinander an. Die Fahrer stritten kurz bei geöffneten Fenster, dann schoss der eine dreimal auf den anderen. Der 46-Jährige – das zweite Opfer des Abends – überlebte schwer verletzt und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum geflogen. Auch bei ihm handelt es sich um einen Serben.

Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst mit einem roten Kastenwagen, konnten aber dann im Rahmen einer Großfahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, festgenommen werden. Dabei leisteten sie keinen Widerstand. Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Ein roten Kastenwagen – das Fahrzeug mit dem die Tatverdächtigen unterwegs waren

Kriminelle Strukturen?

In der Folge wurden noch am Abend von starken Polizeikräften zahlreiche Wohnungen durchsucht. Das und die Bewaffnung der Tatverdächtigen deutet darauf hin, dass hier organisierte kriminelle Strukturen bestimmter ethnischer Gruppen vermutet werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Landshut hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Kommentar

In Zeiten des Kalten Krieges war die deutsche Außengrenze, insbesondere die zu den Ostblock-Staaten so gesichert, dass nicht einmal eine Maus durchschlüpfen konnte. Damals glaubten wir, in einer gefährlichen Zeit zu leben. Als dann 1989 der eiserne Vorhang fiel, dachten alle, der Weltfriede würde ausbrechen und alles sei gut. Wie sehr wir uns doch geirrt haben! Angesichts der chaotischen, ja schon fast anarchistischen Zustände, in die unser Land immer mehr abdriftet, wünscht man sich sehnlichst den Eisernen Vorhang – natürlich ohne die innerdeutsche Grenze – wieder zurück. Dann würden die Kosovo-Albaner daheim am Balkan auf die Serben schießen und nicht in der niederbayerischen Hallertau, wo man auf Leute dieses Schlages gerne verzichten kann. 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Rüsselsheim: Wilde Schießerei zwischen zwei Migrantenclans

Von EUGEN PRINZ | Während die Regierung der Tschechischen Republik ein verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einführt, weil sie „die eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen will, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“ (O-Ton tschechischer Innenminister), ist die deutsche Bundesregierung seit Jahren bemüht, die Anzahl der legalen und illegalen Waffen im Besitz der indigenen Bevölkerung zu reduzieren. Jäger und Sportschützen werden mit immer strengeren Auflagen und höheren Hürden konfrontiert und es gab bereits zwei Amnestien für jene, die noch Opas Wehrmachtspistole zuhause hatten und sie freiwillig abgaben. Hundertausende Deutsche haben diese Möglichkeit genutzt.

Und während die indigene Bevölkerung entwaffnet wird, bzw. sich selbst entwaffnet, müssen wir erfahren, dass es offenbar immer mehr Schusswaffen in den Händen von kriminellen Migrantenclans gibt, die diese auch bereit sind, bei Konflikten rücksichtslos zu benutzen.

Wildwest in Rüsselsheim dank krimineller Migrantenclans

Am Samstag gegen 4 Uhr früh, wurden die Anwohner der Bahnhofstrasse in Rüsselsheim  durch zahlreiche Schüsse geweckt, als sich Angehörige einer türkischen Großfamilie eine wilde Schießerei mit einer kurdischen Großfamilie lieferten. Die etwa 30 Personen waren zunächst in einer Bar in der Bahnhofstraße aus trivialem Anlaß in Streit geraten. Dem Vernehmen nach sind die beiden Clans schon länger verfeindet. Dieses Mal eskalierte die Auseinandersetzung dann zur Schießerei. Ein Mann erlitt einen Streifschuss, daneben wurden noch zwei PKW durch Schüsse beschädigt und eine Fensterscheibe zerstört. Auch eine Hauswand weist Einschusslöcher auf. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab.

Als die Polizei eintraf, flohen die Beteiligten in Richtung Waldstraße. Daraufhin wurde das Gebiet in der Rüsselsheimer Innenstadt weiträumig abgesperrt und von Ermittlern den ganzen Samstag nach über nach Spuren durchkämmt. Dabei konnten mehrere leere Patronenhülsen gefunden werden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden zur Spurensicherung abgeschleppt. Ein Sondereinsatzkommando durchsuchte insgesamt neun Wohnungen, die benutzten Waffen konnten jedoch nicht gefunden werden.

Als Hauptverdächtiger gilt ein 28-jährigen Kurde mit deutschem Pass. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes erlassen. Er bestreitet die Tat. Die Polizei nahm auch noch 14 weitere Beteiligte im Alter zwischen 13 und 53 Jahren vorläufig fest. Diese sind jedoch mittlerweile alle wieder auf freiem Fuß, da man ihnen nichts konkretes nachweisen konnte.

Beruhigungspille für die Bevölkerung

Die Polizei will nun ihre Präsenz erhöhen und mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und Spezialkräften die bereits bestehenden Sicherheitsmaßnahmen intensivieren. Die Kontrollmaßnahmen gegen die Straßenkriminalität werden verstärkt.

Was wird das nützen? Gar nichts. Die türkischen, kurdischen und arabischen Familienclans, deren Anteil an kriminellen Mitgliedern bereits letztes Jahr auf über 200.000 geschätzt wurde und die überwiegend die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, sind längst ein Staat im Staate. Ihre Zahl wird weiter anwachsen und es dürfte für sie aufgrund ihrer Verbindungen kein großes Problem sein, an illegale Waffen zu kommen. Wie man sie vor der Polizei versteckt, wissen die kriminellen Clanmitglieder.

Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.

Was will uns das sagen?




Toronto-Attentäter Faisal Hussain war „psychisch verwirrt“

Von JEFF WINSTON | Der Islam gehört zu Kanada. Bei einer Schießerei im belebten und beliebten Ausgehviertel Greektown wurden am Sonntag in Toronto zwei Menschen ermordet und 13 weitere teils schwer verletzt, (PI-NEWS berichtete).

Ein „Mann“ schoss mit einer Handfeuerwaffe in der Danforth Avenue wahllos um sich, bis ihn die Polizei stellte.

Der Täter war nach dem Schusswechsel mit der Polizei tot aufgefunden worden, er erschoss sich selbst und betet bereits bei den achtzehn 72-jährigen Jungfrauen.

Etwas zu vorschnell berichteten die Qualitätsmedien in Justin Trudeaus Regenbogennation sowie in Deutschland über einen „weißen Täter“ – mutmaßlich einen der verfemten „White Anglo-Saxon Protestants“:

– Tanya Wilson erhaschte einen Blick auf einen weißen Mann mit längeren Haaren und zog sich schleunigst in ihr Tattoo-Studio zurück.

– Jessica Young: “Er trug eine schwarze Basketball-Kappe, dunkle Kleidung. Er hatte helle Haut. Ich glaube, auch einen kurzen Bart.”

Täter war „offenbar psychisch krank“

Nach der Identifizierung des IS-Sympathisanten Faisal Hussain (29) durch die Toronto Special Investigatives Unit bemüht man sich nun um Zurückhaltung in den Medien, denn „nach Angaben seiner Familie“ litt das Scheusal Faisal an „ernsten psychischen Problemen“, die er trotz Medikamenten und Therapien nicht in den Griff bekommen wollte.

Auch die kanadische sonst stets politisch korrekte Polizei begründete die Bekanntgabe der wahren Identität des Mannes mit den „außergewöhnlichen Umständen dieses tragischen Vorfalls und dem öffentlichen Interesse an der Identität des Mannes“. Im deutschsprachigen Bereich berichten hauptsächlich österreichische Medien über den Täter. Wie in Deutschlands Systemmedien üblich, wird im Zuge der „liberalen Integrationspolitik“ auch in Kanada ansonsten auf ethisches Profiling taktvoll verzichtet – man könnte Menschen damit emotional verletzen. Torontos Polizeichef Mark Saunders berichtete, das Motiv für die Tat sei noch völlig unklar.

Die Familie von Faisal Hussain erklärte gegenüber CBC News: „Wir sind am Boden zerstört, dass unser Sohn für diese sinnlose Gewalt und diese Todesopfer verantwortlich war“. Ein so verheerendes und zerstörerisches Ende hätten sie sich aber nie für ihn vorstellen können, teilten die Angehörigen des mutmaßlichen Attentäters mit.

„CBC News has obtained the following statement on behalf of his family, who say their hearts are in pieces for the victims.“ (…also some victims are currently in pieces … Anm. des Verf.)

Auch die journalistischen Betriebspsychologen der „Süddeutschen“ wissen sofort Bescheid: „Angreifer von Toronto hatte laut Familie psychische Probleme“, lautet die devote Dhimmie-Headline aus München.

Faisal Hussain habe „sehr entspannt“ gewirkt und offenbar wahllos um sich geschossen. “Es gab viele Schüsse. Es wurde geschossen, dann gab es eine Pause, dann neue Schüsse und wieder eine Pause“, zitierte die Zeitung „The Globe and Mail“ John Tulloch, der zum Tatzeitpunkt gerade in dem Viertel spazieren ging. „Es müssen 20, 30 Schüsse gewesen sein. Es war viel. Wir sind nur noch gerannt.“ Weitere Zeugen berichteten, der Täter habe mit seiner Schusswaffe auf eine junge Frau gezielt, die weggelaufen sei, und habe weiter auf sie geschossen, als sie am Boden lag.

Justin Trudeau – Volle Dröhnung!

Kanadas Premierminister Justin Trudeau erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, er sei in Gedanken bei den Opfern der „Tragödie, die vergangene Nacht auf der Danforth Avenue stattgefunden hat“. Der Bürgermeister von Toronto, John Tory, sprach von einer „Tragödie“. Er rief die Bevölkerung der Stadt zur Ruhe auf und riet ihr, sie solle die Ermittlungsergebnisse abwarten und von Spekulationen über das Tatmotiv absehen. Die Tat zeige, dass Toronto ein „Schusswaffenproblem“ habe – zu viele Menschen kämen zu einfach an Schusswaffen heran.

Die Polizei von Toronto hatte erst in der vergangenen Woche einen Plan zur Verringerung der Schusswaffengewalt veröffentlicht. Unter anderem sollten rund 200 zusätzliche Polizisten eingestellt werden, die vor allem abends und nachts in besonders unsicheren Stadtteilen Streife gehen sollen. Kanadische Kriminalitätsexperten machen dafür vor allem die legale Freigabe von Cannabis und Marihuana seit Juni durch Multi-Kulti-Premier Justin („Schüstain“) Trudeau – den gutmenschlichen Anti-Trump – verantwortlich. Seit 2017 wird das Migrations-bekiffte Kanada von wahren Drogenkriegen überzogen, das einschlägige „Beziness“ ist nicht nur in Kanada vorwiegend in der Hand von arabischen Migranten-Clans – volle Dröhnung!

Terror-Toronto ächzt unter Anschlägen und Bandenkriminalität

In Toronto, mit knapp drei Millionen Einwohnern Kanadas größte Stadt, kam es in diesem Jahr bereits zu mehr als 200 Schießereien, etwa zwei Dutzend davon endeten tödlich. Die Polizei in Toronto habe auch an diesem Wochenende Dutzende zusätzliche Beamte eingesetzt, sagte Bürgermeister John Tory, konnte den weiteren Anschlag aber nicht verhindern.

Vor drei Monaten war in Toronto ein „Lastwagen in eine Menschenmenge gerast“ (Süddeutsche Zeitung). Bei der Attacke, die sich laut Medien „mutmaßlich gegen Frauen richtete“, wurden zehn Menschen ermordet (PI-NEWS berichtete). Der 25-jährigen Alek Minassian sei bei seiner Tat ebenfalls „psychisch verwirrt“ gewesen. Er hatte den Lieferwagen mit voller Geschwindigkeit auf den Gehsteig der belebten Yonge-Street im Zentrum von Toronto gelenkt, ebenfalls mit weiteren 13 Schwerverletzten.

Das Wort Terror will im Anti-Trump-Kanada niemand laut aussprechen, vielmehr erfolgen die üblichen pawlowschen Medien-Reflexe, dass Waffen das eigentliche Problem sind. Und natürlich die „emotionale Verwirrtheit“ von Migranten wie Faisal Hussain, von denen noch viel mehr viel besser in die Gesellschaft integriert werden müssen.




Toronto: Mann schießt wahllos auf Menschen – 13 Verletzte, zwei Tote

Am Sonntagabend gegen 22 Uhr (Ortszeit) eröffnete ein Schütze in Toronto/Kanada im belebten Stadtteil Greektown, das Feuer und schoss offenbar wahllos auf Menschen. Die Tat soll sich über mehrere Häuserblocks erstreckt haben. Dabei wurde eine Frau getötet und 13 Menschen zum Teil schwer verletzt. Unter den Opfern soll sich auch ein neunjähriges Mädchen befinden.

Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann insgesamt etwa 20 Schüsse abgegeben haben. Danach habe sich der Schütze selbst erschossen. Ausländische Medien berichten, Ziel des Angreifers wären auch Polizisten gewesen. Global News berichtet, der Täter habe auf eine Frau, die weglaufen wollte mehrere Schüsse abgegeben. Das Opfer verstarb noch vor Ort.

Ein Zeuge berichtet: „Der Kerl…. hatte diesen Gesichtsausdruck, während ich sein Profil sah, als würde er etwas schreien während er um sich schoss.“ Erschütterte Augenzeugen berichten auch, man hätte mehrmals das Nachladen der Waffe gehört.

Noch vier Stunden nach dem Anschlag hätten sich Menschen in den umliegenden Häusern und Lokalen versteckt.

Wie üblich hält die Polizei sich mit Informationen zurück. Laut Polizeichef Mark Saunders sei es zu früh, um Aussagen zum Motiv des Täters zu machen, man ermittle aber in alle Richtungen Auch Bürgermeister John Tory, warnte davor, „vorschnell Schlüsse zu ziehen“. Das Wort Terror will wiedermal niemand laut aussprechen. Tory sagt stattdessen: „Wir haben ein Waffenproblem, weil Waffen für zu viele Menschen zu leicht zugänglich sind.“

Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Ein Amateurvideo, das derzeit in den Sozialen Netzwerken kursiert soll den Täter bei der Schussabgabe zeigen:




Hamburg: Afghanenschießerei vor Fitnessstudio – ein Toter

Am Freitagnachmittag machten zwei uns „geschenkte“ afghanische „Rentenzahler“ den Parkplatz des Fitnessstudios McFit in Hamburg-Steilshoop zu Klein-Kabul. Ersten Mitteilungen zufolge habe ein 23-jähriger „Deutsch-Afghane“ (?) auf sein ihm heimatlich verbundenes 26-jähriges Opfer, das auf dem Parkplatz in seinem Auto gesessen habe, gegen 16.20 Uhr mehrere Schüsse abgegeben. Anschließend sei er mit einem Auto weggefahren. Der 26-Jährige erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Am Samstagnachmittag konnte die Polizei im Hamburger Stadtteil Winterhude des Tatverdächtigen habhaft werden. Hintergrund der Tat soll organisierte Kriminalität im Rotlichtmilieu sein, heißt es.

Deutschland kann eben auf kein Talent verzichten, egal worin die Fähigkeiten bestehen.