Die Bildung der Zukunft

Berlin: Blick in ein ehemals deutsches Gymnasium

Wie ist das, wenn fast alle Schüler einer Schule muslimisch sind, 96 Prozent genau? Und wenn sie zu 93 Prozent eine Zuwanderungsgeschichte aufweisen? Gibt es die viel beschworene „Bereicherung“? Der FOCUS gibt Einblicke in eine Berliner Schule in Berlin-Wedding, das Diesterweg-Gymnasium.

  1. Wie sieht es erstens aus mit Toleranz? Angeblich ist ja der Islam par excellence friedlich und tolerant. Die Antwort aus Berlin:

Da war mal ein Mädchen mit Kopftuch, 16 Jahre jung. Sie hatte einen festen Freund. In dem Alter eigentlich etwas ganz Nachvollziehbares. Für andere orthodoxe Muslima war sie deswegen aber Zielscheibe für verbale Schikane auf der Schultoilette. Das Mädchen sah sich gezwungen, das Gymnasium zu verlassen.

Aber, immerhin, ein anderes Mädchen mit Kopftuch spielte den Mephisto im Faust, wo auch geklatscht wurde, also alles nicht so schlimm.

  1. Gemeinsamer Unterricht von Mädchen und Jungen? Ja, aber … nicht im Sport. Im islamischen Aberglauben denken Mädchen, dass sie in die Hölle kommen, wenn ein Junge ihre Haare sieht. Deshalb:

So hat eine Lehrerin die schuleigene Halle blickdicht machen lassen, sodass die Schülerinnen im Sportunterricht die schwarzen geflochtenen Haare fliegen lassen können – wenn ihnen danach ist. Manche muslimische Mädchen legen ihr Kopftuch im Laufe der Schulzeit von sich aus ab. Oder sie entscheiden sich ganz bewusst dafür, es weiterhin zu tragen.

Die Schule rechnet sich das als „Freiheit“ an, die sie den Mädchen dadurch gewährt.

  1. Das Leistungsniveau der Schüler? Der FOCUS betont, dass der Elternwille darüber entscheide, welche Schulform das Kind besucht und dass deshalb das Niveau sinke. Nun entscheidet auch bei deutschen Schülern der Elternwille, wohin das Kind geht, aber mit weniger katastrophalen Folgen. Sollte es einen weiteren Grund geben?

So kommt es, dass nur 50 Prozent der Schüler an Lehmanns Gymnasium tatsächlich gymnasiales Niveau haben. […]

8.55 Uhr, Besuch in der Biologiestunde einer siebten Klasse. Gymnasialunterricht, wie er nicht sein sollte. Die Schüler melden sich kaum. Wenn sie sprechen, zelebrieren sie den „Sch“-Laut und eine undeutliche Sprechweise. Sie sollen einen Merksatz für die Vermehrung einer Bakterienpopulation formulieren und haben dafür 20 Minuten Zeit. Die zu verwendenden Fachbegriffe sind vorgegeben. […]

Die meisten Jugendlichen trauen sich anschließend zuerst nicht, ihren Satz vorzulesen. Der junge Referendar muss sie immer wieder dazu ermutigen. Die grammatikalischen Schwächen sind offensichtlich. Mal wird der Artikel falsch verwendet, mal das Verb falsch gebeugt, mal stimmt die Aussprache nicht. Der Referendar korrigiert geduldig jeden Fehler, wieder und wieder. Irgendwann ist die Stunde vorbei, ohne dass die eigentliche Aufgabe erfüllt worden wäre.[…]

Wer zu schlechte Noten bringt, wechselt in die achte Klasse der integrierten Sekundarschule, hat dann aber später immer noch die Chance, das Abitur zu machen.

Dennoch funktioniert das nicht immer. Auch am Diesterweg-Gymnasium gibt es frustrierte Schüler, die die achte Klasse nun bereits das dritte Mal wiederholen. Die Schule kann nichts tun, da die Jugendlichen eine gesicherte Aufenthaltsdauer von sechs Jahren in der Mittelstufe haben – eine Berliner Eigenheit. Die Eltern sind uneinsichtig. „Man kann ihnen nicht klar machen, dass das für das Kind eine absolute Katastrophe ist“, sagt Lehmann hadernd.

  1. Integration in die deutsche Gesellschaft? Dazu muss man sagen, dass es die deutsche Gesellschaft hier schon gar nicht mehr gibt:

Für muslimische Eltern ist das Diesterweg-Gymnasium gerade wegen der religiösen Homogenität im Einzugsgebiet erste Wahl.

Lehmann und sein Team ermuntern die Eltern zwar immer wieder, Bildungs- und Freizeitangebote außerhalb der Schule für ihr Kind auch in anderen Stadtteilen zu nutzen. Doch das ist manchen muslimischen Eltern nicht recht. Sie wollen die Kontrolle über ihr Kind, es soll nicht über ihren eigenen Lebensradius hinausgehen.  Veränderungen an diesem Modell oder pädagogische Tipps lehnen viele Elternteile schlicht ab, teils aus Stolz, teils aus Scham, teils aus kulturellen Gründen.

Keine zusätzlichen Bildungs- und Freizeiteinrichtungen, aus „Scham“? Und wenn ein Ausbildungsbetrieb außerhalb der Community ist? Vermutlich werden die Kinder dann in den anliegenden Sisha-Bars arbeiten oder überhaupt nicht. Trotz eines (Berliner) Abiturs, das dann doch viele schaffen, werden sie wohl wie ihre Eltern zu 75 Prozent auf staatliche Unterstützung angewiesen sein.

  1. Deutsche Leitkultur als Vorbild? Das Lehrpersonal an der Schule ist wohl noch die größte deutsche Gruppe, doch heißt das nicht, dass sie noch irgendeinen kulturellen Einfluss ausüben würde, um die Abschottung der islamischen Gemeinschaft zu beeinflussen. Abgesehen von der Unterwerfung unter unsinnige muslimische Befindlichkeiten wie das Abkleben der Sporthalle sind sie auch keine Vorbilder mehr.

Was soll man von einem Schulleiter halten, der, als die Besucher vom FOCUS  kommen, seine Hände in die Hosentaschen steckt: „Schulleiter Volker Lehmann zupft seinen schwarzen Rollkragenpulli zurecht und steckt die Hände in die Hosentaschen.“ Selbst auf dem Foto ist es ihm nicht peinlich, dass er sich nicht benehmen kann. Er weiß es wohl nicht besser. Wie sollen die Schüler es da lernen?




GRÜNE JUGEND ruft zum Schulschwänzen auf

Ginge es nach der GRÜNEN JUGEND, dann sollte morgen jeder Schüler die Schule schwänzen. „…statt brav in der Schule zu sitzen. Seid laut und ungehorsam…“,verlautbart der grüne Nachwuchs auf seiner Twitterseite.

Unter dem #FridaysFor Future, versuchen die Weltuntergangsjünger jetzt mit dieser Aktion die Schüler mit in ihren apokalyptischen Wahn hinein zu ziehen wie seinerzeit ihre 68er-Vorbilder, nach deren These der Wald schon längst tot, kein Blatt mehr am Baum wachsen dürfte und vor zwanzig Jahren bereits die letzte Ölquelle hätte versiegen müssen.

Nichts von dem ist eingetroffen und auch der nie mehr wieder kehrende Winter hat sich in Wahrheit dann doch nicht verabschiedet, wie viele in den letzten Wochen mehr als deutlich erleben konnten. Unterstützung erfährt die illegale Aktion von Greenpeace.

Die Organisation  rührt mit einer Aktionskarte kräftig die Werbetrommel dafür.

Aber was richtige Ideologen sind, die lassen sich natürlich nicht von Fakten und Gesetzen beeindrucken. Und so interessiert es die linksradikalen Ökoterroristen natürlich auch nicht, dass ihr Aufruf illegal ist.

Während Eltern schon mal mit einem Ordnungsgeld belegt werden, wenn diese ihre Kinder während der Schulzeit nicht mit in die Moschee karren lassen wollen, wird in diesem Fall der Staat mal wieder beide Augen zudrücken.

Der Sprecher der „GRÜNE JUNGEND„, Max Lucks, ist einer der Pusher von „Fridays for future“.

„Grünen Jugend“-Sprecher, Max Lucks hat die Lippen schön.

Schüler, Lehrer und Eltern sollten diese illegale Aktion nicht mitmachen! Schon deshalb, weil Schule ein unpolitischer Raum sein muss. Wissensvermittlung darf nicht von Ideologen torpediert oder wie jetzt am Freitag – ausgesetzt werden. Umweltschutz fängt zunächst bei jedem Einzelnen selbst an. Es ist richtig auf jede unnötige Plastiktüte zu verzichten, bei Reisen wenn möglich Auto oder Bahn statt das Flugzeug zu nehmen und sich beim Kauf des nächsten Autos auch darüber Gedanken zu machen, wie viel PS als Ausdruck persönlicher Freiheit nötig sind. Panikmache, pauschale Verbote wie beim aktuellen Dieselfahrverbot in Stuttgart und anderswo, sind nicht nur unsozial, sondern auch umweltpolitisch keinesfalls zielführend. Also: Weder von der einen, noch der anderen Seite vom Pferd fallen!




Sippenhaft an Berliner Waldorfschule

Ein Kind darf eine Waldorfschule in Berlin nicht besuchen, weil die Eltern von Teilen der anderen Eltern und der Lehrerschaft abgelehnt werden. Das heißt, das Kind wird für die Verfehlungen seiner Eltern mitbestraft.

Welche Verfehlungen? Taschendiebstahl durch die Eltern? Erschleichen von staatlichen Leistungen? Archaisches Frauenbild im Elternhaus, das abfärben könnte? Viel schlimmer – in den Augen von Lehrern und Eltern der Schule.

Der Vater des Kindes ist für die AfD bei einer Wahl angetreten  und wurde auch noch in das Berliner Abgeordnetenhaus gewählt. Das reichte, um seinem Kind die Aufnahme an der Schule zu verweigern. Teile der Eltern- und der Lehrerschaft setzten sich durch und lehnten das Kind ab.

Denn, so die Scheinheiligen: Der AfD-Politiker könnte ja „subtil Einfluss nehmen“.

Er könnte ja „ausländerfeindliche oder nationalistische Positionen vertreten“ und er könnte durch diese (angenommenen und unterstellten) Positionen womöglich gar „den Schulfrieden gefährden“. Könnte, könnte, könnte.

Der Vater und seine Frau wurden vorweg zu ihren (politischen) Einstellungen „befragt“, wie der FOCUS berichtet:

Zudem mussten sich der AfD-Abgeordnete und seine Ehefrau Ende November bei einem Treffen mit etwa 20 Lehrern befragen lassen, auch zu politischen Ansichten. […]

Der AfD-Mann hat bei der jüngsten Befragung abermals betont, dass er keinesfalls im Vorstand der Schule aktiv werden möchte. Andere Eltern und Pädagogen warnten davor, hier ein kleines Kind gewissermaßen in Sippenhaft zu nehmen und wiesen auf die Meinungsfreiheit hin. […]

„Um eine einvernehmliche Lösung des Konfliktes wurde gerungen – sie konnte aber nicht erreicht werden“, teilte der Geschäftsführer des Trägervereins am Freitag mit.

Das Kind, das nach den Vergabekriterien eigentlich gute Chancen gehabt hätte, es besuchte bereits den Waldorf-Kindergarten, darf also nicht mit seinen Spielkameraden in die entsprechende Schule wechseln. Der Geschäftsführer des Trägervereins erklärte es mit einem “Konflikt“:

„Angesichts dieses Konfliktes sieht die Schule keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.“

„Der Konflikt“ wird hier wie ein Geist beschworen, der außerhalb der ganzen Angelegenheit eigenständig über dem Ganzen schwebt und schuld an der ganzen Sache ist. Nein, es sind Menschen, Eltern von Kindern der Waldorfschule, Lehrer der Waldorfschule, die hier andere – kleine – Menschen richten, weil ihnen die Eltern politisch nicht zusagen. Die gegebene Erklärung ist tautologisch und lautet tatsächlich so:

Angesichts unserer fehlenden Unvoreingenommenheit und unserer fehlenden Unbefangenheit sehen wir keine Möglichkeit, das Kind mit der nötigen Unvoreingenommenheit und Unbefangenheit aufzunehmen – beides sind Grundvoraussetzungen, um die Entwicklung des Kindes angemessen zu fördern.

Und noch eine Sprechblase haben die Scheinheiligen in der Tradition der beiden deutschen sozialistischen Unrechtssysteme parat: „Gegenüber Intoleranten ist keine Toleranz angezeigt.“

Sie schreiben dem Vater negative Eigenschaften zu, um sich danach mit Empörung davon zu distanzieren und einen Grund zu haben, um gegen das Kind vorgehen zu können. Die Intoleranten sind sie selbst, die Heuchler und Schleimlecker der vorherrschenden politischen Klasse. Fehlt nur noch, dass sie das ganze Unrecht als „Zivilcourage“ verkaufen, dann ist es nicht mehr weit, bis sie mit dieser „Zivilcourage“ auch unliebsame Eltern in „Schutzhaft“ schicken, während deren Kinder unter den wohlwollenden Blicken von Lehrern und anderen Eltern verprügelt werden. Wir hatten so etwas schon.




Schulleiter vergleicht AfD mit Pogromnacht

Von H.G. | Mit der Absicht, ein Meldeportal im Internet für nicht neutrale Lehrer einzurichten, hat die AfD-Niedersachsen in ein Wespennest gestochen. Allein schon die Ankündigung macht den zuständigen Minister Grant Hendrik Tonne (SPD) hoch nervös. Mit einem Brief an die 80.000 niedersächsischen Lehrkräfte versucht er, die Pädagogen hinter sich zu versammeln und Stimmung gegen die AfD und ihr Anliegen zu machen.

Tonnes Angst-Aktion unterstreicht indes nur den immer wiederkehrenden Verdacht, dass es offenbar nicht an allen Schulen in Niedersachsen korrekt beim Beachten des Neutralitätsgebots für Lehrer zugeht.

Der AfD-Abgeordnete Harm Rykena sieht jedenfalls Handlungsbedarf, berichtet die HAZ. Es würden immer wieder Schüler und Eltern berichten, dass Lehrer nicht objektiv unterrichteten. Lehrer mit konservativen Überzeugungen würden eingeschüchtert.

AfD-Meldeportale gibt es mittlerweile in Hamburg, Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Ihre Notwendigkeit unterstreicht zum Beispiel das Hamburger Portal, das im September 2018 als erstes an den Start ging.

Der schulpolitische Sprecher und Vorsitzende der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf berichtet über die Erfahrungen:

Uns erreichen viele Hinweise zu Einflussnahmen gegen die AfD im Unterricht, im Rahmen von Unterrichtsprojekten oder in Form von Aushängen in den Schulen. Zahlreiche Schüler berichten auch über ein Diskussionsklima im Politikunterricht (Fach PGW), in dem sie sich nicht mehr trauen, die Flüchtlingspolitik Angela Merkels zu kritisieren, weil sie von Mitschülern undifferenziert als „Nazis“ beschimpft würden.

„PI-News investigativ“ hat recherchiert und beispielhaft die öffentlichen Seiten der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim nach AfD-feindlichen Hinweisen überprüft, die es ja nach Ansicht des Bildungsministers nicht gibt.  Diese Schule nimmt für sich in Anspruch, eine Schule für „Toleranz und Respekt“ zu sein. In den Fokus der Öffentlichkeit geriet die Schule durch eine Beschwerde der AfD-Fraktion im Stadtrat Hildesheim, die sich (vergeblich) beim Oberbürgermeister über die Kompetenzüberschreitung durch den Schulleiter René Mounajed beschwert hatte.

Gleich auf der Startseite beweist die Schule ihre Art, mit der Wahrheit umzugehen, wenn sie im unangemessen martialischen Tonfall schreibt, „einschlägige Internetforen haben sich auf die Schule und insbesondere unseren Schulleiter eingeschossen“. Und weiter: Das Bekenntnis gegen Fremdenfeindlichkeit sei einigen Personen „ein Dorn im Auge“. Zwei Sätze, zwei Fake News.

Unter „Neuigkeiten“ werden dann über Wochen hinweg AfD-kritische Texte veröffentlicht. Im Einzelnen:

–          9. November. Bei der Gedenkfeier zur Pogromnacht werden durch den Schulleiter Dr. René Mounajed aktuelle Bezüge zur AfD hergestellt. Wörtlich heißt es (fehlerhafte Rechtschreibung übernommen):

Das dieses, von den Nationalsozialisten verharmlosend als “Reichskristallnacht” bezeichnete, Pogrom zwar vor 80 Jahren stattgefunden hat, aber durchaus ein aktueller Bezug besteht, machte dann unser Schulleiter Dr. René Mounajed klar. Nachdem die RBG unter dem „#wirsindmehr“ ein Gruppenbild mit über 1000 Schülerinnen und Schülern veröffentlichte um den Geschehnissen in Chemnitz entgegen zu wirken, wurde sie heftig von der AfD und anderen, anonymen Nutzern des Webs kritisiert, und diese Kritik las der Schulleiter vor, um die Schüler nach ihrer Meinung zu fragen.

–          18. Oktober AFD hinterfragt Schulleiter wegen Kompetenzüberschreitung.
–          16. Oktober AfD plant Online Portal
–          12. September Beteiligung an #Wirsindmehr
–          Sechs Presse-Artikel gegen die AfD

Fazit: Die Grundhaltung dieser Hildesheimer Schule der „Toleranz“ und des „Respekts“ kann in der Gesamtschau als stark AfD-feindlich bezeichnet werden, jedenfalls auf der Basis der offiziellen Web-Seiten. Dies umso mehr, als dass gegen keine andere Partei auch nur ansatzweise namentlich ähnliche Kritik  geäußert wird. Niedersachsens Bildungsminister Tonne muss prüfen, ob Schulleiter Mounajed in massiver Weise gegen das Neutralitätsgebot verstößt und Schule und Schüler gegen die AfD instrumentalisiert. Einem Schulleiter, der einen Bezug von Pogromnacht zur AfD herstellt, fehlt historisches und demokratisches Verständnis, er ist als Pädagoge mutmaßlich untauglich.




Niedersachsen: Lehrer werden auf (linken) Kurs gebracht

Von DAISY | Stellt der rote Bildungsminister Niedersachsens, Grant Hendrik Tonne (SPD), etwa das Neutralitätsgebot für Schulen in Frage? In einem aktuellen Erlass an die niedersächsischen Lehrkräfte dienert er sich den „Sehr geehrten Lehrerinnen und Lehrer“ an und interpretiert das Regelwerk so weit nach links außen, dass AfD-Bashing mit Unterstützung von höchster Stelle problemlos möglich sein könnte.

Anlass und Hintergrund ist die Absicht der Landtags-AfD, eine Meldestelle im Web einzurichten, wie sie bereits in Hamburg, Berlin, Bremen und Sachsen-Anhalt erfolgreich existiert. Auf diesen Plattformen können Schüler und Eltern darüber informieren, wenn Lehrkräfte gegen die AfD hetzen und damit gegen das Neutralitätsgebot verstoßen sollten. „Gerade gegen die AfD wird an den Schulen immer wieder Politik gemacht“, begründet die niedersächsische Fraktionsvorsitzende der AfD, Dana Guth, die Initiative.

Dagegen laufen Tonne und linke Lehrerverbände Sturm. Von „Stasi“ und „Denunziation“ ist die Rede. Der Minister macht aus seiner Abscheu vor der AfD keinen Hehl. Er positioniert sich bereits bezeichnend einseitig, wenn er von einer „AfD-Misstrauenskampagne gegen unsere Lehrkräfte“ spricht und sich wie folgt äußert: „Die für Lehrkräfte geltende Neutralitätspflicht bedeutet aber keineswegs, dass diese sich jeder politischen Äußerung zu enthalten haben – Neutralität bedeutet die Verpflichtung zu ‚Toleranz und Mäßigung‘, nicht aber einen Verzicht auf jede politische oder sonstige wertgebundene Stellungnahme. Dieser Aspekt wird in der öffentlichen Debatte geradezu verdreht.“

Gleichzeitig sichert sich Tonne clever ab und lässt seine Lehrer im Unklaren: „Sich religiös und weltanschaulich neutral sowie parteipolitisch neutral zu verhalten, gehört zu den grundlegenden gesetzlichen Pflichten von Lehrkräften. Das Neutralitätsgebot ist ein hohes Gut, es spielt bei der Erfüllung des Bildungsauftrags eine wesentliche Rolle. Deshalb wird es von den Lehrkräften und den Mitarbeitenden in Niedersachsens Schulen auch wertgeschätzt und im Rahmen des Unterrichts verantwortungsvoll umgesetzt.“

Ja, was denn nun? Sich „parteipolitisch neutral verhalten“ oder „kein Verzicht auf wertgebundene Stellungnahme“?

Die Botschaft von Tonnes Schreiben steht zwischen den Zeilen, die Diktion macht den Ton: Es geht einzig und allein gegen die AfD. Zu diesem Zweck werden der AfD im Landtag auch gleich vermeintlich böswillige Absichten untergeschoben, die noch gar nicht existieren können, weil das niedersächsische Portal noch nicht gestartet ist. Hierzu gehört die Unterstellung im Erlass, dass die Fraktion der AfD (wahrscheinlich) personenbezogene Daten von Lehrkräften erheben und verarbeiten wird, die die politische und weltanschauliche Haltung einer Lehrkraft betreffen.

In welche Richtung Niedersachsens Schulen 2019 gelenkt werden sollen, kündigt der Minister bei der Gelegenheit auch gleich an: „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ sowie „Friedensschulen“ sollen gestärkt werden. Dazu gibt es einen Grunderlass „Demokratiebildung in Schulen“. Daran scheint es der niedersächsischen Verfassung von 1951 und 1993 offensichtlich noch zu fehlen.

Kontakt:

Bildungsministerium Niedersachen
Grant Hendrik Tonne (SPD)
Schiffgraben 12
30159 Hannover
Tel.: 0511 120-0
Fax: 0511 120-7405
E-Mail: ministerbuero@mk.niedersachsen.de




Die Gewalt der Schüler gegen die Lehrer! Und der lügende Teppich …

Von PETER BARTELS | „Aufschrei der geprügelten Lehrer“, titelt die eine den Zorn der französischen Lehrer. Ein paar Seiten weiter, rät eine andere deutschen Paukern mit ähnlichen Sorgen: Zieht euch einfach schicker an!

Martina Meister beschreibt die neue #Mee Too-Bewegung im Land der Gallier: „Hunderte brechen das Schweigen, berichten über Gewalt von Schülern gegen Lehrer, die seit Jahren unter den Teppich gelogen wird …“

Inga Michler dagegen lässt die OECD von deutschen Lehrer fordern: Mehr Motivation für Schüler! Und einen Ober-Lehrer sagen: Zieht euch besser an! Wörtlich: „Wer sich kleidet wie Pubertierende“ darf sich nicht wundern …

Beide Damen schreiben in der WELT. Die Frankreich-Story wird mit dem Foto einer offenbar hübschen, langhaarigen Lehrerin in der Klasse illustriert; Bleu-Bluse, dunkle Jeans, die Schüler offenbar über eine Klassenarbeit gebeugt. Die Deutschland-Geschichte heißt: „OECD fordert mehr Disziplin in Schulen“. Und zeigt dazu einen hübschen, blonden, gekämmten Jungen, konzentriert über sein Schulheft gebeugt. Es muss einer der letzten biodeutschen Kids sein, den der Fotograf gefunden hat. Im Fernsehen haben ja längst alle südländischen bis dunklen Teint …

Anlass der Frankreich-Story war das Video, das die Grande Nation bis rauf zu Merkels Macrönchen getroffen hat. Gymnasium Créteil (Paris): Ein Schüler (15) hält seiner Lehrerin eine Knarre an den Kopf (PI-NEWS berichtete). Er duzt sie, verlangt, dass sie ihn als „anwesend“ eintragen soll, obwohl er Stunden zu spät zum Unterricht kam. Ein anderer geht durchs Bild, zeigt der Lehrerin mehrmals den Stinkenfinger, im Hintergrund lachen die Mitschüler, auf moslemisch, was sonst. Bis zu 40 Monate Haft „drohen“ dem „Schüler“ jetzt, begöschert die Presse das Pack. Jeder Clochard weiß, dass auch in Frankreich für Pass-Franzosen das Scharia-Recht auf Bewährung gilt. Wie in Deutschland …

In kürzester Zeit 50.000 Tweets auf Twitter. Eine Lehrerin, die auf dem Schulflur von einem Schüler geschlagen worden war: „Er bekam nicht mal einen Verweis. Rat der Schulleitung: Ich soll mir das nicht so zu Herzen nehmen…

Doch diesmal brach ein Sturm los. Natürlich nicht in den Zeitungen, die sind in Frankreich inzwischen genauso fanatisch blind, wie in Deutschland. Aber auf Twitter und Facebook. Hashtag pasdevague, fatalistisch: Nur keine Aufregung … Alles schön weiter unter den Teppich …

Die Klagemauer der Lehrer: Demütigungen … Beleidigungen … Hohn … Respektlosigkeit … Gewalt. Nicht nur von Schülern, auch von ihren Eltern. Am meisten empört d i e Franzosen, dass ausgerechnet die Schuldirektoren jahrelang die Lehrer im Stich ließen, schlimmste Fälle von Demütigungen nicht vor die Schulkommission brachten/bringen, um die Schule nicht in „Verruf“ zu bringen…

• Eine Lehrerin: Der Schüler hat mich beleidigt, mit der Faust bedroht. Ich bin zitternd zur Direktorin gegangen. Ihre Antwort: Ich sei nicht autoritär genug. Ich musste weinend in die Klasse zurück …

• Eine Mathematiklehrerin: Als ich die Beleidigungen eines Schülers meldete, sagte man mir: Ich müsse einfach strenger sein…

• Eine Schulleiterin glaubte der Lehrerin nicht, dass der Schüler sie wiederholt als „dreckige Schlampe“ beleidigt hatte. Erst als viele Schüler es bezeugten, gab sie nach …

• Ein Lehrer: Es wird uns zu verstehen gegeben, das Problem liegt nicht beim Schüler, sondern beim Lehrer. Ein anderer: Warum sollen die Schüler vor uns Respekt haben, wenn nicht mal unsere Vorgesetzten uns respektieren?

Die Reaktion von Erziehungsminister Blanquer? Ein „Strategiekommitee“. Und einen „ehrgeizigen Aktionsplan“. Aber sofort! Denkt jemand an Merkels Füchtlings-Verteilung? Fluchtursachen-Bekämpfung? Je nun…

Zum Glück passt auf Deutschlands Schulen die OECD auf. Doch der geht es hauptsächlich um Chancengleichheit für Schüler aus sozial benachteiligten Familien. Und das si-hi -nd? Genauuu! Die Kinder auf dem Olymp, also die von Merkels Gästen. Biodeutsche Ommas und Oppas haben weder schulpflichtige Kinder noch Zeit wg. Pflandflaschensammeln. Die jüngeren „Kartoffeln“, die sich spät oder versehentlich ein Kind getraut haben, schicken es lieber auf eine Schule, in der (noch!!) Deutsch gesprochen wird.

Ansonsten rät die OECD zu mehr „Disziplin“. Und mehr „Motivation“ der Schüler durch die Lehrer. Damit würde der Anteil der „resilienten“ Schüler um (sagenhafte!) sieben Prozent (7!!) steigen. Resilienz? Widerstandsfähigkeit gegen das analphabete Zuhause …

Jürgen Böhm, Realschullehrer-Ober-Chef, hat sofort verstanden: Die „Grundtugenden“ – Disziplin, Ordnung, Fleiß- müssen wieder her! Handy-Verbot, bleistiftsweise. “Von Lehrern, die sich duzen lassen“ hält er jedenfalls wenig: „Es muss eine gesunde Distanz zu den Schülern geben!“

Der Rest ist Mischen und Mischen und Mischen … Sozial natürlich. Dann klappst vielleicht doch noch mit Merkels „Facharbeitern“, Martins „Goldstücken“ und Göring-Eckardts „Menschengeschenken“. Für die goldene Rente für Merkel und ihre Menschheitsretter arbeiten derweil die blonden Biokartoffeln. Und Ali macht sich in die Hose vor Lachen …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Berlin: „Johanna Eck“ – verdiente Schule des Sozialismus

Was im FOCUS („Eine Schule außer Kontrolle“) und anderen Medien jetzt über die Johanna Eck-Schule in Berlin zu lesen war, ist derart haarsträubend und zugleich unübersichtlich, dass es wirklich noch weiterer Klärung bedarf, bevor man weiß, wer dort wann was gemacht hat:

War es die Reisekasse einer Stellvertretenden Schulleiterin, die sich in einem versteckten Tresor hinter einem Bild befand oder Gelder für Projektunterricht oder die ursprünglich geplanten Zahlungen von Eltern für Schulbücher?

Warum wurden mehr Schüler als Teilnehmer am Religionsunterricht angeführt als die Schule überhaupt Schüler hat; wer machte die falschen Angaben über angeblich fünf (statt drei) Willkommensklassen, die zu einer exklusiven Ausstattung mit Lehrkräften führten?

Wurde die Diskriminierungsbeauftragte, eine Schwarze, mit Affengebrüll begrüßt, sodass sie in Antizipierung ihrer eigenen Diskriminierung dort auflief, oder war es doch „nur“ die Schulleiterin, auf die sich eine Affenmaske bezog (wie sich einige Lehrkräfte offenherzig verteidigten und es damit also auch zugaben)?

Wie gesagt, man darf gespannt sein, was dabei herauskommt und ob es dann auch öffentlich gemacht wird. Was man aber jetzt schon sagen kann, ist, dass diese Schule vermutlich alles aufweist, was es an schönem Wortgeklingel in linken Hirnen nur geben kann, Auszeichnungen, Deklarationen, Verpflichtungen, Gelöbnisse, Selbstbilder, alles. Und was es tatsächlich bewirkt, wenn man mit solchen Sozialtechniken eine funktionierende Gesellschaft entwickeln will.

Die Schule mit den angeblichen Affenbrüllern ist natürlich eine „ohne Rassismus und mit Courage“, wie es sich fast schon von selbst versteht, dies nur vorweg. Dass bei solchen Schulen die Heuchelei Programm ist, zeigt bereits das „Schulversprechen“, das die Schüler abgeben mussten, die Lehrer dann aber wohl nicht:

1. Wir tolerieren jeden und behandeln jeden mit Respekt.
2. Mobbing und insbesondere Cybermobbing wird auf unserer Schule nicht geduldet.
3. Wir unterstützen jeden, der Unterstützung braucht, ohne jemanden auszuschließen.
4. In Stresssituationen wenden wir uns an die Vertrauensschüler/innen und holen keine Freunde oder Familienmitglieder.
[…]
11. Wir halten uns an das Schulversprechen.

Neben solch schönen Absichten gibt es noch viele weitere Versuche, den neuen, den besseren Menschen zu schaffen. Allein der Oberpunkt „Schulentwicklung“ gibt zahlreiche Entwicklungsschritte auf diesem beschwerlichen Weg an. Dort gibt es u.a. die Programmpunkte:

  • Schulleitung in einer selbstwirksamen Schule
  • Leitbild
  • Schulkonzept
  • Schulversprechen
  • Kooperationen und Arbeit in Netzwerken und Modellvorhaben
  • Schülerexpert/inn/en
  • Soziales Lernen in der Eingangsphase
  • STEP – Kurse: Soziale Trainings- und Entwicklungsprogramme
  • Ehrenkodex der Vertrauensschüler/innen
  • Konzept des Streitschlichtens

Ein eigenes Konzept des Streitschlichtens besitzt die feine Lehrerschaft dieser angeblichen Schule jedenfalls nicht. Was sie da den Schülern vorhalten und abverlangen, ist eben dem linken Zeitgeist geschuldet. Dem fügen sich die Lehrer devot und tun, was man von ihnen verlangt. Ansonsten lassen sie die Sau raus. Was für Kinder sollen aus solch einer Erziehung hervorgehen?




Schulen versinken in Gewalt – deutsches Bildungssystem am Abgrund

Von INXI | An den Zuständen in Kitas und Schulen lässt sich unsere Zukunft prognostizieren. Sie sind ein verlässlicher Gradmesser dafür, wohin sich unsere Gesellschaft entwickelt. So sagte Alexander Gauland in seiner genialen Rede auf dem Kyffhäuser-Treffen des Flügels der AfD.

Nur wenige Wochen später wird die Sorge durch den aktuellen Lagebericht der Landeskriminalämter zum Thema Gewalt an Schulen noch übertroffen.

Während die meisten Verantwortlichen des Bildungsdesasters im Urlaub sind und das Parlament Sommerpause macht, veröffentlichen die LKA ihren Lagebericht mit erschreckenden Zahlen bezüglich schwerer, körperlicher Gewalt:

– Nordrhein-Westfalen +10%
– Bayern +19%
– Hessen +21%
– Rheinland-Pfalz +24%
– Sachsen-Anhalt +39%
– Brandenburg +40%
– Baden-Württemberg +41%
– Mecklenburg-Vorpommern +60%
– Berlin +69%

Wohlgemerkt, diese Zahlen beziehen sich „nur“ auf schwere, körperliche Gewalt. In der Gesamtheit der kriminellen Delikte an Schulen liegen die Zahlen teils weit höher: Saarland plus 114%!

Statistik verschweigt Ursachen

Natürlich könnten die LKA Ross und Reiter benennen, ja, sie müssten es sogar. Die Beurteilung dieser desaströsen Entwicklung überlässt man aber lieber den urlaubenden Systemknechten, ist doch der erfasste Zeitraum brisant: 2012-2016. Das bedeutet, dass sich die islamische Invasion hier voll in Zahlen niederschlägt. Selbst linksdrehenden Ideologen dürfte es schwerfallen, diesen Zusammenhang umzudeuten. Versuchen wird man es freilich – nach den Ferien.

Neben der Invasion sind allerdings noch weitere Aspekte für dieses Desaster ursächlich. Schulen sind heutzutage in großen Teilen linke Kaderschmieden und Umerziehungsanstalten statt Horte guter Bildung. Die Liste der Beispiele ist schier endlos; Burkinis im Schwimmunterricht, Verlegung von Prüfungen wegen des Ramadans, Halal-Speisepläne, Zwangsbesuche von Moscheen. Des Weiteren lernen die gewaltaffinen Schüler, dass Gewalt nahezu folgenlos bleibt, solange sie sich nicht gegen das System richtet und in der alles beherrschenden und entscheidenden Frage der Umvolkung sogar dessen Interessen vertritt.

So ließen Merkel und Scholz die Rotfaschisten der ANTIFA in Hamburg nahezu folgenlos wüten, weil sie als Vorfeldtruppe für die Drecksarbeit im hehren Kampf gegen Rechts unabdingbar ist. Figuren wie Pöbel-Ralle Stegner oder „Fatima Roth“ gießen beständig Öl ins Feuer und so ist wenig verwunderlich, dass diese Gesellschaft dem Abgrund entgegentaumelt. Auch und gerade auf den Schulhöfen der Republik. Junge Leute brauchen Vorbilder aber wenn man die Klassiker nur aus dümmlichen Machwerken wie „Fuck you Goethe“ oder gar nicht kennt, nehmen andere, wie gewaltverherrlichende Rapper, verdummende Imame oder Terroristen diese Rolle ein. Dass man auch ohne Abschluss in höchste Staats- und Parteiämter kommen kann, zeigen Beispiele wie Roth oder Katrin Göring-Eckardt. Warum also in der Sommerhitze lernen, während der Kumpel ins Freibad zum Grapschen oder in den Park zum Kiffen geht?

Wenn in absehbarer Zeit kein Systemwechsel stattfindet, der sich wieder an den gewachsenen und erkämpften Werten unserer Gesellschaft ausrichtet, ist dieses Land verloren. Ein Failed-State. Schweden sollte Mahnung genug sein.




Bayern: Faktisch falsche Pro-Islam-Indoktrination für Lehrer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslemin Inci Özel, Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, ist seit mindestens einem Jahr an Schulen unterwegs, um Kindern ein völlig falsches Bild des Islams zu vermitteln. So lügt sie beispielsweise, dass Töten in ihrer „Religion“ verboten sei und der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun habe. Ausgerechnet diese Taqiyya-Spezialistin wurde nun vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und Public History der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus dazu auserkoren, eine „Fortbildung“ für bayerische Lehrer mitzuorganisieren. So wurde der sprichwörtliche Bock zum Gärtner gemacht.

Laut Bayerischem Rundfunk fand dies am vergangenen Donnerstag unter dem Motto „Wahrnehmung und Bewertung islamischer Lebens- und Glaubenswelten – Herausforderungen für die Schule“ in der Münchner Universität statt. Aus ganz Bayern reisten Ethiklehrer, Deutschlehrer und Sozialkundelehrer an und wurden pro-islamisch indoktriniert. Denn diese Inci Özel lügt wie gedruckt, um ihren Islam in ein besseres Licht zu rücken. So erzählte sie im vergangenen Jahr der 7. Klasse des Josef Effner-Gymnasiums in Dachau im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichtes folgendes Märchen aus 1001er Nacht (Hervorhebung durch PI):

Der Besuch einer Muslimin im Evangelischunterricht am Mittwoch, den 22. Juni 2016 hat uns, die evangelische Religionsgruppe der siebten Klasse von Frau Ebert, eine Muslimin besucht. Zusammen mit der evangelischen Religionsgruppe von Frau Rascher haben wir von Frau Inci Özel, einer jungen Muslima, einen Vortrag bekommen, in dem sie uns auf unsere Fragen antwortete. In ihrem Vortrag wurde uns sehr deutlich, dass der Islam nicht mit dem IS zu verwechseln ist. Denn im Islam, so erklärte Frau Özel, ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten. Somit verstößt auch der IS gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.

Nachzulesen auf Seite 15 der „Effner-Info“, den Nachrichten des Josef Effner-Gymnasiums. Wenn Schulkindern solche dreisten Lügen über den Islam auch noch offiziell im Rahmen des „Unterrichtes“ als Tatsachen vermittelt werden, ist das schlimmste Indoktrination, die an Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.

Der islamische Gott befiehlt vielmehr in 27 Koranversen direkt und unmissverständlich das Töten von Andersgläubigen, die sich der Ausbreitung des Islams widersetzen. Nur einige wenige Beispiele:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“ (Sure 2, Vers 191)

„Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“ (Sure 4, Vers 89)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9, Vers 5)

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

„Sie sind verflucht. Wo immer sie im Kampf angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet.“ (Sure 33, Vers 61)

Und jetzt noch einmal die moslemische Lügnerin Özel:

„Im Islam ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten.“

Die zeitlos gültigen Koran-Befehle führen Moslems seit 1400 Jahren durch und haben damit geschätzt 270 Millionen Menschen getötet, um 57 Länder grausam zu islamisieren. Auch das Köpfen der „Ungläubigen“ wird befohlen (Sure 47, Vers 4 und Sure 8, Vers 12), was die IS-Dschihadisten folgsam ausführen. Der Islamische Staat orientiert sich mit all seinen Verbrechen getreu an dem islamischen Befehlsbuch Koran, dem gefährlichsten Buch der Welt. Daher verkörpert der Islamische Staat den Islam zu 100%. Das sind die nachprüfbaren Fakten. Aber Özil behauptet dreist:

„Der IS verstößt gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.“

Özel bezieht sich als Grundlage für ihre Lügen falsch auf den Koranvers 5:32, der von allen moslemischen Taqiyya-Spezialisten immer unvollständig zitiert wird. Bei diesem Vers handelt es sich eigentlich um eine Anweisung an die Juden, die von Mohammed für seine Zwecke instrumentalisiert wurde (Hervorhebung durch PI):

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“

Mohammed hat auf eine Stelle aus dem jüdischen Talmud Bezug genommen, sie aber entscheidend verändert. Da der „Prophet“ bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, ließ er sich alles vorlesen. Dort steht im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Erstens ist dieser Vers also nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht. Zweitens verfälscht Mohammed diesen Text entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden.

Ein „Ungläubiger“ fällt im Islam unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers 33 der fünften Sure:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Zudem sollen Moslems, die den Islam verlassen, ebenfalls getötet werden. Es ist geradezu ein geistiges Verbrechen, wenn man Kindern nun im Rahmen des Schulunterrichtes einredet, der Islam sei „friedlich“ und „verbiete das Töten“. Mit der gleichen Verlogenheit könnte man behaupten, der National-Sozialismus sei ausgesprochen friedlich, gewaltfrei und judenfreundlich. Vielmehr sind National-Sozialismus und Islam zwei absolut ähnliche totalitäre und brandgefährliche Ideologien.

Das Effner-Gymnasium in Dachau freut sich sicher über aufklärende emails, mit welcher Verantwortungslosigkeit sie ihre Schüler einer üblen Indoktrination ausgesetzt haben:

» verwaltung@effner.de

Diese Inci Özel ist seit mindestens einem Jahr fest in das „Lehrprogramm“ der Ludwig-Maximilians-Universität München eingebaut, wie der Flyer über den Workshop vom 12. Mai 2017 zeigt, bei dem vor dem vermeintlichen „Missbrauch“ und der „Instrumentalisierung“ des Islams gewarnt werden sollte:

Bei der „Islamischen Hochschulvereinigung München“ hielt sie diesen Vortrag als Vertreterin der LMU bereits am 5. Mai 2017:

Özel kritisiert also die „gegenwärtige Darstellung“ des Islams in den Medien und versucht dies mit ihren verlogenen Behauptungen zu konterkarieren. Kontakt zu dieser Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die diese Taqiyya-Spezialistin Özel als Referentin einsetzt und ihr damit die Möglichkeit gibt, ihre faktenwidrige Islam-Beschönigung auch noch unter einem „wissenschaftlichen“ Label zu verbreiten:

» Dekanat09@lmu.de

Diese Lügnerin darf jetzt auch noch mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums ihre Indoktrination an Lehrer in ganz Bayern verbreiten. Auf diese Weise wird sie von Regierungsseite in die Lage versetzt, eine faktisch völlig berechtigte islamkritische Einstellung als vermeintliches „Missverständnis“ darzustellen, wie sie behauptet:

„Lehrer haben mir berichtet, dass die Schüler überfordert sind von dem negativen Islambild. Wir haben Fragerunden an Schulen organisiert und die Resonanz war faszinierend: es half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Das Programm der Islam-Indoktrination vom vergangenen Donnerstag verbreitete sie auch per Facebook:

Özel ist ganz offensichtlich als islamisches U-Boot unterwegs, um das „negative Islambild“, also die realistische und faktengestützte Einschätzung dieser tötungsbefehlenden Ideologie, aus den Köpfen der Lehrer rauszubimsen, damit diese dann eine islamfreundliche Sicht an ihre Schüler weitergeben.

Das Prinzip ist klar: Flächendeckend soll an den Schulen dieses Landes den kommenden Generationen eine umfassende Gehirnwäsche verabreicht werden, damit sie keine islamkritische Haltung mehr entwickeln.

Kontakt zum Bayerischen Kultusminister Bernd Sibler:

» buero@sibler.de

Regierungsdirektor Werner Karg betreut dieses Islam-Gehirnwäsche-Projekt seitens des Kultusministeriums und scheint sich laut BR über diese Beschönigung einer gefährlichen Ideologie zu freuen:

„Weil sich Schule immer mehr mit der Heterogeniät befasst. Und weil es schon Bedarf gibt für mehr Information der verschiedenen islamischen Lebenswelten, die in unseren Klassenzimmern Wirklichkeit werden.“

Diese „Informationen“ aus den vermeintlich „verschiedenen islamischen Lebenswelten“ kommen aber aus dem Mund einer moslemischen Lügnerin. Kontakt zu Werner Karg:

» werner.karg@stmbw.bayern.de

Journalistenwatch hat über diesen unerhörten Skandal bereits am gestrigen Sonntag mit dem zutreffenden Titel „CSU-Regierung lässt Lehrer aus ganz Bayern zu Islam-Verstehern fortbilden“ hochkritisch berichtet:

Zu Islam-Verstehern werden Lehrer aus ganz Bayern jetzt weitergebildet. Unterrichtet von einer muslimischen Lehramtsanwärterin müssen sie selbst die Schulbank drücken (..)

Die neue schöne Welt an unseren Schulen mussten sich die Pädagogen von Inci Özel, einer muslimischen Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, erklären lassen. Laut BR eine echte Expertin: „Bereits während ihres Studiums hat sie auf Anfrage ehrenamtlich an Schulen über den Islam informiert.“

Dass nun aber Lehrer in Ausbildung gestandene Kollegen unterrichten, dürfte nur der Islam möglich machen. Die Nachwuchskraft meint, ihr bisheriges Engagement „half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Der Bayerische Rundfunk hingegen unterstützt diese Indoktrination:

Ein besseres Miteinander gelingt, wenn zumindest die Lehrer über die verschiedenen Facetten des Islam informiert sind.

So darf sich der geneigte Leser auch über die völlig kritiklose Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschweren. Kontakt:

» info@br.de

Wir haben es mit einem politischen Skandal allererster Güte zu tun, der vom Bayerischen Kultusministerium zu verantworten ist. Kontakt:

» poststelle@stmuk.bayern.de

Dies kann auch Auswirkungen für die Bayerische Landtagswahl haben. Die CSU betreibt eine reine Schaufensterpolitik, wenn sie in einem Leitantrag aus dem Jahr 2016 dem politischen Islam den Kampf ansagt, aber hinter den Kulissen fleißig die islamische Unterwanderung fördert.

Mit dieser üblen Politik trägt die CSU die Verantwortung, dass sich diese in weiten Teilen faschistische Ideologie weiter ausbreitet. Sie betreibt damit einer staatlich organisierte Gehirnwäsche, die ansatzweise an Zeiten der DDR, des Dritten Reiches, der Stalin-Diktatur und des Mao-Reiches erinnert. Gleichzeitig werden faktisch argumentierende Islamkritiker unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt, indem man ihnen eine „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ unterstellt.

Kontakt zum „Der-Islam-ist-ein-Bestandteil-Bayerns“-Ministerpräsident Markus Söder:

» markus.soeder@soeder.de

Wer sich nicht an einzelne Mitverantwortliche dieser Pro-Islam-Kampagne wenden möchte, sondern alle zusammen mit einer email „versorgen“ möchte, kann sie an das Bayerische Kultusministerium richten und alle anderen Adressen in cc einsetzen. Es ist immens wichtig, dieser unverantwortlichen Kaste mitzuteilen, dass sich die Bevölkerung in Sachen Islam nicht mehr länger an der Nase herumführen lassen will.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Immer jüngere Kinder werden zum Fasten gezwungen

Patriotische Europäer demonstrieren schon lange und immer noch und längst nicht mehr erwähnt von der Lügenpresse gegen die Islamisierung des Abendlandes.

Die Presse hält das Maul, weil es das Merkel so will, dennoch: Es gibt immer mehr Zeichen, dass solch eine Islamisierung tatsächlich stattfindet.

Das ZDF wagte es am 17.05. tatsächlich, dies öffentlich am Beispiel des Missbrauchs von kleinen Kindern im Ramadan zu thematisieren. Der Sender berichtete in der heute-Sendung, dass immer jüngere muslimische Kinder von ihren Eltern zum Fasten genötigt werden und Muslime zunehmend versuchen, Einfluss auf Schulleben und Schulorganisation zu nehmen.

Auch wird Beamtenversagen unter den Lehrern zur Sprache gebracht. Einige der Pädagogen wenden sich schon gar nicht mehr an die Schulbehörde, wenn Kinder bewusstlos umfallen, sondern an den örtlichen Iman, wie der Sender berichtet (ab Minute 10.42):

Viele streng muslimische Schüler stehen in den nächsten 4 Wochen noch früher auf. Denn frühstücken müssen sie vor Sonnenaufgang. Jetzt ist nämlich Ramadan, Fastenmonat. Viele Schulen in Deutschland stellt das vor Probleme, denn immer mehr muslimische Eltern wollen, dass es in dieser Zeit keine Prüfungen gibt oder Ausflüge gemacht werden. Elisabeth Schmidt berichtet aus Hannover:

[O-Ton Lehrer in Hannover:] Wir alle wissen, dass es jetzt eine besondere Zeit zumindest für die Muslime …

Werte und Normen Unterricht an der Leonore-Goldschmidt-Gesamtschule in Hannover, es geht um den Ramadan.

[O-Ton Shabi Afsha:] Nichts essen, nichts trinken, nicht mal Kaugummi kauen, kein Zähneputzen.

Einige der Achtklässler fasten zum ersten Mal. Idris hatte es schon letztes Jahr versucht.

[O-Ton Idris Zadat:] Das war schwer, weil ich viel Training hatte, und beim Training war ich zu durstig. Und ich konnte dann nicht mehr so laufen und so, weil ich vor Durst keine richtige Luft mehr bekommen habe.

Immer mehr und immer jüngere muslimische Schüler seien im Unterricht entkräftet, beklagt der Deutsche Lehrerverband.

[O-Ton Heinz-Peter Meidinger:] Wir haben schon Schüler gehabt, die bei Sportfesten zusammengebrochen sind. Es sollen nach Möglichkeit, so wird auch von den Eltern gefordert, keine Prüfungen stattfinden in diesem Zeitraum. Es werden Kinder vom Sportunterricht abgemeldet. Und es wird auch teilweise verlangt, dass keine Exkursionen stattfinden.

An manchen deutschen Schulen fehlen die Kinder bei Prüfungen, der Zentralrat der Muslime spricht allerdings von einer „Phantomdebatte“.

[O-Ton Sadiqu Al-Mousllie, „Vorsitzender der Muslime Niedersachsen“:] Es ist durchaus erlaubt, dass, wenn die Leistung der Schüler bei Prüfungen beispielsweise beeinträchtigt werden, dass die Schüler ihr Fasten brechen.

In Hannover hat sich Lehrer Rochol wegen des Ramadan-Problems an einen Imam gewandt. Auch er hat ihn bestärkt, dass entkräftete Schüler etwas trinken dürfen. Der Fastenmonat ist für alle eine Prüfung.

Der Fastenmonat ist auch für Lehrer Rocholt eine Prüfung, nämlich, welchem Herrn er nun dienen soll, dem alten oder dem neuen, Schulbehörde oder muslimischer Geistlicher. Er persönlich entschied sich für den, der das Sagen hat. Wer wissen will, welcher Imam für die Schule seines Kindes zuständig ist und entscheiden kann, ob Prüfungen verschoben werden müssen oder nicht, frage bitte vertrauensvoll bei der Niedersächsischen Schulbehörde in Lüneburg nach. Dort wird man auch mitteilen können, ob Exkursionen oder andere Aktivitäten demnächst stattfinden können und unter welchen Voraussetzungen. Mit dem Islam hat das aber natürlich nichts zu tun, falls da jemand etwas Falsches denken sollte…

Kontakt:

Niedersächsische Landesschulbehörde
Regionalabteilung Lüneburg
Postfach 21 20
21311 Lüneburg
Tel: 04131 15-2222
Email: service-lg@nlschb.niedersachsen.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Brandenburg: 15-Jähriger von Oberschule „Hans Bredow“ vertrieben

Nicht alle Gewalt geht von „Migranten“ aus. Es gab sie früher von Deutschen gegen Deutsche, und es würde sie auch geben, wenn man sämtliche Ausländer des Landes verweisen würde. Im folgenden Falle könnte es sich um Deutsche oder auch um Ausländer handeln. Das typische Messer fehlt, auch die Tritte gegen den Kopf, wenn das Opfer am Boden liegt, beides Eigenarten von einer der beiden Gruppen. Auffällig aber die Rudelbildung, die schweren Beleidigungen gegen die Eltern eines Jungen, der erst an der Oberschule „Dr. Hans Bredow“ in Königs Wusterhausen gemobbt und später so stark von Mitschülern geschlagen wurde, dass er jetzt nicht mehr zur Schule geht:

Der 15-jährige Sohn der Bahls, Thomas*, sei wiederholt Mobbing von Mitschülern ausgesetzt gewesen. Das Ausmaß der Gewalt am vergangenen Donnerstag aber sei neu gewesen. Ein Mitschüler habe Thomas brutal ins Gesicht geschlagen, sagt Sandra Bahl. „Als er flüchten und nach einem Lehrer suchen wollte, hielten andere Mitschüler die Tür zu.“ Also rennt Thomas auf die Toilette – doch die Täter folgen ihm, treten gegen die Tür, drohen Thomas, er solle rauskommen.

Am Nachmittag dann eskaliert die Situation völlig. Die Bahls kamen, von dem Vorfall informiert, nach einem Gespräch mit Schulleiter Erik Dorow aus dem Sekretariat der Schule, als sie an der Bushaltestelle vor dem Gebäude eine Traube Jugendlicher grölen hören. Rund 15?Schüler gehen auf Thomas Bahl los, dessen großer Bruder ihn versucht zu beschützen. „Als wir ankamen, sahen wir unseren Sohn voller Blut im Gesicht und auf dem T-Shirt“, sagt Sandra Bahl.

Sie und ihr Mann seien regelrecht in die Menge gesprungen – um ihre Söhne zu befreien. Doch die Jugendlichen hören nicht auf. „Zwei gingen meinem Mann an die Kehle, einer trat ihm gegen die Beine“, sagt Sandra Bahl. Selbst als die Familie mit dem Auto wegfahren will, kommen die Jugendlichen hinter ihnen her. „Wir wurden auf das Übelste beleidigt. Dabei haben wir noch versucht, die Situation zu beruhigen“. Die Bahls fahren erst zur Polizei, erstatten nach dem Vorfall am Morgen erneut Anzeige – und gehen dann ins Krankenhaus.

Die Eltern, selbstkritisch, fragen den Schulleiter, was sie oder ihr Sohn vielleicht falsch gemacht haben könnten. „Nichts“, so die Antwort des Schulleiters, der hilflos ist:

„Dort herrscht eine absolute Respektlosigkeit. Es werden Lehrer geschubst, auf dem Flur übel beleidigt und ausgelacht“, sagt Sandra Bahl. Schulleiter Dorow bemühe sich dabei nach Kräften, das betont Bahl immer wieder. „Aber er kann kaum etwas tun.“

Für den Geschäftsführer des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen, Thomas Thiele, ist diese Verrohung kein isoliert zu betrachtendes Phänomen, berichtet die Märkische Allgemeine weiter.

„Wir sehen, dass sich die Hemmschwelle für Gewalt in den letzten zwei, drei Jahren in der ganzen Gesellschaft deutlich gesenkt hat“, sagt Thiele. War da nicht was?

(* Namen von der Märkischen Zeitung geändert)




Schulexperte: Gewalt gegen Lehrer in erster Linie Migrationsproblem

Von BEOBACHTER | Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE) hat eine brisante Umfrage in Auftrag gegeben. Danach schildert über alle Schulformen hinweg jede vierte Schulleitung Fälle körperlicher Gewalt gegen Lehrkräfte. Von Einzelfällen kann keine Rede mehr sein. Natürlich tabuisieren die Mainstream-Medien auch hier die Gretchenfrage, wer denn in erster Linie für die zunehmende Gewalt vor allem an Grundschulen verantwortlich ist. Der Gymnasiallehrer, Buchautor und Coach Wolfgang Kindler nimmt aber kein Blatt vor den Mund.

Im WDR-Hörfunk-Interview redet er in einer Weise Klartext, die heutzutage im Zeichen angstvoll rumeiernder  Experten ihres gleichen sucht. Die Fragen und Antworten sind im Folgenden in gekürzter Fassung und gestraffter Form wiedergegeben.

Interviewerin: Woran liegt es, dass über Gewalt gegen Lehrer lange nicht gesprochen wurde?

Kindler: Das passt nicht zur Rolle. Man war ja Autorität, man war stark. Lehrer leiteten und waren lange Zeit Respektspersonen. Gegen Respektspersonen gibt es keine Gewalt. Wenn man mit Klischees bricht im Verhalten, wird das lange verschwiegen.

I.: Wie zeigt sich Gewalt?

K.: Sie zeigt sich im körperlichen Bereich in geringerem Maße, wenn man die vier Prozent laut Forsa-Studie nimmt – aber im Umgang, in der Bedrohung, sie beschimpft, öffentlich attackiert. Das ist deutlich mehr geworden. Ich mache das an der simplen Tatsache fest, dass das Hauptthema in meinen Mobbing-Seminaren derzeit ist: Wie gehe ich mit Angriffen von Eltern und Schülern um?

I.: Auf die Schülerseite geschaut: Gibt es bestimmte Gruppen von Schülern, für die vor allen Dingen Gewalt ein Zeichen ist gegen Lehrer vorzugehen?

K.: Natürlich gibt es bestimmte Gruppen, aber da haben wir große Schwierigkeiten, die einfach zu benennen. Ein Beispiel ist die Rüttli-Grundschule in Berlin, die Sicherheitskräfte eingefordert hat. Derselbe Sicherheitsdienst ist schon an acht anderen Grundschulen in Neu-Kölln in Berlin tätig, und das sind immer Schulen mit einem hohen Migrationsanteil. Wir haben das Problem, dass Kinder aus Migrationszusammenhängen häufig körperlich gewalttätiger sind als andere. Das Problem ist, dass es öffentlich zu wenig diskutiert wird, wie man damit umgehen kann. Ähnlich auch bei Eltern. Wir haben körperliche Übergriffe, das beschreiben die Berliner Schulen, in erster Linie von Eltern aus Migrationszusammenhängen.

I.: Warum wird darüber nicht öffentlich diskutiert?

K.: Es gibt in Deutschland bestimmte Tabus. Wenn ich so was öffentlich thematisiere, gelte ich gleich als rechtsradikal, oder als Nationalist oder als Rassist. Wir haben ja eine bestimmte schlimme Tradition. Und jedes Erwähnen von fremden Gruppen etwa gilt schon als Rassismus. Wir haben auch in der Öffentlichkeit ein großes Problem, das so zu benennen, weil – jetzt bin ich mal sehr böse – die politischen Parteien es sehr lange versäumt haben, offen zu solchen Problemen zu diskutieren.

Interviewerin fragt zur Rolle von Schulleitungen.

K.: Schulleitungen haben eine entscheidende Rolle. Es gibt sehr viele Schulleitungen, die sich gegen Lehrer wenden, sobald sich Beschwerden gegen Lehrer  häufen. Es gibt Schulleitungen, die große Angst haben, dass Übergriffe nach außen dringen, weil ihre Schule dann in einem schlechten Licht dasteht und sie eventuell Schüler verlieren könnten. Es gibt Schulleiter, die Lehrer auffordern, auch bei gewaltsamen Übergriffen gegen sie zu schweigen, es hinzunehmen, keine Anzeige zu erstatten, eben aus Angst vor Imageverlust. Wenn eine Schulleitung einen Lehrer unterstützt, dann kann man sich anders zur Wehr setzen, dann reagiert man als Lehrer selbstbewusster, klarer und souveräner.

I.: Wenn Schulleitungen Angst haben, ist so was wie Prävention überhaupt gar nicht möglich?

K.: Genau. Je mehr ich Angst habe vor einem Imageverlust, desto mehr bekomme ich ihn.

Das vollständige Interview ist hier zu hören.