Schweden und Deutschland - verblüffend ähnliche Regierungskrisen- und Aussichten

Schwedens Annie Lööf und Friedrich Merz mit trilateralen Gemeinsamkeiten

Von ALSTER | Michael Jalving schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandsposten über die beiden Lame Ducks aus Schweden und Deutschland, die eigentlich abgewählt sind aber noch nicht gänzlich zurücktreten wollen: ,Ade (farvel) Löfven und Merkel! Etwas florentinische Aufbauhilfe ist empfehlenswert, während wir uns von zwei der größten Schurken in der europäischen Politik verabschieden… Die beiden Politiker, die 2015 die Hauptverantwortung für den Import von 1,5 Millionen Fremden nach Westeuropa tragen, verabschieden sich aufgrund ihrer grassierenden Ideologie der Offenheit und sagen Tschüss und Danke –  gleichzeitig…beide sprachen laut und schön über Anstand und Zusammenhalt; beide hinterlassen Chaos und Konflikte… die entthronisierten Päpste des weichen und naiven Westeuropas…Hej då! Alles ist vorbei.

Nicht zuletzt, weil sie und ihre Unterstützer sich geweigert haben, die Bedrohung liberaler Demokratien durch die islamische Immigration anzuerkennen…Ein neuer Tag kann beginnen, obwohl die erste und beste Frage sein wird, was nach Merkel und Löfven kommt. Die Dinge können immer schlimmer werden, Chaos ist bekanntlich eine Konstante im menschlichen Leben. Aber es kann auch besser werden.“

 Annie Lööf und Friedrich Merz sind Mitglieder der Trilateralen Kommission.

Besser? Eher nicht, denn da sind wir dann auch bei Annie Lööf und Friedrich Merz. Beide werden als potenzielle Nachfolger von Löfven bzw. Merkel gehandelt. Beide sind Mitglieder der Trilateralen Kommission, ein Bilderbergprodukt, das von David Rockefeller, Henry Kissinger und Zbigniew Brzezinski direkt auf der Bilderbergkonferenz vom Juli 1973 gegründet  wurde.

Annie Lööf ist die Vorsitzende der viertgrößten Partei, der Zentrumspartei. (Centerpartiet, 8%). Sie hat kategorisch jede Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten (17,6%) abgelehnt. Annie Lööf ist die Frau, die dafür sorgt, dass Schweden noch keine Regierung hat.

Friedrich Merz hat ungleich mehr Funktionen innerhalb der Wirtschafts-Globalisten inne: der Deutschen Börse AG, beim AXA-Konzern, bei der IVG Immobilien und vielen mehr. Er ist außerdem Aufsichtsratschef des deutschen Ablegers von BlackRock, dem weltgrößten Vermögensverwalter mit Sitz in New York… Zudem ist er Vorsitzender des »Netzwerkes Atlantik-Brücke« und eben auch Mitglied der „Trilateralen Kommission“.

Die chaotische Regierungsbildung in Schweden bis jetzt

Auch zwei Monate nach der Parlamentswahl zeichnet sich bei der Regierungsbildung in Schweden keine Lösung ab. Durch die undemokratische Ausgrenzung der Schwedendemokraten konnte keine tragfähige Mehrheit gebildet werden. Zuletzt hatte sich der Sozialdemokrat Stefan Löfven um eine Zusammenarbeit zwischen dem Mitte-rechts- und dem Mitte-links-Block bemüht.Vor ihm war Mitte Oktober bereits der Chef der konservativen Moderaten Partei Ulf Kristersson mit der Regierungsbildung gescheitert. Parlamentspräsident Andreas Norlén kann insgesamt vier Mal Kandidaten vorschlagen, die eine Regierung bilden sollen. Scheitern sämtliche Versuche sind Neuwahlen nötig. Inzwischen hat Jan Björklund (Parteichef der Liberalen innerhalb der bürgerlichen Allianz) Annie Lööf als Kandidatin für die Regierungsbildung vorgeschlagen. Die Presse sieht sie schon als Ministerpräsidentin (schwedisch Statsminister).

Ganz genauso wie unsere Presse Friedrich Merz schon als Kanzler sieht.

Im Moment wartet man in Schweden auf die nächste Entscheidung des Parlamentspräsidenten. Wen wird er als nächstes mit der Regierungsbildung beauftragen?

Spätestens zum 15. November muss ein Haushaltsbudget vorgelegt werden. Die Finanzministerin der sozialdemokratischen Übergangsregierung, Magdalena Andersson, will am 14. November ein „parteineutrales“ Budget vorlegen, über dessen Inhalt sie mit sämtlichen anderen Parteiführern bereits gesprochen habe – ausgeschlossen den Schwedendemokraten. Die Haushaltsfrage wird höchstwahrscheinlich einen heftigen politischen Streit im Reichstag entfachen, denn der  Übergangshaushalt wird von den Moderaten in Frage gestellt. Ihr Parteichef Ulf Kristersson kündigte umgehend einen eigenen Haushaltsentwurf an – und hier kommen die Schwedendemokraten wieder ins Spiel.




Studentin presst Afghanen aus Abschiebeflug frei – jetzt droht Knast

Von L.S.GABRIEL | Die schwedische Studentin Elin Ersson stieg mit der Absicht die Abschiebung eines Afghanen zu verhindert am 23. Juli 2018 in Göteborg in ein Flugzeug der Turkish Airlines Richtung Istanbul. Sie weigerte sich ihren Sitzplatz einzunehmen, ehe der Asylbetrüger nicht die Maschine wieder verlassen dürfe. Die Crew versuchte sie vergeblich zur Einsicht zu bringen, bis der Kapitän der Erpressung nachgab und der Afghane aussteigen musste. Ersson filmte die Aktion mit ihrem Handy und streamte die Aufnahme live ins Internet (PI-NEWS berichtete). Die linke Asylunterstützerin war danach von der linken Szene und Mohammedanern im Internet gefeiert worden. Nun hat die Sache ein Nachspiel.

Am Freitag kündigten die schwedischen Staatsanwälte an, dass Ersson wegen „Verbrechens gegen das Luftfahrtgesetz“ strafrechtlich verfolgt werde. Ihr drohen dafür bis zu sechs Monaten Gefängnis, berichtet der Guardian.

Die linke DummmenschIn, die sich vor allem für Afghanen einsetzt, sieht aber bis heute nicht ein, dass sie gegen das Gesetz verstoßen habe, sondern macht was Linke gerne machen, sie erkennt Gesetze, die ihr nicht in den Kram passen einfach nicht an: „Mein Ausgangspunkt ist, dass er ein Mensch ist und es verdient zu leben. In Schweden haben wir keine Todesstrafe, aber die Abschiebung in ein Land im Krieg kann den Tod bedeuten.“ Wenn jemand ein Verbrechen begangen habe, könne er dafür ja in Schweden inhaftiert werden, rechtfertigt sie ihre Tat und sagt: „Wenn es sein müsste, würde ich es wieder tun.“

Dass sie nun dafür ins Gefängnis soll versteht sie nicht. Zudem wollte sie ja eigentlich einen ganz anderen Mann freipressen. Die Studentin war davon ausgegangen, dass sich auch der 21-jährige Ismail Khawari aus Afghanistan an Bord befände. Seine Familie hatte davor das linke Netzwerk „Sittstrejken“, in dem Ersson aktiv ist, kontaktiert, damit es helfe die Abschiebung zu verhindern. Khawaris Abschiebung war aber von Stockholm aus geplant gewesen und wurde auch am Tag darauf durchgeführt.

Auch der 52-Jährige, der an diesem Tag die Maschine wieder verlassen durfte und der in Schweden schon wegen Körperverletzung rechtskräftig zu einer Haftstrafe verurteilt worden war, wurde bald darauf abgeschoben. Ersson erklärte später, ihr Fokus liege nicht darauf, was der Mann in seinem früheren Leben getan habe. So einfach ist das für linke Dummköpfe.

Gudrun Romeborn von der Gruppe „Sittstrejken“ sagt: „Elins Mut hat viele Menschen inspiriert.

Ja, Verbrechen ist eben inspirierend für Linke.

Hier noch einmal das Video der Aktion:




Trotz Wahlerfolg der Schwedendemokraten: Schweden vor „weiter so“

Von ALSTER | Die erhoffte Sensation bei der Wahl am Sonntag in Schweden blieb aus. Nach Auszählung fast aller Wahlkreise haben die Schwedendemokraten zwar das beste Ergebnis ihrer Geschichte eingefahren, den großen Erfolg aber verpasst. Sie wurden drittstärkste Partei mit knapp unter 18 Prozent.

Nach den Umfragen vor der Wahl muss das Ergebnis enttäuschen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Schwedendemokraten unter Jimmie Åkesson mit dem Zugewinn von 13 Mandaten von 49 bei den Wahlen 2014 und jetzt 62 Mandaten bei diesen Wahlen auch Wahlsieger sind.

Demgegenüber haben die Sozialdemokraten (28,4 Prozent) 12 Mandate verloren, was Parteichef Stefan Löfven nicht daran hindert zu verkünden, dass er Schweden weiterregieren will. Auch die jetzt zweitstärkste Kraft, die konservativen Moderaterna (19,8 Prozent), haben 3,5 Prozent verloren.

Immerhin können die Schwedendemokraten durch ihr starkes Ergebnis jede stabile Regierungsmehrheit für das rot-grüne oder das liberal-konservative Lager verhindern. Die traditionellen Blöcke liegen gleichauf: Sozialdemokraten, Grüne und die sozialistische Linkspartei kamen nach einer vorläufigen Berechnung der Wahlbehörde zusammen genauso auf 143 Mandate wie die liberal-konservative Vier-Parteien-Allianz unter Führung der Moderaten.

Die Regierungsverhandlungen werden also deshalb so schwierig, weil keiner der traditionellen Blöcke allein regieren kann, bisher aber auch keine Partei ihr traditionelles Lager verlassen will. Es bliebe nur eine Zusammenarbeit mit den einwanderungskritischen Schwedendemokraten, die die Parteien nicht wollen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Allianz sich doch mit den Schwedendemokraten zusammensetzen, oder es gibt ein Ende der Blöcke und die Bildung einer Koalitionsregierung aus Parteien, die dann zusammen die Mehrheit haben. Die Sozialdemokraten selbst brachten diese Möglichkeit am Wahlabend auf. „Die Parteivorsitzenden müssen mit dem brechen, was sie vor der Wahl gesagt haben“, sagte Anders Ygeman, Fraktionschef der Sozialdemokraten im Reichstag. Die Schweden müssen nun sehr geduldig sein, die Regierungsbildung wird dauern.

Wahllokal im Stockholmer Stadtteil Rinkeby (83 Prozent Migranten), wo 77 Prozent die Sozialdemokraten wählten.

Unterdessen hat Michael Aastrup Jensen als Wahlbeobachter das Wahlsystem in Schweden scharf kritisiert: „Es ist das undemokratischste, was ich je gesehen habe“, sagte das dänische Parlamentsmitglied (venstre, liberale Partei) unter anderem dem TV2 News und dem schwedischen Nachrichtensender TT. Schweden liege „weit unter dem europäischen Standard“. Jensen ist Mitglied der dänischen OSZE-Delegation und wurde mehrmals als Wahlbeobachter ausgesandt, zum Beispiel in Russland und Osteuropa.

Der dänischen Zeitung Berlingske sagte Jensen, er habe am Wahltag ein Wahllokal in Malmö besucht und erlebt, wie „Parteisoldaten“ draußen standen und versuchten, Wähler ihre Stimmzettel aufzudrücken.

Es gab auch mehrere Zwischenfälle. So waren in Göteburg im Wahlokal der Annedalsskolan keine Wahlzettel der einwanderungskritischen Schwedendemokraten vorhanden.

Haben die Schweden für den sozialen Zusammenbruch, für eine weitere Masseneinwanderung, Bandenkriminalität, Islamisierung, mehr Vergewaltigungen, arme Rentner und Kinderheirat gestimmt?




Schweden wählt

Von ALSTER | Unweit der rotgrün regierten Antifa- und Islam-Hochburg Hamburg (Luftlinie Hamburg-Malmö 297 km), wird das etwas linkskränkere Schweden am Sonntag, den 9. September, ein neues Parlament wählen. Unsere linken Medien befürchten den „Abschied von Bullerbü“ oder den „Abschied von der Idylle“.

Immerhin erwähnen sie Probleme, die durch die enorme Masseneinwanderung entstanden sind. Über das Ausmaß der Veränderung in Schweden berichtet PI-NEWS schon seit Jahren.

In Schweden wurde jahrzehntelang von sozialdemokratischen Regierungen ein Multikulti-Experiment durchgezogen. Für das Establishment ist es bis vor kurzem ein Tabu gewesen, darüber zu reden, dass durch Migration auch Probleme entstehen.

Nun liegen die national-konservativen Schwedendemokraten (SD), die lange als einzige Partei auf die Probleme hingewiesen haben, in den Umfragen weit vorne. Bei den Wahlen am Sonntag könnten sie erstmals stärkste Kraft in Schweden werden.

Selbst spiegel.de schreibt:

Morde und Gewalt erschüttern seit Monaten Schwedens Großstädte. Die Täter haben oft einen Migrationshintergrund. Rechtspopulisten könnten bei der Wahl stärkste politische Kraft werden.

Die Neue Züricher Zeitung ist in ihrer Wortwahl aber noch klarer. Unter dem Titel „Schwedens Integrations-Traum ist geplatzt“, beschreibt das Blatt die, durch die geförderte Invasion hochexplosive Situation im Land:

Fast eine Schiesserei pro Tag im Durchschnitt und mehr als 40 Tote als Folge [..] in den nach schwedischer Sprachregelung «sozial besonders stark exponierten Vororten», von welchen es in Stockholm, Göteborg und Malmö insgesamt rund zwei Dutzend gibt, fühlen sich viele nicht mehr sicher auf der Strasse. [..]

Die rechtsnationalen Schwedendemokraten verlangten bereits, in den Problemquartieren das Militär einzusetzen, wenn die Polizei überfordert sei. Der Vorschlag wirbelte viel Staub auf; Sicherheitsexperten konterten, dass das Militär für solche Aufgaben gar nicht ausgebildet sei. Mehr noch gab indes zu reden, dass der sozialdemokratische Ministerpräsident Löfven dem Vorstoss keine klare Absage erteilte. [..]

Bei den landesweit derzeit 61 Quartieren, die von der Polizei als «exponiert» oder «sehr exponiert» eingeschätzt werden und wo rund 200 kriminelle Netzwerke mit insgesamt etwa 5000 Mitgliedern am Werk sein sollen, handelt es sich durchgehend um Stadtgegenden mit hohen Anteilen von Immigranten. [..]

Schweden hat es über Jahrzehnte verpasst, seine explizit humanitär ausgerichtete Migrationspolitik mit effizienten Mechanismen der Integration der Zuwanderer zu unterlegen. Im Gegenteil hat eine Kombination von Faktoren dazu beigetragen, Segregation sogar zu zementieren. [..] Die Jugendlichen, die heute Teil krimineller Banden sind, sind das Resultat einer gescheiterten Integrationspolitik der letzten zwanzig Jahre. Wenn es Schweden jetzt nicht gelingt, das Steuer herumzureissen, wird in den Problem-Vorstädten die Zukunft noch düsterer.

Nur noch wenige Tage vor der Wahl liegen die Schwedendemokraten in den Umfragen immer noch vorne. In der letzten Yougov-Umfrage vor der Wahl  mit 24,8 Prozent, es folgen die Sozialdemokraten als zweitgrößte Partei mit 23,8 Prozent und die Moderaten als drittgrößte Partei mit 16,5 Prozent.  Die Grünen (MP) würden mit 3,6 Prozent die Vier-Prozent-Hürde verfehlen.

Jimmie Akesson, 39 Jahre alt und seit 2005 Chef der „rechtspopulistischen“ Schwedendemokraten (SD), versucht seit Jahren mit Erfolg, seine Partei salonfähig zu machen. Er warf vermeintliche allzu rechtsradikale Mitglieder raus und gab sich konsequent gemäßigt. Daraufhin wurde im Jahr 2017 die Alternative für Schweden (AfS) gegründet. Dabei handelt es sich vorwiegend um  Mitglieder der Jungen Schwedendemokraten, die 2015 von der Mutterpartei kollektiv ausgeschlossen wurden. Für sie war die SD  einfach zu politisch korrekt geworden. Geführt wird die Partei von Gustav Kasselstrand. Inspiriert wurde diese Parteineugründung von der Alternative für Deutschland, der FPÖ und vom Front National (jetzt Rassemblement National).

Die AfS hat gute Chancen, es in den schwedischen Reichstag zu schaffen, zumal vier ihrer Mitglieder schon im Reichstag sitzen. Die AfS hat beim Themenfeld Migration/ Asyl/ Remigration ein schärferes Profil.

Die Prognosen für die Sozialdemokraten und die Grünen sehen schlecht aus. Für die in Schweden amtierende rot-grüne Minderheitsregierung könnte der 9. September zu einem Problem werden. Beide haben an Zustimmung verloren, genau wie die drittstärkste Partei Moderaterna (16,5%), die mit der CDU vergleichbar sind.

Wie könnte eine Regierungsbildung aussehen?

Das ist völlig unklar. Bisher haben alle anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten ausgeschlossen. Bei den konservativen Moderaten mehrten sich zuletzt aber die Stimmen, auf die SD zuzugehen. Allerdings schließt deren Parteichef Ulf Kristersson eine Zusammenarbeit aus. Er wirbt für eine Regierung mit Liberalen, Zentrumspartei und Christdemokraten, den drei anderen Mitte-Rechts-Parteien. Nicht ausgeschlossen ist laut Experten aber weiterhin eine Mitte-Links-Koalition aus Sozialdemokraten, Grünen und der Linkspartei.

Schweden hat die Wahl: Eine „weiter so Politik“ oder neue Politik. Ohnmacht oder Freiheit. Chaos oder Zivilisation. Islam oder Demokratie. Globalismus oder Nation. Darum geht es jetzt bei allen Wahlen in Europa. Es muss aufgeräumt werden, wenn wir in einem einigermaßen zivilisierten Europa leben wollen..




Schwedische Wahldebatte auf arabisch

Von ALSTER | 17 Tage vor der Reichstagswahl in Schweden (fünf Wochen vor der Landtagswahl in Bayern) hat „Radio Sweden“ (Sveriges Radio, SR) eine Wahldebatte auf arabisch abgehalten. Laut SR sollen neu angekommene Einwanderer in Schweden erreicht werden, die arabisch sprechen.

„In diesem Jahr gibt es Rekordzahlen bei den Kommunal- und Kreiswahlen, und ein großer Teil spricht arabisch. Es ist wichtig, dass sie wissen, wie die Debatte abläuft und was die verschiedenen Parteien vorhaben“, sagte Samar Hadrous, Programmchef von Radio Schweden, dem Nachrichtensender Ekot. In der Debatte soll über Familienzusammenführung, Regierungsbildung und Arbeitslosigkeit diskutiert werden.

In den Wochen vor der Wahl bieten Schwedens Medien auch andere politische Ereignisse auf Arabisch, Somali, Persisch und Kurdisch an. Zur Zeit bietet Schwedens Radio Wahlomaten (valkompass) in acht verschiedenen Sprachen an: Schwedisch, Englisch, Arabisch, Persisch /Dari, Südkurdisch/Sorani, Nordkurdisch/Kurmanci, Somali und lätt svenska (leichtes schwedisch, für die, die neu in Schweden sind).

In Schweden muss man nicht eingebürgert sein, um wählen zu können. Jeder Nicht-Europäer oder Staatenlose, der vor dem Wahltag drei Jahre hintereinander im Land und in der Gemeinde- oder Bezirksverwaltung registriert war, hat ein Stimmrecht.

Einziger Wermutstropfen für die multikulturalistischen EU-Lemminge könnten Allahs Krieger werden, denn Allah verbietet es schließlich, an der Reichstagswahl teilzunehmen. „Definitiv hat Allah es verboten, Gesetze zu erlassen oder anzuwenden, außer diejenigen, die Allah offenbart hat. Allah verbietet das nicht-islamische Recht.“

Diese Botschaft verbreitet die Organisation Hizb ut-Tahrir jetzt an alle Muslime in Schweden. Ist ja auch logisch, schließlich sind sie gehalten, einen islamischen Staat, ihr Kalifat, zu etablieren.

Demokratische Wahlen?

Schweden hat eine sehr lange demokratische Tradition. Dennoch hat Schweden ein Wahlsystem, in dem das Wahlgeheimnis nicht vollständig für diejenigen garantiert ist, die ihre demokratischen Rechte ausüben. In Schweden liegen die Stimmzettel offen aus (siehe oben), das heißt, dass für alle anderen im Raum sichtbar wird, welche Partei man wählt. Der einzige Weg, um zu verhindern, dass jemand sieht, für welche Partei man stimmt, ist im Prinzip, Stimmzettel von mehreren Parteien mitzunehmen.

Nun wird vermeldet, dass erstmals auch internationale Wahlbeobachter am 9. September in Schweden den demokratischen Ablauf der Wahlen überwachen sollen. Es war eine Forderung aus Russland, die die Organisation für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa, die OSZE, veranlasst hat, Beobachter zu den schwedischen Parlamentswahlen zu entsenden.

Russland fordert seit Jahren eine Wahlüberwachung in westlichen Ländern. Insbesondere soll kontrolliert werden, ob in jedem Wahllokal für jede Partei genügend Wahlzettel ausgelegt werden.

Schwedens derzeitiges Wahlsystem bietet vielerlei Möglichkeiten zur Wahlfälschung. So wurden Stimmzettel der islamkritischen Schwedendemokraten einfach im Wahllokal versteckt. Im Rathaus in Falkenberg wurden die SD-Stimmzettel in der Verpackung in einem Lagerraum „vergessen“. Sara-Lena Bjälkö, SD, fordert nun diejenigen, die vor der Wahl am 9. September abstimmen, dazu auf, darauf zu achten, wie es im jeweiligen Wahllokal aussieht.

Inzwischen hat das Justizministerium eine Änderung des Wahlsystems erarbeitet, das aber erst am 1. Oktober in Kraft treten wird – drei Wochen nach der Reichstagswahl, aber rechtzeitig vor der EU-Wahl.

Die derzeitige Wahlvorhersage: Die Sozialdemokraten und die Moderaten verlieren deutlich, Schwedendemokraten sind immer noch die größte Partei.




Schweden brennt – Deutschland schweigt und pennt

Von PETER BARTELS | Göteborg, Malmö, Hjällbo, Helsingborg: Flammendes Inferno, Autos, kleine und feine, Dutzende! Hunderte? Schweden brennt und keiner guckt hin. Schweigen im deutschen Blätterwalde, im Staatsfernsehen. Nur „beiläufige“ kleine Feuerlöscher-News hier und da …

Was sich in der Nacht vom 13. zum 14. August überall in Schweden abspielte, war KRIEG. Grund für das große Schweigen: Die „Opfer“ waren die Täter. Wiedermal. Und schwarz vermummte Berufs-Jugendliche von der Antifa – erst recht Moslems aus Arabia und Afrika – sind für die Gutmenschen in Germanien schon vom rot/grünen Grundsatz her, immer und überall die Gutesten aller Guten. Nicht nur in Göteborg, Malmö, Helsingborg, auch in Hamburg, Berlin, oder München. Ausserdem: Die Wikinger haben doch selbst schuld! Warum auch haben sie einst auf ihren Raubzügen die reichen Städte am afrikanischen Mittelmeer geplündert, statt sie mit Smörrebröd, Köttbullar halal, Billy Regal und anderen Ikea-Schätzen zu beglücken?! Alles hat seinen Preis, auch über 1000 Jahre später …

Peter Bereit, wie eine Art ACHGUT–Kriegsberichterstatter: „Videos von Anwohnern zeigen Straßenschlachten mit der Polizei … Feuerwände brennender Fahrzeuge … bürgerkriegsähnliche Zustände.“ W e n n mal deutsche Berichterstattung, dann unüberhörbare, durchatmende Erleichterung darüber, dass es ja nur „Gewalt gegen Autos“ (Sachen), nicht gegen Menschen war. Polizisten auch? Gottchen, die sind nun mal keine, seit Joschka Fischer nur Bullen, die man treten darf. Muhhh, Winnipuh! Und auch die Motive waren zum Glück „unergründlich“. Schwedisch ist Sprache schweres … Der ACHGUT-Autor: „Während in anderen weitaus harmloseren Fällen sofort Mutmaßungen über die Täter und deren mögliches Motivationsgefüge angestellt wird, „Experten“ darüber labern, was man alles n i c h t weiß, wird hier der Mantel des Schweigens ausgebreitet. WIR ALLE WISSEN, WARUM.“

Leider sind es nicht „kriminelle, psychisch angeschlagene Schweden, die ihre eigene Bevölkerung terrorisieren“. Es sind die, die es schon seit Jahren immer wieder tun … Die von der Journaille stets zu „Benachteiligten“ bis in alle Ewigkeit geadelt werden … Auch wenn sie in der dritten, vierten, fünften Generation nur eines lernen wollen: Habbede, Habbede – mein Haus, meine Staats-Knete, mein Hammel!! Die jungen, blonden Schwedinnen laufen ja zum Glück noch an jeder Ecke rum. Bis auf die, die sich die Haare längst schwarz färben …

Für schwedische Sozialdemokraten, wie für deutsche multikulti Politiker und Presse ist im Himmel immer Jahrmarkt: Es wird verschleiert und verschwiegen, inzwischen fast nur noch deshalb, „um die eigene total gescheiterte Politik reinzuwachsen“, schreibt PETER BEREIT. Die ACHGUT- Zwischenzeile „Migranten vor den Trümmern ihrer Illusionen“ beschreibt allerdings auch präzise den geistigen Zustand der Gutmenschen , die in Deutschland inzwischen sogar vor Gericht klagen, in Merkels Presseorganen beklagen, dass sie die vielen Tausend Euro „Bürgschaft“ für ihren Plüsch-Moslem tatsächlich selbst berappen sollen, wie einst unterschrieben. Sooo hatten sie das mit Gewissen und sanftem Ruhekissen dann doch nicht gemeint…

ACHGUT: „Eine als Religion verbrämte Ideologie“ … ersetzt … „fehlende Bildung durch kriminelles Engagement“. Sogar KONTRASTE, ein durch und durch menschelndes TV-Magazin, „staunte“ neulich „über kriminelle, arabische Großfamilien in Deutschland, die nahezu ungestört ihren Geschäften nachgehen und dabei ganze Dörfer in den Herkunftsländern mit Geldern aus Straftaten und dem deutschen Sozialsystem sanieren“. Merkel und ihre GRÜNEN, denen Europa und Deutschland den Untergang zu verdanken hat, träumen dagegen unverfroren, ungeniert weiter von kultureller Bereicherung. ACHGUT: „Augen zu und weiter so!“

https://youtu.be/7aTtMWBO1V8

Schließlich macht der Autor eine erstaunliche Entdeckung: „Es sind nicht die LINKEN und GRÜNEN in Deutschland, in Europa, die ihre eigene Kultur, ihre Länder an die Wand fahren. Nein, es sind die konservativen Parteien, denen das eigene Land und die Bevölkerung zunehmend egal sind.“

Und: „Wir … werden eine Katastrophe erleben, wenn wir nicht endlich was gegen den sozialen Sprengstoff unternehmen, der sich in Europa angesammelt hat und dessen Explosion (bis jetzt) nur durch gigantische Geldmengen verhindert werden konnte. Wir sollten endlich aufwachen … Um das festzustellen, muss man weder Nazi noch AfD-Anhänger sein. Funktionierende Sinne reichen völlig aus.“

Tja, Kollege, genau diese 5 Sinne haben sich Merkel und ihre Wald- und Waldi-Schnepfen längst weggeschminkt. Und ihre schlaffen Scheinmänner wedeln und wackeln artig mit Schwänzchen und Poschi unterm Röckchen, worin sie sich nach dem laaangweiligen Reichstag, eeendlich nach Herzenslust ausgendern können. Für Nachwuchs sorgen derweil die Gäste im Park …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Schwedens Sozialdemokraten: Fake-Wahlwerbung mit blonden Kindern

Von ALSTER | In Schweden wird am 9. September gewählt. Die Wahl wird mit großer Spannung erwartet, weil sich ein markanter Wechsel in der schwedischen Politik abzeichnet. Die einwanderungskritische Partei, die Schwedendemokraten, könnte der große Wahlsieger werden.

Nach den Wahlen vor vier Jahren wurde unter den etablierten Parteien vereinbart, die Schwedendemokraten zu boykottieren, und obwohl es eine bürgerliche Mehrheit gab, konnte der Sozialdemokrat Löfven eine Minderheitsregierung mit der Grünen Partei bilden. Inzwischen ist die Kritik an der Einwanderungs- und Integrationspolitik und mit ihr die Zustimmung zu den Schwedendemokraten gewachsen.

Stefan Löfven (S) und seine Kollegen von den anderen etablierten Parteien stehen unter Druck, deshalb versuchen sie neuerdings  mit einem eher einwanderungskritischen Profil – allerdings hauptsächlich auf verbaler Ebene etwa wie in Bayern – zu punkten.

Als die Sozialdemokraten eine Szene für ihren neuen Wahlwerbefilm in der Rågsvedsskolan im Süden von Stockholm aufnahmen, durften die Schüler dieser Schule nicht teilnehmen. Stattdessen wurde eine schulfremde Gruppe von Kindern gecastet – blond und blauäugig. Warum? Fast alle Schüler der Rågsvedsskolan  haben einen Migrationshintergrund.

Schwedens größte Zeitung „Expressen“ berichtet:

[..] Eine Mutter, die ihr Kind an der Schule hat, erzählt von dem Ereignis: „Ich wollte meine Tochter von der Schule abholen. Dort waren viele Leute – Kinder die herumtollten und ihre Eltern. Sie sagten, dass sie Werbespots aufnehmen würden und dass Stefan Löfven um fünf Uhr käme… Die Mutter musste feststellen, dass die Sozialdemokraten die Kinder der Schule nicht im Film haben wollten: „In der Schule gibt es fast keine schwedischen Kinder. Eine Lehrerin war ebenfalls aufgebracht, wir haben uns darüber unterhalten, dass sie nur schwedische Kinder für den Film ausgewählt haben.“

Rågsvedsskolan liegt im Süden von Stockholm. Fast 70 Prozent der 12.000 Einwohner von Rågsved sind entweder im Ausland geboren oder haben zwei im Ausland geborene Eltern.

Der Rektor Anderot meinte: „Mehrere verschiedene Produktionsfirmen haben zuvor Filme in Rågsvedsskolan aufgenommen: „Normalerweise, egal, wer hier Filme aufnimmt, können unsere Schüler teilnehmen [..] wir bekommen sonst oft Anfragen.“  Helena Salomonsson, Kommunikationsdirektorin der Sozialdemokraten dazu: „Wir versuchen in dem Film, Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen zu bringen, die die Vielfalt von ganz Schweden widerspiegeln, anstatt die Zusammensetzung einer bestimmten Schule widerzuspiegeln [..] das Filmteam wollte eine typische Schulhofumgebung, die viele Menschen erkennen können und fand, dass die Rågsvedsskolan gut dafür geeignet ist.“

Expressen mit dem ganzen Wahlspot der Sozialdemokraten:

So versuchen die Sozialdemokraten die Segregation der Schule und der Vorstadt Rågsved zu verbergen – man nehme blonde blauäugige Kinder als Statisten.

Mikael Jalving, der dänische Journalist, Historiker und Autor schreibt in der dänischen Zeitung Jyllandposten über Schweden, und das dürfte uns bekannt vorkommen:

Gebiet für Gebiet ist der Staat auf dem Rückzug dank der kumulativen Folgen der Einwanderung…Mehrere grundlegende Aufgaben des Staates funktionieren in diesen Jahren nicht mehr, darunter die Justiz, die dem Verbrechen nicht mehr folgen kann, die durch einen liberalen Glauben an den ewigen Frieden dezimierte Landesverteidigung und die Zivilverteidigung, die sonst Waldbrände oder künftige Vulkanausbrüche bewältigen könnte. Hinzu kommen die langfristigen Wartelisten der Krankenhäuser, die knappen Ressourcen der Polizei, das akademische und disziplinäre Vorgehen der Schulen, überhöhte Kosten für mehr Gefangene in Gefängnissen, Wohnbedürfnisse, Vorruhestand, Krankenurlaub, soziale Sicherheit – und die alarmierende Zahl von Vergewaltigungen in Schweden. Überall scheint der Staat zurückzuweichen [..].

Wo der Staat nicht zurückweicht: Die schwedische Regierung hat eine direkte Hotline für Facebook erhalten und wird „unvernünftige Dinge“ und „problematische Kampagnen“ entfernen, meldet „Samhällsnytt“.

Aktuell haben in Schweden, wo man so eben mal die Kronjuwelen klauen kann, terroristische Jugendbanden in einer konzertierten Aktion in Göteborg und Umgebung an die 100 Autos in Brand gesetzt – die Polizei wurde mit Steinen verjagt.

https://www.youtube.com/watch?v=vDp8Le9tWrU

Wie werden die Schweden am 9. September wählen? Wie werden sich die etablierten Parteien verhalten? Immerhin haben die Moderaten gegenüber den Schwedendemokraten keine Berührungsängste mehr. Gibt es für Schweden noch eine Überlebenschance?




Schweden brennt – Polen löscht

Von ALSTER | Schweden brennt. In jeder Hinsicht. Autos und Schulen brennen –  2017 gab es 328 Schulbrände – und nun brennen die Wälder. Die letzten drei Regierungen haben alle gegen die Mängel in der schwedischen Krisenvorsorge, die seit langem bekannt ist, nichts getan. Schon 2014 verwüsteten schlimme Waldbrände Teile von Schweden.

„Die Feuerwehr wurde zurückgefahren. Tausende von Feuerwehrmännern fehlen. Die Überwachungsflüge wurden begrenzt. Die alten, zuverlässigen und preisgünstigen „Bananenhubschrauber“ wurden in die Vereinigten Staaten verkauft, wo sie jetzt in deren Feuerwehr untergebracht sind. Neue Hubschrauber kosten 200.000 Kronen pro Flugstunde, und die meisten sind nicht für die Brandbekämpfung ausgerüstet. Die wenigen, die es sind, sind nicht einsatzbereit, weil die Verteidigung Urlaub hat! Hochleistungsflugzeuge wurden als zu teuer angesehen, um sie zu erwerben,“ schreibt Samhällsnytt.

Die  Regierung behauptet, dass sie die enormen Kosten des Asyl-Tsunamis mit ihren Folgen leicht bewältigen kann, aber einen Brandschutz können wir uns nicht leisten…“

„Wir helfen dem Volk, nicht der Regierung“

Schweden ist also auf auswärtige Hilfe angewiesen  Am Samstag haben Schweden einen Konvoi mit 44 Feuerwehrfahrzeugen und 139 Einsatzkräften aus Polen dankbar begrüßt. Polen, das seine Bürger vor einfallenden Islamanhängern schützt, hat wohl auch sonst die Sicherheit der eigenen Bürger im Blick.

Die 139 polnischen Feuerwehrleute mit ihren 44 Fahrzeugen wurden während der gesamten Fahrt durch das Land von winkenden Menschen und  Autos begrüßt. Es wird berichtet, dass Menschen zu weinen begannen.

Tack kära polska grannar. Tack för ni hjälpar #Skogsbrand #ForrestFire

Posted by Brian Søgaard on Saturday, July 21, 2018

„Wir helfen dem schwedischen Volk, nicht der Regierung“, sagt Dominik Tarczynski von der polnischen Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit? (PIS) der Zeitung „Nyheter Idag“.

„Es hat nichts mit der Europäischen Union zu tun. Es ist unser polnisches Herz, wir wollen helfen. Jeder weiß das“

Nyheter Idag: Sie würden Schweden helfen, auch wenn die EU nicht existierte?

„Wir sind keine Faschisten oder Populisten. Wir sind stolze polnische Europäer. Wir sind offen und  bereit, überall in Europa zu helfen, wo immer es Hilfe braucht. Diese Situation zeigt nur, dass wir helfen wollen! Aber nennt uns nicht Faschisten oder Nazis. Da geht es um Politik, um die Linke, die mit der demokratischen Entscheidung (der Nichtaufnahme von Muslimen) der polnischen Nation unzufrieden ist. Schweden zerstört sich selbst“, so  Tarczynski.

Inzwischen helfen auch andere europäische Feuerwehren – unter anderem mit Löschflugzeugen, da Schweden ja über keine eigenen Maschinen dieser Art verfügt.

Und wie werden die Waldbrände in den ultralinken Medien in Schweden kommentiert?

Jens Liljestrand, seit 2013 Kulturchef der schwedischen Zeitung „Expressen“ schreibt: „Es brennt im ganzen Land, und ich weiß, wessen Schuld das ist.“ Und er führt in seiner Chronik aus, dass die Brände auf ältere weiße Männer zurückzuführen sind, die den Klimawandel verleugnen und weiterhin ein Auto fahren und Fleisch essen.

Was werden die Wähler am 9. September dazu sagen?




Flugkapitän lässt sich von irrer Linken erpressen und stoppt Abschiebeflug

Es ist immer wieder erstaunlich wie Behörden, Institutionen und Organisation sich von linken Terroristen und anderen staatsfeindlichen Subjekten am Nasenring führen lassen. Am Montagabend sollte ein 52-jähriger Afghane mit einem Flugzeug von Göteborg nach Istanbul geflogen werden, von wo aus der aus Schweden Ausgewiesene weiter nach Afghanistan gebracht werden sollte. An Bord der Maschine befand sich auch die schwedische Studentin Elin Ersson, die genau das verhindern wollte.

Sie stand auf, nahm ihr Mobiltelefon, begann zu filmen und erklärte einer Flugbegleiterin, dass sie sich nicht, wie es Vorschrift sei beim Start der Maschine, hinsetzen würde, bevor der Afghane nicht das Flugzeug verlassen könne. Die Crew versucht auf sie einzuwirken, sich doch zu setzen und den Start nicht weiter zu behindern. Die linksradikale Erpresserin ließ aber nicht mit sich reden, sondern erklärte den Passagieren immer wieder theatralisch, dass sie nur das Leben des Afghanen retten wolle. Auf ihrer Facebookseite kann man sehen, dass sie sich offenbar hauptsächlich für die „Rettung“ von Afghanen einsetzt.

Die Mitreisenden waren nicht alle begeistert von der Aktion. Ein Passagier sagte ihr, dass er einen Anschlussflug erreichen müsse. Darauf konterte Ersson: „Was ist wichtiger? Ihr nächster Flug, oder ein Menschenleben?“ Darauf hingewiesen, dass so eben die Gesetze seien, erklärte sie in typisch linker, diktatorischer Anarcho-Manier, dass sie aber eben mit diesen Gesetzen nicht glücklich sei. Was Linke nicht mögen, das ignorieren oder zerstören sie eben. Sie blieb dabei, sie würde sich nicht setzen. Aber sobald der Afghane das Flugzeug verlassen könne, würde sie auch aussteigen.

Infolge forderte die Studentin die Passagiere auf, auch aufzustehen. Und prompt taten das einige der hirngewaschenen Lemminge an Bord. Mit im Flugzeug befand sich auch eine Fußballmannschaft, die sich sofort mit der Erpresserin solidarisierte und aufstand, auch ein Türke gibt ihr Recht – wie könnte es auch anders sein. Gewehrt soll sich ein Brite haben, der Mann habe versucht Ersson das Mobiltelefon wegzunehmen.

In so einer Situation wäre die an gesundem Menschenverstand gemessene normale Vorgehensweise: Polizei rufen, Erpresserin festnehmen, aus dem Flugzeug eskortieren lassen und jeden weiteren stehenden Passagier, der sich nicht wieder setzen will ebenfalls rauszuschmeißen. Türen zu, Abflug – und zwar mit dem Asylbetrüger aus Afghanistan.

Da wir aber in einer Zeit leben wo, Unrecht zu Recht wird und Gesetze einfach nicht durchgesetzt werden, sobald einer dem das geltende Recht nicht gefällt nur genug Lärm macht, hatte die Aggressorin Erfolg. Der Pilot entschied, weder sie noch den Afghanen zu befördern. Damit war die Abschiebung gestoppt und die Linksradikale in ihrem Tun bestärkt.

Auch in Deutschland rufen linke Staatszersetzer immer wieder zu solchen und ähnlichen Taten auf und so lange sie damit durchkommen werden sie das wohl auch tun und vermutlich immer radikaler werden und um weiter gehen.

Angesichts dieser Szenen frag man sich, was alles wären Menschen, die sich von einer dummen Gans mit Handy erpressen und das Recht aus der Hand nehmen lassen, bereit zu tun, würde sie jemand nicht mit einem Smartphone, sondern einer Waffe bedrohen? (lsg)

Das Video der Erpresserin:




Europa 2018: Reisetipps der Polizei für Frauen

Von ALSTER | Während Behörden hierzulande immer häufiger Heimat-Reisen von „Flüchtlingen“ melden, wird die Liste der Sicherheitshinweise für Reisen innerhalb Europas immer länger – besonders für Frauen.

Katerina Janouch, geboren in Prag, ist eine bekannte Autorin (vornehmlich Kinderbücher) und Journalistin. Anlässlich einer geplanten Reise kontaktierte sie die Polizei bezüglich ihrer Sicherheit. Auf ihrem Blog schildert sie die Warnhinweise, die der Polizeioffizier (der anonym bleiben wollte) ihr gab und forderte ihre Leser auf, ihr Reiseziel zu erraten.

Übersetzt mit unwesentlichen Kürzungen:

Es war eine Reise, die man manchmal macht, wenn es um Urlaub oder geschäftliche Angelegenheiten geht. Ich war etwas unruhig. Die letzten Wochen mit den täglichen Schreibereien in den großen Zeitungen haben mich nachdenklich gemacht. Mußte ich bestimmte Maßnahmen ergreifen? Daher kontaktierte ich einen Polizeibeamten und bat um Rat. Er hat mich nicht abgefertigt, wie ich befürchtet hatte, er hat meine Fragen ernst genommen, und hier ist, was er gesagt hat. Ich bitte Sie, meine Leser, zu versuchen zu erraten, wohin ich reisen werde. Rio de Janeiro? Caracas? Oder Raqqa? Oder…?

„Persönliche Sicherheit ist natürlich extrem wichtig. In der Vergangenheit haben wir Frauen ausdrücklich geraten, nachts bestimmte Bereiche nicht zu besuchen. Heutzutage gilt derselbe Rat 24 Stunden am Tag,“ sagte der mir bekannte Polizist, der anonym bleiben wollte…

Frage: „Auch am helllichten Tag?“

„Ja, sogar tagsüber. Anders können wir Deine Sicherheit nicht garantieren. Wir empfehlen Dir, die Taxi-Tür zur Tür zu nehmen. Jedoch nur mit autorisierten Taxiunternehmen. Es gibt Kriminelle, die ein schwarzes Taxi fahren, obwohl diese Autos anscheinend zu etablierten Unternehmen gehören.“

„Ok, muss ich sonst noch etwas beachten?“

„Sei nicht betrunken oder nimm Drogen. Lass Dein Glas in der Gastwirtschaft niemals unbeaufsichtigt. Nimm auch keine Getränke von Fremden an. Kriminelle nutzen die Betäubten aus, um Verbrechen auszuüben…“

„Gibt es Bereiche, die ich meiden soll?“

„Ich müsste sagen, reise da überhaupt nicht hin. Aber man soll ja nicht unken. Du musst aber über die so genannten No-Go-Zonen Bescheid wissen… Sie haben begonnen, sich auf die inneren Teile der Stadt auszudehnen, Orte, die zuvor geschützt waren. Meide Parks. Vermeide  auch Einkaufsgalerien. Sowie öffentliche Toiletten. Und Parkhäuser.“

„Gibt es noch etwas, das ich beachten sollte?“

„Frauen jeden Alters sind gefährdet, und besonders schwedische Frauen mit hellen Haaren und blauen Augen. Es ist egal, wie alt du bist. Ich schlage vor, dass Du kaum Haut oder Haare zeigst. Bitte bedecke Deinen Kopf und trage schickliche Kleidung. Passanten nicht in die Augen sehen, Sonnenbrillen können eine gute Idee sein. Ein unkluger Blick kann genügen, um beispielsweise im öffentlichen Verkehr Gewalt auszulösen. Jemand kann verletzt werden! Vermeide deshalb natürlich auch alle religiösen Symbole.“

„Okay … aber es ist Sommer und heiß. Ich trage normalerweise Shorts und Leinen.“

„Du trägst solche Kleidung auf eigenes Risiko. Natürlich kann ich Dir nichts verbieten, aber es liegt an Dir – ist es wichtiger, nicht zu schwitzen als geschlagen oder vergewaltigt zu werden? Vermeide  auch Schuhe mit hohen Absätzen. Trage Turnschuhe, in denen Du laufen kannst. Es ist vorteilhaft, eine gute Kondition zu haben. Ich würde Selbstverteidigungskurse empfehlen, sowie eine gute körperliche Fitness …. Es kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.“

„Natürlich möchte ich nicht vergewaltigt werden.“

„Gut. Wir empfehlen auch, Schmuck nicht sichtbar zu tragen, da die sogenannten Halskettenübergriffe stark zunehmen. Übrigens, lass alle Wertsachen zu Hause. … Nimm etwas Geld mit dir, um es einem möglichen Räuber geben zu können. Und hol Dir ein extra billiges Handy, das Du leicht weggeben kannst. Dein echtes Handy verberge schwer zugänglich in deiner Kleidung, es sei denn, Du willst es aus Sicherheitsgründen zu Hause lassen.“

„Ist das alles?“

„Nein, ich möchte hinzufügen, dass Du das Auto immer während der Fahrt absperren solltest… Wenn Du bei Rotlicht stehst, solltest Du die Türen verschlossen sein, da die Gefahr einer Entführung besteht. Dies auch in den ehemaligen „besseren“ Gebieten…“

„Das hört sich schrecklich an! Aber ich werde in das Gebiet doch nur vorübergehend bereisen..“

„Nur das, ja,  … wir versuchen sicherzustellen, dass die Zivilbevölkerung vor Missbrauch geschützt ist. Diese Empfehlungen wurden in Absprache mit unseren Vorgesetzten entwickelt.“

„Womit kann ich mich schützen, wenn ich angegriffen werde?“

„Wir ziehen es vor, dass Zivilisten keinerlei Waffen benutzen.“

„Aber wenn mir etwas zustößt, kommt dann die Polizei und hilft mir?“ (Stille..)  „Beantworte die Frage bitte.“

„Im Moment wage ich nichts zu versprechen. Aber es sollte funktionieren. Es besteht jedoch die Gefahr, dass Du strafrechtlich verfolgt und bestraft wirst, wenn Du im Besitz von illegalem Pfefferspray bist oder andere Waffen zur Verteidigung hast.“

„Ich?“

„Ja, Du.“

Das war eine niederschmetternde Unterhaltung. Und ich frage mich, meine lieben Leser, ob Sie raten können, wohin ich reisen sollte? Nein, ich bin nicht auf dem Weg nach Rio de Janeiro, Caracas oder Raqqa. Ich muss nach … Göteborg. Wir haben das Jahr 2018. Das Land heißt Schweden.

Denken Sie daran, wir waren noch nie sicherer.

Wir können noch hinzufügen, dass diese Reisetipps des netten schwedischen Polizisten inzwischen nicht nur für Frauen in ganz Westeuropa nützlich sind.




In Polen spazieren Frauen noch angstfrei durch den Stadtpark

Von MARCO POLO | Die beiden älteren Damen flanieren friedlich und unbeschwert  durch den weitläufigen Stadtwald von Swinemünde, der in der brütenden Sommerhitze Polens schattige Kühle und Erholung verspricht. Es ist stellenweise einsam in dem von Linne zur Kaiserzeit großflächig angelegten Kurpark-Areal zwischen Ostsee und Hafen.

Während den Frauen nur wenige Kilometer weiter westlich, in Deutschland,  offiziell geraten wird, sicherheitshalber nur noch zu zweit im Grünen zu joggen, um keinem kriminellen muslimischen Flüchtling zum Opfer zu fallen, kennt man in der polnischen Kur-und Hafenstadt solche Sicherheitswarnungen nicht. „Wir haben keine Angst, allein im Park spazieren zu gehen“, antworten die Damen dem erstaunten Deutschen  ebenso freundlich wie  selbstbewusst.

Der PI-NEWS-Reporter hat in den Jahren 2016, 2017 und 2018 während seiner Sommerreisen nach Dänemark, Schweden und Polen spontane Eindrücke zu den Folgen von Merkels Herbstmärchen gesammelt und kommt nach Besuchen in vielen größeren und kleineren Städten Süd-Skandinaviens und Polens vergleichend zu einer eindeutigen Bilanz: Einzig in Polen kann man sich noch wirklich „flüchtlingsfrei“  bewegen. Man sieht dort keine das Stadtbild beherrschende  Ansammlungen von dunkelhäutigen Menschen  aus vieler Herren Länder, vornehmlich muslimischer Provenienz. Keine respektlose MUFL-Bande versperrt Frauen und älteren Leuten dreist den Weg, keine dauerschwangeren Burka-Trullas mit zahlreichem Nachwuchs  in schicken Sportkarren und  Kiellinie pflügen durch die Fußgängerzonen, keine nervenden Bekopftuchten weit und breit. Und das Gute daran: Es ist tatsächlich keine Fata Morgana, der sich  der ungläubige Betrachter gegenüber wähnt.

Glückliches Polen. Noch keine  Halal-Ecke biedert sich in den Supermärkten neuer fremdländischer Kundschaft an. Natürlich gibt es auch in Polen Döner- und Pizza-Angebote, aber augenscheinlich in einheimischer Betreiberhand. Die Gaststätten haben sich noch nicht willfährig einer aggressiven kulinarischen Kulturbereicherung unterworfen und servieren neben internationaler Küche weiterhin stolz  Piroggen und Schweinekamm mit Sauerkraut. Zu bester Qualität und unschlagbar freundlichen Preisen, die Gaumen und  deutsche Portemonnaies verwöhnen. Gelobt sei der Sloty.

Polen gehört noch den Polen

Man sucht im polnischen Alltag fast zwanghaft aber vergeblich nach Anzeichen kultureller und identitärer Erosion und ist erleichtert. Bei Kindergartengruppen und Schulklassen  unterwegs auf der Straße springen noch keine ethnisch bunten Majoritäten ins Auge, es tummeln sich keine muskelbepackten dunkelhäutigen Smartphone-Dauertelefonierer an lokalen Brennpunkten. Sogar die Fußball-Nationalmannschaft legt noch Wert auf Spieler, die ihre Hymne auswendig können und deren Namen landestypisch vielfach mit ski und czyck enden statt auf zil oder gan. Wie in der fast umgevolkten „la Mannschaft“ von  Schland, dem gefallenen Multikulti-Weltmeister.

In Polen hat sich das Spaltungsgift offenbar noch nicht wie in Deutschland bis tief in die Familien hinein in die Gesellschaft gefressen. Deutsche Medien zerreißen sich zwar ständig das Maul über angeblichen Demokratieabbau beim östlichen Nachbarn, die Eurokraten-Mafia droht mit Geldentzug. Dass Polens Bevölkerung höchst überwiegend seine Abgrenzungs-Politik mit demokratischen Wahlen goutiert, wird meist verschwiegen. Soviel ist klar, kann man einem Bericht des Handelsblattes entnehmen: Die Polen wollen mehrheitlich keine außereuropäischen Ausländer in ihrem Land, bevorzugt keine Menschen islamischer Herkunft. Angst vor Terror und schleichender islamischer Überfremdung. Ihnen genügen Ukrainer, die als Fachkräfte ins Land strömen. Gerade mal 626 Syrer nahm Polen auf, Deutschland dagegen rund 448.000. Polen gehört noch den Polen, solche singulären Eindrücke lassen sich auch empirisch bestätigen.

Dänemark

Szenenwechsel nach Thiestedt am Limford im zugigen Nordwesten Dänemarks, nahe der Nordsee. Im Yachthafen der schmucken Kleinstadt schmeißt ein Rudel braunhäutiger Halbstarker die Räder auf den Bootssteg. Einer springt auf ein Boot, legt sich aufs Vordeck und posiert mit verschränkten Armen hinter dem Kopf. Die anderen lachen, zücken die Smartphones und senden die Fotobotschaften vermutlich gleich in den Nahen Osten: Mein Haus, mein Mehrgang-Fahrrad, mein Boot. So geht Integration in Dänemark. Kommt her, und bedient euch. Fehlt nur noch die „Schlampe“. Doch das ist ein anderes bedrohliches Kapitel beim deutschen Nachbarn im Norden, das hier nicht erörtert werden soll.

Damit nicht genug. Ein zweiter neudänischer Mitbürger entert den nächsten Cruiser, the same procedure. Dänische Yachtis ein paar Stege weiter schauen offensichtlich bemüht weg, tun so, als ob sie das Gejohle nichts anginge. Obwohl den Dänen ihre Boote so heilig sind wie der Königin ihre royalen Dackel, kneifen sie, vielleicht mit zusammengebissenen Zähnen. Ein Einheimischer, der zum Geschehen befragt wird, lässt sich entlocken: Nein, in  Ordnung sei das nicht.

Am nächsten Tag auf dem Marktplatz. Demo der Flüchtlinge. Gut und straff organisiert von willigen Helfern. Flüchtlingsfrauen sind nicht zu entdecken, nur Kinder mit Plakaten, denen man die unangenehme Situation ansieht. Eine Mitarbeiterin der örtlichen Bibliothek schaut sich die Sache aus einem Fenster des oberen Stockwerks an. Angeblich kennt sie nicht den Grund für die islamische Demo. Die Verkäuferin einer Pölserbude ist auskunftsfreudiger. „Das muss wohl mit der Schließung eines Flüchtlingsheimes zu tun haben“, ist sie sich sicher. Auch so ist die Botschaft der Neu-Fremden klar: wir sind hier und wir bleiben hier.

Station in Aalborg, wo die Akvavit-Fabrik schon lange geschlossen hat. Auch hier ist der Wandel unübersehbar. Zwei junge dunkelhäutige Neubürger, die garantiert noch keine Krone für das dänische Bruttosozialprodukt beigesteuert haben, ziehen sich per Karte Geld aus dem Bankomaten. Ist ja klar, Strom kommt aus der Steckdose.

Clash der Kulturen

In Grena, einem quirligen Städtchen an der ostdänischen Jütlandküste, kommt es zum Clash der Kulturen. Zwei junge Flüchtlinge, offensichtlich Eriträer, beanspruchen die Mitte des Gehweges für sich. Die ältere Frau, die ihnen entgegenkommt, hat offensichtlich zu weichen, so demonstrativ frech treten die jungen Burschen auf. Der Ehemann schreitet ein, es kommt zu lautstarken Wortgefechten. Bevor ein Handgemenge entsteht, entschärft sich die Situation glücklicherweise.

Auf Alsen südlich Fünen hat ein Campingplatz-Betreiber die Idee, sich auch ein Stück vom Asylkuchen zu gönnen und damit gleichzeitig mildtätig zu sein. Er quartiert Flüchtlinge in ein Gebäude ein. Die jungen Burschen langweilen sich und beglotzen die Feriengäste im TV-Raum. Ein besorgter Vater fragt nach dem Rechten und wird abgespeist.

In Svendborg auf Fünen verlebt Jan mit seiner Frau den Rentner-Sommer auf einem Kajütboot, das er sich durch seinen weltweiten Einsatz als Monteur im Alter leisten kann. Jan spielt irischen Folk auf einer selbstgebauten Geige. Alle Melodien rein aus dem Gedächtnis. Wo andere Noten sehen, sieht er Farben. Trotz seiner seltenen Begabung trägt er keine rosarote Brille, wenn es um islamische Überfremdung in seinem Land geht. „Ich habe mit eigenen Augen in einem arabischen Hafen gesehen, wie eine johlende Menge eine Frau am Baukran aufhängte“, sagt er einsilbig. Mehr Worte bedarf es bei ihm nicht.

Sprung nach Schweden

Die Zeiten  von Pippi Langstrumpf, Bullerbü und Michel aus Lönneberga sind längst liebenswerte Geschichte. Pippis Negerkönig von Taka-Tuka-Land wurde im Multi-Kulti-Land und auch bei uns  zum Südseekönig gegendert.

Schweden hat sich verändert. Noch 2015 war Schweden  weitgehend so, wie man es zuvor kannte. Ob in Helsingborg, Göteborg, am Vänern oder in Smaland: Migranten gab es immer schon, aber sie fielen nicht auf. Das hat sich seit 2016 schlagartig verändert. „Flüchtlinge“, die meist in Gruppen auftreten, fallen jetzt unangenehm ins Auge. Es ist  das distanzlose Gebaren von Menschen aus fremden Kulturen,  die sich nicht zurückhaltend und freundlich-dankbar als Gäste benehmen, sondern besitzergreifend und in aufreizender Robustheit daherkommen, als hätten alle nur darauf gewartet, dass sie hier sind. Die einem im Kaufhaus oder an der Bushaltestelle aufdringlich auf die Pelle rücken und – ob zu Recht oder nicht – ungewollte Beschützer- und Verteidigungsinstinkte auslösen. Man staunt über ihre Markenklamotten, die teuren Sneakers, die gestylten Undercut-Frisuren und Talibanbärte, ihre hochwertigen Fahrräder, die Kinderwagen neuester Produktion und fragt sich, womit der augenfällige westliche Wohlstandstandard in so kurzer Zeit im teuren Schweden verdient wurde.

Alles nur touristischer Neid über Sachen, die einen nichts angehen? Auf jeden Fall ein Deja vu mit deutschen Verhältnissen. Leute, die einem telefonierend in der Fußgängerzone begegnen und beim erneuten Begegnen immer noch telefonieren. Mit wem eigentlich, und wer bezahlt die teure Flatrate, die man sich selbst verkneift? Junge Muskelpakete in Begleitung älterer Personen mit erkennbar suboptimaler Sozialprognose. Wer zahlt ihnen einmal die Rente, die Pflege?

Schweden war mal schön. Oder besser: seine Menschen und Landschaften sind immer noch liebenswert. Die Einheimischen oft herzlich und offen, dass man fast beschämt ist. Bei Karlshamn, der ehemaligen Auswandererstadt im Südschwedischen, lädt uns ein offensichtlich gut situiertes Ehepaar spontan zum Mittsommerfest ein. Wir kennen die beiden keine halbe Stunde, sie saßen am Nebentisch, man kam ins Gespräch. Ein halbes Jahr später erfahren wir, dass die Frau an Krebs gestorben ist. Das bedeutete, sie war schon zu Mittsommer todkrank. Und war dennoch eine gute Gastgeberin, willkommensoffen, großzügig, hilfsbereit.

Der Preis des Machterhalts

Ein solches Volk kann nicht per se schlecht oder gaga sein, es muss sich nur davor hüten, ausgenutzt zu werden. Es sind in Schweden wie in Deutschland verantwortungslose Politiker und ihre willfährigen Helfer und Nutznießer, die das Volk in die Irre führen. Diese haben bis heute, mehr als zwei Jahre nach der Grenz-Unterwerfung, nicht erklären können, welchen Nutzen die massenhaft eingelassenen Invasoren den überforderten Aufnahmeländern bringen sollen. Die Heilsversprechen – u.a. Rettung der Renten, Rettung der Wirtschaft, Rettung Europas – waren von Beginn an Lug und Betrug. Was faktisch bleibt, ist der teuflisch-geniale Schachzug,  die politische Opposition durch den angeblichen moralischen Imperativ der alternativlosen Grenzöffnung gleich- und damit auszuschalten. Medien überwiegend inklusive. Zum Zwecke des nachhaltigen Machterhalts. Aber zu einem unvorstellbaren hohen Preis, den die Schweden insbesondere in Malmö, Göteborg und Stockholm zu spüren bekommen, den kriminellen  Hotspots der zügellosen Einwanderung. Vor allem hier  verdichten und entladen sich die ahnungsvollen Begleiterscheinungen der Invasion zu einem gewalttätigen Potenzial von Vergewaltigungen, Mord und Totschlag.

Auch in Ystadt, Kommissar Wallanders Stadt, gärt es. Als Tourist bekommt man fast automatisch schlechte Laune, wenn die Neubürger aus Syrien, Afghanistan oder Afrika in den Parks oder am Hafen herumlungern und Touristen selbst zum Sightseeing-Objekt werden. Die Inhaberin eines Zeitungsladens spricht uns als ausländische Gäste ohne Aufforderung direkt an: Ob wir als oftmalige Schwedenbesucher  die negative Veränderung bemerkten?

Andere Schweden sind zurückhaltender. Ein schwedisches Ehepaar, das Urlaub auf dem dänischen Bornholm macht, weicht aus, wenn die Sprache auf das Migrationsthema gelenkt wird. Lieber nicht die Zunge verbrennen.

Immerhin – der Widerstand wächst, und es erstarken neue Parteien. In Schweden sind das die rechten Schwedendemokraten, die sich derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den abgehalfterten Altparteien liefern und diese ablösen können,  in Deutschland die AFD, die zur SPD aufgeschlossen hat. Die dänische Politik hat, so scheint es, rechtzeitig die Kurve gekriegt und die Asylgesetze drastisch verschärft.

Zurück ins polnische Swinoucsje. Die Damen im Park haben, wie gesagt, keine Angst beim Spaziergang im Park. Und ganz sicher befindet sich in ihren Handtaschen auch kein Pfefferspray. „Aber in Dortmund“, sagt die eine, die dort Verwandtschaft hat, “ dort soll es schlimm zugehen.“




Schwedistan und die schwedische Fußball-National-Mannschaft

Während Imame Schweden schon unter sich aufteilen, gewann das von Zlatan Ibrahimovic befreite homogene schwedische Fußballteam ihr Spiel gegen die Multikulti-Mannschaft der Schweiz und qualifizierte sich damit erstmals seit 1994 für das Viertelfinale einer Weltmeisterschaft. Und diese Nationalmannschaft siegte mit ausschließlich schwedischen Namen und einem einzigen Finnen in der Startaufstellung (der Torwart Robin Olsen hat die dänische und schwedische Staatsbürgerschaft).

Blogger Henrik M. Jensen schreibt auf snaphanen.dk: „Der schwedische Fußballstar mit bosnischen Wurzeln, Zlatan Ibrahimovic, dient seit vielen Jahren als Alibi für die schwedische Einwanderungspolitik. Die unzähligen Probleme mit den Migranten wurden beiseite gewischt: Schau dir Zlatan an! Er ist ein Erfolg! Und sein Name wurde von weiblichen Journalisten mit einer besonders zärtlichen Stimme ausgesprochen: Zzla Tan. Ich erinnere mich an einen Reiseführer in Malmö, der nach den Verhältnissen in Rosengården befragt, ob die vielen Verbrechen kein Problem für die Tourismusindustrie sei, in Panik geriet und sofort vom „wunderbaren Zzla Tan“ schwärmte.

In der Fußballmannschaft feierte Zlatan Triumphe und verkündete lauthals, dass er der größte Star aller Zeiten im schwedischen Sport war. Aber die schwedische Nationalmannschaft feierte nie die großen Triumphe, was damit zusammenhing, dass Zlatan nicht für die Mannschaft spielte, sondern die Mannschaft für ihn spielen ließ…“

Nicht selten bezeichnet sich Zlatan Ibrahimovic selbst als eine Art Fußball-Gott. „Gott? Gerade jetzt sprechen Sie doch mit ihm!“

H.M.Jensen weiter: „So wie die deutsche Nationalmannschaft und das Fiasko des Trainers Löw bei dieser WM die Krise widerspiegeln, in der sich Deutschland und Merkel gerade befinden, spiegelt der schwedische Fußballerfolg die Zeitenwende wider, mit der Schweden im September konfrontiert wird. Schweden – Zverristan 1-0.“

Womit (Zeitenwende) die Wahlen im September gemeint sind. Zur Zeit liegen die Sverigedemokraterna vorne und wollen mit allen Parteien verhandeln.

Die Schwedendemokraten (SD) liegen laut aktueller Umfrage in Führung.

Wollen wir mal den Optimismus des Henrik M. Jensen teilen, und wer will, kann ja der schwedischen Nationalmannschaft heute gegen der Multikulti-Truppe aus England um 16 Uhr die Daumen drücken.




Schweden: Rassistische blaugelbe Heuballen und ein linkes Ding

Von ALSTER | „Man hatte das Gefühl, relativ viele Leute in Deutschland hätte es gefreut, wenn wir heute rausgegangen wären. Aber so leicht machen wir es ihnen nicht“, sagte der deutsche Siegtorschütze Toni Kroos am Samstagabend nach dem Spiel gegen Schweden. Stimmt! „Deutschland gegen Schweden – ein linkes Ding“ schrieb die Sportschau in einer Analyse (auf der linken Seite wurden die Angriffe eingeleitet, die zum 1:1 durch Reus und zum Siegtor durch Kroos nach Foul an Werner fielen).

Die gegen Mexiko bräsig aufgetretene deutsche Nationalmannschaft hat mit diesem „linken Ding“ gegen Schweden dafür gesorgt, dass das Ablenkungsmanöver WM für einschneidende linke EU-Dinger fortbesteht – erstmal.

Vielleicht ist „die Mannschaft“ ja am Mittwoch gegen Südkorea noch so vom Erfolg durchdrungen, dass sie wieder bräsig und özilmäßig spielt. Politiker und Medien befürchten jedenfalls ein Ausscheiden, denn das würde für sie das aktuelle „Krisengeheul“ weiter steigern.

In Schweden versucht man derweil mit der berechtigten Kritik an provozierenden Jubelgesten von DFB-Betreuern und dem heimischen Skandal um Jakup Jimmy Durmaz von Schiessereien und notwendigen Extra-Abteilungen für Vergewaltigungsopfer abzulenken.

Einwechselspieler Durmaz wurde nach seinem Foul an Timo Werner vor dem Freistoßtor von Toni Kroos im Spiel gegen Deutschland im Internet unter anderem als Selbstmordattentäter beschimpft. Durmaz sieht zwar mit seinem Bart talibanmäßig aus und hat türkische Wurzeln, aber er wuchs als Sohn von Aramäern in Örebro auf, und auf dem Platz hat er sich bekreuzigt.

Wie es sich für die heutige Zeit gehört, hat die schwedische Nationalmannschaft daraufhin artig eine „Botschaft gegen Rassismus“ entsendet:

https://youtu.be/q-VpaTyDJSw

Schweden diskutiert auch, ob die kreative Idee des Bauern Per Johan Andersson und seiner Frau Katrine rassistisch ist. Mit blaugelben Heuballen wollten sie für die WM und zugleich für ihr Anliegen zum Kampf gegen Krebs bei Kindern werben. Die blaugelbe schwedische Heuballen-Fahne führte dazu, dass Per und Katrine als Rassisten beschimpft wurden.

P.S.: Schweden wählt im September ein neues Parlament. Die Schwedendemokraten liegen mit Abstand vorne, haben 5,5 Prozentpunkte zugelegt und kommen auf 28,5 Prozent.

Die Schwedendemokraten (SD) liegen laut aktueller Umfrage in Führung.




Heja, Heja, Sverige Heja!

Von PETER BARTELS | Die Zeit heilt alle Wunden? Ja, nur der Fußball schlägt immer wieder neue. Oder Merkel. Oder Jogi Löws „Mannschaft“: Seit kurz vor der WM in Russland die „deutschen“ Türken Özil und Gündogan sich als glühende Erdowahn-Verehrer geoutet haben, feierten die deutschen Fans mit heimlicher Freude „Fiesta Mexicana“… Und werden heute Abend mindestens die Peters und Uwes, die Mathias‘ und Matthias‘, die Stefans und Gunters und, und, und … zu den Schweden überlaufen: Heja, Heja, Sverige Heja!

Der Fußballgott mag nachsichtig lächeln. Aber worauf sollten deutsche Fans stolz sein? Auf Merkels Moslem-Deutschland, das nur noch sie und ihre rot-grüne „Elite“ will?

• Was früher Nationaltrikot mit Adler und Schwarz-Rot-Gold war, ist heute nur noch ein Hemd mit Merkel-Raute …

• Was früher Nationalmannschaft war, ist heute nur noch Multikulti, offiziell „Mannschaft“ genannt. Und, GRÜN verordnet, die schwule Regenbogenfahne …

• Wo früher deutsche Nationalspieler bei der Nationalhymne schmetterten oder schwiegen, starren heute türkische Froschaugen ins Leere, haben braune „Nachbarn“ die Lippen fest geschlossen …

Und in Merkels Mainstream po-siert ein Hochdeutsch-Schwäbelnder Jogi, geföhnt, wie für den Boy-Kalender … Oder parliert geziert, die nackten Waden sooo sexy überkreuzt, mit einer ältlichen Mainzer Moslem-Männin, die der Pferdeschwanz auch nicht mehr jünger macht … Oder gibt im Werbespot („wir haben verstanden“) seinen Buben den Strategen und „Weltmeister“ im Kassieren. Beim DFB sowieso … Oder als „Rocky für Arme“ auf der von Palmen gesäumten Jogger-Allee am Sonnenstrand von Sotschi – haaach, sieht das schööön aus. Und danach jubeln die von Merkel ausgehaltenen neuen Kunden aus dem Morgenland im Werbe-TV mit Bitburger Bier. Halal natürlich, alkoholfrei, damit auch Allah Prost sagen kann …

Also heute Abend dann, ab 20 Uhr, das Spiel der Spiele, die „Wahrheit“ nach der Mexiko-Pleite: Heja, Heja, Sverige Heja! Was bleibt dem alten weißen Fußball-Mann übrig, der immer noch Frauen mehr liebt als gender-gewandete Weicheier und Sitzpinkler? Der sein Alk-Bier immer noch am liebsten im Stehen an eine deutsche Eiche strullert??

Dabei war dieser kollektive Schweden-Schrei im Gedächtnis einer Fußballnation „gestern“ noch sowas, wie heute der Urschrei der Wikinger: Huuuhhh … Huuuuhuuuuuhhhh! Nur viel nationalistischer; die Nazis in Nürnberg können nicht lauter gewesen sein, als damals die Schweden in Göteborg. Wer die Gnade der frühen Geburt hatte, sieht und hört das Spiel am 24. Juni 1958 wie auf Knopfdruck noch mal: Ullevi-Stadion, 50.000 Schweden und ein einziger Schrei: Heja, Heja, Sverige Heja! Vorwärts, vorwärts, Schweden, vorwärts! Hätte „danach“ Deutschland nicht gerade „seinen“ Krieg verloren – nach dieser Mutter aller Fußball–Schlachten, wären sie wahrscheinlich in Schweden einmarschiert. Mit oder ohne Panzer …

Vier Jahre vorher hatte das von der Welt in Schutt und Asche gebombte Deutschland die Weltmeisterschaft geholt. „Das Wunder von Bern“. 3:2 gegen die seit Jahren unbesiegbaren Ungarn. „Major“ Ferenc Puskas gegen „Kapitän“ Fritz Walter: „Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen …“, flehte der Reporter Herbert Zimmermann. Und der Boss von Rotweiss Essen schoß …Tooor! Sieg! Sieg!! „Ich werd verrückt, Deutschland ist Weltmeister …“ überschlug sich der Reporter, Gott hab ihn selig.

Dann, vier Jahre später, WM in Schweden. Immer noch „Chef“ Herberger, der Alte Fritz, „schon“ 38, aber immer noch das „Genie“. Und die Schweden „kochten“. Auch, weil die Deutschen so schnell nach dem Krieg schon Volkswagen hatten und sie, die Schweden, nur Schwedenküche. Und dann schoss der Kölner „Hänschen“ Schäfer (gerade mit 90 gestorben) auch noch in der 24. Minute das erste Tor… Das Stadion wurde zum Hexenkessel. Ausgerechnet ein Ungar (sic) namens Zsolt verweigerte den Deutschen einen „100prozentigen“ Handelfmeter … Dann die 59. Minute, die das Leben des Düsseldorfer Verteidigers Erich „Hammer“ Juskowiak für immer verändern, schließlich in einer Garage mit 56 (das Herz!) beenden sollte: „Jus“ verpasst dem „italienischen“ Schweden „Kurre“ Hamrin, der ihn „bis zum Zerspringen“ gereizt hatte, im Affekt einen “üblen Tritt“. Platzverweis. Doch „Hammer“ will nicht, geht nicht. Erst Fritz und „Hänschen“ müssen ihn vom Platz zerren…

Was heute schlaffe Laola-Welle ist, wurde damals schlagartig zum Hass-Tsunami, Schwedenpuntsch nach Einpeitscherart: Riesige Schwedenfahnen, Megaphone plärrten die Massen zum Wahn: Heja!! Heja !! Sverige, Heja!! Und als Fritz Walter eine viertel Stunde vor Schluss zum „Kriegsversehrten“ getreten wurde, nur noch an der Außenlinie „am Stock“ humpeln konnte, brachen auf Rängen und Rasen die letzten Dämme der Vernunft: 81. Minute Gunnar Green, 88. Minute Hamrin. Ausgerechnet!! 3:1. Aus …Raus …. Schweden wurde im Endspiel dann von einem 17-jährigen Brasilianer namens Pelé mit 5:2 aus Walhalla geschossen.

Die „dritte Halbzeit“ fand nach dem Spiel statt. Wut, Hass, Raserei in Deutschland: Schwedenfahnen werden vom Mast gerissen, schwedische Autoreifen zerstochen, kein Benzin für Schweden an der Tanke, „Schwedenplatten“ werden von der Speisekarte gestrichen. Sogar Ungarisches Gulasch … Und die “Saar-Zeitung“ aus dem Saarland (Honecker … Maas-Männlein … Kramp-Karrenbauer) schäumt: „Es ist der Hass eines Volkes, dem man das Schnapstrinken verbieten muß, weil es sonst zu einem Volk von maßlosen Säufern wird.“

Heute, 2018, 60 Jahre nach 1958?? Im Jahre 13 nach Merkels „Machtergreifung“ summt, brummt Deutschland längst den „Schwamm-drüber-Blues“ und „Widerstand – Widerstand“: Man hat den Schweden längst verziehen, nicht aber Merkel und ihren Umvolkungs-Urmeln. Die „Schlachtenbummler“, die heute nur noch politically correct „offene Freunde“ für alle, aber Feinde des „gesunden Menschenverstands“ sein sollen, recken daheim vor dem Fernseher die Faust an die Decke, feuern die Schweden an:

„Heja, Heja, Sverige Heja!“ Die Schweden sind ihnen allemal lieber, als Erdowahns ewig mürrische Türken …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Schweden: „Afghanamnesti“ und ein Lied für die Asylindustrie

Von ALSTER | Nach langen Diskussionen, aber wie erwartet, stimmte der schwedische Reichstag am 7. Juni 2018 für die sogenannte „Afghanamnestie“ und damit für den Verbleib von 9.000 jungen Männern mit unklarer Identität so wie ohne Asylgrund in Schweden. „Samhällsnytt“ (Gesellschaftsnews) berichtete: Der Gesetzentwurf wurde mit 166 Ja-Stimmen und 134 Nein-Stimmen angenommen. Die Sozialdemokraten (S), Grüne (MP), Linke (V) und Zentrumspartei (C) stimmten mit Ja. Schwedendemokraten (SD), Moderate (M), Liberale (L) und Christdemokraten (KD) stimmten mit Nein. Sowohl bei den Liberalen als auch bei den Christdemokraten traten jedoch jeweils drei Mitglieder der Parteilinie entgegen.

Im August 2017 berichtete PI-NEWS im Beitrag über die Erlebnisfreizeit für „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ in Schweden von der Demonstration etwa hundert „einsamer unbegleiteter Flüchtlingskinder/Männer“, die in Stockholm einen Sitzstreik veranstalteten. Die sitzstreikende „Jugend“ verlangte, dass die Einwanderungsbehörde der humanitären Großmacht Schweden sämtliche Abschiebungen nach Afghanistan stoppt: „Wir können monatelang hier sitzen. Wir werden nicht aufgeben. Schweden muss seine Verantwortung übernehmen“, so damals der Wortführer.

Obwohl fast 80% bezüglich ihres Alters gelogen haben, keiner (0%) ein akzeptables Ausweisdokument vorweisen konnte, einige inzwischen Einiges auf dem Kerbholz haben, und die Schweden nach Umfragen mehrheitlich gegen die Amnestie stimmten, war die sitzstreikende „Jugend“ erfolgreich und wird der schwedischen Gesellschaft nicht nur auf der Tasche liegen.

Das größte innenpolitische Ereignis am Donnerstag für Schweden war – neben der lebenslangen Haftstrafe für den muslimischen Terroristen der Drottninggatan (Queen Street) in Stockholm, Rachmat Akilow, der mit einem gestohlenen LKW in ein Einkaufzentrum fuhr, dabei fünf Menschen tötete und 14 zum Teil schwer verletzte, die parlamentarische Abstimmung über die heftig kritisierte Amnestie für 9.000 afghanische junge Männer ohne Asylgründe. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen SVT News  hat darüber nicht berichtet – mit keinem Wort! 

Das heißt, am gleichen Tag, als der islamische Terrorist, der die elfjährige Ebba Åkerlund und weitere  Menschen dahinmetzelte, verurteilt wurde, stimmte der Reichstag für den Verbleib von 9.000 illegalen männlichen Muslimen.

Christdemokrat stimmt im Parlament Lied auf die „Helden“ der Asylindustrie an

Der schwedische Reichstags-Abgeordnete Roland Utbult der Christdemokraten (KD) war einer der drei Mitglieder, die entgegen der Parteilinie für den Verbleib der ID-freien unbegleiteten Betrüger gestimmt haben. In der vorangehenden Diskussion im Parlament erklärte er sein Vorhaben und besang die Helfer der Asylindustrie: „Es berührt mich, wie Familien und Einzelpersonen Zeit und Mühe opfern, um den Unbegleiteten in ihrer sehr schwierigen Situation zu helfen. Ganze Familien haben sich engagiert. Diese Freiwilligen ideell arbeitenden Menschen sind meine Helden, und ich nenne sie „Kinder der Seligkeit“, und ich möchte ihnen Tribut zollen mit einem Lied. „In einer Zeit, in der dunkle Kräfte herrschen, haben sie die Kraft zu widerstehen. Wenn der Egoismus Mauern baut, verlieren sie nicht den Mut, ich habe so viele mutige Menschen getroffen, Kinder der Seligkeit. Sie sind Kinder der Seligkeit“, sang Roland Utbult unter anderem, während berührte Anhänger ihn im fast leeren Reichstag mit ihren Handys filmten.

Der selig singende Schwede: