Vergewaltigungsserie in Seehofers „Kinderstube“ - Teil 4

Ora et Deflora – Ein Bischof sieht ROT!

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche noch ihr Wahlprogramm vor, bevor sie kurzerhand in Bundestag und Bundesrat die Meinungsfreiheit im Internet abgeschafft und die Ehe entwertet haben. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt in ihrem Programm vor allem auf „Integration, Prävention und Sicherheit“ – nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie viele tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung.

Gestern berichteten wir über den Prozess gegen einen Afghanen aus einer kirchlichen Eichstätter Asylunterkunft, der in brutalster Weise eine 60-jährige Spaziergängerin vergewaltigt hat – nur einen Katzensprung entfernt von der Domresidenz. Die eifrigst praktizierte Fremdenliebe des gottverlassenen Bischofs Gregor Maria Hanke (kl. Foto, li. und re. mit Horst Seehofer) spielt bei dem Verbrechen eine entscheidende Rolle.

Seit dem Spätmittelalter lautet der gelebte benediktinische Imperativ „Ora et Labora!“ – Bete und Arbeite. Der Verfasser dieser Zeilen ist Absolvent des bekanntesten bayerischen Elitegymnasiums Kloster Ettal (gegründet 1330) und bestens vertraut mit benediktinischen Lebenshaltungen. Im Zuge der Flüchtlingskrise der letzten 3 Jahre wandelte sich jedoch das christliche Bezness-Modell zu einem rasanten „Cash and Carry“ – Bete und lass den Steuerzahler arbeiten. Für den Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, einem benediktinischen Mit-Bruder, ist es eine wohlfeile Herzensangelegenheit und ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, Menschen, die in großer Not zu uns kommen, unabhängig ihrer Religion, Herkunft und Hautfarbe großzügig aufzunehmen und willkommen zu heißen.

Eichstätts Armageddon – das „Ghetto von Ram’allah“ heimgeholt?

Der einfühlsame Herz-Jesu-Marxist verglich ausgerechnet in Yad Vashem das „Ghetto von Warschau“ mit dem „Ghetto von Ram’allah“ der von Israel geknechteten Hamas-„Palästinenser“. Angesichts der Nazi-Massenmorde in Warschau eine arschdoofe Provokation durch einen Kirchenfürsten, denn fast nirgendwo in der arabischen Welt genießen Araber mehr politische Freiheiten als im „Heiligen Land“. Ram’allah („Die Stadt Allahs“) ist Little Dubai – nur mit viel Müll. Nicht zuletzt aufgrund von 25 Mrd. Euro EU-Hilfen, also deutschen Steuerhilfen, in den letzten Jahren. NGO- und Iran-Milliarden nicht eingerechnet. Die Hitze unterm Purpur-Kaftan: Etwas ungeschickt, Bruder Gregor – bete und merke: Shoa-Business is Fettnäpfchen-Business!

Nächstenlieb und Teuer – Die Kirche PROFIT-iert von der Kr-immigration

Im derzeit von vielen dunklen Gestalten überfluteten Eichstätt hat sich das beschauliche Szenario innerhalb weniger Monate gewandelt: Die nach „gefährlicher und zermürbender Flucht“ traumatisierten Neu-Bürger Eichstätts stehen in der 13.000-Einwohner-Stadt unter dem besonderen Schutz des gütigen Hirten, der sein barockes Kronjuwel, die „Maria-Ward-Mädchenschule“, für die schwarzen Kronjuwelen umfunktionierte – umWoelkitierte.

An der Maria-Ward-Schule ereignete sich bereits vor drei Jahren der bestialische „Mordfall Franziska“ durch einen gerichtsbekannten deutschen Sexualstraftäter.

Im Schmuckkästchen des fulminanten Barockbaumeisters Gabriel de Gabrieli, dem idyllischen Residenzplatz, (Foto) chillen derzeit jedoch nur noch importierte „Schmuckstücke“, da die Stadt Eichstätt hier „kostenlosen“ W-LAN-Empfang garantiert und finanziert. Keine Einheimischen – und ab und zu ein paar verstörte Touristen.

Derzeit befinden sich weit über zehntausend „Geflüchtete“ in der lukrativen Obolus-Obhut der katholischen Kirche in Bayern. Man habe 2016 zahlreiche weitere kirchliche Liegenschaften ausgewählt, darunter alte Pfarrhäuser, Pfarrheime, Studienseminare, Grundstücke und Wohnungen. Das Tafelsilber wird neu poliert – doch wer zahlt? Der Einsatz für „Hilfsbedürftige und Verfolgte sei gut und biblisch“, so ein Sprecher. Die Kosten, die ebenfalls biblische Dimensionen erreichen, werden vom Bayerischen Staat weitestgehend refundiert, den Rest erledigt die Kirchensteuer – unser zwölfmilliardenschwerer „Gotteslohn“. Weitere drei Mrd. Euro sind fällig – „das ist mehr als der gesamte Etat von Wirtschaft, Gesundheit und Umwelt zusammen“, so Finanzminister Markus Söder zum Asylkosten-Nachtrag. Wenn er da nicht eine Null vergessen hat.

Wie der ehemalige Ingolstädter Asylunterkunftsleiter Thomas Valluzzi in seinem Buch „Flüchtlingsgau“ kenntnisreich beschreibt, ist die Kirche in Bayern durchaus „Triebkraft“ und Nutznießer der systematischen Ansiedlung von tickenden Vergewaltigungs-Zeitbomben (PI-NEWS berichtete in dieser Serie).

Das unfassbare Terror-Attentat durch einen bestens integrierten Syrer vor einem Jahr ereignete sich übrigens im 70 km entfernten Ansbach, der Heimat von Bruder Gregor Maria („Die Ökologie des Herzens“).

Ein Bischof sieht ROT: „Rechtsradikale Mainstreammedien“ sind schuld

Den Eichstätter Nepper-Schlepper-Scheinasylanten-Retter Gregor Maria Hanke beunruhigen allerdings die „verirrten“ Wendungen in der Flüchtlingsdebatte weitaus mehr als alle sexuellen Übergriffe:  „Was sich in letzter Zeit in der Politik als Mainstream herauszukristallisieren begonnen hat, wäre früher als rechtsradikal und islamophob gebrandmarkt worden„, sagte Hanke!

Er warnte davor, „zu Getriebenen unserer eigenen Ängste zu werden“. Menschen in Not müsse geholfen werden, das gelte auch weiterhin, trotz allem. Da hilft nur noch gesundes Gottvertrauen.

Neben der finanziellen CSU-Schützenhilfe erhält der Fürstbischöfliche Residenz-Resident auch renitente Unterstützung der linksfaschistischen „La Resistance“ Ingolstadt, die sich in den vergangen Wochen gemeinsam mit ProAsyl gegen Abschiebung multikrimineller Flüchtlinge und eine Abschiebehaftanstalt Eichstätt „engagierten“.  Auch die „Kämpfende Jugend Ingolstadts“ wird aus Mitteln des Familienministeriums im Kampf gegen Rechts Tat-kräftig unterstützt.

Auch aus Kirchengeldern? Marxisten-Brut und Brutus Kardinal Marx im bayrischen Marxloh in marxistischer Eintracht vereint. Marx hoch drei – in Bayern nicht mehr ganz abwegig.

Das Stadtbild im ehemals romantischen Eichstätt im geographischen Herzen Bayerns gleicht mittlerweile zu vielen Tageszeiten einer Außenstelle von Ouagadougou. Die umtriebigen Zöglinge des Bischofs sind omnipräsent, oftmals schon mittags betrunken und zugedröhnt mit Marihuana – Heilige Maria Johanna – Jessas-Maria, Gregor-Maria!

Nur noch wenige Frauen ohne „Tierabwehrspray und Schlagutensilien“ wagen sich nach den vielen Sexualstraftaten der letzten Monate nach Anbruch der Dunkelheit alleine durch Eichstätt, Ingolstadt und Umgebung. Unerhört: Die klagevollen Kundgebungen der weiblichen Bevölkerung verhallen jedoch ungehört an der erlauchten Dompforte. Hanke’s Porta Sancta – „verrammelt“. Die Ökologie des Herzens eben.

Sicherheit durch Stärke (CSU-Motto) – Christliche Nächsten-Hiebe

Dem braven Bischof Gregor Maria wünschen wir auf seinem Kreuzweg viel Kraft. Vor allem wenn er nach Anbruch der Dunkelheit mit soumissiver Soutane, Mitra und im rosa Purpurmantel über seine – von Gottes Schöpfung und W-LAN – durchfluteten Latifundien schreitet. Er könnte im wallenden Prunkornat schnell zum „Erlebenden des großen Austauschs“ – zumindest von Körperflüssigkeiten – werden.

Da hilft nur noch der Bischofsstab sowie ein kleines „Stoß-Gebet“.

Das Wort zum Sonntag heute von J. Daniels: Bleiben Sie behütet, mein Bruder in Benedikt!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag
» Teil 3: Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt




Müller (CSU): „Sie holen, was ihnen gehört“ – 60-Jährige vergewaltigt

Von J.D., Ingolstadt | CDU und CSU stellten diese Woche ihr Wahlprogramm vor. Gemäß Angela Merkel, CDU, habe die „Arbeit im Programm richtig Spaß gemacht“. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit nach den illegalen Grenzöffnungen damit bestellt ist, veranschaulichen in dieser Serie einige tragische, aber symptomatische Fälle – ausgerechnet direkt vor Horst Seehofers „Haustüre“ in Ingolstadt und Umgebung (PI-NEWS berichtete).

Fall E – wie Eichstätter Spaziergänge / 60-Jährige Hundebesitzerin

Unlängst wurde am Ingolstädter Landgericht ein weiteres Verbrechen, das in der ganzen Region Ingolstadt großes Aufsehen erregt hat, verhandelt: Die brutale, besonders erniedrigende Vergewaltigung einer 60-jährigen Frau am innerstädtischen Ufer der Altmühl – und damit direkt vor dem Sitz des Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke, OSB. Der gottvertrauens-selige Gottesmann spielt bei dem tragischen „Zwischenfall“ übrigens keine unerhebliche Rolle!

Angeklagt ist ein junger Asylbewerber, „angeblich 26 Jahre alt“, aus Afghanistan (Foto). Sein Drang nach Sex, so ließ er über „seinen“ Anwalt einräumen, sei in jener Nacht einfach „so groß“ gewesen.

Für die überfallene Frau war es ein Albtraum: Der gebürtige Afghane, der zu der Zeit in der bischöflichen Eichstätter Asylunterkunft „Maria-Ward-Mädchenschule“ gelebt hatte, näherte sich der 60-jährigen Dame, die auf einer Parkbank an der Altmühl saß und noch kurz ihren Hund ausführen wollte, weil dieser ein Bedürfnis hatte – also der Hund. Der Afghane soll der Frau „zu verstehen gegeben haben, dass er mit ihr Sex wollte“. Als sie ihn abwies, hielt er ihr zunächst den Mund zu. Im Zuge der interkulturellen Annäherung zog der Angeklagte die 60-Jährige sodann in ein Gebüsch neben der Parkbank und vergewaltigte sie mit brutaler Gewalt nach alter afghanischer Stammestradition.

Obwohl sie während des „gewaltsamen Beiwohnens“ (der juristische Fachterminus) laut um Hilfe schrie, hat ein weiterer zugegen gewesener Integrationsaspirant nicht eingegriffen, sondern lediglich teilnahmslos zugeschaut. Anschließend seien die beiden traumatisierten Flüchtenden geflüchtet.

Der 34-jährige Zögling des Bischofs von Eichstätt (mehr dazu morgen in Teil 4 der Serie) bestritt zunächst die Bereicherungshandlung. Eine am Tatort von der Kriminalpolizei gesicherte „Individualspur“ führte die Ermittler letztlich aber bis zum Angeklagten. Dieser machte in der Erklärung „seines Anwalts“ massiven Alkoholkonsum für sein Handeln in jener für ihn „verhängnisvollen Sommernacht“ verantwortlich. Generell habe er bereits seit einigen Jahren ein massives Alkoholproblem; nach einem Fahrradunfall, den er nur knapp überlebt habe, habe er mehr und mehr Schnaps getrunken – öfter mal zwei große Flaschen Wodka am Tag. Falsche Freunde hätten ihn in die Abhängigkeit geführt. Zudem will er immer wieder auch Marihuana geraucht haben. Genauso soll es auch am Tattag gewesen sein, als er sich zunächst mit anderen Flüchtlingen zum „Zechgelage“ in einer Bar nahe dem Altmühl-Ufer aufgehalten habe.

Über einen Datenabgleich unter den registrierten Asylbewerbern konnten sein Name und letztlich durch Überwachung auch sein Aufenthaltsort in einer weiteren Asylunterkunft ermittelt werden. Die DNA-Signatur des jungen Mannes war bereits früher wegen eines anderen Sexualdelikts, bei dem er zum Kreis der Verdächtigen gezählt hatte, erfasst worden. An Vorstrafen in Deutschland habe er lediglich zwei „kleinere Eintragungen“ wegen Leistungserschleichung und Körperverletzung aufzuweisen. Bei der Verhandlung kam des Weiteren zur Sprache, dass der Merkelgast in Flüchtlingskreisen schon recht früh mit der Tat in Verbindung gebracht worden sein soll. Er habe vor Bekannten auch damit geprahlt, sich generell eher für ältere Frauen zu interessieren. Ob auch Angela Merkel zum Kreis der Auserwählten gehöre, konnte nicht abschließend beantwortet werden.

Strafmilderndes Urteil

Das Landgericht Ingolstadt begründete das relativ milde Urteil von 5 Jahren mit der strafmildernden Geständnisbereitschaft des Mannes durch „seinen Anwalt“. Das Gericht blieb damit etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die ebenfalls milde fünfeinhalb Jahre gefordert hatte.

Unglaubliches Leid dagegen für die ältere Bürgerin des barocken Eichstätts, einem der ehemals schönsten Städte Bayerns: Zehn Wochen war sie nach der Tat stationär in der Krankenhauspsychiatrie behandelt worden; noch heute hat sie Albträume. Sie wird von einer Sozialarbeiterin betreut und muss ständig Antidepressiva nehmen – ein verhängnisvoller Spaziergang in Bayerisch-barocker Idylle!

Kongo-Müller, CSU: Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört!

Trotz zunehmender Protestmärsche und Kundgebungen der Bevölkerung an den betroffenen „Erstaufnahmestandorten“ Ingolstadt, Manching und Eichstätt – insbesondere von verunsicherten Frauen – verharmlosen CSU und Kirche in einträchtigem und einträglichem Konkordat die Besorgnis erregenden Fälle.

So wie der aus dem gar nicht so weit entfernten Krumbach stammende CSU-Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller (kl. Foto). Vor dem Bundestag sagte der Minister: „Glauben Sie nicht, dass wir auf die Dauer unseren Wohlstand auf dem Rücken Afrikas und der Entwicklungsländer leben können, ohne dass die Menschen zu uns kommen und sich dann holen, was ihnen gehört.“

Kein Witz: Das sagt ein CSU-Minister – der „Partei der Inneren Sicherheit“ (Wahlkrampf-Programm 2017)

Man muss sich dann nicht zu sehr wundern wenn sich nach den „übergriffigen“ Aufforderungen Gerd Müllers, dem „Bomber (Harris) der Nation“, der eine oder andere „nach Frieden Dürstende“ gleich mal eine koitale „Erdinger Weiße“ im Schutz der Dunkelheit gönnt.

In Eichstätt gärt es. Und zwar „obergärig“! Hopfen und Malz verloren? In Eichstätt kommt die lokale „Weiße“ aus dem Hause „GUTMANN“, in „TITTING“ – beim Galgenberg. Kein Witz.

Weitere Hintergrundinformationen aus Seehofers „Kinderstube“ morgen, Samstag auf PI-NEWS: Ora et Deflora – Ein Bischof sieht rot!

» Teil 1: CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin
» Teil 2: Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag




Happy Birthday, Horst! – Zwei Vergewaltigungen an einem Tag

Von J.D., Ingolstadt | Es gärt in Seehofers „Beritt“ Ingolstadt: Nach der brutalen Vergewaltigung einer 33-jährigen Konzertbesucherin in Gaimersheim bei Ingolstadt am 1. Juli (PI-NEWS berichtete), dringt nun ein weiteres Vergewaltigungsdelikt an die Öffentlichkeit: Eine 67-jährige (!) Joggerin wurde am selben Tag im Hindenburgpark mit roher Gewalt in ein Gebüsch gezerrt, ein „Mann“ nahm danach „sexuelle Handlungen“ an ihr vor. Eine eingeleitete Großfahndung, auch mittels Hubschrauber blieb bislang erfolglos.

Derzeit läuft der Kripo Ingolstadt zufolge die Auswertung der Spuren, die an den beiden Tatorten gefunden wurden, auf Hochtouren. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, würden derzeit keine Hinweise zum Verfahren bekannt gegeben, man ermittle aber in alle Richtungen. Laut Polizeisprecher Peter Grießer laufen die Ermittlungen in einem Fall auch „in Richtung der „Asylunterkünfte Gaimersheim, es gibt aber noch keinen konkreten Verdacht“.

Die sozialen Netzwerke in der Region im Herzen Bayerns brodeln angesichts der zunehmenden Verunsicherung vor allem für die weibliche Bevölkerung, denn es sind beileibe keine „Einzelfälle“ mehr, wie wir in unserer Reihe „Vergewaltigungsserie in Seehofers Kinderstube“ in dieser Woche berichten.

Die ehemals CSU-loyalen stolzen Oberbayern finden sich nicht mehr mit dem gutgemeinten Rat der Kanzlerin: „Damit müssen wir halt alle leben und zurechtkommen“ ab. Es riecht nach Sendlinger Mordweihnacht 2.0. Aus dem Klinikum Ingolstadt dringen Berichte, nach denen die Vergewaltigungszahl durch Zuwanderer weitaus höher sei, als in den Medien angeführt, dort ist von „fast bedauerlicher wöchentlicher Regelmäßigkeit“ die Rede.

Kripo: Sprint einlegen und die Handtasche schwingen

Das Polizeipräsidium Oberbayern Nord handelt unverzüglich und gibt aus berechtigtem Anlass Tipps für potentielle Kriminalitätsopfer – für die Erlebenden des großen Experiments: „Ausgeh-Ballerinas und Manolos in eine große Tasche“, bequeme Schuhe, mit denen ich „besser weglaufen kann“ an den Fuß. „Feuer“ rufen statt Hilfe, bayerisch-beschauliche Waldwege meiden, sich „vorbereiten, einen Sprint einzulegen oder die Handtasche zu schwingen“. Auch Selbstbewusstsein statt Dhimmitude kann helfen: „Man wird selten Opfer, wenn man selbstbewusst wirkt.“ Gemäß der 3-L Regel solle man Licht suchen und Dunkelheit meiden: Das Bayern Franz-Josef Strauß’ im Jahr 2017!

Der Veranstalter des „Electric Summer Music Open Airs“ in Gaimersheim, Johannes Vollnhals, hat den Hals voll: „Als Veranstalter ist man hilflos … – man darf sich davon aber nicht unterkriegen lassen“ merkte der DJ an. Dort erfolgte die zweite Vergewaltigung des Tages durch einen Schwarzafrikaner.

Angesichts der zigtausend Einzelfälle und des Asyl-Tsunamis in Deutschland, verdunkelt sich auch der weiß-blaue Himmel über Bayern zunehmend. Die Stimmung scheint zu kippen, aber immer noch erreicht die CSU 40 Prozent mit ihrem Schlag-kräftigen Slogan „Sicherheit durch Stärke!“.

Prekär: Es gab Zeiten, da war Bayern eine einzige YES-GO-ZONE, das war vor ungefähr drei Jahren.

„Sicherheit“ als Wahlprogramm – Leid und Angst die Realität

Gestern stellten CDU und CSU ihr gemeinsames Wahlprogramm vor. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten sondern besonders auch auf dem flachen Land. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, veranschaulicht derzeit eine leidvolle Multitude an Einzelschicksalen von Frauen – ausgerechnet vor Seehofers Haustüre: Leid, Scham, Ekel, Angst und Aids-Gefahr – die neue Rolle der deutschen Frau. War das alles so gewollt, Horst?

Der oberste bayerische Sicherheitsexperte hat heute allerdings keine Zeit, vor der eigenen Haustüre zu kehren. Der derzeit eifrigste „Wahlkampfhelfer und Pressesprecher“ des Bundestagskandidaten Petr Bystron, AfD-Bayern, feiert heute seinen 68. Geburtstag.

Born on the 4th of July – in Ingolstadt, mittlerweile dem Bayerischen „Malmö“.

Prost Horst – darauf eine „anständige“ Ingolstädter „Weiße“ !

Wer ihm gratulieren möchte:

Horst Seehofer
Bayerische Staatskanzlei
Franz-Joseph-Strauß-Ring 1, 80539 München

oder direkt: direkt@bayern.de

Kleiner Geschenktipp – „die MERKLin – Eisenbahn im Keller“
Es wird gebeten, von Kondolenzbekundungen Abstand zu nehmen.

» Am Freitag: Teil 3 der PI-Reihe: „Vergewaltigungsserie in Seehofers Kinderstube“.
» Teil 1




CSU – Partei der Inneren Sicherheit: Nigerianer vergewaltigt Mesnerin

Von J.D., Ingolstadt | Zur Stunde stellen CDU und CSU ihr ambitioniertes Wahlprogramm vor. Die CSU, die „Partei der Inneren Sicherheit“, setzt darin auf „Integration, Prävention und Sicherheit“, nicht nur in den Großstädten, sondern besonders auch auf dem Land. Wie es in Wirklichkeit damit bestellt ist, veranschaulichen einige symptomatische tragische und skurrile Fälle – direkt aus Seehofers Heimat zwischen dem pittoresken Altmühltal und der schönen blauen Donau. Dort sind die Strafkammern angesichts der Vielzahl von Zuwanderer-Delikten mehr als überlastet und in den vergangenen Wochen kamen vor dem Landgericht Ingolstadt einige kuriose „Zwischenfälle“ zur Verhandlung, die das erschreckende Ausmaß unkontrollierter Einwanderung in den „Ex-Frei-Staat Bayern“ verdeutlichen. Der umtriebige Polyamorist „Vollhorst“ Seehofer wurde 1949 in Ingolstadt geboren – born on the 4th of July.

Zum Wahlkampfauftakt mit dem Spitzenkandidaten und designierten deutschen Innenminister Joachim Herrmann ist man in der CSU redlich bemüht, die Vielzahl von Einzelfällen unter den Tisch zu kehren. Das CSU-Motto 2017 lautet schließlich: „Sicherheit durch Stärke“.

Manch gut informierter PI-NEWS-Leser wird bereits ahnen, dass die Täter und Beihelfer in den seltensten Fällen „Alois, Franz, Thomas oder Sepp“ hießen. Eher Joachim und Horst.

Exemplarisch dafür in unserer Trilogie einige Sex-Zwischenfälle aus letzter Zeit. Heute die ersten zwei:

Fall A – wie afrikanisches „Hallo“ für die Mesnerin

Vier Verhandlungstage hat sich die 5. Strafkammer für einen anderen spektakulären Fall mit Vorwürfen gegen einen Asylbewerber gegeben. Für den sexuellen Übergriff auf die Mesnerin der Wellheimer Kirche bei Eichstätt ist ein 32-jähriger Nigerianer vom Amtsgericht in Ingolstadt verurteilt worden. Gegen die dreijährige Haftstrafe legte der „Flüchtling“ aber Berufung ein. Bei der Berufungsverhandlung am Landgericht kam dann die „Überraschung“ (?!): Laut einem Sachverständigengutachten leidet der Nigerianer an einer „paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie“ und ist nicht schuldfähig. Der Merkel-Sexperte wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Die Berufungskammer verwies den Fall per Urteil an die Strafkammer Ingolstadt, die ab Mai 2017 wieder mit neuem Elan durchstartete.

Der Nigerianer hatte in den Verhandlungen und bei Ärzten berichtet, die Stimme „Gottes“ würde zu ihm sprechen und habe ihm den Befehl erteilt, die Gottesdienstdienerin zu vergewaltigen.

Er habe nach der Anweisung der Stimmen nur „Hallo“ zu Frauen sagen wollen. Jetzt wisse er, dass das auf seine Art in Deutschland so nicht erlaubt sei. In Nigeria daheim sei ihm das noch nie passiert. Auch im Gefängnis gab es „weitere schwerwiegende psychotische Auffälligkeiten“ in Form von Übergriffen.

Erstes Zwischenresümee: Die Art, „Hallo“ zusagen, unterscheidet sich derzeit NOCH zwischen den Herkunftsländern und Bayern. Hier könnte ein kultursensibleres Entgegenkommen der bayerischen Bevölkerung von Nöten sein. In Bayern sagt man nicht Hallo, sondern „Servus“!

Fall B – wie Badewanne, Sergej C. „markiert“ mit einem Häufchen

Horror-Überfall in Badewanne: Ein weiterer „Mitwirkender des Großen Experiments“ stand plötzlich nackt in der Ingolstädter Wohnung einer Studentin und warf sich auf sie. Sergej C. bestritt zum Prozessauftakt jede sexuelle Absicht: Er sei von Bier- und Wodka-Konsum benebelt gewesen, habe in dem Haus erst zwei Papageien aus dem Käfig „befreit“ (Medienbericht) und dann ein Häufchen im Arbeitszimmer gemacht – im Badezimmer habe er nur duschen wollen. Die Wanne ist voll !!! – Die Studentin ist nach wie vor ein psychologischer Behandlung und hat die Wohnung gewechselt. Das Urteil vor vier Tagen: Fünf Jahre für den russisch-stämmigen Horrorclown, der im Arbeitszimmer eine kleine „Ko(s)tprobe“ seines Könnens hinterließ. Aber auch ihm wird „mit Sicherheit“ eine einfühlsame psychologische Beratung durch den Freistaat auf Steuerzahlerkosten zugute kommen.

» Morgen: Teil 2 aus Seehofers „Kinderstube“