Geht doch: Handschlag mit den „Schmuddelkindern“

SPD und AfD arbeiten auf Rügen zusammen

Von H.G. | Da mögen die Parteioberen von SPD und CDU Gift und Galle spucken und vor Wut schäumen wie Rumpelstilzchen – ihre Gefolgsleute in einigen Kommunen zeigen ihnen eine lange Nase und kooperieren zunehmend mit den „Schmuddelkindern“ von der AfD. Wie jetzt in Sassnitz auf Rügen. In der 9000 Einwohner-Stadt an der Ostsee unweit von Kreideküste und Königsstuhl reichen SPD und AfD gemeinsam sieben Anträge im Kommunalparlament ein (siehe NDR-Videobeitrag hier).

Immer wieder hieß es von den Spitzen der Berliner Regierungskoalitionäre, dass eine Zusammenarbeit mit den Alternativen vollkommen ausgeschlossen sein müsse. Doch auf kommunaler Ebene „ticken die Uhren anders“, erkennt selbst die FAZ.

Es gab schon mehrere Kooperationen zwischen CDU und AfD. So zum Beispiel nach der Sachsenwahl in Radebeul, als in geheimer Kampfabstimmung, rechnerisch gesehen, drei CDU-Leute für einen AfD-Mann gestimmt und diesem zum Abstimmungssieg verholfen haben. In zahlreichen Gemeinden testeten CDU-Leute die Annäherung an die Rechten. So in Chemnitz, Pirna, Görlitz, Gohrisch. Laut Report Mainz gibt es in 18 Kommunen Hinweise auf eine Zusammenarbeit von AfD und CDU. In Hessen wählten SPD, CDU und FDP-Vertreter zuletzt sogar einen NPD-Mann zum Ortsvorsteher (PI-NEWS berichtete).

Kehrt unten in den Kommunen und ihren Partei-Vertretungen langsam die Vernunft ein nach jahrelanger Hetze gegen die AfD von oben? Erweist sich am Ende die friedvolle Sacharbeit zwischen Stadt- und Gemeinderatskollegen stärker als die ausgrenzende Strategie der Berliner Führungskaste?

Das scheint jedenfalls in Sassnitz so zu sein. „Wenn er jenseits von Parteipolitik etwas für die Stadt tun könne, dann werde er das tun“, sagt Norbert Benedict von der SPD im Stadtrat. Die SPD kam bei der vergangenen Kommunalwahl auf 15,5 Prozent, die AfD mit 14,4 Prozent auf den Fersen. Man müsse miteinander reden, das erwarten die Menschen, urteilt Benedict.

Begünstigend für die sachbezogene Zusammenarbeit erweist sich womöglich, dass sich AfDler und Sozis seit vielen Jahren kennen, glaubt ein Kenner der Szene. Linke und CDU gelten dagegen als reine Apparatschicks. SPD-Mann Benedict sieht`s nüchtern und demokratisch: Das seien Menschen, die gewählt wurden, urteilt er über die AfD-Leute im Stadtrat. Da schaue er nicht auf das Parteibuch.

Ob es den Parteiführern der Altparteien gefallt oder nicht, eines scheint sich herauszuschälen, wie es das Portal „Endstation Rechts“ formulierte: „Dahinter dürfte auch ein Signal an die Parteispitze stehen. In der Basis scheint der Handschlag mit der AfD deutlich mehr Zustimmung zu finden, als bei der Führungsebene.“

Der Co-Landesvorstandssprecher der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, äußerte sich auf seiner Facebook-Seite nachdrücklich zum Sachverhalt: „Jetzt wird sich zeigen, welche Parteien wirklich an sachorientierter Zusammenarbeit interessiert sind. Die AfD hat immer deutlich gemacht, dass wir mit jedem zusammenarbeiten, der vernünftige Politik im Sinne unserer Bürger macht. Dass die Führung der Landes-SPD jetzt ihre eigenen Mitglieder einschüchtert und auffordert, die Anträge zurückzuziehen, zeigt das ganze Elend dieser ehemaligen Volkspartei. Da brauchen sich Frau Schwesig und Herr Barlen über ihre miserablen Umfragewerte nicht zu wundern.“

Und weiter: „Die Bürger haben von dieser moralinsauren weltfremden Ausgrenzeritis der Genossen die Nase gestrichen voll. Ich fordere die SPD auf, ihre Hetzkampagne gegen die AfD und die Sassnitzer SPD-Genossen unverzüglich einzustellen und endlich zur Sacharbeit überzugehen“.




Olaf Scholz und sein Hinterzimmer

Ein unbedeutender Vertreter des Relotius-Verlags in Hamburg durfte jetzt beim befreundeten Staatsfunk vom NDR ein Loblied singen auf die SPD. Gemein sei es, mit welchem Spott man über die SPD herfalle, ja wie man sogar auf sie eintrete. Der Nobody heißt Markus Feldenkirchen und begleitete „bereits im Bundestagswahlkampf 2017 […] Martin Schulz auf fünfzig Terminen, z.B. bei Strategiesitzungen und späten Currywurst-Dinners“.

Der Spiegel-Journalist erklärt im NDR-Kommentar seine engagierte Empathie für die SPD: „Das liegt […] am alten Grundsatz: Trete niemanden, der bereits am Boden liegt.“ Damit meint er die SPD und die Häme gegenüber dem laufenden Wahlverfahren in der Partei. Kein deutsches Opfer importierter Schläger hätte jemals so viel Aufmerksamkeit und Mitgefühl von einem SPIEGEL-Redakteur genossen.

Die Häme gibt es tatsächlich, seit sich zunehmend immer ulkigere Pärchen um den Vorsitz der SPD bewerben. Zuletzt Pöbel-Ralle mit der Mumienversion einer Trude Unruh. Allgemeines Gelächter. Paul Ziemiack nannte die beiden auf Twitter „die Neuauflage von ‚Eine schrecklich nette Familie’ „. „Infantil“ sei das, schimpft der SPIEGEL-Mann zurück. Es habe „[…] auch etwas Tragisches, wie eine solch alte, große und stolze Partei keinen Weg aus diesem Abwärtsstrudel findet […]“.

Man solle stattdessen die SPD für ihren neuen Weg der Kandidatenauswahl loben. Noch einmal (ein letztes Mal!) der Typ vom Spiegel:

Die Chance liegt nun also in der Andersartigkeit. Und man kann der Partei nur wünschen, dass am Ende dieses langen Vorsitzenden-Findungs-Prozesses auch Personen und Positionen gewählt werden, die tatsächlich anders sind. […] Sollte am Ende dieses Prozesses zum Beispiel Olaf Scholz der Sieger sein, hätte er zumindest eine ganz andere Legitimation als mit dem herkömmlichen Hinterzimmer-Verfahren. 

Wer die SPD und die mentale und moralische Ausrichtung ihrer Mitglieder aus der ersten Reihe kennt, der weiß: Sie können nicht anders. So auch hier. Was sich wie ein transparentes und demokratisches Verfahren ausnimmt, scheint tatsächlich „das herkömmliche Hinterzimmer-Verfahren“ zu sein.

Laut BILD habe sich nämlich Olaf Scholz, bevor er mit einem ostdeutschen weiblichen Feigenblatt auf der Bühne erschien, abgesichert, dass er auch tatsächlich Unterstützung bekommen wird, wenn er sich bewirbt. BILD berichtet mit Bezug auf den Spiegel,

[…] dass Scholz die SPD-Spitze am Montagmorgen der Vorwoche (in einer Telefonkonferenz) von seiner Bereitschaft zur Kandidatur informiert habe. Und zwar mit dem Satz: „Ich bin bereit anzutreten, wenn ihr das wollt.“

Wollten die drei Übergangschefs Schäfer-Gümbel, Malu Dreyer und Manuela Schwesig IHN? Hat Scholz also nie mutig seinen Hut selbst in den Ring geworfen, sondern vorher um eine Sonderrolle im Kandidaten-Rennen gebeten?

Das Problem: Schäfer-Gümbel hat das gesamte Telefonat öffentlich im Beisein der anderen beiden Interims-Chefs abgestritten.

Also: gab es Scholz’ Bitte um extra Unterstützung – und: Haben die drei kommissarischen Chefs das abgestritten, und sei es nur, dass sie der Lüge nicht widersprachen? Genossen und Mitbewerber aus der SPD sind irritiert und angefasst, BILD zitiert:

Florian Post (38), Bundestagsabgeordneter aus Bayern: „Die SPD muss aufpassen, dass dieses ur-demokratische Wahlverfahren nicht überschattet wird durch den Anschein von Hinterzimmer-Deals.

Simone Lange (42), OB von Flensburg, Kandidatin für den SPD-Vorsitz: „Olaf Scholz muss das restlos aufklären. Das ist eine Frage der politischen Hygiene. Sein Verhalten schadet der Partei. Es geht nicht an, dass er sich als Kandidat in eine Sonderrolle bringt. Das alles ist das Gegenteil von Offenheit.“

Karl Lauterbach (56), SPD-Gesundheitsexperte und Kandidat für den SPD-Vorsitz: „Die Umstände und das Zustandekommen der Kandidatur müssen restlos aufgeklärt werden.

Na, dann viel Spaß beim Aufklären, ihr Experten für Demokratie und Transparenz! Wie das ausgeht, kann man jetzt schon sagen: Alle vier, Scholz und sein klammheimlicher Trio-Anhang aus dem Hinterzimmer, werden jetzt gar nichts mehr sagen, zumindest bis zu den Wahlen, um die Fünf-Prozent-Hürde in Brandenburg zu retten (derzeit sieben Prozent). Danach wird man – im Hinterzimmer – entscheiden, wer das Rennen bei der SPD machen soll und mit welchen Trostpflästerchen die anderen abgespeist werden. So wie es bei ihnen üblich ist.




Straubing: SPD-Fraktionsvorsitzender bezeichnet Islamkritik als „Fake News“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Deutschlands Linke befinden sich mit ihrer Klima-Hysterie und ihrem Willkommens-Fanatismus in geradezu wahnhaften Zuständen. Der „bunte“ Irrsinn war am 13. Juli bei der Gegendemonstration zur Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in Straubing eindrucksvoll zu beobachten: Der dortige SPD-Fraktionschef Peter Stranninger betätigte sich in seiner Rede als Möchtegern-Demagoge und skandierte „Straubing war bunt, ist bunt und wird auch immer bunt bleiben“, so als ob es eine geradezu tiefreligiöse Grundüberzeugung wäre, gegen die jeglicher Widerspruch geradezu Teufelszeug sei.

So bezeichnete Stranninger die faktisch unwiderlegbare Islamkritik der BPE als „Fake News“ und mich als „Prediger“, von dem sie sich „nicht beeinflussen“ lassen würden. Die Trump-Politik an der mexikanischen Grenze sei nicht ihr Weg, sie wollten ein „offenes“ und „tolerantes“ Bayern.

Anschließend stellte der blondgefärbte junge Einpeitscher der linken Demo die Frage „Wie ist Straubing“, worauf die Menge als Antwort voller Inbrunst „Wir sind bunt“ plärrte.

Der realitätsleugnende Wahnsinn treibt immer seltsamere Blüten. Gleichzeitig wird die Wut immer größer auf diejenigen, die das hochgradig naive linke Wolkenkuckusheim mit unerwünschten Tatsachen in Frage stellen. Im Video (oben) ist zu hören, wie mich ein älterer Mann als „Braunes Arschloch ohne Hirn und Verstand“ beleidigt.

Solche Beleidigungen zeigen wir jetzt allesamt konsequent an, um den Linken zu zeigen, dass sie sich nicht mehr alles herausnehmen können. So hielt mir in Straubing ein junger Mann das Schild „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“ entgegen. Er ist wohl ein Bekannter der Jenny S. aus München, die seit über einem Jahr bei jeder AfD, Pegida- oder BPE-Veranstaltung, die ihr bekannt wird, wie besessen das gleiche Schild präsentiert.

Der junge Mann bekräftigte auch, dass er mit dieser Aussage explizit uns meint. Er antwortete auf meine Frage „Wo sind hier Rassisten“, dass einer vor ihm stehe. Er bestätigte auch, dass ich damit ein „Arschloch“ sei. Dann führte er auch noch aus, dass jetzt „die Geschichte mit der Weißen Rose“ käme, denn er kenne mich aus München. Als ich ihn fragte, ob jemand in seiner Sichtweise ein „Rassist“ sei, wenn er den Islam kritisiere, antwortete er, dass er nicht „mit dem Abschaum der Gesellschaft“ sprechen würde (siehe Video unten ab Minute 6:05).

Diese Personen scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass die Justiz in Deutschland auf dem linken Auge blind ist. Das mag auch auf einige Staatsanwaltschaften wie in München zutreffen, die tatsächlich mit zweierlei Maß messen und viele Anzeigen gegen Linke einfach mit der fadenscheinigen Begründung „nicht im öffentlichen Interesse“ einstellen. Aber wir werden diese Anzeigen jetzt hartnäckig verfolgen und wenn nötig mit Zivilklagen fortsetzen, damit diese üblen Diffamierungen ein für allemal beendet werden.

Auch gegen diesen jungen Mann läuft nun ein Strafantrag wegen Beleidigung. Es muss sich in diesen Kreisen so langsam herumsprechen, dass es an den eigenen Geldbeutel geht, wenn man Menschen mit einer anderen Meinung massiv und grundlos diffamiert. Vielleicht fangen diese Linken dann auch irgendwann einmal an, sich faktisch mit dem Politischen Islam auseinanderzusetzen, der ja eigentlich all ihre Werte mit Füßen tritt. Um dann mit uns Islamkritikern in die argumentative Diskussion zu treten, anstatt permanent zu versuchen, uns mit der Diffamierungskeule mundtot machen zu können.

Auch mit Kirchenvertretern werden wir immer wieder das Gespräch suchen. In Straubing war der dortige evangelische Pfarrer Hasso von Winning, ganz in rot gekleidet, bei unserer Ankunft damit beschäftigt, das Aufhängen eines „Bunt“-Plakates an seiner Kirche zu beaufsichtigen:

Als ich ihn fragte, ob er wisse, wie es Christen in islamischen Ländern gehe, meinte er, dass er den Christenverfolgungsindex von Open Doors kenne. Aber es seien ja „nicht alle Moslems so“, außerdem gebe es „DEN“ Islam ja nicht, und wir seien ja in Deutschland. Diese typischen Relativierungen und Fehleinschätzungen müssen unbedingt vor einem größeren Publikum besprochen werden, und so gingen wir vor dem Aufbau unserer Kundgebung für ein Video-Interview zu der Gegendemo:

Auf dem Youtube-Kanal von „Europäischer Widerstand Online“ ist zu sehen, wie bei der Gegendemo die linke Hymne „Hoch die Internationale Solidarität“ angestimmt wird und sich der Pfarrer inmitten dieser Gesellschaft sichtlich wohl fühlt:

Der ältere Herr im weißen Poloshirt, der mich zuvor als „braunes Arschloch“ diffamiert hatte, behauptete, ein CSU-Mitglied zu sein und versuchte, ein Gespräch von mir mit interessierten jungen Menschen zu stören. Er forderte sie sogar auf, mich zu bespucken (im Video bei Minute 2:03):

Auf dem EWO-Kanal befindet sich auch der komplette Livestream mit vielen Highlights. Das folgende Foto zeigt, mit welcher Inbrunst ein Teilnehmer der Gegenkundgebung den Boden mit Slogans bemalt:

„Bunt“ ist das neue Heilsversprechen der Linken:

Diese „Bunt“-Ideologie wird in sich zusammenbrechen und in einer blutroten Apokalypse enden. Aber keiner wird sagen können, dass er von nichts gewusst hätte. Wir warnen intensiv seit über zehn Jahren..


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Petr Bystron über Migrantengewalt und die totale Volksferne der SPD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron kommentiert einen der größten Aufreger der vergangenen Woche, als die brandenburgische SPD-Politikerin Elfriede Handrick via ZDF erstaunlich offen erklärte, dass man nicht immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen müsse, da sie diese auch gar nicht verstehe (PI-NEWS berichtete). Und selbst wenn die Bürger Sorgen hätten, dann würden sie noch lange nicht das Recht haben, mit „Heil Hitler“ durch die Straßen zu laufen.

Damit habe sie laut Bystron in einem Statement gleich zwei Beispiele von völlig verfehlten Einstellungen geliefert, wie sie bei SPD-Politikern häufig vorkämen: Die völlige Abgehobenheit und Entfernung vom Volk sowie die Abwertung aller Bürger, die sich Sorgen über die sich rasant verschlimmernden Zustände in unserem Land machten, als „Nazis“.

Bystron zeigt in seinem Videokommentar anhand vieler Beispiele auf, was immer mehr Bürger beunruhigt. Es sind erschreckende Aufnahmen der zunehmenden Migranten-Gewalt auf den Straßen, bei der häufig Einheimische unbeteiligt zu Opfern werden. Immer brutaler, immer schockierender, immer grund- und wahlloser.

Der Youtube-Journalist Oliver Flesch hat diese Szenen in das Video hineingeschnitten und auf seinem Kanal veröffentlicht. Petr Bystron bittet die zeitweilige suboptimale Tonqualität zu entschuldigen, aber er nahm seinen Kommentar spontan im Urlaub auf, kurz nachdem dieses Statement der SPD-Politikern im ZDF ausgestrahlt wurde, und hatte in dem Moment nur sein Smart Phone ohne Ansteck-Mikrofon bei sich.

Aber wichtig ist die Botschaft. Hunderttausende Menschen aus einem fremden und feindselig eingestellten „Kultur“- und „Religions“-Kreis sind in unser Land eingedrungen und zeigen immer öfter, was in ihren Köpfen tickt. Und die Gewalttaten, die wir in den vergangenen vier Jahren erlebt haben, dürften nur ein kleiner Vorgeschmack dessen sein, was noch auf uns zukommt.

Für Tichys Einblick ist die völlig realitätsfremde Haltung dieser Elfriede Handrick, die immerhin Schatzmeisterin im Vorstand des brandenburgischen Ortsverbandes Wustermark ist, typisch für den Niedergang der SPD:

So wird die SPD zum Sinnbild dafür, wie ein starres Weltbild und Ideologie nicht nur Herz und Verstand ausschalten, sondern offenbar auch den (politischen) Selbsterhaltungstrieb. So könnte ihr Ableben zumindest noch einen Sinn haben – als abstoßendes Beispiel für anderen Parteien, allen voran der CDU. Die leidet zwar weniger an Ideologien, aber umso mehr am Hinterherhecheln hinter dem von Ideologen bestimmten rotgrünen Zeitgeist und Realitäts-Verweigerung. Auch wenn die Hoffnung gering ist – vielleicht führt der Suizid der SPD ja doch noch zu einem Umdenken bei der Union auf ihrem Weg in den Abgrund.

Man kann nur hoffen, dass das „Traumduo“ Stegner – Schwan als Parteivorsitzende gewählt wird. Das würde den Sterbevorgang dieser völlig überflüssig gewordenen Partei nicht unnötig hinauszögern.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Das neue Dream-Team der SPD steht für die ganz linke Tour

Von REALSATIRE | Ein neues Dream-Team der SPD testet gerade die Stimmung an, ob eine Bewerbung für den Bundesparteivorsitz bei den genervten Mitgliedern akzeptabel sein könnte oder gleich in die Tonne getreten wird. Ralf Stegner und Gesine Schwan, auch bekannt als Pöbel-Ralle und Storchennest-Gesine, wollen dafür am Freitag im Willy-Brandt-Haus öffentlich ihren Hut in den Ring werfen, meldet die Qualitäts-Presse etwas zögerlich.

Das wurde aber langsam auch Zeit, dass sich zwei Politiker aus den vorderen Reihen der Sozialdemokraten aus der Deckung wagen. Bisher gibt es nur drei Bewerber-Paare und zwei Einzelkandidaten von No-Names, für deren Aufzählung wir uns hier keinen Wolf schreiben wollen. Sie wollen antreten für die Nachfolge der abgeworfenen Hobbyreiterin Andrea Nahles, die ihren Vorgänger Martin „100 Prozent“ Schulz auf ziemlich linke Weise, wie viele empfanden, abserviert hatte, nachdem dieser den berühmten Schulz-Zug ins politische Nirvana gefahren hatte. Schulz hatte sich zuvor von Sigmar Gabriel auf die heißen Parteichef-Gleise setzen lassen, die ihn nach anfänglichem Hype von Brüssel direkt ins Abseits führten. Aktuell halten drei kommissarische VorsitzendInnen die Stellung, so dass selbst eingefleischte Genossen mittlerweile Schwierigkeiten haben dürften, noch den Durchblick zu behalten. Die Wähler haben sich ja bereits weitgehend kopfschüttelnd ausgeklinkt.

Stellungswechsel von Kevin zu Ralf

„Es positionieren sich zwei Politiker, deren Namen auch außerhalb der Partei bekannt sind“, sekundierte jetzt pflichteifrig die regierungsamtliche Tages-Show, nachdem der Spiegel die Absicht des uncharismatischen Duos durchsickern ließ.

Die Politikwissenschaftlerin Schwan leitet die Grundwertekommission der SPD, wird in den Medien hervorgehoben. Welche Grundwerte eigentlich? Stegner ist berüchtigt für seine harten, aber gemeinen Soziale-Netz-Attacken gegen alles, was rechts ist. Schwan überraschte nun allerdings mit ihrem Stellungswechsel zu Pöbel-Ralle, denn noch im Juni hatte sie sich eine Bewerbung mit dem schwulen Juso-Chef Kevin Kühnert vorstellen können, um gemeinsam übers Storchennest zu springen. Was AKK-Kläffer Paul Ziemiak von der CDU prompt spötteln ließ, der Stegner habe jetzt doch eine Frau gefunden. „Wenn beide noch den Kevin adoptieren, könnten wir eine Neuauflage von ‚Eine schrecklich nette Familie‘ aufführen.“ Die gibt es doch schon in der GroKo, Herr Ziemiak.

Zwei Oldies auf Abschiedstour

Politisch so richtig was gerissen hat das SPD-Oldtimer-Duo allerdings laut ihrer Agenden noch nie. Stegner hatte sich zuletzt schon weitgehend aus der schleswig-holsteinischen Landespolitik abgeseilt, nachdem er 2009 als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl im hohen Norden das schlechteste Ergebnis der SPD seit Ende des Zweiten Weltkrieges eingefahren hatte. Storchennest-Gesine kann auf jeden Fall auf der Haben-Seite verbuchen, dass auch sie mit Niederlagen Erfahrung hat, nachdem sie zweimal als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin gescheitert ist.

Beide sind 76 und 59 Jahre (Stegner) alt. Man spricht ja nicht umsonst von der „guten alten Tante SPD“. „Das Gegenteil von Aufbruch“, maulte der Focus jedoch und attestierte dem Dream-Team sogar, „Totengräber der SPD“ zu sein.

Doch holla, so ganz ungefährlich für die anderen systembestimmenden Altparteien sind Stegner und Schwan nicht. Denn beide sind notorische Linksblinker und Groko-Gegner und haben erkannt, dass in R2G das politische Heil liegen könnte. Obs denn funkt, steht nicht fest. Grüne und Linke halten sich noch weitgehend bedeckt mit künftigen Koalitionsvisionen.

Parteichefs auf Vorrat?

Da liegt es nahe, was der Karikaturist Bernd Zeller kürzlich auf seinen Seiten ansprach: die Sozialdemokraten sollten doch am besten Parteivorsitzende auf Vorrat wählen bei dem sagenhaften Verbrauch. Insgesamt hat die SPD seit Kurt Schumacher immerhin 21 Vorsitzende verschlissen, darunter einige kommissarische, Widergänger und Mehrfachbesetzungen. Zellers Vorschlag wäre also immerhin mal eine nachhaltige und klimaneutrale Lösung.




SPD: Sorgen und Nöte der Bevölkerung muss man nicht ernst nehmen

Als es im Oktober 1789 vor dem königlichen Schloss von Versailles zu Unruhen kam, soll die Königin Marie Antoinette nach den Ursachen gefragt haben. Als man ihr erklärte, dass die Menschen kein Brot zu essen haben, soll sie gefragt haben, warum sie dann keinen Stuten (süßes Brot) essen.

Ähnlich abgehoben von der Realität sind heute nur noch Sozialdemokraten, die in ihren Wohlfühlblasen hocken, abgeschirmt von der banalen Welt, aber in dem Bewusstsein, etwas Besonderes und Edles zu sein. Eine solche Sozialdemokratin ist Elfie Handrick, Schatzmeisterin der SPD-Wustermark im brandenburgischen Havelland. Handrick sagte am Sonntag im heute-Journal (im Original bei 13:31):

„Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen! Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit ,Heil Hitler´ durch die Straßen zu laufen.“

Bei so viel Arroganz und Ignoranz sind selbst wir sprachlos. Wir verzichten deshalb darauf, eine Kontaktadresse anzugeben, unter der man der SPD in Brandenburg miteilen kann, welche Probleme die Menschen dort mit sich herumtragen und dass der Hitlergruß mittlerweile zum gepflegten Umgang unter den eigenen Genossen von der ANTIFA gehört.

Aber es wird einem Tag für Tag klarer, warum die AfD in Brandenburg zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl in der Wählergunst mit 21 Prozent deutlich an erster Stelle steht und die SPD von 31,9 Prozent der Stimmen in 2014 auf kümmerliche 17 Prozent abgestürzt ist…

(Karikatur: Ecki)

» Siehe auch diesen lesenswerten Artikel auf Tichys Einblick zum Thema

(Spürnase: Peter)




Die garantiert unfehlbare Anleitung

Wie zerstört man eine komplette Volkspartei? Die Antwort geben die etablierten Parteien seit Jahren selbst, das Drehbuch dafür liegt sozusagen vor uns allen gut sichtbar auf dem Tisch.

Aber wie ruiniert man ein ganzes Land?

Auch das ist keine unlösbare Aufgabe, wie uns das links-grüne Machtkartell in Berlin und im Rest der Republik derzeit vorführt.

Wir haben uns die Mühe gemacht die einzelnen Schritte einmal als komplettes Menü zusammen zu stellen.

Es handelt sich um großes Kino, mit bedrückenden Effekten und verheerenden, ja äußerst zerstörerischen Folgen. Würde unsere politische Kaste mit so viel Energie nicht die Abrissbirne schwingen, sondern das Land und seine Zukunft gestalten, lebten wir längst im Paradies. Tun wir aber nicht, wie für uns alle täglich sichtbar und erfahrbar wird.

Hier kommt das Menü der Zerstörung in Kurzform:

Beseitige die Grenzen, zerstöre den politischen Diskurs, verenge den Meinungskorridor, stelle Moral über das Gesetz, heble die Gewaltenteilung aus, eliminiere die Bänder und Traditionen, die die Gesellschaft zusammenhalten, verwässere die Wissenschaft und beerdige die Rationalität, zersetze die Armee, überlaste die Sozialsysteme und ersticke die Mobilität, spalte und säe Zwietracht.

Und schon ist das Zerstörungswerk perfekt.

Die von Medien anästhesierte und von politischer Korrektheit eingeschüchterte Gesellschaft merkt viel zu spät, was ihr angetan wird.

Sie ist wehrlos, verängstigt und zieht die Köpfe ein, bis alles in Schutt und Asche liegt.

Was bleibt ist die Diktatur mit einem neuen, Jahrzehnte währenden Schuldkomplex.




Hitlergruß und „Sieg Heil!“ in der SPD

„Nazi“ ist heute alles, was Linke, Grün-Linke und Einheitspartei-Linke der (einzigen) politischen Opposition des Altparteienkartells vorwerfen, egal, was sie sagen und wie gemäßigt im Ton auch immer sie es sagen. In der linken Hetze ist alles: Nazi.

Förderung der Familie – Nazi, Gegen Frühsexualisierung von Kindern – Nazi, Ausrichtung der Regierung am Grundgesetz – Nazi, Warnung vor Faschismus und Diktatur – Nazi, „Grundgesetz statt Scharia“ – Nazi, schwarze Holzkreuze als Gedenken an Gewaltopfer – Nazi. Und so weiter.

Und wenn dann tatsächlich einmal ein Hohlkopf auf einer freien Demo den Hitlergruß zeigt, reiben sich Sozialdemokraten vergnügt die Hände und hetzen gegen die AfD, was die Kanone hergibt. Tribunale mit der entsprechenden technischen und personellen Ausstattung stellen ARD und ZDF dann üblicherweise zeitnah zur Verfügung.

Die Gefahr bei einem solchen Missbrauch des nationalsozialistischen Terrors und seiner Opfer für die eigenen politischen Ziele liegt darin, dass diese Waffe sich auch gegen die eigenen Leute richten kann, gegen sie selbst missbraucht werden kann.

Der Vorwurf geht gegen den SPD-Politiker Mario Kramp, dessen Namen der NDR in diesem Falle nicht erwähnt, weil er nicht in der AfD, sondern in der SPD ist:

Die Staatsanwaltschaft Aurich ermittelt gegen einen SPD-Politiker von der Insel Langeoog. Er soll zu verschiedenen Anlässen den Hitlergruß gezeigt und dabei „Sieg Heil“ gerufen haben. Die Staatsanwaltschaft Aurich nimmt den Vorwurf ernst, wie ein Sprecher NDR 1 Niedersachsen bestätigte. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen Vorstand des SPD Ortsvereins Langeoog. Er ist stellvertretender Tourismusmanager der Gemeinde und bestreitet die Vorwürfe.

Am Mittwochnachmittag hat der Anwalt des Beschuldigten eine Pressemitteilung veröffentlicht. Darin heißt es: „Die Behauptung, mein Mandant zeige den Hitler-Gruß und rufe Sieg-Heil, ist vollkommen absurd.“ Möglicherweise spielten persönliche Motive eine Rolle. Der Mann, der die Anzeige erstattet hat, war in der Vergangenheit als Tourismusmanager der Insel Langeoog tätig.

Welche „verschiedenen Anlässe“ das waren, erwähnt das Propagandaorgan nicht. Dabei macht es durchaus einen Unterschied, ob der SPD-Mann das besoffen im Partykeller gegrölt hat, um sich über den GröFaZ lustig zu machen oder beim Empfang von Gästen auf Langeoog – oder eben auch gar nicht, wie er selbst behauptet.

Mit der Waffe ist auch die Möglichkeit ihres Missbrauches von den Linken in die politische Diskussion gebracht worden. Jeder muss aufpassen, was er sagt und was er schreibt, besonders wenn er in einer Position ist, die andere ihm neiden könnten.

Man darf sich auch nicht mehr auf das Briefgeheimnis verlassen, wenn man politisch inkorrekte Dinge in vertraulichen Mails von sich gibt. E-Mails eben desselben Politikers, in denen er sich über Schwule oder Übergewichtige lustig gemacht haben soll, waren gehackt und veröffentlicht worden.

„NDR 1 Niedersachsen liegt der E-Mail-Verlauf vor“, berichtet der norddeutsche Rotfunk stolz. Und: Der SPD-Politiker sei kein „unbeschriebenes Blatt“, so die Bewertung der vertraulichen Unterhaltung des Politikers durch den NDR.

Bei einem entsprechenden Fall in der AfD würden jetzt bereits Sondersendungen laufen und die Tribunale sich in ihrer Verachtung über die Vorsitzenden gegenseitig überbieten.

Nicht bei einem SPD-Mitglied. Nicht bei der SPD. Man berichtet im kleinen Stil. Keine Distanzierungsforderungen an Stegner („..man muss das Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren…“) oder andere Gewaltverherrlicher in der Partei.




Svenja Schulze (SPD): Das Leben in Deutschland muss teurer werden

Von CANTALOOP | Eine in Kabinett und Öffentlichkeit bislang wenig bekannte Dame macht neuerdings von sich reden. Umweltministerin und „Klima-Expertin“ Svenja Schulze, die schon in ihrer Studienzeit einigen sozialistisch orientierten Vereinigungen angehörte – und später in der berüchtigten NRW-Landesregierung unter Hannelore Kraft ihren Dienst versah, debütiert mit ihren Vorstellungen von einer Co2-Steuer.

Wohlgemerkt noch lange vor der im September dafür anberaumten Debatte im Parlament.

Ihr Plan; um die Umwelt besonders wirksam zu schützen, sollen viele Dinge einfach teurer werden. Insbesondere das im Moment noch relativ günstige Heizen, Fliegen und Autofahren bereitet ihr Sorge. Mit einem eigens dafür ausbaldowerten „Klimaschutzpaket“, das auch den Flugverkehr miteinbezieht, möchte die SPD-Frau nun die Bundesregierung „unter Druck“ setzen.

Abgesehen davon, votiert die Umweltministerin, analog zu den „Wirtschaftsweisen“, auch für eine drastische Erhöhung des Benzin- und Heizölpreises. Um nur die Wichtigsten ihrer Forderungen zu nennen.

Bis zu 50 Cent (laut dpa) könnte demnach der Benzinpreis innerhalb der nächsten Jahre ansteigen.

Die Besteuerung von Luft – ein einmaliger historischer Vorgang

Sofort und auf Stelle müssten diese „Maßnahmen“ geschehen, so Schulze. Denn bis zu einer Einigung auf EU-Ebene könne Deutschland aufgrund der angespannten Klima-Situation nicht mehr warten. Mit ihren Vorschlägen geht die auch gewerkschaftlich sehr aktive Ministerin weit über das Klima-Konzept ihrer eigenen Partei hinaus, die solch drastische Erhöhungen vorerst noch nicht befürwortet. Und sicherlich gute Gründe dafür hat.

Dezente Kritik kommt auch aus Unionskreisen und FDP. Peter Altmaier verwies auf die bereits bestehende Luftverkehrsabgabe und sieht im Vorpreschen der eifrigen Ministerin keinen Vorteil. Gleichwohl müsse diesbezüglich ein Konsens gefunden werden, so der CDU-Mann. Auch der ADAC warnt vor einer zusätzlichen Belastung der Verbraucher.

Eine abgehobene Elite verschärft die Lebensbedingungen der normalen Bürger

Volle Zustimmung gibt es natürlich von den Grünen. Die Bamberger „Klima-Politikerin“ Lisa Badum kommentiert stellvertretend:

„Jeder Tag, an dem weiter kostenlos klimaschädliche Gase in die Luft gepustet werden können, ist ein schlechter Tag für den Schutz von Bürgerinnen und Bürgern.“

Die lebensweltliche Realität, insbesondere der Gering- und Normalverdiener, die von einer solchen Lebenskosten – Explosion in erster Linie betroffen wären, interessiert in den ministerialen Kreisen einer ehemaligen Arbeiter-Partei offenbar niemanden mehr. Und die zumeist gutverdienenden Grünen-Wähler treffen die geplanten neuen Besteuerungen sicherlich nicht ganz so hart.

Törichte Einfalt anstelle von innovativer Problemlösung

Dennoch gilt; wer glaubt, mittels Steuererhöhungen, bzw. der Schaffung exorbitant erhöhter Lebenshaltungskosten für die einfache Bevölkerung das Welt-Klima retten zu können, der bedürfte ob seiner naiven Einfallslosigkeit eher ärztlicher Hilfe, als parlamentarischem Gehör. Die Menschen im Lande stöhnen unter der ohnehin schon sehr hohen Abgabenlast. Dennoch fällt den hochbezahlten Abgeordneten und Ministern nichts anderes dazu ein, als weiterhin Gesetze zu verschärfen und Kosten zu erhöhen.

Zudem; während unsere in Luxus gebettete Polit-Elite zunehmend ins Wahnhafte abgeleitet, steigt derweil die innere Aggression im Lande an. Bis zum Siedepunkt ist es sicherlich nicht mehr allzu weit. Überspannt den Bogen besser nicht, werte Öko-Hysteriker. Wenn Autofahren und sogar Heizen zukünftig zum Luxusgut werden, braucht sich die weltfremde Politiker-Kaste in ihrer elysischen Abgehobenheit nicht zu wundern, sollten eines nicht allzu fernen Tages die geschundenen Bürger zum sinnbildlichen „Sturm auf die Bastille“ aufrufen.




Chebli gegen Kellner – Anklage auf Bestellung

Tim Kellner, einer der Protagonisten der patriotischen Youtube-Szene, hat sich fast nicht mehr eingekriegt. Die unnachahmliche, unverwechselbare, unübertroffene und einfach unmögliche SPD Politikerin Sawsan Chebli hat ihn verklagt. Und das auch noch auf Bestellung. In einer Twitter-Nachricht vom 25. Februar 2019 hatte Tim Kellner Frau Chebli geradezu um eine Anzeige angefleht. Er schrieb, diese sei für Ihn „eine Ehre und Freude zugleich“ und verwies auf eines seiner Youtube-Videos mit dem unzweideutigen Titel „Liebe Sawsan, eine Anzeige wäre mir eine Ehre“. In diesem bezeichnete Kellner Frau Chebli als „Islamische Sprechpuppe und Quotenmigrantin der SPD“ und stellte Fragen zur Kinderzahl ihres Vaters (12!).

Fairerweise müssen wir an dieser Stelle Herrn Kellner informieren, dass er mit dieser großen „Ehre“ einer Anzeige durch Frau Chebli nicht alleine steht. Denn Frau Chebli verklagt nach eigenen Angaben in der Woche 20 – 30 Menschen wegen Hass, eigener Meinung, Volksverhetzung, Deutschsein und anderen Straftatbeständen des Grüne Reiches. Das wären 120 im Monat bzw. 1040 bis 1560 im Jahr. Lieber Herr Kellner, leider müssen wir Sie darüber informieren, Sie sind nur ein Mann von vielen; von sehr sehr vielen, denen die Aufmerksamkeit von SPD-Politikerin Chebli gehört.

Meinung oder Drohungen – Die Unterscheidung ist wichtig

Das Sawsan Chebli tatsächliche Beleidigungen und Drohungen erhält, sollten wir dabei als höchst wahrscheinlich ansehen. An dieser Stelle sei ohne jegliche Ironie festgestellt, dass Frau Chebli selbstverständlich alle rechtstaatlichen Wege offenstehen, sich gegen beleidigende, verhetzende und drohende Nachrichten und Aufrufe zu verteidigen. Das deutsche Strafgesetzbuch ist hier sehr streng. Und es gibt über 6 Millionen Gründe das man dies nicht leichtfertig kritisieren sollte. Aber über diesen strengen rechtliche Rahmen hinaus hat sich mittlerweile in den sozialen Medien eine erhebliche Einschränkung der Meinung etabliert. Diese hat ihren Ursprung im von der SPD forcierten NetzDG, welches einen bewusst diffusen rechtlichen Rahmen schafft. Dieser droht den Betreibern der sozialen Medien mit exorbitanten Strafen an, sollten diese möglicherweise strafbare Inhalt nicht in kürzester Zeit löschen. Im Zweifel also gegen das Grundrecht Meinungsfreiheit. Insofern ist es interessant, dass auf Youtube überhaupt etwas zu sehen ist, was die Berliner Staatsanwaltschaft im Nachhinein als anklagewürdig angesehen hat.

Das Frau Chebli „Anzeigen stellen“ für einen deutschen Volksport wie Rhönrad fahren oder rhythmische Sport-Gymnastik hält, könnte eventuell ein Integrationsdefizit offenbaren. Zudem hat Frau Chebli vielleicht noch nicht verstanden, dass die deutschen Gerichte aktuell bereit extrem überlastet sind. Den ethnischen Hintergrund der Mehrheit der Angeklagten verschweigen wir an dieser Stelle aus rein taktischen Gründen um die Berliner Gerichte nicht weiter zu überlasten.

Tim Kellner kann sich über diesen Schachzug von Frau Chebli sichtlich freuen. Denn, eine gelungene Rochade von Chebli war dies sicherlich nicht. Es steht eher Matt gegen Sie. Kellners Video über den Erhalt des Anklageschreibens der Berliner Staatsanwaltschaft strebt bereits neue Rekorde an und hat innerhalb von 24 Stunden bereits über 180.000 Zugriffe. Also bereits jetzt eine gelungene Partie von Kellner.

Solide Basisarbeit spricht für Tim Kellner

Der nicht gänzlich unumstrittene Youtuber ist mit seiner Freude über die Klage Chebli sicherlich nicht alleine. Seine Fans und Youtube Kollegen freuen sich mit ihm. Allerdings wird Tim Kellner sicherlich nicht ganz unbegründet angekreidet, manchmal etwas eigenbrötlerisch zu arbeiten. So startete er ein Crowdfunding Projekt für eine neue Medienplattform ohne Koordination mit anderen Youtubern und ohne abzuwarten wohin sich das Projekt Frei-Hoch3 von Hagen Grell entwickelt. Auch wurde vom gleichen Autor an gleicher Stelle kritisiert, Kellner könnte mit dem Projekt „Für die Eigenen“ eine konkurrierende Parteigründung forcieren und damit am Ende den Eigenen eher schaden als nutzen. Im letzten gutem halben Jahr hat sich diese Befürchtung allerdings nicht erfüllt. Im Gegenteil! Kellner hat mit solider Basisarbeit Impulse gesetzt und im Bereich der Obdachlosen- und Armenhilfe sowie bei Mahnwachen für die Opfer der Willkommenskultur in Paderborn Anerkennung gewonnen. Wenn mehr Patrioten dieses solide zivilgesellschaftliche Engagement zeigen würden, wäre Merkel nicht nur am Zittern, sondern bereits weg vom Fenster.

Insofern sei der SPD-Spitze gedankt, dass Sie systematisch Mitglieder mit muslimischen Migrationshintergrund auch unabhängig Ihres Talents ins Rampenlicht gebracht hat. Dabei hat sich insbesondere der amtierende Bundespräsident Steinmeier hervorgetan, der die Karriere Sawsan Cheblis als Außenminister erst ermöglicht hat. Ihre Eignung für das Amt des Sprechers des Auswärtigen Amtes hat Tilo Jung eindrucksvoll dokumentiert. Wie lange sich die verbliebenen Mitglieder und Wähler des SPD diese Qualität noch gefallen lassen, müssen diese für sich entscheiden.

 




Video: BPE-Aufklärung in Rosenheim mit Michael Stürzenberger

???? #Live aus #Rosenheim – #BPE-#Kundgebung von und mit Michael Stürzenberger????#Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#GrüneLüge #NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Saturday, July 13, 2019

Update: Aktuell läuft nur der Livestream auf Facebook… In wenigen Minuten startet der Livestream der Veranstaltung. Sobald das Video auf Facebook oder YouTube online ist, wird es hier eingebettet…

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Wo die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zu ihren Aufklärungs-Kundgebungen über den Politischen Islam auftaucht, herrscht in den politkorrekten Stadtgesellschaften helle Aufregung. So auch in Rosenheim, wo am Samstag von 11 bis 16 Uhr eine weitere Offene Bürgerdiskussion stattfindet. Ganze 40 (!) Organisationen sind dem Aufruf der Jusos gefolgt, gemeinsam gegen „rechte Hetze“ zu protestieren.

In diesem Bündnis befinden sich die üblichen Verdächtigen SPD, Grüne, Die Linke, Die Partei, DGB, ver.di, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Katholische und Evangelische Kirche, Initiativkreis Migration, Stadtjugendring, Kulturforum, Attac, Good night white pride, Omas gegen Rechts und zu allem Überfluss auch noch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes. All jenen sei gesagt, dass ihr Protest gegen Wiedergründungsmitglieder der Weißen Rose geradezu lächerlich ist.

Es wird ihnen ohnehin nichts nutzen. Es könnten am Samstag 100 Organisationen und zehntausende Gegendemonstranten auflaufen – gegen die knallharten Fakten zum Politischen Islam können sie rein gar nichts ausrichten. Auch am Samstag wird sich das kleine gallische Dorf gegen die es umlagernden römischen Legionen durchsetzen – denn es hat den Zaubertrank aller Argumente und Tatsachen.

Da können die Linken noch so oft „Wir sind mehr“ skandieren – es kommt nicht auf die Quantität an, sondern auf die Qualität. Und das unerschütterliche Bewusstsein, alles über die größte Bedrohung zu wissen, der wir uns nach dem Fall der national-sozialistischen Diktatur im III. Reich gegenübersehen. Die Weiße Rose war damals auch in der Minderheit, lag aber mit ihrer Einschätzung absolut richtig. Mit dem faschistischen Unrechtsregime hat der Politische Islam damals ein Bündnis zwischen Brüdern im Geiste geschlossen, und das werden sich die linken Wirrköpfe in Rosenheim am Samstag in allen Einzelheiten anhören müssen.

Die Rosenheimer Jusos führen die Mobilmachung an und zeigen mit ihren Aussagen, dass sie rein gar nichts vom Thema Islam verstehen. So phantasiert Luca Fischer, Vorstandsmitglied der Jusos Rosenheim-Land:

„Es geht darum, rechte Hetze die durch Religionskritik getarnt werden soll, nicht zu akzeptieren. Rosenheim lebt von seiner Vielfalt. Da haben rechte Parolen nichts zu suchen. Wir möchten alle Demokraten und Demokratinnen dazu auffordern, uns und das Bündnis „Rosenheim-Nazifrei“ in unserem Protest gegen Fremdenfeindlichkeit zu unterstützen und klare Kante gegen rechte Ideologien zu zeigen.“

Es geht weder um „Hetze“ noch um „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Religionskritik“, sondern um die Aufklärung über eine gefährliche totalitäre politische Ideologie: den Politischen Islam, der in weiten Teilen akut verfassungsfeindlich ist und weltweit Millionen Menschen unterdrückt, verfolgt und tötet.

Mit diesem 20-jährigen Juso-Frischling Fischer hat innsalzach24 ein Interview geführt, in dem er seine komplette Ahnungslosigkeit weiter unter Beweis stellt. Auszüge, Hervorhebungen durch PI-NEWS:

„Wir Jusos waren uns schnell einig, dass wir einen vom Verfassungsschutz beobachteten Rechtspopulisten nicht einfach eine offene Bühne für seine rassistischen und hetzenden Parolen geben dürfen. Daher haben wir uns gleich um die Organisation der Gegendemo gekümmert. Wer Menschen mit einer anderen Kultur herabwürdigt, darf in Rosenheim keine Bühne bekommen. (..)

Es geht darum zu zeigen, dass viele Menschen in Rosenheim nicht wort- und tatenlos dabei zusehen, wie sich diskriminierendes und rassistisches Gedankengut in der Öffentlichkeit verbreitet. Wir wollen ein Zeichen gegen Rassismus aller Art setzen. Es darf nicht sein, dass jemand hier in Deutschland unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und Religionskritik alle Moslems als Gefahr für eine freie Gesellschaft bezeichnet. (..)

Wir kritisieren aufs Schärfste, dass er alle Muslimas und Moslems über einen Kamm schert. Der Islam ist eine friedliche Religion! Muslimas und Moslems mit Islamisten zu vergleichen ist ein Angriff auf die Religionsfreiheit jedes Gläubigen. Es gibt genauso christlichen Terror, wie Anfang des Jahres in Neuseeland. Das Terror ausschließlich vom Islam ausgeht ist einfach falsch!

Wir erhoffen uns, dass Rosenheim zeigt, dass es keinen Platz für Rassismus und Fremdenhass bietet und möglichst viele Menschen unserem Aufruf folgen und gegen Rassismus und für Toleranz auf die Straße gehen. Wir möchten, dass sich Rosenheim im Kampf gegen rechte Meinungsmache klar positioniert! Die Zeit rechten Gedankengutes ist seit 1945 vorbei. Rassisten und Nazis sollen da bleiben, wo sie hingehören! In die Vergangenheit.

Unfassbar. Das Juso-Bübchen hat rein gar nichts verstanden. Der Islam ist in seinem linksideologisch verstrahlten Resthirn immer noch eine „Religion des Friedens“! Wir Aufklärer von der BPE werden diesen völlig naiven und unwissenden Jungsozialisten am Samstag die Fakten nur so um die Ohren hauen. Mit umfassenden Plakatserien und Bürgergesprächen dürften die fünf Stunden Kundgebungszeit sehr kurzweilig werden.

Und dabei lassen wir uns von nichts und niemandem stören.

„Rosenheim Nazifrei“ bastelt seit Tagen ganz fleißig an völlig themaverfehlten Plakaten und Flugblättern:

Wir werden den verwirrten Linken am Samstag erklären, wie man „rassistisch“ richtig schreibt und dass darüber hinaus Islamkritik kein Rassismus sein kann, da der Islam schließlich keine Rasse ist. Islamkritik ist international und wurde schon vor 165 Jahren vom sozialistischen Übervater Karl Marx erkannt:

Falls einem der linken Irrlichter die Diffamierung „Nazi“ aus dem Mund rutschen sollte, wird er ebenso rundgemacht wie dieser vermeintliche „Geschichtslehrer“ in Mönchengladbach:

Der „Europäische Widerstand Online“ bietet am Samstag ab 10:55 Uhr einen Livestream auf Youtube und Facebook an.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Oma Gesine (76) will’s mit „Enkel“ Kevin (29) machen

Gesine ist so eine Oma wie bei Ratiopharm, die plötzlich wieder springt, wenn sie die richtige („erhebliche“) Unterstützung bekommt. Wenn die gegeben ist, sagt die 76-jährige Alte, dann könnte sie auch noch mal richtig so was von Parteichef werden wie andere vor ihr, bei einer gefühlten Halbwertszeit von einem halben bis zwei Jahren also. Gesine, „der Schwan“, bescheiden:

„Wenn die Bitte an mich herangetragen würde und wenn die auch eine erhebliche Unterstützung hätte“, würde sie dies tun, sagte Schwan im Deutschlandfunk. Auch eine Doppelspitze mit Juso-Chef Kevin Kühnert könne sie sich vorstellen. […]

Diesen habe sie immer „fair und nachdenklich-argumentativ“ erlebt. Allerdings habe sie mit Kühnert noch nicht darüber gesprochen und sie glaube auch nicht, dass er jetzt Parteichef werden wolle.

Ach wie schade, da hatten wir uns doch just so auf die rührige Oma gefreut und dann will der Kevin gar nicht. Warum sagt die Gesine das dann überhaupt?

Ach ja, sie will eine These untermauern, von der „Malu“. Malu meint nämlich, „der nun anstehende „Wettbewerb der besten Köpfe und der besten Ideen“ werde eine gute Zeit für die SPD.“ Quod erat demonstrandum:

Einer der besten Köpfe war demnach gerade eben Oma Gesine, ein weiterer Kevin Kühnert. Olaf Scholz hingegen oder die „Malu“ Dreyer oder die Manuela Schwesig gehören dann entsprechend nicht dazu, weil sie sich den Vorsitz allesamt nicht vorstellen können. Also keine besten Köpfe. Aber: Was machen die Herrschaften dann doch gleich in der Bundesrepublik …?




Nahles ist weg! Was kommt jetzt?

Von WOLFGANG EGGERT | Andrea Nahles hat hingeworfen. Keine wirkliche Überraschung, angesichts der herben Klatsche bei den EU-Wahlen. Ihr letzter Sargnagel dürfte die jüngste FORSA-Umfrage gewesen sein: In der firmiert die SPD um 12%, knapp vor der AfD – während die Grünen mit 27% noch vor der Union liegen. Dass die sozialistische Kinder- und Naturverschandelungspartei ihre seit Chemnitz im Herbst 2018 vollzogene magische Stimmenvermehrung auf dem Rücken der Linken austrägt liegt auf der Hand. Nahles und Genossen wissen gut, daß diese Entwicklung „nachhaltig“ in die Zukunft zeigt, daß sie bleibt. Denn die moralinsaure und weltverbessernde Jugend wählt heute, anders als früher, nicht mehr rot, sie wählt grün.

Die Sozialdemokraten müssen auf diesen Betontrend reagieren. Angesichts der tosenden Talfahrt muss das schnell passieren. Und es wird. Sicher, man kann eine Partei nicht mal eben so umkrempeln. Die SPD brauchte über eine Dekade, um von einer waschechten Arbeiterpartei zu einem globalistischen Mauschelunternehmen umzustellen. Die Trendwende zu einem roten Klimarettungsverein geht ebenfalls nicht von heute auf morgen, auch das braucht Jahre – die man aber nicht hat; bis dahin ist die Partei mausetot.

Im Willy-Brandt-Haus ist daher jetzt eine schnelle Instantlösung gefragt, mit der sich etliche den Selbstanspruch abermals entkernende Wendungen und Parteitage vor sich herschieben lassen. Vor diesen Inhalten steht erst einmal die Verpackung, eine möglichst junge, schillernde, passend für das Rezo- und Fridays for Future-Publikum.

Diese Verpackung, diese schnelle Lösung heißt Kevin Kühnert. Einiges, wenn nicht alles spricht dafür, daß er nun der starke Mann der SPD wird, wenn er es nicht bereits schon ist. Ihn wird man, mehr denn je, nun das Wort führen lassen. Es ist dies
eine der naturgegebenen Konsequenzen des Nahles-Rücktritts, die jeder Leser in diesen Stunden den minimal sich unterscheidenden Systemzeitungen unserer Nation entnehmen kann.

Den weiterreichenden (!) Konsequenzen wird man dort weniger Aufmerksamkeit schenken – obgleich sie selbst naturgegeben sind.

1. Kühnert wird die SPD aus der Regierung führen. Das bedeutet:
2. Neuwahlen
Angesichts des bereits Monate dauernden propagandistischen Trommelfeuers bedeutet das:
3. Einen Erdrutschsieg der GRÜNEN, die sich, so will es Rezos Global-Total-Establishment, noch vor der Union platzieren werden. Das wiederum bedeutet, von Merkel schon lange ersehnt:
4. Eine Koalition GRÜN-SCHWARZ, schlimmerenfalls – die Medien träufeln diesen Alb seit Wochen intensiv ins öffentliche Bewusstsein –
5. Unter einem Kanzler Robert-„Es Gibt kein Volk“-Habeck

Die Entwicklung – die bis hierher durchaus in dem einen oder anderen journalistischen Kommentar zu finden sein wird – geht von hier aus natürlich weiter. Und mündet in einen Punkt, der unter Garantie derzeit und künftig in allen Blättern fehlt.

Dieser Punkt berührt die ebenfalls in diesen Sommer stattfindenden Wahlen in den „Neuen Bundesländern“, wo die CDU durchaus anders tickt als die im Westen von Merkel erfolgreich zu Grabe getragene Unwerte-Union. Gleich mehrmals könnten Christdemokraten dort mit der AfD stabile Regierungen bilden.

Passiert das in mehr als einem Ost-Land (in Sachsen erscheint es schon jetzt mehr als wahrscheinlich) dann steht die CDU-Ost gegen die CDU-West, ein Bruch bzw. Grenzverlauf, den die AfD ebenso kennt. Hier wie dort dürfen sich die Parteioberen überlegen, ob es nicht sinnfällig wäre, das trennend verbundene Unionsprinzip, welches der CSU eigene Freiheiten ermöglicht, entlang der alten deutsch-deutschen Grenze neu aufzulegen.

Es wird spannend sein, ob und wie sich diese innerparteilichen Brüche an den inneren Landesgrenzen darstellen bzw. weiterentwickeln. Der Konflikt zwischen einem grünen Innenminister, nebst Polizei und Geheimdiensthoheit und einer blau getragenen sächsischen Regierung ist vorgezeichnet. Antifa-Sympathisanten und Patrioten können unmöglich im selben Haus leben. Der Kleinere wird sich bald überlegen, ob er ausziehen will.

Vielleicht ist das die einzige Möglichkeit, Deutschland zu retten – wenigstens einen Teil von ihm, den besseren, im hintersten Winkel.




Der SPD-Weg in den Untergang ist mit bornierter Arroganz gepflastert

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Sonntag haben die Sozialdemokraten die Quittung für ihr über weite Strecken lachhaftes Personal und ihre inländerfeindliche Willkommens- und Toleranz-Politik bekommen: Bundesweit nur noch 15,8% und in Bayern mit 9,3% sowie Sachsen mit 8,6% bereits einstellig. In ihrer früheren Hochburg München sind sie mit 11% nur noch knapp darüber.

Zwei „hochrangige“ Vertreter dieser früheren „Volkspartei“ habe ich am Tag vor der Wahl an ihrem Stand auf dem Leopold Corso in München angetroffen. Es wurde eine geradezu unheimliche Begegnung der Dritten Art: So bezeichnete der Bundestagsabgeordnete Florian Post meine Frage zum Politischen Islam als „idiotisch“. Es sei eine „üble, blöde Propaganda, an Dummheit nicht zu überbieten“, dass der Politische Islam in Deutschland bereits die Gesetzgebung bestimme. Von Gegengesellschaften und Scharia-Richtern scheint dieser typische SPDler noch nie etwas gehört zu haben. Zusätzlich zu seiner völligen Ahnungslosigkeit beleidigte er mich mehrfach als „Idiot“. Schon Mitte März hatte er sich bei einer Islam-Aufklärungs-Kundgebung der BPE in München einer Diskussion zum Thema Islam entzogen, indem er voll bornierter Arroganz ausrief, dass er „nicht mit Deppen diskutiere“.

In dem Video (oben) ist gut zu beobachten, wie sein unqualifiziertes Herumgemaule eher an einen ungebildeten Waldschrat ohne jegliche Kinderstube als an einen „Volksvertreter“ im Bundestag erinnert. Dieser beim Thema Islam völlig Faktenbefreite machte sich auch noch mit geradezu unerträglicher Aufgeblasenheit darüber lustig, als ich ihm mitteilte, dass seine Verhaltensauffälligkeit unsere gut 100.000 Zuschauer sehr interessieren werden. So grinste er hämisch und bestritt glatt, dass wir eine so hohe Resonanz haben.

Nun, drei Tage nach Veröffentlichung hat das Video auf Youtube bereits 97.600 Zuschauer (Stand Mittwoch 16 Uhr) und die Sechsstelligkeit dürfte sehr bald überschritten werden, wenn es auch PI-NEWS-Leser ansehen und weiterverteilen.

Der zweite Spezialdemokrat, den wir am Samstag vor die Linse der PI-NEWS-Kamera bekamen, war Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der sich strikt weigerte, unsere Frage nach seiner Sichtweise auf den Politischen Islam zu beantworten. Mit uns spreche er nicht, meinte er mit der verinnerlichten Überheblichkeit, die einem SPD-ler in 71 Jahren nur mit kurzen Unterbrechungen durchgängiger roter Herrschaft über das Rathaus wohl schon zu Kopfe gestiegen sind. Aber selbst Münchens mehrheitlich grünlinks tickende Bürger weigern sich zusehends, diese Schrott Partei Deutschlands zu wählen, was am Dienstag auch Titelthema bei der Abendzeitung war:

Bald dürfte es Grabreden für diese in unserer heutigen Zeit überflüssige Partei geben. Vermissen wird man diese Lachnummer, deren Vorsitzende Andrea Nahles häufig wie ein pubertäres Ätschi-Bätschi-Quietsche-Entchen herumquakt und deren Nachfolger wohl das abgehalfterte EU-Fossil Martin Schulz wird (PI-NEWS berichtete), mit Sicherheit nicht.

Die Zeiten, in denen sich unter SPD-Politikern große Persönlichkeiten befanden, sind lange vorbei. Ein Helmut Schmidt hätte als Hamburger Bürgermeister seine Stadt beim G20-Gipfel niemals zur Spielwiese von linksextremen Straßenterroristen von „Anti“-Faschisten werden lassen wie es Olaf Scholz tat. Mit Schmidt stand ich übrigens 2008 auch im brieflichen Austausch über die Gefährlichkeit des Korans. Er war offen und beschäftigte sich mit den Fakten, auch wenn er es in seinem fortgeschrittenen Alter dann nicht mehr öffentlich thematisierte.

Ein hätte als Parteivorsitzender auch niemals die „Macht hoch die Tür“-Politik von Angela „Der Islam gehört zu Deutschland“-Merkel unterstützt, um hunderttausende Kulturfremde unkontrolliert ins Land hineinzulassen. 2005 stellte er unmissverständlich fest:

Auch ein Willy Brandt, der 1973 den Anwerbestopp für „Gastarbeiter“ aus der Türkei verfügte, hätte bei diesem geradezu suizidären Wahnsinn der massenhaften Flutung unseres Landes mit Fundamental-Mohammedanern nicht mitgemacht. Aber heutzutage gibt es bei der SPD auf den entscheidenden Politikfeldern nur noch unqualifizierte Luschen. Es ist mehr als bezeichnend, dass es dieser eher „Scharia Partei Deutschlands“ zu nennende armselige Haufen schon drei Mal versucht hat, sein hochkompetentes Mitglied Thilo Sarrazin auszuschließen, obwohl jener im Gegensatz zu ihnen die Wahrheit über den Islam sagt.

Der Weg in den eigenen Untergang ist bei den Spezialdemokraten mit hochmütiger Überheblichkeit, faktischer Ahnungslosigkeit zum Islam und primitiven Beleidigungen gepflastert. Gute Reise unter die 5%-Hürde!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Starnberg: Linke wollen AfD mit Besen vom Kirchplatz kehren

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Dieses Video ist ein weiteres wichtiges Dokument der Zeitgeschichte, was in unserer Gesellschaft seit Jahren falsch läuft. Am vergangenen Donnerstag veranstaltete die AfD eine Kundgebung auf dem Kirchplatz, gegen die die versammelte Gutmenschenschar im Rahmen des überparteilichen Netzwerks „Starnberger Dialog“ mobil gemacht hatte. Wie die Süddeutsche Zeitung im Vorfeld meldete, unterstützten CSU, SPD, FDP, Grüne, Petra-Kelly-Stiftung sowie katholische und evangelische Kirche die Aktion. Zudem hatte das Bündnis „Starnberger Dialog“, das aus diesem Anlass schon länger eine „Woche der Demokratie“ vorbereitete, eine Gegendemonstration unter dem Motto „Wir machen sauber“ angekündigt.

Die Teilnehmer der Gegendemonstration seien dazu aufgerufen, mit Besen und Putzlappen zu kommen, um den Kirchplatz hinterher zu säubern. Aber die besonders eifrigen „Omas gegen Rechts“ fegten bereits während der Kundgebung und versuchten auch, mit ihrem geradezu fanatischen „Säuberungs“-Drang meinen Kameramann und mich wegzubefördern. In ihren Augen seien wir „Schmutz“, was fatal an die Denkweise der menschenverachtenden National-Sozialisten und International-Sozialisten erinnert. Eine linke Oma wollte mir mit einer Brezn „den Mund stopfen“, da dort „Schmutz herauskommt“, obwohl ich als Journalist nur Fragen stellte. Aber es waren wohl die falschen Fragen zu einem unerwünschten Thema, dem Politischen Islam.

Ich habe, als ich dieses Video am Montag Morgen bearbeitete, keinen Moment gefunden, an dem es langatmig oder uninteressant gewesen wäre, um zu schneiden. Dieses Video hat dadurch die Länge einer Dokumentation, ist aber äußerst kurzweilig und zeigt stellvertretend für ganz Deutschland auf, welche Denkblockaden viele Menschen des eher linken Spektrums im Kopf haben.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete in einem weiteren Artikel, dass die beiden Pfarrer Stefan Koch von der evangelischen und Andreas Jall von der katholischen Kirche ihre Glocken läuten lassen wollten, wenn Redner der AfD bei einer Kundgebung auf dem Kirchplatz auftreten. In der SZ ist zu lesen:

„Wir wollen ein Zeichen setzen gegen die Ausgrenzung und Feindseligkeit, für die die AfD steht“, sagt der Claus Piesch, der Vorsitzende des Starnberger Kreisjugendrings. Die beiden Pfarrer Jall und Koch wollen kurz nach 17 Uhr in der Kirche St. Maria ein ökumenisches Gebet halten und „dabei auch den Kirchenglocken an diesem Tag eine Stimme geben, die zum friedlichen Miteinander und gegenseitiger Anerkennung aufruft.“ Der SPD-Ortsverein wird außerdem an dem Nachmittag mit einem Info-Truck auf dem Kirchplatz vertreten sein.

Auch der CSU-Ortsverband Starnberg war ganz heldenhaft vor Ort und hielt ein großes Transparent mit der Botschaft „Für Demokratie und Frieden“ hoch. Als ich die beiden Träger darauf hinwies, dass es gerade der Politische Islam sei, der diese beiden Werte bedrohe und sie sich doch besser vor einer Moschee aufbauen sollten, waren sie baff und brachten kein Wort mehr heraus.

Mit einem jungen Moslem führte ich ein hochinteressantes Gespräch über die Gefahren des Politischen Islams, wobei er aber beständig die Antwort schuldig blieb, ob man dessen gefährlichen Bestandteile nicht besser verbieten sollte. Er versuchte ständig auszuweichen, fragte, warum Jesus einen Vollbart und Maria ein „Kopftuch“ getragen hätten und meinte, dass es 1,4 Milliarden Moslems gebe, die doch nicht alle Terroristen und Mörder seien.

Der evangelische Pfarrer Stefan Koch mischte sich ein und versuchte selber mit dem Moslem zu sprechen, um ihn aus unserem Gespräch herausziehen, was jener aber gar nicht wollte. Der Pfarrer selber verweigerte eine Stellungnahme vor der Kamera und wollte sich nur „off record“ mit mir unterhalten. Ich fragte ihn, ob er etwas zu verheimlichen habe und führte die Gespräche mit anderen Demonstrationsteilnehmern fort. Der „Geistliche“ lief uns aber ständig hinterher und forderte, dass wir die Kamera ausmachen sollten. Als ich ihm mitteilte, dass er aufgrund seiner gesellschaftlichen Stellung und auch seiner Glockenbimmelei gegen die AfD eine Person der Zeitgeschichte sei, meinte er, dass er auch stolz auf diese Aktion sei.

Die unseligen Zeiten sind „gottseidank“ sehr lange vorbei, als kirchliche Funktionäre weltliche Macht hatten und Bürgern etwas vorschreiben konnten. Als ich den Herrn Pfarrer aufgrund seines herrischen Befehlstons auf den Grundgesetzartikel 5 zur Pressefreiheit hinwies, behauptete er doch allen Ernstes, dass ich „kein Journalist“ sei.

Gottfried Curio hat am Abend bei der AfD-Saalveranstaltung in der Schloßberghalle in seiner unnachahmlichen Art einen trefflichen Kommentar zu dieser „amoklaufenden Geistlichkeit“ geliefert, die die AfD-Kundgebung „seelsorgerisch begleitet“ habe. Im Anschluss sei wohl zur „Entsühnung des Platzes“ ein „Dieselmotor als Brandopfer dargebracht“ oder ein „goldenes E-Mobil umtanzt“ worden:

Im weiteren Verlauf entwickelten sich höchst aufschlussreiche Gespräche mit jungen Gegendemonstranten, was extrem wichtig für die Aufklärungsarbeit der Bevölkerung ist. Denn gerade die junge Generation ist erheblich linksgrün indoktriniert, sowohl vom GEZ-Funk als auch vielen „Pädagogen“ in Kitas, Schulen und Universitäten. Es gilt, das Faktenwissen zum Politischen Islam, das eigentlich von Medien, Politikern und Kirchenfunktionären unters Volk gebracht werden müsste, nun den jungen Menschen auf diese Weise nahezubringen.

Über die Videos, die dann hunderttausendfach angesehen werden, kann zwar nicht ein vergleichbares Gegengewicht zur millionenfachen Massenbeeinflussung durch die Milliarden-Euro-finanzierte Indoktrinations-Maschinerie der GEZ entgegenstellt werden, aber es ist zumindest ein Anfang gemacht. Die Saat des Zweifelns an der geradezu totalitären Willkommens- und Toleranz-Doktrin muss bei jeder sich passenden Gelegenheit gesät werden. Die erlebbare Realität auf den Straßen und in den Schulen unseres Landes wird dann den Rest der Aufklärungsarbeit verrichten.

So sagte beispielsweise ein Mädchen als Antwort auf meine Information, dass im Islam widerspenstige Frauen geschlagen werden sollen, dass sie selber noch nie geschlagen worden sei. An dem Punkt muss man einfach feststellen, dass es eben erst am eigenen Leibe erlebt werden muss, wenn man sich mit den theoretischen Grundlagen absolut nicht auseinandersetzen will.

Gerade den vielen anwesenden Frauen versuchte ich die frauenfeindliche Ideologie des Politischen Islams näherzubringen. Auf das Problem von Belästigungen und Vergewaltigungen beispielsweise gerade auch mit Bezug auf den Sinn des Kopftuchs angesprochen, meinten einige, dass man diese „Missbrauchsfälle“ nicht alle „über einen Kamm scheren“ könne. Man weigert sich beharrlich, dem Motiv für all die Gewalt, die Vergewaltigungen, den Terror und das Töten auf den Grund zu gehen, da dies massiv der linken Ideologie widersprechen würde.

Ein Gegendemonstrant meinte, die AfD sei keine demokratische Partei. Als ich ihn fragte, was denn das Kennzeichen von Demokratie sei, meinte er beispielsweise Volksbefragungen. Ich klärte ihn darüber auf, dass die direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild mit Volksentscheiden ein zentrales Element der AFD seit ihrer Gründung ist. Daraufhin kam er sichtbar ins Nachdenken. Als ich all jenen, die etwas von „Nazis“ faselten, die Frage stellte, ob es doch nicht seltsam sei, dass es eine jüdische Vereinigung in dieser angeblichen „Nazi“-Partei gibt, sie sich solidarisch zu Israel ausspricht und den Schutz jüdischer Bürger vor dem islamischen Judenhass fordert, viele Ausländer dort Mitglied sind und auch der Wähleranteil unter Deutschen mit ausländischen Wurzeln sehr hoch ist, kam nichts Stichhaltiges als Gegenargument mehr.

Diese Gespräche sind elementar wichtig, da sich die meisten Mainstream-Medien beharrlich weigern, auf das Programm und die Inhalte der AfD einzugehen, sondern lieber immer nur pauschal ihre linken Diffamierungs-Slogans über diese junge Partei ausgießen, die dann auf den Straßen von den jungen Empfängern der Botschaft folgsam wiedergekäut werden.

Man kann nachempfinden, wie ohnmächtig sich die Mitglieder der Weißen Rose gefühlt haben müssen, als ein ganzes Volk von der gleichgeschalteten Propaganda von Wochenschau & Co sowie des Volksempfängers auf Linie gebracht wurde und die Karre unaufhaltsam in Richtung Abgrund fuhr. Bei uns ist es zwar nicht ganz so weit, da es zumindest noch ein bisschen Opposition in den Medien gibt, aber man kann schon symbolisch von David gegen Goliath sprechen.

Man braucht sich nicht wundern, dass die Grünen bei den Erstwählern einen Anteil von 36% haben, wenn selbst über einen Kommentar in den Tagesthemen unverhohlen Werbung für einen Grünen Kanzler betrieben wird. Es kommen im Internet schon Fragen auf, ob die ARD die Grünen-Pressestelle sei und man den GEZ-Beitrag als Parteispende an die Grünen absetzen dürfe. Mit neutraler Berichterstattung habe das wenig zu tun, was ARD und ZDF da machten, die Begeisterung habe keine Grenzen gekannt. Es sei nur ärgerlich, dass man diese Wahlwerbung für die Grünen finanzieren müsse.

Diese Dauerberieselung mit der grünen Wolkenkuckucksheim-Ideologie macht sich bemerkbar. Alle AfD-Mitglieder und patriotischen Widerstands-Aktivisten begegnen ihr bei jeder Gegendemo auf der Straße. Ein Mädchen meinte selbst angesichts brandgefährlicher Tötungsbefehle eines Gottes im Koran, dass es doch ok sei, wenn einem die eigenen Religion gefalle. Ständig kommen die Relativierungen, dass Christen auch Kriege geführt hätten. Dem muss man immer konsequent mit klaren Fakten begegnen, so dass es irgendwann einmal aufhört mit dem stereotypen und völlig fehlangebrachten „aber die Kreuzzüge“.

Der Merkur berichtete mit Liveticker über die Veranstaltung in Starnberg und erwähnt dabei auch unsere Interviews:

Der wegen seiner radikal islamfeindlichen Haltung bekannte Rechtspopulist Michael Stürzenberger versucht mit Mikrofon und Kameramann, vor allem junge Demonstranten in Gespräche zu verwickeln.

Höchst aufschlussreich hierbei war, dass der Einsatzleiter der Polizei auf Mädchen zuging, während sie sich mit mir unterhielten, und sie auf die Seite bat. Als ich ihn nach dem Ende der Kundgebung darauf ansprechen wollte, drehte er mir zunächst abweisend den Rücken zu und meinte, er würde nicht mir der Presse sprechen. Als ich ihn darauf hinwies, dass ich eine wichtige Frage an ihn als Einsatzleiter hätte, nahm er dann doch Stellung und meinte, dass er die jungen Mädchen „schützen“ wollte. Vor was und wem, wollte er mir nicht mitteilen. Ich wollte von ihm dann noch wissen, ob er auch Jugendliche weggezogen hätte, wenn sie bei einer „Fridays for future“-Demo vom ZDF befragt worden wären, worauf er mir ebenfalls eine Antwort verweigerte.

Unser Widerstand ist ein Marathonlauf und kein Sprint. An ernüchternden Tagen wie diesem nach der EU-Wahl kann man sich damit trösten, dass außerhalb Deutschlands schon viel mehr Menschen aufgewacht sind und es im Osten unseres Landes auch schon deutlich besser aussieht. In dem unerschütterlichen Wissen, dass die Islamisierung den momentan scheinbar übermächtigen Gutmenschen noch gehörig einheizen wird und sich früher oder später die Gesellschaft mit dem existentiellen Problem des Politischen Islams auseinandersetzen muss, heißt es durchhalten, konsequent weiterarbeiten, nicht beirren lassen und mit eisernem Willen am Erreichen unseres Zieles festhalten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.