Fall Anis Amri

Wenn sich „Verschwörungstheorien“ als bittere Realität erweisen

Von STEFAN SCHUBERT | Im Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf den Breitscheidplatz ist vor einigen Tagen eine Bombe geplatzt. Endlich – muss ich an dieser Stelle hinzufügen – denn seit beinahe zwei Jahren habe ich intensiv zu den Hintergründen recherchiert und aufwühlende Gespräche mit Hinterbliebenen und beteiligten Terrorermittler geführt. Die öffentlichen Lügen der Bundesregierung zum Fall Amri sind mit diesem Wissen nur schwer zu ertragen. Spätestens nach der Aussage des Kriminalhauptkommissars M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ist damit Schluss.

Bei diesem Kriminalhauptkommissar, der in Berlin die gesamte Regierung und das Innenministerium mitsamt seinen nachgeordneten Behörden BKA und LKA der Lüge überführte, handelt es sich um einen im Kollegenkreis hochgeschätzten Polizisten. Ein Polizist, der seit Jahrzehnten sein Leben dem Schutz der Bürger dieses Landes gewidmet hat. In dieser Funktion war er auch an der Überwachung des radikalen Moslems Anis Amri beteiligt. Er trug Beweis um Beweis zusammen, um die konkrete Anschlagsgefahr durch Amri und seine gefährlichen Kontakte zum Islamischen Staat und Terrorzellen in Deutschland gerichtsfest zu belegen, um Amri entsprechend festnehmen zu lassen.

Anstatt diesen Polizisten zu befördern, haben seine Vorgesetzten jedoch einen regelrechten Mobbing-Krieg gegen den Aufrichtigen in Gang gesetzt und versucht, ihn mit abstrusen Disziplinar- und Strafverfahren zum Schweigen zu bringen. Am Donnerstag hat der Kriminalhauptkommissar nun entschieden, sich diesem Druck nicht länger zu beugen. Vielen Dank für diesen Mut, auch im Namen aller Opfer und Angehörigen.

Wie im Buch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz“ wissen exklusiv enthüllt wird, verhinderte die Bundesregierung und die oberste Führung der Sicherheitsbehörden durch gezielte Einflussnahme die Festnahme des IS-Terroristen Amri.

Dem Sachbuch ist es gelungen, die geheimen Verwicklungen in dem Terror-Komplex Amri zu enthüllen, nachzuzeichnen und zu analysieren. Diese Enthüllungen haben gezeigt, dass deutsche Regierungspolitiker, Geheimdienste, Behördenchefs und Medien eine geheime Agenda verfolgten, die sich nicht nur gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtete, sondern auch vorsätzlich und wissentlich gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen hat.

Einer der größten Politik- und Geheimdienstskandale der zurückliegenden 70 Jahre!

Im Hintergrund gaben die CIA und das US-Militär die Richtung vor, die den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel« nutzten, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren, mit denen Amri in direktem Kontakt über einen von Geheimdiensten und Behörden abgehörten Telegramm-Chat stand. Aufgrund der Erkenntnisse dieser Geheimdienst-Operation erfolgte genau einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern.

In dem Artikel von Spiegel Online »Bombardierung soll Kontaktmann von Amri gegolten haben« steht: »Der damalige US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte am vergangenen Donnerstag über die Luftschläge in Libyen gesagt: ›Die Angriffe richteten sich gegen einige IS-Strategen, die Operationen gegen unsere Verbündeten in Europa planten und die möglicherweise auch Verbindungen hatten mit einigen Anschlägen, die bereits in Europa passierten.‹«

Weiter heißt es: »Das Bundesinnenministerium hatte in der vergangenen Woche öffentlich gemacht, dass bei den Ermittlungen zu Amri bereits im Februar 2016 zwei libysche Rufnummern in den Kontakten des Islamisten aufgetaucht waren.«

Metadaten statt Menschenleben retten

Metadaten zur Bombardierung für das US-Militär, anstatt Menschenleben in Berlin zu retten. Dies ist der perfide Hintergrund, warum Anis Amri nicht festgenommen wurde, sondern von höchsten deutschen Regierungskreisen vor einer Festnahme geschützt wurde. Den konkreten Ablauf beschreibt der Kriminalhauptkommissar (KHK) M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll im Berliner Untersuchungsausschuss.

KHK M. berichtet, wie ihn am 23. Februar 2016 ein hoher BKA-Beamte unter vier Augen aufforderte, einen sehr erfolgreichen Spitzel aus dem engsten Kreis Amris »loszuwerden«, ihn abzuschalten. Dieser würde mit seinen Warnungen vor einem konkreten Terroranschlag durch Amri »zu viel Arbeit« verursachen. M. schildert vor dem Ausschuss wie »konsterniert und geschockt« er war. Das Gespräch endete in der konkreten Forderung des BKA-Mannes, die Quelle »VP-01« (so die interne Bezeichnung des V-Mannes) »kaputtzuschreiben«. Dieser Entschluss wäre von »ganz oben« autorisiert worden, so der BKA-Mann. In diesem Zusammenhang fielen konkret die Namen eines leitenden BKA-Abteilungsleiters und des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière.

Das geforderte Abschalten des sehr erfolgreichen und verlässlichen V-Mannes hat den Hintergrund, dass mit dessen Informationen Amri zwingend hätte festgenommen werden müssen. Dies wollte die Bundesregierung aufgrund des geplanten US-Militärschlags jedoch unter allen Umständen verhindern – auch wenn damit die eigene Bevölkerung immens gefährdet wurde. Somit erhärtet sich der schwerwiegende Verdacht zahlreicher Straftaten durch Mitglieder der Merkel-Regierung. Diese reichen von der eindeutigen Strafvereitelung im Amt bis zu einer juristischen Mitschuld an den 12 Toten vom Breitscheidplatz. Sämtliche Hintergründe und Belege über die Verwicklungen der Merkel-Regierung im Fall Amri erfahren Sie im Buch.

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Die Islamisierung Deutschlands – Nun ist sie halt da!

Von STEFAN SCHUBERT | Horst Seehofer eröffnete im November 2018 die vierte Deutsche Islamkonferenz mit der Ankündigung, dass der Islam in Deutschland zu fördern sei, der in der Gesellschaft verwurzelt die Werte des Grundgesetzes teile und »unser Land achte«. Diese Ankündigung verwirrt doch sehr, da die vereinigte Mainstreamfront seit Jahren eine stattfindende Islamisierung Deutschlands, als eine »krude, rechte Verschwörungstheorie« diffamiert hat. Nun gesteht man sich die Islamisierung nicht nur ein, sondern verkündet diese noch als Staatsziel der Bundesregierung, die es zu fördern gilt.

Vom Mainstream wird die Sichtweise verbreitet, der Islam sei demokratiekompatibel und gehöre neuerdings zu Deutschland. Jede davon abweichende Meinung wird bekämpft. Dem Überbringer einer solchen »politisch inkorrekten« Botschaft droht neben der gesellschaftlichen Ausgrenzung nicht selten die wirtschaftliche Vernichtung seiner Existenz. Wer sich diesem Meinungsdiktat widersetzt, wie Thilo Sarrazin oder der verstorbene Udo Ulfkotte, den geben die medial-politischen Eliten dieses Landes zum Abschuss frei. So enden dann die #MeToo-Bewegung und der Kampf für Frauenrechte durch (linke) Feministinnen auch genau dort, wo die Unterdrückung der Frau durch den muslimischen Mann beginnt: Kopftuchzwang, Züchtigung und Gewalt gegenüber der Ehefrau, sexueller Missbrauch und Arbeitsverbote bis hin zum islamischen Ehrenmord. Fundamentale Kritik an diesen Verhaltensweisen, insbesondere innerhalb von muslimischen Parallelgesellschaften, ist von den Moralwächtern der Republik nicht zu vernehmen.

Fakten, die dieser realitätsfernen Ideologie widersprechen und sie als Utopie entlarven, werden von den herrschenden Medien und Politikern zu Tabuthemen deklariert. Dazu gehören Themen wie die überdurchschnittliche Ausländerkriminalität, Extremismus, Integrationsverweigerung, Milliardenkosten für die Sozialkassen, kulturfremde und bildungsferne Einwanderung sowie eine epidemische Flüchtlingskriminalität. So sind in den BKA-Statistiken »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« lediglich in den Jahren 2015-2018 über eine Million Straftaten aufgeführt. Bei den Top 20 Herkunftsstaaten der Straftäter handelt es sich beinahe ausnahmslos um muslimische Staaten.

Trotz dieser alarmierenden Umstände wird der Islam vor jedweder fundamentalen Kritik geschützt. Selbst eine Selbstverständlichkeit wie die, dass islamischer Terrorismus notwendigerweise mit dem Islam zusammenhängt, wird bestritten. Im aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam des Autors wird erstmalig enthüllt, dass der Generalbundesanwalt 2245 islamische Terrorverfahren in nur vier Jahren (2015-18) eröffnet hat.

Die Einheitsfront aus Altparteien und Mainstream-Medien weigert sich jedoch bis heute, über diese monströse Zahl zu berichten und zu debattieren. Keinerlei Kritik an diesen Zuständen sowie dem islamischen Hass auf Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten wird von diesen Protagonisten zugelassen. Der aus Tunesien stammende französische Schriftsteller Abdelwahab Meddeb nennt die wörtliche Interpretation des Koran und der Scharia »Die Krankheit des Islam«, und der türkischstämmige Autor Zafer Senocak veröffentlichte bereits 2007 in der Welt einen Artikel mit dem Titel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam. Dort schrieb er:

»Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen …«

Die Aussagen belegen, dass Gewaltakte gegen »Ungläubige« und islamische Terroranschläge keineswegs eine Fehlinterpretation des Islam darstellen, sondern vom Koran gedeckt, ja an unzähligen Stellen sogar gefordert werden. Vor einem solchen Hintergrund ist die Aussage von höchsten deutschen Regierungsvertretern wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre, nicht nur naiv und realitätsfern, sondern geradezu suizidal.

Meinungsfreiheit endet bei Islamkritik

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist in islamischen Ländern stark eingeschränkt, und die Medien haben sich islamkonform zu verhalten. Wird diese Unterwerfung nicht eingehalten, drohen selbst im Westen Terroranschläge wie bei Charlie Hebdo oder den Mohammed-Karikaturisten. Eine breite öffentliche Verurteilung dieser Taten ist in der islamischen Welt kaum zu erkennen – im Gegenteil. Muslime bringen in den sozialen Netzwerken sogar offen ihre Zustimmung bezüglich Terroranschlägen zum Ausdruck.

47 Prozent der hier seit Jahrzehnten lebenden türkischstämmigen Einwanderer stimmen laut einer Emnid-Umfrage folgender These zu: »Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«

»Scharia statt Grundgesetz« lautet mithin die Forderung der Hälfte aller Türken in Deutschland, und jeder Dritte, der über 3 Millionen Türkischstämmigen im Land (32 Prozent) geht sogar so weit, seine islamisch-fundamentalistische Einstellung offen zuzugeben – mitsamt dem Wunsch, in den Steinzeit-Islamis zurückzukehren: »Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«

Die Zahlen der weltweiten Umfrage des renommierten amerikanischen Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center sind genauso eindeutig. Für die Erhebung wurden mehrere Jahre lang 38 000 Interviews in achtzig Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an. Um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen, seien hier noch einmal die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung genannt: keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (siehe das Attentat auf Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden) – und Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse.

Angesichts der demografischen Bombe, die die rasant ansteigende muslimische Bevölkerungsgruppe im Land darstellt, ist ein konsequentes Gegensteuern dringend erforderlich. An dieser Stelle möchte sich der Autor den Schlussbemerkungen von Thilo Sarrazin im Buch Feindliche Übernahme vollumfänglich anschließen. Dort heißt es:

»Bei unveränderter demografischer Dynamik und unveränderter Einwanderung ist der Islam in Deutschland und Europa langfristig auf dem Weg zur Mehrheitsreligion. Muslime werden in zwei bis drei Generationen die Bevölkerungsmehrheit stellen, wenn es keinen Kurswechsel in der Einwanderungs- und Integrationspolitik gibt … Deshalb muss man die Einwanderung von Muslimen grundsätzlich unterbinden und falsche Anreize im Sozialsystem beseitigen.«

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» Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam, 318 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!
» Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme, 450 Seiten, 24,99 Euro – hier bestellen!




Friedrich Merz und die Mär einer konservativen CDU-Wende

Von STEFAN SCHUBERT | Eine Handvoll konservativer Journalisten und Politiker im Mainstream projizieren momentan all ihre politischen Hoffnungen auf den Finanzlobbyisten Friedrich Merz, doch so lange eine CDU-Bundesregierung die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung an den Grenzen nicht stoppt, ist jeder Merkel-Nachfolger für diese epochale Fehlentscheidung mitverantwortlich.

Wo war Friedrich Merz die vergangenen 14 Jahre der Regentschaft Angela Merkels? Wo war Friedrich Merz im September 2015, an dem Tag, der Deutschlands Sicherheit implodieren ließ und das Land für immer veränderte? Wo war Friedrich Merz, als die unkontrollierte Masseneinwanderung die Zwei-Millionen-Zahl überschritt und in der Mehrzahl bildungsferne, kulturfremde, männliche und muslimische Migranten über die Grenzen ins Land strömten? Wo war seine Stimme, als die schrecklichen Mädchenmorde an Susanne F., Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg oder Mireille aus Flensburg die gesamte Nation aufwühlten? Herr Merz war nicht da, er blieb stumm.

Bis zu 50 Milliarden Euro Kosten pro Jahr verursachen illegale Einwanderer mittlerweile, die der Mainstream im Widerspruch zum Artikel 16a Grundgesetz undifferenziert als »Asylbewerber« bezeichnet. Während trotz Rekordsteuereinnahmen und steigender Abgabenlast die Infrastruktur sowie Schulen und Kindergärten verfallen, werden 50 Milliarden Euro von Bund, Länder und Kommunen für illegale Einwanderer bezahlt. Die Zahl von 50.000.000.000 Euro passt längst auf keinen Bierdeckel mehr. Ein Wort der Kritik habe ich von Merz, dem ehemaligen Obmann im Finanzausschuss, darüber nicht vernommen.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten hat zu einem Rekordanstieg bei islamistischen Terrorverfahren und zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Lediglich in den Jahren 2015-2018 hat der Generalbundesanwalt 2245 islamistische Terrorverfahren eröffnet und das BKA über eine Million Straftaten durch überwiegend muslimische Zuwanderer bestätigt. Die Zahlen sind für jeden im Buch Sicherheitsrisiko Islam nachzulesen.

Wo war Friedrich Merz? Hat er seine Stimme erhoben? Hat er auf einem CDU-Parteitag den Verlust der inneren Sicherheit angeprangert? Hat er seine Medienkontakte genutzt, um die Bundesregierung öffentlich zu kritisieren und auf die mannigfachen Fehlentwicklungen nicht nur in der Migrationspolitik hinzuweisen? Nein, wie wir alle wissen, war Herr Merz nicht da, als sein Land und die Bevölkerung ihn dringend gebraucht hätten. Er erhob nicht einmal sein Wort aus der Ferne. Also wo war er nun in den vergangenen Jahren?

Herr Merz war voll und ganz damit beschäftigt, Geld zu verdienen, viel Geld. Millionen, um es mal genau zu benennen. Nun ist wirtschaftlicher Erfolg und auch der Verdienst von Millionen innerhalb von ein paar Jahren kein Makel, schließlich sind wir keine Sozialisten. Auch Neid liegt mir vollkommen fern. Wenn ein Politiker sich jedoch so vieler Herren andient, um Million um Million zu scheffeln und es niemand mehr zu unterscheiden vermag, ob die wirtschaftspolitischen Äußerungen eines Herrn Merz zum Vorteil Deutschlands oder die seiner Geldgeber gereicht, dann verliert ein Politiker seine Glaubwürdigkeit.

Außer der Rüstungsindustrie hat Herr Merz anscheinend kaum einen Wirtschaftsbereich ausgelassen, wo er nicht zu Diensten war: Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, wie beispielsweise dem der international ausgerichteten Geschäftsbank HSBC Trinkaus, die im Fokus der Justiz steht, weil diese in Cum-Ex-Geschäfte verwickelt sein soll, die den deutschen Steuerzahler bis zu 55 Milliarden Euro gekostet haben. Dazu kommt ein Posten als Senior Counsel für die internationale Großkanzlei Mayer Brown LLP, die unter anderem Gelder mit Mandanten verdient, denen sie bei der Bewältigung eben dieser Cum-Ex-Geschäfte hilft. Als Zyniker würde man dies wohl als eine Win-Win-Situation bezeichnen.

Und obendrauf ist er auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochtergesellschaft des Finanzriesen BlackRock. Der Hedgefonds ist mit aggressiven Geschäftsmethoden zum größten Vermögensverwalter der Welt aufgestiegen. Der Name Merz fällt auch bei einem umstrittenen Deal, dem (Teil-)Verkauf der WestLB an die HSBC Trinkaus: Dort soll er laut der ZDF-Fernsehsendung Frontal 21 einen Tagessatz von bis zu 5000 Euro abgerechnet haben, auch samstags und sonntags. Insgesamt soll Merz, laut Frontal 21, für 396 Tage »erfolglose Arbeit« vom Steuerzahler rund zwei Millionen Euro eingesteckt haben. Die Auflistung weiterer Aufsichtsratsposten, Denkfabriken und Lobbytätigkeiten würde die gesamte Seite füllen.

Dieser Schlag Politiker ist nicht per se abzulehnen, immerhin ist die Vita vorzeigbarer als die von anderen politischen Genossen – wie beispielsweise Andrea Nahles (SPD) oder Heiko Maas –, die keinerlei erfolgreiche Tätigkeit in der Wirtschaft vorweisen können. Doch die Ämteranhäufung eines Herrn Merz stimmt doch sehr bedenklich.

Falls er die dramatische Situation, in der sich Deutschland befindet, erkennen sollte und dazu bereit wäre, eine Politik zu betreiben, die »dem Deutschen Volke« dient, wie die Inschrift des Reichstagsgebäudes täglich einfordert, so ist Herr Merz herzlich eingeladen, seine Ärmel hochzukrempeln. Sollte er jedoch nur aus der politischen Versenkung aufgetaucht sein, um alte Rechnungen mit Frau Merkel zu begleichen – oder schlimmer, um globalen Großkonzernen demnächst von höchster Stelle zu dienen –, dann möge Herr Merz bitte weiterhin den Mahagoni-Tischen der Vorstandsetagen erhalten bleiben.

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Heißes Thema in Gegenrede #4: Terrorgefahr Islam

Von EUGEN PRINZ | Die Talkshows in den Mainstream-Fernsehkanälen haben zwei Gemeinsamkeiten: 1. Es wird viel geredet und nichts gesagt. 2. Der Zuschauer ist nach der Sendung auch nicht schlauer als vorher, eher im Gegenteil. Neben dem Erziehungsgedanken, der bei diesen Formaten im Vordergrund steht, liegt das häufig auch noch an der mangelnden Sachkenntnis der Talkshow-Gäste. Gäbe es im Strafgesetzbuch den Tatbestand des Zeitdiebstahls, würde vor dem Studio schon die Polizei auf die Beteiligten warten.

Informationen statt Sprechblasen

Die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende und YouTuberin Corinna Miazga hat mit ihren Talk-Format „Gegenrede“ einen anderen Weg eingeschlagen.

In ihrer Sendung sitzen zum jeweiligen Thema ausgewiesene Fachleute, die ihr Wissen auch vor der Kamera preisgeben. Offenheit ist angesagt, dem Zuschauer wird nicht die Zeit gestohlen und man ist nach der Sendung unter Garantie klüger als vorher.

„Terrorgefahr Islam“, das Thema der vierten Folge von „Gegenrede“, ist politisch ein sehr heißes Eisen, das der Mainstream am liebsten totschweigen würde.

Während in den bisherigen Folgen von Miazgas Talk-Format jeweils AfD-Fachpolitiker zu Gast waren, hatte die Moderatorin dieses Mal auch einen externen Sachverständigen in der Runde sitzen: Stefan Schubert, ehemaliger Bundespolizist, Sicherheitsexperte und Autor des Bestsellers „Sicherheitsrisiko Islam„.

Schubert, der über gute Kontakte zu Geheimdienstmitarbeitern verfügt, förderte mit seinen Nachforschungen zum Terroranschlag am Berliner Breidscheidplatz Informationen zutage, die von den Sicherheitsbehörden gerne weiterhin unter Verschluss gehalten worden wären.

Seine Recherchen zum Thema Islam zeichnen ein düsteres Bild der politischen Komponente dieser sich in Deutschland durch die Zuwanderung rasant ausbreitenden Religion. Und diese gefährliche politische Komponente betrifft uns alle in einem Maß, das sich die meisten Bürger zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen können.

Wie geht man in den relevanten Ausschüssen mit dem politischen Islam um?

Weitere „Wissens-Schwergewichte“ der Sendung sind der ehemalige Oberstaatsanwalt und jetzige AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, Mitglied des Untersuchungsausschusses „Breitscheidplatz“ und der promovierte Jurist, Rechtsanwalt und AfD- Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Mitglied des wichtigen Bundestags-Innenausschusses.

Kenntnisreichere Gäste hätte sich Corinna Miazga zu diesem wichtigen Thema gar nicht einladen können. Der Zuschauer erfährt, wie Bundesregierung und Mainstream-Medien mit aller Macht versuchen, die vom politischen Islam ausgehende Gefahr aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verbannen. Um dieses Ziel zu erreichen, kommt auch hier das berüchtigte „Framing“ zum Einsatz.

Framing: Islamischer Terrorismus heißt jetzt „Internationaler Terrorismus“

Es gibt keinen „Islamischen Terrorismus“ mehr, das nennt sich jetzt „internationaler Terrorismus“. Angela Merkel nimmt das Wort „islamisch“ in diesem Zusammenhang erst gar nicht mehr in den Mund. Im Gegensatz dazu wird die „Gefahr von Rechts“ zu einem Popanz aufgeblasen, dass man meinen könnte, schon ab kommender Woche würde über dem Reichstag wieder die Hakenkreuzfahne wehen.

Dass die Anzahl islamistischer Gefährder jene aus der rechten Szene um ein vielfaches übersteigt, wird systematisch in der Mainstream Berichterstattung ausgeblendet.

Auch der Autor, der sich als relativ gut informiert einordnen würde, hat in der Sendung einiges erfahren, das er noch nicht wusste. Nachdem es, wie bereits ausgeführt, offenbar angesichts des ständig wachsenden moslemischen Bevölkerungsanteils in Deutschland ein herausragendes Interesse der Bundesregierung gibt, die Gefahren des politischen Islams vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, sei den Lesern die vierte Folge von „Gegenrede“ dringend empfohlen.

Das selbe gilt für das Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ von Stefan Schubert. Nur wer sich ausreichend darüber informiert, was da auf uns zukommt, ist in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen und gute Entscheidungen zu treffen.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Tunesischer Axt-Mörder von Limburg – die Kausalität von Gewalt und Islam

Von STEFAN SCHUBERT | Die öffentliche Hinrichtung einer Frau durch ihren tunesischen Ehemann mit einer Axt hat Deutschland einmal mehr geschockt. Während die Bevölkerung hin und her gerissen ist zwischen Anteilnahme, Bestürzung und Wut über die Zustände in der Republik, schüchtern Politik, Behörden und Medien den Souverän des Landes ein.

So soll verhindert werden, dass das brutale Tatvideo breiten Teilen der Bevölkerung bekannt wird. Die Zensur und die Einschüchterung durch den Staat erfolgt hierbei aus keinerlei Pietätsgründen, sondern dient allein der Abwürgung jeglicher Debatte über eine unkontrollierte und kulturfremde Einwanderung sowie der islamischen Sozialisation des Täters als Hauptmotiv dieser barbarischen Tat.

Der Islam ist im 11,5 Millionen Einwohner zählenden Tunesien Staatsreligion. 98 Prozent der Bevölkerung bekennen sich zum Islam. Der Terror im Namen Allahs hat in den vergangenen Jahren auch in Westeuropa gewütet. Doch bei dieser Anschlagswelle handelt es sich nur um den sichtbaren Teil des Konflikts. Nicht minder bedrohlich und tief greifend werden die westlichen Gesellschaften von der zunehmenden Islamisierung angegriffen. Doch statt diesen bedrohlichen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten, unterwerfen sich die Protagonisten von Politik und Medien mit ihrer Appeasement-Politik dem Islam geradezu. Im Namen der Political Correctness werden Grundrechte der westlichen Gesellschaft wie Menschenrechte, Meinungsfreiheit, die Rechte der Frauen und die Rechte religiöser und sexueller Minderheiten auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.

Wie weit diese Dynamik inzwischen fortgeschritten ist, und wie gefährlich sie sich auf die Innere Sicherheit und den gesellschaftlichen Frieden auswirkt, ist auch in Limburg in seiner ganzen Brutalität offen zu Tage getreten. Für viele Muslime bedeutet der Islam eine Gesellschaftsordnung, in der die Scharia über dem deutschen Grundgesetz und Strafgesetzbuch thront. Eine derart brutale Tatausführung wie in Limburg wäre ohne die gewaltaffine islamische Sozialisation des tunesischen Täters kaum denkbar. Im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht wird die Kausalität von Gewalt und Kriminalität und dem Islam ausführlich analysiert, belegt und dokumentiert.

Arabische Medien berichten ohne ideologische Scheuklappen

Der deutsch-libanesische Regisseur und Fernsehjournalist Imad Karim hat auf seiner Facebook-Seite die Erkenntnisse arabisch-sprachiger Medien veröffentlicht. Während die Mainstream-Medien noch die Meldungen über einen angeblich rein deutschen Täter verbreiten, berichteten sämtliche arabische Medien ausführlich und wahrheitsgetreu über die Tat. Laut der Übersetzung vom Imad Karim hat das tunesische Außenministerium den Täter offiziell als den 34-jährigen Tunesier Imad Amdouni bestätigt. Der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie ist in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen. Er besitzt von Geburt an die deutsche Staatsangehörigkeit. Nur angekommen in Deutschland ist weder der Mörder noch seine Familie, da helfen auch keine inflationär verteilten deutschen Pässe.

Seine Familie stammt aus der kleinen tunesischen Stadt Bou Salem (21.638 Einwohner) im Gouvernement Jendouba. Er ist drogenabhängig, gewalttätig und des Öfteren wegen schwerer Körperverletzung, nicht nur gegen seine Frau, sondern auch gegen seine eigene Mutter, aufgefallen. Der mutmaßliche Täter soll kurz nach der Heirat angefangen haben, seine Ehefrau zu misshandeln, zu schlagen und mit dem Tod zu bedrohen. Das 31-jährige Opfer, seine Ehefrau und die Mutter der beiden gemeinsamen Kinder, war eine Tunesierin, die vor sechs Jahren mit einem Studium-Visum nach Deutschland kam. Sie hieß Muri. Die beiden müssen kurz nach ihrer Ankunft geheiratet haben. Irgendwann konnte die junge Mutter die Misshandlungen ihres aggressiven Ehemanns nicht mehr ertragen, trennte sich von ihm, ließ sich scheiden und bekam das alleinige Sorgerecht für die beiden Kinder.

Für das Posten der Übersetzungen aus arabischen Zeitungen wurde Imad Karim mittlerweile für 30 Tage von Facebook gesperrt. Dies belegt einmal mehr, wie sehr sich der politische Mainstream von der Bevölkerung entfernt hat. Anstatt über die Tat rein faktenbasiert zu berichten, wird die Verbreitung der Wahrheit zensiert und bestraft. Willkommen im Deutschland des Jahres 2019!

Aus Angst vor seiner Rache des Ex-Mannes lebte Muri in einem Frauenhaus in Limburg, ca. 70 km vom ehemaligen gemeinsamen Wohnort entfernt. Auf einem gemeinsamen Foto trägt sie einen Hidjab, das islamische Kopftuch, welches Haare, Ohren und den Hals bedecken. Ansonsten ist sie modisch, westlich gekleidet.

Trotz dem Umzug in eine andere Stadt hören die Nachstellungen des Tunesiers nicht auf. Besonders perfide agiert hierbei die Familie des Täters. Immer wieder erscheinen Angehörige des Tunesiers bei Bekannten der geflüchteten Frau und im Umfeld des Frauenhauses, sie wollen die neue Adresse der Ex-Frau herausfinden. Diese Hintergründe belegen zweierlei, anstatt mäßigend auf den verlassenden Ehemann einzuwirken, scheint seine Familie Druck auf ihn ausgeübt zu haben, den »Geschichtsverlust« der islamischen Familie wiederherzustellen – durch einen »Ehrenmord«?

Somit stellt sich bei den beteiligten Familienangehörigen die Frage einer Mittäterschaft bei dem Mord. Doch bei dem skandalösen Zustand der deutschen Justiz und deren regelmäßigen Kulturrabatt für muslimische Straftäter dürfte weder die islamische Sozialisation des Tunesiers, noch seine Familienangehörigen auf der Anklagebank wiederfinden. Die geheim gehaltene Adresse der Frau soll der Tunesier von einem Bekannten beim Einwohnermeldeamt erhalten haben. Bei einer funktionierenden Justiz und einem wehrhaften Staat, der dieser ja immer wieder öffentlich vorgibt zu sein, würde sich auch dieser Bekannte vom Einwohnermeldeamt vor Gericht wegen Mittäterschaft verantworten müssen. Doch im buntesten Deutschland aller Zeiten ist zu befürchten, dass weder Familienangehörige, noch der Einwohnermeldeamt-Komplize, noch die islamische Sozialisation des Tunesiers zur Rechenschaft gezogen werden.

Der 34-jährige Tunesier lauerte seiner Ehefrau auf und überfährt diese dann mit seinem Auto. Während diese schwer verletzt auf der Straße liegend um ihr Leben kämpft, öffnet der Tunesier in aller Seelenruhe seinen Kofferraum, holt eine Axt heraus, stellt sich breitbeinig über den Kopf und visiert den Hals der wehrlosen Frau an. Beidhändig – mit voller Wucht – schlägt er zu. Einmal. Zweimal. Dreimal. Viermal. Fünfmal. Die Axtschläge des Tunesiers krachen wie ein Fallbeil herab und führen beinahe zu einer vollständigen Enthauptung der Frau. Das 18-sekündige Handyvideo eines Zeugen verbreitete sich rasch in den sozialen Netzwerken. Beim Anschauen der Gewalttat fallen nicht nur die Brutalität und Verrohung des Täters auf, sondern auch seine Ruhe bei dem Mord selbst: Keine Raserei, keine panischen Blicke, ob Zeugen oder Polizei in der Nähe seine Tat beobachten, keine Angst vor einer Entdeckung.

Dieses abnorme Verhalten ist auch nach dem öffentlichen Mord zu beobachten. Der Tunesier wirkt ruhig, geradezu zufrieden, so wie ein Bauarbeiter wirkt, wenn er ein Baugerüst abgebaut und der wohlverdiente Feierabend auf ihn wartet. Reue? Schamgefühl? Nein, dies ist bei dem Tunesier nicht auszumachen. Der reinste Vernichtungswillen, der bei diesem öffentlichen Mord zum Vorschein kommt, macht einfach nur fassungslos.

Die Frage des Überlebens unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und unserer westlich-liberalen Gesellschaft ist eng mit dem Islam verknüpft. Denn dient die religiöse Legimitation des Islam zur Begehung von terroristischen Anschlägen nicht zugleich auch der alltäglichen Gewaltanwendung?

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Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.




Video: Neueste Erkenntnisse im Fall Amri

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag veranstaltete nach Einladung des Obmanns im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, einen Informations- und Gedenktag zum verheerenden Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz vom Dezember 2016. Gäste sind der Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert, der in seinem im Sommer 2018 erschienenen Enthüllungswerk „Die Destabilisierung Deutschlands“ die schmutzigen Verwicklungen von Geheimdiensten und der Bundesregierung im Fall Amri offengelegt hat (PI-NEWS berichtete) sowie die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch. Schubert berichtet von erschreckenden Insider-Informationen und von Storch direkt aus dem laufenden Untersuchungsausschuss. Darüberhinaus gibt es ein aufschlussreiches Gespräch mit Angehörigen der Opfer dieses islamischen Anschlags.

Das Buch von Stefan Schubert.




So kauft sich die Politik politisch korrekte Forschungsergebnisse

Von STEFAN SCHUBERT | Das sehr informative Buch von Werner Sohn enthüllt für die Leser eine bis dato verborgene Welt – die Welt der kriminologischen Forschung. Die behandelten Themen zeigen bereits die Brisanz dieser wissenschaftlichen Forschung auf:

Ausländerkriminalität, Radikalisierung bei Muslimen, Rechtsextremismus, Bewährungshilfe sowie die Krawalle in Paris und London.

Sein Alleinstellungsmerkmal erreicht das Buch dadurch, dass es die Einflussnahme durch Politik und Behörden auf die vormals unabhängige Forschung aufdeckt. Diese zeigt sich unter anderem darin, dass unerwünschte Statistikergebnisse willkürlich glatt geschliffen werden.

Beginnen möchte ich die Buchbesprechung jedoch mit einer Kritik. Das Buchcover eines verzweifelten englischen »Bobbys« weckt die falsche Assoziation, dass das Buch einen dominanten Bezug zu England habe, dem ist aber nicht so.

Der Autor Werner Sohn forschte 30 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden und arbeitete oftmals an Studien im Auftrag des Bundeskriminalamtes (BKA). Es handelt sich demnach um einen der profundesten Kenner der Kriminalität in Deutschland.

Ehemalige Kollegen werden an dem Enthüllungswerk Ausländerkriminalität, Rechtsextremismus, Krawall: Eine Kritik der politisierten Kriminologie sicherlich keine Freude haben, denn Sohn scheut sich nicht davor, dreiste Einflussnahmen, um nicht zu sagen Manipulationen, beim Namen zu nennen. Mehrfach wird hier die Arbeitsweise von Christian Pfeiffer, dem ehemaligen Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), seziert. Seit Jahrzehnten wurde er bei Talkshows von Will, Maischberger und Co. dem zwangsbeglückten Zuschauer als unabhängiger Experte und Kriminologe präsentiert. Pfeiffer wurde vornehmlich dann eingeladen, wenn es darum ging, der Bevölkerung zu suggerieren, dass die Auswüchse der Ausländerkriminalität gar keine Auswüchse seien, sondern auf bestimmte statistische Faktoren zurückzuführen sind. Dass es sich bei diesem »Auftragsforscher« um einen stramm linken SPD-Funktionär handelt, der zudem in Niedersachsen das Amt des Justizministers für die SPD besetzte, behielten die hochbezahlten Staatsjournalisten natürlich für sich.

In dem Buch wird deutlich, dass sich die Mehrzahl der Forschungseinrichtungen nicht mehr der unabhängigen Wissenschaft verpflichtet fühlen, sondern den nicht versiegenden Millionen an Steuergeldern, die Ministerien und Behörden über sie ausschütten. Dies geschieht aber nur, solange die Studien politisch korrekte Ergebnisse abliefern, die dann von den Qualitätsmedien millionenfach in die Wohnzimmer der Republik transportiert werden. Eine eigenständige journalistische Einordnung, oder gar eine Recherche über das Zustandekommen der Forschungsergebnisse, wird von den Medien nicht mehr vorgenommen, sondern der Bevölkerung bereitwillig als seriöse wissenschaftliche Arbeit verkauft.

»Ausländer raus … aus der Kriminalitätsstatistik«

Werner Sohn berichtet vom Siegeszug linker Kriminalitätsdeutung, die massiv und vorsätzlich die öffentliche Meinung durch ihren politisch gewünschten, moralischen Ansatz beeinflusst. Besonders im Bereich der Ausländerkriminalität sei durch die gewünschte Selbstzensur eine regelrechte »Dementierkriminologie« entstanden.

Im Buch wird resümiert, dass Ausländerkriminalität, auch in der Kriminologie, einmal ein wissenschaftliches Debattenthema war, es dann aber dem öffentlichen Diskurs entzogen und schließlich tabuisiert wurde. Eine Stärke des Buches liegt im konkreten Aufzeigen der einzelnen Manipulationsarten, etwa wenn es darum geht, die ausgewiesenen Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) herunterzustufen. So wurde aus der »Eingangsstatistik« eine »Ausgangsstatistik«. Das bedeutet, dass die statistische Erfassung nicht mehr mit der Anzeige einer Straftat erfolgte, sondern erst nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen. Bereits im Jahr 1984 nahm die Ausländerkriminalität solche Dimensionen an, dass die Politik sowohl eine Abwahl als auch das Erstarken einer Law-and-Order-Partei befürchtete und deswegen massiv die statistischen Merkmale der PKS veränderte.

Besonders türkische Mehrfach- oder Intensivtäter sorgten durch ihre erheblichen Gewalttätigkeiten und ihre kriminelle Energie für einen entsprechenden Ausschlag bei der registrierten Ausländerkriminalität. Kurzerhand änderte die Politik die Merkmale der Erfassung und führte den Begriff der »Echttäterzählung« ein. Fortan konnte beispielsweise ein Intensivtäter »Mehmet« pro Jahr sechs Körperverletzungen, vier Einbrüche, zwei Raubstraftaten und eine Vergewaltigung begehen und durch die eingeführte Echttäterzählung schlägt sich diese Verbrechenshäufung in der PKS lediglich als ein türkischer Straftäter nieder. Schlagartig sank im nächsten Jahr die Zahl der ausgewiesenen (ausländischen) Straftäter um rund ein Viertel.

Islamistischer Terror – »Radikalisierung in nur zwei Tagen«

Im Kapitel »Radikalisierung« nimmt das Buch noch einmal an Fahrt auf. Der Autor beschreibt, wie die Befürworter der Multikulti-Ideologie Geheimdienste und Forscher ausbremsen, die den radikalen Islam als Bedrohung der freien Gesellschaften einordnen. Nach den Terroranschlägen 9/11 hat die EU-Bürokratie eine »Entislamisierung« der Sprache betrieben und mit immensen Mengen an Geld, wieder mithilfe von Auftragsforschung, Einfluss auf den öffentlichen Sprachgebrauch genommen. So weigern sich Politik und Medien seit Jahren, besonders in Deutschland, bei islamistischem Terrorismus von einer islamistischen Motivation des Attentäters zu sprechen. Stattdessen fabulieren sie etwas von internationalem Terrorismus oder Extremismus, den es zu bekämpfen gilt.

Gleichzeitig wird versucht, jegliche berechtigte Islamkritik als »islamophob« zu diffamieren. Diese Terminologie wurde durch den EU-Apparat vorgegeben und durch entsprechende bezahlte Auftragsforschung mit einem wissenschaftlichen Anstrich versehen, den Regierung und Medien nur zu gern übernehmen. Den negativen Höhepunkt dieser »Forschung« hat aktuell der Begriff der »Schnell- oder Selbstradikalisierung« eingenommen. Als der afghanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai mit einer Axt willkürlich auf Personen in einem Würzburger Regionalzug einschlug und fünf schwer verletzte, soll es sich um eine sogenannte »Schnell-Radikalisierung« gehandelt haben. Immerhin wurde dies dem deutschen Medienkonsumenten mit geballter Meinungsmacht vermittelt. Nicht die lebenslange islamische Sozialisation des Terroristen in Afghanistan, der durch den Islam geschürte Hass auf Ungläubige, Juden, Christen sowie auf westliche Lebensgewohnheiten, sind damit ursächlich für die Begehung des Terroranschlags, sondern eine angebliche Blitz-Radikalisierung in Deutschland.

Mehrere Tageszeitungen kreierten daraus ganz im Sinne des EU-Apparates und der Bundesregierung die Titelzeile »Radikalisierung in nur zwei Tagen?«. Gestützt auf »Forschungsergebnisse« ist es dann nicht mehr weit, um den islamistischen Terroranschlag als ein Integrationsversagen der deutschen Gesellschaft umzudeuten und dieser damit eine Mitschuld zu implizieren. Das Schlusswort überlasse ich dem studierten Sozialwissenschaftler, Philosophen und Germanisten Werner Sohn:

»Forschung dieser Art macht sich zu einem bloßen Mittel politischen Taktierens. Sie verstößt gegen grundlegende ethische Normen.«

» Werner Sohn: Ausländerkriminalität, Rechtsextremismus, Krawall, 352 Seiten, 23,80 Euro – hier bestellen!


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Türkische Invasion Syriens verwandelt Deutschland in ein Pulverfass

Von STEFAN SCHUBERT | Millionen Menschen in Deutschland befinden sich im Krieg – gegeneinander. Derzeit sollen rund 1,2 Millionen Kurden in Deutschland leben. Dazu kommen seit der unkontrollierten Masseneinwanderung rund 770 000 Syrer. Ethnische »Säuberungen« in Nord-Syrien, die von Erdogans radikal-islamistischen Milizen ausgeführt werden, kommen hier noch hinzu.

Die Leidtragenden sind neben Kurden und Jesiden auch christliche Aramäer. Behörden erwarten zudem militante Aktionen vonseiten der linksextremen Antifa zur Unterstützung der Kurden. Deutschlands Sicherheitslage gleicht angesichts dieser Zustände einem Pulverfass.

Erdogans Träume von einer osmanischen Großmacht haben nicht nur zu einem neuerlichen Krieg im Nahen Osten geführt, sondern gleichzeitig die Sicherheitslage in Deutschland eskalieren lassen. Für zahlreiche Experten ist der Waffengang gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien hingegen nur vorgeschoben.

Längst werden im Internet, in AKP-Foren und selbst im türkischen Staatsfernsehen, Türkeikarten mit Grenzen von 1918 gezeigt.

»Es geht ihm nicht um einen kleinen Sicherheitskorridor in Nordsyrien, er sieht die historische Gelegenheit, die Grenzen der Türkei in großem Stil zu verschieben«, wird dieser Tage ein hochrangiger Diplomat in Brüssel zitiert. Die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens scheint wieder einmal außer Kontrolle zu geraten.

Zudem droht der Despot vom Bosporus unverhohlen mit etwas, wovon der Mainstream gar nichts wissen will – nämlich mit dem Einsatz der »Migrationswaffe«. Die US-Politikwissenschaftlerin der Tufts University in Boston, Kelly M. Greenhill, schreibt dazu in ihrem lesenswerten Buch Massenmigration als Waffe: Vertreibung, Erpressung, Außenpolitik:

»Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden.«

Wie unverhohlen Erdogan Deutschland und die EU mit der Migrationswaffe zu erpressen gedenkt, verbreitete die Nachrichtenagentur AFP:

»Hey EU, wach auf! Ich sage erneut: Wenn ihr unsere Operation als Invasion darzustellen versucht, ist unsere Aufgabe einfach: Wir werden die Türen öffnen und 3,6 Millionen Menschen werden zu euch kommen«, so der türkische Despot. Erdogan wird zudem eine ideologische Nähe zur radikal-islamistischen Muslimbruderschaft vorgeworfen. Dieses bestens vernetzte Netzwerk arbeitet bekanntlich an der islamischen Weltherrschaft, dem Kalifat.

Die Muslimbrüder betreiben ebenfalls eine gezielte Islamisierung Deutschlands, mit dem Endziel, einen islamistischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Leider handelt es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie aus dem Netz, sondern um schriftlich festgelegte Erkenntnisse des Verfassungsschutzes, die in den Versfassungsschutzberichten nachzulesen sind. Auch im aktuellen Buch des Autors, Sicherheitsrisiko Islam, werden die alarmierenden Aktivitäten von Erdogan und den Muslimbrüdern enthüllt und analysiert.

»Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse«

Es mehren sich nicht nur Berichte von Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, ja die mit der Türkei verbündeten Dschihadistenmilizen brüsten sich sogar damit. Auch ist zu beobachten, dass das türkische Militär gezielt IS-Gefängnisse, wie beispielsweise das IS-Camp Ain Issa, bombardiert und so bereits Tausenden IS-Kämpfern die Flucht ermöglichte. Der Einmarsch der Türken trägt somit direkt zu einem Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat bei, die ja anfangs durch die Türkei massiv aufgerüstet wurde und enorme logistische Unterstützung erhielt.

Beobachter gehen von bis 100 000 inhaftierten IS-Anhängern allein in Nord-Syrien aus. Darunter befinden sich an die 11 000 IS-Terroristen, 9000 Syrer und Iraker, sowie bis zu 2000 ausländische IS-Kämpfer. Die kurdischen Streitkräfte haben bereits mehrfach um Hilfe gerufen und angekündigt, Wachpersonal zur Unterstützung an der Front abziehen zu müssen. Es ist zu befürchten, dass die Türkei-Invasion zu einer immensen Fluchtwelle von IS-Anhängern und IS-Terroristen führt. Obwohl die Hintergründe allen Sicherheitsbehörden und der Bundesregierung bekannt sind, bleiben Deutschlands Grenzen offen und unkontrolliert.

Pulverfass Deutschland

Auch auf Deutschlands Straßen kam es aufgrund dieser hochexplosiven Gesamtlage bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen türkischen Nationalisten und PKK-nahen Kurden. Diese Gewalttätigkeiten drohen nun weiter zu eskalieren. Beim letzten Türkei-Einmarsch in Syrien, im Januar 2018, verschärfte sich die Situation dadurch, dass sich die (deutsche) linksextreme Szene an militanten Attacken durch kurdische Nationalisten und Extremisten beteiligte. So bekannte sich die Antifa unter anderem zu einem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Kassel. In Ulm wurden vier syrische Flüchtlinge verhaftet, denen die Staatsanwaltschaft Stuttgart vorwirft, Molotowcocktails auf ein türkisches Gemüsegeschäft und einen Moscheeverein geschleudert zu haben.

Wieder einmal wird deutlich, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung aus Kriegsgebieten zu einer Destabilisierung der Sicherheitslage in Deutschland geführt hat. Die Behörden registrierten im Jahr 2018 innerhalb kürzester Zeit über 3 Dutzend Brandanschläge und Attacken auf türkische Moscheen und Einrichtungen.

Die PKK-Jugend rief zu dieser Zeit sogar dazu auf, »den Krieg nach Europa zu tragen«.

Türkische Nationalisten, kurdische Extremisten, linksextreme Antifa-Anhänger, Dschihadisten-Milizen und IS-Terroristen, die nach wie vor massenweise nach Westeuropa flüchten, wirken sich massiv auf unsere Sicherheitslage aus. Nach der Welle von Terroranschlägen der vergangenen Tage und Wochen, scheint sich die Destabilisierung Deutschlands zu einem bedrohlichen Dauerzustand zu entwickeln.

» Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe, 432 Seiten, 9,99 Euro – hier bestellen!

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


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Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da!

Von STEFAN SCHUBERT | Eine Woche von Gewalt und Terror liegt hinter uns. In Paris ermordet ein islamistischer Terrorist vier Polizisten mit einem großen Küchenmesser. Im hessischen Limburg verübt ein polizeibekannter, abgelehnter syrischer Asylbewerber einen Terroranschlag mit einem geraubten Lkw. In Berlin-Mitte überwindet der Syrer Mohamad M. die Sicherheitsabsperrung einer Synagoge; bewaffnet ist er mit einem Kampfmesser (20-cm-Klinge). Der Syrer ruft bei seinem Angriff »Allahu akbar!« und »Fuck Israel!«. In Halle (Sachsen-Anhalt) greift ein bewaffneter Neonazi erst die dortige Synagoge und dann einen Döner-Imbiss an und tötet zwei Menschen.

Gewalt und Extremismus sind in jeglicher Form abzulehnen. Diesen Taten sind jedoch nicht in einem luftleeren Raum entstanden, sondern sind ein Produkt der gesellschaftlichen Spannungen in Deutschland und Westeuropa. Diese prallen unaufhörlich wie tektonische Platten aufeinander und können sich jederzeit entladen. Statt Erdbeben lösen diese jedoch brutale Gewalttaten und Terror aus. Die Instrumentalisierung der Tat und damit auch der Opfer setzt unmittelbar nach dem Geschehen ein. Rechte hoffen wie in Halle auf einen islamischen Terroristen, Linke auf einen deutschen Nazi. Für ehrliche Trauer und Anteilnahme bleibt keine Zeit mehr. Die Tat gilt es sogleich für das eigene Lager zu instrumentalisieren. Egal welche Taten der jüngsten Vergangenheit man betrachtet, das Aufeinanderprallen der Ideologien folgte jeweils auf dem Fuße.

Bereits frühzeitig haben Sicherheitsexperten vor dieser Verrohung und der daraus resultierenden Gewaltspirale gewarnt. Darunter auch der verstorbene Udo Ulfkotte und der Autor dieser Zeilen in unserem gemeinsamen Spiegel-Bestseller Grenzenlos kriminell aus dem Sommer 2016.

Die Destabilisierung Deutschlands kommt jedoch nicht überraschend, sondern ist eine nahezu unausweichliche Folge des Staatsversagens seit den Grenzöffnungen 2015. Die Gewalt der Extremisten wird auch durch eine Politik genährt, die sich gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung richtet. In einer Civey-Umfrage aus dem Jahr 2018 stimmten knapp drei Viertel der Deutschen der folgenden Aussage zu: »Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Und laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung vom August 2019 sind knapp 52 % der Meinung, dass es zu viel Einwanderung gibt. Wahlen werden hingegen nicht mehr als wichtiger demokratischer Prozess wahrgenommen, sondern fördern paradoxerweise die bereits stark verbreitete Politikverdrossenheit. Wer CDU/CSU wählt, erhält mittlerweile eine grün-linke Politik, gerade auch in der polarisierenden Migrationsfrage. Und bei der Thüringen-Wahl könnte eine CDU-Stimme sogar dem SED-Erben Die Linke an die Macht verhelfen, wie es unlängst der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck gefordert hat.

Gesellschaftliche Spannungen steigen

Die Warnungen bezüglich zunehmender Spannungen wurden ignoriert, unbequeme Bücher durch Mainstream-Medien totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Der Verlust der Inneren Sicherheit entfaltet sich vor unseren Augen in immer kürzeren Abständen. Die größte Schuld an dieser gesellschaftlichen Verwahrlosung trägt die Bundesregierung mit ihrer Migrationspolitik. Anstatt die Sicherheit an Deutschlands Grenzen und auf den Straßen wiederherzustellen, haben die Verantwortlichen einen Kontrollverlust des Staates von epochalen Dimensionen zugelassen, wie es ihn seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 noch nicht zu beklagen gab.

Symptomatisch für das Versagen der Berliner Elite sei an ein Zitat der Bundeskanzlerin erinnert: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.« Mit diesen Worten reagierte Angela Merkel bekanntlich auf innerparteiliche Kritik an ihrer Grenzöffnung und dem ansteigenden Flüchtlingsstrom. Seit 2015 haben Flüchtlinge aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten über eine Million Straftaten in Deutschland verübt. Und der Generalbundesanwalt hat in diesem Zeitraum den neuen Rekordwert von 2467 islamistischen Terrorverfahren bekannt gegeben. Die Zahlen sind unstrittig, da der Autor die Zahlen und Statistiken vom Bundeskriminalamt und dem Generalbundesanwalt erhalten hat. Erstmalig wurden diese alarmierenden Zahlen in meinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam veröffentlicht.

Sie ahnen es, auch dieses Buch wird vom Mainstream totgeschwiegen und vom Buchhandel boykottiert. Anstatt der Bevölkerung Fakten mitzuteilen, wird der Bürger mit einem regierungskonformen Gute-Laune-Journalismus ruhiggestellt. Über die alarmierende wie skandalöse Zahl von über einer Million Straftaten durch Flüchtlinge wurde bisher von keinem großen Medienhaus berichtet. Wenn Medienkritiker sich angesichts dieser Auffassung von Journalismus mittlerweile an sozialistische Diktaturen wie die Sowjetunion und die DDR erinnert fühlen, dann ist dies allein der Arbeitsweise der Mainstream-Medien geschuldet. Damals herrschte Einigkeit darüber, dass es im »fortschrittlichen« Sozialismus keine Kriminalität geben kann/darf.

Schließlich bescherte die sozialistische Ideologie den Bürgern das wahr gewordene Utopia. Im grenzenlosen Deutschland des Jahres 2019 bedienen nun Multi-Kulti-Ideologen die Schalthebel der Meinungsmacht. Auch heute wird immer noch die Mär von einer angeblich zurückgehenden Kriminalität verbreitet. Dazu werden gewalttätige Nebenwirkungen der Islamisierung, wie dieser Tage in Berlin durch den versuchten islamistischen Terroranschlag auf eine Synagoge, kurzerhand zum Hausfriedensbruch umetikettiert, während ein Terroranschlag durch einen syrischen Flüchtling in Limburg von der ARD-Tagesschau allen Ernstes in einen »Lkw-Vorfall« umgetauft wird.

Bundesregierung vertieft die gesellschaftlichen Gräben

Die Anteilnahme der Bundesregierung erfolgt nicht mehr allgemein, sondern hängt offenbar vom »richtigen« Täter ab. Den Opfern und Hinterbliebenen des schwerwiegendsten islamistischen Terroranschlags in Deutschland auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz verweigerte Angela Merkel ihre persönliche Anteilnahme und erschien auf keiner Mahnwache. Noch am Tattag des rechtsextremistischen Terroranschlages von Halle nahm Merkel hingegen an einer Mahnwache an der neuen Synagoge in Berlin-Mitte teil. Durch dieses Verhalten der Bundeskanzlerin vertieft sich der Graben zwischen Bürgern und der Politik weiter.

Die entstandene Wut und das explosive Potenzial im Land haben besorgniserregende Dimensionen angenommen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann sich diese aufgestauten Spannungen entladen werden. Die Destabilisierung Deutschlands – nun ist sie halt da, und der Bürger befindet sich mittendrin.

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


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Doku: Politischer Islam verfolgt geheime Eroberungsstrategie

Von STEFAN SCHUBERT | Die Islam-NGO »Qatar Charity« verkauft sich öffentlich als Wohltätigkeitorganisation, die mit bis zu 260 Millionen Euro weltweit aktiv ist. Doch nach der investigativen Recherche von französischen arte-Journalisten bleibt von der angeblichen wohltätigen Agenda der Organisation nicht mehr viel übrig. Vielmehr wird Qatar Charity als Spinne im Netz einer strategisch geplanten Islamisierung entlarvt. Ganz besonders im Visier der Eroberungspläne von Steinzeitislamisten befindet sich Westeuropa, insbesondere Italien, England, Spanien, Frankreich und Deutschland. Die sehr informative arte-Doku »Katar: Millionen für Europas Islam« sollte jeder Bürger dieses Landes gesehen haben.

Ein Whistleblower übergab den französischen Reportern einen USB-Stick über interne Unterlagen der Islam-NGO: Überweisungen, E-Mails, Protokolle, Baupläne, Spenderlisten – insgesamt umfassen die Datenmengen mehrere Tausend Dokumente. Diese rücken Qatar Charity deutlich in die islamisch-ideologische Nähe der Muslimbruderschaft.

In den Unterlagen werden 140 Projekte aufgeführt, die mit insgesamt 260 Millionen Euro finanziert werden. Die arte-Journalisten veröffentlichten eine Liste mit Spendern für die strategische Islamisierung Westeuropas, ganz vorne stehen darauf Mitglieder der Herrscherfamilie.

Die geheime Agenda der Kataris wird in einem Dokument deutlich, dort steht über den Sinn der Geldflüsse und ihre Bestrebungen »… den wichtigsten Motor zur Verbreitung der islamischen Kultur im Westen und in der Welt«.

Diese Umschreibung belegt nichts Geringeres als den lang gehegten Plan der islamischen Weltherrschaft, des Kalifats.

Katar als Terrorunterstützer und Operationsbasis von Islamisten

Katar und Qatar Charity arbeiten zu diesem Zweck offensichtlich eng mit der Muslimbruderschaft zusammen. Die radikal-islamistische Muslimbruderschaft kann Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt.

Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der Vorsitzende des Hamas-Politikbüros, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar. In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weitverzweigten Tarnvereine und Organisatione, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlässt, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste, jeden »Islam-gehört-zu-Deutschland« Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung« so der deutsche Inlandsgeheimdienst.

Katar, Muslimbrüder, Bayern München, Siemens und Angela Merkel

Unter den islamischen Wegbereitern der Ölmilliardäre aus Katar befinden sich auch so illustre Institutionen und Personen wie Bayern München, die FIFA, Angela Merkel und ein beträchtlicher Teil der deutschen Wirtschaftselite. So schreckten unter Korruptionsverdacht stehende FIFA-Funktionäre trotz all dieser öffentlich zugänglichen Beschuldigungen nicht davor zurück, Katar zum Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft 2022 zu bestimmen. Obendrein setzten die Kataris bei der FIFA sogar durch, die WM erstmalig in die christliche Weihnachtszeit zu verlegen (21. November – 18. Dezember).

Die Komplizenschaft deutscher Eliten und das Ausmaß von Katars geheimen Plänen in Deutschland enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Die Ideologie der Muslimbrüder verbreitet Hass und führt zum Terrorismus

Anwar Gargash, Staatsminister der Vereinigten Arabischen Emirate, bezichtigt Katar in der Dokumentation weiterhin, die Muslimbruderschaft (MB) und weitere dschihadistische Gruppen mit immensen Summen zu unterstützen. Und hinter dem gerade auch von westlichen Medien gefeierten Arabischen Frühling steckt an entscheidenden Schalthebeln die Muslimbruderschaft, die die Unzufriedenheit in der arabischen Welt, wie in Ägypten, zur islamistischen Machtergreifung zu nutzen versuchte.

Europaweit werden Moscheen und Islamzentren mit Geldern aus Katar erbaut, deren Betreiber und öffentliche Vertreter entweder direkt der Muslimbruderschaft oder deren Ideologie zugerechnet werden. Ganz offen propagieren Muslimbrüder, wie deren Ideologe Sayyid Qutb, auch den bewaffneten Kampf zur Erringung einer islamischen Diktatur. Seine Schriften gelten zudem als ideologischer Unterbau von Terrorgruppen wie al-Qaida.

Anstatt dass nun deutsche Politiker unser Land, die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Bürger vor diesen Radikalen schützen, überlassen sie ihnen sogar noch knapp gewordene Baugrundstücke, um weitere Moscheen – laut Erdo?an »Islam-Kasernen« – zu errichten. Neben Katar gilt Recep Tayyip Erdo?an als einer der größten Förderer der Muslimbruderschaft.

Die Netzwerke der Muslimbrüder in Westeuropa werden immer durchdringender und ihre Projekte immer zahlreicher. In den geheimen Dokumenten finden sich unzählige aktuelle Projekte, die durch die Millionenbeträge der Kataris parallel vorangetrieben werden: Royal Park London, Swansea, Sheffield, Jersey, Mülhausen, Straßburg, Lille, Berlin, Luxemburg, Lugano, Mailand, Sizilien, Schweiz, Belgien, die bayerische Ortschaft Penzberg und München. In vielen Fällen führen die Recherchen zur Ideologie der Muslimbrüder und den katarischen Millionen.

Die Unterlagen belegen die konzentrierte Islamisierung durch die Kataris und die Muslimbruderschaft sowie durch ihnen nahestehende Islamideologen. Sie gehen dabei strategisch geschickt vor und die in der Doku Interviewten tragen gutsitzende Anzüge, sind rhetorisch geschult und lassen selbst massivste Vorwürfe durch einstudierte Phrasen an sich abperlen. Auf die Frage »Sind Sie ein Muslimbruder?« antworten die Wölfe im Schafspelz unisono: »Alle Muslime sind Brüder…« Es wird zudem deutlich, wie die Muslimbruderschaft mithilfe der katarischen Millionen ganz gezielt die muslimische Masseneinwanderung für ihre Eroberungspläne einsetzt.

»Die nächste Eroberung wird durch Predigt erfolgen«

Erschreckend bei der Doku ist, in welchen Kriegsmetaphern die Islamisten denken und handeln: »Ein Hadith sagt, dass der Islam Rom und somit Italien erobern soll. […] Die Eroberung Roms, die man als Eroberung Europas sehen könnte, ist die Rückkehr des Islam nach Europa. […] Die nächste Eroberung wird durch Predigt erfolgen. Die Muslime müssen sich in Schlachtordnung bringen, um diese Welt zu erobern.« Diese Worte spricht einer der Chefideologen der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, ganz offen in die Kamera (Minute 29:00). Er besitzt die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes.

Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung, Die Scharia und das Leben. Seit über 15 Jahren gibt der Hassprediger wöchentlich über 60 Millionen Zuschauern Empfehlungen und erteilt Fatwas. So hat er eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden. Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Ab Minute 24:00 wird die menschenfeindliche Ideologie der radikal-islamischen Muslimbruderschaft durch Aussagen von al-Qaradawi dokumentiert: Frauen dürfen demnach laut dem Koran geschlagen werden und Homosexuelle sollen von Dächern geworfen oder geopfert werden. Der muslimische Judenhass wird ab Minute 24:55 belegt: »Im Laufe der Geschichte hat Allah die Juden für ihre Korruption bestraft. Die letzte Bestrafung wurde von Hitler ausgeführt.«

Yusuf al-Qaradawi lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt. Er steht zudem der Herrscherfamilie sehr nahe, den Al Thani, deren Mitglieder sich regelmäßig mit ihm öffentlich zeigen und filmen lassen. Mit diesem Islamisten-Regime in Katar machen Bayern München, die FIFA und deutsche Weltkonzerne wie Siemens Geschäfte, und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel rollt solchen Leuten auch noch den roten Teppich aus.

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Muslimische Masseneinwanderung – der Untergang der alten Ordnung

Von STEFAN SCHUBERT | Die politisch-mediale Elite hat sich mit ihren pseudomoralischen Ansprüchen neben der AfD, US-Präsident Trump und den »Klimaleugnern« einen weiteren Sündenbock auserkoren. Es handelt sich hierbei um die deutschen Sicherheitskräfte, gegen die bei jeder Gelegenheit gewettert wird.

Jegliche Wehrhaftigkeit wurde und wird durch dieselben Protagonisten verteufelt oder per se als »rechts« gebrandmarkt, dem mit Abstand schwerwiegendsten Vorwurf unserer Zeit. Der Hang zur linken Selbstaufgabe zeigt sich schon in der öffentlichen Berichterstattung. Nicht selten ist hier nach konsequenten Polizeieinsätzen von »Polizeigewalt« die Rede.

Doch wenn die Polizei nicht mehr wehrhaft ist, und die Bundeswehr nicht mehr in der Lage ist, einen Krieg zu führen, ist der gesellschaftliche Niedergang nicht mehr weit. Denn wie soll der Schutz der Bevölkerung gewährleistet werden, wenn unsere Sicherheitsbeamten ihrem Auftrag nicht mehr nachkommen können, ohne Repressalien, Diffamierungen oder Anzeigen befürchten zu müssen?

Und dies alles geschieht in wahrlich stürmischen Zeiten, in denen Deutschland von Krisen und Kriegen umgeben ist. Die Anzahl destabilisierter Staaten und Länder, die von ethnisch-religiösen Bürgerkriegen betroffen sind, ist hoch: Afrika, der Nahe wie Mittlere Osten, Latein- und Südamerika, Ukraine, Indien, Pakistan oder Afghanistan sind nur einige Beispiele. Die nicht einmal vollständige Aufzählung macht das erschreckende Ausmaß der Weltlage deutlich. Die Krisen und Kriege haben zudem epochale Völkerwanderungen in Gang gesetzt, deren europäisches Hauptziel Deutschland geworden ist. Abgesehen von der Massenflucht aus Latein- und Südamerika, die Nordamerika mit voller Wucht trifft. Allein im März 2019 hat der Grenzschutz an der US-mexikanischen Grenze rund 103.000 Migranten aufgegriffen.

Die Amerikaner haben sich hingegen entschieden, diese unkontrollierte illegale Masseneinwanderung energisch zu bekämpfen und zu stoppen. Nicht zuletzt wurde Donald Trump wegen seinem Wahlversprechen, eine Grenzmauer zu errichten, zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Die Grenzmauer ist dabei weit mehr als ein bloßes Bauwerk, sondern ein Symbol der Wehrhaftigkeit, ein Symbol des Willens, seine eigene Bevölkerung zu schützen und die kulturelle Identität zu wahren. Das genaue Gegenteil bewirkt die Willkommenspolitik Angela Merkels in ihrer mittlerweile vierten Amtszeit.

Untergang des Römischen Reiches

Professor Dr. Alexander Demandt lehrte Geschichte an der Freien Universität Berlin und verfasste im Auftrag der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung einen Text zum Ende des alten Roms im Zuge der Völkerwanderung. Explizit wurde der Beitrag im Kontext der gegenwärtigen Flüchtlingskrise bestellt. Nach Einreichen des Textes weigerte sich der Chefredakteur der Stiftungs-Zeitschrift Die politische Meinung, den Text abzudrucken und zensierte ihn. In einem Interview mit der FAZ bezog der Historiker Stellung:

»Was können wir denn aus dem Untergang Roms lernen?

Dass wir eine weitsichtige Politik mit Augenmaß betreiben und auf die langfristigen Folgen von Einwanderung achten müssen. Die Spannung zwischen armen und reichen Völkern ist uralt. (…)

Was würden Sie der Bundeskanzlerin als Historiker heute raten?

Wir müssen den Zustrom begrenzen. Das weiß im Grunde auch jeder. Dazu muss man Härten in Kauf nehmen. Denn es muss sich erst herumsprechen, dass es sich nicht lohnt, nach Deutschland zu kommen. Wir dürfen unsere Souveränität nicht aufgeben. Frau Merkel darf nicht zum Wohle fremder Regierungen und auf Kosten des deutschen Volkes handeln. Ihr Amtseid sieht das Gegenteil vor. Hier schwingt ein moralisches Überheblichkeitsgefühl mit. Man muss sich für das eigene Volk einsetzen – und nicht davonlaufen.«

Die FAZ veröffentlichte nach der Zensur der CDU-Stiftung den sehr anschaulichen Text des Professors. Besonders eindringlich sticht der letzte Absatz hervor.

»Es ist eine alte Frage, weshalb die reiche, hochentwickelte römische Zivilisation dem Druck armer, barbarischer Nachbarn nicht standgehalten hat. Man liest von Dekadenz, von einer im Wohlstand bequem gewordenen Gesellschaft, die das süße Leben des Einzelnen erstrebte, aber den vitalen und aktiven Germanenhorden nichts entgegenzusetzen hatte, als diese, von der Not getrieben, über die Grenze strömten. Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.«

Wenn »eine kritische Menge überschritten« ist – die Formulierung des Historikers spiegelt die aktuelle Situation in Deutschland treffend wieder. Anstatt sich, wie Trump, endlich der Masseneinwanderung entgegenzustellen, ist es den Regierungsparteien nach wie vor wichtiger, vom linken Feuilleton beklatscht zu werden, als Deutschlands Grenzen, die kulturelle Identität und sein eigenes Volk zu schützen. Die Dekadenz des politischen Berlins und deren Verachtung des eigentlichen Souveräns dieses Landes könnte nicht deutlicher belegt werden. Die eingewanderte Verbrechens- und islamistische Terrorwelle seit 2015, wird im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht ausführlich dokumentiert.

Durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung treibt ein hochexplosiver Mob auf Deutschlands Straßen sein Unwesen: Jung, männlich, muslimisch, gewaltaffin, berufs- wie perspektivlos – eine toxische Mixtur, die schon unzählige Opfer gefordert hat. Gewaltexzesse, der Kölner Sex-Mob, brutale wie wahllose Bandengewalt gegen Ungläubige (Amberg), sowie Gruppenvergewaltigungen wie in Freiburg und die zahlreichen Mädchenmorde sind das Resultat dieser verhängnisvollen Politik. Schon beim geringsten Anlass wird das Messer gezogen und skrupellos eingesetzt. Und selbst diese barbarischen Gewalttaten haben bei Politik und Medien zu keinerlei Umdenken geführt.
Deutschland schafft sich ab!

Anstatt die Wehrhaftigkeit des Staates sicherzustellen, dürfen sich diese abgelehnten kriminellen Flüchtlinge frei im Land bewegen und werden obendrein durch den Steuerzahler alimentiert. Und eine Polizei, die auf Anspucken und körperliche Angriffe mit einer Identitätsfeststellung antwortet, verliert dort obendrein jeglichen Respekt.

Die stetig ansteigende Kritik in der Bevölkerung wird durch die Meinungsmacht der »Refugees welcome«-Fraktion aus Politik, Medien, Kirche, Gewerkschaften, NGOs und der Asylindustrie unterdrückt, doch die Spannungen innerhalb der Gesellschaft und der vielzitierte Druck im Kessel steigen. Der Mangel an Wehrhaftigkeit gegenüber diesen Zuständen und gegenüber der Ausbreitung des Islam hat in nur wenigen Jahren für einen nicht für möglich gehaltenen Verlust der Inneren Sicherheit geführt.

Der allgemeine Frust wird zunehmen. Nicht nur innerhalb der Bevölkerung, sondern ganz besonders auch unter den eingewanderten Männern. Denn auf diese wartet aufgrund ihres niedrigen Bildungsstandes weder eine erfüllende Arbeit, noch ein Haus, noch ein eigenes Auto. Und sobald dieser Frustpegel weiter ansteigt, werden die salafistischen Seelenfänger leichtes Spiel haben, sich zu radikalisieren und ihren Frust gegen die einheimischen »Ungläubigen« zu richten.

So warnte der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, vor einer Gefährdung der Stabilität der Demokratie in Deutschland. »Wenn wir nichts verändern, wird sich die Lage in Deutschland erheblich verschlechtern«, sind seine exakten Worte. Deutschland geht schweren Zeiten entgegen, an deren Ende der Untergang der alten Ordnung droht.

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Seit den Grenzöffnungen bereits 2245 islamische Terrorverfahren

Von STEFAN SCHUBERT | Zum vierten Mal jährt sich der 13. September 2015, der Tag an dem Angela Merkel der Bundespolizei untersagte, Deutschlands Grenzen, die Identität des Landes, die Sozialsysteme und ganz im Besonderen die Bürger zu schützen. Wie sehr die Sicherheit des Landes durch diese grundgesetzwidrige Politik zerstört wurde, ist in den Daten des Generalbundesanwaltes abzulesen. Demnach leitete der Generalbundesanwalt (GBA) seit 2015 insgesamt 2245 islamische Terrorverfahren ein.

Anstatt illegale Einwanderer bereits an den Landesgrenzen zu stoppen, zu kontrollieren und abzuweisen, finanziert der Steuerzahler seit den Grenzöffnungen eine Art All-Inclusive-Paket für Illegale – und das mit Milliardenbeträgen. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnete bei Bund, Ländern und Kommunen jährlich anfallende Kosten von rund 50 Milliarden Euro!

Die Mainstream-Medien wirken auch bei diesem Komplex wie der verlängerte Arm des Kanzleramtes, da sie nun versuchen, eine Ablenkungsdebatte über den Begriff der Grenzöffnungen zu schaffen. Einordnungen wie »rechter Kampfbegriff« und »Verschwörungstheorie« werden aus der sozialistischen Mottenkiste gekramt – doch wer diesen Medien im Punkt der Flüchtlingskrise auch nur noch ein Wort abkauft, der wählt wahrscheinlich immer noch die Merkel-CDU. So spricht beispielsweise die ganze Welt vom Mauerfall am 9. November 1989, ohne dass die Mauer tatsächlich fiel. Die Wortklauberei der linksgrünen Aktivisten in den Redaktionsstuben der Republik zum Thema Grenzöffnungen entlarvt sich somit von selbst.

Die 2245 islamischen Terrorverfahren, die der Generalbundesanwalt (GBA) auf Anfrage bestätigt, sagen mehr über die tatsächliche Sicherheitslage im Land aus, als die unter Manipulationsverdacht stehende Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) aus dem Bundesinnenministerium. Der Verlauf des Flüchtlingsstroms und dessen höchst problematische Durchsetzung mit Islamisten und Terroristen lassen sich somit direkt an den Zahlen des Generalbundesanwaltes ablesen.

Erstmalig wurden diese Zahlen und weitere Hintergründe im aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt.

Terrorverfahren erreichen 2018 einen neuen Rekordwert

Es genügen nur wenige Zahlen, um die Mär vom angeblich sichersten Deutschland aller Zeiten als Lüge zu entlarven. Der Generalbundesanwalt bestätigte dem Autor auf Anfrage für das Jahr 2018 einen neuen Rekordwert von 1220 Terrorverfahren in Deutschland. Die überwiegende Anzahl fällt mit 884 Verfahren auf den Bereich Islamistischer Terrorismus. Nachzulesen sind die Zahlen auch in einer Parlamentsantwort der Bundesregierung, der »Drucksache 19/6904 Deutscher Bundestag«.

Die vom Generalbundesanwalt in der Drucksache angegebenen 855 islamistischen Terrorverfahren für das Jahr 2018 wurden aktuell durch die Behörde auf 884 Verfahren angehoben. Ferner bestätigt der GBA sechs Ermittlungsverfahren mit Bezug zum Rechtsterrorismus und ein Ermittlungsverfahren im Bereich Linksterrorismus. Weiterhin geht aus der Bundesdrucksache hervor, dass zusätzliche 305 Terrorverfahren mit »Bezug zum internationalen, nichtislamischen Terrorismus« beim Generalbundesanwalt 2018 eingeleitet wurden. Hinter dieser Sprachregelung verbergen sich Straftaten ausländischer Terrororganisationen in Deutschland, wie die der kurdisch-sozialistischen PKK.

Während die geballte Medienmacht von SPIEGEL, SZ, ARD und ZDF nicht müde wird, eine angeblich größer werdende Gewalt- und Terrorgefahr von Rechtsextremisten heraufzubeschwören, hatte der Generalbundesanwalt 2018 nur ganze sechs Terrorverfahren im Bereich Rechtsterrorismus eröffnet. Wenn man sich dann die Taten, die solchen Rechtsterroristen bisher vorgeworfen wurden, anschaut, so stößt man auf Delikte wie das Ankündigen und Diskutieren von Anschlägen auf Facebook oder in WhatsApp-Gruppen und das Horten von Feuerwerkskörpern aus Osteuropa, die wegen ihres hohen Schwarzpulveranteils in Deutschland unter das Sprengstoffgesetz fallen.

Gegen die harte linksextreme Szene, die politisch Andersdenkende und Polizisten in Deutschland gegenwärtig mit einer regelrechten Gewaltwelle überrollt, hatten die obersten Terrorfahnder der Republik 2018 gerade mal ein Terrorverfahren eröffnet. Ja, Sie haben richtig gelesen: Antifa, bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen beim G20-Gipfel und bundesweite linksextreme Autonome Zellen – all das fu?hrt in diesem Staat zu einem einzigen Terrorverfahren für das ganze Jahr 2018!

Islamische Terrorgefahr wird zum Alltag

Wie sehr sich die Sicherheitslage jedoch durch die unkontrollierte und mehrheitlich männlich-muslimische Masseneinwanderung verschlechtert hat, wird in dem Jahresvergleich der Terrorverfahren deutlich:

• 2013 gab es insgesamt nur 70 Terrorverfahren

• 2016 bereits 240

• 2017 folgte eine Verfünffachung auf 1200 Terrorverfahren, und

• 2018 wurde der neue Rekordwert von 1220 Terrorverfahren erreicht.

Im Durchschnitt eröffnete der Generalbundesanwalt im Jahr 2018 jeden Tag 3,3 neue Terrorverfahren.

Grenzöffnungen führten zu einer Welle islamistischer Terrorverfahren

In der »Drucksache Deutscher Bundestag 19/6684« beantwortete die Bundesregierung eine weitere Parlamentsanfrage zum Islamistischen Terrorismus in Deutschland. Bei der Analyse der Zahlen wird die Etablierung einer hohen islamistischen Terrorgefahr deutlich:

• 2015 wurden 108 Terrorverfahren mit islamistischem Bezug eröffnet.

• 2016 ist fast eine Verdoppelung auf 201 islamistischen Terrorverfahren verzeichnet.

• 2017 schlägt sich die Flüchtlingswelle mit 1052 Terrorverfahren in der Statistik nieder.

• 2018 sind aktuell 884 islamistische Terrorverfahren dokumentiert.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise wurden in nur vier Jahren 2245 islamische Terrorverfahren eröffnet. Das Sicherheitsrisiko durch den radikalen Islam stellt somit die bedrohlichste Gefahr für die Bürger dieses Landes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar.

In diesem Zusammenhang sei an die Äußerung des damaligen Bundesjustizministers Heiko Maas im Morgenmagazin MOMA der ARD erinnert:

»Es gibt keine Verbindung, keine einzig nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den FlÜchtlingen…«

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Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien

Von STEFAN SCHUBERT | Laut Angela Merkel und regierungskonformen Medien sind Deutschlands Grenzen nicht zu sichern. Wie heuchlerisch diese Fake News sind, beweist nicht nur der EU-Türkei-Deal, bei dem der Sultan vom Bosporus mit sechs Milliarden an Steuergeldern bezahlt wird, um die türkisch-syrische Grenze und den Küstenstreifen zu Griechenland hermetisch vor Flüchtlingen abzuriegeln. Noch perfider ist die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit Saudi-Arabien. Still und heimlich wird Deutschland wieder Bundespolizisten in die Islam-Diktatur entsenden – zur Grenzsicherung.

Laut Berichten wie von Amnesty International sind Folterungen und Todesurteile in Saudi-Arabien allgegenwärtig. »Geständnisse« werden nicht selten durch Misshandlungen erpresst und dienen Gerichten trotzdem als Grundlage für spätere Verurteilungen.

Grausame, erniedrigende Strafen wie Stock- und Peitschenhiebe werden öffentlich vollstreckt. Und während Saudi-Arabien die Ausbreitung des radikalen Islam in der westlichen Welt mit Öl-Milliarden finanziert und deren Vertreter bei Kritik eine angeblich religionsfeindliche Stimmung beklagen, führt die Abkehr vom Islam in Saudi-Arabien selbst zur Todesstrafe. So wurde der palästinensische Dichter Ashraf Fayadh zum Tode verurteilt, da er in einem Gedichtband von seiner Abwendung vom muslimischen Glauben schrieb. Erst nach massiven internationalen Protesten wurde die Todesstrafe in 800 Stockhiebe und acht Jahre Gefängnis umgewandelt.

Zudem würden Hintergründe über die direkte Terrorfinanzierung von al-Qaida und der Terrormiliz Islamischer Staat ganze Bücher füllen. All diese Hintergründe hindern die ach so politisch korrekte Bundesregierung jedoch nicht daran, mit dem Saudi-Regime zusammenzuarbeiten.

Bundespolizisten werden zum Bauernopfer im Scharia-Kapitalismus

Während ein politisch unkorrekter Facebook-Post die Karriere eines Polizisten beenden und zur Zerstörung seiner gesellschaftlichen Existenz führen kann, scheut sich die politische Führung dieses Landes nicht, Bundespolizisten zur Unterstützung in die terrorunterstützende islamistische Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien zu entsenden. Trotz des bestialischen Mordes an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi findet das Bundesinnenministerium nichts Verwerfliches daran, die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen und Sicherheitskräfte der Islam-Diktatur durch Bundespolizisten ausbilden zu lassen. Erst vor wenigen Tagen wurde die wegen dem Khashoggi-Mord ausgesetzte Kooperation still und leise wieder in Gang gesetzt.

Im Projektbüro der Bundesregierung in Riad scharren bereits drei Mitarbeiter mit den Hufen und erwarten die Ankunft der angeforderten deutschen Polizisten. Und die Heuchelei der Bundesregierung hat dabei noch nicht einmal den negativen Höhepunkt erreicht. Dass die Bundesregierung Deutschlands sich dazu geweigert hat, Grenzen zu sichern und die Bevölkerung somit vor der unkontrollierten Masseneinwanderung aus vornehmlich muslimischen Herkunftsstaaten nicht schützen konnte, hat zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Die Einwanderungswelle hat lediglich in den Jahren 2015-2018 zu über einer Million Straftaten durch »Zuwanderer« geführt und 2245 islamistische Terrorverfahren des Generalbundeanwaltes ausgelöst. Weitere Zeugnisse der Zerstörung unserer inneren Sicherheit werden im Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt.

Merkel unterstützt Grenzsicherungen in Saudi-Arabien

Man mag es kaum glauben, aber die Bundeskanzlerin der »keine-Grenzen-der-Welt-sind-zu-schützen«-Politik, kommandiert deutsche Polizisten nach Saudi-Arabien ab – zur Grenzsicherung!

Mit maßgeblicher Hilfe deutscher Rüstungsunternehmen (Airbus, früher EADS) baut der Islamische Staat bereits seit Jahren und mit immensen Geldsummen hochmoderne Grenzbefestigungen auf, um seine Grenzen zu schützen: Wachtürme mit Radarausrüstung, unterirdische Bewegungssensoren und Wärmebildkameras bilden dabei nur einen Bestandteil. Über zwei Milliarden Euro soll das gigantische Projekt einer 9000 kilometerlangen Grenzbefestigung bereits gekostet haben. Während die Profite dieses Scharia-Kapitalismus in die Vorstandetagen fließen, muss der Einsatz von rund 200 eingesetzten Bundespolizisten in Saudi-Arabien finanziert werden – und wer soll das zahlen? Richtig – weder Airbus, noch Saudi-Arabien, sondern der deutsche Steuerzahler!

Grenzkontrollen und -sicherungen erweisen sich in Zeiten beginnender Völkerwanderungen durchaus als vernünftig. Dass die Terrorunterstützer diesen Grenzwall jedoch mit Hilfe deutscher Polizisten errichten, während die politischen Erben des DDR-Todesstreifen im Bundestag über Moral debattieren, stellt doch einen mehr als befremdlichen Vorgang dar. Den Gipfel der Heuchelei erreichte dann eine Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium. In dieser Nachricht war vor wenigen Tagen zu lesen: »Das Projekt ist Teil einer bilateralen Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich, da sichere Grenzen auch eine wesentliche Voraussetzung für eine wirksame Terrorismusbekämpfung in der gesamten Region darstellen.«

Also, halten wir fest: Grenzen sind natürlich zu sichern und geschützte Grenzen erzeugen Sicherheit. So wird unkontrollierte Einwanderung unterbunden und gleichzeitig die Bevölkerung vor einreisenden Terroristen geschützt, jedenfalls laut der Mitteilung aus dem Bundesinnenministerium über die deutsch-saudische Grenzsicherung. Dies verwundert doch sehr, da die Bundeskanzlerin Angela Merkel mitsamt ihrer gleichgeschalteten Presse dem deutschen Volke seit 2015 genau diese Grenzkontrolle versagt. Stattdessen versucht sie, diesbezügliche Forderungen als AfD-Sprech zu diffamieren, während sie im Geheimen hunderte Bundespolizisten nach Saudi-Arabien einfliegen lässt.

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Profiteur von Katar-Millionen: Bayern agiert als islamischer Wegbereiter

Von STEFAN SCHUBERT | Der radikale Islam, wie ihn Katar fördert und finanziert, sieht in westlichen Werten und Gesellschaften seinen Todfeind. Dass sich der deutsche Vorzeigeclub FC Bayern München bewusst als Türöffner für den Terrorfinanzier Katar engagiert, um von zusätzlichen Millioneneinnahmen zu profitieren, stellt sicherlich einen der perfidesten Skandale in dem ach so politisch korrekten deutschen Profifußball dar.

Auch der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, ist hier zu erwähnen. Als die Presse über Katar als Gastgeber der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2022 zunehmend negativ urteilte und die Medien über Zwangsarbeit und Todesfälle auf den Stadienbaustellen sowie inhaftierte Journalisten berichteten, schwang Rummenigge sich als Verteidiger Katars auf. Man solle die Kritik an Katar »nicht übertreiben«, so Rummenigge.

Da passt es ins Bild, dass Rummenigge am Münchner Flughafen dadurch aufgefallen war, dass er, aus Katar kommend, zwei Luxusmodelle der Marke Rolex nicht verzollt hatte. Gegen den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München wurde eine Geldstrafe in Höhe von 249 900 Euro verhängt. Rummenigge akzeptierte die Strafe von 140 Tagessätzen zu je 1785 Euro und galt seitdem als vorbestraft.

Der mittlerweile desaströse Ruf des einstmaligen deutschen Vorzeigeclubs bestätigte sich auch beim Deal mit Quatar Airways, bei dem die Kataris mit jährlichen Zahlungen von über 10 Millionen Euro die deutsche Fluglinie Lufthansa als Bayern-Sponsor verdrängt haben sollen.

Katar unterstützt Bayern München und die FIFA, die Hamas und die Muslimbrüder
So kann die radikal-islamistische Muslimbruderschaft Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren. Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft. In der Gründungscharta der Hamas steht in Artikel 8: »Allah ist ihr Ziel, der Prophet ihr Vorbild, der Koran ihre Verfassung, der Dschihad ihr Weg und der Tod für Gott ihr hehrster Wunsch.« Und der politische Führer der Hamas, Chalid Maschal, residiert seit 2012 in Katar.

Offensichtlich haben sich die Bayern korrumpieren und vor den Propagandakarren der milliardenschweren Islamisten spannen lassen. So halten sie seit Jahren ihr Winter-Trainingslager in dem umstrittenen Wüstenstaat Katar ab, was dieser zur Aufbesserung seines Images und zum Übertönen der Kritik an der Menschenrechtslage im Lande und der direkten islamistischen Terrorfinanzierung nutzt. Ganz gezielt instrumentalisieren Islamisten also die populärste Sportart der Welt als Türöffner zu westlichen Gesellschaften.

So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstu?tzt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich 2 Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

Ein weiterer Tiefpunkt der FC Bayern-Islam-Katar-Connection ereignete sich beim UEFA-Kongress, der im Februar 2019 in Rom stattfand. Dort wurde der katarische Chef von Paris St. Germain, Nasser al-Khelaifi, obwohl die Schweizer Bundesanwaltschaft gegen ihn ermittelt, von der einflussreichen Clubvereinigung ECA in das Aufsichtsgremium des europäischen Fußballverbandes UEFA entsandt. Erster Gratulant an al-Khelaifis Seite war der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Und auch der DFB segnete mit seinem damaligen Skandal-Präsidenten Reinhard Grindel, einem CDU-Mann und ehemaligen ZDF-Journalisten, diese höchst umstrittene Personalie ab.

Die schweizerische Medienseite bluewin.ch titelte dazu: »Bahn frei für dreckige Geschäfte – Angeklagter wird Richter«.

Man kann nur jedem Fußballfan abraten, zur Fußballweltmeisterschaft 2022 nach Katar zu reisen. Ganz besonders aber den weiblichen, denn sollten diese in Katar eine Vergewaltigung anzeigen, könnte das direkt in einer Gefängniszelle enden – und zwar für das Opfer, nicht den Täter. So wurde eine 22-jährige niederländische Touristin nach einer angezeigten Vergewaltigung eingesperrt und wegen »außerehelichen Geschlechtsverkehrs« verurteilt. Das Urteil lautete 1 Jahr Haft auf Bewährung sowie 700 Euro Geldstrafe. Erst nachdem sie 3 Monate gesessen und die Geldstrafe beglichen hatte, wurde die Niederländerin entlassen und durfte zurück in ihr Heimatland reisen.

Hingegen können zahlreiche Einrichtungen der Muslimbruderschaft (MB) in Katar vollkommen offen agieren. So besitzt der Chefideologe der MB, Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes. Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu können und dort eine Bombe zu zünden.

Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Und von diesem Terrorunterstützer Katar nimmt der FC Bayern München Millionen Euro entgegen, lässt sich vor den Werbekarren der Steinzeitislamisten spannen und betätigt sich dadurch als islamischer Wegbereiter nach Deutschland.

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Österreich steht vor dem Verbot des politischen Islam

Von STEFAN SCHUBERT | Nach der Ibiza-Affäre, dessen Hintermänner und Geldgeber größtenteils noch immer im Dunkeln liegen, frohlockte der Mainstream bereits, dass er die Mitte-rechts-Regierung mit FPÖ-Beteiligung erlegt hätte. Doch Österreich ist nicht Deutschland, hier scheint es noch Politiker zu geben, die ihre politischen Taten nach Fakten ausrichten und sich nicht dem Applaus des linken Feuilletons anbiedern. So schließt der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz eine neuerliche Regierungskoalition mit der freiheitlichen FPÖ explizit nicht aus.

Ein Schwerpunkt des Wahlprogramms der ÖVP wird auch die Islamdebatte in Deutschland neu entfachen, denn dieser Schwerpunkt wird geradezu sensationell ohne jegliche politische Korrektheit klar benannt, dieser liegt nämlich in der Bekämpfung und dem Verbot des politischen Islam.

Die Umfrageergebnisse zur 27. Nationalratswahl am 29. September 2019 geben seit Monaten ein ähnliches Bild ab: Demnach liegt die ÖVP bei 35 Prozent und mehr und die FPÖ bei beständigen 20 Prozent. Es deutet somit alles auf eine neuerliche stabile Mitte-rechts-Regierung in Österreich hin. Die ÖVP hat sich längst in Stellung für diese Regierungskoalition gebracht und wichtige Forderungen der FPÖ bereits im Vorfeld der zu erwartenden Koalitionsgespräche übernommen. Das Wahlprogramm der ÖVP liest sich zudem in Teilen wie ein Auszug aus dem aktuellen Buch des Autors Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht. Denn die ÖVP tritt in ihrem Wahlprogramm für ein Verbot der Betätigung im Sinne des politischen Islam ein.

Radikale Muslimbruderschaft: In Österreich vor dem Verbot, in Deutschland vom Staat unterstützt

Laut österreichischem Verfassungsschutzbericht, der am 14. August vorgestellt wurde, fallen dort insbesondere salafistische Vereinigungen, Prediger sowie das gesamte Umfeld von terroristischen Organisationen wie des Islamischen Staates und al-Qaida darunter und nun wird es spannend: Auch die Muslimbruderschaft wird in Österreich eindeutig und vollkommen zu Recht dem politischen Islam zugerechnet. Während die Muslimbruderschaft und deren Moscheevereine in Österreich somit vor einem Verbot stehen, kann diese extrem einflussreiche und radikale Islam-Organisation in Deutschland jedoch vollkommen ungehindert agieren.

Erinnert sei an die Islamisten-Konferenz in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld, dem in Beton gegossenen Herrschaftsanspruch des Islam. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normalen Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islam in Deutschland gedeutet werden. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Unter Erdogan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen.

Regelmäßig formt Erdogan seine vier Finger zum »R4bia-Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen. Wegen diesen Hintergründen kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«.

Der Inlandsgeheimdienst, zum Schutz der Verfassung, spricht eindeutig von einer Zusammenarbeit des Erdogan-Moscheenimperiums der DITIB mit der radikal-islamischen Muslimbruderschaft, an deren Ende die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Deutschland stehen könnte. Trotz dieser bekannten alarmierenden Umstände gehen deutsche Politiker dagegen nicht vor, sondern im Gegenteil, sie schenken diesen Islamisten noch Grundstücke zum Bau weiterer »Islam-Kasernen« (laut Erdogan-Zitat über Moscheen).

Die islamisch-motivierte Begehung von Verbrechen wird stärker betraft

Ein weiterer entscheidender Punkt des ÖVP-Wahlprogramms liegt in der Schaffung zusätzlicher Bestimmungen im Strafgesetzbuch. Demnach soll eine »religiös-fundamentalistische« Motivation bei der Verbrechensbegehung als zusätzlicher Erschwerungsgrund bei der Strafzumessung verankert werden. Ein Beispiel: Wenn ein Muslim, bei einem Messermord »Allahu Akbar« brüllt oder in nachfolgenden Verhören seine Tat durch islamistische Ansichten zu begründen versucht, dann wird das in Österreich nach der Änderung zu einer erheblichen Straferhöhung führen. Die gleiche Tat ruft ja im deutschen Mainstream lediglich die reflexartige Bagatellisierung der Mordtat als »Beziehungstat« oder zur Ferndiagnose des Täters als einen psychisch Kranken aus.

Die Debatte in Österreich und der Kampf gegen den radikalen, den politischen Islam ist nicht wie in Deutschland vom Wunschdenken linksgrüner Realitätsleugner getragen, sondern orientiert sich ausschließlich an Fakten und den Zuständen auf der Straße. Auch die voraussichtliche Aufnahme ins Regierungsprogramm einer islamisch-motivierten Verbrechensbegehung deckt sich 100 Prozent mit der These in Sicherheitsrisiko Islam.

Denn, für diese Muslime stellt der Islam weit mehr dar als eine Religion – wie etwa die evangelische oder die katholische Lehre. Menschen werden eingeteilt in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige«, die es zu bekämpfen gilt, wodurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft vollzogen wird. Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch ausführlich dokumentiert.

Der österreichische Wahlkampf und die zu erwartende neuerliche ÖVP-FPÖ-Regierung werden somit auch der Islam-Debatte in Deutschland neuerlichen Auftrieb bescheren. In der Republik stellt sich einzig die AfD einer fundamentalen Islam-Debatte und Kritik. Durch das Regierungshandeln im Nachbarland, welches der Mainstream hierzulande mit der allgegenwärtigen Rassismusdenunziation zu verhindern versucht, wird somit das Islam-Appeasement von CDU/CSU, SPD und Grünen immer größeren Bevölkerungsgruppen deutlich werden. In Deutschland werden somit nicht nur die ostdeutschen Landtagswahlen und deren Ergebnisse für einen polarisierenden Sommer sorgen, sondern diesem wird sich nahtlos ein heißer politischer Herbst anschließen, der durch Österreichs Neuwahlen und den Schwerpunkt des Verbots des politischen Islam geprägt sein werden.

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