Polizei und Justiz wurden systematisch „kaputtgespart“

»Alles außer Mord und Totschlag wird quasi nicht mehr verfolgt«

Von STEFAN SCHUBERT | Nicht nur die Berliner Justiz kapituliert vor der Kriminalität – und vernachlässigt damit den Schutz der Bevölkerung. In der Bundeshauptstadt ist diese Kapitulation nun offiziell. Dies verkündete Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung der Berliner Staatsanwälte.

»Der Rechtsstaat funktioniert nicht mehr.« »Dass mutmaßliche Totschläger frei herumlaufen können, ist auch ein Symptom der Überlastung der Justiz.« Beide Aussagen von Ralph Knispel bergen das Potenzial, um als Titel auf einem Buchcover zu prangen.

Überraschenderweise fielen diese Äußerungen in einem Gespräch mit dem ZDF-Mann fürs Schönreden, Markus Lanz. In diesem Fall stand dies dem Erkenntnisgewinn jedoch nicht im Wege – sofern dem Autor dieses Beitrags ein Schuss Sarkasmus gestattet ist.

Dass der Oberstaatsanwalt Ralph Knispel so offen über den Zusammenbruch der Berliner Justiz berichtete, liegt daran, dass er als Vorsitzender der Vereinigung der Staatsanwälte sprach, während ihm als Oberstaatsanwalt wegen behördlicher Maulkörbe ansonsten solche öffentlichen Aussagen verboten sind.

Über die Behauptung, die Bundeshauptstadt sei eine attraktive Metropole für Arbeitnehmer Vorschau (öffnet in neuem Tab)aus dem Justizsektor, hat der leitende Jurist nur ein zynisches Grinsen übrig. In Berlin verdienen die Juristen am wenigsten bundesweit, für die gleiche Arbeit erhalten sie in Bayern 5000 Euro netto jährlich mehr. Das Schildern der täglichen Arbeit des Oberstaatsanwalts mutet denn auch eher an Arbeitsplatzbeschreibungen in Dritte-Welt-Ländern an; doch es handelt sich um eine Realität in der von SPD-Grünen-Linke verwalteten Hauptstadt. Der Begriff »regieren« verbietet sich hier schlicht.

Der Oberstaatsanwalt schildert, wie er jeden Tag neue Aktenberge von Kapitalverbrechen auf seinen Schreibtisch bekommt, die nicht einmal von einem Innendienst oder einer Poststelle geliefert werden. Er muss die Akten selbst abholen. Auch gebe es keine Schreibkräfte, die Berliner Staatsanwälte tippten selbst, genauso wie sie auch Arbeitszeit investierten, um benötigte Kopien anzufertigen, und hierfür den Kopierraum aufsuchen müssten. Um wie viel effektiver eine Justiz arbeitete, wenn ihr diese Hilfsarbeiten abgenommen würden, müsste jedem klar sein. Jeden zweiten Mittwoch im Monat ist um 17 Uhr gezwungenermaßen Dienstschluss, da wegen Wartungsarbeiten sämtliche Computer im Amt heruntergefahren werden.

Doch es geht noch schlimmer: Im Kriminalgericht Moabit verfügen die 43 Staatsanwälte nicht mal über ein eigenes Büro. Die Zimmer sind dort mehrfach belegt. Die Staatsanwälte können dort weder in ihre Diktiergeräte sprechen, die ohnehin über schlecht funktionierende Sprachprogramme verfügen, die sich auf einem ähnlichen Niveau wie die WhatsApp-Funktion befinden und mit den hauptsächlich arabischen Namen überfordert sind, noch können sie konzentriert telefonieren oder gar Zeugen und Tatverdächtige in ihrem Büro verhören. Ebenfalls verhindert die Überbelegung, dass Referendare gewissenhaft ausgebildet und dass mit Polizisten ungestört Fallakten erörtert werden.

Die Berliner Politik hat dem überlasteten Justizapparat für das Jahr 2026 die Einführung einer elektronischen Akte versprochen. Nach den Erfahrungen mit dem Berliner Flughafen wird dieser »digitale Fortschritt« wohl erst um 2038 zur Verfügung stehen, wenn viele der heutigen Staatsanwälte schon im Ruhestand sind. Oberstaatsanwalt Ralph Knispel fasst die Zustände folgendermaßen zusammen: »Die Bedingungen, unter denen wir arbeiten, sind teilweise unzumutbar.«

56 Prozent der bearbeiteten Straftaten bleiben unaufgeklärt

Bei dieser politischen »Führung« ist es wenig verwunderlich, dass die Aufklärungsquote – sofern man angesichts der Zahlen überhaupt von Aufklärung sprechen kann – in Berlin bei gerade einmal 44 Prozent liegt. Berlin hält auch in dieser Statistik die rote Laterne. Markus Lanz berichtet in diesem Gespräch von einem anderem Studiogast, dem Vorsitzenden des deutschen Richterbundes, Jens Gnisa. Dieser schilderte Lanz, dass zuerst Mord und Totschlag von der Justiz verfolgt würden, wenn teilweise auch mit großer Verzögerung. Alle darunter befindlichen Delikte würden jedoch zu 90 Prozent nicht weiterverfolgt oder im Sande verlaufen wegen des drastischen Personalmissstandes in der Justiz. Das Buch von Gnisa, Das Ende der Gerechtigkeit, bezeugt ebenso den drastischen Verfall des deutschen Justizsystems wie auch der Spiegel-Bestseller des Autors dieses Beitrags, Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit.

Zur Einschätzung der Berliner Verhältnisse sagte Knispel: »Die Berliner Justiz ist den aktuellen Anforderungen nicht gewachsen.« Weiterhin führte der Oberstaatsanwalt aus: »Das Thema nicht vollstreckter Haftbefehle spielt bundesweit eine Rolle, insbesondere in Berlin, und wird auch teilweise von der Senatsverwaltung für Justiz offensichtlich unzureichend aufgearbeitet. In Berlin hatten wir im letzten Jahr, Stichtag war März 2018, mehr als 8500 nicht vollstreckte Haftbefehle. (…) Auch wenn wir zurückdenken an den Prozess in Freiburg, wo elf Flüchtlinge angeklagt waren wegen Vergewaltigung – der Hauptangeklagte, auch gegen den lag ein Haftbefehl vor, und auch der ist noch nicht vollstreckt worden.«

»Straftäter lachen uns aus«

Diese Zustände sind nicht auf Berlin beschränkt, sondern auch in anderen Bundesländern anzutreffen. Der Justiz-Insider spricht aber von einem deutlichen Nord-Süd-Gefälle. Ebenso berichtet der Oberstaatsanwalt von überfüllten Gefängnissen (hier sei erläutert, dass nicht etwa wegen hoher Haftstrafen die Haftanstalten förmlich »aus allen Nähten platzen«, sondern wegen des Abbaus von Haftplätzen in der Vergangenheit). Deshalb müssten Straftäter ihre rechtskräftig verhängten Strafen gar nicht mehr absitzen. Vor diesem Hintergrund würden sogar Täter aus der Organisierten Kriminalität sehr schnell in den offenen Vollzug überführt. Auf die Frage von Lanz: »Nehmen die Leute, die diese Straftaten begehen, den Rechtsstaat überhaupt noch ernst?«, antwortete der Berliner Oberstaatsanwalt: »Nein. Die lachen uns aus!«

Aufgrund dieser unglaublichen Personalmisere häufen sich sogar Fälle, in denen dringend tatverdächtige Gewalttäter und mutmaßliche Foltermörder aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen, da es die Justiz nicht schafft, die vorgeschriebenen Fristen einzuhalten. Welche Taten sich hinter diesem Justizskandal verbergen, wurde Anfang Juli in Cottbus öffentlich. Seit Anfang 2017 befindet sich ein (angeblich) 17-jähriger syrischer »Flüchtling« in Untersuchungshaft. Dieser ist dringend tatverdächtig, die 82-jährige Gerda K. bestialisch ermordet zu haben.

Milde für syrischen Raubmörder

Er wird beschuldigt, die Seniorin gefesselt und mit einer Tüte über den Kopf liegen gelassen zu haben, um dann alle Schubläden und Schränke zu durchwühlen. Gerda K. erstickte qualvoll. Der Syrer hat demnach einen besonders brutalen Raubmord begangen. Nach dem Jugendstrafrecht drohen dem Einwanderer ohnehin nur 10 Jahre Haft. Doch nun hat das Oberlandesgericht das Staatsversagen komplettiert. Der Syrer sei umgehend aus der U-Haft zu entlassen, da diese »unverhältnismäßig lange« andauere. »Im Namen des Volkes« ist dieser skandalöse Vorgang sicherlich nicht.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 29/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch

Von STEFAN SCHUBERT | Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor.

In einem Interview mit der Jungen Freiheit wies der Staatsrechtler auf den Artikel 16a des Grundgesetzes hin. Dieser besagt, dass niemandem Asylrecht in Deutschland zusteht, der aus einem sicheren Drittland kommt. Doch seit 2015 wird das Grundgesetz durch die Bundesregierung vorsätzlich und anhaltend gebrochen. Sie wird dabei unterstützt und beklatscht von linksgrünen Politikern, Medien und Prominenten. Im Übrigen wird damit gleichzeitig auch das europäische Übereinkommen von Dublin anhaltend gebrochen. Und dies, obgleich die Bundesregierung und insbesondere Dauerkanzlerin Merkel immer wieder von »europäischen Lösungen« schwadronieren.

Identitätsverlust des Staates

Dieser epochale Rechtsbruch ist so fundamental und ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass man nicht aufhören darf, beharrlich darauf hinzuweisen. Die Folgen dieser unkontrollierten, mehrheitlich männlich-muslimischen Masseneinwanderung drohen Deutschland für immer tiefgreifend negativ zu verändern. Wie desolat sich die Sicherheitslage durch die Masseneinwanderung bereits gewandelt hat, belegt der Autor im Spiegel-Bestseller Die Destabilisierung Deutschlands. Sein neues Buch erscheint am 25. Juli im Kopp-Verlag und wird die mannigfachen Gefahren des Islam und dessen destruktive Auswirkungen auf die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands aufzeigen.

Auf die Gefahren bezüglich der muslimischen Zusammensetzung der Masseneinwanderung weist auch der ehemalige Verteidigungsminister Scholz hin und zweifelt grundsätzlich an einer erfolgreichen Integration. Als warnendes Beispiel nennt er Frankreich, wo die Integration als misslungen zu beschreiben sei, obwohl das Sprach- und Kulturproblem durch meist Französisch sprechende Einwanderer aus ehemaligen Kolonien geringer sei als bei der völlig kulturfremden Einwanderung nach Deutschland.

Zu den weitreichenden Folgen der Grenzöffnungen stellt der Staatsrechtler den Berliner Eliten ein vernichtendes Urteil aus: »Wer in dieser Weise auf eigene Staatsgrenzen verzichtet, der verzichtet in der weiteren Konsequenz auf die Identität des ganzen Staates.«

Maaßen spricht Klartext

Wie bedroht das friedliche Zusammenleben durch die muslimische Masseneinwanderung ist, wird durch eine weitere Äußerung des ehemaligen Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, deutlich. Anlässlich eines Auftritts beim CDU-Ortsverband Weinheim sagte er: »Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.«

Diese Äußerungen sorgten in der Berliner Filterblase der Gutmenschen selbstverständlich für eine ausgeprägte Schnappatmung. Unverzüglich wurde die Rassismuskeule geschwungen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen wird Maaßen noch deutlicher: »Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben oder Überschwemmungen.

Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte.« Während die Bevölkerung im Land durch eine immense Meinungsmacht mit manipulierten Statistiken ruhig gehalten wird und jegliche Kritik an dieser Flüchtlingspolitik als populistisch und schlimmer diffamiert wird, läuft die unkontrollierte Einwanderung in vollen Zügen weiter.

So wird in dem im August erscheinenden Buch auch enthüllt, dass die Einwanderung unter dem Feigenblatt »Asyl« im Jahr 2018 nicht bei 162 000 Personen lag, wie millionenfach verbreitet wurde, sondern tatsächlich bei 228 000 Personen. Die Masseneinwanderung hält somit weiter auf hohem Niveau an, doch die Bundesregierung und ihre Medien vermitteln den gegenteiligen Eindruck. Es folgte keinerlei Umdenken, kein Abbau der auch finanziellen Pullfaktoren für illegale Einwanderer, und die von Merkel so großspurig vor den Wahlen angekündigte »nationale Kraftanstrengung« bei Abschiebungen erweist sich als eine weitere Unwahrheit der Bundeskanzlerin. Besorgniserregend ist ferner, dass an den Grenzen und bei den Sicherheitsbehörden keine Vorkehrungen getroffen wurden, um bei einem Hochschnellen der illegalen Einwanderung handlungsfähig zu sein.

Neue Einwanderungswelle

Die Warnungen vor einer weiterer Einwanderungswelle häufen sich aktuell. So befragte etwa das Arab Barometer in einer umfassenden Forschungsarbeit rund 25 000 Personen in zehn arabischen Ländern nach deren Auswanderungsplänen. Die Hälfte der unter 30-Jährigen denkt demnach über eine Migration in den goldenen Westen nach.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.




„Eine Lüge, eine Vertuschung nach der anderen“

Stefan Schubert ist einer von vielen freien Autoren in Deutschland, die sich kritisch mit den Zuständen im Lande beschäftigen. Die Mainstream-Medien diffamieren sie oder schweigen ihre Bücher tot. Und sie erleben eine extreme Behinderung ihrer Arbeit.

Schubert schreibt gerade sein zehntes Buch. Der Kopp-Autor war jahrelang Bundespolizist und hat nicht nur sehr gute Kontakte zu den Sicherheitsbehörden. In seinem jüngsten Buch über den Berlin-Attentäter Anis Amri deckte er auf, warum der Terrorist trotz umfangreicher geheimdienstlicher Erkenntnisse über seine wahre Gefährlichkeit und Absichten nicht verhaftet wurde – man brauchte ihn als Lockvogel, um Terror-Netzwerke zu beobachten. Daher wurden die Ermittler von oben ausgebremst und der Anschlag in Berlin nicht verhindert.

Seine Erfahrungen beim Recherchieren des Buches hat er so zusammengefasst: „Eine Lüge, eine Vertuschung nach der anderen.“ Schubert hat bereits vier Spiegel-Bestseller geschrieben, und er promotet seine Bücher sehr aktiv auf Facebook.
Dort macht er seit einiger Zeit immer öfter die Erfahrung, dass er medial ausgebremst wird. Früher wurden seine Artikel teils mehr als 1.000 Mal geteilt, „heute sind 100 schon viel.“ Follower berichten ihm ständig, dass eine Fehlermeldung kommt, wenn sie auf „Teilen“ seiner Facebook-Posts drücken. „Es ist eine Schande, was aus Facebook geworden ist“, sagt der freie Autor, Journalist und Blogger. Alle Details im oberen Video von Markus Gärtner.



„Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen“

Von STEFAN SCHUBERT | In Berlin und Düsseldorf setzte die Politik zwei parlamentarische Untersuchungsausschüsse ein, um die Hintergründe und „Sicherheits-Pannen“ zum Amri-Komplex zu ermitteln – so lautet jedenfalls die offizielle Version für die Bevölkerung.

Dementsprechend wurden in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Terrorermittler vor die Untersuchungsausschüsse des Düsseldorfer Landtages und des Deutschen Bundestages geladen, um dort durch Abgeordnete befragt zu werden. Tatsächlich, so bezeugten involvierte Terrorermittler gegenüber dem Autor im gerade erschienenen Enthüllungsbuch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“ seien diese Ausschüsse nur ein „vorgeschobenes Kasperletheater“, denn in Wahrheit hätten die Behördenleitungen sie angewiesen zu lügen.

In der Öffentlichkeit treten die eigentlichen Verantwortlichen für die 12 Toten und 70 Verletzten vom Breitscheidplatz als große Aufklärer auf – vorneweg die Regierungschefin Angela Merkel (CDU), und das, obwohl in ihrem Kanzleramt, angeführt vom damaligen Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU), alle Fäden des Amri-CIA-Skandals zusammenlaufen. Denn in den Abteilungen 1 – Innen- und Rechtspolitik – und 6 – Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes – laufen alle Sicherheitsstränge dieses Landes zusammen, werden von hier aus kontrolliert und nach politischen Vorgaben umgesetzt.

Das Kanzleramt selbst verfügt über 600 Bedienstete und einem Haushaltsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro, denn Angela Merkel hat ihren Etat um 500 Millionen Euro aufstocken lassen, 2016 betrug dieser noch 2,41 Milliarden Euro.

Die bisherigen Behauptungen der Bundesregierung, dass der BND und das BfV im Amri-Komplex keine eigene operative Rolle gespielt hätten, werden in diesem Buch mehrfach als Lüge entlarvt. Einer offiziellen Stellungnahme zu dieser aufgeflogenen Geheimdienst-Lüge, geschweige denn einem Eingeständnis, hat sich die Merkel-Administration jedoch bis heute verweigert. Und auch bei den Hauptstadtjournalisten ist wenig Engagement zu erkennen, diese Lügen und ihre Motive dahinter aufzuklären und die Bürger des Landes über die wahren Hintergründe im Fall Amri zu informieren.

Durch die Recherchen zu diesem Buch sowie Gesprächen mit beteiligten Terrorermittlern wird immer deutlicher, dass bei der CIA-Geheimoperation zur Abschöpfung von Anis Amris IS-Hintermännern und IS-Netzwerken von Anfang an auch der BND sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beteiligt waren, und deutsche Geheimdienste zeitgleich auch entsprechende eigene Maßnahmen durchführten. Wie wir wissen, verfügte Amri in der Berliner Dienststelle des deutschen Inlandsgeheimdienstes BfV sogar über eine eigene Sachbearbeiterin, Agentin F., die in der Anti-Terrorabteilung des Geheimdienstes saß (siehe Kapitel 4, S. 87), und der BfV-Chef Hans-Georg Maaßen wurde überführt, ein im Januar 2016 erstelltes „Behördenzeugnis“ über Anis Amri persönlich unterzeichnet zu haben. Doch diesen öffentlich gewordenen Erkenntnissen zum Trotz bleibt die Bundesregierung dabei, dass deutsche Geheimdienste keine eigenen operativen Aktionen gegen den IS-„Lockvogel“ Anis Amri durchgeführt hätten.

Wegen der laufenden Abschöpfungsaktion wurde Anis Amri weder wegen seiner zahlreichen Straftaten (Drogenhandel, 14-facher Asylbetrug, Körperverletzung), noch wegen seiner konkreten Terrorvorbereitungen oder seiner IS-Mitgliedschaft angeklagt, festgenommen oder abgeschoben, sondern vorsätzlich durch die Politik auf freiem Fuß belassen.

Die deutsche Medienlandschaft stellt jedoch auch in dieser skandalösen Angelegenheit wieder einmal ihre große Regierungskonformität unter Beweis. Denn anstatt flächendeckend über die Lügen zu berichten, derer, wie die Faktenauswertung des Autors zeigt, die Bundesregierung im Amri-Komplex mehrfach überführt worden ist, verbreitete sie millionenhaft Textbausteine aus dem Kanzleramtsstatement nach dem Terroranschlag, fast jede Zeitung des Landes druckte sie ab. In diesem „Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel zum ‚mutmaßlichen‘ Anschlag am Breitscheidplatz“ heißt es:

Noch wissen wir vieles über diese Tat nicht mit der nötigen Gewissheit. Aber wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen. Ich weiß, dass es für uns alle besonders schwer zu ertragen wäre, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Tat begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat. Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen und die sich um Integration in unser Land bemühen.

Während auf den Intensivstationen Berlins Anschlagsopfer um ihr Leben kämpfen, notoperiert und von Maschinen am Leben gehalten werden, und Angehörige den gewaltsamen Tod von 12 Menschen betrauern, hat die Bundeskanzlerin keine anderen Sorgen, als starrsinnig ihre Flüchtlingspolitik der offenen Grenzen zu verteidigen. Auch das Wort „islamistisch“ fällt in Bezug auf die Anschlagmotive in diesem Regierungsstatement nirgendwo. Und das Versprechen, welches sie den Angehörigen der Opfer und der geschockten Nation gibt, lässt einen angesichts der inzwischen bekannt gewordenen Hintergründe und der direkten Verstrickungen des Kanzleramtes nichts anderes als fassungslos zurück. Merkel verspricht den 82 Millionen Bürgern dieses Landes: „… diese unselige Tat aufzuklären. Sie wird aufgeklärt werden – in jedem Detail.“

„Der Druck ist noch größer als unter den Roten“

Diese Hintergründe sind mittlerweile auch den beteiligten Terrorermittlern bekannt, und in vielen Dienststellen brodelt es. Polizisten sind entsetzt darüber, wie ihre Arbeit auf Anordnung führender Politiker von vorgesetzten Dienststellen sabotiert wurde und sie überdies auch noch öffentlich als inkompetent und überfordert dargestellt wurden. Doch jetzt geraten die verantwortlichen Politiker unter Zugzwang, denn genau diese Terrorermittler werden nun der Reihe nach vor die Untersuchungsausschüsse geladen, und ihr Wissen birgt die Gefahr, den größten politischen Skandal der vergangenen 70 Jahre zu enthüllen. Und genau das müsste auch passieren, wenn Deutschland eine funktionierende Demokratie wäre und nicht durch Altparteien wie CDU/CSU und SPD in allen Bereichen geknebelt würde.

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Anfangs hofften die Terrorermittler in NRW, dass mit der Abwahl von Rot-Grün im Jahre 2017 endlich „die ganzen Schweinereien von Jäger ans Tageslicht kämen“, wie ein hochrangiger Polizist erzählte, denn, wie im Buch beschrieben ist der ehemalige NRW-Innenminister Ralf Jäger von der SPD tief in den Amri-Skandal verstrickt. Selbst wenn vor der Amtsübergabe kartonweise Akten geschreddert wurden, wovon die Ermittler ausgehen, wussten und wissen eine Vielzahl von Beamten beim LKA Düsseldorf und dem dortigen Innenministerium über die Verstrickungen der CIA mit den deutschen Geheimdiensten im Amri-Komplex Bescheid. In den beteiligten Dienststellen hoffte man darauf, dass aufgrund der „politischen Konkurrenz“ zwischen CDU und SPD die Machenschaften des SPD-Mannes Jäger nun von der Laschet-Regierung nicht weiter gedeckt werden würden. Doch da hatten sich die Terrorermittler getäuscht, wie sie dem Autor bei einem der zahlreichen Recherchegespräche zum Buch „Anis Amri und die Bundesregierung“ verbittert mitteilten: „Jetzt ist der Druck noch größer als unter den Roten.“

Denn obwohl sich CDU und SPD in NRW einen erbitterten Wahlkampf geliefert haben, sind CDU- wie SPD-Minister in Berlin gemeinsam für die Causa Amri verantwortlich. Und im Zentrum dieser Verantwortlichkeit stehen Kanzleramtsminister Peter Altmaier und Angela Merkel. Wie rigoros der politische Apparat agiert, wenn es darum geht, seine Kanzlerin, Minister und Behördenleiter zu schützen, sollten die Ermittler am eigenen Leib erfahren; die Briefe mit der sogenannten „Aussagegenehmigung“ wurden ihnen vom Innenministerium NRW, nun von der CDU geführt, über die zuständigen Polizeipräsidien zugestellt.

Und der Inhalt dieser „Aussagegenehmigung“ war unmissverständlich formuliert. Unter anderem stand dort, dass die Terrorermittler „keine Auskünfte über Gefährdereinschätzungen geben dürften.“ Außerdem war es ihnen untersagt, über „polizeiliche Maßnahmen und Vorgehen Auskunft zu erteilen, wodurch Rückschlüsse auf zukünftige polizeiliche Maßnahmen möglich wären.“

Wie die Amri-Ermittler diesen Maulkorb-Erlass empfanden, vertrauten sie dem Autor an:

„Halt die Fresse! Sag gar nichts!“

Tatsächlich schwebt über den Ermittlern wie ein Damoklesschwert der Paragraf 353b des Strafgesetzbuches (StGB): Geheimnisverrat. In dem Paragrafen „Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht“ werden Polizisten mit einer Gefängnisstrafe bedroht, wenn sie die Öffentlichkeit über Skandale und Lügen in ihren Behörden informieren. Die Strafandrohung für eine solch wahrheitsgerechte Aussage von Polizisten liegt bei bis zu fünf Jahren Haft. Wenn ein Terrorermittler dem parlamentarischen Ausschuss über den Fall Amri also die Wahrheit berichtet, führt der erteilte Maulkorb in der „Aussagegenehmigung“ zu einer Strafanzeige und Verurteilung bis hin zur Gefängnisstrafe und gleichzeitig der Eröffnung eines Disziplinarverfahrens – mit dem Ziel der Entlassung und der Aberkennung bisher erworbener Pensionsansprüche.

Dass angesichts solcher Konsequenzen niemand der Betroffenen auszupacken wagt, ist verständlich. Umso mehr möchte ich mich an dieser Stelle für den Mut jener Terrorermittler bedanken, die mir ihr Wissen dennoch mitgeteilt haben, um so zu helfen, dass Lügenkonstrukt der Regierungspolitiker zum Einsturz zu bringen. Jeder von ihnen nimmt ein erhebliches persönliches Risiko in Kauf.

Untersuchungsausschüsse reine Farce

Angesichts dieser Umstände geben sich Terrorermittler keinerlei Illusionen mehr hin. „Die Bestrebungen sind eindeutig, die gesamten Hintergünde sollen vertuscht werden“, so ein Ermittler gegenüber dem Autor. Ein weiterer Terrorermittler bezeichnete die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse als „ein vorgeschobenes Kasperletheater“, ein „Ablenkungsmanöver der Regierung“, um die Bevölkerung einzulullen und von den Machenschaften der Politik und ihren Behörden abzulenken. Es sei „offensichtlich, dass der gesamte Bereich niemals aufgeklärt werden soll“. Ihre Wut über dieses unwürdige und skandalöse „Schauspiel für die Öffentlichkeit“ ist einer der Gründe, aus denen die Ermittler dem Autor Informationen über die Hintergründe des Amri-Skandals lieferten.


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Die schmutzigen Verwicklungen der Bundesregierung im Fall Amri werden aufgedeckt!

Die Recherchen des Bestsellerautors Stefan Schubert in seinem neuen Buch »Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen«, enthüllen, dass die verbreitete Einzeltäter-These eine gezielte Lüge der Bundesregierung ist, um von ihren Verwicklungen in den Terroranschlag durch Anis Amri abzulenken.

So befanden sich bis zu drei weitere IS-Terroristen am Breitscheidplatz und beobachteten vor Ort den Terroranschlag live mit. Einer dieser Berliner IS-Kämpfer wird zudem verdächtigt, einen Ersthelfer hinterrücks und lebensgefährlich niedergeschlagen zu haben, um Amris Flucht vom Tatort zu ermöglichen.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Anis Amri und dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz dienen einzig und allein dem Zweck, die Bevölkerung zu täuschen.

Anstatt einer durch Angela Merkel zugesicherten, schonungslosen Aufklärung, entzieht sich die Bundesregierung jeglicher Offenlegung des Falles. Das Parlament wurde belogen und die Öffentlichkeit und Untersuchungsausschüsse erhielten keine oder nur unvollständige Akten.

Die in den Untersuchungsausschüssen vorgeladenen Terrorermittler wurden reihenweise mundtot gemacht. In Stefan Schuberts neuem Buch brechen diese Ermittler ihr Schweigen. »Meine Vorgesetzten zwingen mich, das Parlament zu belügen«, heißt dieses bewegende Kapitel.

Der Tiefe Staat wird im Fall Amri sichtbar

Diese und weitere erschütternde Ergebnisse haben die monatelangen akribischen Recherchen des investigativen Bestseller-Autors Stefan Schubert eindeutig ergeben. Dabei konnte sich der renommierte Sicherheitsexperte auf tausende geheime Akten und Dokumente von Behörden, Polizei und Geheimdiensten stützen. Zum Vorschein kommt ein Tiefer Staat, den man bisher lediglich mit Ländern wie der Türkei oder Amerika in Verbindung brachte. Doch auch nach seinen intensiven Recherchen im Fall Amri konnte der Autor einen solchen Tiefen Staat nachweisen.

In diesem Buch wird die geheime Agenda des Tiefen Staates im Terror-Komplex um Amri enthüllt, nachgezeichnet und analysiert. Es wird deutlich, wie deutsche Regierungspolitiker, Geheimdienste, Behördenchefs und Medien eine geheime Agenda verfolgen, die sich nicht nur gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtet, sondern auch vorsätzlich und wissentlich gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen hat.

Im Hintergrund gaben die CIA und das US-Militär die Richtung vor, die den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel« nutzten, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren. Einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt und den Erkenntnissen dieser Geheimdienst-Operation erfolgte demnach ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern. Sämtliche Hintergründe und Belege dieser amerikanischen Verwicklungen erfahren Sie im Buch.

Kein Einzeltäter, sondern koordinierter Terroranschlag mehrerer IS-Zellen

Entgegen der Mär vom kleinkriminellen Flüchtling Anis Amri und der wohlbekannten Einzeltäter-These, deren Verbreitung durch die Bundesregierung vorangetrieben wird, handelt es sich beim Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz in Wirklichkeit um einen koordinierten Terroranschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. So lautet die Analyse Schuberts, die anhand von geheimen Dokumenten belegt wird. Darüber hinaus benennt der Sicherheitsexperte Personen und Städte eines bundesweiten IS-Netzwerkes, die Anis Amri bei seinem Terroranschlag unterstützt haben:

Die dem Autor vorgelegten geheimen Ermittlungsakten enthüllen, dass …

  • Amri vorsätzlich nicht angeklagt und festgenommen wurde, damit die Geheimdienstoperation der CIA weiterlaufen konnte;
  • der damalige US-Präsident Barack Obama sogar in den Fall involviert war;
  • die Bundesregierung die Vollstreckung eines Haftbefehls gegen Amri verhinderte;
  • Terrorermittler bis heute mit Maulkörben belegt werden;
  • auch große Medienhäuser an der Vertuschungsaktion des Amri-Skandals beteiligt sind;
  • die Vertuschungen von den höchsten Politikkreisen ausgehen.

Enthüllungsuch mit Sprengkraft aus dem Rottenburger KOPP Verlag.

Wussten Sie, dass Ermittler davon ausgehen, dass Anis Amri bei seiner Flucht nach dem Anschlag auf dem Weg zu einer beteiligten IS-Zelle bei Mailand war Haben Sie davon gehört, dass diese IS-Zelle verdächtigt wird, den mit 20 Tonnen Stahl beladenen Tat-Lkw gezielt zum Terroranschlag ausgewählt zu haben? Alle Einzelheiten und Antworten auf diese Fragen erfahren Sie im Buch.

Zudem verhindert die Bundesregierung, entgegen der Faktenlage, einen Gerichtsprozess zum Terroranschlag. So wurde Amris Freund Bilal Ben Ammar, einer der wichtigsten IS-Hintermänner Berlins, trotz der erdrückenden Beweislast und eines gegen ihn laufenden Terrorstrafverfahrens, nicht angeklagt, sondern in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Tunesien abgeschoben. Das Gerichtsverfahren gegen den Berliner IS-Hintermann wäre zu einer einzigen Anklage gegen die Regierungspolitik Angela Merkels geworden – und das noch über die Verstrickungen der Bundesregierung in die Geheimdienstoperation um Anis Amri und dessen vorsätzlicher Nichtfestnahme hinaus.

Einer der größten Politik- und Geheimdienstskandale der letzten 70 Jahre!

Die eingesehenen Dokumente legen schonungslos offen: Der Terroranschlag geschah wissentlich unter den Augen von fünfzig deutschen Behörden und die US-Geheimdienste waren daran beteiligt. Die zwölf Toten und siebzig Verletzten des Breitscheidplatzes wurden von den Amerikanern offenbar als Kollateralschäden im »War on Terror« in Kauf genommen – und die Bundesregierung hat das stillschweigend hingenommen. Stefan Schubert beleuchtet mit brisanten Fakten, geheimen Dokumenten und exklusiven Zeugenaussagen, was Ihnen bis heute über Anis Amri und dessen Terroranschlag verschwiegen wird.


Dieser Beitrag ist zuerst auf KOPP Report erschienen.

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Stuttgarts größter Buchhändler politisch inkorrekt

Das breit aufgestellte und herausragend vernetzte, linksideologische Buchhändlerkartell in Deutschland, das wie kürzlich enthüllt ähnlich der italienischen Mafia agiert und organisiert ist, bekommt mehr und mehr Risse. So rückt das von den Mainstream-Medien bisher in Gänze ignorierte Anis-Amri-Enthüllungswerk „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist Stefan Schubert in der aktuellen Spiegel Bestsellerwoche (Ausgabe 36 / 2018) auf Rang 12 in der Kategorie „Hardcover Sachbücher“ vor.

Was eigentlich zu den Selbstverständlichkeiten in einer Demokratie gehören muss, dass unterschiedlichste Meinungen und Fakten für jedermann und überall frei zugänglich sind und in der Öffentlichkeit präsentiert werden können, ist im Merkel-Deutschland des Jahres 2018 längst nicht mehr so!

Aus vorgenannten Gründen zählt es mittlerweile schon zu den mittelschweren Sensationen, wenn Buchhändler gerade in den größeren Städten Deutschlands sich dazu entscheiden, eine „unliebsame Meinung“ in ihrer Auslage zu präsentieren – und sich mit dieser mutigen Entscheidung den Vorgaben des linksideologischen Buchhändlerkartells verweigern. Ob für deratige Verweigerer unterdessen auch schon Betonschuhe und Hafenbecken drohen, ist nicht bekannt.

Das Bundeskartellamt und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels werden sich diesen kriminellen Machenschaften sicherlich bald annehmen.

Der Stuttgarter Branchenprimus, das Buchhaus Wittwer, wagt es im grün regierten Stuttgart doch tatsächlich, das vielerorts aus den Regalen verbannte und bestenfalls nur auf Nachfrage zu bestellende Enthüllungsbuch aus dem Rottenburger KOPP Verlag frei anzubieten.

Und als wäre das im linksgrünbunten Deutschland nicht schon verwerflich genug, wird obendrein auch noch das neue Islam-Aufklärungsbuch von Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“ auf einem Extratisch ausgestellt.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Als eine Art „Rechtfertigung“ prangt allerdings ein Aufsteller mit dem Schriftzug: „Deutschland diskutiert!“ über dem Stapel. Und im Hintergrund sind der Koran und diverse sich mit dem Islam beschäftigende Literatur ausgelegt. Darunter Titel wie „Reformislam“, „Wem gehört der Islam“ und „Islam verstehen“. Nun denn, wie der Tonus in den aufgezählten Werken auch klingen mag, wir können es uns denken. Und ob es die Angst ist, nicht am finanziellen Erfolg der vielerorts geächteten Bestseller teilhaben zu können oder tatsächlich Meinungsfreiheit herzustellen – der Antrieb des Buchhauses ist uns schlussendlich nicht bekannt.

Wir halten fest: Trotz allem bewegt sich etwas und dem Buchhaus ist Respekt zu zollen für eine Maßnahme (Buchangebot), die eigentlich in einer Demokratie nicht erwähnenswert sein sollte: Meinungs- und Informationsfreiheit zu leben!

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!
» Thilo Sarrazin: Feindliche Übernahme, 24,99 €, hier bestellen!


ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Wir werden an dem zutiefst undemokratischen sowie illegalen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Hilfe ist nah: Börsenverein kämpft für benachteiligte Autoren

Findige PI-NEWS-LESER haben rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert ein breit angelegtes Kartell von linksideologischen Buchhändlern enttarnt, das wie ausführlich berichtet, das für einen veritablen Politik- und Geheimdienstskandal bestens geeignete Anis-Amri-Enthüllungswerk bundesweit in den Filialen boykottiert.

Dieser breit angelegte Schutzwall rund um das Regierungskabinett der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel greift auch manipulativ in die Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestsellerliste ein und entfaltete sogar schon in der zweiten Woche nach Einzug des KOPP-Buches in die Spiegel Bestsellerliste zunächst seine Wirkung.

Doch trotz seiner weitestgehenden Enttarnung und der angenehmen Tatsache, dass der breit angelegte Schutzwall schon erste Blessuren hinnehmen musste, wird von den strammen LinksideologInnen vor Ort in den Buchläden konsequent weiter boykottiert – und die geneigten Buchkäufer angelogen, was das Zeug hält.

Wie ausführlich berichtet und mit zahlreichen Bildern belegt, sind neben unzähligen kleineren Buchläden, bundesweit besonders die großen Handelsketten wie Mayersche, Thalia, Osiander und Weltbild mit von der Partie und stehen seither im Fokus der PI-NEWS-LESER.

So wird der geneigte Buchkäufer bei der Mayerschen Buchhandelskette, einer der größten Buchhändler der Bundesrepublik mit 55 Filialen in Westdeutschland, in nahezu sämtlichen Filialen nach allen Regeln der Kunst konsequent hinters Licht geführt.

Hinweis: In der Spiegel-Bestsellerwoche 35/2018 rangiert das regierungskritische Werk Die Destabilisierung Deutschlands auf Platz 16.

Beispiel aus einer Duisburger Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, sind alle Spiegel-Bestseller (Ausgabe 35/2018) in der Bestseller-Regalwand vorrätig und können für eine Kaufentscheidung begutachtet sowie probegelesen werden – außer eines: Platz 16. Auf freundliche Nachfrage wird von den Filialmitarbeitern mitgeteilt, dass das Buch bestellbar ist und zeitnah abgeholt werden kann – mitunter sogar am selben Tag.

Beispiel aus einer Kölner Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Auch in dieser Filiale dieselbe Auskunft auf Nachfrage zu den Bestell- und Kaufoptionen. Aus unzähligen weiteren Filialen der Mayerschen Buchhandelskette (zahlreiche Beweise und Lichtbilder vorhanden) erreichen uns dieselben Bilder und Aussagen zu den Bestell- und Kaufoptionen.

Ein klassischer Fall von Filalboykott des regierungskritischen Enthüllungswerkes aus dem Rottenburger KOPP-Verlag.

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Osiander, Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns nach wie vor ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht.

In einer Thalia-Filiale in Essen ist der regierungskritische KOPP-Bestseller natürlich auch nicht vorhanden, im Gegenzug wird dafür die politische Erziehung der Kunden in perfider Form ausgeübt:

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Auf dem Hinweisschild unterhalb des Buches „Faschismus“ von Madeleine Albright ist im Wortlaut zu lesen:

Dieses Buch sollten Sie lesen!
Die ehemalige US-Außenministerin mit einer hochspannenden und sachlichen Analyse der politischen Trends unserer Zeit!

 

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man nach wie vor auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass Platz 16 der Spiegel Bestsellerliste (Ausgabe 35/2018) in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist.

Ein äußerst breit angelegter Handelsboykott, der sich direkt auf die Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste auswirkt. Die verantwortlichen Mitarbeiter beim für die Ermittlung der Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste zuständigen Marktforschungsdienstleister media control haben bisher ebenso noch keine Stellungnahme im juristischen Scharmützel mit PI-NEWS eingesandt.

Konkrete Hinweise auf eine illegale Absprache im Buchhandel (ACHTUNG: Das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt bitte jetzt wie gewohnt wegschauen und konsequent weiter ignorieren) sehen zum Beispiel so aus:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Auf dem Lichtbild ist ein abfotografierter PC-Bildschirm aus einer Weltbild-Filiale zu erkennen. Dieses Beweisbild wurde uns schon im letzten Jahr zugesandt und betrifft den illegalen Boykott des Buchhandels in Bezug auf den damaligen, regierungskritischen Spiegel Bestseller „Kontrollverlust“ aus dem KOPP Verlag von Silberjunge Thorsten Schulte, dem vor rund einem Jahr exakt dasselbe widerfahren ist, wie jetzt Stefan Schubert (siehe beispielsweise hier, hier oder hier).

Auf dem Bildschirm ist im Wortlaut zu lesen:

Teaminfo
06.10.2017

Spiegel Bestsellerliste Hardcover

Thorsten Schulte: Kontrollverlust
Nächste Woche auf Platz 3 der Hardcover Sachbuch-Liste

Wir werden diesen Titel nicht aktiv in unseren Filialen anbieten. Damit schließen wir uns dem Buchhandel an und verzichten aufgrund des rechtsradikalen Inhalts auf den Vertrieb dieses Buches. Sollten Kunden auf eine Kundenbestellung bestehen, werden wir dem Wunsch nachkommen. Allerdings ist aufgrund der geringen Auflage eine Auslieferung fragwürdig.

 

Auch im diesjährigen Fall des breit angelegten Boykotts durch den „Buchhandel“ liegen uns erdrückende Beweise vor, die wir in weiteren Beiträgen sukzessive veröffentlichen werden. Aus diesem Grund hat die PI-NEWS-REDAKTION zunächst auf ein Beweisbild aus dem letzten Jahr zurückgegriffen, welches in diesem Beitrag erstamlig veröffentlicht wurde.

Bevor weitere Veröffentlichungen folgen, wollen wir zunächst auf die uneingeschränkte Hilfsbereitschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels setzen, welcher sich über sein ins Leben berufenes Projekt „IG Meinungsfreiheit“ für die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit – also für benachteiligte Autoren und Journalisten – in der ganzen Welt nachhaltig einsetzt:

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main, der die Interessen aller drei Handelsstufen im Buchhandel vertritt.

Als oberster Garant für die hehren Ziele steht der ehrenwerte Vorsteher des Vorstandes mit seinem Namen:

Heinrich Riethmüller
Geschäftsführer und Stiftungsvorstand Osiandersche Buchhandlung
Haus des Buches
Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 13 06 31 1
Fax: +49 69 13 06 17 300
E-Mail: vorsteher@boev.de

Ähem… Moment… Riethmüller… Osiander… Da war doch was

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!


ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Wir werden an dem zutiefst undemokratischen sowie illegalen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Amri-Skandal: Bundesregierung der Lüge überführt

Von STEFAN SCHUBERT | Die aktuellen Enthüllungen zum Amri-Regierungsskandal überschlagen sich. Nun wurde ein geheimes Treffen zwischen dem Verfassungsschutz-Präsidenten und dem Berliner Innensenator publik. Bei dem Geheimtreffen ging es um Absprachen, wie die Öffentlichkeit belogen werden sollte, um die Verwicklungen des Verfassungsschutzes in dem Fall Amri zu vertuschen.

Das aufgeflogene Treffen zwischen dem Geheimdienst-Chef und höchsten Berliner Politikkreisen besitzt deswegen eine solche Brisanz, weil die Bundesregierung bis heute eine Verwicklung des deutschen Inlandsgeheimdienstes im Fall Amri bestreitet. Die Bundestagsfraktion der Grünen stellte unmittelbar nach dem schwerwiegendsten islamistischen Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eine entsprechende Regierungsanfrage.

Die Antwort der Bundesregierung im Januar 2017 war eindeutig, die Regierung versicherte, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV – untersteht direkt dem Bundesinnenministerium), »im Umfeld des Amri« keine V-Leute eingesetzt habe. Und genau diese Behauptungen haben Recherchen des ARD-Magazins »Kontraste« und der »Berliner Morgenpost« nun endgültig als Lüge widerlegt.

Diese Regierungserklärung habe auch ich bereits in meinem neuen Buch »Die Destabilisierung Deutschlands – Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit« widerlegt. Dem Buch ist es aktuell gelungen, den Platz 12 (Nr. 36/2018) der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern. Und dies, obwohl große Buchhandelsketten gegen das Buch, ohne jegliche Begründung, einen Boykott verhängt haben.

Füssilet-Moschee ist »IS-Hauptquartier von Berlin«

In dem neuerlichen Skandal geht es um die Moschee Füssilet 33 in Berlin Moabit. Die Moschee ist für seine radikal-islamistischen Predigten und als Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten seit Jahren bekannt. Die Berliner Politik hat zwar bereits 2015 ein Verbot der radikalen Moschee in Betracht gezogen, dessen Verbots-Akte sei jedoch »wegen Personalmangels« unbearbeitet in der Innenverwaltung liegen geblieben, lautet jedenfalls die offizielle Begründung für dieses abermalige Versagen des Rechtsstaates.

So entwickelte sich die Moschee unter den Augen der Behörden zum »IS-Hauptquartier von Berlin«, wie es ein Berliner Ermittler beim Recherchegespräch zum Buch dem Autor berichtete. Und genau in dieser Moschee verkehrte regelmäßig der IS-Terrorist Anis Amri. Nur ein Besuch von Amri in der Füssilet-Moschee reichte aus, damit das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gegen diese Moschee aktiv wurde. So wurde gegenüber der Eingangstür in Berlin-Moabit eine verdeckte Überwachungskamera angebracht, die jeden Besucher des »IS-Hauptquartiers« filmte. Auch diese Verwicklung des Verfassungsschutzes im Fall Amri wurde im Buch dokumentiert. Offiziell behauptet jedoch der BfV bis heute, »keine eigenen Erkenntnisse« zu Amri besessen zu haben und »keine eigene Informationsbeschaffung« im Fall Amri betrieben zu haben. Dies waren jedoch vorsätzliche Lügen des Verfassungsschutzpräsidenten, wie nun auch seit heute endlich die Mainstream-Medien berichten.

Geheimdienst und Bundesregierung vertuschen V-Mann-Einsatz

Weil Amri dort auch als Vorbeter auftrat, nannten die Ermittler die Moschee untereinander auch »Amri-Moschee«. Nur eine Stunde vor dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz besuchte Amri ebenfalls die Füssilet 33-Moschee. Die Auswerter der Aufnahmen notieren am 19. Dezember 2016, 18:38 Uhr als Ankunft Amris. Um 19:07 Uhr hat er die Moschee wieder verlassen. Um 20:02 Uhr rast Amri dann in den Weihnachtsmarkt. Und exakt in dieser Moschee setzte das Bundesamt für Verfassungsschutz einen V-Mann ein, zu genau jener Zeit als Amri dort verkehrte. Diesen V-Mann-Einsatz im direkten Umfeld von Amri hat der Inlandsgeheimdienst und die Bundesregierung bis heute energisch bestritten. Eine Frage haben die Mainstream-Medien jedoch noch nicht gestellt – warum?

Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert.

Warum bestreitet der deutsche Inlandsgeheimdienst einen V-Mann-Einsatz gegen die »Amri-Moschee« und das »IS-Hauptquartier von Berlin«? Warum belügt Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen deswegen die Öffentlichkeit? Was hat er noch zu verbergen? Warum beteiligt sich die Bundesregierung an diesen Lügen? Warum beteiligt sich der Berliner Innensenator an diesen Vertuschungen? Was sind die Motive für diese Vertuschungen? Wie tief ist die Bundesregierung in den Amri-Skandal und dessen vorsätzliche Nicht-Festnahme und Nicht-Abschiebung verstrickt?

Und der Skandal geht noch weiter. ARD-Kontraste hat nun ein bisher geheim gehaltenes Treffen publik gemacht. Das Geheimtreffen fand am 24. März 2017 statt. Die Teilnehmer waren Hans-Georg Maaßen, Verfassungsschutzpräsident, der Berliner Innensenator Andreas Geisel, SPD, und dessen Staatsekretär Torsten Akmann. Bei diesem Treffen geht es um nichts Geringeres, als um eine aufgedeckte Verschwörung von höchsten Geheimdienst- und Politikverantwortlichen der Republik. Auf einem »Sprechzettel« wurde festgehalten, wie der Geheimdienstchef höchste Berliner Politiker zur Lüge gegenüber der Öffentlichkeit einschwor. Und diese Lüge wurde und wird bis heute von der Politik bereitwillig mitgetragen.

Wörtlich heißt es in dem »Sprechzettel«: »Ein Öffentlichwerden des Quelleneinsatzes gilt es schon aus Quellenschutzgründen zu vermeiden.« Im weiteren Verlauf wird der Geheimdienst-Chef noch fordernder. »Ein weiteres Hochkochen der Thematik muss unterbunden werden«. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Benjamin Strasser kommentiert die neuerlichen Enthüllungen folgendermaßen: »Damit bricht die These, Amri sei lediglich ein Polizeifall gewesen, wie ein Kartenhaus in sich zusammen«.

Kernthese des Enthüllungsbuches wird exakt bestätigt

Über das Enthüllungsbuch »Die Destabilisierung Deutschlands« schweigen die Mainstream-Medien trotz der aufgeflogenen Geheimdienst- und Politikverschwörung jedoch weiterhin. Obwohl diese Thesen bereits im Buch genannt und begründet werden und exakt die Kernthese des Buches untermauern. Demnach verhinderte die Bundesregierung die Vollstreckung eines vorliegenden Haftbefehls gegen Amri – dessen Existenz bis heute verheimlicht wird – auf Druck der CIA, die europaweit eine Geheimdienstoperation durchführte.

Amerikanische Dienste benutzen den komplett überwachten Amri in Deutschland als einen »IS-Lockvogel«, um so an Informationen und Daten von IS-Hintermänner zu gelangen. Die hohe Gefährdung der eigenen Bevölkerung nahm die Bundesregierung von Angela Merkel dabei wissentlich in Kauf.


Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen.

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Amri-Enthüllungsbuch: Jetzt Spiegel Bestseller Platz 16

Es gibt auch gute Nachrichten rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert zu vermelden: Nach dem stramm geschlossenen Schweigekartell der Mainstream-Medien überwindet der KOPP-Bestseller jetzt auch den breit angelegten Boykott der Buchhändler beim Filialverkauf und rückt auf Platz 16 der Spiegel Bestsellerliste vor.

Kurz nachdem das neue Enthüllungswerk von Stefan Schubert auf dem Markt erschienen war, deckten die PI-NEWS-LESER einen breit angelegten Boykott linksideologischer Buchhandelsketten und Buchhändler beim Filialverkauf auf.

Dieser entfaltete daraufhin zunächst auch seine Wirkung, denn das Buch wurde schon in der Spiegel Bestsellerwoche 34/2018 wieder von Rang 20 auf Rang 28 verdrängt.

In der aktuell laufenden Spiegel Bestsellerwoche 35/2018 steigt das Buch wieder um 12 Plätze nach oben und erobert Rang 16. Damit bröckelt nun auch der zutiefst undemokratische Einfluss der Buchhändler auf den Erfolg des Buches…

 

 

 

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KOPP-Bestseller: Amazon zensiert „kritische“ Rezensionen

Eines gilt ab jetzt als sicher: Die PI-NEWS-LESER zählen zu den allerbesten Detektiven der Welt! Zunächst wurde von findigen PI-NEWS-LESERN rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ein bundesweit breit angelegtes Kartell bestehend aus linksideologischen Buchhändlern enttarnt, welches das regierungskritische Werk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in den Buchhandelsfilialen boykottiert – was in Bezug auf die damit einhergehende Manipulation der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel Bestsellerliste zu einem schicken Scharmützel zwischen dem Marktforschungsdienstleister media control und PI-NEWS geführt hat.

Jetzt haben PI-NEWS-DETEKTIVE festgestellt, dass Deutschlands größter Online-Versandbuchhändler Amazon „kritische“ Rezensionen zensiert.

Mehrere Einsendungen haben bestätigt, dass diverse Rezensionen zu dem Spiegel Bestseller von Stefan Schubert auf der Online-Verkaufsplattform von Amazon nur wenige Stunden nach Veröffentlichung schlicht wieder verschwunden sind.

Leider ist es den Spürnasen zu diesem Zeitpunkt nicht gelungen, die Verfasser dieser Rezensionen zu kontaktieren oder einen Screenshot der zensierten Beiträge anzufertigen. Auch wurde die PI-NEWS-REDAKTION von einem Leser darauf hingewiesen, dass für einen derart hochplatzierten Spiegel-Bestseller, der zudem seit Erscheinungsdatum bei den alternativen Medien ziemlich präsent in den Schlagzeilen steht, seiner bescheidenen Meinung nach wesentlich zu wenig Rezensionen vorhanden seien.

Nur wenige Tage später erreichte uns die folgende Einsendung eines Screenshots von einer auf der Online-Verkaufsplattform von Amazon nicht mehr vorhandenen Rezension:

Zum Vergrößern auf das Bild klicken. HINWEIS: „Verifizierter Kauf“ bedeutet, dass das Buch bei Amazon käuflich erworben wurde.

Wie beschrieben haben aufmerksame PI-NEWS-LESER diesen ungewöhnlichen Vorgang bereits bei mehreren Rezensionen zu dem Enthüllungsbestseller festgestellt, deren Formulierung ebenso nicht zu einer Löschung Anlaß geben haben dürfte (Stichwort: Maassches Zensurgesetz).

Nun besteht für einen Rezensenten der Online-Verkaufsplattform von Amazon auch die Möglichkeit, seine bereits veröffentlichte Rezension wieder selber ersatzlos zu streichen.

Sollte diese Konstellation bei der oben abgebildeten Rezension zutreffen, bitten wir um Nachricht des Autoren dieser Buchbesprechung. Wir werden unsere Leser in diesem eher unwahrscheinlichen Fall entsprechend informieren. Auch eine Stellungnahme von Amazon wird die PI-NEWS-REDAKTION im Wortlaut veröffentlichen.


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ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




media control droht PI-NEWS mit juristischen Schritten

Die von findigen PI-NEWS-LESERN zusammengetragenen Fakten und Beweise in Bezug auf die Manipulation der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste durch ein bundesweit äußerst breit aufgestelltes Kartell von linksideologischen Buchhändlern haben hohe Wellen geschlagen. Auch beim für die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste verantwortlichen Marktforschungsdienstleister media control, hat man den Enthüllungsbericht der PI-NEWS-LESER ganz offenkundig zur Kenntnis genommen.

Das für die selbsternannte politische Elite hochbrisante Anis-Amri-Enthüllungswerk „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert aus dem Rottenburger KOPP Verlag beschäftigt die PI-NEWS-REDAKTION wegen der darin enthaltenen Sprengkraft bereits seit seinem Erscheinungstermin.

Schon kurz darauf konnten wir vermelden, dass die im letzten Kapitel des Buches enthaltenen Interna aus hochrangigen Ermittlerkreisen im Fall des bislang folgenschwersten islamischen Terroranschlags auf deutschem Boden, dem vom Moslem-Terroristen Anis Amris am 19. Dezember 2016 verübten LKW-Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz, Eingang in den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) des Deutschen Bundestages gefunden haben.

Rund eine Woche später folgte unsere Meldung über den respektablen Erfolg des Enthüllungswerkes: Trotz des geschlossenen Schweigekartells der deutschen Mainstream-Medien – oder auch gerade deswegen – eroberte Schuberts Buch schon in der zweiten Woche nach Erscheinungsdatum als Seiteneinsteiger Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Ausgabe 33 / 2018) – womit weiteres Unheil seinen Lauf nahm:

Unzählige PI-NEWS-LESER strömten daraufhin in die Buchhandlungen ihres Vertrauens und stellten sehr schnell fest, dass der von ihnen gewünschte Seiteneinsteiger in die Spiegel-Bestsellerliste „Die Destabilisierung Deutschlands“ in Hunderten Filialen deutschlandweit nicht vorhanden war. Die für das Buch vorgesehenen Regalfächer in den Bestsellerwänden waren schlicht leer.

Spiegel-Bestseller aus dem KOPP Verlag

Durch die zahlreich eingesandten Fakten und Beweise konnte ein gravierender Anfangsverdacht – welcher sich unmittelbar auch auf die Ermittlung der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestellerliste auswirkt – recht schnell erhärtet werden:

Ein breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern boykottiert den Spiegel-Bestseller beim Filialverkauf, was sich direkt – wie beschrieben – auf die Ermittlung der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestellerliste auswirkt. Denn, wenn interessierte Buchkäufer nicht die Möglichkeit haben, durch einen versierten Blick in den Bestseller eine positive Kaufentscheidung zu fällen, finden auch entsprechend weniger Fililalverkäufe statt! Und wie wir jetzt wissen, verfehlt dieser zutiefst undemokratische Boykott seine Wirkung nicht.

Die vom Marktforschungsdienstleister media control für die Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste verantwortlichen Mitarbeiter haben den Enthüllungsbericht der PI-NEWS-LESER daraufhin leider nicht zum Anlass genommen, um sich für die Aufdeckung des Mißstandes herzlich zu bedanken.

Die PI-NEWS-REDAKTION erreichte stattdessen von einer hochrangigen Persönlichkeit aus dem Unternehmen eine E-Mail, die wir nachfolgend im Wortlaut abdrucken:

Sehr geehrte Redaktion, in Ihrer gestrigen Presseerklärung ueber ein Buch von Herrn Schuber und dessen Nicht Vorraetig sein in diversen Buchhandelsketten nenen Sie unseren Mitarbeiter Herrn XXXXX mit Bild und Kontakdaten als Ansprechpartner. Dies ist ein klarer Verstoss gegen die Persoenlichkeitsrechte und die Datenschutzrechte unseres Mitarbeiters. Sie haben zu dieser Veroeffentlichung keine Genehmigung und diese wird auch nicht erteilt. Im Uebrigen kann unser Mitarbeiter nicht die Thematik aufklaeren, warum das Buch nicht in den Buchhandlungen vorhanden ist, da muessen Sie die Buchhandlungen fragen. Wir fordern Sie hiernit auf, die Kontaktdaten von Herrn XXXXX und sein Bild unverzüglich aus Ihrer Presseerklärung zu entfernen und die Löschung uns bis heute Mittag, 12.00 Uhr zu bestätigen. Nach Ablauf der Frist werden wir die Angelegenheit unserem Rechtsanwalt uebergeben. MfG XXXXX, Justiziar, Media Control GmbH, Lange Str. 33, 76530 Baden-Baden
Gesendet von meinem BlackBerry 10-Smartphone.

Hinweis: Personenbezogene Daten wurden von der PI-NEWS-REDAKTION durch ein XXXXX ersetzt.

Sehr geehrte Damen und Herren von media control,
sehr geehrte Verantwortliche für die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste,

die PI-NEWS-REDAKTION hat mit keiner Silbe behauptet, dass Ihr Mitarbeiter für den Boykott der Buchhändler verantwortlich zeichnet oder diesen Mißstand aufklären kann. Was wir jedoch herausgestellt haben, ist, dass Ihre dafür eingesetzten Mitarbeiter für eine Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste – welche frei von Manipulationen jeglicher Art sein muss – verantwortlich sind.

Wir könnten jetzt breit darüber fabulieren, dass Ihr genannter Mitarbeiter eine herausragende Funktion bekleidet und somit zu jedem Zeitpunkt in einem journalistischen Bericht als Verantwortlicher aufgeführt werden darf…

Die PI-NEWS-REDAKTION behält aber stets die Sache im Blick. Von daher kommen wir Ihrer „Bitte“ nach und entfernen die personenbezogenen Daten nebst Lichtbild, wie von Ihnen gewünscht, nachträglich aus unserem Enthüllungsbericht.

Im Gegenzug erwarten unsere Leser eine Stellungnahme Ihres Unternehmens, wie Sie künftig gedenken, mit deratigen Manipulationen „regierungskritischer“ und/oder „unliebsamer“ Bücher, die Eingang in die Spiegel-Bestsellerliste finden, umzugehen.

Wir sichern Ihnen hiermit vorab verbindlich zu, Ihre Einsendung an info@pi-news.net auf unserer Nachrichtenseite im Wortlaut abzudrucken!

Hochachtungsvoll,

Ihre PI-NEWS-REDAKTION

 

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Boykott des Buchhändler-Kartells entfaltet Wirkung

Erst vor wenigen Tagen hat PI-NEWS enthüllt, dass ein äußerst breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern den neuen Spiegel-Bestseller aus dem Rottenburger KOPP Verlag beim Filialverkauf boykottiert. Jetzt ist amtlich, dass der zutiefst undemokratische Boykott seine Wirkung nicht verfehlt.

Das neue Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert birgt nicht nur für diverse Minister des Kabinetts der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel puren Sprengstoff. Wie PI-NEWS ausführlich berichtete, erscheinen die brisanten Informationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen über den bislang folgenschwersten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden für einen veritablen Polit- und Geheimdienstskandal bestens geeignet. Grund genug für die regierungstreue Mainstream-Presse das unliebsame Buch in Gänze zu ignorieren.

Trotz des Schweigekartells der bundesdeutschen Presselandschaft – oder gerade deswegen – ist das Amri-Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag schon in der zweiten Woche nach seinem Erscheinungsdatum auf Platz 20 (Ausgabe 33 / 2018) in die Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen.

Ein bemerkenswerter Erfolg!

Nur kurze Zeit später haben findige PI-NEWS-LESER einen weiteren Skandal um das Buch aufgedeckt, welcher sich unmittelbar auch auf die Ermittlung der Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestellerliste auswirkt:

Ein breit angelegtes Kartell aus linksideologischen Buchhändlern boykottiert den Spiegel-Bestseller beim Filialverkauf – es wird schlicht nicht ausgestellt und ist auch in den Filialen nicht vorrätig. In mehreren Hundert Buchhandelsfilialen im gesamten Bundesgebiet haben interessierte Buchkäufer entsprechend nicht die Möglichkeit, durch einen versierten Blick in das Buch eine positive Kaufentscheidung zu fällen.

Das wiederum hat zur Folge, dass die vom Marktforschungsdienstleister media control zur Ermittlung der Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste herangezogenen Abverkaufszahlen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen in nicht unerheblicher Anzahl manipuliert sind.

Und schon in der aktuell laufenden Spiegel-Bestsellerwoche (Ausgabe 34 / 2018) entfaltet dieser breit angelegte Boykott seine undemokratische Wirkung: Das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat acht Plätze eingebüßt und ist jetzt auf Rang 28 eingestuft.

Unser Enthüllungsbericht über diesen Umstand hat hohe Wellen geschlagen!
Mehr in Kürze hier auf PI-NEWS…

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ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Bundesweites Buchhändlerkartell boykottiert Spiegel-Bestseller

Für Verfechter der offenen Grenzen und unkontrollierten Masseneinwanderung, also ganz stramme Linksideologen, ist die linksgrüne CDU-Kanzlerin Merkel ein wahrer Segen. Exakt dasselbe Klientel ist vermehrt auch unter den Buchhändlern in Deutschland zu finden – die für ihre perfiden Ziele gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit der längst angeschlagenen Spiegel-Bestsellerliste opfern.

Seit 1971 ermittelt buchreport im Auftrag des Nachrichten-Magazins Der Spiegel die aktuellen Hardcover-Rankings für die einst renommierte Spiegel-Bestsellerliste. Und nach wie vor werden die Spiegel-Bestsellerlisten von hunderttausenden Buchkäufern in der Bundesrepublik Woche für Woche als wichtige Informationsquelle und Kaufempfehlung herangezogen. Die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der strauchelnden Spiegel-Bestsellerlisten wird durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen ermittelt – darunter zählen mittlerweile sogar die Amazon-Abverkaufsdaten. Verantwortlich für das Zahlen- und Datenmaterial ist Deutschlands führender Dienstleister im Bereich Medieninformationen, die Firma media control mit Sitz in Baden-Baden.

PI-NEWS hat schon im letzten Jahr die breit angelegte Mainstream-Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Auch der seinerzeit abgesprochene, weitreichende Bestseller-Boykott durch Deutschlands linksgestricktes Buchhändler-Kartell und die damit einhergehenden Folgen für die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste wurden durch unsere Leser weitestgehend aufgedeckt und konnten hinreichend dokumentiert und belegt werden (siehe beispielsweise hier, hier oder hier). Genutzt hat es dem linken Establishment damals rein gar nichts, denn das Buch war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste, auch dank der PI-NEWS-Leser, ganz weit oben vertreten.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Und auch dieses Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat es schon nach einer Woche auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Woche 33/2018) geschafft und damit dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien getrotzt.

In weiser Voraussicht hat die PI-NEWS-REDAKTION die Leser bereits darum gebeten, ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild zu übersenden. Mit den jetzt vorliegenden Einsendungen der PI-NEWS-LESER und eigenen Recherchen belegen wir im Folgenden einen erneuten, bundesweit breit angelegten Bestseller-Boykott der linksideologischen Buchhändler.

Mayersche Buchhandlung:

Nachfolgende Fotos stammen aus einer der Filialen der Mayerschen Buchhandlung in der Ruhrgebietsmetropole Essen (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist (weitere Fotos vorhanden), sind alle Spiegel-Bestseller der Woche 33/2018 in ihren dafür vorgesehenen Regalfächern in der Spiegel-Bestsellerwand einsortiert und können vom interessierten Leser in Augenschein genommen werden – bis auf eines: Platz 20.

Auf dem Hinweisschild zum Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ist zu lesen:

„Dieser Titel ist zur Zeit leider nicht im Haus. Wir können ihn für Sie bestellen.“

Auf die an eine Mitarbeiterin gerichtete Nachfrage, bis wann das Buch geliefert werden könne, folgte die unverzügliche Antwort: „Wenn ich es heute bestelle, ist es morgen da.“ Auf weitere, etwas bestimmtere Nachfrage, ob es der Verkäuferin nicht selbst komisch vorkäme, dass alle Bücher ausgestellt würden, außer dies eine, folgte die freche Antwort: „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“ Damit war eigentlich alles gesagt.

In der nächsten Essener Filiale etwas später dann dieselbe Prozedur mit einer anderen Dame. Dieses Mal am Ende der Konversation mit der Nachfrage: „Können Sie bitte mal nachschauen, in welcher Filiale das Buch vorrätig ist – ich möchte es unbedingt heute kaufen, weil ich in den Urlaub fahre.“ Die Antwort nach kurzer Recherche im PC: „In keiner.“

Halten wir kurz fest: Einer der größten westdeutschen Buchhändler mit 55 Filialen boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise aus weiteren Filialen vorhanden).

Osiandersche Buchhandlung:

Nachfolgendes Lichtbild stammt von einer der Osiander-Filialen in Baden-Württemberg:

Auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Osiander, die mit insgesamt 50 Buchhandlungen zu der größten in Südwestdeutschland zählt, erreichten uns zahlreiche Hinweise, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner Filiale vorrätig und/oder ausgestellt ist. Auf Nachfrage räumen einige Filialmitarbeiter sogar ein, dass Osiander das Buch nur auf konkrete Bestellung verkauft, weil es aus dem KOPP Verlag stammt.

Halten wir kurz fest: Einer der größten deutschen Buchhändler mit 50 Filialen in Südwestdeutschland boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise vorhanden).

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man schon auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist:

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht. Diese werden wir in weiteren Beiträgen gerne veröffentlichen. Aus gut informierten Kreisen wurde uns bekannt, dass bei keiner der genannten Buchhändler ein Lieferengpass vorhanden ist oder war. Der Buchgroßhändler Libri GmbH hatte zu jedem Zeitpunkt ausreichend Bücher des KOPP-Bestsellers auf Lager.

Es steht hier ganz eindeutig der dringende Verdacht einer breit angelegten Absprache im Raum. Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt die Ermittlungen aufnimmt, werden wir unser Material gerne zur Verfügung stellen.

Für die einstmals renommierte Spiegel-Bestsellerliste bedeutet der beschriebene Boykott, dass die Ermittlung der Bestseller-Rangfolge – sollten auch nur 30 Prozent der insgesamt 4700 buchhändlerischen Verkaufsstellen sich an dem breit angelegten Boykott beteiligen – jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat!

Die für die Buch-Marktforschung bei media control verantwortlichen Mitarbeiter werden die sachlich fundierten und höflich formulierten Anfragen der Leser sicherlich gerne beantworten und zur Aufklärung beitragen…

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Stefan Schubert über die CIA-Operation „Anis Amri“ (Teil 3)

Zwei Spiegel-Bestsellerautoren unter sich: Der Mainstream-Aussteiger-Journalist, Spiegel-Bestsellerautor und heutige Blogger sowie PI-NEWS-Autor Oliver Flesch ist den Lesern dieses Blogs wegen seiner angenehm direkten Art bekannt. Insbesondere bei heiklen Themen kennt er keinerlei Gnade. Jetzt hat Flesch den frischgebackenen Einsteiger in die Spiegel-Bestsellerliste, Stefan Schubert, im Rahmen eines Video-Interviews zu seinem neuen Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ äußerst ausführlich auf den Zahn gefühlt (hier Teil 1 und Teil 2 – oben der letzte Teil des Videointerviews auf PI-NEWS).

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Oliver Flesch interviewt Bestsellerautor Stefan Schubert (Teil 2)

Zwei Spiegel-Bestsellerautoren unter sich: Der Mainstream-Aussteiger-Journalist, Spiegel-Bestsellerautor und heutige Blogger sowie PI-NEWS-Autor Oliver Flesch ist den Lesern dieses Blogs wegen seiner angenehm direkten Art bekannt. Insbesondere bei heiklen Themen kennt er keinerlei Gnade. Jetzt hat Flesch den frischgebackenen Einsteiger in die Spiegel-Bestsellerliste, Stefan Schubert, im Rahmen eines Video-Interviews zu seinem neuen Enthüllungsbuch „Die Destabilisierung Deutschlands“ äußerst ausführlich auf den Zahn gefühlt (hier Teil 1 – der letzte Teil 3 des Videointerviews wird auf PI-NEWS in den nächsten Tagen veröffentlicht).

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