Wien: Afrikanischer Kirchenschänder abgeschoben – aber nur ein bisschen

stephansdom1Ibrahim A., ein Asylforderer hatte im März des vergangenen Jahres mehrere Wiener Gotteshäuser geschändet. Danach war ihm eiligst, gemäß unserer verpflichtenden Toleranzkultur eine alles entschuldigende Psychose diagnostiziert worden, damit dem „armen Flüchtling“ nur ja das Gefängnis erspart bliebe. Er hatte unter anderem im Stephansdom gewütet, islamisch korrekt Statuen geköpft, Jesusfiguren von Kruzifixen gerissen und Taufbecken zerstört. Dabei plärrte er: „Ihr seid alle Ungläubige, nieder mit euren Statuen“, und richtete einen Schaden von rund 150.000 Euro an. Bis jetzt befand er sich auf freiem Fuß.

Nun wurde der Asylantrag des Koranhörigen abgelehnt und der Ghanaer abgeschoben und ausgeflogen, berichtet die Kronenzeitung. Gemäß der geltenden Gesetze unseres multikulturellen EU-Untergangssystems allerdings nicht, wie es logisch wäre zurück nach Afrika, nein er wurde nur bis Rom gebracht, da Italien als Erstankunftsland nun zuständig ist. Jetzt kann er also direkt im Petersdom weitermachen oder aber seinen Hass demnächst vielleicht nach Deutschland bringen, die Grenzen sind ja offen. (lsg)




Vandale Ibrahim A. wütet in vier Wiener Kirchen

Die Statue des Judas Thaddäus im Stephansdom wurde unter anderem von Ibrahim A. vom Sockel gestoßenIn Wien ist es am Samstagnachmittag in vier Kirchen – darunter im Stephansdom – zu Vandalenakten gekommen. Wie die Erzdiözese Wien am Sonntag der APA erklärte, sind Beschädigungen in Gotteshäusern in diesem Ausmaß bisher nicht vorgekommen. Der angerichtete Gesamtschaden konnte vorerst nicht einmal ansatzweise beziffert werden. Betroffen sind außer dem Stephansdom die Lazaristenkirche in Wien-Neubau, die Pfarrkirche Breitenfeld in Wien-Josefstadt und die Pfarrkirche Neuottakring in Wien-Ottakring.

Die Polizei wußte bei der Festnahme des Täters im Stephansdom nichts von den anderen Kirchen und ließ den Mann erstmal laufen, wie das bei uns so üblich ist. Die Schäden sind erheblich. „So massiv hatten wir das noch nie“, meinte der Pressesprecher der Erzdiözese. Aber die Lösung ist bereits in Sicht! Es habe sich „um einen Wahnsinnigen gehandelt, der sich vor dem Vorfall über seinen iPod mit religiöser Musik in Stimmung gebracht habe, sagte der zuständige Kirchenfeigling Toni Faber, und damit ist der Ibrahim und der Islam entschuldigt. Diese katholischen Schleimer und Speichellecker würden sich auch noch devot Richtung Mekka bücken, wenn ein Moslem den ganzen Steffl in die Luft sprengt.

Kontakt:

Dompfarre St. Stephan
Sprecher Toni Faber
Stephansplatz 3
1010 Wien
Tel: 0043/(0)1/51552/3522
a.faber@edw.or.at

(Foto oben: Die Statue des Judas Thaddäus im Stephansdom wurde unter anderem von Ibrahim A. vom Sockel gestoßen)