Wie Systemmedien unsere Intelligenz beleidigen

Framing: Haarsträubende Logik für die Medienkonsumenten

Von EUGEN PRINZ | Seit 2006 bescheinigt eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung mit schöner Regelmäßigkeit den Deutschen alle zwei Jahre zunehmenden Rechtsextremismus und wachsende Ressentiments gegen Asylbewerber.

„Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken, dennoch wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende“ – leitet die dpa ihre diesbezügliche Berichterstattung ein.

Wer es nicht weiß: „dpa“ ist die Abkürzung für „Deutsche Propaganda Agentur“. Jedenfalls müsste sie so lauten, wenn es nach der Wahrheit ginge. Unglücklicherweise bezieht die hiesige Medienlandschaft auch noch einen bedeutenden Teil ihrer Artikel von diesem Gehirnwäschebetrieb in Diensten linksgrüner Destruktionsideologie.

Das permanente Verbreiten von Regierungspropaganda ist ein Standbein der deutschen Propaganda Agentur, das andere ist die tägliche Beleidigung der Intelligenz ihrer Leser. Der vorher zitierte Satz ist ein aktuelles Beispiel dafür, deshalb sollten wir ihn uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen:

„Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken, dennoch wachsen bei den Deutschen die Vorbehalte gegen Asylsuchende“

Was bezweckt die dpa mit dieser Formulierung, die in dieser Form nicht zum ersten, sondern bereits zum x-ten Mal von der vereinten Systemjournaille kolportiert wird?

Die nicht mehr existenten zwei Millionen

Ganz einfach: Dem Medienkonsumenten soll eingeredet werden, dass sich sämtliche Flüchtlinge, die in den Chaosjahren 2015 und 2016 zu uns gekommen sind, über Nacht in Luft aufgelöst haben und dass deshalb jene (mindestens) 200.000 Zuwanderer, die inzwischen Jahr für Jahr bei uns Einlass finden, auf eine durch und durch indigene Bevölkerung treffen, die eigentlich nach Fremden lechzen müsste.

Und deshalb ist es auch eine Fatamorgana der Einheimischen, dass ein Teil der nicht mehr existenten Zuwanderer ohne Grund Leute mit dem Messer absticht, Bürger durch die Straßen prügelt und Frauen Sachen in die Körperöffnungen steckt, die diese dort nicht haben wollen.

Und da sich dieses Millionenheer von Zuwanderern ja in Luft aufgelöst hat, gehört über die Hälfte der Deutschen zum Psychiater, weil sie angesichts der Zustände im öffentlichen Raum glaubt, sich im Orient zu befinden.

Und Flüchtlinge, die zu Schall und Rauch geworden sind, sorgen natürlich auch nicht für die zunehmende Überlastung unserer Sozialsysteme, die die Bürger mit immer mehr Besorgnis zur Kenntnis nehmen müssen.

Ach ihr Deutschen, was seid ihr doch für Deppen! Die Zahl der neu angekommenen Asylbewerber ist zuletzt gesunken und dennoch wachsen bei euch die Vorbehalte gegen Asylsuchende!




Studie: Weiße schuld am Klimawandel, weil sie essen

Von L.S.GABRIEL | Nahezu weltweit wird in geradezu massenpsychotischer Weise eine angebliche stete und wachsende Diskriminierung aller möglichen Rassen und Ethnien durch den „bösen weißen Mann“ propagiert. Das Absurde daran ist, dass es nicht nur in Wahrheit schon lange anders herum ist und Weiße als das Feindbild schlechthin gelten (in Südafrika z.B. werden weiße Farmer abgeschlachtet wie die sprichwörtlichen Hühner), sondern auch, dass gerade diese Art der verbalen Aburteilung auf eine Weise diskriminiert, die Verfolgung genannt werden kann.

Aktuell berichtet die New York Post von einer Studie, die im Journal of Industrial Ecology veröffentlicht wurde und noch einen drauf setzt. Darin heißt es, kaukasische (hellhäutige) Bevölkerungsgruppen würden allein durch das was sie Essen „unverhältnismäßig“ zum Klimawandel beitragen.

Pommes, Steak, Joghurt und Apfelstrudel sind böse, der weiße Mensch sowieso

Der Diesel? Die Kohle? Alle Aufreger des aktuellen Weltuntergangs sind offenbar nichts gegen die weißen „Täter“, die allein dadurch, dass und was sie essen Klimaschädlinge sind. Der Studie zufolge gehören nämlich Kartoffeln, Rindfleisch, Äpfel und Milch zum Schlimmsten was man diesem Planeten antun kann. Außerdem würden Weiße pro Jahr im Durchschnitt 328.000 Liter Wasser benötigten. Dagegen verbrauchten Latinos nur 307.000 Liter und Schwarze nur 311.800 Liter.

Basis dieser Propagandastudie ist eine zusammengestellte Umweltintensivität, die sich aus für die Produktion verbrauchtem Wasser, Land und Energie und der dadurch freigesetzten Treibhausgase ergibt.

Joe Bozeman, ein schwarzer Student der Universität von Illinois in Chicago, der an dieser Studie mitgearbeitet hat, klärt uns auf: „Die Lebensmittelpipeline, zu der Produktion, Verteilung und Abfall gehören, trägt durch die Produktion von Treibhausgasen erheblich zum Klimawandel bei und erfordert erhebliche Mengen an Wasser und Land, was auch Auswirkungen auf die Umwelt hat.“ Und laut Studie sind es die Essgewohnheiten der Weißen, die unter allen Gruppen hierbei das meiste dazu beitragen.

Allerdings konnte man sich gewissen, die Weißen entlastenden Fakten, wohl der Seriosität halber, dann doch nicht ganz entziehen und so muss er auch zugeben, dass Schwarze und Latinos mit 1.770 bzw. 1.710 Quadratmetern pro Jahr und Kopf mehr Land als Weiße mit nur 1.550 Quadratmetern benötigten. Schon trotzig zu nennen fügt er an: „Trotzdem leisten die Weißen immer noch den größten Beitrag zum Klimawandel.“

Bei so eindeutigen Klassifizierungen stellt sich doch die Frage, wenn Schwarze oder Latinos von Weißen produzierte Milch- oder Kartoffelprodukte, bzw. von weißen Bauern erwirtschaftete Äpfel kaufen, sind diese Produkte dann plötzlich weniger „klimaschädlich“, nur weil sie nicht auch noch von den verachtetet Weißen verzehrt werden, die im Übrigen weltweit zu einer immer kleiner werdenden Minderheit schrumpfen.

Der Ethnozid nimmt Fahrt auf

In den USA wurden bereits 2010/2011 weniger weiße Kinder als schwarze, asiatische, indianische und hispanische geboren. Dieser Wert ist steigend. In Europa wird, weil es sonst offenbar nicht schnell genug ginge die weiße Bevölkerung zu ersetzen, durch gesteuerte und forcierte Massenzuwanderung nachgeholfen.

Der Ethnozid der gesamten kaukasischen Rassen, also der hellhäutigen Menschen, ist ein von vor allem auch der deutschen und EU-Politik und der sie unterstützenden medialen Meinungsmacher beförderter Vorgang. Ethnozid funktioniert, im Gegensatz zum Genozid, auf eine Art und Weise, die es möglich macht Völker verschwinden zu lassen, ohne sich für Blutvergießen und die aktive physische Vernichtung von Menschen rechtfertigen zu müssen.

Der Ethnozid wird durch Assimilation, die Zerstörung von Sprache, Werten und Kultur eines Volkes herbeigeführt. Viele Komponenten dieses Vorgangs kennen wir heute schon nur zu gut. Den zu vernichtenden Gruppen werden u.a. Sprech- und Ausdrucksverbote auferlegt. Durchgesetzt wird das durch Aufforderung zur Denunziation, Bedrohung und staatliche Repressalien. Das zieht sich vom einzelnen Bürger bis hin zu wirtschaftlichen Einschnitten. Kinder und leicht zu beeinflussende Menschen werden um- oder entsprechen erzogen, auch zum Zweck ihr Umfeld zu infiltrieren und eine Gruppendynamik in Fahrt zu bringen. Althergebrachtes, kulturell Verankertes und Gewachsenes wird als „gesellschaftlich“ geächtet gebrandmarkt und soll im besten Fall von den sich dann auch im Familienverband aktiven Umerzogenen dort peu à peu durchgesetzt werden. Diese Vorgänge, besonders die Abstrafung, werden verstärkt bis die der Vernichtung zuzuführenden Gruppen klein oder geschwächt genug sind, um sie ohne Probleme unterwerfen zu können. Am Ende sind sie vielleicht noch dunkelste Geschichte, im schlimmsten Fall werden sie auch da ausgemerzt.




Muslimische Babyboomer sorgen für gesellschaftlichen Radikalumbau

Von PI-NEWS-KARLSRUHE-NORDBADEN | Deutschland im Jahre 2021: Die Türkischkurse für ehemalige Deutsche sind hervorragend besucht – nicht nur, weil sie staatliches Pflichtprogramm sind, sondern auch, weil sie die masochistisch veranlagte Mehrheit der Gutmenschenmichel gerne absolviert. Tanja heißt jetzt Birgül, Stefanie Cidgem und Beatrice-Jacqueline heißt Züleyha. Draußen auf den Straßen stapeln sich die Müllberge, so dass Krankheitserreger sich überall gut entwickeln können. Im Fernsehen läuft „Fack ju Göhte 4“, komplett in türkischer Sprache, dann dürfen Merkel und Erdogan salbungsvolle Worte an das Publikum richten. Die Demokratie ist längst dem Scharia-Kommunismus gewichen. Ein gedeihliches Miteinander gibt es keines mehr, persönliche Freiheit sowieso nicht (von der Bekleidungsfarbe bis hin zur Wahl der Verkehrsmittel), das Niveau ist in jeder Hinsicht gesunken. Dafür sitzt das Kopftuch bei Wind und Wetter, und auch die Windräder drehen sich – manchmal zumindest. Jedes Kuhdorf hat seine eigene Moschee. Und wir alle haben das gefälligst „schön“ zu finden – ganz egal, ob wir solche Neigungen haben oder nicht!

Alles nur Science Fiction? Eher nicht. Die Ende 2018 erschienene Studie „Auf dem Weg zu einer Minderheit“ zeigt, wie die Deutschen im eigenen Land immer weniger werden. Interessanterweise haben vor allem die Entwicklungen im süddeutschen Raum in den letzten Jahren eine dramatische Entwicklung vollzogen: So werden die Städte Pforzheim und Offenbach als Spitzenreiter genannt, wenn es um den Anteil aller Mihigru-Kinder unter sechs Jahren geht: Hier liegen beide Städte bei jeweils albtraumhaft anmutenden 80 Prozent Kopf an Kopf beieinander. Während bei den Deutschen Ehe und Familie sterben, setzen die muslimischen Dritte-Welt-Importe fleißig ihren Nachwuchs in die Welt. Auch in Frankfurt (75 Prozent), Heilbronn (73 Prozent), Augsburg (62 Prozent) und München (59 Prozent) ist das so.

Ähnlich verhält es sich mit der Arbeitslosenquote unserer angeblichen „Fachkräfte“ und den „Zukunftschancen“: Hier führt Hessen mit 57,7 Prozent vor Baden-Württemberg (56,2 Prozent) und Bremen (55,1 Prozent). Ähnlich wie beiden Geburten gibt es auch hier noch ein krasses Ost-West-Gefälle: Dabei kann Sachen mit 18,7 Prozent den höchsten Anteil an erwerbslosen Ausländern verzeichnen, auf den Plätzen zwei und drei folgen Brandenburg mit 15,1 Prozent, sowie Sachsen-Anhalt mit 14,7 Prozent. Auch hier bleibt der Spielraum zu noch ganz anderen Hypothesen offen, was die genauen Zahlen anbelangt.

Wenig Überraschendes präsentiert sich auch, was die Städte und Kommunen mit dem allgemein größten Migrantenanteil anbelangt: Hier präsentieren sich abermals Speerspitze Offenbach, Pforzheim, Heilbronn und Frankfurt im kunterbunten Licht. Besonders letztgenannte Kommune gilt noch vor Berlin als Verbrechenshauptstadt unseres Landes. Menschen aus 194 Nationen leben in Frankfurt am Main: Dass es sich dabei um keine Schweden, Briten, Niederländer, Japaner, Amerikaner oder Chinesen, sondern um Araber, Türken und Afghanen handelt, ist fast schon programmatisch für die Abwärtsspirale.

Anfang des Monats fand in Pforzheim ein kommunaler Neujahrsempfang im Kongresszentrum statt. Das Motto? „Pforzheim international“. Bis vor kurzem war die komplett marode Pleitestadt doch tatsächlich dem Irrsinn erlegen, sich für 2025 als Kulturhauptstadt Europas zu bewerben. Fragwürdige Prominenz wie Uwe Hück, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG in Stuttgart, machen sich bis zum heutigen Tag für die Integration von irakischen Kindern stark.

Dabei beanstandeten bereits kurz nach dem Flüchtlings-Tsunami von 2015 sogar diverse Massenmedien die zunehmende Ghetto-Bildung in deutschen Städten. Ganz vorne mit dabei: Berlin-Neukölln, die Pforzheimer Oststadt, Duisburg-Marxloh, Bremen-Huchting oder Bremerhaven-Lehe. Und überall das gleiche Bild: Immens hoher Ausländeranteil, eine explodierende Kriminalitätsrate, zerfallende Häuser, verschuldete Menschen, Islamisierung, muslimische Parallelgesellschaften und Zustände, die sich immer mehr denen in den Herkunftsländern angleichen.

Doch nicht nur das: Überall steigt die Wohnungsnot, die Zahl der Erwerbstätigen geht dramatisch zurück. Die Kosten für die so genannten „Willkommenskultur“ belaufen sich alleine auf 55 Milliarden Euro pro Jahr. Die Leistungsträger der Gesellschaft sind immer weniger geneigt, das zu finanzieren, immer mehr wandern aus.

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali“, hatte Cem Özdemir einmal gesagt und damit auch den Nagel auf den Kopf getroffen: Wir befinden uns im Prozess des gesellschaftlichen Radikalumbaus und der ethnisch-sozial-religiösen Transformation. Deutschland wird bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Prozess dazu ist in vollem Gange.




Mathematisches Modell sagt den Crash voraus

Von EUGEN PRINZ | Für den Laien mag es schwer verständlich sein, dass es möglich ist, die „reale Welt“  als Modell mathematisch abzubilden und aus solchen Modellen die künftige Entwicklung vorauszusagen, bzw. vorauszuberechnen.

Hier gibt es verschiedene Methoden und eine davon ist das Molekulardynamische Modell. Es bedient sich der Tatsache, dass sich zwar jeder Mensch als Individuum verhält und sich daher Voraussagen äußerst schwierig gestalten, aber bei entsprechend großer Anzahl ein Mittelwertverhalten bestimmt werden kann. Dadurch werden die aus der Individualität resultierenden Unsicherheiten deutlich verkleinert („Gesetz der großen Zahlen“). Dieses Mittelwertverhalten wird dann als Berechnungsgrundlage verwendet.

Quantenmathematik erhöht die Zuverlässigkeit von Modellen

Solche mathematischen Modelle kommen in den verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen zur Anwendung, unter anderem auch in der Betriebswirtschaftslehre und der Soziologie.  Bisher lieferten derartige Berechnungen jedoch oft falsche Ergebnisse, weil man die Unbestimmtheiten nicht im Blick behalten konnte.  Fehler, die sich aufgrund dieser Unbestimmtheiten in dem mathematischen Modell einschlichen und die im Laufe der Fortentwicklung der Berechnung immer größer wurden, blieben unerkannt, bis schließlich der Fehler groß genug war, um zu falschen Resultaten zu führen. Aus diesem Grund wichen die Ergebnisse dieser anhand von mathematischen Modellen erstellten Prognosen oft von der realen Entwicklung ab. Das war auch ihr größter Kritikpunkt und schadete der Glaubwürdigkeit der mit dieser Methode erstellten Voraussagen.

Seit neuesten sind jedoch einige Wissenschaftler dazu übergegangen, sich bei Erstellung solcher Modellrechnungen des mathematischen Apparats der Quantenphysik zu bedienen, da sich dieser um nichts anderes kümmert, als um Unbestimmtheiten.

Der Vorteil, mit dem mathematischen Apparat der Quantenphysik sozio-ökonomische Modelle zu „quantisieren“ liegt darin, dass man nun über einen „Fehlerabschätzungsmechanismus“ verfügt, der entsprechende Rechengänge als irreführend erkennt und nicht mehr weiter verfolgt.

Mathematisches Modell zur Flüchtlingskrise im Auftrag eines US-Konsortiums

Im Auftrag eines milliardenschweren US-Konsortiums führte in den Jahren 2015 und 2016 eine Gruppe von Wissenschaftlern Risikoeinschätzungen bezüglich der „Assets“ (Vermögenswerte) dieser Unternehmensgruppe durch. Neben Naturkatastrophen, Klimawandel und politischen Entwicklungen rückte die damals gerade beginnende Flüchtlingskrise in Deutschland, der wichtigsten Industrienation Europas, in den Fokus des Interesses der Auftraggeber. Daher wurden auch die Folgen dieser Massenzuwanderung anhand eines mathematischen Modells berechnet. In dem Gespräch mit PI-NEWS schilderte einer der beteiligten Wissenschaftler sein Erstaunen, über welche Fülle präziser Daten dieses Konsortium verfügte. Schon damals zeigte die Modellrechnung, dass die Entwicklung keinen guten Ausgang nimmt. Hier das Fazit:

„The results were shattering and even in the most optimistic constellations they brought only collapse-scenarios”

(Die Resultate  waren erschütternd und sogar die  optimistischsten Konstellationen ergaben nur Kollaps-Szenarien).

Mitte 2018 wurde dieses mathematische Modell dann noch mit den neuesten Zahlen und zusätzlichen Erkenntnissen ergänzt. Das Ergebnis: In zwei bis vier Jahren werden sämtliche gesellschaftliche Kernschmelzparameter erreicht:

  1. Die Energiekosten werden zu hoch für Normalverdiener
  2. Der Wohnraum wird zu teuer für Normalverdiener
  3. Das Euro-Finanzsystem wird zusammenbrechen
  4. Das Sozialsystem wird kollabieren
  5. Darauf folgt der Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mit Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen

Ab diesem Zeitpunkt werden die Verhältnisse so volatil, dass keine Voraussagen mehr möglich sind.

In Bezug auf die bürgerkriegsähnlichen Zustände machen dem Verfasser des Modells insbesondere die mehr als eine halbe Million untergetauchter Flüchtlinge Sorgen:

„Wenn nur jeder zehnte von ihnen bewaffnet ist und diese Waffe im Fall von Verteilungskämpfen Einsetzt, gibt es in Deutschland ein Blutbad“.

Auch der „Brain Drain“, die Abwanderung von hochgebildeten Fachkräften ins Ausland, verbunden mit der Zuwanderung einer großen Anzahl bildungsferner Neubürger sei ein großes Problem für ein Land wie Deutschland, das außer dem Humankapital keine Ressourcen hat. Die Emigration besonders ausgebildeter oder talentierter Menschen aus einem Land bedeutet für das gebende Land volkswirtschaftliche Verluste, wogegen das aufnehmende Land von der Talentzuwanderung (englisch Brain Gain) profitiert.

Der Wissenschaftler schickte seine Berechnungen an Fachkollegen in Europa und den USA und bat sie um Überprüfung des Modells. Sie konnten keine Fehler finden.

Modelle mit ähnlichen Resultaten auch in anderen europäischen Staaten

In dem Gespräch mit PI-NEWS wies der Wissenschaftler  auch darauf hin, dass an mehreren europäischen Forschungseinrichtungen (Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen, Frankreich) Mathematiker Modelle zum selben Thema erstellt haben. Die Ergebnisse sind ähnlich. Unterschiede gibt es nur in Teilbereichen, wie zum Beispiel im Energiesektor. Diese Fachkollegen würden es jedoch aufgrund der überall herrschenden political correctness, bzw. der Furcht vor islamischen Racheakten nicht wagen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Auch der Verfasser des mathematischen Modells, das PI-NEWS vorliegt, hat lange damit gezögert, weil er befürchtet, dass die Leute in Panik geraten könnten. Mit dem Hinweis, dass die meisten Deutschen Schlafmichel seien und die Veröffentlichung keine nennenswerten Reaktionen hervorrufen würde, konnte der Autor dieses Beitrags den Wissenschaftler schließlich überzeugen. Jedenfalls kann danach niemand, der diesen Beitrag gelesen hat sagen, er hätte es nicht gewusst.

Der Verfasser des Modells möchte jedoch nicht, dass sein Name an die große Glocke gehängt wird. Auch einer Veröffentlichung der Arbeit auf einer für jedermann zugänglichen Internetseite stimmte er nicht zu. Allerdings ist er damit einverstanden, dass PI-NEWS-Lesern, die über die entsprechenden Fachkenntnisse verfügen, das Modell innerhalb eines begrenzten Zeitraums (bis 08.11.2018) zur Überprüfung kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Bei Interesse bitte ein Email an recherche@pi-news.net. Voraussetzung für die Übersendung des Modells sind Name, Adresse und Email Adresse des Interessenten, sowie ein Nachweis seiner Qualifikation und die Zusicherung, das Modell weder weiterzugeben, anderweitig zu verbreiten oder zu veröffentlichen. Wie die meisten wissenschaftlichen Arbeiten ist das Modell in englischer Sprache verfasst.




Studie: Integrationsstress macht syrische Flüchtlinge psychisch krank

Von PLUTO | Deutsche Patienten, gesetzlich oder privat versichert, bekommen manchmal erst in drei Monaten einen Termin beim Augenarzt. Solange brauchen „Flüchtlinge“ auf ärztliche Hilfe nicht zu warten: In der Erlanger Hartmannstraße gibt es eine Spezialambulanz für Geflüchtete. Dort werden Betroffenen Kriseninterventionen und ambulante Gruppentherapien in deutscher und arabischer Sprache angeboten. Das tut auch Not, denn jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch erkrankt, hat eine Studie der Erlanger Uni ergeben.

„Wir haben festgestellt, dass sich Zuwanderer oft zuerst auf die Integration in das neue Land konzentrieren und dass psychische Beschwerden mit der Zeit zunehmen“, erklärt Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. „Wenn Geflüchtete aber nach ihrer Migration sofort günstige Lebensumstände und positive Zukunftsaussichten vorfinden, kann sich das vorteilhaft auf ihre psychische Gesundheit auswirken – auch das hat unsere Studie gezeigt.“

„Dass Flüchtlinge überdurchschnittlich oft unter psychischen Beschwerden leiden, haben mehrere Untersuchungen bestätigt“, so Erim. „Unklar war aber bisher, inwiefern bestimmte Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen – etwa die Länge des Aufenthalts und der Aufenthaltsstatus in Deutschland, die Lebensbedingungen der Geflüchteten oder die Dauer und Umstände ihrer Flucht.“

Wissenschaftler um die Uni-Professorin identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen – etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer.

Die große Mehrheit der Studienteilnehmer (75,3 Prozent) hat selbst Traumatisches erlebt oder ist Zeuge traumatischer Ereignisse geworden. Mehr als jeder Zehnte (11,4 Prozent) zeigt Symptome einer PTBS. Moderate bis schwere Depressionen wurden bei 14,5 Prozent der Flüchtlinge festgestellt, moderate bis schwere Formen der generalisierten Angststörung bei 13,5 Prozent. Bei etwas mehr als 30 Prozent der Teilnehmer fanden die Forscher Hinweise für mindestens eine der genannten psychischen Erkrankungen. Prof. Erim: „Wir stellten fest, dass schwere Formen von PTBS eher bei solchen Flüchtlingen auftreten, die schon älter sind und deren Aufenthaltserlaubnis nicht mehr so lange gültig ist. Depressionen fanden wir eher bei jüngeren Flüchtlingen, die eine verhältnismäßig kurze Flucht hinter sich haben.

„Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland eine extrem verwundbare Bevölkerungsgruppe sind – vor allem, wenn sie viele traumatische Ereignisse erlebt oder beobachtet haben“, fasst Yesim Erim zusammen.