Teil des Maßnahmenkataloges gegen die Ausschreitungen bei Türken-Demos in Wien

Österreich: „Dokumentationsstelle Politischer Islam“ nimmt Arbeit auf

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nachdem sich Türken mit Kurden bei den Demonstrationen der vergangenen Tage in Wien Straßenschlachten lieferten und auch Polizisten attackiert wurden, hat Österreichs Kanzler Sebastian Kurz Gegenmaßnahmen angekündigt. Man werde es nicht zulassen, dass Konflikte von der Türkei nach Österreich hineingetragen und auf den Straßen gewaltsam ausgetragen werden. Vier Punkte strich Kurz besonders heraus.

So werde das Bundeskriminalamt angewiesen, Ermittlungen gegen die Hintermänner der gewalttätigen Ausschreitungen aufzunehmen. Innenminister Karl Nehammer habe zudem das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien damit beauftragt, Gespräche mit Vertretern der relevanten türkischen Vereine zu führen, was bereits begonnen habe.

Der türkische Botschafter würde zu Gesprächen mit den zuständigen Ministerien einbestellt, da er in der Verantwortung stehe, deeskalierenden Einfluss zu nehmen.

Die Polizei werde an neuralgischen Punkten in Wien und auch in anderen Städten verstärkt Präsenz zeigen. Damit solle gewährleistet werden, dass bei gewaltsamen Ausschreitungen und Rechtsverstößen mit aller Konsequenz eingeschritten werden könne.

Zudem werde die „Dokumentationsstelle für Politischen Islam“ noch im Sommer ihre Arbeit aufnehmen. Damit sollen auf wissenschaftlicher Grundlage die Netzwerke durchleuchtet werden, die den Nährboden für die extremistische Ideologie des politischen Islam seien, wie es die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab laut Krone-Zeitung formulierte.

Anfang Januar war die Schaffung dieser Dokumentationsstelle im Zuge der türkis-grünen Regierungsverhandlungen beschlossen worden. Sie solle nach dem Vorbild des „Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands (DÖW)“ aufgebaut werden, das die historischen und aktuellen Tendenzen im Rechtsextremismus erforsche.

Die Journalistin und Buchautorin Nina Scholz („Alles für Allah – wie der Politische Islam unsere Gesellschaft verändert“ hatte in einem Kommentar für den Standard dieses Vorhaben unterstützt und den Begriff „Politischer Islam“ als gerechtfertigt erklärt, nachdem bereits einige moslemische Funktionäre vehement protestiert hatten:

Der Begriff „politischer Islam“ hat sich etabliert, weil mit ihm fundamentalistische ideologische Strömungen, die den Islam als Staats- und Herrschaftsform etablieren wollen, von der Religion als spiritueller und persönlicher Angelegenheit, deren Ausübung durch das Recht auf Religionsfreiheit verbürgt ist, geschieden werden können.

Anhänger eines politischen Islam zeichnen sich grob gesagt dadurch aus, dass sie die bestehende säkulare demokratische Ordnung durch ein auf islamischen Vorstellungen basierendes System ersetzen wollen, also ein staatspolitisches Ziel verfolgen. Hierzu zählen – bei vielen unterscheidenden Merkmalen – gewaltlegitimierende Gruppen, etwa aus dem wachsenden salafistischen Milieu, und legalistisch operierende, die ihrer Utopie unter Ausnutzung demokratischer Mittel näherkommen wollen, den berühmten Marsch durch die Institutionen antreten und an politische Parteien und NGOs andocken.

Als Organisationen, die den Politischen Islam vertreten, benannte Scholz die Muslimbruderschaft, Milli Görüs, die Grauen Wölfe und ein Netzwerk von moslemischen Vereinen, die sich allesamt nicht von den Zielen dieser Ideologie distanzieren würden.

Mit dieser Dokumentationsstelle kann nun dieses Netzwerk beleuchtet und das dahinter stehende Gedankengut der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Bedeutung des Begriffs „Politischer Islam“ ist in Österreich erkannt. Nina Scholz stellt fest:

Mit dieser Stelle würde Österreich eine Vorbildfunktion im deutschsprachigen Raum einnehmen. Voraussetzung dafür wäre eine von Regierung und Parteien unabhängige Institution mit einem qualifizierten, mehrsprachigen Recherche- und Forschungsteam, das von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet wird. Sie könnte zu einem Zentrum der Forschung über den politischen Islam werden und im Bereich Islamismus das leisten, was das DÖW im Bereich des Rechtsextremismus leistet.

In Deutschland steht diese Entwicklung erst am Anfang. Doch wenn sich Ereignisse wie in Stuttgart wiederholen und in ihrer Intensität zunehmen, dürfte der Druck auf die verantwortlichen politischen Kräften in unserem Land zunehmen, die Tatsachen öffentlich anzusprechen und wie in Österreich zu handeln. Wenn endlich erkannt wird, dass der Politische Islam eine totalitäre Ideologie ist, die gleichermaßen gefährlich und verfassungsfeindlich ist wie der National-Sozialismus und Kommunismus und daher mit vergleichbaren Mitteln bekämpft werden muss, kommt Bewegung in die Sache.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Islam kompakt: Der Dschihad

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Jede Woche veröffentlicht die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aus seinem Info-Studio ein neues Video, in dem die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams erklärt werden. Ziel ist, in kompakter Form möglichst viele Bürger darüber aufzuklären, mit was sie durch die Masseneinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern konfrontiert werden.

So waren die Ereignisse von Stuttgart am vergangenen Wochenende nur ein lauer Vorgeschmack auf den Tsunami, der uns in Deutschland und Europa erwartet. Die durch und durch feindselige und aggressive Ideologie des Politischen Islams wird sich immer stärker bemerkbar machen, je höher der Anteil an Moslems in der Gesellschaft steigt. Bei den jungen Jahrgängen sind in vielen Stadtteilen unserer Großstädte so langsam schon kritische Marken erreicht.

Die staatlichen Organe wie Polizei und Justiz werden dann immer weniger akzeptiert und immer öfter attackiert. Genauso wie Feuerwehr und Sanitäter, wenn sie bei ihren Einsätzen islamische Regeln missachten, beispielsweise das Nichtberühren von moslemischen Frauen. Auf den Straßen werden sich häufiger bürgerkriegsähnliche Situationen ergeben, wenn sich Moslems Auseinandersetzungen mit Polizisten sowie der „ungläubigen“ Bevölkerung liefern und hierbei von gewaltbereiten Linksextremisten unterstützt werden.

Der Dschihad ist der zentrale Begriff, mit dem die Ausbreitung dieser Ideologie durch Gewalt vorangetrieben wird. Dschihad bedeutet im arabischen „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“. Im Politischen Islam steht der Begriff für den kämpferischen Einsatz zur Verteidigung oder Ausdehnung des islamischen Herrschaftsgebiets.

Durch den Koran ist festgelegt, dass Moslems die Ungläubigen bekämpfen müssen, bis die ganze Welt unter der Herrschaft des Islams steht“. In Sure 9 Vers 33 und in Sure 48 Vers 28 ist die totalitäre Ausrichtung klar dargestellt:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“

Islam bedeutet schließlich auch „Unterwerfung“. Für jeden Moslem gilt die Verpflichtung, zu kämpfen, bis nur noch Allah als Gott angebetet wird, dokumentiert in Sure 8, Vers 39:

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“

Dieser Kampf ist ausdrücklich auch gegen Christen und Juden zu führen, die den Islam als einzig wahre Religion und Allah als den einzigen Gott nicht akzeptieren. Vorgeschrieben in Sure 9 Vers 29:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

„Denen die Schrift gegeben wurde“ sind Christen und Juden. Ebenso gilt der kompromisslose Kampf auch gegen Polytheisten, sogenannte „Götzendiener“, wie im sogenannten Schwertvers Sure 9 Vers 5 gefordert:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Allah ist voller Vergebung und barmherzig.“

Atheisten, die an gar keinen Gott glauben, werden im Islam noch tiefer verachtet. Der Dschihad ist ein der islamischen Lehre nach immerwährender, zeitlos unbefristeter Kampf des Islams gegen alle nicht-islamischen Religionen und Kulturen, bis diese letztendlich alle zerstört sind und der Islam die Weltherrschaft erzielt hat. Folgerichtig werden die Länder, in denen der Islam noch nicht Staatsreligion ist, als das „Gebiet des Krieges“ bezeichnet, das „dar al-harb“, in dem noch die Ungläubigen herrschen.

Die islamisch beherrschten Gebiete, in der die Scharia die Gesetzgebung bestimmt, heißen „dar al-Islam“, „Gebiet des Islams“. Nach traditioneller islamischer Auffassung kann es keinen Frieden, „Salam“, mit dem Gebiet der Ungläubigen geben, sondern nur einen zeitlich begrenzten Waffenstillstand, die „Hudna“. Kriege gegen das „Dar al-Harb“ werden traditionell als „Dschihad“ bezeichnet.

Für jeden Moslem bedeutet es die höchste Auszeichnung, für die Sache des Islams mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können. Einen größeren Verdienst kann er sich durch nichts anderes auf Erden erwerben. In der Ausübung des Dschihad kämpft und tötet jeder Moslem nicht eigenverantwortlich, sondern ist ein Werkzeug und ausführendes Organ Allahs. Wer den Dschihad betreibt, wird als Mudschahed, arabisch „Kämpfer“, bezeichnet. Jeder Moslem ist zu diesem Kampf verpflichtet, was in Sure 9 Vers 111 festgelegt ist:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“

Wenn ein Moslem während des Dschihad getötet wird, geht er als Märtyrer unmittelbar in den Himmel ein, wie es in Sure 3, Vers 169 dargelegt ist:

„Und meine ja nicht, diejenigen, die auf Allahs Weg getötet worden sind, seien wirklich tot. Nein! Vielmehr sind sie lebendig bei ihrem Herrn und werden versorgt.“

Nur ein Märtyrer, der auf arabisch „Schahid“ genannt wird, was übersetzt „Zeuge“ bedeutet, kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Dort wird er mit 72 Paradiesjungfrauen beschenkt, den „Huri“, die ihm sexuell auf ewige Zeiten zu Willen sind. Der Koran beschreibt sie mit „schwellenden Brüsten“ und „großen dunklen Augen“. Der Märtyrer wird in Samt und Seide gekleidet und mit Gold und Silber geschmückt.

Aufgrund solcher Versprechungen ist es nicht verwunderlich, dass sich der Politische Islam seit 1400 Jahren kriegerisch ausgebreitet hat und es zigtausende von Selbstmordattentätern sowie dutzende von islamischen Terrorbanden gibt. Der Dschihad ist für sie die religiöse Legitimation für Attentate, Terroranschläge, Überfälle, Raubzüge und Eroberungskriege. Mohammed sagte selber über das Erfolgsrezept seines Islams:

“Ich bin mit Terror siegreich geworden, den ich in die Herzen des Feindes warf”

Dies ist in der als zuverlässig anerkannten Hadith-Sammlung nach Bukhari festgehalten und wird auch durch den Koran in Sure 8 Vers 12 und Sure 3 Vers 151 unterstrichen:

„Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte“

Als moslemische Kriegsheere noch militärisch überlegen waren, verbreitete sich der Islam rasant. Vor einem Angriff auf ein nicht-moslemisches Gebiet wurde das Angebot unterbreitet, entweder den Islam anzunehmen oder einen Dhimma-Vertrag abzuschließen, in dem sich die jeweiligen Völker als minderwertige Unterworfene zur Zahlung einer Strafsteuer verpflichten.

Seit der vernichtenden Niederlage der osmanisch-islamischen Heere 1683 vor Wien ist die moslemische Welt aber militärisch, technisch und wissenschaftlich weit unterlegen. Daher wird die Ausbreitung des Islams seither mit anderen Formen des Dschihads betrieben. Es greifen keine Kriegsheere mehr von außen an, sondern Terror-Organisationen führen einen asymmetrischen Krieg von innen.

Zu dieser Islamisierung von innen trägt auch die Hidschra bei, die Auswanderung von Moslems in nicht-islamische Gebiete. Der linksideologisch motivierte UN-Migrationspakt unterstützt dieses Konzept unfreiwillig, da in weiten Teilen der internationalen Politik die große Bedrohung durch den Politischen Islam mittels Dschihad aus Unkenntnis oder Ignoranz völlig unterschätzt wird.

Auch durch Missionierung, der sogenannten Dawa, wird Dschihad betrieben. So war beispielsweise die LIES-Koranverteilaktion der Salafisten als Einladung zum Islam ebenfalls praktizierter Dschihad. Ebenso übt jeder Moslem, der auf Kritik am Islam mit Gewalt reagiert oder den Islam vor Kritik in Schutz nimmt und sich dabei dem Mittel der Taqiyya bedient, dem erlaubten Lügen im Islam, den Dschihad aus.

Moslemische Frauen können durch Kinderreichtum ebenso zum Dschihad beitragen. Mit dem sogenannten „Geburten-Dschihad“ soll langfristig die demographische Mehrheit in bisher nicht-moslemisch dominierten Ländern erreicht werden. So rief der türkische Präsident Erdogan im März 2017 seine Landsleute in Europa auf, besser fünf als drei Kinder zu bekommen.

Der kriegerische Dschihad ist ein Wesens- und Alleinstellungsmerkmal des Politischen Islams, das es in anderen Religionen nicht gibt. Seitdem er sich ab dem Jahr 622 auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens ausbreitete und in 1400 Jahren 57 Länder eroberte, hat dieser Eroberungskrieg geschätzt 270 Millionen Tote gefordert.

Es ist höchste Zeit, dass Politik und Medien in westlichen Ländern die kritische Diskussion über diese aggressive Kampf-Ideologie vorantreiben, damit sie als existentielle Bedrohung identifiziert und letztlich verboten wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




„Polizei abschaffen“ mit Unterstützung der Bundesregierung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der marokkanischstämmige Moslem Mohamed Amjahid arbeitet als Politik-Redakteur bei der „Zeit“ und dem gemeinnützigen Verein „Villa Aurora & Thomas Mann Haus“. Dieser Verein wird mit öffentlichen Mitteln des Auswärtigen Amtes und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Der Twitter-Account von Mohamed Amjahid liefert einen tiefen Einblick in die Denkwelt dieses Moslems. So bejubelte er am 8. Juni die „Abschaffung“ der Polizei in Minneapolis und hofft „Inshallah“, also „so Allah will“, dass dies demnächst auch bei uns geschehe. Dazu postet er die zum moslemischen Gebet hochgehaltenen Hände. Wünscht er sich statt deutscher Polizisten vielleicht eine Allah-gefällige Scharia-Polizei?

Folgerichtig unterstützt er auch die Kampagne „Pressefreiheit statt Polizeigewalt“ für die iranischstämmige taz-Journalistin Hengameh Yaghoobifarah, die in ihrer Kolumne „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ am 15. Juni die knapp 320.000 Polizisten in Deutschland als menschlichen Abfall diffamierte, den man nicht einmal „in die Nähe von Tieren lassen“ würde. Da diese zum Faschismus tendierenden Personen mit Hakenkreuz-Phantasien jederzeit zu Gewalttaten mit Bomben, Brandsätzen, Vergiftungschemikalien und anderen Gegenständen, die man als Waffen nutzen könne, neigen würden (PI-NEWS berichtete).

Moslem Mohamed Amjahid setzt sich nun vehement dagegen ein, dass Innenminister Horst Seehofer eine Strafanzeige wegen dieses abartigen und menschenverachtenden Artikels stellt. Seiner Meinung nach laufe diese Beleidigungsorgie unter „Pressefreiheit“. Es ist mehr als bezeichnend, dass Jan Böhmermann diese Petition als Erster unterzeichnete. Auch Enissa Amani und Carola Rackete sind im Club der über 600 Moslems und Linksverdrehten, die sich an die Seite der hetzenden Hengameh Yaghoobifarah stellen.

Man muss sich nur einmal vorstellen, wie solche Typen wie Amjahid aufgeheult hätten, wenn derartig üble Diffamierungen gegenüber einer anderen gesellschaftlichen Gruppe als Polizisten – beispielsweise Moslems – gefallen wären. Das „Rassismus“ – und „Islamophobie“-Geschrei hätte von Flensburg bis München durch die Republik geschallt.

Die Pressefreiheit gilt für solche Figuren daher nur, solange sie ihnen nützt. Genauso wie die Religionsfreiheit, die von Anhängern des Politischen Islams nur missbraucht wird, um die eigene Ideologie voranzubringen. Sobald sie an der Macht ist, ist es vorbei mit der Religionsfreiheit für andere. Beobachtbar im real existierenden Politischen Islam in 57 Staaten dieses Planeten.

„Journalisten“ wie Mohamed Amjahid und Hengameh Yaghoobifarah sind die geistigen Wegbereiter der Ausschreitungen von Stuttgart. Unter sehr gläubig eingestellten Moslems ist ideologiebedingt die Abneigung gegen die Autoritäten des ungläubigen Staates ohnehin hoch. Polizisten werden nicht als Exekutive der Ordnungsmacht anerkannt, genausowenig wie die parlamentarisch verabschiedeten Gesetze, da nur die „göttlich“ erlassene Scharia akzeptiert wird. Ebenso verweigern viele Fundamental-Moslems im Gerichtssaal Richtern durch Sitzenbleiben den Respekt oder greifen Sanitäter, Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte an, wenn sie mit ihrem Handeln islamische Vorschriften verletzen, beispielsweise mit dem für Ungläubige unerlaubten Anfassen einer moslemischen Frau.

So ist es auch kein Wunder, dass unter den marodierenden Horden der Stuttgarter Gewaltnacht, bei denen auch der Grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer „kaum Weiße erkennen“ konnte, der Ruf „Allahu Akbar“ ertönte. Sehr positiv, dass die Bild-Zeitung es groß auf der Titelseite

und auf Seite drei brachte:

Wenn dann auch noch aus der linksrotgrünen Medien-und Parteienlandschaft die Abwertung der Polizei betrieben wird, ist eine Entfesselung dieses geistigen Gedankengutes nur eine Frage der Zeit. Stuttgart dürfte dabei nur den zarten Anfang darstellen.

Die sogenannte „Partyszene“, die freilich hauptsächlich aus fundamental eingestellten Moslems aus Ländern wie Irak, Iran, Afghanistan, Somalia, Bosnien und Kroatien sowie die sie unterstützenden Linksextremisten bestand, denen Stuttgarter Clubs aus gutem Grunde den Einlass konsequent verweigern, existiert in allen deutschen Großstädten.

Die großen Spannungen, die der frühere CIA-Chef Michael Haydn bereits im Jahre 2008 für die großen Städte Europas aufgrund der wachsenden moslemischen Bevölkerung ab dem Jahr 2019 erwartete und die Udo Ulfkotte in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ beschrieb, befinden sich nun in ihrer Startphase.

Es ist ein Skandal, dass der Polit-Journalist Mohamed Amjahid für einen Verein arbeitet, der vom Auswärtigen Amt und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt wird. Das sieht auch Bild-Chefredakteur Julian Reichelt so, durch dessen Tweet vom Montag ich auf den Mohammedaner aufmerksam wurde.

Würden Heiko Maas und Monika Grütters ihre demokratische Aufsichtspflicht erst nehmen, müssten sie ihre Zahlungen an den „Villa Aurora & Thomas Mann Haus“-Verein vom Ausschluss des moslemischen Journalisten abhängig machen. PI-NEWS bleibt an der Sache dran.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Das Verbot des Politischen Islams

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Lösung des Islam-Problems ist nicht einfach, da Religionen einen umfassenden Schutz genießen. Erst, wenn ein großer Bestandteil des Islams als verfassungsfeindliche und totalitäre politische Ideologie identifiziert ist, können sich Parteien damit beschäftigen und diese brandgefährliche tickende Zeitbombe entschärfen.

Diese Herangehensweise ist auch unter Islamkritikern noch nicht unumstritten. Wie sich in den Kommentarbereichen unter den bisherigen PI-NEWS-Artikeln „Was ist der Politische Islam“, „Der Umgang von Parteien“ und „Publikationen“ zeigte, gibt es einige Leser, die den Islam als unumstößliche Einheit sehen, die man nicht auftrennen kann.

Damit kommt man aber politisch nicht weiter. Erst durch die Forderung, den politischen Anteil vom religiös-spirituellen zu trennen, als heute nicht mehr gültig zu erklären und letztlich zu verbieten, können Parteien ansetzen. Die vorletzte österreichische Regierung zeigte hierzu die ersten Schritte eindrucksvoll auf. Hierzulande fangen, neben der AfD, auch Teile der CDU und CSU an, sich damit zu beschäftigen.

Islamkritiker können nun weiter aufklären und den Druck aus der Bevölkerung heraus verstärken, dass dies auch in Deutschland auf die politische Agenda gesetzt wird. Damit es in den Parlamenten umfassend debattiert, in den Medien dargestellt und politisch umgesetzt wird. Am Ende müssen sämtliche islamischen Verbände und Organisationen dem Verbot des Politischen Islams zustimmen, sonst sind sie wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Im Zuge der gesellschaftlichen Diskussion würde dann auch eine breite Öffentlichkeit zu der Erkenntnis kommen, wie gefährlich das Gesamtkonstrukt Islam ist.

Eine Religion darf aus einem modernen, aufgeklärten Religionsverständnis heraus und im Sinne des deutschen Grundgesetzes ausschließlich Spirituelles vermitteln. Den Glauben an einen oder auch mehrere Götter und die Hoffnung auf ein Weiterleben im Jenseits. Die Nächstenliebe zwischen den Menschen unterstützen und das Bestreben fördern, Armen und Bedürftigen zu helfen. Anleitungen für das private religiöse Leben geben und dem Seelenheil seiner Anhänger dienen.

Alles andere ist der Politische Islam. Er ist aus dem Gesamtkonstrukt Islam herauszunehmen und zu verbieten. Nur so kann die strikte Trennung von Staat und Religion gewährleistet werden, die in einem freien demokratischen Rechtsstaat absolut notwendig ist. Sonst wird unser Land aufgrund der demographischen Entwicklung in einigen Jahrzehnten ein islamischer Scharia-Staat werden.

Dies gilt es JETZT zu verhindern. In einer Zeit, in der Moslems noch eine Minderheit unter zehn Prozent in unserer Gesellschaft sind, kann das gelingen. Später dürfte es sehr schwer werden und könnte in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden.

Ein unpolitischer säkularisierter Rest-Islam aber, der von der Gewalt, dem Kampf, dem Töten, dem Djihad, dem Herrenmenschendenken, der Frauenunterdrückung, der Menschenverachtung, dem Judenhass, der Scharia und dem alleinigen weltlichen Machtanspruch befreit ist, kann zu Deutschland gehören. Denn von ihm geht dann keine Gefahr mehr für die universellen Menschenrechte, die freiheitliche demokratische Gesellschaftsordnung und die freiheitliche Lebensweise ihrer Bürger aus.

Dann könnten Moslems auch so viele Moscheen bauen, wie sie benötigen. Und sich vollumfänglich auf Artikel 4 des Grundgesetzes berufen. Vorher nicht.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) bietet auf ihrer Internetseite eine Zusammenfassung der wichtigsten Bücher über den Politischen Islam an. Leider ist dies dort noch unter dem falschen und irreführenden Begriff „Islamismus“ aufgeführt. Er impliziert, dass es sich um eine extremistische Auslegung des Islams handele, was aber falsch ist.

Der Politische Islam dagegen war von Anfang an ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes und ist es bis heute. Fundamentalistische Hardliner wie im Islamischen Staat oder in den islamischen Ländern mit strenger Scharia-Gesetzgebung sind die getreuen Ausführer der Ideologie, exakt so wie sie Mohammed angelegt hat.

Eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft kann verlangen, dass das alles für ungültig erklärt und letztlich verboten wird. Dann kommen wir der Lösung des Problems nahe.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Publikationen über den Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Damit Politiker und Parteien die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Gesamtkonstruktes Islam in Parlamenten behandeln, umfassend kritisieren und letztlich auch verbieten können, ist ihre Identifizierung als Politische Ideologie eine Voraussetzung. Hierzu wird seit fast 20 Jahren der Begriff „Politischer Islam“ verwendet. Mit ihm bewegt man sich völlig außerhalb der Religionsdiskussion und befindet sich ausschließlich auf der politischen Ebene. Dadurch ist der Weg frei, um all die brandgefährlichen Bestandteile der gesamten Ideologie politisch außer Kraft setzen zu können.

Wenn sich die islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen nicht der Forderung nach dem Verbot des Politischen Islams anschließen, was eine umfassende Säkularisierung und damit Entschärfung des Islams zu einer rein spirituellen Religion bedeuten würde, sind sie allesamt wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit und Bedrohung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates zu verbieten. Diese Vorgehensweise bedeutet den Schlüssel zur Beseitigung all der massiven Probleme, die in unserer Gesellschaft immer deutlicher sichtbar werden.

In jüngster Zeit sind einige Sachbücher zum Thema erschienen. Eines der wichtigsten ist „Politischer Islam – Stresstest für Deutschland“ von Professorin Susanne Schröter, veröffentlicht im August 2019. Die Leiterin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam und Vorstandsmitglied des Deutschen Orient-Instituts zeigt darin auf, wie intensiv islamische Verbände und Organisationen daran arbeiten, den Politischen Islam in Deutschland zu installieren.

Die Vertreter des Politischen Islams würden Moslems auf ein Wertesystem einschwören, das im Widerspruch zu den Grundlagen unserer Gesellschaft stehe. Sie versuchten, islamische Normen in staatlichen Einrichtungen durchzusetzen. Die wichtigste Konfliktzone sei zurzeit die Schule.

Dort würden nicht-moslemische Mitschüler in Klassen gemobbt, in denen Moslems bereits in Mehrheitsverhältnissen sind. Gleichzeitig werde Druck auf moslemische Schüler ausgeübt, sich islamkonform zu verhalten, beispielsweise das Kopftuch zu tragen, im Ramadan tagsüber zu fasten und Lebensmittelvorschriften wie das Schweinefleisch-Verbot einzuhalten. Außerdem würden permanent Forderungen gestellt wie nach freien Nachmittagen für das Freitagsgebet und den Verzicht auf Prüfungen während des Ramadans.

Großes Interesse in der Presse am Politischen Islam

Diese Buchveröffentlichung war im Jahr 2019 Anlass für viele Zeitungsartikel. In der „Zeit“ erschien am 14. August ein Artikel, in dem Professorin Schröter warnte, dass die etablierte Politik mit den Falschen rede. Nicht fundamentalistische Organisationen wie die DITIB sollten Gesprächspartner sein, sondern säkular eingestellte Moslems.

Die BILD titelte am 26. August „So gefährlich ist der politische Islam für Deutschland“ und beschrieb, wie sich diese „fundamentalistische Ideologie“ in Deutschland ausbreite und zunehmend an Einfluss gewinne.

Am 9. Oktober war in der taz zu lesen, dass Susanne Schröter den Politischen Islam als Gegenentwurf zu Demokratie, Pluralismus und individuellen Freiheitsrechten, vor allem der Frauen, betrachtet.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschrieb die Professorin am 18. Oktober, wie der Politische Islam in Deutschland durch das machtbewusste Agieren seiner Funktionäre großen gesellschaftlichen Einfluss ausübe und den öffentlichen Dialog präge. Dabei kritisierte sie insbesondere auch den deutsch-türkischen Islamverband DITIB.

Der Deutschlandfunk informierte am 20. Oktober „Wenn religiöse Gesetze mehr gelten als weltliche“ und legte am 13. Dezember in einem Interview mit Professorin Schröter nach, in dem sie die Notwendigkeit betonte, das Grundgesetz gegen den politischen Islam zu verteidigen.

Ein weiteres im Jahr 2019 veröffentlichtes wichtiges Buch ist „Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland“. Herausgeber sind der frühere Bayerische Justizminister Winfried Bausback, derzeit stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, und Dr. Carsten Linnemann, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Linnemann hatte während seiner Doktorarbeit zwei Monate in Riad, der Hauptstadt von Saudi-Arabien, verbracht. Dort erlebte er die realen Auswirkungen des Politischen Islams und ist sich bewusst geworden, dass unsere Toleranz bei allen Lebensweisen und Regeln aufhören müsse, die unserer freiheitlichen Rechtsordnung fundamental widersprechen. Die aber beständig aus islamischen Ländern nach Deutschland importiert und hier gelebt werden würden.

In dem Buch, in dem unter anderem Texte von Necla Kelek, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher und Joachim Wagner enthalten sind, wird der Politische Islam als eine massive Bedrohung für die freie Gesellschaft beschrieben. Als Beispiele sind die Moscheenfinanzierung aus dem Ausland, die Schariajustiz oder die Unterdrückung von Mädchen und Frauen dargestellt. Necla Kelek bezeichnet das Kopftuch als die „Fahne des Politischen Islams“. Er erhebe den westlichen Lebensstil zum Feindbild und versuche, unsere freiheitlich-demokratische Rechtsordnung zu unterlaufen.

Erste Maßnahmen zur Eindämmung des Politischen Islams

Um ihn einzudämmen, werden folgende erste Maßnahmen vorgeschlagen: Das Verbot von Kinderkopftüchern in Schulen und Kitas, die Verpflichtung für Moscheen zur Offenlegung ihrer Finanzierung, die Visapflicht für ausländische Imame, gepaart mit einem Sprachnachweis und einer Sicherheitsüberprüfung, sowie die Abschaffung des sogenannten „Kulturrabattes“ für Moslems in der Rechtsprechung.

Ebenfalls im Jahr 2019 ist das Buch „Alles für Allah: Wie der Politische Islam unsere Gesellschaft verändert“ erschienen. Die beiden Autoren, der österreichische Historiker Heiko Heinisch und die Politikwissenschaftlerin Nina H. Scholz, geben einen umfassenden Überblick, wie ein Netzwerk von Organisationen die Umgestaltung von Staat und Gesellschaft nach islamischen Regeln anstrebt.

Der amerikanische Schriftsteller, Islamkritiker und frühere Physikprofessor Bill Warner leistet mit seinem „Zentrum für das Studium des Politischen Islams“, auf englisch CSPII, eine wichtige Grundlagenarbeit.

So analysierte er, dass sich über die Hälfte der islamischen Primärquellen nur mit den Andersgläubigen beschäftigen, die abwertend „Kafir“ genannt werden – was „Ungläubige“ und „Gottesleugner“ bedeutet. Diese Primärquellen sind der Koran, die Sira, die Biographie des Propheten, und die Sunna, die Sammlung seiner Aussprüche. Über 30% dieser Trilogie dreht sich um den Dschihad, also die Bekämpfung und Unterwerfung dieser sogenannten „Ungläubigen“. Bill Warner warnt, dass der Politische Islam die Gesellschaft und die Politik kontrollieren wolle.

Die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) hat den Politischen Islam erstmals im Jahre 2003 beschrieben, ihn allerdings mit dem Begriff „Islamismus“ gleichgesetzt, was eine extremistische Auslegung bedeuten würde. Dies ist aber faktisch falsch. Vielmehr ist der Politische Islam seit der Begründung des Islams durch den Propheten Mohammed ein integraler Bestandteil des Gesamtkonstruktes.

Am Montag folgt: „Das Verbot des Politischen Islams“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Immer mehr Parteien greifen den Begriff „Politischer Islam“ auf und leiten Gegenmaßnahmen ein. Am weitesten ging die vorletzte österreichische Regierung aus ÖVP und FPÖ, die sich im Jahr 2017 das Verbot des Politischen Islams zum Ziel setzte.

Erste Schritte waren das Kopftuch-Verbot an Grundschulen, die Schließung von radikalen Moscheen, die Ausweisung von Hasspredigern und das Verbot von radikalen Organisationen. Leider brach diese Koalition wegen der Ibiza-Affäre auseinander. Zudem erschwerte das neue Islamgesetz, das 2015 in Österreich in Kraft trat, die Durchsetzung dieser wichtigen Maßnahmen. Aber Kanzler Sebastian Kurz hat im Sommer des vergangenen Jahres angekündigt, an diesem Verbot auch in einer neuen Regierung festhalten zu wollen.

Auch in Deutschland wird der Begriff immer öfter verwendet. Die CSU bezeichnet den Politischen Islam in einem Leitantrag zu ihrem Parteitag im November 2016 als die „größte Herausforderung unserer Zeit“ und formuliert gar den „Kampf“ gegen ihn. Auf 17 Seiten ist umfassend beschrieben, was seine Gefährlichkeit ausmacht. Ein Auszug:

„Der Politische Islam speist sich aus religiösem Fundamentalismus und politischem Extremismus. Er propagiert einen allumfassenden Geltungsanspruch des islamischen Rechts in einer totalitären Auslegung für alle Bereiche von Staat, Recht und Gesellschaft.

Der Politische Islam versucht mit allen Mitteln und in letzter Konsequenz auch mit Gewalt, eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung durchzusetzen. Die Bandbreite umfasst dabei so unterschiedliche Phänomene wie Terrorattacken, die Anwerbung junger Menschen durch Salafisten, die Abschottung in Parallelgesellschaften oder die Ausweitung gesellschaftlichen Einflusses für seine Ideologie.“

Alexander Mitsch, Chef der konservativen Werteunion in der CDU, sagte der Passauer Neuen Presse am 7. März 2019, dass der Politische Islam den Werten und Normen unserer europäisch-westlich und christlich geprägten Gesellschaft entgegenstehe und deshalb keinen Einfluss in Deutschland gewinnen dürfe.

Sarah Wagenknecht, Bundestagsabgeordnete von „Die Linke“, äußerte am 5. Mai 2017 in einem Interview mit der Zeitung „Welt“, dass der „reaktionäre politische Islam“ nicht zu Europa gehöre. Als Halb-Iranerin dürfte sie genau wissen, was diese Ideologie in einem Land anrichten kann. Bezeichnend ist, dass Wagenknecht von Teilen ihrer eigenen Partei für diese Haltung angefeindet wird.

Die AfD-Vizevorsitzende Beatrix von Storch bezeichnete den Politischen Islam bereits im Jahr 2016 gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als „die größte Bedrohung für Demokratie und Freiheit“.

Die Journalistin Ronya Othmann, in München geborene Tochter eines jesidischen Kurden aus Syrien, schrieb in ihrer Kolumne „Orient Express“ am 17. Dezember 2019 in der taz:

„Der Politische Islam ist gut vernetzt: Von der Türkei finanzierte Moscheen wie Ditib agieren wie Franchise-Unternehmen, die ihre Ideologie nach Deutschland exportieren. Islamistische Lehrer werden auf YouTube, Twitter, Facebook und auf der Straße verbreitet. Die internationale Bewegung Milli Görüs hängt ebenfalls mit der türkischen Regierungspartei zusammen.“

Ronya Othmann ist überzeugt, dass das weitestgehende Schweigen der Linken in Deutschland zum Politischen Islam gefährlich sei. Zum einen überlasse man das Thema den „Rechten“ und zum anderen ignoriere man die Opfer, die der politische Islam weltweit fordere.

Um den Politischen Islam in seine Grenzen zu weisen, ist eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung nötig, an der sich alle Parteien in Deutschland beteiligen sollten. Auch wenn sich noch nicht unter allen Islamkritikern der Begriff „Politischer Islam“ durchgesetzt hat, dürfte in der Zukunft das Bewusstsein dafür wachsen, dass wohl nur mit ihm die umfassende Lösung des Problems durchführbar ist.

Am Sonntag folgt der nächste Teil: „Publikationen über den Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Was ist der Politische Islam?

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der dritten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird aufgezeigt, wie der Politische Islam zu definieren ist und welche Bedeutung er im Gesamtkonstrukt Islam hat.

Der Islam ist die einzige Religion auf diesem Planeten, die ein eigenes Rechtssystem besitzt, die Scharia. Darin ist, auf Geheiß eines Gottes und aus der archaischen Sicht des siebten Jahrhunderts, das Familien-, Erb- und Strafrecht geregelt.

In einem demokratischen Rechtsstaat hat aber eine Religion keine weltlichen Gesetze zu bestimmen. Dies wird von gewählten Abgeordneten anhand von inhaltlichen Debatten, faktischen Ausarbeitungen in Ausschüssen und Abstimmungen in Parlamenten vorgenommen.

Eine Religion darf auch nicht anordnen, wie Menschen zusammenzuleben haben und wie die Stellung von Mann und Frau ist. Eine Religion hat auch nicht Menschen mit einem anderen Glauben oder einer anderen Einstellung zu diskriminieren.

Und schon gar nicht darf eine Religion zu Gewalt, Kampf, Krieg und Töten auffordern. Genau das alles ist aber bei dem Gesamtkonstrukt Islam der Fall. In ihm gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Sein Begründer Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern gleichzeitig auch weltlicher Herrscher, Gesetzgeber, oberster Richter und Feldherr in einer Person. Daher befindet sich unter den 57 islamischen Staaten auch kein einziger mit wirklicher Demokratie und Religionsfreiheit.

All die Elemente, bei denen sich der Islam in das weltliche Geschehen einmischt, werden als der Politische Islam bezeichnet. Er stellt einen erheblichen Teil des Gesamtkonstruktes Islam dar, hat aber mit Religion im eigentlichen Sinne nichts zu tun.

Als politische Ideologie kann er demnach auch nicht den Schutz von Grundgesetzartikel 4 für sich beanspruchen, in dem die Freiheit des Glaubens und des religiösen sowie weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich garantiert werden.

Eine totalitäre Ideologie, die unter dem Deckmantel einer Religion die alleinige Macht auf Erden fordert, alle Menschen unterwerfen möchte und dazu Gewaltanwendungen bis hin zum Töten legitimiert, kann umfassend kritisiert, in Frage gestellt und letztlich auch verboten werden.

Am Samstag folgt der nächste Teil: „Der Umgang von Parteien mit dem Politischen Islam“


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Auswirkungen des islamischen Kopftuchgebotes auf die Gesellschaft

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die zweite Ausgabe der BPE-Info-Serie „Islam kompakt“ beschäftigt sich mit den gefährlichen Auswirkungen des islamischen Verhüllungs-Gebotes. In der ersten Folge zeigte die Bürgerbewegung Pax Europa auf, welch verhängnisvolle Bedeutung der Muezzinruf für die freiheitlich-demokratische Gesellschaft hat. Ähnlich verhält es sich mit dem Kopftuch. Es stellt nicht nur ein Instrument zur Unterdrückung der moslemischen Frau dar, sondern bedeutet auch eine Bedrohung für alle nicht-moslemischen Frauen, wenn sie leicht bekleidet im öffentlichen Raum unterwegs sind.

Durch den Koranbefehl in Sure 33, Vers 59 wird moslemischen Frauen die Verhüllung vorgeschrieben, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass nicht verhüllte Frauen Gefahr laufen, von fundamentalistisch eingestellten Moslems beleidigt, belästigt, begrapscht oder gar vergewaltigt zu werden.

Nachdem sich insbesondere seit Herbst 2015 die Vergewaltigungsfälle in Deutschland durch Moslems häufen, ist diese ideologische Bedrohung auch in der Realität angekommen. Besonders dramatisch wurde das in der Silvesternacht 2015/16 in einigen deutschen Städten wie Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, Bielefeld und vor allem Köln sichtbar.

Auf der Domplatte beim Kölner Hauptbahnhof wurden Frauen aus einer großen Ansammlung von etwa 1000 überwiegend jungen Männern aus Algerien, Marokko, Irak, Afghanistan und Syrien massenhaft körperlich bedrängt. Wegen der frauenfeindlichen Übergriffe in dieser Nacht wurden 1210 Strafanzeigen gestellt, die meisten davon wegen sexueller Nötigung.

Die Facebookseite des „MuslimStern“ hat als Reaktion auf die skandalösen Ereignisse in Köln einen Kommentar veröffentlicht, der den Frauen die Schuld zuschob:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Der Focus berichtete am 21. Januar 2016, dass Imam Sami-Abu Yusuf von der Kölner Al Tauhid-Moschee im Interview mit dem russischen Fernsehsender REN TV diese islamische Sichtweise bestätigte:

„Die Ereignisse in der Silvesternacht waren die Schuld der Frauen, weil sie halbnackt waren und Parfum trugen. Es ist nicht überraschend, dass die Männer sie attackiert haben. Sich so anzuziehen, ist wie Öl ins Feuer zu gießen“

Degradierung der Frau zum bloßen Sexualobjekt

Durch das hinter der Körperverhüllung stehende Frauenbild des Islams wird die Frau zum bloßen Sexualobjekt degradiert, von der ständig „sexuelle Provokationen“ ausgingen, für die sie die Verantwortung trage. Diverse islamische Rechtsgelehrte erklären Frauen, die vergewaltigt werden, dann auch noch für selbst schuldig, wenn sie sich nicht islamkonform verhüllt und verhalten haben.

Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006 über die Predigt des australischen Muftis Sheik Taj Aldin al-Hilali während des Fastenmonats Ramadan, der Frauen scharf kritisierte, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen und Make-up tragen“. Wenn sie zudem kein Kopftuch trügen, seien sie an einer Vergewaltigung selbst schuld. Die Zeitung „The Australian“ zitierte den Mufti:

“Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wird es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Scheich Yusuf al-Qaradawi, der Vorsitzende des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, eine der höchsten islamischen Instanzen in Europa, fordert sogar die Bestrafung von vergewaltigten Frauen, die sich unislamisch kleiden oder verhalten. Der britische Telegraph veröffentlichte am 11. Juli 2004 seine Forderung:

„Weibliche Vergewaltigungsopfer müssen bestraft werden, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten sind diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren.“

Die Scharia schiebt vergewaltigten Frauen die Schuld zu

In den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist und die Scharia die Gesetzgebung beherrscht, wird das Unrecht gegenüber vergewaltigten Frauen auch konsequent juristisch umgesetzt. Es kommt nur zu internationalen Protesten, wenn eine westliche Ausländerin davon betroffen ist, wie beispielsweise die Norwegerin Marte Deborah Dalelv 2013 in Dubai.

Die damals 24 Jahre junge Frau wurde bei einer Geschäftsreise in einem Hotel vergewaltigt. Als sie dies anzeigte, verurteilte sie ein Gericht auch noch zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten wegen Unzucht und Sex vor der Ehe, was nach dem islamischen Rechtssystem Scharia verboten ist.

2008 wurde eine Australierin in Dubai zu einer Gefängnisstrafe von elf Monaten verurteilt, nachdem sie von drei Männern unter Drogen gesetzt, brutal vergewaltigt und schwer verletzt wurde. 2010 verurteilte ein Gericht in Abu Dhabi eine 18-jährige Frau zu einem Jahr Gefängnis, nachdem sie die Gruppenvergewaltigung durch sechs Männer angezeigt hatte.

Je höher der moslemische Anteil an der Bevölkerung steigt, desto größer wird auch der Druck von streng-islamischen Organisationen und Moscheegemeinden auf Frauen, sich zu verhüllen. Zuerst in den islamischen Parallelgesellschaften und dann in der gesamten Gesellschaft. Gleichzeitig steigt das Risiko für leichtbekleidete nicht-moslemische Frauen, von fundamental eingestellten Moslems attackiert zu werden.

Keine religiöse Bedeutung des Kopftuches

Das Kopftuch hat also keinerlei religiöse oder spirituelle Bedeutung, sondern dient rein zur Bevormundung der Frau, ihrer moslemischen Kennzeichnung und dem Schutz vor dem sexuellen Verlangen des Mannes.

Wie die Frau ihren Kopf verhüllen muss, wird in moslemischen Ländern unterschiedlich streng vorgeschrieben. Je nachdem, wie fundamental islamisch die jeweilige Gesellschaft eingestellt ist, reicht die Bandbreite von Kopftuch über Hidschab, Tschador und Niqab bis hin zur Burka.

Moslemisch verhüllte Frauen dürfen keine sozialen Kontakte zu fremden Männern haben. Eine Beziehung oder eine Heirat mit einem Andersgläubigen ist einer Moslemin ohnehin strengstens verboten. Bei Zuwiderhandlung droht den Frauen der sogenannte „Ehren“-Mord, bei dem vielfach Väter, Brüder oder Cousins die Tat ausführen, damit die Beleidigung des Islams und die dadurch verletzte Familien-Ehre gesühnt wird. Scharia in Reinform: „Wer die Religion verlässt, den tötet“.

Viele nicht-moslemische Männer werden sich auch hüten, überhaupt nur mit verhüllten Frauen zu reden, da sie berechtigte Angst vor deren gewaltbereiten Männern und männlichen Familienangehörigen haben müssen. Die islamische Körperverhüllung ist gelebte Scharia und daher strikt abzulehnen, insbesondere auch für junge Mädchen.

Die vorletzte österreichische ÖVP-FPÖ-Regierung lieferte einen guten ersten Ansatz, indem sie das Kopftuch an Schulen für alle Mädchen bis zum Alter von 14 Jahren verbot. Das kann aber nur der Anfang sein.

Die Verhüllung ist in nicht-islamisch beherrschten Ländern ein Ausdruck von Desintegration und der Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, in der Frau und Mann gleich an Wert und Recht sind. Der konsequente Einsatz dagegen dient letztlich dem Schutz aller Frauen und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Politischen Islam.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Anti-Pegida-Bimmlerin Simone Hahn macht Karriere beim ZDF

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der unsägliche „Kampf gegen Rechts“, der regelmäßig zur Diffamierung und Terrorisierung von rechtskonservativen islamkritischen Patrioten missbraucht wird, scheint sich für seine Protagonisten immer wieder auch lukrativ auf die eigene Karriere auszuwirken. So hat sich die Pfarrerin Simone Hahn, die seit 2007 die Schäfchen der St.Jakob-Gemeinde in Nürnberg betreute, offensichtlich auch durch unermüdliche Anti-Pegida-Glockenbimmelei als geeignet erwiesen, zur Sendebeauftragten der Evangelischen Kirche beim ZDF aufzusteigen. Wie nordbayern.de am Dienstag meldete, sei die 45-jährige nun verantwortlich für die Vorbereitung und Übertragung von jährlich gut zwei Dutzend Gottesdiensten im In- und Ausland. Hahn hat sich, salopp gesagt, quasi „hochgebimmelt“.

Mehrfach missbrauchte diese Pfarrerin ihre Glocken, um Protest gegen die faktische Islamkritik von Pegida Nürnberg auszudrücken. Mit bis zu 28 Minuten langem Gebimmel hatte sie insgesamt vier Pegida-Kundgebungen am Jakobsplatz massiv gestört. Dazu zeigte sie mich auch noch an, da ich ein Foto von ihr am Tatort ihrer unchristlichen Aktivitäten am 11.3.2018 veröffentlichte. Außerdem fühlte sie sich von Formulierungen in meinem PI-NEWS-Artikel über ihre Aktion beleidigt.

Zur Gerichtsverhandlung am 17. Juli 2019 erschien sie mit ihrem Anwalt, vermittelte einen eingeschüchterten Eindruck, beklagte sich über Hassmails, die sie aufgrund meines Artikels erhalten habe und ließ dabei sogar einige Tränen fließen. Das stand im krassen Gegensatz zu ihrem geradezu trotzigen Interview, das sie anlässlich der Verleihung des Karl-Steinbauer-Zeichens für ihren Anti-Pegida-Einsatz einen Monat zuvor dem Sonntagsblatt gegeben hatte, in dem sie fröhlich lachte und sich jauchzend über die Auszeichnung freute.

Aber ihr mitleidserweckender Auftritt vor Gericht zog ganz offensichtlich bei Richterin Bierl. So führte sie in ihrem Urteil aus, dass „aufgrund körperlicher Reaktionen“ der Pfarrerin, die für das Gericht bei ihrer Zeugenvernehmung „deutlich wahrnehmbar“ gewesen seien, klar geworden sei, dass sie auch zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung noch „belastet“ von dem Vorfall gewesen sei. Obwohl ich mit diesen Hassmails nichts zu tun habe, außer ihre öffentliche email-Adresse in meinem Artikel angegeben zu haben, trug dies offensichtlich zu meiner Verurteilung wegen angeblicher „Beleidigung“ bei. Diese Formulierungen wurden mir angekreidet:

Entweder ist diese klerikale Angestellte eine rückgratlose Opportunistin, die sich wie schon damals die Kirchenbonzen im Dritten Reich an die Herrschenden ranwanzten, oder sie hat keine Ahnung vom Islam und glaubt in typisch linksgestörtem Denken, dass man diese „friedliche“ Religion unbedingt schützen müsse. In beiden Fällen erweist sie sich als eine üble Verräterin an den Christen.

Die Richterin wollte die „entweder-oder“-Einschränkung nicht anerkennen und unterstellte:

Insbesondere durch die Bezeichnung als Verräterin und die Unterstellung, die Geschädigte hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem NS-Regime kollaboriert, brachte der Angeklagte seine Mißachtung zum Ausdruck.

Das war eine subjektive Interpretation der Richterin, denn ich hatte lediglich ausgedrückt, dass sich Hahn mit ihrem Verhalten an die derzeit Herrschenden ranwanzt, für die eben der Islam zu Deutschland gehört. Kirchenbonzen hatten sich im Dritten Reich in ähnlicher Form an die damals herrschenden Nazis angebiedert. Mit meiner Formulierung ist jedoch nicht explizit unterstellt, dass Pfarrerin Hahn, wenn sie damals gelebt hätte, auch mit den Nazis kollaboriert hätte. Angesichts der seit 1400 Jahren stattfindenden Unterdrückung und Verfolgung der Christen durch den Politischen Islam kann man ihr Verhalten zudem durchaus als Verrat am Christentum bezeichnen.

Mir wurde auch nicht gestattet, als Journalist ein Foto der Pfarrerin vor ihrer Kirche am Ort ihres Handelns zu veröffentlichen, obwohl sie sich schon mehrfach zuvor durch andauerndes Glockenläuten und Abhalten von Protest-Friedensgebeten öffentlich bekannt gemacht hatte. Aus dem Urteil des Amtsgerichtes München:

Für diese Veröffentlichung lag, wie der Angeklagte wusste, keine Einwilligung der Geschädigten vor. Die Geschädigte war zum Tatzeitpunkt – wie der Angeklagte zumindest billigend in Kauf nahm – überregional nicht bekannt.

Seit sieben Jahren muss ich mich gegen solche Urteile in einem mühevollen Gang durch die Instanzen wehren, während gleichzeitig übelste Beleidigungen gegen mich wie „Dreckige Nazi-Sau“, „Dummes Nazi-Schwein“, „Nazi-Arsch“, „ekelhaftes Nazipack“, „Rassist“ und „Faschist“ von der Staatsanwaltschaft München entweder „mangels öffentlichen Interesses“ nicht strafrechtlich verfolgt wurden oder als „scharfe und übersteigerte Äußerungen im öffentlichen Meinungskampf, starke Ausdrücke, polemisierende Wendungen und überspitzt-plakative Wertungen“ im Rahmen der Meinungsfreiheit gestattet wurden.

Vorerst muss ich mich aber nicht weiter mit Simone Hahn vor Gericht herumschlagen, denn zu Beginn der Berufungsverhandlung am 6. Februar dieses Jahres beantragte die Staatsanwaltschaft, die beiden Hahn-Verfahren nach § 154 Abs. 2 StPO einzustellen. Dabei ging die Staatsanwaltschaft wohl davon aus, dass ich in den anderen drei Verfahren wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ und „Gewaltdarstellung“, denen ich mich in dieser Berufungsverhandlung auch zu stellen hatte, eine Strafe zu erwarten hätte, die „zur Einwirkung auf den Täter und zur Verteidigung der Rechtsordnung ausreichend erscheint“.

Vom Vorwurf der Gewaltdarstellung in meinem Bericht über die Köpfung der beiden skandinavischen Touristinnen durch moslemische Terroristen des Islamischen Staates wurde ich bekanntlich freigesprochen. In den beiden letzten übrig geblieben Verfahren wegen angeblicher „Volksverhetzung“, bei denen mir nur noch vorgeworfen wird, ein vorbeigehendes „Laufpublikum“ hätte meine Äußerungen undifferenziert wahrnehmen können, geht es nun in die Revision vor das Bayerische Oberste Landesgericht. Sollte ich dann endgültig freigesprochen werden, könnten theoretisch die beiden Verfahren in Bezug auf Simone Hahn wieder aufgegriffen werden.

Bösartige Verleumdung durch nordbayern.de

Nordbayern.de, das Internetportal der Redaktionen der Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung, besaß die Unverschämtheit, in seinem Bericht über den Karrieresprung der Simone Hahn die Veranstaltung von Pegida Nürnberg als „Neonazi-Kundgebung“ zu diffamieren:

In besonders hässlicher Form hat sie das in Nürnberg am eigenen Leib zu spüren bekommen, als sie auf Neonazi-Kundgebungen vor St. Jakob mit Glockengeläut und Friedensgebeten reagierte und zur Zielscheibe übler Bedrohungen und Hasstiraden wurde. Für ihre Zivilcourage wurde sie mit Ehrungen bedacht, die juristische Aufarbeitung ist aber noch immer nicht ausgestanden.

Dies ist eine tatsachenwidrige Falschbehauptung, die man wirklich nur als bösartige Verleumdung werten kann. Gernot Tegetmeyer hat als Teamleiter von Pegida Mittelfranken in den vergangenen Jahren jeden vereinzelten Neonazi, der sich zu den Pegida-Kundgebungen verirrte, öffentlich als unerwünschte Person bezeichnet und von der Kundgebung gewiesen. Was in einem Fall aber sogar von der Fürther Polizei mit Verweis auf das liberale Versammlungsgesetz verhindert wurde.

Pfarrerin Simone Hahn taucht übrigens in ihrer neuen Position als „Sendebeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland beim ZDF“ nicht selber vor der Kamera auf. Ihre Aufgaben, die sie seit 1. Januar wahrnimmt, betreffen die Auswahl der Übertragungsorte, die Begleitung des Vorbereitungsprozesses in den Gemeinden bis zu den Proben für den Auftritt vor der Kamera. Hierbei arbeitet sie mit der zuständigen ZDF-Redaktion „Kirche und Leben, evangelisch“ zusammen.

Seit 1986 überträgt das ZDF bekanntlich an jedem Sonntagmorgen um 9.30 Uhr einen Gottesdienst, wobei sich katholische und evangelische Gemeinden abwechseln. Die Tätigkeit als Sendebeauftragte sei allerdings „auf ein paar Jahre befristet“, man kann also davon ausgehen, dass Hahn möglicherweise irgendwann wieder als Pfarrerin die Glocken einer Kirche zum Protest gegen öffentlich geäußerte Islamkritik bimmeln lässt.

Mittwoch Vormittag habe ich nordbayern.de per email darauf hingewiesen, dass die Bezeichnung „Neonazi-Kundgebung“ faktisch falsch und verleumderisch ist. Bisher kam keine Antwort. Wer sich wegen der Diffamierung von rechtskonservativen Patrioten als „Neonazis“ mit der Redaktion austauschen möchte, kann dies unter dieser email-Adresse vornehmen:

» info@nordbayern.de

Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




München: 25.000 Demonstranten dichtgedrängt bei „BlackLivesMatter“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag wurde die Ungleichbehandlung von Demonstrationen durch die Polizei in München deutlich: während einer Versammlung auf der Theresienwiese gegen die Corona-Beschränkungen erneut nur 1000 Teilnehmer genehmigt wurden, konnten bei der „BlackLivesMatter“-Demo 25.000 Menschen dichtgedrängt durch die Straßen spazieren und zur Schlusskundgebung den Königsplatz füllen. Nur etwa die Hälfte der überwiegend jungen Teilnehmer trugen Masken. Im Video (oben) sind Twittermeldungen der Münchner Polizei zu sehen, die das Einknicken vor der Masse der Demonstranten aufzeigt. Das Fazit zum Versammlungsgeschehen dokumentiert ebenfalls das wohlwollende Wegschauen der Staatsmacht.

Massenaufläufe bei „BlackLivesMatters“ gab es auch in anderen Städten Deutschlands: in Berlin tummelten sich 15.000 auf dem Alexanderplatz, in Düsseldorf 20.000, Köln 10.000, Hamburg 14.000, Frankfurt 8000 und zehntausende weitere in 20 anderen Städten.

Ganz offensichtlich hängt es auch vom Versammlungsthema und der politischen Einstellung der Demonstranten ab, wie konsequent die Polizei die Auflagen durchsetzt. Bei der Anti-Corona-Demo am 16. Mai auf der Theresienwiese wurden 200 zuschauende Bürger vorübergehend in Gewahrsam genommen, die trotz Aufforderung die 1,5 Meter Abstand nicht einnehmen wollten. Die Polizei stellte mehr als 20 Anzeigen und sprach viele Platzverweise aus. 25.000 „BlackLivesMatter“-Demonstranten konnten hingegen am Samstag völlig unbehelligt ohne jeglichen Abstand ihre Botschaften in der Stadt verbreiten.

 

Es spricht viel für den linksindoktrinierten Zustand unserer Gesellschaft, dass ein einziger im Zuge eines brutalen Polizistenverhaltens in den USA umgekommener Schwarzer, der auch noch eine hochkriminelle Vergangenheit hat, neun Gerichtsverfahren aufhäufte, wegen Einbruch, Diebstahl, Raub und Drogenvergehen mehrfach Haftstrafen von unter einem Jahr absaß und 2009 wegen eines bandenmäßigen, bewaffneten Raubüberfalls zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt wurde, bei uns Massendemonstrationen auslöst und geradezu in den Heiligenstatus versetzt wird.

Nach seiner Zeit als gewissenloser Verbrecher, in der er sogar einer schwangeren Frau eine Pistole an den Bauch gehalten haben soll, sei er von Texas nach Minneapolis gezogen, um ein „neues Leben“ anzufangen. Dass er am Tattag mit Falschgeld bezahlte und Drogen im Blut hatte, lässt an der Ernsthaftigkeit seines Vorhabens Zweifel aufkommen. Aber Fakten zählen bei der linken Kampagne nicht. Hauptsache, man hat eine Symbolfigur, mit der man den vermeintlichen „Kampf gegen Rassismus“ begründen kann.

Selbstverständlich ist es unentschuldbar, dass der Polizist Derek Chauvin fast neun Minuten lang sein Knie in den Nacken von George Floyd drückte, selbst als jener wehrlos „ich kann nicht mehr atmen“ flehte. Aber es steht noch nicht zweifelsfrei fest, was letztlich die Todesursache war. Bisher liegen zwei Obduktionsergebnisse vor: das Amtliche stellte fest, dass Floyd Corona-infiziert war, eine Herzerkrankung und Bluthochdruck hatte. Außerdem seien in seinem Körper eine „Vergiftung“ mit dem Schmerzmittel Fentanyl sowie Spuren von Methamphetamin festgestellt worden. Die Todesursache sei ein Herz-Kreislauf-Stillstand durch Druck auf den Hals gewesen.

Die zweite von der Familie in Auftrag gegebene Autopsie habe ergeben, dass die Todesursache „Erstickung durch anhaltenden Druck“ gewesen sei. Der Druck auf Floyds Nacken habe die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen und der Druck auf Floyds Rücken eine Ausweitung der Lunge verhindert. Durch die auf dem Rücken mit Handschellen fixierten Hände sei das Zwerchfell beeinträchtigt worden.

Aber die pauschalen „Rassismus“-Vorwürfe gegen die US-Polizei sind faktisch kaum aufrechtzuerhalten. Eine von der Jungen Freiheit veröffentlichte Statistik aus 2018 zeigt, dass Schwarze nur 13% der Bevölkerung ausmachen, aber 53% der Morde verüben. Trotzdem hätten Polizisten aber doppelt so viele Weiße als Schwarze bei Einsätzen getötet:

Schwarze würden auch gut zehn Mal mehr Gewalttaten an Weißen verüben als umgekehrt:

Außerdem würden knapp dreizehnmal mehr Morde von Schwarzen als Weißen als umgekehrt ausgeführt:

In Deutschland dürfte es aufgrund der von der Politik verordneten Willkommenskultur und des bunten Toleranzverständnisses ein eher rücksichtsvolles Verhalten der Polizei gegenüber Ausländern, vor allem Moslems und Farbigen, geben. Hierzulande werden eher rechtskonservative Patrioten von der Polizei hart behandelt, wie es beispielsweise Lisa Licenzia, Angelika Barbe und auch ich es schon erleben mussten.

Es ist also offensichtlich, dass dieser Todesfall von linken Gruppen als willkommener Anlass genommen wurde, um die vermeintliche Opferrolle von Farbigen propagandamäßig aufzubauen. Wer sich in Deutschland integriert, fleißig ist und die freiheitlich-demokratische Grundordnung verinnerlicht, hat in der Regel keine Probleme, wie Serge Menga, Hyperion und viele andere rechtskonservative Farbige bestätigen, die auch in der AfD willkommen sind.

Unterdessen bleibt abzuwarten, wie sich die Massenveranstaltungen vom Samstag auf die Infektionsstatistik auswirken.


Michael Stürzenberger
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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




„Islam kompakt“ über die fatale Bedeutung des Muezzinrufes

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird mit ihrer neuen Videoserie „Islam kompakt“ über die vielen Bestandteile dieser Religion informieren, die unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaft ernsthaft bedrohen. In der ersten Folge aus dem BPE Info-Studio geht es um die verhängnisvolle Bedeutung des Muezzinrufes und wie sich Bürger erfolgreich gegen ihn wehren können.

Im Zuge der Corona-Krise hatten viele deutsche Städte den Muezzinruf gestattet, damit Moslems einen Ersatz für das Beten in der Moschee haben. Es wurde argumentiert, dass er doch mit Kirchenglocken gleichzusetzen sei, die auch zum Gebet rufen.

Das ist aber falsch. Kirchenglocken sind lediglich akustische Signale, die ohne eine verbale Aussage nur auf einen Gottesdienst hinweisen. Der Muezzinruf hingegen ist das Bekenntnis zu einer Religion, die sich als die einzig wahre versteht und sich damit über alle anderen Religionen erhöht.

Mit den auf arabisch gerufenen Aussagen „Allah ist der Allergrößte“, „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist“ sowie „Es gibt keinen Gott außer Allah“ werden unmissverständlich alle anderen Religionen abgelehnt. Ihre Götter sind in diesem totalitären Verständnis nicht existent.

Der Islam akzeptiert zwar formal das Christen- und Judentum als Buchreligionen, da er ja auch manche Inhalte von ihnen übernommen hat, vieles davon in veränderter Form. Es wird aber behauptet, dass Christen und Juden ihre Schriften in den entscheidenden Punkten verfälscht hätten. Die letzte und einzig wahre Botschaft Gottes sei der Koran.

Diese Grundüberzeugung wird in den 57 islamischen Staaten auch folgerichtig umgesetzt. In keinem dieser Länder gibt es eine wirkliche Religionsfreiheit. Gläubige anderer Religionen werden bestenfalls geduldet, meist aber unterdrückt, diskriminiert, verfolgt und nicht selten eben auch getötet.

Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen des einzig wahren Gottes Allah sowie seinen Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Der Muezzinruf ist Ausdruck dieses totalitären Verständnisses und darf im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung daher nicht geduldet werden.

Er verstößt auch gegen Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich festgeschrieben sind. Das bedeutet auch die Freiheit, frei von einem Glauben sein zu dürfen, die sogenannte negative Religionsfreiheit.

Dieses Recht kann auch jeder Bürger erfolgreich vor Gericht gegen den Muezzinruf durchsetzen. Die nordrhein-westfälische Stadt Oer-Erkenschwick beispielsweise hatte im Jahr 2014 der türkischen DITIB-Gemeinde den Betrieb eines Lautsprechers genehmigt. Seitdem ertönte der Muezzinruf jeden Freitagmittag. Ein Anwohner klagte dagegen und bekam Ende Januar 2018 vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Recht.

Danach dürfe niemandem ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Damit war der Muezzinruf von der DITIB-Moschee in Oer-Erkenschwick beendet. Dieser Erfolg vor Gericht kann beispielgebend für jede andere Stadt in Deutschland sein. Es muss nur ein betroffener Anwohner klagen.

Auch die Bürgerbewegung Pax Europa setzt sich entschieden gegen den Muezzinruf ein. In einem Schreiben an Bürgermeister und Stadträte von Gemeinden, in denen der Muezzinruf ertönt, klärt sie über seine Bedeutung auf und fordert die Mandatsträger auf, diesen umgehend zu unterbinden.

Der Muezzinruf drückt den Herrschaftsanspruch des Politischen Islams aus. Ihm entschieden zu begegnen ist praktizierter Verfassungsschutz und das Recht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers.


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PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Mazyek verweigert Antwort auf Fragen zu Scharia und Grundgesetz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Das von Christine Lambrecht (SPD) geleitete Bundesjustizministerium hatte am 4. November 2019 für seine Kampagne „Wir sind Rechtsstaat“ den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, als Botschafter berufen. Hierzu gab es sofort massive Kritik, sogar von CDU-Politikern. Gesundheitsminister Jens Spahn meinte, dass man über jeden Zweifel erhaben sein sollte, wenn man mit seinem Gesicht für den Rechtsstaat werbe. Dies sei „gerade bei Herrn Mazyek und seinem Verband leider nicht der Fall“.

Der Vorsitzende der Union-Mittelstandsvereinigung, Carsten Linnemann, warf dem Justizministerium Blauäugigkeit vor und erinnerte, dass der Zentralrat der Muslime auch Gruppierungen umfasse, die wegen ihrer Nähe zur Muslimbruderschaft unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stünden. Wer mit einem solchen Verband für eine Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaats kooperiere, gebe den Rechtsstaat der Lächerlichkeit preis.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries forderte, dass diese Zusammenarbeit sofort beendet werden müsse. Dem Zentralrat gehöre u.a. die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) an, die laut Verfassungsschutz die zentrale Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland sei.

Der Humanistische Pressedienst (hpd) wertete die Berufung Mazyeks als „Politischen Totalschaden“. Mazyek hingegen bezeichnete die Kritik als „gegenwärtigen Misstrauensdiskurs“. Er stehe „in Wort und Tat fest auf dem Boden des Grundgesetzes“.

Um solche schon oft von islamischen Funktionären geäußerten Lippenbekenntnisse zu verifizieren, stellte das Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) schon am Tage der Berufung dem Bundesjustizministerium und Mazyek sieben grundlegende und für jeden Demokraten einfach zu beantwortende Fragen:

1. Stehen der säkulare und weltanschaulich neutrale Rechtsstaat des Grundgesetzes und die Urteile staatlicher Gerichte aus Ihrer Sicht über den religiösen Rechtsnormen aus Koran, Sunna und den Scharia-Regelungen?

2. Sollten aus Ihrer Sicht Nicht-Muslime und Muslime immer und überall ebenbürtige und gleichberechtigte Menschen sein?

3. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, denjenigen oder diejenige ihrer Wahl zu heiraten?

4. Sollten aus Ihrer Sicht muslimische Frauen als Individuen im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze frei darin sein, sich immer und überall so zu kleiden, wie sie es für richtig halten?

5. Gelten für Menschen, die sich vom Islam abwenden aus Ihrer Sicht immer und überall das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

6. Gelten aus Ihrer Sicht für Homosexuelle das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit und alle weiteren Grundrechte?

7. Finden Sie es richtig, dass im Rahmen der geltenden deutschen Gesetze Zeichnungen und Karikaturen von Mohammed veröffentlicht werden dürfen?

Wer nicht alle sieben Fragen sofort mit „Ja“ beantwortet, hat ganz offensichtlich ein massives Problem mit seinem Demokratieverständnis. Im Falle des Islam-Funktionärs Mazyek kann die hartnäckige Verweigerung der Antwort als Indiz dafür gelten, dass er die islamische Gesetzgebung Scharia als für sich verpflichtend ansieht, was schließlich auch der Ideologie des Politischen Islams entspricht.

Diese Kampagne des SPD-geführten Bundesjustizministeriums mit Mazyek ist nicht nur absurd, sondern auch hochgradig gefährlich. Indem man den Bock zum Gärtner gemacht hat, ist der gesamte Garten bedroht. Zudem wird der Bevölkerung ein demokratiekompatibler Islam vorgegaukelt, den es aber nicht gibt. Mit diesem verzweifelten Versuch, Islam und Demokratie irgendwie miteinander verbinden zu können, wird die Axt an den immer morscher werdenden Ast gelegt, auf dem wir uns befinden. Man sollte schließlich auch nicht versuchen, Öl und Feuer zusammenzubringen.

Nachdem trotz mehrerer Nachfragen seit einem halben Jahr keine Reaktion von Mazyek und dem Bundesjustizministerium zu bekommen war, hat das ifw nun Erinnerungskärtchen für Politiker, Journalisten und interessierte Bürger veröffentlicht. Darauf ist eine Karikatur der drei Äffchen mit Mazyek, Lamprecht und Merkel zu sehen.

Die sieben Fragen des Institutes beschreiben das fundamentale Problem, das sich durch die Verbreitung des Politischen Islams in Deutschland und Europa stellt. Da islamische Verbände und Organisationen mitsamt ihrer Funktionäre hierzu nicht klar Stellung beziehen, muss jetzt auch für den letzten naiven Toleranzfetischisten in Politik und Medien klar werden, was sich bei uns abspielt: die Unterwanderung unserer freien demokratischen Gesellschaft durch eine totalitäre Ideologie, die genau die Freiheiten der Demokratie ausnutzt, um sie letztlich beseitigen zu können. Ein Vorgehen, das auch die National-Sozialisten Anfang der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erfolgreich durchführten. Die Wesensverwandtheit beider Ideologien wurde schließlich auch durch den Nazi-Islam-Pakt deutlich.

Kontakt zur Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD), die für die unverantwortliche Berufung Mazyeks in der „Wir sind Rechtsstaat“-Kampagne zuständig ist:

» christine.lambrecht@bundestag.de

Bei den Zuschriften trotz aller verständlichen Verärgerung bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.