Gleichzeitig verbreitet die "Alpen-Prawda" Falschmeldungen über Stürzenberger

Auch „Süddeutsche“ verteidigt Megaphon-Schreierin Stieglmeier

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Fall der bei der linken Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung mit Gauland und Curio in Eichenried als fast unzurechnungsfähig einzustufenden Dauer-Nazi-Plärrerin und Beleidigerin Helga Stieglmeier zeigt, wie völlig einseitig, wahrheitsverdrehend und bewusst verfälschend Mainstream-Medien immer wieder arbeiten. Nach dem Münchner Merkur hat nun auch die Süddeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht, in dem die Grünen-Stadträtin und Kreisvorsitzende in Erding als vermeintlich wackere „Kämpferin gegen Rechts“ und Opfer von Drohmails dargestellt wird.

Darüber hinaus verbreitet das Prantl-Blatt in eindeutig politisch manipulierender Form Tatsachenverfälschungen. So behauptet Redakteurin Sara Maria Behbehani, dass ich u.a. gerichtlich verurteilt worden sei, weil ich auf einer Kundgebung ein Plakat „mit dem Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers“ gezeigt hätte. Erstens bin ich bei diesem Prozess in allen Instanzen freigesprochen worden. Zweitens war auf dem Plakat die Aussage Himmlers „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“ abgedruckt, womit wir eindeutig unsere Kritik am Islam und dem National-Sozialismus ausdrückten. Aber mit ihrer Formulierung deutet Behbehani unverschämterweise an, dass ich den National-Sozialismus propagiert hätte. Üble Kampf-Propaganda aus der Alpen-Prawda-Zentrale in München.

Dann behauptet sie, dass ich „wegen Volksverhetzung verurteilt“ sei. Auch das trifft nicht zu. Es gibt nur eine rechtskräftige Verurteilung aus Graz, wo ich für mein Zitat des Islamkritikers und Ex-Moslems Nassim Ben Iman „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“ wegen „Verhetzung“ verurteilt wurde. Den Begriff „Volksverhetzung“ gibt es in Österreich nicht. Ein Unrechts-Urteil des Amtsgerichtes Duisburg, das in meiner mittlerweile schon alltäglichen Verwendung der Begriffe „Invasion“ und „Asylschmarotzer“ aus dem Juli 2015 eine „Volksverhetzung“ sah, befindet sich noch in der Berufung und ist keinesfalls rechtskräftig.

Dann behauptet Behbehani, ich wäre zudem verurteilt, weil ich „Polizisten“ beleidigt hätte, was in der Mehrzahl ebenfalls nicht zutrifft. Streng genommen nicht einmal in der Einzahl, denn es gibt nur einen einzigen Vorfall aus dem Jahre 2013, als ich bei der Konfrontation mit einem unerfahrenen jungen Polizisten, der zuvor lange wohl mit Vorgesetzten telefonierte und mir dann eine Anzeige wegen einer scheinbar „unangemeldeten“ Versammlung aufbrummen wollte, im Wegdrehen „Leck mich am Arsch, was ist denn hier los“ sagte. Das war nicht gegen den Polizisten gemeint, der ja eindeutig mit der Situation unserer Spontan-Versammlung überfordert war, sondern auf die Situation bezogen, dass hier ganz offensichtlich auf Anweisung von oben eine Anzeige gegen mich angezettelt wurde, die im Übrigen auch nicht weiter verfolgt wurde. Trotzdem kam das Gericht zu dem Schluss, dass ich das so nicht hätte sagen dürfen.

Und schon glaubt die Süddeutsche Zeitung mir das Etikett „Polizisten-Beleidiger“ aufdrücken zu können, obwohl ich in den mittlerweile zehn Jahren intensiver öffentlicher Auftritte mit knapp 400 Kundgebungen und Infoständen schon viele intensive argumentative Auseinandersetzungen mit Polizei-Einsatzleitern hatte, aber noch NIE beleidigte.

Und SZ-Redakteurin Behbehani schreibt auch noch genüsslich, dass ich „mehrfach vorbestraft“ sei, wobei die Verurteilungen allesamt im Pillepalle-Bereich liegen. So hatte mich einmal eine bekopftuchte Moslemin wegen eines Fotos angezeigt, das ich von Gegendemonstranten veröffentlicht hatte, auf dem eine Gruppe von einem halben Dutzend Personen zu sehen war. Aber sobald ein Moslems klagt, wird eben oft in vorauseilendem Gehorsam verurteilt. Eigentlich war dies keine die Persönlichkeitsrechte verletzende Portrait- sondern eine legitime Gruppenaufnahme. Aber ich kann ein Lied davon singen, wie „gerecht“ es vielfach vor Gericht zugeht.

Diese Verurteilungen sind eben auch dazu geeignet, einen faktisch aufklärenden fundamentalen Kritiker des Politischen Islams zu diskreditieren, gesellschaftlich auszugrenzen und damit in seinen Wirkmöglichkeiten umfassend einzuschränken. Solche politische Kampf-Propaganda kennt man noch aus den Zeiten des sozialistischen DDR-Unrechtsregimes. In manchen Köpfen der Süddeutsche Zeitungs-Redaktion scheint dieser linke Geist aber durchaus lebendig weiterzuleben.

Hier der Auszug aus dem SZ-Verleumdungs-Artikel:

Eine Welle solcher Nachrichten erhielt sie nach einem Vorfall mit Michael Stürzenberger, einem islamfeindlichen Aktivisten, auf einer Gegendemonstration zu einer AfD-Kundgebung in Eichenried am 29. April. Stürzenberger ist mehrfach vorbestraft. Er zeigte sich auf einer Kundgebung mit einem Plakat, das ein Foto des NS-Funktionärs Heinrich Himmlers zeigte und beleidigte Polizisten. Zudem ist er wegen Volksverhetzung verurteilt und wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Er schreibt Artikel für PI-News, einen rechtsextremen Blog, wo die Kontaktdaten des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zu finden waren.

Kein Wunder, dass auch die dauerkreischende Grüne Stieglmeier in der Süddeutschen Zeitung gut wegkommt. Die Sympathien für die Grünen sind in Mainstream-Medien weit verbreitet, aber dass ein solch klares Fehlverhalten einer furienartig auftretenden Versammlungsleiterin dermaßen ins Positive verdreht und damit gleichzeitig legitimiert wird, ist bodenlos:

Als Leiterin der Gegendemonstration zu jener der AfD benutzte Stieglmeier im April ein Megafon, um Stürzenberger als Nazi zu bezeichnen. „Ich kannte damals Stürzenberger und die PI-News“, sagt sie. „Und es ging mir um eine Schutzaktion.“ Sie habe die Menschen warnen wollen, da Stürzenberger Interviews führe, um diese auf PI-News zu veröffentlichen, ohne dass die Menschen wüssten, wer er und PI-News seien. Am 30. April schrieb Stürzenberger auf dem Blog das erste Mal über den Vorfall und veröffentlichte ein Video dazu. Zudem zeigte er Stieglmeier wegen Beleidigung, übler Nachrede, Verleumdung und aufgrund der Lautstärke des Megafons auch wegen versuchter Körperverletzung an.

Auf diese Weise verfälscht die linksgrüne Mainstreampresse die Realität und täuscht die Bevölkerung. Die Grüne wird zu ihrer Sicht der Dinge befragt, der rechte Kontrahent wird dagegen nicht um eine Stellungnahme gebeten. Dann kommt so ein Mist heraus: „Schutz vor PI-NEWS“, geradezu lachhaft. Den größten unabhängigen Informationsblog im Internet, der sich dezidiert Pro Israel ausspricht und durch und durch demokratisch gesonnen ist, mit der infamen Beleidigung „Nazis“ zu versehen, ist eine bodenlose Unverschämtheit. Diese Grüne hat ganz offensichtlich ein psychisches Problem mit ihrem geradezu wahnhaften „Kampf gegen Rechts“, anders ist ihr irres Verhalten nicht zu erklären.

Unterdessen hat der Merkur in Erding den Abdruck meiner Gegendarstellung verweigert, mit dem lächerlichen Vorwand, sie würde „nicht den Anforderungen“ entsprechen. Der betreffende Schreiberling Hans Moritz ist dort sogar Redaktionsleiter und teilte mir mit, dass er mein Schreiben „als gegenstandslos betrachtet“. Ich antwortete ihm:

Sehr geehrter Herr Moritz,

Sie haben zwei gravierende Falschdarstellungen in Ihrem Text. Zum einen behaupten Sie, ich hätte „penetrant versucht, Stieglmeier zu interviewen“. Das ist nachweislich falsch. Ich gehe davon aus, dass Sie das Video angesehen haben, das zu dem Vorgang auf PI-NEWS veröffentlicht ist, da Sie ja auch diesen Artikel erwähnen.

In dem Video ist eindeutig zu sehen, dass ich ausschließlich Teilnehmer der Demonstration interviewe. Stieglmeier läuft mir vielmehr wie ein Dackel hinterher und schreit mich pausenlos mit ihrem Megaphon und dem in Bezug auf mich idiotischen Slogan „Nazi raus“ zu. Sie hat sich keinesfalls mit diesem Dauergeplärre gegen meine nicht vorhandenen Interviewversuche ihr gegenüber gewehrt, sondern versuchte ausschließlich, mich zu beleidigen und unsere Interviews mit den Demonstranten zu behindern, was auch einen Eingriff in die Pressefreiheit bedeutet.

Zum Zweiten behaupten Sie, ich wäre ein „bekennender Islam-Hasser“. Woher haben Sie diese Falsch-Information?

Ich habe mich noch nie zum „Hass“ bekannt. Ich bin vielmehr ein sich auf Fakten stützender konsequenter und klarer Kritiker des Politischen Islams. Mehr nicht. Ich hasse niemanden und fordere auch Moslems bei jeder Kundgebung auf, am Verbot des Politischen Islams mitzuwirken, damit die Gewalt, der Terror, das Töten, die Frauenunterdrückung, der Hass auf Homosexuelle, Juden und weitere Andersgläubige endlich verschwinden.

Es wäre mehr als angebracht, diese Gegendarstellung und Korrektur Ihrer Falschbehauptungen zu veröffentlichen. Warum verweigern Sie dies?

Und warum haben Sie vor der Veröffentlichung Ihres überaus tendenziösen und subjektiven Artikels nicht bei mir als unmittelbar Beteiligtem nachgefragt, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen? Das wäre elementare journalistische Pflicht gewesen. Aber vielleicht sind Sie ja mehr an einseitiger politischer Propaganda als an objektiven Berichten interessiert?

Michael Stürzenberger

Dieser Vorfall mit der fast wahnsinnig auftretenden Grünen Stadträtin Helga Stieglmeier und der sie kritiklos unterstützenden Mainstream-Presse zeigt, wie massiv linksgrüne Schreiberlinge die Bevölkerung falsch informieren und in ihrem Sinne indoktrinieren. Der linke Marsch durch die Institutionen lässt es für rechtskonservative Patrioten geradezu eine Lebensaufgabe werden, die Verhältnisse in Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Fake-Leichen werden möglichst geräuschlos beerdigt

Von DAISY | Hätten nicht Nicolaus Fest und Michael Klonovsky auf ihren Blogs in spitzbübischer Raffinesse eine Spur zum Claas Relotius-Epigonen bei der Süddeutschen gelegt, dann wäre Deutschland womöglich noch lange in Dummheit gestorben. Sein Name als Fake-Reporter nach Relotius wäre der Öffentlichkeit wohl niemals bekannt geworden. Denn manche deutsche Medien haben offensichtlich die „Aufarbeitung“ des personifizierten Fakes perfektioniert und beerdigen ihre Fake-Leichen neuerdings möglichst still und geräuschlos.

Die Süddeutsche als Hauptbetroffene des neuen Fake-Skandals hat seinen Namen bis heute konsequent verheimlicht, schreibt Fest. In Meedia war die witzige Begründung zu lesen, der in flagranti erwischte Star-Faker habe sich noch nicht geäußert, deshalb keine Namensnennung. Inzwischen arbeiten verlagsinterne „Tatortreiniger“ betroffener Medien die Texte auf, ohne offenbar abschließend fündig geworden zu sein.

Außer Spesen nichts gewesen

Anders anscheinend die ZEIT. Dort sind seit dem 1. März einige Beiträge ihres Autoren Dirk Gieselmann „aktualisiert“ und am Ende mit einem Prüfvermerk versehen, was ihn indirekt als kontaminierten Autor outet. Da schreibt Gieselmann also zum Beispiel im August 2018 in einer Urlaubsgeschichte von einem geerbten Ring, den er am Rügener Strand verloren hat und nach verzweifelter Suche wiederfindet.

Der ZEIT kommt es offensichtlich darauf an, den Eindruck des unbestechlichen Kontrolleurs zu erwecken. Also meldet sie am Schluss des eher harmlosen Beitrags „Der Ehering meines Großvaters“ erleichtert Vollzug:

Die Redaktion hat die in diesem Beitrag genannten Fakten im Februar 2019 überprüft und folgende Korrektur vorgenommen: Die Ortsangabe der Inschrift „Gottes sind Wogen und Wind“ wurde korrigiert.

Und so geht es weiter. Außer Spesen nichts gewesen.

Indes: Der Name tut fast schon nichts mehr zur Sache. Er könnte auch Schulze, Müller oder Meier heißen oder sogar auf einen dieser latinisierten Edelnamen hören – beinahe uninteressant. Autoren wie Relotius stehen nur für eine Branche, die selbst unglaubwürdig geworden ist und sich möglichst von jeglicher Schuld freisprechen möchte.  Aber manche  Schreiber tun gewöhnlich nur das, was von ihnen unverlangt abverlangt wird, manche als lupenreine Gesinnungstäter: auf die richtige Haltung kommt es an. Es geht darin eher selten um plumpe Lüge, sondern um ausgefeiltes journalistisches Design der unterschwelligen linken Art. Donald Trump einen Rassisten, Lügner und Verbrecher zu nennen, wäre auf Dauer zu primitiv und langweilig. Wenn aber Relotius einen (gefakten) Protagonisten an der Grenze zu Mexiko Szenen der Menschenverachtung des Präsidenten  kolportieren lässt, dann souffliert er Hass und Abscheu, die kein Staatsanwalt jemals zur Anklage brächte. So geschehen in „Jaegers Grenze“.

Oder wenn ein Gieselmann im Rückblick-Feature „Die unerträgliche Gleichzeitigkeit des Seins“ über das gesellschaftliche Spalt-Jahr 2016 expressis verbis kein Wort über die Flüchtlingskrise schreibt, aber über Trump als  „adipösen apokalyptischen Reiter auf dem Kitschpferd“ irrlichtert, dann würde die ZEIT jeden Versuch der kunstvollen Leser-Manipulation natürlich von sich weisen. Also kommt sie nach Prüfung zu folgendem Schluss:

Die Redaktion hat die in diesem Beitrag genannten Fakten im Februar 2019 überprüft und folgende Korrektur vorgenommen: Der Todestag von Scott LaFaro wurde korrigiert.

Na also, Ende gut, alles gut! Wobei sich ein Spruch der Römer in Erinnerung schleicht: „Die Welt will betrogen sein, also betrügen wir sie“.

Empörungswelle blieb aus

Wie die von Relotius & Co. belieferten „Qualitätsmedien“ den aufkommenden erneuten Skandal abwetterten, zeugt davon, dass sie im Krisenmanagement dazu gelernt haben. Eine Empörungswelle wie beim Spiegel-Relotius gab es diesmal nicht mehr.  Als proaktive Aufdecker und Verkünder schlechter Nachrichten traten nicht mehr die Süddeutsche (sie stoppte G. rechtzeitig), die ZEIT, der SPIEGEL oder der Tagesspiegel auf, sondern das medienpolitische Webportal Meedia. Was folgte, war ein vergleichsweise schwacher Reflex des medialen Mainstreams, dann herrschte Ruhe. Zum Glück gab es die freien Medien, bevorzugt im Netz.

Die  Enttarnung von gefallenen Journalisten ist indes nur die eine unschöne Seite der Medaille. Die Fake-Entwicklung hat längst die handwerkliche Kunstfälscherebene verlassen. „Lügen durch Auslassen“  als gängigstes Format der Propaganda ist zwar immer noch beliebt und an der Tagesordnung, aber altbacken. Selbst und gerade die selbsternannten Gralshüter der alternativlosen Wahrheit, die Öffentlich-Rechtlichen Anstalten, sind da schon weiter und haben laut NZZ  Orwell‘sches Format erreicht, wenn nicht gar übertroffen. Gemietete Kleindarsteller des WDR und ihre irren Geschichten wie in „Menschen hautnah“ gehören fast schon zum Normalfall der Zuschauer-Verarsche.

Orwell’sches Format erreicht

Framing“ ist der aktuelle Hit, also das Einbläuen stereotyper Formeln, wie Eric Gujer, Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“ schreibt. In der „Gebrauchsanweisung zur Manipulation der Öffentlichkeit im Sinn der Fernsehanstalten“ setzte sich die öffentlich-rechtliche ARD ihre Moral selbst. Beispiel: Man solle nicht öffentlich-rechtliche Sender sagen, sondern „unser gemeinsamer, freier Rundfunk“, nicht Fernsehgebühr, sondern „unser gemeinsames Rundfunk-Kapital“, das „unsere Eltern und Großeltern mit eigenen Händen aufgebaut haben“, damit wir es an unsere „Kinder und Enkelkinder“ weitergeben, schreibt die NZZ.

Dabei ist die in Deutschland geschätzte Schweizer Tageszeitung selbst nicht gefeit vor Fake-Schreibern. Claas Relotius lieferte auch an die Eidgenossen, wie Meedia jüngst enthüllte. Außer dem Spiegel hätten insgesamt 13 Redaktionen beziehungsweise Redaktionsverbünde Texte von Relotius veröffentlicht. Wichtige Erkenntnis: Keine Redaktion konnte Relotius entlasten. Besser wäre eine Antwort auf die Gretchenfrage gewesen: Wer entlastet die Redaktionen?




Noch mehr Steuergeld für Merkels Lieblinge?

Von CHEVROLET | Da ist wohl etwas schief gelaufen: Ausgerechnet vor der Hessenwahl und der Bayernwahl, sickerte aus Berlin etwas durch, das den Wählern ihre Wahlentscheidung erleichtern könnte. Und ausgerechnet die linke-grüne „Alpen-Prawda“ (Süddeutsche Zeitung) war es, die die Bombe hochgehen ließ: Am Dienstag um 0.21 Uhr meldete die Online-Ausgabe hocherfreut: „Bund will mehr Geld für Flüchtlinge ausgeben“. Nicht nur ein bisschen, sagenhafte 15 Milliarden Steuergelder zwischen 2019 und 2022 sollen es laut SZ sein.

„Die Bundesregierung will Ländern und Gemeinden bei der Integration von Flüchtlingen noch stärker entgegenkommen als bisher vorgesehen. Geplant ist, sowohl die finanziellen Zuschüsse spürbar zu erhöhen als auch auf das Kontrollrecht zu verzichten, ob die Länder das Bundesgeld tatsächlich für Integrationsleistungen verwenden. Das Bundeskabinett will den entsprechenden Gesetzentwurf, in dem die Flüchtlingsfinanzierung fortgeschrieben wird, am Mittwoch verabschieden. Er liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Die große Koalition will Ländern und Kommunen zwischen 2019 und 2022 insgesamt mehr als 15 Milliarden Euro für die Kosten der Integration überweisen“, schrieb das Blatt .

Das sind Sätze, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss und fortsetzen, was die völlig außer Kontrolle geratene Angela Merkel bereits seit 2015 angerichtet hat. Nachdem für nichts Geld da war, Brücken bröseln, Straßen verkommen und Schulen vergammeln, von Entlastungen für die nach vielen Jahren Merkel-Herrschaft ausgelaugten Bürger ganz zu schweigen.

Und jetzt legt Berlin noch mal richtig nach: Ein kräftiger Schluck aus der Pulle muss es schon sein für Merkels Lieblinge. Wie das funktionieren soll, weiß die Süddeutsche natürlich auch: „

Dabei soll nicht mehr wie bisher exakt für jeden einzelnen Flüchtling abgerechnet werden. Stattdessen erhalten die Länder einen großen Teil der finanziellen Zuwendungen über pauschale Anteile am Umsatzsteueraufkommen.

Und spätestens beim Wörtchen Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer), sollte der Bürger aufhorchen: Will man da vielleicht die Mehrwertsteuer zum höheren Wohle der Moslems aus Arabien und Neger aus Afrika erhöhen? Das schreibt die SZ natürlich nicht, aber als Bürger ahnt man so etwas ja. Dann werden jedenfalls aus den bisher 78 Milliarden, die man an die „Flüchtlinge“ verschenkt, schon einmal 93 Milliarden.

Was man wohl mit dem Geld Nützliches hätte tun können? Aber das stimmt natürlich alles gar nicht. Um 11.13 Uhr verbreitete die staatstragende Tagesschau der ARD das zu erwartende Dementi aus dem Finanzministerium

Der Bund will Länder und Kommunen weiter bei den Kosten für Flüchtlinge unterstützen – einen „SZ“-Bericht, laut dem dafür mehr als 15 Milliarden Euro veranschlagt werden, dementierte das Bundesfinanzministerium aber.

Klar, war ja auch nicht anders zu erwarten. „Die Bundesregierung unterstützt Länder und Kommunen auch 2019 bei der Bewältigung von fluchtbedingten Integrationskosten. Insgesamt stellt der Bund im Rahmen eines Gesetzentwurfes dafür 6,85 Milliarden Euro zur Verfügung. Eine Einigung von Bund, Ländern und Kommunen über die Fortsetzung der Unterstützung wurde bereits im September 2018 erzielt“, so die
Tagesschau.

Und, natürlich, alle anderen Medien springen auf den Zug auf, dass es eben gar nichts zu berichten gibt. Na, dann ist ja alles wieder gut, und der Schlafmichel wird schön sein
Kreuzchen da machen, wo es Honeckers Musterschülerin gefällt.




SZ empört: Identitäre verschenken Ostereier an Kita – voll Nazi!

Von L.S.GABRIEL | Ein Paradebeispiel für eine linksverbrämte Journaille liefert heute ein Artikel der Süddeutschen Zeitung. Die Kita „Villa Drachenstein“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO), im oberbayerischen Markt Schwaben hatte im bunten Vielfaltswahn entschieden, Ostern heuer ausfallen zu lassen und stattdessen den irischen St. Patricks Day zu feiern.

Egal wie, unsere Bräuche müssen auch und vor allem schon für die Kleinsten verschwinden. Viele Eltern waren geschockt, doch was kümmert das bunte Idioten, die sich das ganze Jahr am „Kalender der Kulturen“ orientieren und diesen Unfug auch unseren Kindern aufzwingen. Obwohl sogar dieser Kulturverwässerungs-Zeitplan neben dem obligaten Fress-Fastenfest Ramadan auch Ostern vorsehen würde, sollte das, ganz  im Sinne der Indoktrination gegen in Deutschland übliche Traditionen, offensichtlich auf keinen Fall stattfinden, wohl auch weil gerade das Osterfest das höchste christliche Fest im Jahr ist.

Die Identitäre Bewegung Bayern wollte die Hirnwäsche an den Kleinsten unserer Gesellschaft nicht einfach so hinnehmen und beschloss das Vergessen dieses bei Kindern sehr beliebten Brauches zu konterkarieren.

Die Aktivisten taten das aber nicht mit Bannern oder Protestaktionen, sondern sehr liebevoll und kindgerecht, schließlich ging es ja auch darum den Kindern eine Freude zu bereiten. Und so wurde in einer heimlichen Aktion vor der Kita eine kleine Osterüberraschung für die Kinder inszeniert.

Der von der IB österlich geschmückten Kitaeingang:

Die SZ macht nun daraus eine Naziaktion und hängt diese „Sensationsstory“ an einem brauen Pappkarton auf, in den die Ostereier der IB, wegen des farblich angeblich selben „rechtsradikalen“ Gesinnungsmerkmals, schnell, bevor die Kinder sie sehen würden verbannt wurden.

SZ-Schreiberling Korbinian Eisenberger berichtet wenig sachlich aber dafür eindeutig brav linksideologisch hechelnd:

• Die fremdenfeindliche „Identitären Bewegung Bayern“ platzierte Osterdekoration vor einer Kita in Markt Schwaben.

• Grund war die Entscheidung der Kita, das traditionelle Osterfest um einen irischen Brauch zu erweitern.

Die Kiste ist braun und hat einen Verschluss. Der ideale Ort für unbestellten Schmuck von Rechtsextremen. Da sind sich die Besitzer der Schachtel einig.

Die Kiste steht nach den Ferien in der Zentrale des Ebersberger Kreisverbandes der Arbeiterwohlfahrt (Awo) und ist bis an den Rand mit Kunststoffeiern, Plastiknestern und Schokohasen gefüllt. Das klingt harmlos, wäre das Ganze nicht Teil einer politischen Aktion der fremdenfeindlichen „Identitären Bewegung Bayern“. An einem Morgen vor Ostern fanden die Erzieher der Markt Schwabener Kita „Villa Drachenstein“ die Plastikeier vor der Tür.

 

Gleichzeitig freut der SZ-Zeilenfrabikant sich, dass die Kinder von der bösen Tradition verschont blieben, denn:

Sie haben die braune Kiste geholt, noch bevor die Eltern ihre Kinder brachten.

In Oliver Schweighart, dem Elternbeiratsvorsitzenden findet Korbinian Eisenberger einen Verwandten im linken Ungeist:

Der 51-Jährige hat eine Tochter im Hort, sie ist neun Jahre alt. „An den Kindern ist das alles Gott sei Dank vorbeigegangen“, sagt er am Dienstag.

Gott sei Dank also, Entwarnung im linken Schützengraben am Rande des Schlachtfeldes Deutschland. Die Kinder sind noch einmal davongekommen und vor ebenfalls braunen Schokoladenosterhasen gerettet worden. Ebenso vor den bunten Ostereiern, schließlich sind die ja eigentlich auch nur versteckte Nazis, da die meisten unter der bunten Maskierung ihrer Bemalung auch braun und damit eindeutig als rechtsradikal anzusehen sind. Ausserdem sind Geschenke jeder Art und Ostereier wegen ihrer Form im Besonderen, wenn sie von heimatverbundenen Menschen kommen, offenbar fast schon mit Handgranaten zu verwechseln.

Immer wenn man denkt, es wurde endlich jede Dummheit im Kampf gegen Rechts ins Spiel gebracht, kommt ein SZ-Artikel um die Ecke.




Süddeutsche Zeitung im Modus der Abteilung Agitation des ZK der SED

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Zunächst einmal an alle mitlesenden Kripobeamten wie einen Herrn Fisch, denen jetzt beim Erblicken des Hakenkreuzes schon der Finger zum Anzeigenschreiben juckt, karrierebeflissenen Staatsanwältinnen wie eine Frau Ott, die schon mit erregten Händen ihre Anklageschrift aus der Schublade herausholen wollen und Gesinnungs-Richterinnen wie eine Frau Birkhofer-Hoffmann, die mich jetzt am liebsten in den Knast hineinurteilen würden: Hier handelt es sich um einen Bericht sowohl über das aktuelle Zeitgeschehen als auch der Geschichte. Das Zeigen dieses verfassungsfeindlichen Symbols ist durch §86 (3) des Strafgesetzbuches gedeckt, genau wie bei dem unsäglichen Verfahren, das im Münchner Gerichtsprozess vom 18. August möglicherweise in die Annalen von unrühmlichen Unrechts-Verfahren der deutschen Justizgeschichte eingehen wird.

Ausgerechnet die Süddeutsche Zeitung, die mit ihrem Artikel „Hakenkreuz und Halbmond“ am 5. Juni 2016 die Dinge ins Rollen brachte, berichtet nun in absolut lückenhafter, verfälschender und tendenziöser Weise über diesen Gerichtsprozess. Bereits die Überschrift des Kurz-Artikels lässt den Eindruck zu, dass ich ein Nazi sein könnte: „Hakenkreuz-Urteil gegen Stürzenberger“, alles klar. Die Negativ-Einordnung kommt gleich im ersten Satz, schließlich kann dieser „vom Verfassungsschutz als islamfeindlich eingestufte“ (Un)Mensch kein faktisch argumentierender Zeitgenosse sein. Schließlich wird in den wenigen Zeilen auch noch mitgeteilt, dass ich „einen Mann“ mit einer Hakenkreuz-Armbinde gezeigt hätte. Das kann natürlich auch ein glatzköpfiger heutiger Neonazi sein, wodurch der unbedarfte Leser möglicherweise den Eindruck bekommt, dass ich mit der Geisteshaltung von diesem „Mann“ auch noch sympathisiere.

Kein Wort davon, dass es sich um einen hochrangigen NSDAP-Vertreter handelt – vermutlich Martin Mutschmann, der NSDAP-Gauleiter Sachsens – der dem Großmufti von Palästina in enger Verbundenheit die Hand schüttelt. Keine Bemerkung dazu, dass es ein historisches Foto ist, dessen Veröffentlichung – wie es auch die SZ in ihrem Artikel mit dem Hitlergruß-zeigenden Großmufti vorgenommen hat – rechtlich geschützt ist. Kein Hinweis, dass ich mich mit der Bezeichnung „faschistische Ideologie“ auf das Sachbuch „Der islamische Faschismus“ des Islam-Experten Hamed Abdel-Samad bezog.

Geschenkt, dass mich die schreibenden Blockwarte der politischen Korrektheit als „Blog-Schreiber“ und nicht als Journalisten bezeichneten, der seit 34 Jahren seiner Arbeit nachgeht. In den gerade mal fünf Sätzen dieser Kurz-Mitteilung, die auch noch in der gedruckten SZ unters gehirnzuwaschende Volk kam, sind so viele Ungenauigkeiten und Fehler, dass man durchaus von tendenziöser Links-Propaganda sprechen kann. Ich hatte die SZ-Redaktion bereits kurz nach Erscheinen dieses Artikels höflich darauf hingewiesen:


Sehr geehrte Redaktion der Süddeutschen Zeitung,

zunächst ist es erfreulich, dass Sie über den Gerichtsprozess berichten. Etwas ganz Entscheidendes fehlt aber in dem folgenden Satz:

„Am Ende seiner Ausführungen war ein Bild zu sehen, das einen Mann mit einer Hakenkreuz-Armbinde zeigt.“

Es war ein historisches Bild, das den Großmufti von Jerusalem im Handschlag mit einem NSDAP-Vertreter zeigt. Es wäre schön, wenn Sie diese wichtige Information noch ergänzen. Denn ein historisches Foto darf man jederzeit laut §86 (3) StGB abbilden, ohne wegen Zeigens verfassungsfeindlicher Kennzeichen angeklagt zu werden. Wie falsch die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft ist, ergibt sich auch hieraus:

„Der Münchner hatte im Sommer vergangenen Jahres in sozialen Netzwerken einen Text veröffentlicht, mit dem er laut Anklageschrift den Islam als faschistische Ideologie bezeichnete und dies als Tatsache darstellte.“

Ich schrieb hingegen:

„Die Erkenntnis, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist, hat der ägyptischstämmige Politologe Hamed Abdel-Samad mit seinem Buch „Der islamische Faschismus“ vor zwei Jahren hoffähig gemacht.“

Ich habe mich also ausdrücklich auf den ausgewiesenen Islam-Experten Hamed Abdel-Samad berufen. Dabei könnte ich noch einige andere benennen, die den Islam ebenfalls als eine faschistische Ideologie bezeichneten. So sagte Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“, veröffentlicht in der Welt am 9.8.2007. Oder der Zeit-Verleger und Träger des Verdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Josef Joffe, am 18.3.2004 im Artikel „Die Offensive des Islamo-Faschismus“.

Zudem ist dies eine Bewertung, also eine Meinungsäußerung, und keinesfalls eine Beleidigung, was den zweiten juristischen Fehler des Skandal-Urteils vom vergangenen Freitag bedeutet. Im Anhang mein Facebook-Eintrag, der mir 6 Monate Haft auf Bewährung, die auf 3 ½ Jahre läuft, und 100 Sozialstunden Zwangsarbeit einbrachte. Unfassbar. Ich soll unzweifelhaft mit diesem Rechtsbruch-Urteil zum Schweigen gebracht werden.

Der leitende Redakteur der Welt für Zeit- und Kulturgeschichte meint hingegen allen Ernstes, 6 Monate auf Bewährung sei eine noch geringe Strafe.

Mittlerweile berichtet in Polen die zweitgrößte Zeitung Super Express. Das polnische TV brachte es in den Hauptnachrichten. In Österreich, Tschechien, USA, Frankreich und Kanada ist der Skandal auf großen Internet-Blogs veröffentlicht. Was hier vorgefallen ist, erinnert an Zustände in einer Bananenrepublik und wird noch eine Menge Mobilisierungskraft entwickeln. Daher werde ich auch meine öffentliche Aufklärungsarbeit jetzt weiter intensivieren.

Selbstredend, dass ich dieses Urteil bis in die letzte Instanz und, wenn nötig, bis zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte anfechten werde.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger


Es kam weder eine Antwort noch erfolgte eine Korrektur des SZ-Artikels. Daher ist die öffentliche Darstellung dieser linksverdrehten Propaganda geboten. Sie erinnert durchaus an Praktiken der Abteilung Agitation des Zentralkomitees, die jetzt im 2.0-Modus die Sozialistische Einheitsmeinung Deutschlands zur sogenannten „Friedensreligion“ verkündet: Gewalt, Töten, Terror, Krieg, IS und National-Sozialismus haben nichts mit dem Islam zu tun.

So enthielt auch die letztjährige Reportage der Süddeutschen Zeitung über den Nazi-Islam-Pakt folgerichtig einige grobe Fehler. Redakteur Ronen Steinke behauptete beispielsweise:

Als Hitler den Gast am 28. November 1941 in der Reichskanzlei empfing, vermied er es, die ausgestreckte Hand des Muslims anzunehmen.“

Eindeutig falsch, wie dieses historische Foto der Begegnung beweist:

Hier auch im Film zu sehen. Steinke zitierte in seinem Artikel bekannte Aussagen von Hitler und Himmler, in denen sie den Islam als kriegerische Religion loben, und bezog dabei auch mich ein:

„Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“ Dieser Satz wird dem SS-Führer Himmler zugeschrieben, der am Islam angeblich besonders den Märtyrerkult schätzte, die 72 Jungfrauen („Diese Sprache versteht der Soldat“), und solche Zitate hat etwa der Münchner Rechtspopulist Michael Stürzenberger, Autor des islamfeindlichen Webportals „Politically Incorrect“, schon triumphierend auf Plakate gedruckt, wie zum historischen Beweis für das wahre Gesicht des Islam.

Diese Aussagen werden dem SS-Reichsführer nicht zugeschrieben, er hat sei vielfach geäußert. Himmler war dem Großmufti in trauter Zweisamkeit verbunden und hatte die kriegerischen Elemente der islamischen Ideologie ganz richtig erkannt, nicht nur „angeblich“:

Ebenso der Ober-Nazi Adolf Hitler, der es bedauerte, dass Karl Martell im Jahre 732 n.Chr. bei Tours und Poitiers die islamischen Heere besiegte. Denn andernfalls hätten seiner Meinung nach die „mohammedanisierten Germanen an der Spitze dieses islamischen Weltreiches gestanden.“ Hitler hätte den kriegerischen Islam ganz klar dem feindesliebenden Christentum vorgezogen:

SZ-Mann Steinke zog daraus aber die falsche Schlussfolgerung:

Allerdings schlugen NS-Ideologen solche Töne erst nach einer Reihe von propagandistischen Wendungen an, die viel über rhetorische Flexibilität und Projektionen der Nazis verraten, aber wenig über das Innenleben einer Religion.

Ebenfalls falsch. Der Islam hat exakt das Innenleben, wie es die Nazi-Spitzenfunktionäre analysierten. Der Großmufti selber betonte immer wieder die Wesensgleichheit beider Ideologien:

In vielen Bereichen laufen die Ideale des Islams und des National-Sozialismus parallel:

1. Monotheismus – Einheit der Führung
2. Die ordnende Macht – Gehorsam und Disziplin
3. Der Kampf und die Ehre, im Kampf zu fallen
4. Die Gemeinschaft
5. Familie und Nachwuchs
6. Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens
7. Bekämpfung des Judentums

Bei den ideologischen Gemeinsamkeiten sind de facto noch hinzufügen:

– Gewalt- und Tötungslegitimation zur Durchsetzung der eigenen Ziele
– totalitärer Anspruch auf die alleinige Herrschaft
– Ablehnung der Demokratie
– Unterbindung jeglicher Kritik an der eigenen Ideologie
– Führerkult mit vollkommener Vorbildfunktion (Hitler – Mohammed)
– Verherrlichung der Männlichkeit und Erhebung des Mannes über die Frau
– fanatische Intoleranz gegenüber Andersdenkenden
– absoluter Wahrheitsanspruch
– völkischer bzw. religiöser Rassismus mit menschenverachtender Abwertung der Anderen
– eisern zusammenhaltende Volks- bzw. Religionsgemeinschaft
– Kollektivismus statt Individualismus

Über den damals weltweit leistungsstärksten Kurzwellensender in Zeesen südlich Berlins ließ der Großmufti ab 1939 seinen islamkonformen Judenhass in die arabische Welt schwappen:

„Der Jude war seit Mohammeds Zeiten nie ein Freund der Moslems. Der Jude ist der Feind, und ihn zu töten erfreut Allah.“

Schließlich rief er offen zum Dschihad gegen die Juden auf:

„Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

Im Kosovo waren moslemische Waffen-SS-Männer auch an der Deportation von Juden beteiligt. In der SS-Division Handschar sollen sie zudem voller Inbrunst und außergewöhnlich grausam gekämpft haben:

Traurige Berühmtheit erlangte die SS-Division „Handschar“, die überwiegend aus Muslimen bestand und vor allem gegen Titos Partisanen auf dem Balkan eingesetzt wurde. „Sie bringen mit dem Messer um. Manchmal schneiden sie auch das Herz heraus“, schilderte voller Bewunderung der SS-Führer Hermann Fegelein, selbst ein Kriegsverbrecher, die Brutalität der „Handschar“-Männer.

Großmufti al-Husseini war vom Holocaust völlig begeistert, weil sein Lebensziel die Vernichtung aller Juden war. So wollte er auch in Palästina die Juden vergasen lassen, denn damit wären seiner Meinung nach alle Probleme in der Region gelöst. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist sogar der Überzeugung, dass der Großmufti treibende Kraft hinter der Idee der Massenvergasung von Juden war.

Der damals höchste Islam-Repräsentant der arabischen Welt schickte eiskalt 5000 jüdische Kinder aus Bulgarien ins Gas, die eigentlich im Austausch gegen im Ausland internierte Deutsche nach Palästina emigrieren sollten. Al-Husseini protestierte erfolgreich bei der SS und so wurden die Kinder in die Nazi-Vernichtungslager im damals von Deutschland okkupierten Polen transportiert, wo der sichere Tod auf sie wartete. Ein deutscher Beamter protokollierte, dass der Großmufti die Juden „am liebsten alle umgebracht“ sähe. Bereits 1933 hatte sich der leidenschaftliche Judenhasser über die Machtergreifung der Nazis gefreut:

„Die Muslime innerhalb und außerhalb Palästinas heißen das neue Regime in Deutschland willkommen und erhoffen die Ausweitung einer faschistischen und antidemokratischen Staatsführung auf andere Länder“

Aber SZ-Redakteur Steinke zweifelt an, dass bei den moslemischen Rekruten, von denen alleine 25.000 freiwillig in der SS-Division Handschar und weit über hunderttausend in anderen SS-Einheiten kämpften, religiöse Motive den Ausschlag gegeben hätten.

Der Nazi-Islam-Pakt war vielmehr unbestreitbar ein Bündnis von Brüdern im Geiste. Doch das leugnet die Süddeutsche Zeitung genauso wie die jetzt für jeden sichtbar stattfindende Ausbreitung des Islams, die Redakteur Steinke als „sogenannte Islamisierung des Abendlandes“ in Frage stellt. Das ist eben die mit blickdichten Scheuklappen versehene linksideologische Parallelwelt, in der sich die SZ befindet. Kontakt:

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