Essener Tafel will Ausländer-Stopp aufheben

BILD jubelt: Merkels Gäste bald wieder am Freßnapf!

Von PETER BARTELS | Jens Spahn, die Zahnlücke der CDU, hat gesprochen: Hartz IV ist keine Armut! Und Ralf Stegner, der beste Wählervertreiber, den die SPD je hatte, ergänzt: Niemand muß in Deutschland hungern. Klar, die beiden garantiert nicht. Die laben sich ja auch an einer richtigen Tafel: Horsd’oeuvres, Hauptgang, Dessert, Grappa, chin-chín …

Immerhin: Beide “rechtfertigten” die Entscheidung der Essener “Tafel”, mit den welken Salatblättern und abgelaufenen Yoghurts, erstmal den alten Germanen den Magen vollzustopfen. Natürlich waren alle “ungläubigen” Gutmenschen sofort auf der Palme: Nazi!

Denn Nazi ist nicht, wer am Fressnapf droht und rempelt, Nazi ist, wer die habgierige Merkel-Meute einfach aussperrt. Selbst wenn die deutschen Rentner wirklich Hunger haben … Selbst wenn die jungen Moslems die abgelaufene Ware sofort in der kostenlosen Luxusbleibe mit Flat-TV und Wlan stante pedes zu Höchstpreisen verhökern. Ausserdem “wußte” man doch: Merkels Gäste haben auch Hunger, weil sie die eigentlich für den Halalmampf vorgesehene Steuer-Knete der ungläubigen “Deutschen Kartoffeln” längst in Milliarden-Höhe ins Heimatland Nafri und Afri transferieren. Eben weil ihre eigenen Potentaten sich mit den Milliarden Entwicklungshilfe lieber in der goldigen Schweiz einkaufen.

Und so jubelt das sterbende Ex-Massenblatt BILD, wenn auch klein aber “grein”: “Essener Tafel lässt bald wieder Ausländer zu” … In zwei, drei Wochen … Und Nikolaus “Schäl” Blome gibt zum wiederholten Mal Merkels Regierungssprecher: “Hartz IV ist wenig, aber … genug, um irgendwie über die Runden zu kommen.”

Jede Backpfeife ist verschenkt, Freunde. “Schäl” bleibt “Tünnes”, Depp bleibt Depp. Noch hat das Männlein im Berliner SPRINGER-Palast seine vielen tausend Euro Gehalt im Monat … Noch haben die Sozial-Schranzen ihre um die 10.000 Euro im Monat ebenso sicher. Dass immer mehr Genossen bei der Mast-Diät immer fetter werden? Denen doch egal. Nein: Das wahre “Pack” der Palladine kann (will!!) sich einfach nicht mehr vorstellen, dass Rentner/Innen, die schon die letzten 45 Jahre von der Hand in den Mund leben mußten, ab dem 20. eines jeden Monats Pfandflaschen sammeln MÜSSEN. Nicht nur, weil sie ihrem Enkelkind mal eine Eiskugel kaufen wollen. Oder sich selbst einen Zipfel Wurst.

Schäl lobt lieber die bunte Bagage um Moslem-Muttchen Merkel, geht lieber mit dem schwulen Manchmal-Meckerer Jens Spahn über den Regenbogen. Und dann blubbert Blome allen Ernstes in dümmlichster Anlehnung an den mörderischen Hitler/Himmler-Hohn: “Arbeit macht frei”. Leicht variiert in: “Arbeit statt Armut”. Und im letzten Satz zementiert er die grausige Juden-Verhöhnung der Nazis auch noch: “Das ist die beste Antwort auf Armut in Deutschland”… Nicht mal der Gott aus dem Alten Testament regt sich auf. Schalom!!

Noch-BILD-Chef Julian Reichelt? Wenn der nicht gerade unter kalifornischer Sonne im Tal der Bits und Bytes nach Bäumen fürs Zeitungspapier sucht, das sein Kaischi schon in Norwegen verschmähte, lauscht Julian, der Teebeutel-Tycoon, lieber dem inzwischen noch fernerem Geschützdonner in Syrien. Und läßt Fußballer wie Thomas Müller suggestiv befragen: “Darf man heiter bei Putin Fußball-WM spielen, während er in Syrien Kinder totbombt?” Kein Wunder, dass der kluge Goalgetter Müller dem verschlagenen, schiefen Grinsen des BILD-Reporters einen Spiegel vor die Nase hält: “Die Frage ist, ob es Euch ein schlechtes Gewissen macht, über die WM zu berichten. Und über uns Spieler zu versuchen, Schlagzeilen zu produzieren…”

In der BILD beginnt jetzt das Zeitalter der Prüderie – keine blanken Busen mehr.

Ähhh … BILD-Restverweser Reichelt macht lieber auf Seite 1 eine “Sprechstunde für BILD-Leser”. Fußball-“Doc Müller-Wohlfahrt” (Bayern München) gibt Rat für Knie, Rücken, Schulter. Ähhh … Weiter drin im Blatt tritt Verweser Reichelt auch die vorletzten Leser in die Tonne: “Männer, ihr müßt jetzt stark sein!” Dann verspricht er das Zeitalter der Prüderie: Keine Titten mehr. Jedenfalls keine blanken. Nur, wenn eine wie Kati Witt ihre Möpse aus dem Playboy streckt, dann…!
 
Jau, denn dann ist BILD ja nicht inschuld. Aber sonst? Neiiin, wir ergeben uns nicht (“nie”) der “Prüderie”, den “Tugendwächtern”, lügt der Truchsess des Totengräbers unverfroren. Und: “Wir wollen nachdenklicher sein, bei der Auswahl dieser Bilder.”

Man ist mindestens so fassungslos, wie der liebe Gott, der das Weib einst nackt schuf. Zu ihrer eigenen und des Mannes Freude … auf das seine Menschheit trotz Regenbogen niemals untergehe. Ahnt jemand, warum der alte Herr in der “Hängematte der Ewigkeit” das Maul hält, lieber in seinen Mond guckt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Hatz auf Essener Tafel auch bei WDR-Talk „Hart aber fair“

Von WALTER EHRET | Auch im bekannten Talkshowformat „Hart aber Fair“ sah man sich am Montag-Abend medial aufgerufen über einen privaten Hilfsverein zu richten, der versucht Menschen am Rande der Gesellschaft ihr Los zu erleichtern. Doch das wahre Problem dabei benennt auch dort niemand: Die Tafelvereine in ganz Deutschland kämpfen überall mit den gleichen Schwierigkeiten.

Die städtischen Verwaltungen und die Sozialberatungsstellen schicken sowohl Asylbewerber, die eine Vollversorgung erhalten, als auch die, die Leistungen nach dem Asylbewerber Leistungsgesetz beziehen und auch das große Heer der Osteuropäer, die in Deutschland stranden und nirgendwo leistungsberechtigt sind, zur Versorgung zu den Tafeln. Das aber ist nicht nur rechtswidrig, sondern auch ethisch nicht zu vertreten.

Denn wenn ein Staat schon an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei Zuwanderer zu Millionen ins Land lockt, hat er auch die Pflicht, diese Menschen zu versorgen und unterzubringen. Er kann sich dann nicht aus der Verantwortung stehlen, indem er diese Personenkreise an private Hilfsorganisationen weiterreicht, wie das gegenwärtig in den Kommunalen Verwaltungen usus ist.

Wenn der deutsche Staat die Aufnahme von Menschen wie die aus Osteuropa ablehnt, muss er auch den Mut haben, diese Menschen des Landes zu verweisen oder sie im Notfall eben auch abschieben. Und wenn die Regierung sich außer Stande sieht, Asylbewerber ausreichend zu versorgen, darf sie eben keine neuen aufnehmen und muss abgelehnte Asylbewerber dann auch konsequent in ihre Heimatländer zurückführen. Doch eben das geschieht nicht, wie wir alle wissen.

Insoweit ist es mehr als zynisch, wenn man dann einem privaten Verein, der sich der Verbesserung des Loses der Armen in Deutschland auf die Fahnen geschrieben hat, Armut, die es bei uns eigentlich gar nicht geben dürfte, maßregelt, weil er die Aufgaben nicht übernehmen will, für die der Staat selbst zuständig ist.

Wenn Regierung, Städte und Gemeinden aufhören, die Tafeln für ihre Fehler in der Zuwanderungspolitik zu missbrauchen, können die Tafeln sich auch wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen und Probleme, wie sie zuletzt in Essen auftraten, lösen sich in Luft auf. Hierum geht es und um sonst nichts anderes. Das empörte Gutmenschengehabe einer Kanzlerin, die ursächlich für die Schwierigkeiten im Land verantwortlich ist, ist deshalb nicht nur überflüssig, sondern kaum zu ertragen.




Die Retter der Tafelrunde

Von HOLGER JOHANNES TENSCHERT | Zivilgesellschaftliches Engagement ist der Kitt jeder Gesellschaft. Und der Grad der freiwilligen Hilfsbereitschaft ist ein Seismograph der gesellschaftlichen Realität der Bürgerlichen Mitte. Dies hat weniger mit verklärtem Mäzenatentum, als mit beherzter Empathie für die Bedürfnisse der Menschen zu tun, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, sich aber im Alter mit wirtschaftlichen Engpässen konfrontiert sehen.

„Essen“ ist so ein Grundbedürfnis. Seit kurzer Zeit steht „Essen“ aber auch symptomatisch für den sich anbahnenden Verteilungskampf zwischen den Kulturen in Deutschland – insbesondere auch für die in den „Tagesthemen“ von dem Würzburger Harvard-Dozenten Yascha Mounk angeführten Verwerfungen im Zuge des glorreich gepriesenen „Historisch einmaligen Experiments“ auf deutschem Boden. Die unzähligen freiwilligen Mitarbeiter um den Essener-Tafel-Organisator Jörg Sartor, die selbstlos Woche für Woche 6.000 Bedürftige, darunter 4.500 Migranten, mit kostenfreien „Lebens-Mittel“ versorgten, sahen sich zunehmend diesen Verwerfungen ausgesetzt. Immer mehr Anfeindungen, Anzeigen, Aggressionen und Attacken gegen sie und die angestammten Tafel-Nutzer durch Schein-Hilfsbedürftige.

Die Schlacht am Kalten Buffet – eiskalt abgekanzelt durch eine Kaltmamsell im Kanzleramt !

Die engagierten Helfer konnten zusehends erleben, wie ihre Hilfsbereitschaft immer mehr von „geschenkten Menschen, die sich in unserem Sozialsystem pudelwohl fühlen“, evident missbraucht wurde. Wie ältere Damen nicht gerade gentlemanlike weggebeutelt wurden, wie Scheindürftige mit Taxis vorgefahren wurden, um Beute zu machen, um dann missliebige abgelaufene oder „unreine“ Ware beutelweise wieder in die Mülltonnen vor der Türe zu kippen – während Millionen Euro „Asylbewerberleistungen“ per Western Union in alle Welt transferiert werden. Nach diesem Fanal der Undankbarkeit schlugen die Essener Alarm: Ab jetzt nur noch Essen in Essen für Neukunden mit „deutschem Pass“.

Ess-Störung in Essen – Wir schaffen das. Nicht.

Bei diesem kultur-unsensiblen „Buzz Word“ leuchteten im Nu nicht ganz überraschend alle Roten Lampen der dunkelroten Empörungsindustrie auf. Sartor, der Warmherzige wurde unbarmherzig vom konzertierten Chor der deutschen Gesinnungsmaschinerie medial gesteinigt. „Deutsche“ ist nicht nur in Essen mittlerweile ein schwer verdauliches Unwort im Zuge der Diktatur der Zwangstoleranz. Der übliche Shithole-Sturm der „grokotzigen“ Empörungsbeauftragten prasselte auf die Essener Tafelrunde hernieder. Sogar die kalte Kanzlerin kanzelte Tafelchef Sartor, der seit 20 Jahren SPD-Mitglied war, ab und kaprizierte sich zu einem gewohnt grenz-debilen „Das ist nicht gut“.

„Fuck Nazis“ – Der Linksstaat schlägt zurück

„Jeder gibt, was er kann“, war der von linken Chaoten überschmierte Leitspruch der Essener Tafel – und jeder gab, was er eben konnte: Nach den heute handelsüblichen Morddrohungen, steuerfinanzierten Farbanschlägen der so genannten AntiFa und der Klage einer AKP-nahen getürkten Kleinpartei gegen die Helfer, bekannte Jörg Sartor Farbe: „Wir haben das doch nicht aus Rassismus gemacht“. Undank ist der Lohn der Welt – aber der getadelte Ritter ohne Furcht lässt sich „nicht in die Pfanne hauen“ und will trotzdem weitermachen. Denn alleine in Essen warten über 100.000 Hatz-IV-Empfänger auf selbiges. Nicht nur der hilfsbereite Jörg Sartor steht nun zwischen allen Stühlen und kämpft an allen Fronten: viele ideologische Köche verderben die Suppe und das Küchenmädchen.

„Tabula Rasa“ – alleingelassen gegen Merkel, Medien und Migranten

„Essen“ ist zur Parabel geworden, zu einer Metapher einer angebrannten, bereits toxischen Willkommens- und Sozialpolitik mit – nicht gerade unvorhersehbaren – Verteilungskonflikten zwischen Alt- und Neubürgern gerade in prekären Milieus. Deutschlandweit sehen sich immer mehr komplett überlastete Hilfsbereite, wie exemplarisch in Marl oder in Wattenscheid, mit gleich gelagerten Angriffen und Problemen konfrontiert. Mit „Flüchtlings- und Zuwandererquoten“ bis zu 80 Prozent der kostenfrei zu Versorgenden. Wer schützt die tatsächlich Schutzbedürftigen vor den „Schutzsuchenden“ ?

Zerrspiegel der Mikado-Politik – Unterlassen ohne Unterlass

Was der Tafelstreit aber auch über die derzeitigen Polit-Verantwortlichen verrät: „Essen“ ist für die Systemparteien ein doppeltes Menetekel – denn gerade der ehemalige Bergarbeiter und nun „Social Entrepreneur“ Jörg Sartor hält der Zweckallianz aus unverschämten Einheitskommissaren von Linkspolitikern, Medien und Migrationsindustrie unfreiwillig den Zerrspiegel vor: Hier handeln engagierte Bürger, anstatt nur zu fordern – sie durchbrechen sogar den sozialistischen Umverteilungsauftrag des Staates und kratzen sprichwörtlich am Tafelsilber. Die Sozial-Unternehmer handeln, anstatt zu Unterlassen. Im Zuge der Mikado-Politik des Abwartens und Nicht-Handelns der Altparteien ein gefährlich entlarvender Fauxpas ! Und die Quittung kam sofort vielfach retour – in allen Facetten der gesättigten Allianz der roten Hasser und Unterlasser. In der Zersetzungs-Hetze war plötzlich unternehmerische Agitation geboten und diese erreichte eine verachtenswerte „neue Qualität“. Die Quintessenz im GroKo-Frühling 2018: Wer handelt, bekommt „in die Fresse“.

NoGo-NGO’s und „Parasitärische“ Wohlfahrtsverbände

Die in Deutschland bislang „historisch einmaligen“ Geschehnisse von Essen – mit bitterem Beigeschmack – muss die Alternative für Deutschland als veritablen Weckruf aufgreifen. Sozialer Unternehmergeist und freiwilliges Engagement aus der Mitte des Bürgertums müssen gegen Ideologien jedweder Art geschützt werden. Bereits jetzt zögern viele hilfsbereite Deutsche aus Verunsicherung vor politisch-korrektiven Anfeindungen, sich weiters in die Gesellschaft einzubringen – und „das ist wirklich nicht gut“. Ideologisch gesteuerte NGO’s, staatssubventionierte „Stiftungen“, parasitäre Wohlfahrtsverbände und kirchliche Organisationen sind bereits zu submissiven Erfüllungsgehilfen der milliardenschweren Asylindustrie geworden, nicht ohne Eigennutz: Tafelsilber vor Tafelspeisung, Selbstszweck vor Stiftungszweck. Der Scheck heiligt die Mittel – und der Zweck geht stiften.

Petr Bystron, MdB: „Die AfD muss Schutzschild für neues Bürgerliches Engagement werden“

Bei vielen Hilfsbereiten aus der bürgerlichen Mitte hat diese damokletische Unterwanderung in nahezu allen philanthropischen Bereichen erhebliche Reaktanz und „Befremdung“ ausgelöst. Viele vormals Engagierte ziehen sich zurück und räumen das Feld. Dazu Petr Bystron, AfD-MdB:

„Wir müssen als parlamentarische Partei das Schutzschild für all die Menschen sein, die sich aus gutem Willen engagieren. Dies gilt auch für viele weitere vorbildliche Bereiche ehrenamtlicher Tätigkeit. Die AfD sollte diese vielfältigen Initiativen für gegenseitige Hilfsbereitschaft schützen, unterstützen und beleben. Sie kann so zum ‚Anstifter‘ und Impulsgeber für neues beherztes Sozialengagement der Menschen in unserem Land werden. Mit gehörigem Druck auf die Systemparteien und Systemverbände müssen viele Rahmenbedingungen verbessert und ideologisch korrigiert werden. Die AfD muss sich vor allem schützend vor Angriffe von volkspädagogischen Zuchtmeistern gegen das engagierte Bürgertum stellen. Das sehe ich als unseren politischen Auftrag und dafür werde ich auch kämpfen“.

Selbstloses Dienen: Weil einfach einfach einfach ist

Heraus aus der rot-grün-verseuchten „Spesenritter-Philantropie“ – hinaus auf die Straße. Denn dort warten Menschen mit viel Phantasie, hochgekrempelten Ärmeln und der unbeschreiblichen Lust, einfach zu helfen. Jörg Sartor ist einer von ihnen.

Er sollte nicht der letzte Ritter der Tafelrunde sein.


Holger Johannes Tenschert ist PI-NEWS-Gastautor aus München-Nymphenburg.




Essener Tafel, Germans first: Merkel kann von Trump lernen

Von LUPO | Die Essener Tafel ist zum Politikum geworden. Man muss nicht die Bertelsmanns-Stiftung mit einer neuen Studie bemühen, warum das so ist. Die Gründe liegen auf der Hand.

In Essen drängelten sich zuletzt 75 Prozent Ausländer zwischen den deutschen Rentnern und anderen Hilfsbedürftigen. Die Alten zogen Leine, die Robusten jungen Ausländer übernahmen. Tafel-Chef Jörg Sator zog die Reißleine und entschied: Germans first! Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von WELT ergab: Die Mehrheit der Deutschen (66 Prozent) kann das Vorgehen der Essener Tafel nachvollziehen.

An der Tafel entzündete sich, was Deutschland seit Merkels Grenzöffnung umtreibt: die Deutschen fühlen sich von den zwei Millionen Zuwanderern nach und nach an den Rand gedrängt. Sie fragen sich: Warum stellen sich hier Leute an, denen Wohnung und Lebensmittel in ausreichender Menge frei Haus zur Verfügung stehen und nehmen den deutschen Bedürftigen das Essen weg, um es anschließend vielleicht in den Container zu werfen? Die Essener Tafel war die Lunte, die den schwärenden Unmut über die Flüchtlingsproblematik zum Explodieren brachte.

„Es wird doch niemandem etwas weggenommen“, hatten die Kanzlerin und ihre Entourage seit September 2015 behauptet. Mit dieser dreisten Behauptung stand sie nun nackt dar und musste eingreifen. Deshalb ihre ungewohnt- eilige Reaktion, mit der sie die Sator-Entscheidung kritisierte und sich letztlich der Flüchtlings-Seite zuneigte. Damit goss sie jedoch noch mehr Öl ins Feuer.

Die Gutmenschen-Fraktion in Deutschland sprang der Kanzlerin eilfertig zur Seite und bemühte ihre verquere Flüchtlingsideologie: Es gibt keinen Unterschied zwischen armen Deutschen und armen Zugewanderten. Die Not, nicht der Status der Herkunft sei der Gradmesser für Hilfe. Den Vogel schossen jetzt die Frankfurter Rundschau und der Türkische Verein „ADDemokraten“ ab: Die FR unterstellte den Essener Tafelmachern Rassismus, der ADD will Anzeige erstatten „wegen Verdacht der Steuerhinterziehung“.

Welche Not? Die „Not“ der vollrundumversorgten „Flüchtlinge“, die noch nicht einmal ihr Klo putzen müssen, etwa? Oder die Not der deutschen Rentner, die Deutschland mit aufgebaut haben, aber im Alter nicht genug zum Leben haben? Die sich schämen, auf Amt zu laufen, jeden Euro zweimal umdrehen und bei der Essener Tafel lieber wegbleiben, als sich von jungen Ausländern wegdrängen zu lassen?

Donald Trump, der Vielgeschmähte, hat sich ohne Wenn und Aber hinter das Wohl seiner Landsleute gestellt. Frau Merkel hat das nicht getan. Sie kann von Trump lernen.




JF-TV im Fokus mit Guido Reil: Essener Tafelrunde

Die Debatte über die Entscheidung der Essener Tafel, nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen, taugt als Sinnbild für die Migrationsdebatte im Allgemeinen: Eskalierende Probleme, alleingelassene Bürger, neunmalkluge Journalisten und moralisierende Politiker, die den Bezug zur Lebensrealität der Bürger längst verloren haben. Das Kamerateam der Jungen Freiheit (JF-TV) war vor Ort und hat mit dem Essener AfD-Politiker Guido Reil über die Probleme rund um die Tafel gesprochen.




Klartext von Claus Strunz: Merkel ist zur doppelten Mutti geworden

Der Tafel-Skandal von Essen beweist: Merkel ist zur DOPPELTEN MUTTI geworden – hart und ungerecht zu Deutschen, gütig und fürsorglich zu Flüchtlingen. Ein Kommentar von Claus Strunz heute im SAT.1-Frühstücksfernsehen.




AntiFa-Anschlag auf Tafel – der Linksstaat schlägt zurück!

Von JEFF WINSTON | Der Anschlag auf ehrenamtlich engagierte Bürger in der Nacht zum Sonntag dürfte die wenigsten Leser der FREIEN MEDIEN überraschen – denn der Linksstaat zeigt einmal mehr seine hässliche Fratze – selbstverständlich steuersubventioniert.

„Jeder gibt, was er kann“ steht auf den Transportern der Essener Tafel – und auch die AntiFa-Schutztruppen tragen ihren Anteil dazu bei. Auch sie liefern das, was sie können: krakelhafte Nazi-Schmierereien.

Natürlich kann der gewaltige und gewalttätige „Linksstaat im Staat“ noch mehr, Morddrohungen, brutale Anschläge auf Andersdenkende und deren Kinder sowie gezielte Körperverletzungen gegen Merkel-Kritiker, doch vorerst sollte es ein erster Warnschuss sein gegen den Verein „Essener Tafel e.V.“

„Nazis“ und „Fuck Nazis“ prangt nun in roter und schwarzer Farbe auf Türen und Fahrzeugen der Essener Tafel – denn das sind die traditionellen Farben der AntiFa sowie ihres Vorgängers, der SA. „Unbekannte“ durchaus Bekannte haben „das in der Nacht auf Sonntag getan“ und wollten damit „wohl Kritik üben“ (Funke Medien-Gruppe !!) an der Entscheidung des privaten Hilfsvereins, vorerst nur noch deutsche Neumitglieder aufzunehmen – PI-NEWS berichtete als eines der ersten Medien über die Entscheidung.

Der Graffiti-Anschlag auf sechs Fahrzeuge und die Türen der Essener Tafel beschäftigen nun die Polizei Essen. Sie ermittelt gemeinsam mit dem Staatsschutz und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich zu melden. Blöd nur für den Staatsschutz, wenn er gegen die Hintermänner und großzügigen Finanzierer des Anschlags ermitteln muss – den Deutschen Staat – der mittlerweile in Milliardenhöhe die Phalanx der rot-schwarz-grünen Volksschädlinge fördert, anstiftet und deckt.

Denn alle Parteien sind im Merkeljahr 2018 mit von der Partie, wenn es darum geht, mit sprudelnden Steuermitteln gegen vernünftige Bürger, mahnende Politiker der Alternative für Deutschland und sozial engagierte Ehrenamtliche einzuschlagen – LINKE, GRÜNE, SPD, CDU und selbstverständlich die CSU.

„Was für Idioten es auf der Welt gibt“ – speziell in der Meinungsdiktatur Deutschland

Jörg Sartor, Vorsitzender der Essener Tafel e.V., nahm die Schmierereien äußerlich gelassen: „Wir werden das nicht wegmachen. Soll doch jeder sehen, was es für Idioten auf der Welt gibt.“

„Das ist sehr amateurhaft, wahrscheinlich waren das Balgen“, sagte der Tafel-Chef. Nach weiteren Anschlägen und Morddrohungen in den nächsten Tagen wird er wahrscheinlich „Balgen“ etwas relativieren … der gute Mann hat – noch – die Ruhe weg, vorbildlich!

Die Einrichtung hatte sich zu diesem Schritt entschlossen, weil der Anteil der Migranten unter den 6000 Nutzern seit 2015 von rund 35 auf 75 Prozent gestiegen war – 4.500 der 6.000 Hilfsbedürftigen seien nun schmarodierende Asylbewerber und Migranten, die sich zunehmende Verteilungskämpfe gegen ältere deutsche Bedürftige und Senioren bei der Essener Essensausgabe lieferten. Schlimme Zustände habe es teilweise vor der praktisch kostenlosen Lebensmittelausgabe gegeben – Schubsereien, Aggressionen und Gedrängel waren auf der „Tageskarte“ – ältere Menschen wurden regelmäßig „weggeschubst“.

Ellbogen in die Rippen – eine Rippe Abstand halten

„Ja, genauso war es auch. Meine Frau und ich wurden auch mal weggeschubst und haben dann noch Ellbogen in die Rippen bekommen. Es ging den ‚Leuten‘ einfach nicht schnell genug. Die haben einfach keinen Anstand.“ Und keinen Abstand. Der Rentner muss seine mickrige Rente aufstocken, kommt seit drei Jahren – weil er muss, weil es sonst nicht zum Leben reicht. „Und seit zwei Jahren hat sich die Stimmung hier echt geändert. Alles ist viel aggressiver geworden“, sagt der bedürftige deutsche Senior.

Ob die „Bedürftigen mit Migrationshintergrund“ vielleicht nicht wissen, dass sie sich anstellen müssen? Da das auch die Tafel-Mitarbeiter mitbekommen haben, wurde diese drastische Maßnahme ergiffen. „Man wolle wieder ein Gleichgewicht herstellen, man wolle die Oma, die seit sieben Jahren kommt und sich nun nicht mehr traut, wieder bei sich wissen“, so Sartor. Allerdings laufen vielen der 1.000 Tafeln in Deutschland die ehrenamtlichen Mitarbeiter scharenweise weg, die Tafel Wattenscheid verlor „aufgrund gewalttätiger Übergriffe“ beispielsweise über 300 Mitarbeiter in einem halben Jahr.

Anders als die Gelsenkirchener Tafel, die jetzt überlegt, ehrenamtliche Helfer zu „Ordnern“ auszubilden, plant Jörg Sartor keine Security bei der Essenausgabe. Er sagt: „Das ist absoluter Quatsch! Wenn es so weit käme, würde ich die Tür eher dauerhaft zusperren.“

Verein Tafel Essen: „Willst Du froh und glücklich leben, so lass kein Ehrenamt dir geben!“

Anlässlich der Entscheidung der Essener Tafel hagelte es in den letzten Tagen Kritik von allen Seiten – sogar die „Tagesschau“ berichtete ausführlich über die „Diskriminierung Schutzsuchender“. Auch kriminelle Schlepperverbände – so genannte  Flüchtlingshilfeorganisationen – wie „Pro Asyl“ bezeichneten die Maßnahmen als diskriminierend.

Kritik: Maßnahme widerspräche „Gleichbehandlungsgrundsatz“: Falsch!

Die „Tafel“-Hilfsorganisationen bewahren Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilen sie an Bedürftige. Die Empfänger müssen Hartz IV, Grundsicherung oder Wohngeld beziehen und dies der Tafel nachweisen. Die Trennung nach deutschem oder nicht-deutschem Pass sei sehr sehr ungünstig und widerspreche dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, bemängelte Inka Jatta, Mitglied der Geschäftsführung von „Pro Asyl“ Essen. Als privatrechtlicher Verein kann die Tafel Essen e.V. jedoch über ihren modus operandi sowie die Destinatäre rechtlich selbst bestimmen.

Auf Twitter wurden der Tafel Essen deshalb „Nazi-Praktiken“ vorgeworfen, weil sie zwischen Deutschen und Nichtdeutschen unterscheidet – diese Accounts wurden jedoch nicht gesperrt von der deutschen „Maasi“. Der Landesverband der Tafeln Nordrhein-Westfalen bestätigte einen starken Andrang von Migranten in den vergangenen beiden Jahren, davon seien durchweg alle Tafeln betroffen – dank gut organisierter kostenfreier Whats-App-Gruppen der „Bedürftigen“.

Lebensmittel fliegen in den Müll – Rassismusvorwurf

Doch die Konflikte bei den Verteilungen treten langsam überall hervor: Eine Tafel im sprichwörtlichen „Müllheim“ im Schwarzwald hatte für Flüchtlinge und die einheimische Bevölkerung unterschiedliche Öffnungszeiten ausgewiesen – auch in Müllheim flogen frische Lebensmittel auf den Müll! Immer wieder sollen sich Flüchtlinge vorgedrängelt haben, hieß es. Der örtliche „Friedensrat“ hatte den freiwilligen Betreibern danach „unterschwelligen Rassismus“ vorgeworfen.

Bei vielen der 1.000 deutschen Tafeln herrschen mittlerweile katastrophale Zustände bei der Lebensmittelausgabe. Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden zunehmend von den männlichen Asylbewerbern und „Familienvätern“ nicht anerkannt und respektiert, berichtete beispielsweise die Leiterin der thüringischen Ilmenauer Tafel, Christel Satzke. Sie sei auch selbst bereits Opfer eines tätlichen Angriffs durch Asylbewerber geworden.

So wollten sich einzelne muslimische Männer bei kostenlosen Tafeln in Nordrhein-Westfalen bei der Lebensmittelausgabe von Helferinnen nicht bedienen lassen – weil sie „unreine Frauen“ waren. Der Bundesverband der Tafel dazu: „Generell könnten Notsituationen, Existenzängste, Traumatisierungen und Sprachbarrieren Konflikte unter den verschiedenen Nutzergruppen schüren“.

Besonders zur Ausgabe der Nahrungsmittel an Montagen und Freitagen sei die Situation angespannt. Obwohl man den Asylbewerbern die kostenfreien Lebensmittel vorher zeige, die auf ihren Wunsch von den Ehrenamtlichen eingepackt werden und auf höchste „Halalität“ geprüft seien, würden sie anschließend in die Mülltonnen vor der Tür geworfen – respektive auf die angrenzenden Grünstreifen der Straße …

Das „historisch einzigartige Experiment“ von einer mono-kulturellen zu einer „multi-ethnischen Demokratie“ (ARD-Tagesthemen vom 20.02.) ist zumindest bei der Essener Tafel gescheitert.

In den Worten der MerkelFa: „Fuck Nazis !“




Katarina Barley (SPD) kritisierte die Entscheidung der Tafel scharf: „Eine Gruppe pauschal auszuschließen, paßt nicht zu den Grundwerten einer solidarischen Gemeinschaft. Bedürftigkeit muß das Maß sein, nicht der Pass.“

Nicht die „Tafel“, sondern die Politik ist das Problem!

Von WOLFGANG HÜBNER | Der exemplarische Konflikt in Essen um die Verteilung der Armen- und Bedürftigenspeisung des dortigen „Tafel“-Vereins wirft ein grelles Schlaglicht auf zwei grundsätzliche Probleme: Erstens auf eine Schieflage in der staatlichen Gemeinschaft, zweitens auf die Rangfolge sozialer Unterstützung in Deutschland. Diese Probleme sind nicht gottgegeben, sondern resultieren aus politischem Versagen und ideologischer Verblendung. Wer beides nicht wahrhaben will, kann den Konflikt weder verstehen noch lösen.

Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache, dass in einem der reichsten Länder der Welt, dem Waren- und Supermoralexportchampion Deutschland, die Zahl derjenigen, die auf wohltätige Verteilungsaktionen der im ganzen Land tätigen „Tafeln“ angewiesen sind, größer geworden ist. Nichts könnte diese skandalöse Schieflage im verwahrlosten Sozialstaat deutlicher dokumentieren. Diese Feststellung beinhaltet in keiner Weise eine Kritik oder Geringschätzung der Tätigkeit der „Tafeln“ und ihrer vielen Helfer und Unterstützer. Schließlich versuchen sie ja nur eine Schieflage zu lindern, die ignoranter politischer Verantwortungslosigkeit geschuldet ist.

Selbstverständlich gibt es in jedem Land Lebensversager, Arbeitsscheue und aus unerfreulichen Gründen gescheiterte Menschen. Für sie kann und muss ein Mindestlebensunterhalt organisiert werden, nicht mehr und nicht weniger. Daneben existiert aber auch eine nicht geringe Zahl von Staatsbürgern, die wegen unglücklicher Umstände, privater Tragödien oder unzureichender Altersversorgung auf staatliche oder karitative Hilfe angewiesen sind. Deutschland ist wohlhabend und immer noch gut organisiert genug, um diesen Menschen in nicht demütigender Weise eine würdige, wenngleich keine üppige Teilhabe am Leben in der staatlichen Gemeinschaft zu ermöglichen.

Finanziell wäre das überhaupt kein Problem, wenn die Politik in Deutschland nicht dem Wahn verfallen wäre, die Grenzen für Sozialmigranten aus aller Welt zu öffnen, aberwitzige Millionen monatlich für sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ zu zahlen und großzügig ethnische Minderheiten zu subventionieren, von deren Population nur ein geringer Teil zum wirtschaftlichen Wohlstand beiträgt.

Und damit sind wir schon beim zweiten Problem, nämlich der Rangfolge sozialer Unterstützung. In Essen ist es die schiere konkrete Not, die die dortigen „Tafel“-Verteiler zu der Maßnahme veranlasst haben, deutschen Bedürftigen den Vorrang vor Ansprüchen von Ausländern zu geben. Doch in einer Zwangssituation wurde in Essen grundsätzlich richtig gehandelt. Denn selbstverständlich müssen die Eigenen Vorrang vor den Fremden haben.

Allerdings ist das in einem Land, in dem unaufhörlich Selbsthass und Selbstverachtung geschürt und gefördert, jedoch Fremdenliebe bis zur Selbstaufgabe gepredigt und praktiziert wird, alles andere als selbstverständlich. Die persönlich allesamt materiell bestens abgesicherten Freunde und Profiteure der Supermoral jaulen ob der Essener Entscheidung laut auf, allen voran eine SPD-Politikerin, die derzeit geschäftsführende Sozialministerin ist. Doch Katarina Barley hat in ihrem Lebenslauf keine einzige Station, in der sie auch nur peripher Bekanntschaft mit der sozialen Situation von „Tafel“-Bedürftigen gemacht haben dürfte.

Das ist ihr nicht vorzuwerfen, aber anzumerken ist es schon. Eine wie sie kann und will sich auch deshalb nicht vorstellen, was den Essener „Tafel“-Verein zu seiner vielkritisierten Entscheidung gebracht hat. Für Barley existiert zudem aus ideologischer Sicht kein Unterschied zwischen den Eigenen und den Fremden. Im Gegenteil: In ihrer universalistischen Gesinnungsethik rangieren die armen oder für arm gewähnten Fremden womöglich noch vor armen Deutschen, die sowieso längst nicht mehr wählen gehen, schon gar nicht mehr die SPD.

Es ist völlig unerheblich, ob die natürliche Bevorzugung der Eigenen und des Eigenen von Barleys parteiübergreifenden Gesinnungsgenossen als „Sozialegoismus“ oder gar als „Sozialrassismus“ gebrandmarkt wird. Denn man kann sich darauf verlassen, dass ein Großteil der Eigenen, also der Abstammungsdeutschen ebenso wie ganz besonders der gut integrierten neudeutschen Deutschen, sehr wohl versteht bzw. zu verstehen lernt, nach welcher Rangfolge soziale Unterstützung gegeben werden muss.

Da beißt die Maus keinen Faden ab: Der Sozialstaat in Deutschland ist erst einmal für die Deutschen, das Staatsvolk, da. Und wenn dieses Prinzip gilt und auch praktiziert wird, dann wird gewiss noch sehr viel, aber eben nicht alles auch für Fremde übrig sein. Am besten übrigens dort, wo es die nachhaltigste Wirkung entfaltet, also zum Beispiel in Flüchtlingslagern in der Nähe von Bürgerkriegsstaaten wie Syrien oder bei konkreten Projekten der Hilfe zur Selbsthilfe in Schwarzafrika.

Das ist alles gar nicht schwer zu verstehen. Doch die parasitär Volkeinkommen und Volksvermögen verschlingende Sozialindustrie, die Betreiber und Profiteure der Umvolkung sowie ein entweder korrumpiertes oder von Moralwahn infiziertes politisches Personal will, mag oder kann das begleitet vom volkspädagogischen Dauerfeuer der dienstbaren Medien nicht begreifen. Umso notwendiger ist es, gerade an konkreten Beispielen wie in Essen zu zeigen: Die Eigenen haben Vorrang vor den Fremden!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.
PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Kein Essen in Essen – Verteilungskämpfe bei der „Tafel“

Von DAVID DEIMER | Das „historisch einzigartige Experiment“ von einer mono-kulturellen zu einer „multi-ethnischen Demokratie“ (ARD-Tagesthemen vom 20.02.) ist zumindest bei der Essener Tafel vorerst gescheitert: Diese nimmt ab jetzt nur noch nachweislich deutsche Hilfsbedürftige auf: 4.500 der insgesamt 6.000 „Bedürftigen“ der Tafel seien zuletzt „Flüchtlinge und Migranten“ gewesen – deshalb habe man sich zu diesem drastischen Schritt gezwungen gesehen, erklärte der Hilfsverein „Essener Tafel“. Auch immer mehr Tafeln, die ehrenamtlich kostenlose Lebensmittel verteilen, sehen in den rapide zunehmenden Verteilungskämpfen zwischen deutschen Bedürftigen und aggressiv fordernden Asylanten ein grundsätzliches Problem – einige Tafeln mussten in letzter Zeit deshalb auch bereits ihren Betrieb einstellen.

„Wir wollen, dass auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“, erklärte Jörg Sator, der Vorsitzende des Vereins, den nun vielfach monierten „ausländerfeindlichen Schritt“. Gerade ältere Kundinnen hätten sich in letzter Zeit von den fremdsprachigen jungen Männern, die immer häufiger gekommen seien, abgeschreckt gefühlt.

Verdrängungsprozess: „Geschubse“ und Aggressivität gegen Frauen und Ältere

„Wenn wir morgens die Tür aufgeschlossen haben, gab es Geschubse und Gedrängel ohne Rücksicht auf die Oma in der Schlange.“ In den vergangenen zwei Jahren seien die älteren Tafel-Nutzerinnen sowie alleinerziehende Mütter offenbar „einem schleichenden Verdrängungsprozess zum Opfer“ gefallen. Die Herkunftsländer der Destinatäre wurden aus statistischen Gründen in der Mitgliedsdatei erfasst.

Vor 2015 habe der Anteil nicht-deutscher Kunden bei 35 Prozent gelegen. Darunter seien viele gewesen, die Jahrzehnte in Deutschland leben, aber keinen deutschen Pass haben, so Jörg Sartor. Geändert habe sich die Lage an der Tafel, als viele der Flüchtlinge anerkannt wurden und Sozialleistungen erhielten, vor allem viele „Syrer“. Solange sie noch in den städtischen Unterkünften gelebt hätten, seien sie vollumfänglich versorgt gewesen.

„Die haben wir aufgenommen wie alle anderen auch“, betonte Sartor. Denn wer Hartz IV, Wohngeld oder Grundsicherung erhalte, werde als Tafel-Kunde aufgenommen. Die Essener Tafel gibt insgesamt 1800 Nutzerkarten aus, die nicht nur von Einzelpersonen, sondern auch von ganzen Familien verwendet werden. 61 Prozent der Karteninhaber seien zuletzt Nicht-Deutsche gewesen, das entspreche einem Anteil von 75 Prozent aller 6000 Nutzer.

Man wisse, dass so ein Aufnahmestopp bei einer Sozialeinrichtung wie einer Tafel ein „heißes Eisen“ sei, so Jörg Sartor. Nachfragen haben aber ergeben, dass sich gerade ältere Nutzerinnen von der Vielzahl junger, fremdsprachiger Männer an den Ausgabestellen abgeschreckt gefühlt hätten. Nach Sartors Ansicht liegt das auch am „mangelnden Respekt gegenüber Frauen“ einiger der Männer.

Viele Senioren hätten sich daher abgemeldet. „Dabei ist die Altersarmut ja nicht plötzlich verschwunden.“ Also beschloss der Vorstand im Dezember, „zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen“. Man habe den Essener Sozialdezernenten Peter Renzel über die neue Praxis informiert und diese auch gegenüber Beratungsstellen bestätigt, die irritiert nachfragten, wieso ihre Schützlinge abgewiesen wurden.

Lebensmittel fliegen in den Müll – Rassismusvorwurf

Die erste deutsche Tafel wurde heute vor 25 Jahren von der Initiative Berliner Frauen e.V. gegründet, um zunächst die Lage Obdachloser zu verbessern. In Deutschland gibt es mittlerweile knapp 1.000 Tafeln, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen. Vor allem die Mitglieder von Serviceclubs wie „Rotary International“ oder „Lions International“ engagieren sich in ihrer Freizeit nach dem Motto „Service above Self“ für die Hilfsbedürftigen.

Aber auch sie wurden in den letzten zwei Jahren zunehmend bei der Ausübung ihres Zivilengagements von angriffslustigen Merkel-Orks attackiert – so dass sich nun viele Hilfsbereite aus der Oberschicht mit Blessuren an Körper und am humanitären Menschenbild aus diesem Engagement wieder zurückziehen.

Die Lebensmittel „erbetteln“ die Ehrenamtlichen der Tafeln von Supermärkten, Restaurants oder aus anderen Spenden, sie organisieren und finanzieren auch Logistik und Verteilung in ihrer Freizeit. Aktuell werden knapp 500.000 „Asylsuchende und Migranten“ in Deutschland durch die Tafeln kostenfrei unterstützt.

Angriffe auf Ehrenamtliche  – „unreine Frauen“ verteilen kostenlose Lebensmittel

Doch Konflikte bei den Verteilungen treten langsam überall hervor: Eine Tafel in Müllheim im Schwarzwald hatte für Flüchtlinge und die einheimische Bevölkerung unterschiedliche Öffnungszeiten ausgewiesen. Immer wieder sollen sich Flüchtlinge vorgedrängelt haben, hieß es. Der örtliche „Friedensrat“ hatte den freiwilligen Betreibern danach „unterschwelligen Rassismus“ vorgeworfen.

Bei vielen der 1.000 deutschen Tafeln herrschen mittlerweile katastrophale Zustände bei der Lebensmittelausgabe. Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden zunehmend von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert, berichtete beispielsweise die Leiterin der thüringischen Ilmenauer Tafel, Christel Satzke. Sie sei auch selbst bereits Opfer eines Angriffs durch Asylbewerber geworden, sagte Satzke.

So wollten sich einzelne muslimische Männer bei kostenlosen Tafeln in Nordrhein-Westfalen bei der Lebensmittelausgabe von Helferinnen nicht bedienen lassen – weil sie „unreine Frauen“ waren. Der Bundesverband der Tafel dazu: „Generell könnten Notsituationen, Existenzängste, Traumatisierungen und Sprachbarrieren Konflikte unter den verschiedenen Nutzergruppen schüren“.

Besonders zur Ausgabe der Nahrungsmittel an Montagen und Freitagen sei die Situation angespannt. Obwohl man den Asylbewerbern die Lebensmittel vorher zeige, die ihnen auf Wunsch eingepackt werden, würden sie anschließend in die Mülltonnen vor der Tür geworfen. Wegen der Asylkrise mußten viele Tafeln in Deutschland zwischenzeitlich einen Aufnahmestop verhängen.

„Willst Du froh und glücklich leben, so lass kein Ehrenamt dir geben!“




Merkels Weihnachtspräsent: 350.000 „Tafel“-Rentner

Von WOLFGANG HÜBNER | Es sind die Zahlen einer sozialpolitischen Schande: 525.595 Menschen über 65 Jahre mussten 2016 in Deutschland Grundsicherung im Alter, auch als „Rentner-Hartz IV“ bekannt, in Anspruch nehmen, um wenigstens ein karges Leben im Paradies für „Schutzsuchende“ aus aller Welt fristen zu können. Das sind 34 Prozent mehr als 2007!

Fast jeder vierte bedürftige Deutsche, der auf Lebensmittelhilfen angewiesen ist, geht zu den Treffpunkten der „Tafel“, um das zu bekommen, was andere nicht brauchen oder wollen. Fast jeder vierte – das sind 350.000 alt und arm gewordene Männer und Frauen, von denen viele ein ganzes Leben lang gearbeitet haben.

Für die FAZ war das am Freitag im Wirtschaftsteil nur eine kurze Meldung wert. Die unter rasantem Auflagenschwund leidende BILD-Zeitung hat diese Zahlen hingegen mit dicken Schlagzeilen in die Vorweihnachtszeit gebrüllt. Doch dicke Schlagzeilen, die schon morgen von ganz anderen überholt werden, ändern nichts an dieser Schande, die auch ein ungeheuerlicher politischer Skandal ist: Denn es werden im Merkel-Land der grenzenlosen Schamlosigkeit Jahr für Jahr viele Milliarden dafür aufgewendet, um jene besonders 2015 in Massen hereingeströmten „Schutzsuchenden“ zu versorgen und zu besänftigen, die mit inzwischen verstummten Jubelchören derer empfangen wurden, die selbstverständlich nie die „Tafel“ benötigen werden.

Und es wird noch schlimmer kommen. Denn Jochen Brühl, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafel e. V., sieht schwarz: „Wir befürchten, dass der Zulauf von Rentnern zu den Tafeln in den nächsten Jahren noch stark zunehmen wird, weil immer mehr Senioren in die Altersarmut abrutschen.“ Das ist allerdings kein unabwendbares Schicksal, sondern ist ebenso politisch gewollt wie es natürlich auch politisch zu verhindern wäre. Kein einziger alter Deutscher, der gearbeitet hat, dürfte im Land des Exportweltmeisters mit Angst um das tägliche Brot aufwachen oder schlafen gehen.

Doch das Berliner Parteienkartell bevorzugt bekanntlich die Interessen von Syrern, die sich nicht am Wiederaufbau ihres Landes beteiligen wollen, von Nordafrikanern, die mit Drogendealen viel mehr verdienen als mit Dattelpflücken, oder von Muslimen, die sich in Deutschland religiös radikaler verwirklichen können als in ihren ruinierten Ländern. So lange all das den Steinmeier, Schulz, Göring-Özdemir, Kipping und Lindner wichtiger ist als die existenzielle Not alt und arm gewordener Landsleute, so lange werden die Schlangen bei der „Tafel“ immer länger. Der Merkel-Staat ist butterweich gegen die finanzielle und kulturelle Landnahme der Fremden, aber erbarmungslos gegen die Not der Eigenen.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Oliver Witte (links) gibt Schülern eines Remscheider Gymnasiums einen Einblick in die Arbeit der Tafel.

Remscheid: Mobbingkampagne gegen Tafel-Vorsitzenden

Ein Erfolgsrezept für die Herrschaft des Altparteienkartells ist es, ihre Fangarme wie bei einer Krake bis in die letzten Winkel der „Zvilgesellschaft“ auszustrecken. Und wo Personen des öffentlichen Lebens nicht allein mit Kumpanei und Lockreizen gefügig gemacht werden können, wird eben schnell mal die Nazikeule ausgepackt.

So jetzt wieder geschehen in Remscheid, wo es mit Oliver Witte den Vorsitzenden des örtlichen Tafel-Vereines traf, weil Witte es doch tatsächlich gewagt hatte, die im Juli erfolgte Wahl des PRO-Ratsherrn Andre Hüsgen in den Aufsichtsrat der Stadtwerke als legitime Entscheidung zu verteidigen. (PI-NEWS berichtete)

Die Aufregung über diesen Abstimmungserfolg in geheimer Wahl für einen rechten Oppositionspolitiker war nicht nur in der Lokalpresse der kleinsten NRW-Großstadt enorm. Auch im vorpolitischen Raum wurde überall Stimmung gemacht gegen die doch eigentlich so normale und vor allem völlig legitime Wahlentscheidung. Da störte es natürlich, dass mit Oliver Witte ein vor Ort gut vernetzter Ehrenamtsfunktionär öffentlich auf Facebook dem Kesseltreiben widersprach, das insbesondere von den Remscheider Grünen ausging:

Die GRÜNEN in Remscheid bemängeln, dass in einer nach demokratischen Maßstäben stattgefundenen Wahl eine Person in den Aufsichtsrat der Stadtwerke gewählt wurde, die ebenfalls nach den Regeln unser Demokratie in den Rat der Stadt gewählt wurde. Von der Partei, die diese Person angehört, mag man nun halten, was man will. Fest steht: eine Demokratie muss es auch aushalten können, dass man Meinungen akzeptiert, die einem vielleicht persönlich unbequem oder zuwider sind. Was der Pressemitteilung der GRÜNEN zu entnehmen ist, zeugt davon, dass der Begriff der Demokratie und der Begriff Wahlen ganz offensichtlich nicht verstanden wurde! Was die GRÜNEN hier von sich geben, kann nur als Vorab-Absprache einer Wahl gedeutet werden. Und das hat nichts mit freien, offenen und geheimen Wahlen zu tun. Angesichts solcher Äußerungen und auch solcher, die von Bundesmitgliedern immer wieder zu lesen sind, kann man eigentlich nur empfehlen, auch diese Partei durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

So das Statement von Witte, das dann erhebliche Anfeindungen durch Vertreter der Altparteien bis hin zum Remscheider SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf nach sich zog. Übrigens jener Sven Wolf, der laut Westdeutscher Zeitung in der Kritik steht, die Aufklärung im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri „aus wahltaktischen Gründen bewusst und von vornherein zu verhindern versucht zu haben.“

Doch statt beim Aufklären der Hintergründe islamischer Massaker scheinen Wolfs Qualitäten eher beim Denunzieren von unliebsamen Bürgern zu liegen. Jedenfalls startete der engagierte Sozialdemokrat flugs eine perfide Kampagne gegen den tatsächlich sozial engagierten Tafel-Vorsitzenden Witte. Neben Wittes Vorstandskollegen in dem Hilfsverein für Bedürftige erhielten auch andere Multiplikatoren Post vom bösen Wolf. Offensichtlich sollte so die soziale Exekution des Delinquenten vorbereitet werden. Pech nur, dass die Adressaten der Mobbingkampagne flugs bei Witte petzen gingen und der mutige Querkopf die perfiden Machenschaften ans Tageslicht zerrte. Neben offenen Briefen an sämtliche Remscheider Ratsvertreter und den neuen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet setzte Witte auch auf Facebook noch einmal nach:

MAßLOS ENTTÄUSCHT UND SAUER: Seit vielen Jahren engagiere ich mich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich (u.a Reservist BW, Kindergarten, Praxis ohne Grenzen, in Naturschutz- und Tierhalterverbänden, sowie ehemals bei DRK, BRK, Malteser Hilfsdienst, ehrenamtl. Bewährungshilfe u. Kommunalpolitisch). Seit 2012 auch als Vorsitzender der Remscheider Tafel. Als Verein kümmern wir uns um bedürftige Menschen. Geholfen wird jedem, der unsere Hilfe benötigt – ohne Ansehen von Herkunft, Religion, des Geschlechtes oder der politschen Gesinnung. Diese und andere ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich immer gerne ausgeübt. Als Vereinsvorsitzender habe ich mich zu keinem Zeitpunkt zu politischen Themen geäußert.

Jetzt habe ich es aber gewagt, als Privatperson einen Presseartikel der Partei DIE GRÜNEN/Bündnis 90 zu kommentieren, in dem ich u. a. die Meinung vertrete, dass es empfehlenswert wäre, diese Partei vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Dies ist meine persönliche Meinung zu dieser Partei! Darauf hin erhielt ich zuerst eine herabwürdigende Antwort durch ein SPD-Mitglied und schließlich durch den SPD-Landtagsabgeordneten Wolf. Dieser verbreitet in widerlichster Form, ich sei Antidemokrat und verfassungsfeindlich. Unterschwellig wird mir mutmaßlich von diesen Personen rechte Gesinnung vorgeworfen. Ebenso zweifelt er meine Fähigkeit an, einen Verein zu leiten.

Herr Wolf diskreditiert auf widerwärtige Weise meine jahrelange, teils anstrengende und zeitaufwändige ehrenamtliche Tätigkeit. Wahrscheinlich ist das seine Form, mit Personen umzugehen, die „seiner“ Partei den Rücken gekehrt haben. Dieser Landtagsabgeordnete spricht mir das Recht ab, als Privatperson meine freie Meinung zu vertreten und denunziert mich öffentlich (…) Vielleicht sollte sich Herr Wolf auf seine Arbeit, die mit Steuergeldern finanziert wird, konzentrieren, anstatt jahrelanges ehrenamtliches Engagement mit Füßen zu treten.

Wie in Remscheid zu vernehmen ist, zeigt Wittes mutiger Schritt in die Öffentlichkeit bereits Wirkung. Sowohl in der Tafel als auch anderswo ist die Solidarität groß. Geht in diesem Fall der Schuss der Altparteien etwa nach hinten los? Wird statt „bestrafe einen, erziehe hunderte“ vielleicht sogar das Gegenteil erreicht? PI wird über die weitere Entwicklung auf jeden Fall berichten.

Kontakt zum bösen Politwolf von Remscheid:

Sven Wolf
Wahlkreisbüro
Elberfelder Str. 39
42853 Remscheid
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