Gemeinschaftliche kulturelle Bereicherung

Ulm: 14-Jährige von Asylbewerbern gruppenvergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Merkels Saat geht auf: Die Polizei in Ulm ermittelt derzeit gegen „fünf junge Männer“ wegen der gemeinschaftlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen. Laut dem Sprecher der dortigen Staatsanwaltschaft, Michael Bischofberger, hätten die Nationalitäten der „mutmaßlichen Beteiligten“ aber „keine Bedeutung für das Verfahren“.

Zwei der Beschuldigten sind auch bereits wieder „auf freiem Fuß“. Die Nationalitäten der Männer verschwieg die Staatsanwaltschaft, berichtet BILD.

Die fünf Asylbewerber im Alter von 14,15,16, 24 und 26 Jahren sollen in der Halloween-Nacht in einer aus Täterschutzgründen nicht näher genannten Gemeinde im südlichen Alb-Donau-Kreis bei Ulm gemeinsam das 14-jährige Mädchen vergewaltigt haben. Das Mädchen begegnete dort am 31. Oktober den fünf Männern, von denen sie „einen näher kenne“, teilte die Polizei erst am Dienstag mit. Demnach ging die 14-Jährige freiwillig mit zur Unterkunft der Männer – eine folgenschwere Entscheidung für die unbeschwerte Zukunft der Minderjährigen.

Dort sei sie unvermittelt vergewaltigt worden, wie sie später ihren Eltern und der Polizei anvertraute.

Den polizeilichen Angaben zufolge wurden gegen einen 15-jährigen, einen 16-jährigen und einen 26 Jahre alten Verdächtigen jetzt Haftbefehle erlassen. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren befänden sich auf freiem Fuß. Die Ermittlungen liefen derzeit laut Polizeibericht auf „Hochtouren“:

„Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden traf die 14-Jährige in der Halloween-Nacht in Ulm auf die Verdächtigen, von denen sie Einen näher kannte. Sie ließ sich offenbar darauf ein, mit ihnen zu gehen. Im Wohnhaus eines der Verdächtigen sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei. Die Polizei ermittelte inzwischen alle fünf Verdächtigen.

Nachdem dies gelungen war, durchsuchten Polizisten vergangenen Freitag vier Wohnungen in Stuttgart, in einer Filstalgemeinde und in einer Illertalgemeinde. Die 14 bis 26 Jahre alten verdächtigen Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei 16 und 26 Jahre alten Verdächtigen erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm am Samstag Haftbefehle. Ein Fünfzehnjähriger wurde am heutigen Dienstag vorläufig festgenommen. Auch gegen ihn erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren“.

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft sei der Grund für den Asylantrag bei allen „Flucht“ gewesen.

Weitere Migranten-Vergewaltigung in Ulm an Halloween:

Es war nicht die einzige Migranten-Vergewaltigung in der Halloween-Nacht in und um Ulm herum: In der Memminger Straße in Neu-Ulm haben „zwei junge Männer“ versucht, eine 26-jährige Frau zu vergewaltigen. Die Polizei Neu-Ulm hat ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den Tätern, denn die Fluchtsuchenden flüchten nach versuchter Vergewaltigung.

Die Frau wurde ebenfalls am 31. Oktober gegen 23.30 Uhr von den beiden Männern angesprochen. Anschließend drängten sie die 26-Jährige gegen eine Gebäudewand. Dabei griff einer der Männer an die Brüste der Frau. Der zweite zog ihr die Hose ein Stück herunter und versuchte, ihr in den Schritt zu greifen. Als mehrere Autos vorbeifuhren und die sexuell genötigte Frau sich heftig wehrte und nach Hilfe schrie, ließen sie von ihr ab und verschwanden in Richtung der Ratiopharm-Arena.

Die Männer werden wie folgt beschrieben:

Ein Angreifer ist etwa 20 Jahre alt und von ausländischem Aussehen mit entsprechendem Akzent. Er ist ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung (keine „Halloween-Kostümierung“) sowie einen Vollbart.

Der zweite Mann ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, hatte deutsches Aussehen und sprach akzentfrei. Er ist ca. 180 cm groß, trug auch dunkle Kleidung (nicht kostümiert) und keine Brille. Die Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Die Polizei in und und Ulm herum hat derzeit alle Hände voll zu tun. Der Taharrush gehört inzwischen zu Deutschland, Danke Merkel!




Siegen/NRW: Sieben „Südländer“ versuchen Frau zu vergewaltigen

Von JOHANNES DANIELS | Unvorstellbarer Horror für eine Frau aus dem „Siegerland“ bei Siegen im Kalifat NRW – das im Zuge des einzigartigen historischen Experiments nun immer mehr zum „Verliererland“ für Frauen jeden Alters wird. Die Polizei Siegen fahndet jetzt sogar mit Phantombildern nach zwei von sieben Triebtätern, die bereits am Morgen des 14. Juli versucht haben, in Kreuztal-Ferndorf eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen. Die junge Frau war nach dem Besuch eines nahen Tanzclubs in der Marburger Straße auf dem Nachhauseweg, als sie bemerkte, dass ihr laut Polizeibericht „eine Gruppe von sechs bis sieben Männern“ folgte. Die vom Merkelsystem importierte Horde stellte ihr nach, folgte ihr von einem Bahnübergang bis zu einem Waldstück neben einem Bolzplatz.

„Männergruppe“ attackiert Passantin – diese wehrt sich gegen sieben Täter

Drei der Männer hatten sie sodann eingeholt, brutal attackiert und festgehalten und versuchten ihr in gewohnter Taharrush-Manier, die Kleidung vom Leib zu reißen. Die couragierte Frau hatte sich aber mit Schreien und Tritten so intensiv gewehrt, bis die bis zu sieben Täter von ihr abließen und „flüchteten“.

Basierend auf den Angaben des Opfers wurden Phantombilder erstellt. Bei den Angreifern soll es sich um Männer im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 mit südosteuropäischer Herkunft gehandelt haben. Zwei der Täter trugen Sturmhauben. Die Ermittler betonen, dass erst jetzt öffentlich gesucht wird, „weil sie verschiedene Spuren und Ermittlungsansätze bearbeitet haben“ – wohl ohne größeren Erfolg. Das Siegener Kriminalkommissariat 1 bittet unter 0271 70990 um Hinweise.

„Siegen“ steht heute für „Verlieren“

Während die Systemparteien damit beschäftigt sind, mit krimineller Energie gegen „Klimasünder“, Sparer, Eigentümer und verantwortungsvolle „Bürgerlich-Konservative“ immer stärker verfassungswidrig vorzugehen, wüten ihre bunten steuerfinanzierten „Ehrengäste“ Woche für Woche in unseren Straßen und Parks.

Es ist noch nicht einmal sechs Wochen her, dass direkt in Siegen ein deutscher Familienvater von einem 15-jährigen „Libanesen“ (einem Palästinenser) an einer Bushaltestelle brutalst ermordet wurde. Bereits im Vorfeld der Tat kam es immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen dem „deutschen Täter“ (Mainstream-Medien) und der Familie des Opfers, so auch am Tag des Mordes, als der Vater seinem attackierten Sohn couragiert zu Hilfe eilen wollte. PI-NEWS berichtete detailliert über diesen Fall und den fehlenden Aufschrei der „Zivilgesellschaft“ und der Medien, die dieses Regime der Gewalt stillschweigend akzeptieren und so gut wie es geht vertuschen.




Fünf „Dunkelhäutige“ attackieren Münchnerin

Von MAX THOMA | Laut des aktuellen Sicherheitsberichts des aktuellen Bundesinnenministers Horst Seehofer vom Dienstag, ist Deutschland im Jahr 2018 so sicher wie noch nie seit der „Wende“. Die Bürger seien mit ihrem gestörten subjektiven Sicherheitsempfinden nur etwas zu doof, diese gesicherten Fakten auch nach zu vollziehen.

Erheblich beschädigt wurde hingegen das subjektive Sicherheitsempfinden einer 46-jährigen Münchnerin am Samstag, als sie im kultivierten Industrievorort Germering von der S-Bahn zu ihrem, auf dem kleinen Pendlerparkplatz geparkten Fahrzeug wollte.

Rapefugee-Taharush – „Made in Germering“

Gegen 0:15 Uhr stieg die Frau aus der S-Bahn am Germeringer Bahnhof Harthaus im Münchner Westen und ging zu ihrem Auto. Dort warteten bereits fünf junge dunkelhäutige Männer auf die nächtliche Beute und umzingelten die Frau. Sie attackierten sie eindringlich und „gingen sie sexuell an“ – denn gemeinsamer Taharrush ist ein bunt-folkloristisches und quasi-religiöses Grundrecht in vielen Shithole-Kulturzonen Afrikas, nun eben auch in Deutschland – insbesondere im „schwarzen Bayern“. Nun sind sie halt hier, auch im Münchner (wilden) Westen – und das nicht zu knapp.

Glücklicherweise wurden zwei aufmerksame Augen- und Ohrenzeugen auf die Vergewaltigungs-Situation aufmerksam, eilten der Frau zu Hilfe und griffen durchaus couragiert ein. Die schutzsuchenden „Geflüchteten“ ergriffen daraufhin die Flucht, deshalb heißen sie auch so.

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen, Tel: 08141-612-0.Von besonderer Bedeutung für die Ermittler sind insbesondere auch die beiden couragierten Eingreifer, die dem Opfer auf der gegenüberliegenden Seite des Parkplatzes zu Hilfe kamen. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Qualität Made in Germering – Millionen Fotobücher von CEWE

Der bürgerliche aufstrebende Vorort Germering galt bis vor zwei Jahren als sicheres Pflaster. Die Mietpreise entsprechen denen Schwabings und die Arbeitslosenquote läuft gegen 0,8 Prozent. Das liegt vor allem daran, dass sich in Germering der Sitz des weltweit produktivsten Werks des Fotodienstleisters CEWE Color befindet, dem Weltmarktführer für Fotobücher und Fotoprodukte aller Art.
Die versuchte Gruppenvergewaltigung in Germering ist nur eines von mehreren massiven Straf- und Sexualdelikten mit „Zuwanderer-Beteiligung“ in München in den letzten Tagen. PI-NEWS berichtete und wird in den nächsten Tagen weiter darüber berichten.

Wir sind gespannt, wohin sich der CSU-Bundesinnenminister seinen getürkten Sicherheitsbericht stecken wird.