Keine Mord-Anklage für Elias A.


Der Mörder des 19-jährigen Hamburgers Mel D., der Afghane Elias A. (Foto), wird nicht wegen Mordes angeklagt. Von den Mordmerkmalen niedere Beweggründe (Mordlust, sexuelle Motive, Habgier), Heimtücke (Tötung eines arglosen Opfers), Grausamkeit, gemeingefährliche Mittel (etwa Sprengstoff) und die Ermöglichung oder Verdeckung einer anderen Straftat, sieht der Staatsanwalt keins gegeben.

Die nächste Ohrfeige für die Hinterbliebenen ist seine Begründung: „Weil es vor der Tat offenbar Streit zwischen Tatverdächtigem und Opfer gegeben hat, kann von einer Arg- oder Wehrlosigkeit des Opfers nicht ausgegangen werden.“

Der Mörder erholt sich derweil in U-Haft, gegen die sein Anwalt, den sicher der deutsche Steuermichel bezahlt, übrigens schon Beschwerde eingelegt hat. Angeblich besteht keine Fluchtgefahr, von Wiederholungsgefahr redet gar keiner mehr. Blanker Hohn ist das Leben des Täters in der Untersuchungshaft:

6.30 Uhr Wecken, Duschen, Haftraum-Reinigung, Sport (bis zu zwei Stunden wöchentlich). 11.30 Uhr Mittagessen im Haftraum. 14 Uhr: ein bis zwei Stunden „angeleitete Freizeit“ (Tischtennis, Kicker, Gemeinschafts-TV im Gruppenraum). Ab 16 Uhr Freizeit für nicht-beschäftigte Gefangene. Abendessen im Haftraum, 19 Nachteinschluss.

Einer der Mittäter war zur Erholung (!) derweil im Urlaub auf Sylt. Und das Ganze in Polizeibegleitung, während dieselbe Polizei nach ihm fahndete.

Am Tag nach der Bluttat vom Jungfernstieg fuhr einer der fünf beteiligten Jugendlichen in den Erholungsurlaub – und zwar auf die Nordseeinsel Sylt. Während die Fahndung nach den fünfen auf Hochtouren lief, brachte ihn ein Polizist, der sich ehrenamtlich engagierte, mit dem Zug nach Westerland. Der Junge nimmt nach WELT-KOMPAKT-Informationen an dem Programm „Schorsch“ teil, das vom Jugendamt gefördert wird. Es richtet sich an benachteiligte Jugendliche und wird von der Kirchengemeinde St. Georg-Borgfelde organisiert.

Die Zustände in Hamburg sind wohl kaum noch zu toppen. Übrigens sind auch die beiden Brüder von Elias Intensivtäter. Eine echte Bereicherung, die Familie. Wie wärs mit einer staatlich finanzierten Urlaubsreise, in deren Genuss unauffällig heranwachsende Jugendliche natürlich nicht kommen? Was sollte Jugendliche da bewegen, ihre kriminele Karriere aufzugeben?

(Spürnasen: hm und Klabuster)




„Gib mal Kippe, deutscher Pisser!“

Entgegen der sonst gewohnten und üblichen Berichterstattung über deutschfeindliche Übergriffe und Gewaltdelikte von Ausländern der Gutmensch-Qualitätsjournalisten wartet die Frankfurter Rundschau jetzt mit einer „etwas anderen“ Berichterstattung auf.

FR-Online berichtet:

Ein Abend in Bonn-Bad Godesberg. Im Kurpark werden Schüler eines Elite-Gymnasiums von jugendlichen Migranten attackiert. Der systematische Überfall ist kein Einzelfall. Bundesweit spricht man schon vom Bad-Godesberg-Phänomen. Eine Ursache: Problemviertel und Villenviertel liegen im einstigen Diplomaten-Stadtteil dicht beieinander. (…)

Ein Mitglied der Karnevalsgesellschaft Prinzengarde ist Augenzeugin eines Überfalls

Ich war zwar nicht mitten in der Massenschlägerei drin, aber dabei. Freitags ist immer Aufbau zum Fest der Vereine. Da es ein schöner Abend war, haben wir es mit Grillen verbunden. Als echte Rheinländerin gehöre ich zur Karnevalsgesellschaft Prinzengarde hier in Bad Godesberg. Wir haben unseren Stand immer ziemlich am Eingang des Kurparks.

Es waren sehr viele junge Leute schon so um die Tennisplätze verteilt. Die standen dort, tranken Bierchen. Plötzlich liefen so 15 bis 20 fremde junge Leute aus Richtung Post in diese Grüppchen rein. Es spritzte alles auseinander und es ging eine Schlägerei los.
Es erschien mir wie ein Auftrag. Sie kamen aus Richtung Post, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Nicht wie zufällig, sondern wie geschickt.

(…) Ein jugendlicher Migrant spricht über deutsche Opfer

Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden …

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hier kommen keine Deutsche. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht.

Sagen wir mal: Die Leute vom Gymnasium treffen sich im Kurpark. Dann weiß das zum Beispiel einer von uns und sagt: Ja, heute gehen wir in den Kurpark. Da gibt es genug Jackys, so heißt die Beute, die man abzieht, Handys und Jacken. Hier weiterlesen…

Der eine oder andere FR-Leser dürfte sich verwundert die Augen reiben…

PI-Beiträge zum Thema:

» Ankara? Damaskus? Nein: Bonn-Bad Godesberg!
» Bad Godesberg: Türkenflagge zum Stadtfest
» Wo “die Musik spielt”…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Venus Williams: Standpauke gegen Dubai

Nicht nur Andy Roddick ist entsetzt darüber, dass Sahar Peer die Teilnahme am Dubai Open durch Visumsverweigerung verunmöglicht wurde, auch Venus Williams (Foto) ist schockiert. Nach ihrem Turniersieg in Dubai erklärte sie gestern vor dem ganzen versammelten Publikum: „Es ist eine Schande, dass eine unserer Spielerinnen nicht hier sein konnte.“

Williams fühlte sich durch Peer an an das Schicksal von der ersten afro-amerikanischen Wimbledon-Siegerin Althea Gibson erinnert, die damals wegen ihrer schwarzen Hautfarbe von mehreren Turnieren ausgeschlossen wurde, sagte sie auf der Pressekonferenz.

(Spürnase: Cornelia K.)




Fall Peer: Andy Roddick sagt Dubai-Teilnahme ab

Andy RoddickDer US-Tennis-Profi Andy Roddick (Foto) hat seine Teilnahme am ATP-Turnier in Dubai abgesagt, nachdem die Veranstalter der israelischen Spielerin Shahar Peer ein Einreisevisum verweigert hatten (PI berichtete). „Ich bin nicht damit einverstanden, was da passiert ist“, sagte der Weltranglisten-Sechste und Dubai-Titelverteidiger. Währenddessen hat die WTA die Turnier-Organisatoren mit einer Rekord-Geldbuße von 300.000 Dollar belegt.

(Spürnase: justusD)




Davis Cup: Schweden will Israelis nicht schützen

Schwedens Polizei ist offenbar nicht in der Lage, die Sicherheit der israelischen Mannschaft und deren Fans am Davis Cup zu gewährleisten. Darum findet das Spiel zwischen Schwedens Tennis-Herren und Israel in der ersten Runde ohne Zuschauer statt. Als Begründung wurden angekündigte anti-israelische Demonstrationen – wohl von der Art, wie wir sie bereits kennen – genannt.

Man passt sich lieber an und bestraft die israelische Mannschaft. Einen Fall von Israelfeindlichkeit im Tennis gab es erst kürzlich bei der Einreiseverweigerung für die Spielerin Shahar Peer zum Dubai Open.

(Spürnasen: Peter G. und Wir)




Shahar Peer – Einreise nach Dubai verweigert

Die Tennisspielerin Shahar Peer (Foto) durfte heute nicht zum Dubai Open anreisen. Das Visum wurde ihr aufgrund ihrer israelischen Herkunft verweigert. Der internationale Tennisverband ist über das Vorgehen schockiert und hat der 21-jährigen Spielerin bereits Rechtshilfe zugesichert. WTA-Chef Larry Scott meinte: „Die WTA Tour hat klare Regeln und Vorschriften. Kein Land sollte einem Spieler oder einer Spielerin das Startrecht bei einem Turnier verbieten können, für das sie sich qualifiziert hat.“ Soweit gehen, das Turnier deswegen abzusagen, wollte der Tennisverband aber dann doch wieder nicht.

(Spürnasen: Jewast und Weatherman)