Niemand spricht von Terror in Kanada

Toronto-Attentäter Faisal Hussain war „psychisch verwirrt“

Von JEFF WINSTON | Der Islam gehört zu Kanada. Bei einer Schießerei im belebten und beliebten Ausgehviertel Greektown wurden am Sonntag in Toronto zwei Menschen ermordet und 13 weitere teils schwer verletzt, (PI-NEWS berichtete).

Ein „Mann“ schoss mit einer Handfeuerwaffe in der Danforth Avenue wahllos um sich, bis ihn die Polizei stellte.

Der Täter war nach dem Schusswechsel mit der Polizei tot aufgefunden worden, er erschoss sich selbst und betet bereits bei den achtzehn 72-jährigen Jungfrauen.

Etwas zu vorschnell berichteten die Qualitätsmedien in Justin Trudeaus Regenbogennation sowie in Deutschland über einen „weißen Täter“ – mutmaßlich einen der verfemten „White Anglo-Saxon Protestants“:

– Tanya Wilson erhaschte einen Blick auf einen weißen Mann mit längeren Haaren und zog sich schleunigst in ihr Tattoo-Studio zurück.

– Jessica Young: “Er trug eine schwarze Basketball-Kappe, dunkle Kleidung. Er hatte helle Haut. Ich glaube, auch einen kurzen Bart.”

Täter war „offenbar psychisch krank“

Nach der Identifizierung des IS-Sympathisanten Faisal Hussain (29) durch die Toronto Special Investigatives Unit bemüht man sich nun um Zurückhaltung in den Medien, denn „nach Angaben seiner Familie“ litt das Scheusal Faisal an „ernsten psychischen Problemen“, die er trotz Medikamenten und Therapien nicht in den Griff bekommen wollte.

Auch die kanadische sonst stets politisch korrekte Polizei begründete die Bekanntgabe der wahren Identität des Mannes mit den „außergewöhnlichen Umständen dieses tragischen Vorfalls und dem öffentlichen Interesse an der Identität des Mannes“. Im deutschsprachigen Bereich berichten hauptsächlich österreichische Medien über den Täter. Wie in Deutschlands Systemmedien üblich, wird im Zuge der „liberalen Integrationspolitik“ auch in Kanada ansonsten auf ethisches Profiling taktvoll verzichtet – man könnte Menschen damit emotional verletzen. Torontos Polizeichef Mark Saunders berichtete, das Motiv für die Tat sei noch völlig unklar.

Die Familie von Faisal Hussain erklärte gegenüber CBC News: „Wir sind am Boden zerstört, dass unser Sohn für diese sinnlose Gewalt und diese Todesopfer verantwortlich war“. Ein so verheerendes und zerstörerisches Ende hätten sie sich aber nie für ihn vorstellen können, teilten die Angehörigen des mutmaßlichen Attentäters mit.

„CBC News has obtained the following statement on behalf of his family, who say their hearts are in pieces for the victims.“ (…also some victims are currently in pieces … Anm. des Verf.)

Auch die journalistischen Betriebspsychologen der „Süddeutschen“ wissen sofort Bescheid: „Angreifer von Toronto hatte laut Familie psychische Probleme“, lautet die devote Dhimmie-Headline aus München.

Faisal Hussain habe „sehr entspannt“ gewirkt und offenbar wahllos um sich geschossen. “Es gab viele Schüsse. Es wurde geschossen, dann gab es eine Pause, dann neue Schüsse und wieder eine Pause“, zitierte die Zeitung „The Globe and Mail“ John Tulloch, der zum Tatzeitpunkt gerade in dem Viertel spazieren ging. „Es müssen 20, 30 Schüsse gewesen sein. Es war viel. Wir sind nur noch gerannt.“ Weitere Zeugen berichteten, der Täter habe mit seiner Schusswaffe auf eine junge Frau gezielt, die weggelaufen sei, und habe weiter auf sie geschossen, als sie am Boden lag.

Justin Trudeau – Volle Dröhnung!

Kanadas Premierminister Justin Trudeau erklärte im Kurzbotschaftendienst Twitter, er sei in Gedanken bei den Opfern der „Tragödie, die vergangene Nacht auf der Danforth Avenue stattgefunden hat“. Der Bürgermeister von Toronto, John Tory, sprach von einer „Tragödie“. Er rief die Bevölkerung der Stadt zur Ruhe auf und riet ihr, sie solle die Ermittlungsergebnisse abwarten und von Spekulationen über das Tatmotiv absehen. Die Tat zeige, dass Toronto ein „Schusswaffenproblem“ habe – zu viele Menschen kämen zu einfach an Schusswaffen heran.

Die Polizei von Toronto hatte erst in der vergangenen Woche einen Plan zur Verringerung der Schusswaffengewalt veröffentlicht. Unter anderem sollten rund 200 zusätzliche Polizisten eingestellt werden, die vor allem abends und nachts in besonders unsicheren Stadtteilen Streife gehen sollen. Kanadische Kriminalitätsexperten machen dafür vor allem die legale Freigabe von Cannabis und Marihuana seit Juni durch Multi-Kulti-Premier Justin („Schüstain“) Trudeau – den gutmenschlichen Anti-Trump – verantwortlich. Seit 2017 wird das Migrations-bekiffte Kanada von wahren Drogenkriegen überzogen, das einschlägige „Beziness“ ist nicht nur in Kanada vorwiegend in der Hand von arabischen Migranten-Clans – volle Dröhnung!

Terror-Toronto ächzt unter Anschlägen und Bandenkriminalität

In Toronto, mit knapp drei Millionen Einwohnern Kanadas größte Stadt, kam es in diesem Jahr bereits zu mehr als 200 Schießereien, etwa zwei Dutzend davon endeten tödlich. Die Polizei in Toronto habe auch an diesem Wochenende Dutzende zusätzliche Beamte eingesetzt, sagte Bürgermeister John Tory, konnte den weiteren Anschlag aber nicht verhindern.

Vor drei Monaten war in Toronto ein „Lastwagen in eine Menschenmenge gerast“ (Süddeutsche Zeitung). Bei der Attacke, die sich laut Medien „mutmaßlich gegen Frauen richtete“, wurden zehn Menschen ermordet (PI-NEWS berichtete). Der 25-jährigen Alek Minassian sei bei seiner Tat ebenfalls „psychisch verwirrt“ gewesen. Er hatte den Lieferwagen mit voller Geschwindigkeit auf den Gehsteig der belebten Yonge-Street im Zentrum von Toronto gelenkt, ebenfalls mit weiteren 13 Schwerverletzten.

Das Wort Terror will im Anti-Trump-Kanada niemand laut aussprechen, vielmehr erfolgen die üblichen pawlowschen Medien-Reflexe, dass Waffen das eigentliche Problem sind. Und natürlich die „emotionale Verwirrtheit“ von Migranten wie Faisal Hussain, von denen noch viel mehr viel besser in die Gesellschaft integriert werden müssen.




Toronto: Mann schießt wahllos auf Menschen – 13 Verletzte, zwei Tote

Am Sonntagabend gegen 22 Uhr (Ortszeit) eröffnete ein Schütze in Toronto/Kanada im belebten Stadtteil Greektown, das Feuer und schoss offenbar wahllos auf Menschen. Die Tat soll sich über mehrere Häuserblocks erstreckt haben. Dabei wurde eine Frau getötet und 13 Menschen zum Teil schwer verletzt. Unter den Opfern soll sich auch ein neunjähriges Mädchen befinden.

Augenzeugenberichten zufolge soll der Mann insgesamt etwa 20 Schüsse abgegeben haben. Danach habe sich der Schütze selbst erschossen. Ausländische Medien berichten, Ziel des Angreifers wären auch Polizisten gewesen. Global News berichtet, der Täter habe auf eine Frau, die weglaufen wollte mehrere Schüsse abgegeben. Das Opfer verstarb noch vor Ort.

Ein Zeuge berichtet: „Der Kerl…. hatte diesen Gesichtsausdruck, während ich sein Profil sah, als würde er etwas schreien während er um sich schoss.“ Erschütterte Augenzeugen berichten auch, man hätte mehrmals das Nachladen der Waffe gehört.

Noch vier Stunden nach dem Anschlag hätten sich Menschen in den umliegenden Häusern und Lokalen versteckt.

Wie üblich hält die Polizei sich mit Informationen zurück. Laut Polizeichef Mark Saunders sei es zu früh, um Aussagen zum Motiv des Täters zu machen, man ermittle aber in alle Richtungen Auch Bürgermeister John Tory, warnte davor, „vorschnell Schlüsse zu ziehen“. Das Wort Terror will wiedermal niemand laut aussprechen. Tory sagt stattdessen: „Wir haben ein Waffenproblem, weil Waffen für zu viele Menschen zu leicht zugänglich sind.“

Die Opfer wurden in Krankenhäuser gebracht.

Ein Amateurvideo, das derzeit in den Sozialen Netzwerken kursiert soll den Täter bei der Schussabgabe zeigen:




Toronto: Van-Fahrer rast in Menschenmenge – Zehn Tote, 15 Verletzte

LETZTES UPDATE 04.20 UHR | Im kanadischen Toronto raste am Montag gegen 13.30 Uhr Ortszeit (18.30 Uhr GMT) ein Mann mit einem gemieteten Van im belebten Stadtteil North York in eine Menschengruppe.

Update 4.20 Uhr: Die Zahl der Todesopfer stieg auf zehn. 15 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Todesfahrer Alek Minassian

Update 00.20 Uhr: Laut Polizei sei der Fahrer als Alek Minassian (25) identifiziert worden. 

Mittlerweile sprechen auch US-Behörden von einer „vorsätzlichen Tat“.

Bill Bratton, ein ehemaliger New Yorker Polizeikommissar habe gegenüber MSNBC gesagt, Minassian sei den Behörden als potenzieller Terrorverdächtiger bekannt gewesen. Aber Ralph Goodale, Kanadas Minister für öffentliche Sicherheit erklärte, es sei zu früh, um zu sagen, ob es sich um einen Fall des internationalen Terrorismus handle.

Das deutsche „Qualitätsmedium“ ARD berichtete aktuell im Nachtmagazin: Die Polizei habe einen Namen veröffentlicht, es handle sich um einen 25-jährigen „Mann“. 

Update 22.45 Uhr: Peter Yuen, Deputy Chief Toronto Police Service bestätigte nun neun Tote und 16 Verletzte. Video: 

Derzeit wird von acht bis zehn Verletzten berichtet. Einige Medien wollen aktuell von vier Toten wissen. In der englischen dailymail ist von fünf, laut „sun“ von bis zu neun Toten die Rede. Der Fahrer wurde unmittelbar nach der Tat verhaftet.

Laut Polizei gebe es keine weiteren Verdächtigen. Einem Bericht des „Toronto Star“ zufolge sei der Van von der Straße weg direkt auf den Gehweg gefahren, wo er etwa noch 1,5 km weiter fuhr und dabei die Menschen regelrecht niedermähte. Näheres zu Motiv und Täter ist bisher nicht bekannt. Die Zeitung berichtet auch von mindestens zwei Körpern, die mit Planen abgedeckt worden seien, andere Medien berichten von Zeugen, die von „mehreren Toten“ wissen wollen.

Das Tatfahrzeug.

Der Festgenommene soll die Beamten aufgefordert haben ihn zu töten, heißt es und er soll gegenüber der Polizei gedroht haben, im Besitz einer Waffe zu sein.

Einige Zeugen sagen, dass das mit Sicherheit kein Unfall gewesen sei. Offiziell spricht derzeit niemand von Terror.

In Toronto hatten sich am Sonntag und Montag die Außenminister der G-7-Staaten versammelt, um u.a. über die Konflikte in Syrien und der Ukraine zu diskutieren.

Festnahme des Fahrers:

Szenerie nach der Tat: