Ehe für alle

Eine „romantische Beziehung“ wird zur islamischen Ehe

Endlich ist sie da: Die Ehe für alle. Dafür haben wir in den letzten Jahren Druck gemacht. Dafür haben wir gekämpft. Jetzt hat sich unser Einsatz bezahlt gemacht: In ihrer letzten Sitzung haben die Abgeordneten des Bundestags die Ehe für alle beschlossen. Wir freuen uns. Liebe gewinnt! […]

So jubilierten die Grünen im Juni, nachdem sie den besonderen Schutz der Ehe auch für sich und die ihnen „Nahestehenden“ entdeckt hatten. Die Eheleute weiter:

Überall wo die Liebe hinfällt, darf nun auch geheiratet werden – und das ist gut so. […]Nach 16 Jahren ist es aber endlich Zeit für die Ehe für alle. Denn: Alles andere als Gleichberechtigung ist Diskriminierung!

Ja, ja, die Grünen. So romantisch, so gefühlvoll. Und so voller Verständnis. Für die Ehe, für den Islam, für die Menschen (also die „Flüchtlinge“), für alle. Das mit den 16 Jahren scheinen dann aber ein paar derjenigen falsch verstanden zu haben, für die die Grünen sich so eifrig mit ihrer Lobbyarbeit ins Zeug legen.

Es handelt sich um einen Menschen (Syrer, Verfolgter), der ein deutsches Mädchen geheiratet hat, die 16 Jahre alt ist. Das Ganze geschah nach islamischem Recht, am Telefon, auf Arabisch. Ein Imam aus Wilhelmshaven, so ein Gerichtssprecher, gab seinen Zuspruch, dass alles islamisch korrekt ablief. Die „erst romantische Beziehung der beiden“ (NDR-Video) nahm so eine islamisch abgesegnete Wendung:

Das Landgericht Oldenburg hat einen 27-jährigen Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schwerer Vergewaltigung zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Der in Schortens (Landkreis Friesland) lebende Mann hat nach Überzeugung des Gerichts eine 16-jährige Deutsche, mit der er nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein soll, mehrfach mit einer Gardinenstange aus Metall geschlagen und sie dadurch schwer verletzt. Außerdem hat er sie in zwei Fällen zum Sex gezwungen, indem er ihr ein Messer an die Kehle hielt.

Das Landgericht Oldenburg verurteilte den 27-jährigen frommen Syrer wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft und folgte damit nahezu dem Antrag der Staatsanwaltschaft. „Der Mann hat nun eine Woche Zeit in Revision zu gehen“, so der Schluss des angeschlossenen NDR-Videos.




Lohr am Main: 13-Jährige durch Afghanen missbraucht

Lohr am Main: Ein 20-jähriger afghanischer Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, eine Minderjährige am Dienstag sexuell missbraucht zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde gegen den Beschuldigten Haftbefehl erlassen. Beamte der Kriminalpolizei nahmen den Tatverdächtigen am Freitagvormittag in Lohr am Main fest. Nach jetzigem Ermittlungsstand haben sich der 20-Jährige aus Neustadt am Main und das 13-jährige Mädchen aus dem Landkreis Main-Spessart in Lohr in einer Parkanlage aufgehalten. In den Nachmittagsstunden hat der Beschuldigte dann sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorgenommen. Nach momentanen Erkenntnissen hatte der 20-Jährige zuvor noch Alkohol eingekauft und offenbar auch mit der Minderjährigen zusammen konsumiert. Das Mädchen bat dann Verwandte via Mobiltelefon um Hilfe, die die 13-Jährige schließlich abholten und zur Polizei brachten.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg beantragte Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes gegen den 20-Jährigen. Er wurde am Freitagvormittag von Beamten der Würzburger Kripo in Lohr am Main festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwalt wurde der junge Mann noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erhielt den bereits vorliegenden Haftbefehl aufrecht. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen führt die Kripo Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“

Cuxhaven: In der Nacht zu Sonntag ( 12.11.2017 ), zwischen 03.00 Uhr und 04.00 Uhr, wurde eine junge Frau am Schleusenpriel, bei den dortigen Treppen, sexuell belästigt, indem 2 männliche Täter versuchten ihr mit Gewalt die Bekleidung auszuziehen. Durch die Rufe des Opfers wurde offensichtlich ein Passant auf den Vorfall aufmerksam und kam dem Opfer zu Hilfe. Die Täter brachen dann von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Bei den Tätern soll es sich um Männer mit südländischer Herkunft handeln. Einer der Täter hatte eine auffällige Tätowierung an der Innenseite des rechten Unterarms in Form eines dicken Streifens und einem darunter befindlichen Kompass.

Kempten: Unsittlich angefasst wurde am vergangenen Samstagnachmittag ein siebenjähriges Mädchen in einem Freizeitbad in Kempten. Das Kind offenbarte sich im Anschluss ihrem Vater, welcher den Mann zur Rede stellte und dem Schwimmbadpersonal übergab. Da der Mann das Kind im Schwimmbecken unsittlich angefasst haben soll, wurde der Tatverdächtige vor Ort vorläufig festgenommen und am gestrigen Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 24-jährigen Afghanen.

Dortmund – Herne: Zu einem Sexualdelikt kam es bereits am Freitagmorgen (27. Oktober) im Dortmunder Hauptbahnhof. Dort soll ein 49-jähriger Mitarbeiter der Toilettenanlage eine 23-jährige Frau unsittlich berührt haben. Gegen 04:30 Uhr kam es laut Angaben der 23-jährigen Frau aus Herne zu dem Sexualdelikt. Auf der Toilettenanlage im Dortmunder Hauptbahnhof soll der 49-jährige Mitarbeiter die Toilettenkabine, in der sich zu diesem Zeitpunkt die Frau aus Herne befand, aufgeschlossen haben. Anschließend soll er die 23-Jährige erst im unbekleideten Schritt und dann an der Brust berührt haben. Bundespolizisten nahmen den Sachverhalt auf und überprüften den Dortmunder. Gegen den ghanaischen Staatsangehörigen der wegen Diebstahls und Hehlerei bereits polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung eingeleitet.

Ulm: In der Nacht zum Samstag setzte sich im Regionalzug von Stuttgart nach Ulm ein 25-jähriger Afrikaner nahe einer 24-jährigen Frau, holte sein Gemächt aus der Hose und masturbierte ungeniert. Erst als die junge Frau andere Mitfahrer um Hilfe bat, hörte dieser auf und entfernte sich. Am Uhinger Bahnhof stieg der Mann aus und konnte wenig später durch die Polizei festgestellt werden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Bad Wörishofen: Am Freitagabend kurz vor 19:00 Uhr kam es in der Bad Wörishofer Innenstadt, Nähe Bahnhof, zu einer sexuellen Belästigung einer 22 jährigen jungen Frau. Diese war auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einer dunkelhäutigen Person mit starkem ausländischem Akzent angesprochen wurde. Auf ein Gespräch ließ sich die junge Frau nicht ein und lief weiter, doch der Täter lief neben ihr her und fasste plötzlich mit einer Hand an ihr Gesäß und versuchte ebenfalls, ihr an die Brust und in den Schritt zu greifen, was sie jedoch abwehren konnte. Zu guter Letzt versuchte er noch ihre Handtasche zu entreißen, was sie ebenfalls durch Gegenwehr verhindern konnte. Den Täter beschrieb sie als sehr dünn, 1,70 groß mit kürzeren krausen schwarzen Haaren.

Gelsenkirchen: Freitag, den 27.10.2017, gegen 02:00 Uhr, war eine 20-jährige Gelsenkirchenerin zu Fuß auf ihrem Heimweg im Ortsteil Hassel unterwegs. Auf der Polsumer Straße, in Höhe der Hausnummer 79, kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der augenscheinlich alkoholisiert war. Ein Stück weit folgte der Mann ihr, bevor er sie schließlich ansprach und zu sexuellen Handlungen aufforderte. Sie lehnte dies sofort vehement ab, worauf der Mann sich teilweise entblößte und sie gleichzeitig anfasste. Als die 20-Jährige sich dagegen wehrte schlug und trat sie der Unbekannte. Die Gelsenkirchenerin rief laut um Hilfe, was den Täter dazu veranlasste sich fluchtartig in Richtung Buer-Mitte zu entfernen. Der Angreifer war ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, hatte eine kräftige, muskulöse Statur und ein südländisches Erscheinungsbild.

Esslingen-Zell: Zur sexuellen Belästigung einer Passantin ist es am Donnerstagvormittag gekommen. Gegen 8.50 Uhr begegnete die 27 Jahre alte Frau einem unbekannten Mann, der sich ihr im Bereich der Steinbeisstraße, beziehungsweise des Liebigwegs in den Weg stellte. Sie wurde von ihm in einer unbekannten Sprache angesprochen, woraufhin die junge Frau versuchte, an ihm vorbeizulaufen. Der Mann verhinderte das und begann die 27-jährige unsittlich zu betatschen. Als er ihr an die Brust und in den Schritt griff, schlug sie seine Hand weg und drohte ihm mit der Polizei, woraufhin sich der Täter in Richtung des Bahnhofs Esslingen-Zell entfernte. Der Unbekannte ist etwa 40 Jahre alt, zwischen 180 und 190 Zentimeter groß und von muskulöser Statur. Er war dunkelhäutig und dunkle, krause Haare.

Hildesheim: Der Polizei Hildesheim liegt seit gestern, 26.10., eine weitere Anzeige gegen einen bislang noch unbekannten Schamverletzer vor, der bereits am Dienstag, 24.10.2017, gegen 15:30 Uhr, im Liebesgrund in Hildesheim gegenüber einer 46-Jährigen Frau in Erscheinung getreten ist. Das Opfer hat erst gestern das Geschehen zur Anzeige gebracht, nachdem es durch andere Bekannte von den davorliegenden zwei Taten erfahren hat, die sich ebenfalls in Hildesheimer Grünanlagen ereignet haben. Die Polizei prüft nun, ob Zusammenhänge bestehen. Nach Aussagen der Geschädigten sei sie zur Tatzeit im Liebesgrund im Bereich des dortigen Seniorengrabens spazieren gegangen, als plötzlich ein Mann am Wegesrand gestanden habe. Dieser habe sein Geschlechtsteil in der Hand gehalten und habe daran manipuliert. Sie sei dann mit abgewandtem Blick an dem Mann vorbeigegangen, wobei dieser sie nunmehr unflätig angesprochen haben soll. Zu direkten Übergriffen sei es nicht gekommen. Folgende Täterbeschreibung liegt der Polizei vor : männlich ca. 170-180 cm groß ca. 25 Jahre alt schlank dunkler Teint schwarze, leicht gewellte Haare sprach Deutsch mit Akzent

Vaihingen an der Enz-Enzweihingen: Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit gegen zwei bislang unbekannte Täter, die vergangenen Freitag in Enzweihingen eine 14-Jährige sexuell belästigt haben. Die Jugendliche war morgens zwischen 06.40 Uhr und 07.00 Uhr auf dem Fußweg Im Gäßle in Richtung Bushaltestelle unterwegs. Plötzlich griff einer der Täter ihren Arm und hielt sie fest. Gleichzeitig deckte er mit seiner anderen Hand ihren Mund zu. Der zweite Täter begrapschte das Mädchen währenddessen. Eine bislang unbekannte Zeugin konnte die Tat wohl beobachten und kam der 14-Jährigen zur Hilfe, indem sie angab die Polizei zu rufen. Hierauf flüchteten die beiden Männer. Das Opfer konnte lediglich denjenigen beschreiben, der sie berührt hat. Es handelt sich um einen etwa 30 Jahre alten Mann mit dunklerem Teint und braunen, kurzen Haaren.

Neu-Anspach: Eine 17-jährige Jugendliche wurde am Mittwochvormittag im Mehlschwalbenweg in Neu-Anspach von einer männlichen Person belästigt. Die Geschädigte befand sich gegen 10:30 Uhr auf dem Fußweg, als sich der Täter von hinten näherte und sie in ehrverletzender Art und Weise anfasste. Nachdem sich Passanten näherten, flüchtete der Mann in Richtung Wiesenau. Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt, 160 bis 170 cm groß und schlank gewesen sein. Er habe nach Angaben der Geschädigten ein narbiges, schmales, eingefallenes Gesicht, dunkle Hautfarbe und schwarze, kurze, zerzauste Haare.

Hildesheim: Aufgrund der gestrigen Pressemeldung der Polizeiinspektion Hildesheim, Exhibitionist im Ernst Ehrlicher Park“ meldete sich noch am späten Nachmittag eine 45-Jährige Hildesheimerin. Auch sie war am Montag, 23.10.2017 von einem Schamverletzer belästigt worden. Nach Schilderungen der Frau war sie gegen 19:00 Uhr mit ihrem Hund auf dem Marienfriedhof unterwegs. Hier sei ein junger Mann auf sie zugekommen, der sie wegen ihres Hundes angesprochen habe. Der Mann soll sie dann ohne ihre Erlaubnis begleitet haben. Hierbei habe er sie plötzlich gefragt, ob sie nicht etwas Spaß haben wolle. Dann habe er seinen Hosenschlitz geöffnet und sein Geschlechtsteil hervorgeholt. Die 45-Jährige habe den Mann aufgefordert, sie in Ruhe zu lassen und zu verschwinden. Dieser Aufforderung sei der Mann aber nicht nachgekommen und habe sie noch bis zum Arbeitsamt begleitet. Zu konkreten sexuellen Übergriffen ist es nach Aussage der Frau jedoch nicht gekommen. Folgende Täterbeschreibung liegt der Polizei vor: Männliche Person, etwa 180 cm groß, Mitte 20 Jahre, schlanke Gestalt, Dreitagebart, dunkle wellige Haare. Er soll eine Wollmütze getragen haben, dazu eine dunkle Jacke und eine Jeanshose. Er soll einen bräunlichen Teint und gebrochenes Deutsch gesprochen haben. Das Opfer spricht von einer südländisch aussehenden Person

Heilbronn: Die Heilbronner Kripo sucht einen Mann, der am Montagabend in der Stadtbahn eine 16-Jährige belästigt und begrapscht hat. Die Jugendliche saß kurz vor 21 Uhr in der S 41 in Fahrtrichtung Neckarsulm, als sich der Unbekannte kurz nach der Haltestelle Technisches Schulzentrum neben sie setzte, sie ansprach und anschließend auch unsittlich berührte. Die junge Frau verbot ihm das energisch und setzte sich weg, woraufhin ihr der Mann folgte und ihre Handynummer verlangte. Aus Angst gab sie ihm eine nicht mehr existente Nummer. In Bad Friedrichshall stieg sie dann aus und rannte weg. Der Unbekannte wurde beschrieben als 30 bis 40 Jahre alter Mann mit arabisch-asiatischem Aussehen. Er ist korpulent, hat eine dunkle Hautfarbe und kurze schwarze Haare. Der Täter sprach zuerst Deutsch, dann wechselte er ins Englische.

Chemnitz: In den Medieninformation Nr. 548. Meldung 3721, vom 20. Oktober 2017 berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über einen 14-Jährigen, der nach einer sexuellen Belästigung einer 31-Jährigen in Tatverdacht geraten war. Im Ergebnis der weiteren Ermittlungen stellte die Staatsanwaltschaft Chemnitz gestern Antrag auf Erlass eines Haftbefehls, dem das Amtsgericht Chemnitz folgte. Der 14-Jährige wurde am heutigen Mittwoch vorläufig festgenommen und einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Er befindet sich nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt. Über den genannten Fall hinaus, ist der aus Syrien stammende Jugendliche ebenso für eine ähnlich gelagerte Straftat am 18. Oktober 2017 in Höhe Deubners Weg zum Nachtteil einer 14-Jährigen dringend tatverdächtig (siehe Medieninformation Nr. 546, Meldung 3719, vom 19. Oktober 2017). Die Ermittlungen, auch zu möglichen weiteren Tatverdächtigen der Tat vom 18. Oktober 2017, dauern an.

Neu-Ulm: Heute Morgen (24.10.2017) wurden gegen 09.45 Uhr in Neu-Ulm, Ortsteil Pfuhl, am dortigen Donauufer eine Joggerin durch einen Unbekannten angegangen. Die 26-Jährige war auf dem Waldweg etwa Höhe des dortigen Kraftwerkes unterwegs als sie zunächst von einem Radfahrer überholt wurde. Im weiteren Verlauf versuchte der Unbekannte, die Frau zu packen und im Schambereich zu berühren. Aufgrund der Gegenwehr der Geschädigten ließ der Mann von ihr ab, stieg auf sein Fahrrad und fuhr davon. Die Frau wurde bei dem Übergriff nicht verletzt.
Sofort eingeleitete, umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, auch unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers, verliefen ergebnislos. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung übernommen und sucht in diesem Zusammenhang einen Mann, der etwa Mitte 20 sein soll und wie folgt beschrieben wird: Ca. 165 cm groß, dunkler Haut Ton (südländisch/nordafrikanisch), rundes Gesicht (rasiert), sehr kurze schwarze glatte Haare, dunkle Augen. Der Unbekannte trug ein hellgraues Kapuzen- Sweatshirt. Eine nähere Beschreibung zum benutzten Fahrrad liegt nicht vor.

Köln: Am Montagabend (23. Oktober) ist ein bislang Unbekannter einer Kölnerin in der Seidenstraße im Ortsteil Mülheim in einen Hauseingang gefolgt. Innerhalb des Gebäudes versuchte der Mann, sexuelle Handlungen an der jungen Frau vorzunehmen. Als die Kölnerin gegen 19 Uhr das Mehrfamilienhaus betrat, folgte der als Südländer Beschriebene ihr bis zu ihrer Wohnung. Dort entblößte er sein Geschlechtsteil und näherte sich der Kölnerin in sexueller Absicht. Mit Schreien und Tritten setzte sich die junge Frau gegen den Angreifer zur Wehr, der daraufhin aus dem Haus in unbekannte Richtung flüchtete. Gegenüber den später alarmierten Polizisten beschrieb die Kölnerin den Flüchtigen als 28 bis 30-jährigen, 1,70 – 1,80 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen, dunklen Augen und dunklem Dreitagebart. Er war bekleidet mit einer grauen Strickjacke sowie einer grauen Wollmütze.




NRW: 15-Jährige von Asylanten vergewaltigt

Ahlen/Münsterland: Im Ahlener Stadtteil Dolberg soll ein 25-jähriger Mann eine 15-Jährige vergewaltigt haben. Nach Auskunft von Polizeipressesprecher Peter Spahn hat sich der Übergriff offenbar am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf einer Parkbank ereignet. Das Mädchen und der Asylbewerber kannten sich laut Polizeipressesprecher. Noch am Mittwochabend habe die Minderjährige die Tat der Polizei gemeldet und angezeigt, berichtet Spahn. Der 25-jährige Mann sei festgenommen worden und befinde sich in Untersuchungshaft. Ob der Tatverdächtige in dem Übergangswohnheim für Asylbewerber am Hermesweg in Dolberg lebt, konnte der Polizeipressesprecher nicht sagen. Stadtpressesprecher Frank Merschhaus sagte auf Anfrage, dass der Mann dort wohne. Die Jugendliche werde durch den Opferschutz der Polizei betreut, sagte Spahn. Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt von der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster hatte auf Anfrage gesagt, dass die Kreispolizeibehörde in Warendorf Auskunft erteile. Diese hatte zu dem Fall bis Dienstag keine Mitteilung herausgegeben, weil es sich bei dem Opfer um ein minderjähriges Mädchen handelt. Spahn betonte, dass da der Opferschutz besonders groß geschrieben werde. In dem rund 3500 Einwohner zählenden Dorf Dolberg ist der Übergriff derzeit das Gesprächsthema.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelherbst 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“

Stuttgart-Untertürkeim: Polizeibeamte haben am Donnerstag (09.11.2017) einen 33 Jahre alten Mann in Stuttgart-Untertürkheim festgenommen, der verdächtigt wird, am Sonntag (05.11.2017) eine 31-Jahre alte Frau in Weilimdorf vergewaltigt zu haben. Die 31-Jährige kannte den Mann offenbar flüchtig und ließ sich von ihm am Sonntag (05.11.2017) gegen 08.00 Uhr nach einem Diskothekenbesuch offenbar zunächst nach Hause begleiten und nahm ihn dann mit in ihre Wohnung. Dort wurde der Tatverdächtige nach derzeitigem Kenntnisstand sexuell zudringlich. Obwohl die 31-Jährige die Zudringlichkeiten eindeutig abgelehnt und sich dagegen gewehrt haben soll, lies der 33-Jährige offenbar nicht von seinem Vorhaben ab und soll sich an der Frau vergangen haben. Schließlich gelang es der 31-Jährigen aus ihrer Wohnung zu entkommen und bei Nachbarn Hilfe zu suchen. Dem Tatverdächtigen gelang vor Eintreffen der alarmierten Polizei die Flucht. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten auf seine Spur. Die Festnahme erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) gegen 07.30 Uhr in Untertürkheim. Auf Grund des zwischenzeitlich seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkten Haftbefehls gegen den 33 Jahre alten Gambier erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) die Vorführung beim zuständigen Richter, der Haftbefehl erließ.

Köln: Am Montagabend (23. Oktober) ist ein bislang Unbekannter einer Kölnerin in der Seidenstraße im Ortsteil Mülheim in einen Hauseingang gefolgt. Innerhalb des Gebäudes versuchte der Mann, sexuelle Handlungen an der jungen Frau vorzunehmen. Als die Kölnerin gegen 19 Uhr das Mehrfamilienhaus betrat, folgte der als Südländer Beschriebene ihr bis zu ihrer Wohnung. Dort entblößte er sein Geschlechtsteil und näherte sich der Kölnerin in sexueller Absicht. Mit Schreien und Tritten setzte sich die junge Frau gegen den Angreifer zur Wehr, der daraufhin aus dem Haus in unbekannte Richtung flüchtete. Gegenüber den später alarmierten Polizisten beschrieb die Kölnerin den Flüchtigen als 28 bis 30-jährigen, 1,70 – 1,80 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen, dunklen Augen und dunklem Dreitagebart.

Marburg: Am Montag, 23. Oktober, wurden zwei junge Frauen von vermutlich zwei verschiedenen Männern belästigt. Der eine Vorfall war gegen 14.30 Uhr am Hauptbahnhof, der andere zwischen 19.45 und 20.10 Uhr auf der Bahnhofstraße Ecke Rosenstraße. Im letzten Fall nahm die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 27-Jährige bestritt allerdings die Tat. Opfer der Belästigung am Bahnhof war eine 14-jährige Schülerin. Ein ihr unbekannter junger Mann sprach sie in gebrochenem Deutsch an, belästigte sie verbal und fasst sie auch an. Erst nach dem Erhalt einer Ohrfeige und dem Rückzug des Mädchens in ein Café ging der Mann, der sich als „Ali“ vorgestellt hatte, seines Weges. „Ali“, nach Zeugenaussage vermutlich Nordafrikaner, ca. 20 Jahre alt, zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, Drei-Tage-Bart, schwarze kurze Haare, dunkle Augen und schlank, trug eine blaue Adidas Trainingsjacke, eine Jeans und schwarze Nike-Turnschuh. Wer hat diesen Vorfall noch beobachtet? Wer ist möglicherweise ebenfalls opfer dieses Mannes und hat bislang keine Anzeige erstattet? Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die zu seiner Identifizierung führen könnten? Nach dem zweiten Vorfall am Abend nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest, auf den die Beschreibung zutraf. Der 27-Jährige bestreitet jedoch, die 21 Jahre alte Frau, die mit einem Hund unterwegs war belästigt zu haben. Die Frau traf in der Bahnhofstraße in Höhe der Rosenstraße zunächst auf drei Männer. Einer von ihnen setzte sich ab, folgte ihr und griff ihr ans Gesäß. Er flüchtete dann kurz, kam aber zurück und beleidigte sein Opfer mit obszönen Worten. Erst als diese einen Bekannten traf, entfernte sich der Mann. Die 21-Jährige beschrieb ihn als etwa mitte 20 Jahre alten, zwischen 1,70 und 1,75 Meter großen, hageren Mann mit dunklem Teint. Er hatte sehr kurze dunkle Haare, einen kurzen Bart, dunkelbraune Augen und sprach gebrochen Deutsch.

Tuttlingen: Im September 2017 kam es in einem Zug zwischen Immendingen und Tuttlingen (HzL 88040) zur Belästigung eines 17-Jährigen durch einen noch unbekannten Täter. Die Bundespolizeiinspektion Konstanz bittet in diesem Zusammenhang um Beachtung des nachstehenden Zeugenaufrufs. Gegen 8 Uhr am Samstagmorgen, 23. September 2017 belästigte der unbekannte männliche Täter den 17-Jährigen, indem er ihm während der Zugfahrt über den Oberschenkel streichelte und ihn schließlich auf den Mund küsste. Der Täter hatte südländisches Aussehen, ist zwischen 35 und 40 Jahre alt, hat dunkle, vermutlich schwarze Haare und einen 3-Tage-Bart. Weiterhin trug er eine graue Schiebemütze, eine schwarze Lederjacke sowie eine hellblaue Jeans. Er sprach nur gebrochen Deutsch – mit vermutlich arabischem Akzent.

Papenburg: Am späten Montagnachmittag hat ein 26-jähriger Mann zwei Frauen an sexuell belästigt. Gegen 17 Uhr hat der Täter dabei zunächst eine 37-jährige Frau an der Bahnhofstraße mehrfach unvermittelt unsittlich berührt. Unter anderem versuchte er der Frau unter den Rock zu greifen. Als ein Zeuge auf die Tat aufmerksam wurde, flüchtete der Mann in Richtung Bahnhof. Hier kam es dann zu einem vergleichbaren Fall durch den augenscheinlich alkoholisierten Täter. Er näherte sich dort einer 32-jährigen Frau und fasste ihr mehrfach ans Gesäß. Gegen 17.15 Uhr konnte der amtsbekannte Mann dann durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei angetroffen und in Gewahrsam genommen werden. Obwohl er gefesselt und von mehreren Beamten festgehalten wurde, wehrte er sich enorm und versuchte diese zu treten und sie anzuspucken. Nachdem dem Sudanesen eine Blutprobe entnommen wurde, verbrachte er die Nacht in der Gewahrsamszelle.

Lippe: Am Sonntagabend wurde eine 16-jährige Jugendliche in Lage massiv sexuell belästigt. Sie trug leichte körperliche Verletzungen davon, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Gegen 21 Uhr ging die junge Frau auf dem Gehweg der „Lange Straße“ in Richtung der Bielefelder Straße. Auf Höhe des „Mc Donalds“ sprach sie ein Mann aus einem Auto heraus an. Kurz darauf kam ihr der Mann zu Fuß auf dem Gehweg der Bielefelder Straße entgegen. Dabei begrabschte er die Jugendliche und Küsste ihr auf den Mund. Das Mädchen konnte sich losreißen und lief in die Hasselstraße. Der Unbekannte verfolgte die Jugendliche bis zu einem Haus, in das die junge Frau eingelassen wurde. Eine Beschreibung zu dem vom Täter genutzten Fahrzeug liegt nicht vor. Von dem Mann ist nur bekannt, dass er zirka 20 Jahre alt ist. Zeugen, die am Sonntag zwischen 21 Uhr und 21:30 Uhr, etwas von der Tat mitbekommen haben, mögen sich bitte unter der Rufnummer 05232 / 95950 beim Kriminalkommissariat in Lage melden. (Kommentar Pi: Die Polizei möchte uns also mitteilen, dass das Opfer das Alter des Täters schätzen kann, aber nicht seine Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit?)

Chemnitz: Am 22.10.2017 gegen 14:15 Uhr wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz im Rahmen ihrer Streifentätigkeit am Südbahnhof Chemnitz von einer Frau, welche vor dem gegenüberliegenden Spielcasino stand, um Hilfe gebeten. Sie teilte den Beamten mit, dass eine männliche Person sich im Spielcasino entblößte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Bei Antreffen der Einsatzkräfte war der Beschuldigte (ein 21 jähriger Libyer) bereits wieder angezogen und beleidigte die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen verbal mit sexuellem Hintergrund. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Die weitere Bearbeitung übernahm zuständigkeitshalber die Landespolizei. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Libyer auf freien Fuß belassen.

Dresden: Dresdner Polizeibeamte konnten Sonntagmorgen einen Mann (47) stellen, welcher sich vor einer Frau (45) entblößt hatte. Die 45-Jährige war zu Fuß auf der Leipziger Straße unterwegs. Der 47-Jährige befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite und machte die Frau zunächst auf sich aufmerksam. Als sie schließlich zu ihm sah, entblößte er sich vor ihr und nahm sexuelle Handlungen an sich vor. Die Dresdnerin informierte die Polizei und konnte noch beobachten, wie der Mann in eine Straßenbahn stieg. Beamte machten ihn kurz darauf in der Bahn ausfindig. Der 47-jährige Marokkaner war deutlich alkoholisiert. Er wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen

Freiburg: Durch die Mitarbeiterin einer Tankstelle in der Hauptstraße in Umkirch wurde am Sonntagmorgen, 22.10.2017, gegen 10:30 Uhr mitgeteilt, dass eine Kundin soeben von einem Unbekannten an der Kasse begrapscht worden sei. Der Mann habe sie zunächst an der Kasse vorgelassen, packte sie dann an der Hüfte und zog sie gegen seinen Unterleib. Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte der polizeibekannte 24jährige Mann nigerianischer Staatsangehörigkeit im Nahbereich der Tankstelle durch eine Streife der Hundestaffel festgenommen werden.

Wiesbaden: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch bedrängte ein unbekannter Mann in der Rheinstraße eine 22 jährige Wiesbadenerin und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Die junge Frau lief um 00:30 Uhr vom Sedanplatz, über den Bismarck-Ring, in Richtung Dotzheimer Straße, als sich der Fremde plötzlich näherte. Dieser sprach sie an, die Frau reagierte jedoch nicht und gab ihm freundlich zu verstehen, dass sie die Kontaktaufnahme nicht wünsche. Der Mann habe jedoch trotzdem den Arm um sie gelegt und sei weiter mit ihr die Straße entlang gelaufen. In der Rheinstraße klingelte die Frau an einem Haus, woraufhin der Unbekannte versuchte sie zu küssen. Obwohl die Frau dies verhindern wollte, sei es dann, gegen ihren Willen, zu einem Kuss gekommen. Als der Frau nun die Tür geöffnet wurde, entfernte sich der Täter in unbekannte Richtung. Dieser sei circa 30 Jahre alt, circa 1,70 Mter groß, trage kurze Haare sowie einen Dreitagebart und sei mit einer kurzen, roten Daunenjacke, einer Jens und Sneakers bekleidet gewesen. Nach Angaben der Geschädigten, habe es sich nach ihrer eigenen Wahrnehmung um einen „syrischen oder afghanischen Staatsangehörigen“ gehandelt.

Heilbronn: Die Kripo sucht einen Mann, der am Donnerstagabend in Heilbronn eine Jugendliche begrapscht hat. Die 17-Jährige fuhr gegen 19.50 Uhr auf dem Gehweg der Allee entlang und hielt in der Nähe des Shopping-Hauses aufgrund eines kleinen technischen Problems am Fahrrad kurz an. Ein Unbekannter fragte sie, ob er helfen könne. Als sie dies verneinte, griff er plötzlich zu und berührte sie mehrfach unsittlich. Die junge Frau stieß den Mann mit den Händen von sich weg und flüchtete auf ihrem Fahrrad. Der Täter wird als „südländischer Typ“ beschrieben, ist 1,80 bis 1,85 Meter groß und hat dunkle Haare mit Undercut.

Hattersheim am Main: Am Donnerstagmorgen zeigte sich ein Exhibitionist auf dem Parkplatz des Bahnhofsplatzes in Hattersheim einer 30-jährigen Frau in schamverletzender Weise. Die junge Frau befand sich zu Fuß auf dem Weg zum Zug, als sie am Parkplatz vorbeilief und den zum Teil unbekleideten Mann laut stöhnend antraf. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 1,65 Meter großen Mann mit dunklen, kurzen Haaren und südländischem Aussehen gehandelt haben.

Hadamar: Ein Exhibitionist belästigte gestern um 16.30 Uhr eine Frau in Hadamar. Die 46-jährige Geschädigte war auf dem Radweg zwischen Oberweyer und Obertiefenbach unterwegs, als sie dem Mann begegnete. Dieser zeigte sich ihr in schamverletzender Weise, worauf die Geschädigte ihm androhte, sofort die Polizei zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Mann mit seinem Fahrrad in Richtung Obertiefenbach. Er wird beschrieben als: Ca. 20 Jahre alt, schwarze kurze Haare, Südländer, trug schwarze Hosen, weiße Turnschuhe, blau gestreiftes T-Shirt und war mit einem silbernen Fahrrad unterwegs.

Hildesheim: Gestern Nachmittag, Montag, 23.10.2017, gegen 17:15 Uhr, ist im Ernst-Ehrlicher Park Höhe dortiges Kutscherhaus, ein Exhibitionist aufgetreten. Der Mann zeigte sich gegenüber einer 54-Jährigen Joggerin, die aus dem Park heraus am Kutscherhaus vorbei in Richtung der Straße Weinberg lief. Dabei hatte der Mann seine Hände in den Hosentaschen, sein Geschlechtsteil hing aus dem Hosenstall. Weiteres hat der Unbekannte nicht getan. Folgende Personenbeschreibung liegt der Polizei vor : Männliche Person, Ende 20 Anfang 30 Jahre alt, ca. 185 cm groß, dunkles welliges Haar. Er trug eine dunkelblaue Wollmütze, kurze dunkelblaue Steppjacke blousonförmig, Jeanshose. Die Geschädigte beschreibt den Mann als südländischer Typ ohne weitere Auffälligkeiten.




Deutschland: Mehr als 1000 Zwangsehen jährlich

Jeder weiß es, sprechen darf man darüber nicht: Zwangsheiraten, die man aber keinesfalls mit dem Islam in Verbindung bringen darf. Schließlich hatten wir sowas früher auch. Es werden komischerweise aber immer moslemische Familien als Beispiel gebracht, wo das Phänomen doch in allen Gesellschaften zu beobachten ist.

Man spricht dann gerne von „patriachalen Strukturen“, aber was ist patriarchaler als der Islam, wo Frauen nur die Hälfte wert sind, einen männlichen Vormund haben und aus der Öffentlichkeit verbannt werden? Ja, auch von dem im Westen sehr beliebten Erdogan. Und mit dem Islam kamen die Zwangsehen auch wieder zu uns. Es ist so gruselig, man mag sich das gar nicht vorstellen. Zwangssex mit einem Partner, den man nicht liebt, oft nicht mal kennt. Und Kinder, die aus solchen Vergewaltigungen entstehen, dürften hier abgetrieben werden!

N-tv berichet:

Über das Ausmaß von Zwangsverheiratungen existieren in Deutschland keine repräsentativen Erhebungen. Experten gehen aber vor dem Hintergrund von Studien in einzelnen Ländern von weit über Tausend Opfern bundesweit pro Jahr aus. Nur wenige wehren sich.

Nach einer Studie des Instituts für Menschenrechte müssen 29 Prozent der zwangsverheirateten Frauen wegen der Familienehre heiraten, fast alle stammen aus patriarchalen Familien. Nicht irgendwo, sondern mitten in Deutschland. Junge Mädchen fahren in den Sommerurlaub in das Land ihrer Eltern und kehren als verheiratete Frauen zurück, mit einem Mann an der Seite, den sie selbst nie gewählt hätten.

Doch fehlende Liebe ist dann das kleinste Problem. Oft erleben die Frauen psychische und sexuelle Misshandlungen. Güner Yasemin Balci, in Berlin-Neukölln geboren und aufgewachsen, kennt sich in dieser Welt gut aus. Sie hat Erziehungs- und Literaturwissenschaft studiert und im Modellprojekt „Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention“ und im Mädchentreff MaDonna Mädchenkult.Ur. e.V. mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien gearbeitet. Da lag ein Buch über Zwangsehen möglicherweise nahe.

Wo bleiben die linken und grünen Schreihälse, die sonst bei jeder Gelegenheit die Menschenrechte verletzt sehen? Sie sins unhörbar und erheben nur dann ihre Stimme, wenn jemand diese Zustände anspricht. Verlogener geht’s nicht!

(Spürnase: aufmerksam)




Islam spielerisch entdecken

Salem Aleikum! Der Salam-Verlag hat ein Buch extra für die Zielgruppe Migrantennachwuchs herausgebracht. Es ist für Kinder, die angeblich besser deutsch können als ihre Muttersprache, also offenbar in Kanacksch. Zielgruppe sind neben Kindern mit islamischen Wurzeln auch christlich geprägte, denen die Welt des Islams näher gebracht werden soll.

Ob auch die Vergewaltigung zwangsverheirateter kleiner Mädchen durch alte Knacker spielerisch erfahren wird, sagt der Beitrag nicht.

Ad hoc-News schreibt:

Die ersten fünf Buchtitel erscheinen im Herbst.

Da stellt «Der kleine Hassan» Fragen zum Propheten Mohammed ebenso wie zu Jesus, dem islamischen Opferfest und Weihnachten. In «Fayzal der Krebsfänger» lernt ein Junge, mit seiner Erkrankung umzugehen. «Mein erstes Gebetbuch» führt mit heiteren Bildern spielerisch in die islamischen Gebetsrituale ein. Begleitet von einem Kätzchen, das sich ebenfalls an den Verbeugungen versucht. «Arabisch lernen mit Simsim» ist ein Lehrbuch für Grundschüler. Hier verfolgt die Didaktik neue Wege der Sprachvermittlung für in Deutschland aufwachsende muslimische Kinder. «Das Geschenk» vermittelt einem kleinen Jungen den Wert des Wortes, ob vom Großvater oder Propheten Mohammed gegeben, als besondere Gabe.

Für Salam-Verlagsleiter Ahmad Milad Karimi, der 2009 als erster den Koran poetisch und wortgetreu ins Deutsche übertrug und Herausgeber der Literatur- und Kunstzeitschrift «Kalliope» ist, bedeutet das neuartige Verlagskonzept «Pionierarbeit auf jeder Ebene», wie er betont. Ziel sei dabei nicht, «islamisches Gedankengut zu verbreiten», sondern «Muslime in Deutschland in ihrer eigenen Religiosität und Komplexität zu unterstützen»

Christian Zell, stellvertretender Leiter der städtischen Kindertagesstätte Pastorenweg in Bremen, in der «70 bis 80 Prozent meist islamische Migrationskinder» betreut werden, würde es «sehr begrüßen», wenn er mehr kindgerechte Literatur zu islamischen Festen und interkulturellen Themen zur Auswahl hätte. Erinnert er sich doch, wie zum letzten Opferfest türkische Mütter des Kita-Beirats mit Selbstgeschriebenem von Gruppe zu Gruppe gingen, um den Kindern die Bedeutung des muslimischen Feiertags zu erklären.

Das finden wir toll, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, Kindern den Islam näherzubringen. Es ist ja geradezu eine Zumutung, dass moslemische Eltern das Gemetzel des Opferfestes selbst ihren Kindern erklären müssen!

Die Verlagsidee «ist mehr als überfällig», sagt Sineb El Masrar, Herausgeberin und Chefredakteurin der «Gazelle» in Berlin, dem einzigen interkulturellen Frauenmagazin für Migrantinnen. Die Tochter marokkanischer Einwanderer kennt bisher keine deutsche Kinderliteratur, die sich mit dem Leben in dem neuen Kulturkreis und besonders mit der «Integration muslimischer Mädchen» befasst. Das habe ihr selbst «oft auch gefehlt». Großen Bedarf für die Bücher macht die heute 29-Jährige nicht nur für Familien aus, sondern ebenso in Grundschulen und Kindergärten. Als Mitglied der Deutschen Islamkonferenz (DIK) sieht sie eine wichtige Aufgabe darin, erst einmal das Interesse an dieser Literatur zu wecken.

Bülent Uçar, deutsch-türkischer Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück und Autor des für deutsche Grundschulen entwickelten Lehrbuchs «Mein Islambuch», bemängelt, dass es hierzulande bisher «nur wenig Material» gebe, um das Zusammenleben von «Muslimen und Christen zu stärken». Der Wissenschaftler begrüßt die Verlagsgründung. Sie greife Themen der Islamkonferenz auf und komme seiner «Forderung entgegen», mehr «für die Normalität des Islams» in Deutschland zu tun.

Milad Karimi hat zur Begleitung seiner Verlagsidee einen «wissenschaftlichen Beirat» einberufen. Neben Sineb El Masrar, Bülent Uçar sowie der Mitverlegerin und Islamwissenschaftlerin Nora Hodeige, konnte er den vielfach ausgezeichneten deutsch-irakischen Schriftsteller mit christlich-aramäischen Wurzeln Rafik Schami und den österreichischen Menschenrechtler Alfred Zauner gewinnen.

Um erstmal die kleine Auflage von 2000 bis 3000 Stück je Titel gezielt zu vermarkten, will Andreas Hodeige – Rombach-Verleger und Haupteigner des Salam-Verlags sowie mehrerer Buchhandlungen – dahin liefern, «wo die Menschen sind». Dabei hat er deutsche und muslimische Schulen, Moscheen, Imame und Kindergärten im Blick. Nicht aber Buchhandlungen, denn seiner Erfahrung nach kommen muslimische Eltern nur selten dort hin, weil es bisher kaum kindgerechte Bücher mit islamischem Hintergrund in deutscher Sprache gibt.

Aha. Das ist also der Grund. Nicht etwa der, selbst gar kein deutsch zu können und des Lesens unkundig zu sein.




Böhmer: Zwangsehen kultursensibel handhaben

„Kultursensibel“ will die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Maria Böhmer (CDU) – mit Zwangsehen umgehen. Diese haben selbstverständlich nichts mit der Religion zu tun. Sie kommen vielmehr überall vor. Dafür hat sie eigens einen Leitfaden für Schulen verfasst.

Dazu schreibt cdu-politik.de ein unabhängiger Blog zur CDU-Politik:

Seit diesem Jahr existiert ein Leitfaden für Schulen zum Umgang mit Zwangsverheiratungen, der von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, herausgegeben wird. Eine kritische Analyse des 38seitigen Heftchens offenbart jedoch gravierende Defizite.
(…)
Schon bei der Lektüre von Maria Böhmers Vorwort frage ich mich, ob ich mich befremdet fühlen sollte. Denn dort steht neben vielem Guten und Richtigen auch folgende Passage: „Nur wenn die unterschiedlichen Blickwinkel und Bedürfnisse des Elternhauses ebenso wie

Wir lassen an dieser Stelle das Vorwort hinter uns und hoffen inständig, dass lediglich ein Formulierungsfehler vorliegt. Leider aber kommt der nächste Klops auch bereits auf der nächsten Seite. Zitat: „Die Grenzen zwischen arrangierter Heirat und Zwangsverheiratung können dabei fließend sein. Wenn die Eheleute mit der arrangierten Ehe im Ergebnis einverstanden sind, dann besteht kein weiterer Handlungsbedarf. Da das Vorliegen einer Zwangsverheiratung sich kaum feststellen lässt, ist die subjektiv empfundene Zwangslage der Betroffenen ausschlaggebend.“ Spontan kommt mir hier Theodor Fontanes „Effi Briest“ in dem Sinn. In diesem Roman arrangieren die Eltern der 17-jährigen Titelheldin eine Heirat zwischen ihrer Tochter und dem 21 Jahre älteren Baron von Instetten. Aus Gehorsam ihren Eltern gegenüber und aus einer naiven jugendlichen Schwärmerei heraus lässt das Mädchen widerstandslos zu, dass man sie noch an demselben Tag, an dem sie Instetten zum ersten Mal trifft, mit ihm verlobt. Auf die Frage einer Freundin, ob der Baron denn auch der Richtige sei, erwidert Effi: „Jeder ist der Richtige. Natürlich muss er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen.“ Wenn wir nun die weisen Worte des Leitfadens beherzigen, stellen wir schnell fest: Effi Briest wurde nicht zwangsverheiratet. Es wurde lediglich eine Ehe arrangiert. Es besteht kein weiterer Handlungsbedarf. Fontane hätten sich den Roman sparen können.die Einstellungen der betroffenen Schülerinnen und Schüler näher in den Fokus genommen werden, kann eine gute und gemeinsame Lösung gefunden werden. Eine kultursensible Herangehensweise und entsprechende interkulturelle Fähigkeiten sind dabei unverzichtbar.“ Nun habe ich als unbedarfter Leser hier bereits ein Problem: Ein Elternhaus, das Zwangsheirat praktiziert, dürfte vor allem die rigorose Durchsetzung seines Vorhabens im „Blickwinkel“ haben, und sein „Bedürfnis“ dürfte darin bestehen, das Kind gegen alle Widerstände an den ausgewählten Gatten zu bringen. Der Satz von Maria Böhmer aber impliziert eine gewisse Gleichrangigkeit zwischen elterlichen Zwangsverheiratungswünschen und dem Selbstbestimmungsrecht des Kindes, sprich zwischen Täter und Opfer. Salopp gesprochen erweckt der Satz den Eindruck, als wolle er sagen: „Die eine Seite möchte gerne jemanden zwangsverheiraten, die andere möchte nicht zwangsverheiratet werden. Wie lösen wir da bloß dieses Problem?“ Der Verweis auf eine „gemeinsame Lösung“ im zweiten Satz hat in diesem Zusammenhang etwas Zynisches und Menschenverachtendes. Seltsam auch, dass den Tätern ein „Bedürfnis“ zugestanden wird, dem Opfer lediglich eine „Einstellung“. Ist es in Wahrheit nicht eher umgekehrt?

Spätestens jetzt klammert sich der empfindsame Leser des Leitfadens an die Hoffnung, dass es doch eigentlich nur noch besser werden könnte. Die Merkwürdigkeiten häufen sich jedoch von nun an. Auf Seite 8 erfahren wir: „Zwangsverheiratung ist jedoch kein Problem einer bestimmten Bevölkerungsgruppe.“ Auf Seite 14 heißt es: „So wird beispielsweise häufig von der unzutreffenden Vorstellung ausgegangen, dass der religiöse Hintergrund der Jugendlichen entscheidend ist.“ Tatsächlich ist es den Autoren des Leitfadens gelungen, ein immerhin 38 Seiten starkes Heft zu dem wichtigen Thema „Zwangsheirat“ hervorzubringen, in dem das Wort „islamisch“ nur ein einziges Mal fällt, und dort auch nur als Teil der relativierenden Äußerung, dass sich Zwangsheirat nicht auf den islamischen Kulturkreis beschränke. Irritierend auch, dass an jenen Stellen, wo davon die Rede ist, dass die Eltern den Verlust der Ehre ihrer Familie befürchten könnten, der Begriff „Ehre“ nicht in Anführungszeichen gesetzt wird. Eine Distanzierung von der diesem spezifischen Ehrenbegriff innewohnenden Antimodernität unterbleibt somit.

Dafür fehlt es aber nicht an guten Ratschlägen. Als auf Seite 15 erörtert wird, wie die Thematik im Unterricht aufgegriffen werden kann, müssen wir lesen: „Bei der Einbindung des Themas sollte darauf geachtet werden, dass keine Fokussierung auf Jugendliche mit Migrationshintergrund stattfindet.“ Der Ratschlag erinnert an den berühmten Monty Python-Ausspruch „Don’t mention the war.“ Konsequent erweitert müsste er zu der Ermahnung führen, bei der Behandlung des Themas „Vergewaltigung“ bloß nicht zu erwähnen, dass üblicherweise Männer die Täter sind, und auch auf keinen Fall darauf zu verweisen, dass es sich bei Neonazis in der Regel Deutsche ohne Migrationshintergrund handelt.

Einen weiteren Ratschlag finden wir auf Seite 18 unter der Überschrift „Wie gehen wir mit Überforderungssituationen um?“. Hier wird uns in Erinnerung gerufen, dass es für Schulen und Lehrer Grenzen gibt. Zitat: „Die Entscheidung der Betroffenen ist zu respektieren, insbesondere wenn beispielsweise ein betroffenes Mädchen trotz guter Unterstützung in ihre Familie zurückgeht.“ Aus den Augen, aus dem Sinn.
Die Deeskalationsstratgie des Leitfadens erreicht auf Seite 20 ihren Höhepunkt, denn dort empfiehlt man „Kontakt zur Moscheevertretungen, mit denen über vermeintliche [!!!] religiöse Ursachen gesprochen werden kann“.

Auf den Seiten 20 bis 25 findet man „gute Beispiele“ (Originalton) für eine entsprechende Lehrerfortbildung und die Behandlung des Themas im Unterricht, wobei die „Bewertungsspinne“ auf Seite 22 (eine Art Zielscheibe, mit der sich der Grad der interkulturellen Offenheit einer Schule bestimmen lässt) nostalgische Erinnerungen an die guten alten lustigen Bastelbögen der Micky Maus-Hefte der 80er Jahre aufkommen lässt.

Anschließend wird es wieder konkret, wenn auf den Seiten 27 und 28 eine Liste von Warnsignalen aufgestellt wird, die auf Gefährdung einer Schülerin schließen lassen. Das letztgenannte Warnsignal dieser Liste gilt wohl den besonders Scharfsinnigen unter den Lehrern: „Die Betroffene erzählt, dass sie in den Sommerferien für längerer Zeit in das Herkunftsland ihrer Eltern reisen wird und befürchtet, dass sie möglicherweise nicht zurückkehren wird.“ An dieser Stelle noch einmal Danke für den ausdrücklichen Hinweis, dass man aus einer Situation wie der eben geschilderten auf eine Gefährdung der Schülerin schließen kann und darf.

Seite 31 trumpft mit dem Hinweis auf, dass Eltern oft gar nicht wüssten, dass sich ihr Kind „vor einer Zwangsverheiratung fürchtet“. Es folgen Ratschläge, ab welchem Zeitpunkt das Jugendamt oder die Polizei einzuschalten sei. Auch nach Ansicht der Autoren des Leitfadens muss das Rumgeeiere wohl irgendwann mal ein Ende haben.

Die Widersprüche des Leitfadens werden bis zum Ende nicht aufgelöst. Die Forderung nach einer „kultursensiblen Herangehensweise“ und „interkulturellen Fähigkeiten“ beißt sich ganz offensichtlich mit der Beteuerung, Zwangsheirat sei keine Frage der Nationalität oder Religion. Hier amtet der Leitfaden den Geist unserer Zeit: Obwohl es zu Gebote stünde, den Kampf gegen Rassismus einerseits und das Eintreten für Rechte von Frauen, Kindern und Jugendlichen andererseits als gleichrangig zu erachten, wird in der Realität immer wieder letzteres dem ersteren untergeordnet – mit sowohl absurden wie auch verheerenden Folgen.

Dem Leser bleibt die Erkenntnis, dass für den Leitfaden in der Tat eine äußerst „kultursensible“ Sprache gewählt wurde. Eine Sprache, die sich an den Werten unseres Grundgesetzes und am Ideal der Geschlechterdemokratie orientiert, wäre aber zweifellos angemessener gewesen.

Dazu gibt es kaum mehr zu sagen. Aber gut zu wissen, dass Zwangsheiraten in allen Gesellschaften vorkommen. Wir hatten schließlich sowas früher auch. Und wir hätten es fast mit dem Islam und anderen „Kulturen“ in Zusammenhang gebracht…

(Spürnase: felix7)




Tagesordnung: 16-Jährige vergewaltigt

Man sollte meinen, dass entsetzte Bürger auf der Straße stehen und den unfassbaren Horror, der sich vor ihrer Haustüre abspielte, fassungslos diskutieren. Aber in Köln-Gremberg ist nichts davon zu spüren, obwohl sich hier gerade ein Verbrechen abgespielt hat, das noch vor einigen Jahren ein landesweites Gesprächsthema nebst Filmbeitrag bei XY-ungelöst ausgelöst hätte.

Ein 16-jähriges Mädchen, das nach dem Bericht des Kölner Stadtanzeigers an einer Telefonzelle mitten in einem Wohngebiet darauf wartete, von ihrem Vater abgeholt zu werden, wurde von zwei Immigranten in ein Auto verschleppt, bis zur Bewusstlosigkeit vergewaltigt und sechs Kilometer entfernt in Köln-Mülheim in einer Seitenstraße wieder ausgesetzt. Der Polizeibericht meldet:

Gegen 23 Uhr rief die 16-Jährige ihre Eltern aus einer Telefonzelle im Bereich der Gremberger Straße/Lüderichstraße an, um sich von dort abholen zu lassen. Während sie auf ihren Vater wartete, wurde sie zunächst von einem Mann angesprochen. Der Unbekannte fragte die Teenagerin, wo sie hinwolle. Der Aufforderung des Mädchens, dass er sich entfernen solle, kam der Fragende nicht nach. Daraufhin wandte die 16-Jährige sich ab und ging weg. Plötzlich wurde sie von einem zweiten Mann von hinten angepackt und festgehalten. „Als ich versuchte, zu schreien, hielt mir der Mann den Mund zu“, so die Überfallene später zu den hinzugerufenen Polizisten.

Beide Angreifer zogen die Eingeschüchterte dann auf die Rückbank eines dunkelroten Pkw. Im Wagen wurden der Schülerin die Augen verbunden. Nach kurzer Zeit hielt das Fahrzeug an und die Täter nahmen vermutlich abwechselnd sexuelle Handlungen an der Verängstigten vor. „Irgendwann bin ich dann bewusstlos geworden“, erklärte die Überfallene weiter. Als sie wieder aufgewacht sei, befand sie sich auf dem Gehweg der Jan-Wellem-Straße in Köln-Mülheim unmittelbar hinter dem dortigen Warenhaus.

Die 16-Jährige ging dann in Richtung Frankfurter Straße. An der dortigen Bushaltestelle traf sie drei Freundinnen. Diese brachten die Überfallene nach Hause und informierten die Polizei.

Bei den Tätern soll es sich um zwei vermutlich südländische Männer handeln. Einer hat schwarzes, kurzes, nach oben gegeltes Haar und eine leicht gebräunte Haut. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Trainingshose und eine schwarze Sweatjacke. Der Mittäter hat ebenfalls dunkles Haar und war mit einer Bluejeans und schwarzer Sweatjacke bekleidet.

Bei dem Auto soll es sich um einen dunkelroten fünftürigen BMW gehandelt haben.

Das Kriminalkommissariat 12 sucht Zeugen, die Angaben zu den Tätern und dem Pkw machen können. Hinweisgeber werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 zu melden.

Ungeklärt ist noch, warum die Täter ihr Opfer ausgerechnet in Mülheim (Foto), anscheinend in der Nähe des Elternhauses, ausgesetzt haben.

Große BMW´s wie dieser, gestern in der Nähe des Entführungsortes geparkt, sind im überwiegend von Arabern im Umfeld einer arabischen Großmoschee im Hinterhof eines Gemüseladens (2000 Besucher) geprägten Köln-Gremberg keine Seltenheit und werden bevorzugt von Immigranten gefahren, die als Gewaltrapper, wie der hier beheimatete Türke Eko Fresh, oder Drogenkriminelle und Zuhälter ihr Glück machen. Wenn die Täter aus der Gegend stammen, wofür vieles spricht, werden Anwohner Hinweise geben können. Aber ob sie es auch tun?

Islamisierung misst sich nicht nur an der Zahl der Kopftücher und Minarette. Islamisierung ist auch die um sich greifende Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid an Mensch und Tier, das vor unserer Haustür oder in der Wohnung nebenan geschieht. Islamisierung ist, wenn wir nicht mehr auf der Straße schockiert diskutieren, wenn brutale Gewalttaten an unseren Mitmenschen begangen werden. Es war diese Kälte und Herzlosigkeit, die den aufmerksamen westlichen Besucher islamischer Länder zu früheren Zeiten besonders irritiert hat: Die Geringschätzung des Wertes menschlichen Lebens und Leidens, das Wegschauen bei Grausamkeit und Brutalität, die die dortige Alltagskultur prägte. Inzwischen sind wir selber soweit.

PI-Beiträge zum Thema:

» Augsburg: Moslems vergewaltigen 18-Jährige
» Versuchte Vergewaltigung in Hannover
» 21-Jährige in Köln vergewaltigt
» 15-Jährige auf Klassenfahrt vergewaltigt?
» 13-Jährige brutal vergewaltigt
» Elfjährige von “Südländer” vergewaltigt




Augsburg: Moslems vergewaltigen 18-Jährige

Augsburg: Moslems vergewaltigen 18-JährigeDie Fälle häufen sich, wo junge Deutsche Frauen Vergewaltigungsopfer von muslimischen Männern werden. Gleich von mehreren Männern türkischer und afghanischer Herkunft wurde eine 18-Jährige am letzten Wochenende auf einem Disko-Parkplatz in Gersthofen bei Augsburg brutal vergewaltigt. Einer von ihnen habe die junge Frau nach dem Besuch einer Diskothek auf einen Parkplatzes gelockt, dann seien mehrere Freunde des Mannes hinzugekommen.

t-online schreibt:

Die Polizei nahm jetzt sechs junge Männer fest. Gegen vier erging Haftbefehl wegen Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall, teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit.

Hierbei handelt es sich um zwei türkische Staatsbürger im Alter von 19 und 23 Jahren sowie zwei 21-jährige Deutsche mit türkischer und afghanischer Herkunft. Ein 19-jähriger Deutscher und ein 19-jähriger türkischer Heranwachsender wurden wieder freigelassen. Die Festnahmen waren am Mittwoch erfolgt, aus ermittlungstaktischen Gründen aber noch nicht publik gemacht worden, erklärte ein Polizeisprecher.

Frau auf den Parkplatz gelockt

Die Polizei geht davon aus, dass die Männer die junge Frau am vergangenen Wochenende gemeinsam vergewaltigt haben. Einer von ihnen habe die 18-Jährige, die er in der Diskothek kennen gelernt hatte, in einen unbeleuchteten, schlecht einsehbaren Teil des Parkplatzes gelockt und sie dort zu Sex gezwungen. Dann seien mehrere Freunde des Mannes hinzugekommen. Laut Polizei vergewaltigten sie die Frau „nacheinander und in massiver Weise“. Danach ließen sie das Opfer auf dem Parkplatz zurück.

Männer legen Teilgeständnisse ab

Die 18-Jährige vertraute sich zunächst dem Sicherheitspersonal an, welches unverzüglich die Polizei verständigte. Doch die jungen Männer, die anscheinend von auswärts angereist waren, hatten das Diskogelände bereits verlassen.

Nach umfangreichen Ermittlungen kam es dann am Mittwoch zur Festnahme der sechs Männer aus dem Raum Erlangen. Einige von ihnen legten Teilgeständnisse ab. Wer von ihnen wie genau an der Tat beteiligt gewesen war, sei noch nicht abschließend geklärt, sagte ein Polizeisprecher. Die 18-jährige Frau wird psychologisch betreut.

PI-Beiträge zum Thema:

» Gruppenvergewaltigung – eine Frage der Ehre?
» Versuchte Vergewaltigung in Hannover
» 21-Jährige in Köln vergewaltigt
» 15-Jährige auf Klassenfahrt vergewaltigt?
» 13-Jährige brutal vergewaltigt
» Elfjährige von “Südländer” vergewaltigt

(Spürnasen: Vanoza, lgat, Ulrich K., Christof, Dennis B., Stoyan M., Uohmi, Neuland, Vasil, micha’el, Gabriel, Clara, Schwarzbaer)




Studie zu Ausländergewalt heftig kritisiert


Weil die Studie zur Jugendgewalt des Kriminologen Christian Pfeiffer ehrlich sagt, dass moslemische Migranten gewalttätiger sind als Deutsche, geraten Gutmenschen allerorten in helle Aufregung. So sieht etwa der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats, Günter Piening, keinen Sinn in der Studie, und der Grüne Bildungspolitiker Özcan Mutlu lehnt eine Aufteilung nach Ethnien ab. Kein Wunder!

Der Tagesspiegel berichtet:

Die berlinweite Schülerstudie des niedersächsischen Kriminologen Christian Pfeiffer provoziert weitere Kritik. 5000 Schüler werden dafür derzeit über Gewalterfahrungen, zur Familiensituation, zur Anzahl der Bücher zu Hause oder zu politischen Einstellungen befragt. Auch wird die ethnische Zugehörigkeit abgefragt, für Einwandererkinder und für Deutsche gibt es teilweise unterschiedliche Fragen. Der Bildungspolitiker der Grünen im Abgeordnetenhaus, Özcan Mutlu, lehnt die Studie ab: „Wenn nach Ethnien sortiert abgefragt wird, ist das eine Manifestierung von Andersartigkeit.“ Natürlich gebe es gravierende Probleme mit Gewalt, auch in sozial schwachen Einwanderervierteln, „aber das wissen wir längst“. Die Fragebögen von Pfeiffers Kriminologischem Forschungsinstitut (KFN) wirken laut Mutlu „tendenziös“ und nicht ergebnisoffen.

(Spürnase: Bruno N.)

Das umstrittene Projekt wurde im vergangenen Jahr von Staatssekretär Thomas Härtel im Namen der Berliner Landeskommission gegen Gewalt bestellt. Damals hielt Pfeiffer einen Vortrag vor der Landeskommission – eine Veranstaltung, die unbefriedigend für beide Seiten ablief. Die von Pfeiffers Institut erstellte bundesweite Studie zu Jugendgewalt hatte kaum Aussagekraft über die Gewaltneigung von Jugendlichen in Berlin. Zum Bedauern der Wissenschaftler hatten sich hier nur wenig Schulen bereiterklärt, an der Untersuchung teilzunehmen. Um bessere Daten über die Lage zu erhalten, bestellte Härtel eine eigene Schülerbefragung für die Hauptstadt.

Schon das Konzept hatte in der Landeskommission Diskussionen provoziert. Der Integrationsbeauftragte des Senats, Günter Piening, etwa war von Anfang an skeptisch: „Die Befragungsart von Pfeiffer erschließt sich mir nicht.“ Dass die Fragebögen eingeteilt sind in Jugendliche „deutscher Herkunft“ und „nicht deutscher Herkunft“, finde er problematisch. 94 Fragen auf 38 Seiten umfasst die Studie. 3000 Schüler der neunten Klasse wurden bereits befragt, nach den Ferien sollen weitere 2000 dazukommen.

Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf!

Methodische Kritik äußert Cosar Karadas, ein Mitglied des Berliner Migrationsrats. „Hier sind Antworten vorgegeben, damit kann man eine Studie in die eine oder andere Richtung lenken“, sagt er. So sollen Schüler aus Einwandererfamilien ihren Zustimmungsgrad zu Aussagen abgeben wie: „Die Deutschen sind weniger wert als die Leute meiner Herkunft.“ Oder: „Ein richtiger Mann ist bereit zuzuschlagen, wenn jemand schlecht über seine Familie redet.“ Laut Karadas sei hier ein Ergebnis anvisiert, dass nur noch mit Zahlen untermauert werden soll. Es laute: Türkische und arabische Jugendliche sind gewalttätiger als andere, und je religiöser sie sind, desto gewalttätiger sind sie. Dass manche Jugendliche aus deutschen, evangelischen Familien auch gewalttätig sind, falle in Pfeiffers Studien unter den Tisch. Besonders irritiert Karadas, dass im Kontext von Totschlägern und Vergewaltigung in einem einzelnen Punkt die kurdische Herkunft abgefragt wird. „Das impliziert, dass diese Gruppe ganz besonders schwierig ist.“

Für KFN-Direktor Pfeiffer ist diese Frage dagegen ganz logisch: „Iraner und Vietnamesen müssen wir als Gruppe nicht erfassen, weil sie gut integriert sind und für ein Kriminologisches Institut keine Relevanz aufweisen“, sagt er. Muslime aus Exjugoslawien und der Türkei dagegen hätten eine besonders ausgeprägte „Machokultur“. „Es wäre blind, einzelne ethnische Gruppen nicht zu erfassen.“ Wenn im Elternhaus alles stimme, unterscheide sich der Türke auch nicht mehr vom Deutschen. Noch aber seien viele muslimische Kinder geprägt von einer importierten Machokultur, „ein Überlebensprinzip in Ostanatolien“. Zur Verlässlichkeit seiner Umfragetechnik sagt Pfeiffer, er habe seit 1998 Erfahrungen mit Befragungen von Schülern. „Wir haben so unsere Tricks, um zu überprüfen, ob die Antworten stimmen.“

Pfeiffer soll mal aufpassen. Ganz schnell ist er ein Rechter.




Einzelfall™: 28-jähriger Iraker schändet alle

Ein Einzelfall™ der besonders widerlichen Art wird derzeit von einer Strafkammer in Essen verhandelt: Ein 28 Jahre alter Iraker führt über Jahre mit seiner Frau und seiner neuen Freundin eine Art „Doppelehe“. Im Rahmen dieser, vom Islam getragenen Vielsamkeit, werden im Laufe der Zeit alle vergewaltigt und/oder geschändet, bis hin zu einem 10-jährigen Mädchen – und selbst das war noch nicht alles.

Das SPD-Portal „Der Westen“ berichtet:

Es war ein Abgrund, in den das Gericht laut Richterin Luise Nünning „nur ansatzweise“ blickte. Eine Mutter aus der Neustadt, die bei der Vergewaltigung und Entjungferung ihrer eigenen Tochter half.

Vier Jahre und drei Monate muss die 39-jährige Gelsenkirchenerin laut Urteil der V. Essener Strafkammer in Haft. Ihr 28 Jahre alter Freund, ein Gelsenkirchener irakischer Herkunft, der das Kind vergewaltigt haben soll und die Taten bestreitet, wird vermutlich im September vor Gericht stehen. Er soll das anfangs zehn Jahre alte Kind alle zwei Tag zum Sex gezwungen und außerdem seine Freundin und seine Ehefrau misshandelt haben. Die Gewalt gegenüber den Frauen erklärt aber nur zum Teil, warum es zu den Taten der Mutter kam.

2005 lernte die Angeklagte, die im Büro arbeitet, den elf Jahre jüngeren Mann aus der Nachbarschaft, einen Lkw-Fahrer, kennen. 2007 verließ die verheiratete Mutter von vier Kindern ihre Familie, zog in die Nähe des ebenfalls verheirateten Freundes, der eigene Kinder hat. Seiner Frau stellte er die Freundin als weitere Frau vor. Sie führten eine Doppel-Ehe, die jüngste Tochter der Freundin lebte bei ihr.

Nichtöffentlich sagt die Mutter aus. Doch die Vernehmung des Kindes beim Amtsgericht wird vorgelesen. Sie lässt ahnen, welches Martyrium es durchlitt. Wie es sich 2007 auf Befehl der Mutter ausziehen muss, von ihr festgehalten und vom Freund vergewaltigt wird. „Herzlichen Glückwunsch“, sollen die Erwachsenen die Entjungferung kommentiert haben.

Im Oktober 2009 soll der Freund die 39-Jährige aufgefordert haben, ein Sex-Video nur mit Mutter und Tochter zu drehen, damit er etwas gegen sie in der Hand habe. Tatsächlich bringt die Mutter die mittlerweile Zwölfjährige dazu. Dreimal filmt sie, wie sie sich an der Tochter vergeht.

Ende Februar verlassen Freundin und Ehefrau den Mann, gehen ins Frauenhaus, nehmen 11 000 Euro von ihm mit. Entrüstet geht er zur Polizei, zeigt sie wegen Diebstahls an und zeigt das Sex-Video, um die Freundin zu belasten. Doch die Polizei glaubt ihm nicht. Es gibt ein weiteres Verfahren gegen ihn. Da soll er eine weitere, ältere Tochter der Frau missbraucht haben. Aber es war eingestellt worden, weil die Mutter offenbar den Freund geschützt und falsch ausgesagt hatte. Sie sei abhängig von ihrem Freund gewesen und als Kind selbst vom Stiefvater missbraucht worden, gab die Angeklagte an. Viel Anteilnahme erfuhr sie dadurch nicht. „Die Kinder haben lebenslang als Strafe, sie müssen jeden Tag damit klar kommen“, mahnte Staatsanwalt Gabriel Wais. „Sie hat zwei Kinder in Lebensgefahr gebracht“, sagte Opfer-Anwältin Gudrun Doering-Striening.

» BILD: SIE half bei Vergewaltigung der eigenen Tochter

(Spürnase Ruhrpottler)




Vergewaltiger geheiratet – wegen der Ehre

Weil sie sich entehrt gefühlt habe, hat eine 39-jährige Türkin am Tag nach ihrer Vergewaltigung ihren Vergewaltiger geheiratet. Das sagte die Frau vor dem Wuppertaler Landgericht aus. Die kurzfristig anberaumte Hochzeitszeremonie habe vor einem muslimischen Geistlichen, einem Hodscha, stattgefunden. Wie schön, dass das jetzt möglich ist. Mehr…

(Spürnasen: Markus P., Rudolf L., Böser Wolf, Johann G. und Martin T.)




Versuchte Vergewaltigung in Hannover

Wieder war es in einem Schwimmbad, und wieder war der Täter ein „Südländer“. Mehr sagt uns die Hannoversche Allgemeine nicht, und mehr dürfen auch die Leser nicht sagen, denn die Kommentarfunktion des Beitrages ist deaktiviert. Pool Parties gibt es zukünftig nicht mehr. Auch das ist der Bereicherung geschuldet.

Die Hannoversche Allgemeine schreibt:

Der unbekannte Täter hielt die junge Frau fest, riss sie zu Boden und versuchte, ihr die Unterwäsche vom Leib zu reißen. Als die 20-Jährige ihren Peiniger anschrie, er solle sie in Ruhe lassen, und sich massiv zur Wehr setzte, schlug der Angreifer ihr so lange mit der Faust ins Gesicht, bis sie das Bewusstsein verlor.

Nachdem sie wieder zu sich gekommen war, bat die verletzte Frau Mitarbeiter der Sicherheitsfirma des Bades um Hilfe. Diese schalteten zwei Polizisten ein, die gerade wegen einer anderen Sache auf dem Veranstaltungsgelände waren. Die Beamten ließen die 20-Jährige, die Prellungen davongetragen hatte, in ein Krankenhaus bringen. Erst dort berichtete das Opfer, was passiert war. Der Täter ist Südländer.

Das müssen wir hinnehmen. Das ist der Preis für die bunte Republik.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Mike Tyson: Pilgerfahrt nach Mekka

TysonDer 44-jährige im Gefängnis zum Islam konvertierte Ex-Weltmeister im Boxen, Mike Tyson (Foto), pilgert gegenwärtig nach Mekka und Medina. Tyson war wegen der Vergewaltigung einer amerikanischen Schönheitskönigin 1991 zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden, saß davon aber nur drei Jahre ab, während deren er zu Allah und damit einem legalen Weg, über unverhüllte Damen herzufallen, fand.

1996 biss Tyson nach seiner Freilassung seinem Gegner Evander Holyfield im Kampf ein Stück vom Ohr ab. 1999 wurde er verurteilt, weil er zwei Menschen nach einem Verkehrsunfall überfallen hatte. 2002 löste er bei einer Pressekonferenz eine Massenschlägerei aus und biss dem britischen Boxer Lennox Lewis ins Bein. Tyson scheint daher bestens Qualifiziert als Sonderbotschafter der Religion des Friedens.




Rentnerin erschlagen

In der hessischen Gemeinde Linsengericht wurde eine Rentnerin auf dem Friedhof erschlagen. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger „Deutsch-Marokkaner“, der bereits als Intensivtäter bekannt ist. Die Gutmenschenpresse arbeitet bereits auf Hochtouren an seiner Entschuldigung: Der Obdachlose soll alkohol- und drogenabhängig sein.

Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Nach dem Fund einer nackten Frauenleiche auf einem Friedhof in Linsengericht (Main-Kinzig-Kreis) sitzt ein Tatverdächtiger wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Der 28- jährige Tatverdächtige soll am Freitagabend eine 67 Jahre alte Rentnerin erschlagen haben.«Er schweigt zu den Vorwürfen», sagte Polizeisprecher Josef Michael Rösch am Sonntag in Offenbach.

Der Deutsch-Marokkaner wurde nach Hinweisen aus der Bevölkerung gefasst. Ein Passant hatte den Verdächtigen am Freitagabend beobachtet, als er mit nacktem Oberkörper über die Friedhofsmauer stieg und floh. Anschließend entdeckten Polizisten die Leiche der Frau hinter der Trauerhalle.

Bei dem Verdächtigen handelt es sich nach Polizeiangaben um einen alkohol- und drogenabhängigen Obdachlosen. Er gilt als Intensivtäter. Vor seiner Festnahme am Samstagnachmittag in Gelnhausen-Hailer hatte die Polizei öffentlich nach dem Mann gefahndet. Wegen früherer Vergehen lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Er ist wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten bekannt.

Zum Geschehen auf dem Friedhof äußerte sich der Mann nach seiner Festnahme nicht. Dazu sei er zu betrunken gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Bei der Festnahme habe er auf einer Bank gelegen und sich nicht gewehrt. Unklar blieb zunächst, warum die getötete Frau nackt gefunden wurde. Konkrete Anhaltspunkte für eine Vergewaltigung gebe es derzeit nicht, sagte Polizeisprecher Rösch am Sonntag.

Man kann seinen Ekel kaum noch in Worte fassen. Nur so viel: Warum lief der Mann frei herum, und warum überhaupt ist er hier?

(Danke an alle Spürnasen)




Missbrauch der eigenen Stieftochter


Ganz in Tradition des „Propheten“ verging sich ein Türke mehrmals im Monat an seiner neunjährigen Stieftochter. Die leibliche Mutter gab der Tochter dabei Anleitung, was zu tun sei. Damit das Kind die Schmerzen ertrug, bekam es Schlafmittel. Der Stiefbruder musste den Missbrauch zugeben und nachspielen.

Derartige Perversitäten kaman jetzt vor Gericht in der Schweiz ans Licht.

Der Tagesanzeiger schreibt:

Im August 2006 hatten der Missbrauch der 1997 geborenen Tochter begonnen. Etwa drei- bis viermal pro Monat verging sich der Vater an der Stieftochter auf verschiedene Weise. Die leibliche Mutter und Ehefrau war beim Missbrauch nicht nur anwesend. Sie zeigte ihrer Tochter auch konkret, welche sexuellen Handlungen sie auf welche Weise am Stiefvater vorzunehmen hatte. Laut Anklage kam es bis Ende Juni 2008 zu versuchten Vergewaltigungen, sexuellen Handlungen mit Kindern und sexueller Nötigung.

Weil die Tochter beim Geschlechtsverkehr Schmerzen verspürte, beschaffte die Mutter im Auftrag des Stiefvaters ein Schlafmittel. An verschiedenen Tagen gaukelte die Mutter der Tochter vor, es sei ein Medikament gegen Erkältung. Tatsächlich sollte das Mädchen schläfrig gemacht werden, so dass es sich gegen die Übergriffe nicht mehr wehren konnte.

Nicht verschont blieb auch der leibliche, 1994 geborene Sohn des Mannes. Mehrfach schlug er ihn blau, hielt ihm ein Messer an die Gurgel und drohte, ihn zu töten. Einmal schlug er ihn, bis der Sohn wahrheitswidrig zugab, mit der Halbschwester Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Nachdem er ihm wieder einmal ein Messer an den Hals gehalten hatte, befahl er seinem Sohn und seiner Stieftochter, sich auszuziehen und die angeblichen sexuellen Handlungen nachzuspielen, respektive zu imitieren. Aus Angst, der Vater könnte wieder massiv ausfällig werden, gehorchten die Kinder.

Nachdem das Bezirksgericht Winterthur den Vater noch mit sechs Jahren und die Mutter mit einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten bestraft hatte, erhöhte das Obergericht das Strafmass auf Antrag der Staatsanwaltschaft auf achteinhalb und dreieinhalb Jahre unbedingt. Die Eltern müssen der Tochter eine Genugtuung von 40 000 Franken bezahlen, der Sohn erhält 5000 Franken. Das gesamt Verfahren gegen den Mann türkischer Abstammung und die Frau slowakischer Herkunft fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Völlig unklar sind deshalb die Motive der Eltern. Ebenso unklar ist, weshalb die Kosten des Gerichtsgutachtens und der amtlichen Verteidigung nicht den Eltern auferlegt, sondern der Gerichtskasse belastet werden.

Ja, klar. Die Gesellschaft muss schließlich für ihre Bereicherung bezahlen.

(Spürnase: Sonar)