Messer-Mord in Viersen

Polizeibekannter Bulgare Matyu K. ermordete Iuliana Elena R.

Nach dem bestialischen Messermord an der 15-jährigen Iuliana Elena R. (PI-NEWS berichtete), hat die Polizei jetzt ihren Ex-Freund Matyu K. – angeblich 17 Jahre – festgenommen. Er gilt als dringend tatverdächdig.

Der gebürtige Bulgare stellte sich laut Polizei mit seiner Anwältin. Matyu K. lebt bei seinen Eltern in Viersen, und soll nach eigenen Angaben etwa drei Jahre mit der 15-jährigen Iulia zusammen gewesen sein. Vor Kurzem hatte Iuliana Schluss mit Matyu gemacht – der Bulgare machte ebenfalls Schluss – auf seine Art: Im „Casinogarten“ in Viersen kam es am Montag zu einer „Aussprache“ mit etlichen tödlichen Messerstichen.

Der 17-jährige Gast des deutschen Steuerzahlers ist schon vielfach bei der Polizei aufgefallen – das Anzeigenregister des Merkelbubs ist dementsprechend lang: Drogenhandel, Körperverletzung, Diebstahl, Sachbeschädigung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Hausfriedensbruch…

Nach Matyu K. wurde europaweit gesucht. Im Polizeibericht von Montag Abend wurde zunächst ein türkisch-stämmiger Mann der Tat verdächtigt: Am Montagnachmittag – kurz nach dem Mord – hatten die Ermittler einen Türken festgenommen, der eine Polizeikontrolle durchbrochen hatte und flüchtete.

Später stellte sich heraus, dass der polizeibekannte Dealer Drogen dabei hatte – und deshalb geflohen war. Er hatte zufällig zu der Täterbeschreibung („Südländer“) gepasst.




Viersen: Iuliana Elena R. (15) mit „etlichen Messerstichen“ ermordet

Von JOHANNES DANIELS | Iuliana Elena R., genannt Iulia, wurde nur 15 Jahre alt. Das am Montag Mittag in Viersen (NRW) erstochene Mädchen war am Mittag mit ihrem Fahrrad im Casinogarten unterwegs, als sie mit „etlichen Messerstichen niedergemetzelt“ wurde, PI-NEWS berichtete. Schwer verletzt taumelte das Opfer nach der Attacke zwei Obdachlosen entgegen, rief: „Ich sterbe, ich sterbe.“ Dann brach Iulia zusammen und verstarb später auf der Intensivstation.

Kurz danach standen auf dem Gehweg, zwischen Sträuchern und Rabatten, Ermittler in Spurenschutzanzügen und sicherten den Tatort. Gleichzeitig rekonstruieren Ermittler einer NRW-Mordkommission, was sich auf der Wiese abgespielt haben könnte. Mehrere größere Kreise, mit grellgelber Farbe auf das Pflaster gesprüht, sind am Abend die einzigen Spuren der Bluttat vom Mittag. Blutspritzer zeichnen sich ab in den markierten Kreisen. Es sind die Spuren einer Tat, die sich einreiht in die einschlägigen Schlagzeilen der letzten Wochen aus Merkels Mördergrube Deutschland.

Iuliana stammt ursprünglich aus Bukarest und lebte mit ihren Eltern seit längerer Zeit in einem dreistöckigen Haus am Stadtrand von Viersen. Sie hatte einen Freund und ging in Viersen zur Schule. Als es Abend wird in Viersen, kommen zunehmend Menschen in den Park. Sie trauern, sie weinen, sie halten sich an den Händen. „Ich kann es immer noch nicht glauben“, sagt ein Mädchen. Sie sei bis vor einem Jahr mit der 15-Jährigen auf die Schule gegangen.

Auch die Eltern der Toten sind am Tatort, von der Polizei zum Tatort begleitet, wo am Abend noch immer Blutflecken von Iulia zu sehen waren. Sie stellen Gedenkkerzen auf, dann bricht die Mutter von Weinkrämpfen geschüttelt zusammen. Die Mutter schrie immer wieder „Iuliana“, der Vater kniete neben ihr, er versucht sie zu stützen.

Während viele mit ihren Tränen kämpfen an diesem beschaulichen Ort im Park, machen andere ihrem Zorn Luft. „Ich bin wütend, was hier alles rein kommt“, sagt eine Frau aus Viersen. „Die Jungen müssten alle wieder raus“, fordert sie – offenbar mit Blick auf die Hunderttausenden seit 2015 nach Deutschland eingereisten Migranten. Ihre Tochter begleitet sie. „Ich gehe abends nicht mehr raus“, sagt die 18-jährige Nordrhein-Westfälin.

Gelbe Kreise wie dieser auf dem Bild sind die einzigen Spuren der grausamen Bluttat auf die 15-jährige Iulia.

Im Rahmen der Fahndung ging der Polizei am Abend ein Verdächtiger (25) ins Netz. Zunächst flüchtete der Tatverdächtige bei einer Polizeikontrolle – am frühen Abend habe sich der laut Polizeibericht aus der Türkei stammende Mann dann auf der Polizeiwache in Viersen gestellt. Laut Polizeiangaben befindet sich der Tatverdächtige aber bereits wieder in Freiheit.

Masseneinwanderung ist Messereinwanderung

Die Polizei Viersen: „Er ist polizeilich bekannt und seine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geprüft.“ Die Horror-Tat geschah in der Nähe eines beliebten Spielplatzes: Eine Mutter schrieb am Nachmittag in einer Facebook-Gruppe, sie und ihr kleiner Sohn seien Zeugen der Tat geworden und hatte der Polizei eine exakte Täterbeschreibung abgeliefert. Der Tatort neben dem Spielplatz gilt zwar als Treff der Trinker- und Obdachlosenszene – laut Augenzeugen sah das ermordete Mädchen aber gepflegt aus und soll nicht zur dortigen „Szene“ gehören. Das Opfer stammt ursprünglich aus Rumänien – ähnlich wie die 14-jährige Susanna Maria Feldmann, die moldawische Wurzeln hatte.

Ausgerechnet NRW-Vertuschungsminister Herbert Reul (CDU, „Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich ranlassen“), klagte am Abend über das Verbrechen in seinem Shithole „Mordrhein-Vandalien“: „Es ist erschreckend, was heute Mittag in Viersen passiert ist. Dass eine junge Frau in einem öffentlichen Park tödlich verletzt wurde, macht mich tief betroffen.“

Sehr viel deutlicher drückte sich AfD-NRW-Chef Helmut Seifen in einer ersten Stellungnahme (Video unten) aus, der seinem Zorn Luft macht über das, was hier in Deutschland alle paar Tage passiert: „Man kann hier auf keinen Fall von einem Einzelfall reden. Die Susanne Schröter hat das in der WELT neulich zum Ausdruck gebracht. Es ist das Problem von jungen Männern, die vollkommen anders sozialisiert sind, die sozialisiert sind in patriarchaischen, archaischen Verhältnissen, und einfach mit den Verhaltensweisen unserer Bevölkerung nicht mehr zurecht kommen.“ Und weiter: „Dieses ewige Verharmlosen ist eine Schändlichkeit, die hoffentlich den Politikern nochmal auf die Füße fällt.“




Viersen (NRW): 15-jähriges Mädchen im Casinogarten erstochen

Von JOHANNES DANIELS | Update 20 Uhr: Das am Montag Mittag in Viersen erstochene Opfer war erst 15 Jahre alt! Das Mädchen war am Mittag mit ihrem Fahrrad im Casinogarten unterwegs, als sie mit etlichen Messerstichen niedergemetzelt wurde. Im Rahmen der Fahndung ging der Polizei am Abend ein Verdächtiger (25) ins Netz. Zunächst hatte er sich einer Polizeikontrolle noch entzogen, teilten die Beamten mit. Am frühen Abend habe sich der anscheinend aus der Türkei stammende Mann dann auf der Polizeiwache in Viersen gestellt.

Die Polizei Viersen: „Er ist polizeilich bekannt und seine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geprüft.“ Die Horror-Tat geschah in der Nähe eines beliebten Spielplatzes: Eine Mutter schrieb am Nachmittag in einer Facebook-Gruppe, sie und ihr kleiner Sohn seien Zeugen der Tat geworden und hatte der Polizei eine exakte Täterbeschreibung abgeliefert. Der Tatort neben dem Spielplatz gilt zwar als Treff der Trinker- und Obdachlosenszene – laut Augenzeugen sah die junge Frau aber gepflegt aus und soll nicht zur „Trinkerszene“ gehören. Das Opfer stammt ursprünglich aus Rumänien – ähnlich wie die 14-jährige Susanna Maria Feldmann, die moldawische Wurzeln hatte.

Ausgerechnet NRW-Vertuschungsminister Herbert Reul, CDU, klagt über das Verbrechen: „Es ist erschreckend, was heute Mittag in Viersen passiert ist. Dass eine junge Frau in einem öffentlichen Park tödlich verletzt wurde, macht mich tief betroffen.“

Am Montagmittag wurde eine 15-jährige Frau im ehemals idyllischen Casinogarten in Viersen bei Düsseldorf zunächst mit einem Messer brutal attackiert. Die junge Frau wurde in die Intensivstation gebracht und erlag kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht, die Polizei ist mit einem Großaufgebot unterwegs und versucht, den Täter „dingfest“ zu machen. Ein Hubschrauber und ein Großaufgebot an Beamten und Streifenwagen sind im Einsatz. Spezielle „Mantrailer“-Hunde sollen die Spur des Täters aufnehmen.

Die Polizei fahndet konkret nach einem Täter, auf den folgende Beschreibung zutrifft: 1,70 Meter groß, schwarze Kleidung, dunkle Schuhe, nordafrikanisches Aussehen, schwarze glänzende Haare.

Die Nationalität der Ermordeten ist bislang unklar, allerdings soll die Frau auf Deutsch gerufen haben „Ich sterbe, ich sterbe“, als sie in dem Park einigen Obdachlosen schwer verletzt entgegen torkelte. Dann fiel sie bewusstlos um. Einer der obdachlosen Zeugen wählte dann um 12.22 Uhr den Notruf, die Frau kam sofort in eine Klinik, wo sie später starb. Zeuge Ilja Hansen, 40, war der Obdachlose, dem die Frau in die Arme fiel: „Wir saßen im Park, tranken unser Bier. Dann hörten wir laute Schreie. Meine Freundin und ich sind zu ihr hingelaufen. Da fiel die Frau auch schon auf die Knie, uns in die Arme. Sie war blutüberströmt und mit Messerstichen übersät. Wir haben dann sofort die Polizei und die Feuerwehr gerufen.“

Der Obdachlose sagt, er habe den Täter gesehen, beschreibt ihn so: „Schwarze Haare, südländischer Typ. Zwischen 18 und 20 Jahre. Schwarzes Oberteil, weiß-rote Hose.“

Die Polizei hat eine Mordkommission unter Leitung des Profilers Ingo Thiel gebildet, allerdings fehlt bis zur Stunde jede Erwähnung der Bluttat im Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Viersen, es liegt lediglich eine Twitter-Meldung „mit 95 Herzen“ vor.

Polizei Viersen – bekannt für Vertuschungen aller Art

In der Nacht zum Rosenmontag 2018 wurde eine 65-jährige Dame in Viersen von einem Afrikaner brutal vergewaltigt, PI-NEWS berichtete ausführlich über die Schandtat. Auch in diesem Fall war die Kommunikationsarbeit der Polizei nicht optimal. Der Fall löste bei den „Schon-länger-in-Viersen-Lebenden“ tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als einzige sogar über den tragischen „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutal. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

Extreme Bestürzung löste daher auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung im Landkreis Viersen aus, sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung.

  1. Die sachlich falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional

„Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden.

Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten.

Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt“.

Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers und die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.

  1. Der falsche NRW-Polizeibericht

Der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen las sich im Februar wie folgt:

„Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest. Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte“.

Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus dunklen Zeiten.

  1. Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“

RP-online nannte zwar „Ross und afrikanischen Reiter“, stellte aber sogleich DIE moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hatte:

„Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Aydan Özoguz, SPD, bis März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“.




Viersen: Afrikaner vergewaltigt 65-Jährige auf Friedhofsweg

Von JEFF WINSTON |  Aydan Özoguz verriet neulich den lustigen Merkel-Plan: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“. Durchaus schmerzhaft war auch die anstrengende Begegnung einer 65-Jährigen mit einem Ehrengast von Kanzlerin und Aydan Özoguz in der Nacht zum Rosenmontag in Viersen bei Düsseldorf im Zuge der generalstabsmäßigen Umvolkung Deutschlands.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutalst. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

Der Fall löste bei den Menschen in Viersen tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als eines der wenigen regionalen Medien über den „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

Extreme Bestürzung müsste aber auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung bei intelligenten Lesern auslösen – sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung zugunsten des gnadenlosen Umvolkungs-Regimes:

1. Die falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional:

Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden.

Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten.

Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt.

Er wurde noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte. [Hervorhebungen durch PI.]

Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers, sowie wie so oft, die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.

2. Der falsche NRW-Polizeibericht

Sie haben nichts gelernt – „Ralf Jäger“ hat wieder gerne verharmlost und mitvergewaltigt. Nun übernimmt der lasche Armin Laschet, CDU, diese Rolle – denn der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen liest sich wie folgt:

Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest. Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte. [Hervorhebungen durch PI.]

Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus Stasi- und Nazi-Zeiten. In NRW regieren aber jetzt CDU und die Lindnerpartei.

3. Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“

RP-online nennt zwar „Ross und westafrikanischen Reiter“, stellt aber sogleich die moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hätte.

Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Ältere Frauen nicht generell gefährdet!

Der steuerfinanzierte Zuwanderer-Traumatisierungs-Experte David Strahl kennt sich aus.

Die Rheinische Post versucht jedoch in Propaganda-Medien-Manier zu beschwichtigen dass die Balken krachen – denn „trotz des tragischen Ereignisses sieht der steuerfinanzierte Psychiater David Strahl, Chefarzt der Forensik II an der LVR-Klinik, ältere Frauen nicht generell gefährdet. Studien zufolge sind 90 Prozent der Vergewaltigungsopfer zwischen 14 und 21 Jahren alt und nur 0,5 Prozent sind über 60 Jahre alt“, erklärt Strahl strahlend. „In meiner Praxis hatte ich mal einen ähnlich gelagerten Fall. Der Täter war ein in der Entwicklung zurückgebliebener junger Mann“. Es wäre für das 65-jährige Vergewaltigungsopfer sicher besser, wenn der Westafrikaner auch in seinem afrikanischen „shithole“ zurück geblieben wäre.

Doch der verstrahlte Psychiater Strahl verharmlost weiter:

„In 77 Prozent der Fälle kennen sich Opfer und Täter. Das heißt, der Täter kommt aus dem sozialen Nahfeld: Familie, Arbeit oder Bekanntenkreis“, erläutert der Psychiater.

Rein statistisch hätte der Merkel-Ork die bedauernswerte Passantin eigentlich gar nicht schänden dürfen.

Dr. David Strahl erforscht „reinszenierte“ Gewalt

Chef-Psycho-Klempner Strahl weiter:

„Zu den Täter-Typen wird viel geforscht. Da gibt es als erste Gruppe die retardierten Täter, die ihr Bedürfnis nach Sexualität ausleben und meist wahllos ein Opfer suchen. Dann gibt es als zweite Gruppe die Täter, die wenig soziale Kontakte haben und deren Triebspannung hoch ist. Als dritte Gruppe gibt es Männer, die ihre Aggressionen über die Sexualität ausleben“, erklärt Strahl.

Als vierten Typen gebe es die „symbolisch agierenden Täter“, die in ihrer Entwicklung negative Erfahrungen beispielsweise mit einer übermächtigen Mutter gemacht haben. Bei ihnen spiele Wut und Ohnmacht gegenüber Frauen eine große Rolle.

„Entscheidend ist, dass der Täter eine Gelegenheit sieht“.

Zuwanderer-Kriminalität: Täter als eigentliche Opfer: Psycho-„Erklärmaus“ Strahl erkennt aber zu guter Letzt noch eine kleine unbedeutende fünfte Gruppe: „Zuwanderer und Flüchtlinge lebten ebenfalls häufig am Rande der Gesellschaft. Oft sind es junge Männer, bei denen sich eine hohe Triebspannung aufbaut. In Kombination mit exzessivem Alkoholgenuss und einer zufälligen Gelegenheit kann es da zu Übergriffen kommen“, bedauert Strahl. Darüber hinaus gebe es „Geflüchtete“, die selbst im Krieg oder auf der Flucht Gewalt erlebt haben und diese Gewalt besonders unter Alkoholeinfluss „reinszenierten“.

Das Erscheinungsbild des Opfers – ob jung, alt, modisch gekleidet oder eher unauffällig – spielt nach Strahls Kenntnissen eine untergeordnete Rolle. „Entscheidend ist meistens, dass der Täter eine Gelegenheit sieht.“

Diese Gelegenheit nahm Strahls traumarisierter nekrophiler Friedhofs-Ork beileibe wahr!

Für die 65-jährige Erlebende des großen Austausches ein kleines „Trostpflaster“: Rein psycho-theoretisch war sie nämlich gar nicht das Opfer. Denn das eigentliche Vergewaltigungs-Opfer vom Friedhof Viesen ist der traumatisierte Täter, der selbst erlebte strukturelle Gewalt strukturell an der deutschen Rentnerin einmal in der Praxis „reinszenieren“ wollte. Denn Re-inszenieren mit Penetrieren geht über Studieren …

Dann ist ja alles nicht so schlimm im ein- und vielfältigen Deutschland 2018 mit seinen zehntausenden importierten Merkel-Zombies – Insh’Allah!! Vielleicht sieht das Opfer das auch so.

Höfliche Rückfragen zum Fall nimmt die Kreispolizeibehörde Viersen entgegen:

Leitstelle
Udo Breuer
Telefon: 02162/377-1150, während der Bürodienstzeiten: 02162/377-1192
Fax: 02162/377-1155
E-Mail: pressestelle.viersen@polizei.nrw.de