Markus Gärtner im Gespräch mit Stefan Schubert

Wie Freie Medien niedergehalten werden

Der Video-Blogger Markus Gärtner hat am Rande der 2. Konferenz der Freien Medien am 10. Oktober im Bundestag, veranstaltet von der AfD, mit dem Bestsellerautor Stefan Schubert („Vorsicht Diktatur!“) gesprochen. Es geht in dem Interview um die Erfahrungen, die kritische, vom Narrativ abweichende Journalisten, Blogger, Youtuber und Buchautoren mit wachsender Repression und der Verengung des Meinungskorridors machen. Schubert nimmt wie immer kein Blatt vor den Mund. Er schildert aus seiner Sicht, wie freie Medien bei uns niedergehalten werden.




Stefan Schubert: „Migrationskritiker werden kriminalisiert und ausgegrenzt“

Im Interview mit AfD-TV erzählt Stefan Schubert von seinen Erfahrungen als Polizist und Buchautor, der aufgrund seiner klaren Worte zur Ausländerkriminalität und zur Gefahr durch den politischen Islam, vor allem aber seit er im unabhängigen Kopp-Verlag veröffentlicht, von den Mainstream-Medien ignoriert wird, die ihn zuvor noch als Sicherheitsexperten schätzten. In seinem neuen Buch „Vorsicht Diktatur!“ beschäftigt er sich unter anderem mit der Strategie der Regierenden und der EU, Kritik und das Aussprechen der Wahrheit zu kriminalisieren. Vor allem die Corona-Krise wurde und wird zuletzt genutzt, um die Grundrechte der Bürger immer noch weiter einzuschränken. Es drohe das Abrutschen in ein totalitäres System.




Die New York Times ist jetzt auch ein Corona-Leugner

Von STEFAN SCHUBERT | Nach den Maßstäben der Bundesregierung und der Mainstream-Medien ist die altehrwürdige New York Times (NYT) ab sofort zu boykottieren und zu verleumden, und jeder Leser, der sich nicht dieser Diffamierungskampagne anschließt, ist als »durchgeknallter Verschwörungsspinner« zu bezeichnen. Die New York Times übt nämlich in einem aktuellen Artikel nicht nur fundamentale Kritik an den Corona-Testungen, sondern unterstellt den Regierungen damit indirekt auch eine vorsätzliche Manipulation bei der Anzahl der positiven Testungen.

Der deutsche Journalismus wird seit Jahren von moralischem Größenwahn beherrscht, und so wird man im Mainstream hierzulande kaum mehr einen Reporter finden, der sich nicht zu Höherem berufen fühlt.

Der Haltungsjournalist aktueller Prägung wähnt sich stets auf der richtigen Seite, sei es im Kampf gegen den normalen Menschenverstand, Diesel, SUV, Steak und Gender oder im weltweiten Kampf gegen politische Andersdenkende, »Populismus« oder ganz allgemein »Rechts«. Auch bei Corona verbreitet der deutsche »Qualitätsjournalist« die Regierungsvorgaben eins zu eins weiter. Wer es wagt, der Bundesregierung und deren Corona-Behörde, die sich selbst als Robert Koch-Institut bezeichnet, zu widersprechen, oder auch nur eine offene Debatte über Widersprüche führen möchte, wird als Corona-Leugner hingestellt. Es wird versucht, nicht nur die freien Medien, sondern auch jeden Redner auf einer Querdenker-Demonstration gesellschaftlich und finanziell zu ruinieren.

Profisportler, die ohne persönliches Gespräch rausgeschmissen, Polizisten, die in den Innendienst versetzt oder gleich ganz suspendiert wurden, sowie reihenweise Sänger, Schauspieler, Politiker und unzählige Namenlose sind mittlerweile Opfer dieses Stasi-Journalismus geworden.

Regierungskonformität statt Fakten

Die absolute Regierungskonformität hat bei diesen Schreiberlingen die nicht ins eigene Weltbild passende Fakten längst verdrängt. Wer meinte, dass die Staatspropaganda bei Öffentlich-Rechtlichen und Mainstream-Medien seit 2015 nicht mehr steigerungsfähig sei, wurde mit dem Aufkommen der Corona-Krise eines Besseren belehrt. Doch eines unterscheidet dann das linke Flaggschiff des Establishments aus Midtown Manhattan von den schreibenden Moralweltmeistern in Deutschland – manchmal setzten sich dort drüben doch Fakten durch. Der für Mainstream-Medien geradezu sensationelle Artikel ist in der New York Times am 29. August erschienen und ist folgendermaßen betitelt:

»Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn?t Be.«.

Der Inhalt des Artikels wird in der deutschen Medienlandschaft gründlich verschwiegen, und jeder, der sich ähnlich äußert, wird nach wie vor als Verschwörungstheoretiker verleumdet. Sollten nämlich die Erkenntnisse aus Übersee jedem einzelnen Bürger hierzulande bekannt werden, würde die von Politik und Medien seit Monaten gefahrene Angst- und Panikkampagne  als das entlarvt werden, was sie ist. Namhafte US-Wissenschaftler kritisieren die PCR-Tests, genauer deren statistische Vorgaben und die dann damit vorgenommene politische Deutung. Denn eine nur minimale Anzeige des Virus führe zur Einstufung als Corona-Infizierter, obwohl die meisten der so Diagnostizierten nicht nur asymptomatisch sind, sondern – und das ist noch viel entscheidender – auch keine Ansteckungsquelle darstellen.

Der Sinn und Zweck der bisher durchgeführten PCR-Tests wird  hinterfragt, da dieser lediglich auf die Frage nach der Anwesenheit von Sars-CoV-2-Viren mit ja oder nein antwortet. Viel wichtiger sei aber die Höhe der Virenlast und damit die Einschätzung einer Ansteckungsgefahr – das müsse das entscheidende Kriterium von Corona-Tests sein. Der Epidemiologe Michel Mina von der Harvard T.H. Chan School of Public Health wird dazu wie folgt zitiert:

»Es entbehrt doch jeder Vernunft, die Erkenntnis zu übergehen, dass die Quantität hierbei der entscheidende Faktor ist.«

PCR-Tests für das Coronavirus verlieren jegliche Aussagekraft

Bei den selbst ernannten deutschen Qualitätsmedien herrscht zu diesem sensationellen NYT-Artikel das große Schweigen. Jedenfalls konnte der Autor dazu keine Titelgeschichte finden, außer bei heise.de. Welch immense politische Manipulation der Bevölkerung durch diese massenhaften PCR-Tests seit Monaten in der Corona-Krise vorgenommen wurde, wird nach dem Lesen des Artikels »Was sagen die PCR-Tests für den Coronavirus aus?« bei heise.de deutlich.

Dort heißt es:

»Eigentlich ließe sich die Viruslast auch aus dem PCR-Test ableiten, der RNA-Abschnitte des Virus in Zyklen vervielfältigt. Je weniger Zyklen zum Nachweis erforderlich sind, desto höher ist die Viruslast und desto ansteckender ist die Person. Das aber, so die NYT, werde von den Labors nicht an die Ärzte und Patienten mitgeteilt. Und das kann massiv verfälschend sein. Meist werde die Zyklusschwelle bei 40, manchmal auch bei 37 Zyklen angesetzt. Das könne aber zu hoch angesetzt sein, weil dann nicht aktive Viren, sondern auch RNA-Fragmente entdeckt werden, die kein Risiko mehr darstellen. Die Zyklusschwelle müsste gesenkt werden, beispielsweise auf 30 oder weniger, wie Mina vorschlägt.

Testdaten, die die Zyklusschwelle beinhalten aus Massachusetts, New York und Nevada, so eine Überprüfung der NYT, würden zeigen, dass 90 Prozent der positiv Getesteten kaum mit Viren infiziert seien. Das würde bedeuten, dass nur ein Zehntel der positiv Getesteten isoliert werden müssten. Die CDC räumen ein, sie würden die Verwendung der Zyklusschwelle für politische Entscheidungen untersuchen. Ein Labor in New York hat auf Bitten der NYT die 793 positiven Tests im Juli mit einer Zyklusschwelle von 40 überprüft. Würde man die Schwelle auf 35 senken, würde die Hälfte nicht mehr als positiv gelten, bei 30 wären es schon 70 Prozent. In Massachusetts würden 85-90 Prozent nicht mehr als positiv gelten, wenn die Zyklusschwelle bei 30 liegt.«

Für Deutschland sind diese vorgegebenen statistischen Charakteristika ähnlich. Die Bundesregierung verfolgt stur ihre eigene Agenda, mit dem  Ziel, möglichst viele Bürger als Corona-Infizierte bezeichnen zu können, obwohl diese in der Masse symptomfrei sind und keine Ansteckunsgsgefahr darstellen. Wie gesagt, dieses Resümee stammt nicht von Verschwörungstheoretikern, sondern ergibt sich nach dem Lesen des Artikels der New York Times.

Mit den manipulierten Zahlen erfolgte dann im Namen der Corona-Krise die Selbstermächtigung zu umfangreichen Zwangsmaßnahmen, darunter der seit Langem geplante Umbau der EU zur Schuldenunion, die Zensur des Internets und der massivste Abbau der Grundrechte seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Wie perfide, aber auch wie strategisch und akribisch geplant diese Agenda von Politik und Medien gemeinsam betrieben wurde, wird im aktuellen Buch des Autors belegt und analysiert.

Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird, so heißt der Beststeller, der im Übrigen von den deutschen Mainstream-Medien genauso totgeschwiegen wird wie der New-York-Times-Artikel:

»Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn?t Be.«.

Bestellinformationen:
» Thor Kunkel: Zum Abschuss freigegeben, 328 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Demo-Verbot: Natürlich fahre ich nach Berlin!

Von STEFAN SCHUBERT | Was unterscheidet Weißrussland, dessen Herrscher die Mainstream-Medien als »letzten Diktator Europas« bezeichnen, und Deutschland unter Merkel? In Weißrussland können seit Tagen hunderttausende Menschen auf die Straße gehen und demonstrieren – unter dem Beifall deutscher Politiker und den Medien – in Deutschland hingegen wird versucht, die größte regierungskritische Demonstration zu den Corona-Zwangsmaßnahmen mit einer fadenscheinigen Begründung zu verbieten.

Um eines vorneweg zu nehmen, weder bin ich ein sogenannter Corona-Leugner, noch behaupte ich, dass meine eigene Meinung zu Corona die absolute Wahrheit ist und sich jeder dieser Meinung anzuschließen hat. Ich billige jedem Bürger zu diesem polarisierenden Thema selbstverständlich eine eigene Meinung zu. Dieses unterscheidet mich fundamental von den Herrschenden in Politik und Medien, die seit Monaten mit einer perfiden Angstkampagne die Bürger zwingen, sich der Sichtweise der Bundesregierung zu Covid-19 anzuschließen und sich jeglichen Zwangsmaßnahmen kritiklos unterzuordnen.

Selbst der Wahnsinn, dass kleine Kinder (Schüler) im Unterricht und sogar draußen in der Pause – an der frischen Luft – sich eine Maske vor das Gesicht heften müssen, soll von dem Souverän und Eltern dieses Landes widerstandslos hingenommen werden. Dass einer generellen Maskenpflicht von renommierten Wissenschaftlern entschieden widersprochen und als Irrweg bezeichnet wird, erfahren deutsche Bürger hingegen nicht in den »systemrelevanten Medien«. Wer daran Kritik übt oder darüber auch nur debattieren möchte, wird von den Berliner Eliten als »Covidioten« verspottet und verleumdet. Haben Sie im Kanzleramts-TV, das bei der ARD Tagesschau heißt, schon einmal die Meinung der niederländischen Gesundheitsministerin Tamara van Ark zum Thema Maskenpflicht gehört?

Nein, natürlich nicht. Nach den nächsten Sätzen wissen Sie auch wieso:

»Aus medizinischer Sicht gibt es keinerlei Beweis für den medizinischen Nutzen, eine Gesichtsmaske zu tragen. Daher haben wir uns entschieden, auf nationaler Ebene keine Maskenpflicht einzuführen.«

Diese Sätze stammen nicht von einem so verleumdeten Covidioten, sondern, wie beschrieben, von der niederländischen Gesundheitsministerin.

Die Regierung lässt ihre Maske fallen

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass dieser Staat ganz offen an der Errichtung eins totalitären Regimes arbeitet und die Corona-Krise dazu nutzt, um elementare Grundrechte des Grundgesetztes außer Kraft zu setzen, dann ist dies in der Verbots-Argumentation der Berliner Regierung nachzulesen. Dort heißt es unter anderem: »Wir sind noch mitten in der Pandemie mit steigenden Infektionszahlen. Das kann man nicht leugnen.« Das antidemokratische Verhalten wird also mit »steigenden Infektionszahlen« versucht irgendwie zu begründen. Doch diese steigenden Zahlen sind in der Mehrzahl alleine auf die massive Ausweitung der Tests auf gesunde, symptomfreie Menschen zurückzuführen.

Während sich auf der ganzen Welt renommierte Wissenschaftler zu Wort melden und die Angst-Diktatur Corona argumentativ widerlegen und so entlarven, haben sich die Herrschenden in Berlin an ihrer Allmacht offenbar berauscht.

Seit der Kalenderwoche (KW) 24 wurden die Anzahl der wöchentlich durchgeführten Tests von 326.000 auf aktuell (KW 33) massiv auf 875.000 –  beinahe um das Dreifache – erhöht. Doch die Zahl der Positivenrate stieg lediglich von 0,86 auf 0,96. Und bei der Masse dieser positiv getesteten, inklusive einer Fehlerquote von 1-2 % aller positiv getesteten Fälle, handelt es sich nicht um Erkrankte, sondern um Menschen, die weder eine ärztliche oder gar eine stationäre Behandlung im Krankenhaus benötigen, sondern um quicklebendige Reiserückkehrer.

Diese Hintergründe habe ich bereits in dem Artikel Warum ich an der Berliner Freiheits-Demo teilnehme mit Quellenangaben belegt.

Die Politik weitet also massiv die Testungen von vollkommen gesunden Menschen aus, findet dann bei einigen, mit einem mehr als umstrittenen Labortest, auch jeglichen Trümmerstamm des Covid-19 und benutzt dann diese fragwürdigen Zahlen zur Einschränkung der Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit.

Selbst bei der Bild, deren Nähe und Vernetzung mit der politischen Macht kein Geheimnis ist, schrillen im Angesicht dieses Totalitarismus alle Alarmsirenen. In einem lesenswerten Artikel heißt es:

»Das ist ein inakzeptabler Angriff auf eines unserer höchsten Grundrechte, gegen jede Verhältnismäßigkeit und obendrein an politischer Dummheit kaum zu überbieten. (…) Die reine Annahme, dass gegen geltende Regeln verstoßen werden könnte, kann kein Anlass sein, ausgerechnet in der Stadt des Mauerfalls die Demonstrations- und Versammlungsfreiheit so brutal zu beschneiden. (…) Berlin hat in den vergangenen Monaten unzählige politische und unpolitische Versammlungen erlebt und zugelassen, ohne gegen eine einzige vorzugehen. Ständig wurde gegen Regeln verstoßen, manche Demos (Black Lives Matter), bei denen kaum Masken getragen wurden, wurden von der Politik sogar gefeiert und gepriesen. (…) Ausgerechnet hier greift der Staat nun mit maximaler Härte durch, weil ihm die Demonstranten politisch nicht passen. Das ist ein unerträglicher Tabubruch. (…) Sprache und Denken wie aus der DDR. Es entscheidet nicht der Geschmack von Politikern darüber, welches Grundrecht gerade einzuschränken ist, nicht mal mehr in Ostberlin. (…) Dass nun Verstöße gegen die Maskenpflicht, die erst noch geschehen müssen, bemüht werden, ist auf demokratieverachtende Weise lächerlich.«

Mein aktuelles Buch heißt Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird.

Die Brisanz der aktuellen Vorgänge belegt die Dringlichkeit dieser Warnung. Unser Leben in Freiheit und Selbstbestimmung ist in großer Gefahr. Es fing mit der Bevormundung an, den ständigen Belehrungen durch Politik und Medien, der Umerziehung, dann folgte die Zensur und Kriminalisierung von Regierungskritikern und nun Demonstrationsverbote.

Es ist höchste Zeit »Nein!« zu sagen. Wir sehen uns in Berlin.

Bestellinformationen:
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Stefan Schubert: Das Grundgesetz war niemals bedrohter als heute

Wird der Rechtsstaat, so wie wir ihn kennen, bald abgeschafft? Sehr gut möglich, meint der Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert: „Ob EU-Recht, Meinungsfreiheit, die immense Steuerlast, die Umverteilung von unten nach oben, sozialistische Verhaltensweisen in der Wirtschaftsführung – man sieht überall, dass ein Diskurs verhindert wird in der öffentlichen Debatte“, so Schubert im zweiten Teil seines Gesprächs mit dem Publizisten Michael Mross (hier Teil 1) in Berlin. Schuberts Buch „Vorsicht Diktatur“ kann hier oder hier bestellt werden.




COMPACT-TV: So dreist lügt die Corona-Diktatur

Stefan Schubert ist Autor des Bestsellers „Vorsicht Diktatur!“. Darin zeigt er, wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird: Geheime Dokumente aus dem Innenministerium belegen, dass die Bundesregierung in der Corona-Krise gezielt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat, um so massive Grundrechtseinschränkungen durchsetzen zu können. Im Interview mit COMPACT-Chefredakteur Martin Müller-Mertens beschreibt Schubert die Strukturen dieses derzeit quasi-totalitären Staates.




Bestsellerautor Stefan Schubert im Interview bei RT Deutsch

Der ehemalige Polizist und Sicherheitsexperte Stefan Schubert hat bereits mehrere Bestseller geschrieben und widmet sich in seinem neuen Buch mal wieder brenzligen innenpolitischen Fragen. Die Journalistin Margarita Bityutski (RT Deutsch) hat sich mit ihm über die aktuelle Situation in der Bundesrepublik unterhalten und darüber, ob das Buch bereits auch vor der Corona-Krise „Vorsicht Diktatur!“ hätte heißen können.




Ex-Polizist packt aus: „Es brodelt“

Immer mehr Polizisten stehen der durchzusetzenden politischen Agenda kritisch gegenüber. Zuletzt hatten zwei Polizeibeamte – im aktiven Dienst – den Mut und die Courage,  jeweils eine Rede auf den Querdenken-Festen für Frieden, Freiheit, Wahrheit und das GG in Stuttgart und Dortmund zu halten. Die Antwort des Merkel-Staates im Jahre 2020: Einer wurde umgehend vom Dienst suspendiert und der andere Beamte wurde strafversetzt – auf einen Posten ohne Außenwirkung (Bürgerkontakt). Auch darüber hat Journalist Michael Mross im Gespräch mit Ex-Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert gesprochen, der aktuell seine neues Buch mit Sprengkraft „Vorsicht Diktatur“ vorstellt.




Die Berliner Massendemonstration ist das Fanal einer Zeitenwende

Von STEFAN SCHUBERT | Die Eliten aus Politik und Medien befinden sich seit dem 1. August 2020 im Panikmodus. Mittlerweile glauben nämlich Millionen Wähler und Steuerzahler im Land nicht mehr an die Angststrategie »Corona«. Dem politischen Berlin droht nicht nur ein heißer Herbst, sondern ein politisches Erdbeben. Der Autor sprach mit einem hohen Berliner Polizeibeamten, der die Demonstration den ganzen Tag als Beobachter begleitete. Es folgt ein exklusiver Augenzeugenbericht aus Berlin.

»Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«

Diese Worte wählte ein ranghoher Berliner Polizist gegenüber dem Autor, der mit einem weiteren Beamten – privat – vor Ort war, um sich ein eigenes Bild von der Großdemonstration zu machen. Da inzwischen ein regelrechter Medienkrieg über die Anzahl der Demonstranten entbrannt ist, war dieses Gespräch für mich sehr aufschlussreich, da ich den Beamten als einen äußerst seriösen und stets einzig sich den Fakten verpflichtenden Polizisten kenne.

Er sprach von 15 000–20 000 Demonstranten, die sich allein dem frühen Aufzug angeschlossen hatten.

Den gesamten Aufzug hatte er an sich vorbeiziehen lassen, sodass diese Zahl für mich als gesichert zu betrachten ist. Unmittelbar nach dem Aufzug sperrte die Polizei die großen und weiteren Zugangsstraßen zum Veranstaltungsort ab, doch »die Menschenmassen nahmen kein Ende, sodass diese auf den Berliner Tiergarten auswichen, der nahezu von den Demonstrationsteilnehmern gefüllt wurde«, so der Polizist weiter. Die Ausmaße der Parkanlage erstrecken sich auf 210 Hektar (2,1 Quadratkilometer). Zudem nahm er ein stetiges Kommen und Gehen wahr, Demonstrationsgruppen, die eine Essenszeit oder ein Getränk in naheliegenden Lokalen zu sich nahmen oder auch das Tagesevent nutzten, um bei dieser Gelegenheit ein Foto vor Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor und dem Reichstag zu knipsen. »Im gesamten Zentrumsbereich von Berlin traf man auf bestens gelaunte Demonstrantengruppen«, so der Polizist. Der mit Großlagen und Führungsaufgaben vertraute Beamte schätzt die Gesamtzahl der Demonstranten auf 250 000–400 000 Bürger ein – »mindestens«, wie er seine Zahl kommentierte.

Als ich ihn über die personelle Zusammensetzung der Demonstration befragte, die ja von Politik und Medien pauschal als »Covidioten«, »Extremisten«, »Esoteriker« und »Verschwörungstheoretiker« verleumdet werden, wurde er ganz ruhig und sprach dann überlegt weiter. »Wissen Sie, Herr Schubert, es war ein ganz tolles bürgerliches Publikum da. An diesem Tage hat sich im besten Sinne das Volk versammelt, um gegen die Regierung aufzubegehren.« An dieser Stelle wurde der Polizist geradezu rührselig, sprach von einem ergreifenden Erlebnis und einem gemeinsamen Spirit, der durch die Hauptstadt wehte. Er habe viele offene Gespräche geführt, wildfremde Menschen beobachtet, die sich umarmten, um so ihre Gefühle auszudrücken. Er sprach von zahlreichen »Gänsehaut-Momenten«.

Dass, was die Medien daraus im Anschluss versuchen zu machen, ist ein »Skandal, den ich bis dato nur einer Diktatur zugetraut habe. Sie liegen mit ihrem neuen Buchtitel also genau richtig«, schloss der hochrangige Sicherheitsexperte seinen Bericht. Und in der Tat ist dies ein Feedback, das ich seit der Veröffentlichung meines neuen Buches vor wenigen Tagen, von vielen Seiten zu hören bekomme. Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird, lautet der Titel, der in dieser Zeit jeden Tag aufs Neue seine Berechtigung beweist.

1989 wiederholt sich! Hunderttausende Demonstranten werden verleumdet

Wie werden sich wohl die bis zu 400 000 Demonstrationsteilnehmer fühlen im Angesicht der Lüge von »20 000 Spinnern«, die sich dort angeblich versammelt hätten? Was werden sie nun über das politische Berlin, die Bundesregierung und deren propagandistischen Arm, die Mainstream-Medien, denken?

Und wie dumm ist auch diese Verleumdungskampagne von den Mächtigen im Land, starrsinnig an der Lügengeschichte festzuhalten, obwohl Hunderttausende Anwesende diese Lüge sofort als solche erkennen. Es ist ein einfaches Rechenbeispiel, wie viele Menschen von den bis zu 400 000 Multiplikatoren von Berlin direkt und persönlich erreicht werden: die eigene Familie, der enge Freundeskreis, Nachbarschaft plus Kollegenkreis sowie die Bekanntschaften über die sozialen Netzwerke. Dazu alternative Medien, Publizisten, Blogger und YouTuber mit jeweils einer sechsstelligen Gefolgschaft. 2 Millionen? 5, 8 oder 10 Millionen?

Zudem können diese Menschen sicherlich als politisch Interessierte bezeichnet werden, die sich aktiv politisch äußern und auch sonst engagiert ihre Stimme erheben.

Die Großdemonstration vom 1. August könnte somit das Fanal einer Zeitenwende sein. Zum einen spricht dafür der organisatorische Erfolg dieser Massendemonstration, deren Teilnehmer nicht von Staat, Parteien, Kirchen oder Gewerkschaften herantransportierte Berufsdemonstranten sind, sondern wie beschrieben aus der Mitte der Bevölkerung stammen und ihre Anreise selbst organisiert und bezahlt haben. Zudem war auch kein Gratis-Konzert mit einem Dutzend Musikbands dafür vonnöten, sondern schlicht eine politische Botschaft, deren Teilnehmer eine fundamentale Unzufriedenheit mit der Bundesregierung eint. Der zweite Verstärker ist das perfide Verhalten des Mainstreams nach der friedlichen und vom Grundgesetz geschützten Demonstration.

So panisch und so skrupellos agiert nur ein System, das nackte Angst vor dem eigenen Machtverlust umtreibt. Die Gelbwesten-Proteste in Frankreich sind den Berliner Eliten sicherlich eine dringende Warnung, wie schnell sich ein Bürgerprotest vergrößern kann, jetzt, wo es nicht mehr um Schubladen wie rechts und links geht, sondern um einen grundlegenden Wandel im Land. Deutschland steht – endlich – ein heißer Herbst bevor oder wie es der hohe Beamte formulierte: »Für mich markiert der 1. August den Beginn des Widerstandes des Volkes gegen eine Politik, die sich gegen die eigene Bevölkerung richtet.«

Bestellinformationen:
» Von Arnim: Die Angst der Richter vor der Macht, 157 Seiten, 12,99 Euro – hier bestellen!
» Stefan Schubert: Vorsicht Diktatur!, 320 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

 




Wie Merkel die Demokratie zerstört

Im zweiten Teil der Interviewserie des Deutschlandkurier-Reporters Oliver Flesch mit dem Buchautor und Sicherheitsexperte Stefan Schubert geht es um die Zerstörung der Demokratie durch das System Merkel, die wir gerade erleben. Das neue Buch von Schubert „Vorsicht Diktatur!“ kann man hier direkt beim Kopp-Verlag versandkostenfrei bestellen. (Teil 1)




Wie Merkel mithilfe der Corona-Krise eine Diktatur aufbaut

Deutschland-Kurier Reporter Oliver Flesch besuchte den Sicherheitsexperten und Bestsellerautor Stefan Schubert im schönen Ostwestfalen. Sie sprachen einen halben Tag über Schuberts neuesten Reißer „Vorsicht Diktatur“.

Ein Buch von höchster Brisanz. Ex-Polizist Schubert beschreibt, wie im Schatten von Corona-Krise, Klimahysterie, EU und Hate Speech ein totalitärer Staat aufgebaut wird. Aus dem Gespräch entstand eine elfteilige Kurzserie.

Im ersten Teil erklärt Schubert, wie unter dem Deckmantel der Corona-Krise eine „Architektur der Unterdrückung“, wie es Whistleblower Edward Snowden ausdrückt, aufgebaut wird.

Das brandneue Buch „Vorsicht Diktatur“ können Sie hier bestellen.




Leser-Kampagne: Spiegel-Bestsellerliste „thematisch aufhübschen“

In den vergangenen Jahrzehnten haben unangenehme Zeitgenossen (äußerst freundlich ausgedrückt) wie der hochdotierte ARD-Literaturkritiker Denis Scheck, der sich selbst zur „noch handlungsfähigen herrschenden politisch medialen Elite“ zählt (siehe Video) – neben der berüchtigte „Schweigespirale“ der Mainstream-Medien – darüber entschieden, welche Bücher in die Bestsellerlisten des Landes aufsteigen durften und wie lange diese dort verweilen konnten. Das hat den deutschen Buchmarkt naturgemäß entsprechend linkslastig verändert und geprägt.

Doch die Leser der alternativen Medien – im Besonderen die Leser von PI-NEWS – haben dieser „noch handlungsfähigen herrschenden politisch medialen Elite“ in den letzten Monaten und Jahren immer häufiger kräftig in die Suppe gespuckt.

So auch im Fall des im Video erwähnten Buches „Weltsystemcrash“. Das hochbrisante Druckwerk des aktuell wohl erfolgreichsten Wirtschafts- und Finanzexperten Deutschlands, Fondsmanager Prof. Dr. Max Otte, wurde zu diesem Zeitpunkt von einem extrem breit angelegten Kartell aus linksdrehenden Buchhändlern mit dem Ziel boykottiert, das unliebsame Buch mit den – wie wir jetzt wissen – unangenehmen Wahrheiten für die regierende politische Klasse, wieder schnellstmöglich aus der Spiegel-Bestsellerliste zu entfernen (PI-NEWS berichtete). Die PI-NEWS-Leser deckten diesen zutiefst undemokratischen Boykott in der Folgezeit auf und dokumentierten diesen mit unzähligen Bildern und Berichten.

Im weiteren Verlauf konnte das Buch mit den wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zur aufkommenden Finanzkrise durch das Engagement der PI-NEWS-Leser noch rund drei Monate in der Spiegel-Bestsellerliste verweilen und dadurch unzählige Mitmenschen über den „Schlamassel“ aufklären, in dem wir jetzt wirtschafts- und finanzpolitisch stecken.

Und es kommt noch wesentlich dicker:

Nicht nur der Risikomanager und bekannte Krisenökonom Dr. Markus Krall sieht Deutschland aktuell am Scheideweg, wie Krall in seinem Buch Die bürgerliche Revolution sehr eindrucksvoll beschrieben hat.

Das Fazit: Wir haben mittelfristig die Wahl zwischen Freiheit und Sozialismus!

In diese hochgiftige Gemengelage stößt jetzt der Ex-Polizist und mehrfache Bestsellerautor Stefan Schubert mit seinem neuen Buch Vorsicht Diktatur! Der Zeitpunkt für das neue Enthüllungsbuch könnte passender nicht sein.

Das haben auch einige PI-NEWS-Leser erkannt und und einen teuflischen wie genialen Plan geschmiedet, denn sie wissen um ihre Möglichkeiten.

Unter dem PI-NEWS-Beitrag „Vorsicht Diktatur!“: Bestsellerautor veröffentlicht eindringlichen Warnruf ist Bemerkenswertes zu lesen:

PI-NEWS-Leserin Politikverdrossene hat treffend auf den Punkt formuliert:

Diverse PI-NEWS-Leser haben darauf reagiert:

Oder auch PI-NEWS-Leserin Ayse:

Der beste Indikator für diesen wichtigen „Spaß“ im Netz ist der Amazon-Bestseller-Rang. Denn Deutschlands größter Internet-Buchhändler hat ständig mehrere Millionen Buchtitel gelistet und veröffentlicht eine stündlich aktualisierte Rangfolge.

Keine 24 Stunden nach Veröffentlichung des PI-NEWS-Beitrages wurde das für die „noch handlungsfähige herrschende politisch medialen Elite“ äußerst unangenehme Druckwerk Vorsicht Diktatur! beim Amazon-Bestseller-Rang auf Platz 80 gelistet und schoss in der Rubrik „meistverkaufte Neuerscheinungen“ auf Platz 11:

Die Einschätzung von PI-NEWS-Leser Steuerbüttel, dass in dieser Ferienzeit nur einige hundert Buchverkäufe wöchentlich ausreichen dürften, um das neue Schubert-Buch in die Spiegel-Bestsellerliste zu hieven, könnte zutreffen. An der Amazon-Rangfolge ist abzulesen, dass sich offenkundig einige hundert Leser diesem teuflischen wie ausgeklügelten Plan angeschlossen und das Buch käuflich erworben haben.

Zuletzt gelang den Lesern der alternativen Medien dieser geniale Coup mit dem Druckwerk mit besonderer Sprengkraft Corona Fehlalarm? vom Autorenduo Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, das nach wie vor auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste zu finden ist.

Wir berichten weiter…